Stützen der Gesellschaft

Stützen der Gesellschaft

Leben, Bildung, Torten und sozialunverträgliches Spätableben unter Stuck und Kronleuchtern.

Eine kurze, goldene Sommerliebe

| 206 Lesermeinungen

Manche Beziehungen, so gross sie auch zu sein scheinen, sind nicht für die Ewigkeit gemacht. Plötzlich ist das Feuer weg und die Leidenschaft erkaltet, man erkennt den anderen kaum mehr wieder, und findet vieles an ihm auszusetzen. Und wenn man schon beim Menschen so empfindet, wie viel leichter gehen die Freuden ob scheinbar sicherer Investitionen zugrunde

My love is like a high prison wall, but you could leave me standing so tall.
Spandau Ballet, Gold

Es gibt aus der guten, alten Zeit – jenen Tagen des Prinzregenten vor dem ersten Weltkrieg, dieser Zeit, in der Bayern liebenswert, weltoffen, charmant und vermögend gewesen sein soll – diese nette Geschichte von den reichen Kindern meiner dummen, kleinen Heimatstadt an der Donau, die bei ihren Vätern nicht mit Glaskugeln, wie andernorts üblich, Schusser spielen durften. Sie durften dafür Goldstücke nehmen. Es war eine gute Zeit für sie, alles entwickelte sich prächtig, es kam das elektrische Licht und das Motorrad, es kam der Prinzregent zum Jagen, und man hing die blauweissen Fahnen hinaus. Dann starb der Prinzregent, es kam der grosse Krieg, das Gold gab man nicht mehr für das Schusserspielen her, sondern für Eisen und patriotische Kriegsanleihen, die nach dem Krieg wertlos waren. Es kam die Inflation und die Rentenmark, es kam der Hitlerputsch und das Dritte Reich und der nächste Krieg, und dann der lange, beschwerliche Weg zurück an die Weltspitze, an der man sich vor 100 Jahren schon wähnte. Und bald, denke ich, werden Reiche wieder ihren Kindern Gold zum Schusserspielen geben können.

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Es ist ja genug da. Gold wurde in den letzten Monaten in Münzen gekauft und in Zertifikaten mehr oder weniger gesichert, es gab angeblich enorme Engpässe bei der Versorgung mit dem seltenen Metall, Omas brachten die Zähne ihrer verstorbenen Männer zum Schmelzen, unverkäuflicher Schmuck der 70er Jahre wanderte aus Leihhäusern in die Scheideanstalten, Goldseiten im Internet stiegen zu gefragten Orakeln auf, und in den Talkshows fanden sich immer welche, die dem Goldanteil im Portfolio angesichts von Eurokrise und Schuldenmisere das Wort redeten. Das ist gerade mal ein  paar Monate her. Inzwischen geht es Spanien und Portugal noch schlechter, ein läppischer Stresstest wurde vorgetäuscht, die Banken haben sich erfolgreich – nicht dass man es anders erwartet hätte – gegen höhere Eigenkapitalregeln gewehrt, in den USA droht weiterhin eine zweite Rezession, die Gelddruckerei läuft immer noch auf Hochtouren – und der Goldpreis ist vom Höchststand aus 15% abgestürzt. Oder anders gesagt: Wer in den letzten drei Monaten Gold kaufte, kann sich jetzt entscheiden zwischen Hoffen und Verluste realisieren.

Das Amüsante am Edelmetall und seiner Aura ist, dass es allein durch seine Existenz einen begehrlichen Glanz hat, der dem banalen Handel vollkommen abgeht. Das Fehlen von Gold auf dem Markt ist eine grosse Nachricht, als würde die Sonne nicht mehr aufgehen, die Knappheit eine Gefahr für Freunde von „Sicherheit“, aber mit Banalitäten wie einer geänderten Investmentstrategie durch die Auflösung von Handelskontrakten schafft man es kaum auf die Seite 1 von Boulevardgossen, und auch nur begrenzt auf Anlegerseiten etablierter Medien, Der Text hinter dem Link gesagt, dass das Metall jetzt wieder weniger begehrt ist, und man ohne Probleme kaufen kann, weil andere ihr Interesse daran verloren haben. Und diese Händler ohne Interesse sind enorm viel grösser, als der klassische Westviertelbewohner in seiner Angst vor dem Zusammenbruch, der nun im Staub des weiterziehenden Marktes zurückgelassen wird.

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Auf seinem zunehmend entwerteten Goldhaufen. Andere Sachwertstrategien kann man irgendwie nutzen, von Silberbesteck kann man essen, ein klassisches Fahrzeug kann man fahren, ein Bild kann man betrachten, auf einem Biedermeiersofa kann man ruhig schlafen – aber was macht man mit ein, zwei, drei Kilo Gold? Man denkt vielleicht erleichtert an die noch ärmeren Betroffenen, die in diesem Wirtschaftsweltkrieg Geld für Zertifikate gaben, oder gar für Futures, und dennoch liegen die Barren bleischwer herum. 10% des Vermögens könnte und sollte man durchaus in Gold anlegen, tönten die üblichen Gazetten für Entscheider und Reiche. Da kommt auch bei einem ärmeren Millionär schnell ein ziemlicher Haufen zusammen. Warum also nicht in guter Tradition wieder den Kindern zum spielen geben?

Über 50 Jahre hinweg, tönte es aus den Bleilettern der Medien, sei Gold ohnehin preisstabil. Lange, sichere Anlagehorizonte, das wollte man doch in Zeiten kurzfristiger Unsicherheiten, da muss man nun eben etwas aussitzen. 50 Jahre sind eine lange Zeit, da kann man gar nicht früh genug anfangen, den Nachwuchs in die Geheimnisse der Vermögensverwaltung einzuführen, denn niemand weiss, ob das Gold in diesen 50 Jahren noch mal so hoch steigt – und falls es das tut, was der Auslöser sein wird. Es steht zu befürchten: Andere Dinge, die für die Vermögensverwaltung relevant sind. Im Moment jedenfalls weist Gold noch eine üppige Wertverlustrate auf, die jede befürchtete Turboinflation in den Schatten stellt, und noch ist Luft nach unten.

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Überhaupt, so scheint es, hat das Verhältnis zwischen den Sicherheitssuchenden und Gold viel gemein mit einer überaus grossbürgerlichen Ehe in Zeiten des Prinzregenten: Geschlossen mit finanziellen Interessen und unter öffentlichen Fanfarenklängen und Gratulation, ein paar Wochen Begeisterung ob der zu erwartenden Beglückungen, Gewöhnung, Normalität und am Ende die schreckliche Erkenntnis, dass die Braut zunehmend unschön, warzenbehaftet und hinkend wird, und man dennoch noch 50 Jahre mit ihr wird aushalten müssen. Über so etwas redet man natürlich nicht, und darüber will man auch nichts in der Zeitung lesen, man beisst die Zähne zusammen und hofft auf bessere Tage. Derweilen sind die Hochzeitsarrangeure, die Kuppler, die Betschwestern und die Tortenlieferanten froh, wenn es auch noch andere Themen  gibt, über die man reden kann, ohne als schlechter Ratgeber dazustehen. Ansonsten werden Schlafzimmer getrennt, und das einst so verlockende Funkeln kann irgendwo alleine liegen bleiben. Nur echte, grosse Krisenzeiten, Kriege, Katastrophen könnten wieder eine Zweckgemeinschaft formen. Derweilen überlegen schon die Puffmütter in Frankfurt, welche losen Dirnen des Finanzmarktes sie demnächst in die besseren Viertel schicken können, nachdem der Wunsch nach stabilen Verhältnissen so unbefriedigend endete.

Aber davon, wie vorerst üblich, redet man nicht mehr in der Öffentlichkeit. Niemand gibt gern öffentlich zu, dass er schlecht mit dem Geld umgehen kann, oder sich gar von Talkshows beeinflussen lässt. Das passt nicht wirklich ins Selbstbild, und zudem bleibt das Gold, es verschwindet und altert nicht. Es ist zwar totes Kapital, es ist vielleicht für viele Jahre und Generationen Verlust, aber es hätte immer noch schlimmer kommen können, man denke nur an gewisse Immobilienfonds. Oder Medienfonds. Oder gewisse Freunde Schifffahrt und ihre Anleger. Das sind die Dinge, über die man wirklich nicht jenseits des Anwaltsbüros reden kann. Gold ist eine erkaltete Liebe, die einmal heiss war, und noch weit, weit abkühlen kann. Aber sie wird nie blanker Hass werden.

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Und spätestens die Erben werden froh sein, wenn sie dereinst einen Teil des Vermögens in die Jackentasche stecken und still davontragen können, ohne die Zugriffsfreude von Finanzministern und ihrer Schergen, vor denen  man so viel anderes nicht mehr verstecken kann. So gesehen sind die bisherigen 15% Wertverlust seit den Höchstpreisen bei Gold immer noch zu verschmerzen. Das kann wieder steigen, aber was die Zähne der Steuereintreiber wegnagen, kommt nie wieder. Aber deshalb liebt man ja auch die Werte. Und nicht die Steuereintreiber, selbst wenn sie in 50 Jahren längst vergessen haben, dass 2010 viel Papier für Gold gegeben wurde, das noch irgendwo ist. Und bleibt.

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206 Lesermeinungen

  1. nach golde (oder den neuesten...
    nach golde (oder den neuesten investmentideen) drängt, am golde hängt doch alles. ach wir armen!
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    demnächst werden wieder investmentideen verkauft werden, die in den westvierteln gekauft werden sollen, denn man müsse ja wieder in den anziehenden markt einsteigen, bevor er davongaloppiert. wohlan!
    wenn im september dann mal wieder ein verlust von 20 % eingefahren werden könnte, ist man noch froh, denn es hätte ja auch schlimmer kommen können. gleichwohl: eine derartige inflation hätte es bis dahin wohl kaum gegeben.
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    „aber was macht man mit ein, zwei, drei Kilo Gold?“ – wie sie bereits andeuteten, werter Don Alphonso: blattgold!

  2. Mit 3 Kilogramm Blattgold,...
    Mit 3 Kilogramm Blattgold, liebe donna laura, lässt sich John Wayne bei Mme Tussaud schön vergolden.

  3. ENDLICH wieder ein Tortenfoto!...
    ENDLICH wieder ein Tortenfoto!

  4. lieber Rosinante, vor allen...
    lieber Rosinante, vor allen dingen seine nase… ein herz aus gold hat er bereits.

  5. HansMeier555, ich musste nur...
    HansMeier555, ich musste nur noch einen Beitrag drumrum schreiben.
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    donna laura, wenn ich sehe, wie man sich zwischen Bankenlobby und Aufsehern wieder betüddelt, muss man eigentlich sagen; kauft die Aktien der fiesesten, dreckigsten und kriminellsten Banken, die ihr findet.

  6. Statt 'Steely' nun eben...
    Statt ‚Steely‘ nun eben ‚Golden Dan‘.
    Wer´s mag, meine ich. Ich bevorzuge, ähnlich wie der Hausherr, schön anzusehende, antike Goldrahmen. Die Käufe letztes Wochenende waren insoweit recht erfreulich, weil preisgünstig.
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    „… you´ve got the power to know, you´re indestructible… “ (rein theoretisch).
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    War mir ein Vergnügen!

  7. Ein schoenes Thema, Don. Wen...
    Ein schoenes Thema, Don. Wen man nur stark genug glaubt, dann kann man sogar auch goldene Berge versetzen – koste es, was wolle. 50 Jahre kann man in Zeiten von antiaging, botox, wellness und ayurveda bequem aussitzen. Ein kleiner Krieg indes koennte das verkuerzen. Jawohl. Wenn die Notenpressen erst erlahmen, melden sich die Militaers zu Worte und kreiren ein Feindbild.

  8. Aktien der Deutschen Bank? Sie...
    Aktien der Deutschen Bank? Sie meinen…?
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    Dentelles, Alpilles: Saint Remy klingt wirklich gut. Und ein Hotel mit 4 etoiles… (Da wären 2-3 Goldbarren sicher nützlich.)

  9. Wenn John Wayne 3 Kilo Gold...
    Wenn John Wayne 3 Kilo Gold auf die Nase bekommt, schreiben Sie Hollywoodgeschichte, liebe donna laura.
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    Ich möchte HansMeier555 beipflichten, lieber Don, das Tortenfoto ist prima (insbesondere die Himbeere), und der Goldrand des Tellers würde, schmölze man diesen ein, gerade für die Nasenspitze von John Wayne ausreichen.

  10. Werter Don,
    natürlich kann...

    Werter Don,
    natürlich kann man mit Silberbesteck essen, aber noch besser schmeckts wenn der Teller einen Goldrand hat (siehe Tortenphoto). Leider goutieren den nicht mehr so viele meiner Generation, obwohl auch der gewöhnlichste Leberkäs durch ein solches Geschirr noch richtig an Geschmack gewinnt (das Auge isst eben doch mit).
    Neben den Goldmünzen (Risiko des möglichen Kursverfalls) gibt es natürlich auch die Möglichkeit, in Gold als Gehäuse feinster Armbanduhren zu investieren (wir hatten das Thema neulich). Die L&S oder PPs etc. erweisen sich nach ein paar Jahren größter Freude am Handgelenk als treffliche Sammlerstücke mit stets steigenden Preisen.

  11. Ich habe ein riesiges Set...
    Ich habe ein riesiges Set davon! Da passt auch Frau Merkel drunter (war Wayne nicht furchtbar klein?).

  12. "Abstand die Mutter aller...
    „Abstand die Mutter aller Defensive“.
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    Und „Jaguar – a breed apart“ war mal eine Werbekampagne in England Ende der 1960er Jahre (für eine Automarke).
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    Haben viele der Autofahrer – welche sicher auch zu den Goldkäufern zählten (nach er 10% Regel?) – höchstwahrscheinlich auch nicht dauerhaft beherzigen können.
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    Eben deshalb, weil sie eben nie „Brut für sich“, sondern immer gesellschaftliche Gruppe waren.
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    Und am teuersten der Verlust der Gruppenzugehörigkeit, nicht des Goldes oder des Hauses, etc. – wie weiland schon Koepen beschrieb (die bekannten „Vögel im Gras“) – wobei die Masse je und je anscheinend immer Spießer sind, die ihre Gruppenzugehörigkeit nicht mal reflektiert zu haben brauchen für funktionierende Lemming-Mechanismen, vorsichtig bemerkt.
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    Bekannt langweiliges Thema also.
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    Am dauerhaftesten – und zum Glück Quell ständiger, nie versiegender Freude – sind nur viele eigene Kinder. Sonst würde Mutter Natur diese Strategie nicht für sich und unverlierbar vorsehen. (Für sich – und nicht für uns damit, denn wir sind nur Teil. Und, falls wir das anders sehen, höchstens scheinunabhängiger und scheinautonomer Weise vom „Ich“ genarrt)
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    Wir sehen ja gerade, wie die große Zahl der heute noch lebenden „Lemminge des Durchschntts“ der Jahrgänge 1939-1944 ca. beginnen, sich aufs Abtreten vorzubereiten. Dies, wie es aussieht, vor allem dadurch, das sie stärker zu ahnen beginnen, dass auch sie folgenlos sterben werden: Es gibt nichts zu vererben, nichts festzuhalten, keine dauerhafte Erinnerung, kein irgendwie geartetes „Bewahren“.
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    Schon gar nicht, wenn die nachfolgenden Jahränge nichts haben wollen. Weder verkauft noch geschenkt. Weil alles sowieso ihres wird. Voraussetzunglos. (Und die Exekution dessen anscheinend das einzig nennenswerte aktuell erforderliche/sich anbietende/von dieser Zeit genommene Sozialexperiment ist/wäre: Das heute sich ungefähr mit Notwendigkeit eingestellt habende Sozialexperiment der Dekadents quasi – wobei viele dekadent sind, und anscheinend nur wenige auch intellektuell genug, das auch zu wissen)
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    Fast voraussetzunglos. Der Tod eben die einzige Bedingung. Weil Generationenabfolge vorgesehen.
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    Und Nizza hat heute noch und von jeher eine „Terasse Frederic Nietzsche“. Wohl weil die Franzosen Franzosen sind.
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    Viel zu viel geschrieben für einen ungefähr überflüssigen Blog. Die Themen benötigen keine Erörterung, sie sind da und werden bereits gelebt.

