Stützen der Gesellschaft

Stützen der Gesellschaft

Leben, Bildung, Torten und sozialunverträgliches Spätableben unter Stuck und Kronleuchtern.

Raubmütter vor München. Oder Berlin.

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Bislang konnte man den unzufriedenen Müttern besserer Kreise entgegenschleudern: Ihr habt es so und nicht anders gewollt. Nun aber besteht die Gefahr, dass sie antworten: Egal! Jetzt wollen wir es eben trotzdem anders! Dass es soweit kommt, verdankt man dem aktuellen Gehauf um eine Schwangerschaft im Familienministerium und der damit verbundenen Anfeuerung an Mütter, sich keinesfalls mit bisherigen Privilegien zufrieden zu geben.

Das Kostbarste, was der Mensch besitzt, ist das Leben.
Nikolai Alexejewitsch Ostrowski, Wie der Stahl gehärtet wurde

Familienwochen bei den Stützen der Gesellschaft. Erfuhr man früher, dass eine Frau schwanger wurde, stellte man die Frage: Junge oder Mädchen? Im Grossen und Ganzen ist es immer noch so, nur bei Stars und Sternchen, und neuerdings auch in Berlin unter den dortigen Ministeriumstransferleistungsempfängern, kann man sich die Frage sparen: Es wird weder Junge noch Mädchen. Es wird zuallererst mal ein Ereignis für die Öffentlichkeit. Alles weitere wird man dann sehen.

Bild zu: Raubmütter vor München. Oder Berlin.

Nun gehörte das öffentliche Abfeiern von Nachkommenschaft früher durchaus zum guten Ton: Neben einer verschwenderischen Herrschaft, Kriegen, Seuchen und Niedergang verdankt das schöne Bayernland etwa dem „blauen Kurfürsten“ Max Emmanuel auch die beliebte Theatinerkirche in München. Die wurde aus Dankbarkeit in Auftrag gegeben, als sich mit ihm ein Thronfolger in Bayerns Herrscherhaus einstellte. Da wusste man noch nicht, wie sich das verwöhnte Balg später schlecht entwickeln würde – so schlecht, dass es auch heute noch absolut ministrabel wäre.

Nun baut man heute keine Dankeskirchen zur Beeindruckung und Belehrung der Bürger mehr, aber gewisse regierungsnahen Medien mit grossen Buchstaben haben deren Funktion als Wahrer der Volksbeeinflussung übernommen. Und so, wie früher in der besagten Kirche natürlich nichts Kurfürstenfernes vorgetragen wird, darf man auch die frohe Ermunterung nachlesen, welche die fragliche Person der erbauten Reporterschar als werdende Vorzeigemutter und Teil einer Promifamilie in die Notizblöcke diktierte: „Wir werden vor den gleichen Herausforderungen stehen wie viele andere Paare in Deutschland, bei denen beide beruflich sehr gefordert sind.“

Bild zu: Raubmütter vor München. Oder Berlin.

Womit sie natürlich recht hat, auch wenn das im RBB erst von einer Journalistin anders und dann an höherer Stelle doch wieder ganz anders, nämlich vermutlich gehorsam für die betreffliche Person gesehen wird. Es gibt, das muss man doch noch sagen dürfen! eben nicht nur HartzIV-Berechtigte in Deutschland, denen man unter dieser Person im Ministerium das Elterngeld gestrichen hat. Es gibt sicher auch viele andere Paare in Deutschland, deren Eltern schon gut verdienten, und deren Kinder durch Kontakte lukrative Posten zugeschanzt wurden. In der besagten Einkommensklasse allein am Tegernsee sicher ein paar hundert, Tausende im Münchner Süden und zwei, drei oder gar vier Dutzend nördlich von Bad Homburg, wo dann ansonsten die armen Leute wohnen. Und das alles wäre auch gar nicht weiter schlimm, wenn ich nicht das Pech hätte, unter solchen Leuten zu leben, Brutal gesagt: Solche Aussagen sind nicht nur unehrenhaft, dreist und ignorant gegenüber den deutschen Durchschnittsfamilien und schlechter Gestellten, sie sind auch pures Gift für meine Kreise. Eine Aufforderung an die Raubmütter dieser Nation, noch unverschämter aufzutreten.

Denn die Entscheidung über den Lebensweg treffen Eltern bei uns durchaus bewusst. Es gibt gute Argumente und Mittel gegen Kinder, es muss nicht sein, und wer es anders will, tut es im vollen Wissen um die Folgen. Und weil das früher absolut nicht so war, und Kinder in Beziehungen relativ unvermeidlich blieben, gab es auch immer eine Grossmutter oder Mutter, die der Tochter mit Kind knallhart geigten, sie solle sich gefälligst nicht so anstellen, früher wäre das auch gegangen, oder hätte sie jemals von ihnen Gejammer wegen der Belastung gehört? Das kleine, gerne übersehene Problem bei dieser Zurechtweisung ist, dass es früher keine alternativen Lebensmodelle gab. Heutige Mütter bekommen die Alternativen laufend vorgeführt, besonders im begüterten Umfeld, in dem sie einen einen 5er Kombi brauchen. Und ihre Freundinnen gar nicht daran denken, ohne Bedarf für einen Kinderwagen den Zweisitzer aufzugeben. Da ist einerseits die einsetzende Erkenntnis, dass auch bei optimaler Finanzausstattung Kinder nicht auf Kommando mit dem Schreien aufhören. Und andererseits das Begreifen, dass jetzt andere lieb gewonnene Gewohnheiten doch nicht mehr so gehen. Und über allem die eigenen Mütter, die jede Hilfeleistung mit einem „Stell Dich nicht so an“ garnieren.

Bild zu: Raubmütter vor München. Oder Berlin.

Und nun heisst es plötzlich von Oben: Stell Dich an. Mach um jede Selbstverständlichkeit einen Riesenaufstand. Erkläre jede Unannehmlichkeit zum Opfergang, jede Normalität zur Herausforderung, verlange bei jeder Handreichung Applaus, werde nie müde, Nachsicht und Bevorzugung einzufordern, egal wie privilegiert Du auch bist, stelle Dich als Retterin der Nation oder wenigstens Deiner Kreise hin, auch wenn Du eigentlich nur das tust, worauf Du Lust hattest. Miese Performance im Beruf, schlechte Noten in der Öffentlichkeit, Doppelmoral, völlig egal: Du bist Mutter. Du hast Recht auf Schutz und Nachsicht und Bewunderung neben einem Jahresgehalt von über 150 K, Dienstwagen, Pensionsberechtigung und was da sonst noch an Transferleistungen ist.

Das wird Konsequenzen haben. Noch dreister werden Raubmütter ihre Geländewägen in meiner Feuerwehrzufahrt abstellen, damit sie die Kinder eine Stunde lang an der Schule abholen können. Noch mehr Kleinkinderabwurfzonen werden eingerichtet, damit Mama genug Zeit für das Fitnesstraining hat. Noch giftiger wird der Tonfall gegen Kinderlose werden, denn wenn die Raubmütter bei gleichbeleibender Leistung für sich selbst sich gleichzeitig sozialer und besser zur Welt verhalten, und mehr für die Gesellschaft tun, müssen die anderen noch asozialer sein. Und nachdem jedes noch so nachhilfebegabte Kind schon fraglos ein nicht weiter ausreizbares Genie ist, geht man sicher nicht falsch in der Annahme, dass nun auch mehr Respekt und Achtung vor der Familiengründung eingefordert wird: Herausforderungen! Da, wo früher des Vogtes Hut hing, wird gerade die Windel abgehängt und durch die Steamerbag von Louis Vuitton ersetzt. Stellt Euch nicht so an, runter mit dem Hut und verbeugen. Man darf davon ausgehen, dass der gesamte Weg der Herausforderungen des neuen Raubmütteridols jetzt schon auf grösstmögliche Breitenwirkung medial durchdacht wird, bei den Herren der grossen Buchstaben. Jeder wird sehen, wie man entbehrungsreich die Herausforderungen meistert, als Vorbild für so viele andere reiche junge Leute, denen ich nicht entgehe, denn ihre musischen Gymnasien und Kinderspielplätze sind nun mal vor meiner Haustür. Stellt Euch an, wird es heissen. Eure Kinder kennen schliesslich auch noch kein Benehmen. Ihr dürft das. Und wenn es jemand anders sieht, beschwert Euch über die Kinderfeindlichkeit der Gesellschaft. Und den mangelnden Respekt für Eure Mission.

Bild zu: Raubmütter vor München. Oder Berlin.

Bleibt nur die Hoffnung, dass sich die verzogenen Kinder verzogener Raubeltern das später mal zu Herzen nehmen und sich auch anstellen. Natürlich wäre es verheerend für meine Kreise, die in einer ordentlichen Stelldichnichtsoan-Erziehung begründet ist, wenn da noch weniger gesittete Menschen anzutreffen sein werden, die sich laut und marktschreierisch anstellen. Aber allem Anschein nach gehen wir sowieso zugrunde, und die Zukunft gehört denen, die sich nicht einmal mehr ihrer Privilegien bewusst sind, wenn sie dummes Zeug schnattern. Es hat gar einen sehr neureichen Anschein. Allein deshalb nehme man sich vor deren Raubmütterhorden in Acht, und passe auf, dass sie einem nicht vorgestellt werden, denn es ist keine gute Gesellschaft: Noch ist es mit ihren Privilegien zum Glück nicht so weit gediehen, dass man sie nicht mehr elegant mit dem Abschleppwagen aus der Feuerwehranfahrtszone entfernen lassen könnte.

Kneifzange, möchte ich aus Opfersicht festhalten, war gestern. Abschlepphaken ist heute.

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276 Lesermeinungen

  1. Nicht übel, Don! Respekt! Ich...
    Nicht übel, Don! Respekt! Ich meine, die Kristina Schröder muss natürlich so etwas sagen, wenn sie als erste Ministerin (auch noch für Familie etc.) im Amte schwanger wird. Sie gehört ja auch zu denen, deren Schreibelastung durch den Nachwuchs nicht vom Gehaltsscheck abhängt. Viel beeindruckender war ihre Breitseite gegen den stumpfsinnigen Feminismus im SPIEGEL, das hat sie für mich dann doch eingenommen.
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    Und die Selbstgerechtigkeit dieser Muttertiere hat natürlich auch etwas damit zu tun, dass diese Frauen etwas vermissen: Zusammenhalt, Schutz durch den Vater und natürlich gesellschaftliche Anerkennung. Es ist auch nichts dagegen zu sagen, sich den schmutzigeren Teil des Lebens durch materielle Annehmlichkeiten zu versüßen, das tun wir letztlich alle. Aber dass ein (charakterlicher) Penner ein Penner ist und eine (charakterliche) Pennerin eine Pennerin und dass man inzwischen gegen diese von Alice herangezüchteten, verschlagenen Mannweiber mit der gleichen Brutalität vorgehen muss wie gegen einen durch geknallten Schäferhund, betrachte ich als liebender Mann als echten Kulturverlust. Immerhin muss ich auf diese Art nicht mehr die Illusion aufrechterhalten, Frauen wären die besseren Menschen, das sind nämlich jetzt die Kinder. Und diese weitgehend nutzlosen Meinungsforschungsinstitute würde ich gern mal beauftragen, eine anonyme Umfrage unter 18jährigen zu machen: „Wären Sie gern von Ihren konkreten Eltern, in dieser Stadt, in diesem Deutschland geboren oder könnten sie sich auch eine völlig andere Existenz vorstellen, die irgendwie realistisch ist?“ Damit wären wir nämlich bei Kafka, Sartre und D.F. Wallace.

  2. Nein, die erste Frage war:...
    Nein, die erste Frage war: Verheiratet? Und wer ist der Vater?

  3. D.A., sie armer alter zorniger...
    D.A., sie armer alter zorniger weisser Mann, so langsam tun sie mir echt leid und machen mir Angst. Vielleicht sollte die Polizei in der kleinen dummen Stadt, sich weniger um Meldungen über falschgeparkte SUVs und lärmende Teenager, als um in Schulnähe wohnende, kinderhassende im Internet geifernde potentielle Amokläufer kümmern. Sage mir keiner, man hätte es nicht wissen können.

  4. yast2000, nun, ich denke...
    yast2000, nun, ich denke wirklich, dass man so etwas auch angehen kann, ohne dass man gleich die PR-Maschine anwirft. Ich würde in Sachen Feminismus auch dem Eindruck entgegentreten wollen, dass sich das auf die angesprochene, andere Üerson reduzieren lässt; das ist letztlich nur ein Zerrbild, mehr nicht.In meinem persönlichen Umfeld, in dem es ausser ein paar besonderen Ausnahmen 0 Heimchen am Herd gibt, sind eigentlich alle Frauen selbstständig, zoiemlich selbstbewusst und deshalb noch lang keine „Mannweiber“. Nur halt nicht mehr unter der Fuchtel.
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    HansMeier555, in Berlin läge es nicht fern, solche Gedanken zu hegen, aber ich fürchte, solche Geschehnisse wären so schlecht für die PR, dass ich kaum daran gleuben möchte.

  5. Plebejer, ich bin eigentlich...
    Plebejer, ich bin eigentlich ein immer noch recht jugendlich wirkender und nach Aussage von Leuten, die es wissen müssen, kindischer Typ mit südlichem Einschlag, und an sich auch enorm gemütlich. Ich schreie auch niemanden an oder hupe wie blöd, aber ich sehe einfach veränderte Verhaltensweisen, und im Gegensatz zur landläufigen Argumentation, man könne dem Kind ja nicht Sachen wie andere Kinder in einem Bus zumuten, und dergleichen mehr, bin ich gar nicht so erfreut über die Errichtung von Klassenschranken – noch dazu, wenn dann versucht wird, damit mich mit sowas zusammenzusperren. Kurz, ich habe ein Abgrenzungsbedürfnis. Und es ärgert mich enorm, wenn so jemand wie diese Person vor aller Augen a la Marie Antoinette die von ihr mitgeförderten Nöte anderer Leute ausblendet, und nebenbei auch noch das Bild des dummen, ignoranten Reichen fördert. Ich würde meine Wohnung nicht an Arme verschenken. Aber ich würde diese Person dort auch nicht aufnehmen.

  6. Aufmerksamkeit erregt, was...
    Aufmerksamkeit erregt, was selten ist. So dieses Blog, so eine schwangere Ministerin. Und Kinder werden zumindest in der Mittelschicht (einschließlich der gehobenen) selten, also steigt auch dort die Aufmerksamkeit. früher waren halt nur Thronfolgerkinder selten.

  7. natürlich zeigt aber Frau...
    natürlich zeigt aber Frau Schröder einen mangelnden Sinn für Realität, wenn sie ihre Schwierigkeiten mit denen einer schwangeren Arbeitnehmerin vergleicht. aber immerhin wird sie sich mit einem Teil dieser Schwierigkeiten konfrontiert sehen, und das ist ja schon mal was.

  8. Don Alphonso, leider sind die...
    Don Alphonso, leider sind die Politikakteure und Aktricen ja mitlerweile völlig auf die „Promi“ Ebene abgerutscht.
    Das wurde ja vom Schraubenverkäufer aus Lippe endgültig Programm erhoben.
    Und die nachfolgende Generation kennt es gar nicht anders. Egal aus welcher Partei!
    .
    OT: heute PAF?

  9. Nun, 1/3 der deutschen...
    Nun, 1/3 der deutschen Bevölkerung besitzt praktisch Nichts oder weniger als Nichts, und das meist ohne dass sie deshalb irgendwie sozial nicht akzeptabel sind. Und ich würde meinen, dass es so gut wie keinen Aspekt gibt, den man wirklich vergleichen könnte. Ich vermute, dass es auf die „Kinder sind kein Problem“-Haltung ihrer Vorgängerin hinausläuft, die auch schon ein gerüttelt Mass an Realitätsferne und ziemlich – in meinen Augen – ekelhaftem Familienmarketing erkennen liess. Wer ein Kind 24/7 einer Pflegerin in die Hand drücken kann, wenn es grade mal nicht passt, wird nie verstehen, was es bedeutet, wenn die Karte kein Geld mehr für Windeln ausspuckt. Und das sind die Realitäten. Dass man sie nicht ändert, ist vielleicht irgendwo noch vertretbar. Dass man sich darüber de facto lustig macht, ist abstossend. Und ich möchte auf gar keinen Fall, dass man die von mir präferierten Lebensumstände in Zusammenhang mit solchen Leuten bringt.

  10. <p>Nun ja, ich fürchte, Don...
    Nun ja, ich fürchte, Don Ferrando, dass die Politiker sich manches auch aus dem TV abschauen.
    .
    Ansonsten haben wir hier gerade in einer Wohung ein Rohrproblem hinter der Waschmaschine, und ich warte auf dem Mann der Zangen und Pumpen. Also aller Voraussicht nach eher nicht, fürchte ich.

  11. Guten Morgen Don! Ich finde es...
    Guten Morgen Don! Ich finde es gut, dass Sie dieses Thema aufgreifen. Als Frau Schröder Minister wurde, habe ich mich gefragt, braucht man für diesen gutdotierten Posten keine Erfahrung?
    .
    http://www.kristinaschroeder.de/zur-person/
    ‘Ich bin 33 Jahre alt und in Wiesbaden geboren. In Mainz habe ich Soziologie, Politikwissenschaft, Philosophie sowie Geschichte studiert und als Diplom-Soziologin 2002 mein Studium abgeschlossen. 2009 habe ich am Institut für Politikwissenschaft der Universität Mainz promoviert. Seit 2002 vertrete ich Wiesbaden im Deutschen Bundestag und seit der Bundestagswahl 2009 als direkt gewählte Abgeordnete. Seit Ende November 2009 bin ich zudem Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend.
    Ich habe mich dafür eingesetzt, den Wiesbadener Bürgern eine Stimme in Berlin zu geben. Zum Beispiel in dem erfolgreichen Kampf gegen den Umzug des Bundeskriminalamts. Genauso wichtig ist mir jedoch der umgekehrte Weg: Aus der erfolgreichen Wiesbadener Integrationspolitik kann etwa auch das politische Berlin etwas lernen. Das sind Perspektiven „Made in Wiesbaden“.’

  12. @DA
    glückwunsch zum artikel....

    @DA
    glückwunsch zum artikel. ich finde die aussage der ministerin obszön. in ihrer position von herausforderungen zu reden und diese mit denen der normalbürger zu konotieren ist obszön. ich würde sagen, als ministerin taugt sie nichts, also schnell eine neue sau durchs dorf getrieben, lenkt von ihrern „nullperformance“ im amt ab.

  13. Hat eigentlich jemand die...
    Hat eigentlich jemand die Anspielung im Titel verstanden? In Bayern gibt es das Theaterstück „Die Raubritter vor München“ von Karl Valentin, und unter dem Titel dann „Oder Amberg“.

  14. 1989: Wir sind das Volk!
    2005:...

    1989: Wir sind das Volk!
    2005: Wir sind Papst!
    2010: Wir sind Lena!
    2010: Wir sind Weltmeister! (Vettel)
    2011 Wir sind schwanger!
    Also das geht nun doch etwas zu weit.

  15. Das ist die Idee! Man klagt...
    Das ist die Idee! Man klagt bei der Verhinderung von privaten Kindertagesstätten in reinen Wohngebieten nicht mehr gegen den Krach der verzogenen Sauwänste, sondern gegen den der sie abladenden Achtzylinder!

