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Internet-Aktien verlieren in einem Jahr die Hälfte ihres Wertes

14.10.2008, 15:19 Uhr  ·  Die Finanzkrise und diverse hausgemachte Probleme haben die Aktienkurse vieler Internetunternehmen in den vergangenen zwölf Monaten halbiert. Besonders hart hat es Freenet und Yahoo getroffen; besonders gut ist Xing durch das Höllenjahr an der Börse gekommen.

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Die Finanzkrise, aber auch viele Managementfehler haben den Wert vieler Internetunternehmen in den vergangenen zwölf Monaten halbiert. In Deutschland haben sich Xing und Tomorrow Focus gut gehalten, deutlich unter dem Durchschnitt lag Freenet. In Amerika gehören Yahoo und Ebay zu den großen Verlierern. 

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Der Wert der Freenet-Aktie ist von fast 20 Euro vor einem Jahr auf 5,50 Euro abgestürzt, wofür allerdings die Finanzkrise nur zum kleineren Teil verantwortlich ist. Der Übernahmekampf mit United Internet und Drillisch hat das Unternehmen stark belastet; zudem produziert die DSL-Sparte Verluste, was sich der Vorstandschef Eckhard Spoerr ankreiden lassen muss. Der Wert des Unternehmens an der Börse beträgt noch 677 Millionen Euro. (-> Eklat bei Freenet). Vielleicht könnte der Verkauf der DSL-Sparte der Aktie wieder Auftrieb geben. Das Unternehmen erwartet zwischen 300 und 400 Millionen Euro als Verkaufserlös.

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Dem Kontrahenten United Internet haben der Dauerstreit mit Freenet und die Finanzkrise auch nicht gut getan. Zudem spürt das Unternehmen nun die Schwäche auf dem DSL-Markt. Von mehr als 16 Euro vor Jahresfrist ist der Kurs auf 7,30 Euro gefallen, der Börsenwert auf 1,83 Milliarden Euro. Viele Analysten haben das Unternehmen herabgestuft.

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Vergleichsweise gut hat sich Xing gehalten – auch weil sich Lars Hinrichs bisher keinen Management-Fehler geleistet hat. Statt 35 Euro vor einem Jahr beträgt der Kurs aktuell rund 30 Euro und der Unternehmenswert 154 Millionen Euro. (-> Xing profitiert vom Stellenmarkt und der Online-Werbung)

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In den Vereinigten Staaten zeigen Ebay (grüne Linie) und Yahoo (blau) die schlechteste Aktienperformance. Beide Unternehmen haben binnen Jahresfrist mehr als die Hälfte ihres Wertes verloren. Aber auch die Kurse von Unternehmen ohne erkennbare Schwierigkeiten wie Google (rot) und Amazon (blau)  liegen rund 40 Prozent unter dem Vorjahreswerten. 

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Die Yahoo-Aktie ist nach der geplatzten Übernahme durch Microsoft nur noch rund 13 Dollar wert; das ganze Unternehmen wird an der Börse nur noch mit 18,2 Milliarden Dollar bewertet. Hatte nicht Microsoft 45 Milliarden Dollar geboten?

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Auch Google (und seine Mitarbeiter mit Aktienoptionen) hat es hart getroffen. Von den einst mehr als 200 Miliarden Dollar Börsenwert sind noch 115 Millliarden Dollar übrig geblieben; 365 Dollar ist die Aktie aktuell noch wert, nachdem sie schon einmal mehr als 700 Dollar kostete. 

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Aus Ebay ist gar ein Schnäppchen geworden. 24 Milliarden Dollar ist das Unternehmen noch wert; der Aktienkurs hat binnen eines Jahres mehr als 50 Prozent an Wert verloren. Die Probleme sind primär hausgemacht, denn das Unternehmen hat trotz des Managementwechsels bisher nicht auf den Wachstumspfad zurückgefunden. Nun soll ein Sparprogramm, dem auch 100 Stellen in Deutschland zum Opfer fallen, die Wende bringen. 

