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Alte Meister (2): Leonhard Miksch – Der Mann hinter Ludwig Erhard

28.11.2012, 17:12 Uhr

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Wer war Leonhard Miksch? Der Ökonom, der 1948 das entscheidende Gesetz für die Marktwirtschaft entworfen hat. Jetzt sind erstmals seine Tagebücher erforscht worden. Sie zeigen seine zwiespältige Haltung im Dritten Reich.

Von Philip Plickert

“Herr Erhard, meine Berater sagen mir, dass Sie einen furchtbaren Fehler begangen haben.” Der Vorwurf des amerikanischen Militärgouverneurs Lucius D. Clay klang hart. Doch Erhard, der Direktor der Wirtschaftsverwaltung, erwiderte mit Humor: “Herr General, hören Sie nicht darauf. Meine Berater sagen mir das Gleiche.”

Am 20. Juni 1948 hatte Erhard den Hebel von der Plan- zur Marktwirtschaft umgelegt. Er hatte die Währungsreform mit einer radikalen Reform verbunden und eine Vielzahl von Preisen freigegeben. Zentrale Bewirtschaftung und Preiskontrollen, die zuvor die Wirtschaft lähmten, fielen weg. Somit wurde der 20. Juni 1948 nicht nur die Geburtsstunde der D-Mark (jeder erhielt zunächst 40 Mark “Kopfgeld”), sondern auch Startschuss für die Marktwirtschaft, das “Wirtschaftswunder”.

Aber war Erhard wirklich der mutige einsame Entscheider, umgeben nur von Zweiflern? Anders als die Anekdote nahelegt, hatte Erhard wissenschaftliche Berater und Mitarbeiter, die ihm Anregungen gaben. Der heute weitgehend vergessene Leonhard Miksch gehörte dazu. In der Verwaltung für Wirtschaft in Frankfurt, dem Vorläufer des Wirtschaftsministeriums, leitete der 47-jährige habilitierte Ökonom die Abteilung “Preiswirtschaftliche Grundsatzfragen”.

Aus seiner Feder stammte der erste Entwurf für das “Leitsätzegesetz”. Dieses Gesetz mit nur vier kurzen Paragraphen erklärte den Vorrang freier Preise vor staatlichen Festlegungen. Es blieb aber hinreichend abstrakt und verschleierte sein radikales Ziel: die Umstellung zur Marktwirtschaft. “Die Ignoranten im Wirtschaftsrat glauben, wir wollen nichts anderes als eine Verlängerung der Planwirtschaft”, notierte Miksch belustigt.

1948 herrschte Mangelversorgung, hohe Arbeitslosigkeit, das Geld war nichts mehr wert. Und in dieser Situation sollte man die Preiskontrollen aufgeben? Es gab eine breite Front von Widerständen. Der SPD-Sprecher im Wirtschaftsrat, dem provisorischen Parlament, warnte vor einem “Stahlbad der freien Preise”. Es sei hochgefährlich, “einen todkranken Mann ins kalte Wasser zu schmeißen, und die deutsche Wirtschaft ist ein todkranker Mann”. Die Gewerkschaften waren dafür, die Planwirtschaft fortzuführen. In der CDU träumte der Arbeitnehmerflügel von einem christlichen Sozialismus. Auch die West-Alliierten waren uneins über das Wirtschaftssystem. Sie behielten weite Teile der seit 1936 geltenden nationalsozialistischen Preiskontrollen und der bürokratischen Ressourcen- und Warenzuteilung bei.

Lediglich im wissenschaftlichen Beirat der Wirtschaftsverwaltung saß eine Gruppe Ordoliberaler, allen voran der Ökonom Walter Eucken und der Jurist Franz Böhm, die auf eine marktwirtschaftliche Reform drangen. Denn ohne die Preisfreigabe bliebe die Währungsreform nutzlos. Ihre Ideen flossen in Mikschs Gesetzesentwurf ein.