  16. Es kam mehrmals das Argument,...
    Es kam mehrmals das Argument, dass man Ministerin Schroeders Leben nicht mit dem einer „Normalbuergerin“ vergleichen koenne und sie es doch viel einfacher habe. Ich arbeite selbst in einem Bundesministerium und kann niemandem empfehlen, mit einem Minister zu tauschen. Keine geregelte Arbeitswoche, unzaehlige Ueberstunden, die nur nicht so genannt werden, Arbeit am Wochenende und nur Stress… Von daher wuerde ich sagen, sind die Herausforderungen, die eine Ministerin mit Kind hat hoch, sogar sehr hoch, und einfach nur anders als die, die eine „Normalbuergerin“ hat. Ich habe einen Riesenrespekt schon vor dem normalen Tagesgeschaeft eines Ministers…

  17. Habt Ihr alle nichts anderes...
    Habt Ihr alle nichts anderes zu tun. Ich muss jetzt meine Kinder erziehen…
    Der Inhalt des Artikels hätte auch in 10 Zeilen dargereicht werden können: sachlich, ernsthaft und vor allem verständlich. Was interessiert in diesem Zusammenhang ein intellektuelles Geschwafel mit einem Titel aus dem vorletzten Jahrhundert? Das eigentlich schlimme an der Aussage von Frau Schröder ist, dass sich nichts ändern wird, trotz eigener Erfahrung und womöglich Betroffenheit. Mal davon ab, dass kaum jemand mitreden kann, der es nicht selbst erlebt, heute Kinder zu erziehen. Keine Ahnung, ob es gestern oder früher besser oder leichter war. Jedenfalls ist es heute verdammt schwierig Familie (immer mit Kindern) und Beruf unter eine Kappe zu bekommen. Da reicht bereits ein berufstätiges Elternteil.

  18. @hansgeier333: jawohl - aber...
    @hansgeier333: jawohl – aber sowas von.

  19. @ DA: Nee! Mein Großvater war...
    @ DA: Nee! Mein Großvater war zwar auch Kunsthistoriker und Dürer-Spezialist, aber deswegen kenne ich noch lange nicht alle Theaterstücke von Karl Valentin. Ich habe aber eine Platte hier, wenn es Dich beruhigt! „Buchbinder Wanninger“ und so… Im übrigen ist es im Netz auch üblich, bei einem Hinweis einen Link zu hinterlassen, wo sich der Leser geflisssentlich über seltene Theaterstücke informieren kann.
    *
    Warum schießen sich jetzt alle auf diese junge Ministerin ein? Ist das der Sozial- und Gebärneid unserer doitschn Volksgemeinschaft? Die Frau ist im Kabinett, weil sie aus Hessen stammt und der olle Koch jetzt Mörtel anrührt; sie ist da, weil sie jung ist, als feminimer Typ eigentlich ganz gut aussieht, intelligent ist und weil sich jetzt tatsächlich mal eine Familienministerin sich in einer Situation messen muss, die sie mental zumindest vielen Familien in diesem Land näher bringt. Sie ist zwar in der falschen Partei, aber bringt doch einen knackigen Typ von Mann mit, der irgendwie aussieht, als ob er wüsste, was man mit einer solchen Frau so anstellt…. :-) Und siehe, es hat ja auch geklappt! Glückwunsch sagt man da und hackt nicht als „bessere Kreise“ darauf rum, dass sie sich über die Farbe der Windel keine Gedanken macht.
    *
    Ich drehe den Spieß jetzt mal um: Hat sich in diesem Land schon mal öffentlich jemand darüber Gedanken gemacht, wie lange ein gutaussehender, intelligenter und sensibler Mann braucht, um eine Frau zu finden, vor der er sich nicht ekelt? Don….? Don…???? Wo steckst Du?

  20. DA@: Es fehlen, zur...
    DA@: Es fehlen, zur Beleuchtung und Vervollständigung der Problematik in Ihrem Vorspann, noch die Leihmütter zur Erzeugung des dringend notwendigen Nachwuchses in Homo-Ehen, sowie die der PID. Sie würden sich bei weiterer Erwähnung und Aufhellung um den demographischen Fortbestand der Nation verdient machen.

  21. Ministerämter gehören zu den...
    Ministerämter gehören zu den wichtigsten Posten, die unsere Gesellschaft zu vergeben hat, so zumindest das gängige Verständnis. Während der Amtszeit wird damit zu recht höchster Einsatz vom Amtsinhaber erwartet, so wie von Ministerialbeamtin beschrieben, übrigens nicht so ganz ungewöhnlich, der Alltag eines Direktors in der Provatwirtschaft dürfte ähnlich aussehen. Wenn dem also so ist, muß ich mir dann genau diese 4 Jahre für eine Schwangerschaft aussuchen? Und dann noch passgenau auf die halbe Amtszeit plaziert, daß sie zur nächsten Amstperiode wieder zur verfügng steht. Wie will Frau Schröder so den Wohlstand mehren und Schlimmes von uns abhalten? Vieleicht gerade so.

  22. ...
    @Ministerialbeamtin:
    Zweifelsohne ist das auch nicht leicht; ich kenne solche Anforderungen selbst. Aber es entfällt sicher die Furcht vor dem Materiellen undSonderlösungen wird es auch geben. Oder denken Sie, dass Frau Köhler kein Büro haben/bekomen wird, in dem sie ggf auvh mal das Kind mitnehmen kann?
    Wir werden es ja sehen.

  23. @Ministerialbeamtin
    .
    Minister...

    @Ministerialbeamtin
    .
    Minister entscheiden selber darüber, ob und wieviel sie machen. So manch einer war Ministerpräsident oder Kanzler und nebenher noch Parteichef und das ging.
    .
    Für wirkliche Arbeit gibt es doch Leute, und das, was Minister „Arbeit“ nennen, ist doch zu zwei Dritteln nur Selbstvermarktung. (TV-Interviews, Rumreisen, Vorträge, Wahlkampfreden, Eröffnungen, Treffen mit Lobbyisten…)
    .
    Als Minister kann man alle unterhalb vom Bundeskanzler ruhig mal ein oder zwei Wochen warten lassen.
    .
    Wer als Minister mit seiner Zeit nicht auskommt, sollte den Bürochef wechseln, seinen Mitarbeitern beibringen, dass sie sich kurz zu fassen haben, öfter mal was delegieren. Z.B. das Verfassen eines Gesetzesentwurfes an die jeweilige Lobby.
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    Wenn sie „nicht so viel zu tun“ hätten, dann würden sie sich eher eine neue Aufgabe suchen anstatt jetzt einfach so mal Urlaub zu machen.
    .
    Ausser natürlich man heißt George W. Bush. Dann geht es wieder und keiner vermißt einen.

  24. diese hier beschriebenen...
    diese hier beschriebenen raubmütter sind so rücksichtslos wie die beanzugte herrenriege, die des mittags aus gehobenen anwaltskanzleien oder beratungsgesellschaften et al. herauspurzelt und vielleicht noch weiss, wie man knigge schreibt, aber nicht, wie man sich ausser in assessment centern generell und in gesellschaft, und dies nicht nur an den tagen mit sonnenschein und sahnetorte, zu benehmen hat.
    disgusting!
    .
    dennoch: wenn sich mir ein boni-banker frech in den weg stellt (himmel, ein mann will sich in benimmfragen mit einer frau messen – wo sind wir denn), wird nicht gewankt und nicht gewichen. wenn er meine wenigkeit umzurennen – denn die dödel galoppieren -, bestrebt ist, muss er damit rechnen, kleine schokoladenpatschehändchen auf seinen schlips gestempelt zu bekommen…
    .
    benimm ist eine gute schule zur vorbereitung auf die bedürfniserkennung des gegenübers und der teilnahme an der gesellschaft – allerdings einer gesellschaft, wie sie einmal war.
    .
    es ist wohl eher generell das problem einer gewissen blindheit für die societas, für die bedürfnisse und perspektiven der anderen vorhanden. dommage.
    .
    liebe Ministerialbeamtin, dann müssten sie auch schauspielerinnen bewundern. immerhin haben sie nicht geschrieben, dass sie „Riesenrespekt“ vor ministern hätten, das lässt zumindest hoffen…

  25. @Ministerialbeamtin
    ich glaube...

    @Ministerialbeamtin
    ich glaube es finden sich genügend promovierte frauen (nicht nur mit promotionen bei fernsehbekannten professoren), die gerne tauschen würden. vielleicht die stelle ausschreiben.
    @DA
    ist mir nicht aufgefallen, aber es wurde sogar im amberg gegeben. ist das amberg damit gemeint?
    http://www.cafezentral.de/index.php?page=08_02&gal=51&start=

  26. @ " Wer ein Kind 24/7 einer...
    @ “ Wer ein Kind 24/7 einer Pflegerin in die Hand drücken kann, wenn es grade mal nicht passt, wird nie verstehen, was es bedeutet, wenn die Karte kein Geld mehr für Windeln ausspuckt. Und das sind die Realitäten.“
    Das ist genau der Punkt!
    Es hat mich (wohl situierte Mutter von 4 inzwischen erwachsenen Kindern, teilweise in Teilzeit arbeitend, jetzt im Ruhestand) schon immer geärgert, wenn man mit von Bewunderung triefender Stimme die sehr gut situierten Star-Mütter – ob nun Polit- oder Kunststar- fragte, wie sie denn alles schaffen könnten, Kind UND Star-Beruf! Und als Antwort dann all die Helferlein aufgezählt wurden, von der Kinderfrau, über „Zugehfrau“, Gärtner und Chauffeur bis zu den Omas und besten Freundinnen.
    Aber eine Frau an der Supermarktkasse, die wohlmöglich noch alleinerziehend ihre Kinder durchbringt, wird niemals die ehrfürchtige Frage gestellt: Wie schaffen Sie das bloss?“
    Die müssen halt sehen, wie sie es geregelt kriegen….
    Nach der Befindlichkeit der Kinder der Superstar-Mütter fragt ohnehin kein Mensch.
    Und das ist das eigentliche Drama!

  27. Kann mich nicht erinnern, daß...
    Kann mich nicht erinnern, daß Donna Laura mit ihrer Fußballmannschaft hier je auch nur einen Mucks Jammer ausgelassen hätte.
    .
    OT @ Donna Laura: Entschuldige mich hiermit bezüglich der Gonosomengeschichte.
    Bin halt nur ein Halber ;-) ohne bayerisches Abitur.

  28. @ Ministerialbeamtin –...
    @ Ministerialbeamtin – glauben Sie vielleicht “Keine geregelte Arbeitswoche, unzählige Ueberstunden, die nur nicht so genannt werden, Arbeit am Wochenende und nur Stress…’sei etwas Besonderes in einer Führungsposition? Die Sache ist nur die, wenn man in der unter harter Konkurrenz stehenden, freien Wirtschaft eine entsprechende Führungsposition hat, dann gilt ‘Value for Money’. Die von Ihnen zitierten Stressparameter ergeben für sich alleine genommen noch lange keine berufliche Leistung. Es ist das Ergebnis das zählt.
    .
    Zweitens, im nichtbeamteten Wirtschaftleben gibt es viele Menschen die mit diesen Stressparameter in viel schlechter bezahlten Positionen arbeiten. Auch sie ziehen trotzdem Kinder auf.

  29. @dertiger
    zu den...

    @dertiger
    zu den integrationsleistungen in wiesbaden. solange ich dort gewohnt habe, würde ich sagen: die bestehen in einer sehr säuberlichen trennung der verschiedenen schichten (sonnenberg-westend).
    ind dem interview kann man was rauslesen – das die katholiken lange keien kirche dort hatten etc…
    http://www.faz.net/s/RubFAE83B7DDEFD4F2882ED5B3C15AC43E2/Doc~E345ED2EEF1A84CA784F4B3FC1ADE4326~ATpl~Ecommon~Scontent.html

  30. Ministerialbeamtin@: Minister,...
    Ministerialbeamtin@: Minister, Ministerial- und Ministrant, haben, so hab ich´s gelernt,
    den gleichen Wortstamm:
    ministrare, ministro, ministravi, ministratus
    (Verb: a-Konj.; transitiv)
    ect.: „Dienen.“ Worüber klagen Sie?

  31. zu...
    zu doktorarbeiten:
    http://www.youtube.com/watch?v=ScvtjiGqT7M
    @yast2000
    sie finden die ministerin hübsch?

  32. Die Nachfrage kritischer...
    Die Nachfrage kritischer Genossinnen, warum Sonja Honecker, die Tochter des SED-Generalsekretärs, ein Kindermädchen hätte, wurde damit beantwortet, dass sie ja ein Studium absolviere und folglich eine Haushaltshilfe bräuchte.

  33. Wo liegt denn das Problem? -...
    Wo liegt denn das Problem? – Wo früher im Schreibtisch der Ministerin die Hängerergistratur untergebracht war, wird eine pinkeldichte PVC-Wanne eingebaut. Außerdem hat die Ministerin Anspruch auf Schwangerschaftsurlaub und Stillpausen. Für alles andere sorgt der liebe Gott.
    Und wenn das kleine Schröder-Mädchen (es wird bestimmt ein Mädchen!) zu unruhig wird, gibt’s Ritalin (das fördert auch die Intelligenz!). Ja, auch Herr Sarrazin kann dann endlich wieder schlafen…
    Und Roland Koch wird sicherlich gerne mal als Patenonkel mit BILD im Gefolge im Ministerium auftauchen, um zu sehen, wie es der süssen Kleinen geht…
    Übrigens: Wie soll sie denn heißen? – Mein Vorschlag: die BILD-Leser werden Namensvorschläge machen und in einer großen Aktion darüber abstimmen, sobald die ersten Ultraschallbilder Gewißheit bringen…
    Und dann Alice Schwarzer als Patentante…? – Gebongt!!!
    (Von Einwänden und Protesten bitte ich abzusehen)

  34. "...und kann niemandem...
    „…und kann niemandem empfehlen, mit einem Minister zu tauschen. Keine geregelte Arbeitswoche, unzaehlige Ueberstunden, die nur nicht so genannt werden, Arbeit am Wochenende und nur Stress… “
    .
    ministerialbeamtin, das mit den geregelten arbeitszeiten gibts vielleicht noch im öfffentlichen dienst. nachdem der tag 24 stunden, das jahr 365 tage hat, sind überstunden durchaus zählbar. arbeit am wochenende und stress ist in der freien wirtschaft üblich, in manchen bereichen bis hinunter zu den teilzeitkräften.
    der hausherr hier hat zum thema realitätsferne schon das seine gesagt.

  35. ...einen Trend hat die...
    …einen Trend hat die Familienministerin allerdings verschlafen…

  36. "Keine geregelte Arbeitswoche,...
    „Keine geregelte Arbeitswoche, unzaehlige Ueberstunden, die nur nicht so genannt werden, Arbeit am Wochenende und nur Stress… “
    .
    Na und? Ich bin Blogger bei der FAZ mit jeden Tag über 100 Kommentaren bis 4 Uhr morgens, ich beschwere mich auch nicht. Wer Kinder will, soll sie bekommen. Aber keine PR damit machen.

  37. Ein Drama sind aber auch die...
    Ein Drama sind aber auch die völlig überzogenen Ansprüche heutzutage an Kindererziehung und -betreuung. Wie war das denn früher, als die meisten Mütter hauptberuflich Hausfrauen waren? Da liefen die Kinder neben dem Haushalt so mit, beschäftigten sich mit ihren Geschwistern und durften ja auch noch alleine auf die Gass. Und wenn der Vater abends von der Arbeit kam, wollte er vor allem seine Ruhe haben.
    Ich möchte behaupten, daß z.B. mein Neffe mit seinen berufstätigen Eltern, die sich in der Zeit, die sie haben, auch tatsächlich mit ihm abgeben, und überhaupt einen liebevolleren Umgang mit ihm pflegen, eine glücklichere Kindheit hat und besser betreut wird als wir damals, obwohl seine Mama den ganzen Tag außer Haus ist.
    Und überhaupt – warum wird das alles zum rein weiblichen Problem gemacht? Zum Kinderkriegen gehören schließlich immer (meistens) zwei.

  38. specialmarke, Arabella...
    specialmarke, Arabella Schröder-Dingsbums wäre doch ein schöner Name???

  39. Oh mei, Neidgesellschaft pur....
    Oh mei, Neidgesellschaft pur. Die Ministerin ist 33 und blauaegig wie jede andere Frau in dem Alter. Gehen wir auf die Barrikaden bei jedem Kommentar eines Ministers des anderen Geschlechts zu seinem Privatleben oder ist es das Reizthema Kinder? Desweiteren, irgendetwas muss sie auf diese unausweichliche Frage doch antworten. Was immer sie sagen wuerde waere falsch, und der einzige Weg den Erwartungen der Neider zu entsprechen ist entweder kein Kind vor Ende Dreissig, der letzten Chance sozusagen, zu bekommen oder ihren Posten aufzugeben. Hier ist eine junge Frau die ein Kind bekommt. Ueber ihre Eignung als Ministerin zu sprechen ist etwas anderes.
    Einer finanizell gutgestellten Frau wird in Deutschland ein Kind verziehen, solange sie zumindest einen Preis dafuer zahlt. Wenn schon nicht abhaengig vom Geld des Mannes oder der Eltern, soll sie zumindest alt sein, wenn das erste Kind kommt.

  40. Hansgeier333: Bitte wenden Sie...
    Hansgeier333: Bitte wenden Sie sich an Herrn Diekmann…

  41. Solange dieses Regierungspack...
    Solange dieses Regierungspack noch Daseinsberechtigung hat, sollten wir
    ihm nicht allzu viel Aufmerksamkeit schenken. Das Ende naht, Gott seis gedankt!

  42. "Na und? Ich bin Blogger bei...
    „Na und? Ich bin Blogger bei der FAZ ….“
    You just made my Day :-)

  43. Das Elterngeld fuer...
    Das Elterngeld fuer Arbeitsplatzlose wurde unter dieser Familienministerin gestrichen, aber die CDU subventioniert MinisterInnen gleichermaßen wie Abeitsplatzlosengeld II empfaengerInnen per Ehegattensplitting. Ebenso steht es jeder Familie frei, ihre Kinder dioxinfrei und ohne uranhaltiges Wasser zu fuettern und z.B. auch Zahnloecher ohne Amalgam zu fuellen.

  44. Neues zur "Battle Hymn of the...
    Neues zur „Battle Hymn of the Tiger-Mother“: Es geht auch mit Schweinchen…

  45. Obwohl, es unhöflich ist,...
    Obwohl, es unhöflich ist, nehme ich mir die Freiheit, unserem Gastgeber auf seinen haarsträubenden Vergleich hinzuweisen:
    .
    „Keine geregelte Arbeitswoche, unzaehlige Ueberstunden, die nur nicht so genannt werden, Arbeit am Wochenende und nur Stress… “
    .
    Na und? Ich bin Blogger bei der FAZ mit jeden Tag über 100 Kommentaren bis 4 Uhr morgens, ich beschwere mich auch nicht. Wer Kinder will, soll sie bekommen. Aber keine PR damit machen.“
    .
    Wenn man einen Artikel schreibt, der sich darüber aufregt, daß eine Ministerin und Gattin eines Staatssekretärs meint ihre Lebenssituation mit der einer gewöhnlichen berufstätigen Schwangeren vergleichen zu können, dann sollte man mit Vergleichen der persönlichen Situation des Autors ausgehend zu der von Anderen doch bitte vorsichtiger sein…

  46. Besser eine Doppelmoral als...
    Besser eine Doppelmoral als gar keine.

  47. @Don, mit dieser Haltung...
    @Don, mit dieser Haltung wären Sie perfekt für eine gehobene Stellung innerhalb der katholischen Kirche…
    Da wir dann aber auf ihre anregenden Artikel verzichten müssten, rate ich von einer Änderung der Berufsplanung ab…

  48. Don, Sie sprechen mir aus dem...
    Don, Sie sprechen mir aus dem Herzen.
    Ob nun Alice oder Kristina – auf den Senkel gehen sie mir alle beide.

