Blogseminar

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Diskutiert werden das Leben der Studierenden, aktuelle Fragen der Hochschulpolitik sowie die Zweiheit von Forschung und Lehre.

Der Aufstiegsstudent des 21. Jahrhunderts

| 9 Lesermeinungen

Früher galten Studenten als arbeitsunwillig, partysüchtig und rebellisch. Heute ist nichts mehr davon übrig – Studenten wollen Manager ihrer eigenen Karriere sein und haben nur noch ein Ziel: möglichst schnell in der Arbeitswelt aufzusteigen. Das zumindest legen die jüngsten Erklärungen der Hochschulrektorenkonferenz nahe.

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ARCHIV - Ein wissenschaftlicher Mitarbeiter putzt im großen Hörsaal (über 600 Plätze) des neuen Campus Centers der Universität Kassel (Hessen) nach seiner Vorlesung in Strömungsmechanik die Tafel, aufgenommen am 27.05.2015. Für junge Wissenschaftler können an Sachsen-Anhalts Universitäten dank eines Bund-Länder-Programms bis zu 25 neue Professorenstellen entstehen. Foto: Uwe Zucchi /dpa (zu dpa «Bis zu 25 neue Professorenstellen für junge Wissenschaftler» vom 06.08.2016) +++(c) dpa - Bildfunk+++ | Verwendung weltweit

Aus welchem Grund soll man eigentlich studieren? Standardantwort von Abiturienten: Ohne Studium findet man keinen anständigen Job. So denken viele junge Menschen, und daher liegt es für sie nahe, sich an einer Universität einzuschreiben. Doch was ist mit den Studieninhalten? Wie wichtig ist, dass sie zu einem passen? Liest man die jüngsten Verlautbarungen der Hochschulrektorenkonferenz (HRK), jener Institution, die für die Struktur von Universität und Studium zuständig ist, gewinnt man den Eindruck, dass Inhalte nur noch von zweitrangiger Bedeutung sind und dass die Bologna-Reform nicht nur die Universitäten grundlegend umstrukturiert hat, sondern auch im Begriff steht, einen neuen Studententypus zu schaffen.

Hochschulabsolventen müsse „eine hervorragende Kompetenzentwicklung“ ermöglicht werden, um ihre „Beschäftigungsfähigkeit“ weiter zu verbessern, hieß es kürzlich in einer gemeinsamen Erklärung der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA), des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB) und der HRK. „Eine Arbeitsmarktrelevanz des Studiums im Sinne von Anwendungsbezügen ist daher sinnvoll und notwendig“, schreiben die Initiatoren weiter, „denn sie wirkt bei Studenten motivationsunterstützend und trägt damit in der Regel auch zu einer Verbesserung des Studienerfolgs bei.“ Nach Auskunft von Horst Hippler, dem Präsidenten der HRK, sind das „Erfahrungswerte, die durch positive Evaluationen von Einzelmaßnahmen sowie Ergebnisse aus der Bildungsforschung bestätigt werden“. Gelungene Praxisbeispiele seien etwa in der Humanmedizin oder in den Ingenieurwissenschaften zu finden. Der Auftrag ist daher klar: Das Studium soll die Absolventen in die Lage versetzen, „die sich schnell wandelnden Anforderungen der Arbeitswelt zu bewältigen“.

Die Aufstiegschancen der einstigen Studienabbrecher

Die Universität, lässt sich daraus schließen, soll heute so etwas wie eine Berufsausbildungsstätte sein, in der die Studenten als neue Lehrlinge fungieren. Theoretische Philosophie als Ausbildungsberuf: Das wäre tatsächlich sehr innovativ. Oder sollen die Geisteswissenschaften mangels Umsetzbarkeit der „Anwendungsorientierung“ lieber gleich aus dem Programm genommen werden?