  13. Gold sollte man nur dann...
    Gold sollte man nur dann kaufen wenn es wirklich kriselt, z.B. wenn der Finanzsektor in den USA droht zu kollabieren.
    Ich habe Volkswirtschaft studiert (an der LSE in London) und als Studentin angefangen, mit Währungen regelmässig zu handeln – mit Erfolg, sodass ich bald eine Einladung von dem Bankmanager (Royal Bank of Scotland) bekam, das Trading Room zu besuchen und mit den Händlern zu chatten und Kaffee trinken. Damals gab’s (soweit ich weiss) keine Derivatives und wahrscheinlich auch wenig Leverage. Da es in der Schweiz keine Kapitalgewinnsteuer gibt, habe ich mich sofort ausschliesslich auf Aktien (Dax, MDax, SMI, nur Einzelwerte – Standardwerte und Nebenwerte) – fokussiert. Vor allem weil in Deutschland und der Schweiz die Privatisierungswellen gerade am Anfang waren, ein paar Jahre nach der sehr erfolgreichen Privatisierungswelle in GB. Das Schlimmste ist, m.M.n., wenn man Aktien kauft und lässt sie jahrelang im Depot schlummern, ohne sich um sie zu kümmern.
    Die Deutschen gelten als SEHR risikoscheu – stimmt das immer noch?
    http://www.ariva.de/chart/?t=all&secu=32119&boerse_id=36

  14. "Wenn die Notenpressen erst...
    „Wenn die Notenpressen erst erlahmen, melden sich „die Militaers“ zu Worte und kreiren ein Feindbild.“
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    Wie Recht er hat. Genau so wird es gehen: Wie immer. Immerhin ist noch Angie vor. Wobei wir sind ja schon im Krieg, und das Feindbild ist auch bekannt.

  15. .... könnte auch eine...
    …. könnte auch eine tollklasse Aufgabe für Damien Hirst sein: ein GOLDENES GEHIRN, bespickt mit kleinen Kügelchen aus Nanoteilchen, als Pendant zum Diamtenschädel für die Museumsinsel, oder, weshalb eigentlich nicht, den Maximiliansplatz!

  16. "Eine kurze, goldene...
    „Eine kurze, goldene Sommerliebe“
    Wir sagten es schon „August 1939 – Europa hatte noch einmal einen schönen Sommer gehabt“ – wissen Literatur und Überlieferung (leider).
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    „Da ihm das Lehramt nicht zusagte und er sich dadurch zunehmend eingeengt fühlte, arbeitete W. F. ab 1930 als freier und unabhängiger Künstler bis zu seinem Lebensende 1974.
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    Von den Nazis distanzierte er sich und ging zunehmend in die „innere Emigration“, d.h., er war viel in der Landschaft, wenig in der Stadt.“
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    http://de.wikipedia.org/wiki/Wilhelm_Focke
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    „Von 1919 bis 1939 war er Mitglied im Direktorium der Deutschen Reichsbank. Nach einem Brief an Adolf Hitler vom 7. Januar 1939, in dem er zusammen mit anderen Reichsbank-Direktoren auf die Erschöpfung der Goldreserven und die Gefahr einer Inflation hingewiesen hatte, wurde Vocke am 1. Februar desselben Jahres von Hitler aus seinem Amt entlassen.“
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    http://de.wikipedia.org/wiki/Wilhelm_Vocke
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    Die Denkschrift an Hitler wie bekannt nachzulesen in: http://cgi.ebay.de/Gesundes-Geld-Vocke-Wilhelm-Volkmar-Muthesius-/140422938488?cmd=ViewItem&pt=Belletristik&hash=item20b1dbff78

  17. Wahahahaha! Nun, dann kann man...
    Wahahahaha! Nun, dann kann man das Gold ja jetzt zum Goldschmied bringen und verarbeiten lassen, oder die Türbeschläge und Wandmuster vergolden. Für irgendwas muß es ja gut sein. – Weiß hier jemand, wie der Goldpreis von etwa 1900 bis 1930 war? Ich würde mir gerne vorstellen, unter welchen Rahmenbedingungen die ersten Wohnungsbewohner hier auf die abwegige Idee mit dem vergoldeten Messing kamen. – Ach ja, apropos „vergoldete Wasserhähnen“: INNEN muß man sie vergolden, weil es dann keimfrei bleibt, nicht außen. – Mit 3 kg Blattgold können Sie 3 Zimmer tapezieren, durchgängig. Das Zeug ist unwahrscheinlich dünn und leicht (1kg Gold ~ 100 qm Blattgold).

  18. Ach so, ja, an der Himbeerzeit...
    Ach so, ja, an der Himbeerzeit kam ich heute auch nicht vorbei, ich hab sie in Joghurt getunkt.

  19. @ Rosinante, donna laura: Für...
    @ Rosinante, donna laura: Für John Wayne, Körperfläche vielleicht zwei Quadratmeter, braucht man nicht viel Gold, vier Gramm vielleicht. Mit einem Kilo Blattgold lassen sich rund 500 Quadratmeter vergolden. Die Schicht ist nur etwa ein Millionstel Millimeter stark. Wenn Sie Ihren John Wayne zu häufig in Gebrauch nehmen, schimmert schnell das rote Poliment durch und er sieht lädiert aus…

  20. Werter Don,
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    ich wünsche...

    Werter Don,
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    ich wünsche uns, daß Sie recht behalten.
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    Gold, sagen Sie ist um 15 % gefallen, ja gegenüber was denn? Gegenüber ungedeckten Papierwährungen? Gold ist auch um 300 % gestiegen – wenn man rechtzeitig gekauft hat.
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    Es wundert mich sehr, wie schnell Sie die Misere vergessen haben – meinen Sie denn wirklich „alles ist schon wieder gut“?
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    Ich kann es nur mit Goethe sagen: „Den Teufel spürt das Völkchen nie, und wenn er sie beim Kragen hätte.“ ( Faust I, Auerbachs Keller )
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    Gruß Hanskarl

  21. Zweimal das gleiche Bild. Was...
    Zweimal das gleiche Bild. Was das wohl zu bedeuten hat? Naja, egal, es gab ne Torte und zumindest hier ist auch wieder Tortenwetter (sprich nicht mehr so heiss).
    Zum Gold: Die Anleger spielen wieder die Deflationskarte. Mir war eh nie klar, warum alle auf einmal von den großen Hyperinflation überzeugt waren. Die Geldmengen sowohl in den USA als auch in Europa zeigen einfach kein Wachstum an. Klar, die Notenbanken drucken wie verrückt, aber in der Wirtschaft kommt davon nichts an. Das Geld bleibt (noch?) im Finanzsektor hängen und deshalb steigen nur dort die Preise. Außerdem gibt es bei einer Arbeitslosigkeit, die fair gerechnet bei über 10% in (fast) der gesamten westlichen Welt liegt, sowieso selten Inflation. Nur über steigende Rohstoffpreise kann ich mir keine (große) Inflation vorstellen.

  22. Früher, zu meiner Zeit kannte...
    Früher, zu meiner Zeit kannte man den Louisdor, mon grandoncle, Louis XIII. liess sie 1640-1641 prägen. Mon dieu, sein Nachfolger warf sie wieder unter die Leute zur Finanzierung diverser Raubzüge und Erbfolgeregelungen, Geld/Gold soll halt zirkulieren. Zynisch gesprochen, das Fußvolk mußte es allerdings immer wieder mit kostbarem Blute ausbaden, coute que coute.
    Meine ganzen Besitzungen im Hennegau in Belgien (ehem. Span.-Österr. Niederlande) gingen nach dem Einmarsch der franz. Revolutionsarmee samt div. Chateaux perdu, à le diable. Marc Aurel war mir diesbezüglich ein Trost. Napoleon Buonaparte nicht, er zögerte die Restitution hinaus, darüber ging ich selber ab.
    Einer meiner Vorfahren war ein Freund des Grafen Egmont (s. Schiller) letzterer mußte sogar sein kostbares Haupt unters Beil legen, da half alles Gold der Familie nichts. Der Duca Alba war gnadenlos.
    Auch die Westviertel-Bewohner müssen sich unter Umständen an solche Gedanken gewöhnen. Es soll da kosmische Rhythmen geben, so oder so. Ansonsten zum Golde:
    >Kostolany war ein vehementer Verfechter der These, dass der Goldpreis von den Währungen abgekoppelt sein müsse, weil sonst die Wirtschaft Schaden nehme. Laut Kostolany ist die Anlage in Gold „totes Kapital“ und entzieht der Wirtschaft einen Teil notwendiger Liquidität, da das in Gold gebundene Anlagekapital nicht für Investitionen herangezogen werden könne. In diesem Zusammenhang wies er immer wieder darauf hin, dass die Deutsche Mark nach der Währungsreform von 1948 im Laufe der folgenden Dekaden ohne jegliche Golddeckung zu einer der stärksten Währungen der Welt aufgestiegen sei< p.s. Die Wiener Maderln haschten immer gern nach den güldenen Gulden, die armen Hascherln, Assignaten waren ihnen fremd, sie prüften immer mit dem Gebiss ob die Münze echt sei....

  23. Ach gerade singt die Diva "ah...
    Ach gerade singt die Diva „ah que j´aime le militiare“ aus der Offenbach-Revue im Radio, das geht einem doch runter wie Öl. Das Gold im Safe schaffte Paps vor 28 Jahren an, es hat zwar keine Zinsen gebracht, war aber doch sehr wertstabil bei tendenziell steigendem Kurs. Der Bentley dagegen muss veschrottet werden, bei der Restaurierung fanden wir einen vor etwa 25 Jahren pfuschig gemachten alten Unfallschaden. Ein Richten wäre nie 100% hinsichtlich der Fahrsicherheit gewesen (Aufhängung und Stand der Hinterachse), also abschreiben. Immerhin war es – ja was ? Lebensqulität? Männerspielzeug?
    What tells the men from the boys
    is the Price of their toys!
    Aber ist der Mensch nicht da ganz Mensch wo er spielt?
    Ich wette das Spielen mit den Küken hilft auch John Wayne beim jung bleiben, oder was meinen Sie verehrte Donna Laura?
    Inzwischen noch etwas Kir royal?

  24. Der Hund und ich schätzen...
    Der Hund und ich schätzen Gold homöopathisch: aurum apis (mit ein bißchen Bienengift)

  25. Mich freuen alle Nachrichten,...
    Mich freuen alle Nachrichten, die mich in meiner Anlagestrategie (120 Prozent des Vermögens auf dem Girokonto) bestätigen.
    .
    Kommen die Steuerfahnder zu Zahnarzt Kohn: „Man sagt, Sie horten 7 Kilo Gold in der Wohnung…“
    „Nicht sieben, sondern 107! Sahra, Du hast Besuhuuch!“

  26. Liebes Försterliesel,
    hilft...

    Liebes Försterliesel,
    hilft das dann gegen Reichtum?

  27. Danke fuer den wie so oft...
    Danke fuer den wie so oft erbaulichen Kommentar. Die Beschreibung der Frankfurter Banken hat mich laut wiehern lassen.
    Hier eine kurze, erlebte Geschichte: Sass in einer Kneipe als ein hinkender, schon gut vorgegluehter Gast dazu kam. Auf die Frage warum er hinke kam folgendes: Als gutaussehender Junge war er in seiner Jugend Liftboy auf einem Ozeandampfer der besten Klasse und bekam ab und zu Goldmuenzen als Trinkgeld die er immer behielt. Im Weltkrieg II wurde er am Bein verwundet und wachte im Lazaret auf wo der Arzt die Amputation anordnete. Als er protestierte wurde ihm gesagt dass es keine Medikamente oder Pflege gibt die das Bein heilen koennten. Daraufhin bot er dem Arzt an in Gold zu bezahlen wenn er es dennoch versuchen wuerde was dann auch geschah. Der letzte Satz war: Das Bein tut immer noch sehr weh aber es ist meins und nicht aus Holz.
    Meine Mutter hat uns Kinder nach dem Krieg in Schlesien nur durch den Verkauf vom Ehering und etwas Schmuck fuer eine kritische Zeit ernaehrt.
    Das schleppe ich immer noch mit mir herum.

  28. Lieber de Ligne,
    .
    "Laut...

    Lieber de Ligne,
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    „Laut Kostolany ist die Anlage in Gold „totes Kapital“ und entzieht der Wirtschaft einen Teil notwendiger Liquidität, da das in Gold gebundene Anlagekapital nicht für Investitionen herangezogen werden könne.“
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    Das kann ich nicht verstehen, gebe ich doch Liquididät zum Investieren weg und bescheide mich mit „totem Kapital“. 1965 kostete 1 kg Gold 5.000 DM – war bei einer Hochzeit bei welcher dem Brautpaar 1 Barren geschenkt wurde. Dieser Barren wäre heute rd. 60.000,- DM wert ( bei 30.000,- Euro Markpreis ). 1 DM von 1965 hätte heute die Kaufkraft von rd. 12 Pfennig !!!
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    Gruß Hanskarl

  29. Liebe Försterliesel, wozu ist...
    Liebe Försterliesel, wozu ist das Gold gut, wenn es der Hund frißt? Hilft es gegen
    Rheuma oder Arthritis?

  30. Ansonsten schreit das Thema...
    Ansonsten schreit das Thema natürlich nach einer Dagobert-Duck-Intepretation.

  31. Der Vorteil von Gold ist doch...
    Der Vorteil von Gold ist doch der: wenn man es hat, muss keiner davon wissen, man kann es bei sich tragen, man kann es verstecken, es altert auch im Boden vergraben nicht, und niemand kann es nur mit einem Federstrich völlig wertlos machen.
    Solche Sicherheit bietet noch nicht einmal das grundeigentum oder die Immobilie, deren „Wert“ letztlich auch nur auf der Übereinkuft besteht, dass es mit dem „Eigentum“ ein Ausschließlichkeitsrecht des einzelnen an einem Stück Boden gibt – welches eben auch ent-eignet, also entzogen werden kann.
    Mit ein paar Goldmünzen ist das schon praktisch nicht so einfach, und irgendwo wird Gold immer genommen werden, ohne dass Fragen gestellt werden. Klar ist der Nachteil, dass der Goldpreis volatil ist und Gold keine zinsenbringt.
    Deshalb sind auch Gold-Zertifikate der größte Blödsinn den man sich vorstellen kann: die Nachteile des Goldes gepaart mit den Nachteilen eines Zertifikats.
    Trotzdem kann auch tatsächlich besessenes Gold nur Notabsicherung sein, das finanzielle Escape-Pod. Alles andere und insbesondere das, was uns die einschlägigen Gold-Seiten ganz energisch weismachen wollen, ist m.E. ausgelebte Paranoia, Unvernunft oder womöglich eine besonders infame Form des Astroturfing.
    Dann schon lieber das Geld anlegen in das, was das Leben lebenswert macht, sei es Kunst, Klimbim, oder der Kleingarten, in dem die Bohnen auch dann wachsen wenn der Euroschein nur noch als Bodenverbesserer gut ist.

  32. lieber Hans Meier555,
    gegen...

    lieber Hans Meier555,
    gegen Rheuma, mit Rheuma ist doch auch aller Reichtum nix. Aber ein prophylaktischer Bienenstich dann und wann hilft auch.

  33. Die Skythen, die Skythen......
    Die Skythen, die Skythen…

  34. liebe(r)...
    liebe(r) specialmarke,
    homöopathisch unbedenklich, was die altmodischen Goldkuren nicht sind

  35. Foersterliesel@:Ma grande...
    Foersterliesel@:Ma grande cousine S.M. Elisabeth II ist durch die Homöopathie
    dermassen imprägniert, sodass der pauvre Charles, Prince of Wales nie und nimmer zu seinen Lebzeiten an die Couronne kömmt.
    ..
    Ihr Aurum ist aber nur was für pastös-phlegmatische Typen nach Dr. Hahnemann´s Organon. Apis (nein nicht der ägypt. Stier) hilft sehr gut als Antidot bei Insekten-stichen. Kann kaum glauben, dass Sie ein p.-phl. Typ sind ;-)

  36. Fionn, Sie sind nicht...
    Fionn, Sie sind nicht informiert. SEHR risikoscheu? Nein! Sicherheitstypen halt!

  37. specialmarke, Sie rauben mir...
    specialmarke, Sie rauben mir eine Hoffnung. Wenn vier Gramm Blattgold bei John Wayne ausreichen, und dero drei Kilogramm zur Verfügung stünden, sind das ja Peanuts. Der Megaheld des US-Westernkinos wird mittels Peanuts in den Olymp gestellt. Das ist HeldenBashing.