  49. "die Zukunft gehört denen,...
    „die Zukunft gehört denen, die sich nicht einmal mehr ihrer Privilegien bewusst sind“
    Oder jenen, die glauben, wer nicht jammert, gerne auch öffentlich, der hat auch keine Probleme. Aber klar, alles andere würde ja auch Lebenserfahrung und Vorstellungskraft voraussetzen. Ich jedenfalls finde, in diesem Text zeigt sich mal wieder wie fruchtbar und vergnüglich die Perspektive Klassenkampf von oben sein kann. Dankeschön.

  50. Als Enzyklikenschreiber wäre...
    Als Enzyklikenschreiber wäre ich wohl eine Null, aber meine Inquisitionsurteile hätten durchaus einen bösen Charme.

  51. DA: "Wer Kinder will, soll sie...
    DA: „Wer Kinder will, soll sie bekommen. Aber keine PR damit machen.“
    . Das ist für mich ein zentraler Satz.
    .
    Es geht doch gar nicht um Frau Schröder oder Frau Nahles persönlich, sondern um ein Verhalten, das so eonfach nicht gut ist.

  52. Ein sehr bezeichnendes...
    Ein sehr bezeichnendes deutsches Wort, weil über die deutsche Psyche so verräterisch, ist Rabenmutter. Das will ich in dieser Debatte unbedingt loswerden. Ich habe gelegentlich versucht, einem Ausländer diesen Begriff zu erklären, und habe nur Unverständnis geerntet. Kann mir jemand verraten, wie man das Wort – egal in welcher Sprache – übersetzt?
    @Ministerialbeamtin: Ihre Sorgen möchte ich haben! Obwohl, wenn ich es mir recht überlege, sollte das bedeuten, dass man so wird, wie ich Sie mir vorstelle, neee, dann verzichte ich lieber!

  53. "Wenn die...
    „Wenn die Arschlochkinder
    durch die Cafes kläffen,
    ja da sind wir wieder in Berlin!“

  54. <p>Ich bin ja alt genug, dass...
    Ich bin ja alt genug, dass ich mich noch an die Empörung erinnern kann, als Lafontaine Wahlwerbung mit ein paar Kindern hatte, die ihn beschrieben – und mit welchen Argumenten damals die Union, nicht ganz zu unrecht, sauer reagierte. Politik ist Politik und Schwangerschaft ist Schwangerschaft und Kind ist Kind. Aber ich finde es schon bezeichnend, dass gerade die Union mit dem Kindermarketing ganz vorne ist.

  55. Die sind ganz vorne, weil sie...
    Die sind ganz vorne, weil sie die Regierung stellen.
    Das Marketing der Oppositionspolitikerin war auch nicht anders, aber das ist eben nicht so durchgedrungen!
    Oder hatten Sie einen blog-Beitrag geschrieben?

  56. Ich bin da reaktionär: Kinder...
    Ich bin da reaktionär: Kinder vorschieben geht einfach nicht.

  57. "Mal davon ab, dass kaum...
    „Mal davon ab, dass kaum jemand mitreden kann, der es nicht selbst erlebt, heute Kinder zu erziehen.“
    Völlig richtig, Don Papa! Schließlich herrscht doch auch breiter Konsens darüber, dass über den Tod niemand reden kann, der nicht selbst schon mal gestorben ist.

  58. @HansMeier555, da Sie...
    @HansMeier555, da Sie regelmässig als Befürworter der Wiedereinführung des Feudalismus auftreten, vermisse ich den Hinweis, daß die britische Königin Amt und Familie durchaus kombinieren konnte, ohne daß es der Größe und Bedeutung des Empires ab 1952 geschadet hätte. Es war sogar die Bürde einer sechsmonatigen Weltreise 1953/54 tragbar, und das im Winter !
    Also kein Grund zum Jammern, endlich erfüllt unsere Regierung ihre Pflicht.
    Die Familienministerin bekommt ein öffentliches Kind. (by the way, der Gewerkschaftsname ÖTV gefiel mir besser als das neugrünliche Nudellibretto.
    ÖTV: öffentliche Dienste, Transport und Verkehr,auch im SUV, hin oder her.)
    Aber wie geht die gebildete Volksunterhaltung weiter ?
    Vorschläge:
    Der Gesundheitsminister lässt den Darm spiegeln. Oder isst einen öffentlichen Apfel.
    Der Verkehrsminister dienstreist mit der Bahn. Nach Amberg.
    Und der Finanzminister kauft griechische Staatsanleihen.
    Stehen Sie nicht alle vor den gleichen Herausforderungen wie das Wahlvolk ?

  59. A.:"No, wünsch ich, mecht...
    A.:“No, wünsch ich, mecht meine Frau einhunderneunzehn Jahe leben“
    B.:“Warum nicht einhundertzanzig Jahre?“
    B.:“Wissen´Se, ein Jahr mecht ma schliesslich auch noch leben!“

  60. "Das Kostbarste, was der...
    „Das Kostbarste, was der Mensch besitzt, ist das Leben. Es wird ihm nur einmal gegeben, und leben soll er so, dass nicht sinnlos vertane Jahre ihn schmerzen, dass nicht die Scham um eine schäbige und kleinliche Vergangenheit ihn brennt und dass er im Sterben sagen kann: Mein ganzes Leben und all meine Kräfte habe ich hingegeben für das Schönste der Welt – den Kampf um die Befreiung der Menschheit.“
    Quelle: http://www.reller-rezensionen.de/kinderbuch/ostrowski-stahl.htm
    Mehr (oder weniger) über den Autor und sein Werk hier: https://secure.wikimedia.org/wikipedia/de/wiki/Nikolai_Alexejewitsch_Ostrowski
    Auch dies gehört zur Wahrheit eines Zitats.
    Ansonsten gilt nach wie vor die alte Weisheit: Wie man sich bettet, so liegt man.
    (Für die Unverständigen z.B.hier: http://www.wissenswertes.at/index.php?id=wie-man-sich-bettet)

  61. Werter Don,
    ich vermisse...

    Werter Don,
    ich vermisse zutiefst die musikalischen Empfehlungen der Blogeinträge. Oder in diesem Beitrag zumindest ein Bild der von der Ministerin zu verspeisenden voluminösen Obsttorte à la „spätrömische Dekadenz“. Denn das Thema ist derart liederlich, dass es da zumindest einen positiven Punkt benötigt.
    MfG

  62. pardel@:
    Rabenjunge wo sind...

    pardel@:
    Rabenjunge wo sind frieh fligge, nu maint ma halt de Mame hat´se gelassen alloin.
    Is a Iebersstzung vun an Gojim vun das Alte Testament (Buch Hiob, 38, 41).
    41. mî jâkîn lâ-°oreb zêdô Kî- jelâdâw ‚äl-‚el jeschawwe°û
    Wer bereitet dem Raben Speise wenn seine Jungen zum Gotte schreien,
    dahintaumeln ohne Nahrung?
    Heinrich Heine, auch ainer: „Wir, ich meine Deutschland, die alte Rabenmutter.“

  63. <p>Ich dachte ja, die...
    Ich dachte ja, die Grotesken wären schon sündig genug, aber Torte kann man hier immer haben:
    .

    .
    Bitteschön.

  64. marktschreier, für die...
    marktschreier, für die Nahles: „Morning Dew“ von Grateful Dead

  65. Danke schön für die lecker...
    Danke schön für die lecker Torte!
    (Madame freut sich auch, denn sie hat wenig Lust etwas selbst zu arrangiern. Wir leiden immer noch unter dieser dämlichen Schweinegrippe)

  66. Die englische Königin,...
    Die englische Königin, dz.
    .
    Es war die junge Kaiserin Maria Theresia, die, mit ihrem kleinen Sohn auf dem Arm, sich die Unterstützung des ungarischen Adels verschaffte. Wollt ihr, fragte sie die Pressburger Versammlung, dass Preussen, Franzosen und Bayern Euren jungen Prinzen um sein Erbe berauben sollen?
    .
    Das konnten die ungarischen Magnaten nicht wollen, und bald schon stand sie als Raubkaiserin furchtbar vor München…

  67. Feudalherren sehen in Kindern...
    Feudalherren sehen in Kindern niemals „Belastungen“, sondern immer nur Machtchancen. Je mehr Kinder desto besser, ein glaskarer Fall.

  68. Guter Artikel, Don.
    .
    Dass das...

    Guter Artikel, Don.
    .
    Dass das so weit gekommen ist, sein schwanger und Mutter sein in der Öffentlichkeit ungeniert (und zum Überfluss noch doppelmoralig) herumzutröten, liegt m. E. an einem falsch verstandenen Feminismus. Der vornehmlich die jungen Damen befällt.
    .
    Dieser gleiche Neofeminismus sieht auch darin kein Problem, im Job Entscheider mit Dauer-Wimperklimper und Hüftwackel zu manipulieren. Hält das sogar für enorm feministisch und selbstbewusst. (Ích zitiere eien junge Dame aus fernemerm Umfeld memoriert: „Ach wie leicht sind doch dieser Herren zu besch+++en…“). Ich knochentrocken dagegenhaltend „Aber Frauen nicht, gelle?“
    .
    In diesem Omas-Nähkästchen-Kontext hält es diese Jungdamen-Fraktion natürlich auch für selbstbewusst, das Kinderhaben für das Riesending zuerklären, an dem jeder, ob er will oder nicht, teilzunehmen hat.
    .
    Als Feministin alter Schule, der es andes als Schwarzer immer darum ging, mit Männern auf gleicher Augenhöhe zu kooperieren, geht mir da der Hut hoch. Wie konnte es soweit kommen, dass die jungen Dinger, sich für furchtbar schlau haltend, das Frausein wieder zurück ins 18. Jahrhundert fahren?
    .
    Don, das mit dem Hartz4-Knaller von Frau Schröder wusste ich bis jetzt nicht. Danke für den Link.
    .
    Unabhängig von dem Baby-PR-Gedöns (das geht ja fast noch, soll sie doch… ) ist sie mir jetzt wirklich unsympathisch, sie gehört aufs Knie gelegt. Wie kann man nur Harzt4-Frauen das Geld für Verhütung abknapsen, aber die Abtreibung zahlen? Versteh ich in hundert Jahren nicht. Lebensfern und strohdumm. Was hat die studiert? Nix gescheits jedenfalls, vermutlich Orchideenfächer für kleine Prinzessinnen.

  69. wenn sie schon in den...
    wenn sie schon in den ministerien zu unfähig sind, durch strukturierung ihres tagesablaufs die anstehenden aufgaben innerhalb der arbeitszeit zu bewältigen, muß man sich nicht wundern, daß die gesamte deutsche volkswirtschaft wie im fieberwahn, womöglich noch unter einnahme leistungssteigernder und bewußtseinserweiternder präparate ungebremst an der steigerung seiner ohnehin alles schöne und wertvolle niederwalzenden und nur noch mit einem an sklaverei grenzenden menschenverschleiß zu schlagenden produktivität arbeitet. allerdings stellt sich bei ministerien wie in der wirtschaft dieselbe frage, was denn von der unzahl der ausgerechnet in deutschland konzentrierten geistestitanen so weltbewegendes geleistet wird, das so eine unerbittliche, permanente anspannung aller verfügbaren, bis an die grenze der belastbarkeit ausgereizten, physischen, psychischen, finanziellen und technischen möglichkeiten erfordert, das nicht mit einem klein wenig nachdenken, etwas organisation, beschränkung auf das notwendige und einem minimum an konzentration auf das wesentliche von ebensovielen, in kürzerer zeit, mit weniger aufwand, weniger anstrengung und vor allem weniger getöse um die eigene wichtigkeit mit einem eleganteren ergebnis, bei mehr gelassenheit mit größerem wohlbefinden für alle gelöst werden könnte!? die welt fühlt sich klein und nutzlos. wenn jetzt das gesamte land diese heroische steigerungsmöglichkeit seiner strapazen durch eine schwangerschaft einer führungspersönlichkeit erfaßt und von ihr ergriffen wird, dann entsteht daraus DER neue produktionszweig, dessen fehlen die produktiven möglichkeiten des landes bereits so weit einzuschränken drohte, daß seine banken geld an andere länder verschenken mußten, um die für das deutsche wesen unverzichtbare, für andere völker jedoch nicht zu ertragende anspannung aufrechtzuerhalten, indem jetzt zusätzlich, unter aufbietung der letzten noch aufbietbaren kräfte und säfte, mit dem letzten funken des bewußtseins nach gerade noch erfülltem tagwerk heerscharen von kindern und kindeskindern gezeugt werden, die dann einen eigenen, stets wachsenden und sich selbst versorgenden absatzmarkt bilden, der selbst die chinesen mit seiner unvorstellbaren bevölkerungszahl und der sich aus ihr ergebenden wirtschaftsmacht schier unter sich begraben wird.

    totale erschöpfung ob dieser ergreifenden vision…

  70. Ach ja, die ungarischen...
    Ach ja, die ungarischen Magnaten, und die Räubereyen vor München.
    Haben die Hypo-Bayern-Adria-Banker schon alle Leasing-Yachten wiedergefunden ?

  71. <p>Rabenmütter sind die, die...
    Rabenmütter sind die, die sich keinen Kopp machen, spielen die Kinder auf der Straße und hört man die Sirenen der Krankenwagen – gerade wenn der [edit: ahem]zu Besuch ist. Würde ich sagen. Und die sich [edit: ahem2. Don] lassen, um Stütze zu kassieren in Ermangelung anderer Perspektiven.
    Berlin-Politiker leben schon seit langem in einer anderen Umlaufbahn – und schauen zuweilen auf die Realität hinunter – und äußern dabei vorgekaute Sätze ihrer Medienberater wie die von derLeyen: Beruf, Familie mit 7 Kindern geht doch.
    Professioneller Dilettantismus fällt mir nur dazu ein.

  72. Zu unserer aller...
    Zu unserer aller Pildung:
    Peter Panter über „Raubritter vor München. Oder Amberg.“:
    http://www.sudelblog.de/?p=298
    .
    Worinnen Tucho alias Panter says:
    “ Es gibt Komiker des Tages und solche der Nacht und solche der Sonne und solche der Sterne. Dieser ist vor Tagesanbruch geboren. Die Dinge haben noch keine Farben, man weiß noch nicht genau, was das da vor uns ist: ein Segelschiff oder ein Nachttopf, es ist nicht mehr Nacht, noch nicht Tag, und eine lange Gestalt wandelt im Radieschenhain … Es ist Karl Valentin, der Münchner mit dem doppelten Boden.“

  73. Hurra! Die anfängliche...
    Hurra! Die anfängliche Dienstzeit für das Deutsche Volk i. S. D. Sarrazynismus wird beherrscht werden von Fötussies und deren männlichen Ablaichungen, und auch Gregor Gysi wird im Bundestag nicht umhin kommen, zwischen Kleinohrhäsinnen und Kleinohrhasen zu unterscheiden. Gibt es eigentlich schon eine kleinkalibrige Unterscheidung zwischen Häsinnenschrot und Hasenschrot? Oder sind sie nach dem bestimmungsgemäßen Gebrauch beide tot?

  74. vroni, wir leben in modernen...
    vroni, wir leben in modernen zeiten.
    .
    vor hundert jahren erfand ein italiener den faschismus, heute erleben wir die berlusconisierung der republik.
    .
    unter berlusconisierung verstehe ich die neuerdings über, mit den und durch die medien betriebene entmündigung der bürgers durch darstellung der politiker anstatt ihrer politik, letztlich und im ergebnis die entpolitisierung der politik. denn, es kommt nicht mehr auf argumente, auf alternativen, auf willensbildung oder auch auf forderungen und kompromisse an, es kommt nur noch darauf an, den politiker als sympathisch oder unsympathisch wirken zu lassen.
    .
    im falle von frau minister, nun, wenn sie sich der macht des vier-buchstaben-blatts ausliefern will, ist sie entweder eher schlecht beraten oder sie hat es verdammt notwendig.

  75. nico,
    warum soll das im fall...

    nico,
    warum soll das im fall von frau v.d.leyen, ein professorengattin von beruf, nicht gehen? das zauberwort heisst personal und die cdu im allgemeinen und die genannte dame im besonderen arbeiten schon seit längerem heftig daran, dass dieses personal billiger und williger wird. in dem punkt ist sie profi und leider auch ein sehr guter.

  76. Um den Bildungskanon zu...
    Um den Bildungskanon zu vervollständigen: Die Grotesken auf den Bildern stammen aus dem spanischen Saal von Schloss Ambras in Tirol, so um 1570, Vorbild, ganz klar, Palazzo Te in Mantua.

  77. Don Alfonso,
    Sie sollten...

    Don Alfonso,
    Sie sollten wissen, das Mütter (so sie denn wie auch immer prominent sind) derzeit eine geschützte Spezies sind und vor allem nicht mit Humor zu belästigen.
    Bitte nur bewundernde Kommentare und Belobigungen, wie es diese Geschöpfe vermögen, mit nur einer Nanny, Assistentin und Haushälterin ein Kind trotz ihres aufreibenden Berufsalltags großzuziehen.

  78. @auch-einer
    .
    Ich fürchte,...

    @auch-einer
    .
    Ich fürchte, sie ist gut beraten, wie auch Guttenberg. BILD hat eine politische Agenda, und wer mit ihr übereinstimmt, der wäre sehr dumm, wenn er auf diese Unterstützung einfach so verzichten würde.
    .
    Unreifes politisches Denken erkennt man schon daran, dass der persönliche Eindruck von Politikern die Wahlentscheidung bestimmt. Als netter Onkel oder guter Familienvater rüberzukommen, den man auch in der eigenen Großfamilie gerne hätte, ist immer sehr nützlich.
    .
    Noch lachen wir über einen Politpornostar wie Sandra Palin. Wartet noch 10 Jahre.

  79. @ bertholdIV:
    1. Ja, ich finde...

    @ bertholdIV:
    1. Ja, ich finde Frau Schröder „hübsch“. Es ist die Sorte Frau, für die man als Mann seine männlichen Hardcore-Ideale ein paar Jahre im Keller parkt. Dies gilt um so mehr, da die deutsche Politik in der Regel ihr Personal ja aus den Statistenarchiven amerikanischer Zombiefilme rekrutiert.
    2. Das kleine Propagandavideo, was sie verlinkt haben, behandelt einen Fall aus München, über den die meisten sehr wenig wissen und über die der Richter als einziger etwas Vernünftiges sagt. Ich kann Ihnen aber versichern, dass das Opfer sich mehr als ungeschickt im Vorfeld verhalten hat: Wäre er vom Mars gekommen, wäre „Scheiß Marsmensch!“ auch korrekt gewesen.
    3. Mir fällt zu Frau Palin auch ein schöner Ausdruck ein, den ich abr nicht verwenden werde, um ein Volk nicht zu beleidigen, dass mir als Deutscher die Freiheit gebracht hat. Nur, was hat das mit der Schwangerschaft der Familienministerin zu tun?

  80. Und der Malthusianismus ist...
    Und der Malthusianismus ist nun wirklich eine der häßlichsten Ausgeburten des Bürgertums, in ihm konzentriert sich alles, was wir an dieser Schicht so hassen.

