Ich. Heute. 10 vor 8.

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Frauen schreiben. Politisch, poetisch, polemisch. Montag, Mittwoch, Freitag.

Martenstein darf nicht gehen

Formidables aus dem Vorruhestand: Eine Würdigung.

© Julius Paul JunghannsHeimwärts, Kuh und Ziege

 

 

 

 

 

 

 

 

Sehr geehrter Herr Martenstein,

in Ihrem neuen Blog auf zeit.de schreiben Sie, wie Sie sich bei der Münchner Abendzeitung hochgeschlafen haben. Wir finden das im Sinne der Wehrpflicht-für-Frauen-Logik gut. Dass Sie mit Ihrem Gesäß unzufrieden sind, nun, das kommt bei den besten Schreibern vor. Ob Bascha Mika Ihren Rat befolgen wird, sich einen Toyboy zu halten, wissen wir nicht. Ihre Einschätzung, Heike-Melba Fendel sei mit oder ohne Bindestrich eine Ziege, teilen wir jedoch voll umfänglich und das nicht erst, seit sie sich bei Ihnen als alleinige Betreiberin dieses Blogs wichtig gemacht hat.

Beste Grüße,

Die Damen aus dem 2 vor 3.

 

Zum Weiterlesen:

Heike-Melba Fendel: „Männer, die nicht auf Ziegen starren“

Harald Martenstein: „Über die schönen Beine einer älteren Dame“ (Link folgt, sobald die aktuelle ZEIT-Kolumne online ist. Wer darauf nicht warten will, kann es sich auf NDR schon einmal anhören.)

 

 

 

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