Die Woche mit Frau Cresspahl

Die Woche mit Frau Cresspahl

Lektüreblog zu „Jahrestage“ von Uwe Johnson

20. Jan. 2018
von Birte Förster
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22. Lesung: Vaters Tochter

Berlin war 1931 ein guter Ort zum Leben, das erzählt Maries neuer Kinderarzt, der polnische Jude Dr. Rydz. Jerichow ist das im Jahr 1937 nicht mehr, und so will auch Richter Wegerecht dem Tierarzt Semig einen Wink geben, das Land … Weiterlesen

20. Jan. 2018
von Birte Förster
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13. Jan. 2018
von Birte Förster
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21. Lesung: Ein Fehler ihrer Eitelkeit

In New York steht Annie Fleury mit ihren drei Kindern vor der Tür, sie hat ihren Mann vorerst verlassen. In Jerichow muss Lisbeth Cresspahl vor Gericht aussagen und versteht nicht, dass nationalsozialistische Justiz kein Recht im religiösen Sinn sprechen wird. … Weiterlesen

13. Jan. 2018
von Birte Förster
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06. Jan. 2018
von Birte Förster
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20. Lesung: Facetten des Antisemitismus

1937 überlegen Cresspahl, Kollmorgen und von Rammin, wie sie Arthur Semig und seiner Frau Dora die Emigration schmackhaft machen können. Albert Papenbrock, der Immobilienhai von Jerichow, will den Tierarzt lieber seinem Schicksal überlassen. 1967 ruft der amerikanische Dichter LeRoi Jones … Weiterlesen

06. Jan. 2018
von Birte Förster
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09. Dez. 2017
von Birte Förster
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16. Lesung: Fremd bin ich eingezogen

Als Fremder lässt sich Heinrich Cresspahl Ende 1933 im mecklenburgischen Jerichow nieder, argwöhnisch beobachtet von der Dorfgemeinschaft. Die dichtet dem Kunsttischler und „Engländer“ alles Mögliche an, und so erzählt Uwe Johnsons Roman „Jahrestage“ auch vom Nährboden der Denunziation im „Dritten … Weiterlesen

09. Dez. 2017
von Birte Förster
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