Planckton

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Die Wissenschaft ist ein ernstes Geschäft, aber gehört ihr deshalb das letzte Wort?

Na wo ist er denn, der Klimawandel?

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 Ja, wo ist er? Es friert es Stein und Bein wie schon lange nicht mehr. Da mag manch einer die Hoffnung schöpfen, daß er seinen SUV noch lange behalten...

 Ja, wo ist er? Es friert es Stein und Bein wie schon lange nicht mehr. Da mag manch einer die Hoffnung schöpfen, daß er seinen SUV noch lange behalten darf – oder die auf köstliche dänische Rieslinge aufgeben, je nach dem. Aber nach einem Wärmerekord sieht 2009 bislang wirklich nicht aus. Vielleicht war’s das ja, mit dem Klima-Hype. Gewiß, die 13 wärmsten Jahre zwischen 1880 und 2006 liegen in dem Zeitraum nach 1990. Aber das kann ja auch Zufall sein – so wie eine Münze mehrmals hintereinander auf „Kopf“ landen kann. Irgendwann aber ist jede Glücks- oder Pechsträhne mal vorbei, und jede Reihe warmer Jahre vielleicht auch. Könnte ja schon jetzt der Fall sein, so wie es draußen gerade aussieht.

Da kommt der Artikel gerade recht, den Eduardo Zorita und Hans von Storch vom GKSS Forschungszentrum in Geestacht sowie Thomas Stocker von der Uni Bern gerade in den Geophysical Research Letters veröffentlich haben. Ganz ohne Klimamodelle haben die drei mal ausgerechnet, wie wahrscheinlich es denn ist, dass die besagte Häufung von warmen Jahren rein Zufällig ist. Das ist nicht so trivial wie es sich vielleicht anhört. Wärmejahre sind – anders als Münzwürfe – nämlich nicht ganz unabhängig voneinander, da Wärme in den Meeren länger als ein Jahr gespeichert bleibt. Aber unter zwei möglichen Annahmen darüber, wie dieser Speichereffekt sich mathematisch auswirkt kam am Ende recht Ähnliches heraus: die Wahrscheinlichkeit, dass die Reihe der warmen Jahre nach 1990 nur Zufall ist, beträgt mickerige 1: 10 000. Das entspricht etwa der Gewinnchance von jemandem, der darauf gewettet hat, 14 mal hintereinander „Kopf“ zu werfen. Da ist er, der Klimawandel.

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23 Lesermeinungen

  1. Bei klarer Weiterführung der...
    Bei klarer Weiterführung der vorhergehenden Kommentare, stellt sich die Frage, warum die Politiker aller Parteien mitmachen bei dieser CO2-Show.
    Leider kann ich die Antwort hier nicht geben, da diese schoneinmal bei einem anderen Artikel von der FAZ.net nicht freigeschaltet wurde. Und da will ich die liebe FAZ.net natürlich nicht in Schwierigkeiten bringen. (Als Stichworte sage ich nur: EU und Planwirtschaft.)

