Fazit – das Wirtschaftsblog

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Für alle, die’s genau wissen wollen: In diesem Blog blicken wir tiefer in Börsen und andere Märkte - meist mit wissenschaftlicher Hilfe

„Griechenlands Schulden sind nicht tragfähig“

| 16 Lesermeinungen

In der Eurozone ist es um Griechenland ruhig geworden. Jetzt meldet sich mit eine internationale Ökonomengruppe mit der These: Athen wird auf Dauer mit der Schuldenlast nicht umgehen können. Sie spielen drei Szenarien durch.

Vorausgeschickt sei eine Warnung: Langfristige Analysen der Schuldentragfähigkeit eines Landes sind schwierig, weil die wirtschaftliche und politische Entwicklung über Jahrzehnte schwer prognostizierbar ist und in langfristigen Simulationen häufig schon geringe Änderungen von Annahmen – etwa über das Wirtschaftswachstum oder die Inflationsrate – die Ergebnisse nachhaltig verändern können.1)

Eine Gruppe internationaler Ökonomen2) hat sich in einer interessanten Studie mit der langfristigen Tragbarkeit der griechischen Staatsverschuldung befasst. Und anders als die Eurogruppe ist sie zu dem Ergebnis gelangt, dass die Verschuldung nicht tragfähig ist. Die Studie besteht neben einer Kritik an der Position der Eurogruppe aus der Präsentation von drei alternativen Wegen, mit der griechischen Staatsverschuldung umzugehen, von denen aus der Sicht der Autoren aber nur einer gangbar ist: Griechenland braucht irgendeine Form der Umschuldung.

Nach den Vorstellungen der Eurogruppe soll Griechenland über Jahrzehnte kontinuierlich Primärüberschüsse – der Primärsaldo ist der um Zinszahlungen bereinigte Haushaltssaldo – erzielen und damit seine Schulden langfristig abtragen. Neue Schulden sollen über den Kapitalmarkt finanziert werden, wobei die Eurogruppe davon ausgeht, dass der Kapitalmarkt eine unsolide Haushaltspolitik mit hohen Renditeforderungen für die neuen Anleihen bestraft.

Die Ökonomengruppe schüttelt ob dieser Vorstellungen fassungslos den Kopf – anders kann man ihre Reaktion nicht deuten. Zum einen verweist sie darauf, dass in der Vergangenheit auch wirtschaftlich deutlich stärkere Länder Schwierigkeiten hatten, über lange Zeit kontinuierlich Primärüberschüsse zu erzielen. Diese Länder hatten zudem eine eigene Währung und konnten versuchen binnenwirtschaftliche Schwächeperioden mit einer die Exporte fördernden Abwertung ihrer Währung zu überbrücken. Auch die Idee, dass Kapitalmärkte unsolide Politik sanktionieren, hat in den vergangenen Jahren gelitten. Zudem könnte die griechische Regierung am Kapitalmarkt Anleihen mit relativ kurzen Laufzeiten begeben, die zurückgezahlt werden, bevor die mittlerweile mit langen Laufzeiten versehenen Verbindlichkeiten gegenüber öffentlichen Gläubigern fällig werden.

Die Gruppe diskutiert dann drei Alternativen: einen Plan, der eine begrenzte Umschuldung gestattet, eine weitere Finanzierung Griechenlands mit ESM-Krediten sowie eine Laufzeitverlängerung und andere erleichternde Maßnahmen nicht nur, wie bisher, für die Verbindlichkeiten gegenüber dem Euro-Fonds ESFS, sondern auch für andere Verbindlichkeiten Griechenlands.

