Alle Beiträge zum Thema "Henkel"
Deutsche Unternehmen machen die Heimat moderner
Ob Volkswagen, Bosch, Infineon oder RWE - und beinahe gleichgültig, in welcher Branche: Deutschland ist für Investitionen attraktiv. Das zeigte eine Umfrage im Land, die die Unternehmensredaktion der Frankfurter Allgemeinen Zeitung in diesen Tagen vorgenommen hat: Einer der Impulse, die das Wirtschaftswachstum im vergangenen Quartal positiv beeinflusst haben, kam von den deutschen Unternehmen. Sie investieren kräftig, und das auch im Inland. So ist Volkswagen mit einem Umsatz von 127 Milliarden Euro im vergangenen Jahr nicht nur Deutschlands größtes Unternehmen. Der Automobilkonzern gehört auch zu den größten Investoren im Land: In den fünf Jahren von 2011 bis 2015 plant VW hierzulande Sachinvestitionen von insgesamt 24 Milliarden Euro. Das sind 57 Prozent aller Sachinvestitionen in der Planungszeit. Der hohe Anteil ist auf den ersten Blick überraschend, weil in Deutschland nur zwölf der 62 Werke des Konzerns stehen. Am Hauptsitz in Wolfsburg steht allerdings das mit Abstand größte Werk. Mehr 24.08.2011, 07:01 Uhr von Carsten Knop
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Wenn der Chef plötzlich geht: Das schlechte Beispiel von Reckitt Benckiser
In den Strategieabteilungen von Unternehmen wie Unilever, Procter & Gamble oder Henkel wird man sich seit ein paar Tagen mit einer spannenden Frage beschäftigen, die unerwartet aufgekommen ist. Denn bei dem in den vergangenen Jahren erfolgreichen britischen Wettbewerber Reckitt Benckiser steht zum 1. September ein Chefwechsel an: Der 54 Jahre alte Vorstandsvorsitzende Bart Becht räumt per Ende August seinen Stuhl. Was wird daraus folgen? Die Börse hat das geradezu geschockt: Als die Nachricht bekannt wurde, verlor das Unternehmen auf einen Schlag 2,3 Milliarden Euro seines Marktwertes. Mehr 17.04.2011, 14:51 Uhr von Carsten Knop
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Henkels guter Lauf – Kasper Rorsted im Gespräch
Der Waschmittel- und Klebstoffkonzern ist auf gutem Weg, seine ehrgeizigen Renditeziele zu erreichen. Doch der Vorstandsvorsitzende will nachhaltigen Erfolg und seine Mannschaft dafür gewinnen. Nicht zuletzt mit Hilfe der Frauen. Mehr 17.11.2010, 08:40 Uhr von Carsten Knop
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Der Henkel-Betrug
Wenn im Unternehmen Betrüger arbeiten, die Dokumente fälschen, die zugleich dem Arbeitgeber der Betrüger nicht bekannt werden, ist man machtlos. So sieht es im Fall des Konsumgüterherstellers Henkel und seines angeblichen Interesses an einem hochdotierten Sponsoring-Vertrag für den Formel-1-Rennstall Brawn aus, der inzwischen vom Autohersteller Daimler gekauft worden ist. Mehr 14.12.2009, 19:33 Uhr von Carsten Knop
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