  2. Reibe mir verwundert beim...
    Reibe mir verwundert beim Lesen die Augen – die allermeisten meiner Vortipper sehen das Wort Klimawandel ähnlich kritisch wie ich! War bisher der Meinung, ich wäre allein auf diesem blauen Raumschiff Erde mit meiner Aussenseitermeinung. Danke für die Aufklärung.
    Machen wir uns nichts vor: das Klima der Erde ändert sich – aber das ist nichts Neues. Über die Gründe lässt sich trefflich spekulieren. Grönland heisst Grünland eben weil dort vor 1000 Jahren Getreide angebaut wurde. Wie ist die Situation heute? Anders! Die letzte Eiszeit ist gerade mal etwas über 10000 Jahre her, ein Klacks, erdgeschichtlich betrachtet. Und die Pestzüge in der Renaissance waren die Folge einer raschen Abkühlung, der die wärmende, vielstofflagige Bekleidung der Bewohner Mitteleuropas folgte und dem Menschenfloh ein lohnendes neues Biotop bescherte. Der dann wiederum den Zoonoseerreger Yersinia pestis erfolgreich unter die Menschheit brachte. (Nun ist der Menschenfloh so gut wie ausgestorben und keinen kümmert es.)
    Alles Trivialitäten und wohl bekannte Tatsachen …
    Aber betrachten wir mal die Klimaforscher, alles Wissenschaftler – und Menschen. Als Wissenschaftler kann nichts Besseres eintreten, als ein großes mediales und langandauerndes Interesse am eigenen wissenschaftlichen Thema. Öffentlichkeitsliebende Experten der eigenen Zunft dienen als Bestätiger der immer wieder kolportierten Meinung, Politiker werden aufmerksam, zeigen Interesse – und Aktion. Das Geld fließt, Klimaforscher vermehren sich autokatalytisch – es ist eine Pracht, man/n (resp. frau) ist wichtig, angesehen, geachtet.
    Das Bittere daran: ich bin neidisch. Weil ich nicht am Klima forsche. Pech. Bin auch nur ein Mensch.

