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Ein Adapter als Umsatzgarant für Apple: Die 29-Euro-Zumutung

16.09.2012, 14:23 Uhr  ·  Das iPhone von Apple und seine Verwandten, vor allem die digitalen iPod-Musikspieler, sind inzwischen so weit verbreitet, dass es viele Menschen gibt, die zugleich in ein Zusatzgerät investiert haben, das sich mit dem „Dock Connector" genannten Stecker der Apple-Geräte verbindet. Das gilt zum Beispiel für Wecker, Stereoanlagen oder Autoradios. Die entsprechenden Geräte haben viel Geld gekostet. Man hatte sich damit ganz bewusst zum Abhängigen des Apple-Universums gemacht. In dieser Woche hat Apple mit der Vorstellung des neuen iPhone und neuer iPods den alten Stecker nun in die ewigen Jagdgründe geschickt.

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Das iPhone von Apple und seine Verwandten, vor allem die digitalen iPod-Musikspieler, sind inzwischen so weit verbreitet, dass es viele Menschen gibt, die zugleich in ein Zusatzgerät investiert haben, das sich mit dem „Dock Connector” genannten Stecker der Apple-Geräte verbindet. Das gilt zum Beispiel für Wecker, Stereoanlagen oder Autoradios. Die entsprechenden Geräte haben viel Geld gekostet. Man hatte sich damit ganz bewusst zum Abhängigen des Apple-Universums gemacht. In dieser Woche hat Apple mit der Vorstellung des neuen iPhone und neuer iPods den alten Stecker nun in die ewigen Jagdgründe geschickt und einen neuen eingeführt. Nun kann man, wie viele Apple-Fans, sagen: Der Neue ist moderner, erlaubt eine flachere Bauweise, sieht schöner aus – und nach neun Jahren wird man ja mal wechseln dürfen. Auch wir wollen nicht jammern. In der Computer- und Elektronikbranche weiß man, dass nichts ewig währt. Dass aber der hässliche Adapter, den man nun kaufen muss, um neue Geräte mit alten Zubehörteilen betreiben zu können, 29 Euro kostet, ist eine Unverschämtheit. Kundenfreundlich wäre es, läge das Teil wenigstens dem teuren iPhone 5 kostenlos bei. 

 

 

Veröffentlicht unter: Apple, Lightning, iPod, iPhone 5, Adapter

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Jahrgang 1969, Redakteur in der Wirtschaft, verantwortlich für die Unternehmensberichterstattung, zuständig für „Die Lounge“.