Eine weitere Erklärung vom Juli dieses Jahres, in dem sich die HRK und die Kultusministerkonferenz (KMK) ungeachtet aller öffentlichen Kritik an den Folgen der Bologna-Reform „klar zur Europäischen Studienreform“ bekennen, weist in eine ähnliche Richtung. Von „beeindruckenden Reformanstrengungen der Hochschulen“ ist dort die Rede und einer stetigen „Verbesserung der Studierbarkeit“, die freilich aus Sicht der Autoren noch besser werden könnte, indem die „Aufstiegs- und Karrierechancen für Bachelorabsolventinnen und -absolventen“ erhöht werden. Höchste Priorität hat also ein weiteres Mal nicht der Inhalt des Studiums, sondern die Frage, was danach kommt – und zwar schon nach dem Bachelorstudium, also zu einem sehr frühen Zeitpunkt des Ausbildungsweges.

Wer den Vergleich mit den alten Magisterstudiengängen wagt, deren Existenz ja noch gar nicht so lange her ist, kann sich nur wundern: Früher nannte man das heute Abverlangte Studienabbruch. Heute wird man dafür mit einem Abschluss belohnt, der sich Bachelor nennt. Und HRK und KMK sorgen sich weiter um die Aufstiegschancen der Bachelorabsolventen, aber so, als ginge es im Studium nur noch um Karriere, Marketing und Management.

In all den zitierten angestrengten Sätzen, deren eindimensional ökonomisches Bildungsverständnis unverkennbar ist, spiegelt sich ein Studentenbild, das sich von früheren Generationen grundlegend unterscheidet. Während die studentenbewegten Jahre der Achtundsechziger nun wirklich schon lange vorbei sind und das überzeichnete Bild vom politischen Langzeit-Studenten kaum noch Geltung beanspruchen kann, entspricht aber auch die Vorstellung vom Studenten, der über viele Jahre hinweg hochabstrakte Bücher liest, ein Fach seiner Wahl intensiv studiert und als gebildeter, aber etwas weltfremder Akademiker sein Studium abschließt, nur noch in Teilen der (gewollten) Realität.

Sinkende Leistungsfähigkeit

Freiheit des Lernens und Lesens? Kritisches Denken und Urteilen? Humanistische Bildungsideale? Alles Schnee von gestern. An erster Stelle eines Studium steht heute, so entnehmen wir den HRK-Erklärungen, dessen „Anwendungsbezug“. Und das bedeutet: Das Studium trägt seinen Zweck nicht mehr in sich selbst, sondern es erhält seine Legitimation dadurch, dass es einer höheren Sache dient: einer „Stärkung der Arbeitsmarktrelevanz“, der „Fähigkeit, selbst unternehmerisch tätig zu werden“, einem „institutionellen Qualitätsaudit“ und der permanenten „Konsolidierung und Optimierung des Umsetzungsprozesses“.

Wenn solche Fragen verhandelt werden, ist das aber nicht nur eine Diskursverschiebung an der Oberfläche, sondern es geht ums Eingemachte. Wir kommen auf die Eingangsfrage zurück: Welchen Sinn hat das Universitätsstudium – und aus welchem Grund sollte man es auf sich nehmen?

Die Idee, eine Sache um ihrer selbst willen gut zu machen – das ist bildungspolitischen Erklärungen dieser Art zu entnehmen –, wird als Anreiz für das Studium offensichtlich gar nicht mehr in Betracht gezogen. Noch bevor die Studenten überhaupt mit dem Studium angefangen haben, wird stillschweigend vorausgesetzt, sie seien nicht intrinsisch, also aus eigenem Antrieb motiviert. Zu Recht? Ist es nicht vielmehr so, dass die Entfaltung von Kreativität und Selbständigkeit schon im Keim erstickt wird, wenn nur noch außengeleitete Motive als Zweckbestimmung von Universität und Studium formuliert werden?

Oft wird über die sinkende Leistungsfähigkeit der Studenten geklagt. Doch mit dem Vorgehen, Marketing-Konzepte auf die Hochschulpolitik zu übertragen und damit Bildungsinhalte von innen auszuhöhlen, tragen die Hochschulen und ihre politischen Entscheidungsträger zu diesem Phänomen selber bei.

