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Formfrei

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An dieser Stelle bloggt Publizist und FAZ-Autor Thomas Strobl über die großen und kleinen Dinge des Lebens. Mal kurz und knapp. Mal mit vielen

Man nehme: ein iPhone, eine Fliegenklatsche, einen Drahtkleiderbügel

| 16 Lesermeinungen

Mann sitzt vor dem Computer, an einem frühen Freitagabend, und möchte eigentlich eine Rezension von Peter Handkes „Die Geschichte des Dragoljub Milanovic" verfassen. Er sitzt also so und schreibt vor sich hin, da kommt Frau ins Zimmer und sagt: „So, ich fahr dann mal los." Frau ist nämlich mit einer Freundin zum Essen verabredet. Vorher werde sie noch schnell den Einkauf aus dem Auto tragen, aber danach sei sie weg. „Ist gut", sagt Mann, Küsschen, „Sei vorsichtig!" und tschüss. Mann tippt weiter an seinem Peter Handke. Keine Minute vergeht, da hört Mann die Wohnungstür und seine Frau „Mein Autoschlüssel!" und denkt sich nichts, weil nicht das erste Mal, dass Frau rausgeht und neben Hirn auch ihre Schlüssel in der Wohnung zurücklässt. Aber dieses Mal ist es anders. Frau stürmt die Treppen rauf, keuchend: „Mein Autoschlüssel!". Jaja, denkt Mann, das wusste ich bereits. „Ich brauch den Ersatzschlüssel!" - „Wieso brauchst du den Ersatzschlüssel?" - „Weil ich den Autoschlüssel vergessen habe." - „Wo denn?" - „Im Auto!"

Mann sitzt vor dem Computer, an einem frühen Freitagabend, und möchte eigentlich eine Rezension von Peter Handkes „Die Geschichte des Dragoljub Milanovic“ verfassen. Er sitzt also so und schreibt vor sich hin, da kommt Frau ins Zimmer und sagt: „So, ich fahr dann mal los.“ Frau ist nämlich mit einer Freundin zum Essen verabredet. Vorher werde sie noch schnell den Einkauf aus dem Auto tragen, aber danach sei sie weg. „Ist gut“, sagt Mann, Küsschen, „Sei vorsichtig!“ und tschüss. Mann tippt weiter an seinem Peter Handke.

Keine Minute vergeht, da hört Mann die Wohnungstür und seine Frau „Mein Autoschlüssel!“ und denkt sich nichts, weil nicht das erste Mal, dass Frau rausgeht und neben Hirn auch ihre Schlüssel in der Wohnung zurücklässt. Aber dieses Mal ist es anders. Frau stürmt die Treppen rauf, keuchend: „Mein Autoschlüssel!“. Jaja, denkt Mann, das wusste ich bereits. „Ich brauch den Ersatzschlüssel!“ – „Wieso brauchst du den Ersatzschlüssel?“ – „Weil ich den Autoschlüssel vergessen habe.“ – „Wo denn?“ – „Im Auto!“

Und ab jetzt wird die Geschichte etwas kompliziert, daher muss ich einerseits ausholen und andererseits raffen, ich hoffe, Ihr verzeiht. Also: Frau hat es tatsächlich geschafft, ihren Autoschlüssel im Auto einzusperren. Ja, das geht, bei älteren Modellreihen deutscher Volkswägen geht sowas sogar ganz problemlos. Für Frauen, meine ich. Bei Männern wohl nicht – aber das ist ein anderes Thema.

Der Hauptschlüssel also im Auto, daher der Ruf nach dem Ersatzschlüssel. So weit, so logisch. In 99% bundesdeutscher Volkswagenfahrer-Haushalte hätte Mann jetzt Frau einfach den Ersatzschlüssel gereicht, ein liebevolles „Pass beim nächsten Mal besser auf!“ hinterhergeschickt und sich wieder Peter Handke zugewendet. So kennt man das doch aus bundesdeutschen Volkswagenfahrer-Haushalten, oder etwa nicht?