  38. Kir royal nur mit 30 vorher...
    Kir royal nur mit 30 vorher feingemixten Tollkirschen – damit die Augen bis zum bitteren Ende strahlen prince matecki!
    Die Torte sieht zu gallig aus und die Himbeere sitzt zu tief.
    Und die Ente bleibt wie immer draußen!

  39. @Foersterliesel: ah, Sie...
    @Foersterliesel: ah, Sie kennen das auch noch mit dem Bienengift gegen Rheuma. Damit behandelte wohl meine Oma meine Tante, als sie ein Kind war…

    (*rollklapprollklapprollklapp* aus aktuellem Anlaß:
    die Rollkoffer brauchen unbedingt andere Rollen. Die, die sie haben, taugen für Flughäfen und Bahnsteige von 1985ff., aber nicht für unser Plaster. Sie müßten größer und weicher sein, dann wären sie innenstadttauglich.)

  40. Hanskarl@: "Nebbich, Jungchen...
    Hanskarl@: „Nebbich, Jungchen mußte investieren, machste an de Börse Rebbach, un guckste wieste kannste wieder esu…!“so hätte es mein alter Wiener Finanzberater Schmul selig, mir als Gegenargument beigebracht. Denken Sie an Rothschild nach der Schlacht von Waterloo, der hatte an beiden Börsen, sowohl in Paris und in London auf Sieg und auf Brieftauben neben dem potentiellen Schlachtfeld (und in beide Armeen investiert) gesetzt. Das nenne ich wahre Chuzpe!

  41. egghat, die gute alte...
    egghat, die gute alte (modifizierte) Phillips-Kurve – reloaded! Wer hätte es gedacht.

  42. HansMeier555@: Bei Salcia...
    HansMeier555@: Bei Salcia Landmann, >Der jüdische Witz<, gefunden: "Schau Jankel, diesem Mann dort habe ich auf die Füße gestellt..." "Was du sagst! Ich wußte gar nicht, daß du so ein großer Wohltäter bist!" "...früher, bevor er mit mir zu tun hatte, fuhr er nämlich in seiner Equipage!"

  43. @Rosinante: Wie wäre eine...
    @Rosinante: Wie wäre eine Vollgußvariante, sehr exklusiv? – Liefern Sie einfach noch die benötigten anderthalb Tonnen. Die drei Kilo reichen gerade für die Nasenspitze..

  44. Der Meister spricht......
    Der Meister spricht…

  45. ...zu den Rohstoffpreisen...
    …zu den Rohstoffpreisen fällt mir der Spruch eines US-Farmers ein:
    Alle wollen Baumwollzertifikate, niemand will Baumwolle…
    …und der Goldpreis wurde doch wohl über Zertifikate nach oben getrieben
    und nicht durch eine reale Nachfrage.
    Die paar europ./deutschen echten Goldkäufer machen keinen Inder fett.

  46. @Grandmitvieren: Jetzt wissen...
    @Grandmitvieren: Jetzt wissen wir, wo Plindos steckt. Er will wohl seinen Lebensabend im Kloster verbringen…

  47. liebe colorcraze, lieber...
    liebe colorcraze, lieber Rosinante, geschätzter, lieber don: „Mit 3 kg Blattgold können Sie 3 Zimmer tapezieren, durchgängig. Das Zeug ist unwahrscheinlich dünn und leicht (1kg Gold ~ 100 qm Blattgold).“ – so wird es gemacht! ich plane bereits (es wird wohl nur für zwei zimmer reichen) …
    .
    lieber spezialmarke, zum glück sieht mein john wayne nicht wie john wayne aus, da er sonst wohl nicht mein john wayne wäre.
    das ist alles rein geistig.
    wovon ich bis jetzt aus diskretionsgründen, im netz ist man ja nie allein, abstand nahm: benennen wir ihn doch um, dann passt es auch optisch und intellektuell besser: voila, gary cooper!
    wobei ich zugeben muss, wenn ich gary cooper in – nun ja, wie sagten sie so vieldeutig – gebrauch hatte, sieht er eigentlich nicht besonders lädiert aus. entspannt vielleicht …
    .
    lieber prince Matecki, wie recht sie haben: die küken halten nicht nur john – äh: gary und meinereine auf trab, sondern trainieren auch noch den hausfreund und sogar bereits den gedient habenden terminator (auch irgendwie unzutreffend, ich suche noch nach einem besseren decknamen), der sich für ihre zwecke immer wieder einspannen lässt. nun ja, so manche haben den umgarnenden charme der mutter geerbt …
    und sie, die küken, sind als resultat des glücks ebenso quell unermesslichen glückes …
    kir royal? gerne, aber eigentlich nur zum aperitif!
    ich schlage vor, wir setzen uns angesichts der uhrzeit mit einem schönen cognac vor den kamin.

  48. Blattvergoldete Wände sind ja...
    Blattvergoldete Wände sind ja eher eine Sache aus Banksterschuppen aus der Zeit vor der Banken- und Statátskrise.

  49. nein nein, lieber don, ich...
    nein nein, lieber don, ich meine die schmale stuckleiste zwischen den breiten stuckleisten.
    .
    jetzt verdunstet der cognac ja schon wieder! nun denn, der anteil der engel floss wohl dem aus gewohnheit berechtigten zu, mal wieder …

  50. <p>Werter Don, was hat es mit...
    Werter Don, was hat es mit [Edit: Diskretion, bitte. Alles andere zu seiner Zeit. Mehr kann ich jetzt nicht sagen. Danke für das Verständnis. Don]

  51. @DA
    Apropos Stresstest. Ich...

    @DA
    Apropos Stresstest. Ich habe vorgestern mal den Stresstest ausgewertet. Die üblichen 8% aus Basel III und wenn ich mich nicht verzählt habe 28 von den 91 Banken haut es raus. Gut dass man vorher die Schwelle auf 6% gelegt hat und manch anderes .
    BTW: wie hat denn die Commerzbank diese stattliche Eigenkapitalquote gschafft. War das eine der Banken die ihr Expose in die PIGGS nicht ganz angegeben hat oder hat „Mutter Allianz“ nochmal die Aussteuer unter der Hand erhöht?
    Aber das neue Thema sind doch ETC’S oder für all die seltenen Metalle, Wolfran, Molybdän…
    http://www.etf.db.com/DE/DEU/etf_list/overview.html?inreiter=undefined&inetfgruppe=0&inattributneu=7&inreset=1&utm_source=Iphone&utm_medium=de_insti&utm_campaign=Rohstoffe
    Aber das steht noch nicht viel auf der Seite von db-x trackers

  52. egghat, in welchen Branchen...
    egghat, in welchen Branchen bzw. Berufen müßte es in unserer Wirtschaftsform
    eine 10% Arbeitslosigkeit geben um Inflation zu verhindern?
    Ich finde diese Frage deshalb interessant, weil nur wenn man das weiß, ein Gegensteuern (an den Schrauben drehen) zur Inflationsverhinderung m.E.
    möglich wäre.
    Angenommene 10% einer vermuteten Erwerbsbevölkerung ist mir zu vage.

  53. @donna laura: Kate Moss hat...
    @donna laura: Kate Moss hat das Gold nicht zum Vorteil gereicht, John Wayne oder Gary Cooper würde es auch nicht. Sie wollen doch keinen Götzen aus ihm machen, aus wem auch immer…

  54. Werter Don,

    eine Möglichkeit...
    Werter Don,
    eine Möglichkeit wurde hier noch gar nicht genannt: trinken! Wie schön, daß der Urlaub in den nächsten Tagen ins ehemals ostpreußische Oberland geht – wo ich den Abend dann gerne mit einem Danziger Goldwasser »Der Lachs« beschließen werde. Wo gibt es sonst noch 35 %?

  55. ...auch fände ich es lohnend...
    …auch fände ich es lohnend über die Möglichkeiten und Grenzen des Imports
    von Deflation und des Exports von Inflation nachzudenken.

  56. Wer Gold und seine anderen...
    Wer Gold und seine anderen Wertgegenstände gerne loswerden möchte, weil sie ihm obszön oder vulgär geworden und nicht mehr zum eigenen Selbstverständnis gehörig dünkt, dem kann geholfen werden, indem er spendet.
    http://www.youtube.com/watch?v=EPfuf_09JT4

  57. Sieht nur so aus, als würde...
    Sieht nur so aus, als würde ich immer kritisieren. Aber Otto E, zu den Silberlöffeln brauchen Sie auch eine sehr gute Haushaltshilfe. Ansonsten schmeckt die Torte schnell nach Sidol.
    Diese alten Teller mit Goldrand – sehr nett (vererbt?), ich lasse sie im Schrank. Faul wie ich bin, schmeisse ich das Geschirr nach Gebrauch in den Geschirrspüler (Haushälterin kann ich mir keine mehr leisten), und in den hochpreisigen Porzellanmanufakturen erhalten Sie heute Geschirr mit Goldrand ( z.B. Midi), der auch unzählige Waschgänge bei 60 Grad aushält.

  58. BertholdIV, die von Ihnen...
    BertholdIV, die von Ihnen angesprochenen seltenen Metalle, die es jetzt
    richten sollen, sind die nicht nur selten sondern auch rar?

  59. Ich lege mein Vermoegen lieber...
    Ich lege mein Vermoegen lieber in Schnaps an und frage Sie: Wo kriegt man noch 40% fuer sein Geld?
    Das trifft auch auf den Fettgehalt von gutem Kaese zu!!

  60. Die lateinamerikanischen...
    Die lateinamerikanischen Ureinwohner sollen ja seinerzeit den Spaniern das Gold eingeflößt haben, weil sie den Hals nicht voll genug kriegten; und wo ist Spanien heute.
    Solange man nicht versteht dass Gold auch nur Blech ist nutzt das Reden mit abgespreiztem Finger darüber auch nicht.
    Da schliesse ich mich doch der Aussage weiter oben an: danke für das Tortenphoto, das ist was reelles! Einmal genossen kanns es nicht wieder genommen werden, auch nicht von von Schäubles Bütteln.

  61. @Hanskarl, m. E. hatte...
    @Hanskarl, m. E. hatte Kostolany vollkommen Recht mit dem Gold als totem Kapital, daß der Wirtschaft entzogen wird. Aktieninvestments sind eben dynamisch und Motor für Unternehmen und Wirtschaft. Nur: man sollte sich nicht nach dem Erwerb 20 Jahre schlafen legen. Etwas zu blauäugig.
    Gold schafft keinen nachhaltigen Mehrwert, außer in Form der Steuer für den Fiskus. Eben gerade durch Ihre Veranschaulichung der „Goldwert(preis)ermittlung- und Entwicklung“ werden die Menschen in die Irre geführt, da sie glauben, es könne so weitergehen. Nur der Einstiegskurs aber ist der einzig wichtige Faktor und entscheidend für Gewinn oder Verlust, und der lag vor kurzem noch über 1000€. Hier einzusteigen erinnert mich doch irgendwie an die „Ron Sommer Liebe“, die sich durch geschönte Immobilienbesitzungen der Telekom, Verklärung bei den Umsatzerwartungen und außereuropäische Zukäufe – nicht zu vergessen die Verpflichtung einstiger Tatort-Protagonisten – erfreulich vieler im wahrsten Sinne des Wortes Staatstragender Anhänger erfreute – bis über die 100€ Marke hinweg…um dann, nach Gipfelsturm, Gewinnmitnahmen der Profis und Ekstase der emittierenden Banken, wie es Don Alphonso mit den 50 Jahren so schön umschrieb, in den steten Sinkflug zu verfallen. Die Angebetete und ihr schöner Schein hatte sich verflüchtigt. Man wird bald nach der goldenen Sommerliebe wie nach der R. Sommer-Liebe sagen: Verweile doch, du warst so schön.

  62. colorcraze, donna laura, ich...
    colorcraze, donna laura, ich dachte mir -wer denn sonst?- dass die Damen des Blogs wieder eine genialische Lösung finden würden.
    .
    Also, vergolden ist blöd, weil dann Kate Moss wie eine Kamasutra-Statistin aussieht. Ein Model, dass von Esoterikern leben muss? Ohje! Shopping bei Theo Albrecht? Nein, sie muss bleiben, wie Gott sie schuf.
    .
    Und dann Gary Cooper, eine geradezu artistischer Liga-Wechsel. Passt, finde ich, auch gut zu Don’s Blog: High Noon in Germany. Zudem wies Don gestern darauf hin, dass John Wayne nicht allzu gross war. Mit Gary Cooper kommen Sie nun auf standesgemässe Länge. Aber ist jetzt der Italiener noch kompatibel?

  63. Nicht nur das Kalb, sondern...
    Nicht nur das Kalb, sondern auch jener, dem zu Gold wurde, was er berührte, kann uns das Tanzen (+) lehren. Dann muß man zum Goldenen Oktober (nicht satisfaktionsfähig hier) zurückkehren und von vorn anfangen: Oh, goldenes nicht Goldenes Zeitalter. Es glänzt keineswegs, sondern eher rostig. Doch keine Angst, Rosmarie!

  64. Ach, hätt ich doch auch eine...
    Ach, hätt ich doch auch eine Goldmarie/ – manie!

  65. Gold muss ein ganz besonderer...
    Gold muss ein ganz besonderer Saft sein. Ich liebe Platin.

  66. @MvBB
    Mal den Fachmann um Rat...

    @MvBB
    Mal den Fachmann um Rat gebeten: Ist es stilvoll, von goldenen Tellern zu speisen, mit goldenem Austernbesteck, und aus goldenen Bechern zu schlürfen? Erfrischen Sie uns mit einem Zitat aus dem Goldenen Zeitalter.

  67. das erinnert mich an einen...
    das erinnert mich an einen bekannten, der mit einer goldenen schraube im bauchnabel geboren wurde…

  68. Gold und Silber hab ich gern,...
    Gold und Silber hab ich gern, kanns ganz gut gebrauchen … Gibt es da nicht auch so ein altes Lied?
    Bei mir im Büroliegen auch noch zwei Briefe, in denen man mir Gold zum Kaufe bietet, denn Krise und Wertverlust lauern überall … so die Botschaft. Nun liegen sie hier also immer noch, ungeöffnet seit 5 Monaten. Investiert hab ich nicht, manchmal hilft Kohlsches Aussitzen also immer noch. Und ganz ehrlich, hätten die Anlageberater so viel Ahnung wie sie immer behaupten, dann ja dann bräuchten sie unser Geld nicht, sondern würden ihr eigenes nehmen und trefflichst mehren, so erzählen sie nur von alten Mähren.
    Schön geschrieben Don
    PS: Mein Großvater (Jahrgang1898) erzählte mir noch, wie die Arbeiter im Bergwerk seines Vaters früher den Lohn bekamen, da wurden die Münzen gestapelt und abgezählt und in die Hand gegeben. Für die höheren Chargen lagen da auch noch Goldmark rum. Das Bergwerk existiert noch, nur ist es seit 1919 nicht mehr unser.

  69. Kate Moss vergolden? Nee,...
    Kate Moss vergolden? Nee, bitte ein klein wenig von dem Gold in Torten umwandeln und dem armen Ding zu essen geben…
    wie ist es eigentlich mit der Wertbeständigkeit von Diamanten bestellt? Wenn ich einen schönen reinen Einkaräter in einem Collier verarbeiten lasse, kann ich den nach 50 Jahren auch wieder zu einem halbwegs vernünftigen Wert verkaufen? (hätte für mich jetzt mehr Wert und Nutzen als einen Goldbarren, denn den kann ich mir nicht um den Hals hängen). Und wie siehts bei anderen Edelsteinen aus? (bin ja ein Fan von altmodischen Rubinen und Smaragden. Momentan habe ich jedoch außer Ehe- und Verlobungsring nichts Wertvolleres als Silber und Halbedelsteine…)

  70. Ich gebe zu, die Torte hat ein...
    Ich gebe zu, die Torte hat ein wenig gelitten, aber es war auch ein heisser Tag und ein ruppiger Transport. Im Print hätte man die so nie bringen dürfen, aber das hier ist Internet. Nennen wir es einfach ehrlich.
    .
    unellen, bei Diamanten ist das Problem der Umstand, dass Händler nur die Hälfte dessen zu zahlen bereit sind, was sie anderen abverlangen, und der Markt jenseits des Primärmarktes ist auch nicht so einfach. Man kann nicht einfach sagen, ich habe hier einen Doppelkaräter, kann den jemand brauchen. Und erfahrungsgemäss ist in schlechten Zeiten der Markt dafür ausgetrocknet.

