Der Platz für Tiere

Der Platz für Tiere

Denn wir haben sie zum Fressen gern. Henrike Schirmacher schreibt über possierliche Tierchen und die Welt ringsherum.

Wie leben wir mit Tieren, die uns töten können?

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Es gibt einen Spruch, der gleichsam lustig ist und nachdenklich stimmt: Wenn im Wald ein Wolf einem Wolf begegnet, dann denkt er sich: Ah, sicher ’n Wolf. Aber wenn ein Mensch im Wald einem Menschen begegnet, dann denkt dieser sich: Mist. Sicher ’n Mörder!

In unseren heimischen Wäldern ist nun eine dritte Variante nicht mehr ganz abwegig. Nämlich, dass ein Mensch im Wald einem Wolf begegnet. Von Angesicht zu Angesicht mit dem spitzen Maul eines wilden Raubtiers, mir wird mulmig zumute. Selbst einen bewanderten Förster und versierten Jäger, dem im niedersächsischen Wald ein junger, neugieriger Wolf folgte, brachte die Situation ein wenig aus der Fassung: „Da wurde mir schon ein wenig anders.“ Das Gewehr gab Sicherheit.

© DPAWas tun, wenn einem der Wolf begegnet. Wolfsberater sagen: In die Hände klatschen und sich hoch aufrichten.

Fernab von solch einer faszinierenden wie unheimlichen Begegnung, können wir uns in Ruhe Gedanken darüber machen, wie wir die Rückkehr des Wolfes wirklich finden. Wissenschaftlern zufolge sind wir geneigter, tolerant gegenüber großen Raubtieren zu sein, sobald ihr Dasein uns Vorteile bringt und wir durch Verhaltensregeln gewiss sein können, die potenzielle Gefahr zumindest zu senken. Diesen Schluss zieht der amerikanische Wissenschaftler Jeremy T. Bruskotter anhand seiner Studien.

Tatsächlich steht und fällt die Gunst gegenüber dem Wolf mit einer wahrgenommenen Nützlichkeit. Ganz „Homo oeconomicus“ schreibt ein Twitter-Nutzer: „Mir nützt der Wolf nichts. Es ist ein schönes Tier, jedoch, was der Wolf kann, tut der Mensch auch: jagen. Was Weidetiere können, können der Wolf und der Mensch nicht: Gras fressen und daraus Nahrung bereitstellen.“

Sofort kriegt er, aus meiner Sicht zum Glück, einen Rüffel – Mutter Natur ist doch viel wichtiger: „Die Welt besteht nicht nur aus Schafzucht und Fleischherstellung. Das unterschlagen Wolfsgegner leider gerne. Schutzwälder und der Nutzen von Stabilität des Ökosystems etc. interessieren die Gegner einer Rückbesiedlung des Wolfes offenbar kaum.“

Wie kann es sein, dass so unterschiedliche Ansichten zum Wolf derzeit in der gesellschaftlichen Debatte aufeinandertreffen? Die Erforschung des Mensch-Wildtier-Konflikts könnte eine gewisse Erklärung liefern. Vieles auf diesem Feld dreht sich um menschliche Psychologie, sprich persönliche Einstellungen und deren Einflussfaktoren, sowie den Bildungsgrad.

Irgendwie muss sich der himmelweite Unterschied  zwischen wohlwollenden und feindlichen Aussagen doch erklären lassen. Auch der Black Bear in den USA sorgt für Kontroversen, wie der Wissenschaftler Bruskotter durch zwei Aussagen anschaulich zeigt: „Ship Ohio Bears to Virginia where my son lives. He has a gun.“ Versus: “My place is available if you wish to release bears.“

Bruskotter hat eine These parat: Die hitzige Diskussion um den Wolf biete ein willkommenes Ventil für generell unzufriedene Dorfbewohner, deren Lebensstandard gegenüber einem vermeintlich besseren in Städten deutlich abfällt.  Das klingt schon fast abgedroschen. Das „sich abgehängt fühlen“-Argument wird derzeit als Erklärung sowohl für die Wahl Donald Trumps zum US-Präsidenten als auch für die Sympathie vieler Menschen für die AfD angeführt. So simpel kann es ja wohl doch nicht sein.  Gleichwohl wird die Diskussion um den Wolf zuweilen mit vergleichbarer Hysterie geführt, dies schon über Generationen. Schon in den Augen meiner Großeltern war der Wolf der Geächtete und Verfolgte.