  81. Ach, eine Palin in US macht...
    Ach, eine Palin in US macht noch keinen Sommer in D.
    (Die Frau wirkt sicher in manchem Kreisen in den US auch lächerlich, mit ihrem verlogen Familiy-Getue, krawalligen Auftritten mit verbalen Gewalteinlagen, inklusive echtem Abballern von Elchen…)
    .
    Und Streberchen Gutti kriegt grade Feuer.
    (Noch lieber wäre mir friendly fire, denn ich bin nicht recht begeistert von ihm, da auch er ein Selbstdarstellungskünstler vor dem Herrn … . In der Marine könnts grad so weit sein, dass sie ihn pfeilgrad etwas weniger mögen…) Irgendwann merkts dann auch das dümmste Volk. Nur eine Frage der Zeit.
    .
    Gut, o.k. die Italiener brauchen a bissi arg lang. Sie wählen ihn immer wieder. Seltsam.

  82. "Kleinkinderabwurfzonen"
    Den...

    „Kleinkinderabwurfzonen“
    Den Begriff übernehme ich.
    Morgen für Morgen werfen sie mitten auf der Straße, direkt vor der Schule, ihre Kinder raus. Und man sieht nur noch renndende Beinchen und Riesenranzen,
    wie sie sich durch den Verkehr schlängeln. Vermutlich wäre es viel ungefählicher, wenn sie von zu Hause aus zu Fuß in die Schule gingen. Aber dann wäre ja der Berechtigungsschein für Berufsmütter futsch.
    Ich bin ja schon froh, wenn nicht outgesourct wird. Über dem Atlantik lässt man schon austragen. und gebären.

  83. Unglaublich, was einem als...
    Unglaublich, was einem als sogenannter Erziehungsratgeber empfohlen wird: „Oje, ich wachse“ von Hetty van de Rijt und Frans X. Plooij.
    Es geht um „Sprünge“ in der mentalen Entwickung eines Kindes und wie diese sich am Verhalten des Kindes zeigen. Für mich völlig schockierend wird hier eine Mutter zitiert, die ihr (44 Wochen altes!) Baby schlägt.
    Soll das eine normale Reaktion der Eltern suggerieren oder haben die Autoren ihre Praxisbeispiele nicht Korrektur gelesen?

  84. Eine der Glanzleistungen...
    Eine der Glanzleistungen unserer Familienministerin, die sich hier zu den Inhalten ihrer Dissertation äußert. Ja, man glaubt es kaum, die Dame hat promoviert! – Ich fürchte, wenn die Doppelbelastung von Job und Kind nach der Sommerpause kommt, wird das für eine der beiden Angelegenheiten ziemlich katastrophal…

  85. @ HansMeier555 -...
    @ HansMeier555 – Malthusianismus:
    *
    Ein „Ismus“ ist immer schlecht, das ist bei den Kapitalisten, Kommunisten, Anarchisten und den im Körper eines Mannes gefangenen Feministen dasselbe. Es verbindet den kategorischen Imperativ („mus“) mit einer scheinbar existierenden Ideologie („is“), aus dem sich die fragwürdigen Vorlagen für die heutigen Konflikte herleiten. „Kapital-wäre-schön“ oder „Sozial-sollte-sein“ wären wirklich treffendere Ausdrücke. Aber erklären Sie mal so etwas Ihren Mitmenschen… :-)

  86. Methusalemismus! Was ist mit...
    Methusalemismus! Was ist mit Methusalemismus? Demenzprüfung ab sechzich? Oder schon vorher?

  87. Ein Großteil der Studierten...
    Ein Großteil der Studierten dieses Landes ist bei einem 12 Stunden Tag inklusve An und Abreise ca. 60 Stunden/ Woche tätig, ferner am Abend u. Wochenende greifbar über die Krakenarme von Handy, SMS, E.mail.
    Die meisten, die sich so durchschlagen, tun das für 60 bis 70 tsd. brutto.
    Wenn dann noch kinder großgezogen werden, hochachtung.
    Ich sage, arbeite am Wohnort und lass spätetens 4 Uhr den Griffel fallen, geh nach hause, trink Tee, lies Flaubert oder Twain, alles andere ist von Übel.
    DA , 150 k vor Steuern für einen Minister sind nicht gerade viel, davon kann kaum Eigentum gebildet werden, wer von uns würde sich das antun? 80 Stunden- Woche, Etagenwohnung in Berlin?

  88. <p>Demzufolge hat Kristina...
    Demzufolge hat Kristina Schröder in ihren jungen Jahren bereits Nebeneinkünfte von mindestens 84.000 Euro:
    .
    webevangelisten.de/nebenverdienste-bundestag
    .
    84.000, da muss eine normale Durchschnittsmutter aber ein paar Jahre lang an der Kasse stehen. Und das macht sie nebenbei zu ihrem anstrengenden, übervollen Abgeordnetenjob.

  89. "... und dass man inzwischen...
    „… und dass man inzwischen gegen diese von Alice herangezüchteten, verschlagenen Mannweiber mit der gleichen Brutalität vorgehen muss wie gegen einen durch geknallten Schäferhund, betrachte ich als liebender Mann als echten Kulturverlust.“
    .
    A weng frauenfeindlich simmer gar net, oddr?

  90. @auch-einer, eben, mit...
    @auch-einer, eben, mit Personal, das ja jeder normale Haushalt, für den sie stehen will, zurVerfügung hat. Es kommt immer das gleiche raus: Tröge und Schweine. Dem Pöbel das Wort reden wegen der Stimmen und dann für sich handeln. Repräsentanten sehen anders aus.
    Gerade lese ich in der SZ über Fußball und Uli Höneß „Früher schepperte es, heute muß man die Spieler umarmen.“ Irgendwie paßt das alles zu der Polit- und Selbstdarstellungsoper von heute, meine ich.

  91. Es geht nichts über die...
    Es geht nichts über die pragmatische Königin Victoria, die ihren an sämtliche Throne Europa verhökerten Töchtern empfahl: „Legt Euch auf den Rücken und denkt an England!“

  92. DA, ich verstehe nicht, wie...
    DA, ich verstehe nicht, wie Sie auf Poltiker neidisch sein können. Ich dachte, es Ihnen gut und Sie haben alles.

  93. <p>ich bin nicht neidisch....
    ich bin nicht neidisch. Aber von Angestellten, denen der Seuerzahler fast 200.000 Euro, alles zusammengerechnet, bezahlt, erwarte ich, dass sie sich um ihren Job kümmern, und nicht um Nebenbeibereicherung. Wenn ich hier bei der FAZ anfangen würde, aufgrund meiner Leistungen bei anderen Zeitungen Beratungsvorträge zu halten, würde man mich hier auch schnell loswerden wollen. Zurecht. Man kann nicht zwei Herren gleichzeitig dienen.

  94. Unser Sohn (Unterprima) war...
    Unser Sohn (Unterprima) war letzte Woche in Aachen (Studienfahrt, „Reichsinsignien anschauen“ etc.). Wie es da war? „Dreckig“ hat er gesagt, „sehr dreckig, Aachen ist eine dreckige Stadt“. Und war wirklich entsetzt und wirkte eben relativ sehr entgeistert (ohne, das wir hier „irgendwie „Analfixierer“ wären“). Wir kennen ihn sonst gar nicht so. Tja, kleiner Praxis/Realitätsschock halt: Das katholische Rheinland ist halt nicht Hannover und auch nicht das kath. Bayern. (Und Deutschland heute. … auch „Generation Praktikum“ ist noch nicht überall gleich, höchstwahrscheinlich)
    .
    Tünnes un Schäl gehen spaziere: „Pass op, da vorne kimmit en Dreckhaufe“ „Jo, wir müsse springe“ —-
    .
    Na klar will der Durchschnitt eher Durchschnittsbildung (am besten möglicherweise sogar „gemütlich“): Also „aus grün mach gelb für alle“, „dann stimmts doch wieder“. http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,grossbild-1030130-519763,00.html (und „wer am meisten „leiden musste“ und deswegen „rot“ hatte ist dann „gerechterweise eben mit „gerettet““)
    .
    „Und ein Schreibgenie ist keine Schreibmaschine“. Wahrheit über den Redaktionen. (Weshalb wir dort auch weiterhin Schreibmaschinen brauchen werden)
    .
    „Die mikrobrownsche Bewegung der Politikstochastik“. (Ein Schelm wer an Berlin oder evtl. auch an Frau Dr. Merkels Führungsqualitäten denkt. Die sind nämlich gegeben.)
    .
    „Auch Unterfordung andauernd auszuhalten kann eindeutig eine sehr hohe Leistung darstellen“. Aktiv leben hieße heute evtl. für immer mehr junge Erwachsene, solche Höchstleistung eben aktiv zu suchen und zu gestalten (!). Schon mangels Alternativen. Und schön nett suchen bleibt weiter verlangt, vor allem anderem.
    .
    Unsere Buchempfehlung heute: http://cgi.ebay.de/Frau-Moglichkeiten-Auchincloss-Louis-/310285186684?pt=Belletristik&hash=item483e70367c (Zur Zeit auch als Hörbuch, vorgelesen im Rundfunk) („Auchincloss entstammte einer großbürgerlichen Familie, die ihren Reichtum dem Gründer des Familienimperiums, Hugh Auchincloss, einem schottischen Händler aus Paisley, verdankt. Er wuchs in Manhattan auf …“ http://de.wikipedia.org/wiki/Louis_Auchincloss)

  95. Lass mich raten: Dich kotzt...
    Lass mich raten: Dich kotzt doch auch nur an, dass die Antifa wg Schröder keine staatsknete mehr bekommt und dass ist Dein kleiner Versuch, Dich zu rächen. Stimmts, Genosse?

  96. Also, als ich Kind war, in den...
    Also, als ich Kind war, in den 70er Jahren letzten Jahrhunderts war es zumindestens in bürgerlichen Kreisen ein kleinenres Skandalon, dass meine Mutter, immerhin studiert, wieder anfing zu arbeiten, als ich 5 war. Insofern ist die Doppelbelastung Elternschaft/Beruf durchaus neu, es sei denn, man gäbe das Balg bei irgendeiner Mietaufsicht ab.
    Und auch ich finde es nicht erstrebenswert, ein Kleinkind bei irgendeiner Tagesmutter abzugeben, deren pädagogische Kenntnisse von der Aufsichtsbehörde auf dem Stand der (deutschen) Mutter und ihres ersten Kindes gehalten wird. (Nein, bin nicht in D’land)

  97. Mal abgesehen davon, dass ich...
    Mal abgesehen davon, dass ich „der Antifa“ – was soll das eigentlich sein? – genug Hirn zutraue, sich dafür Lösungen einfallen zu lassen: Es stimmt weder in Sachen Rechtschreibung noch in Sachen Inhalt.

  98. CRO - Chief Rolling Office@:...
    CRO – Chief Rolling Office@: Et jeht nüs üverne Hooffe Dress em Kopp, wema ä
    met nem Vürurdeel en de Wälldjeschich erümtallpe dät. Hä em Rhing simme normalawies extrem tolerant, äwe dojeje ess keyn Kruck (Kraut )jewaasse.
    Irjendswie ess eyner vo Üch doch ens ne „Analfixierer“. Bestümp! Dä Öscha (Aachener) könne fruh sing, wenn Ühre Jong do nit schtudiere dät. Dä soll blieve
    wo dä Peffa (Pfeffer) waasse dät.

  99. @ Vroni: Nein,...
    @ Vroni: Nein, Frauenfeindlichkeit hat man mir noch nie nachgesagt, dass ich Dinge auf den Punkt bringen kann, dagegen schon. Lesen Sie mal Matthias Matusseks Buch „Die vaterlose Gesellschaft“ und dann zeigen Sie mal Biss, in dem Sie gegen Ihre minderwertigen Geschlechtsgenossinnen offen aufstehen. Diese Art von charakterlicher Moral haben die deutschen Frauen nämlich gar nicht, und dies genau ist mein Kritikpunkt. Man kann eben nicht sich emanzipieren und Macht einklagen, sich aber gleichzeitig als Opfer gesellschaftlicher Verhältnisse darstellen; schon aus formalen Gründen geht das nicht. Man kann eben nicht Führungspersönlichkeiten per Quote durchdrücken, weil Frauen genauso zu Machtmissbrauch (und Schlimmerem) neigen wie Männer; genauso gut kann man einer Schulklasse im „learning-by-doing“-Verfahren die Leitung eines Atomkraftwerks anvertrauen. Nein, ich bin nicht frauenfeindlich, im Gegenteil! Aber ich bin eben auch kein Idiot, und ich kann das auch beweisen: Deutschland ist das einzige Matriarchat, in dem Frauen um Gleichberechtigung kämpfen!

  100. @yast2000
    ich muss gestehen,...

    @yast2000
    ich muss gestehen, ich habe nur wegen der überschrift das video schnell verlinkt und kurz hineingesehen.
    muss mal bei bekannten an der uni mainz mich umhören zu prof. falter.
    für mich hat die optik bei dieser promotion einen leichten knick oder? – parteiforscher den man so und so kennt als bundestagsabgeordnete und dann bei ihm zu promovieren.
    anyway
    ich will das thema jetzt als mann nicht ausbreiten, aber da gibt es ja wohl weit schönere bundestagsabgeordnetinnen, aber über geschmack und außerdem wird die zeitung mit den vier buchstaben schon fleißig von der schönenn jungen ministerin schreiben
    @vroni
    das mit hartz ist wirklich derb, aber waum ist die frau ministerin geworden?
    frau merkel wollte herrn koch schwächen und sie brauchte einen willfährigen verteidigungsminister zum krieg spielen in afghanistan und als ausgleich musste der landesverband hessen bedient werden
    @DA
    zu wikileaks ein sehr guter artikel von Slavoj Žižek im schwarzen „kampfblatt“ in wien
    http://diepresse.com/home/meinung/debatte/627555/Zwischen-Marx-und-Joker_Die-wahre-Bedeutung-von-WikiLeaks?from=suche.intern.portal

  101. @yast2000
    apropos freiheit...

    @yast2000
    apropos freiheit bringen.
    wie wäre es, wenn die freiheitsbringer in der oberen pfalz ihren platzbedarf etwas rückfahren – ca. 400 km2 sind doch ein bisschen viel oder.
    aber ich fürchte das wird nichts, man braucht ja übungsfläche für die terrorbekämpfung

  102. Und die Frage aller Fragen:...
    Und die Frage aller Fragen: Wird das Kind überhaupt katholisch erzogen?

  103. Beinahe wäre mir dieses...
    Beinahe wäre mir dieses schöne Betthupferl entgangen: „Da, wo früher des Vogtes Hut hing, wird gerade die Windel abgehängt und durch die Steamerbag von Louis Vuitton ersetzt.“ Im Grunde spiegelt dieser Satz den ganzen Beitrag. Warum also so viel Beiwerk? Don, welchen Tee trinken Sie, ist es nur First Flush?
    .
    @auch-einer, ich erinnere: Politiker-Personal war auch schon bei König Kurt ein Thema. Der Sachsenfürst hielt es sich ganz günstig, vom Arbeitsamt gesponsort. Nun gut, er hat aber auch viel fürs Land getan. Hatte der auch Kleinkinder?

  104. @ bertholdIV
    "das mit hartz...

    @ bertholdIV
    „das mit hartz ist wirklich derb, aber waum ist die frau ministerin geworden?
    frau merkel wollte herrn koch schwächen und sie brauchte einen willfährigen verteidigungsminister zum krieg spielen in afghanistan und als ausgleich musste der landesverband hessen bedient werden“
    .
    Und diese Prinzess Schröder will uns weismachen, dass sie gegen eine Frauenquote ist. (Sie profitierte immerhin von einer Art Ausgleichsquote, wenn das stimmt, was du vermutest.) .
    .
    Gibts keinen Politiker, der, weil er was kann, hochgekommen ist? Und nicht, weil er sich mit den Medien verbandelt und hochschreiben lässt (Merkel damals mit Liz Mohn, Burda und Springer), sich gelt (Gelgutti), Brioni trägt (Gazprom-Schröder) oder weil er blond ist und auf pseudo-emanzipiert macht? Bitte keine Anworten. :-) Ich weiß, dass nein.

  105. BertholdIV@: Die Wahrheit hat...
    BertholdIV@: Die Wahrheit hat sich (wurde) aus den philosophischen Falsfikationstafeln heraus, schwuppdiwupp, in eine Matroschkafigur verwandelt.
    Aber wenn das geht, dann muß die Transformation mit einem Purzelbaum rückwärts auch zu bewerkstelligen sein (Wikileaks, Iraq-Einmarsch etc., welche Terrorbekämpfung i. d. Fläche?).
    ..
    Da der Haufen der schimmernden Wehr ja wesentlich-wg. fehlender Patte-verkleinert werden soll, müßte doch eine Rekultivierung um mindestens die Hälfte drin sein.

  106. ... und ich freue mich schon...
    … und ich freue mich schon auf das SPIEGEL-Ranking nächste Woche der Beliebtheit von deutschen Politikern: Das ungeborene Baby, nennen wir es Max oder Mona, wird aus dem Nichts auf Platz acht der beliebtesten Führungspersönlichkeiten landen. Und obwohl 27% merkwürdigerweise angeben, „Dieses Baby ist mir unbekannt.“, werden sich 78% von dem Fötus „…in Zukunft eine wichtigere Rolle in einer wichtigen politische Frage…“ wünschen.

  107. HansMeier555@:Kategorisch,...
    HansMeier555@:Kategorisch, definitiv: Nein! Synkretistisch: Ja.

  108. Die Überlegenheit des...
    Die Überlegenheit des Feudalismus gegenüber der Demokratie wird augenfällig, wenn man(n) die von Berlusconi handverlesenen jungen, gutaussehenden Frauen im italienischen Parlament (einige mit Regierungsämtern betraut) wohlgefällig betrachtet, und sich zugleich der vom Volkssouverän ins deutsche Parlament entsendeten Graupen (igitt) entsinnt.
    Bei Berlusconi hätte es Frau Dr. Schröder mit ihrer glänzenden Stirnglatze niemals in die Regierung geschafft.

  109. Unfaehige Minister hatten wir...
    Unfaehige Minister hatten wir schon viele. Zuallererst faellt mir da der Taxifahrer ein.

  110. Werter Don, man sieht schon -...
    Werter Don, man sieht schon – das Jahr und Ihr Blog nehmen an Fahrt auf. Die Grotesken sind ganz wunderbar – ein Blick auf die homepage von Schloss Amrass ergibt: Für Ihre Bilder müssen Sie über die – auch Torten-Fans nicht unüberwindlichen – Absperrungen geklettert sein. Danke für so viel Einsatz. Und fahren’s ruhig häufiger wieder über die Alpen in 2011 – zur Not legen wir hier zusammen für eine steuerfreie Reisepauschale.

  111. @ 23. Januar 2011, 19:44

    Von...
    @ 23. Januar 2011, 19:44
    Von Hans Meier abgesehen mag es einige schaudern, daß man in Deutschland natürlich nicht promoviert, sondern promoviert wird. Ein kleiner, aber gewichtiger Unterschied, den auch die Familienministerin auf Ihrer Website nicht unterschlagen sollte.