  71. unellen, Jade. Für Imperial...
    unellen, Jade. Für Imperial Jade zahlen Chinesen heute schon mehr als für Gold. Aber es gibt keinen regulierten Markt, daher auch keine verläßlichen Preisangaben. Finde ich aber nicht schlimm. Im Gegenteil! Da kann man teilweise wirklich noch Schnäppchen machen. Man muss sich halt auskennen.

  72. nico, drastischer als die...
    nico, drastischer als die „Volksaktie“ waren Infineon und der Neue Markt. Allein die Idee von Siemens, eine teure Chiptochter loszuwerden und damit reich zu werden, war irgendwie genial. Leider hat man es versäumt, die beteiligten Schreiberlinge mit einem lebenslangen Berufsverbot zu belegen.
    .
    tuiberiat, so sehe ich das auch: Goldene Erinnerungen wärmen noch das Herz, wenn die letzte wertlose Aktie im Ofen verbrannt ist.

  73. Muscat, generell die schönen...
    Muscat, generell die schönen Dinge des Lebens: Man sollte nur kaufen, was Freude bringt.

  74. Zwei Zitate
    "Bis 1995 haben...

    Zwei Zitate
    „Bis 1995 haben die Deutschen im Jahr mehr Geld für Bananen als für Aktien ausgegeben, wir waren eine Bananenrepublik“ (Norbert Walter, ex-Chefökonom der Deutschen Bank).
    „Saving is a wonderful thing especially if your parents do it for you“ (Winston Churchill).
    P.S. Wenn ich heute die Wahl hätte, würde ich sicher nicht wieder an der LSE
    (eine Hochburg des Sozialismus, m.M.n.) studieren, sondern eine Banklehre in der Deutschchweiz machen.

  75. @Black Jack
    Ja, ein solches...

    @Black Jack
    Ja, ein solches Volkslied gibt es. Es ist dieses hier und wie man sieht, ist das Motto unseres Hausherren, statt Goldreserven das Leben zu genießen, darin trefflich wiedergegeben:
    *
    Gold und Silber lieb ich sehr,
    könnt es auch gebrauchen,
    hätt ich nur ein ganzes Meer,
    mich hinein zu tauchen;
    s´ braucht ja nicht geprägt zu sein,
    hab´s auch so ganz gerne,
    sei´s des Mondes Silberschein,
    sei´s das Gold der Sterne,
    sei´s des Mondes Silberschein,
    sei´s das Gold der Sterne
    *
    Doch viel schöner ist das Gold,
    das vom Lockenköpfchen
    meines Liebchens niederrollt
    in zwei blonden Zöpfchen.
    Darum du, mein liebes Kind
    laß uns herzen, küssen,
    bis die Locken silbern sind
    und wir scheiden müssen,
    bis die Locken silbern sind
    und wir scheiden müssen.
    *
    Seht, wie blinkt der goldne Wein
    hier in meinem Becher;
    horcht, wie klingt so silberrein
    froher Sang der Zecher!
    Daß die Zeit einst golden war,
    will ich nicht bestreiten,
    denk‘ ich doch im Silberhaar
    gern vergangner Zeiten,
    denk‘ ich doch im Silberhaar
    gern vergangner Zeiten.

  76. Her mit dem Goldrandtellern...
    Her mit dem Goldrandtellern und dem Silberbesteck – wir spülen von Hand und Sidolgeschmack ist uns fremd! Für die Frühstückseier von den glücklichen Bauernhofhühnern sind Silberlöffelchen ohnehin nicht angebracht.

  77. DA. 08.55h
    Re Infineon....

    DA. 08.55h
    Re Infineon. Good Timing seitens Siemens. Infineon war sehr von dem dot.com Meltdown betroffen.
    Uebrigens, da die Börsen sich erholen, werden wir immer mehr IPOs (Going Publics) sehen. Doch aufpassen – schon möglich, dass einige IPOs „front-loaded with debt“ sein werden, damit die Investoren inkl. Hedge Fonds, Private Equity endlich nach einer langen Durststrecke kassieren (plus Profit „upfront“ natürlich) können.
    Viele DAX-Konzerne legen in dieser Woche Zahlen vor (viz. FAZ Rubrik „Wirtschaft“).

  78. Hier gibt es erst mal...
    Hier gibt es erst mal Wachteleier, Rucola, Pecorino und Freigenmarmelade.
    .
    fionn, ich würde nicht darauf wetten wollen, dass es so schnell wieder losgeht mit den Akteinkäufen, dazu ist die Verunsicherung noch zu gross. Dass im Moment vielle die Bücher kochen, um gute Stimmung zu machen, steht für mich ausser Frage, und der Vertrauensverlust ist nicht gerade klein, daher ja auch die steigenden Immobilienpreise in Deutschland.

  79. @minna
    Ich habe das nur von...

    @minna
    Ich habe das nur von einem businesslunch der db. Die anderen Investoren schienen aber sehr angetan. Die Idee dahinter ist dass manche davon knapp werden durch bestimmte Industriebereiche, die… fragen Sie mich nicht genau.
    @DA
    Die Infineon Aktie – das war nah an einer volksvera*** – Kennen Sie noch das bild mit dem porsche vor der Börse in Frankfurt.
    Dazu: 1) m.W. war die Aktie dann auch in den PF’S der Siemens. Nicht das erste mal hat Siemens so gelungen abgespalten vgl. Siemens VDO jetzt Schäffer-Conti

  80. BertholdIV, na ja, wen...
    BertholdIV, na ja, wen interessiert das, Hauptsache, es kommt ordentlich was auf den Teller und ins Glas. Ich bin mir dennoch sicher, dass der Geschäftsbereich „Business Lunch“ einer der profitabelsten bei der DB ist.

  81. Gold glänzt so ordinär, man...
    Gold glänzt so ordinär, man kann es nur versilbert ertragen.

  82. Messieurs,...
    Messieurs, Mesdames!
    specialmarke@:Fast Bingo: War nur zu Exerzitien bei den Benediktinern: Ora et labora ;-) Seit wann interessieren Sie sich für geriatrische Problematiken? Quietscht doch Ihr Rollomat oder wollten Sie sich lediglich von der GSG-9-Veteranentruppe aufmöbeln lassen zwecks Vermeidung von Oberschenkelhalsbrüchen, nach dem Motto: Wie rolle ich mich kunstgerecht im Falle des Falles ab (Verfall des Goldpreises)?
    ..
    König Midas hätte seine helle Freude an Don Alphonso gehabt, einzig Midas aß von massiven Goldteller mit massiv goldenem Besteck, ja sogar die erlesenen Speisen
    materialisierten sich in purem Golde. Vielleicht würden ob solcher Aussichten dem angetörnten Westviertler nicht doch der Bissen im Halse stecken bleiben und er auf die krönende Aureole verzichten, dann lieber doch Goldzertifikate als wohlfeiles Einwickelpapier?
    ..
    windsbraut@ Gott´chen, welch anmutige Wehmut wehet mich da an.
    Ach diese Schar der Getreuen um DA im Cercle allhier, fast wie bei Marcel Proust´s Gestalten: „Le moindre nuage au ciel m`assombrissait“
    ..
    muscat@:Genau, von dem surplus des Jadeverkaufs lebt die Junta des Militärregimes in Burma nicht schlecht. Die dortig angesagten Pseudo-Wahlen sollen lediglich vor Interventionen schützen.
    ..
    JorgeLoma@El sieglo d`oro, 1550 bis 1680, gab´s nur in Spanien, literarisch wie in den sonstigen artes, Lope de Vega, Calderon. Übrigens auf dem Bild von Diego Velasquez „Übergabe von Breda“ (Las lanzas)ist auch ein Deutscher, General der Artillerie, Ernst v. Isenburg, Gouverneur von Brüssel, ein rheinischer Graf, zu sehen. Rechts von Spinola, jener mit der gelben Feldbinde, links neben dem Pferd.
    http://de.wikipedia.org/wiki/Die_%C3%9Cbergabe_von_Breda
    http://www.youtube.com/watch?v=CzyXmrRddKU&feature=PlayList&p=6AB95C3F69D5E22B&playnext=1&index=29
    Hasta la vista

  83. Ich hab's hier schon mal...
    Ich hab’s hier schon mal notiert, deshalb verzeihe man mir die wiederholte Einlassung: Aber die beste aller besten Anlagen mit der besten aller besten Renditen ist… – Bildung. Und sie kann einem auch nicht mehr genommen werden. Und sie wird nicht besteuert. Und Spaß macht sie – wenigsten der einen oder dem anderen – auch.
    .
    Ansonsten: Wenn ich davon lese, dass sich manche allen Ernstes ihr Gold im Garten vergraben wollen, dann frage ich mich, worauf sie denn warten? Dass sie eines Tages sterben und der schöne Schatz vergessen wird und irgendwelche Archäologen das Zeug in 500 Jahren ausbuddeln? Was hatten sie dann von dieser tollen, ach so wertebeständigen Anlage? Don Alphonso hat doch recht, wenn er schreibt, dass die Silbergabel wenigstens noch verwendet werden kann und er mit ihrer Verwendung zu Lebzeiten (!) an ihr Freude hat. Das komische Goldzeugs im Tresor ist nichts, es ist Tand – und wenn sich fünf Fondsbesitzer zusammentun und nicht mehr auf Gold, sondern Kakao (wie derzeit praktiziert) spekulieren, dann verliert das mystizierte Element hinter den fünfzehn Zentimeter Stahl ganz unversehens seinen Wert. Die Gabel oder das Buch oder meinethalben auch der Bentley (lieber Herr Matecki) jedoch verlieren so lange nicht ihren Wert, so lange Sie zu Ihren Lebzeiten etwas damit anfangen wollen.

  84. ....et jehd nuschte nix über...
    ….et jehd nuschte nix über ä goldnes Herze nich!

  85. muscat@: Da kann ich Ihnen nur...
    muscat@: Da kann ich Ihnen nur beipflichten.
    http://faz-community.faz.net/blogs/willkommen/default.aspx

  86. @BertholdIV: ach so, Nachtzug...
    @BertholdIV: ach so, Nachtzug Straßburg-Wien, ja, das klingt sinnvoll. – Unterkellerung ist sehr teuer, und drum ist sie halt auch nur – wie aller ÖPNV – ab einer bestimmten Dichte sinnvoll. Ich bin generell eher eine Freundin der verdichteten Stadt und mag die ausufernden EFH-Agglomerationen nicht, u.a. weil man nur in verdichteten Städten einen sinnvollen ÖPNV einrichten kann. Es wird sonst einfach alles zu weitläufig für Fußgänger und ist eine reine Autostruktur, da lohnen sich dann nicht mal Busse. Wer kein Auto hat, sitzt fest in seiner Burg, und solche Alltäglichkeiten wie Einkaufen zu Fuß fallen schlicht weg. Maasmechelen war da sehr eindrucksvoll, mein Mann und ich waren den längsten Weg die einzigen Fahrgäste im Bus, am nächsten Tag, als wir nochmal fuhren, kannte uns der Busfahrer schon. Zwischendurch fuhren mal Grüppchen 3, 4 Stationen mit. In der Gegend dort fühlt man sich als Fußgänger richtig unwohl, weil man entweder von Fahrrädern oder Autos gejagt wird. Das ist dort so ein richtiger Agglomerations-Prototyp. In Ghiffa durch die Dörfer am Hang zu laufen und dann an der Seestraße entlang war auch kein wahres Vergnügen, speziell an der Seestraße hat man das Gefühl, man wird ständig von Autos gestreift. – Die Bahnstrecke Wien- FfM bin ich noch nie gefahren, aber daß sich solche Grenzen zwischen Großeinzugsgebieten wie in Passau bemerkbar machen, glaube ich Ihnen sofort. Im Berlin-Basel-Zug merkt man, daß ab Fulda etwa das Einzugsgebiet von Frankfurt anfängt, und so ab Karlsruhe läppert es sich dann ziemlich aus, zwischen Freiburg und Basel ist dann ein ganz anderes Publikum. – Ich finde schon, daß man auch mit Zügen Punkt-zu-Punkt-Verbindungen schaffen kann, immerhin sind die gegen Vulkanasche robust. Aber es will halt gut überlegt werden, ob da auch genug Nutzer zusammenkommen, denn es ist eine sehr viel aufwendigere Infrastruktur als ein Flughafen. Aber die Fluktuation in der Nutzung wird man nie los, das Dimensionieren beruht immer auf Vermutungen.

  87. Letztes Jahr war ich auf einer...
    Letztes Jahr war ich auf einer Konferenz in Frankfurt, wo nicht nur Herr Trichet eine Rede hielt, sondern es auch ein Seminar über Anlageberatung in der Krise gab – hochinteressant. Zum Schluss des Seminars habe ich meinem Sitznachbarn zugeflüstert: ‘Wenn ich im Moment anlagen wollte, würde ich Gold kaufen.’ Der aber guckte mich herablächend an und meinte: ‘Doch jetzt nicht, der Goldpreis ist doch schon heute überhöht.’ In den folgenden Wochen stieg der Goldpreis von seinem überhöhten Wert immer höher, und ich konnte nur grinsen. Jetzt ist er wieder gefallen, und als ich das las, grinste ich erst recht.

  88. @donna Laura: schmale...
    @donna Laura: schmale Stuckleisten vergolden können Sie mit 100g Gold viele *gg*. Ich hatte mich damals, als wir die Muster in der Wohnung wieder nachmalten und die Stuckleisten strichen, arg verschätzt mit dem Materialbedarf. Man braucht da so wenig.

    Bei Caputh gibt es ein altes Barockschlößchen, das im 19. Jhdt. einer Fabrikantenfamilie als Behausung diente. Aus der Zeit ist in einem Zimmer noch eine vollvergoldete Decke vorhanden, das Deckenvergolden soll damals bei manchen Leuten Mode gewesen sein. Ich habs gesehen und muß sagen: bringts nicht. Man hat das Gefühl, die Decke fällt einem auf den Kopf. Zum Teil mag es daran liegen, daß die Wände nicht vergoldet sind und dadurch der Eindruck eines zusammenhängenden Bauwerks fehlt, dem man zutraut, daß die Decke hält.

    Wie ich durch Googeln gerade herausfinde, gibt es diverse Goldene Säle in Augsburg, Wien, Schwerin und sonstwo. Also offenbar seit der Renaissance. Schätzungsweise wird es in Spanien auch derlei geben.

    Man sollte es ja mal ausprobieren mit einem vollvergoldeten Raum. Ich denke allerdings, man kommt um so eine Art Pharaonengrab-Anmutung nicht herum. Vielleicht wärs was für ein Boudoir, wenn man es so etwas klimtsch gestaltet. Ein Boudoir darf ja auch ein wenig höhlenhaft sein.

  89. @colorcraze
    Ja der...

    @colorcraze
    Ja der Publikumswechsel ist interessant, das fällt gerade auf der Strecke Wien Frankfurt auf. Mich würde vor allem interessieren mit welchen Besetzungszahlen die db Ihre Umweltfreundlichkeitrechnungen macht. Ob man dann immer noch so gut gegen manch ein Flugzeug abschneidet.

  90. colorcraze@ Dieser Tage ein...
    colorcraze@ Dieser Tage ein Bild des Interieurs vom Buckingham palace in den Medien samt Bewohnerin mit Prinzgemahl gesehen: Alles in Gold, ob Imitat vermag ich nicht zu beurteilen, wahrscheinlich Goldplaque, eher keine Goldbronze, es könnte einem den Schlaf rauben. Gold gehört wohl seit altersher zum Standardcode der Potentaten…it´s costume.
    ..
    colorcraze@:Die meisten Reisen, so behaupte ich (ob geschäftlicher, wissen-schaftlicher (Kongresse), touristischer Art) sind unnütz und, neudeutsch, insustainable. Stellen sich die Revolution im Städtebau vor, sie entfielen auf einmal. Sagen wir mal durch so eine Art Zeitmaschine. Kein Verspätungen und Hitzewal-lungen mehr in Kauf nehmen müssen wie beim ICE….
    ..
    Es sei denn man macht es wie Ibn Batuta ( ‏أبو عبد الله محمد بن بطوطة‎), er fand auf den Zwischenstationen sogar sein goldenes Auskommen….oder Marco Polo.
    http://de.wikipedia.org/wiki/Ibn_Battuta

  91. @colorcraze: Das plötzlich...
    @colorcraze: Das plötzlich überall in Europa an die Decken geklebte Gold stammt vornehmlich aus indianischer Sklavenarbeit, welche ab dem 1550er Jahren in Mode kam. Insofern klebt das Blut von einigen Indios und Azteken an den Decken der europäischen Renaissance-Lustbarkeiten… und wer wissen will, wohin das mit vielen Menschenleben in namenlosen Minen bezahlte peruanische Silber gewandert ist, der geht auf einen Sprung beim Petersdom vorbei. Der Felsen Christi ist nicht nur auf Stein (vulgo Petrus Grab) gebaut, sondern auch auf katholischer Misantrophie.

