Fazit – das Wirtschaftsblog

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Lieber arbeiten als Kinder hüten

| 38 Lesermeinungen

Mütter haben weniger Stress und bleiben gesünder, wenn sie Vollzeit arbeiten.

© HoltgreveBesser so: Kinder haben und arbeiten

Wer kleine Kinder hat (oder Freunde mit kleinen Kindern), der kennt diese Diskussion, die Eltern stundenlang miteinander führen können: Wem geht es besser? Dem Elternteil, der tagsüber zu Hause ist und die Kinder betreut? Oder dem Elternteil, der nach einer unruhigen Nacht arbeiten gehen muss und am besten trotzdem wieder pünktlich zu Hause sein soll, auch wenn die Arbeit gerade besonders drückt? Dieser Streit neigt sich gerade einer Entscheidung zu. Die wird den arbeitenden Elternteilen nicht immer gefallen. Und auch nicht allen Männern.
Alles begann mit der Soziologin Arlie Hochschild, die 1997 feststellte, dass sich Freizeit und Arbeit verwischten. Mehr noch: Manche Arbeitnehmer waren gar nicht böse, wenn sie ins Büro gehen und dem trubeligen Haushalt entfliehen konnten.

Dazu kam ein zweites, überraschendes Forschungsergebnis: Vor zwei Jahren stellten die beiden amerikanischen Soziologinnen Adrianne French und Sarah Damaske fest, dass arbeitende Mütter nicht etwa vom vielen Stress krank werden. Sie untersuchten den Gesundheitszustand von 40-jährigen Müttern, die nach der Ankunft der Kinder Hausfrau geworden waren oder die weitergearbeitet hatten. Das überraschende Ergebnis: Am gesündesten waren die Mütter, die möglichst lange durchgearbeitet hatten. Teilzeit arbeitende Mütter waren etwas gesünder, und die Mütter, die mit der Arbeit ganz ausgesetzt hatten, bekamen die meisten Gesundheitsprobleme.

Ein Teil der Unterschiede ließ sich noch mit Effekten erklären, die mit der Arbeit wenig zu tun hatten. Natürlich waren es nicht immer die arbeitenden Frauen, die gesund blieben – sondern es waren auch die gesunden Frauen, die besonders oft arbeiteten. Ein anderer Teil der Unterschiede stammte daher, dass die Hausfrauen später nicht in den Beruf zurückfanden und darunter litten. Doch am Ende blieb eine Erkenntnis stehen: Die Doppelbelastung von Arbeit und Kindern machte die Mütter nicht etwa krank, sondern half ihnen, gesund zu bleiben – und zwar umso eher, je länger die Mütter arbeiteten.

Arbeit ist weniger aufreibend als Kinderbetreuung

Eine der Autorinnen von damals hat jetzt nachgelegt. An der Pennsylvania State University hat sich Sarah Damaske zwei Kollegen geschnappt und arbeitende Menschen, Männer und Frauen, sechsmal am Tag nach ihrer Stimmung gefragt: Fühlt ihr euch wohl? Habt ihr Stress? Die Probanden mussten sogar Speichel abgeben, der dann auf das Stresshormon Cortisol untersucht wurde.

Dabei lernten die Forscher eine Menge. Zum Beispiel: Hohe Einkommen werden häufig mit großem Stress erkauft. Wer viel verdiente, fand meistens die Arbeit anstrengender als die Zeit zu Hause. Wer dagegen mittelmäßig oder wenig verdiente, für den war die Zeit bei der Arbeit meistens die entspannteste Zeit des Tages. Das galt für die meisten Leute. Aber wie ist das mit den Kindern?

