Die Woche mit Frau Cresspahl

Die Woche mit Frau Cresspahl

Lektüreblog zu „Jahrestage“ von Uwe Johnson

19. Mai. 2018
von Birte Förster
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2549
     

39. Lesung: Der Vergangenheit entkommen (oder nicht)

Ihre Unterlassungspapiere aus Mauthausen reichen den deutschen Behörden nicht aus, um Mrs. Ferwalter Entschädigung zuzusprechen. Im Roman „Jahrestage“ muss sie ihr Schicksal in der Sprache ihrer Verfolger aufschreiben. Weiterlesen

19. Mai. 2018
von Birte Förster
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14. Apr. 2018
von Birte Förster

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3400
     

34. Lesung: Kriegsende in Jerichow

Als die SS ihm kurz vor Kriegsende befiehlt, seine Schleuse zu sprengen, leistet Martin Niebuhr Widerstand. Er informiert die Rote Armee und rettet so das Leben von Nachbarn und KZ-Häftlingen. 34. Lesung in Johnsons „Jahrestagen“ Weiterlesen

14. Apr. 2018
von Birte Förster

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24. Mrz. 2018
von Birte Förster
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3846
     

31. Lesung: Heimat lernen

Uwe Johnson brauchte für Heimat kein Ministerium, in seinem Roman „Jahrestage“ ist sie ein Ort des Ankommens, des Sich-nicht-fremd-Fühlens. Den gibt es auch auf Fischland. Weiterlesen

24. Mrz. 2018
von Birte Förster
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17. Mrz. 2018
von Birte Förster

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1883
     

30. Lesung: Prager Frühling

In der Tschechoslowakei ist eine breite gesellschaftliche Debatte über die Zukunft des Landes im Gange, in Warschau wird auf Protestierende eingeprügelt, wie Gesine Cresspahl aus der New York Times erfährt. Mit den Bildern von „Nacht und Nebel“ konfrontiert, muss sie … Weiterlesen

17. Mrz. 2018
von Birte Förster

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1883

     

10. Mrz. 2018
von Birte Förster
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7
2583
     

29. Lesung: Wer ist Gesine Cresspahl?

Die Hauptfigur in Uwe Johnsons Roman „Jahrestage“ gibt dem Leser viele Fragen auf. In dieser Lektürewoche gibt es vor allem Antworten: von ihrem Partner, der Tochter, der Tante – und der Glasdecke. Weiterlesen

10. Mrz. 2018
von Birte Förster
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03. Mrz. 2018
von Birte Förster
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3122
     

28. Lesung: Ein Spion in Jerichow

Wie kann man die Vergangenheit erzählen, wenn die Erinnerung nur schemenhaft ist, man Episoden nicht kennt und das Wahrscheinliche annehmen muss? Marie und Gesine Cresspahl ergründen, wie Heinrich Cresspahl zum englischen Spion wurde. Aggie Brüshaver verlässt Jerichow, der neue Pfarrer … Weiterlesen

03. Mrz. 2018
von Birte Förster
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24. Feb. 2018
von Birte Förster

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4306
     

27. Lesung: „Ihre Frau ist jetzt gestorben“

Am 10. November 1938 kommt Lisbeth Cresspahl unter nicht ganz geklärten Umständen bei einem Brand ums Leben, Kriminalkommissar Vick wie Pastor Brüshaver versuchen, sich diesen Tod zu eigen zu machen, Heinrich Cresspahl versucht, seinen Hergang zu verstehen. Um die kleine … Weiterlesen

24. Feb. 2018
von Birte Förster

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10. Feb. 2018
von Birte Förster
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2048
     

25. Lesung: „Damit du nicht raten musst“

Heinrich Cresspahl geht in den Widerstand, seine Frau lässt die Tochter Gesine hungern. Diese hofft 1968 auf einen fairen Sozialismus in der CSSR. Fünfundzwanzigste Wochenlektüre in Johnsons „Jahrestagen“. Weiterlesen

10. Feb. 2018
von Birte Förster
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20. Jan. 2018
von Birte Förster
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3880
     

22. Lesung: Vaters Tochter

Berlin war 1931 ein guter Ort zum Leben, das erzählt Maries neuer Kinderarzt, der polnische Jude Dr. Rydz. Jerichow ist das im Jahr 1937 nicht mehr, und so will auch Richter Wegerecht dem Tierarzt Semig einen Wink geben, das Land … Weiterlesen

20. Jan. 2018
von Birte Förster
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7
3880

     

30. Dez. 2017
von Birte Förster
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17
3731
     

19. Lesung: Die lauernde Dorfgemeinschaft

Für die „Jahrestage“ hat Uwe Johnson eine spezielle Erzählform geschaffen. Ein Kollektiv aus Jerichower Bürger*innen berichtet, durchaus widersprüchlich, über Neuankömmlinge wie Albert Papenbrock und Heinrich Cresspahl. Das Sprechen über einen, der nicht dazugehört, stellt Gemeinschaft her. So erfahren wir vom … Weiterlesen

30. Dez. 2017
von Birte Förster
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17
3731

     

23. Dez. 2017
von Birte Förster

11
3555
     

18. Lesung: Weihnachten und Chanukka in New York

Marie hat die amerikanischen Weihnachtsbräuche bei den Cresspahls eingeführt. Feiern würde sie gern auch das Chanukkafest mit ihren Freundinnen. Zu Beginn des zweiten Bandes der „Jahrestage“ verbindet Wasser die Gegenwart New Yorks mit der Vergangenheit Jerichows. Dort hat man sich … Weiterlesen

23. Dez. 2017
von Birte Förster

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09. Dez. 2017
von Birte Förster
3 Lesermeinungen

12
4872
     

16. Lesung: Fremd bin ich eingezogen

Als Fremder lässt sich Heinrich Cresspahl Ende 1933 im mecklenburgischen Jerichow nieder, argwöhnisch beobachtet von der Dorfgemeinschaft. Die dichtet dem Kunsttischler und „Engländer“ alles Mögliche an, und so erzählt Uwe Johnsons Roman „Jahrestage“ auch vom Nährboden der Denunziation im „Dritten … Weiterlesen

09. Dez. 2017
von Birte Förster
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4872

     

25. Nov. 2017
von Birte Förster
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9922
     

14. Lesung: Ein Parlament schafft sich ab

In Richmond beobachtet Heinrich Cresspahl, wie aus Deutschland innerhalb weniger Wochen eine Diktatur wird. Seine Frau Lisbeth schreibt ihm aus Jerichow nicht die Wahrheit über Gewalt und Boykotte gegen Juden. Seine Tochter und seine Enkelin wandeln Jahre später auf seinen … Weiterlesen

25. Nov. 2017
von Birte Förster
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