  112. "@auch-einer, ich erinnere:...
    „@auch-einer, ich erinnere: Politiker-Personal war auch schon bei König Kurt ein Thema. Der Sachsenfürst hielt es sich ganz günstig, vom Arbeitsamt gesponsort. Nun gut, er hat aber auch viel fürs Land getan. Hatte der auch Kleinkinder?“
    .
    nico, es ist noch schlimmer. alle möglichen durchstechereien sind könig kurti I. verziehen, er hat ja viel für den schreistaat faxen getan.
    dass frau professor biedenkopf bei ikea 15% rabatt erhalten hat, hat ihm das genick gebrochen, alles andere kam nicht wirklich an ihne ran.
    der jetzige, ein gewisser tillich, war schon einem anderen regime gegenüber willich, eben einer vom schlage „ich bereue nichts“.
    mal nach „karl nolle mdl“ gurgeln, mdl karl nolle ist vielleicht der beste kenner all der dreckigen geheimnisse im freistaat, obwohl, alles sollte man ihm nicht glauben aber doch vieles.

  113. Die uebliche Frauenschelte,...
    Die uebliche Frauenschelte, nur verquarsteter:
    Hartz 4-Mutter: promisk, unverantwortlich, faul, Abschaum.
    Hausfrau: faul, verwoehnt, pauschal: Mann ausnutzend und Kinder vernachlaessigend, Abschaum.
    Berufstaetige Mutter: laesst Kinder fremd betreuen, nimmt Maennern die Arbeit weg, die diese doch viel besser machen koennten, faul, egoistisch, Abschaum.
    Sind deutsche Muetter immer Abschaum?
    Einziges Modell das vielleicht etwas positiver beurteilt wird: verwitwete Supermarktkassiererin, die gleichzeitig allein mehrere Kinder aufzieht: arbeitet viel, ist hingebungs- und entsagungsvoll, will nichts und stellt fuer niemanden Konkurrenz oder Bedrohung dar.
    Das deutsche Modell von Mutterschaft als Selbstaufopferung eben, das von alten Maennern in dieser Republik mit zunehmender Wut eingeklagt wird. Aber ganz witzig praesentiert.

  114. Promotet meinen Sie....
    Promotet meinen Sie.

  115. Verdammt, ich finde gerade das...
    Verdammt, ich finde gerade das Interview nicht mehr, aber es war vermutlich FR oder Spiegel. Im Interview wurde Schröder darauf angesprochen, dass sie gegen eine Frauenquote ist, aber als hessische Quotenfrau nach Berlin gerufen worden ist. Antwort: Schweigen im Walde. Dafür aber der Hinweis ihrerseits, die meisten Frauen seien mit ihrer Berufswahl selbst Schuld am geringeren Durchschnittseinkommen im Vergleich zu Männern. Dass Frau aber für die gleiche Tätigkeit weniger entlohnt wird, scheint der Ministerin entgangen zu sein.

  116. @ HansMeier555 Beim Promoten...
    @ HansMeier555 Beim Promoten ist die feudale Beziehung zu sehr verschleiert. Ist daher nicht zukunftsfähig.

  117. Ach so, und warum ich es nicht...
    Ach so, und warum ich es nicht bei einem treffenden Satz belasse: Ich mag Schnörkel. Schnörkel sind zentrale Bestandteile dieses Blogs.

  118. @ Duke Nukem
    Betr.: Graupen....

    @ Duke Nukem
    Betr.: Graupen. Es gibt schon länger die Erkenntnis, dass sich die Herren der Schöpfung deutlich häufiger als Frauen als sehr gut aussehend einstufen, obwohl das keiner Realitätsüberprüfung standhält. Sie neigen auch dazu, schlecht rasiert, schlecht riechend in Cafés in Hosen abzuhängen, bei denen sich der Schritt in Kniehöhe einpendelt und nur die Schönsten der Schönen für sich zu beanspruchen.
    .
    (Wär auch mal ein Thema für Don: der schöne Mann. Und er der sich für einen hält, dass er vollkommen normale Frauen so abqualifizieren kann.)

  119. Mir ist die Kinder-PR auch...
    Mir ist die Kinder-PR auch zuwider. Und die Anwesenheit von Kleinkindern an Orten, an denen sie nichts herumzuspielen haben – heute: in der Kasse vom Café mit echtem Geld spielen; andere Male: im Büro von Vater oder Mutter, während der Arbeitszeit (Kita streikte).

    Ich verallgemeinere mal frech, als ich Kind war, gab es sowas schlicht in ganz D nicht. Kleine Kinder wurden von ihren Müttern von Arbeitsstätten ferngehalten, was allerdings in hohem Maße daran lag, daß diese Mütter in der Regel Hausfrauen waren und die letzte Instanz. Ich muß mal meine tüchtige Tante (die Metzgersfrau, 6 Kinder und nach dem Wochenbett wieder im Laden) fragen, wie die es hielt damit. Aber ich glaube, bis zu einem bestimmten Alter ging die Mutter eben ausschließlich dann in den Laden bzw. ins Büro, wenn die Kinder oben beschäftigt oder in Obhut (Kindergarten) waren. Davor allenfalls mal zum Grüßen mit Kind auf dem Arm, und im Laden bedienten Angestellte. Ich muß sie mal nach den „Ausnahmen“ fragen, so analog zu Kitastreik, Kind krank, Angestellte krank und dergleichen. Aber jedenfalls herrschten zu der Zeit auch geregelte Ladenöffnungszeiten (mit Mittagspause!!), und feste Arbeitsverträge. Meine Mutter muß ich auch mal fragen nach Kindergarten- und Schulausfall. Ich schätze, auf derlei Zeiten konnte man sich damals besser verlassen als heute.
    Zusammengefaßt: als wir Kinder waren, war es sehr anders.

    Leider weiß man nicht mehr viel darüber, wie es zu Groß- und Urgroßelternzeiten war. Bei der Heuernte wurden wohl auch die kleinen Kinder mitgeschleppt; daß Mohnschnuller zwar für Ruhe sorgen, aber auch für lebenslange Blödheit, stellte sich erst im Laufe der Zeit heraus. Als es meiner Tante als Kind mal sterbenselend war, mußte sie Stunden warten, bis Oma sich um sie kümmern konnte (Ladenöffnungszeiten waren damals sehr lang).

    Als ich etwa 20 war, kannte ich diverse Angestellte, die wieder in ihren Beruf zurückgekehrt waren, nachdem die Kinder mindestens Schulalter erreicht hatten.
    Manche Lehrerinnen tauchten nach Mutterschaftspause wieder auf; eine Professorin sagte mir mal, praktisch ihr gesamtes Gehalt sei seinerzeit für die Kinderfrau draufgegangen, sie lebten damals vom Gehalt ihres Mannes.

  120. Na ja, wenn ich das hier so...
    Na ja, wenn ich das hier so alles lese, kann ich eigentlich nur sagen, daß Frau Merkel mich immer mehr beeindruckt. Möglicherweise habe ich aber auch zu viele schlechte Filme gesehen, weil ich hoffe, daß hinter all den Peinlich- und Unmöglichkeiten ein Plan oder zumindest eine Strategie stecken möge. Aber je furchtbarer Minister u.ä. agieren, möglichst unter eigener Verantwortung, desto besser kann sich Frau Merkel heraushalten bzw. eigennützig positionieren. Und offensichtlich haben wir ja derzeit eine sehr befähigt stolpernde Regierungsriege. Erholt habe ich mich vom Schock der Ernennungen noch immer nicht (auch wenn mir die machtpolitischen Dinge im Hintergrund bewußt sind): eher peinliche ältere FDP-Herren, v.a, aber die Mitt- und Enddreißiger! Fachlich kann ich da nichts beurteilen, wüßte aber von allen mir bekannten Mitgliedern eben dieser und auch meiner peer group (wie die Soziologen sagen) keinen, der trotz erfolgreicher Lebensgestaltung für solch einen Posten befähigt wäre. Und sei es nur wegen zu kurzer Lebenserfahrung; man sollte schon Freund und Feind trennen können, sonst steht man ständig im Feuer, wie es ja sehr häufig den jungen Ministern passiert. Und die eben auch zuverlässig Schlagzeilen und Entsetzen erzeugen, gern auch wegen Überschätzung und Selbstdarstellung – und im Hintergrund laufen unbemerkt die wichtigen Dinge inkl. Stabilisierung von Frau Merkel. So muß es einfach sein, sonst wäre es schlimm. Aber es ist schon so, daß wir so viele Informationen wie nie aus allen Bereichen bekommen können, theoretisch also alles wissen könnten, weil bei der derzeitigen überall verfügbaren Medien eigtl. nichts unbemerkt bleiben kann, und dennoch ereignet sich immer wieder Überraschendes bzw. bis dato Unglaubliches. Der Mensch kann wohl in all dem Wust nicht ordentlich selektieren, im Ergebnis ist der Wald vor lauter Bäumen nicht mehr erkennbar.
    @Don, seit vielen Monden verehrter, Turbo- und Rabenmütter, das ist es, toller Artikel! Und ich bin dankbar, weil ich mich schon als kleinlicher Frühverknöcherter wähnte, wenn ich mich über die vor Kindereinrichtungen auf Fußwegen parkenden Familienpanzer errege, um die ich dann auf der Straße herumtänzeln muß.

  121. geehrter Don, warum ist ...
    geehrter Don, warum ist es hier eigentlich egal, was man sagt, solange
    es in einem Dialekt ist, egal in welchem. (ref: h 21:14 ) ? ln halbwegs
    vernünftigem Deutsch würden manche Kommentare vielleicht gar nicht frei-
    geschaltet. mfG. T.

  122. Naja, ich verfalle ja auch ab...
    Naja, ich verfalle ja auch ab und an aus Stilgründen ins Bayerische, und soweit ich es verstehe, war es inhaltlich in Ordnung.

  123. @Vroni: oh ja, auch an...
    @Vroni: oh ja, auch an Männern gäbs diverses zu lästern („Gelgutti“ paßt – wenn der was zustandebringt, dann gegen die optische Einschätzung).

    Aber nochmal zurück zu den televisionären Müttern: in der ‚Zeit‘ war vor einiger Zeit mal ein wundervolles Interview mit einer Hebamme aus dem Virchow-Krankenhaus (größte Entbindungsstation in D WIMRE), und die faßte das schon seit einiger Zeit anhaltende Gewese trocken so zusammen: „Wir sind eine Gesellschaft von Erstgebärenden geworden“.

  124. Na, was denn nun, ich denke,...
    Na, was denn nun, ich denke, so eine Ministerin hat so wahnsinnig viel zu tun? Wann ist denn da Zeit und Muße für ein Schäferstündchen? Wenn meine Gefährtin anstrengende Arbeitstage hatte und ich die eindeutige Annäherung auch nur erwäge, ist der Bescheid beinahe beleidigend abschlägig und meine Schlafstatt die Couch.
    Oder hat Frau Schröter das schlechte Gewissen getrieben, sie hat den Hartz IV-Regelsatz persönlich geprüft, und dann hat das Geld nicht mehr gereicht?
    Schrecklich, diese Ungewißheit!

  125. @DA: Sie brauchen einen ...
    @DA: Sie brauchen einen Übersetzer für „Niederrhein“, ich will nicht schon
    wieder mit dem Köln-Bashing anfangen, unkontrolliertes Grinsen. mfG. T.

  126. In dem Artikel hätte man die...
    In dem Artikel hätte man die funktionalistische Perspektive von Frau Schröders Nachwuchsplänen noch etwas stärker herausarbeiten können, aber sonst sehr gut zu lesen wie immer :)
    Nachdem die Brutschleimpflege outgesourced und nach Außen das Bild der taffen Karrierefrau und Supermutti produziert wird, findet sich der perfekte Anknüpfpunkt mit den Grünen-ausgeprägter Egozentrismus. Ohne Ideale gibt es nur noch ein Gravitiationszentrum; das ich und seine materielle Repräsentation.

  127. @b4: Zizek schreibt immer ganz...
    @b4: Zizek schreibt immer ganz reizvoll, aber in seiner Endbeurteilung stimme ich nicht zu. Ich halte Bush für einen Gläubigen, und somit halte ich es für keineswegs ausgemacht, daß er mit der nachgeschobenen Begründung „Irak die Demokratie bringen“ geschwindelt hat.

  128. liebe colorcraze, ich war ...
    liebe colorcraze, ich war zu Zeiten von G.W. Bush in den USA und ich
    erlaube mir zu sagen daß der Mann nichts als gelogen hat. Des weiteren
    schließe ich mich dem amerikanischen Wort an „never trust a man who
    doesn´t drink“, besonders wenn er es vorher reichlich getan hat, und
    sich dann plötzlich entschließt so geleutert und religiös zu werden. mfG.T.

  129. Brüderle von der ...
    Brüderle von der Schwesterwellepartei warnt ja schon vor
    Stromausfällen ab 2015.
    In seiner Familie wirds wohl nichts mehr, wenns soweit ist.
    Im Dunkeln wurde aber schon oft mehr als nur gemunkelt.
    Hervorragende Aussichten für die zukünftige Alterspyramide.

  130. Gut, so wie KTG der Bild...
    Gut, so wie KTG der Bild folgt, sollte Familie Schroeder unter Umstaenden diesem Blog folgen, das heisst: Schnellstmoeglich Abbruch der Schwangerschaft, Herr Schroeder unterzieht sich einer Vasektomie und ueberhaupt – etwas Brom im Essen der jungen Leute fuehrt zu mehr Konzentration auf die beruflichen Belange. Die Qualitaet der Politik steigt wieder und dieses Blog kann sich wieder mit vollster Konzentration der allhjaehrlichen Gebrauchtwagenwettfahrt in Oberitalien widmen. So waere allen gedient.

  131. Werter Herr Don, Ihr Zynismus...
    Werter Herr Don, Ihr Zynismus hat sich doch nicht in Zorn verwandelt? Zitat:“Aber allem Anschein nach gehen wir sowieso zugrunde, und die Zukunft gehört denen, die sich nicht einmal mehr ihrer Privilegien bewusst sind, wenn sie dummes Zeug schnattern“. Der Satz gehört in die südmünchner Schulbücher. Man fühlte sich geehrt.

  132. Die ordentlichen...
    Die ordentlichen Stelldichnichtsoan-Erziehung: „Stellt Euch vor, Ihr laeget ium Matsch und die Russen schoessen auf Euch…….“

  133. @colorcraze, u.a.
    .
    Es macht...

    @colorcraze, u.a.
    .
    Es macht natürlich einen Unterschied, ob Arbeitskräftemangel herrscht bzw. ob man einen unbefristeten Arbeitsvertrag hat. Wenn Mütter in Papis Firma (z.B. einer Apotheke) beschäftigt sind, dann können sie ruhig nebenher Kinder großziehen. Wenn sie irgendwo in einer Klitsche als Sekretärin arbeiten, schaut es ganz anders aus.
    .
    In den letzten 20 Jahren wurden Flexibilisierung und Scheinselbständigkeit als Allheilmittel verkauft, und jetzt wundern sie sich über die demographische Situation. Es geht ja nicht nur um MÜtter, auch Männer wollen unter diesen Umständen nicht unbedingt Kinder haben.
    .
    Es ist kein Zufall, dass im Osten nach der Wende die Geburtenraten dramatisch absanken und sich bis heute nicht erholt haben. In der DDR war alles übel (ohne Ironie); so übel, dass viele ausreisen wollten, aber eben auch wieder nicht so übel, dass die murrenden Untertanen in den Gebärstreik getreten wären.
    .
    Ich gebe zu, dass ich als Geisteswissenschaftler mich insgeheim mitunter nach DDR-Verhältnissen gesehnt habe: Nach Studienabschluss bekommt man todsicher einen Job zugewiesen und muss sich um Miete, Heizung und Nahrung keine Sorgen machen. (Und viel weiter reichten meine Ansprüche ja gar nicht). Und nicht dauernd Finanzierungsanträge schreiben. Und würde genug Zeit haben, zu lesen, was einen interessiert. Und könnte nach Feierabend beim Bier mit Freunden politisieren und sich als gefährlicher Dissident vorkommen. Und natürlich Kinder haben…
    .
    Im Ergebnis kann man nur feststellen, dass die deutsche Wirtschafts- und Sozialpolitik der letzten Jahrzehnte versagt hat. Das sage ich, ohne einer bestimmten Partei die Schuld zuzuweisen, zumal ich ja auch nicht sagen könnte, was und wie genau man hätte besser machen sollen.
    .
    Jedenfalls scheint mir offensichtlich zu sein, dass
    (1) der sichere Arbeitsplatz, die sichere berufliche Perspektive (als Folge bestimmter, traditionell etablierter, klar definierter Qualitätsausbildung) ein Teil der deutschen Mentalität und Kultur ist, ohne den die Leute nicht glücklich sein können,
    und (2) der Versuch, die deutsche Unterschicht zum flexiblen amerikanischen Modell umzuerziehen (das ja in den 90ern zumindest in den USA sehr gut zu funktionieren schien), nur halb geklappt hat. Zwar ist ein großer Teil der Arbeitsbevölkerung heute tatsächlich (bei niedriger Bezahlung) extrem einsatzbereit und flexibel und erfüllt genau die Wünsche der Wirtschaft, fühlt sich dabei aber so unwohl, dass sie vom Wagnis der Familiengründung lieber Abstand nimmt.
    .
    Die Formel, dass „D-land sich abschafft“ trifft durchaus zu, wenn auch nicht so, wie der Genforscher das glaubt.

  134. @colorcraze
    Bush selber...

    @colorcraze
    Bush selber vielleicht, aber er ist doch nur eine Kasperlepuppe.

  135. @colorcraze
    da war ich mir...

    @colorcraze
    da war ich mir lange nicht sicher. mittlerweile glaube ich, dass george w. seine gläubigkeit gespielt hat, genauso wie seine inszenierung seiner südstaatenabstammung. welche rolle spielt eigentlich george w’s pappa noch?
    die graue emminenz im hintergrund?

  136. @HansMeier555
    die ministerin...

    @HansMeier555
    die ministerin ist reformiert/evangelisch etc. und ich glaube, dass die rkk in diesem fall eine kinderseele an die „kirchlichen gemeinschaften“ verliert

  137. Mundartdichtung.

    To Mummy...
    Mundartdichtung.
    To Mummy (S’Muetti)
    Was isch das, wo frueh bis schpoht
    nur immer für die andere schtoht,
    wo überlauft vor luter Güeti?
    Das isch doch s’Härz vo èsem Müetti.
    We isch’s, wo’s chranke Chind bewacht
    ihm Pille bringt und Wickel macht
    ihn’s tröschted und i d’Arme nimmt
    mit liebe Wort z’friede schtimmt
    wo d’Schtirne chüelet und d’Hand ihm gid
    und lueget, dass s’au zuedeckt lid?
    Uf dass das Chind cha ruehig gsunde,
    bringt s’Müetti während viele Schtunde
    mängs Opfer für sie Patiänt
    und het das Sorge denn es Aend,
    seid s’Müetti sälbverschtändlich schlicht
    „Was ich do gmacht ha, isch mi Pflicht“.
    P.S. GWB and the „hanging chads“… oder haben Sie alle schon vergessen?

  138. @b4
    .
    Ja und ihr Mann? Und das...

    @b4
    .
    Ja und ihr Mann? Und das Kindermädchen?

  139. Nicht etwa aus Polen?...
    Nicht etwa aus Polen?

  140. ja, ja beste fionn
    .
    Will mer...

    ja, ja beste fionn
    .
    Will mer jo weiss, dass d’Frau zersch emoll für d’Hushaltig zueschtändig isch, hät mer jo ihre bi öis (in der Schweiz) ersch anne-n-einesibezgi z’Schtimmrächt gää….
    .
    …und es goht ume, vili Manne seget’s sich immer no gröijig, dass si duezmoll ja gschtimmt heijget…
    (Ironieschalter wieder aus)
    .
    Disclaimer: In diesem dialektal gefärbten Abschnitt wurden keine ungehörigen Wörter verwendet.

