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Blog: Fazit – das Wirtschaftsblog
Fazit – das Wirtschaftsblog

Das Faszinierendste aus Wirtschaft und Finanzen. Prägnant beschrieben und kenntnisreich analysiert von Autoren der Frankfurter Allgemeinen Zeitung und der Sonntagszeitung.

Von und und und und und und und und und

Alle Beiträge zum Thema "Staatsverschuldung"

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Wer versteht die Krise besser: Professor Sinn oder die Finanzmärkte?

An den europäischen Finanzmärkten spielt die Krise derzeit keine Rolle, während manche Ökonomen die Krise weiter beschwören. Um dies zu tun, müssen sie suggerieren, sie seien schlauer als Märkte - eine verlockende, für einen Marktwirtschaftler aber eigentlich sehr problematische Einstellung. Mehr 21.02.2014, 15:06 Uhr von Gerald Braunberger 53 22 23

Mach’s noch einmal, Schäuble!

Um ein guter Finanzminister zu sein, braucht man Macht, kein Ökonomiestudium. Mehr 27.11.2013, 16:35 Uhr von Lisa Nienhaus 3 9 4

Karl Marx und die gegenwärtige Finanzkrise

Die Finanzkrise untermauert die Schwächen der Marx'schen Kapitalismusanalyse. Unter anderem unterschätzte Marx die Rolle der Politik. Ein Gastbeitrag von Malte Faber und Thomas Petersen. Mehr 07.10.2013, 18:03 Uhr von Gerald Braunberger 22 13 10

Im Trend schlechter – die Griechenlandprognosen des IWF

Der Internationale Währungsfonds hat eingestanden, im ersten Griechenlandprogramm zu optimistisch gewesen zu sein. Ein Überblick. Mehr 06.06.2013, 21:20 Uhr von Patrick Welter 2 8 3

Der Streit um Reinhart/Rogoff in Grafiken

Der Ökonomenkrach um Staatsschuld und Wachstum kommt nicht zur Ruhe. Ein Überblick über den Stand der Debatte in Grafiken. Mehr 02.06.2013, 19:52 Uhr von Patrick Welter 15 44 27

Reinhart/Rogoff attackieren Krugman!

"Eklatant unhöfliches Benehmen." "Selektive und geistlose Wahrnehmung." Carmen Reinhart und Ken Rogoff nehmen sich Paul Krugman vor, der seinerseits wochenlang gegen das Ökonomenduo aus Harvard gekeilt hatte. Es geht - wie kann es anders sein ? - um Finanzpolitik, Austerität und Wirtschaftswachstum. Mehr 26.05.2013, 13:46 Uhr von Gerald Braunberger 13 5 8

Impotente Geldpolitik

Jens Weidmann hat in einem Vortrag die Kritik an hohen Staatsschulden mit der bislang wenig beachteten Fiskaltheorie des Preisniveaus begründet. In ihr verliert die Zentralbank die Kontrolle über die Inflationsrate. Mehr 24.05.2013, 22:05 Uhr von Gerald Braunberger 19 41 18

Haben sich Reinhart/Rogoff geirrt? Attacke und Verteidigung

Eine bekannte These von Reinhart/Rogoff lautet: Ab einem Staatsschuldenniveau von 90 Prozent des BIP leidet das Wirtschaftswachstum. Ein neues Paper sagt sinngemäß: Zu diesem Ergebnis kommt man nur bei einem fragwürdigen Umgang mit den Daten. Aktualisierung: Reinhart/Rogoff antworten auf die Vorwürfe Mehr 16.04.2013, 20:05 Uhr von Gerald Braunberger 18 3 8

Die ökonomische Logik des Euro

Erklärungsversuche, wonach die Europäische Währungsunion nur politische Begründungen habe, sind "Mythen". Die Fakten sind anders: Der Euro besitzt ein wirtschaftliches Fundament, das sich aus der dominierenden Rolle des Dollar ableitet. Warum ist in der Währungsunion einiges schief gelaufen? Weil sich die Politiker gegenüber den Experten durchgesetzt haben. Wer behauptet dies alles? Harold James: Der bekannte Währungshistoriker war in Frankfurt zu Besuch. FAZIT war dabei. Mehr 30.01.2013, 18:53 Uhr von Gerald Braunberger 39 0 1

Lissaboner Langlauf (2): Austerität ist notwendig – ein Vortrag von Finanzminister Vítor Gaspar

Portugals Finanzminister Vítor Gaspar hat in einem Vortrag an der Frankfurter Goethe-Universität eine klare Botschaft geliefert: Expansive Nachfragepolitik hat seinem Land geschadet und zur Verschärfung der Krise beigetragen. Portugal befindet sich in einer von Austerität begleiteten tiefgreifenden Transformation, die ab 2014 wieder Wirtschaftswachstum bescheren soll. Die Politik der EZB und die Ankündigung einer Bankenunion nützten Portugal, das als kleines Land besonders auf stabile Verhältnisse in der Währungsunion angewiesen sei. Trotz aller Fortschritte optiert er für eine Streckung der Tilgungen aus dem internationalen Hilfsprogramm. Mehr Uhr von Gerald Braunberger 2 0 0