Weniger emotional, mit mehr Ratio betrachtet: Gefahren lauern überall, besonders im Autoverkehr. Gegenüber unserem über alles geliebten Fahrgefährt ist die Toleranz hingegen groß. Das macht nach Bruskotters These natürlich Sinn, weil es viele Vorteile bringt, aber Luftverschmutzung und Autounfälle sind klare Nachteile. Trotzdem ist es gesellschaftlich akzeptiert, dass durch Autos hin und wieder Menschen zu Schaden kommen oder gar umkommen. Bisher hat dies aber nicht zu einer Debatte geführt, Autos gar abzuschaffen.

Einen kleinen, aber feinen Unterschied gibt es dennoch zwischen Gefahren durch Autoverkehr und denen durch die Rückkehr des Wolfes. Das vom Auto ausgehende Risiko ist bundesweit gerecht verteilt. Der Wolf hingegen stellt nur in ländlichen Regionen eine potenzielle Gefahr dar.

Fußt der Streit tatsächlich auf Nachteilen der Landbevölkerung gegenüber Städtern? Zur Beantwortung dieser Frage wage ich es, die kaum noch als solche empfundene eingeschränkte Lebensweise eines Städters zu beschreiben. Sagen wir mal, der Wolf ist für den Städter das Auto: Kleine Kinder können deswegen nicht überall spielen, sie dürfen nicht unbeaufsichtigt bleiben. Außerdem sind strenge Regeln im Straßenverkehr erforderlich,  damit das Kind im Straßenverkehr überlebt. Gleichwohl gibt einem niemand die Garantie, dass niemals etwas passiert. Ganz zu schweigen von Abgasen, Lärmbelästigung und verstopften Straßen. Natürlich ist das teilweise vom Menschen so gewollt, wohingegen sich der Dorfbewohner dem Wolf „restlos“ ausgeliefert vorkommen kann. Im Zweifel wurde sogar gegen seinen Willen entschieden, weil die Gesellschaft sich verpflichtet hat, Natur und Arten zu schützen.

Um den Mensch-Wildtier-Konflikt zu schlichten, reicht eine gesellschaftliche Verpflichtung nicht. Nach Bruskotters These muss das Individuum Vorteile im Dasein des Wolfes sehen. Zwar wissen Wissenschaftler längst, wie gut Raubtiere, die am Ende der Nahrungskette stehen, Ökosystemen tun. Seit Wölfe den Yellowstone-Nationalpark im US-amerikanischen Bundesstaat Wyoming  bewohnen, sollen dort beispielsweise wieder mehr Auwälder gedeihen. Insofern könnte die Rückkehr des Wolfes, der verfressenem Wild hinterherjagt, Ressourcen in der Waldaufforstung sparen. Doch das müssten Dorfbewohner direkt zu spüren bekommen. Vielleicht mit einem gescheiten Ausbau des Breitbandnetzes auch auf dem flachen Land?

Mit dem Wolfstourismus entsteht in jedem Fall ein neuer Wirtschaftszweig. Um auf der Fährte des Wolfes zu wandern, haben Touristen aus Übersee kürzlich Tausende Euros gezahlt. Vielleicht ist das der Grund, warum sich die Massai in Tansania seit jeher mit Löwe, Leopard und Hyäne herumplagen. Zwar wurden schon Kinder getötet und teilweise wird sich der Gefahr auf illegale Weise entledigt, aber jeder Safari-Jeep, der an einem Massai-Dorf hält, füllt die Dorfkasse mit 50 Euro. Anschließend fahren die Jeep-Insassen in die Serengeti, um Löwen zu beobachten.