Nun weiß die Glücksforschung schon seit einiger Zeit: Kinderbetreuung macht keinen Spaß. Eltern sind zwar mit ihrem Leben sehr viel zufriedener, wenn sie Kinder haben – die Zeit aber, in der sie auf ihre Kinder aufpassen, ist oft nicht sehr vergnüglich. In mancher Umfrage landet die Kinderbetreuung in den Beliebtheitsnoten weit hinter der Arbeitszeit, nur knapp vor der Hausarbeit.
Doch kann das den Stress ausgleichen, dass sich arbeitende Eltern ständig zwischen den Anforderungen in der Arbeit und den Bedürfnissen ihrer Kinder zerreißen müssen? Dass sie immer wieder in Hektik geraten, damit sie ihr Kind rechtzeitig aus der Kita abholen können? Dass sie immer wieder Ersatzlösungen organisieren müssen, wenn ein Kind krank wird?

Offenbar ist die Arbeit trotz allem weniger aufreibend als die Zeit zu Hause. Soziologin Damaske hat dafür eine einfache Begründung. Egal wie stressig die Arbeit auch sein kann: Arbeitssorgen werden doch nie so existentiell wie die Probleme, die zu Hause warten können. Wenn im Beruf alles viel zu schlimm wird, kann man immer noch kündigen. Mit den Kindern ist das nicht so leicht. Dort sind die Sorgen größer, die Konsequenzen heftiger, und eine Kündigung gibt es nicht.

Vor allem die Mütter fühlen sich bei der Arbeit wohl

Dieser Umstand scheint vor allem die Mütter zu belasten. Denn sie sind es, die sich bei der Arbeit wohler fühlen als zu Hause. Die Männer sind bei der Arbeit ebenso glücklich wie die Frauen–aber sie genießen die Zeit zu Hause noch mehr.

Warum profitieren gerade die Mütter so von der Arbeit? Nehmen Frauen die häuslichen Sorgen ernster als Männer? Sind die Väter von ihrer Arbeit genervt, weil sie so oft gut bezahlte, aber eben stressige Arbeit machen? Oder zeigt sich hier, dass Frauen, die mit ihrem Arbeitsplatz nicht zufrieden sind, eher mal kündigen und zu Hause bleiben? Eine klare Antwort auf diese Fragen gibt es noch nicht.

Ungeklärt ist auch noch, ob all das auch in Deutschland gilt. Die Untersuchungen von Sarah Damaske stammen alle aus den Vereinigten Staaten. Katharina Spieß am Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung weiß, dass arbeitende Mütter in Deutschland sich eher unter Zeitdruck fühlen als Mütter, die zu Hause bleiben– dass sich aber die grundsätzliche Lebenszufriedenheit von arbeitenden und nicht arbeitenden Müttern kaum unterscheidet. Doch es gibt für Deutschland noch keine Untersuchungen, die den Stress-Effekt der Arbeit ebenso genau messen wie diese neue Studie aus Amerika.

Und wenn die nächsten Studien zu diesem Thema kommen, dann können die Forscher auch noch eine weitere seltsame Beobachtung aufklären: dass kinderlose Leute zu Hause noch mehr Stresshormone produzieren, als das die Eltern tun.

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38 Lesermeinungen

  1. Jetzt wäre noch interessant
    …wie es sich bei Frauen verhält, deren Arbeit darin besteht, Kinder zu hüten und zweitens, wie es um die Kinder der jeweiligen Eltern steht.

  2. Solche Statistiken wie die der Autoren der Studie erinnern mich ...
    … an die Korrelation von Störchen in der Brandenburger Landkreisen und der Geburtenrate. Und die Berichterstattung dazu hat diese Frage ausgeklammert.

  3. Wer bleibt denn gerne zu Haus?
    Klar stimmt die Studie. Wer etwas anderes behauptet, mag sich bitte nur mal umschauen. Wer bleibt denn gerne zu Hause? Niemand die und v.a. der halbwegs interessiert am Leben und am Menschen ist, hält es länger als ein halbes Jahr mit Kind zu Hause aus. Männer gar nur zwei Monate, eher weniger.
    Kämpfen Männer irgendwie darum, dass es mehr werden? Nein, es ist umgekehrt – Frauen kämpfen darum, dass sie mehr am Erwerbsleben teilhaben können. OK, ein paar abgebrochene Jurastudentinnen á la Birgit Kelle und die religiös geläuterte Eva Herrmann tun so, als wollten Sie Hausfrau und Mutter sein. Ihre penetrante Medienpräsenz bezeugt jedoch das Gegenteil.