“Eben ist die Währungsreform verkündet worden. Endlich! Hoffentlich geht alles gut”, notierte Miksch am 19. Juni 1948 im Tagebuch. “Die ganzen Brüder, die in der Nazizeit zu viel verdient und nachher geschoben haben, sehen einen Abgrund vor sich.” Schon bald füllte ein reiches Warenangebot die Schaufenster der Geschäfte. Was zuvor nur auf Schwarzmärkten oder unter der Ladentheke gehandelt wurde, gab es nun offiziell zu kaufen. Die freien Marktpreise konnten die realen Knappheiten ausdrücken und die Produktion koordinieren. “Die Steuerung durch den Preis dient dazu, das Sozialprodukt zu steigern. Dies ist die wichtigste sozialpolitische Aufgabe des Augenblicks”, hatte Miksch in einem Gutachten geschrieben. Er sollte recht behalten. Bald war die Rede vom “Wirtschaftswunder”, als dessen “Vater” Erhard verklärt wurde.

Leonhard Miksch ist dagegen vergessen – dabei ist er eine höchst interessante Person der Zeitgeschichte. In ihm spiegeln sich viele Ambivalenzen der deutschen Geschichte in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Erstmals sind nun seine lange Zeit verloren geglaubten Tagebücher komplett erforscht worden. In Kürze erscheint ein Band mit Aufsätzen von Historikern, Ökonomen und Juristen, die Mikschs Leben und Werk beleuchten.* Sie zeigen ihn als einen vielseitig begabten Wissenschaftler und Journalisten, aber auch als einen politisch hin- und hergerissenen Mann im Dritten Reich. “Er war eine schillernde Person”, sagt Ekkehard Köhler, einer der Herausgeber des Sammelbandes.

Der Schlüssel zum Verständnis seiner widersprüchlichen Positionen liege wohl in Mikschs Jugend, sagt der Jenaer Historiker Uwe Dathe. 1901 im böhmischen Teplitz als Sohn eines Eisenbahnbeamten geboren, wurde Miksch durch die Kriegsniederlage und die Gründung der Tschechoslowakei radikalisiert. “Lieber sterben, als tschechisch werden”, notierte er 1918 im Tagebuch. Den erzwungenen Vertrag von Versailles, der Deutschland hohe Reparationen auferlegte und wichtige Gebiete abtrennte, wollte er nie akzeptieren.

Als Student in Tübingen geriet er unter den Einfluss antidemokratischer Professoren, die seine Ablehnung der Republik und seinen Antisemitismus verstärkten. Im Februar 1923 trat Miksch in die Tübinger Ortsgruppe der NSDAP ein, damals eine Splitterpartei. Während der französischen Ruhrbesetzung, die in der Hyperinflation endete, geriet Miksch in eine psychische Krise und machte einen Selbstmordversuch. 1925 trat er wegen interner Differenzen wieder aus der NSDAP aus.

Die Wende in seiner politischen Orientierung brachte wohl die Begegnung mit dem zehn Jahre älteren Walter Eucken, der 1925 an die Tübinger Universität berufen wurde. Dessen Vorlesungen machten großen Eindruck auf Miksch, der sich langsam wirtschaftsliberalen Ideen annäherte. Aus dem “verehrten Lehrer” wurde im Laufe der Zeit ein guter Freund.

Nach der Promotion gelang Miksch 1928 der Sprung in den Journalismus. Er wurde Wirtschaftsredakteur der “Frankfurter Zeitung”, eines der großen liberalen Blätter der Republik, arbeitete im Berliner Büro und machte dort als kenntnisreicher, stilistisch prägnanter Journalist rasch Karriere. Schon 1932 wurde er Leiter des wirtschaftspolitischen Ressorts und hatte enge Kontakte zur Reichsbank, zu Ministerien, Unternehmern und Verbänden. Ganz auf der Linie der Freiburger kritisierte er Kartelle und Monopole und kämpfte gegen Subventionen und Protektionismus. Noch 1932 glaubte er an die “große Zukunft des ehrlichen Liberalismus”.

