Stützen der Gesellschaft

Stützen der Gesellschaft

Leben, Bildung, Torten und sozialunverträgliches Spätableben unter Stuck und Kronleuchtern.

Skandal: Seegrundstücke für alle!

| 256 Lesermeinungen

Von der Grossbürgerkultur zum Plaisier der Allgemeinheit: Längst ist der Wohnort am See zu einer Selbstverständlichkeit niedrigster Schichten herabgesunken. Egal ob Alkoholiker oder Lobbyist, Dioxinpanscher oder Pressesprecher, sie alle nehmen das Recht für sich in Anspruch, am Wasser zu wohnen. Wozu soll man dann noch Leistungselite sein?

In den See! In den See mit einem Gewicht an den Füssen!
Asterix bei den Schweizern

Wissen Sie, manchmal ärgere ich mich über neoliberale Beiträge in den Medien, wenn sie von gesellschaftlich nicht akzeptierten Hungerleidern verfasst werden: Keine gute Herkunft, irgendeine halbscharige Journalistenschule, zwischenzeitlich auch mal Hilfspressesprecher in einem Industrieverband, und dann wollen sie plötzlich mit den Erwachsenen spielen, und biedern sich an. Sie unterwerfen sich lustvoll den vermuteten Wünschen einer angeblich um Abgrenzung bemühten Leistungselite, und behaupten zur Rechtfertigung der Bereicherung, nie seien die Unterschiede zwischen Arm und Reich kleiner als heute gewesen. Jeder könne sich satt essen, niemand ausser den Kotzbrechsuchtlern müsste verhungern, medizinische Versorgung sei für alle da, das TV kommt aus der Antenne und Schulgebühren müsse auch keiner mehr zahlen. Ausserdem dürften alle frei und gleich wählen. Also soll man sich nicht so haben. Sagen sie, und ich muss an den See, um auf andere Gedanken zu kommen. Ich hasse es, so beschleimt zu werden. Denn natürlich sind die Lebensunterschiede gigantisch. Mitunter auch zum Glück – oder warum meinen diese Leute, dass sie in Berlin an Resopaltischen Kantinenfrass oder Pappnudelschleim im B****** erdulden müssen? Nur diese Vorstellung macht ihre Existenz ohne Wunsch nach der Berliner Mitterepubliksmauer erträglich.

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Manchmal muss ich aber auch erkennen: Die haben gar nicht so unrecht. Das heisst jetzt nicht, dass ich einen von diesen Vollgasdenkern einladen würde, oder es ihm nicht gönnen würde, wenn seine Kreditkarte mal versagt, wenn er weit weg von daheim ganz dringend Geld braucht, und er diese angeglichenen Lebensumstände der besitzlosen 30% der Bevölkerung am eigenen Transferleistungsempfängerleib empfindet. Der soll ruhig mal daran erinnert werden, woher er kommt und was er immer bleiben wird. Aber nehmen wir nur mal das Wohnen am Wasser. Da haben diese Leute nämlich recht.

Das Wohnen am Wasser gilt seit dem 19. Jahrhundert als irgendwie schicklich. Das hat mit der aufkommenden Badekultur zu tun, und bei uns in Bayern mit den Königen, die sich hier am Tegernsee ihr Privatschloss gleich am Wasser einrichteten. Adlige und Bürger zogen im Sommer nach, brachten diese Idee mit in ihre Heimat, und so ergab es sich, dass bessere Viertel sich dem Wasser zuneigten, statt es, wie früher, den Handwerkern für Abwasser zu überlassen und irgendwohin zu ziehen, wo es trocken war. Sie sehen das in meiner Heimatstadt, ich wohne in der Altstadt oben, wo die Strahlenkranzmadonnen von den Dächern lachen, und die anderen wohnen unten, wo man in Bachnähe auch heute noch ab und zu den Boden entgiften muss. Das war einmal, heute will man am Wasser wohnen.

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Und was soll ich sagen: Gestern war ich im Vorfrühling radeln, und im Kern der Sache bin ich als Seebewohner gar nicht so allein in splendid isolation mit den 20.000 anderen, die in Fussnähe zum Tegernsee wohnen. Die Ironie an der Sache ist übrigens, dass ich mit Wasser sehr wenig anfangen kann; ich schwimme nicht gern und sehe Gewässer eher als dekorative Ergänzung an. Mit dieser meiner Haltung und einem gewissen Hang zu einer düsteren Romantik kann man auch dem oben abgebildeten Gewässer beim schlechtesten Viertel der Stadt etwas abgewinnen. Mit etwas gutem Willen ist auch diese Region nahe der Fabrik inzwischen zur Seelage geworden.

Zyniker werden jetzt behaupten, dass dies überhaupt kein See ist, sondern nur eine geschickt abgelichtete Baugrube des hiesigen Weltkonzerns, der hier bald eine neue Halle bauen wird; dass man darin nicht schwimmen kann und nur Morast aussenrum ist. Ich darf aber sagen, dass man im Moment auch nicht im Tegernsee schwimmen kann, und unsere Uferwege sind nicht mindern nass und matschig. Und ich bin mir sicher, wenn die besagten Schreiberlinge einen Blick zu den Füssen ihrer billigen Bürostühle werfen, werden sie einen schmutzfarbenen Bodenbelag aus synthetischem Stoff erblicken: Teppichboden! Werden sie sagen, und das gleiche habe ich auch. Nur halt in Persien vor 100 Jahren handgeknüpft. Genau so ist das auch mit dem Wohnen am Wasser. Ufer, Wasser, See. Immer das gleiche Prinzip, und so sind wir auch alle gleich.

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Wir fahren hinaus aus dem innerstädtischen schlechten Viertel zu den ausserstädtischen schlechten Vierteln. Gut, die Immobilienmakler der Region werden Ihnen, so sie hier im Neubaugebiet einen Toskanabastard beziehen wollten, weiss Gott etwas über die gute Wohnlage auf den Jurahöhen berichten. Fakt ist aber: Wer hier wohnt, wohnt hier, weil woanders schon andere wohnen. „Mittelschicht“, könnte man sagen. Und auch hier ist gerade aus dem Neubaugebiet ein veritables Seegrundstück geworden! Wie es gleisst und blitzt, wenn die Sonne hinter den brandneuen Reihenexklusivhäusern untergeht! Wie sich der Himmel spiegelt!

Und Sie, liebe Leser, wären schon hundsgemein, wenn Sie nun bemerken würden, dass dieser See ein überschwemmtes Feld ist. Noch unfreundlicher wäre es, wenn Sie nun Rückschlüsse auf die Bodenbeschaffenheit zögen und überlegten, ob derartig hochstehendes Grundwasser, als das sie diesen See verkennen, schlecht für die Keller der Neuanwohner wäre. Was, möchte ich fragen, haben Ihnen die stolzen Seeanrainer denn getan, dass Sie so grob sind? Ich habe sicher alles Recht, neoliberalen Schreiberlingen den kostenoptimierten Cateringmüll, den sie beim Berliner Politikbetrieb als „Essen“ wirklich schätzen, zu vermiesen, da darf, nein, muss man klar stellen, welchen Frass diese Unterschicht bekommt, und was im Gegensatz dazu bei uns Essen ist – aber was haben Ihnen die stolzen Hausbauer der Mittelschicht getan? Das ist kein schlechter Baugrund. Das ist der See, an dem man wohnen möchte, von der Schneeschmelze bis Mai und dann wieder im November.

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Diesen See hier, den dürfen Sie gern als das bezeichnen, was er ist: Kein See. Nur ein Altwasser der Donau, das bis vor 40 Jahren ausgebaggert wurde und danach durch eine Renaturierung zur Freizeitregion wurde. Dafür sieht dieses Areal gar nicht mal schlecht aus. Es ist nur ein Baggersee, aber wer über die liebevoll gereinigten Wege am Ufer durch Eichenauwälder geht, könnte mitunter fast an einen englischen Landschaftsgarten denken. Hier kann jeder gerne sein, die einen müssen sich ins Auto setzen und hierher fahren.

Die anderen wohnen daneben. Nicht so nah wie die Blockbewohner oder die Mittelschicht, denn das hier ist immer noch Überschwemmungsgebiet, aber zu Fuss braucht man keine fünf Minuten. Unnötig zu erwähnen, dass jene Wohnlage das Westviertel der Stadt ist, in dem jene wohnen, die nicht andernorts wohnen müssen. Aber dafür haben sie es erheblich weiter zum nächsten Wasser. Als Kind habe ich hier mit dem Rad mein Surfbrett herübergefahren, im Winter waren wir Eislaufen, es ist wirklich nett, so nah am See zu wohnen. Aber am Ende ist es auch nur eine vollgelaufene Industriebrache wie bei den anderen auch. Trotzdem sehe ich nicht, warum ich die ähnlich argumentierenden Neoliberalalas mögen sollte – ich weiss us Erfahrung, dass es so ist, aber die argumentieren mit Zahlen aus Pressemitteilungen und Studien der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft.

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Und was nun den Tegernsee angeht – nun, Motorbootfahren ist hier ebenso verboten wie auf den anderen Seen. Er ist erheblich kälter, wegen der Berge geht die Sonne früher unter, und bei unseren Kurpfuschern ist der Horror der Schönheitsmenschenversuche Realität, den man an anderen Orten nur aus dem TV-Gerät kennt. Manche von den hier ihre Erstfrauen abladenden Politikern, die in Berlin billige Neoliberalisten vom Catering vergiften lassen, stellen sogar eine Brücke zu jener Welt des Regierungsviertels her, in der es die Seegrundstücke überhaupt nicht mehr gibt. Mir fallen, wenn ich mir das Bild noch eine Weile anschaue, sicher noch andere Gründe ein, wieso das hier auch nicht besser als eine Baugrube oder der Bundespressestrand ist: Im Süden beginnt der österreichische Balkan. Die Berge muss man hinauflaufen. Es gibt keinen Minengürtel gegen Münchner. Wie auch immer: Wir alle haben Seegrundstücke, auf die ein oder andere Art, solange wir nicht an die giftige Spree ziehen, wir werden alle letztendlich gleichgemacht, und dieser Politik ist das vollkommen egal: Seit der letzten Eiszeit haben wir nur diesen einen Tegernsee, die anderen dafür haben in schneller Folge Baugruben zum Suhlen, Überschwemmungen für lustige Pumperein im Keller, keine Probleme mit Stauungen von der Autobahn bis zum See. Ich finde, die in Berlin könnten ruhig auch mal wieder was für uns tun. Denn die Gleichmacherei durch Seegrundstücke für alle, das weiss jeder, dessen Leistung sich lohnt, ist leistungsfeindlich, bürgerfeindlich, verhindert Steuersenkungen und bevorzugt Muslime, vernichtet Arbeitsplätze und ist deshalb unsozial und kommunistisch.

So, Arbeit fertig, welche Torte hole ich mir jetzt, und wo? Oder fahre ich doch schnell nach Sterzing zum Häusler? Am besten über den Reschenpass, ich muss mal schnell nach Graubünden.

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256 Lesermeinungen

  1. Ach Don! Wir wollten doch...
    Ach Don! Wir wollten doch Revolution machen! Wir wollten doch die Despoten von der Macht vertreiben und ein besseres Morgen errichten…! Und jetzt kommst du mit dieser Seegrundstück-Egalität! Spielverderber…

  2. goil, beim don sind die bäume...
    goil, beim don sind die bäume schon grün!

  3. Archivbild. Hätte ich den...
    Archivbild. Hätte ich den Blick vom Wallberg über die Wolken gen Norden gezeigt, hätte man mir vielleicht das Elend nicht ganz abgenommen.

  4. Lieber Don, da stellen Sie...
    Lieber Don, da stellen Sie sich dem Dilemma.

    Lassen Sie mich kurz ausholen-ich komme aus einem kleinen Dorf. und das hatte zwei Bäcker. Und der eine war bekannt für sein gutes Brot, unter anderem ein Schwarzbrot, das er in einem Ofen buk, der noch mit Holz vorgeheizt wurde, so daß in diesem Schwarzbrot gelegentlich ein Krümel Holzkohle war. Und wie war der Rest des Brotes? Unglaublich leicht und lecker, nicht patschig und glitschig wie das Zeug aus dem Supermarkt. Wenn man es mit guter Landbutter zu dem Kartoffelpuffern (für den Don Übersetzt, für mich waren es Riewekooche) mit dem selbst eingemachten Kompott aus Äpfeln von eigenen Bäumen aß….

    Jener Bäcker hat zugemacht, der andere, auch.

    So ein Schwarzbrot weiß ich nicht mehr zu bekommen, aber ich weiß genau wieviel besser es ist, als der schwarze Industrieschlamm der angeboten wird, genau wie die Nußecken vom anderen Bäcker besser waren, als alles was ich später zu kaufen bekam, viel saftiger und nicht so trocken und jämmerlich wie das, was man so bekommen kann…

    So ist der Don damit geschlagen den Unterschied zwischen Schlamm und Wasser zu kennen, zwischen gutem geselchten und dem minderwertigen San Daniele Verschnitt der einem im Supermarkt aufgenötigt wird…

    Und darum ist er für den Massengeschmack auf ewig verdorben, und geradezu gezwungen als Blogger seine Einsamkeit zu zelebrieren, anstatt seine Ansprüche etwas zu senken, und eine blondierte…aber lassen wir das.

    Wohl bekomms,
    RealMash

  5. Om Wesslinger See om Wossa ,...
    Om Wesslinger See om Wossa , woasst do wo de Fjutscha in Obapfaffenhofen ofangt, do hot se da Prof. Alzheimer seinazeit direkt am Seeufa sei Filla in da guadn oidn Zeit higflaggt, voi ummauat. Sunst hätt ma bal net gwusst wos a echte Dementia is, jetza woasst das. Des is scho a echta Hundling gweng, des konn i da fei scho sogn.
    Da Herr Baron hot se den Donau-Umleitungshochwasserüberlauf af da ondan Seitn vo I….stadt wiasstas auf dem fürletztn Buidl seng konnst, zwoimoi auszoin lossn. Oimoi für de Kiesgruabn und nocha fia de Entschädigung vo dem Hoizl. Mei, so is a halt da Posessor. A jeda schaugt zua woara bleibt, netwoahrr.

  6. Und watt hat Berlin jetze...
    Und watt hat Berlin jetze damit zu tun?

  7. @icke: natürlich ist Berlin...
    @icke: natürlich ist Berlin das…nicht originale. Berlin ist perfekt im tun als ob…kein Sein, aber Schein. Mit der Substanz die Berlin ausmacht, kann man in Süddeutschland nicht mal eine Kleinstadt betreiben.

    Und Berlin interessiert sich nur für Berlin, wie man in Ihrem Beitrag ja liest. Da hat man Onanie zum städtebaulichen und kulturellen Konzept erhoben.

    Und der Rest der Republik sagt Ihnen freundlich: „Blos Dir jet“.

    Ich persönlich denke ja das Berlin unter Kuratel (sieh ebnedort) gestellt werden soll, wer mit Geld nicht umgehen kann, pleite ist und trotzdem prahlt…das Pergamon Museum gibt Ihnen nicht das Recht zu wirtschaften wie Griechenland.

    Und lieber im Kaffee zu sitzen als zu arbeiten…oder im Kaffee sitzen als Arbeit zu betrachten.

    Berlin ist nicht mal ein Cliché (siehe dort), denn das hätte zumindest etwas Tiefe, etwas Profil, Berlin ist ein plattes Abziehbild.