    Unsere Familienministerin hatte mit ihrem Vorschlag, dass jede/r 30 Stunden erwerbstätig arbeitet und entsprechend sich auch an der Familienarbeit beteiligt, einen Vorstoß in die richtige Richtung gemacht. Dafür ist Deutschland aber noch zu konservativ. Irgendwanns setzt Vernunft sich durch. Die Kinder wird es freuen. Glückliche zufriedene Eltern statt frustrierter Mütter sind ein Segen für sie. Dazu gibt es auch Studien.

    • Das stimmt nicht!
      Es gibt durchaus Frauen, die gerne länger als ein halbes Jahr zuhause bleiben. Auch wenn Mütter, die arbeiten, durchschnittlich gesünder sind, heißt das nicht, dass ALLE, die zuhause bleiben, auch krank werden. Was für sie besser ist, sollte doch jede Frau für sich selbst entscheiden können. Denn das Ergebnis dieser Studie kann ja nur für Frauen sprechen, die aus freien Stücken arbeiten, und nicht für solche, die dazu gezwungen werden.
      Außerdem bedeutet Daheimbleiben nicht, dass eine Mutter nicht am Leben und an Menschen interessiert ist. Menschen treffen kann ich immer und überall, und gerade für Mütter mit kleinen Kindern gibt es Angebote genug.

  4. Erziehung als Beruf
    Mehrmals kam in den Kommentaren die Frage auf, wie es mit Leuten ist, die Kindererziehung als Beruf ausüben. Nach der Logik der Studien müsste auch die berufliche Kindererziehung schonender sein als die eigene (ob das im gleichen Maß gilt wie für andere Berufe, ist die nächste Frage). Dass man zu beruflichen Problemen eine andere Distanz hat als zu privaten, gilt ja in vielen Berufen. Und falls die finanzielle Unabhängigkeit der Mütter zum Stressabbau beiträgt, gilt das auch für Mütter, die beruflich die Kinder anderer Leute betreuen.

    • Ach, Herr Bernau: Schreiben Sie eigenhändig mit Tinte auf Papier je hundert Mal:
      Erziehung als Erwerbstätigkeit;

      Kindererziehung als Erwerbstätigkeit;

      erwerbsmäßige Kindererziehung;

      erwerbsmäßig die Kinder anderer Leute betreuen;

      vielleicht hören Sie danach endlich auf, Mütter zu beleidigen!

    • Beleidigung
      Beleidigend empfinde ich hier eigentlich nur die Kommentare, die „Eltern“ schreiben (die zu Hause bleiben müssten), aber eigentlich nur „Mütter“ meinen.

      Dass Väter sich bei Erwerbsarbeit wohler fühlen als bei Familienarbeit wird sowohl akzeptiert, als auch jenen unterstellt, die echte Väter sein wollen.

      Wird dieses Forum eigentlich moderiert?

  5. Pingback: 5 vor 10: EZB, Währungsunion, Heiraten, Nordpol, Mütter | INSM Blog

  6. Dann doch besser gar keine Kinder!
    Der Umgang mit (den eigenen) Kindern macht krank, gehe ihnen aus dem Weg und Du bleibst gesund und munter. Diese Schlussfolgerung muss man aus dem Artikel ziehen. Kinder sind extreme Minderleister und beanspruchen zudem die mütterlichen Ressourcen in extremer Weise.

    Warum sollte eine Frau unter solchen Umständen überhaupt noch Mutter werden? Wo bleibt da das Return on Investment?