Mit der Machtübernahme der Nationalsozialisten legte sich ein Schatten über sein Leben. “Wir sind schon mitten in der Revolution, und auch die Führung eines Tagebuchs wird allmählich ein Risiko”, schrieb Miksch nach dem Reichstagsbrand. Er hatte “trübe Stimmung wegen der Terrorakte der Nazis”, klagte über Hausdurchsuchungen und Entführungen durch die SA, “von denen der Zeitungsleser nichts erfährt”. Für einige jüdische Kollegen übernahm er Patenschaften. Wie alle Journalisten stand er zunehmend unter Druck. “Ich kann heute nicht mehr sagen, dass ich nur schreibe, was meiner Überzeugung entspricht”, notiert er im Tagebuch.

In gewisser Weise war er aber in den dreißiger Jahren auch beeindruckt von der Dynamik, mit der die Nationalsozialisten die Wirtschaftskrise bekämpfen, zudem bewundert er die frühen außenpolitischen Erfolge. “Er war aber kein Opportunist, der Karriere im NS-Staat machen wollte, denn er ist nie wieder in die NSDAP oder eine ihrer Organisationen eingetreten”, betont der Historiker Dathe.

Dennoch passte sich Miksch in manchen Fragen an. Er war sich dessen bewusst: “Wir werden doch alle Nationalsozialisten. Wer nicht physisch oder geistig emigriert, der wird verstrickt”, schrieb er 1937 im Tagebuch. Eucken warnte ihn 1941: “Sie stecken tief im Sumpf.” Eucken hatte sich nach dem Judenpogrom am 9. November 1938 einem Freiburger Widerstandskreis angeschlossen. Er sah den Krieg als verbrecherisches Werk Hitlers an. Miksch dagegen glaubte, der Krieg sei Deutschland aufgezwungen worden. Die NS-Wirtschaftspolitik beurteilte er ambivalent. In Aufsätzen für die Zeitschriften “Wirtschaftskurve” und “Europäische Revue” befürwortete er nun eine stärkere staatliche Steuerung der Wirtschaft und äußerte sich wohlwollend zum NS-Konzept der Großraumwirtschaft. Vieles, was er veröffentliche, wirke “wohl oder übel doch propagandistisch”, gestand er im Tagebuch. Einige Artikel habe er nicht in der “Frankfurter Zeitung” veröffentlichen können. Diese versuchte, Distanz zum Regime zu halten, und übte weiter zwischen den Zeilen Kritik.

Seit 1942 mehrten sich aber auch bei Miksch Zweifel, ob die NS-Wirtschaftspolitik und die Kriegsfinanzierung durch Geldschöpfung funktionieren können. Eucken schrieb in einem Aufsatz die mutige Kritik: “Die Wirtschaftsordnung, wie sie heute in Deutschland vorhanden ist, wird nicht weiterbestehen. Ihr totaler Umbau wird notwendig sein.” Auch Miksch erkannte langsam, dass die nationalsozialistische Politik in die Katastrophe führte. 1943 erließ Hitler in einem Wutanfall über einen Artikel in der “Frankfurter Zeitung” ein Verbot dieser letzten nicht gleichgeschalteten Zeitung.

Miksch war Mitte 1943 auf Einladung der Reichsbahn in Warschau, kurz nach der mörderischen Niederschlagung des Aufstandes im Ghetto. Was er sah und hörte, entsetzte ihn: “Der ganze Nationalsozialismus muss mit Stumpf und Stiel ausgerottet werden, mit Stumpf und Stiel!”, notierte er im Tagebuch. “Es darf nichts davon übrig bleiben. Und so wird es auch kommen. Die Vergeltung wird furchtbar sein.”