    Und keine Region in Deutschland ist so arm dran, das man zuließe es hinzukleben, bis auf eine. Was will auch im märkischen Sand tief gründen…

    Prost,
    RealMash

  8. "Berlin ist perfekt im tun als...
    „Berlin ist perfekt im tun als ob…kein Sein, aber Schein.“
    .
    nicht erst seit eben neulich:
    „Er hatte das Brandenburger Thor oft abgebildet gesehen und geglaubt, daß es von Marmor, mindestens von Granit oder Sandstein sei; Jetzt, da er zurückging und sah, wie die Tünche abfiel, sagte er: »Berliner Schwindel!« “
    (Oppermann, Hundert Jahre)

  9. @RealMash: Soviel Hass wie Sie...
    @RealMash: Soviel Hass wie Sie auf Berlin projizieren verdient Anerkennung (des gehassten Objektes). Bin vor 7 Jahren mit ebensolchen Gefühlen zwangsweise beruflich nach Berlin gezogen, wohne dort jetzt aber bezahlbar(!) am Wasser mit eigenem Bootssteg in Innenstadtnähe. Im Gegensatz zum Tegernsee kann ich von hier aus über Flüsse und Kanäle direkt in die Ostsee oder ins Schwarze Meer fahren. Langsam fange ich an, Berlin zu lieben.

  10. Ein niedlicher Beitrag, so...
    Ein niedlicher Beitrag, so niedlich wie das Steuerkonzept der Grünpartei.
    Man hörte, es sollen die Super-Reichen zur Kasse gebeten werden, damit die Republik nicht absäuft. Das klang, als ob Trittin die Billyregal-und-Playmo-Welt zum Entern freigegeben hätte… Hat er aber nicht, er will die Kleinhäusler greifen, die noch nicjht ausgewandert sind.
    SEEGRUNDSTÜCKE ! Da gibt´s nicht viel in Europa, nach Genfer-Zürich-Maggi-See ist erstmal nichts, Tegernsee, na ja, und das Ossi-Pendant, Pots-Blitz.
    Meine Lieblings-Seegrundstücke liegen am Whitefish Lake, Montana. Drei Anlegestege und zwei Tennisplätze sind die Mindestausstattung. Man muß doch an die Gäste denken. Schöne Blicke über die Gartenzäune möglich dank gugleörth.

  11. Ich kann irgendwie nicht...
    Ich kann irgendwie nicht glauben, das es laut Trittin nur 340.000 Deutsche geben soll, die mehr als 1 – 1,5 Millionen netto haben. Da kenne ja ich schon fast mehr. Heder Besitzer von einer Immobilie im Münchner Süden und noch etwas drüber ist doch schon über einer Million.

  12. @Dicker:
    Wohnt man nicht eh in...

    @Dicker:
    Wohnt man nicht eh in Potsdam, wenn man die Wahl hat?
    Dort beginnen die Seen und Kanäle doch erst, Sanssouci ist ein Traum und bis nach Berlin ist es nicht weit.
    Ich hatte das Glück direkt gegenüber von einem der vielen Parks in den Kindergarten, der auch noch in einem sehr schönen alten Haus untergebracht war, gehen zu dürfen.

  13. @Dicker: Noch ist nichts...
    @Dicker: Noch ist nichts verloren-fliehen Sie bevor Sie zu denen gehören die Mario Barth eine Rekord bescheren.

    Gehen Sie mir weg mit Ihren Kanälen, und Toren, alles zweitklassiges Gelump. Der einzige Grund das Berlin nicht mehr völlig unerträglich ist, sind die Polen, die dort eingefallen sind um Liebenswürdigkeit und Freundlichkeit zu verbreiten (die beide falsch seien können, oft aber der real McCoy sind). Eine katholische fünfte Kolonne des Gemüts.

    Übrigens hat das mit Haß nichts zu tun-das ist Ekel. Ist was anderes, mit Verlaub. Haß bedeutet auch Respekt, Ekel bedeutet aufgebrauchtes Mitgefühl. Bei Berlin fehlt mir jedes Erbarmen. Das hat es sich nicht verdient. Berlin ist so wie ein Blutegel, der sich nur von seinem Wirt nähert.

    Ich habe in München Sir Peter im Prinzregententheater gesehen, und Damen im Pelz, die vor dem Eingang mit Pappschildern um Karten bettelten.

    Und Everding über allen thronend, wie er wie ein Sonnenkönig kurz vor Seinem Tod von Sir Peter belobhudelt wurde. Und Lisa Fitz hab ich gesehen( da hatten die Falten Falten die Runzeln hatten, aber die Augen haben gestrahlt wie Sterne), und Mireille Matthieu (die eine ganz kleine, zarte Person ist).

    Dresden aber, und die Dresdner(innen) verdienen höchste Beachtung.

    Ich habe das Glück Thüringer kennen gelernt zu haben, die den Sachsen in Unternehmungsgeist in nichts nachstehen, aber viel gebildeter und in den Künsten bewanderter sind.

    Ich habe in Hamburg auf einem Treffen mit einigen wunderbaren Damen die Nacht durchgemacht, bin von Ihnen auf der Reeperbahn durch die Etablissements gezerrt worden, und wir haben den Tag auf dem Fischmarkt begrüßt, wie gerade waren jene Deern von Gemüt, Wort und Geist. Welch hanseatischer Feinsinn, welche wunderbare direkte Art habe ich dort gefunden.

    Das Lob des Rheinlandes überlasse ich anderen, man könnte mich sonst der Befangenheit zeihen.

    In Berlin hatte ich eigentlich nur eine Sache, die mich zur höchsten Anspannung trieb: Den Hinterlasenschaften der Berliner Köter und Köterhalter zu entgehen.

    Sorry, no burning cylindrical Object for you,
    RealMash

  14. @Don Alphonso:...
    @Don Alphonso: Infaltionsbereinigt um die nächsten zehn Jahre.
    Da ist nix mehr mit Millionen, die 340K haben das Geld vorher in der Schweiz bersteckt, oder in Montana die Ransch gekauft.

    @staff aureus:Sagen Ihnen die Grand Tetons was? Sehen die wirklich so aus, wie das, wonach sie benannt sind, oder muß man da schon ziemlich ausgehungert sein?

    Cheers,
    RealMash

  15. RealMash: is ja nett, dass Sie...
    RealMash: is ja nett, dass Sie sich so um die Stadt, von der ich bloss meinte, dass zuviel von ihr die Rede ist, kümmern, dass Sie sich um deren weiteres Wohlergehen Gedanken machen und ihr trotz der anscheinend offenkundigen Unzurechnungsfähigkeit auch noch Mitspracherecht einräumen.
    Wissen Se, bei uns darf jeder nach seiner Fassong selig werden und sogar stänkern.
    Im Übrigen scheint mir die Referenz an die Kreuzung von B2 und B5 ein Umweg.

  16. @Tilmann: Potsdam ist O.K....
    @Tilmann: Potsdam ist O.K.

    Habe da mal eine Nacht bei einer O2 Managerin verbracht. Jaja, connecting people, das Frühstück im Ort war sehr ordentlich.

    Diddeldiddeldiie,
    RealMash

  17. DA: der Trittin sitzt doch im...
    DA: der Trittin sitzt doch im Nordosten, da kommen dann vielleicht keine mehr zu denen, die Sie im Süden kennen hinzu. Schliesslich bekommt man ja vom in Kneipen sitzen und stemplen gehen, womit sich der Nordbewohner nach hier öfter geäusserter Meinung im wesentlichen beschäftigt, nichts zusammen.
    Abgesehen davon: Alles eine Frage der Definition, ein Exkurs über die Vermögensbestimmung in der französischen Vermögenssteuer wäre wohl etwas dröge, deshalb nur das Stichwort: Definition und Behandlung des produktiven Eigentums

  18. @icke:...
    @icke: *Grins*

    Cheers,
    RealMash

  19. Ach so, und Berlin: Das hier...
    Ach so, und Berlin: Das hier ist der letzte Beitrag vor dem 2-jährigen Jubiläum, da wollte ich nochmal Recht vor Gnade ergehen lassen.

  20. Ich hör schon wieder...
    Ich hör schon wieder specialmarke nach der Wasserprobe schreien. In Tunis machen sie es jetzt mit dem Hackebeil. Grad egal, die Stützen werden an- und abgesägt. Und der Kommunismus aus Berlin wird uns eh bald überschwemmen. Zurück bleibt ein trockener Hals, den selbst ein Vernidot oder Ventoux nicht mehr erquicken kann.

  21. Eingangs wähnte ich eine...
    Eingangs wähnte ich eine Abrechnung mit der Bürokratie im Dienste der Besitzlosen beim Kampf um den freien Zugang zu den Ufern vorgelegt zu bekommen. Ist dieses Thema, das Eigentümer von Seegrundstücken sei’s am Griebnitz- oder Zürichsee plagt, zu heiss? Dafür Reminiszenzen an die Adoleszenz am Baggersee, ein klassenloser Ort an dem die Triebe die Herkunft überlagern.

  22. Kann man auch Fotos...
    Kann man auch Fotos hinzufügen, beispielsweise von heute früh aus der Gegend um Schkopau mit einem schier endlosen Saalesee?

  23. Beat, der freie Zugang zum...
    Beat, der freie Zugang zum Ufer hat in Bayern Verfassungsrang, und am Tegeernsee ist man gerade dabei, den auch gegen den Willen der Ufergrundstücksbesitzer durchzusetzen.

  24. Diese kriegstreiberische...
    Diese kriegstreiberische bairische Verfassung,
    heisst es nicht im Notruf-Paragraph 110:
    „Die Bekämpfung von Schmutz und Schund ist Aufgabe des Staates und der Gemeinden“ ?
    Wenn das der Alfons hört, kommt gleich der Ruf zum „Marsch nach Berlin“
    (dabei wird das weissblaue Banner unauffällig-weitläufig um den Firmensitz der Kirch-Media-Entertainment herumgeleitet)
    @realmash: habe weder in Potsdam noch an den GrandTetons gewildert. Es reichte nur für Milchkaffee am Tittisee.

  25. die Bayerische Verfassung kann...
    die Bayerische Verfassung kann einen Kabarett-Abend füllen:
    §96:“Die Beamten sind Diener des ganzen Volkes, nicht einer einzelnen Partei“
    §106:“Die Förderung des Baues billiger Volkswohnungen ist Aufgabe des Staates und der Gemeinden.“
    §123: „Verbrauchssteuern und Besitzsteuern müssen zueinander in einem angemessenen Verhältnis stehen.“ „Die Erbschaftssteuer dient auch dem Zwecke, die Ansammlung von Riesenvermögen in den Händen einzelner zu verhindern“
    §131, speziell für @DA „Die Mädchen und Buben sind außerdem in der Säuglingspflege, Kindererziehung und Hauswirtschaft besonders zu unterweisen.“
    und für @realmash, nicht nur in Potsdam: §141 „Der Genuss der Naturschönheiten … in ortsüblichem Umfang ist jedermann gestattet“
    (Der Paragraph includiert den Zugang zu bayrischen Feuchtgebieten und Seegrundstücken).

  26. Ja was denn nun,...
    Ja was denn nun, Wassergrundstücke für alle oder nur wenige? So ein Haus mit Bootssteg, traumhaft gelegen in der Innenstadt (vorneraus Kiosk, hinten Bootssteg – kommt Tucholskys „vorne die Ostsee, hinten die Friedrichstraße“ schon recht nahe), hab ich vom Dampfer aus schon erblickt. – Aber bitte, wenns denn wirklich zivilisiert amphibisch hergehen soll, wäre doch mal ein Besuch in Vänäzia angesagt. Ist nach der bei den Österreichern aufgefundenen EU-BIP-Karte auch nicht so schrecklich arm wie Norddeutschland oder – wenn die Einzeichnung kein Irrtum war – Graubünden (das ist tatsächlich auf rumänischem Durchschnitt eingezeichnet).

  27. Moin.

    Wo ich gut 20 Jahre der...
    Moin.
    Wo ich gut 20 Jahre der Kieferschaden-Fraktion ihre Rohstoffe in Form von Leerpaletten und Tissue-Watterollen zwecks Bearbeitung (wozu sie ihre Türken angesiedelt haben, weil, sie selber nicht mehr arbeiten wollten) unter Aufsicht der Grenztruppen der Deutschen Demokratischen Republik unter Anwendung des Zollverschlusses von Waren zur Nämlichkeitssicherung hinein und hinausfuhr, erlaube ich mir die Frage: Interessiert das irgendjemanden, ob die dort vom BVG-Bus überfahren werden, sie beim Warten auf die S-Bahn erfroren sind, sie von ihren neurotischen Hunden totgebissen wurden oder der Westerwave mit einem Sack Reis verbunden umfällt – mit oder ohne See in der Nähe?
    fragt f

  28. Gott das Grundstueck.
    Wer...

    Gott das Grundstueck.
    Wer keinen Gott hat, der hat eben das Grundstueck, an das kann er sich klammern und wird selig das Grundstueck im Arm auch entschlafen und noch in der Hoelle es umklammert halten.
    Nehmen wir jetzt noch ein Taesschen Tee und ein Stueck Obsttorte mit Sahne?
    Warum aergert sich unser werter Autor ueber hungerleidende Schreiberlinge, die behaupten die Unterschiede zwischen Reich und Arm seien gar nicht so gross in unserer Republik?
    Nicht etwa weil er die Unterschiede, die in der Tat erheblich sind, kleiner machen moechte, sondern weil er es geniesst, dass sie so gross sind und ab und zu tritt er auch kraeftig zu, damit die, die unten sind, auch dort bleiben…
    „Das heisst jetzt nicht, dass ich einen von diesen Vollgasdenkern einladen würde, oder es ihm nicht gönnen würde, wenn seine Kreditkarte mal versagt, wenn er weit weg von daheim ganz dringend Geld braucht, und er diese angeglichenen Lebensumstände der besitzlosen 30% der Bevölkerung am eigenen Transferleistungsempfängerleib empfindet. Der soll ruhig mal daran erinnert werden, woher er kommt und was er immer bleiben wird“
    Da faehrt der Stiefel verdeckt vom teueren Mantel doch ploetzlich kraeftig aus und tritt zu.
    Die Frage ist, ob ich Sie beneide mit ihrem Seegrundstueck?
    Ich denke schon…
    Aber niemand der in Montana ein Grunstueck an einem See hat und sei das auch noch so gross und mit zehn Tennisplaetzen gesegnet.
    Trotzdem haben Sie nur eine Chance in den Himmel zu kommen:
    Sie muessen alles verkaufen und verschenken!

  29. Klar, irgend wann hatten wir...
    Klar, irgend wann hatten wir alle ein Seegrundstück, das war in Noachs Zeiten, da war es dann cool ein Schiff zu haben. Und vielleicht unterscheidet sich daher die Provinz von der großen weiten Welt des Reichtums, eben durch den Besitz eines ordentliches Schiffes, auf dem sogar der halbe Zoo mitgenommen werden kann, wenn wieder einmal die totale Gleichmacherei herrscht und alle ein Seegrundstück bekommen sollen oder ganz unmittelbar recht exklusiv im Wasser leben.
    Ich bin daher wie der Don für Exklusivität. Jedenfalls im materiellen Bereich, in allen anderen Bereichen herrscht ja sowie bloss die göttliche Gleichmacherei, schrecklich erschreckend für alle Reichen, aber auch für die Armen, denn die Armen verdienen sich Ihr Schicksal nicht, sie bekommen es einfach zugeteilt, die Reichen können wenigstens mit der Lust spielen, ihr Schicksal selbst bestimmen zu können und sogar das Erhalten einer Krankheit als Exklusivität für sich zu empfinden, wie einst die Zauberbergbesucher.
    Und was sagte immer meine weise Berliner Omi: „Kind, watt willste nur mit nen Wassergrundstück, da stechen Dich Tag un Nacht de Mücken.“, und ich fand nie dass sie recht habe, auch wenn sie eine weise Frau war, nein, ich bestehe auf das Recht, ein Wassergrundstück zu besitzen und von Mücken zerstochen zu werden.

  30. Meines Wissens heissen die...
    Meines Wissens heissen die Kartoffelpuffer beim Don Reiberdatschi.
    Hier sind Gäste, die den Oppermann kennen, das heißt, dieser/dieses Blog wird ewig leben, also 100 Jahre. Chapeau!
    Der Tegernsee-Anwohner will gar nicht zum Schwarzen Meer paddeln, warum sollte er auch die Oligarchen in Sotschi besuchen wollen, wenn sie ihm schon in Rottach-Egern zuwider sind.
    Gruß K

  31. @staff aureus
    .
    Feuchtgebiete...

