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Der Teufel fährt Klapprad – Gevatter Tod, Papst und Osterhase übrigens auch

02.09.2012, 12:22 Uhr

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Mit einem 20-Zoll-Faltrad von Tern, dem Link Uno ohne Gangschaltung, out-of-the-box bei einem Bergrennen rauf auf den höchsten Gipfel des Pfälzerwalds – kann das denn gutgehen? Hätte ich nicht besser mit so einem Rädchen wie dem Erlkönig von Specialized (den ich allerdings erst auf dem Gipfel entdeckt habe) beim Heiligen Kalmit Klapprad Cup http://www.kalmit-klapprad-cup.de/ teilnehmen sollen?

Mein Trainingsstand war nicht so berühmt, genauer gesagt war ich noch voll bedröhnt von drei Tagen Eurobike und der fahrstil-Trendlounge am Freitagabend, die in etwa so war wie der jedermannfrau einladende Flyer.     

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Nein, ich will nicht ungerecht sein: Die Eurobike ist spannend und aufregend, Begegnung mit allen möglichen Kolleginnen und Kollegen, Klatsch und Tratsch, echte Neuheiten, jede Menge Anregungen und Ideen, von denen manche länger reichen als ein Jahr – also ein Muss für einen Fahrradmenschen.

Aber diese Riesenmesse ist eben auch nervig, wenn die Anreise aus dem 30 Kilometer entfernten Bad Waldsee morgens auf den letzten 2,5 Kilometer bis zum Messeparkplatz geschlagene anderthalb Stunden dauert. Wenn man schließlich glücklich da ist, sogar da, wo man hin wollte, von Messe Ost nach Messe West polizeilich umgeleitet und auf halbem Weg plötzlich doch nach Ost gewunken, dann trommelt einem einer von dieser als Parkplatzordner bestellten Rentnerband auf dem Auto herum zwecks Platzanweisung. Und wenn man komplett durchgesäuert aussteigt, versucht er seinen grundlosen Übergriff mit alpenländischer Unverschämtheit grinsend zu heilen: „Hoscht wedda lang Party gemacht, eh?”

Denn etwas anderes können sich diese Oberschwaben offenbar gar nicht vorstellen, als dass wir alle nur kommen, um uns an Schupfnudeln zu überfressen und dann mit Tannenzäpfle abzufüllen. Ich werde den selbstzufriedenen Registrierkassenblick nicht vergessen, mit dem mir vor Jahren schon einer von diesen armschwenkenden Veteranen die bittere Wahrheit sagte: „Mir kennet des mache wie mir wellet, ihr misset ja doch komme.” (Ich hoffe, die Transskription ist einigermaßen richtig, den Klang jedenfalls habe ich noch gut im Ohr.)

Dieses Jahr war auch noch das Wetter äußerst bescheiden: OMG, wenn es am Bodensee regnet, kann auch ein Gemüt wie das eines Hans-im-Glück suizidal gefährdet werden. Immerhin, der Demo-Dienstag in Ratzenried versank nicht im Schlamm. Ein weiß-blauer Himmel strahlte auf die bis zu hin Knochenbrüchen und völlig zerstörten Laufrädern entschlossen testenden Mountainbiker. Die aus Aalen angereiste Dirndl-Prinzessin Simone – als „nett, aber in dem Gwand a Fehlbesetzung” so machomäßig offen wie richtig beschrieben – fand weit weniger Aufmerksamkeit als etwa die elektronische Dämpferverstellung bei Ghost, Lapierre oder Haibike. Ich nahm aus Ratzenried die Erfahrung mit, dass ein Elektromotor, und sei es auch einer von Bosch mit dem neuen größeren Akku, keineswegs jedermann jede Steigung hinauf hilft. Diesen Erkenntnisgewinn verdanke ich dem Kreidler Vitality Dice 29er. Mit anderen E-MTBs war’s wie in dem Song mit der Sphinx: „… und mit einem Mal da ging’s.”  

Über das lustigste Erlebnis der Eurobike soll hier der Mantel der Nächstenliebe  gebreitet werden, um die Anonymität eines deutschen Herstellers von Fahrrad- Elektroantrieben zu wahren. Die Probefahrt auf dem kleinen Kurs in der Zeppelin-Halle – ja, tatsächlich unter dem schwebenden Luftschiff – endete mit einem No-go an der Rampe: keine Motorunterstützung genau in dem Moment, wo diese am nötigsten gewesen wäre, Abstieg. Die Reklamation wurde mit einem Knock-out beantwortet: „Haben Sie rechts getreten? Sie hätten links treten müssen. In dem Rad ist nur ein Torque-Sensor links an der Kurbelwelle aktiv, wird in der Serie aber geändert.”