Lissaboner Langlauf (1): Portugals Probleme reichen weit zurück – aber die Märkte zeigen Optimismus

Portugal ist mit einer stark nachgefragten Anleihe an den Kapitalmarkt zurückgekehrt. Das Marktumfeld sieht recht gut aus: Die Renditen bestehender Staatsanleihen sind deutlich gesunken und der Preis für Kreditausfallderivate (CDS) auf Staatsanleihen ist ebenfalls kräftig zurückgegangen. Der Weg zur wirtschaftlichen Gesundung des Landes ist eingeschlagen - allerdings ist er noch lang. Von Gerald Braunberger Mehr 24.01.2013, 12:51 Uhr von Gerald Braunberger 12 0 0

Schuldengrenze: Ben Bernanke vs. James Buchanan

Ben Bernanke, der Vorsitzende der amerikanischen Zentralbank Federal Reserve, hält eine Schuldengrenze für überflüssig. Der Nutzen von Regeln leuchtet ihm in der Finanzpolitik nicht ein. Nur in der Finanzpolitik? Von Patrick Welter Mehr 16.01.2013, 05:03 Uhr von Patrick Welter 9 1 0

Schädliche Sparprogramme

Sparprogramme schaden der Konjunktur viel stärker als gedacht, hat der Internationale Währungsfonds ausgerechnet. Was lernen wir daraus? Hohe Schulden werden leicht zur Falle. Mehr 08.01.2013, 07:26 Uhr von Patrick Bernau 18 0 0

Krise? Welche Krise? Eine Grafik erklärt (fast) alles

Leben wir in einer Bankenkrise? In einer Staatsschuldenkrise? In einer Wirtschaftskrise? Eine Grafik zeigt: Alles hängt mit allem zusammen. Es sind gerade die gegenseitigen Beeinflussungen, die eine Bekämpfung der Krise erschweren. Mehr 13.12.2012, 13:07 Uhr von Gerald Braunberger 7 0 0

Sind die niedrigen Anleiherenditen wirklich das Ergebnis einer Spekulationsblase?

Sparer und Vermögensverwalter zeigen sich angesichts negativer Realzinsen ernüchtert. Zwei Erklärungen wetteifern um das Vorrecht, die niedrigen Renditen am Anleihemarkt zu erklären: Es könnte sich um eine Ersparnisschwemme handeln oder aber um eine Bankenschwemme. In der Realität ergänzen sich sehr wahrscheinlich beide Erklärungen. Mehr 10.12.2012, 19:06 Uhr von Gerald Braunberger 17 0 0

Die Inflation springt aus der Kiste: Die Fiskaltheorie des Preisniveaus. (Vor Risiken und Nebenwirkungen wird ausdrücklich gewarnt.)

Wer vor plötzlicher Inflation Angst hat, findet einen wissenschaftlichen Rückhalt: Die Fiskaltheorie des Preisniveaus hat wenige Anhänger in der Wissenschaft, aber es gibt Notenbanken, die auf sie schauen. Das ist Grund genug, sie vorzustellen. Von Gerald Braunberger Mehr 25.09.2012, 16:51 Uhr von Gerald Braunberger 7 3 0

Leben deutsche Ökonomen auf einem fernen Planeten? Über den Zusammenhang von Geldbasis und Inflation

Nein - natürlich leben nicht alle deutschen Ökonomen auf einem fernen Planeten. Aber manche deutsche Ökonomen leben, wenn es um die Zusammenhänge von Geldbasis und Inflation geht, auf einem anderen Planeten als Ökonomen, die an moderner Theorie und Empirie arbeiten. Wir stellen die zwei Planeten gegenüber: den Planeten, auf dem deutsche Traditionalisten leben (Planet A), und den "moderneren" Planeten, dargestellt anhand von Autoren der Princeton-School, darunter des Nobelpreisträgers Chris Sims (Planet B). Von Gerald Braunberger Mehr 13.09.2012, 10:54 Uhr von Gerald Braunberger 26 3 2

Goethe, das Geld und die aktuelle Krise (1): Eine Übersicht

"Goethe und das Geld" lautet das Motto der Goethe-Festwoche vom 13. bis zum 23. September 2012 in Frankfurt. Wie allein die Behandlung des Papiergelds im "Faust II" belegt, ist Goethe im Lichte der aktuellen Krise als Dichter wie als (unterschätzter) Wirtschaftsfachmann höchst relevant. Wir wollen daher die Goethe-Festwoche und eine Auswahl der in ihr behandelten Themen in FAZIT dokumentieren. Von Gerald Braunberger Mehr 09.09.2012, 13:00 Uhr von Gerald Braunberger 2 1 0