    @staff aureus
    .
    Feuchtgebiete für alle —
    .
    Und Leibeigene darf auch jeder haben, aber auch da gibt es eine Zweiklassengesellschaft.
    .
    Die einen haben eine tüchtige Köchin, die auch auf die Kinder aufpasst und die man guten Gewissens im Urlaub im Haus wohnen lassen kann und jederzeit aufs Familienfoto mit drauf darf — die anderen nur ein paar schleimige Werbeagenten, die in fremden Redaktionen rumhopsen und bei denen es nicht rauskommen darf, dass man sie überhaupt kennt.

  32. Art. 8 der Bayerischen...
    Art. 8 der Bayerischen Verfassung haben Sie vergessen:
    „Artikel 8 Gleichstellung aller Deutschen
    Alle deutschen Staatsangehörigen, die in Bayern ihren Wohnsitz haben, besitzen die gleichen Rechte und haben die gleichen Pflichten wie die bayerischen Staatsangehörigen.“…
    Manche sind eben gleicher.

  33. @RealMash: Weil ein gutes...
    @RealMash: Weil ein gutes Schwarzbrot für mich quasi ein Pendant zur vielzitierten Proustschen Madeleine ist, kann ich den Verlust nachvollziehen, der das Versiegen Ihrer Quelle für Sie bedeutet – mir ging es damals mit unserem heimischen Bäcker nicht anders.
    Meine „Überbrückungsmaßnahme“: Das sog. „rheinische Schwarzbrot“ (das Feingeschnittene!) von Zimmermann in Köln – gibt’s auch im Versand. Und kommt in Geschmack und Kosistenz zumindest meiner Erinnerung an „richtiges“ Schwarzbrot recht nah. Vielleicht ist es Ihnen einen Versuch wert.

  34. Zur Vertiefung lese man:...
    Zur Vertiefung lese man: Fonsinger, D.A., et al., „Tegernsee und Möchtegernsee: Limnologische Populationsökologie“, 3. Aufl., Rottach.

  35. Zur Vertiefung lese man:...
    Zur Vertiefung lese man: Fonsinger, D.A., et al., „Tegernsee und Möchtegernsee: Limnologische Populationsökonomie“, 3. Aufl., Rottach

  36. Wird in Ihrem Baggersee...
    Wird in Ihrem Baggersee eigentlich auch nackt gebadet?
    Vielleicht ein wirksameres Distinktionsmerkmal gegenüber dem Fleischhauer.

  37. Sehr geehrter Don,
    als...

    Sehr geehrter Don,
    als ehemaliger Werbe- und PR-Berater im Verlagssektor kann ich nur sagen: Weiter so! Ihr Blog ist der einzige, den ich immer und mit Freude lese.
    Zumal ich die Gegend, die Sie oft beschreiben, gut kenne: Mein geliebter Lebensmittelpunkt ist seit einigen Jahren der Ortasee. Herzliche Grüße.

  38. Wie schrieb die Berliner Zitty...
    Wie schrieb die Berliner Zitty vergangenes Jahr sinngemäß? – „Warum darf Einkommen entscheiden, wo Menschen leben?“
    .
    Also: 200 qm Altbau für jeden. Oder eben ein Seegrundstück.

  39. Schlimmer als die...
    Schlimmer als die Borderlinitis, die einem bei Kammerer entgegenquilt, finde ich den Umstand, dass manche sowas auch noch ernsthaft diskutieren. Auch bei den Fleischhauerkommentaren frage ich mich, ob man rauskriegen kann, wo das herkommt, damit man woanders hinfährt. Aber gut, es ist Problem des Spiegels.

  40. @muscat: genau, genau! Ein...
    @muscat: genau, genau! Ein paar echte Ostler müssen es doch auch schon nach Bayern geschafft haben.

    Irgendwie fasziniert mich das Bild mit der vollgelaufenen Baugrube bzw. dem überschwemmten Acker. Ich mußte daran denken, daß sie in meinem Geburtsort das Grundstück der alten Gipsmühle, wo zu meiner Jugendzeit abgesperrt war, weil man plötzliche Löcher im Boden befürchtete, zur Bebauung freigegeben haben. Da stehen jetzt ganz unschuldig Häuser drauf. Ich hoffe, daß meine Mutter und meine Tante noch erfahren, wie es sich da so lebt, ich bin gespannt.

  41. Und doch und doch darf der...
    Und doch und doch darf der heutige Zustand nicht täuschen. Mag sein, dass die Schweiz schon vor 500 Jahren eine höhere Kulturdichte hatte als Pommern, aber damals gab es dort ja selbst dort noch richtige Klöster und eine eigene Herzogsdynastie und der Klerus konnte Latein.
    .
    Jedes Kulturdenkmal war einmal neu, auch eine gotische Kathedrale. Um 900 hatte das Christentum in Deutschland noch keine so lange Tradition und glänzte noch wie eine Plastikverpackung. Aus italienischer Sicht ist Oberbayern bis heute ein dampfender, frischgerodeter Acker geblieben.
    .
    Schon das spätrömische Reich hätte uns enttäuscht. All diese Marmortempelchen in den viereckigen Garnisonsstädtchen, die abgeschmackten Schmierenkomödien im Stadion und endlich die Grabsteinketten an der Landstrasse entlang, wie stereotyp, langweilig und billig musste das auf den kultivierten Citoyen wirken („Massenware von der Stange“).
    .
    Umso spannender, das Schöne an unvermuteten Orten zu finden: Blühende Birken auf Grönland, Holzkirchen in den Karpathen, vom Efeu überwuchterte Sandsteinruinen in Brandenburg, mittelalterliche Buchminiaturen aus dem Hohen Kaukasus…

  42. staff aureus@: Zur Verfassung...
    staff aureus@: Zur Verfassung des Freistaates Bayern, der keine Räterepublik ist:
    §123: „Verbrauchssteuern und Besitzsteuern müssen zueinander in einem angemessenen Verhältnis stehen.“ „Die Erbschaftssteuer dient auch dem Zwecke, die Ansammlung von Riesenvermögen in den Händen einzelner zu verhindern“
    Das ist u. a. der Schutzparagraph der Familie Baron Finck und deren Schrebergarten von etwa an die 4.000 ha, der zum grössern Teil das Weichbild Münchens umfasst sowie das Alpenvorland belegt darunter auch schmale Seezugänge.
    Sogar Mr. Westerwave als Vorsitzender einer bedürftigen Staatstragenden Partei machten sich um deren Gästehäuser verdient.
    http://de.wikipedia.org/wiki/August_von_Finck_junior

  43. Griechische Tempel knallbunt...
    Griechische Tempel knallbunt angemalt. Wie geschmacklos.

  44. Frau B., das ist wirklich so...
    Frau B., das ist wirklich so eine Frage.
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    Ich darf sie mal so beantworten: Nach meinen Erfahrungen könnte man mit Bausubstanz so oder so umgehen. Früher war es zwar so, dass Armut der beste Denkmalschutz ist, aber heute ist das anders: da äussert sich Armut in rausgerissenen Türen und verklebten Dielen und modischen Fliessen auf Fliessen. Warum… fragen wir andersrum: Warum sollte Vermögen das nicht tun? Ich fürchte, wir leben in einer Welt, die vo vom Kapitalismus versaut ist, dass viele Menschen etwas nur schätzen, wenn es mit einem Preis verbunden ist.

  45. In Anbetracht dessen, dass die...
    In Anbetracht dessen, dass die Erde inzwischen mit acht Milliarden Menschen bevölkert ist, wird der Küstenbereich wohl schwerlich hinreichen, dass alle Personen gleichgestellt wären und festen Zugang sowie Ausblick auf See oder Meer bekämen.
    Ich schlage daher vor, dass all denjenigen, denen dieses verwehrt bleibt, ein Zertifikat zusteht, auf dass sie das Recht hätten, an ein Meer oder See zu gelangen.
    Der Zugang soll sich aber so gestalten, dass er geographisch möglichst weit weg vom Wohnmittelpunkt des Betreffenden befindet
    (zB könnte man einer Kongolesin Zutritt am grossen Sklavensee gewähren).
    .
    Damit würde ein nicht verkraftbarer Zulauf oekonomisch (sprich: auf natürliche Weise) eingeschränkt – doch die Gleichberechtigung wäre gegeben.

  46. dpa@:
    Neu aufgenommen wurde...

    dpa@:
    Neu aufgenommen wurde als Staatssekrätär im Ministerrang im Ressort „Landwirtschaft, Forsten, Gewässer und Verbraucherschutz“ der Bay. Landesregierung, der parteilose Dr. hc. Herr Don Alphonso, ansässig in Ingolstadt.

  47. Eigentlich fehlt noch ein Bild...
    Eigentlich fehlt noch ein Bild von dem eingebrochenen Archiv in Köln – oder war das nie vollgelaufen?

  48. Kopfgeburt, das Risiko, das...
    Kopfgeburt, das Risiko, das ich sehe ist, dass Goldman Sachs oder die Bayern LB sofort einen Schein-Optionsscheinhandel damit aufziehen würden, Marktverwerfungen inclusive.

  49. Gehoert nicht jedem Deutschen...
    Gehoert nicht jedem Deutschen schon ein Stueck an der See? Muss evtl. nur noch zertifiziert werden. http://www.zerohedge.com/article/fianna-f%C3%A1iled-ireland-prints-25-its-gdp-german-euros

  50. @ Kopfgeburt:...
    @ Kopfgeburt: Zertifikatehandel – geht doch. Vielleicht als knock-out-Papier gestaltet. Und die Börse grinst.

  51. @Tiger
    De profundis......

    @Tiger
    De profundis…

  52. Staudämme. Baut mehr...
    Staudämme. Baut mehr Staudämme.

  53. HansMeier555@: Immerhin...
    HansMeier555@: Immerhin durften sich Sklaven (Leibeigene) im Alten Rom freikaufen. Frage mich nur wie sie an den Kaufpreis kamen. Manchenorts ging es nach der Antike bis in die Gegenwart weiter. May be our future?
    http://www.derprophet.info/anhaenge/anhang29.htm

  54. Vermutlich ein...
    Vermutlich ein stammesgeschichtliches Relikt in unserem Kleinhirn. Wir sind ja wohl entspr. der Evolutionsgeschichte aus dem Meer, der Ursuppe, ans Land gegangen. Sozusagen aus dem Wässrigen hin zum Festen. Nun tritt eben, ganz klar, eine Konversion ein. Natürlich könen bei diesem Trend nicht Alle dabeisein. Logo.

  55. @Plindos
    Sie erledigten für...

    @Plindos
    Sie erledigten für ihre Herren den Papierkram.

  56. @Plindos
    Viele Freie hätten...

    @Plindos
    Viele Freie hätten viel Geld bezahlt, um Vertrauenssklave bei einem Patrizier zu werden. Das mit dem Freikaufen wurde erst nach dessen Ableben interessant.

  57. Braunkohle. Fördert mehr...
    Braunkohle. Fördert mehr Braunohle.

  58. Wer braucht schon Polderland?...
    Wer braucht schon Polderland? Niemand! Polderland zu Nordseestrand!

  59. HansMeier555@ S. Gottfried...
    HansMeier555@ S. Gottfried Semper, Architekt (Semper-Oper, Dresden) „Der Stil“ Band I u. II. Verlag Mäander, Mittenwald, 1977. Sowie FAZ 17.12.2003, Nr.293 S.33 „Edle Einfalt, bunte Größe“ v. Michael Siebler zur damaligen Ausstellung i. d. Münchner Glyptothek.

  60. HansMeier555@:
    Richtig, ich...

    HansMeier555@:
    Richtig, ich vergaß. Somit ist anzunehmen, dass die Geschäfte des Herrn G. J. Cäsar und sein „Bellum Gallicum“ vom diensthabenden Kanzlei-Sklaven dokumentiert wurden.

  61. Wir haben so ein Miesbacher...
    Wir haben so ein Miesbacher Anzeigenblättchen, da wird dann „800 m² Seegrundstück mit Wochenendhaus 35.000 Euro“ offeriert – allerdings ist das dann genau so ein ostdeutscher Kohlereviersee. Das geschäft scheint nicht allzu gut zu laufen. Aber immerhin, auch hier: Seen für alle!

  62. So ein Seegrundstück ist...
    So ein Seegrundstück ist immer auch mit Risiken behaftet, nicht nur hochwassermässig.
    Befahrbare Gewässer sind ein Unsicherheitsfaktor, wer weiss denn schon, wer in der Nacht da alles angefahren kommt? Die Leute wussten früher schon, warum sie ihre Dörfer nicht unbdingt immer direkt an die KÜste gebaut haben.
    .
    Diese Hochseejachten der Milliardäre sind ja auch aus der Sicht der Kriminal- und Steuerpolizei ein allzeit lustiges Gesprächsthema.

  63. Begrünt Eure Hausboote...
    Begrünt Eure Hausboote üppiger mit Hanf.

  64. Sie lesen das...
    Sie lesen das Anzeigenblättchen???

  65. Ausserhalb Europas gibt es...
    Ausserhalb Europas gibt es auch noch den einen oder anderen Fluß.

  66. Fluss = Popellösung für...
    Fluss = Popellösung für Arme, Hamburger, Frankfurter, Berliner und andere Unterprivilegierte. An Flüsse zieht man nur, wenn man keinen See hat.

  67. See = Baden, herumlaufen,...
    See = Baden, herumlaufen, drübersegeln.
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    Fluss = Ertrinken, Brücken benötigen, vom Schiff über den Haufen gefahren werden, Überschwemmung.
    .
    Am Krassesten ist der Irrsinn ja in Hamburg, wo man sich was auf die kaputte Industriebrache „Alster“ einbildet. Das wäre, als ob man in München nicht an den Starnberger See, sondern an den Rangierbahnhof Moosach ziehen würde.

