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Blog: Fazit – das Wirtschaftsblog
Fazit – das Wirtschaftsblog

Das Faszinierendste aus Wirtschaft und Finanzen. Prägnant beschrieben und kenntnisreich analysiert von Autoren der Frankfurter Allgemeinen Zeitung und der Sonntagszeitung.

Von und und und und und und und und und

Alle Beiträge zum Thema "Banken"

Lehren aus der Geschichte der Spekulationsblasen

Wie sieht die richtige Politik gegen Spekulationsblasen aus? Soll die Geldpolitik mit Zinserhöhungen einschreiten oder empfehlen sich Regulierungen? Die Geschichte lehrt: Rasches Handeln ist notwendig, wobei sich Zinserhöhungen und Regulierungen ergänzen sollten. Ein Patentrezept gibt es allerdings nicht. Mehr 19.07.2014, 17:08 Uhr von Gerald Braunberger 17 12 11 8722

Von Schumpeter zu Shin: Über die Dynamik von Finanzmärkten

Geschichte wiederholt sich nicht, aber sie reimt sich: Mehrfach in den vergangenen 100 Jahren haben Ökonomen versucht, die Vertreter der Mainstream-Theorie von der Bedeutung von Finanzmärkten zu überzeugen. Zwei Mal sind sie gescheitert. Mehr 11.06.2014, 17:50 Uhr von Gerald Braunberger 2 6 6 1483

Bücherkiste (10): Weg mit den Schulden!

Der Konsument - und nicht die Banken - gehört in die Zentrum einer Krisenanalyse. Mehr 10.06.2014, 10:16 Uhr von Gerald Braunberger 1 1 5 1034

Macht Unternehmens- und Konsumkredite handelbar! (Sintra 2)

Die Europäische Zentralbank hatte zu einer Forschungskonferenz nach Sintra in Portugal geladen. Dort trafen sich Geldpolitiker, Ökonomen, Finanzfachleute und Journalisten. Wir stellen Beiträge aus Sintra in einer kleinen Reihe vor. Mehr 29.05.2014, 12:44 Uhr von Gerald Braunberger 3 1 2 755

Wie die Banken Krisen verschärfen (Sintra 1)

Die Europäische Zentralbank hatte zu einer Forschungskonferenz nach Sintra in Portugal geladen. Dort trafen sich Geldpolitiker, Ökonomen, Finanzfachleute und Journalisten. Wir stellen Beiträge aus Sintra in einer kleinen Reihe vor. Mehr 28.05.2014, 09:16 Uhr von Gerald Braunberger 5 3 8 1160

Die Banken. Der Euro. Der Kern und die Peripherie

Erklärungen der Eurokrise, die nicht die internationalen Geschäfte großer Banken berücksichtigen, sind unvollständig und damit als Grundlage für Politikempfehlungen fragwürdig. Wir schauen auf zwei neuere Arbeiten. Mehr 13.05.2014, 13:46 Uhr von Gerald Braunberger 7 1 7 1029

Gefahren für das Finanzsystem: Die zwei Wellen der globalen Liquidität

In den ersten Jahren des neuen Jahrtausends bauten vor allem europäische Großbanken ihr Geschäft aus, indem sie sich in den Vereinigten Staaten kurzfristig verschuldeten und die Gelder rund um den Globus verliehen. Diese erste Welle der globalen Liquidität trug wesentlich zum Ausbruch der Finanzkrise bei. Die Banken sind ein Stück weit gezähmt, aber nun treten andere Großanleger an ihre Stelle. Die zweite Welle der globalen Liquidität ist in Gang gekommen - und auch sie ist gefährlich. Mehr 12.05.2014, 09:43 Uhr von Gerald Braunberger 3 8 19 4406

Das spanische Paradoxon (4): Die Bankriesen aus dem Norden

Die spanischen Banken gelten manchen Beobachtern immer noch als eine potentielle Quelle von Instabilität. Das spanische Banksystem ist in gewisser Weise extrem: An seiner Spitze stehen zwei Riesen, die nicht in Madrid beheimatet sind, sondern aus dem Norden stammen. Ein kleiner Ausflug in Gegenwart und Geschichte. Mehr 18.03.2014, 17:38 Uhr von Gerald Braunberger 2 3 11 1261

Fondsgesellschaften und Versicherer sind so gefährlich wie Banken

Bis zum Jahr 2008 haben westliche Banken Schwellenländer mit Kredit versorgt. Dann kamen Großanleger wie Fonds und Versicherungen und kauften Anleihen aus der Region. Nun ist die Krise da - und es droht ein Teufelskreis. Besondere Beachtung verdienen Unternehmen, die sich wie Banken verhalten. Genauere Aufschlüsse verspricht ein globaler Liquiditätsindikator. Mehr 28.01.2014, 17:35 Uhr von Gerald Braunberger 7 8 11 2889

Wissen Bankenregulierer was sie tun?

