Ich. Heute. 10 vor 8.

Ich. Heute. 10 vor 8.

Frauen schreiben. Politisch, poetisch, polemisch. Montag, Mittwoch, Freitag.

Schlimmer Finger

| 21 Lesermeinungen

Noch Verbindungsnachweis oder schon Beischlafbremse? Der Ehering als Grabbeigabe für die freie Liebe.

© picture alliance / Bildagentur-oUnd schon ist es geschehen

Diese Männer scheinen nachts auf deutschen Flughäfen ausgebrütet zu werden. Am Morgen sitzen sie jedenfalls zu Tausenden wie aus dem Ei gepellt in rosafarbenen oder weißen Hemden, glattrasiert und leicht gecremt an den Gates. Die kleinen Rollkoffer stabil, der Körperbau kompakt, das Reiseziel eine Konferenz mit Ihresgleichen. Am Abend kehren sie, die breiten Krawatten leicht gelockert, zurück. Sie haben ihre Vertragskörner gepickt, die Hackordnung eingehalten und die Stewardessen beäugt  – aber nur ganz vorsichtig. Weil – Obacht, nun heben sie recht demonstrativ die markierte Hand! – das metallene Besetzt-Zeichen zwar Freiflüge beschränkt, dafür aber Nestwärme sichert.

Denn daheim reiben sich ihre Ehefrauen am glänzenden Gegenstück Hände und Herzen heiß: „Ich hab´ ihn!“, den Mann, den Ring, den Glauben, dass sich alles in diesen Ring werfen lässt, was das Leben einem an offenen Enden zumutet.  Weisen Freundinnen sie auf den einen oder anderen schicken Typen in Café oder S-Bahn hin, so tippen sie mit einem sanft vorwurfsvollen „Tsts…“ auf den goldenen Ring an ihrem schlimmen Finger.

Im Film spricht man von Belegdramaturgie, wenn Offensichtliches überdeutlich erklärt wird, Montage und Dialog alle Ahnungslücken schließen. „Ist er tot?“ „Ja, er ist tot.“ „Wir haben also hier einen Toten.“ Der Ehering will als dramaturgisches Metall auch Todesnachrichten übermitteln: Den Verlust der Beliebigkeit, das Ende der Suche, die beerdigte Einsamkeit. Der Trampelpfad seiner Jahrtausende alten Tradition mündet in die käufliche Gewissheit, dem Mantra wie Schlusspunkt aller Romantic Comedies: Liebe ist, wo Ringe sind.

Seit das Internet als Supermarkt der Liebe die Tante-Emma-Begegnungen in der Disco oder auf der Straße verdrängt hat, werden Bündnisse verstärkt metallen geschmiedet und ausgestellt. Das Piercing ist der narzistische, der Verlobungs- wie Ehering der imperialistische Liebesbeweis.

2009 zuckte sich die atemberaubende Beyoncé mit zwei Tänzerinnen durch ein dreiminütiges Video zu den Klängen ihres „Single Ladies (Put a ring on it)“, in dem sie ihrem Ex vermittelt, er könne Nutznießer und Gegenstand eben dieser Zuckungen sein, hätte er bloß beizeiten einen Ring dran gesteckt.

Nun ist die Ökonomisierung des Balzens seit jeher so amerikanisch wie Necking, Petting und Parking. Das so genannte Dating war dort nie etwas anderes als der dem Austausch von Körperflüssigkeiten vorgelagerte Austausch von Warenleistungen. Und doch ist augenfällig, wie ekstatisch der Tanz der Kälber um den Goldenen Ring inzwischen aller Orten ausfällt. Feierte  auch Beyoncé zu Destiny´s Child-Zeiten in „Independent Women“ noch „all the honeys who makin´ money”, so wollen die Frauen mit reichlich eigenem Geld und Status heute erst recht einen – möglichst teuren – Ring als Beweis, dass man sie trotzdem liebt.