  3. Bei der Klimadiskusion sollte...
    Bei der Klimadiskusion sollte man mehrere Fragen stellen, erst wenn alle mit „Ja“ beantwortet werden ist es geboten zu handeln:
    1. Ändert sich das Klima?
    2. Haben wir darauf einen signifikanten Einfluss?
    3. Ist der Klimawandel eine Katastrophe?
    4. Sind unsere Klimaschutzmaßnahmen wenigstens theoretisch Erfolgversprechend?
    Zu 1. : mit Sicherheit Ja.
    Zu 2. : Auf das Mikroklima, Ja. Auf das Weltklima, vielleicht. Diese Frage wird am meisten disputiert, und es werden alle möglichen falschen Beweise vorgebracht. z.B. sagt die auf zweifelhafte Weise berechnete Wahrscheinlichkeit, die im Artikel genannt wurde, rein garnichts über die Ursache aus. Die hockey-stick-Kurve aus dem ersten IPCC Bericht enthielt verfälschte Werte, wesswegen sie im 2. Bericht schweigend weggelassen wurde. Längst zeigen die direkten und indirekten Messdaten aus Eisbohrkernen, Untersuchungen von Pflanzenrückständen in Sedimenten, Fundstücke unter schmelzenden Gletschern und Auswertungen von Wachstumsringen von Bäumen und Korallen, dass der Temperaturverlauf der letzten 2000 Jahre deutlich wechselhafter war, und dass 1860-90 die kältesten Jahrzehnte in den letzten 2000 Jahren waren. Deshalb fangen auch alle Klimakurven, die eine Gefahr beweisen sollen, ca. 1880 an und nicht bei einem schön runden Datum wie z.B.1850, 1900 oder 1950. Letzteres wäre das einzig sinnvolle, denn seitdem wurden über 90% des CO2 aus Fossilen Energiequellen freigesetzt, und erst seit etwa Mitte des letzten Jahrhunderts kann man überhaupt von einem Menschlichen Einfluss ausgehen. Selbst die IPCC schreibt, dass der Mensch nur für die vergangenen 30 Jahre verantwortlich sein soll. Auch das weitere schmelzen der Gletscher beweist nichts, denn diese schmelzen schon seit Jahrzehnten, also auch schon bevor der Mensch es angeblich beeinflusst. Es muss nicht ständig wärmer werden, damit Eis schmilzt, es reicht aus, wenn eine bestimmte Temperatur überschritten wird.
    CO2 absorbiert im relevanten Specktrum nur Strahlung in einem schmalen Frequenzband. wenn die Konzentration zunimmt, dann wird lediglich in diesem Abschnitt die Isolationswirkung der Atmosphäre verstärkt. Das kann man mit einem Haus vergleichen bei dem die Fenster offenstehen, und man es besser isoliert, indem man auf einer kleinen Fläche, bei der sich ohnehin schon Isolationsmaterial befindet, noch mehr Styropor stapelt. Theoretisch hat es einen winzigen Einfluss, der lässt sich aber nicht unbegrenzt steigern, weil die Strahlung größtenteils durch die Frequenz-Fenster entweicht. Das heißt, wenn die CO2 Konzentration steigt, dann kann dies am Anfang noch einen Einfluss haben, aber irgendwann nähert sich dieser Einfluss einem Maximum. Auch hier gibt es einige Hinweise, dass dieses Maximum schon in den nächsten Jahrzehnten erreicht sein könnte und somit jede Weitere Erhöhung der CO2 Konzentration zumindest auf das Klima keinen Einfluss mehr haben kann.
    Zu 3. : Die Daten aus den letzten 2000 Jahren zeigen noch mehr! Zu Zeiten mit Warmen Klima ging es den Menschen am besten. Denn höhere Temperaturen beschleunigen die Stoffwechselvorgänge, und zwar überall auf der Welt, selbst in den Tropen. Lediglich die Niederschläge und die Verdunstung sind kritische Kriterien. Steigende Temperaturen fördern die Verdunstung, aber alles was Verdunstet fällt irgendwann wieder als Regen. Praktischerweise verdunstet auf Wasserflächen das meiste Wasser, und da die Erdoberfläche zu 80% aus Wasser besteht führt dies dazu, dass die Niederschläge auf dem Land insgesamt stärker steigt als die Verdunstung. Selbst die IPCC Berichte sagen dies vorraus. (Allerdings hängt die Verdunstung auch stark von der direkten Sonneneinstrahlung ab, deswegen wirken sich Feinstaub und Smog, welche die Sonnenstrahlen zum Teil abblocken, negativ auf die Verdunstung und somit auf die Niederschläge aus, dies hat aber mit CO2 nichts zu tun).
    Diese steigenden Niederschläge führen auch dazu, dass die Eismassen am Südpol schneller wachsen. Während in Grönland und in der westlichen Antarktis die Gletscher schmelzen, ist es aber in der östlichen Antarktis so kalt, dass bei einem Temperaturanstieg von über 10° die Gletscher immernoch weiter wachsen würden. In der östlichen Antarktis befinden sich aber über 80% der Weltweiten Eismassen. Laut IPCC soll es auch im Osten Grönlands kälter werden. Die Gefahr durch einen Anstieg der Meeresspiegel ist also Minimal, und auf lange Sicht würde eine Klimaerwärmung sogar zu einem Absinken führen.
    Die gegenwärtige Erwärmung, ob menschgemacht oder nicht, kann uns also optimistisch stimmen!
    4. : Unsere Klimaschutzmaßnahmen haben ein Ziel: Es soll weniger Kohlenstoff aus der Erde in die Luft kommen.
    Aber statt zu verhindern, dass Kohlenstoffverbindungen ihre unterirdischen Lager verlassen, versucht man das Klima zu schützen, indem lokal weniger von bereits geförderten Kohlenstoffverbindungen verbraucht wird.
    Wenn man den CO2 Ausstoß der gesamten Erdbevölkerung verringern will muss man aber woanders ansetzten, nämlich bei der Förderung. Aber bis heute wurden noch kein Kohlebergwerk und noch keine Ölquelle aus Klimaschutzgründen (!) geschlossen. Alle fördern weiter und alles was gefördert wird, wird verbraucht. Die einzig „Sinnvolle“ Maßnahme wäre es also, alle Kohlebergwerke, Öl- und Gasquellen zu schließen, und danach möglichst viel Kohle vom Weltmarkt kaufen und in den Braunkohle-Löchern verbuddeln. Dann würde diese Kohle nicht verbrannt, und die nun knapperen Fossilen Brennstoffe würden sich verteuern, statt sie durch die heutige Politik zu verbilligen. Dann würden aber die Menschen wirklich sehen, was eine funktionierende Reduzierung des CO2 Ausstoßes kostet.
    Mfg Moe

