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Was, wenn Chinas Zorn auch mal die Deutschen trifft?

18.09.2012, 10:20 Uhr  ·  In China richtet sich eine Allianz des Zorns aus Regierung und Volk gegen das Nachbarland Japan. Anlass ist der Streit um Inseln mit reichen Fischgründen und Rohstoffen. Der wirtschaftliche Schaden der Boykottaufrufe, Streiks, Fabrikstillegungen und Geschäftsschließungen geht in die Millionen. Japan ist, wie Deutschland, einer der wichtigsten Handelspartner und Investoren in China. Wer garantiert eigentlich, dass nicht morgen unsere Güter und Werke zur Zielscheibe werden?

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Von CHRISTIAN GEINITZ

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Während der antijapanischen Demonstrationen in Peking hat das Kempinski-Hotel seine Mitarbeiter auf die Straße geschickt. Allerdings protestieren sie nicht, sondern sie suchen nach Gästen. Normalerweise öffnen die Portiers den Anreisenden die Taxitüren und laden das Gepäck aus. Da jedoch die Zufahrt seit Tagen blockiert ist, können keine Autos mehr vorfahren. Deshalb schwärmen die Hoteldiener aus und fahnden nach Personen, die gepäckbeladen zu Fuß unterwegs sind, um sie ins Hotel zu lotsen.

„Die Demos sind bitter für uns”, sagt ein leitender Angestellter. „Wir hoffen, dass sich das nicht länger hinzieht.” Sein japanisches Restaurant hat das Kempinski „aus Sicherheitsgründen” geschlossen, wie der Manager sagt. Den sieben Mitarbeitern hat er frei gegeben.

Seit Samstag ist im Nordosten Pekings die Liangmaqiao-Straße gesperrt, an der das Hotel liegt (Live von der Demo in Peking!). Die Magistrale verbindet den dritten und den vierten Stadtring, und sie führt an der japanischen Botschaft vorbei. Auf diese haben es Tausende Demonstranten abgesehen, die – flankiert von einem Großaufgebot an Polizei und Paramilitärs – die Allee auf und ab marschieren. Sie schwenken Fahnen und Transparente und rufen zum Boykott japanischer Waren auf. Darüber knattern Hubschrauber.

Der Grund für die Massenaufläufe ist ein Territorialstreit zwischen Tokio und Peking um eine Inselgruppe im Ostchinesischen Meer. Auf Chinesisch heißt sie Diaoyu, auf Japanisch Senkaku. Hier gibt es zwar keine Bewohner, wohl aber Fischbestände und möglicherweise Gas- und Ölvorkommen. Die Sache hat sich hochgeschaukelt, nachdem Japan drei der Inseln gekauft und somit zum Staatsbesitz erklärt hat.

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Jetzt kocht in China der Volkszorn hoch, von dem man annehmen kann, dass es auch der Regierungszorn ist. Auch heute, am Dienstag, gehen die Proteste weiter, es scheinen sogar noch etwas mehr Menschen unterwegs zu sein als gestern. Kein Wunder, denn es jährt sich die Teilbesetzung Chinas durch Japan 1931.

Wirtschaftlich trifft der Konflikt vor allem japanische Unternehmen in China. Es gibt Angriffe und Brandattacken auf japanische Autohäuser und Geschäfte, Sabotageakte in Fabriken. Nach Canon und Panasonic wollen von heute an auch Honda und Mazda die Produktion in einigen Werken anhalten. Die Handelskette Uniqlo schließt 19 Geschäfte. Auch 13 Ito Yokado Supermärkte und fast 200 „7-Eleven”-Läden öffnen vorerst nicht. Im ganzen Land haben Hunderte japanische Restaurants geschlossen.

Bild zu: Was, wenn Chinas Zorn auch mal die Deutschen trifft? “Kleine Japaner raus aus Diaoyu! Nieder mit dem japanischen Imperialismus!”

Die betriebswirtschaftlichen Belastungen gehen in die Millionen. Allein Canon schickt 20.000 Mitarbeiter in den Zwangsurlaub – bei vollen Bezügen. Die Boykottaufrufe, die am Dienstag andauerten, dürften vor allem die Fahrzeugproduktion treffen. „Es wird für die japanischen Hersteller unmöglich sein, ihre Verkaufsziele in diesem Jahr zu erreichen”, sagte der stellvertretende Generalsekretär des Verbands der Automobilhändler in China, Luo Lei.

Lachender Dritter könnte die deutsche Automobilindustrie sein. Schon im August, als der Inselkonflikt hochzukochen begann, haben sie die Japaner als wichtigste Hersteller für den chinesischen Markt – den größten der Welt – abgelöst. Mittlerweile verkaufen die VW-Gruppe, BMW, Mercedes oder Porsche in China mindestens ein Fünftel mehr Autos als zuhause!