Der Ehering ist – als Sinnbild des Angekommen Seins oder als Investition – ein Fetisch des Asexuellen. Erkaltet und graviert bedroht er uns flexible, multioptionale Menschen mit der Festlegung auf eine Kaufentscheidung ohne Umtauschoption, das ist – bei aller Liebe – nicht sexy. Seine Ewigkeitslüge begleitet und beschwert das Fremdgehen, ob am fummelnden Finger belassen oder im Kulturbeutel versteckt. Oder er wird gleich als Freifahrtschein für die kleine Affäre zwischen zwei anderweitig Verheirateten  betrachtet – consenting adults.

Für den Ehering gibt es nie ein Happy End: Er klemmt das Blut an zu dick gewordenen Fingern ab, er wird zeitgleich mit weiterhin intensiv oder lange schon nicht mehr geliebten Partnern abgelegt, sein Schimmer trübt sich ein in Blechdosen zwischen kaputten Broschen, ausländischen Münzen und einsamen Manschettenknöpfen.

Auch Jahre später wird er nicht an eine große Liebe erinnern, sondern an die große Anstrengung, diese Liebe zu behaupten, zu erkaufen und zu beweisen. Als Antwort auf die ewige Frage „Liebst du mich?“ ist er eine deutliche Fehlbesetzung. Wir tasten weiter. Ring frei!

 

0

21 Lesermeinungen

  1. Nice Break-fast 4 me...Ihr Beitrag.
    Ewige Ehe-L“IE“BE…L(ot)“I(ntelligenz)E(motion)“BE(sein)…eine oder
    DIE „Vernunftehe“ IM und PRO, J(=ie)E Mensch…Selbstliebe!?
    Eheringe, „Fangeisen“-Symbol zwischen und liebes Vernunft-Symbol in 2 Menschen,
    4 all time(s)-Ehesymbol…runder/s (Vernunft-)Mensch-Sein.
    Keine extrovertierten Symbole Not-wendig…oder wo steckt die Not?
    Für das Andere, extrovertiert vor sich hergetragene Liebes-Symbol, Kreuz, gilt das gleiche.

    Fetische des Asexuellen…Belegdramaturgie, wenn Offensichtliches überdeutlich erklärt
    und öffentlich zur Schau verkom…, zum reinen Selbstzweck degradiert wird.
    Das ist nicht „Vernunft-stimmig“ mit meiner Beitragsofferte, für mich und Mensch-Sein…:=)

    Inspiration pur, nicht nur zum Frühstück, Ihr Beitrag.

    P.S. …übrigens, das „J“, in L“ie“be „J“e Mensch, ist das „EI“ das auf dem Kopf steht,
    das Kolumbus-EI…E(motion)I(ntelligenz)…die von Gott geschlossene Ehe, die der
    Mensch nicht trennen soll, die Lösung des ewigen Rätsels…falls es Sie interessiert.

    Lieber Gruß,
    P.S.

  2. Sorry, aber kann man da auch anderer Meinung sein?
    Medial kolportiert wird seit Jahren und mit steigender Tendenz der hier zum Besten gegebene Tenor „Ehe = unflexibel und langweilig sowie asexuell, damit aus der Zeit gefallen“.

    Als vertreter dieser Konservativisten kann ich für mich nur feststellen, dass nichts davon zutrifft. Es sei denn man interpretiert Beständigkeit / Sicherheit (übrigens ein psychologisches Leitmotiv seit jeher) als Unflexibilität, dann sei es drum. Glaubt einem die Fraktion der Schreiber nicht.

    Warum ist auch schnell geklärt: Künstlernaturen, die oft nicht gewollter, sondern erzwungener Maßen von Beginn an in unsicheren und sozial prekären Verhältnissen zurechtkommen müssen und sich ihr Dilemma schönzureden suchen, indem sie ihre vorgebliche Haltung als modernistisches Ideal propagieren. So auch hier.

    Bisschen mehr Selbstreflexion wäre da schön, für emotionale Rants dieser Qualität sollte man vielleicht eher ein privates Blog nutzen.