Wie ist das nun mit einem wilden Raubtier in nächster Nähe? Als ich im Zelt auf einem offenen Campingplatz mitten in der Serengeti lag, hörte ich nachts die Hyänen nebenan heulen. Zuvor sagte mir der Safari-Guide, wirklich gefährlich seien aber eher Leoparden und Löwen, weil sie sich geräuschlos von hinten anschleichen. Das Zelt habe ich erst im Morgengrauen wieder verlassen, obwohl mein Führer mich durchaus ermutigte, einfach mit Taschenlampe nachts zu den Sanitäranlagen zu gehen. Er gab auch Handlungsanweisungen zum Umgang mit den Hyänen, etwa nichts Essbares mit ins Zelt zu nehmen. So richtig sicher hab ich mich trotzdem nicht gefühlt, aufregend war’s allemal.

Eine Garantie, dass das Raubtier niemals einem Menschenleben schadet, kann keiner geben. Am Ende geht es wohl schlichtweg darum, ob der Mensch diese Ungewissheit aushält.


30 Lesermeinungen

  1. Wolf - SUV
    Danke für den ausgewogenen Text. – Solange SUVs Kinder töten, Wölfe aber nicht, ist die Debatte wohl wirklich falsch herum. – Vielleicht ist es für eine Gesellschaft auch garnicht verkehrt, wenn sie mit zu bewältigender Gefahr konfrontiert ist.

    • SUVs töten nicht!
      Ein SUV kann weder denken noch hat es einen Instinkt. Es ist der Mensch, der ein Auto fährt und Unfälle verursacht aus den verschiedensten Gründen.

  2. Unfall/Beute
    Das eine ist Statistik, das andere Psychologie.
    Es ist in der menschlichen Wahrnehmung nun mal ein erheblicher Unterschied ob man durch einen Unfall zu schaden kommt oder, als gejagte Beute.

    Jetzt sage mir die Biologin bitte nicht, daß der Wolf vor dem Menschen flüchtet. Das tut er bislang. Der Wolf ist ein Beuteopportunist und clever. Hat er einmal gelernt was für eine leichte Beute Zivilisationsbürger sind, wird sich das ändern.
    Gezielte Abschüsse werden zur Koexistenz gehören müssen, damit es bei Unfällen bleibt.

    Außerdem sind der Wolf und andere große Carnivoren schlicht und einfach ein zusätzliches Risiko, und dies in einem Terrain, daß bisher zu recht als völlig harmlos gilt. Die größte Gefahr und das gefährlichste Tier in Deutschlands Wäldern dürfte über weite Strecken die Zecke sein.

    • Zu den gezielten Abschüssen: In den niedersächsischen Koalitionsvertrag wurde jüngst eine Abschussgenehmigung aufgenommen. Einschränkung: Es darf erst geschossen werden, wenn die Bestände offiziell als „gesichert“ gelten.
      Problem: Wie mir ein Wolfsberater schilderte: Im Rudel muss immer ein Jungtier getroffen werden. Falls aus Versehen das Muttertier erschossen wird, ist das Sozialgefüge zerstört. Außerdem lernen die Jungtiere von der Mutter, woher Gefahr droht. Die Mutter muss also miterleben, was mit ihren Jungen passiert, wenn diese sich einem Menschen nähern.

