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Mehr Twitter als Facebook – wie die größten Unternehmen der Welt Social Media nutzen

19.02.2011, 20:10 Uhr  ·  Twitter vor Facebook, Youtube und Unternehmensblogs - in dieser Popularitätsrangliste nutzen die 100 größten Unternehmen der Welt Social Media. Im vergangenen Jahr haben die Konzerne den Einsatz der sozialen Medien kräftig ausgebaut und dabei vor allem Twitter verstärkt eingesetzt. Zu viele Unternehmen nutzen die sozialen Medien aber noch als Sender und hören zu wenig zu, was die Menschen über ihr Unternehmen reden, hat eine Studie herausgefunden.

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Twitter vor Facebook, Youtube und Unternehmensblogs – in dieser Popularitätsrangliste nutzen die 100 größten Unternehmen der Welt Social Media. Im vergangenen Jahr haben die Konzerne den Einsatz der sozialen Medien kräftig ausgebaut und dabei vor allem Twitter verstärkt eingesetzt. Nach einer Untersuchung von Burson-Marsteller hat die Twitter-Nutzung im vergangenen Jahr um 18 Prozent zulegt, so dass jetzt 77 Prozent dieser Großunternehmen den Kurznachrichtendienst einsetzen. Facebook hat die Gunst von 13 Prozent der Unternehmen gewonnen und wird inzwischen von 61 Prozent genutzt. „Twitter ist die dominante Social-Media-Plattform der Unternehmen, obwohl die Facebook-Seiten mehr „Likes” haben als die Twitter-Accounts Follower”, heißt es in der Studie “Global Social Media Check-up“.  

Oft sind die Unternehmen nicht nur mit einem, sondern mit mehreren Konten auf den jeweiligen Plattformen unterwegs, da regionale Niederlassungen oder einzelne Unternehmensabteilungen ihre eigenen Zielgruppen ansprechen wollen. Im Durchschnitt betreibt jedes dieser großen Unternehmen heute 5,8 Twitter-Konten, 4,2 Seiten auf Facebook, 2,7 Kanäle auf Youtube und 6,8 Unternehmensblogs, hat die Studie ergeben. „Europäische Unternehmen konzentrieren sich häufig auf einen oder zwei Kanäle der sozialen Online-Welt”, sagt Karl-Heinz Heuser von Burson-Marsteller. „In Deutschland spielen vor allem Facebook und Twitter eine immer wichtigere Rolle in der Unternehmenskommunikation. Die Zeiten, in denen Deutschland ein nahezu weißer Fleck auf der europäischen Facebook-Landkarte war, sind endgültig vorbei. Das haben auch die Unternehmen verstanden.” Das steigende Interesse an Social Media bestätigt auch eine Umfrage des IT-Branchenverbandes Bitkom. 24 Prozent der befragten Unternehmen sehen Social Media als bestimmenden Technologietrend in diesem Jahr. Vor einem Jahr waren es erst 12 Prozent. 

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Auf Twitter sind im vergangenen Jahr vor allem die Asiaten abgefahren. Der Anteil der twitternden Großunternehmen ist dort von 40 auf 67 Prozent gestiegen; in Europa legte die Nutzung von 71 auf 83 Prozent zu. Regionale Unterschiede gibt es auch in der Zahl der Twitter-Konten je Unternehmen: Durchschnittlich 9,9 Konten sind es in Amerika und 8,3 in Asien, während sich die europäischen Großunternehmen mit durchschnittlich drei Konten auf Twitter zufrieden geben. Einige Unternehmen fächern ihre Informationsströme inzwischen sehr breit auf: IBM hat danach bereits 76 Twitter-Konten, Walmart kommt auf 39. Nissan hat die Zahl der Konten von zwei auf elf seit dem vergangenen Jahr erhöht.