Tauglich erscheint ihr nur ein Plan, der eine gewisse Umschuldung ermöglicht, ohne Griechenland damit Anreize für unsolides Verhalten zu geben. Und zwar schlägt die Gruppe vor, innerhalb bestimmter Grenzen die Erzielung überdurchschnittlich hoher Primärüberschüsse mit einer Schuldenreduzierung zu verbinden. Damit soll Athen Anreize für eine Finanzpolitik erhalten, die in der eigenen Bevölkerung nicht nur Freude auslösen dürfte. Ein Beispiel: Von Griechenland wird die Erzielung eines Primärüberschusses von 1,5 Prozent des BIP erwartet. Erzielt Griechenland einen Primärüberschuss von 2 Prozent, werden dem Land Staatsschulden in Höhe von 0,5 Prozent des BIP erlassen. Für diese Schuldenerleichterung wird aber im Vorhinein eine Obergrenze („cap“) festgelegt.

Zwei Schlussbemerkungen: Bundesbankpräsident Jens Weidmann hat kürzlich in einem Interview noch einmal eine Umschuldung Griechenlands abgelehnt. Und auch für die Berechnungen der Ökonomengruppe gilt der Einwand, dass langfristige Schuldentragfähigkeitsanalysen schwierig sind. Aber es gehört wenig Phantasie für die Prognose, dass die griechische Staatsverschuldung auch in Zukunft ein Thema bleiben wird.

 

 

  1. In diesem Zusammenhang eine Frage an die geschätzte Leserschaft. Da es derzeit in der deutschen Finanzszene wieder Mode ist, Italien für bankrottgefährdet zu halten: Wer könnte einen Hinweis auf eine einigermaßen aktuelle Analyse der langfristigen Schuldentragfähigkeit Italiens geben? Als ich kürzlich in einem Finanzhaus, das öffentlich die katastrophalen Folgen eines finanziellen Untergang Italiens beschwört, nach einer solchen Analyse fragte, lautete die offene Antwort: „Wir haben keine.“
  2. Zu den Mitgliedern gehört unter anderem Beatrice Weder di Mauro, ein früheres Mitglied des deutschen Sachverständigenrats.

16 Lesermeinungen

  1. Aktuell: Besseres Rating für Spanien
    Die Ratingagentur S&P hat die Bewertung spanischer Staatsschulden verbessert. Die Note wurde am Freitagabend von „BBB+“ auf „A-“ verbessert und ein positiver Ausblick gegeben.

    Die Leistungsfähigkeit der spanischen Wirtschaft und des Staatshaushalts hätten unter den politischen Spannungen in Katalonien nicht gelitten, hieß es zur Begründung. Von 2018 bis 2021 dürfte das Land schneller wachsen als der Durchschnitt der Eurozone.

    In den vergangenen Monaten haben auch Griechenland und Portugal bessere Noten von großen Ratingagenturen erhalten.

    Gruß
    gb

  2. Studie der DZ Bank
    Die DZ Bank hat heute eine Studie zur Schuldentragfähigkeit Italiens veröffentlicht. Sie liegt mir als Mail vor, aber vielleicht findet sie sich auch auf der Homepage der Bank.

    Gruß
    gb

  3. Warum wird immer nur auf den Primärhaushalt fokussiert ?
    Auch hier wird wieder nicht in Betracht gezogen, dass die Probleme zum Teil unnötig nach außen getragen wurden und werden.
    Lägen alle Schulden des griechischen Staates bei den ( reichen ) griechischen Bürgern, könnte man manches viel gelassener sehen.

    Die besorgniserregende Auslandsverschuldung, die alle in ein eventuell sinkendes Boot mit hineinzieht entsteht durch 1. Kapitalflucht und 2. negative Handelsbilanzen.

    Es ist kaum nachvollziehbar, warum man bezüglich der Kapitalflucht nicht eine Blaupause der damaligen Maßnahmen in Zypern zieht ( es gab nur zeitweise Bargeldbeschränkungen in Griechenland ) und warum man ein Land bezüglich seines Staatshaushaltes so „gängeln“ kann, es aber nicht schafft, Griechenland b.a.w. einen Handelsbilanzüberschuss „aufzuzwingen“.

