F.A.Z. Digitec Podcast

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Das Update für Ihren digitalen Wissensvorsprung

Warum müssen sich die Medien ändern?

| 8 Lesermeinungen

Zeitung heute ist ganz anders als Zeitung vor zwanzig Jahren – das Internet, schnellere Rechner und viel mehr Daten lassen grüßen. Was folgt daraus für die Medienbranche? Interessieren sich die Menschen heute für andere Nachrichten, oder dieselben Nachrichten in anderer Aufmachung. Und wie muss sich die Branche wandeln?

Nicht nur darum geht es in unserer neuen Episode.

Wenn Sie noch mehr wissen wollen über die technologischen Entwicklungen auf der Welt, möchten wir gerne auf unsere neue App „F.A.Z. Digitec“ verweisen, die Sie hier finden:

iOS: https://app.adjust.com/ku2uhlu

Android: https://app.adjust.com/vjh2jmn


8 Lesermeinungen

  1. Ich les nur noch dischidaal
    was nicht heisst, dass ich dafür nicht bezahlen möchte !

    Eine Flat ist mir allerdings zu teuer, ich will pro Artikel bezahlen. Schliesslich gehe ich auch fremd … wieviel Flats soll ich denn abschliessen ? Da ist das Portemonnaie schnell leer. Einmal gelesene Artikel möchte ich wiederfinden und vor allen Dingen: nicht wieder dafür bezahlen müssen ! weil sie sich jetzt im Archiv befinden.
    Dreissig Euro im Monat bin ich bereit auszugeben. Der Artikelpreis soll von 6 bis 16 Cent reichen. Oder macht’s wie die Rundfunkanstalten und setzt eine Haushaltsgebühr durch. Bei Euch wäre ich eher bereit dafür zu bezahlen: Wort statt Bild ! Radio langt … und natürlich die Zeitung, aber bitte digital !

    • Hmmmm, unsere Flat reicht, finden wir. Was Sie auf Ihrem Merkzettel speichern, müssen Sie auch nicht wieder bezahlen. Und, oh nein, bloß keine Staatsgebühr. Wir sind unabhängige Journalisten.

  2. Unabhängiger Journalismus
    Ich bin selbst seit 30 Jahren im Verlagswesen für die auflagenstärksten Medien in unserem Land tätig. In dieser Zeit hat sich vieles und das leider zum Negativen verändert. Das „System Merkel“ hat maßgeblich dazu beigetragen. Daher wird es meiner Meinung nach Zeit, dass sich die Führungsspitzen der Altparteien sowie insbesondere die Position des Kanzlers mit der Personalie erneuert und verkrustete Strukturen aufgebrochen werden, damit Journalismus wieder neutral, unparteiisch und frei berichten kann.

  3. Querformat
    Moin,
    auf meinem Tablet möchte ich im Querformat lesen können. Bitte anpassen.
    Danke und Gruß,
    Wolfgang Süptitz

  4. Artikel einzeln bezahlen!
    Man begrüßt übrigens auch seine Hörer/innen, nicht nur die Leute im Studio.
    Ich für meine Person würde gern pro Artikel bezahlen. Von Blendle bin ich nicht begeistert, weil dort schon eine Vorauswahl stattgefunden hat, ich aber bei jeder Zeitung selbst entscheiden möchte, was ich lese.
    Die Kuratierungsleistung der FAZ schätze ich schon, möchte manchmal aber trotzdem lesen, wie eine andere Zeitung das Thema darstellt. Und schließlich lese ich auch gerne ausländische Zeitungen. Aus diesen Gründen scheue ich immer wieder davor zurück, mich auf ein Abo EINER Zeitung einzulassen.

    • Wir begrüssen unsere Hörerinnen und Hörer eigentlich immer, insofern bitte ich hier um Verzeihung – das kann nur im Eifer des Gefechts passiert sein. Hören Sie gerne einmal in eine andere Folge rein! Denn das ist doch selbstverständlich … Und mit Blick auf Ihr Leseverhalten können wir eben nur hoffen, dass unsere Leser das gute Gefühl haben, bei uns eine „Heimat“ für ihr Informationsbedürfnis finden – und den Quervergleich dann lieber mit einem festen Anker in der Mitte unternehmen. Dafür, finden wir, sind 2,95 Euro in der Woche angesichts des Gebotenen wirklich nicht mehr der Rede wert.

  5. Zeitung von Morgen
    Offen gestanden bin ich bislang ein Freund gedruckter Tageszeitungen gewesen. Die Haptik, die Konzentration, das bewusste Lesen – vielleicht ist das alles aber auch ein wenig anachronistisch. Im Grunde wünscht man sich doch zu aktuellen Geschehnissen eine zeitnahe Einordnung. Warum auf gedruckte Ausgabe am nächsten Morgen warten? Aber auch: Warum auf die Veröffentlichung eines E-Papers warten?
    Ich wünsche mir eine Website im Stile von faz.net, in der fortlaufend Artikel auf hohem Niveau publiziert werden – in dem Moment, in dem sie nach gründlicher Recherche zur Veröffentlichung bereit sind. Dieselben Artikel, die ich auch am nächsten Tag in der Print-Ausgabe lesen könnte. Gerne dürfen einzelne Beiträge dann auch noch mit Podcasts, Videos oder Bilderstrecken gespickt sein. Für diese journalistische Leistung bin ich gerne bereit zu zahlen. Vielleicht zeigt das Beispiel der New York Times, wie es funktioniert. Klar ist: Die Rechercheleistung einer Zeitung kann kein Blogger er

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