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Blog: Ad hoc
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Nachrichten aus Unternehmen sind mehr als nur Zahlen zu Umsatz und Gewinn. Mehr

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Alle Beiträge zum Thema "Amerika"

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Mehr Verständnis für Amerika! Das fordert Fresenius-Chef Ulf Schneider

Ob Rente mit 63 oder die stockenden Verhandlungen über das transatlantische Freihandelsabkommen: Da läuft einiges falsch, findet der Vorstandsvorsitzende von Fresenius. Und in seinem Unternehmen? Mehr 22.05.2014, 16:48 Uhr von Carsten Knop 0 1 5 391

Spielt die amerikanische ICANN unfair? Deutsche Merck beklagt juristische Farce um Internetadresse

Karl-Ludwig Kley, der Vorsitzende der Geschäftsleitung des deutschen Pharma- und Chemiekonzerns Merck KGaA, hat auf der Transatlantischen Wirtschaftskonferenz des American Chamber of Commerce in Frankfurt die Rede zum Abendessen gehalten – und er hatte ein Thema mitgebracht, das den Vertretern des amerikanischen Pharmakonzerns Merck & Co. nicht gefallen haben dürfte. Es geht um die Vergabe von Top-Level-Domains, in diesem Fall natürlich mit dem Namen „Merck“. Kley beklagt, dass die amerikanische Organisation ICANN, die die Namen vergibt, das amerikanische Unternehmen Merck & Co. gegenüber den dem Unternehmen aus Darmstadt bevorzugt. Mehr 14.11.2013, 21:42 Uhr von Carsten Knop 4 9 12 1787

Wo Fracking anzieht: Stahlkonzern Voestalpine setzt auf Amerika

Der österreichische Stahlkonzern Voestalpine AG verfolgt als bisher einziger europäischer Vertreter der Branche eine interessante Investitionsidee und setzt dabei voll auf Nordamerika mit seinen extrem niedrigen Gaspreisen. Deshalb gibt der Vorstandsvorsitzende Wolfgang Eder 550 Millionen Euro für einen Neubau . Mehr 25.06.2013, 18:33 Uhr von Carsten Knop 1 9 8 780

Multinationale Konzerne – und die ganz legalen Steuertricks

Über solche Zahlen regt sich mancher Europäer zu Recht auf: Für sein im vergangenen September beendetes Geschäftsjahr hat der Elektronikkonzern Apple einen Steuersatz von nur 1,9 Prozent auf den außerhalb der Vereinigten Staaten erzielten Gewinn gezahlt. Der Grund sind schlechte Steuergesetze in Amerika. Mehr 12.03.2013, 22:07 Uhr von Carsten Knop 2 7 11 1741

Für die Manager heißt es jetzt: Weiter mit Barack Obama

Martin Richenhagen müsste am Tag nach der amerikanischen Präsidentenwahl enttäuscht sein. Schließlich hatte der deutsche Vorstandsvorsitzende des großen amerikanischen Landmaschinenherstellers Agco aus seinem Herzen keine Mördergrube gemacht und offen gesagt, er wünsche sich einen neuen Präsidenten. Er selbst werde auch einen anderen wählen, denn Richenhagen ist inzwischen amerikanischer Staatsbürger. Der Republikaner Mitt Romney sei für Amerika wegen seiner Wirtschaftskompetenz die bessere Wahl als vier weitere Jahre mit dem Demokraten Barack Obama. Die Amerikaner indes haben sich anders entschieden: „Ich habe es nicht anders erwartet", sagt Richenhagen nun Mehr 08.11.2012, 07:33 Uhr von Carsten Knop 0 0 0

Mit der Kraft des Mustang: Das Wiedererstarken von Ford & Co. in der Heimat

Das Erstarken der amerikanischen Autohersteller in der Heimat ist Thema im Wahlkampf. In Europa aber gibt es große Probleme. Ford will sie mit vielen neuen Modellen lösen – bis hin zum Mustang. Mehr 09.09.2012, 18:06 Uhr von Carsten Knop 1 0 0

Die Amerikaner kaufen wieder ein

Die Flut der Quartalszahlen zeigt es: Die Nachfrage der Kunden in den Vereinigten Staaten ist sehr viel besser als vor Monaten gedacht. Es wird konsumiert, alte Maschinen werden ersetzt. Mehr 12.05.2012, 06:15 Uhr von Carsten Knop 0 0 0

Amerikas Konjunktur überrascht deutsche Unternehmen positiv

Was soll man davon halten? Schon in den vergangenen Wochen war aus der deutschen Wirtschaft zu hören, die Geschäfte liefen in Nordamerika viel besser als noch vor einem halben Jahr gedacht. Auch im breit aufgestellten Siemens-Konzern waren die Zahlen in den Vereinigten Staaten besser als im Rest Amerikas ausgefallen. Jetzt beweisen die ganz aktuellen Quartalsergebnisse, dass sich die Vereinigten Staaten für viele deutsche Unternehmen zu einer dynamischen Wachstumsregion entwickeln. Mehr 09.05.2012, 19:12 Uhr von Carsten Knop 0 0 0