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Trotz sauberer Performance und guter Zahlen hat die Börse auch Amazon abgestraft. Vom Spitzenwert 100 Dollar sind noch 58 Dollar geblieben; der Börsenwert beträgt 25 Milliarden Dollar. (-> Amazon wirbt Ebay die Händler ab)

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Auch in der Internetbranche stellt sich nach dem Crash an der Börse die Frage, ob die neuen Börsenbewertungen eine Übernahmewelle anstoßen. Unternehmen mit guten Finanzierungsquellen haben nun gute Chancen, sich billig einzudecken. Zuerst könnte sich etwas auf dem DSL-Markt tun.(-> Endspiel um den Breitband-Markt)

 

Veröffentlicht unter: Google, United Internet, Yahoo, Freenet, Ebay, Xing, Amazon

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Lesermeinungen zu diesem Artikel (1)
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0 M. Boersenfan 07.10.2010, 10:00 Uhr

woaw - man muss sich am Markt...

woaw - man muss sich am Markt gut auskennen heut zu tage um sicher und erfolgreich (mit Gewinn) investerien zu können ==> Wie investiert man richtig - wie sollte man sein Gesamtvermögen (das derzeit NICHT für den Lebensunterhalt benötigt wird) streuen? Anlage-Tipps und Tricks "WIE INVESTIERE ICH RICHTIG" ??! Unser aller Geld wird durch Inflation oder Deflation immer negativ beeinflusst werden. Inflation ist das ganz normale Beispiel die massive Geldentwertung (wenn diese zu hoch schnellt). Wobei die Deflation erst einmal für den Verbraucher (oder uns) positiv erscheint, denn wir erhalten für unser Geld mehr Waren und Dienstleistungen als noch zuvor oder als es noch in einem inflationären Umfeld der Fall war. ABER: Bei einer Deflation können wir alle viel leichter unsere Jobs verlieren, da keiner mehr bereit ist das Risiko einer Investition zu tragen oder wir erhalten viel weniger Gehalt, was dementsprechend sofort den Vorteil günstiger Preise brechen würde. Man muss deshalb mehr Eigeninteresse für seine eigenen Finanzen entwickeln (um selbst in Aktien, Anleihen und nach Bedarf auch in risikoreichere Hebel-/Knock-Out Derivate zur Beimischung seiner gesamten finanziellen Depotaufstellung sicher investieren zu können ohne von anderen Blind abhängig zu sein). Die Devise lautet wenn es genügend Geld zum investieren gibt "bitte immer das Risiko auf verschiedene Wertpapiere und auch Anlageklassen streuen". Empfehlung: eBook "Warum der Crash noch einmal kommt" beschreibt genaueres und ist im Store erhältlich, einfach in dem Suchfeld das Wort: warum eingeben und das richtige eBook auswählen. Dieses eBook beschreibt die diversen Finanzthemen und passt sehr gut zur aktullen, leider noch (sehr) unsicheren konjunkturellen Wirtschaftslage (auch wenn es derzeit so scheint, das alles wieder so läuft, wie es laufen sollte). Umso optimistischer die Markteilnehmer werden und umso mehr Laien (Leute die für gewöhnlich niemals Aktien kaufen würden) Wertpapiere kaufen, desto wahrscheinlicher wird es das durch größere institutionelle Investoren Papiere verkauft werden und die Märkte daraufhin einbrechen sollten. Sein eigenes Vermögen sollte man selbst anlegen und nach Risikoaversion aufteilen, z. B. sollte in hohe Risiko-Papiere möglichst wenige Prozent vom Gesamtvermögen investiert werden, dies könnte man wie folgt anlegen: - bis zu 5 Prozent