  92. Gold ist eine Fluchtwährung....
    Gold ist eine Fluchtwährung. Man flieht mit Hilfe des Goldes und nicht in die „Währung“ Gold. Diese tradierten oder eigenen Erfahrungswerte fehlen offensichtlich vielen Neureichen.
    .
    Wenn es ‚mal wieder ungemütlich werden sollte, kann man mit dem Gold Polizisten, Soldaten und Zöllner bestechen, bzw. Passfälscher und Schleuser bezahlen. Dafür reichen aber einige Münzen aus. Papiergold kaufen oder kiloweise Barren im Tresor stapeln ist hingegen Schwachsinn.

  93. @Plindos
    Wir wollen der...

    @Plindos
    Wir wollen der geneigten Leserschaft nicht vorenthalten, dass König Midas gelinde gesagt ziemlich dämlich war. Denn die Sache mit der „Vergoldung“ ging ja so: Midas wollte so weise werden wie Silenos, der Lehrer des Dionysos, und ging daran ihn zu fangen. Midas lies einer Waldquelle Wein beimischte, aus der Silenos trank, berauscht einschlief und gefangen wurde. Für die Freigabe des Silenos wünschte sich Midas von Dionysos dann doch lieber, dass alles, was er berühre, zu Gold würde. Für weitere Dummheiten zog Apoll ihm auch noch die Ohren lang, so dass er mit Eselsohren rumlaufen musste.

  94. Noch ein paar sahnige...
    Noch ein paar sahnige Tortenstückchen übrig? Ich habe soeben neue Mails aus Peru erhalten: „Wir alle feiern, indem sie essen sehr reich.“

  95. Massivgoldene Kloschüsseln?...
    Massivgoldene Kloschüsseln?

  96. @ Colorcraze: Gold wirkt so...
    @ Colorcraze: Gold wirkt so richtig nur in Verbindung mit weißem Stuck, Malereien und Marmor. Das erschließt sich leicht, wenn man die Inneneinrichtung von Versailles betrachtet, wo gewiß nicht mit Gold gespart worden ist. Zu viel Gold ist einfallslos. Die Herrschaften in Versailles hatten irgendwann wohl das Edelmetall auch richtig über. Siehe das Badezimmer von Marie Antoinette, Gemahlin von Ludwig XVI. Ihr Schlafzimmer ist ganz in Grau gehalten, die Wände ihres Wohnraums, der auch zum Repräsentieren diente, waren im wesentlichen mit Teppichen behängt, lediglich über dem Ruhebett gibt als Insignien ihrer Funktion ein Stück Stuck, blattvergoldet . – Langweilig, würde MvBB sagen.

  97. @colorcraze: Der Sultanspalast...
    @colorcraze: Der Sultanspalast Brunei ist so ein Bauwerk, bei dem Vergoldung im Übermaß eingesetzt wurde – zum Abgewöhnen…

  98. @HansMeier555: Sie mit Ihren...
    @HansMeier555: Sie mit Ihren Vorurteilen! Allenfalls das Klolicht (Bronzeleuchter, feuervergoldet) von Marie Antoinette ist so, wie Sie sich das vielleicht vorstellen.

  99. Die Schweizer kaufen Aktien...
    Die Schweizer kaufen Aktien „étappenweise“.
    Ich frage mich – Wie grosszügig werden die Dividenden für das Jahr 2010 sein? Damit meine ich die DAX-Einzelwerte. Deutschland ( mit „nur“ 80Millionen Einwohnern) bleibt immer noch Vize-Exportweltmeister nach China (allerdings, mit 1,3Mrd Einwohnern).. Ich trinke gerade Tee (Twinings English Breakfast) …. und warte ab. Cash is King right now.

  100. lieber Rosinante, sie mutiger...
    lieber Rosinante, sie mutiger frühaufsteher, der italiener ist sogar noch länger, was für italiener nicht gerade gewöhnlich ist … jetzt fragen sie mich bitte nicht, wo …
    .
    lieber Plindos, schön, dass sie sich aus der gruft wieder emporgearbeitet haben.
    hasta la vista, mein bester, ist jedoch ein gruss, der hier im blog bereits vergeben ist – also, bitte nicht falsch verstehen, ich würde lediglich gerne verwechslungen vorbeugen (sonst glaubt noch jemand, mein terminator wären sie).
    es gab bereits einmal die völlig irrtümlich zustandegekommene unterstellung, dass ich mich mit Grimaldeli über die pfingstferien sonstwo vergnügt hätte.
    dem war nicht so.
    nicht, dass es kein vergnügen gewesen wäre – was ich zu meinem grössten bedauern nicht beurteilen kann; dem anschein nach scheint er ein recht lustiger geselle zu sein, der vielleicht ein wenig zuviel seiner doch immer kostbarer werdenden zeit auf dem drahtesel verbringt -, allein es hat nicht stattgehabt.
    .
    ich darf anmerken, dass sich gold auch hervorragend im kontast zu bayerischzarthimmelbalu macht – oder zu grau. letzteres wäre mein geheimtipp …
    .
    lieber spezialmarke, das model würde ich vielleicht mit dem nachnamensgebenden gemüse überziehen, nicht jedoch mit gold. das sollte sie sich besser für ihren nachwuchs mitnehmen.
    was braucht der mensch? ein goldenes herz, einen beruf für die goldene nase und so mancher hat sich einen goldenen 4r$(& damit verdient …
    .
    was übrigens derzeit wieder geschieht, wie unser hochgeschätzter, lieber Don Alphonso so treffend bemerkte: das westviertel hechtet wie die lemminge hinter den nie so richtig auftauchenden gewinnen her, und nur gewisse leute bestellen sich mal wieder die ganz grossen yachten.

  101. Ephemeride@:Pardon, Sklaven...
    Ephemeride@:Pardon, Sklaven wurden schon in unser aller hochgelobter Mutter
    der Demokratien, in Athen und auch im Römischen Weltreich schon vor der christlichen Zeitrechnung eingesetzt und noch weit in die Neuzeit hinein. Das Silber aus Potosi und das Gold beider Amerika verschwand nicht einfach in den Misantropien der katholischen Kirche, falls Sie den Vatikan o. ä. meinten. Sondern eher in den Finanzhäusern der Welser, Fugger, Medicis um daraus div. Kriege und die beginnende Technisierung (Eisenerzbergwerke in Ungarn, Eifel und Steiermark) Alteuropas zu finanzieren. Die hauchdünnen Gold-applikationen in Schlösser, Kirchen dienten wohl mehr blendender Propaganda, kann man im Grund genommen vergessen.
    ..
    Einen direkten Zugriff der Kirche auf seine Gold- u. Silbertransaktionen hätte sich z.B. Phillipp II von Spanien wohl kaum bieten lassen. Sein Vater Karl V. späterer dt. Kaiser, die Allerkatholischste Majestas, dagegen leistete sich sogar noch den Sacco di Roma 6. Mai 1527 incl. Plünderung des Vatikans mittels lutherischer deutscher, unter Jörg Frundsberg, und spanischer Söldnertruppen. Logo, daß da etliches Gold, an Monstranzen, Kelche etc. unversehens by the way verschwand.
    ..
    Im übrigen: Schauen Sie sich z. B. die großen goldenen Buddhastatuen in Thailand an, daran können Sie ermessen, wie sich fromme Seelen ihrer Reichtümer
    entblössen mögen um einen stellvertretenden symbolischen Blick über den irdischen Tellerrand zu tun.

  102. @muscat
    BusinessLunch....

    @muscat
    BusinessLunch. meistens gibt es da erstklassige belegte Brötchen und Desserts, aber wirklich Arbeitslunch.
    Es gibt aber andere, die laden ins Schwarze Kameel ein (oben in den Saal), das ist cool….unglaublich, Ich sage es Ihnen, ein Erlebnis fürs Leben
    http://www.kameel.at/

  103. @specialmarke: Daß einem viel...
    @specialmarke: Daß einem viel Gold an Wand und Decke schnell verleidet, glaube ich sofort. Es wirkt schnell arg aufdringlich. Das Bruneische Dach wirkt durch die dunklen Pfeiler nicht so schlimm, finde ich.
    @donna laura: es werden schon wieder Jachten bestellt? Gebrauchtmarkt schon perdu? – Ja, ein lichtes Hellblau zu Gold ist sicher recht freundlich.
    @HansMeier: gab es nicht in Bukarests Ceaucescu-Palast goldene Wasserhähnen und derlei?

  104. So lieben Alle Metall - am...
    So lieben Alle Metall – am obrern Rande der Gesellschaft Gold, weiter unten Kupfer – oder schon mal überlegt warum, wie neulich, ein Halbwüchsiger in einem Umspannwerk einen grossen Bummm auslöst? Wenn es weiter bergab geht, geht auch „feraille“ – 200 euro die Tonne.

  105. Chère donna laura@:Küss die...
    Chère donna laura@:Küss die Hand, Sie mutige, allzeit tätige, nimmermüde, bekennende Hedonistin. Der Gruß geschah übrigens ohne etwelche vermutete Anspielungen. Dafür: Jener muß ja ein beneidenswerter Latinolover sein, steht zu vermuten, überanstrengen Sie ihn dennoch nicht mit dem furor teutonicus. Ihre Farbkombinationen mit Gold haben was. Yachten sind in der Tat out, neue Bescheidenheit ist wieder (mal) in (..cash us de Täsch, watt nix kost, datt is nüs.). Auch die angesagte Damenmode zieht/zielt in diese Richtung. Geben Sie nichts auf den Signore Grimaldeli, he is now to the famously Rollomatrallyworldcup-competition at Monaco unggerwääs…
    Toujours votre serviteur.
    p.s….welche Gruft meinten Sie?

  106. @selffactorist: einer aus...
    @selffactorist: einer aus meiner Klasse hat das gemacht, eine mehrjährige Weltreise, auf der er zwischendurch immer wieder als Handwerker seinen Lebensunterhalt erwirtschaftete, bis er wieder weiterreisen konnte. Das ist aber deutlich was anderes als Urlaub oder Geschäftsverbindung halten.
    @ephemeride: ach, da gab es noch viel mehr Schauderhaftes, ich sage nur „Galeere“. Mit Katholizismus hat das weniger zu tun als mit Brachialmethoden bei einem bestimmten Wirtschaftsstand.
    @Aegopodium: wenn dies noch nehmen.

  107. @icke: Sie sprechen da ein...
    @icke: Sie sprechen da ein großes Problem freistehender Infrastruktur gelassen an.

  108. werter don, sie sind doch so...
    werter don, sie sind doch so erfindungsreich, wie ich nebenan bei ihnen las:
    c h i l i mit a l k o h o l?
    c’est un scandale!
    bitte, don, decken sie auf!
    .
    ja, liebe colorcraze. auch suvs, daneben amg, rr etc. in allen farben.

  109. lieber Don Alphonso, mischen...
    lieber Don Alphonso, mischen sie denn in der politik mit? s. untertitel:
    http://www.faz.net/s/Rub594835B672714A1DB1A121534F010EE1/Doc~E891826DDA5754582A9EE9540C1F1207C~ATpl~Ecommon~Scontent.html
    .
    heute ist es richtig spannend …

  110. Schon Jack London wußte es,...
    Schon Jack London wußte es, und wir brauchen nicht nach Alaska zu reisen. Das hat doch auch was! Und wenn erst alle Staaten die Golddepots lüften, um die maroden Staatshaushalte mit den nimmermüden Notenpressen aufzufrischen, dann braucht man das Gold nicht mehr zu vergraben, denn keiner will es mehr. Wir können es getrost für Wasserhähne und Leitungen nehmen – wie jemand schrieb, von innen. Den Eignern bleibt so wenigstens die grinsende Fratze ihres einstigen Götzen erspart.

  111. bonjour, cher Plindos,...
    bonjour, cher Plindos, lediglich die versenkung, in der sie sich befanden, als alle hier nach ihnen riefen und sie heftig vermissten, war gemeint.
    .
    keine sorge, was die vermeintliche ‚abnutzung‘ der herren anbelangt: erstens sind sie nicht aus seife und zweitens muss man den wagen manchmal auf der linken autobahnspur ausfahren, wenn ich dieses wortspiel einmal bemühen darf, sonst wird er träge und, um im bild zu bleiben, die leitungen verstopfen oder die schrauben werden locker, drittens sind sie zu dritt (einzelappell).

  112. BertholdIV@:Nee, det is aba...
    BertholdIV@:Nee, det is aba lieb von Ihnen (Knickschen), dank ooch fer de Einladung, Jutesta! Ick fang ma mit de kleenen Brioches an un arbeete mir denn beie Sachertorte mit Melansche, oda so, hoch, Se sind ja vleisch joldisch, nee, nee!
    Det reinste Paradies!
    icke@: Hamm wa frieer 45-48 ooch jemacht mit ferrum, det lief janz jut, zesammen mit de Panzerjule. Famoses Weib war die jewest, die konnte jut mit de Sauerstoff-flaschen umjehn…..

  113. Man kann natürlich auch damit...
    Man kann natürlich auch damit spekulieren, dass die Auswahl an Metallen, die man in gewöhnlichen Geschäften kaufen kann, beschränkt ist. Gold kennt jeder, aber Jellybären mit einem Lithiumherz wären sicherlich eine bessere Anlage – vor allem solange Herr Ackermann noch nicht darauf gekommen ist.

  114. Danke allen technischen...
    Danke allen technischen Ratgebern. Ich denke:
    Licht: Ja, Nabendynamo ist Stand der Kunst, leichtlaufend wenn mgl., dazu eine Leuchte, die mehr als 10-Supermarktlux bringt. Aber Vorsicht: Die Preise für Fahrradlichtanlagen können sehr hoch sein, superhelles Licht lassen sich manche Anbieter für über 200 Euro bezahlen. (Nicht mein Ding.)
    Helm: Unbedingt in der Stadt. Radler werden ja häufiger von Autos als von Bergen oder Bäumen angefahren. Allerdings: die Helme sehen immer so aus, als stülpe man sich unberufen einen dem Hermes gerupften Flügel auf den Kopf. Dazu noch die ekle Skelettierung, die wohl der Lüftung dient. Unter uns: ich finde die Dinger scheußlich. Man sieht auch irgendwie folgsam aus mit den Teilen.
    So, nun auf die Piste, das ist noch der Reiz des Neuen…

  115. @
    Sagt Ihnen nicht zu und...

    @
    Sagt Ihnen nicht zu und dabei doch schon 1618 gegründet zur Feier des Beginns des großen Kriegs, da sind doch in berlin und in den östlichen Gebieten in denen der Deutschherrenorden seinen „menschlichen Nachschub“ generiert hat…. Dann doch eher diese traditionslokale? http://www.cafekranzler.de/

  116. Hallo nico,
    .
    wer Gold hat,...

    Hallo nico,
    .
    wer Gold hat, hat immer Geld.
    .
    Kostolany war ein Glückritter – und er hatte sehr oft kein Glück. Das meiste Geld verdiente er damit, über Geld zu schreiben.
    .
    Gruß Hanskarl

  117. Heute kaum noch zu fassen,...
    Heute kaum noch zu fassen, dass in den USA, der Heimat Dagobert Ducks, der private Besitz an Gold jahrzehntelang gesetzlich verboten (resp. nur zu ganz bestimmten Zwecken, etwa Zahnprothesen) erlaubt war.
    Wer Gold hatte, musste es für 42 Dollar pro Unze an Fort Knox verkaufen, Punkt.

  118. "Mit Gold kann man nichts...
    „Mit Gold kann man nichts machen“.
    .
    Solche Sätze sagen ja schon alles über die Zivilisation, in der sie plausibel klingen.
    .
    Gold legt man den Großen ins Grab — was ist daran schwer zu begreifen?

  119. Hnskarl, ein Glücksritter war...
    Hnskarl, ein Glücksritter war ich nie. Und über Geld schrieb ich auch niemals. Sondern immer über Menschen – und ihrer Beziehung zueinander, zum Geld, zum Gold und zu den Papieren.