  68. <p>Der Text ist ja wieder...
    Der Text ist ja wieder allerliebst. Wasser ist schön, egal ob bis zum Hals oder nur als Aussicht. Man muss es sich nur schön genug schauen oder reden.
    .
    Sie werden (hoffe ich zumindest) verzeihen, wenn ich mit dem grossen kalieber auf ihre Nabelschau schiesse. Intonieren Sie bitte beim lesen immer wieder „wir sind alle gleich“. Es ist quasi das Mantra des Grosskaliebers.
    .
    Es gibt bei Gedanken die einen so überfallen (Ideen) eine veritable Möglichkeit den Gehalt zu prüfen: These, Antithese und Synthese. Da man im Selbstgespräch nur den eigenen Samus beigibt, ist objektivitär nicht zu erwarten und nicht wirklich gewünscht. Man zementiert mehr oder weniger bewusst die Idee oder man zerrüttet und widerlegt sie.
    .
    Die Idee ist Chimerika. Ein Kunstbegriff, welcher sich selbst entlarft indem er eine klangnähe zur Chimäre aufweist, welche ein Fantasyprodukt ist und in Märchen Rollenspielen vorzukommen pflegt.
    Chimerika ist eine Symbiose aus den USA und China. Real wären das weit über 50% der Produktionsleistung und weit über 60% des Kapitalmarktes der Welt. Politisch ist der Einfluss kaum abzugrenzen, da beides Wirtschafts- und Militärmächte sind und beide Staaten ein „Gefolge“ haben, mit wieder kaum abzugenzenden aber ergänzenden Einflüssen.
    Chimerika wäre aber auf jeden Fall nicht eine Weltmacht, sondern es wäre DIE ultimative Weltmacht.
    These : Es gibt dieses Bündniss seit den frühen achtziger jahren (Belege folgen in Form von sichbar gewordenen Resultaten).
    Die USA haben die eigene Produktionstätigkeit auf ein absolutes Minimum gesenkt und lassen statt dessen in (bevorzugt) China produzieren. Resultat ist ein Handelsdefizit, welches 2,8 Billionen Haben auf chinesischer und Soll auf amerikanischer Seite hervorrufen.
    Das Gegengewicht bilden die Militärausgaben der USA, welche garantieren, dass niemand die Rechnung präsentiert (Guthaben in den USA haben alle Produzenten, in Summe etwa 14 Billionen US-Dollar).
    Die USA haben mit dem Irak ein Land von der Karte gefegt, welches der Expansion von China ebenso im Weg stand wie der eigenen.
    Der Afghanistankrieg hemmt vor allem anderen die Entwicklung von Indien und Pakistan, welche immer wieder in ihrem internen Streit von China und den USA befeuert werden.
    Das ehemalige Commonwealth befeuert heute vor allem China mit Rohstoffen.
    Die Finanzkrise ist eine der westlichen Welt und beruht auf dem Punkt, dass die USA jeden Tag den Gott seinem eigen Land gibt, 2 Milliärdchen benötigen um ihr Handelsdefizit zu decken. Da bleibt für die ebenfalls Handelsschwachen Europäer einfach nichts übrig. Es ist ein Verteilungsstreit.
    China ist als (neben Deutschland) DER Kapitalgeber dazu in der Lage die Eskalation sauber zu steuern.
    Japan als Überschussland haben die USA mitte der 80er abgeschossen und in eine latente Wirtschaftskrise gestürzt, die aus Exportabhängigkeit, Deflation und rezessiven (weil von China übernommenen) Massenproduktionen besteht.
    Gewinner ist China.
    Europa ist (ohne jeden Gewinn) an allen Kriegen beteiligt (Soldaten und Kapital) und verliert immer mehr seiner Vermögenswerte.
    Die anziehenden Grundstoffpreise treffen alle Produzenten, ausser China. China hat bereits vor 5 Jahren begonnen die Vorkommen zu kaufen und dann an sich zu binden. Verlierer auch hier Europa.
    Die Eurokrise ist (auch) ein Resultat der Umsetzung der letzten Europaverträge. der Euro wird nicht flächendeckend eingeführt. Die Briten haben sich Chimerika angedient und als Dank einen desolaten Finanzmarkt und einen schwindenden politischen Einfluss weltweit erhalten.
    Die alte Quinte: man muss einen der drei GB,F,D nur binden um alle zu blockieren, verfängt aber immer noch.
    Europa versinkt im Klang seiner vielen Stimmen, währen die Abhängigkeit von China wächst (Staatsbonds für Griechenland und Portugal z.B.)
    Chimerika hat sein Potential bei den Kiotofo9lgverhandlungen gezeigt, als man nach Tagen des erfolglosen Ringens der Staatschefs nur Minuten braucht um festzustellen, dass die USA die Europäer nicht bewegen kann. Da hat es Chimerika eben ohne die Europäer gemacht.
    .
    Antithese:
    China ist abhängig von den USA und den Zinszahlungen. Die USA sind abhängig vom chinesischen Kapitalzufluss. Amerika könnte seine Bedürfnisse ohne China nicht mehr abdecken.
    Die immensen Militärausgaben in Kombination mit den minimalen Einnahmen aus dem Handel treiben die USA in eine Unselbstständigkeit, welche sich alleine durch militärische Stärke nicht mehr aufwiegen lässt. Es ist am Ende ein Bündniss mit einem Hausherren und einem Diener.
    .
    Synthese : Auch ohne Beweise kann man an dutzenden Beispielen die auswirkungen von Chimerika fest machen. Ein politisches Zweckbündniss vorauszusetzen ist nur logisch. Die Abhängigkeit der USA in diesem Bündniss spricht für eine Endlichkeit der Bündnissstrategie.
    Aus chinesischer Sicht, werden die USA verzichtbar. Aus us Sicht wird China zum supra Sklaven, der ausführt ohne bezahlt zu werden. Schulden die nie beglichen werden sind am Ende auch keine.
    .
    Wer hier noch liest ist selbst Schuld :-) .
    Weniger flappsig : Danke für die Aufmerksamkeit.

  69. See = Ertrinken. Ortsfest...
    See = Ertrinken. Ortsfest herumtreiben. Langweilig.
    .
    Fluss = Ertrinken. Durch die Welt treiben. Bis Neufundland. Die Welt sehen.

  70. Ist es nicht fürchterlich wie...
    Ist es nicht fürchterlich wie einem in Berlin (Spiegelsaal) das gemeine Volk aufs Dach steigt?
    http://www.crdp-strasbourg.fr/maurois_bischwiller/wp-content/uploads/2009/05/wrnovrev.jpg
    Von wegen Wasser, SPA liegt in Bälgien und Willem zwo irgendwo bei OstendE.
    (TIM: Wanderer kommst Du an die Thermofühlen) Und BATH ist eine Währung.
    BTW WTF hat die Loreley verfilmt?

    Multinationale Ehen sind Einbürgerung über pimpern. Das ist nahe an der Ausnutzung einer Notalge zur Erpressung von Zwangsprostitution. Zumindest solange der globale Wohlstand nicht vernünftig verteilt wird. Und das funktioniert nur über eine NIEDRIGzollunion
    Und dafür bedrf es erstmal einer INVENTUHR um ungefähren bedarf ermitteln zu können für den nächten vier jahres plan. und wenn die römisch-judäische-wirtshausmitsaustall-nazarenersekte mal wieder meint sie könnte register fälschen (nichtderpapa) dann geht es eben schief.

  71. @Dicker: "von hier aus über...
    @Dicker: „von hier aus über Flüsse und Kanäle direkt in die Ostsee oder ins Schwarze Meer fahren. “
    Nicht zu vergessen: die Nordsee (via Spree – Havel – Elbe) und damit in den Atlantik … und dann natürlich alle Weltmeere.

  72. Fluss = Sich treiben lassen...
    Fluss = Sich treiben lassen auf dem Floss wie Huckleberry Finn…
    .
    See = 30 Jahre prozessieren wegen der unverbaubaren Aussicht…

  73. See = Prinzregentschaft...
    See = Prinzregentschaft

  74. Was die Kerle wohl vor...
    Was die Kerle wohl vor hundertvierzig Jahren gesehen haben, als sie aus dem Spiegelsaal blickten?

  75. die korisschcen Separatisten...
    die korisschcen Separatisten sind übrigens gegen die möglichkeit von Landerwerb (Preis hin oder her) durch Nichtkorsaren.
    Geburtenkontrolle in westlichen Ländern um jedem ein mehr an Resourcen zu grantieren hilft nichts, wenn sich in den sogenannten schwellenländern vermehrt wird wie die karnickel. Sie wissen schon: keine Abtsammung, keine Kondome und verzicht auf Verhütungsmittel, damit bald alles imperialistisch katholisch ist.
    Unsere Witschaftskapitäne haben gelichzeitig mit der Einführung der Pille angefangen die Wirtschaft zunehmend zu automatisieren, was DEMOPGRAPHISCH gesehen sehr weitsichtig war, denn Energie für den Traktor kann man notaflls aus kartoffelschnaps oder kiirschwasser gewinnen.
    daran (geburtenkontrolle) sollten investitionen (als entwicklungshilfe), da bin ich ganz hernn niebels meinung, gekoppelt werden.

  76. Ma jans ährlich, Hea Don,...
    Ma jans ährlich, Hea Don, warum machen´Se dat nu ümmer wieda mit all die Kadetttn hia, die wo Ihnen Tachein, Tachaus dat Schtammtischjedöhns mit die jleichen Arjumente umme Oahn flatschen tun un nix wie laban? Kannse ma sehn, anne Ruhrschtau kannse auch in alle Ruhe Angeln un dein lecka Pülleken Bier trinkn.
    Prösterchen. Brauchse kein Blog füa. Woll.

  77. Echte Flüsse gibt es in...
    Echte Flüsse gibt es in Europa auch gar nicht.
    .
    Was ist mit Sümpfen? Vielleicht sind Sümpfe ja DER innovative Landschaftstrend der kommenden Jahrzehnte? Die notwendige Wiederversumpfung Deutschlands als grosse Rahmengeschichte für die nächste Grundstückblase?

  78. Ha, als hob ein Seegrundstück...
    Ha, als hob ein Seegrundstück das non plus ultra wäre! Ich sag nur: Insel!! Wer was auf sich hält hat ne eigene Insel!!
    Gruß
    FS

  79. @ HansMeier555 14:18 : Wenn...
    @ HansMeier555 14:18 : Wenn man bedenkt, dass durch die Klimaänderung der Grundwasserspiegel in Deutschaln erheblich ansteigen dürfte hätten Sie in der Lüneburger Heide z.B. sehr gute Aussichten.

  80. Wiederversumpfung ist gut. Die...
    Wiederversumpfung ist gut. Die Krokodile beissen die Spitze der Rentnerpyramide ab.

  81. Als der Herr Toepfer durch den...
    Als der Herr Toepfer durch den Rhein schwamm.
    http://www.faz.net/s/Rub0E9EEF84AC1E4A389A8DC6C23161FE44/Doc~EE5F1EE31FF0549A49E97F6D379ABE727~ATpl~Ecommon~Scontent.html
    Mein Vater berichtete mal, ein Geschäftspartner habe ihn beim hinsichtlich deutscher Schreber-/Kleingartenanlagen aus gefragt ob es sich hierbei um deutsche SLUMS handle, wie sie global rund um viele Megacities zu finden sind.

  82. @Filou: Bötchenfahren! Ich...
    @Filou: Bötchenfahren! Ich will Bötchenfahren!
    @Holly: spannend. Aber ich denke, bei Afghanistan ist ein heimlicher Mitspieler ausgeblendet: Iran. Der wird z.Zt. draußengehalten, grenzt aber unmittelbar an und Paschtu ist eine dem Persischen verwandte Sprache. Außerdem hat der Iran turksprachige Gebiete und eine mehrtausendjährige Geschichte als Staat. Mit anderen Worten: Afghanistan und Teile von Pakistan sind iranischer Vorhof. Es wäre also möglich, daß die Pakistanis mal nach hinten gucken und … auf eine iranische Atomwaffe gucken. Aua, aua.

  83. @Gaertchenfrage: dasselbe...
    @Gaertchenfrage: dasselbe meinte eine portugiesische Bekannte auch, als wir mit der S-Bahn entlang der Eisenbahnergärtchen nach Potsdam fuhren. Es entwickelte sich ein recht längliches Gespräch über die Unterschiede des Umgangs mit Bebauung und armen Bevölkerungsteilen in D und P. Daß in Brasilien immer wieder ganze Stadtviertel den Hang runtergeschwemmt werden, wundert mich deswegen nicht – im portugiesischsprachigen Bereich scheint es sowas wie Bauordnung kaum zu geben.

  84. @colorcraze, zwischen meinem...
    @colorcraze, zwischen meinem Winterhafen und London liegen nur zwei Schleusen. Schwupp, ist man da. Naja Schwupp…?

  85. Aber, Hans Meier, soviele...
    Aber, Hans Meier, soviele Bausenatoren und -unterstaatssekretäre und -abteilungsleiter brauchen wir doch auch wieder nicht.
    Hey, Don, wie man bei Herrn icke, wo mit Blick uffn Ozean und riesichtem Berg, der allerdings Feuer spuckt, hinten raus aufjewachsen is, auf französisch sagt: nimm ma nen taff, garantiert bio-dynamisch ausm Garten.
    (OT: die Ortspolizei hatte die ganzen Gärten aufgeräumt und das Grünzeug im Hof der Wache verbrannt, da sollen ganz schön rosa Elephanten geflogen sein)

  86. In result, really: Thats the...
    In result, really: Thats the mostly trendy solution against invaders & other crowds for the tegernlake.
    http://www.youtube.com/watch?v=Bqj_El7-qP0

  87. Soso, London, wo es wieder...
    Soso, London, wo es wieder aufwärts geht…
    … mit der Rekordinflation.
    http://ftalphaville.ft.com/blog/2011/01/18/461666/record-breaking-forecast-busting-uk-inflation/

  88. colorcraze@: Dank stuxnet sind...
    colorcraze@: Dank stuxnet sind wir zumindest optimal gegen mögliche Angriffe aus dieser Richtung geschützt. S. heutige FAZ in der Hackerbeilage Feuilleton.

  89. "How to translate...
    „How to translate ‚BEVÖLKERUNGSEXPLOSION'“

  90. @Holly: (Lüneburger Heide) ja...
    @Holly: (Lüneburger Heide) ja gut, dann könnte man mal wieder das preußische Drainagesystem reaktivieren (halb Ostpreußen war von Drainagen durchzogen). – (Chimerika) ich glaub nicht, daß das was werden kann. Ich seh das eher so wie die Ablösung der Niederlande durch England, als die VOC nicht mehr richtig lief. Da haben wohl die Holländer ihr Geld nach London getragen und ihre Schiffe vermietet. – Bei den Chinesen habe ich den Eindruck, daß sie es ziemlich mit althergebrachtem Kolonialismus versuchen; bei solchen Dingen wie Piräus 30 Jahre gepachtet ziehe ich doch sehr die Augsbrauen hoch.

  91. Was im 21. Jh. wohl schneller...
    Was im 21. Jh. wohl schneller steigen wird, die Preise für Ufergrundstücke oder der Wasserspiegel?

  92. @Filou: aber über den Kanal!...
    @Filou: aber über den Kanal! Im Winter! Uh, da hänge ich wieder grün und leidend in der Ecke… Sie nicht? Nein? Sollen wir fahren?

  93. @DA: wir passen schon auf,...
    @DA: wir passen schon auf, daß wir nicht zuviel einkaufen, damit das Boot nicht sinkt.

  94. Was die Flußverläufe...
    Was die Flußverläufe betrifft: Eben kamen zwi jüngere Männer meines Weges. Der eine sagte er habe Bock auf eine Schlägerei. Ich empfahl ihn sich in Richtung der Überschwammungsgebiete zu halten um seine wohl übershüssige Energie an den dort wohl noch herumliegenden Sandsäcken auszutoben.
    Was die Fußvertretung unserer heranwachsenden Generation betrifft: Auch ich bin absolut gegen Waldwandertage!

  95. Das ist keine Inflation, das...
    Das ist keine Inflation, das sind steigende Kurse. Die Immobilienmarkt erholt sich und alles wird gut.

  96. Test - Test - Test : Dieses...
    Test – Test – Test : Dieses „Geschwätz des Augenblicks“ hier ist einfach „alternativlos“…kauft Euch Yachten! ab 50 Meter Länge ist der Seegang jederzeit erträglich, zumindest auf dem Tegernsee…

  97. ...und die Berliner Seen,...
    …und die Berliner Seen, werter Don, sind schon o.k. Selbst für eine Wasserprobe taugen sie, was hansgeier333 erfreuen dürfte…

  98. @specialmarke: Aber mit...
    @specialmarke: Aber mit 50m-Boot auf dem Kanal wird einem _garantiert_ immer noch schlecht, wenn das Wetter entsprechend ist!!

  99. Man kann ja schon mal mit...
    Man kann ja schon mal mit Borderlinitis anfangen: Wer nach dem Lesen so eines Textes nicht über der Reling hängt, hält auch schwere Stürme aus.

  100. @DA: bah, Text. Davon kann man...
    @DA: bah, Text. Davon kann man sich immer distanzieren. Aber die Kapriolen der Erdanziehungskraft, die machen fertig!

  101. @specialmarke: also auf den...
    @specialmarke: also auf den Berliner Seen möchte _ich_ nicht Boot fahren. Da geht es nämlich zu wie auf dem Ruhrschnellweg nachmittags um 1/2 6. Hinter Potsdam schon, dort ist es schön und ruhig. Aber Wannsee ist die Hölle, da fehlt nicht viel, daß man trockenen Fußes drüberlaufen kann. – Aber warum redet eigentlich keiner über den Bodensee, wo Stuttgarter mit aller Macht versuchen, sich einzukaufen?