    Würde mich mal interessieren, über welche Erfahrungen der Autor dieses Artikels hinsichtlich der real existierenden Arbeitswelt verfügt. Oder sollte das vielleicht eine Glosse werden?

    • ROI?
      Mir gefällt es gar nicht, wenn bei einer Diskussion über Menschen (und Kinder sind nun mal Menschen) der Begriff „return on investement“ fällt. Ich weiß, im Neudeutsch sind wir ja auch alle nur noch „Human Resourcen“ und über wenn man keine Ahnung hat, was die Mitarbeiter eigentlich alles so machen, dann berechnet man KPIs.
      Was Kinder einem bringen, und das kann man nicht in Zahlen ausdrücken (und damit ist es ein Problem für all die Tabellenfreaks), ist Sinnstiftung. Wenn ich meine beiden kleinen Monster angucke, so gibt es genügend Situationen, wo ich ihnen am liebsten den Hals umdrehen möchte. Und wenn es sie nicht gäbe, dann hätten meine Frau und ich viel mehr Zeit und Geld für uns. Dann könnten wir uns die ganze Zeit um uns selber drehen, 2-3 mal im Jahr in den Urlaub fahren, usw. Aber trotzdem freue ich mich jeden Tag, wenn ich von der Arbeit nach Hause komme, auf meine Familie. Ich bin froh, dass es unsere Kinder gibt. Wie wollen Sie dieses Gefühl in Zahlen ausdrücken?

    • Sie haben wohl nicht bis zum Ende gelesen?
      „dass kinderlose Leute zu Hause noch mehr Stresshormone produzieren, als das die Eltern tun.“

      Also kinderlos zu bleiben wäre auch nicht gesundheitsförderlich ;)

  7. So ist es
    Ich finde zwar auch, daß Geld in Studien meist eher sinnlos investiert ist, aber ich muß immerhin sagen, daß sich meine Lebenserfahrung mit den Ergebnissen deckt. Ich habe zwei Kindergartenkinder und arbeite selbst (30 St./Woche). Und ich möchte es auf keinen Fall anders. Ich möchte nur das Beste für meine Kleinen, bin gerne mit ihnen zusammen, aber nicht 24 Stunden am Tag. „Kinder hüten“ ist ehrenwert und gut investierte Zeit, aber Erwerbsarbeit bringt Geld, beansprucht geistig einfach mehr und ist wirklich (zumindest in meinem Beruf) streßfreier. Ich denke, Männer, die das Hausfrauendasein rühmen, waren wohl selbst noch nicht daheim bei den Kindern (schieben höchstens mal sonntags den Kinderwagen). Aber ich kann nur für mich sprechen. Es sollte jede Frau frei entscheiden können. Ich habe Freundinnen, die gerne daheim sind und die Kinderbetreuung lieben.

    • Und was soll man von den beruflichen "Kinder-Hütern" sagen?
      Das lässt die Studie vollkommen offen! Wenn „Kinder hüten“ krank macht, ist es dann nicht unverantwortlich, Menschen als Beruf sogar ganz viele Kinder zur Betreuung zu überlassen?
      Ganz konkretes Beispiel: Die Mutter ist Erzieherin in der Kinderkrippe. Laut Pauschalisierung der Studie müsste für sie die Arbeit in der Kinderkrippe gesünder sein, als wenn sie sich um ihr eigenes Kind im Krippenalter kümmert??? Tut mir Leid, aber Studien, die offensichtliche Widersprüche haben, sind mir suspekt. Die haben nämlich den Ruf, eine bestimmte Ideologie untermauern zu müssen und zu diesem Zweck gezielt manipuliert worden zu sein.