  141. Lieber Don Alphonso! Für mich...
    Lieber Don Alphonso! Für mich sieht es nicht so aus, als ob Frau Schröder ihren Babybauch für PR mißbraucht hat. Vielmehr hat sie dadurch Schlagzeilen wie „Unsere Politiker werden immer fetter…“ und anderes vermieden. Da sie nun schwanger ist, muss sie damit auch offensiv umgehen. Verschweigen wäre keine Alternative in dieser offenen Informationsgesellschaft gewesen. Selbstverständlich ist sie nicht mit dem Durchschnitt der Gesellschaft zu vergleichen, aber auch für sie wird es nicht leicht Arbeit, Kind, Beziehung etc. miteinander zu vereinen. Ich bin gespannt, wie sie es macht. Auf ihrem Erfolg oder Mißerfolg ruhen die Augen einer ganzen Nation. Nicht einfach und nicht schön!

  142. ebs, man darf davon ausgehen,...
    ebs, man darf davon ausgehen, dass es für die Bewältigung nicht nur gute Kontakte zu relevanten Medien gibt, sondern auch genug Personal, das weiss, wie man sowas richtig dreht.

  143. @ Menuwel, wg. Hiob 38, 41:...
    @ Menuwel, wg. Hiob 38, 41: Vielen Dank, ich bin beeindruckt! Umso erstaunlicher wird für mich nun, wo ich Ihrer Quellenangabe nachgegangen bin (meine Übersetzung ist ein Wenig anders, dennoch sehe ich, dass Sie richtig liegen) wie der Begriff in Deutschland so negativ besetzt werden konnte. Jedenfalls funktioniert crowdsourcing, wenn der Wille da ist.

  144. Auch der Umgang mit Personal...
    Auch der Umgang mit Personal will gelernt sein. Frau Schröder dürfte hierin (mit Ausnahme von Büropersonal) keine Erfahrung haben. Daher glaube ich, dass es nicht einfach für sie wird.

  145. ... mein Mitleid hält sicher...
    … mein Mitleid hält sicher aber in Grenzen, denn es ist ihr selbstgewähltes Schicksal, wie Sie auch schon festgestellt haben.

  146. b4
    .
    Beton - kommt drauf an,...

    b4
    .
    Beton – kommt drauf an, was man draus macht.

  147. Was macht eigentlich Claudia...
    Was macht eigentlich Claudia Nolte?

  148. Richtischsschtellung: Kölle...
    Richtischsschtellung: Kölle litt nit am „Niederrhein“. Domet dat ä mol klaa is! Dat is pratisch Holland, wie ma bei ons säht. Ma sühtt et jo an Düüüüüseldorf wo dat hinfüaht. Key Köllsch, änzisch dat Schlabberjedöhns „Alt“. Dat is für um de Lück (Leute) ze vajifte. Dann sind jo do di Minsche, wie ma ooch nochens hä säht, nit kattholisch, dä jrössere Deel davun nit, ka ma saache. Ne Dom han se och nit, mia hä sinn zwaa jetäuf, ewer mia jläuben nüs. Ooch keenem Prüß nit. Die woren jo pratisch Besatzungstruppen hä bey ons seyt de Zigg vo Anno 1815. Met däm Rheinischen Kapitalismus unger dem Dr. K. Adenauer is et jet bessä wuade. Met dä Ahl us Meckpomm hamma ooch nüüs am Höötsche. (Hütchen). Pratisch sin mia hä ne Art Separatiste, burjundisch-französisch-römisch-kattholisch-infäzieat & orientäät. Wemm dat Köllsch adens nit jefällt, dä kann et jo överläse oda uswandere. Neeei! In Kölle hatte mer ins en dä Nazizigg dä (fast) eenzigste Vollekswiderschtandjrupp jehatt em janze Reich: Die „Edelweisspiraten“ vun 1933-1945.
    http://de.wikipedia.org/wiki/Edelwei%C3%9Fpiraten
    Dialekt kalle (sprechen) es pratisch Widerschtand jejen de Zumutunge vo boven (oben). Tschöö ne, bess bald emol!

  149. @HansMeier555: Claudia Nolte...
    @HansMeier555: Claudia Nolte ist Leiterin des Auslandsbüros London der Konrad-Adenauer-Stiftung. – Wahrscheinlich will sie auch nicht tauschen…

  150. @HansMeier555
    24. Januar 2011,...

    @HansMeier555
    24. Januar 2011, 11:27 Was macht eigentlich Claudia Nolte?
    gratulation: zblaublich gute bemerkung….
    Sie sehen die Rüschenbluße wurde durch die moderne kurzhaarfrisur und den mini ersetzt

  151. Frau Schröder war mal...
    Frau Schröder war mal Praktikantin bei der FAZ. – Leider hat man sie nicht behalten…

  152. Heute ist Internationaler...
    Heute ist Internationaler Weltumarmungstag.
    .
    hansgeier333 und Arabella, bitte vortreten…

  153. specialmarke, wir sind doch...
    specialmarke, wir sind doch nicht auf der Gorch Fock!

  154. Aber auf einem Narrenschiff...
    Aber auf einem Narrenschiff bestimmt !
    http://commons.wikimedia.org/wiki/File:Bosch-Narrenschiff.jpg

  155. @Arabella: Ich habe...
    @Arabella: Ich habe schließlich „bitte“ gesagt. Ist auf der Gorch Fock nicht üblich. – Aber hansgeier333 drückt sich mal wieder…

  156. Natürlich könnte man auch...
    Natürlich könnte man auch die Frage stellen, ob eine eventuelle „Entscheidung für das Kind und weiteren Nachwuchs“ nicht auch eine feine Sache wäre, um nicht bei einer etwaigen Kabinettsumbildung zu den Geschassten zu gehören. Nur mal so ins Babyblaue gedacht.

  157. Solche tollen...
    Solche tollen Nichtnichtregierungsorganisationen, die sich auf der ganzen Welt für Menschenrechte, Demokratie und Pressefreiheit einsetzen, bzw. auf fast der ganzen Welt.

  158. "Natürlich könnte man auch...
    „Natürlich könnte man auch die Frage stellen, ob eine eventuelle „Entscheidung für das Kind und weiteren Nachwuchs“ nicht auch eine feine Sache wäre, um nicht bei einer etwaigen Kabinettsumbildung zu den Geschassten zu gehören. Nur mal so ins Babyblaue gedacht.“
    .
    Don, beim Blick durch die Gazetten: das ist der Konsens! Zitat: „die erste Leistung der Ministerin“. „Nun ist sie unkündbar“. Usw.

  159. @Kopfgeburt: Danke fürs Foto....
    @Kopfgeburt: Danke fürs Foto. specialmarke ist gut getroffen.

  160. Ach so, ich habe mich...
    Ach so, ich habe mich missverständlich ausgedrückt. Ich meinte, vielleicht lässt sie für Kinder das Amt freiwillig sausen und überlebt damit in gewisser Weise Muttis Massaker zur Mitte des Jahres.

  161. specialmarke: "bitte" war...
    specialmarke: „bitte“ war schon üblich, aber im maliziösen Sinn: „Darf ich die Dame in die Takelage bitten!?“ War unmissverständlich. In jeder Hinsicht.

  162. Don 14:37: Gratuliere, der...
    Don 14:37: Gratuliere, der Gedanke ist einen klugen „spin“ weiter gedacht… Hatten Sie evtl. weibliche Vorfahren?

  163. Ich meinte aus dem...
    Ich meinte aus dem Biologieunterricht mitgenommen zu haben, dass es ohne weibliche Vorfahren mit Nachkommen wie mir etwas schwierig wird.

  164. Ach werter Don
    Das kann ich...

    Ach werter Don
    Das kann ich mir beim besten Willen jetzt nicht vorstellen, so ganz vom Typ und der Lage her gedacht.
    Aber wie sagt man so schön: Die Hoffnung stirbt zuletzt!

  165. "Entschuldigen Sie vielmals,...
    „Entschuldigen Sie vielmals, ich wusste nicht, dass Sie eine Mutter haben.“
    .
    (Standardsatz einem Benimmbuch für englische Gentlemen)

  166. Kopfgeburt@ Ahoi! Können Sie...
    Kopfgeburt@ Ahoi! Können Sie mir vielleicht stichhaltig erklären, warum nun auf so einem (bewaffnet, bei einer Fregatte) Kahn auch noch unbedingt (!!!) Amazonen ohne Färde zur Crew gehören müssen. Zu Lande gilt meine Frage umstandslos auch.
    http://de.wikipedia.org/wiki/Das_Narrenschiff_(Brant)

  167. Frau Schröder hat doch...
    Frau Schröder hat doch Anspruch auf 3 Jahre Erziehungsurlaub, danach muss sie wieder in Ihrem alten Beruf anfangen dürfen. In 3 Jahren könnte aber doch theoretisch Rot/Grün regiern. Müssten die dann Frau Schröder zurücknehmen?

  168. Bester Stultus
    Das hat einen...

    Bester Stultus
    Das hat einen einfachen Grund:
    Die Narretei kann rücksichtslos jedeN überfallen – ohngeachtet des Geschlechts.
    (meine Erfahrungen bei der königlich schweizerischen Kriegsmarine bestätigen dies)
    .
    PS: netter Nick (!)

  169. Die Hausfrauenehe wurde doch...
    Die Hausfrauenehe wurde doch abgeschafft, oder?

  170. @DA
    geht der neue...

    @DA
    geht der neue blogg-beitrag gegen unseren adeligen minister? ist zwar auch kein politisches schwergewicht, aber die perf. ist noch inferiorer und die einschätzung in der bevölkerung noch besser.
    aber vielleicht „putscht“ ihn das militär weg-hoffentlich

  171. (Bush) @Trias e.a.: naja, ob...
    (Bush) @Trias e.a.: naja, ob er Gläubigkeit geschauspielert hat oder ob das wirklich (wenn auch nur für einen Moment) seine Überzeugung war? Die, ich nenns mal: katholische Erfahrung besagt, daß das bei akutem Machtgebrauch ziemlich wurscht ist, weil sich durch hinreichenden Erfolg der Glaube dann schon einstellt, nachdem er erstmal geschauspielert wurde, und Wirkung Wirkung ist – von vornherein komplett ausplanen kann man die nie.
    Was aus dem Irak wird, steht dahin – einigermaßen beurteilen wird man das erst in 30, 50, 100 Jahren können, ob Bushs Krieg den richtigen Drall gegeben hat oder nicht.
    Ich kann nur für mich sagen, daß ich immer noch der Meinung bin, ein Präsident Gore wäre für die USA weitaus schlimmer gewesen und für die Welt nicht besser. Weil der ohne Haftung in der Tagwelt seinen Alpträumen hinterhergebibbert hätte und die Welt mit seiner Höllenangst verseucht.
    @HansMeier: ihrer Skizze stimme ich im großen und ganzen zu. Wobei ich mich mit irgendwelchem Versagen nicht lange aufhalten will (man kann die Vergangenheit ja nicht ändern), sondern mich mehr interessiert, wos denn hinsollte und könnte, damit es wieder besser wird.
    Der Herr Theyssen von EON hat eine bemerkenswerte Rede zur Energiesituation gehalten, die heute morgen noch auf FAZ-Online als „Wirtschaft Hintergrund“ zu finden war und jetzt nicht mehr. Die schnell aufgelaufenen Kommentare dazu zeichneten sich durch eine erschreckende Dämlichkeit aus. Man muß wirklich an der Politikfähigkeit weiter Kreise zweifeln, wenn auf strategische Entscheidungsvorlagen mit Infantilismus und Regression geantwortet wird.

  172. Kopfgeburt@:Meine Erfahrungen...
    Kopfgeburt@:Meine Erfahrungen bei der desinfizierten königl. baierischen Gebirgsmarine als Konteradmiral i. R. bestätigen Ihre Einschätzung, z. B. bei
    hoher See auf dem Lac Bodamus mit 8,00 m hohen Wellengang. Da ist der Einsatz weibl. Kadetten absolut verwerflich. Mam muß höllisch aufpassen dass es keine Sturzgeburten gibt. Ansonsten: Erasmus von Rotterdam mit seinem Lob der Torheit gibt uns beiden recht.

  173. Ich wollte eigentlich ein...
    Ich wollte eigentlich ein Serviceangebot mit Bildergalerie machen.

  174. don, muttis massaker oder...
    don, muttis massaker oder kabinettumbildung mitte jahres ist nicht abwegig (was wünscht sich mappus bei vom telefon zum mikrofon? – zarah diesel, ich weiss, es wird einmal ein wunder geschehn).
    .
    hat denn schwatz-gelb noch welche, die sich das antun wollen (eine gewisse ministerialzulageberechtigte hat weiter oben dazu das unpassedse gesagt) oder macht dann frau dr. bundeskanzler dann alles selber?
    .
    alternativ, macht dann bohlen das casting und bach das survivaltraining der kandidaten?

  175. Was für einen Service?...
    Was für einen Service?

  176. Meine Herren, die Lederkoffer...
    Meine Herren, die Lederkoffer sind gepackt, der Cayenne betankt: ich verabschiede mich aus dieser an Gentlemen so armen Runde, 3 Wochen Erholung seien mir nachgesehen, die tun Not, bevor ich wieder etwas von hansmarke & Consorten lesen mag. Beste Wünsche den Zurückgebliebenen, und – lieber Don: ein paar Kohlen auf die schwache Glut! Bei meiner Rückkehr erwarte ich fulminante Debatten, heißes Blut auf hellem Sand!

  177. @DA: ("Amt freiwillig sausen...
    @DA: („Amt freiwillig sausen lassen“) Nönö. Die ist um die 30, die kennt nichts anderes als Kurzzeitprojektverträge und danach nichts, die wird sich schön halten. Der Rösler genauso. – („Bildergalerie“) Es muß ja nicht gleich eine Galerie sein. Ich hätte gern mal Fotos von _österreichischen_ oder _Schweizer_ Torten (wenn Sie da mal wieder vorbeikommen). Die bayrischen sind nicht so meins.

  178. Dramolett: DAS WIEDERSEHN oder...
    Dramolett: DAS WIEDERSEHN oder ALLES UMSONST
    (Don Alphonso, einem alten Hagestolz, gewidmet)
    —–
    Situation auf offener Szene: A. weint herzzereissend am Sarge seiner Frau.

    B: Lass mich Dich aufrichtig trösten. Glaubst Du denn nicht an ein Wiedersehen
    im Himmel?
    A: Ja doch (Schluchz!), darum weine ich doch!

  179. @colorcraze
    .
    Was soll denn...

    @colorcraze
    .
    Was soll denn „besser werden“, es läuft doch jetzt schon bestmöglich.
    Klar wäre Frau Palin als Präsidentin besser gewesen als Obama, aber alles kann man nicht wollen oder zumindest nicht sofort.

  180. Auch der Hamas-Boykott...
    Auch der Hamas-Boykott erscheint jetzt irgendwie in einem anderen Licht.

  181. Don, Serviceangebot ist...
    Don, Serviceangebot ist angenommen.

  182. Frei nach Ludwig Ganghofer...
    Frei nach Ludwig Ganghofer oder „Adel verpflichtet“
    Vorspann
    Mei auf da Jagd im Daxleder Forst, ge, kimt mia do mei oider Schpezi, da Renftinger
    Lucki entgegngstiefit, an Schtutzn im Oarrm (lässig) einiklemmt un schaugt a so geisteabwesend (muass isch scho sogn) über mi wegga, ois wenn i Luft warr. Jo wos isn nacha des du bleda Hund, sog i do fia eahmm, kennst mi nimma? Bittä, sogta, hattn wir schon einmal die Öhre?
    Alle Filmrechte bei Gerhard Polt & Erben
    http://www.youtube.com/watch?v=yH6ntnFLbyg

  183. HansMeier555@: Der passende...
    HansMeier555@: Der passende Ideologe wäre noch virulent.
    http://de.wikipedia.org/wiki/Julius_Evola
    ..
    Arabella@ Mein Klageruf schallt Ihnen nach, es waaaaar doch nicht so gemeiiiint!
    Bitte, bitte kommen Sie heil wieder zurück in unsere traute Runde. Sie werden fehlen!!!!

  184. Das hat schon was ancien...
    Das hat schon was ancien régime.
    .
    Über das blöde Geplapper der Ministerin, die sich ihrer eigenen Privilegien nicht mehr bewußt ist, könnte man ja lachen, wenn es in ihrem Zuständigkeitsbereich nicht tatsächlich eine wachsende Kinderarmut und so was wie eine demographische Krise gäbe.
    .
    „Alles nur ein Vermittlungsproblem“ — das war die Durchhalteparole der späten Kohl-Ära, aber diese Frau ist ja erst 33.
    .
    Da fällt es wirklich schwer, den Stasi-Offizier aus Thomas Brussigs „Helden wie wir“ zu zitieren: „Bravo, junger Mann! Andere brauchen 20 Jahre, um so zu denken“ …

  185. lieber Schluchten-Ossi, passt...
    lieber Schluchten-Ossi, passt scho, wie der geschätzte don sagen würde. ’sehr amüsant‘ würde ich dagegen recht leise vor mich hin sagen, geniessend schmunzeln und ihnen einen cognac anbieten, zur belohnung quasi, weil sie ja auch mich damit so trefflich unterhielten.
    knistert ihr kamin auch so schön?
    unserer bleibt vorerst wieder-noch kalt – keine zeit habe ich und leider auch keinen nerv:
    zwei echte baustellen, ein ganzes unternehmen (dessen eine hälfte ich vorher schon bearbeitete) mit neuen zweigen und mitarbeitern, in die sich einzuarbeiten sich gar nicht so einfach darstellt, sehr viel fahrerei, klappbetten und futter aus der nudeltüte abends um halb elf (wie irgendsoein vertreter! allerdings fahre ich mindestens genauso schnell),
    sowie elf kinderchen und etwas hilfe, doch nicht zuviel, und eine sorge.
    .
    ciccio fällt aus, da seit wochen auf expedition und… ach.
    man altert.
    irgendwann wird das alles wieder.

  186. @HansMeier: oh,...
    @HansMeier: oh, voraussichtlich ist man in 10, 20 Jahren aus der Wirtschaftskrise raus und bis dahin sollte man genug Setzlinge haben.

  187. für...
    für colorcraze
    http://www.heiner.co.at/index.php?id=45
    empfehle die leichte Wienermädltorte, das Interieur bei Heiner ist auch gediegen

  188. @hansgeier333: wir haben's...
    @hansgeier333: wir haben’s verpatzt. – Was machen wir jetzt ohne Arabella?