    • lieber herr heilig(!)mann(!),
      andere meinung immer gerne, aber am liebsten gleich zum passenden text. dieser hier handelt ja nicht von der ehe,sondern vom ehering. bisschen genauer lesen ist genau so schön wie die von mir ebenfalls sehr geschätzte selbstreflexion.

    • Rückzugsgefecht
      Sorry, aber diese verkürzende Haltung einer Autorin spricht schon für sich.

    • sorry,aber warum sorry?

  3. Ich lese gerade Eva Illouz:
    „Einer sowohl innerhalb als auch außerhalb der Soziologie verbreiteten Auffassung zufolge ist interessegeleitetes Handeln ein Feind der Leidenschaft. Dagegen möchte ich geltend machen, daß Interessen nicht nur mit Leidenschaft vereinbar sind, sondern sogar den Impuls darstellen, der Leidenschaften auslöst und wachhält.“ Es „spielen Gefühle eine entscheidende Rolle dabei, die Verbindlichkeit unserer Interessen zu signalisieren und uns zu geeigneten Handlungen zu veranlassen, um diese Interessen zu verteidigen.“ (S. 67)
    Wenn der Ring also nicht mehr sexy ist, muss man wohl annehmen, dass sich die Interessenlage verschoben hat, und damit das kulturelle Spiel des Abgleichs von Gefühlen, Interessen und gesellschaftlicher Moral. Das ist hier eher als Frage denn als Kommentar gemeint; falls ich bei Illouz demnächst eine Antwort finde, komme ich nochmal hierher zurück 🙂

  4. Beliebigkeit als neue Gesellschaftsnorm
    Mein Ehering ist mein Beitrag gegen die wachsende Beliebigkeit der Beziehungen. Ich bin verheiratet und für meine Frau und Kinder da. Das geht weit über eine flüchtige Liebe oder Leidenschaft hinaus.

    • Wer's braucht...
      Ich nehme meine Ehe (samt Vaterschaft) wahrscheinlich nicht minder ernst, aber warum ich deswegen beringt wie eine Brieftaube herumlaufen soll, erschließt sich mir nach wie vor nicht. Wer dieser Symbolik unbedingt bedarf, soll damit glücklich werden, aber ich gebe zu bedenken, dass viele Ehen trotz allerlei Brimboriums bei ihrer Schließung (inklusive Ringtausch) geschieden werden.

    • Hat mit Beliebigkeit nichts zu tun
      Und ich brauche noch nicht einmal das Ritual der Eheschließung, um meine Beziehung ernst zu nehmen. Ich vertraue uns auch ohne staatliche oder kirchliche Aufsicht.

    • @Sfefanie Lohaus, @Mark Siebenneundrei: Verhindert die ironische Distanz zum Symbol ...
      Verhindert die ironische Distanz zum Symbol nicht automatisch das Anerkennen dessen, was sich im Symbol eigentlich ausdrücken soll?

      Natürlich ist es Ihnen überlassen, ob Sie anders sein wollen, als die anderen. Ob das aber besser ist, wie Ihre Antworten latent unterstellen, vermag ich nicht zu erkennen. Man kann die Ehe als formalen (Verwaltungs-)Akt begreifen und auf dieser Basis deren Sinn bezweifeln oder auch ablehnen. Man kann die Ehe aber auch als eine formale Bekräftigung dessen begreifen, dass Sie ohne Ehe (oder Ehering) ohnehin als für Ihre Partnerschaft gültig feststellen. So gesehen sind Sie vielen Ihrer brieftaubenähnlichen Mitmenschen doch in einer positiven Art und Weise äquivalent.

      Das Sie die überwiegende Menge Ihrer Mitmenschen scheinbar als … (setzen Sie ein abwertendes Adjektiv Ihrer Wahl ein) betrachten, unterscheidet Sie nicht von den anderen. Die sehen das in der Regel ähnlich – nur „die Anderen“ sind andere.

