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Eine ganze Industrie findet keine Antwort auf Apple

02.08.2011, 11:41 Uhr  ·  Der Niedergang von Nokia hat sich im zweiten Quartal spürbar beschleunigt, und der Blackberry-Hersteller RIM findet keinen Halt. Auch die meisten Computerhersteller leiden. Der Grund hat in allen Fällen nur einen Namen: Apple.

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Die Welt der Computer ist in Bewegung wie lange nicht. Ob es sich um moderne Smartphones, Tabletcomputer oder die klassischen Rechner unter den Schreibtischen handelt – selten zuvor haben sich Gewichte und Marktanteile so schnell verschoben, sind aus Gewinnern quasi über Nacht Verlierer geworden. Selten zuvor hat es aber ein Unternehmen wie Apple gegeben, das für eine solche tektonische Plattenverschiebung in gleich mehreren Hardware-Märkten allein verantwortlich war. Gemessen am Anteil an den verkauften Geräten liegt der Apfel-Konzern jetzt auf Platz 1 in der Smartphone-Welt, auf Rang 2 in der Computer-Welt und belegt Rang 4 in der Handy-Welt. Noch demütigender für die Konkurrenz: Apple hat im zweiten Quartal zwar nur 5,6 Prozent aller Handys verkauft, aber damit 66 Prozent der Gewinne aller Handyproduzenten erzielt.

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Das Unternehmen von Steve Jobs hat maßgeblichen Anteil daran, dass im finnischen Espoo ein wahrscheinlich ratloser Nokia-Chef Stephen Elop sitzt, der den jähen Niedergang des einst unangefochtenen Marktführers bisher nicht stoppen konnte. Im Gegenteil: Der Absturz hat sich im zweiten Quartal spürbar beschleunigt, denn der Marktanteil der Finnen in der lukrativen Smartphone-Sparte ist um 9 Prozentpunkte gegenüber dem 1. Quartal auf nur noch 15 Prozent gesunken, hat das Marktforschungsunternehmen Strategy Analytics gemessen. In den Quartalen zuvor hatte das Unternehmen, das diese internetfähigen Handys einst erfunden und vor vier Jahren noch zwei Drittel des Marktes beherrschte, jeweils „nur” 5 Prozentpunkte verloren. „Die große Geschichte ist, dass es einen klaren, nichtsaisonalen Rückgang in der Performance von Nokia und RIM gab”, sagt Horace Dediu vom Marktforschungsunternehmen Asymco. Nokias Niedergang habe sich derart beschleunigt, dass Apple und Samsung an den Finnen vorbeigezogen seien. HTC werde im kommenden Quartal wahrscheinlich RIM überholen und vielleicht sogar auch gleich Nokia. „Es ist sehr klar, dass das Blackberry-Betriebssystem und die Nokia-Plattform Symbian zu einer Last geworden sind”, sagt Dediu. Sein Fazit: Die Zeit der Vielfalt auf dem Smartphone-Markt ist vorbei. Künftig teilen sich Apple und die Android-Fraktion, zu der Samsung und HTC gehören, den Markt auf.

Bleibt Nokias Fallgeschwindigkeit so hoch, wird das Unternehmen zum Jahresende auf dem Smartphone-Markt faktisch keine Rolle mehr spielen. Dann könnten die neuen Geräte mit dem Microsoft-Betriebssystem Windows Phone 7 fast schon zu spät kommen, zumal Microsoft mit seinem Betriebssystem auch im zweiten Quartal keine nennenswerten Marktanteile gewonnen hat. Für beide Konzerne schwindet die Hoffnung, mit den beiden tonangebenden Unternehmen Apple und Google (als Produzent des marktführenden Betriebssystem Android) mithalten zu können. Doch es ist nicht nur Apple allein, das Nokia in den Abgrund zieht. Auch Samsung oder HTC, die primär auf das Google-Betriebssystem Android setzen, haben ihre Anteile in den vergangenen zwölf Monaten kräftig ausgebaut.

