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Das Internet im Fernsehen

08.06.2012, 13:46 Uhr  ·  Es ist ein Thema, über das seit Jahren geredet wird: Wie lässt sich das Internet mit dem Fernsehen verbinden? Die Erkenntnis lautet, dass alles länger dauert als gedacht und dass die Menschen das Internet auf dem Sofa lieber mit ihrem Tabletcomputer iPad besuchen als mit dem Fernseher. Und wenn jemand mit dem Thema eine gewisse kritische Masse erreicht hat, ist das auch wieder iPad-Hersteller Apple mit seiner TV-Box, die aber 2011 auch „nur" 2,8 Millionen Mal verkauft worden ist.

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Es ist ein Thema, über das seit Jahren geredet wird: Wie lässt sich das Internet mit dem Fernsehen verbinden? Die Erkenntnis lautet, dass alles länger dauert als gedacht und dass die Menschen das Internet auf dem Sofa lieber mit ihrem Tabletcomputer iPad besuchen als mit dem Fernseher. Und wenn jemand mit dem Thema eine gewisse kritische Masse erreicht hat, ist das auch wieder iPad-Hersteller Apple mit seiner TV-Box, die aber 2011 auch „nur” 2,8 Millionen Mal verkauft worden ist. Zum Vergleich: Analysten erwarten, dass Apple im laufenden Geschäftsjahr knapp 60 Millionen iPads verkaufen wird. Noch ist der Vorsprung von Apple also klein, ein Markt ließe sich erobern. Deshalb hat Microsoft auf der Messe E3 eine Technik vorgestellt, mit der Nutzer die Spielekonsole Xbox 360 über Handys oder Tablets steuern und Inhalte auf dem Fernseher abspielen können. Doch hat man das Gefühl, dass Apple wieder einen Schritt voraus ist. Bald kommt wohl der Apple-Fernseher, sein Erfolg wird angesichts der gespannten Erwartungen immer naheliegender. Wie das Rennen aber auch ausgeht, das Internet kommt jetzt auf Fernsehern an, nicht nur auf denen von Technik-Fans.

 

 

Veröffentlicht unter: Apple, Internet, Microsoft, iPad, Fernsehen, Xbox, E3, Appl TV

 

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Lesermeinungen zu diesem Artikel (2)
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0 skeptiker01 08.06.2012, 20:13 Uhr

Das wird ja mal interessant....

Das wird ja mal interessant. Könnte mir da feinstes Design von Jonathan Ive vorstellen. Indes werden das - wie die iPaddl auch - kastrierte Geräte werden. Mit iTunes wird dann Geld gesogen und gleichzeitig ein handelbares Verbraucherprofil erstellt. Mit Blick darauf pressiert's mir nicht, die geldgeile Ästhetik ins Haus zu holen. Werde ständig weniger Apple-geneigt und denke über Alternativen nach, manchmal mit iWut.

0 lutz-breunig 08.06.2012, 17:51 Uhr

... was entsprechend grosse...

... was entsprechend grosse Bildschirme voraussetzt, - man will ja dann sicherlich zweigleisig fahren, also parallel zum laufenden Programm auch die Möglichkeit zum Surfen haben.

Jahrgang 1969, Redakteur in der Wirtschaft, verantwortlich für die Unternehmensberichterstattung, zuständig für „Die Lounge“.