  4. Analysen aus dem IW
    Jürgen Matthes aus dem Institut der deutschen Wirtschaft verweist mich auf eine Analyse der Schuldentragfähigkeit der Krisenländer:

    https://www.iwkoeln.de/fileadmin/publikationen/2017/366441/IW-Report_2017_32_Schuldentragfaehigkeit_Krisenlaender.pdf

    Sie ist in gekürzter Form in englischer Fassung in Heft 1/2018 bei Intereconomics erschienen. https://archive.intereconomics.eu/year/2018/1/debt-sustainability-analyses-for-italy-spain-and-portugal-assessment-and-recommendations/

    Vielen Dank!

    Gruß
    gb

  5. Niemand in Europa oder den USA wird seine Schulden zurückzahlen
    Beispiel Deutschland:
    2,2 Bio € Staatsschulden
    In Zeiten bester Finanzlage mit 0% Zinsen bekommen wir mit Ach und Krach eine schwarze Null auf die Reihe. Eine solidere Haushaltsführung ist demokratisch nicht mehrheitsfähig.
    Sollten die Zinsen mal wieder auf den langfristig normalen Wert 2% steigen, dann rutschen wir sofort, bevor wir überhaupt ein Brötchen gekauft haben, 44 Mrd in die Kreide.
    Nehmen wir mal unrealistisch an, wir könnten jedes Jahr 20 Mrd zurückzahlen. Dann müssen für nur 110 Jahre die Zinsen kontinuierlich bei Null bleiben und die Wirtschaft so gut wie heute brummen. Was sind schon 110 Jahre? Das sind 27 Regierungen, die ganz diszipliniert 20 Mrd, die sie haben, nicht ausgeben dürfen.
    Glaubt da einer dran? Ich auch nicht.
    Das Geld kommt vom Bürger, der sein Vermögen über die geplante Inflation verliert.
    Und das gilt für ganz Europa, in dem jeder im Moment noch soviel billiges Draghigeld wie möglich rafft, bevor das Kartenhaus zusammenfällt.
    Vergesst GR oder IT, wir gehen alle den gleichen Bach runter.

    • „Sollten die Zinsen mal wieder auf den langfristig normalen Wert 2% steigen, dann rutschen wir sofort, bevor wir überhaupt ein Brötchen gekauft haben, 44 Mrd in die Kreide.“

      Das ist ein typischer Anfängerfehler. Da fast alle Staatspapiere nicht nur in Deutschland mit festen Zinsen ausgegeben werden, wirken sich höhere Zinsen sofort nur auf neue Staatspapiere aus, aber nicht auf den Schuldenstand. Bis sich ein dauerhafter höherer Zins spürbar auswirkt, vergehen Jahre. Deshalb sind ja auch die Sprüche, Italien falle mit höheren Zinsen sofort um, unsinnig. Tatsächlich sind die Zinsen, mit denen sich Italien heute refinanziert, niedriger als die Zinsen der Anleihen, die heute fällig werden.

      Gruß
      gb

    • Lieber Herr Braunberger,
      Dann dauert es nicht 110 Jahre sondern nur 90.
      Das ändert das Bild und meine Aussage nicht im Mindesten.
      Keiner wird die Schulden zurückzahlen.

    • Mutter aller Anfängerfehler
      Das leidige Vergessen des Zusammenhangs zwischen Schulden und Vermögen.
      Es gibt kein Geldvermögen ohne Geldschulden. Die Rückzahlung von Geldschulden geht immer mir einem Rückgang des Geldvermögens einher.

      Aber ich bin ja liberal, ich gönnen Ihnen Ihren „Schuldenfreiheitsfetichismus“.

    • Großmutter aller Anfängerfehler
      @ Goerke

      Sie schreiben:

      „Die Rückzahlung von Geldschulden geht immer mir einem Rückgang des Geldvermögens einher.“

      Dies ist im Internet immer wieder zu lesen. Es wird dadurch aber nicht richtiger.