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Für Nokia kann es nur ein schwacher Trost sein, dass Apple auch im Computergeschäft den Markt von hinten aufrollt. Innerhalb eines Jahres hat das Unternehmen die Konkurrenten Dell und Lenovo überholt und weist jetzt den zweitgrößten Marktanteil auf. Der Erfolg ist vorwiegend dem iPad zu verdanken, mit dem Apple rund drei Viertel des schnell wachsenden Tabletmarktes beherrscht. Der Anteil der Tabletcomputer am gesamten Computermarkt ist in den vergangenen zwölf Monaten von 4 auf 14 Prozent gestiegen – und das Potential scheint noch lange nicht ausgeschöpft zu sein. Wurden im vergangenen Jahr knapp 18 Millionen Tabletcomputer verkauft, könnten es nach Schätzung von Maynard UM von der Schweizer Bank UBS in diesem Jahr schon 60 Millionen und im kommenden Jahr sogar 90 Millionen sein. Davon sollen 53 Millionen auf Apple entfallen, während der zweitgrößte Anbieter Samsung nur 7 Millionen Geräte absetzen kann. „Alle Android-Tablets von Herstellern wie Samsung, Acer, Asus, Motorola oder andere haben im zweiten Quartal zwar einen Marktanteil von 30 Prozent erreicht. Aber keiner dieser Hersteller hat bisher ein Blockbuster-Gerät auf den Markt gebracht, das mit dem iPad mithalten kann”, sagt Neil Mawston von Strategy Analytics. Andere Betriebssysteme, zum Beispiel von Research in Motion (RIM) oder das WebOS von Hewlett-Packard, scheinen auch im Tabletmarkt gegen Apple und Android keinen Stich zu bekommen – zumal sich die App-Entwickler auf Apple und Android konzentrieren und damit die Attraktivität dieser Systeme stetig steigern. Nach Schätzungen von UBS-Analyst Um wird Apple auch im kommenden Jahr den Tabletmarkt mit mehr als 50 Prozent Marktanteil beherrschen. Mit Spannung wird erwartet, ob der Online-Händler Amazon seinen angekündigten Tabletcomputer zu einem echten iPad-Rivalen ausbauen kann. Die Messlatte liegt aber hoch, denn schon im Herbst könnte Apple das iPad 3 auf den Markt bringen, das wohl mit dem vom iPhone 4 bekannten Retina-Display bestückt sein wird. Für den Herbst wird auch schon das iPhone 5 erwartet, das im Smartphone-Markt einen neuen Standard setzen könnte.

Treiber der Änderungen ist die Verlagerung der Computerleistung von stationären auf mobile Geräte. Nach einer Studie des Beratungsunternehmens Accenture surfen inzwischen 28 Prozent der Deutschen mobil im Internet – gegenüber dem vergangenen Jahr ein Anstieg um 11 Prozentpunkte, was sieben Millionen Menschen entspricht, die relativ gleichmäßig verteilt in allen Altersgruppen zu finden sind. Auch die Intensität der Nutzung ist in den vergangenen zwölf Monaten kräftig gestiegen: 58 Prozent der mobilen Surfer sind täglich im Netz unterwegs, hat Accenture mit einer Befragung von mehr als 4000 Verbrauchern im deutschsprachigen Raum herausgefunden.

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Die häufigsten Anwendungen sind E-Mails, Wetterinformationen, Wegbeschreibungen, Nachrichten und die Suche nach Reiseverbindungen. Allerdings gibt es deutliche Unterschiede zwischen den Altersgruppen: Während bei den jungen Menschen zwischen 14 und 19 Jahren die sozialen Netzwerke am häufigsten mobil genutzt werden, dominiert bei den Älteren die E-Mail. Diese Nutzer setzen auch viel häufiger Nachrichten-Apps ein als die Jungen. Der Schwerpunkt des App-Einsatzes liegt auf privaten Feldern. Geschäftsanwendungen werden dagegen kaum genutzt, haben die Accenture-Marktforscher erfahren. Ähnlich ist die Aufteilung bei den Tabletcomputern, die ebenfalls vorwiegend für private Zwecke eingesetzt werden.

Das mobile Internet schafft neue Möglichkeiten für die Werbung, die den aktuellen Aufenthaltsort berücksichtigt. Allerdings lehnt die Mehrheit der Nutzer Werbung auf ihrem Smartphone strikt ab. Sonderangebote von Geschäften oder Restaurants in der Nähe finden allerdings eine deutlich größere Akzeptanz. Viele Start-ups entwickeln gerade Geschäftsmodelle, um mit mobilen Anwendungen mehr Kunden zum stationären Handel zu lotsen. „Wir sind Freunde des Handels”, sagt Georg von Waldenfels, dessen Unternehmen Loxideals Gutscheine für Lebensmittel und Drogerieprodukte digitalisiert.

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Veröffentlicht unter: Google, Microsoft, Apple, mobiles Internet, Nokia, Android, iPhone, RIM

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Lesermeinungen zu diesem Artikel (20)
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0 Henning 02.08.2011, 12:12 Uhr

Bei allem Respekt für die...

Bei allem Respekt für die Leistung Apples: Die treibende Kraft im Smartphone Markt, die insbesondere das alte Marktsegment von Nokia aufrollt, ist Android. Welches nach den seit gestern kursierenden Marktanalysen inzwischen 48% Weltmarktanteil hat. Dies gilt zumindest wenn man von der Seite der Smartphone Ökosysteme kommt.

0 BusinessLifeHack 02.08.2011, 12:31 Uhr

Laut Wikipedia hat Nokia in...

Laut Wikipedia hat Nokia in der Vergangenheit anfangs Papiererzeugnisse, Gummistiefel und Radmäntel für Rollstühle hergestellt, bevor es zu einem weltweit agierenden Technologiegiganten wurde.
Wenn Apple, Google und Co. Nokia weiter in die Enge treiben, werden die Finnen wohl oder übel wieder zu ihren Ursprüngen zurückkehren müssen.
Eigentlich sehr schade! Es gab Zeiten, da fand ich Nokia richtig gut! Habe irgendwo im Keller noch immer das 6210 herumliegen.

0 Badflex 02.08.2011, 12:47 Uhr

Ist doch klar das Nokia...