    • Sehr geehrter Herr Werlauer,

      stimmt, man muss das nicht ablehnen. Allerdings bezweifle ich die Äquivalenz der Modelle dennoch; denn es macht vermutlich doch in jedem Fall einen Unterschied, ob ein Vertrag explizit geschlossen wird oder implizit bleibt – das würden ja vermutlich auch die meisten Diskutanten bestätigen, sie würden es nur je anders bewerten.

      Die einen: Es sei wichtig, zu zeigen, dass man verheiratet sei. Die anderen: es sei unnötig oder gar kontraproduktiv, zu demonstrieren, dass man verheiratet sei. Der Ring ist damit für die einen ein Symbol für eine bewusste Entscheidung, welche die eigene Beziehung stabilisiert, für die anderen ein Symbol dafür, dass er etwas „äußerlich“ festschreibt, was nur aus sich heraus fest sein und bleiben kann. Dann trennen sich vermutlich noch diejenigen, die zwar für Heirat und gegen den Brieftaubenring sind, von denjenigen, die gegen die offizielle Beglaubigung der Beziehung an sich sind.

      Und die wiederum werden sich vermutlich von all denen unterscheiden, die heiraten oder Ring tragen, weil man das halt so tut.

      Gruß
      H. Dietz

    • @Günter Werlau:
      Wer sagt denn, es ginge ums anders (oder gar besser) sein? In unserem Freundes- und Bekanntenkreis ist Verheiratetsein nicht die Regel, manche Paare tragen Ring unabhängig von der Rechtsform ihrer Verbindung, andere nicht. Wenns wirklich um „anders“ gegangen wäre. hätten meine Frau und ich vielleicht eher eine GmbH & Co. KG gegründet statt zu heiraten, was weiß ich. So wie ich das sehe ist auch die Wahl einer vermeintlich weniger beliebigen Beziehungsform mit starker Symbolik und steuerlicher Relevanz ins individuelle Belieben gestellt, aber nicht mehr das verbindliche Modell, und das ist auch gut so. Bleibt nur die Frage, mehr da jetzt mehr das Bedürfnis hat, etwas anders zu machen: Sie mit Ihrem proklamierten Gegenmodell zur grassierenden Beliebigkeit oder ich mit dem kleinen Spleen, keinen Ring (und auch weder Armbanduhr noch Schmuck) tragen zu wollen. 😉

      Über Symbole und deren Signifikanz im Wandel der Zeiten könnte man viel philosophieren, allerdings tendiere ich auch auf anderen Gebieten dazu, Symbole tendenziell für weniger wichtig zu halten als das, was sie angeblich symbolisieren sollen. Voll auf die Zwölf trifft es die schöne Szene aus „Das Leben des Brian“, in der er von seinen Anhängern davonläuft und eine Sandale verliert, woraufhin sich eine Fraktion den Treter krallt und ausruft „Er hat uns ein Zeichen gegeben: Folgt der Sandale“, und die Gegenfraktion fordert: „Pfeift auf Eure Sandalen und folgt der Flasche“. So viel zum Thema Symbolpolitik…

    • Sehr geehrte Frau Dietz, man kann das so sehen wie Sie
      Sehr geehrte Frau Dietz, man kann den Sachverhalt so einordnen, wie Sie es beschreiben. Wenn aber die beiden Adressatinnen meines Kommentars explizit die Ernsthaftigkeit der Partnerschaft als unabhängig von eben diesem (formalen) Vertrag betonen, so kann man schon gutmütig schlussfolgern, sie wären bereit in gleicher Weise in die Pflichten des impliziten Vertrages einzutreten, wie sie es bei explizitem Abschluss zu tun gezwungen wären. Und in diesem Sinne ist die Äquivalenz vorhanden. Würde sie allerdings von den beiden Kommentatorinnen bestritten werden, so wäre deren Argumentation zu einem Widerspruch geführt. Das wäre auch kein Weltuntergang, denn mit einem solchen ist der Mensch häufig zu leben in der Lage.

      Das ein Symbol nichts festschreiben kann, sondern nur etwas symbolisiert, darüber sind wir uns wahrscheinlich einig.