    • Unfall/Beute
      Lieber Wolfram Obermanns, Sie widersprechen sich selbst, wenn Sie einerseits den deutschen Wald, also den neuen Lebensraum des Wolfes, als „Terrain, dass bisher zu recht als völlig harmlos gilt“ bezeichnen, um anschließend zu recht darauf hinzuweisen, dass der Wald die Heimat der Zecke ist, einem Tier das tatsächlich eine der groeßten Gefahren darstellt, dem alljährlich zahlreiche Menschen nachweislich zum Opfer fallen. Ich denke, dass der Wolf, als sehr kluges Tier, dem Menschen tunlichst aus dem Wege gehen wird und nicht plötzlich den Menschen seiner Speisekarte hinzufügt, was er bislang ausschließlich in Märchen getan hat. Dass er allerdings auch kein Streicheltier ist, dürfte sich von selbst verstehen.

  3. Zwangshaftpflicht - schon wäre das Problem gemildert
    Da gibt es also massenhaft Leute – vorzugsweise in Stadtbewohner weitab vom Schuss – die dafür streiten, dass ein Tier, das unsere Vor-Vor-Vorfahren in unseren Landstrichen ausgerottet haben – und aus sehr nachvollziehbaren Gründen! – unbedingt hier wieder heimisch werden soll. Unbestritten ist, dass dieses Tier in einem dicht besiedelten und genutzten Land wie Deutschland zwangsläufig Sach- und sehr wohl auch Personenschäden verursachen kann (letzteres natürlich NICHT da, wo jene wolfsschwärmerischen Stadtbewohner hausen…!). Insofern ist der Vergleich SUV – Wolf von Hrn. Moeller gar nicht so schief. Also liegt doch die Lösung auf der Hand: jeder der die Wolfsansiedlung durch Wort oder Mitgleidschaftt in entsprechenden Vereinigungen fordert und fördert soll geradeso wie jeder Kfz-Halter von Gesetzes wegen eine Haftpflichtversicherung abschließen, die Sach- und Personenschäden durch Wölfe in entsprechendem Umfang abdeckt wie eine Kfz-Haftpflicht. Ist ja wohl nur fair, oder?

  4. Ein treffender Vergleich der Risiken
    Es zeigt, dass es vor allem die Gewöhnung an ein Risiko ist, welches dieses als subjektiv klein oder groß darstellt. Die Gefahren des Autoverkehrs kennt man … und blendet sie aus. Das Risiko „Wolf“ ist dagegen neu. Ich schätze deswegen haben die Menschen Angst. Das gefährlichste Tier im Wald ist jedoch der Mensch; auch für seinesgleichen.

  5. In Afrika leben ja auch die großen Raubtiere,
    sind jedenfalls nicht ausgerottet, wie bei uns Bär und-jedenfalls bis jetzt-der Wolf. Die Massai arrangieren sich ja auch mit den Tieren.Wer breitet sich dramatisch aus?Wir mit bald 8 Milliarden Menschen. Alles wird verdrängt von unserer ausgeräumten Kulturlandschaft. Platz für Tiere gibt es irgendwann überhaupt nicht mehr. Die Wälder verschwinden und dann die paar Wölfe in Deutschland. In Polen gibt es 1200 Wölfe, die können doch auch mit umgehen. Fragen sie mal einen polnischen Förster, die verstehen uns nicht.In anderen Ländern gibt es noch viel mehr.

    • Danke!
      Wir wohnen in der Nähe von Nashville, TN und bei uns gibt es Pumas (selbst schon gesehen) und TN ist für Schwarzbären bekannt. Wir brauchen diese Tiere mehr als die uns brauchen! Nochmals, Danke!

  6. bis zum bitteren Ende ...
    Ich verstehe den Autor nicht. // Wollen Sie die Bevölkerungsdichte Wyomings oder der Serengeti mit der Deutschlands vergleichen? Dem Satz von Ihnen : „Eine Garantie, dass das Raubtier niemals einem Menschenleben schadet, kann keiner geben.“ antworte ich wie folgt : „Ich garantiere Ihnen, dass, unter sonst gleichen Entwicklungsbedingungen, der Wolf in Deutschland demnächst einen Menschen frisst.“