Die neue Bankenregulierung in Amerika könnte mehr Probleme machen, als sie löst. Mehr 21.01.2014, 07:12 Uhr von Patrick Welter 7 5 7 838

Ein Crashkurs für die Euro-Krise

Konventionelle Beschreibungen der Euro-Krise sind nicht falsch, aber unvollständig. Sie berücksichtigen nicht die zentrale Rolle der Banken, die durch ihre wachsende Abhängigkeit von kurzfristigem Fremdkapital und ihrer Neigung, wenig rentable Investitionen in den Krisenländern zu finanzieren, entstanden ist. Mehr 17.01.2014, 08:50 Uhr von Gerald Braunberger 50 49 40 17207

Die Bankbilanz als Krisenindikator

Ökonomen suchen seit langem zuverlässige Frühindikatoren für schwere Finanzkrisen. Ein genauer Blick auf die Passivseite der Bankbilanz hilft, wenn nicht in allen, so doch in vielen Fällen. Mehr 08.01.2014, 10:21 Uhr von Gerald Braunberger 6 12 14 4280

Hyun Song Shin wird Chefökonom der BIZ

Verstärkung für die Ökonomen in der "Bank der Zentralbanken": Einer der führenden Experten für Banken und Finanzmärkte übernimmt die Rolle des Chefökonomen. Mehr 09.09.2013, 20:02 Uhr von Gerald Braunberger 2 7 2 1179

Wendezeit in der Geldpolitik

Die Anleiherenditen steigen. Grenzen der Geldpolitik werden immer häufiger erkannt - so wie die erhebliche Rolle funktionierender Banken und Finanzmärkte für das Wohlergehen einer Wirtschaft. Und die öffentliche Bewertung expansiver Finanzpolitik wirkt nur scheinbar konfus und widersprüchlich. Mehr 09.06.2013, 13:28 Uhr von Gerald Braunberger 3 14 8 5857

Geldpolitik im Teufelskreis

In der Krise bewegt sich die Geldpolitik auf einem schmalen Grat zwischen Deflation und Inflation. Geldwertstabilität, Finanzstabilität und die Tragfähigkeit der Staatsverschuldung sind miteinander verbundene Konzepte. Von Markus Brunnermeier und Gerald Braunberger Mehr 17.04.2013, 18:01 Uhr von Gerald Braunberger 15 16 20 6691

Das spanische Paradoxon (3): Reformen und Versäumnisse im Überblick

Spanien hat bisher mehr reformiert als oft gedacht. Aber Vieles bleibt noch zu tun - wichtig ist vor allem ein Mentalitätswandel. Juergen B. Donges, ehemals Vorsitzender der Fünf Weisen, hat die Lage Spaniens analysiert. FAZIT zeichnet seine Analyse nach. Mehr 03.04.2013, 09:10 Uhr von Gerald Braunberger 11 4 8 2760

Bücherkiste (4): Die Bankenlobby redet Schwachsinn

Mehr Eigenkapital macht die Banken sicherer. Die Ökonomen Anat Admati und Martin Hellwig erkären verständlich, wie Banken funktionieren und demontieren die Argumente der Bankenlobby gegen viel Eigenkapital. Mehr 18.02.2013, 08:32 Uhr von Gerald Braunberger 30 17 36

Ende einer Idylle: Finanzmärkte, Banken und Geldpolitik in der Globalisierung

Die theoretisch reine Welt, in der Märkte immer perfekt funktionieren und die Politik nicht über ihren nationalen Tellerrand hinaus blicken muss, ist nicht die Welt, in der wir leben. Um Finanzstabilität und Globalisierung zu sichern, befürworten moderne Ökonomen mehr Kooperation und sogar Eingriffe in den Kapitalverkehr. Darauf pochen nicht zuletzt Schwellenländer. Mehr 10.01.2013, 18:00 Uhr von Gerald Braunberger 29 0 0