  189. Verehrte Donna Laura, nur Mut,...
    Verehrte Donna Laura, nur Mut, das findet ein Ende und wenn man ( frau) erst mal über den Totpunkt weg ist und sieht es geht vorwärts dann motiviert das weiter zu machen. Außerdem, Ciccio wird wiederkommen oder es findet sich jemand, meiner Erfahrung nach bleiben Edelsteine nicht unbemerkt.
    Meine Verehrung

  190. Wie man es dreht und wendet,...
    Wie man es dreht und wendet, es läuft immer auf Demokratiemangel hinaus: solange sich die Untertanen nicht an den Gedanken gewöhnen können, in einer Demokratie die Herren zu sein, solange werden ihnen die eigenen Knechte in den alten Feudalpalästen ungeniert auf der Nase herumtanzen und sie immer schneller und immer ungenierter für dumm und an die Großoligarchie verkaufen. Flankiert wird die Entwicklung durch eine Presse, die sich selber lieber am gedeckten Fresstisch als auf Recherche und die eigenen Kinder am liebsten in Privatkindergärten sieht und die mit dümmlicher Peoplelisationspresse ihre eigenen Vorfahren aus königlicher Hofpresse nachäfft.
    Bei alledem geht der soziale Friede und die lokale Wirtschaft vor die Hunde und die lokalen Eliten gleich mit, wenn sie nicht entweder ihre gute Erziehung aufgeben um im widerlichen Globalisierungsspiel mitzumachen oder sich in splendid isolation zurückziehen wie einst der französische Adel.

  191. Liebe Försterliesel, also ich...
    Liebe Försterliesel, also ich nehme die Wienermädltorte, und als Nachtisch Schokoladencremetorte…

  192. für colorcraze,
    Donna Laura...

    für colorcraze,
    Donna Laura und die beiden nunmehr Untröstlichen specialmarke und hansgeier333
    eine virtuelle Einladung zum Demel,
    http://www.demel.at/frames/index_wien_galerie.htm

  193. @Försterliesel: danke, sehr...
    @Försterliesel: danke, sehr hübsch, davon gefallen mir einige Sachen.
    @HansMeier: und wenn die sich auf den Kopf stellt und mit den Zehen wackelt, oder für jedes Kind ab morgen 1000 Euro monatlich zusagt, ändert sich nichts an der „demographischen Krise“. Wie Sie oben so richtig herausgearbeitet hatten, liegt es an den Zukunftsaussichten. Und wenn die sich auf „alle gegen alle“, „der Stärkste macht, was ihm gerade einfällt“ und „rette sich, wer kann“ reduzieren, wozu noch Kinder in die Welt setzen?

  194. und für alle das bezaubernde...
    und für alle das bezaubernde Buch über den Zeichner all der Zuckerlpapiere und
    Bonbonnierenbildchen
    http://www.demel.at/shop/popup_image.php/pID/70/imgID/0
    und kandierte Veilchen für den verehrten Gastgeber
    http://www.demel.at/shop/popup_image.php/pID/15/imgID/0
    muß mich leider wieder verabschieden, schönen Abend!

  195. Ministerialbeamtin,
    wenn Sie...

    Ministerialbeamtin,
    wenn Sie „unsichere Beschäftigung“, „keinerlei Autonomie am Arbeitsplatz“, „schwankendes, aber dauerhaft unzureichendes Gehalt“ und „keine Aussicht auf existenzsichernde Rente“ drauflegen, so werden die Arbeitsbedingungen einer Putzfrau, einer Verkäuferin, einer temporär beschäftigten Fabrikarbeiterin oder einer befristet angestellten Sachbearbeiterin daraus. – Ob sie nun Kinder haben oder nicht: mein Respekt vor dem Tagwerk dieser Leute ist wesentlich höher.

  196. @Besucher: "solange sich die...
    @Besucher: „solange sich die Untertanen nicht an den Gedanken gewöhnen können, in einer Demokratie die Herren zu sein“ – nicht nur das, es geht auch darum, verbindliche Abmachungen treffen zu können. Wozu es eine gewisse Klarheit braucht, worum es geht, was man will und wie und daß man sich einigt.

  197. Liebe Försterliesel, sollen...
    Liebe Försterliesel, sollen wir etwa als Zuckergussbüsten im Schaufenster landen? Das wird dann aber eng dort…

  198. 30.000 Euro Bonus für...
    30.000 Euro Bonus für studiert habende Mütter als ernsthafter Vorschlag, da bin sogar ich als erklärter Feudalismus-Befürworter baff.
    .
    Immerhin hat auch der Eugeniker wohl an die 20 Jahre gebraucht, bevor er „so denken“ konnte. Und ich übe halt noch.

  199. colorcraze, das steht alles...
    colorcraze, das steht alles seit 49 wunderschön formuliert im Grundgesetz, das man dem treudoofen Souverän vornerum preist und hintenrum einträchtig demoliert, zwecks patriotischer Standortverbesserung.
    Der Demel in Salzburg ist übrigens eine schreckliche Erfahrung: Clubbiges Chill-Ambiente im sophisticated Heuschreckendesign mit überzuckerten und harten, da zu stark gekühlten Tortenstückchen.

  200. @Foersterliesel
    das ist das...

    @Foersterliesel
    das ist das wirklich schöne in Wien. Ich habe 15 Fußminuten zum Demel, damit kann der Kuchen zum Kaffee am Sonntag nachmittag nicht wirklich ausgehen.

  201. Also nein, um das ehemalige...
    Also nein, um das ehemalige Lokal des Schiffversenkers Udo – Gott hab´ihn selig – mach´ich noch heute einen großen Bogen.
    .
    Geschätzte Donna Laura, unser geschätzter Gastgeber hat mir in diesem seinen Blog die Freude am offenen Kamin ein klein wenig verdorben, das später dazu gekommene Klavier der geliebten Frau Gemahlin bremst zusätzlich und in Wahrheit bin ich einfach nur zu faul für das bißchen Arbeit, die für ein knisterndes Feuer nötig ist.
    Danke für den virtuellen Drink. Ein gutes Gelingen für Ihre Vorhaben & angenehme Nachtruhe, die von Ihrer Sorge nicht gestört sein möge.

  202. @Besucher – Sie streifen da...
    @Besucher – Sie streifen da einen interessanten Aspekt. Heute Abend überwand ich meine Abneigung gegen TV und verfolgte im Ersten das Duell zwischen Kohl und Schäuble. Schäuble habe ich einmal im Bundesverfassungsgericht bei den Verhandlungen zum Lissabonvertrag life beobachtet. Da war ich von ihm nicht beeindruckt, denn seine Argumente waren billig. Heute erfuhr ich, dass er ein Einser-Jurist war. Zweitens, er hat den Bundestag über eine undeklarierte 100.000 DM Spende voll angelogen hat. Was soll man von einem Finanzminister halten, der zumindest einmal in aller Öffentlichkeit als Lügner ertappt wurde? Wer einmal lügt, dem glaubt man nicht….. Ich jedenfalls werde diesem Herrn niemals etwas glauben.

  203. HM555, schrieb ueber die...
    HM555, schrieb ueber die Unsicherheiten des Erwerbslebens um 08:35 Uhr. Ich moechte ihm da Recht geben.
    Vor Monaten hatten wir hier eine reichlich polemische Diskussion zum Thema Mindestlohn.
    Genau dieser ist in Holland seit Jahren bereits eingefuehrt und funktioniert perfekt, was sich letztlich auch im Umgang miteinander auswirkt; man ist gelassener, freundlicher und, ganz wichtig, optimistischer.
    Es geht doch.

  204. Schluchten-Ossi, der Udo kam...
    Schluchten-Ossi, der Udo kam in die deutschen Talkshows mit der steilen These von der Senkrecht-Beerdigung, weil die Wiener Friedhoefe so schrecklich ueberbelegt seien.
    Das fand ich sehr, sehr Wienerisch.

  205. @Der Tiger
    Huih, Sie sind ja...

    @Der Tiger
    Huih, Sie sind ja schnell dabei. Wo waren Sie vor zehn Jahren? Hinter dem Mond oder waren Sie damals noch jünger als 16?

  206. specialmarke, wir stürzen uns...
    specialmarke, wir stürzen uns in Grubers Gruselkabinett alias Bord-Bistro und genießen das Leben in vollen Zügen. Drei Wochen ohne Hexensabbat, das wird schön!

  207. Gleichheit geht hierzulande...
    Gleichheit geht hierzulande eben doch vor Gerechtigkeit

  208. @Hyäne – Die Tatsache dass...
    @Hyäne – Die Tatsache dass ich auf den TV Film von gestern Bezug genommen habe, bedeutet nicht, dass ich von der Spendenangelegenheit vorher nichts gewußt habe. Ich war allerdings erstaunt, wie offen das im Fernsehen gezeigt wurde. Aber ich gebe zu, ich wußte nicht – und hätte es nach seinem Karlsruher Auftritt auch nicht erwartet – dass Herr Schäuble ein exzellentes Examen in den Rechtswissenschaften gemacht haben soll.

  209. Lieber Tiger,
    gibt es...

    Lieber Tiger,
    gibt es überhaupt jemanden, der IHren Masstäben standhalten kann?

  210. ...
    @DA
    http://www.falter.at/web/print/detail.php?id=1315
    das wäre es doch: verlesen der sitzungen unserer familienministerin durch frau gruber, sindy aus marzan…

  211. apropos demel - aber ich...
    apropos demel – aber ich glaube die verbindungen existieren nicht mehr – für die nicht in neuester aut-geschichte bewanderten:
    http://derstandard.at/1267743725195/Beispielloser-Politskandal-Das-kriminelle-Gesamtkunstwerk-Udo

  212. lieber specialmarke,
    ja,...

    lieber specialmarke,
    ja, Zuckergußbüsten! Der Don groß und die Kombattanten eben klein und kleiner…
    dann geht sichs räumlich schon aus
    lieber berthold IV,
    Proksch war ja nur eine Episode in der Demel-Geschichte.
    Er war schiach, frech und einschmeichelnd-aggressiv; eine Nachkriegsfigur, sehr wienerisch allerdings. Dann hatte der Demel eine Weile bundesdeutsche Besitzer.
    Ich wohne jetzt in der Vorstadt und kaufe die Mehlspeis beim Türken, der Apfelstrudel ist ok. Ganz selten (denn dann muß ich mich ordentlich anziehen und den Hund zu Haus lassen) eß ich beim Demel eine creme du jour.
    lieber Besucher,
    Sacher, Demel, etc. haben nach Salzburg expandiert, das Cafe Glockenspiel, nunmehr Demel, war nix Besonderes, aber hübsch gelegen,die DemelAdaption kenne ich nicht. Wenn Sie wieder nach Salzburg kommen, gehen Sie besser ins Tomaselli oder ins Kaffeehäferl (oder so ähnlich) mit modernem (schönen) Gmundner Baudisch Geschirr

  213. @HansMeier555 - Don...
    @HansMeier555 – Don offensichtlich, sonst würde ich mir nicht die Mühe machen, seinen Blog zu lesen und zu kommentieren.
    .
    Um es klar zu sagen, ein Finanzminister, der über Steuerhinterzieher großes Theater macht, selbst aber zumindestens eine große Spende an seine Partei nicht deklarierte und dann noch vor dem Bundestag log, halte ich für völlig unmöglich.

  214. Wenn dann hätte ich mich gern...
    Wenn dann hätte ich mich gern aus Marzipan.

  215. Den Amis geht das Gift aus....
    Den Amis geht das Gift aus. Und
    Meister Tod kommt immer noch aus Deutschland.

  216. Begriffe werden...
    Begriffe werden obsolet.
    .
    Schwellenländer sind längst schon Industrieländer.
    Aber was sind die Industrieländer…?
    .
    „Christlich-jüdisches Abendland“? Oder lieber einfach „Nato“? Denn die besten Waffen haben immer noch wir, und wer sagt denn, dass das keine Rolle spielen wird.

  217. lieber Hans Meier555,
    immer...

    lieber Hans Meier555,
    immer diese ernsten Gschichten!
    Sie interessieren sich doch für Georgien, nicht wahr? Also die waren uns in manchen Prognosetechniken weit voraus
    http://www.astrogenital.de/

  218. Ohne Rituale können weder...
    Ohne Rituale können weder Heer noch Flotte funktionieren. Dann lieber ohne Munition.

  219. Im Herbst war ich kurz in...
    Im Herbst war ich kurz in Zürich, weil die Deutsche Bahn für das Rhein-Maingebiet Streik ankündigte als ich nach Karlsruhe wollte. Am selben Tag war auch Schäuble in Zürich und machte ein Deal über Steuerhinterziehen. Das bekam ich vom Gesichtspunkt der Schweizer Presse sehr genau mit. Demnach zieht die Schweizer Finanzbehörde von Erträgen auf Schweizer Konten, die Deutschen gehören, einen pauschalen Prozentsatz ab (so der Inhaber des Kontos nicht nachweist, dass er schon in Deutschland Steuern dafür zahlt). Diese Regelung ist den Schweizern natürlich recht, denn es schützt deren Bankgeheimnis. Aber….. die Schweiz als Geldwäschemaschine wurde mit diesem Beschluss fest zementiert.

  220. ...
    @HansMeier555
    „Christlich-jüdisches Abendland“? Oder lieber einfach „Nato“? Denn die besten Waffen haben immer noch wir, und wer sagt denn, dass das keine Rolle spielen wird.
    wie wahr:
    da kann man den chinesen und russen nur wünschen, dass deren waffenentwicklung ähnlich gut ist…
    wo hat unsere kanzlerin eigentlich sympathie mit den opfern in moskau geäußert?

  221. Der Tiger@: Man sollte nicht...
    Der Tiger@: Man sollte nicht an fest eingefahrenen Traditionen rütteln. Das Bankgeheimnis (Swiss-) basiert auf einer jahrhundertealten Kultur der Verschwiegenheit bei Handelsgeschäften von Privatbanken. Das ist ein nicht zu unterschätzender Teil unserer abendländischen Wertegemeinschaft (der Besserverdienenden). Wir leben doch schliesslich über den Tag hinaus, nicht wahr?

  222. Die echt-vegetarische Sau:...
    Die echt-vegetarische Sau: Genuß ohne Reue.
    http://www.marzipan-werbung.de/marzipanschweinchen.html

  223. Jaja, ist gut, ich schreib ja...
    Jaja, ist gut, ich schreib ja schon (allerdings nicht über die Gorch Fock)

  224. Werter Don, schreiben Sie auch...
    Werter Don, schreiben Sie auch über die Fashion-Week in der von Ihnen so geliebten Bundeshauptstadt? – Ein SPON-Leser hält die Autorin bereits für ein titanic-U-Boot…

  225. verehrter...
    verehrter Larifari,
    vegetarisch, gut, aber die Schweinchen sollten auch handmade und ästhetisch sein, kein Industriezeugs bitte!
    verehrter Don,
    die Gorch Fock hat aber auch (als Schiff) eine interessante Geschichte

  226. @ Menuwel - Ich kann mit dem,...
    @ Menuwel – Ich kann mit dem, was wir auf kanadische, niederländische und amerikanische Institutionen verteilt haben, auch in der Zukunft gut leben. Was ein Schweizer Konto betrifft, habe ich mir die Bankpaläste in Zürich mit großem Interesse angeschaut. Die werden ja schließlich mit den Geldern der Anlieger finanziert. Dabei ging mir folgendes durch den Kopf: ‘Wenn man hier als nicht-Schweizer sein Geld anlegt, dann haben die Banker gute Gründe anzunehmen, dass man es aus Steuergründen tut – selbst die pauschale Abgabe schien mir niedriger als der Steuersatz, den ein Deutscher zahlen muss, wenn er seine Schweizer Einkünfte normal versteuert. Wenn ich jetzt ein geschäftstüchtiger Bankmanager wäre, dann würde ich denken “Machen wir mal 50:50… oder sogar besser, je nachdem wie viel Dreck mein Kunde am Stecken hat.” ‘
    .
    Als ehrlicher Bürger zahle ich korrekt Steuern. Deswegen wäre es keine kluge Idee, mein Geld in der Schweiz zu deponieren.

  227. DDR = Disarmament,...
    DDR = Disarmament, Demobilisation and Reintegration

  228. Blöderweise habe ich aber von...
    Blöderweise habe ich aber von diesem Schiff gar keine Ahnung und wohne in den Bergen und kenne auch niemanden, der darauf unterwegs ist – allenfalls bei Norddeutschen könnte ich mir da einen Schiefer einziehen, und das will ich nicht.

  229. @Tiger 12.14 Uhr.
    "Demnach...

    @Tiger 12.14 Uhr.
    „Demnach zieht die Schweizer Finanzbehörde…… „. Schön, dass Sie dies vergangenen
    Herbst auch schon erfahren durften. Alles hat seine Zeit.
    Offen für weitere Neuigkeiten, jederzeit gerne!

  230. verehrter Don,
    ich muß mich...

    verehrter Don,
    ich muß mich korrigieren: die _erste_ Forch Gock,
    Ihr reelles Vorgehen ehrt Sie, vielleicht kommt was dazu von prince Matecki

  231. @Abfallentsorger -...
    @Abfallentsorger – Neuigkeiten? Ich stelle doch nur Überlegungen auf Grund allgemein verfügbaren Informationen an.

  232. Der Tiger@: Danke für die...
    Der Tiger@: Danke für die Bestätigung meiner eigenen Auffassungen. Mir schoss dazu so ein Gedanke durch den Kopf: Bleibe im Lande und unterernähre Dich redlich, etwa so ähnlich wie früher eine Selbstgedrehte. Immerhin sind Sie auch für gewisse Werte, wie ich Ihrer fr. Anmerkung entnehmen darf.

  233. @Ministerialbeamtin:
    Danke...

    @Ministerialbeamtin:
    Danke für die Klarstellung. Ich war an der Spitze eines deutschen Studentenverbandes vor langer Zeit einmal politiknah genug, um noch immer grossen Respekt vor der Leistung von Ministern zu haben – und die Anforderungen sind seitdem erheblich gestiegen. Die Politikerverachtung, die sich Don Alphonso als klassischer Zögling der „besseren“ Gesellschaft leider immer wieder leistet (und auch hier demonstriert), ist ebenso gedankenlos wie unbegründet.

  234. Zivilisation ist die Kunst des...
    Zivilisation ist die Kunst des menschlichen Zusammenlebens in Städten von solcher Größe, dass nicht mehr jeder jeden kennt.
    Drei Preisfragen:
    1.) Wie groß ist das Westviertel?
    2.) Wie nennt man das, was hier betrieben wird (unter Ausschluß der Antwort Blog)?
    3.) Was geschieht zukünftig mit den Städten?

  235. @Tiger: es gibt halt in jeder...
    @Tiger: es gibt halt in jeder Gegend andere traditionelle Präferenzen des Geldaufbewahrens. Seßhafte Süddeutsche bringen es in die Schweiz, weil es dort nicht wegkommt. Die Schweizer waren bis jetzt immer vorsichtig damit. Daß sie das für lau machen, erwartet keiner. Die atompulssicheren Bunker um 1980 in Zürich waren nicht billig, das BIZ-Gebäude in Basel sicher auch nicht.
    @Försterliesel: Was es nicht alles gibt. Aber gut, der Mensch ist sein Körper, und der sagt immer auch was charakteristisches aus.
    @HansMeier: „Schwellenländer sind längst schon Industrieländer. Aber was sind die Industrieländer…?“ Genau. Die Industrieländer müssen sich neu sortieren. Für die EU heißt das mMn, unten wieder eine Subsistenzebene einziehen, weniger Industrie als in den letzten 30 Jahren, aber schon noch, und wieder mehr Handwerk möglich machen. Was anstelle des Öls kommt, ist noch nicht raus, ob teilweise Biodiesel (würde eine sehr leistungsfähige Landwirtschaft erfordern) oder ganz Elektro (Riesenproblem extreme Netzverstärkung). Ansonsten Biodiversität erhalten, sehr wichtig. Fischzucht statt Fischfang. Teilextensivierung der Viehzucht. Unter anderem.