Nutzten die Unternehmen Twitter zu Beginn bevorzugt als Informationskanal, kommunizieren sie seit einem Jahr immer häufiger. In aller Welt hat sich der Anteil der Unternehmen, die Social Media nicht als Einbahnstraße begreifen, von 38 auf 67 Prozent erhöht. Der Sinneswandel, der meist mit wachsender Erfahrung einhergeht, ist besonders groß in Europa. Reagierte im vergangenen Jahr nur jedes vierte europäische Großunternehmen auf andere Nutzer, sind es jetzt schon 62 Prozent. Einige Unternehmen nutzen Twitter inzwischen als Serviceinstrument, um unzufriedene Kunden, die ihren Unmut auf Twitter äußern, direkt ansprechen zu können. @Samsungservice und @telekom_hilft sind Beispiele für solche Ansätze, die der amerikanische Kabelnetzbetreiber Comcast einst aus der Not heraus erfunden hat.

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Neben der Kommunikation haben die Unternehmen auch das Weiterleiten (Retweeten) anderer Kurznachrichten offenbar erst im vergangenen Jahr als Option für sich entdeckt. Nutzten im Vorjahr nur 23 Prozent der europäischen Großunternehmen diese unter Twitter-Nutzern sehr beliebte Funktion, ist es jetzt immerhin schon die Hälfte. Das Engagement zahlt sich aus: Die Unternehmen haben die durchschnittliche Zahl ihrer Follower auf Twitter im vergangenen Jahr um 240 Prozent gesteigert.

Neun von zehn Konzernen nutzen ihr Twitter-Konto, um Unternehmensnachrichten an Interessierte zu senden. In vier von zehn Fällen wird der Kurznachrichtendienst als Instrument für den Kundenservice genutzt und etwa 28 Prozent setzen Twitter für konkrete Angebote oder Werbung ein. Twitter war in jedem zehnten Unternehmen als Instrument zur Mitarbeitergewinnung im Einsatz; in Europa aber deutlich häufiger als in Asien.

Ein Grund für das aktive Engagement auf Twitter ist auch die Einsicht, dass dort über die Unternehmen gesprochen wird.  Wurde im vergangenen Jahr nur über 42 Prozent der Unternehmen auf Twitter geredet, sind es in diesem Jahr schon 80 Prozent, haben die Autoren der Studie herausgefunden. „Der scharfe Anstieg zeigt, dass ein Unternehmen mit den Tweets ihrer Stakeholder konfrontiert ist – ob es nun selbst auf Twitter ist oder nicht”, lautet eine Schlussfolgerung in der Studie. Die Unternehmen schätzen an Twitter vor allem die Möglichkeit, in Echtzeit mit den Menschen interagieren zu können, die am Unternehmen interessiert sind.

Facebook wird dagegen eher als Instrument zur Bildung einer Community gesehen. Auch dort  haben die großen Unternehmen ihr Engagement ausgeweitet – allerdings mit regional sehr unterschiedlichem Erfolg. Die Zahl der „Likes”, mit denen Facebook-Nutzern ausdrücken, dass ihnen eine Seite gefällt, ist in Asien um 400 Prozent und in Amerika um etwa 100 Prozent gestiegen, in Europa aber im Vergleich zum Vorjahr gleich geblieben. Dabei unterscheidet sich die Aktivität nicht wesentlich: Auf acht von zehn Facebook-Seiten dieser Unternehmen werden inzwischen regelmäßig Beiträge veröffentlicht. Im vergangenen Jahr waren es nur sechs von zehn.

Unter den großen Social-Media-Plattformen weist die Videoseite Youtube in dieser Gruppe den geringsten Zuwachs auf. In den Vereinigten Staaten ist die Nutzung sogar von 59 auf 56 Prozent der Unternehmen zurückgegangen. Die Unternehmen, die Videos auf Youtube einsetzen, haben die Zahl ihrer Kanäle allerdings kräftig ausgebaut. Offenbar funktioniert Youtube für einige Unternehmen sehr gut, für andere aber gar nicht.

Die Zahl der angeschauten Videos dieser Unternehmen ist in Asien besonders hoch, da dort viele Unternehmen aus den Branchen Elektronik, Auto und Unterhaltung unter den Global-100 vertreten sind, deren Marketing eine hohe visuelle Komponente enthält. In Europa werden weit weniger Videos der Großunternehmen angeschaut, da hierzulande eher klassische Industrieunternehmen in dieser Gruppe vorhanden sind.

