Ding und Dinglichkeit

Ding und Dinglichkeit

Keine Frage, die Welt ist voller dinglicher Phänomene. Um viele davon wird einiges Gewese gemacht, etwa um Autos, Mobiltelefone, Schuhe. Das sind die

Imageverlierer der Espressokultur: Der Kaffeefilter

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Er ist einfach, billig und genial: Der Kaffeefilter. Und doch stirbt er gerade aus in einer von Tabs, Kapseln und Espressomaschinen beherrschten Kultur, die den Kontakt mit losem Kaffeepulver um jeden Preis zu vermeiden versucht. Ohne Knopfdruck und technischem Aufwand, so scheint es, ist kein anständiger Kaffee möglich. Und deutschen Kaffee trinkt heute ohnehin kein Mensch mehr.

Die moderne säkulare Gesellschaft bietet nicht mehr viele Gelegenheiten zu einer ordentlichen konfessionellen Auseinandersetzung. Eines der wenigen religiösen Gefechte der Gegenwart dreht sich daher um das jeweils verwendete Betriebssystem. (Ich bin da ja gar nicht religiös, aber was ich mir immer anhören muß, warum jemand Fenster benutzt, wobei benutzen natürlich auch ein Euphemismus ist für die von Fehlermeldungen und Flüchen begleitete Prozedur, sich mit dem ortsfremden Wlan zu verbinden, während ich schon seit einer halben Stunde Fotos bearbeite, nachdem ich Mails abgerufen habe, und dann heißt es wieder, das Wlan sei so komisch, ob ich eventuell mal den Apfel zur Verfügung stellen könne, der ja nichts tauge und nur billiges Plastik sei, und ich lächle fein und dulde still die Beleidigungen meines Gerätes, denn es funktioniert und kostet mich keine Nerven, bis auf den Neid derer, deren Wlan mal wieder nicht funktioniert, aber wie gesagt: Religiöser Fanatismus ist mir fremd.)

Wo war ich? Konfessionelle Auseinandersetzungen, richtig. Eine zunehmend beliebte Möglichkeit, der unbedingt richtigen Erlösungslehre anzuhängen, ist die Zubereitung einer Tasse Kaffee. Irgendwie müssen geröstete und gemahlene Kaffeebohnen mit heißem Wasser zusammengebracht werden. Das klingt einfach, aber das Feintuning dieser Prozedur gerät mitunter zum Streitfall. Die bisher am weitesten verbreitete Möglichkeit war auch die ungeeignetste: Die klassische Kaffeemaschine mit Papierfilter, Tröpfelautomatik und Wärmeplatte ist eine sichere Maßnahme, auch aus gutem Kaffeepulver richtig schlechten Kaffee herzustellen. Wie viele seltsame Dinge, so hielt auch diese Maschine in den Siebziger Jahren ihren Einzug in die Haushalte und verteidigt ihren Platz auf der Küchenarbeitsplatte mit einiger Hartnäckigkeit.

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Wer etwas auf sich hält, hat seine Kaffeezubereitung längst professionalisiert. Der moderne Mensch trinkt keinen deutschen Filterkaffee mehr, mit dessen Image es in den letzten dreißig Jahren rapide bergab ging, er trinkt italienisch. Espressomaschinen und ihre näheren Verwandten gibt es längst auch bei Aldi, nach oben hin ist die Preisskala bis ungefähr zur Größenordnung eines Kleinwagens hin offen. Was tagsüber im Büro geht, und was man in Pappbechern über die Straße trägt, das muß auch zu Hause gehen. So zischt es in der Küche des weltgewandten Altbaubewohners mit Dielenboden nach dem Essen aus allen Rohren, und als nichtsahnender Gast wird man expertentümlerisch gefragt: Espresso, Cappuccino, Latte Macchiato, Cafè Latte? Die ganze Palette italienischer Kaffeekultur kann freihändig aus dem Ärmel geschüttelt werden, sogar mit Kakao obendrauf. Für alles hält der Kenner die passenden Gefäße bereit, und die Latte wird natürlich nicht im Gerippten serviert, wie in Frankfurt oft üblich. Alles so authentisch wie irgend möglich – nur das, was der Italiener normalerweise verwendet, die Moka, die findet man in hiesigen Haushalten kaum.

Urgestein der WG-Kultur ist die gute alte French Press. Dafür muß das Pulver ein bißchen gröber gemahlen sein, aber ansonsten ist es eine der billigsten, einfachsten und besten Möglichkeiten, Kaffee herzustellen. Völlig idiotensicher, unaufwendig und schmackhaft. Der Nachteil an der Sache ist: Man kann nicht jeden Billigkaffee verwenden. Was der Massenröster an der Ecke feilbietet, ist ebenso ungeeignet wie die Palette des örtlichen Supermarkts (mit Ausnahme der Fairtrade-Produkte). Die French Press ist da gnadenlos, sie verzeiht keine Fehler und zeigt jeden Kaffee ziemlich ungeschminkt so, wie er ist. 

