Die Woche mit Frau Cresspahl

Die Woche mit Frau Cresspahl

Lektüreblog zu „Jahrestage“ von Uwe Johnson

07. Apr. 2018
von Birte Förster
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5
2322
     

33. Lesung: Vom Material zum Roman

„Er war nur drei Minuten im Freien gewesen.“ Martin Luther Kings Ermordung ist ein besonderer „Jahrestag“ in Uwe Johnsons komplexer Verschränkung von historischem Material und Roman-Handlung. Weiterlesen

07. Apr. 2018
von Birte Förster
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10. Mrz. 2018
von Birte Förster
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4
2536
     

29. Lesung: Wer ist Gesine Cresspahl?

Die Hauptfigur in Uwe Johnsons Roman „Jahrestage“ gibt dem Leser viele Fragen auf. In dieser Lektürewoche gibt es vor allem Antworten: von ihrem Partner, der Tochter, der Tante – und der Glasdecke. Weiterlesen

10. Mrz. 2018
von Birte Förster
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03. Mrz. 2018
von Birte Förster
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8
3060
     

28. Lesung: Ein Spion in Jerichow

Wie kann man die Vergangenheit erzählen, wenn die Erinnerung nur schemenhaft ist, man Episoden nicht kennt und das Wahrscheinliche annehmen muss? Marie und Gesine Cresspahl ergründen, wie Heinrich Cresspahl zum englischen Spion wurde. Aggie Brüshaver verlässt Jerichow, der neue Pfarrer … Weiterlesen

03. Mrz. 2018
von Birte Förster
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24. Feb. 2018
von Birte Förster

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27. Lesung: „Ihre Frau ist jetzt gestorben“

Am 10. November 1938 kommt Lisbeth Cresspahl unter nicht ganz geklärten Umständen bei einem Brand ums Leben, Kriminalkommissar Vick wie Pastor Brüshaver versuchen, sich diesen Tod zu eigen zu machen, Heinrich Cresspahl versucht, seinen Hergang zu verstehen. Um die kleine … Weiterlesen

24. Feb. 2018
von Birte Förster

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16. Feb. 2018
von Birte Förster
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6
3534
     

26. Lesung: Von Demütigung, Gewalt und Beschämung

Von der Ermordnung eine Kindes in der Pogromnacht, von Demütigung, Scham und Gewalt erzählt Uwe Johnsons im Roman „Jahrestage“. Weiterlesen

16. Feb. 2018
von Birte Förster
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10. Feb. 2018
von Birte Förster
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5
2012
     

25. Lesung: „Damit du nicht raten musst“

Heinrich Cresspahl geht in den Widerstand, seine Frau lässt die Tochter Gesine hungern. Diese hofft 1968 auf einen fairen Sozialismus in der CSSR. Fünfundzwanzigste Wochenlektüre in Johnsons „Jahrestagen“. Weiterlesen

10. Feb. 2018
von Birte Förster
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2012

     

03. Feb. 2018
von Birte Förster
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8
4786
     

24. Lesung: Formen der Gewalt

Entgegen seiner Würde als Postbeamter muss Berthold Knewer die Briefe jener Jerichower öffnen, die auf der „Fangliste“ stehen. Die Semigs sind noch gerade rechtzeitig vor dem „Anschluss“ Österreichs nach Prag geflohen. In New York sinnt Marie über das Erinnern nach, … Weiterlesen

03. Feb. 2018
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20. Jan. 2018
von Birte Förster
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6
3835
     

22. Lesung: Vaters Tochter

Berlin war 1931 ein guter Ort zum Leben, das erzählt Maries neuer Kinderarzt, der polnische Jude Dr. Rydz. Jerichow ist das im Jahr 1937 nicht mehr, und so will auch Richter Wegerecht dem Tierarzt Semig einen Wink geben, das Land … Weiterlesen

20. Jan. 2018
von Birte Förster
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13. Jan. 2018
von Birte Förster
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5
4313
     

21. Lesung: Ein Fehler ihrer Eitelkeit

In New York steht Annie Fleury mit ihren drei Kindern vor der Tür, sie hat ihren Mann vorerst verlassen. In Jerichow muss Lisbeth Cresspahl vor Gericht aussagen und versteht nicht, dass nationalsozialistische Justiz kein Recht im religiösen Sinn sprechen wird. … Weiterlesen

13. Jan. 2018
von Birte Förster
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23. Dez. 2017
von Birte Förster

9
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18. Lesung: Weihnachten und Chanukka in New York

Marie hat die amerikanischen Weihnachtsbräuche bei den Cresspahls eingeführt. Feiern würde sie gern auch das Chanukkafest mit ihren Freundinnen. Zu Beginn des zweiten Bandes der „Jahrestage“ verbindet Wasser die Gegenwart New Yorks mit der Vergangenheit Jerichows. Dort hat man sich … Weiterlesen

23. Dez. 2017
von Birte Förster

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02. Dez. 2017
von Birte Förster

16
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15. Lesung: Napalm und ein Brief aus der DDR

Die Dow Company verteidigt an der New York University den Einsatz vom Napalm, und das Russell-Tribunal befindet die Vereinigten Staaten des Völkermordes für schuldig. Gesine bekommt Post aus ihrer Vergangenheit, spricht der Tochter Erinnerungen aufs Band, und die findet sich … Weiterlesen

02. Dez. 2017
von Birte Förster

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25. Nov. 2017
von Birte Förster
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16
9881
     

14. Lesung: Ein Parlament schafft sich ab

In Richmond beobachtet Heinrich Cresspahl, wie aus Deutschland innerhalb weniger Wochen eine Diktatur wird. Seine Frau Lisbeth schreibt ihm aus Jerichow nicht die Wahrheit über Gewalt und Boykotte gegen Juden. Seine Tochter und seine Enkelin wandeln Jahre später auf seinen … Weiterlesen

25. Nov. 2017
von Birte Förster
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18. Nov. 2017
von Birte Förster
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13. Lesung: Das Vergangene ist nicht tot

„Ich mag nicht was nun folgt“, sagt Marie zur Taufgeschichte ihrer Mutter und bittet sie: „Kannst Du es nicht ändern?“ Dialogisch entspinnt sich nicht nur die Bewertung des vergangenen Geschehens in Jerichow, auch muss Gesine Cresspahl mit ihrer Mutter in … Weiterlesen

18. Nov. 2017
von Birte Förster
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27. Okt. 2017
von Birte Förster
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2633
     

Zehnte Lesung: Protestieren gegen Vietnam?

„Fang an, Gesine.“ Gesine Cresspahl hat Streit mit ihren inneren Stimmen, die von ihr mehr Protest gegen den Vietnam-Krieg verlangen – ein Protest, den sie an ihre Tochter Marie ausgelagert hat, die Ärger in der Schule bekommt, wenn sie pazifistische … Weiterlesen

27. Okt. 2017
von Birte Förster
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