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Die Lehre der CES: Apple ist enteilt

Zu Weihnachten waren Tabletcomputer der Renner, und fast immer kamen die Geräte von Apple. Die 100 Wettbewerbsmodelle, die im vergangenen Jahr auf der Elektronikmesse CES in Las Vegas vorgestellt worden waren, haben es zu keinen nennenswerten Erfolgen bringen können. In diesem Jahr werden weniger Konkurrenten auf den Markt kommen, aber vermutlich schaffen es die Apple-Wettbewerber mit niedrigeren Preisen nun doch, sich ein größeres Stück vom Markt zu holen. An die Margen von Apple werden sie so allerdings nicht herankommen.

Zu Weihnachten waren Tabletcomputer der Renner, und fast immer kamen die Geräte von Apple. Die 100 Wettbewerbsmodelle, die im vergangenen Jahr auf der Elektronikmesse CES in Las Vegas vorgestellt worden waren, haben es zu keinen nennenswerten Erfolgen bringen können. In diesem Jahr werden weniger Konkurrenten auf den Markt kommen, aber vermutlich schaffen es die Apple-Wettbewerber mit niedrigeren Preisen nun doch, sich ein größeres Stück vom Markt zu holen. An die Margen von Apple werden sie so allerdings nicht herankommen. Ähnliches gilt für die anderen beiden „heißen“ Produktkategorien der CES 2012: internetfähige Smartphones und ultraflache Laptops, die Ultrabooks. Auch hier hat Apple die Nase bei den Margen vorn, was nicht zuletzt daran liegt, dass die jeweiligen Gerätekategorien noch unter Steve Jobs ersonnen worden sind und den Markt überhaupt erst geschaffen haben. Das iPhone ist noch immer attraktiv genug, dass Apple dafür die höchsten Preise verlangen kann. Und das dünne Macbook Air muss von den Ultrabooks von Acer, Toshiba, Lenovo & Co. auch erst noch ausgestochen werden. Die CES zeigt so vor allem eindringlich, wie weit Apple der Branche zuletzt vorausgeeilt ist.  

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