Die Lage nach dem Zusammenbruch schien ihm hoffnungslos. Er erlebte die Besatzung Berlins und Gewaltexzesse der Russen. Der Neuanfang war schwierig. Einige Zeit leitete Miksch das Ernährungsamt in Berlin-Wilmersdorf und arbeitete als Rundfunkredakteur. 1946 wechselte er nach Minden ins Wirtschaftsamt der britischen Zone, im Jahr darauf kam er in die Frankfurter Wirtschaftsverwaltung der Bizone und lernte dort Erhard kennen. Dieser pries seinen engen Mitarbeiter später als “Vorkämpfer der Rückkehr zur freien Marktwirtschaft”. Miksch indes wollte die Reformen noch weitertreiben und ärgerte sich. “Tatsache ist, dass es in allen europäischen Ländern eine breite Schicht von Funktionären gibt, die die Marktwirtschaft nicht mehr versteht oder verstehen will.” Wegen seiner “Grundsatztreue” werde er ins Abseits geschoben.

Entnervt nahm er 1949 Abschied aus der Wirtschaftsverwaltung und ging als Professor an die Freiburger Universität. Im nächsten Frühjahr erlag Walter Eucken im Alter von 59 Jahren überraschend einem Herzanfall. Nur sechs Monate später starb Miksch im Alter von 49 Jahren. Beide sind auf dem Friedhof in Freiburg-Günterstal begraben worden.

*Lars Feld und Ekkehard Köhler: Wettbewerbsordnung und Monopolbekämpfung. Zum Gedenken an Leonhard Miksch (1901-1950), Mohr-Siebeck, im Erscheinen.

Freiburger Schule und Mikschs “Als-ob-Konkurrenz”

An der Universität Freiburg bildete sich 1932 eine Arbeitsgemeinschaft um den Ökonomen Walter Eucken und den Juristen Franz Böhm, die sich mit dem Problem wirtschaftlicher Macht auseinandersetzen. Deutschland war traditionell ein Land der Kartelle. Die Ausschaltung des Wettbewerbs galt den Freiburgern als Grundübel – nicht nur in wirtschaftlicher, sondern auch in politischer Hinsicht, weil sie Unfreiheit mit sich bringe. Kernpunkt des Freiburger Programms war daher, dass der Wettbewerb durch einen staatlichen Ordnungsrahmen gesichert werden muss, daher auch die Bezeichnung “Ordoliberale”. Nach dem Krieg setzten sich Eucken und Böhm für ein strenges Kartellrecht ein, das zum Teil 1957 im Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) verwirklicht wurde.

Leonhard Miksch schrieb 1937 bei Eucken eine Habilitationsschrift mit dem Titel “Wettbewerb als Aufgabe”, die einen Schritt weiterging. Der Staat müsse in Bereichen mit “unvollständiger Konkurrenz”, wo große Anbieter die Preise beeinflussen können, diese so regulieren, “als ob” vollständige Konkurrenz vorliege. “Wettbewerb als staatliche Veranstaltung” war seine Vorstellung. Eucken lobte das Buch in hohen Tönen. Einige Ökonomen wie Nils Goldschmidt sehen Miksch als wichtigen Vordenker des bundesdeutschen Wettbewerbsrechts. Wernhard Möschel, früherer Vorsitzender der Monopolkommission, ist skeptischer. Miksch habe ein statisches Bild von Wettbewerb vor Augen gehabt. Die nötigen Informationen, um Wettbewerb zu simulieren, könne der Staat kaum sammeln. Allenfalls bei der Regulierung von Netzmonopolen, etwa den Gebühren für Stromleitungen durch die Netzagentur, werde heute ein (problematisches) Verfahren angewandt, das Mikschs Vorstellungen nahekommt. 1949 nahm Miksch an einer Tagung der internationalen, von F.A. von Hayek gegründeten Mont Pèlerin Society teil, wo sein Referat “Versuch eines liberalen Programms” aber wenig Eindruck machte. Außerdem verfasste er
Aufsätze über die Bedeutung einer zukünftigen unabhängigen “Bundes-Bank” und machte Vorschläge für eine umfassende Geldreform.

 

 

In der Reihe “Alte Meister” ist bisher erschienen:

Ode an den Dämon – Werner Sombarts Analyse des Kapitalismus

 

 

 

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Lesermeinungen zu diesem Artikel (1)
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0 fionn 30.11.2012, 08:23 Uhr

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Jahrgang 1979, Redakteur in der Wirtschaft in der F.A.Z.