  8. Kinder sind anstrengend
    Besonders kleine Kinder sind anstrengend. Das wissen alle Eltern. Wie sollen da Fremde in den Kitas – ohne jede innere Bindung – eine bessere Betreuung liefern. Die Betreuer feiern es doch schon als Erfolg, wenn sich niemand verletzt und nicht zu oft geweint wird.
    Das haben die Kleinen nicht verdient – und es ist richtig, dass Arbeiten deutlich weniger anstrengend sein kann – na und?

  9. Vorsicht vor Schlußfolgerungen
    Korrelationen sind in vielen Bereichen anzutreffen. Selbst wenn sie entsprechend statistischen Methoden entsprechend völlig einwandfrei ermittelt wurden – sie sind solange bedeutungslos, bis eventuelle Wirkungsmechanismen erarbeitet werden können, die einen kausalen Zusammenhang überhaupt erst nahelegen.

    Ob und in welchem Umfang die im Artikel genannten Studien tatsächlich statistisch unangreifbar sind und ob sie theoretisch, logisch so gut untermauert sind, daß man von echten Forschungsergebnissen reden kann, möchte ich an dieser Stelle zwar nicht pauschal in Abrede stellen. Aber einige Zweifel bleiben.

    Das beginnt schon mit Begriffen wie Stress, Gesundheit, Krankheit und ihren Zusammenhängen. Und dann Beruf, Arbeit, Bezahlung usw.

    Wer Vergnügen an derartigen Forschungen hat, wird sicher auch dies interessant finden: Berufliche Authorität und Brustkrebs, Oxford Journals Vol. 92, Issue 1, Pages 1-24, Tetyana Prudovska.

    Dort kann man folgendes lesen: „Findings indicate that women with the authority to hire, fire, and influence others‘ pay had a significantly higher risk of a breast cancer diagnosis over the next thirty years compared to housewives and employed women with no job authority.“

    Demnach sollten Frauen es vermeiden, in leitende Positionen des Berufslebens aufzurücken, sonst droht Brustkrebs ….

    • Und eben weil Korrelation nicht Kausalität ist ...
      … bietet der Text auch eine andere Interpretation an, nämlich die einer Selbstselektion von Müttern, die gerne arbeiten, in die Arbeit hinein.

    • kein Einwand, lieber Herr Bernau,
      mögen die Mütter, die arbeiten oder wieder arbeiten wollen, auch den passenden Job finden. Sollen sie doch, keiner hindert sie.

      Aber warum – so der Text im Artikel als Ergebnis der Studien – sind Mütter angeblich umso weniger gesund, je weniger sie in einem Beruf arbeiten? Kindererziehung und Hausarbeit allein macht krank?

      Da liegt das Problem solcher Studien. Ein tückisches Falltürchen, welches sagt, die nicht beruftstätigen Mütter werden daran gehindert, ihrer Gesundheit zuliebe einen Job anzunehmen.

    • Das ist nicht die Folgerung
      Die Studien sagen erst mal nur: Mütter, die Vollzeit arbeiten, haben weniger Stress und bleiben gesünder. So ist es gemessen. Woran das liegt, dazu haben die Autoren verschiedene Hypothesen, die auch im Artikel berichtet werden. Ihre ist eine mögliche, andererseits aber keine, die ich besonders wahrscheinlich finde.

  10. vielleicht haben in Vollzeit arbeitende Mütter
    auch deswegen weniger Stress, weil sie unabhängig und nicht erpressbar sind, weil sie im Falle einer Scheidung nicht auf Hartz IV Niveau fallen. Dank neuem Scheidungsrecht, müssen nämlich Mütter schauen, wie sie sich selber versorgen. Nur der Kindesunterhalt ist geblieben, selbst an diesem reiben sich die Männer noch.

    • Wer sich Stress macht wegen einer möglichen Scheidung, ob wohl es keine Anzeichen gibt, ...
      der sollte sich vielleicht besser Gedanken darüber machen, wie er seinen Ehepartner das bestmögliche Leben bereiten kann. Ist sinnvoller als über ungelegte Eier zu grübeln.

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