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Blog: Zur Sicherheit
Zur Sicherheit

Von den Alpen bis zum Hindukusch, von der Kieler Förde bis in den Golf von Aden: Die Kräfte der Bundeswehr sind längst über den halben Globus gespannt – dabei bis an die Schmerzgrenze gedehnt, und bisweilen auch darüber hinaus. Sicherheitspolitik besteht nicht mehr bloß aus dem Zählen von Raketen und Helmen. Aber wo das Militär ins Spiel kommt, sind immer noch Helme gefragt, und darunter stehen einzelne Menschen. Da ergeben sich für den verteidigungspolitischen Korrespondenten manche Beobachtungen, zur großen Politik und zum einzelnen Soldaten. Wir wollen den Soldaten ein freundliches Interesse entgegenbringen, und der Politik ein kritisches Augenmerk.

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Monatliches Archiv: Juni 2010

Realitäten beschreiben

Verteidigungsminister zu Guttenberg hat den Soldaten der Bundeswehr am Dienstag nicht weniger als einen Paradigmenwechsel in der Öffentlichkeitsarbeit verordnet. Ort des Geschehens: Das sogenannte Parlament der Wehrpflichtigen des Deutschen Bundeswehrverbandes. Dort fragte ein Soldat in der Aussprache nach der Ministerrede … Mehr 29.06.2010, 12:06 Uhr von Stefan Löwenstein 5 0 0

Die beste und geeignetste Wehrform

Es jetzt - im Juni - ein Buch im Berliner Wissenschafts-Verlag erschienen mit dem Titel “Wehrpflicht – Legitimes Kind der Demokratie” (Herausgeber: Andreas Ahammer, Stephan Nachtigall). Darin auf Seite 11 der erste Text, in dem (bei dem Titel schon zu ahnen) ein vehementes und … Mehr 18.06.2010, 13:50 Uhr von Stefan Löwenstein 17 0 0

Hopplahopp-Wehrpflicht

Die öffentliche Anhörung von Experten und Verbänden, die der Verteidigungsausschuss am Montag zum Wehrdienstverkürzungsgesetz  veranstaltet hat, hat ein ziemlich einhelliges Ergebnis ergeben: Die Verkürzung ist inhaltlich fragwürdig, und das Hopplahoppverfahren, in dem das Gesetz nun durchs Parlament gepeitscht wird, unangemessen. … Mehr 14.06.2010, 20:29 Uhr von Stefan Löwenstein 2 0 0

Erweiterung in Mazar

Interessant an der Meldung über ein angeblich geplantes amerikanisches Spezialkräfte-Hauptquartier in Mazar-i-Scharif ist, dass man von offizieller Isaf-Seite darüber nichts weiß: Weder in Mazar, noch im IJC in Kabul. Folglich würde diese Planung vollständig auf der nationalen Schiene an der internationalen Truppe vorbei erfolgen. … Mehr 07.06.2010, 09:52 Uhr von Stefan Löwenstein 0 0 0