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Angesichts der italienischen und französischen (und unter Umgehung und völligen Nichtbeachtung der österreichischen) Kaffeekultur macht der gute alte Filterkaffee wenig her in den stilbewußten urbanen Haushalten der Nation. Man denkt an Kaffeekränzchen bei Oma, an magenschonenden Blümchenkaffee, an Kaffeegedenkwasser für Herzkranke. Das Image ist auf den Hund. Kein Wunder, daß die Tabs mittlerweile den Großteil des Kaffeeregals im örtlichen Supermarkt einnehmen, denn die sind noch praktischer, einfacher und sauberer als Kaffeefilter, man kommt mit dem braunen Pulver gar nicht mehr in Berührung, ähnlich wie beim Teebeutel. Man muß nicht portionieren, nicht mahlen, man drückt ein Knöpfchen, schon hat man einen Kaffe in einer singlehaushaltskompatiblen Menge erzeugt. Leute, die das verwenden, finden vermutlich auch Windows Vista gut.

Dabei hat in diesem unserem Land alles so gut angefangen. Nur zwanzig Jahre nach der Einführung in Italien und England kam der Kaffee nach Deutschland, und angesichts der Verschnarchtheit des kleinen Provinzfürstentumkonglomerates im 17. Jahrhundert war das richtig schnell. Man goß direkt auf, filterte mit Sieben, kaute dennoch immer auf irgendwelchen Körnchen und Bröckchen herum und kämpfte mit klärschlammartigen Rückständen am Tassenboden, bis im Jahre 1908 endlich eine beherzte Dresdner Hausfrau namens Melitta Bentz den Kaffeefilter zur Marktreife entwickelte. 

Darauf hat zumindest die deutschsprachige Welt gewartet. Melitta Bentz läßt das Verfahren patentieren, spannt Gatten und Söhne ein und vermarktet die Idee. So erfolgreich, daß das Unternehmen schnell expandiert. Auch, wenn das Geld beim Volk nicht für echten Bohnenkaffee reicht: „Kaffee aus Korn, Malz oder anderen Kaffeemitteln schmeckt auch gut“, heißt es in einer Melitta-Werbung aus dem Jahr 1938. Was man sich in der Not halt so alles einredet.

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Nach dem Krieg schrumpft die Firma, rappelt sich aber bald wieder auf. Und die Hausfrauen lernen nun erneut, ihren von den Mühen des Wirtschaftswunders gebeutelten Gatten am Wochenende einen korrekten Filterkaffee mit Kondensmilch zuzubereiten. Natürlich mit dem Melitta-Schnellfilter, der perfekt auf die klassisch schlichte Melitta-Kanne paßt, dazu das Melitta-Kaffeegeschirr in den schönsten Softeisfarben, die die Fünfzigerjahre zu bieten haben. So läuft  das die nächsten zwanzig Jahre in bewährter Manier vor sich hin, bis sich schließlich die bislang unerschwingliche Kaffeemaschine durchsetzt und der Lösung der Bitterstoffe im Pulver Tür und Tor öffnet. Denn die Schwallmethode, bei der das Wasser direkt aus dem Kessel in den Filter geschüttet wird, hat den Vorteil, daß sich das Wasser besser verteilt und damit das Aroma gleichmäßiger aus dem Pulver extrahiert. Das kann die Maschine nicht, da helfen auch nicht die vom Melittamann in den Achtzigerjahren so ausdauernd beschworenen Aromaporen.

Und so begann der Abstieg des Filterkaffees – völlig zu Unrecht. Wer sich ein paar Minuten Zeit nimmt, um das Wasser per Hand aufzugießen, wird mit einem ziemlich unschlagbar guten, milden Kaffee belohnt. Es ist ja auch nicht so, daß es in diesem Land keinen guten Kaffee gäbe: Wer ein wenig sucht, findet in jeder Stadt kleine Röstereien, die noch im Langzeitröstverfahren rösten. Das ist zwar aufwendiger und teurer, dafür aber ungleich besser. Im Gegensatz zur Maschine können mit dem Handfilter auch kleine Portionen, wie etwa die morgendliche Tasse, umstandslos zubereitet werden. Und das beste ist: Der Porzellanfilter ist für wenig Geld zu haben, nimmt keinen Platz weg und ist leicht zu reinigen. Er geht nicht kaputt, wenn man ihn nicht gerade fallen läßt und ist mit jeder Art Kaffee zu verwenden. Eigentlich warte ich schon seit Jahren auf eine Renaissance, die bei diesen Vorteilen längst fällig wäre. Aber, und das ist wohl sein Problem: Mit einem bescheidenen deutschen Porzellanfilter läßt sich vor Gästen nur ganz schwer angeben. So ein zischender und dampfender Gerätepark mit Druckanzeige macht sich einfach besser auf der Marmorfläche der hochglanzpolierten Poggenpohl-Küche.