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9 Lesermeinungen

  1. Sehr guter Beitrag
    Ein sehr gelungener Beitrag, der ein wichtiges Thema anspricht: Die zunehmende Ökonomisierung unseres universitären Bildungssystems. Als Hochschullehrer kann ich Ihnen bestätigen, dass die Diskussionen der Sinnhaftigkeit unserer Lehrtätigkeit, der Gestaltung der Curricula oder die Festlegung von Ausbilungsziele weitgehend unter den Aspekten von „Karriere, Marketing und Management“ erfolgen, selbst in den klassischen naturwissenschaftlichen Fächern wie Physik.
    Die selbstbestimmte Entwicklung der Studierenden und die Förderung ihres umfassenden fundierten Wissens, beides Grundlagen der Kreativität und auch deren späteren beruflichen Anwendung bleiben auf der Strecke zugunsten von beibiege, kurzfristiger ökonomischer Anpassungsfähigkeit.

  2. Danke für diesen Beitrag!
    Deutschland profitiert bisher von einer besonders gut ausgebildeten Bevölkerung. Das Bestreben, die Ausbildung möglichst „effizient“, d.h. eigentlich „billig“ zu machen, die sich übrigens nicht nur im Studium zeigt, wird dies auf die Dauer ändern.

    In den Ausbildungsberufen zeigt sich dies Bestreben in der Vereinfachung der Ausbildungswege. Bisher hatten wir z.B. spezielle Kinderkrankenschwestern. Dies soll aus Effizienzgründen abgeschafft werden. Dabei weiß selbst der Laie, dass der Stoffwechsel von Kindern einfach anders ist. Warum wären sonst einige Medikamente nicht für Kinder zugelassen…

    Als der Bachelor eingeführt wurde, haben viele Hochschullehrer in den MINT-Wissenschaften dies befürwortet. Dies aber nur, damit die vielen Studienabbrecher nach dem Vordiplom einen berufsqualifizierenden Abschluss haben. Denn sie waren zwar noch nicht vollständig ausgebildet, aber nicht unausgebildet, und sicher in ihrer Fachrichtung einsetzbar. Man ging aber zumindest in meiner Umgebung klar davon aus, dass Deutschland allen Studenten die Möglichkeit geben würde, nach dem Bachelor einen Master zu versuchen. Dies ist nicht gegeben. Es ist eine Zulassungsbeschränkung für die Masterstudiengänge vorgeschrieben.

    In den Naturwissenschaften hat man daher bei der Umsetzung der Bologna-Reform versucht, die Bachelor-Studiengänge so zu gestalten, dass das Wesentliche eines Faches darin bereits vermittelt wird. Meines Erachtens ist dies, entgegen der Darstellungen in der Öffentlichkeit, auch größtenteils gelungen, aber auf Kosten der Allgemeinbildung in dem Fach, und auf Kosten der Möglichkeit für die Studenten, spezielle Interessen zu verfolgen. Es ist eben nur noch „das Wichtgste“, dies unglaublich dicht gedängt und schnellstmöglich vermittelt. Ohne die Allgemeinbildung fehlen aber später die Ideen, ohne die Ausbildung spezieller Interessen geht das Wesentliche für eine Forscherkarriere verloren: Die Begeisterung für ein spezielles Interesse.- Ganz zu schweigen von der Ausbildung in fachfremden Richtungen.

    Man unterschätzt dabei meiner Ansicht nach völlig, wie viel mehr ein Mensch, der eine breitere Bildung hat, auch innovativere eigene Ideen haben wird, da er nicht nur fachbezogen denkt. Man unterschätzt aber auch, wie viel breitere Möglichkeiten zu interdisziplinärer Zusammenarbeit er z.B. hat. Weiß ein Physiker nichts mehr von Chemie, wird er als Festkörperphysiker z.B. viele Probleme nicht mehr erkennen können und zumindest Zeit verlieren, wenn nicht gar gar nicht auf eine Lösung kommen können. Ahnlich mit fehlender „echter“ Mathematik.