  7. Das Lesen obigen Textes erzeugt bei mir schon fast körperlichen Schmerz...
    Der Vergleich von Wolf und Automobil hinkt nicht nur, er ist völlig daneben. Das Auto hat nicht nur kleine Vorteile, sondern ist derzeit das Zentrum unserer Industrie, Arbeitgeber, Mobilitätsgarantie und Statussymbol in einem. Den Wolf braucht bei uns nun wirklich niemand, weil die Rolle der großen Beutegreifer durch die Jäger ausreichend ersetzt wird. Der Nachteil des Wolfes liegt nicht in der Befindlichkeit der ach so tumben Provinzler, sonder vor allem in der Zerstörung der Weidewirtschaft, die für Tierwohl und ressourcenschonende Landwirtschaft steht. Aber die Wolfsliebhaber sind oft „Tierrechtler“ und damit in aller Regel Hasser der Nutztierhaltung und sehen in der Ansiedlung einer maximalen Rudelanzahl möglicherweise auch eine willkommene Gelegenheit der Tierhaltung zu schaden.

  8. Der Wildtierbestand
    wird von der Jägerschaft vielfach als nutzbarer Privatbesitz betrachtet. Da wird es natürlich als schmerzlich empfunden, wenn der Wolf diesen Eigentumsanspruch in Frage stellt.

  9. Wie leben wir mit Tieren, die uns töten können?
    Nicht…vernünftiger, gleichgewichtiger, ausgeglichener, …
    Zeitgeist gemäßer…“augenmäßiger“…als mit uns selbst…
    aber auch nicht weniger.
    s. (Tier-)Weltgegenwartgeschehen.

  10. Wolfansiedlung in Deutschland ist falsch!
    In einer dicht besiedelten und vom Menschen geformten Kulturlandschaft, wie sie in Westeuropa existiert, ist ein sich selbst regulierendes Gleichgewicht zwischen Wolf und Beute-
    tieren, zwischen Wolf und Mensch, reine Fiktion. Raubtiere wie den Wolf in dem eng besiedelten Raum Deutschlands anzusiedeln ist falsch. Die Bedingungen für ein Raubtier wie den Wolf haben sich über die letzten 100 Jahren geändert. Mit 232 Einwohnern pro Quadratkilometer (USA 32, Russland 8) nutzen wir die uns zur Verfügung stehenden Flächen voll aus und engen das notwendige Jagdrevier der Wölfe ein. Wolfsrudel benötigen in Westeuropa Reviergrößen zwischen 150 und 350 Quadratkilometern. Damit ist die Konfrontation zwischen Mensch und Wolf zwangsläufig gegeben, gab zu schweigen, dass deshalb das Reißen von Nutztieren zwangsläufig gegeben ist!

    Die dargestellte Diskrepanz zwischen Dorfbewohnern und Stadtbewohnern ist Verdummung.

    • Titel eingeben
      Während Stadtbewohner anscheinend den Wolf als edlen „Naturgenossen“ verniedlichen, sind Dorfbewohner mit der Realität konfrontiert und Baden das Wohlbefindungsgefühl der Stadtbewohner aus.

      Auch der Vergleich zum Auto ist unbillig. Es ist nicht das Auto, das Unfälle verursacht, sondern der Mensch, der das Auto „bedient“. Hier hat jede einzelne die Möglichkeit durch moderates Handeln und seiner eigenen Vernunft mögliche Unfallgefahren zu verhindern.

      Ein Raubtier wie der Wolf geht auf Beutezug und folgt seinem Instinkt. Ein Wolf kann nicht denken oder abwägen, ein Wolf wird sicher stellen, dass er und das Rudel überlebt!

      Die Ansiedlung der Wölfe in Deutschland ist weder zum Wohl oder Nutzen der Bevölkerung noch zum Wohl des Wolfes, ganz zu schweigen von den schmerzhaften Verletzungen, die ein Wolf den Nutztieren zu fügt und diese dann elendig verenden.

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