  120. Die Goldene Regel: Der mit...
    Die Goldene Regel: Der mit dem Gold macht die Regeln!
    Etwas robuster: The old gold mining problem: Who get’s the gold and who get’s the shaft?
    @HansMeier555 – 18:01: Im relativ neuen Homeland Security Act ist definiert was Bulk Gold ist und was Antik ist. Ueberlegen sie mal warum!

  121. @Hallo Hanskarl, das stimmt...
    @Hallo Hanskarl, das stimmt natürlich, aber es geht ja auch um die inszenierte Hysterie bei der Geldanlage. Als reiner geltwerter Vorat dient Gold doch nur bei der Apokalypse, nämlich Krieg. Und da nehmen wir dann lieber Zigaretten. Das hat die Geschichte gelehrt. Dafür gibt es auch Essbares. Mit Kunst bespw. hat man aber auch immer Geld, irgendwie. Und sie hat einen Nutzen.
    Kostolany rede ich sicher nicht das Wort, wohl aber seiner Ansicht über den Entzug von Liquidität.

  122. @Plindos, lieber
    Hätten Sie...

    @Plindos, lieber
    Hätten Sie noch länger mit Ihrer Wiederauferstehung gezögert, hätte ich Ihre Langmut provoziert mit der Bitte um die Umschrift ins Griechische:
    „Mänäbteheu? Äbtemännieheu. Äbtemängras“, selbst auf das Risiko hin, dass es im Griechischen keinen ä-Umlaut gibt.
    >
    Die herrscherlichen Kinder bei Velazquez? Die sehen so anders aus. Haben die zuviel Inka-Gold gespeist?

  123. Niemand berichtet darüber,...
    Niemand berichtet darüber, wieviel Gold im Goldenen Schnitt die Westviertler in ihren Goldminen (e.g.Tresors) beinhalten. Meinen Tresor tragen ich unvermeidlich mit mir herum: von Kopf bis Fuß. Das ist meine Welt!

  124. vom Thema (Ist Spandau Ballet...
    vom Thema (Ist Spandau Ballet nicht auch irgendwie eine Anspielung auf den für nur einen einzelenen Häftling betriebenen Aufwand) abweichend: Kachelmann ist frei. Und anhand des nachfolgenden Links kann ja jeder abschätzen was von weiblichen Aussagen zunächst Behörden und dann Gerichten gegenüber zu halten ist.
    http://img693.imageshack.us/img693/7547/eventuell.jpg

  125. "Dirnen des Finanzmarktes"...
    „Dirnen des Finanzmarktes“ *kicher* Ohne Finanzen gäbe es den Berufsstand der Dirne nicht. War zudem Kuppelei nicht mal ein Straftatbestand?
    .
    Vor dem Hintergrund neuzeitlicher wisschenschaftlicher Abstammungsanalysemethoden sehe ich den ideellen Wert von Gold zunehmend in den Keller rauschen (auch im Dentalbereich setzt man wohl zunehmend auf Keramik). Die Zeiten als Metall am Finger definierte für die Fehltritte welcher Frau man die Verantwortung zu übernehmen hatte sind endgültig vorbei.
    .
    Von wegen Schweigen ist Gold!

  126. @Schnurpelchen: sehen Sie,...
    @Schnurpelchen: sehen Sie, wieder ein Argument gegen Fahrradfahren in der Stadt: Die Helme sehen so furchtbar aus. (Einzig das von Fr. Diener aufgetriebene Portagiornale war bis jetzt etwas, das mir Fahrräder ein klein wenig sympathisch machte)
    @donna laura: Chili in Alkohol? Wer hat was verbrochen?! – Vielleicht kommt die Blingbling-Fraktion demnächst mit vergoldeten SUV-Stoßstangen an, zuzutrauen ist das immer.
    @Wolff: und zu Schmuck verarbeitet giltet nicht für gaaaanz antik? (Kann man das nachweisen?) Man könnte ja Golddollars draus gießen. „Hab ich von Onkel Dagobert geerbt.“
    @Oma Traudchen: noch eine Tasse Tee und eine Prinzregententorte zum Abschluß? Erzählen Sie ruhig von 45-48, Nachhilfe in Unternehmungsgeist wird hier gern genommen.
    @der Tiger: Sie bringen es an den Tag. Altbatterien muß man sich vornehmen.
    @Plindos: eben, Fugger und Welser. Darum der Goldene Saal in Augsburg.

  127. das mit den krügerrand, maple...
    das mit den krügerrand, maple leaf, vrenelis und was sonst noch alles – s´ist auch nichts anderes als die rolex des zuhälters, im notfall kann man es verticken, weil der käufer in etwa weiss. was er bekommt.
    .
    dienstmädchenhausse nannte man das früher, wenn die letzten auf den zug sprangen und schon die ersten schon wieder ausstiegen, solange noch gewinne mitzunehmen waren.
    .
    augenblicklich shorten sogar die kleinen leute den euro, die konjunktur im baugewerbe führen die bauunternehmer selbar darauf zurück, dass jeder, der noch geld und ein haus hat, es jetzt noch herrichten lässt.
    .
    wenn der aus in in anderem zusammenhang unrühmlich bekannte kopp-verlag jetzt auch via weltbild einen crash-propheten verlegt, schon sonderbar: einerseits könnte die bundesregierung tatsächlich über bande spielen und so einen kleinen boom herbeiagieren; andererseits glaube ich nicht, dass frau dr. und brüderlein-fein wirklich um ecken denken.
    .
    die letzten beissen die hunde. es gibt hier und jetzt struckis, die verkaufen nicht das physische metall sondern goldguthaben, letztlich kontoauszüge über irgendwelche angeblich sicher in der schweiz deponierten guthaben. so als die logische fortsetzung der medienfonds, die in fachkreisen als silly german money bekannt waren.

  128. Wo die Justiz sich beständig...
    Wo die Justiz sich beständig weigert nach den Buchtsaben des Gesetzes zu arbeiten erübrigt sich jede weitere Tätigkeit, da niemand mehr die Einhaltung von Verträgen kontrolliert.

  129. @minna:

    a) Das hier ist das...
    @minna:
    a) Das hier ist das flasche Blog, um das zu diskutieren.
    b) Ich habe auf solche Fragen auch keine Antwort. Wenn ich wüsste, wie genau die Arbeitslosenquote mit der Inflation zusammenhängt, würde ich nicht bloggen …
    10% heisst nur: Hohe Arbeitslosigkeit. Hohe Arbeitslosigkeit bedeutet, dass die Arbeiter keine Lohnerhöhungsmacht haben. Und dann steigen die Löhne nicht.
    Global gesehen streben noch 500 Millionen Chinesen auf den globalen Arbeitsmarkt und 500 Millionen Inder. Über eine Lohnspirale kann aktuell eigentlich keine Inflation entstehen. Die Arbeiter haben einfach keine Macht (ganz im Gegensatz zum Kapital, das die Krise mitverursacht hat, aber trotzdem einen Bailout nach dem anderen bekommt. Deshalb steigen in dem Sektor auch die Preise (= Aktienkurse), und im anderen (Löhne) nicht).

  130. Müsste Schuldenmachen nicht...
    Müsste Schuldenmachen nicht noch bessere Renditen bringen als Gold?

  131. lieber specialmarke, ich sehe...
    lieber specialmarke, ich sehe gerade, dass ich Sie (29. Juli 2010, 07:23) mit colorcraze verwechselte. Dies keinesfalls in böser Absicht.

  132. egghat,
    danke für Ihre...

    egghat,
    danke für Ihre Antwort – sicher ist es für fachlich inspirierte Fragen der falsche
    Blog.
    Das Problem um das mir ging, bleibt: Sie schreiben von hunderten Mio. asiatischen Arbeitern, die auf den globalen Arbeitsmarkt drängen und über
    die Lohnpreisspirale mit – ob Inflation oder nicht- entscheiden. Für mich hört sich das altmodisch an.
    Erinnert mich an die Welt der Altmarxisten, die immer so gern an die Macht der
    Massen, die immer Arbeiter sind, im Guten wie im Schlechten glauben. ^^

  133. liebe colorcraze, unser werter...
    liebe colorcraze, unser werter gastgeber hat es vorgezogen, sein berühm-berüchtigtes rezept nicht einmal im ansatz zu veröffentlichen, naja, aber er hat sich jetzt schon länger nicht mehr, auch nicht zu anderen themen, zu wort gemeldet.
    es steht zu vermuten, dass ihm sein originelles gericht auf den hochwohlgeborenen magen geschlagen ist, was wir doch nicht hoffen wollen.
    weitere auskünfte erteilt ihnen der rebellmarkt von gestern/schneckenslalom.
    .
    werter HansMeier555, dem gläubiger sicher.

  134. @BoeserBaer
    O nein. Da ergeben...

    @BoeserBaer
    O nein. Da ergeben sich ganz neue Chancen.

  135. @colorcraze: Und wenn sich...
    @colorcraze: Und wenn sich dann alle grünen Deutschen die von höchster Stelle geförderten Elektroautos mit Batterie kaufen, wird man sich die Finger nach meinen Jellybären mit Lithiumherzen lecken.

  136. @Rosinante: Die Cowboys...
    @Rosinante: Die Cowboys überlasse ich gern den Damen und Kate Moss war mir nie eine Herzensangelegenheit, vor allem nicht in Gold…

  137. Ach Omma! Brauchen Se doch jar...
    Ach Omma! Brauchen Se doch jar nich – Se müssen bloss mit den Herren der Metallabfalltonne der Betriebe jut stehen, denn kommen Se einmal regelmässig vorbei und stoppeln Ihre tägliche Tonne. Is fast legal und ziemlich steuerfrei.
    .
    Colorcraze, der Betreiber des Umspannwerkes hat auch elegant Klage gegen Unbekannt wegen unbefugten Eindringens eingereicht. Dem gehören übrigens auch die Oberleitungskabel die bei der letzten Kupferhausse an einige Diebe überhöhte Anforderungen gestellt haben.
    .
    Für den Unternehmergeist, aber daran denken wir hier ja nicht so gerne, gibt es auch die Frau, die am Band der Mülltrennungsanlage das Aluminium für sich abzweigt.

  138. Kurzfristigkeit gehörte...
    Kurzfristigkeit gehörte bisher nicht zu Don Alphonso’s Idealen.

  139. Spandau Ballet fuer die...
    Spandau Ballet fuer die Reiferen in der Runde, Shirley Bassey fuer die Ewigjungen.

  140. Äbtemänniegras, Äbtebeten....
    Äbtemänniegras, Äbtebeten.

  141. @ Windsbraut:
    Danke!! Was für...

    @ Windsbraut:
    Danke!! Was für ein Lied, da kommt sofort Romantik auf, ach einmal noch verliebt sein und so jung wie damals ..
    PS: Ein schöner Username übrigens

  142. Heute alle Bachaufnahmen mit...
    Heute alle Bachaufnahmen mit Glenn Go(u)ld
    …und sonst wird nur in grossem Rahmen gedacht – wie weit ist das All?
    http://en.wikipedia.org/wiki/Voyager_Golden_Record

  143. @HansMeier555: Wie veränderte...
    @HansMeier555: Wie veränderte sich der Wert (siehe Aktienkurs) von Apfel Rechnemaschinen als Meldungen über eine krebserkrankung des Gründers und Chefs kursierten? Ich verrat es ihnen: nicht nach oben. Meine Epfehlung: In Landwirtschaftswerte gehen, denn wenn die deutsche Justiz so weitermacht gibt es früher oder später einen Bürgerkrieg der Form, daß man die Verantwortlichen mit der Mistgabel aus derselben jagt.
    .
    http://www.spiegel.de/netzwelt/tech/0,1518,596923,00.html

  144. Windsbraut, ich finde wie...
    Windsbraut, ich finde wie Blackjack, dass Sie einen inspirierenden Usernamen haben:
    http://shop.kunstmuseumbasel.ch/kunstkarten/postkarten/kokoschka-die-windsbraut-1913.html
    Ein grandioses Liebesbild.

  145. ich entführe ´mal eben das...
    ich entführe ´mal eben das Thema, auch wenn ich mich damit auf´s Eis begebe;
    alles blieb ja am materiellen hängen> Spandau ballet- nach meiner eigenen Erfahrung eine Yuppie-Gruppe, die mich zum beginn meines Studiums kurz begleitete, nicht anspruchslos und /aber doch recht glatt. Eines und zwar ein unbekannteres Album von denen gefiel mir sogar recht gut>interessanter (`spandau ballet`??).
    den meisten anderen rock-begleitern meiner jüngeren Jahre , wenn ich Platten von> ihnen hatte, blieb ich treu; >die Gefängnismauern verbinde ich mit einem tristen van Gogh-Gemälde>im Kreise gehende Gefangene.
    Ich übe immer noch die Sonate brillante von Giuiliani.
    Es wird besser , zur Zeit besonders die schweren Stellen, grazioso zb.-rhythmisch anspruchsvoll, das Gesamtwerk lang, aber nicht ganz schwer.
    Kaum jemand hört zu, obwohl ich den Melodieverlauf sogar gefällig finde;
    die Nachbarschaft spielt rock-klassiker (fast) professionell.
    Giuliani ist nicht so bekannt aber Beethoven muss von ihm beeindruckt gewesen sein,
    vor allem wegen seiner Ausdrucks/Gestaltungsvielfalt durch die eher einfache, klassische Sologitarre. Er lebte zt. /starb in Neapel.
    Als ich dort weilte für wenige Tage, hatte ich mir vorgenommen in irgendeinem Laden eine Gitarre zu nehmen und ´mal Giuliani zu spielen.
    Ich fand keinen, nur ein Klaviergeschäft mit einem Japaner: Konichi wa, ongacku omoshiroi desu yoo, aber er wusste auch keinen Gitarrenladen.
    Gold in der Musik, neal young, die rolling stones und der Werteverfall..
    .wie Reichtum schlagartig verschwinden kann, wurde von/über Willie Nelson überzeugend dargestellt..>ihm halfen dann Freunde und sein Können….
    .ach ja.. wir waren in Neapel,..ich verlor nebenbei mein gesamtes Urlaubsvermögen
    um es nach zwanzig Minuten in einem kleinen Elektroladen wiederzufinden> ein Kontaktknopf am Sigma Strahler war defekt und sollte repariert werden.
    KeinGold/GEld und kein Licht..Dunkel und doof- das muss die grosse Liebe gewesen sein-am Vortag ist Julia Roberts nach Filmaufnahmen im Viertel abgereist- ich wurde nicht nur einmal darauf hingewiesen..sie ist goldisch- ganz bestimmt!
    Anfang und Abschluss mit Musik…..
    wenn ich abends übe und nach 22.00 Uhr meine Nachbarn belästige, wird es nach dem gespielten Finale ganz still um mich rum,..Fenster ist noch auf…keiner klatscht oder pfeift.>´silence is golden´, aber das ist nicht meine Zeit und mein Stil…dann lieber free bird von lynyrd skynyrd und wenns ´ne Eule ist o. Möwe….bla ..bla..
    Werte entstehen…..>beuys..es gibt die Kreativität als Produktionsfaktor, neben dem u.a disposit. Faktor.;
    ….lassen wir das..!!! zurück zur Tagesschau…Pasta..

  146. Wehrter Don,
    wie immer wenn...

    Wehrter Don,
    wie immer wenn ich in Euren Artikeln lese bin ich beruhigt.
    Es geht uns schlecht, aber auf hohem Niveau und das
    möge noch lage so bleiben.
    Herzlichst P.

  147. Lieber Böser Bär,
    .
    Drehen...

    Lieber Böser Bär,
    .
    Drehen Sie die Heugabel um und kaufen/leasen/mieten Sie sich selber einen Richter und nutzen Sie die sich daraus ergebenden Möglichkeiten, die sie in einem langweiligen Rechtsstaat niemals hätten.
    .
    Wir sollten die Justiz privatisieren und dann selber eine Landgerichtskette aufmachen.

  148. @DA
    Sie mit Ihrer Berlinfobie,...

