F.A.Z. Digitec Podcast

F.A.Z. Digitec Podcast

Das Update für Ihren digitalen Wissensvorsprung

Sind Computerspiele gefährlich?

| 5 Lesermeinungen

Die größte Videospielemesse der Welt läuft – in Deutschland. Und mit einer halbe Million Besuchern meldet die Gamescom einen neuen Rekord. Warum spielen eigentlich immer mehr Menschen Computerspiele? Was macht ein erfolgreiches Spiel aus? Schadet das eigentlich oder ist es gut, wenn wir häufiger miteinander spielen? Nicht nur darum geht es in unserem neuen Podcast.

Wenn Sie übrigens mehr wissen wollen über die technologischen Entwicklungen auf der Welt, möchten wir gerne auf unsere neue App „F.A.Z. Digitec“ verweisen, die Sie hier finden:

iOS: https://app.adjust.com/ku2uhlu

Android: https://app.adjust.com/vjh2jmn


5 Lesermeinungen

  1. Wie kann etwas gefährlich sein, das Hakenkreuze wieder salonfähig macht ?
    … tönt es zufrieden aus der Firmenkasse.

  2. Interessantes Thema - wenn die Redakteure etwas darüber wüssten
    Als treuer FAZ-Leser bin ich gehörig enttäuscht von diesem Podcast. Wenn beide Redakteure mit dem Thema nicht allzuviel anfangen können, wieso ladet ihr nicht jemanden ein der euch aufklären könnte?

    So ist zum Beispiel die Gamescom deshalb die größte Spielemesse der Welt, weil die E3 in L.A. nur für Pressemitarbeiter zugänglich ist; nicht für den 08/15-Gamer. In meinen Augen sollte man sich vor so einem Podcast über solche Details unbedingt informieren; Podcasts sind doch nicht dazu da einfach die eigene Meinung rumzublöken.

    Mein Rat: Ladet zu euren Podcasts doch Leute ein, die über die jeweiligen Themen Bescheid wissen. Das können lediglich Leser oder auch Leute mit echter Expertise sein; so hättet ihr bezüglich diesem Thema bei der RocketBeans-Redaktion anfragen können ob die euch aushelfen – die machen dieses Thema schon seit Jahrzehnten und helfen gern.

    So finde ich Schade wie detailfrei dieser Podcast war und bleibe das nächste mal lieber beim Musik hör

    • Vielen Dank ...
      … für den Hinweis, aber so ganz stimmt das auch nicht. Der Begriff Fachpublikum wird in LA schon sehr weit gefasst. Am Ende scheitert das Mehr wohl doch vor allem am Platz. Zudem: Die E3 ist nun wirklich nur ein Randaspekt dieses Podcasts. Wir würden uns über fortgesetzte Treue freuen und danken für das Interesse!

  3. Sind Computerspiele gefährlich?
    Vielen Dank für das Thema. Ich habe bis zum Ende gerne zugehört. Ich möchte zwei Anmerkungen machen
    1.) Gute Spiele werden sehr wohl in Deutschland gemacht, z.B. Karten- oder Brettspiele. Aber ich stimme zu, digital ist es schwächer. Ein gutes Spiel begeistert , wenn es einen Zufallsfaktor, z.B. einen Würfel enthält. Ohne Zufallsfaktor muß das Spiel kompliziert/umfangreich sein wie Mah-Jongg oder Schach; dann begeistert es auch.
    2.) Die Polemik gegen die Deutsche Hauptstelle für Suchtfragen (DHS) haben Sie nicht nötig (Hinweis auf Parteizugehörigkeit). Die DHS ist seit Jahrzehnten anerkannt, wenn es um Fragen zur Abhängigkeit von Alkohol, Tabak, Medikamenten , illegalen Drogen und eben auch Spiel/Glücksspiel geht. Aus dieser Quelle stammt die häufig zitierte Zahl von 500 000 spielsüchtigen Personen in Deutschland; und das sind nur Personen, die psychologisch/ärztlich um Hilfe bitten, um von ihrer Sucht loszukommen, sich also selbst diagnostizieren. Forts. in weiterer

  4. Sind Computerspiele gefährlich?
    Forts. Die Dunkelziffer der Spielsüchtigen ist unbekannt, aber sicher höher. Warum diese Bemerkung? Kinder/Jugendliche sind bedingt durch die langsame Reifung des zentralen Nervensystems schneller süchtig als Erwachsene. Wer vor dem 18. Lebensjahr mit dem Rauchen anfängt, kommt davon sehr schwer los. Gleiches gilt für Spielsucht. Sie haben recht zu betonen, daß Sie und ich ohne Spielsucht groß und ich alt geworden sind. Und Sie weisen zu Recht auf die Verantwortung der Eltern hin, die sich Kinder wünschen und wenn sie sie haben, nicht mit ihnen spielen und für sie präsent sind. Eltern, die leider viel zu früh Kinder/Jugendliche mit zeitfressenden und süchtig machenden Computern u.Co. ausstatten u. allein lassen.

Hinterlasse eine Lesermeinung