  102. @colorcraze: Ich habe die...
    @colorcraze: Ich habe die Berliner Seen, soweit sie damals zu Westberlin gehörten, eigentlich immer nur unter der Woche aufgesucht, wenn die andern auf Arbeit waren. Mir als Besitzlosem haben sie gefallen…Was den Bodensee betrifft, den dürfen die Stuttgarter zwar trinken, aber ich hatte nach dem letzten Besuch in meiner alten Heimat eher den Eindruck, daß die Münchner schon früher da waren. Lediglich die Besitzer größerer Segeljachten kamen schon immer aus dem ganzen Ländle, wahrscheinlich mangels Alternativen…

  103. @colorcraze, nach London...
    @colorcraze, nach London segelte ich nicht wegen der Wirtschaft, sondern um damit anzugeben. Ausserdem ist das lange her, hat lange gedauert und war nervig. Mein Kahn ist auch nur 8m lang, da lacht der Seebaer und der Tankerkapitaen, der nachts ueber einen rueberbrettert, nimmt einen garnicht zur Kenntnis. Der weiss ueberhaupt nicht, dass er gerade vier Leute ins Paradies befoerderte. Einkaufen ist nicht moeglich gewesen. Aller Stauraum war mit Bierdosen und Futtermitteln befuellt.
    Angeberei: Ist natuerlich erhebend, wenn man im St. Catherine Dock liegt und die Leute einen bestaunen. Mir schmeichelt sowas ungemein. Ach ja.

  104. @colorcraze: Auf dem Kanal...
    @colorcraze: Auf dem Kanal wird einem immer schlecht. Das ist aber wahrscheinlich der Geruch von“ fish and chips“ der mit den ewigen Westwinden von den Inseln kommt…

  105. @colorcraze, nicht nur...
    @colorcraze, nicht nur Saufzeug und Fressalien nahmen Platz weg, sondern auch jede Menge nautisches Spielzeug. Was man so braucht: Funkgeraet (UKW-Lizenz), Seefunkempfaenger, Autopilot, Rettungswesten, Rettungsinsel, EBIRP-das ganze Tralalla das Jungs so brauchen um sich gross zu fuehlen. Ach ja.

  106. I want to be
    Under the Sea......

    I want to be
    Under the Sea…

  107. Das mit den Uferlagen kommt...
    Das mit den Uferlagen kommt nicht erst seit dem 19. Jahrhundert und ist eher eine gemeinmenschliche Konstante. In allen Kulturen und Epochen wird das Bild von der Gewässerlage als beruhigend begriffen. Es gibt da evolutionsbiologische Erklärungsansätze, dass unsere Vorfahren vorwiegend in wassernahen Gebieten gejagd und gesammelt haben. Das gilt übrigens für alle gleich- ob impotente Alpenvorlandcretins oder Berliner Barrackenbewohner.
    Mit bestem Gruß!

  108. Da bin ich aber froh, dass ich...
    Da bin ich aber froh, dass ich auf dem allerersten Hügel der Alpen wohne – die Imptenten müssen drüben in Dürnbach sein.

  109. Glitschig umarmt von einer...
    Glitschig umarmt von einer Krake, HansMeier?

  110. Ingolstädter und Dürnbacher...
    Ingolstädter und Dürnbacher sitzen am Ufer des Tegernsees und halten ihre D*del ins kühle Nass.
    Dürnbacher: „12,7 Grad Celsius Wassertemperatur.“
    Ingolstädter: „1,80 m tief.“

  111. Gloogle gloogle gloog...
    Gloogle gloogle gloog

  112. @specialmarke: Ja, unter der...
    @specialmarke: Ja, unter der Woche schwimmen gehen ist kein Problem. Aber Bootfahren am Wochenende hält nur ein geborener Westberliner wie mein Mann aus ohne irgendwelche Zustände zu kriegen. – Doch, es ist mir 2mal gelungen, mit der Fähre über den Kanal zu fahren, ohne daß mir schlecht wurde. Das Wetter war halt harmlos. Allerdings mußte ich mich auch wehren. Ich war mit 2 italienischen Lastwagenfahrern mitgefahren, die Überfahrt und Essen gebucht hatten. Gut, gingen wir essen (als Italiener hatten sie ihre gewohnten Essenszeiten). Der Steward kam und schenkte Suppe aus – es sah nicht sonderlich vertrauenswürdig aus, nach alten gehäckselten Resten schlimmster Kantinenart. Ich sah genauer hin: Maden. Es krochen tatsächlich Maden in der Suppe rum. Suppe fiel für mich also aus. Der Römer ließ es sich auch nicht gefallen. Der Istrier war damit zufrieden, daß in seinem Teller keine Maden waren. Ich sagte dem Steward, daß Maden in der Suppe waren. Ohne das Gesicht zu verziehen und irgendetwas zu sagen, schenkte er am Nebentisch ungerührt weiter aus. Ich war drauf und dran, aufzustehen und Rabatz zu machen, aber der Istrier erzählte von weitaus schlimmeren „Verköstigungen“ und wie so einige darauf angewiesen seien (hauptsächlich die Osteuropäer – es war noch zu Mauerzeiten). Aber geärgert hat mich das schon, ich fand es eine Frechheit, vergammelt ist vergammelt, so arg muß man sich ja nicht im Niveau runterlassen.
    @Filou: ah, segeln! Das ist natürlich ein Abenteuer.

  113. @donna laura: Meine Nachbarin...
    @donna laura: Meine Nachbarin hat einen kamelhaarfarbenen Mantel!!!

  114. @Filou: was heißt da angeben?...
    @Filou: was heißt da angeben? Sowas _muß_ man machen, wenn man die Zeit, Kraft und Gelegenheit (und das Material) dazu hat. Das ist eine echte Erfahrung! Man muß schließlich mal selber nachscheuen, wie der Verkehr auf dem Kanal ist. Selber schauen ist immer am Aufschlußreichsten!

  115. sitzt im Haus auf...
    sitzt im Haus auf Seegrundstück und muss nichts mehr dazu schreiben…

  116. @Holly01: Interessante...
    @Holly01: Interessante Ausführungen zur Lage. Wie wäre es nun mit einer Gegenstrategie, die EU und Russland legen zusammen und bilden ein riesiges Grundstück mit Zugang gleich zu zwei und noch dazu ganz natürlichen Badeseen, Atlantik und Pazifik, um China einen Riegel vorzuschieben?
    Oder aber Deutschland beginnt, weltweit See- und andere Grundstücke mit Land und Ressourcen zu erwerben, anstatt seine Exportüberschüsse weiter am Casino und bei Rettungsaktionen zu versenken. Zusammen mit den jährlich 150.000 deutschen Auswanderern, die sowieso gehen und die man hier einbeziehen könnte, ergäben sich da gewaltige Synergie- und Wachstumspotentiale. Wie wärs?
    könnte, ergäben sich da Synergie- und Wachstumspotentiale

  117. @Filou: colorcraze hat recht;...
    @Filou: colorcraze hat recht; so eine Kanaldurchquerung muß sein, auch wenn man zum Schluß nur im Buntglasfenster einer Kneipe verewigt wird. – Das Sportliche an dem Mann war: er hat – obwohl von Beruf Kapitän – einfach auf das Boot verzichtet und ist geschwommen. Er versuchte später auch auf gleiche Weise die Niagarafälle zu überwinden und ertrank leider…Trinken wir auf sein Andenken!

  118. die (West)berliner Gewässer...
    die (West)berliner Gewässer und der Bodensee waren zu meiner Zeit die einzigen Segelreviere, für die es im Binnenland eines besonderen Führerscheines bedurfte, in Berlin eben wegen des (Berufs)verkehrs. Aber versuchen Sie es mal im Winter, wenn nicht gerade Alles gefroren ist, wunderhübsche Morgen- und Abendstimmungen auf der Havel. Und wenn es dicht und ohne Schnee gefroren ist: Eissegeln oder Schlittschuh laufen, vom Teglersee bis Wannsee!

  119. Mei Nochba hot an Kropf un ...
    Mei Nochba hot an Kropf un wonst eahm bled kimst haut ea dia an Haglschtecka
    iebas Kreiz. Nocha druckt a si an Schmoizler afd Faust, ziagt se de Prisn eini. Nimmt an Schneitzhodan, schneizt se un sogt: „De Preissn ghern gschlogn mit de Knüppi.“ Mia megn uns, oafach a so. In Tegernsee is no nia net gweng. Hot oba finfazwonzg Jahr in Detroit goarbat. Dahoam gfoits eahm bessa.

  120. Wias a so koit gweng is hom a...
    Wias a so koit gweng is hom a afn Muihteich Eisschtockschiassn gmacht mit zehn Leitln. Ois so Manner wiar i.Des warr scho aa pfundige Sach, des kon i da fei scho song. Sakrisch koit is aa gweng. Nocha homa i da Post uns woarrm gsuffa. Mei, aus is, mi leckst.

  121. Titanic, versenkt!...
    Titanic, versenkt!

  122. @muscat (18.26): Habe eben...
    @muscat (18.26): Habe eben meinen letzten Schokoladen-Weihnachtsmann in die Tastatur geprustet. Doppelt köstlich; merci!

  123. Kommt jetzt der Schwan?...
    Kommt jetzt der Schwan?

  124. nachdem ich jetzt ewig...
    nachdem ich jetzt ewig versucht habe den s.p.o.n. blogg zu finden und dank des hinweises von krokodil gefunden habe. der jan fleischhauer war doch am sonntag bei anne will?
    @DA
    „Lebt als freie Autorin in Berlin und New York. Ist im Rheinland aufgewachsen und hat Wirtschaftskommunikation, Geschichte und Filmwissenschaft studiert. Unter anderem hat sie für die „Süddeutsche Zeitung“, den „Stern“ und „Park Avenue“ gearbeitet.“ steht bei der beschreibung von frau kammerer.
    ist das ein studium wirtschaftskommunikation? und sind das referenzen von zeitungen?
    heftig wenn man mit so etwas leser findet oder in die ard darf.
    ich fürchte spiegel flutet jetzt einfach den markt mit diesen…

  125. bei diesen s.p.o.n autoren...
    bei diesen s.p.o.n autoren scheint mir, wenn ich mir die biographien und texte ansehe sehr viel verarbeitung des schicksals: ich wurde in der schule von linken lehrern, eltern indokriniert und muss das jetzt aufarbeiten/rächen.
    ich würde sagen, zwei wochen buße in zaitzkofen und den rest der menschheit dafür mit eigenen literarischen ergüssen verschonen

  126. am Zobtenberg...
    am Zobtenberg (Niederschlesien) fehlt mir einlich ein See. Jeah, ueberschwaemmen wir mal! ? Eahh.. mal sehen. Przezdrowice?

  127. muss ich die idde, pardon, die...
    muss ich die idde, pardon, die Idee dem Powiatvorsteher nahe bringen. Er ist ein i…., pardon ein I…., aber… ich faehnde solchen Ausblick von meinen 5 qm grossen Glasssceiben (verdammt, wann lerne ich endlich deuscht , deutsch??, ich hasse es!) empfehlenswert. In sommer- see bedingten Zeiten selbstredend.

  128. Es gibt schon gute Gründe,...
    Es gibt schon gute Gründe, warum ich für mich die Bezeichnung Journalist nur in Anführungsstrichen sehen möchte, und mir sogar der – leider unzutreffende – Titel Berufssohn mehr behagen würde. Bei mir am Tegernsee ist nur ein weiterer Journalist: Und das ist Peter Boenisch auf dem Bergfriedhof. Me4hr brauche ich da nicht. Autor finde ich sehr viel angenehmer. Ausserdem kann ich beweisen, dass ich in meinem ganzen Leben nie auch nur eine Sekunde journalistische Ausbildung hatte.
    .
    Ansonsten gäbe es für morgen – 2 Jahre nach dem allerersten Beitrag der Stützen – derer zwei Möglichkeiten: Ein Art Diashow oder ausnahmsweise mal eine ehrliche Erzählung, wie es wirklich war, bei uns an der reaktionären, den Idealen Berliner Amateureugeniker und Zuchttotalitaristen entsprechenden Schule. Und warum da auch fast nur bildungsferne Strebernaturen herauskamen.
    .

  129. sehr geehrter don, ein Autor...
    sehr geehrter don, ein Autor sind Sie ja scon seit laengerem ohnehin, keine Unruhe, Gruesse.
    Seevermisser

  130. @Don, bildungsferne...
    @Don, bildungsferne Strebernaturen? Da muessen Sie mal bei meiner Generation nachfragen. Ich meine jedenfalls, dass es damals schon anfing mit den halblinken Heinis, die die Gesellschaft veraendern wollten und im Staatsdienst landeten und als Lehrer die Kinder verbloeden, oder als gruene Politiker meine Generation auf den rechten Weg bringen wollen, oder als Chauffeur des blau-gelben Fliwatuet dummdreiste Blasen absondert…
    …das Arge ist, sie tun das in dummer Unschuld. Die glauben daran.
    .
    Wie sagte unser Guido:
    „Auf jedem Schiff, das dampft und segelt,
    Ist einer der die Mannschaft voe….lt“
    .
    Meine Rede seit Leipzich/Einundleipzich: Vertraut nicht meiner Generation!

  131. <p>@Don Alphonso</p>
    <p>18....

    @Don Alphonso
    18. Januar 2011, 16:06
    Ich frage mich, wer stellt bei SPON solche Leute ein?
    Wobei wir sicher ausschliessen koennen, das Madame sich [edit: ahem. Don.] hat…

  132. stylistisfch in Hohoch Form,...
    stylistisfch in Hohoch Form, und , Sie scheinen groessere „Formate“ reif zu haben. Stossen Sie votraus soweit Sie koennen, ohne nach zu denken (habb immer die , ist egal), immer weiter auspaddeln in den hohen See der …

  133. Grimaldeli, die Leiterin der...
    Grimaldeli, die Leiterin der Redaktion „Panorama“ beim SPON ist eben jene ehemalige Bildmitarbeiterin, die für den Auftakt der Schmutzkampagne dieser Zeitung gegen Frau Kekilli zuständig war. Googlen Sie einfach „Patricia Dreyer“.

  134. Daher auch das Motto: "Gegen...
    Daher auch das Motto: „Gegen die Wand“.

  135. Ich erwarte von niemandem mehr...
    Ich erwarte von niemandem mehr Respekt für das Schreibertum als für ähnlich gelagerte Berufe mit viel Macht und noch mehr Missbrauch.

  136. Gift im Essen, Expansion,...
    Gift im Essen, Expansion, Minengürtel vor München? Wollen Sie Berlin erobern? Geht nur, wenn Sie den alten Fritz wieder aufleben lassen.
    Ich habe neulich einmal ein paar Blicke in die Blogs der Tageszeitung geworfen…………….. Äh, obwohl ich nun ja tiefste Unterschicht bin, somit auch kein Salonsozia- oder -kommunist, aber das was ich dort gelesen habe kann ich auch.
    Oder habe ich ihre letzten Darbietungen verkehrt verstanden, und es geht in Wirklichkeit darum, daß Sie ein zweites abgeschottetes Tegernsee-Schlierseegebiet suchen, weil die Nachfrage nach biologisch einwandfreien Nahrungsmitteln in ihren Kreisen so ernorm gestiegen ist?
    (Weil dieses http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/mahlzeit/1359558/ dort nicht zutrifft?)
    Damit das so bleibt schlage ich Ihnen vor, dass sich ihr Geist, ihr impertinenter, ach Quatsch, ihr exponenter meinte ich, mit dem Genius Locii der gegenüberliegenden Seen, gestärkt und gestützt durch die Himmelsschutzgeister der vier Riesen Wendelstein, Rotwand, Risserkogel und Hirschwand, verspielt und doch glasklar erkennend durch die bionymphische Energie von Mangfall, Rottach, Rote Valepp und Leitzach verbindet.
    Ja! Verbinden Sie sich. Werden Sie zum Bionauten. Gezielt erstellen Sie einen Biodynaschirm, der alles und jeden fernhält von ihrer glückseeligen, reinen Oase. Aus diesem gefestigten Raum beginnen Sie dann ihre gewünschte Expansion – und – an Minengürtel, so etwas primitiv – barbarisches, auf gar keinen Fall Ihnen und dem Rest dort entsprechend, brauchen Sie nicht einmal mehr zu denken.
    Nur – die Nordgrenze bereitet mir noch etwas Sorge. Aber da habe ich auch etwas für Sie. Setzen Sie dort zunächst patrouillierende Walküren mit Hunden im Geländewagen ein. Als Begleitmusik wählen Sie anfangs das Stück http://www.youtube.com/watch?v=Cv5qLEYoSHM,
    damit die Walküren vorerst nicht allzu gewalttätig gegen mögliche Eindringlinge werden.
    Wappnen Sie sich. Der 22 Dezember 2012 ist nicht mehr fern.

