Die Woche mit Frau Cresspahl

Die Woche mit Frau Cresspahl

Lektüreblog zu „Jahrestage“ von Uwe Johnson

14. Okt. 2017
von Birte Förster
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1922
     

Achte Lesung: Falsche Partner*innen, Zigaretten und Nazis

In der Gegenwart New Yorks besuchen Marie und Gesine Cresspahl ihre Freundin Annie und geraten in den Albtraum von deren Ehe. In Jerichow geht es darum, die politisch richtige Zigarettenmarke zu rauchen. Achte Lektürewoche.

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14. Okt. 2017
von Birte Förster
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1922

     

07. Okt. 2017
von Birte Förster
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7
1894
     

Siebte Lesung: Ein Prozess in Darmstadt

Erich Rajakovic, dem die Verantwortung für die Deportation von 100.000 niederländischen Juden zur Last gelegt wird, entkommt in Jugoslawien seiner Verhaftung. In Darmstadt beginnt ein Schwurgerichtsprozess gegen elf Angehörige des SS-Sonderkommandos 4a, initiiert von Generalstaatsanwalt Fritz Bauer. Der deutsche Umgang mit den Verbrechen der Shoah ist Thema der siebten Lektürewoche. Weiterlesen →

07. Okt. 2017
von Birte Förster
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1894

     

29. Sep. 2017
von Birte Förster
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6
2111
     

Sechste Lesung: Heimat als „Ort des Ankommens“

Heimat wird in den „Jahrestagen“ nicht nur als Ort der Herkunft verstanden, sondern auch als „Ort des Ankommens, den man findet, den man sich erwerben und aneignen kann“ – so der Germanist Norbert Mecklenburg. Was Gesine Cresspahl im New York der 1960er Jahre glückt, daran scheitert ihre Mutter Anfang der 1930er Jahre in Richmond. Sechste Wochenlektüre. Weiterlesen →

29. Sep. 2017
von Birte Förster
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23. Sep. 2017
von Birte Förster

8
2944
     

Fünfte Lesung: Heirat als Reformation

Warum lieben sich unsere Eltern oder haben das einmal getan? Diese Frage treibt Gesine Cresspahl in dieser Woche um, als die Eltern den Hochzeitstag auf den Reformationstag legen und Lisbeth mit überstürztem Besuch in Richmond den Punkt ohne Wiederkehr markiert. Fünfte Wochenlektüre.

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23. Sep. 2017
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16. Sep. 2017
von Birte Förster
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12
3134
     

Vierte Lesung: Familienbande und Wahlverwandtschaften

Vom Werben und Lieben Heinrich Cresspahls, von der schwierigen Tante Zeitung, einer Begegnung mit dem Chauffeur des Vorgesetzten und der gewitzten Tochter Marie erzählt Uwe Johnson in dieser Woche und verleiht so Gesine Cresspahl mehr Kontur. Vierte Wochenlektüre. Weiterlesen →

16. Sep. 2017
von Birte Förster
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08. Sep. 2017
von Birte Förster
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17
3252
     

Dritte Lesung: Die Katze Erinnerung

„Sie haben ein Gedächtnis wie ein Mann, Mrs. Cresspahl“, lobt der Steuerfachmann James Shuldiner seine Kollegin. Die bedankt sich zwar, doch sie ist „nicht stolz“ auf dieses Gedächtnis, das ihr zum gesuchten Jahr 1937 „wieder nichts […] als ein statisch isoliertes Bruchstück“ liefert. Wie funktioniert Erinnerung? Dritte Wochenlektüre. Weiterlesen →

08. Sep. 2017
von Birte Förster
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02. Sep. 2017
von Birte Förster
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15
3882
     

Zweite Lesung: Tante Zeitung

In dieser Woche musste unter anderem Folgendes leider auf die lange Bank geschoben werden: Mary Fenimore Cressp. Cooper, Jerichow, Aufstände in Detroit, Johnsons Stadtbeschreibungen, Johnsons Erzählstil, D. E. Der Grund: die Tante „erwartet Respekt“. Zweite Wochenlektüre.

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02. Sep. 2017
von Birte Förster
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25. Aug. 2017
von Birte Förster
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22
4888
     

Erste Lesung: Eine bleibende Statt

1961 kommt Gesine Cresspahl, die Hauptfigur der „Jahrestage“ von Uwe Johnson, mit ihrer kleinen Tochter nach New York, 20 Tage hat sie Zeit, eine Wohnung zu finden. Zwei Jahre später sagt Marie: „wir bleiben“, und so steht die Mecklenburgerin 1967 am Strand von New Jersey, lässt sich den Grund unter den Füßen wegspülen und denkt an die Ostsee. Erste Wochenlektüre.

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25. Aug. 2017
von Birte Förster
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