Nach drei tollen Tagen auf der Eurobike konnte ich in der fahrstil-TrendLounge nur noch kurz herumgucken: Mit GST-Sieger Walter habe ich geplaudert, der ein wahnsinnig schönes Trikot anhatte, ich habe die wieder mal so lustig wie schnellsprudelnd erzählende Ausnahme-Singlespeederin Mila Kusmenko http://www.milakusmenko.com getroffen und gehört, dass sie zwei Jahre ganz in der Nähe von  Frankfurt gearbeitet hat, ich sah Schlaflos-im-Sattel-Motor Phaty Krämer von fern und sein erstes Dream-Bike als Exponat. Rund 150 andere Prominente habe ich nicht erkannt, sondern mich einigermaßen zeitig auf den Weg gemacht, um in  Frankfurt mein Bike für den Kalmit Klapprad-Cup zu holen. Ungefähr zwölf Stunden vor dem Start fiel ich in bleiernen Schlaf. Im Traum wollte mich eine alte Schachtel am Eingang Ost nicht auf die Eurobike lassen, weil auf meinem Ticket nicht Ispo Bike stehe. Aber wie es so im Traum geht: Ich überfuhr sie einfach mit einem Karate Monkey von Surly.

Am Morgen montierte ich das Link Uno von Tern fertig, oder vielmehr lediglich fahrfertig: Felgenbremse, Klingel und Reflektoren blieben im Karton, der bereits montierte Ständer blieb aus purer Faulheit dran. Unter den Sattel kam eine Tasche für Handy, Inbusschlüssel, Notgroschen und Trinkflasche, an die Lenksäule montierte ich die Christophorus-Plakette. Damit entsprach das feldgraue Bike den Spezifikationen der Ausschreibung: 20-Zoll-Laufräder, ein Gang, und zwar mit der nicht besonders, sondern nur gerade so bergtauglichen Entfaltung von 61 Zoll. Um kurz nach zwölf waren wir in Maikammer.

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Mein Bike: Tern Link Uno                                                                       Fotos: Petra Osterritter

Die technischen Daten des für rund 500 Euro in der Preisliste stehenden Rädchens: http://www.ternbicycles.com/de/bikes/link-uno 

Der Klapprad-Cup der Pfälzer steht jedes Jahr unter einem Motto. 2011, bei der 20. Austragung, hieß es „Welcome to the Royal Klapp” und in Maikammer unterhalb des Kalmit-Gipfel war schon vor dem Start ein Hauch von Ascot, mit Queen, großen rosa Hüten, Bärenfellmützen und spleenigen Startern. Davon gibt es eine hinreißende DVD, die allerdings für Zuschauer unter 45 Jahren nicht geeignet ist. Dieses Jahr nun „Wers klappt, werd seelisch”. Das muss man sich in dem weichmäulig-singenden vorderpfälzer Dialekt vorstellen, und es bekommt eine beinahe erotische Note.

Mein „Kirchgeld” hatte ich ja schon überwiesen, also holte ich unten auf dem Parkplatz meine Startunterlagen ab und legte eine Schnell-Beichte ab, bei der es mir wie im wirklichen Beichtstuhl erging: Ich wusste nicht so recht, was ich sagen sollte. Der Beichtvater nahm es gelassen und gnädig, absolvierte ohne Buße und überreichte mir einen Pilgerbrief. Gemeldet hatte ich als Frater Aegidius de Casamontana. Anschließend fuhr ich das Auto auf etwas über 500 Höhenmeter gen Gipfel zu einem Parkplatz im Wald. Mir wurde ganz anders beim Gedanken, als ich die Serpentinen sah und realisierte, dass ich da mit dem Tern Uno hinaufmüsse. Aber erst einmal ging’s bergab, mit dem Rad allerdings, weil zurück zum Start. Ich fuhr sehr behutsam bergab, verzögerte sachte mit nichts als der Rücktrittbremse, und versuchte sie nach Kräften zu schonen. Später bei Betrachtung der Räder von anderen Startern wurde mir klar, wieso viele der alten Sachs-Naben wie mehrfach ausgeglüht aussahen.

Beim Tern-Distributor Hartje hatte man sich ernste Gedanken um einen Renneinsatz des verliehenen Link Uno gemacht. Und so hatte ich schon Tage zuvor eine jegliche Haftung ausschließende Mail bekommen: „Da Sie das Testrad beim Bergrennen nutzen wollen, muss ich allerdings darauf hinweisen, dass wir hier keine Haftung übernehmen werden, da das Rad hier entgegen der eigentlichen Nutzungsvorgaben zum Einsatz kommt. Siehe dazu auch der Auszug aus dem Gewährleistungsschreiben, das händlerseitig an alle Käufer übergeben wird:” Es folgten einige salvatorische Klauseln und der freundliche Gruß von Hartjes Öffentlichkeitsarbeiter Thomas Göbel: „Dies schlicht der Form halber! Nichtsdestotrotz wünsche ich viel Spaß und einen reibungslosen Ablauf.” Ursprünglich hatte ich vorgehabt, die Übersetzung zu verringern durch die Umrüstung auf ein bergtaugliches Ritzel, aber das war nun schlicht aus Zeitnot unterblieben.