  137. Es gibt da noch die...
    Es gibt da noch die zeitbedingt Nichtautoritären, die ewig ein schlechtes Gewissen mit sich rumschleppen, weil ihnen eine innere Stimme sagt, dass sie ihre heilige Pflicht verletzen, wenn sie Nachsicht üben, in welcher sie auch den Grund für alle scheinbaren und echten pädagogischen MIßerfolge erkennen: „Wäre ich strenger gewesen, hätte ich ihn ordentlich gezwungen, dann wäre aus ihm ein viel erfolgreicherer, nützlicherer Mensch geworden…“ — Und wenn nicht, dann wären sie wenigstens nicht selber schuld gewesen, sondern nur seine Verstocktheit und seine schlechte Natur.

  138. @HansMeier („gegen die...
    @HansMeier („gegen die Wand“): *kopfkratz* wenn man halt meint, man habe es mit einer Gummizelle zu tun!
    @DA: nun leiden Sie doch nicht so unter dem, was kategorial als Ihre Kollegen gilt. Ich verkneife mir das ja auch gegenüber verkrachten Existenzen, Irren, Webdesignern, Mauerblümchen, Dilettanten, Datenbankentwerfern, und wasimmer sonst noch mir so zur Seite gestellt werden kann. Aber über die Ansichten und Auswirkungen von Meinungsmachen können wir uns natürlich gerne unterhalten.
    @Filou: ach, so einige linksangehauchte Lehrer, die ich hatte, waren schon in Ordnung. Ich verstand mich auch mit einigen recht konservativen gut. Daneben gab es welche, mit denen hatte ich Zoff. Einer davon war in der ÖDP, so eine rechtsgrüne Splittersekte. Den habe ich heut noch gefressen. Er war der Meinung, es gäbe so etwas wie „zuviel Freiheit“. Dem widersprach ich vehement.

  139. Wenn der Grenzgänger so...
    Wenn der Grenzgänger so wüst-lustig weitersuadiert, könnt er glatt ein Blog von der FAZ angetragen kriegen.
    (Gegen den Rollator-Tegernsee gerne, aber bitte den Schliersee aus der Schusslinie nehmen. Das ist MEIN Seelen-See, knurr.)

  140. @Grenzgänger: und das soll...
    @Grenzgänger: und das soll helfen?

  141. Die Titanic hat sich bereits...
    Die Titanic hat sich bereits aufopfernd der Frau Kammerer angenommen:
    http://www.titanic-magazin.de/news.html?&tx_ttnews%5BbackPid%5D=3&tx_ttnews%5Btt_news%5D=4064&cHash=cfd35e3865d4fbad29fea4d2f7a35c26

  142. Ach, vergessen habe ich etwas....
    Ach, vergessen habe ich etwas. So etwas aber auch. Die Geländewagen werden natürlich mit Biodiesel betrieben.
    Ja gute Frage. Was wohl helfen wird?

  143. @Don Alphonso
    18. Januar 2011,...

    @Don Alphonso
    18. Januar 2011, 23:40
    Ich habe gegoogelt.
    Nach der Lectuere verstehe ich einiges!

  144. Es gibt manche, über die man...
    Es gibt manche, über die man später sagen wird, dass sie zu früh von uns gegangen sind. Aber mitunter finde ich die Formulierung, dass Gott ihrer Seele gnädig sein soll, durchaus treffender, und ich gedenke auch lang genug zu leben, um das sagen zu können.

  145. Ja, Sie Vroni....., nur weil...
    Ja, Sie Vroni….., nur weil ich einmal etwas – mit ihren Worten – wüst-lustiges zustande gebracht habe..
    Don’t give me any Elevation oder wie das so auf gut deutsch heutzutage heißt.
    Aber apropos Elevation. Wer mal eine gute alte schräge Punkstimme hören möchte : http://www.youtube.com/watch?v=s4s5bj5fZO8

  146. Und ich dachte schon, das...
    Und ich dachte schon, das Parlieren über Seegrundstücke sei das Privileg von abgebrochen wirtschaftskommunikatorisch ausgebildeten Florida-Girls. Aber vielleicht hat der Schwarze Kanal auch eine Auslandsabteilung.

  147. @Captain Snowball 14:06
    Der...

    @Captain Snowball 14:06
    Der gute Don wird laufend wegen kleiner orthografischer Fehler kritisiert. Den Vogel hat Captain Snowball abgeschossen – Captain, please look at your grammar and syntax, if you can’t write proper English, then write in the language you feel confident in.
    Seegrundstuecke sind auch hier „in“, wir hatten vor vielen Jahren ein schoenes Grundstueck an der Peconic Bay gekauft, heute ist es unbezahlbar. Nur 100 Meilen von NYC und man lebt hier wie Robinson Crusoe.

  148. In ffm wurden im letzten...
    In ffm wurden im letzten Jahrzehnt nicht wenige innenstädtische Mainufergrundstücke zu hochpreisigen, absoluten Luxus heischenden,
    Appartmentwohnlagen von den üblichen Verdächtigen der Sozialwohnungsbaubranche entwickelt.
    Eine gemächliche winterliche Radtour durch diese bevorzugte Gegend
    erinnert unter olfaktorischem Aspekt bei annähernder Windstille an
    frühindustrielles Ambiente.
    Es riecht doch ziemlich prächtig nach den ungefilterten Dieselabgasen
    passierender Schiffe.
    Die beidseitig mehrstöckige Uferbebauung wirkt wie ein Riegel, der den
    Abgasen vorzeitigen Abzug verwehrt.
    Immobilienmaklers Mantra: „Lage, Lage, Lage“ liegt hier zwischen scheinbar
    ungewollter Ironie und aktuell riechbarer Realität.

  149. Barbara Streisand weiß aber:...
    Barbara Streisand weiß aber: Am besten wohnt man doch am Meer.
    Nein, eher ein englisches Landhaus wie das, in dem Assange zu Weihnachten logierte.
    Nein, eher ein Appartment in Manhattan, wie in diesen Filmen.
    Nein, lieber ein kleines Bürgerhaus des 14. Jahrhundert in Zürich.
    Einen Wüstenpalast in Dhubai mit türkisenen Kacheln?
    Eine Villa des 19. Jhrd. an der Loire?
    Einen gemauerten Bauernhof in Südtirol?
    Oder alles zusammen?
    Ach, es ist so schwer.

  150. Der Kwiensländer...
    Der Kwiensländer Kleinanzeiger vermeldet eine steigende Anzahl von günstigen Seegrundstücken. Sogar die Häuser stünden bereits im See. Vor Kwantas werde jedoch gewarnt, falls mit Rolls-Royce bestückt. Ebenso vor Schlangen, Haien und Krokodilen.

  151. Nein, wertester aller Dons...
    Nein, wertester aller Dons (22:56)
    Auf keinen Fall etwas Ehrliches !!!!!
    (Dann lieber eine mit Photoshop aufgehübschte Dia-Show – denn bekanntlich sagen Bilder ja mehr als 1000 Worte (oder so ähnlich)).
    .
    Wo kämen wir denn dahin wenn plötzlich alle ehrlich wären. Und wenn nur Sie alleine es sind: Wo kommen den Sie dahin ?
    .
    Und ausserdem – seien wir ehrlich! – brauchen wir doch alle unsere Geheimnisse.
    (zum Beispiel würde ich nie mit meinem Seegrundstück auf der rechten Seite des Zürichsees protzen wollen – aber dies nur am Rande).

  152. @hansgeier333: Das Verl(a)ies...
    @hansgeier333: Das Verl(a)ies wobei ich das a um 180/360tel gedreht batrachtet haben möchte. Freudsches verlesen sozusagen.

  153. Dieser Blog ist vollkommen...
    Dieser Blog ist vollkommen überflüssig und peinlich für eine renommierte Zeitung wie die FAZ. Mißlungene Ironie und unbegründete Überheblichkeit eines Autors, der offensichtlich mit dem goldenen Löffel im Mund aufgewachsen ist und es durch Erbschaften, aber keineswegs durch irgendeine Eigenleistung zu einem kleinen Vermögen gebracht hat, sind doch wohl nicht mehr zeitgemäß! Nahezu jede Schicht der Gesellschaft bekommt ihr Fett weg, mit Vorliebe natürlich die jungen erfolgreichen weltoffenen „Yuppies“ auf die der Autor ganz besonders neidisch zu sein scheint. Will die FAZ ihre Leser vergraulen und beleidigen? Dann weiter so!

  154. @Don
    Also nix mit...

    @Don
    Also nix mit Allerlösungslehre?
    .
    Unter der Welle
    Dampft schon die Hölle
    Es saunt dort der Böse
    Und macht ein Getöse
    .
    Gandalf wusste, dass die Zwerge viel zu tief gegraben hatten in den Minen von Kasadun.
    Unbegreiflich, dass ausgerechnet die Staufener so was vergessen konnten.

  155. Di-a-show! Di-a-show!!...
    Di-a-show! Di-a-show!!

  156. Sehgrundstücke zu besitzen,...
    Sehgrundstücke zu besitzen, setzt Humor voraus. Meines hier in den Niederlande wird ständig beguckt, und in unser kanadisches Ferienhaus kann man nicht nur von jedem vorbeifahrenden Boot aus, sondern sogar von den Vereinigten Staaten reinschauen (das heißt von der gegenüberliegenden Insel). Dabei handelt es sich noch nicht einmal um echte Seegrundstücke, sondern nur um solche in Meeresnähe.

  157. @CA
    Seh ich genauso. Gehen wir...

    @CA
    Seh ich genauso. Gehen wir Unterschriften sammeln?

  158. Oh, Steffi scheint von St....
    Oh, Steffi scheint von St. Barth nach Kalifornien weitergeflogen zu sein.

  159. @CA +HansMeier555 – Also da...
    @CA +HansMeier555 – Also da muss ich Ihnen doch widersprechen. Mich hat Don nicht vergrault, obwohl ich wahrscheinlich der Urbegriff einer FAZ Leserin bin, denn ich bekam diese Zeitung schon mit der Muttermilch eingeflößt (Meine Mutter hat sich gleich 1949 ein Abonnement geleistet, um sich beim Stillen ihres ersten Babys nicht zu langweilen…. Passend zu der Reklame in den pre-Emma Zeiten: ‘Jeder dritte Leser eine Frau’)

  160. @ Grenzgänger
    Man kann das so...

    @ Grenzgänger
    Man kann das so sehen oder so. So ein Pärchen wie Hauser & Kienzle stelle ich mir sehr auf jedenFall sehr unterhaltsam vor. Warum nicht „Alfonso & Punko“ (falls Sie aus Berlin sind).

  161. Also, ich bin nicht reich....
    Also, ich bin nicht reich. Will aber auch hier mal offen zugeben: Ich wäre es gerne. Was im Blog mit den Seegrundstücken aufgezeigt wird, reicht doch noch viel weiter. Träume kann man haben. Doch wie viele von denen, die nicht reich sind (und mit reich meine ich wirklich reich, nicht einen Vollzeit Job, der 3.500 € bringt…. brutto oder netto…) ahmen mit dem Geld, was sie haben, Reichtum nach? Und wieviele davon würden das offen zugeben, somit also verstehen und anerkennen, dass sie nicht gleichgestellt sind (vermögentlich) mit denen, die keine Schulden für das Seegrundstück machen müssen.
    Und viele, die in der Politik arbeiten, gehören zu den Schuldenmachern. Dann zu werben, dass Luxus für alle gleich sein soll, ist doch wahres Wunschdenken und drückt auch meiner Meinung nach nur aus, dass dort eine Sehnsucht ist, denjenigen mit Geld und ohne Schulden nicht nur nacheifern zu wollen, sondern offiziell dazugehören zu wollen.
    Ich habe zwar keine Schulden, aber eben auch kein Haus am See! :)
    Aber vielleicht lädt mich @Der Tiger ja mal in eines seiner ein! *lach* Ich revangiere mich mit einer Tour zum Loch Ness!

  162. Herzlichen Glückwunsch zum...
    Herzlichen Glückwunsch zum heutigen Jubiläum.

  163. @ muskat: Ganz im Gegentum,...
    @ muskat: Ganz im Gegentum, sie hat sich eingeschifft:
    http://www.titanic-magazin.de/newsticker.html

  164. Bin gespannt, wie sie den...
    Bin gespannt, wie sie den Hahnenkamm und das Kuckuksei verulken werden.

  165. Können ja mal vorwegnehmend...
    Können ja mal vorwegnehmend ein Pastiche versuchen.

  166. Ich möchte mich dieser...
    Ich möchte mich dieser „rumorvollen“ Runde nun doch beteiligen;
    Wer nie sein Brot mit Thränen ass,
    Wer nie die kummervollen Nächte
    Auf seinem Bette weinend sass,
    Der kennt Euch nicht, ihr himmlischen Mächte.
    Meine Generation hat so Einiges Vergessen.
    Cheers!

  167. Einen herzlichen zum Jubi. Ich...
    Einen herzlichen zum Jubi. Ich schliesse mich auch der Meinung an : nichts ehrliches. Ehrlichkeit und Offenheit sind weitgehend diskreditiert.
    Schliesslich startet jede gute Verbreitung von Pseudoinfos mit : das muss jetzt aber unter uns bleiben …….

  168. @Reiskee - Da gebe ich Ihnen...
    @Reiskee – Da gebe ich Ihnen Recht, zum Beispiel die äußerst wichtige zweite Strophe:
    .
    Ihr führt ins Leben uns hinein,
    Ihr laßt den Armen schuldig werden,
    Dann überlasst ihr ihn der Pein;
    Denn alle Schuld rächt sich auf Erden.
    .
    @Flowerpower – Ich würde Sie ja schon mal in eines meiner schuldenfreien Häuser in Meeresnähe einladen, aber da muss Ihnen schon eine originellere Gegenleistung einfallen, als eine Tour zum Loch Ness.

  169. @Filou 17:09
    Wie schön,...

    @Filou 17:09
    Wie schön, Seemannsgarn! Und ich hatte keine Zeit mitzuschnacken, wie schade.
    Funkgerät und Notfunkbake nehmen ja nicht so richtig viel Platz weg. Ne Rettungsinsel, echt jetzt? :)
    Ist Ihre Katze eigentlich seefest?
    http://www.purr-n-fur.org.uk/famous/simon.html

  170. Was macht eigentlich die Land-...
    Was macht eigentlich die Land- und Forstwirtschaft? Es gibt nicht nur Seen, es gibt auch Wälder und Felder und Wiesen und Bienen und Schnapsbrennereien.

  171. <p>@DA: habe nun auch nach...
    @DA: habe nun auch nach Dreyer gegoogelt. Wah, was für ein ekelerregendes [Edit; Bitte. ich sehe das eventuell ähnlich, aber… Don].
    @hansgeier: danke für den Titanic-Link. Immerhin, die fragmentierte Seichtigkeit des Leidens bildet er ganz gut ab.

    Und dann dachten wir mal, wir gehen mal zu der Lesung von der Heidenreich in der neu aufgemachten Wirtschaft um die Ecke von Schwiegermuttern. Es war so abstoßend voll, das Buffet so abschreckend, und das Publikum so strange, daß wir davon Abstand nahmen und es uns lieber in einer anderen Wirtschaft um die Ecke gemütlich machten. (Dies als Bestätigung, daß der „Medienbetrieb“ wirklich so schlimm ist, wie DA ihn darstellt)

  172. @HansMeier: die Staufener...
    @HansMeier: die Staufener malten sich Alberichs Schatz aus. Wie die Geschichte weiterging, haben sie ausgeblendet.

  173. @dummbratz: Hafenriegel ist...
    @dummbratz: Hafenriegel ist schwer Mode. In London und HH sind sie damit schon einigermaßen durch. In Basel wollen sie jetzt auch einen bauen (Basel ist die Schweizer Hafenstadt, jawoll, auch wenn das viele nicht wissen).