      Das Geldvermögen besteht (abgesehen vom Bargeld) aus Forderungen. wie Bankguthaben oder eben Staatsanleihen.

      Wenn der Bund eine fällige Anleihe einlöst, dann tauschen die Gläubiger letztlich nur eine Forderung gegen eine andere: Sie geben die Anleihe her und erhalten eine Gutschrift auf ihrem Konto. In summa sind sie genauso reich oder arm wie zuvor.

      Dasselbe gilt spiegelbildlich für den Staat. Auch sein Geldvermögen bleibt per saldo gleich. Er hat unter dem Strich nicht weniger als zuvor.

      Dies gilt übrigens unabhängig davon, ob Geldvermögen brutto oder netto definiert wird. Die Bundesbank addiert einfach alle unbereinigten Forderungen. Sonst ist es eher üblich, die Verbindlichkeiten mit den Forderungen zu saldieren.

      Der Staat kann seine Vermögensposition nur verbessern, indem er entweder die Steuern erhöht oder die Ausgaben kürzt.

    • Deutschland zahlt zurück
      @ Vogeler

      Na, Deutschland zahlt schon zurück. Jedenfalls ein bisschen. Im dritten Quartal 2017 betrug die Gesamtstaatsverschuldung in diesem schnuckeligen land exactamente 1,97 Billionen Euro. Das waren rund 100 Milliarden weniger als auf dem Höchststand im Jahre 2010.

      Wesentlich aussagekräftiger ist natürlich die Staatsschuldenquote (Verhältnis von Staatsschulden zum BIP). 2010 erreichte diese Größe mit 78 Prozent einen Nachkriegsrekord. Ende 2016 fiel die Schuldenquote auf 64 Prozent. Derzeit dürfte sie bei circa 60 Prozent liegen, also dem Limit, das die Maastrichter Verträge setzen.

    • Herr Heismann
      Wenn ich durch „Einlösung“ der Anleihe durch den Staat eine Gutschrift auf meinem Konto erhalte, wo hat der Staats das Geld dafür her ? Das fällt nicht wie Manna vom Himmel und wächst auch nicht auf Bäumen. Also nimmt er z.B. einen kurzfristigen Kassenkredit auf. Sprich, danach steht weiterhin! meinem Geldvermögen in Form einer Forderung gegen jemand anderen eine Geldschuld gegenüber.
      Die Theorie, dass es möglich wäre, dass in den Bankbilanzen auf der Aktiva Unmengen von Millionenvermögen stehen, und auf der Aktiva nichts ( weil ja niemand mehr Schulden hat ), wird im Internet noch häufiger verbreitet wie meine These. Ich halte diese, anscheinen auch von Ihnen geteilte These für falsch. Ihr Beitrag jedenfalls überzeugt mich in keinem Punkt.

    • @Goerke
      Es ist ziemlich egal, ob dieses Sytem zusammenbricht, weil die einen zu hohe Schulden haben oder weil die anderen zu hohe Vermögen haben.

      Wenn die Vermögenden auf die Idee kommen sollten, ihr Vermögen anderweitig investieren zu wollen, weil sie den Schuldnern aus gutem Grund nicht mehr über den Weg trauen, weil die Versicherung Draghi&Co ausfällt, dann ist Schicht im Schacht.

    • Bitte genau lesen
      @ Goerke

      Sie schreiben:

      „Die Theorie, dass es möglich wäre, dass in den Bankbilanzen auf der Aktiva Unmengen von Millionenvermögen stehen, und auf der Aktiva nichts ( weil ja niemand mehr Schulden hat ), wird im Internet noch häufiger verbreitet wie meine These.“

      Wenn Sie meinen Beitrag genau gelesen hätten, hätten Sie bemerkt, dass ich keineswegs einen solchen Unfug behauptet habe.