Doch wer zu früh lacht, lacht am schlechtesten. Denn niemand kann garantieren, dass sich der Zorn des größten Volks der Welt nicht auch einmal gegen europäische Produkte, Unternehmen oder sogar Landsleute richtet. Die französische Supermarktkette Carrefour, die in China stark vertreten ist, kann ein Lied davon singen. Als Staatspräsident Nicolas Sarkozy den Dalai Lama empfing oder als in Paris der Fackellauf zu den Olympischen Spielen in Peking gestört wurde, waren der Einzelhandelsgigant und seine Manager die ersten, die das in China handfest zu spüren bekamen.

Für den deutschen Maschinenbau, die Chemieindustrie oder eben die Kfz-Branche ist China inzwischen der wichtigste Markt. Allein VW investiert hier zusammen mit seinen Partnern 14 Milliarden Euro – das ist mehr als je zuvor in der deutschen Industriegeschichte. Jedes dritte Fahrzeug der Marke VW und jeder vierte Audi werden hier verkauft.

Bild zu: Was, wenn Chinas Zorn auch mal die Deutschen trifft? “Japan, verzieh dich von den Diaoyu-Inseln nach Hause!” 

Nicht auszudenken, was passierte, wenn in China Regierung und Volk – ähnlich wie jetzt im Falle Japans – an einem Strang zögen, um Deutschland abzustrafen! Etwa weil Angela Merkel die zunehmenden Selbstverbrennungen in Tibet zum Thema machte. Weil sie die Zugehörigkeit Taiwans zum Festland anzweifelte. Weil sie den verfolgten Künstler Ai Weiwei einlüde. Oder weil sie Gedichte des inhaftierten Friedensnobelpreisträger Liu Xiaobo vortrüge.

Ach ja, den Dalai Lama hat sie ja tatsächlich schon einmal empfangen – was entsprechend wütenden Reaktionen in Peking auslöste. Aber das ist lange her. Mittlerweile ist Merkel längst auf die Linie ihres Vorgängers Gerhard Schröder eingeschwenkt und vermeidet gerade in diesen schwierigen wirtschaftlichen Zeiten jeden Konflikt mit China. Schließlich ist das Land inzwischen die zweitgrößte Volkswirtschaft der Welt, der größte Exporteur und Devisenbesitzer (der helfen soll, den Euro zu retten). Die Volksrepublik könnte in diesem Jahr erstmals der wichtigste Handelspartner der Bundesrepublik außerhalb der EU werden – und natürlich ist sie eine Atommacht, die immer mehr aufrüstet.

Derart eingeschüchtert, vermeidet die Bundesregierung jede Provokation. Die deutschen Unternehmen muss also nicht bekümmern, was in China geschieht, und wie die Politik darauf reagiert. Menschen mit Sinn für Freiheit und Recht sollte aber genau das große Sorgen machen.

Fotos: F.A.Z., itz.

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Lesermeinungen zu diesem Artikel (13)
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1 pardel 20.09.2012, 13:07 Uhr

Das "bisschen...

Das "bisschen Tsingtau-Kolonialismus" reicht aber, um heute bei der on-line-Ausgabe des Economist unter http://www.economist.com/blogs/analects/2012/09/protests-real-and-fake?spc=scode&spv=xm&ah=9d7f7ab945510a56fa6d37c30b6f1709 folgenden Leserbrief zu finden: "This rightful Protests against Japan should have come a long Time ago and should have included protests against Europe as well, in particular against Germany…… Was it not the Treaty of Berlin (1878) after the Sino Japanese War to humiliate China, was Friedrich Naumann not a driving Force behind the German Kaiser to humiliate China, is not after his death the Friedrich Naumann Foundation the driving and paying Force behind the Pogroms in Lhasa and brought and paid 90 all Qaida Fighters to participate in the Pogroms of Urumqi…… Guess who pays for the Office of Rebiya Kadeer in Munich….. The Conclusion must be, the Japanese killed more Chinese but the Germans are catching up." Ich zitiere wohlgemerkt nur, ich gebe dem zornigen Leser nicht Recht. Ich sage nur, dass wenn China sich entschliesen sollte, aus welchen Grund auch immer, auf Deutschland wütend zu sein, die chinesische Führung keine Schwierigkeiten haben wird, historische Daten zu finden und notfalls zu verdrehen, um ihre Haltung zu rechtfertigen. Und ein Leser in einer britischen Wochenzeitung hat gerade damit angefangen. Wer weiss, warum.

0 Giannozzo 19.09.2012, 12:46 Uhr

pardel, das sind aber ganz...

pardel, das sind aber ganz andere Größenordnungen und Anlässe. Über das bisschen Tsingtau-Kolonialismus regt sich in China niemand mehr auf. Die deutschen Kolonialbauten werden inzwischen sogar als historische Sehenswürdigkeit erhalten und geschützt. Japan wird dagegen spätestens seit 1895 als wichtigster Konkurrent um die Vorherrschaft in Ostasien betrachtet, und die Greueltaten der japanischen Besatzer im 2. Weltkrieg sind auch nicht vergessen. Ein Territorialkonflikt mit Japan reißt genau diese Wunden wieder auf.