    Man verkennt auch, dass Geisteswissenschaften zwar ein Luxus sind, aber ein Luxus, den sich ein reicher Staat leisten sollte. Hat sich ein breiter Teil der Bevölkerung mit zumindest einem Mindestmaß Geschichte, Literatur, Fremdsprachen und fremdsprachlicher Literatur- also insgesamt mit Kultur und Kulturunterschieden beschäftigt, wird dies für das Klima und die Toleranz in einer Gesellschaft wesentlich besser sein.

    Das Schlimmste, was eine Gesellschaft meiner Ansicht nach tun kann, ist an der Bildung und Forschung zu sparen. Das Zweitschlimmste ist meiner Ansicht nach, die Ressourcen in diesem Bereich „effektiv“ einsetzen zu wollen, denn niemand weiß, was effektiv ist. Das Beste wäre meiner Ansicht nach, möglichst breit und in allen Bereichen Bildung und Forschung zu fördern.

    Die Gesellschaft wird am innovativsten sein, die die breitest ausgebildete Bevölkerung hat und die breitest aufgestellte, am wenigsten durch Moden gelenkte Forschung zulässt. Denn wenn eine Idee wirklich innovativ ist, weiß man nicht vorher, wo sie auftauchen wird. Sonst hätte man die Idee ja schon…

    • Danke für Ihren Kommentar
      Ich denke, er trifft den Nagel auf den Kopf und dies erfreulicherweise ohne jeden Bildungsdünkel und Kulturpessimismus!

  3. Ja, Schnee von gestern
    „Humanistische Bildungsideale? Alles Schnee von gestern.“ Weil heute jeder Hinz und Kunz studiert. Sorry – mit DEN Talenten, die heute studieren, läßt sich kein humanistisches Bildungsideal anstreben. In der Uni findet, wie in der Schule, die Anpassung nach unten statt – wie politisch vorgegeben. Welchen Ausweg gibt es? Elite Unis im Ausland! In zB Ökonomie-Maastricht ist nach der ersten Jahrehälfte ein Großteil der Studenten nicht mehr da, nach einem Jahr noch weniger. Mit dem Rest läßt sich trotz Bologna prächtig arbeiten. Vielleicht ist nicht Bologna das Problem.
    Welchen Zweck soll die Uni erfüllen? Fragen wir doch einmal die linksgrüne Bildungsministerin von NRW, die einen stärkeren Einfluß der Politik auf die Unis anstrebt. Oder besser und realistischerweise die Professoren, vor allem die der wirtschaftlich-industriell interessanten Fächer. Sie werden angesichts des Wissensstandes der Abiturienten/Studienanfänger nur mit den Achseln zucken. So wird sich denn auch mit der Zeit die Qualität der Uniprofessorenschaft ändern. ….

  4. Guter Beitrag,
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  5. Das ist interessant, Herr Gruber
    Auch ich studiere in Österreich, aber in meinem Fach sind rund fünfzig Prozent der Veranstaltungen ohne Anwesenheitspflicht, d.h. man muss lediglich die Prüfungen bestehen, ohne das man danach gefragt würde, wie man das dazu erforderliche Wissen erworben hat. Es scheinen also je nach Fachbereich erhebliche Freiräume in der Ausgestaltung der Prüfungsordnungen zu geben, was wohl nicht auf den Bologna-Prozess zurückzuführen ist.

  6. Das Universitätsstudium hat sich politisch gewollt zur Ausbildung verwandelt, nur ...
    … ist das nicht wirklich eine neue Entwiklung. Als wir zu meiner Zeit, Ende der achtziger, 1.6 Millionen Studenten an deutschen Hochschulen hatten – glaubt irgendjemand ernsthaft, die Masse davon habe studiert, weil sie die Inhalte faszinierten und sie Gelehrter oder Forscher werden wollten?