Italien braucht keinen Bail-out, sondern Privatisierungen

Italien braucht im Unterschied zu Spanien keinen Bail-out, sagt der Ökonom Francesco Giavazzi. Italien sollte Staatseigentum privatisieren und bis zu den nächsten Wahlen keine mittel- und langfristigen Anleihen begeben. Von Gerald Braunberger Mehr 13.08.2012, 19:47 Uhr von Gerald Braunberger 3 0 0

Ökonomen im Gespräch (3): Carl Christian von Weizsäcker über den Nutzen von Staatsschulden für die schwäbische Hausfrau, die Logik von Nullrenditen und die Bedeutung der Kapitaltheorie

Staatsverschuldung ist kein Übel, sondern eine zwingende Notwendigkeit, wenn die Menschen sorgenfrei für ihr Alter vorsorgen wollen. Diese provozierende These stammt nicht von einem Außenseiter der Zunft, sondern von einem der namhaftesten deutschen Ökonomen. Carl Christian von Weizsäcker hat unter … Mehr 24.07.2012, 16:01 Uhr von Gerald Braunberger 23 2 0

Was Sie schon immer über Austeritätspolitik in Europa wissen wollten

Die Industrienationen müssen mittel- und langfristig ihre Staatsverschuldung zurückfahren. Darüber sind sich fast alle Ökonomen einig. Heftig umstritten ist die optimale kurzfristige Ausrichtung der Finanzpolitik in der aktuellen Krise. Hier gibt es Befürworter und Gegner von Austeritätspolitik - nicht zuletzt, weil kein Patentrezept für alle Länder existiert. Von Gerald Braunberger. Mehr 25.06.2012, 08:22 Uhr von Gerald Braunberger 12 0 0

Zu viele Schulden machen arm

Es gibt eine magische Grenze: Ab 90 Prozent Verschuldung wird es für Staaten gefährlich. Jetzt wird klar: Die Staaten bekommen dann oft jahrzehntelang Probleme. Der Sonntagsökonom von Patrick Bernau Mehr 19.05.2012, 06:31 Uhr von Patrick Bernau 7 0 0

Der Leviathan lebt

Seit Mitte der 70er Jahre stagnieren die Staatseinnahmen. Wohl war. Aber was ist mit den Staatsausgaben? Die wachsen weiter. Irgendwoher muss die hohe Staatsverschuldung ja kommen. Von Rainer Hank Mehr 04.05.2012, 10:33 Uhr von Rainer Hank 8 0 0

Should governments cut their spending? Alberto Alesina’s Answer

Can austerity programs make economies grow? A fierce debate is going on, starting with a study by Alberto Alesina. Now, he replies to his critics. To me, Alesina sounds softer. He attacks Paul Krugman, but he admits that spending cuts might reduce growth in the short run if they are badly executed - while still stressing that they were the only way to get government debt down. By Patrick Bernau Mehr 27.12.2011, 16:50 Uhr von Patrick Bernau 5 0 0

Deutsche Dominanz ist gut – Wie ein Hedgefonds-Manager aus London den EU-Gipfel sieht

Das deutsche Beharren auf langfristigen Lösungen für die Staatsschuldenkrise ist richtig. Der jüngste EU-Gipfel war ein Sieg für Angela Merkel, und das ist gut für Europa. Diese provozierenden Äußerungen stammen von einem angesehenen Londoner Hedgefonds-Manager. Sie belegen, dass keineswegs die gesamte englischsprachige Finanzwelt in einer vorsintflutlichen Version von Keynesianismus gefangen ist. Von Gerald Braunberger Mehr 13.12.2011, 11:10 Uhr von Gerald Braunberger 5 0 0

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Jahrgang 1983, Redakteur in der Wirtschaft in der F.A.Z.

Jahrgang 1981, verantwortlicher Redakteur für Wirtschaft Online.

Jahrgang 1953, verantwortlicher Redakteur für Wirtschaft und „Geld & Mehr“ der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung.

Jahrgang 1979, Redakteur in der Wirtschaft in der F.A.Z.

Jahrgang 1979, Redakteurin in der Wirtschaft der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung.

Jahrgang 1978, Redakteur in der Wirtschaft der F.A.Z.

Jahrgang 1965, Wirtschaftskorrespondent in Washington

Jahrgang 1960, Redakteur in der Wirtschaft, verantwortlich für den Finanzmarkt in der F.A.Z.

Jahrgang 1959, verantwortliche Redakteurin für Wirtschaftspolitik, zuständig für „Die Ordnung der Wirtschaft“.

Jahrgang 1982, Redakteur im Ressort Wirtschaft der F.A.Z.