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Ich an der Grenze

Ich an der Grenze

Grenzerfahrungen, aber auch grenzwertige Erlebnisse - mit Mountainbike, Rennvelo oder Dreirad

Mein Rad

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Es ist noch nicht ganz fertig. Dabei habe ich es schon schön über den Taunusrand gejagt, geschoben, getragen. Ein Velotraum, und sicherlich kein klassisches...

Es ist noch nicht ganz fertig. Dabei habe ich es schon schön über den Taunusrand gejagt, geschoben, getragen. Ein Velotraum, und sicherlich kein klassisches Reiserad, sondern eins, das auf den Zweck dieser einen Reise hin optimiert wurde: die Gene eines Mountainbikes umkleidet mit dem, was man an einem Rad beim Reisen schätzt.

Bild zu: Mein Rad

Foto Petra Osterritter

Aber es fehlt noch ein entscheidender Punkt: das Fahrzeug muss auch Strom liefern, es braucht einen Nabendynamo im Vorderrad, nicht fürs Licht, sondern damit ich auch von der Grenze aus, fern jeder Steckdose bloggen kann.

Deshalb fahre ich am Mittwoch-Nachmittag zu Stefan Stiener nach Weil der Stadt, wo dieses Rad herstammt.

 

Und wo es zu allem Guten, was es jetzt schon ziert, einen Generator und das E-Werk von Busch und Müller bekommen soll, das mir unterwegs die Akkus des elektronischen Equipments lädt. Es ist das erste Mal, dass mich vor einer Reise mit dem Rad die Elektrik daran so beschäftigt, aber ohne Strom geht bei dieser Fahrt nichts: weder Kompaß und Navigation, noch Fotografie oder Tagebuch.

Apropos, Fotografie: Ich warte heute Vormittag noch auf einen brandneuen Apparat, die TG-1 von Olympus, eine Kamera fürs Grobe…

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