Unternehmensblogs haben im vergangenen Jahr nur leicht zugelegt. In Europa schreiben inzwischen 28 Prozent der Unternehmen in einem Corporate Blog über ihre Belange. Die Zahl der Blogs je Unternehmen hat jedoch kräftig zulegt, angetrieben von Konzernen wie IBM (86 Blogs) und Hewlett-Packard (83 Blogs), die viele verschiedene Zielgruppen mit eigenen Blogs bedienen.

„Obwohl die Zahl der Unternehmen, die Social Media nutzen, etwa gleich geblieben ist, hat die Interaktivität in allen Regionen dramatisch zugenommen” lautet ein Fazit der Studie. Die Großunternehmen hätten nach einer Experimentierphase nun herausgefunden, wie sie mit Hilfe der sozialen Medien ihre Marke managen und mit Interessenten kommunizieren könnten. Allerdings hätten die Global-100 noch einen weiten Weg zu gehen. Zu viele Unternehmen nutzen die sozialen Medien noch als Sender und hörten zu wenig zu, was die Menschen über ihr Unternehmen reden, lautet ein Fazit der Studie.

Fortune Global 100: Wal-Mart, Royal Dutch Shell, Exxon Mobil, BP, Toyota, Japan Post, Sinopec, State Grid, AXA, China National Petroleum, Chevron, ING, General Electric, Total, Bank of America, Volkswagen (VW), CococoPhilips, BNP Paribas, Generali, Allianz, AT&T, Carrefour, Ford, ENI, J.P. Morgan CHase & Co., Hewlett-Packard, Eon, Berkshire Hathaway, GDF, Daimler, Nippon Telegraph, Samsung, Citigroup, McKesson, Verizon, Crédit Agricole, Banca Santander, General Motors, HSBC, Siemens, AIG, Lloyds Banking, Cardinal Health, Nestlé,  CVS, Wells Fargo Hitachi, IBM, Dexia, Gazprom, Honda, EDF, Aviva, Petrobas, Poyal Bank of Scotland, PDVSA, Metro, Tesco, Deutsche Telekom, Enel, United Health Group, Société Générale, Nissan, Pemex, Panasonic, Procter & Gamble, LG, Telefónica, Sony, Kroger, Groupe BPCE, Prudential, Munich Re, Statoil, Nippon LIfe, AmerisouceBergen, China Mobile, Hyundai, Costco, Vodafone, BASF, BMW, Zurich Financials, Valero, Fiat, Deutsche Post, Industrial & Commercial Bank of China, Archer Daniels, Toshiba, Legal & General, Boeing, Lukoil, Peogeot, CNP, Barcleys, Home Depot, Target, ArcelorMittal, Wellpoint. 

Service:

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    Präsentation zum Thema Corporate Social Media

     

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    0 Nicole Simon 20.02.2011, 13:26 Uhr

    Schwierig. Ich glaube eher,...

    Schwierig. Ich glaube eher, daß die Firmen deswegen so stark auf Twitter unterwegs sind, weil für viele der großen Firmen der Knoten mit Twitter geplatzt ist - sie also endlich anfangen, sich mit Social Media auseinanderzusetzen. Das ist ein wenig so als wenn man 2005 eine Untersuchung macht und feststellt, daß mehr Firmen eine Webseite denn ein Blog haben. Und ich vermute auch der Erfolg ist ein anderer über Facebook: Die Möglichkeiten, wie man das Ecosystem von Facebook nutzen kann, wenn man erst mal die Fans gewonnen hat ist weit über das hinaus, was man auf Twitter machen kann und bedeutend wertvoller. Worüber man Twitter natürlich nicht vernachläßigen sollte. Ich möchte es umgekehrt am Beispiel von Deutschland sagen: In den letzten Monaten haben die Aktivitäten von Firmen auf Facebook massiv zugenommen und Neulinge finden sich eher dort wieder als auf Twitter. Trotzdem versuche ich Kunden und Seminarteilnehmern immer klarzumachen, daß sie Twitter mit einplanen sollten, und sei es nur für die Multiplikatorenrolle. Die typischen dt. Multiplikatoren und Journalisten haben sich nämlich genauso auf Twitter eingeschossen und nutzen es heute noch wie im Bericht oben beschrieben die Firmen. Wer da nur auf Facebook ist, verliert. Gleiches gilt auch für den internationalan Markt: Facebook verwendet man für den Kontakt mit den Endkunden. Twitter für den Kontakt mit den Multiplikatoren.