Unten am Start angekommen geriet ich ins Fegefeuer: Erstens war ich nicht einmal notdürftig kostümiert. Aber das fiel weniger auf. Mein Rad, oder genauer gesagt: sein mitlaufender Kettenschutz, dafür umso mehr. Ich guckte mich um: Bis auf ein oder zwei Falträder von Dahon fuhr ich das modernste Rad. Immer wieder wurde ich nach der Abdeckung der Kette gefragt, die so verdächtig wie ein Zahnriemen wirkte, und mehrfach wurde mir geweissagt, dass ich mich mit dieser Übersetzung „sauer fahren” müsse auf dem Weg ins Himmelreich. Ich bereute aufrichtig, dass ich nicht doch bei ebay rasch ein Altrad ersteigert hatte.

Es wäre natürlich viel stilvoller gewesen mit einem speziell aufgearbeiteten Altteil wie etwa diesem hier unterwegs zu sein. Mit dem belegte „Annonne” männlichen Geschlechts Platz 11 der Gesamtwertung.

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Der Specialized-20-Zoll-Erlkönig

Kleiner Hinweis für diejenigen, die glauben, dass Specialized das Fahrrad erfunden hat und daher jede Art von Bikes baut: Ich bin mir nicht einmal sicher, ob die Aufkleber dieses Pilgerrads tatsächlich von Specialized sind oder auf dem Trödelmarkt gleich neben der Rolex für zehn Euro liegen.

Schmale Slicks, große Ritzel oder dementsprechend verkleinerte Kettenblätter, Rennlenker und Rahmenversteifungen, aber auch rostige Antiquitäten, naturbelassen, wie sie die Fahrradindustrie in den siebziger Jahren auf die Menschheit losgelassen hatte, mit porösen Weißwandreifen und vom Flugrost zusammengehaltener Lenksäule, und dann wieder unklappbar gemachte Rahmen mit trickreicher Schraubstrebe, Anhänger, Tandems, Räder mit Glockentürmen hinten drauf, zum Viersitzer zusammengeschweißte Klappis. Der technischen Vielfalt der Fahrzeuge entsprach die Kostümierung der Fahrer. Ein Teufel entzündete einen Campinggrill auf dem Gepäckträger und brüllte ein ums andere Mal: „Zur Hölle mit euch Gläubigen.” Seminaristen mit Klerikerkragen legten Inzens ein, dass es einem den Atem raubte. Teufelinnen rückten ihre Netzstrümpfe zurecht, Mönche rafften ihre Kutten und als Zehn Gebote rollten Moses’ Steintafeln vom Berge Sinai in Richtung Start. Ein Bischof in hochamtlichem Ornat stärkte sich, bevor es wirklich losging, noch mit einer weiteren Messwein-Schorle. Und der Engel Aloysius, also der Bayer im Himmel tauchte gleich in mehrfacher Ausführung im Fahrerfeld auf. Hübsche Engelchen in Windeln fröstelten noch ein wenig. Und dann ein ehrfürchtiges Raunen: Mit einem Kreuz auf der Schulter, das durch keine Tür gepasst hätte, holte sich der Herr persönlich seine Startunterlagen und rollte zum Fototermin.

Wer glaubt, dass die Kostümierung der sportlichen Leistung abträglich sei, sieht sich beim Blick in die Ergebnisliste gegenteilig belehrt. Hier haben wir im Bild Don Christophorus, der dieserart bis zu den Sandalen korrekt gekleidet und den Zuschauern unermüdlich Segen spendend in 20:49 als Sieger auf den Gipfel stürmte.

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Auf Segensfahrt: Don Christophorus auf dem Weg zum Sieg.

Spekulationen darüber, ob der Himmel seinen Mann mit starker Hand anschob oder ob der Gute schlichtweg vor den höllischen Heerscharen im Teilnehmerfeld ausreißend zum Sieg stürmte, sollen hier unterbleiben. Schließlich strebten vielfach die himmlischen und die höllischen Heerscharen in fairem Mit- und Nebeneinander dem 673 Meter hohen Gipfel zu.