In unserer Geschichte stellt sich an dieser Stelle aber jetzt die zusätzliche Komplikation ein, dass besagter Ersatzschlüssel zwar vorhanden, aber unauffindbar ist. Das heißt: Mann weiß wohl, wo er stecken könnte, aber da ist ohne weiteres kein Rankommen. Der Ersatzschlüssel befindet sich nämlich mit großer Wahrscheinlichkeit in dem gemauerten Hohlraum im Badezimmer hinter der Toilette, in dem der Spülkasten angebracht und das Abwasserrohr versteckt ist. Ein nicht gerade alltäglicher Aufbewahrungsort für einen Ersatzschlüssel, zugegeben. Was die Frage aufwirft: Wie kommt er dorthin? Wenn er überhaupt dort ist?

Tja, liebe Freunde: Das ist im Prinzip eine gute Frage; die man am besten und schnellsten damit beantwortet, dass in der gefliesten Mauer vor diesem Hohlraum eine kleine Öffnung ist, etwa in Höhe der Toilettenspülung, aus Gründen, die Mann nie in Erfahrung bringen konnte, so hatte er das Haus bereits übernommen. Mit Hohlraum und Öffnung darin. Mann hat dann irgendwann eine kleine Abdeckung dafür gebastelt, hat sich im Baumarkt diese kleinen, kobaltblauen Fliesen besorgt, mit denen die übrige Wand auch verfliest ist, und hat das Ganze behelfsmäßig befestigt. Irgendwann würde er nochmal rangehen und das ganze ordenlich machen, sagte er sich damals, irgendwann, so wie auch sein Sohn irgendwann sein Zimmer aufräumen wird.

Und genau diesen Sohn sah Mann nämlich vor ein paar Jahren mit dem Ersatzschlüssel im Gang herumspielen und dann ins Badezimmer laufen, und wieder raus und wieder rein, und dann brachte ihm Sohn mal irgendwann die Notbehelfsabdeckung zur Öffnung in dieser Wand  – muss ich noch mehr erzählen? Mann erinnerte sich plötzlich an diese Szene, als Frau vor ihm stand und den Ersatzschlüssel begehrte, und die Erinnerung nährte den Verdacht. Auf die Schnelle war aber kein Rankommen an den Schlüssel, weil die Öffung in dieser Mauer wie gesagt in ungefährer Höhe der Spülung, daher mindestens  1 Meter bis zum Boden und die Öffung selbst nur ca 10 x 10 cm groß. Da konnte Mann die Hand reinstrecken, wie er wollte, bis zum Boden würde er unmöglich reichen; Mann konnte ihn noch nicht einmal sehen, zumal auf halber Strecke zum Boden auch noch dieses dicke Abwasserrohr die Sicht versperrt hätte. Wie könnte Mann also rausfinden, ob sich der Schlüssel tatsächlich irgendwo in diesem Hohlraum befindet? Und wie ihn dann bergen?

Bilanz am Freitag Abend: Kein Ersatzschlüssel, kein Plan. Während Frau das ganze Haus auf den Kopf stellte, ob sich besagter Schlüssel vielleicht nicht doch noch irgendwo anders fände, ging Mann schon mal in den Keller und prüfte professionellen Blickes, mit welchem Trennscheibenblatt er wohl der Fliesenwand vor dem Spülkasten zu Leibe rücken würde. Ich meine: Männer sind ja schnell, wenn es um Artillerie-Unterstützung geht; aber den Kollateralschaden, der sich unweigerlich einstellen würde – den wollte Mann halt schon in Grenzen halten.

Ein neuer Tag erwacht. Frau beschließt, die Werkstatt anzurufen, ob die nicht vielleicht… weil sowas hat man ja schon oft gesehen, im Fernsehen …. mit Drahtschlinge durch die Türdichtung und so … jaja, klar, dass dabei auch was kaputtgehen kann. Mann hingegen entwickelt einen Plan: Befindet sich nicht hinter dieser Seite des Badezimmers, zu welchem die Wand vor dem Hohlraum mit dem Spülkasten senkrecht verläuft, eine kleine Abstellkammer? Und besteht nicht die Wand zwischen Bad und dieser Abstellkammer aus schlichten Gipskartonplatten? Mit anderen Worten: Würde man nicht, wenn man in dieser Abstellkammer in Bodennähe an der richtigen Stelle ein Loch in die Wand fräst, Zugang zu diesem Hohlraum erhalten?

Gesagt, getan. Und siehe da: Mann blickte tatsächlich in besagten Hohlraum. Allerdings nur durch ein Loch von knapp 10cm Durchmesser, mehr ging nicht, denn da war ja auch noch dieser doofe Holzpfeiler. Und an dem konnte Mann nicht einfach so herumfräsen, weil der trug den Dachstuhl – und hey: Alles hat seine Grenzen!

