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Diskutiert werden das Leben der Studierenden, aktuelle Fragen der Hochschulpolitik sowie die Zweiheit von Forschung und Lehre.

Postdoc Rock ’n‘ Roll

| 4 Lesermeinungen

Auch wenn es manchmal schwerfällt: Wir müssen uns den Postdoc als einen glücklichen Menschen vorstellen. Eine zeichnerische Annäherung.

sisyphos3

 

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4 Lesermeinungen

  1. Pingback: Augenspiegel 24-16: Tiefkühl-Luftballons - Augenspiegel

  2. Klaus Keller
    dem mag so sein, aber ganz verkürzt gilt auch: Wer in der Wissenschaft verbleiben und arbeiten will, kommt nicht um solche Sisyphosaufgaben herum. Da ist nix mit flexibel. Aber hier Zeit sich ein grundlegendes Problem der Postdoc-Diskussion: Menschen fern der Akademie beurteilen aus ihrer Warte, wie gut oder schlecht es doch Postdocs ginge

  3. Glückliche Postdocs?
    Aktuell wird ja viel darüber diskutiert, wie man die Karrierechancen von Postdocs verbessern kann. Eine Biologieprofessorin in Berlin kam auf die Idee, eine Aushilfs-Postdoc-Stelle als Krankheitsvertretung auszuschreiben…..

    • Man darf flexibel sein
      Von niemandem wird verlangt in seinem erlernten Beruf zu arbeiten.
      Ich bin kein Akademiker und gehe davon aus das ein Postdoc so etwas wie einen erlernten Beruf hat. Ich weis nicht so ganz ob es dazu passt es könnte aber ein Trost sein: Promotion, Habilitation, Rehabilitation, Resozialisierung. Warum sollte letzteres nicht schon nach der Promotion möglich sein?

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