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54 Lesermeinungen

  1. Nun, Frau Diener, gerade noch...
    Nun, Frau Diener, gerade noch vor dem Abschalten dieses erquickende Thema. Ich erinnere an WG-Zeiten, da war dieser Porzellanfilterträger ein muss. Und der cafe war gut. Espresso brühte man derzeit noch nicht selbst. Diese Gerätschaften mögen nicht das ungeteilte Interesse finden, aber ein kolumbianisches fairtrade Hochlandgeächs mit Mineralwasser – kein Frankfurter Leitungswasser – wohltemperiert gebrüht, selbstredend in stilechten vorgeheizten Porzellantässchen nach einem opulentem Abendmahl gereicht – bitte, geht da mehr?

  2. Wie mir ein befreundeter...
    Wie mir ein befreundeter Itliener glaubhaft versichert, ist latte macchiato eine Münchner ChiChi Erfindung, die den Weg über die Alpen von Nord nach Süd genommen hat. Übrignes il latte (maskulin).
    Die erste macchinetta (Moka) brachten meine Eltern ca 1970 mit aus Tuscien.
    Ansonsten brüht meine Mutter unverdrossen Kaffee mit der Hand auf!

  3. Ey! Wie schmeckt der Coffee...
    Ey! Wie schmeckt der Coffee süße. Und im übrigen: „Ohne Gaffee gammer nich gämfn“, so soll es bei den sächsischen Truppen vor der Schlacht bei Kesselsdorf 1745 geheißen haben. Trotzdem ging die Schlacht verloren. Wir Sachsen haben ja eine respektable Tradition in verlorenen Kriegen. Ich glaube, in den letzten 300 Jahren waren wir in jedem Fall auf Seiten der Verlierer. Die Schlacht bei Breitenfeld, 1631, haben wir nur versehentlich gewonnen, weil die Schweden sich unserer Flucht nicht anschlossen. Ich will nicht weiter in Lokalpatriotismus machen, aber der Coffee-Baum ist eine der ältesten Kaffee-Schenken in diesem Lande:
    http://www.coffe-baum.de/
    Unpatriotischerweise bin ich ja ein Tee-Anhänger (Darjeeling für die guten Zeiten. Earl Grey im Alltag). Aber in der Firrma muß ich mich zu Kaffee bequemen. In schauerlicher Qualität übrigens. Aber ist guter Kaffee nicht eigentlich schon wieder ein Distinktionsmerkmal?

  4. .....Gerätepark für derlei...
    …..Gerätepark für derlei sinnliches Chromgewächs kann nicht so stehenbleiben, Frau Diener, und despektierliches über Poggenpohl eigentlich auch nicht, aber ich liebe eben doch eher mediterranes design, und so muss erwähnt werden, dass der Cafe und vor allem dessen Beibringung Ersatz für die ein oder andere lohnbringende Beschäftigung ist, oder nur ist. In jeder Großstadt findet man diese Manufakturhändler Pavoni & Co. mit entsprechendem Accessoires, Auswahl an vielerlei wohlklingenden Cafes und – unnütz zu erwähnen – edelbitterer Schokoladen belgischer Provinienz, welche eine herrliche Melange am Gaumen bilden, so daß diese Dinge des Lebens die Protagonisten eines trüben Novembertages sein müssen. Kann denn dies ein schnödes trichterförmiges Porzellan heute noch dienen. Vergleichbar allenfalls mit der gehäkelten Toi-papp.-Rolle auf der Hutablage des Opel Kadett. Und letztlich ist der „Hier gibt es deutschen Filterkaffee“ in Urlaubsmetropolen ein so negativ besetzes…..

  5. Nico, ich weiß nicht, ob da...
    Nico, ich weiß nicht, ob da mehr geht, aber es geht anders. Es gibt ja viele Kaffeekulturen, einige davon harren noch der Lifestyle-Entdeckung. Ich für meinen Teil bevorzuge Gerätschaft, die (außer zum Erhitzen des Wassers) keinen Strom benötigen. Wie man vielleicht auch an den Gerätschaften oben sehen kann.
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    Don Ferrando, Latte ist eigentlich eine Kinderversion. So ähnlich wie das milchige Gebräu, was ich früher bei Oma bekommen habe. Das behütete Kind der Gegenwart wird von solchen Einstiegsdrogen vermutlich ferngehalten, aber in Italien ist die Schale Kaffeemilch mit Keksen zum Tunken ein beliebtes Frühstück.
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    Savall, vor dem Coffe-Baum stand ich auch schon bewundernd. Leider bin ich nicht reingegangen, ich glaube sogar, er hatte gerade zu. Aber der Bürokaffee läßt mich auch oft genug zum Tee greifen: Billige Tröpfelmaschinen aus Plastik allüberall.

