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So kann man auch mit kleinen Sachen…

05.09.2012, 10:12 Uhr

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Eine nette Kleinigkeit habe ich von der Eurobike mitgebracht. Dass ein Kronkorken – speziell einer, der von einer Flasche Warsteiner stammt – farblich und stilistisch sehr gut als Abschlussdeckel auf den Ahead-Steuersatz meines billigen Ein-Gang-Mountainbikes passt, war mir klar. Die Idee mag ja geklaut sein, zum Beispiel sah man schon Heineken-Kapseln auf Rädern von MTB Cycletech, aber schwarz-weiß-gold, das schickt, wie der Mittelhesse sagt. 

Und das sieht dann so aus:

Bild zu: So kann man auch mit kleinen Sachen...

                                                                                                                                           (Fotos: py)

Die Flaschen-Kappe ist jedoch nur ein Platzhalter. Beim Fahren tritt an seine Stelle diese Quartz-Uhr, die an ihrer Position immer schön im Blickfeld liegt. Vor allem muss man keine Uhr mehr am Handgelenk haben, was ich beim Radfahren schon immer nervig fand, ganz abgesehen davon, dass man sich die von mir bevorzugten Lederarmbänder dauernd ruiniert. 

Bild zu: So kann man auch mit kleinen Sachen...

Das Nachrüsten der Uhr ist ganz einfach:

Bild zu: So kann man auch mit kleinen Sachen...

1. Entfernen der Standard-Ahead-Kappe.

2. Montieren einer Kappe von Speedlifter mit der Gewindeaufnahme.

3. Uhr (oder Kronkorken) einlegen und sie oder ihn mit der Aluminium-Schraubfassung fixieren. Fertig.

Für rund 35 Euro gibt es dazu einen Schlüsselring mit einem Gummianhänger, in den Uhr und Kronkorken passen und sich immer dann befinden, wenn das andere Teil am Rad ist.

Das Ganze stammt von Markus Schulz und der by.schulz GmbH in Saarbrücken, und weil er hinter den verstellbaren Vorbauten, die unter dem Namen Speedlifter bekannt sind, steckt, gibt es die Vorbau-Uhr natürlich auch als Abschluss der Speedlifter-Modelle.

Bezugsquellen-Hinweis: www.speedlifter.com/

 

 

 

 

 

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Jahrgang 1949, Redakteur im Ressort „Technik und Motor“ der F.A.Z.