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Deus ex Machina

Deus ex Machina

Über Gott und die WWWelt

30. Okt. 2012
von Marco Settembrini di Novetre
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Türhüter-Parabel reloaded

In der Medienbranche wächst das Unbehagen über die Marktmacht der digitalen Gatekeeper Apple, Google, Amazon und Facebook. Aber mit Jammerarien und ordnungspolitischen Appellen ist die alte Ordnung nicht wieder herzustellen. Weiterlesen

30. Okt. 2012
von Marco Settembrini di Novetre
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06. Feb. 2012
von Don Alphonso
45 Lesermeinungen

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Der Fluch der Datenschätze bei ihrer Hebung

Mit dem Datenplündern und dem Nutzerausforschen zu Werbemilliarden und Börsengewinnen: So simpel ist die Gleichung, mit der momentan die Datenkrake Facebook verkauft werden soll. Dabei ist das Geschäft mit den Daten und dem Targeting der Nutzer beileibe nicht so einfach, wie man sich das in abgeschriebenen PR-Texten erträumen mag. Und die bessere Konkurrenz ist auch schon da. Weiterlesen

06. Feb. 2012
von Don Alphonso
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17. Dez. 2011
von Don Alphonso
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Zynga und der Zynismus

Man muss das Geschäftsmodell von Zynga nicht mögen. Aber mit der Illusion von virtuellen Gütern passt der Spieleanbieter ideal in eine Epoche der giftigen Wertpapiere, Währungskrisen und Abofallen. Weiterlesen

17. Dez. 2011
von Don Alphonso
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28. Mai. 2011
von Teresa Bücker
8 Lesermeinungen

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Dein Körper ist ein API

Der Mensch hat die Datenkrake auf den eigenen Körper gehetzt. Mit Gadgets und Apps vermessen wir auf eigene Faust Gesundheit, Schlankheit und Ausdauer. Die Ergebnisse dieser medizinischen Erkundung ergänzen die digitale Selbstdarstellung um einen leibhaftigen Aspekt. Weiterlesen

28. Mai. 2011
von Teresa Bücker
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16. Jan. 2011
von Teresa Bücker
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Lösch die Liebe

Ein Klick – dann ist alles vorbei. Doch so einfach ist das Beenden einer Beziehung auch im Internet nicht. Im Gegenteil: die Spuren des ehemaligen Partners lassen sich noch schwerer aus dem Netz als aus der eigenen Wohnung kehren. Ein "digitaler Radiergummi" klingt auch im Gefühlschaos verlockend. Weiterlesen

16. Jan. 2011
von Teresa Bücker
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18. Nov. 2010
von Nicander von Saage
32 Lesermeinungen

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Eat, Pray, Was?

Andreas Kilb schrieb in der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung, „Eat, Pray, Love“ sei der „wieder aufgewärmte Schaum“, der bei „Pretty Woman“ in der Badewanne zurückgeblieben war. Was den Film angeht, so bleibt Kilb nichts hinzuzufügen. Aber das Problem mit schlechten Filmen ist, dass die seriöse Kritik sich an ihnen nicht beschmutzen will, so dass die Botschaft des Werks keiner näheren Betrachtung unterzogen wird. Es sei denn, es handelt sich um einen Gewaltfilm und gerade hat wieder ein Amoklauf stattgefunden. Nun handelt es sich aber bei „Eat, Pray, Love“ tatsächlich um einen Egoshooter. Und wenn dieses Werk seine Wirkung nicht verfehlt, wird das erste Opfer des Amoklaufs die Liebe sein. Weiterlesen

18. Nov. 2010
von Nicander von Saage
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05. Nov. 2010
von Teresa Bücker
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Nicht teuer, aber kompliziert – die Liebe als Statusmeldung

"Wie es um unsere Liebesfähigkeit bestellt ist, kann man bei Facebook beobachten. Da gibt es lauter so genannte Freunde, darunter hundert potentielle Partner, die den aktuellen sofort ersetzen können. Eine lange Warteliste, wie am Flughafen, und wenn es mit einem nicht klappt, checkt man den nächsten ab. Dass Menschen so leicht austauschbar sein sollen, macht mir Angst", sagte der französische Autor Frédéric Beigbeder vor Kurzem in einem Interview. Wenn sich unser Leben ein Stück Weit in die digitale Welt verlagert, bleiben die Liebe, ihr Ende und Gefühle nicht im verlassenen Bett zurück. Es müssen keine expliziten Schilderungen des erotischen Treibens im heimischen Schlafzimmer oder schwülstige Liebesgeständnisse auf der Facebook-Pinnwand sein, die Liebe sucht sich ihren Weg in den Launen, mit denen wir uns durch das Netz klicken. Weiterlesen

05. Nov. 2010
von Teresa Bücker
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02. Nov. 2010
von Nicander von Saage
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Verloren auf der Suche nach der Zeit

Gar nicht so wenige Leute, die ich kenne, befürchten, das Internet würde ihre Zeit auf Erden vernichten wie es sonst bloß Tod und Liebe vermögen. Diese Leute haben sich meist dem Geist der Zeit so weit gebeugt, dass sie eine Mailadresse haben, aber Facebook und Konsorten meiden sie wie die Pfarrerstochter das Heroin. Sie haben schließlich zu tun, das Leben wartet nicht und der Doktorvater erst recht nicht. Und hat jemals ein Mensch mit echtem Erfolg im Leben darüber auf Facebook geschrieben? Weiterlesen

02. Nov. 2010
von Nicander von Saage
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