    0 I.M Gurke 21.02.2011, 03:50 Uhr

    Wer beschlagtnahmt eigentlich...

    Wer beschlagtnahmt eigentlich die Daten von Polizei und Staatsanwaltschaften wenn begründeter Verdacht auf Korruption besteht?

    0 Petra von Rhein 21.02.2011, 09:18 Uhr

    Interessanter Artikel. Und...

    Interessanter Artikel. Und ein interessanter Kommentar. Die Einschätzung, dass Twitter als Ersteinstieg und Erfahrungsgrundlage genutzt wird, ist durchaus berechtigt. Facebook ist wesentlich komplexer mit seinen Möglichkeiten und - auf den ersten Blick - auch datenschutzrechtlich. Die politische Entwicklung in Nordafrika trägt sicherlich zu einem positiven Image der Social Media Tools bei. Plötzlich sind auch die dabei, die zuvor ausschließlich eine kritische Haltung an den Tag legten. Es bleibt jedenfalls sehr spannend, wie sich das Thema in Deutschland entwickelt.

    0 10communications - amsterdam 21.02.2011, 14:19 Uhr

    1. Where did author got the...

    1. Where did author got the data for this article ? Please make sources transparent. Journalists often copy 'n paste marketing messages from big internet companies without realising they're doing so. A small research done by us indicates, in 2010 over 70 % of German journalists in one or more articles played the role of Apple- or Google-evangelists instead of the role of independent journalists when it came to describing new products of these companies. 2. To our opinion the future of digital communications is not in running third-party social media platforms as described in the above article. Using Social Media means developing rulings and conditions. Most companies are advized by standard to be active on FB, Twitter etc. We agree this is a must in modern communications, but it takes more insights, skills and knowledge than most social media consultants offer, to use social media smartly. First of all, companies should negociate special conditions with the owners of the social media platforms, otherwise all juridical rights will be in hands of the owner of the platform, instead of in the hands of the company using the platform. As an example author of this (interesting) blog is using the platform "bit.ly" to shorten URL's. In doing so, essential valuable marketing data is given away for free to bit.ly Inc. based in New York, who earns money with selling these data. We don't think FAZ has a social media strategy incorperating the use of link-shorteners. It even could be possible, FAZ doesn't have a comprehensive social media strategy at all ... Social Media Icons ? - commecial suicide ! An also often given advice is to integrate "like-buttons" and other social media icons on company-websites. We see this as a kind of commercial suicide. These icons are small IT-programmes, transferring website-visitor-data to the owners of the platforms connected to these icons. What profit can a company possibly have by transferring websit-visitor data for free to competitors ? And than there are massive privacy issues, in the EU rulings differ from the US.

    0 Tarka Denisa 24.02.2011, 12:39 Uhr

    Das sind wirklich interessante...

    Das sind wirklich interessante Zahlen. Was dabei jedoch nicht berücksichtigt wird, ist dass in Facebook die Verweildauer deutlich höher ist. Ausserdem kann man einfach auch deutlich mehr Content veröffentlichen als 140 Zeichen ;-) Viele Grüße Tarka

    0 Mandy 24.02.2011, 15:58 Uhr

    Ich denke Twitter und Facebook...

    Ich denke Twitter und Facebook stehen in Deutschland noch ganz am Anfang. Was Facebook in letzter Zeit an Neuerungen rausgebracht hat ist schon der wahnsinn. Wann kann man eigentlich Facebook Aktien kaufen? :-)

    0 pencet 10.03.2011, 10:50 Uhr

    Ja, wir sind echt erst am...

    Ja, wir sind echt erst am Anfang! Internet wächst und wächst, weiterhin. ganz viele Unternehmen haben noch nicht ihre Chance erkannt, wie man mit Internet noch besser kommunizieren kann, schnell, unverbindlich und kostensparend Menschen erreichen kann und neue Pertner gewinnen kann. die Angst vom neuen verschwindet, das Vertrauen und die Gewohnheit wächst. wer sich heute noch plaziert hat vor sich ein riesen Potential. Favebook und Twitter haben einen Weg eröffnet; es sind noch neue Wege zu entdecken, wie man noch besser mit Internet kommunizieren kann.

    Chronik 2014