    @DA
    Sie mit Ihrer Berlinfobie, besser als Altbayern ist das immer noch (8 vs. 16 Kugeln) – Metallfrage jetzt außen vor:
    http://taz.de/1/leben/alltag/artikel/1/die-allianz-der-acht-kugeln/
    vs.
    http://www.tennessee-eisenberg.de/

  149. Eine Besonderheit der feudalen...
    Eine Besonderheit der feudalen Wirtschaft ist es, dass Potentaten sich prächtiges Geschmeide anfertigen lassen, dass sie dann alle paar Jahre wieder verhökern müssen, um den nächsten Krieg zu finanzieren.
    Vom Fürstenschmuck des Mittelalters sei daher kaum was übriggeblieben, hab ich neulich gelesen. Alle Nase lang wurden die Teile wieder eingeschmolzen, verkauft oder vermünzt. Auch die Juwelen auf der Krone waren oft nur geliehen und wurden nach der Krönungszeremonie wieder herausgebrochen.
    Die Goldschmiede wird es gefreut haben.
    .
    Anders die Kirche! Dass Er sie vor Wiedertäufern, Jakobinern und Bolschewicken beschützen möge…

  150. JorgeLoma@: Buenas Dias...
    JorgeLoma@: Buenas Dias Senhor, das Graecum bereitete Ihnen augenscheinlich keine Schwierigkeiten? Auferstanden aus den Grüften wie Donna Laura so einfühlsam mich begrüßte, warte ich nun hier auf dem Bus zum Prado. Entzückend die Infantin, wie sie sich so wohlgefällig im Schaufensterspiegel betrachtet. Wunderbar globalisierte Zeiten stehen uns noch bevor, angekündigt von wohlgefüllten Goldgebissen russischer Touristen in den Ruas und im Barrí Gòtic von Barcelona.
    Добрый день
    http://www.google.de/search?sourceid=navclient&hl=de&ie=UTF-8&rlz=1T4ADFA_deDE351DE351&q=graecum
    ..
    böserBär@:pacta sunt servanda! Da sei die höchsrichterliche Rechtsprechung des BGH´s allzeit vor und mit uns.
    ..
    HansMeier555@:Genau, ist der Ruf erst ruiniert, lebt sich´s ganz ungeniert. Mauergeld is out. Hohe Kreditlinien sind in, der Staat macht´s den Bürgern vor.
    ..
    Nikolaus Marggraf@: Den letzten beissen die Hunderln, die mit den güldenen Halsbanderln, die den Gesandten aus Unteritalien gehören…

  151. Paulchen@:County Somerset...
    Paulchen@:County Somerset News, Bath intimacy..dem Gärtner, dem Koch, dem Dienstmädchen, dem Chauffeur, der Gouvernante, der Nurse, dem Butler, uns allen geht´s soooo schlecht! Gerade vom Royal Crescent kommend, an den Terraces (Lady Jane Austen was hereby) und dem River Avon vorbei zum Pump Room geschlendert. Kurz dem Tailor Anweisung gegeben. Hach, diese scones im valley of pleasures, wieder köstlich, with golden cream tea, extraordinary superb, isntit, indeed it is.
    Der Waiter ist ganz confidential mit mir, but I am allways distinguished too…
    The weather today, like a nice beauty. Golden summer time. In the buttonhole a significant white rose, she smells so well.
    ..
    http://www.google.de/search?sourceid=navclient&hl=de&ie=UTF-8&rlz=1T4ADFA_deDE351DE351&q=Royal+Crescent
    http://www.proflowers.com/flowerguide/rosemeanings/whiterose-meanings.aspx

  152. Lieber Plindos,
    In Kastilien...

    Lieber Plindos,
    In Kastilien darf man die Bullen immer noch erlegen.
    Bären hingegen…

  153. HansMeier555@: Sie haben die...
    HansMeier555@: Sie haben die Sausäcke von Münzknippern vergessen, die sich von den Golddukaten nur ä wenigs bissle abfeilten, das alles bekannt unter Währungs-schwund. Merkwürdig nur, den heutigen €-Assignaten geht´s ähnlich. Aber dem HERRN sei Dank, Alle (€-Staatler)haben sich darauf eingestellt, inflationsbereinigte Statistiken..(more or less gut gefälscht, à la Hellas?) belegen es. Auch hispanische Immobilien könnten wieder (womöglich) im Kurs steigen.
    ..
    Mögen Ihre frommen Wünsche auch fürderhin in Erfüllung gehen, die Bolschwiki sind übrigens jetzt in die Wolle gefärbte Russisch-Orthodoxe unter goldenen Zwiebelgetürmtem, selbst Putin, ehem. Tschekist… Übrigens hatten sich gerade Vertreter der Lutherischen Weltkirche bei den Wiedertäufern und Mennoniten für hist. verbürgtes, angetanenes Ungemach bei ihnen mit einem hölzernem Waschzuberl samt weissem Handtüchlein symbolisch entschuldigt. Die Käfige der hingerichteten aufständischen (Sonderbewegung 1531) Wiedertäufer, Knipperdolling u. a. hängen immer noch an St. Lamberti in Münster… http://www.google.de/search?sourceid=navclient&hl=de&ie=UTF-8&rlz=1T4ADFA_deDE351DE351&q=wiedert%c3%a4ufer+in+M%c3%bcnster

  154. Lieber Plindos:
    Apropos...

    Lieber Plindos:
    Apropos Putin:
    Über einen bekehrten Sünder ist mehr Freude im Himmel als über 99 allzeit Gerechte.

  155. Grade über Russland muss sich...
    Grade über Russland muss sich der Himmel die letzten 20 Jahre sehr gefreut haben.
    Und hat daher auch nix dagegen, wenn sie das Schliemann-Gold aus Troja vorerst noch behalten.

  156. icke@: Nee weeste Jungchen,...
    icke@: Nee weeste Jungchen, mite Stitze un so, det reicht nu hintn unn vorne nich hin. Ick hab ma da so mitne Tussi; ne junge Halbtachshilfe wo beim A… vormttags malochen tut, een eijenes Refier uffjezoochn, ne Nische weeste, mir klaun nich, nehm nur mitte watt so, Metall un so, rumliecht, vasteesste? Det mitm Bumms im Ümspannwerk is ma um Nummern zu dicke, vleisch frieha mal.
    Sunste reicht´s schoma, danke fier det Anjeboot.
    Griess ma ocke den joldijen Don Alphonso recht scheene.
    ..
    HansMeier555@: Die Bullen in B. sin ja nu janz manierlich, die tun uns nix wir tun denen ooch nüschte nix. Dea hiesische B…..r Kraule-Bär Kl. W. is ja janz handzahm hihi….

  157. Revenons à nos moutons!
    Gold...

    Revenons à nos moutons!
    Gold wirft keine Rendite ab.

  158. @Black Jack
    @Rosinante
    Meine...

    @Black Jack
    @Rosinante
    Meine Herren, vielen Dank fürs Kompliment!
    Ich bin jedoch weniger romantisch, als mein Hang zum gereimten Wort vermuten lässt. So ist denn mein User Name weniger von Kokoschkas schönem Bild als von einer alten Rennyacht http://www.windsbraut.de/index.shtml inspiriert. Segeln ist mir der liebste Sport, gern auch mal mit etwas mehr Welle und Wind.
    Und zum Segeln melde ich mich auch jetzt für eine Woche ab. Allerdings nicht auf der oben erwähnten Yacht, für die gilt, was ein Blogger letztens auf Rebellmarkt schrieb: „… die ganze Segelei ist nicht sehr verschieden davon, unter der kalten Dusche zu stehen und dabei dicke 100-€-Bündel zu zerreißen.“
    *
    @BertoldIV
    Bitte, werfen Sie doch nicht so mit den kulinarischen Attraktionen Wiens um sich. Ich weiß auch so, ich müsste dringend mal hin, aber jetzt geht es erst mal in die kulinarische Einöde der Ostseeküste und Skandinaviens.
    Ahoi!

  159. fionn@Schafe aller Länder...
    fionn@Schafe aller Länder vereinigt Euch! Golden Dawn is coming soon…
    Das Mot „abwerfen“ erinnert mich an den Kinderspruch:
    Hoppe, hoppe Reiter,
    Fällt er in den Graben,
    Fressen ihn die Raben.
    ..
    HansMeier555@ exculpe mea, maxima culpa. Was einem zu dem Thema alles so einfällt: Das wäre doch eine grossherzige Geste, wenn sie´s direkt an die (heutige)Türkei durchreichten. Die jetzigen Hellenen kann man ja kaum als Rechtstitelnachfolger ansehen.

  160. @fionn,
    Doch, wenn Sie es...

    @fionn,
    Doch, wenn Sie es verleihen.

  161. @HansMeier555:

    Nach dem Koran...
    @HansMeier555:
    Nach dem Koran urteilen unsere Gerichte ja schonmal (Was nicht verwundert bei der Menge an „wir sind Papst Postern“ in machen Landgerichten).
    .
    http://www.focus.de/politik/deutschland/koran-urteil_aid_52125.html
    .
    In der Wirtschaft gilt wenigstens so nicht anders vereibnabrt „Bezahlung nach Endabnahme“ statt Überweisung von Prozesskostenvorschüssen als Prozesseinleitende Maßnahme ans durch Steuergelder finanzierte Amtsgericht.
    .
    Zitat:
    .
    Auch die[…] vom Gericht, die mag ich nicht,
    […] Sie werden ihren Lohn
    bald kriegen für das hin- und hergebogne Recht.
    […] Man schlage diesem Lumpenpack
    das Maul mit einem Hammer kurz und klein.
    .
    Zitatende. Quelle: http://deaddodo.org/ugugu/Text_%22Eine_Ballade,_mit_der_Meister_Villon_seine_Mitmenschen_um_Verzeihung_bittet%22_%28Fran%C3%A7ois_Villon%3B_Nachdichtung_von_Paul_Zech%29

  162. Guter böser Bär,
    .
    sind Sie...

    Guter böser Bär,
    .
    sind Sie vielleicht Anwalt von Beruf?

  163. böserBär, irgendwohin...
    böserBär, irgendwohin müssen ja all die Juraabsolventen, da ist die Klagefreudigkeit deutscher Firmen eine Art erweiterte ABM-Massnahme. Von der Ausarbeitung tückenreicher Verträge erst gar nicht zu reden.

  164. Übrigens kommt gleich was...
    Übrigens kommt gleich was Dickes…

  165. Nich Oma, det isn feiner Herr!...
    Nich Oma, det isn feiner Herr! Dabei hab ick ihm neulich son Krawall jemacht und ea hat mia nich rausjeworfn. Baustellen und denn mitm Polier können: da liegt meistens janz jut wat rum – von Klauen hat hier aba niemand wat jesacht.

  166. @windsbraut
    Das schwarze...

    @windsbraut
    Das schwarze Kameel ist einfach eine Sehenswürdigkeit, wenn Sie noch wirkliche Celebrities sehen wollen ist es auch o.k. und den Mittagstisch kann man sich sogar als Sterblicher leisten. Aber Skandinavien. Ich würde Stockholm Wien vorziehen…

  167. @Don
    Meine Glückwünsche zu...

    @Don
    Meine Glückwünsche zu diesem Ihren neuesten Skalp.
    .
    (Aber geht es denn nicht auch ohne Feindschaft?)

  168. Kannst du bitte beim deus die...
    Kannst du bitte beim deus die Kommentare auch ohne Anmeldung freigeben?

  169. Nu aber, der Don Alphonso...
    Nu aber, der Don Alphonso macht riba, un det Moratorium läuft aus…et zarraisst ma´d´Herze….wieda keena Heimat mea: Die toten Hosen der (Alt-)Eliten werdn jelüftet..
    http://faz-community.faz.net/blogs/deus/archive/2010/07/30/das-neue-internet-und-die-alten-toten-eliten.aspx

  170. ...ach Du dickes Ei! Was denn...
    …ach Du dickes Ei! Was denn nun, hier oder da?
    Icke, watt sachste nu?
    http://faz-community.faz.net/blogs/deus/archive/2010/07/30/das-neue-internet-und-die-alten-toten-eliten.aspx

  171. böser bär,
    .
    es gibt...

    böser bär,
    .
    es gibt empfehlungen, in rohstoffe zu gehen.
    .
    das wird damit begründet, dass die nachfrage kontinuierlich zunimmt und andererseits die agrarproduktion vom wetter abhängig ist, wer also weiss, wie in nächster erntezeit das wetter in den usa, kanada, der ukraine wird, kann ja mitspekulieren.
    .
    in den usa soll es schon grosse farmen geben, hinter denen private investoren stecken. eigentlich die logische fortentwicklung des geschlossenen immofonds. so sieht die kollektivierung der landwirtschaft in zukunft aus. eigentlich wäre das die aufgabe der zukunft, naturnahe schonende produktion bei industrieller ausrichtung, nur so ist nachhaltiges landwirtschaften jenseits des subsistenzniveaus einer hobbylandwirtschaft möglich.

  172. Merci (was aus dem...
    Merci (was aus dem französischen und englischen exakt übersetzt soviel wie „Gnade“ bedeutet wenn ich nicht ganz irre). In der sechsten Klasse, am Ende der Förderstufe, wurden wir einmal gebeten ein Theaterstück zu schreiben für die Neuankömmlinge an unserem Gymnasium. (Trotz Empfehlung fürs altsprachliche ging ich aufs humanistische, das ist aber eine andere Gescihte). Wir entschieden uns für eine Art „Text wird Realität“, stark angelehnt an das was ich seinerzeit richtig „oberprima“ fand, die bibeldicke gebundene Ausgabe von Michael Endes Roman „Die unendliche Geschichte“ (dreifarbbdruck). Mehr aks 20 jahre später begreife ich dieses Buch als das Sinnbild eines demokratischen Gesetzbuches in das sich der Autor selbst hineinzaubert (seltsamerweise Thema des nebenberuflich und als entspannendes hobby betriebenen, dann aus Zeitmangel (wir entwickelten seinerzeit so eine Art dessen was wir heute Web 2.0 nennen würden) später abgebrochenen Germanistikstidiums). Wer sich auf höhere Mächte berufen will, dem sei gesagt, wenn es eine solche gäbe würde sie diesen Text dem vermeintlichen Autoren diktieren. Wir machen die Regeln und wir lesen soviel Gegenmeinungen wie möglich und zwar um user eigenes Denken zu überprüfen und zu optimieren.
    .
    Es gibt da ein nettes Zitat von einem alten Franzosen: „Ich bin nicht ihrer meinung, aber ich würde mein Leben dafür geben, daß sie die ihre äußern dürfen.“
    .
    Man sollte immer einen Band „politische Lyrik“ (Ein Diesterweg Schulbuch) im Kopf haben wenn man verantwortlichen aber freien Umgang mit der größten Macht (jener des [Wortspiel]: sWords) der sich seit konstitutionellen Monarchien auch Könige beugen zu garantieren wie zu vermitteln sucht (ich erwähnte Rechtschreibung und Verlegertätigkeit?).
    .
    Eine Social-Network-Weisheit zitierend: Wer lesen und schreiben kann ist klar im Vorteil.
    .
    Auch was die Baby-LoHn Sprachverwirrung angeht!
    .

  173. Don Alphonso@:So wie dieser...
    Don Alphonso@:So wie dieser Prior auf seinem Epitaph im Eichstätter Mortuarium
    (hatten wir schon mal gesehen, gibt das Archiv nicht mehr her?) möchten wir nun zukünftig über Kreuz unseren deus-maxina-computer bedienen können/sollen/wollen/müßen? ….und was ist mit der Kommentarfreischaltung? Machen Sie ev. Urlaubsvertretung? Darf ich mich jetzt qua virtueller Nobilitierung etwan zur Elite zählen?

  174. windsbraut@: Früher bin ich...
    windsbraut@: Früher bin ich bescheiden auf einem FiveOFive-Bötchen als Vorschoter
    mitgefahren. Einmal hatte uns auf der Rurtalsperre eine Bö, aus einem Seitental kommend, bei einer Regatta in einer Wende unverhofft voll erwischt, Mast senkrecht nach unten zeigend und ich in 5,00 m Tiefe voll im Geschirr. Knapper Ausgang. Übrigens: Hübsches, schnittiges Schiffchen das.
    Na denn: Hals-und Schotenbruch!
    ..
    auch-einer@ Zum letzten Absatz: Das sind vorderhand nur Wunschträume, aber weiß man´s?

  175. Kommentieren kann man das neue...
    Kommentieren kann man das neue Blögle noch nicht, gä? Aber machet nix, s isch noch jung.

  176. Don Alphonso@:Hiermit lasse...
    Don Alphonso@:Hiermit lasse ich Sie vor das Kollegiats-u. Inquisitionsgericht der hochwohllöblichen Universitas de Francofurti vorladen wg. des unsachgemässen Gebrauchs von scheinkommunikativen digitalen, nihilistischen deus-ex-machina-Masken. Verlegenes Hüsteln wird Ihnen nichts nützen, Daumenschrauben werden Ihnen angelegt bis Sie Ihren Häresien abschwören! Ein Autodafé ist Ihnen sicher!
    Die Einlassungen Ihrer Gönnerin Sophia Amalie Antoinette Infinitesimalia werden Ihnen nix nützen, da sei G.W. Leibnizen und Blaise Pascal vor.