    Nein, de facto haben die ganzen Hochschulreformen der letzten Jahre nur auf den Bedarf reagiert – der Studenten selber mindestens ebenso, wie den der Wirtschaft. Man kann das bedauern – aber die Hochschule alten Typs lässt sich unter keinem Aspekt mit den 50% eines Schülerjahrganges unter einen Hut bringen, die nach dem Schulabschluss mit dem Studium beginnen werden.

    Europäisch ist das ganze ohnehin schon länger Normalität, als bei uns – die meisten Brufsabschlüsse sind Hochschulabschlüsse. Für Deutschland wichtiger als ein Sonderweg in diesem Bereich wäre etwas ganz anderes – der Erhalt des dualen Ausbildungssystems. Leider war die deutsche Politik nicht fähig (Vorsicht – Akademiker :-)), die deutsche Gesellenausbildung einem Bachelor-Hochschulbschluss gleichzustellen, obwohl das im Vergleich mit z.B. belgischen Hochschulabschlüssen nur sachgerecht gewesen wäre.

    Der Verlust dieser Form von Berufsausbildung wäre wirklich dramatisch – er ist einer der wenigen wirklich entscheidenden Busteine für Deutschlands im Vergleich besonderen Erfolg mit Industrieprodukten für die Inustrie, sogenannten Investitionsgüter.

    Gruss,
    Thorsten Haupts

  7. Danke für diese beiden Sätze:
    „Oft wird über die sinkende Leistungsfähigkeit der Studenten geklagt. Doch mit dem Vorgehen, Marketing-Konzepte auf die Hochschulpolitik zu übertragen und damit Bildungsinhalte von innen auszuhöhlen, tragen die Hochschulen und ihre politischen Entscheidungsträger zu diesem Phänomen selber bei.“

    Ich warne allerdings vor Bologna-Bashing: als Doppelmagister und derzeitiger Bachelor-Student kenne ich beide Systeme und deren Vor- und Nachteile. Meine Erfahrung: BA-Studiengänge weisen durchaus Vorteile auf! Der Fehler liegt meines Erachtens darin, dass in keinem Studienland der Bologna-Prozess konsequent umgesetzt wurde, stattdessen dauern vielerorts traditionelle Studierweisen fort, oder es bestehen unsinnige Abweichungen in der Organisation von identischen Studiengängen an verschiedenen Universitäten in einem Land. Ein Bachelor, der im Ausland seinen Master erwerben will, wird dort oft auf Schmalspurstudiengänge in englischer Sprache verwiesen, während die wahren Stärken des Studienangebots dem jeweiligen traditionellen Studiengang vorbehalten bleiben. Es scheint absurd: aber zwei der Hauptgründe für den Bologna-Prozess, die Vergleichbarkeit der Studienleistungen und die Erleichterung von Studienaufenthalten im europäischen Ausland, sind heute weniger leicht zu verwirklichen als unter dem alten Studienregime!

    • .....
      Ich sehe das Problem vor allem in den Pflichtveranstaltungen die man zumindest hier in Österreich im Bologna-System überall hat.
      Anstatt dem Studierenden die Anwesenheit freizustellen wird überall Anwesenheit verlangt egal wie uninteressant und unnötig der Vortrag auch ist.
      Zum Studium sollte eigentlich gerade auch die Möglichkeit der eigenen Zeitgestaltung gehören und das wird tendenziell eher abgewürgt mit Bologna.

      Ein weiteres Problem sehe ich in der Unterteilung von Master und Bachelor, während das in manchen Studienrichtung durchaus sinnvoll sein mag halte ich es in anderen für absoluten Blödsinn, einfach weil man in der Hälfte keine sinnvolle Ausbildung zustande bringt.
      So das man dann zwar einen Titel hat aber kein Arbeitgeber einem einen Job gibt mit der Ausbildung.

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