  6. Frau Diener, bereits als...
    Frau Diener, bereits als Siebenähriger durfte ich meine erste Tasse in Reggio Emilia trinken. Nur hieß es damals nur schlicht cafè latte !

  7. Verstehe, leider sind Frauen...
    Verstehe, leider sind Frauen sind selten espresso-affin, und deshalb versteht frau auch nicht so um die Notwendigkeit derlei Gerätschaften. Man sieht sie ja auch spät abends latte-wasweisich trinken. Pues bien cada uno a su gusto.

  8. Für all diejenigen, die so...
    Für all diejenigen, die so einen Melitta-Porzellan-Filter suchen und sich in Berlin aufhalten:
    Im Hallenflohmarkt in der Arena auf Treptow (Nahe der der Grenze Treptow/Kreuzberg/Friedrichshain, vom Schlesischen Tor aus Richtung Treptow den Kanal überqueren und dann die erste Straße links) gibt es ein älteres türkisches Ehepaar, die mit hochwertigerem (Rosenthal und ähnliches) Porzellan handeln.
    Die Beiden haben eine regelrechte Sammlung dieser Kaffeefilter und bieten sie für einstellige Eurobeträge an. Flohmarkt ist da immer Samstag und Sonntags.

  9. Alle Arten von Kaffee habe ich...
    Alle Arten von Kaffee habe ich erlebt. Es ist eine meist betruebliche Auflistung schlimmer Erfahrungen. Man muss wissen, ich bin Hardcoretrinker; 10 Taesschen in 8 Stunden sind Durchschnitt. Ich kenne alle. Wirklich geschmeckt, also echt lecker, waren nicht viele, die Erinnerungen sind vielfaeltig.
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    Mutti schickte den Sohn ins Russenkasino, dort gabs zufaellig Kaffee. Die Nachbarn, VA-Offiziere gaben den Tip. Die Bohnen waren noch gruen, die ganze Strasse roch wie eine Kaffeeroesterei. Die Frauen standen vor den Bratpfannen am Herd und ruehrten die Bohnen.
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    Die Mangelware Kaffee in der DDR musste auch schon mal im halleschen Bordellviertel (fruehe 50er Jahre, da gabs das noch) beschafft werden. Die dortigen Damen hatten aber nicht nur Kaffee, die kannten auch Grenzschlepper und Schieber.
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    Die Tante im Rheinland hatte ein Kaffeeabonnement: ein mal pro Woche brachte ein Bote das Pfuendchen vorbei.
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    Nach durchzechter Nacht kaufte man beim Baecker Broetchen und stellte sich damit bei Tchibo oder Eduscho an den Tisch. Die Tasse, prima Zeug, kostete 15 (in Worten: fuenfzehn) Pfennige.
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    Bundeswehrzeit in Holland: puenktlich um zehn und 15 Uhr wurde der Krieg (man war im Gelaende) unterbrochen. Der Kantinenwagen kam vorbei: Kaffee, Zigaretten.
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    Die ersten 48 Stunden in Paris: Neugierig, arm, sparsam und schlaflos. Kaffee brachte einen ueber die Runden.
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    Semesterreise nach Frankreich. Einer holte einen Perkulator aus dem Doeschvo, ein glaesernes Dinges mit Spritusbrenner, wenn das Wasser kochte, stieg es durch ein Rohr nach oben, ergoss sich ueber das dort befindliche Mehl…
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    Selbstgemahlen, Kaffeemaschichine, Trockenkaffee, Espressi bis zum Koma (besonders in Italien oft gar nicht soooo gut), ToGo niemals, in Cafés oft eine Enttaeuschung. Im Buro eine Katastrophe, in der Kantine unsaufbar.
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    Die Sorge um guten Kaffee hatte mich muerbe gemacht. Vor zehn Jahren warf ich mich einem internationalen Lebensmittelkonzern auf die Schlachtbank. Seitdem wird meine Sucht aufs Uebelste ausgebeutet.
    Und ich bins zufrieden.
    Mehr sag‘ ich nicht, sonst kommt die Inquisition der frommen Korrektdenker und wirft mich in den Roestofen.

  10. Es gibt durchaus Menschen, die...
    Es gibt durchaus Menschen, die man mit dem Porzellanteil beeindrucken kann. Ein Amerikaner hat sowas stolz vom Flohmarkt mitgebracht und dann festgestellt, dass er total übers Ohr gehauen wurde.
    Grob geraspelt im Teefilter geht auch.

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