  177. ...wenn ich mal über Medien,...
    …wenn ich mal über Medien, neue oder alte, nachdenken sollte/möchte,
    fallen mir nur überlaufende Gefäße und rutschende Hänge ein.

  178. Insgesamt - selten so herrlich...
    Insgesamt – selten so herrlich amüsiert!
    @ Rosinante – kompatible Italiener? Die docken doch überall an – hvg ist denen egal bzw. haben noch nichts davon gehört und gvh – da sind die längst über alle Appeninnen!
    Und colorcraze – ein bodoir ist auch eine Matratzengruft – Plindos nimmt mir wie immer das Wort aus dem Munde – bzw. er denkt im Voraus!
    Nur beiläufig donna laura – zu-d(tritt) verboten! Und im Verbund mit Plindos – terminator? Zu unseren Zeiten pflegte man Spermazeut zu sagen.
    Weiß-nicht-mehr: zarthimmelblau – bei uns sagt man Aquarell-Sommer! Und jetzt gehe ich noch kurz zu „Computo ergo sum“, bevor die Familie eintrudelt!

  179. Schnurpelchen - Anmerkung -...
    Schnurpelchen – Anmerkung – ich war abgelenkt vom WDR. Nur noch zur Information, ich kenne da einen Pfysiker in Berlin, ein Schussel, aber der hat in seiner Werkstatt schon lange vor dem laser-pointer den laser-pointer konstruiert.Hätte sicher auch das passende Licht fürs Fahrrad konstruiert. Der PR-Profi hat sich vorher schon verabschiedet und jetzt sagt er zu Recht – „was solls – eine Pizza können wir vier uns immer noch leisten! Thats real life! Und wenn ich´s recht bedenke: That is it my way (oder umgekehrt it is).

  180. lieber Müller Lüdenscheid,...
    lieber Müller Lüdenscheid, ein andocken der italiener? (gar meines italieners?) überall? können die das denn?
    wenn sie im übrigen meinen bescheidenen ausführungen tatsächlich gefolgt waren – aber da war wohl mal wieder der öffentlich-rechtliche rundfunk schuld – , hätten sie kaum überlesen können, dass zu dritt wirklich kein thema ist, nicht einmal zu viert.
    haben sie überhaupt gedient? wissen sie was einzelappell ist?

  181. Update: der Goldschläger hat...
    Update: der Goldschläger hat geantwortet und sagt, 1 kg Gold reichen für 400 qm Blattgold (die 100 qm hatte ich anhand einer Website ausgerechnet, wobei ich die dicksten Blättchen genommen hatte). Er wirds ja wissen.

    (Wolf, Oma Traudchen): Also, die Idee mit dem pseudoantiken US-Schmuck ginge doch vielleicht, wenn Don Kellerbodendreck (echt alt) in Tütchen verkauft, so daß man künstliche Patina draus machen könnte. Am besten so als Set qua obskurem Versandshop, Tütchen Kellerdreck samt oberdeutsche Renaissanceschmuckvorlage à la Fugger, je nach Preis nur Photo oder Abguß in Zahnarztgips aus Silikonform. Dann sollen sich die US-Goldschmiede mal ranmachen. Ein Opa, dem man ein bißchen Andenkenmitnehmen 45 andichten kann, wird sich schon finden.

    @donna laura: oh weh, das klingt nicht gut. Schnecken. Also ich weiß nicht. Ich hoffe auf schnelle Besserung, ein ordentlicher Schnaps oder 2 sollte den Schrecken übertünchen.

  182. donna laura - N I E M A L E N ...
    donna laura – N I E M A L E N – ich habe alles verweigert!

  183. Anstandshalber sage ich hier...
    Anstandshalber sage ich hier Gute Nacht!

  184. Gute Nacht allerseits! Ich...
    Gute Nacht allerseits! Ich muss noch Routen planen.

  185. @JorgeLoma
    nicht dass sie es...

    @JorgeLoma
    nicht dass sie es übersehen. Es geht halt nichts über die Besetzung der Schaltstellen. 250 Jahre nach Gründung der U.S.A. ist die erste Institution erobert-Der lange Atem des Vatikans
    http://www.faz.net/s/RubCF3AEB154CE64960822FA5429A182360/Doc~E2323B8602E394F88B1556FBF3E0F373D~ATpl~Ecommon~Scontent.html
    @DA wäre das nicht ein Thema für den neuen Blogg: Die selektive-konträre Anwendung der naturwissenschaftlichen Erkenntnisse durch Mutter Kirche am Beispiel des Gehirntods und der in vitro Befruchtung. Das hat schon fast die Qualität der Umgestaltung der Logik in der Transsubstationslehre

  186. Müller Lüdenscheid@:Besten...
    Müller Lüdenscheid@:Besten Dank für Ihre Einschätzung, dafür, dass Sie mir sowohl Denken als auch precognition zutrauen. Aber Vorsicht: Bin ganz entschieden gegen künstliches in- vitro-reproduzieren etc. Dann imponieren mir schon andere, erprobte antike stärkere Formen der cohabitation.
    JorgeLoma@:Die anglikanische Kirche war schon immer des Teufels, eine Bastardtochter Heinrichs VIII. , gezeugt aus dessenGelüsten. Gottes Mühlen mahlen
    eben langsam, aber um so wirkungsvoller, auch wider John Lockes Elaboraten.

  187. BertholdV: Die Problematik mit...
    BertholdV: Die Problematik mit der der High Court befasst wird könnte an ein uraltes Thema rühren: Streit Imperium – Sacerdotium unter Papst Gregor VII. (1073 – 1085) und König Heinrich IV. (1077:Canossa): Da würden die Amis eher im Zweifelsfall den Vatikan besetzen als gen Canossa pilgern. Da seien Hugo Grotius oder Thomas Hobbes vor, die die päpstliche Suprematie bestritten. Der Streit der zwei goldenen Kronen, mal sehen wie diese Runde ausgeht.
    Die Transsubstationslehre ist fest gegründet, sie bedarf der Logik nicht.

  188. @JorgeLoma
    nicht verwirren...

    @JorgeLoma
    nicht verwirren lassen: Philosophisch tritt ab Ockham das Problem auf, dass Rom die Philosophie verlässt und sich eine eigene Logik zusammenzimmert. Die Protestanten sind da ehrlicher – Barth Karl z.B. –
    Bei der in vitro Befruchtung z.B. kracht es aber fürchterlich, „alle“ Katholiken tun das, wenn der Kinderwunsch nur durchgeht. BVI sagt dann immer, das wäre Menschen produzieren auf Halde. Das versteht nicht, wie das Genom des Menschen sich bildet. Eigentlich leht man eine Naturrechtsdiskussion ab, hier führt man sie dann aber wieder. Interessant ist aber die Stellungnahme zum gehirntod – sehr wohlwollend, ich kann mich an ein Seminar bei einem Moraltheologen in Bayern erinnern, das wurde ohne jeglichstes unterscheiden für bare Münze genommen,,,. Zynisch gefragt sind die beiden Positionen utilitaristisch begründet, wäre ja auch in Ordnung?

  189. BertholdIV@:In Rußland lassen...
    BertholdIV@:In Rußland lassen sich (wie gehabt i. d. USA) Milliardäre darauf ein, dass ihr Hirn in Kühlkammern zwischengelagert wird, zwecks ev. späterer Verpflanzung/ Implantation in einen anderen Körper. Wie sehen Sie´s moraltheologisch? Wie der Patriarch von Moskau? Wie unser Oma Traudchen?
    ..
    Nicht nur Rom hat seine eigene Philosophie, ich hab sie auch. Nur das meine ureigensten Begriffe unter Umständen zu den Ihren oder denen anderer Mitbewohner des Planeten inkompatibel sind ;-)
    ..
    Nur weil sie es tun, heisst es ja noch lange nicht das es gottgefällig sei. Der Mensch ist eben partout nicht der „l´homme machine“ des Julien Offray de La Mettrie (* 23. 11.1709 in Saint-Malo; † 11. November 1751 in Potsdam) Mitgl. der Preuss. Akademie der Wissenschaften.
    ..
    In Rom soll man ein Café im 19. Jhdt existiert haben, das ein Cleverer „IL BIGRIFFI“ getauft hatte.Warum? Weil damals so viele Deutsche Intellektuelle, Künstler, Literaten aus ihren heissen Diskussionen so oft das Wort „Begriff“ alle Naslang heraushören liessen.
    Bon soir

  190. Wenn nur die Dummen Gold...
    Wenn nur die Dummen Gold horten, erklärt das auch,dass die Zentralbanken der Welt 50% der gesamten,jemals geförderten Weltgoldproduktion in ihren Tresoren lagern.Klar die Dümmsten arbeiten bei der Zentralbank!Die kaufen alle wertlosen Sachwerte und Papiere der Welt auf,brauchen nur den Stecker ziehen ,und 98% aller Weltzahlungsmittel verschwinden sofort,und retten auch sonst jeden Finanzverbrecher und unfähigen Finanzminister.Nur gut dass ich hier aufgeklärt wurde,die Dummen sterben bekanntlich auch nicht aus,daher ist Gold auch schon seit ca 3500 Jahren so gut wie wertlos.Werde mir für meine Unzenmünzen und Goldbarren in Kürze in ihrer Heimat ein kleines Dorf oder ne Kleinstadt kaufen,die Immobilien sind dort gerade nicht so wertvoll.Spanier sind noch dümmer als Goldbesitzer.Aber Fussball ,dass können sie….

  191. @Minna:

    Das ist nicht Marx,...
    @Minna:
    Das ist nicht Marx, sondern Angebot und Nachfrage. Hohes Angebot (an Arbeitern) = niedriger Preis (=Lohn)

  192. @dummwiegold
    "Werde mir für...

    @dummwiegold
    „Werde mir für meine Unzenmünzen und Goldbarren in Kürze in ihrer Heimat ein kleines Dorf oder ne Kleinstadt kaufen, …“
    .
    Viel Spaß beim Renovieren und Restaurieren. Bitte beachten Sie auch den folgenden Artikel vom Don ‚Das Knallbunt des Geldes‘
    http://faz-community.faz.net/blogs/stuetzen/archive/2010/07/31/das-knallbunt-des-geldes.aspx
    .
    Sollten es bei Ihnen doch ein paar Goldbarren mehr sein und Sie weitere Anregungen für Investitionen suchen, gibt es in der Münchner Pinakothek der Moderne derzeit eine hübsche Architektur-Ausstellung mit dem Titel ‚Geschichte der Rekonstruktion – Konstruktion der Geschichte‘.

  193. egghat 14:19
    .
    sicher ist das...

    egghat 14:19
    .
    sicher ist das richtig, nur es ging m.M.n. um die Frage, welchen Einfluß das auf
    die Inflation hat.
    Wenn ich mir das Beispiel Automobilindustrie vor Augen führe, dann frag ich mich
    eben wann der Punkt erreicht ist, an dem die Finanzierungs – Versicherungs- und
    Transportkosten die Personalkosten übersteigen.
    …oder anders gefragt: Was darf Globalisierung kosten?

  194. Ist das nicht schon lange so?...
    Ist das nicht schon lange so? Die Personalkosten einer Autofabrik sind doch wirklich überschaubar, und so vieles wird aus genau diesen Gründen an ZUlieferer ausgelagert.

  195. BertholdIV, das klingt mir...
    BertholdIV, das klingt mir nach einem Thema, von dem ich absolut keine Ahnung habe. Es sollte aber in jedem Falle mit Internet zu tun haben.

  196. dummwiegold, im Prinzip ist...
    dummwiegold, im Prinzip ist alles wertlos, wenn die Preisfindung nicht mehr existiert. Und es gibt nicht viele Güter, die nicht reproduzierbar wären. Boden gehört in jedem Fall dazu, aber das dachte auch schon Mark Twain und ging trotzdem bankrott.

  197. D.A.
    Weiß ich nicht so genau....

    D.A.
    Weiß ich nicht so genau. Nur der Kostenanteil am Endprodukt erschien mir
    immer lächerlich; gleichwohl haben sich die Experten in der Öffentlichkeit über eben diese Kosten über Jahre die Köpfe heißgeredet – und Lohnzurückhaltung angemahnt,
    da sonst die Wettbewerbsfähigkeit beeinträchtigt sei…und eben Inflation drohe…
    mir fiel in meiner früheren Frage an egghat kein anderes Wort, als altmodisch dafür ein.

  198. D.A,
    ...da könnte man auf die...

    D.A,
    …da könnte man auf die Idee kommen, daß die Automobilindustrie nur noch
    für die Finanz-Versicherungs-und Tranportindustrie von Bedeutung ist.

  199. Naja, wenn man sich mal...
    Naja, wenn man sich mal Porsche und deren Spekulationen anschaut – irgendwo las ich, dass die Finanzgeschichten bei Autokonzernen inzwischen zu zu einem Drittel des Umsatzes ausmachen.

  200. @Plindos: interessant, soso,...
    @Plindos: interessant, soso, nun schlagen sich also auch die USA intern mit der Anklage von Machthabern (salopp gesagt) herum. Für mich gehört das in eine Linie mit Garzons Pinochet-Anklage und europäischem Gerichtshof. Das ist eine weitere Welle der Verrechtlichung, ohne Frage, aber mir fehlt das historische Hintergrundwissen, dies ins Verhältnis zu setzen. –
    Die Hoffnung, das gekühlte Gebrauchtgehirn werde nochmal genutzt, ist doch eine sehr eitle; und wenn ich den Gammel im Kühlschrank bedenke, auch unsinnige.

  201. @Plindos
    Ich will Ihnen gar...

    @Plindos
    Ich will Ihnen gar nicht so stark wiedersprechen. Der Haken ist ein theologisches Problem: Logik, Naturwissenschaften zum Beleg für Theologie herzunehmen, aber diese dann im Rahmen der Beweisführung umzugestalten…
    Dann doch besser narrative, dialektische oder… Theologie, also etwas was das Wort verdient und nicht solche Taschenspielertricksereien wie eine Philosophische Untermauerung der Transsubstationslehre oder eine biologische zur Entstehung des Menschen/Person und wenn die Naturwissenschaften dann andere Ergebnisse bringen definiert man sich eine andere Naturwissenschaft/Logik.
    Ich glaube da gebricht es sich. Entweder man ist intelektuell redlich und auch biblisch/gläubig oder man betreibt dieses intellektuelle „Schamenentum“ rkk-Gangart und zimmert sich seinen Glauben gegen die Bibel selbst zusammen. Ich frage mich langsam immer mehr, wie ein Kommentator der FAZ geschrieben hat, wann die gesamte protestantische Welt sich endlich deutlicher artikuliert: Wir gehören nicht zu denen in Rom

  202. Plindos31. Juli 2010, 16:53...
    Plindos31. Juli 2010, 16:53
    Die Transsubstationslehre ist fest gegründet, sie bedarf der Logik nicht.
    Völlige Zustimmung!!! genau das ist es, aber bitte nicht mit amputierter Logik zu beweisen versuchen und die Logik zum Teufel jagen damit

  203. " irgendwo las ich, dass die...
    “ irgendwo las ich, dass die Finanzgeschichten bei Autokonzernen inzwischen zu zu einem Drittel des Umsatzes ausmachen“
    .
    das würde nur die, ich glaube auch hier, geäußerte auffassung vom absterben des eigentums unterstützen, absterbendes eigentum insofern, dass der moderne mensch anmietet, was er benötigt oder zu benötigen glaubt.
    .
    oder wie ich immer scherzhaft sage, bei der volkswagen bank und der volkswagen leasing arbeiten mehr leute, als in der produktion in wolfsburg.
    .
    was die neuwagen angeht, ich glaube nicht, dass da mehr als 10% der zulassungen auch bezahlt sind. von daher ist auch logisch, dass an der finanzierung mehr verdient ist als an herstellung und vertrieb.
    .
    vierlleicht ist diese änderung in den gewohnheiten der eigentliche beginn von car-sharing-modellen. den rest besorgt der zwang der umstände.

  204. @auch-einer: wenn das...
    @auch-einer: wenn das intelligent und die Benutzerbedürfnisse treffend aufgezogen würde, ließe sich da durchaus ein bißchen Geld verdienen damit. Aber ich glaub nicht, daß das eine große Zielgruppe ist, ich schätze es sind Stadtbewohner, die mal für 2 Tage bis 2 Wochen aufs Land müssen. Davon gibt es nicht so sehr viele.

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