  4. Wenn ich die Beiträge zu...
    Wenn ich die Beiträge zu diesem Artikel lese läuft es mir kalt den Rücken herunter. Liebe Vorredner! Versteht Ihr denn nicht, dass die Tragik gerade darin besteht, dass sich das Klima schon immer, teilweise sogar extrem gewandelt hat. Dies hat doch nichts damit zu tun, ob wir es verändern. Ihr würdet doch auch die These „Rauchen ist Krebs erregend“ nicht mit „Menschen haben schon immer Krebs gehabt“ abtun.
    Die Erkenntnis, dass sich das Klima innerhalb kurzer Zeit radikal ändern kann, sollten wir nicht mit „dann können wir es nicht gewesen sein“ beantworten. Ich wäre für „dann lasst uns etwas tun!“. Lasst uns theoretische Ursachen wie die Entstehung von Treibhausgasen sofort reduzieren. Lasst uns nach den wahren Ursachen forschen. Ich würde mich sehr freuen, wenn Ihr Recht behaltet. Eine Entschuldigung nichts zu unternehmen ist Eure Vermutung alles sei Panikmache jedoch nicht.

  5. Reden wir Fakten:
    1. Noch nie...

    Reden wir Fakten:
    1. Noch nie seit mindestens 450 Tausend Jahren war CO2 Auslöser einer Erwärmung. (Petit et al. Nature 199)
    2. Deutliche Temperaturschwankungen gab es seit Millionen Jahren(soweit man das nachweisen kann)
    3. Ob es zur Zeit wärmer oder kälter wird, hängt ganz davon ab, welchen Ausganspunkt der Betrachtung man wählt. e.g. um 1400 war es sehr warm, von dort gesehen gehen wir einer kalten Zeit entgege. Vor 100 Jahren war es kälter, von dort her gesehn wird es zur Zeit wärmer.
    4. CO2 ist zu 0,003% in der Athmosphäre
    5. Ca. 1-3% davon sind durch den Menschen verursacht, also 3 Teile von 1 Millionen
    6. Ca. 12% des vom Menschen verursachten CO2 sind vpon allem Verkehr dieser Welt, also etwas mehr als 3 Teile in 10 Millonen Teilen.
    Fazit:
    Mit der Vorhersage der Apokalypse, und der Schuldzuweisung an möglichst viele Menschen, kann man sich denen gegenüber als der „Erlöser“ darstellen. Mit dem Vorteil, daß man für all die unsinnigen Maßnahmen zu Lebzeiten nicht Rechenschaft abgeben muß, aber zu Lebzeiten als der grpße Macher dastehen kann.
    Wer drauf reinfällt……