Wie dem auch sei: Durch die neugefräste Luke blickte Mann zwar in den dunklen Hohlraum, sah im Licht der Taschenlampe den Spülkasten und das dicke Abwasserrohr. Aber keine Chance, den Boden zu prüfen und all das, was darauf lag: alter Bauschaum, abgebröckelter Fliesenkleber und – eventuell – Autoersatzschlüssel. Was also tun? Der Lösung womöglich so nah und dennoch zur Aufgabe gezwungen? Die Flex ausgepackt und ein Seitenschneider-Massaker im Badezimmer veranstaltet?

Nein. Mann gibt seiner Kreativität die Sporen und entwickelt einen Plan B; von solcher Genialität, dass man damit womöglich sogar den Kommunismus vor dem Untergang bewahren hätte können. Er sei hier verraten. Man nehme:

  • ein iPhone4
  • eine Fliegenklatsche
  • einen Drahtkleiderbügel
  • eine kleine, aber lichtstarke Stabtaschenlampe
  • etwas Tesafilm

Und arrangiere das Ganze dann in etwa so:

Bild zu: Man nehme: ein iPhone, eine Fliegenklatsche, einen Drahtkleiderbügel

Voilà. Fertig ist das Endoskop Marke Eigenbau. Die Taschenlampe, von oben am Drahtkleiderbügel durch die Öffnung in den Hohlraum gehängt, liefert das benötigte Licht. Und unser iPhone4, mithilfe der eingebauten Videokamera, verschafft uns die Bilder. An der formflexiblen Fliegenklatsche können wir das iPhone in alle Richtungen drehen und neigen – kein noch so versteckter Winkel entgeht uns. Und was zeigt das Video schon beim zweiten Versuch?

Bild zu: Man nehme: ein iPhone, eine Fliegenklatsche, einen Drahtkleiderbügel

Tättärättttäääää!

Der Rest war ein Klacks. Ein wenig mit dem Drahtkleiderbügel herumgestochert, dünne Kinderarme durch das Loch in der Wand gesteckt… Das Wochenende war gerettet. Die Jungs im VW-Service-Mobil, die zwischenzeitlich eingetroffen waren und schon Hand an unser armes  Autochen legen wollten, durften unverrichteter Dinge wieder abziehen. Nahmen auch kein Geld, nette Kerle.

Und ich? Ich bin nicht nur der beste Papi der Welt, sondern auch einem McGuyver ebenbürtig. Was der kann, kann ich schon lange. Zudem kann ich Peter-Handke-Rezensionen schreiben – das kann er nicht. Und damit werde ich dann wohl jetzt auch wieder weitermachen. Jetzt, wo die Welt wieder ein Stück sicherer geworden ist…

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16 Lesermeinungen

  1. Dazu fällt mir spontan das...
    Dazu fällt mir spontan das Ende einer ganz ähnlichen Geschichte ein:
    „Es mag manchem so vorkommen, als hätte ich eine alltägliche Geschichte ordentlich aufgebauscht. Weshalb ich mein Abenteuer so detailfreudig ausgemalt habe? Nun, am nächsten Tag ist meiner Frau g e n a u dassselbe passiert.“
    .
    Von wem? Auflösung später, falls niemand…