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Er hatte es zumindest mollig warm in seinem Kostüm: Harvey der Erleuchtete  

 

Auch der Osterhase oder vielmehr Harvey der Erleuchtete kam nicht als Letzter an. Der letzte Gewertete, von 448 Teilnehmern verzeichnet die Ergebnisliste 425 Zieldurchfahrten, fuhr in 1.19:29 Stunde zum Kalmithaus hoch. Zwischen Maikammer und dem letzten Parkplatz unter der Hütte (Ludwigshafener Hütte ist der andere Name für die höchstgelegene Hütte des Pfälzerwaldvereins) war für die Zeit des Rennens die Straße gesperrt. Mindestens vier Fünftel der Strecke war also Asphalt, der Rest ein sehr gut zu befahrender Waldweg. Die Zuschauerresonanz erschien enorm; der Veranstalter spricht von Tausenden, im höchsten drei- oder niedrigen vierstelligen Bereich dürfte die Zahl gelegen haben. Aber der Enthusiasmus, die Anfeuerungsrufe, der Applaus und das Gedrängel im immer enger werdenden Schlauch der Einfahrt zum Ziel, das war echte Rennatmosphäre und hatte fast die Ausmaße von weitaus größeren Ereignissen – irgendwo zwischen Papstbesuch und  Tour de France. Auf dem Gipfel dann Wasser, Posaunenchoral, Weinschorle und Siegerehrung: der Methusalem-Pokal für Bruder Siggi, ältester Teilnehmer mit 77 Jahren, die Jüngsten waren sechs und zehn Jahre alt – als Mitfahrerin auf dem Tandem und als Selbstfahrer. Das unterscheidet den Klapprad-Cup deutlich von anderen skurrilen Bike-Events: Hier trifft sich nicht eine rein sportlich orientierte Szene, sondern das Rennen ist eine Party für die ganze Familie.

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Einfach himmlisch!

Tja, und wie erging es nun an der Kalmit mir zwischen Engeln, Tod – der war maskiert und mit der Sense auch dabei und hatte eine Action-Kamera ans Sensenblatt montiert – und Teufeln? Der Start ist, wenn man sich nicht frühzeitig nach vorn durchgeschlängelt hat, immer ein Moment von Hakeligkeit und Aufregung, aber dann merkte ich bald, dass ich mit meiner Übersetzung ganz gut zurecht kam. Das Tern Link Uno muckste sich nicht und rollte auf bis zum Anschlag aufgepumpten Reifen mustergültig. Wenn man die Räder von dem Team um Joshua Hon (das ist der Sohn von David Hon, der mit Dahon den größten Faltradhersteller der Welt aufgezogen hat) mit den Produkten seines Vaters vergleicht, fällt die gesteigerte Qualität auf. Diesen Weg gehen zu wollen und nicht weiter vor allem preisgünstige Masse anzubieten, war der Grund dafür, dass sich die Wege von Vater und Sohn trennten. Speziell die lange Lenksäule wird auf einer Bergstrecke durch die Zugkräfte beim Wiegetritt rücksichtslos geprüft. Bei bloß ähnlich aussehenden Konstruktionen war sie auch der Punkt, der speziell einem größeren und schwereren Fahrer ein Gefühl der Unsicherheit vermittelte, weil die lange Stande in Fortsetzung der Vorderradgabel sich sachte verwand. Nichts davon beim Tern Link Uno. Das Rad, das ja keineswegs für diese Art von Einsatz konzipiert ist, sich mit einem Gewicht von weniger als 11 Kilogramm (unter Verzicht auf die erwähnten Teile) aber durchaus dafür eignet, als Singlespeed sportlich flott gefahren zu werden, machte eine angenehm steife Figur – der Hauptrahmen sowieso, aber auch Lenker und Lenksäule. Sogar während der anschließenden Bergabfahrten bekam man bei höheren Tempi  keine feuchten Hände – vorausgesetzt, es war soviel Auslauf vorhanden, dass die Shimano-Rücktrittbremse mit dem Vortrieb fertig werden konnte. Sie ist kein Herkules, was die Verzögerung angeht. Insgesamt war ich hochzufrieden mit meinem Rädchen, und ich ärgerte mich bloß, dass ich wegen meines zwei Stops erzwingenden Langarm-Trikots die 40-Minuten-Grenze mit 43:43 Minuten verfehlte: erst musste ich es ausziehen, weil es zu warm war, und dann geriet es mir ins Hinterrad.

Wie zufrieden ich mit meinem Link Uno war, lässt sich am einfachsten daran ermessen, dass ich auf der Suche nach der Fotografin den Berg noch zweimal fast zur Hälfte hinunter und wieder hoch fuhr, so dass ich dreimal an der Hütte ankam. Dort oben funktionierte im Gegensatz zu meinem Rädchen das Handy nämlich so gut wie gar nicht.                   

 

 

Veröffentlicht unter: Tern, Maikammer, Klapprad-Cup, Kalmit, Eurobike

 

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Jahrgang 1949, Redakteur im Ressort „Technik und Motor“ der F.A.Z.