Deutsche Telekom in Amerika: Nur der Himmel schien die Grenze zu sein

Der ehemalige Telekom-Vorstandsvorsitzende Ron Sommer würde sich rückblickend vermutlich wünschen, die amerikanische Aufsichtsbehörde FCC hätte im Jahr 2001 den Kauf des amerikanischen Mobilfunkunternehmens Voicestream schlicht und einfach verboten. Denn die Übernahme war lange unsicher, da es wegen des hohen Staatsanteils an der Deutschen Telekom heftigen politischen Widerstand in Washington gegeben hatte. Letztlich kam die Genehmigung doch noch. Zehn Jahre später haben die Bonner wieder auf die Zustimmung amerikanischer Behörden gehofft, allerdings mit umgekehrter Stoßrichtung. Aus Amerika wollten sie jetzt nur noch weg. Mehr 21.12.2011, 08:49 Uhr von Carsten Knop 0 0 0

Überraschung aus Amerika: Mehr Stellen, mehr Autos

Der Autoabsatz in Amerika ist im November gegenüber dem Vorjahr um 14 Prozent gestiegen. Die Arbeitslosenquote ist mit 8,6 Prozent nennenswert niedriger ausgefallen als erwartet. Auf den ersten Blick ist man versucht zu sagen: Wenn Krisen so aussehen, ist doch alles gut. Natürlich ist das Bild auf den zweiten Blick nicht ganz so klar. Die Stellenbilanz ist zu einem großen Teil auf das Saisongeschäft im Handel zurückzuführen, und ein November macht für das Autogeschäft keinen Sommer. Gleichwohl ist gerade der Autoabsatz dazu geeignet, zur Beruhigung in aufgeregter Zeit beizutragen. Mehr 02.12.2011, 20:07 Uhr von Carsten Knop 0 0 0

Amerika: Wo einst der Optimismus wohnte

In San Francisco hat man noch nie so richtig Verständnis für die Amerikaner aus den konservativeren Regionen des Landes gehabt, die einfach nicht verstehen wollen, dass der amerikanische Staat zu wenig Geld in Form von Steuern einnimmt und zu viel Geld vor allem für die Rüstung und die Armee ausgibt. Die einstigen Nachbarn, die diese Gedanken gerne und viel diskutieren, leben so gesehen in einer Gedankenwelt, die vor allem mit der Mitte Amerikas nur sehr wenig zu tun hat. Was die alten Freunde mit dem Rest des Landes aber gemeinsam haben, sind die Konsequenzen, die sie tragen müssen, weil die Wirtschafts- und Bildungspolitik in den Vereinigten Staaten eben so ist wie sie ist. Mehr 12.08.2011, 13:31 Uhr von Carsten Knop 1 0 0

Obamas Geburtstag: Ein Downgrade und Käse aus der Schweiz

Das war keine gute Woche. Selbst die Schweizer Käseproduzenten bekommen die Stärke des Frankens zu spüren. Während die Exporte aus der Schweiz im ersten Halbjahr 2011 gegenüber dem Vorjahr sanken, stiegen die Importe von ausländischem Käse an. Mozzarella und Parmesan werden in der Schweiz immer beliebter. Jetzt sieht auch Obama alt aus, feiert Geburtstag - und bekommt von einer Ratingagentur ein Downgrade geschenkt. Mehr 06.08.2011, 05:33 Uhr von Carsten Knop 1 0 0

Auch in Sachen Japan: Hotline nach Amerika

Um nicht immer auf der Telekom herumzuhacken: Für die Deutsche Post stand am Ende ein Desaster in Höhe von mehr als 7 Milliarden Euro in den Büchern. Und Daimler dürfte die „Hochzeit im Himmel" mit Chrysler insgesamt rund 40 Milliarden Dollar gekostet haben. Leider haben diese hohen Summen als Gradmesser des Versagens letztlich immer das Problem, abstrakt und nicht greifbar zu sein. Aber sie helfen in diesen Tagen in einem völlig anderen Zusammenhang, mit Blick auf die Katastrophen in Japan, etwas optimistischer zu werden. Mehr 25.03.2011, 20:03 Uhr von Carsten Knop 8 0 0

Der Toyota-Skandal

Wie die amerikanische Politik mit dem japanischen Autokonzern Toyota umgegangen ist, hat die Züge eines Skandals. Verkehrsminister Ray LaHood hatte Toyota unterstellt, der Konzern verheimliche den Grund für das ungewollte Beschleunigen seiner Autos, das in Amerika tatsächlich zu Unfällen geführt hatte. LaHood hatte die komplexe Elektronik der modernen Wagen der Japaner im Verdacht und hielt mit diesen Unterstellungen nicht hinter dem Berg. Toyota musste sich peinlichen Befragungen stellen, Strafen zahlen, die Verkäufe gingen zurück - und das mitten in der Wirtschaftskrise. In dieser Woche klingt nun alles anders. Mehr 09.02.2011, 19:50 Uhr von Carsten Knop 0 0 0

Zu Daimler und Ferrostaal: Korruption bringt nichts

Die Umstellung von der Zeit, in der man Schmiergeldzahlungen von der Steuer absetzen konnte, in die Neuzeit, in der das eine verwerfliche Geschäftspraxis ist, haben manche deutschen Unternehmen schlecht gemeistert. Jetzt ist Daimler dran. Mehr 24.03.2010, 15:14 Uhr von Carsten Knop 4 0 0

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Jahrgang 1969, Redakteur in der Wirtschaft, verantwortlich für die Unternehmensberichterstattung, zuständig für „Die Lounge“.