  2. Genial - danke! Aber warum ist...
    Genial – danke! Aber warum ist er nicht gleich Ingenieur geworden? Und in der Freizeit Mitglied der Handkegesellschaft? Und aller anderen? (Vor allem Freud und C.G. Jung, *g*). (Und als Deutscher Ingenieur, konnte man da nicht sogar mal die Welt retten?)
    .
    Und bleibt: Es gibt nicht selbstverstärkenderes für erfolgreiches weibliches Handeln, als derart geniale männliche Systemantwort: Sie wird so weitermachen. Dafür habe ich ihn ja. (Und ihn dafür lieben!, thats so point!)
    .
    Und das führt uns sofort zu Emanzipation 2.0: Alles genau so annehmen und leben. Nichts ändern, und noch auch das Ändern-wollen aufgeben (evtl. eine Erinnerung daran als mögl. Korrektiv sich inwändig bewahren,) bloß freuen und glücklich sein.
    .
    Bei uns ist das so: Wenn wir wollenl, dass etwas erinnert wird/ist, was wir gerade gehört haben – „zumal Sozialkram und so“ – wer auf einem Kindergeburtstag war und was für Kleidung getragen wurde, wer welche Geschenke brachte und wo saß (Beerdigung/Hochzeit/Firma/Ausflug, ganz egal), dann erzählen wir es brühwarm ihr. Und finden es ge-safed. Für immer. („Ich kann nichts dafür, dass mein Hirn sich sowas für immer merken muss!“ Aka „Bitte sei mir deswege nicht böse, aber versteh`mich!“)
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    Und wenn sie abends nicht einschlafen kann, dann sagt sie „erklär mir doch mal den Otto-Dieselmotor“, und das machen wir dann, geliebt leise, und gerne mit sonor-männlicher Stimme. Und der Efekt gewollt, aber vorhersagbar: binnen drei Minuten schläft sie. Glücklich. Und geborgen.
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    Wie gesagt: Emanzipation 2.0. Wir sind Prozzi und RAM (und „EPROM-BIOS für Schlüsselorte“, *g*) und Frau ist Festplatte – wissender Speicherort, für alles wirklich Wichtige.
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    Und frau weiß von solchen Strukturphantasien: So einen dummen Mist kann wirklich nur ein dummer Mann erfinden – und auch noch glauben! („Wenn er aber nur bloß wüsste, wie lieb` ich ihn trotzdem habe!“)
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    Und Emanzipation 3.0? (Wenn der eine Mann den anderen fragt, ob er ihr zum wieder“gefundenen“ Schlüssel auch noch Blumen geschenkt habe: „Danke, das ich für Dich – und nur für Dich! da sein durfte!“ (Und habe ich unheimlich gerne gemacht. Denn für Dich ist mir nichts zu schwer. Oder zu weit Oder zu hoch. Denn was wäre schon der dumme Handke, wenn ich dagege an den Duft an/in Deiner Halsbeuge denke, Dir ganz nah bin?))
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    Man hatte also begriffen: Es handelte sich um Liebe. Und so wirklich gute Schlüsselwiederfindungsgeschichten mit klugem Mann und kluger Frau sind – erfahrungsgemäß aber genau genommen – immer erst am Morgen danach zu Ende. „Glücklich-gelungener Kompromiss ist, wenn man sich in der Mitte trifft“. Und auch dahin kann man sie abholen oder mit hinnehmen. Wenn man im Besitz des richtigen Schlüssel ist. Den nur einer hat. Und Ende der Zahlenspielereien.
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    Emanzipation 2.0? Wir lachen immer nur noch. Über uns selbst, natürlich. Auch wenn wir an früher denken, *g*.
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    (Nachtrag, wir bitten die andauernde Banalität zu entschuldigen: Was „nützte“ uns „eine östrogenschwache Nicht-Messiefrau“, bei der alles „klinisch aufgeräumt aber festgenagelt“ wäre, welche „erfolgreich geputzte Gegenstandsverwaltung wäre“ „als Sicherort“, aber nicht „Die Liebe“?, „Die Liebe, Komma fruchtbar“, um ganz genau zu sein … .)
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    Und zum Glück ist es nur eine Wohnung.

