Monatliches Archiv: Februar 2011
Jetzt auch mit Promi-Köder: "Die perfekte Minute" geht in die zweite Runde
Es muss ein Riesenschock für Sat.1 gewesen sein, als Ulla Kock am Brinks neue Gameshow im vergangenen Jahr einfach so gute Quoten hatte. Die Pause nach der ersten Staffel hat der Sender genutzt, um am Konzept zu feilen und sich ein "Promi-Special" dazu zu wünschen. Eben so wie's im deutschen Fernsehen gerade Mode ist. Mehr 25.02.2011, 08:08 Uhr von Peer Schader
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"Alle lieben die kleinen Klopse": Crashkurs für angehende Fernsehtexter
Wer zum Fernsehen geht, um Reportagen zu drehen, träumt meist davon, in die entlegensten Winkel der Welt zu reisen. Meistens reicht das Budget der Sender dann aber doch nur für einen Besuch im Möbelhaus um die Ecke. Deshalb gehört es zum Geschäft, die mauen Bilder mit einem flotten Text aufzupeppen. Wir zeigen wie's funktioniert. Mehr 23.02.2011, 12:32 Uhr von Peer Schader
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Das Medium als Running Gag: In "Episodes" lästert das Fernsehen über sich selbst
Die amerikanische Serie "Episodes" ist eine wunderbar böse Satire aufs TV-Geschäft, in dem Leute den Ton angeben, die keine Ahnung davon haben, wie man erfolgreich Programm macht. Und eine tolle Gelegenheit für Ex-"Friends"-Darsteller Matt LeBlanc, endlich mal jemanden anderes zu spielen als "Joey": sich selbst. Mehr 22.02.2011, 16:31 Uhr von Peer Schader
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Die Woche im Fernsehen: Ulrich Meyer ist nicht durchweg 37 Grad warm
Im Ersten testet Kim Fisher Hochzeitspaare, die schon bei der kleinsten Anstrengung zu hyperventilieren beginnen; ein Promi-Bäcker aus Hannover lässt sich im NDR von Johann Lafer dessen Kochstudio zeigen; Ulrich Meyer hat weiße Handschuhe an; und "DSDS" wird endgültig zur Farce. Was diese Woche im Fernsehen los war. Mehr 08.02.2011, 14:04 Uhr von Peer Schader
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Making of "Hindenburg" (3): Höher, schiefer, breiter – wie der Zeppelin in den Film kam
Im letzten Teil unseres "Hindenburg"-Making-Ofs dreht sich alles um Kulissen und Spezialeffekte: eine von Baukränen gehaltene Zeppelingondel, ein 24 Meter hohes feuerfestes Set und einen kippbaren Boden, der realistische Absturzbedingungen simulieren sollte. Dazu gibt's einen Haufen Bilder! Und Sie müssen nur einmal klicken! Mehr 07.02.2011, 10:29 Uhr von Peer Schader
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Making of "Hindenburg" (2): Sprechen Sie Englisch!
Das teuerste an "Hindenburg" waren nicht die Technik, der Cast oder die Studiokosten – die bleiben in der Regel in einem berechenbaren Rahmen. Richtig ins Geld gehen vor allem Ausstattung und digitale Bearbeitung. Dass die Finanzierung überhaupt funktioniert hat, liegt am Zugeständnis, den Film nicht auf Deutsch drehen zu lassen. Mehr 06.02.2011, 07:32 Uhr von Peer Schader
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Making of "Hindenburg" (1): Der Abflug verzögert sich um acht Jahre
Wie funktionieren Dreharbeiten mit einem 250 Meter langen Luftschiff, das gar nicht da ist? Warum muss in einem Film fürs deutsche Fernsehen Englisch gesprochen werden? Was hat der berühmteste Zeppelin der Welt mit einer polnischen Autofähre zu tun? Das Fernsehblog hat sich mit "Hindenburg"-Produzent Sascha Schwingel über die Entstehung des Films unterhalten. Mehr 05.02.2011, 11:24 Uhr von Peer Schader
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