in Hebel-Derivate (z. B. Mini Futures Zertifikate, CFDs, Leverage-ETFs/ETCs/ETNs) - bis zu 25 Prozent in Aktien, ETFs, ETNs, ETCs (auch ungehebelte =ohne Leverage und gedeckte Leerverkäufe sollten damit getätigt werden, wenn man von einem fallenden Aktien oder Index-Kurs ausgeht) - bis zu 30 Prozent Tages- und/oder Festgeld (evtl. auch für einen späteren Aktienkauf oder Sparplan, monatliches Aktien-, ETF-/ETN-/ETC-, Zertifikate- und/oder Fondssparen) - bis zu 10 Prozent in Anleihen (Bundesschatzbriefe, Staatsanleihen, Aktienanleihen oder auch evtl. ETFs die Anleihen abbilden) Die restlichen 30 Prozent können je nach Risikowunsch noch einmal auf diese Anlageklassen aufgeteilt werden, man sollte jedoch beachten das ich hier nur von dem Vermögen spreche was frei zur Verfügung steht und derzeit nicht für den Lebensunterhalt und/oder eine größere Anschaffung benötigt wird. Aktien können einmal stark fallen, aber dann auch wieder über den Erstanlagewert steigen, man sollte also nicht in die Situation kommen müssen seine Wertpapiere zwang halber zu einem schlechten Kurs verkaufen zu müssen. Genauso ist es aber auch ratsam mit Stop- und/oder Limitorders Geld in börsengehandelte Papiere zu investieren (in dem Fall das der Kurs zu stark einbricht und man seine Papier spätestens dann loswerden möchte). Es sollte darauf geachtet werden Qualitätsaktien aus einem großen Index zu kaufen (z. B. Amerika30, German 30, Hongkong30 usw.). Penny-Stock Aktien sind noch heißer oder zumindest genauso heiß wie CFDs und/oder sehr hoch gehebelte Derivate. Die oben angesprochenen 5 Prozent für Hebelprodukt-Investitionen sollten so gewählt werden, das bei einer Anlage in CFDs, auf dem Trader Margin-Konto noch genügend Geld vorhanden ist. Um wenn die Positionen nur kurz ins minus laufen sollten, nicht automatisch zwangsliquidiert zu werden und sein gesamtes Geld und alle zuvor offenen Positionen auf Basiswerte (z. B. einer Aktie oder eines Indexes) zu verlieren. Wenn der Depotstand auf einem CFD-Margin-Konto beispielsweise 5.000 EUR ausweist, sollte man nie mehr als 500 EUR investieren, da die Positionen um das 100-fache gehebelt sind. Wenn man eine Position offen hält, bei der ein DAX-Punkt 1 EUR entspricht hat man sogesehen noch sichere 4.800 Punkte platz zu einem so genannten Knock-Out (Geld weg, Positionen weg). Je nach Risiko kann man auch mehr investieren, aber das geht meißt leider schief, ich empfehle bei 5.000 EUR höchstens 5 Postitionen zu je 1 EUR, das heißt: 1 EUR mal 5, sind gleich 5 EUR je DAX Punkt, sowohl ins Minus als auch ins Plus. Ich spreche aus Erfahrung und will Euch diese nicht unbedingt selber machen lassen, lieber weniger Gewinn, als das gesamte Trader-Kapital zu verlieren und von vorne anfangen zu müssen (oder auch vor Wut, niewieder an den Börsenmärkten handeln zu wollen), was ich in so einem Fall sehr gut verstehen kann. Bei einem CFD-Broker sollte man darauf achten das dieser immer bei der bafin überwacht (bzw. reguliert/gemeldet ist). Der CFD-Anbieter sollte also in Deutschland bei der bafin gemeldet sein und am besten auch ein Deutsches-Bankkonto für die Einzahlung auf sein Margin-Konto vorzuweisen haben. Es gibt bei den Anbietern für CFD-Hebel-Produkte auch immer eine Einlagensicherung (meistens bis oder sogar über 10.000 EUR), bitte die genaue Summe