  3. Am Rande: Und man muss...
    Am Rande: Und man muss womöglich mal eine Zeit lang so etwas wunderbares wie Hausmann gewesen zu sein, um sich selbst, das Leben, die Beziehung und die Wahrheit (was aber alles dasselbe ist!) richtiger zu verstehen. Evtl. so:
    .
    Leben ist eine Beziehung ist eine Aufgabe ist andauernde Anstrengung. Aber anders: Weil Beziehungen grundsätzlich fraglich und problematisch sind müssen sie täglich hinterfragt, beobachtet, eingeschätzt und ggfls. repariert werden. (Und zwar am besten von solchen, die dazu bestimmt sind lustvoll und sprachintelligent und psychologisch und irgendwie ausdauernd.) Und das ist ihre Aufgabe. Er hat also nichts Wichtigeres, als sie (auch wenn er davon (dummerweise) nicht weiß!) .
    .
    Denn sie ist es, die nun einmal ungefähr täglich die Pflicht hat (denn live is going round in circles, ist keine dumm-lineare Achse, auch wenn dumme Männer das womöglich glauben, auch weiter annehmenen, Komma unbelehrbar), sie für sie beide auf sich nimmt, ins nächste Dorf/Städtchen/Kindergarten/Schule/Supermarkt/Musikschule/Vorstadtgymnasium/Vorstandssitzung/Hospital/Wochenmarkt zu gehen und dort im Brustton der Überzeugung zu verkünden „aber bei uns ist alles ok“. Und wäre es nonverbal. Sonst werden wir als die nächsten evtl. Problemfälle durchgehechelt.
    .
    Und durchgehechelt wird immer. Gründe sie oben. Leben ist ein Problem. Das verlangt Beobachtung, kollektiver Einschätzung und reparierender Wiederherstellung, Komma „relativ zu uns“. (Denn es gibt keinen absolute Wert, es sei denn gelungene Relativität)
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    Und weil es wertvolle Menschen gibt, die mindestens ein ganzes Jahr brauchen ein Kind zu zeugen, auszutragen, zu bekommen und drei Monate bis sechs danach zu stillen und weniger wertvolle solche, die höchstens jede Nacht eines zeugen können (und womöglich noch ganz aufgeregt dabei), deshalb wird kein irgendwie geartetes Frauenkollektiv vor irgendeinem Kindergarten auch nur irgendeinem dahergelaufenen Mann, sei er Hausmann oder was anderes, ein einziges Wort wirklich glauben, und wäre er objektiv noch so glaubwürdig, denn Erfahrung lehrt, genetisch höherwertig, also ungeboren und daher unverfallbar: Auch der ist womöglich bloß ein Mann. Und daher ist alles was er sagt, sagen kann und womöglich noch sagen wird: Bloß eine Behauptung. Jedenfalls solange, bis seine Frau uns das am Ende auch noch so sagt, uns also bestätigt hat.
    .
    Und wenn er so eine hat, die ihm so intelligent und kenntnisreich und aufopfernd den Rücken freihält, damit er schaffen und ganz (ihr) Mann sein kann, dann kann er wenigstens hin- u. wieder einmal ohne zu Murren oder was besser zu wissen so einen doofen Wagenschlüssel finden oder suchen (wenn sie schon ständig immer selber fahren muß, was auch noch kein Mann je richtig zu würdigen gewußt hat bisher und wohl auch nie lernen wird zu tun): Sie jammert ja auch nicht ständig. (Das hat hier, wir wissen es, ja auch keiner gemacht, sondern uns stattdessen wunderbare Geschichte erzählt, unser Dank!)
    .
    Und mit Imelda Markos wollten wir auch noch nie verheiratet sein.

  4. Warum schreibet, um liebs...
    Warum schreibet, um liebs Herrgöttle vo Biberach, müsset Ihr auch ä Rezension zu Handke fabriziere odrrä…..des Genderproblem han Sie deswege innerbetrieblich aa
    no net glöst. Also isch kennte Ihne do in däm Zosammhang Gschichte erzähle…

  5. Ja, doch, Lob wem Lob...
    Ja, doch, Lob wem Lob gebührt, die Idee mit der Fliegenklatsche und dem Handy als kleiner Kamera ist echt gut. – Ich hätte ja jetzt eher versucht, den Autoschlüssel zum Piepsen zu bringen, aber das geht bei der Sorte, die Sie haben, wahrscheinlich nicht, sonst hätten Sie das bestimmt zuerst gemacht… (Handy anwählen hat schon öfters finden geholfen)

  6. Nette Geschichte!...
    Nette Geschichte!

  7. Brilliant...
    Brilliant

  8. und im grunde sehen wir...
    und im grunde sehen wir natürlich jeder heutzutage alle und ständig die welt nebenbei auch aus der postion des verschmähten schlüssels (schluchz): „auch ich war gregor s..“
    .
    und grüße

  9. Glueck gehabt! Stellen wir uns...
    Glueck gehabt! Stellen wir uns doch nur einmal vor, das iPhone haette sich bei der Operation von der Fliegenklatsche geloest und zum Autoschluessel gesellt.

  10. Gut, das ist ein Argument FÜR...
    Gut, das ist ein Argument FÜR ein anständiges iPhone mit Videofunktion.
    Schatz, Du darfst…
    Ach ja, kann ich Freitag das Auto haben?
    Danke:-*

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