1 pardel 18.09.2012, 17:21 Uhr

@Giannozzo: Deutschland war...

@Giannozzo: Deutschland war auch einst Besatzungsmacht in China. Dort haben wir von den Chinesen das Wort Kotau ja gelernt und entlehnt. Wer sucht, findet sicher Gründe, sich beleidigt zu geben. Sehen wir doch gerade im Zusammenhang eines dummen schlechten Filmes.

0 Giannozzo 18.09.2012, 16:42 Uhr

Es ist sicher richtig, dass...

Es ist sicher richtig, dass Chinas wirtschaftliche Macht der politischen Führung auch ein gewisses politisches Erpressungspotenzial bietet. Allerdings erscheint der Vergleich Japan–Deutschland unglücklich gewählt. Territoriale Streitigkeiten vor der eigenen Haustür werden in China als Frage der nationalen Souveränität betrachtet und genießen entsprechend höchste Aufmerksamkeit, auch in der Bevölkerung. Das gilt umso mehr, wenn – wie in diesem Fall – die ehemalige Besatzungsmacht Japan involviert ist. Wenn dagegen Frau Merkel den Dalai Lama ins Bundeskanzleramt einlädt, mag das auf diplomatischer Ebene zu ritualisierter Empörung führen. Es dürfte aber selbst der chinesischen Führung schwer fallen, diese Einladung in der Öffentlichkeit so zu skandalisieren, dass Steine auf die Pekinger Mercedes-Niederlassung fliegen. So wichtig sind wir einfach nicht.

0 dunnhaupt 18.09.2012, 16:01 Uhr

Sorgfältig organisierte...

Sorgfältig organisierte sogenannte Demonstrationen der Volkswut sind nichts Neues. Goebbels nannte die "Kristallnacht" von 1938 "das spontane Aufwellen der kochenden Volksseele".

0 pardel 18.09.2012, 15:48 Uhr

Was wäre wenn? Vermutlich...

Was wäre wenn? Vermutlich machen die deutschen Politiker dann einen Kotau. Ein schönes Wort chinesischen Ursprungs.

0 W.Wacker 18.09.2012, 14:39 Uhr

Und was machen wir, wenn die...

Und was machen wir, wenn die Niederländer uns mal nicht mögen? Immerhin exportieren wir dorthin mehr, als nach China. Bloss wahrnehmen tun wir es nicht so.

0 EDreier 18.09.2012, 14:19 Uhr

Es ist halt leicht China nur...

Es ist halt leicht China nur als Absatzmarkt zu betrachten und allein auf die Stärke seiner Marken zu bauen. Doch hinter den Marken wie Daimler, VW, Porsche, Bosch,… stecken ein Technologievorsprung und unzählige Patente, und die Forschungen dafür wurden nicht allzu selten von Bund, Ländern,… gefördert, siehe Förderungsumfang für EADS. Diese riesen Konzerne verscherbeln in China bewusst nicht nur ihr Vermögen und das nur für kurzfristigen Erfolg. China geht den Weg der kleinen Schritte, erst Zugang zum Markt, dann schrittweise diesen beherrschen, dann diktieren und dies mit allen Mitteln. Bei den Rohstoffen „seltene Erden“ war dies sichtbar.

0 odysseus_8 18.09.2012, 13:31 Uhr

Eingeschüchtert? Oder...

Eingeschüchtert? Oder vernünftig? Man stößt seinen Partner nicht alle Nase lang vor den Kopf. Das wird unhöflich wahrgenommen. Auch die Äußerung von H. Schmidt zum Aufstand sind angemessen. Die Studenten des damaligen Aufstands haben völlig den vernünftigen Rahmen verlassen. Die Chinesen wissen andersherum aber auch, dass die Europäer über Vieles anders Denken. im Falle dieser Inseln kann man die Wut verstehen. Hier teilen sich Japan und die USA die nähere Gegend auf, und China soll dabei zuschauen. Was VW mit den Nachbau des Polo 4-Zylinder & Getriebe schlucken musste, ist auch nicht so schön. Hier aber zeigen sich auch hiesige Probleme und Schwächen. Produktion in China ist günstiger und einfacher als unter Renate Künast.

0 derherold 18.09.2012, 13:16 Uhr

Was, wenn ... der Zorn der USA...

Was, wenn ... der Zorn der USA auch mal die Deutschen tritt, weil auf solch altmodische Sachen wie das Völkerrecht verwiesen wird ? Ich meine mich daran erinnern zu können, daß die EKD auf dem Kirchentag von 1989 zwei Schriftsteller vom Hof gejagt hat, um nicht vom Zorn Ceausescus getroffen zu werden. ;-)

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Jahrgang 1968, Wirtschaftskorrespondent für China mit Sitz in Peking.