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Die Wissenschaft ist ein ernstes Geschäft, aber gehört ihr deshalb das letzte Wort?

Sommerrätsel 2015 – Auflösung und Gewinner

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Das Sommerrätsel sollte schwerer sein als das Osterrätsel – diesen vielfach geäußerten Wunsch haben wir gerne aufgegriffen, offenbar auch mit Erfolg. Viele Hilferufe gingen in unserem Blog und auch direkt beim Rätselmacher ein. Und doch gab es insgesamt 565 richtige Lösungen. Zunächst zu den Fragen und ihren Einzellösungen: Frage 1 bezog sich auf das Buch „Verirren“ von Kathrin Passig und Aleks Scholz, die Lösung somit „H“. In der zweiten Frage ging es um den Film „Shining“, die gesuchte Sentenz lautet „All work and no play makes Jack a dull boy“; „Boy“ war also die Lösung. Die dritte Frage befasste sich mit dem „Königsweg“, der heutigen Naumannstraße. Bei Frage Nr. 4 war der „Faden“ gesucht. In der fünften Frage wiederum war die gesuchte Sportart „Baseball“, das zugehörige Buch schrieb Stephen King („Das Mädchen“). Die sechste Frage führte zu einem Irrgarten im niederländischen Frederiksoord – der Mittelpunkt des Labyrinths liegt 8 Meter über dem Meeresspiegel, die Lösung also „Acht“. In der siebten Frage war die Rede vom „White Horse Hill“, die Lösung lautete dementsprechend „Pferd“. Der Irrgarten aus Frage 8 liegt in Fontanello, unweit von Parma – und besteht aus „Bambus“. Die neunte Frage bezog sich auf die Ebstorfer Weltkarte, die Lösung. „Ebstorf“. In der zehnten Frage ging es um den Heidelberger „Philosophenweg“. Frage Nr. 11 wäre mit „Gaston“ korrekt beantwortet, der Wissenschaftler heißt Gaston Tarry. In der zwölften Frage war man ausnahmsweise mit dem „Holzweg“ nicht auf selbigem. Die vorletzte Frage bezog sich auf das Spiel „Sabre Wulf“, von Greg Duddle auf den ZX Spectrum portiert. Und zu guter Letzt gesucht war das „Reduit“, erwähnt in Christian Krachts Roman „Ich werde hier sein im Sonnenschein und im Schatten“.

 

Wer alle Fragen richtig gelöst hat, schickte die Kugel auf folgenden Weg: oben – links – unten – rechts – oben – rechts – links – rechts – oben – unten – rechts – unten – oben – rechts: Somit verließ die Kugel das Labryinth über den Ausgang mit der Nummer 10.

 

Die Gewinner der Hauptpreise:

 

Die Nomos-Uhr „Tangente“ geht an Halil Kavasoglu aus Nürnberg. Der Hotelgutschein für das Romantikhotel in Beilngries geht an Lukas Eichler aus Mühltal und der Gutschein für einen einwöchigen Angelaufenthalt inklusive Ferienhaus geht an Karin Krahl aus Norderstedt. Der Hotelgutschein für das Hotel Zumnorde geht an Renate Reimann aus Wesseling. Der Teufel „Boomster“ geht an Hubert Hammer aus Berlin. Der Manufactum-Gutschein geht an Jakob Fröhner aus Darmstadt. Je ein ebook.de-Einkaufsgutschein geht an Mario Niklaus aus Friedrichshafen und Michael Schicke aus Kaltenkirchen. Je ein Jahresabo der F.A.Z. (ePaper) geht an Donata Winzer aus Edenkoben, Ulrich John aus Frankfurt und Atila Jäger aus Velbert. Je ein ePaper-Halbjahresabo geht an Martin Steinbach aus Merching, Gabriele Sties aus Bernried und Katharina Kleinmann aus Atlanta, und je ein ePaper-Dreimonatsabo geht an Tobias Kelm aus Stuttgart, Margarete Schulz aus Kehl, Daniel Schneidereit aus Wuppertal, Thomas Lindner aus Rösrath, Walter Espenhahn aus Frankfurt und Julius Günther aus Mainz. Glückwunsch!

 

 

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3 Lesermeinungen

  1. Lieber Herr Reinecke,
    wann kommt das Herbsträtsel? Das will ich keinesfalls verpassen.
    Herzliche Grüße! Heike Renwrantz

  2. Titel eingeben
    Das Bambus-Labyrinth in Fontanello liegt laut Google Maps ca. 15 km und nicht 20 km nordwestlich von Parma, wobei sich meiner Meinung nach auch über die Richtungsangabe NW streiten lässt, ist wohl doch eher WNW. Wie auch immer, ich habe die (ziemlich umfangreiche) Liste der deutschen Labyrinthe (schon erstaunlich, was es alles gibt, wer erstellt solche Listen eigentlich) durchgeforstet nach „Nicht-Hecken“ und wurde fündig: Dorotheenhof hat keine Hecken, sondern Weinreben und liegt fast exakt 20 km im NW von Jena mit der Schweinefleisch-Spezialität „Jenaer Rostbrätel“. Letzteres habe ich zwar noch nie gegessen, dafür aber umso mehr Parma-Schinken. Da glaubt man, die fast genaue Entfernung und Richtung lassen nichts anderes zu, aber dann … Damit war ich dann auf „Acht“ und nicht „Zehn“. Schade! Trotzdem, an dem Rätsel habe ich wieder viel Spaß gehabt! Nicht nachlassen, der Schwierigkeitsgrad ist völlig in Ordnung. Danke!

  3. Glückwunsch an alle, die die
    Lösung fanden.
    Ganz besonderen Glückwunsch an Donata Winzer.

    Freuen wir uns schon einmal auf das Herbsträtsel und auf einen etwas lebendigeren Blog.

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