Krise? Welche Krise? Eine Grafik erklärt (fast) alles

Leben wir in einer Bankenkrise? In einer Staatsschuldenkrise? In einer Wirtschaftskrise? Eine Grafik zeigt: Alles hängt mit allem zusammen. Es sind gerade die gegenseitigen Beeinflussungen, die eine Bekämpfung der Krise erschweren. Mehr 13.12.2012, 13:07 Uhr von Gerald Braunberger 7 0 0

Schattenbanken: Aus dem Dunkel ins Licht

Nachdem in den vergangenen Jahren die Regulierung der Banken im Mittelpunkt stand, rücken nun die Schattenbanken ins Scheinwerferlicht. Wir beantworten die wichtigsten Fragen. Mehr 23.11.2012, 11:47 Uhr von Gerald Braunberger 2 0 0

Mit Sterilisierungsanleihen gegen die Geldschwemme

Lässt sich die Geldproduktion der westlichen Zentralbanken aufhalten? Manchmal ist ein Blick über den Gartenzaun hilfreich. In Asien setzt man sich seit vielen Jahren mit diesem Phänomen auseinander - und kennt die Sterilisierungsanleihen als Gegenmittel. Mehr 11.10.2012, 13:40 Uhr von Gerald Braunberger 5 0 0

Die Zähmung großer Banken

Mit der Ausgliederung des Eigenhandels und der Ausgabe besonderer Anleihen sollen die großen europäischen Banken wetterfest gemacht werden. Das europäische Universalbankensystem soll erhalten bleiben. Das sind die wichtigsten Resultate einer europäischen Arbeitsgruppe, deren deutscher Vertreter Jan Pieter Krahnen (Goethe-Universität Frankfurt) ist. Aus der Politik ist Zustimmung zu hören. Von Gerald Braunberger Mehr 02.10.2012, 19:15 Uhr von Gerald Braunberger 2 0 0

Goethe, das Geld und die aktuelle Krise (6): Staatsanleihen – eine Frankfurter Spezialität

Das Potential zur Staatsverschuldung wuchs mit der Einbeziehung von Privatanlegern in den Abnehmerkreis der Anleihen. Die dafür notwendigen Handelstechniken - eine frühe Version des Investmentbankings - verbreiteten sich zu Goethes Zeit in Deutschland. Dazu tragen Frankfurter Banken wesentlich bei, vor allem die Bankhäuser Bethmann und Rothschild. Von Gerald Braunberger Mehr Uhr von Gerald Braunberger 0 0 0

Was wissen wir über die CDS?

Jetzt werden die Kreditversicherungen auf Griechenland fällig. Wie gefährlich ist das für die Banken und die Börse? Von Patrick Bernau Mehr 11.03.2012, 13:38 Uhr von Patrick Bernau 0 0 0

Banken müssen’s immer übertreiben

Geldhäusern geht es besonders gut im Boom und besonders schlecht in der Krise. Was tun? Der Sonntagsökonom von Lisa Nienhaus Mehr 20.12.2011, 17:00 Uhr von fazitblog 6 0 0

Jahrgang 1983, Redakteur in der Wirtschaft in der F.A.Z.

Jahrgang 1981, verantwortlicher Redakteur für Wirtschaft Online.

Jahrgang 1953, verantwortlicher Redakteur für Wirtschaft und „Geld & Mehr“ der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung.

Jahrgang 1979, Redakteur in der Wirtschaft in der F.A.Z.

Jahrgang 1979, Redakteurin in der Wirtschaft der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung.

Jahrgang 1978, Redakteur in der Wirtschaft der F.A.Z.

Jahrgang 1965, Wirtschaftskorrespondent in Washington

Jahrgang 1960, Redakteur in der Wirtschaft, verantwortlich für den Finanzmarkt in der F.A.Z.

Jahrgang 1959, verantwortliche Redakteurin für Wirtschaftspolitik, zuständig für „Die Ordnung der Wirtschaft“.

Jahrgang 1982, Redakteur im Ressort Wirtschaft der F.A.Z.