selber bei dem jeweiligen CFD-Anbieter heraussuchen. Eine sehr große Anbieterübersicht gibts auf broker-test. Investiert man sein High-Performance-Chance-hohes-Risiko-Kapital jedoch in Hebel-Derivate (Knock-Outs) sollte man wissen das diese Papiere wertlos verfallen könnten, wenn eine Bank von der diese Papiere herausgegeben werden pleite geht und insolvent melden müsste, hier besteht (derzeit leider noch) KEINE Einlagensicherung. ==> Umso mehr Geld man einsetzten möchte desto geringer sollte der Hebel (Leverage) gewählt werden, ich hätte keine Lust z. B. einen 50.000 EUR Betrag zu einem Hebel 30 oder sogar 100 anzulegen, der Höchsthebel bei 50.000 EUR wären bei mir 3 bei 100.000 gar aller höchstens 2 und alles was darüber geht zwischen 1,25 und 1,5 zu wählen. Umso niedriger der Hebel, desto mehr Punktabstand hat man zur Verfügung bis der Knockt-Out eintritt (bei nicht zeiteingeschränkten Knock-Outs). Jeder muss seine Risikoaversion selbst bestimmen, diese kann noch sicherer oder eben auch unsicherer als mein Tipp gewählt werden. Es können trotzdem immer noch schwere und hohe Verluste auftreten, das passiert sogar bei dem ganz normalen Aktienkauf das eine bestimmte Aktie (vor allem jetzt) rein theoretisch bis zu 20 oder gar mehr Prozent an Wert verlieren kann. Je nach Nachrichtenlage und ob eine Inflation (erstmal gut für Aktien, wenn diese nicht zu hoch ausfällt) oder eine Deflation (schlecht für Aktien, wenn diese zu stark ausfällt) auftritt. Je nach einem deflationären Umfeld (shorten, leerverkaufen und/oder Anleihen zu bevorzugen) oder die Vermutung das eine inflationäre Zeit auf uns und die Wirtschaft zukommen wird (dann eben anders herum, long gehen, Aktien, etc. kaufen, keine oder nur SEHR WENIGE Anleihen) ... wenn man sich seiner Meinung ganz sicher ist ==> bzw. dieses Risiko wirklich so fahren möchte (jetzt weiß derzeit keiner, ob durchs Geld drucken ein Inflation oder durch super günstige Produkte und arbeitslosigkeit in der gesamten Welt eine Defaltion kommen wird) ==> in dem Fall wäre ein 50 zu 50 Mix zu empfehlen. Ich bin wie folgt aufgestellt (das Vermögen das ich derzeit nicht brauche habe ich gestreut) und zwar zu 55 Prozent als würde eine Infaltion kommen und zu 45 Prozent habe ich auf eine Deflation gesetzt -ich werde die jeweiligen Wertpapier zu einem bestimmten (vorher von mir festgesetzen Kurs, -also Limit- wieder verkaufen) und mich dann je nach Gefühl und Nachrichtenlage wieder zu 50/50 oder auch wieder mehr zu einer Inflation oder Defaltion bekennen und demnach auch wieder investieren. Jeder muss es letztendlich selbst wissen - wer der beiden die Überhandt gewinnen wird ==> Inflation ODER Deflation ??! Im Internet, in Foren und/oder in einem (einmaligen) Bankberatungsgespräch informieren lassen. Aber bitte nicht unbedingt gleich das kaufen und genauso machen wie es der Berater im Gespräch empfiehlt -die Investments des Beratungsgespräches erstmal in Foren diskutieren, was andere dazu sagen/denken. Die oben genannte eBook-App "Warum der Crash noch einmal kommt" ist unterhaltsam und man erfährt gewiss etwas neues das für seine eigenen Investments angewendet werden kann. Wenn Interesse an den diversen Finanzthemen bestehet, das oben genannte eBook durchlesen und/oder weiterempfehlen. Ich wünsche sehr viele gut gelungene Investments.