      Beste Grüße, Günther Werlau

    • @Mark Siebenneundrei
      Sie scheinen mich mit Herrn Moog zu verwechseln, denn von grassierender Beliebigkeit habe ich nichts geschrieben, sondern von Äquivalenz.

      Dass ein Symbol ein Symbol ist und den Inhalt nicht ersetzen, sondern eben nur symbolisieren kann, habe ich bereits gegenüber Frau Dietz angemerkt.

      „Das Leben des Brian“ kommt mir in letzter Zeit auch immer wieder in den Sinn. Allerdings denke ich dabei häufiger an Szenen wie „Er hat Jehova gesagt!“ oder „Wir haben doch alle einen gemeinsamen Feind!“, denn Mob und Sektiererei scheinen mir die Zeichen der Zeit zu sein (nicht Beliebigkeit).

    • @Günther Werlau:
      Oha, ich bitte vielmals um Vergebung, dass ich Ihnen fälschlicherweise die Beliebigkeit in den Schuh (oder schlimmer noch: in die Sandale) zu schieben versuchte. Der Punkt bezog sich in der Tat auf Ihren Vorredner.

      Ansonsten geht mir das mit den „Brian“-Dejà-vu-Erlebnissen ähnlich, die häufen sich, je älter ich werde. Gleichwohl denke ich, eine gewisse Beliebigkeit in Beziehungsdingen ist schon auch ein Phänomen der Zeit, aber wenn jeder Trend seinen Gegentrend gebiert, müssen uns wir uns nicht wundern, wenn wir (so stand es heute auf faz.net) lesen müssen, Verlobung mit Ring und allem Pipapo erfreue sich wieder steigender Beliebtheit. Man darf gespannt sein, wann auch wieder Kranzgeldforderungen eingetrieben und blutige Bettlaken ins Fenster gehängt werden.

    • Nun werde ich doch noch neugierig auf das Leben des Brian. Kommt auf meine „Irgendwann bestimmt-Liste“, nach Führerschein machen und vor Harry Potter lesen.

  5. Herrlich
    Und ich brauche noch nicht mal eine Beziehung. Allein die Vorstellung, als Duo durchs Leben zu gehen, so mit Kochen, Spazierengehen, Fernsehen, Wohnungsverschönerung und den ganzen Schmus – ne, danke. Hat schon seine Gründe, warum die Menschen heute lieber alleine leben und die meisten sind mitnichten auf der Suche. Zumindest nicht nach der Vervollständigung ihrer selbst. Die „Single-Industrie“ stellt das nur meist so dar.
    This blog made my day. Herrlich. Und witzig geschrieben obendrein.

  6. Meinten Sie: narzisstisch
    Der Ehering ist doch eher der Fetisch des Verbotenen, des Gesetzesübertritts. Daniel Bahr (FDP) erklärte mir als junger Grünen-Politikerin mal, dass die Wahrheitswelt der Ehe (Monogamie) komplexer ist, als sie von Außen aussieht. Und so ist es.

    • natürlich ist monogamie komplex, von außen wie innen.alles ist komplex.und damit anstrengend.und dagegen wehren wir uns. mit allen mitteln von verordnungen, floskeln und produkten.

  7. Männer ..
    Männer mit Eheringen sind Ihnen suspekt, Männer, die im ICE ungeniert nach einer erotischen Servicekraft für zwischendurch suchen, auch. Worüber geht der nächste Beitrag ?

  8. ROFL. Meinen Glückwunsch - gelungene Klickzahlenoptimierung mittels Eingangszeilen.
    Völlig professionell – so macht man das …

    Zum Thema selbst. Tja, muss man eigentlich aus allem, was Frau oder Mann trägt, tut, nicht tut oder kauft, irgendein Statement ableiten? Vor allem, wenn man dabei auch noch (heftig) interpretieren muss, weil Objektivität unmöglich ist? Führt diese Küchenpsychologisierung des Alltagslebens zu irgendeiner verallgemeinerungsfähigen Erkenntnis?

    Gruss,
    Thorsten Haupts

Kommentare sind deaktiviert.