  174. Mensch, bin ich heut...
    Mensch, bin ich heut betrunken, oder ist Ihr blog besser als sonst

  175. Was für ein schönes Land, so...
    Was für ein schönes Land, so friedlich und heiter. Ja, hier ist alles Harmonie.

  176. ..und bevor CA oder andere...
    ..und bevor CA oder andere daraus schließen, ich hätte halt anständig geerbt, muss ich sie enttäuschen, denn:
    .
    Was du ererbt von deinen Vätern hast,

    Erwirb es, um es zu besitzen.

    Was man nicht nützt, ist eine schwere Last;

    Nur was der Augenblick erschafft, das kann er nützen.
    .
    Der größte Teil ist hart erarbeitet und das Ergebnis kluger Aktienspekulationen.

  177. Die Medienlandschaft könnte...
    Die Medienlandschaft könnte noch viel blöder sein, als sie so schon ist!
    Entwerfen Sie ein mögliches Szenario. Sie haben 240 Minuten Zeit.
    .
    (Abituraufgabe LK Deutsch)

  178. @Der Tiger: "Ergebnis kluger...
    @Der Tiger: „Ergebnis kluger Aktienspekulationen“ – das haben Sie sehr schön gesagt. Wünsche Ihnen, daß die Klugheit nicht von der Seite weicht.

  179. Der Tiger, wie gehen kluge...
    Der Tiger, wie gehen kluge Aktienspekulationen? (Bin jung und brauche das Geld!)

  180. @windsbraut, aber klar, eine...
    @windsbraut, aber klar, eine Rettungsinsel. Immerhin fuhren wir ueber den Kanal und nicht auf einer ueberfluteten Wiese, wie die Ostsee eine ist.
    http://www.georgekniest.nl/catalogus/Veiligheid/Reddingsvlotten/paragraaf.aspx
    .
    Seemannsgarn, pfft! Vier grosse Jungs auf 8m Boot, da bleibt noch genug Platz, um das Ballettpersonal vom Crazy-Horse einzuladen, gell? Und den Papst plus Praelaten! Und das 5te US-Kavallerie-Regiment!
    .
    Die Gefahr der Dehydrierung ist ebenfalls sehr gross. Fuer die drei Hollaender Grolsch und Heineken, fuer mich Hansa-Pils vom Aldi (Bescheidenheit). Wir rechneten so: 1 Dose Bier/Mannstunde. Fahrzeit Ijsselmeer via Amsterdam> Scheveningen>Southend-On-Sea (Mooring)>London Tower Bridge (St. Catherine)= (geschaetzt) 60 Std. Macht 240 Dosen, allein fuer die Hinfahrt. Nicht schlecht, Frau Specht, was?
    Seemannsgarn! Sowas muss ICH mir nicht sagen lassen! Unverschaemtheit!

  181. Die Prophezeiungen der Inka...
    Die Prophezeiungen der Inka besagen , dass das folgende Zeitalter, die „Ära der Fünften Sonne“, ihren Anfang am 23. Dezember 2012 nehmen wird. Bis dahin sollte der Don durchhalten.

  182. HenryPetersen@:Equal goes it...
    HenryPetersen@:Equal goes it loos!

  183. Ich möchte dem Chaos noch...
    Ich möchte dem Chaos noch etwas Psychopathologie als Würze hinzugeben und empfehle;
    http://www.youtube.com/watch?v=mSX5O-Lp7r8
    Nichts ist schöner als eine Reality Show!.. im Haus am See versteht sich ;-)

  184. @hans geier333: Danke für den...
    @hans geier333: Danke für den titanic-Link…Nette Seite, las da was von Rechtsexkrementismus…ja, ja, man wird alt. Ich werde mal meine Brille suchen oder eine Flasche Wein aufmachen…
    .
    @Arabella: Vor allem hört man nicht auf andere Aktienspekulateure (Tip!!!)

  185. Arabella@: Ihnen kann,...
    Arabella@: Ihnen kann, zumindest für´s Erste, geholfen werden. Sobald Sie firm sind, bitte dann erst wenden Sie sich, zwecks Vertiefung, an Tiger, Panther, Leopard & Ass.:
    http://www.aktienratgeber.ch/?page_id=2

  186. @reiskee: Funny Games!! Super...
    @reiskee: Funny Games!! Super Film. Ist nicht schön, so zu sterben, wie die Menschen in diesem Film. Aber am See! :)
    @Der Tiger: wenn ich mehr Gegenleistung anbieten könnte, würde ich es auch tun. Aber wie ich sagte: Ich bin zwar schuldenfrei, aber bei weitem nicht reich. Vielleicht werde ich es mal und dann komme ich sehr gerne auf einen „Haus-am-See-Besuch“ mit entsprechender Gegenleistung zurück. :)
    In der Zwischenzeit singe ich zu einem meiner Lieblingssongs: „There’s a house down by the sea, waiting for me and I’m beginning to see it, maybe there I can finally find peace of mind“ („Peace of mind“ by Rise and Shine)

  187. Shareholder, das ist ja nach...
    Shareholder, das ist ja nach Meinung der Schweizer Ratgeber einfach: Niedrig kaufen, hoch verkaufen, zwischeneins warten und „stur bleiben“. Ok, was sagt dazu Der Tiger? (Andere Großkatzen gerne auch gefragt.)

  188. specialmarke, soll ich...
    specialmarke, soll ich wirklich auf Sie hören?

  189. @Arabella: Wenn Sie noch jung...
    @Arabella: Wenn Sie noch jung sind, können Sie sich ja erst einmal Arbeit suchen, denn ohne Spielgeld kein Roulette…

  190. ... übrigens ... Janis hat...
    … übrigens … Janis hat heute Geburtstag. Wäre 68 geworden. Eine würdige 68erin aus dem Club 27. In Ermangelung von Southern Comfort erhebe ich mein Glas mit Lidl-Liqueur à l´Orange. RIP, Janis!

  191. Ich hab' die Weinflasche ohne...
    Ich hab‘ die Weinflasche ohne Brille aufgekriegt…Ich glaube, ich setzt mich jetzt mal lieber ans Klavier…

  192. @ Flowerpower": Peace of my...
    @ Flowerpower“: Peace of my Heart“ wäre heute angebrachter.
    @ specialmarke: Bevor unsere junge Freundin noch als Bordsteinschwalbe endet, soll sie lieber riech heiraten. Wir Juristen, wissen, wie das endet.

  193. Arabella@: Vielleicht gelingt...
    Arabella@: Vielleicht gelingt Ihnen sogar der Jahrhunderterfolg, und Sie sprengen das Casino von Monte Carlo. Aber jeder anständige, grössere Ort mit dem Prä „Bad“
    bietet Ihnen dafür Einübungsmöglichkeiten in l´Allemagne: Faitez vos jeux, messieurs, dames. Aber vorher unbedingt Dostojeski „Der Spieler“ lesen.
    http://www.online-reisefuehrer.com/europa/monaco/sehenswuerdigkeiten/das-casino-von-monte-carlo-oder-die-spielbank-von-monaco-5.htm

  194. @Filou
    Sehen Sie es mir nach,...

    @Filou
    Sehen Sie es mir nach, es ist der blanke Neid. Ans Themsedelta werde ich mich so leicht nicht ranwagen, schon gar nicht ohne GPS, wegen der Sandbänke und starken Strömungen. Ich bleibe erst mal bei der überflutete Wiese. Auch da kann einem (mir ja nicht, aber ich hab dann den Ärger) bei drei Meter Welle schlecht werden.
    Okay, das mit der Dehydrierung ist ein Argument, und bei der Menge Flüssignahrung reichen die Backskisten als Stauraum nicht aus. Jetzt ist mir auch klar, warum ein Autopilot an Bord notwendig war. :)

  195. Herr Lobo schreibt von...
    Herr Lobo schreibt von Milliarden von Textschnipseln, die das digitale Kommentariat überall ins Netz hineinvermutet: „Wie ein Meinungsmehltau legen sich die Worte auf alles Kommentierbare“ – damit sind u.a. specialmarke, grimaldeli und filou gemeínt, oder?

  196. hansgeier333, man kann über...
    hansgeier333, man kann über Sie sagen, was man will, aber Selbstvergiftung ist doch nicht nötig!? specialmarke, schnell, geben Sie ihm was von Ihrem Brillenwein, sonst macht der ernst mit seinem Lidl-Gluck.

  197. @CA
    Wertes CA, das "&" fehlte...

    @CA
    Wertes CA, das „&“ fehlte noch zwischen Ihren beiden Initialen und die
    Preis- / Qualitätsklasse Ihrer Einlassungen wäre bei Hinzuziehung der
    Vorgaben der PreisVO ausreichend etikettiert.

  198. @Arabella - Ich gucke fast...
    @Arabella – Ich gucke fast täglich ‘Impulse, die Börse aus erster Hand’.
    http://www.nzz.ch/finanzen/impulse/impulse_januar_2011_1.8982796.html?video=1.9146574
    Danach weiß ich dann immer genau, was heute zu tun falsch wäre. (Meine eigenen Spekulationen sind sehr langfristig angelegt und auf sehr viele Alternativen verteilt).
    .
    Mein Neffe hat mir diese Frage neulich auch gestellt. Ich habe ihm geantwortet, grundsätzlich immer nur 80% unter den gegebenen finanziellen Möglichkeiten leben, den Rest sparen; auch wenn man nominell wenig oder nichts verdient. (Ich spreche da durchaus aus Erfahrung. Ich selbst würde sicherlich noch als Harziger Ideen entwickeln und 20% zur Seite legen.)
    .
    @Flowerpower – Gute Unterhaltung ist auch eine Gegenleistung! In meiner westviertel Erziehung hat man mir beigebracht: ‘Du musst zusehen, dass sich der Gastgeber und die anderen Gäste nicht langweilen, und im Übrigen gilt die Regel bei Übernachtungsbesuchen: Fische und Gäste stinken nach drei Tagen.’
    .
    @Foersterliesel 31. Dezember 2010
    Sie hatten Recht, NNNN ist ausgezogen. Heute kam der Möbelwagen. Aber zu meinem Erstaunen haben sie nicht nur das Gerümpel vom Nachbarsehgrundstück mitgenommen. Der ehemalige Herr des Hauses hat gestern und heute eigenhändig das Laub im Garten aufgesammelt und die Terrasse gekehrt. Jetzt sieht es nicht mehr wie ein Slum aus. Das allein war erstaunlich, der Aufzug aber noch mehr: der Herr war zu dieser Tätigkeit angezogen als wolle er statt in den Hintergarten in die Wallstreet gehen, um dort mal anständig aufzuräumen.

  199. "Schnell fertig ist die Jugend...
    „Schnell fertig ist die Jugend mit dem Wort.“

  200. @Arabella (15:10), das hab ich...
    @Arabella (15:10), das hab ich jetzt nicht kapiert.
    .
    @Windsbraut, die Themsemuendung ist fuer kleine Boote eklig, aber zu bewaeltigen, ausserdem ist sie gut betonnt. Trotz GPS (wir hatten keines) ist die Konsultation von aktualisierten Seekarten, Stroemungsatlas, Tidenkalender und Wetterbericht unabdingbar.
    Wir fuhren am Spaetnachmittag von Scheveningen weg, um mit der naechsten Tide schnell bis London zu kommen. Das hiess, bei Ankunft in der Muendung war ablaufendes Wasser, im Kanal setzte die Stroemung quer-und dann kam auch der Wind aus der falschen Richtung. Das ist kabbelig.
    Mooring in Southend ist relativ einfach, wenn man eine Boje in der Naehe eines Bootes mit aehnlichem Tiefgang erwischt. Sonst muss man ein paar Stunden auf einer Backe liegen, was bei ruhigem Wetter nur doof aussieht, eigentlich aber egal ist.
    Wir hatten Glueck. Bei Sonnenaufgang lief das Wasser wieder auf und wir konnten mit gutem Tempo bis zur Tower Bridge kommen. Wir waren sogar zu frueh da, denn erst bei maximalem Hochwasser geht die Schleuse vom St. Katherines-Dock auf.
    .
    Das war’s. Ich gebe zurueck an die Boerse und bedanke mich brav beim Hausherrn fuer die freundliche Duldung des Nebenthemas.

  201. filou, das erleichtert mich...
    filou, das erleichtert mich ;-)
    .
    Aber wie ich nun mit den Aktien so schnell fertig werde wie mit dem Wort, bleibt unklar. Wenn die Herren ihre Fuselflaschen genossen haben („Ich hab‘ die Weinflasche ohne Brille aufgekriegt“ – „Auch wenn Sie die sonst mit Brille aufkriegen: ein Flaschenöffner ist allemal geeigneter!“), bitte ich um Erklärung, wie Sie ihr hohes Alter finanzieren.
    .
    Der Tiger, mit den NZZ-Filmchen werden Sie aber nicht reich, oder?

  202. Filou@: Bin imer gern über...
    Filou@: Bin imer gern über die Themsemündung geflogen und freute mich, dass die Maunsell Sea Forts in the Thames Estuary area nicht mehr funktionieren mussten.
    http://www.youtube.com/watch?v=jueOjzZHVrM&feature=player_embedded#!

  203. @Plindos, die Hoellaender an...
    @Plindos, die Hoellaender an Bord mussten sich auch nach mir umdrehen, als wir an den Flaktuermen vorbeikamen und grinsend bemerken: „Ist doch schoen fuer einen Mof, auf dem Seeweg nach England zu kommen!“
    Mal ’ne Frage: wie tief sind Sie denn geflogen, das Sie die Dinger sehen konnten?

  204. @Arabella – wenn ich wollte,...
    @Arabella – wenn ich wollte, würde ich mir zutrauen, mit Hilfe des ‚Filmchen’ der Neuen Züricher Zeitung und ein paar durch harte Arbeit erworbener Kröten, reich zu werden. Aber das Ziel reich zu werden, finde ich langweilig. Ich brauche kein Bötchen, um die Themse hochzufahren. Ich habe mehrere gute Freunde, die mich auf Ihre Boote einladen. Im Gegenzug erwarten sie nichts weiter als ein paar Tage Unterhaltung und/oder in mein Haus in der Nähe des Meeres eingeladen zu werden.

  205. Filou@: Das sind meine...
    Filou@: Das sind meine wachsamen Adleraugen.

  206. Falls sich jemand wundert,...
    Falls sich jemand wundert, warum hier gewisse Kommentare nicht erscheinen – ich habe keine Lust mehr auf eine gewisse Form der Daueraggression.

  207. Filou@:Vor Porthmouth...
    Filou@:Vor Porthmouth existiert so in Apparat aus dem 19. Jhdt. mit Namen „No Man’s Land Fort in the Solent“, der ist kreisrund drei Kasematten-Stockwerke über Sealevel festgemauert in der Erden errichtet worden. Soweit mir bekannt als einsames Hotel mit Innenhof genutzt. Wär doch was für Sie-kommt auch der Blogthematik nahe.
    Whisky-u. Beervorräte ohne Ende, kühlgelagert, lassen jede Attacke bestens überstehen.

  208. Lieber Don, schalten Sie die...
    Lieber Don, schalten Sie die Dinger doch mal fuer eine Weile frei. Ich bin mir sicher, dass wir hier Herrschaften haben, welche die richtigen Worte finden koennen.
    Dann lassen wir hier die Kuh fliegen. Ha!

  209. Nachtrag für spez. Liebhaber...
    Nachtrag für spez. Liebhaber von solchen Sächelchen.
    http://www.doctorwholocations.net/locations/nomanslandfort

  210. liebe Der Tiger,
    da gratuliere...

    liebe Der Tiger,
    da gratuliere ich herzlich und halte die Daumen, daß die Nachfolger konvenieren mögen!
    lieben Gruß!