  6. Klimawandel-Hysterie oder...
    Klimawandel-Hysterie oder warme Zeiten sind gute Zeiten
    „Vandale“ hat es auf den Punkt gebracht: der deutsche Anteil an der weltweiten CO2-Emission ist marginal – nach seinen Zahlen beträgt der deutsche Anteil 2,4 %, nach anderen Angaben sagenhafte 3,2%. Selbst wenn wir auf Null ´runtergehen und auch noch das Atmen einstellen, würde es vermutlich nur nicht einmal ein Jahr dauern, bis allein die schnell wachsenden Wirtschaften in China und Indien mehr CO2 als ganz Deutschland emittieren würden. OK- jetzt zwei Jahre, ein Rezessionsjahr ohne Wachstum und ab 2010 geht die Post wieder ab.
    Das Klima ändert sich übrigens fortwährend, das einzig Beständige ist der Wandel. Klima-Rekonstruktionen der letzten 2000 Jahre zeigten dramatische Klimaschwankungen, manchmal innerhalb weniger Jahrzehnte. (Zum Vergleich: noch 1970 befürchteten viele Wissenschaftler eine neue Eiszeit!). Ein Blick in die Geschichte zeigt übrigens, daß warme Zeiten zumeist gute Zeiten waren: Die Blütezeit des römischen Reiches um die Zeitenwende fiel in eine ausgeprägt warme Zeit (die Alpen müssen damals weitgehend eisfrei gewesen sein, wie jüngste Funde unter abtauenden Gletschern zeigten). Auch eine kulturelle Blüte im Hochmittelalter ging einher mit warmen Jahren, so warm, daß die Wikinger bis Island, Grönland (=grünes Land!) und Nordamerika segeln konnten. Auf Grönland wurden dauerhafte Siedlungen erreichtet, die in Kaltzeiten ab 1300-1400 allmählich untergingen.
    Dazu erschien in der FAZ am 5.7.1989 ein ausgezeichneter Artikel mit dem Titel „Hexenjagd im Regen“, in dem wundervoll die Zusammenhänge zwischen Klima und hellen und dunklen Zeiten dargelegt worden sind. Ich hoffe, dieser Aufsatz ist irgendwo kostenfrei im Internet zu finden – er sollte Pflichtlektüre für alle „Klimaschützer“ werden.
    Sehr erhellend ist auch, sich noch einmal das Buch „Die Grenzen des Wachstums“ vorzunehmen – danach müßten Gasvorkommen schon seit Jahren erschöpft sein, das Öl auch so gut wie erschöpft und die Umweltverschmutzung müßte katastrophale Ausmaße angenommen haben. Nichts von alledem ist eingetreten! Etwas mehr Optimismus bitte – und weniger Verzagtheit!

  7. Klimakatastrophe ist immer:...
    Klimakatastrophe ist immer: Wenn es ständig heiß ist, ist das Klimakatastrophe; ist es ständig kalt, ist das natürlich auch Klimakatastrophe. Regnet es immer, ist das Klimakatastrophe; regnet es nie, ist das natürlich auch Klimakatastrophe. Kurz: Klimakatastophe ist ein tatsachenresistentes Glaubenssystem, nicht verifizierbar, nicht falsifizierbar. Darum muß der Staat auch mit allen Mitteln seine Gültigkeit durchsetzen.Psychiatrie, Umerziehungslager. „Wer die Klimakatastrophe leugnet oder versucht zu leugnen, wird mit Gefängnis nicht unter fünf Jahren Bestraft. Der Versuch ist strafbar.“ (Klimakatastrophenleugnungsgesetz)

  8. Hm...aber wenn wir ein System...
    Hm…aber wenn wir ein System haben, dass einerseits 750 Mrd. t CO(2) ausscheidet, andererseits diese Menge auch aufnimmt, dann ist das ein Nullsummenspiel, bei dem 35 Mrd. t eine große Rolle spielen.
    Wenn mir jemand 750 Euro wegnimmt, würde ich mich freuen, wenn er mir statt 750 Euro zu geben 785 Euro gibt.

  9. Das Klima wandelt sich seit es...
    Das Klima wandelt sich seit es die Erde gibt. Das der Ausstoss von 35 Mrd. to CO2 aus fossilen Brennstoffen in einem dynamischen System einen wesentlichen Einfluss auf die Gesamtbilanz von 750 Mrd to CO2 oder das Klima hat, ist zweifelhaft. Das die gewuenschte Rueckkehr Deutschlands in das Mittelalter, etwa 850 Mio to CO2/a, das Klima aendert, ist vermessen. Die Kampagne des gescheiterten Praesidentschaftkandidaten Gore mit dessen sehr selektiver Wahl von Fakten laesst hoffen das die Klimakatastrophe das gleiche Ende findet wie das Waldsterben. Vandale

  10. Solange kein ganz großer...
    Solange kein ganz großer Killer Komet von der Größe Texas auf diesen Planeten einschlägt, wird auch die Menschheit überdauern und sich anpassen. Auf welchem Wohlstands- und Kulturniveau liegt jedoch an uns selbst. Anpassung ist alles – ob nun die große Hitze oder Kälte kommen mag.

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