      Zur Klarstellung ein Rechenbeispiel:

      Der Staat hat auf der einen Seite Schulden von 1,625 Billionen Euro. Dem steht ein Guthaben aus Haushaltsüberschüssen von 25 Milliarden Euro gegenüber. Mithin betragen die Nettoverbindlichkeiten genau 1,600 Billionen.

      Wenn der Staat die 25 Milliarden Euro dazu nutzt, Schulden zurückzuzahlen, sinkt der Kassenbestand auf Null und der Schuldenstand auf 1,600 Billionen.

      Die Nettoverbindlichkeiten oder anders ausgedrückt: Das (negative) Geldvermögen ist dasselbe.

      Die Nettoschulden lassen sich nur vermindern, wenn der Staat Haushaltsüberschüsse erzielt – durch höhere Einnahmen und/oder niedrigere Ausgaben.

    • Wohin sollen die Anleger denn bitteschön fliehen?
      @ Vogeler

      Sie schreiben:

      „Wenn die Vermögenden auf die Idee kommen sollten, ihr Vermögen anderweitig investieren zu wollen, weil sie den Schuldnern aus gutem Grund nicht mehr über den Weg trauen, weil die Versicherung Draghi&Co ausfällt, dann ist Schicht im Schacht.“

      Da stellen sich zwei kleine Fragen: Wo bitte tragen die Vermögenden denn ihr Geld hin? Und warum haben sie nicht längst ihre Staatspapiere verkauft?

      Wir haben schlicht einen gewaltigen Anlagenotstand. Europa erlebt seit 70 Jahren eine historisch beispiellose Prosperität. In dieser langen Zeit haben sich immense Vermögen gebildet, die irgendwo angelegt sein wollen. Genau aus diesem Grund strömen verzweifelte Investoren in Staatsanleihen, obschon die Risiken keineswegs zu vernachlässigen und die Zinsen allerorten niedrig sind.

      Was wären denn die Alterativen? Unternehmensanleihen bringen ebenfalls kaum noch Renditen. Aktien haben bereits ein hohes Niveau erreicht. Gold wirft weder Zinsen noch Dividenden ab. Und das Geld bei den Banken stehen lassen?

      Ich denke mal: Selbst der italienische Staat ist eine sichere Bank (pardon for the pun) als die meisten Kreditinstitute – ob in Italien, Deutschland oder einem anderen Euro-Staat.

  6. Seit 2010 totgeschwiegen
    Das Ergebnis der Studie ist nicht überraschend. Wer sich den Zustand der griechischen privaten Wirtschaft und der Staatswirtschaft anschaut, findet unschwer die Begründung dafür. Aber das Fazit und die Konsequenzen daraus wollte kein Euro-Politiker wissen und schon gar nicht veröffentlichen.

    Weiterhin wird keine Art der Umschuldung das eigentliche Problem lösen. Das liegt im Realwirtschaftsbereich, ist vielfältig und riesig groß.

  7. Studien zu Italien
    Auf meine Frage nach Studien über die Schuldentragfähigkeit in Italien hat sich prompt das Institut für Weltwirtschaft in Kiel gemeldet. Hier sind Links zu zwei Arbeiten:

    – Klaus Schrader: “Italy: A Crisis Country of Tomorrow? Insights from the Italian Labor Market”
    o Link zur Pressemeldung (Deutsch): https://www.ifw-kiel.de/medien/medieninformationen/2017/italiens-wachstumsschwache-wird-zum-problem
    o Link zur Studie: https://www.ifw-kiel.de/wirtschaftspolitik/zentrum-wirtschaftspolitik/kiel-policy-brief/kpb-2017/kpb_107.pdf

    – Klaus-Jürgen Gern, Ulrich Stolzenburg: „Italien am Scheideweg: Wachstumsschwäche erfordert weitere Reformen“
    o Link zur Studie: https://www.ifw-kiel.de/wirtschaftspolitik/zentrum-wirtschaftspolitik/kiel-policy-brief/kpb-2016/kpb_102.pfd

    Vielen Dank!
    Gruß
    gb

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