  211. DA@: Es gäbe ganz bestimmt,...
    DA@: Es gäbe ganz bestimmt, im Sinne von Msr. Filou, eine gewiss sehr schlagkräftige, pardon -fertige Militia hier im Blog-die auch mit grobem Geschütz elegant umzugehen vermag (Hackblei, Ricochet-u. Kartätschfeuer inbegriffen). Wahlweise Sauposten. Aber als Kavalier alter Schule nehmen Sie halt die Damen vor solchenen Direkt-Anwürfen hierorts in Schutz. Das macht ja auch mit Ihre Fama aus.

  212. @Filou: Wahrscheinlich mußte...
    @Filou: Wahrscheinlich mußte hansgeier333 vor Agressionen beschützt werden, denn ich war ja gar nicht da, hab‘ klavierspielend meinen Wein getrunken…

  213. @Plindos: Sie alter...
    @Plindos: Sie alter Militarist, Sie…

  214. Sehr veehrter Don...
    Sehr veehrter Don Alphonso,
    die zwei Jahre sind um. Wo bleibt die Diashow? Oder schreiben Sie etwa an der ersten ehrlichen Erzählung?
    Glückwunsch für Ihr (B)LOGBUCH!

  215. specialmarke@: Alles nur aus...
    specialmarke@: Alles nur aus meinen antiquarischen Beständen 17.-19. Jhdt. Das modernste wäre auf diesem Gebiet wäre momentan stuxnet oder dergl. im Cyberwar, absolut hör,-geruch-u. explosionsfrei.
    Filou@: Beidhändig klavierspielend und dabei Wein trinkend, glatte Zirkusnummer das.

  216. @specialmarke: och, manchmal...
    @specialmarke: och, manchmal reichen klebrige Wattebäuschchen halt nicht. Aber Verließ ist auch i.O., wenn sie ernüchtert sind, kann man sie ja wieder rauslassen.
    @Filou: ha, schöner Ausflugsbericht. Jaja, Dehydrierung ist ein arger Feind, den muß man fernhalten. Jetzt tät mich noch interessieren, wieviele und was für Schiffe waren da so unterwegs?
    @Tiger: sinnvolle Einstellung, das mit den 80/20.

  217. friedlicher Abend, wir trinken...
    friedlicher Abend, wir trinken Tee (indisch, mit Milch und Zucker und mit Muskatnuß gewürzt, dazu Laddu), die Hund frißt Äpfel (sie müssen saftig und süßsäuerlich sein, fade Sorten werden einfach wieder ausgespuckt). Ich liebe die Salzkammergutseen, die alten Häuser mit den Veranden, am Atterse kann man gut segeln, die Donaubäder (Kritzendorf, das mondäne Strandbad der Zwischenkriegszeit, die Alte Donau) mag ich nicht, aber die alten Holzhäuschen, die Ruderboote. Die Holzhäuschen werden bis an die Grenzen der Bauordnung vergrößert und zu Villen ausgebaut, auch viele der Schrebergartenhäuser in den Randbezirken werden so vom Sommerquartier zur Ganzjahresvilla. Ein neuer Stadtteil (auch mit einen künstlichen See als Zentrum) ist dort im Entstehen, wo Napoleon seine erste Niederlage erlebte…
    http://www.amazon.de/Riviera-Donau-Jahre-Strombad-Kritzendorf
    /dp/3205771141
    http://www.aspern-seestadt.at/

  218. klar, was frauen so...
    klar, was frauen so interessiert: der verkehr im ärmelkanal und in der themsemündung…

  219. Mir scheint, ich muss am...
    Mir scheint, ich muss am nächsten Artikel schneller schreiben.

  220. Irgendwas mit Falt-U-Booten....
    Irgendwas mit Falt-U-Booten.

  221. nochmals der link zum...
    nochmals der link zum Buch:
    http://www.amazon.de/Riviera-Donau-Jahre-Strombad-Kritzendorf/dp/3205771141

  222. @DA: Einfach zu schlechtes...
    @DA: Einfach zu schlechtes Wetter für das Thema See. Es ist naßkalt, Graupel, mir könnte jetzt keiner ein Seegrundstück verkaufen oder mich dazu überreden in See zu stechen, schon gar nicht über den Kanal…ist das nächste Thema hier wenigstens heiß, oder zumindest herzerwärmend? – Man sollte die Wetterlage nie außer Acht lassen beim Bloggern…

  223. @D.A., nur net hudele. Wir...
    @D.A., nur net hudele. Wir pluendern inzwischen Ihren Liquerschrank.
    .
    @colorcraze, nur wir waren da. Vor dem Dock gabs auch keine Warteschlangen. Das Feuerloeschboot in der Naehe begruesste uns bei der Einfahrt sogar mit einem Wasserbogen. Ich fuehlte mich geehrt.
    .
    @Plindos, ich spiele nicht Klavier. Ich muss die ersten Schlucke beidhaendig trinken. Erstt danach spiele ich mit den Fuessen Klampfe.
    .
    @specialmarke, wer Klavier spielt hat Gluck bei den Frau’n.
    http://www.youtube.com/watch?v=4c1gYPVWuyE
    Der Mann hat aufgehoert zu Rauchen. Das bringt ihn um.

  224. In Deutschland musste bisher...
    In Deutschland musste bisher keine Regierung für einen verfassungswidrigen Haushalt gerade stehen.

  225. Ok, ich hatte noch vergessen...
    Ok, ich hatte noch vergessen zu berichten, das nach Sonnenuntergang im Kanal der Wind ausblieb und Nebel aufkam. Links und rechts, vorne und hinten hoerte man die Nebelhoerner anderer Schiffe. Wir zogen den Radarreflektor hoch, ein Mann musste nach vorne, um rechtzeitig einen vor einem nahenden Pott zu warnen. Dann hatten wir eine Plastiktuete in der Schraube. Es wurde ein Freiwilliger bestimmt, der den Muell rausholen musste. Biertrinken wurde wegen der prekaeren Situation kurzfristig verboten…
    …sowas nennt man Urlaub.

  226. Verehrter Don...
    Verehrter Don Alphonso,
    vergnügliche, auch provokante Zeilen wollen wohldurchdacht sein.
    Ich warte auf Sie… am Ende der Nacht!

  227. @HansMeier555: Ich würde -...
    @HansMeier555: Ich würde – wäre ich Politiker – jetzt erst mal eine Verfassungsänderung vorschlagen, die ist absolut alternativlos. Ausserdem gibt es da noch den Bankenrettungsschirm: die WestLB schüttet eine höhere Dividende aus, der Anteil der Neuverschuldung kann zurückgefahren werden und für die WestLB gibt’s eine Finanzspritze. – Ja, der Wein war gut…

  228. Noch 4000 Zeichen, aber ich...
    Noch 4000 Zeichen, aber ich flirte gerade ausserblogs, was ich zu entschuldigen bitte.,

  229. Don, lassen Sie sich Zeit. In...
    Don, lassen Sie sich Zeit. In die Luecke falle ich gerne mit einem Bericht ueber einen halbblinden Musiker, der mich und das Boot in eine unmoegliche Situation brachte.

  230. Er flirtet!! Bei Facebook?...
    Er flirtet!! Bei Facebook? Oder twittert er? – Natürlich werden wir das entschuldigen, aber wir werden es uns auch merken: es war in der Nacht zum 20. Jänner…

  231. Filou, lassen Sie uns morgen...
    Filou, lassen Sie uns morgen mit Dons Liquör auf den Geburtstag von Buzz Aldrin trinken. Er hat als erster den Mond verlassen, als er merkte, dass gar kein Wasser in den in den vielen mare waren, also nix mit Seegrundstücken dort oben. Sie haben ihn daraufhin zum Schweigen verdonnert (Stichwort Mare Tranquilitatis) und bei der Landung ins Wasser geworfen. Hoch soll er leben!

  232. @ HansMeier555 21:47 : In...
    @ HansMeier555 21:47 : In Deutschlnand musste sich nach dem WK2 kein Berufspolitiker für irgend etwas rechtfertigen (ausser der Strauss, der wurde tatsächlich zurückgetreten).
    Politik ist ein rechtsfreier Raum. Verfassungsbrüche können nur festgestellt werden, aber es hat (bis auf die Heilung des Verfassungsbruchs selbst) keine Folgen für die Täter……….. bei der Parteienfinanzierung wurde nicht einmal der Verfassungsbruch behoben, sondern wird nur totgeschwiegen.
    Also, Schampus für alle und noch eine Pension extra für jeden Berufspolitker, schliesslich opfern sich die Damen und Herren für unser aller Gemeinwohl auf.

  233. Lieber Filou, Frauen...
    Lieber Filou, Frauen interessieren sich nicht mehr für Klavierspieler, eher für Geld, das keine Rolle spielt…

  234. @Plindos: Ihre Antwort war ja...
    @Plindos: Ihre Antwort war ja ungewohnt maßvoll. Entweder sind sie nicht der echte Plindos oder die Exerzitien im Kloster haben läuternd gewirkt. – Wollen wir gemeinsam und still über griechische Architektur meditieren?
    Jedenfalls freue ich mich, Sie hier wieder zu treffen.

  235. @Don Carlos: naja, Frauen...
    @Don Carlos: naja, Frauen wollen immer wissen, ob sie aufpassen müssen oder nicht.

  236. @HenryPetersen
    19. Januar...

    @HenryPetersen
    19. Januar 2011, 03:15
    Sybil Fawlty wuerde vermutlich sagen:
    „He’s from Barcelona“!

  237. hansgeier333, Kaff, auch mare...
    hansgeier333, Kaff, auch mare crisium.

  238. Rising inflation pressures in...
    Rising inflation pressures in emerging market nations will make Europe and the US better investment opportunities in 2011, according to „Dr. Doom“ Marc Faber.
    Escalating food and energy prices will take a greater toll in poorer countries such as China and India, the author of the „Gloom, Boom and Doom“ report said in a CNBC interview. Investors looking to brace themselves against the coming inflation pressures should buy oil, which Faber said will rise regardless of what happens in the global economy.
    Sorry but this is really worth a post. The last time the market actually dipped more than 0.001% was on November 26, as such this is a historic event (in a country whose attention span is +/- about 15 minutes). The Russell 2000, which his Chairness indicated is the only metric tracked by the Fed’s third mandate, is down.
    Das mit der Demo und Gleichmacherei am See ist vor ca. 10 Jahren auch schon mal akut gewesen. Der ZeremonienmeisteR hat im vergangenen Jahr das Zeitliche gesegnet, die Zielperson ihren 80ten gefeiert (war doch der 80.?), na ja begangen.
    Was interessiert mich sonst noch? Z.B. Ob die Silbermuenzen bei der VfS, der Verkaufsstelle fuer Sammlermuenzen der Bundesrepublik Deutschland, zur zeit kanpp sind, Warum?http://www.deutsche-sammlermuenzen.de/bmf/shop/templates/kategorieseiten/kategorie.jhtml?id=cat180005&

  239. Es ist Unsinn zu behaupten,...
    Es ist Unsinn zu behaupten, Ungarn sei auf dem Weg in die Diktatur.

  240. Filou, der Fanklub hat das...
    Filou, der Fanklub hat das Depot schon geplündert.

  241. @HansMeier: Sie sind näher...
    @HansMeier: Sie sind näher dran. Schauen Sie hin. Sind sie schon fest angekommen? (Und wie kriegt man sie da wieder raus?)

  242. Frauen haben ein klar...
    Frauen haben ein klar beschränktes Interesse an Klavierspielern (und Radfahrern und …).
    DA! Aufstehen! Nachschub!

  243. @colorcraze
    Ruhig blut! Erst...

    @colorcraze
    Ruhig blut! Erst mal verbal abrüsten.

  244. dat dingen heißt propeller,...
    dat dingen heißt propeller, nicht schraube…

    frauen möchten stets völlig neue verkehrsgebiete erschließen. scheint eine art wettbewerb zu sein.

  245. Veehrter Don Alphonso,

    die...
    Veehrter Don Alphonso,
    die Nacht weicht dem Tag.
    Sind die 4000 Zeichen Ihren flirtuellen Eskapaden
    zum Opfer gefallen? Ist denn schon Frühling am See?
    Ich bin so ungeduldig.

  246. scheint noch keiner was...
    scheint noch keiner was bemerkt zu haben…: http://www.ftd.de/politik/europa/:gedankenspiele-um-pleite-eu-will-griechenland-entschulden/50216835.html

  247. Don Carlos, gibt´s denn schon...
    Don Carlos, gibt´s denn schon Schreckpropeller? Muss sich Arabella umorientieren?

  248. @Don Carlos,...
    @Don Carlos, specialmarke
    Doch, doch, doch mich interessieren Filous Geschichten, sonst hätte ich ja nicht nachgefragt. Und eine Kanalüberquerung mit dem Segelboot ist kein Kinderspiel. Ich gebe aber zu, dass ich da vielleicht die Ausnahme bin, welche die Regel bestätigt. Wahrscheinlich hat da umfassend die Sozialisation versagt.
    *
    @Filou 22:02
    Ja, sehr schön, Abenteuerurlaub nennt man das. Wir hatten uns mal ein Fischernetz eingefangen, das Ganze bei schlechtem Wetter und schwerer See. Und da ist es dann schon ein schönes Gefühl, wenn die Küstenwache einem versichert, sie können uns innerhalb von 15 Minuten aus dem Wasser ziehen.
    *
    @colorcraze
    Richtig, deshalb stehe ich ja auch meistens am Steuer.

  249. @Don Carlos
    Propeller - dat...

    @Don Carlos
    Propeller – dat seggen blot Quiddjes.

  250. Ob Jupiter die Erde angehalten...
    Ob Jupiter die Erde angehalten hat, um den Liebenden noch einen Bonusaugenblick zu gönnen?

  251. Don, bitte aufwachen und die...
    Don, bitte aufwachen und die Jungs ablenken.

  252. Es hilft wenig, über die...
    Es hilft wenig, über die Verführbarkeit der kleinen Leute zu lamentieren.

  253. @Don Carlos: („Frauen...
    @Don Carlos: („Frauen möchten stets neue Verkehrsgebiete erschließen“:) Das ist eine Auswirkung vom ewigen Wunderfitz, der uns innewohnt. – (FTD, „Schuldenschnitt light“:) na ja, das geht ja dann so in die Richtung wie die Sache mit dem Fallschirmspringer, dessen Fallschirm sich nicht öffnete – alles muß ein bißchen bremsen, dann reichts grad noch.
    @windsbraut: ha! Sie sind schon gesegelt? Gute Sache das. Ich finde, das bildet. Leider bin ich selbst noch nie dazu gekommen. – Neulich, Themenabend „Piraten“ auf arte. Die Frau von dem Segelboot, das im Indischen Ozean gekidnappt worden war, erzählte, sie habe einen der Piraten irgendwann entnervt angeschrieen: „Und Du willst Pirat sein, wenn Du nichtmal Englisch kannst?“

  254. @HansMeier: lamentieren nützt...
    @HansMeier: lamentieren nützt ja auch nichts, man muß das kleinwinzige Eckchen finden, an dem man einen Hebel ansetzen kann.

  255. eine 50.000m-yacht mit einer...
    eine 50.000m-yacht mit einer schraube(!), die durch eine plastiktüte gestoppt wird, die dann vom schiffstaucher entfernt wird (tauchereinsatz: flagge alpha setzen. durchsage an die besatzung: ‚tauchereinsatz, tauchereinsatz! keine maschinen laufen, keine propeller drehen, keine pumpen schalten, kein sonar, keine abfälle außenbords! tauchereinsatz, tauchereinsatz!‘, bereitschaftstaucherarzt informieren, hubschrauber mit transportdruckkammer klar, ein mann mit sicherungsleine zum taucher an oberdeck). jo, so war dat damols inne themsemünnung… ‚ich war auch schonmal auf einer jacht, aber das war in den bergen…!‘

  256. Bester Don Carlos
    .
    Ach, in...

    Bester Don Carlos
    .
    Ach, in den Bergen?!
    Da wird das aber leicht anders buchstabiert. Und ist auch was ganz anderes. Denn nach einer erfolgreichen solchen liegen dann überall tote Gämsen, Steinböcke, Kühe, Hasen, Enten, Touristen und ähnlich Viecher herum…

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