Ist doch klar das Nokia kaum noch Handys verkauft. Symbian gibts ja auch bald nicht mehr.
Ausserdem hat Microsoft Nokia gekauft und ich denke die Verkaufszahlen werden wieder steigen, wenn die ersten Nokia Smartphones mit WP7 raus kommen.

0 Tobias 02.08.2011, 12:57 Uhr

@Henning: Apple und Google...

@Henning: Apple und Google treiben. Apple ist wahrscheinlich der Innovator in dem Markt. Ich hatte noch kein Android Gerät in der Hand, was von der Bedienbarkeit an die Apple Geräte herangekommen wäre. Durch Android hingegen werden Smartphones bezahlbar und dadurch massenkompatibel.

0 Andreas Frick 02.08.2011, 13:57 Uhr

Nokia wird mit Windows...

Nokia wird mit Windows Phone 7 ein Debakel erleben. Bisher will niemand dieses System haben. Die hätten besser auf MeeGo gesetzt, auch ein Unix Clone, genau wie iOS und Android. Nokias Pfrund sind die Karten. Das ist immer noch ein Grund ein Nokia zu kaufen, man kann sie zu Hause auf das Telephon laden und braucht keine Datenverbindung. Ansonsten ist das Problem bei Nokia, daß sie die Leute zwingen, alles über ein Ovi Konto abzuwickeln. Damit wollten sie Geld verdienen, und sind damit gescheitert. Will man kein Ovi, hat man ein Problem. Nokia hat lange versucht, den Gewinn über Kostenreduktion bei der Produktion zu verbessern und dabei die Entwicklung vernachlässigt. Da Unix eigentlich völlig veraltet ist, wäre die Zeit reif für ein neues Betriebssystem ohne Altlasten. Microsoft will die Leute auch an die eigenen Dienste ketten, deshalb wird das scheitern. Aber man braucht schon ein paar Jahre Zeit das zu entwickeln.

0 David 02.08.2011, 14:53 Uhr

Es geht doch schon lange nicht...

Es geht doch schon lange nicht mehr um Marktanteile, sondern um gute Produkte. Hat man keins ist man innerhalb eines Jahres weg. Das musste übrigens vorher schon Motorola lernen. Zwischen dem Razor und dem Milestone gab es nichts. Und genau so schnell kann Nokia mit Win7 wieder da sein. Bei einem Produktlebenszyklus von 1,5 Jahren braucht niemand Analysen über Marktanteile, sondern Produktanalysen. Und wenn man mit 5% der Handys 66% der Gewinne macht wird man von denen kräftig über den Tisch gezogen. Von wegen Apple Community, die nehmen so viel der Markt her gibt.

0 Herbert 02.08.2011, 16:07 Uhr

Es gibt ja schließlich auch...

Es gibt ja schließlich auch mehr als einen Autobauer auf der Welt. Die Masse ist mit einem Mittelklassewagen ("Golfklasse" = Android) unterwegs, andere fahren Oberklasse (BMW, Benz = Apple) und alle Hersteller finden ihren Markt.

0 Anton 02.08.2011, 20:31 Uhr

Nur dass bei diesem Vergleich ...

Nur dass bei diesem Vergleich der Mittelklassewagen sowohl vom Fahrgestell (Hardware) als auch von der Funktionalität (Software) längst die Oberklasse überholt hat. Nur erinnern sich die vermeintlichen Oberklasse-Fahrer noch an die früheren Modelle umd haben oft keinen Tau davon, was sich im letzten Jahr auf dem Markt weiterentwickelt hat.

0 Björn 03.08.2011, 05:31 Uhr

@Herbert Der Vergleich tut BMW...

@Herbert Der Vergleich tut BMW und Benz aber gewaltig unrecht. Du unterstellst ihnen das sie Autos bauen die nur auf 5% der Straßen fahren können und über Kreuzungen geschoben werden müssen...

0 ThorHa 03.08.2011, 08:05 Uhr

Risikoprämie heisst, was...

Risikoprämie heisst, was Apple völlig zu Recht einstreicht. Vom I-Pod zum I-Pad - immer wieder wirft Apple Produke auf den Markt, für die es nach Auffassung vieler vorher gar keinen Markt gab. Es gab ihn, Apple hatte den Mut, die Geräte zu liefern, die dieser unerkannte Markt verlangte. Immer wieder, dazu auch noch gut verarbeitet, elegant aussehend, unerreicht leicht zu bedienen und schon zu Markteintritt verknüpft mit einem Füllhorn Anwendungen. All das hätte die Konkurrenz auch bieten können. Hat sie aber nicht. Weil Apple das einzige Unternehmen ist, das von einem Unternehmer geführt wird. Die Konkurrenz wird von Verwaltern geführt. Nach meinem Gerechtigkeits- wie Marktbegriff gehen die satten Gewinne von Apple völlig in Ornung. Die Neid- und Beissreflexe von Kritikern gibt´s umsonst obendrauf. "Nokias" gibts wie Sand am Meer, "Apples" bei vielen Produkten nur einmal oder gar nicht. Mehr Äpfel bitte :-).

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