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Netzwirtschaft

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Die Digitalisierung erfasst immer mehr Lebensbereiche. Wie sie sich auf Menschen und Märkte auswirkt, beleuchtet das Netzwirtschaft-Blog auf FAZ.NET.

Knapp 400 Euro für das iPhone

Das iPhone wird in Deutschland wohl deutlich teurer als in Amerika. Zwischen 390 und 400 Euro für das Gerät werden die Fans wohl zahlen müssen.

Das iPhone wird in Deutschland vermutlich deutlich teurer als in Amerika. In London hat Apple-Chef Steve Jobs den Marktstart in Großbritannien für den 9. November angekündigt. Das Gerät soll auf der Insel umgerechnet rund 390 Euro (inklusive Mehrwertsteuer) kosten und ist damit deutlich teurer als in Amerika, wo Apple den Preis zuletzt auf umgerechnet rund 287 Euro zuzüglich Steuer gesenkt hat. Vermarktungspartner in Großbritannien ist O2. Die Tarife liegen zwischen 50 und 79 Euro für Gesprächskontingente zwischen 200 und 1200 Minuten im Monat und einer Daten-Flatrate, die auch für die 750 Wlan-Hotspots von The Cloud gilt. In Deutschland wird das Gerät wegen der höheren Mehrwertsteuer wohl rund 400 Euro kosten. Jobs wird das iPhone am Mittwoch in Berlin gemeinsam mit dem Partner T-Mobile vorstellen. Eine iPhone-Variante mit UMTS soll es in Europa erst im kommenden Jahr geben, kündigte Jobs an.

 

Nachtrag: Inzwischen haben Apple und T-Mobile den Preis bestätigt: 399 Euro kostet das iPhone, das vom 9. November an auch in Deutschland zu kaufen ist. Tarife nannte T-Mobile aber noch nicht.

 

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