  236. @Plindos: die Städte könnten...
    @Plindos: die Städte könnten wieder zur Textilverarbeitung zurückkehren – man muß ja nicht immer in Fleece rumlaufen.

  237. was zum lachen zum...
    was zum lachen zum nachmittagskaffee.
    mein gastland versucht gerade endgültig die eigene justiz der lächerlichkeit
    preiszugeben
    http://derstandard.at/1295570724715/Tierschuetzer-Prozess-Live-Bericht-In-einer-gewissen-Weise-sind-Sie-militant-Herr-Balluch

  238. Am besten lebt man "getrennt"...
    Am besten lebt man „getrennt“ von seinem Geld…. Also ein Verwandter hat aus versucht, ein Konto in CH-Zug zu eröffnen. Ich schickte ihn zu meinem Berator bei einer der Banken in der Bahnhofstrasse in Zug. In einer Aktentasche hatte er eine Menge Bargeld. Er musste verschiede Fragen antworten z.B. Where will the money be coming from? How much will come each time? usw. Ob mein Verwandter ein Konto eröffnete weiss ich nicht (in der Schweiz spricht man nicht über Geld, man hat’s einfach:-)

  239. Ich rede auch nie ueber Geld....
    Ich rede auch nie ueber Geld. Aus Scham. Ich hab‘ naemlich keines.

  240. @ Ministerialbeamtin
    "Keine...

    @ Ministerialbeamtin
    „Keine geregelte Arbeitswoche, unzaehlige Ueberstunden, die nur nicht so genannt werden, Arbeit am Wochenende und nur Stress… “
    .
    Danke, hatte ich auch. Ohne ein Minister zu sein. Auch plötzlich angeordnete Dienstreisen (heute angeordnet, morgen hin mit der Maschine nach Dingensbummens, Hotel noch nicht geklärt, wo Kind und Haustiere hinstecken nicht geklärt, …).
    Mir fehlte aber: ein eigener Dienstwagen, eine eigene Sekretäterin, der Chauffeur, die Nanny, der Einkaufsservice, die 5-Min. Reinigung….
    .
    Gegenargument: Einzelfall? Bin kein Einzelfall. All das gibbet es in: den Medien, den Agenturen (von Design, bis PR und Werbung rauf und runter.) Auch Verkäuferinnen und wissenschaftliche MitarbeiterInnen können von ungeregelten Arbeitszeiten, zu vielen Wochenstunden und Stress berichten. Und dass sie nicht wissen, wo sie ihre Kinder hinstopfen sollen.
    .
    Gez. „Normalfrau“
    .
    PS zur Verdeutlichung, falls meine Botschaft immer noch nicht angekommen ist: Sorry, eine Ministerin hats nicht schwerer. Aber sie hat mehr Möglichkeiten.

  241. My post 15.28h Missing word ...
    My post 15.28h Missing word „..hat aus NEUGIER versucht…“

  242. @ ThorHa - Ministerialbeamtin...
    @ ThorHa – Ministerialbeamtin etc.
    *
    Ich glaube, dass ist ein Kunstgriff vom Don Alphonso; hier werden niedere Instinke „ausgelebt“ und kommentiert. Das funktioniert so wie „Eine schrecklich nette Familie“, spielt aber am Tegernsee. Der Humor ist nun mal der große Schwachpunkt der „Westdeutschen“.

  243. Ich kann so nicht arbeiten -...
    Ich kann so nicht arbeiten – aber was wären eigentlich „höhere Instinkte“?

  244. DA@: Es gibt nur niedere...
    DA@: Es gibt nur niedere Instinke, von meiner (sehr) hohen Warte aus gemessen. Wo kämen wir sonst hin, falls es anders wäre? Ausserdem arbeiten Sie viel zu viel, das schadet Ihrem Teint. Wann erscheint die nächste Ausgabe in diesem Zusammenhang gefragt? Es ist hoch an der Zeit! Man hält sich nicht mehr an das Thema, alles zerfleddert so… man merkt das immer daran, dass sich die Kommentare dem eigentlichen (Haupt-Westviertel-) Interesse zuwenden: Geld, Autos, Designerradl und Torten etc.

  245. Das kann ich Dir sagen, Don:...
    Das kann ich Dir sagen, Don: Höhere Instinkte spielen sich auf anderen, intellektuellen Referenzrahmen ab. Dabei geht es erstens um den Blick über den Tellerrand und zweitens um die Tatsache, dass man „nachdenkt, worüber man nachdenkt“. Dies erfordert natürlich eine starke Selbstreflexion, die man aber trainieren kann wie Akrobatik, Schauspielerei oder „Das Schreiben“. Ich meine, diese Dinge, über die sich die Menschen hier Gedanken machen, hatte ich im vierten Semester Philosophie auf der Technischen Universität Dresden, das Thema hieß „Politische Ökonomie des Kapitalismus“ und behandelte im Wesentlichen die „Diktatur des Kapitals“. Dass die „Diktatur des Proletariats“ so grandios gescheitert ist, heißt ja nun nicht, dass die „Diktatur des Kapitals“ (Bankenkrise etc.) keine Realität wäre! Ich gebe zu, dass ich denk-technisch nicht den Durchschnitt darstelle, aber es gehört doch für einen Intellektuellen eine gehörige Portion Narzissmus dazu, sich eine Ideologie zu suchen und zu vertreten, die seiner Neurose am nächsten kommt. Selbstreferentialität tötet nun mal den Intellekt; aber erkläre das mal Leuten, die Führung schon allein deswegen ablegen, weil es mal eine Diktatur gab.

  246. Hat Mutter Theresa aus...
    Hat Mutter Theresa aus niederen Instinkten in einer Lepra-Kolonie geholfen? (Helfersyndrom und so…?)

  247. "Niedere Instinkte" ist ein...
    „Niedere Instinkte“ ist ein Pleonasmus.
    .
    Im Grunde reicht: Instinkte. Fertig.
    Der Rest ist Rhetorik.
    Die Paganinis der Abschweifung machen aus Pleonasmen eine eigene Doktorarbeit.

  248. Mediale Rueckzugsgefechte...
    Mediale Rueckzugsgefechte einer alternden Kultur. Wen interessiert es schon, ob die paar Kinder noch erzogen sind oder nicht. Meine Kinder sind auch nicht besonderes erzogen, sprechen aber Deutsch, Englisch und Russisch fliessend. Im Compound in Moskau wird ihnen noch der letzte Feinschliff erteilt, was ungerechtfertigtes Anspruchsdenken angeht. Wo ist eigentlich der Unterschied zum Westviertel? Mit anderen Worten sind meine Blagen also bestens geeignet, um im globalen Finanzwirrwarr potentielle Arbeitgeber zu beeindrucken. Ich allerdings lerne weiter Tuerkisch, um die Nachfahren anatolischer Schafhirten, die mir spaeter den Hintern abwischen werden, zu verstehen. Russisch kann ich ja schon so einigermassen. Vielleicht leiste ich mir aber spaeter auch eine Tadschikin. Die sind hier in Moskau so billig, dass die polnische Putzfrau in Deutschland sich was schaemen sollte. Wenn Dons und meine Generation in die Altersheime einrueckt, sollte eine Arbeitserlaubnis fuer derartige Fachkraefte kein Problem mehr sein. Altenheimplatz mit eigener Tadschikin. Das hoert sich gut an. Den schoenen Anschlag gestern in Domodedovo habe ich auf dem Weg nach Samara leider um zwei Stunden verpasst. So ein Aerger aber auch.

  249. @ Vroni: Als persönliche...
    @ Vroni: Als persönliche Lebenshaltung völlig in Ordnung, ansonsten „Hausfrauisierung der Politik“.
    *
    – Hat Anne Frank ihr Tagebuch aus niederen Instinkten geschrieben? (Tantiemen und so?)
    – Hat sich Johannes Paul II. anschießen lassen, um aus niederen Instinkten zum Märtyrer zu werden? (s.a. Clifford etc.)
    – Hat Wolf Biermann sein Konzert in Köln gegeben, um aus niederen Instinkten seine Popularität zu steigern? (Plattenvertrag uns so?)
    – Hat der amerikanische Pilot sein Flugzeug auf dem Hudson River notgelandet, um aus niederen Instinkten zum Helden zu werden? (Talkshow und so?)
    – Ist eine junge Ministerin nur deswegen schwanger geworden, weil sie aus niederen Instinkten all den deutschen, kinderlosen Asozialen mal voll eins auf die Fresse geben wollte? Oder hatte sie einfach den passenden Mann und das soziale Umfeld, um die selbstverständlichste Sache der Welt durchzuziehen?
    – usw. usf.

  250. @Ernst Wilhelm: Als intakter...
    @Ernst Wilhelm: Als intakter Kommentator sind Sie mit aber entschieden lieber.

  251. ErnstWilhelm@: Die Hethiter...
    ErnstWilhelm@: Die Hethiter siedelten auch mal in der Türkei, Hochanatolien Bogazköy, Hattuša, ausser Ruinen und Felspastiken nichts mehr von da, einfach weg, nur noch Hirten hier und da. Als der Laden damals noch lief, wären Sie mit Türkisch nicht weit gekommen. Und nun? Alternde Kultur gewesen oder so? Domodedovo: Glückwunsch, dass Sie nicht zur falschen Zeit am falschen Ort waren.

  252. @ ErnstWilhelm 17.46h
    Ich...

    @ ErnstWilhelm 17.46h
    Ich hatte 1 Jahr russisch (set book: Kapitanskaya Dochka) an der Uni studiert. Ich war einige Jahre im Metallhandel in Zug tätig, mein Chef war öfters unterwegs in Russland – in abgelegenen Orten und in den Hotels konnte niemand E/D/F also ich habe immer gefragt „Allo – Herr X – on v komnatye?
    Die Antwort nach ein paar Minuten: Nyet. Ich : on v restoranye? Die Antwort nach ein paar Minuten: Nyet. Ich: on v barye? Die Antwort (fast immer): Da – minutochku.

  253. Nichts deutet darauf hin, dass...
    Nichts deutet darauf hin, dass es bei den Streitkräften zügelloser zugeht als im zivilen Leben. Eher im Gegenteil.

  254. und? mag niemand was zu...
    und? mag niemand was zu tigermuettern kommentieren? ach – ich wusst es – bayern ist das reich der mitte. raubmutter tigermutter abitur aus zeiten als bildung diesen namen noch verdiente.

  255. liebe fionn,
    es ging ja nicht...

    liebe fionn,
    es ging ja nicht um die Realität, sondern um die verbale Magnumflasche…

  256. @ErnstWilhelm: Die Preiswelle...
    @ErnstWilhelm: Die Preiswelle flutet nach Osten und wird auch Tadschikstan erreichen.
    Es ist also nicht sicher, daß Sie sich eine Tadschikin noch leisten können, wenn Ihr Hinter von Dritten gewischt werden muß. Es gibt dann Automaten, die bis dahin in den Altenheimen Standard sein werden und auf diesem Gebiet vorzügliche Ergebnisse erzielen…

  257. @ yast2000
    und andere Hobby-...

    @ yast2000
    und andere Hobby- und Sofasoziologen:
    Ich kanns gar nimmer recht derwarten bis zur Hausmännerisierung der Politik.
    :/

  258. @Plindos, 17:43: Eine wirklich...
    @Plindos, 17:43: Eine wirklich vorzügliche Beobachtung. – Ich kam mir um diese Zeit auch schon wie inmitten einer Gruppe wartender Iren vor, die am Samstag nachmittag vor ihrer Kneipe stehen und warten, daß endlich aufgemacht wird und das Guiness Stout wieder fließt. – Zwei Stunden später, und langsam werde auch ich ungeduldig…

  259. Ich kann's nicht lassen,...
    Ich kann’s nicht lassen, specialmarke, aber die Technologie schreitet fort.
    http://www.youtube.com/watch?v=g8hehR6Nenw

  260. @malena
    .
    Von wegen Tigermama,...

    @malena
    .
    Von wegen Tigermama, von wegen chinesischer Drill! Es liegt an unseren minderwertigen Genen, dass wir da nicht mithalten können. Ist wissenschaftlich bewiesen.

  261. @Filou: Ja, dieser Werbespot...
    @Filou: Ja, dieser Werbespot ist immer wieder einen Lacher wert. – Neu ist mir, daß man sich als Nutzer dieses You-Tube-Angebots anmelden und seine Volljährigkeit erklären muß, bevor man lachen darf…

  262. @malena / HansMeier555 –...
    @malena / HansMeier555 – Dieser chinesische Tigermutter Drill ist doch der absolute Schrott. Der Freund meines einen Tigerbabys ist chinesischer Herkunft. Als er vier Jahre alt war, sind seine Eltern dem Reich Maos entkommen, der chinesischen Drill idée aber nicht. Der junge Mann stand sein ganzes Leben lang unter Drill, und lässt sich nur ganz vorsichtig daraus lösen. Vor allem wenn die Maonachkommen nur ein Kind haben, ist es fürchterlich. Immer stehen zwei (Eltern) gegen einen Jungen.
    .
    Mit diesem Druck wird den Jungen jegliches kreative Denken abgewöhnt. Im Anbetracht dessen, dass China seine Zukunft auf Varianten des Drillkonzept aufbaut, werden ihnen die undisziplinierten, aber vielseitig denkenden Europäer noch für lange Zeit weit voraus sein.

  263. Ausserdem hat die FAZ ja auch...
    Ausserdem hat die FAZ ja auch einen eigenen Bundeswehr-Blog.

  264. Vroni@: Grüass Eahna Gnä!...
    Vroni@: Grüass Eahna Gnä! Muass Eahna entteischn, erschtamoi is die Hausfrauisierung aangsogt, übaroi, des is dea veritable Drend. Übaroi wosd hischaugst, koane Mander mea do. S´gibt koane Fradernisierung mea, a nimma. Nixi gehd mea. A so a Schmöööh. A niedagehnde Kuldurr, des oideahrwüadige Badriarchad!
    Draussn im Landl, i da Wirdschafd werns aa olli weggakegelt, die Mander. Nix Quote,
    Brachialdrend. Konnst nix mocha. Af Ceylon hots ogfanga mit dera Bandaranaike und mita Meckpomm-Dottoressa hots no lang ned aufghöat. Wo soi´n des no hinfüahn? Keine echte Führung mehr da, schaugst hi, do kemman scho Ministerialbeamtinnen un zoagn da wia de neiche Ethik auszuschaugn hot. Aus is! No ned amoi den Reaggzionär kaafn´s dia no ab. Küss de Hand, Gnä!
    HansMeier555@: Do kennt wo´s dro sei an Eahnene Theorie. Am End sans wirkli de Gene!

  265. Vroni@: Da Herr Don hot jo net...
    Vroni@: Da Herr Don hot jo net gsogt „weibliche Bundeskanzlerin“, des wärre scho aa echdda Pleonasmus gweng! Oba mia hamm eh nix mehra z´sogn.

  266. Wenn der kleine gedrillte Mann...
    Wenn der kleine gedrillte Mann in China eines Tages versteht, dass er (mit dem Handelüberschuss den seine Regierung in US Bonds anlegt) den Amis ihre Häuschen finanziert, während er unter miesen Verhältnissen wohnen muss, gibt es Zoff. Dann mochte ich nicht in den Schuhen der chinesische Grosskopferten stecken.

  267. @ Vroni: Die...
    @ Vroni: Die Hausmännerisierung der Poltik kann leider genauso wenig realisiert werden wie die Hausfrauisierung! Es gibt nämlich gar keine Hausmänner, so wie Hausfrauen heutzutage ja in Wirklichkeit „ein kleines Familienunternehmen“ führen. Es liegt einfach im Wesen der Männer zu jagen und ihre Frauen zu beeindrucken, während diese die Brut und anderes schützen. :-)
    *
    In Wirklichkeit geht es um die verschlagene Art von Leuten, die heute Einzug in die Politik finden, von denen ein lebensbejahender Herr Brüderle mir mental noch der Liebste ist. Und es geht darum, welche Signale von solchen „Nicht-hilfreich“-Leuten nach unten gesendet werden. Die Tussi würde niemals mit SUV-Panzer die Einfahrt vom Don zu parken, wenn sie nicht ein weibliches Vorbild hätte, das „Multikulti als absolut gescheitert“ bezeichnet, aber kurz vorher noch Urlaub in Südtirol machen würde. Es geht einfach um die Signale, die aus der Politik an die Unterschicht gesendet werden und die darin ihre Legimitation sehen.

  268. Europa ist halt erst seit...
    Europa ist halt erst seit knapp 200 Jahren vom bürgerlichen Leistungswahn befallen, China schon seit 2.000 Jahren.
    .
    Daher haben ihre Gene 1.800 Jahre (oder cira 450 Generationen) Zuchtwahlvorsprung.

  269. @yast2000
    Verschlagen kommen...

    @yast2000
    Verschlagen kommen sie mir nicht einmal vor.
    Eher realitätsfremd und borniert. Das Hartz4-Ding mit dem Nichtinrechnungstellen von Verhütungskosten kombiniert mit „Abtreibung, ja klar!“! beweist das. Sie haben einfach keine Ahnung, was solche Schlampigkeiten und Borniertheiten im Volk bewirken.
    .
    Genausowenig wie die Panzerfahrer-Mama in Ingolstadt ahnt, dass ihr der Groll anderer entgegenschwillt, wenn sie mit ihrem Riesending alles zuparkt. Sie sitzen alle, wie gesagt, wie SUV-Fahrer in ihrer bequemen gutbürgerlichen Panzer-Blase, gucken selbstherrlich von oben (top-down-view) und checken genau deswegen nichts. Um sie herum Ja-Sager.
    .
    Für verschlagen hingegen halte ich BILD-Presse, die mit ihnen die Deals macht. Personality- und PR-Berater, die ihnen sagen, was sie alles tun müssten, um im Volk dieses oder jenes Image zu kriegen.
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    Wenn wir so weitermachen mit unseren Grant gegen die Oberen, kann das passieren, was im gebeutelten Island schon längst Fakt ist: ein Komiker, Jón Gnarr, wird Oberbürgermeister:
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    „Bei der Kommunalwahl in Reykjavík am 27. Mai 2010 erzielte Gnarrs Partei Besti flokkurinn die meisten Stimmen und Gnarr wurde neuer Oberbürgermeister. Auf seiner Liste kandidierten Musiker, Schauspieler, Comic-Zeichner und weitere Prominente.
    .
    Zum Wahlprogramm gehörten folgende Punkte: 1. Offene statt heimliche Korruption. 2. Kostenlose Handtücher für alle Schwimmbäder. 3. Ein Eisbär für Reykjaviks Zoo.“ (Quelle: Wikipedia)

  270. Zudem ist es völlig wurscht,...
    Zudem ist es völlig wurscht, ob sie verschlagen sind oder „nur“ dumm. Oder ob sie Commedia dell`arte spielen. Die fatale Wirkung ist die gleiche.

  271. Wenn der kleine gedrillte Mann...
    Wenn der kleine gedrillte Mann in China eines Tages versteht, dass er aufgrund der Ein-Kind-Politik und der überproportionalen Abtreibung weiblicher Föten ziemliche Schwierigkeiten hat, in China eine Frau zu finden, wird er sie anderswo suchen. Finden wird er sie vielleicht in den USA. Womit sonst sollen die USA ihre Schulden bei den Chinesen jemals abtragen?

  272. "Das durchaus plausible Motiv...
    „Das durchaus plausible Motiv des Wagnerianers Todt, mit der Autobahn München-Salzburg ein ingenieurtechnisch-landschaftsästhetisches Gesamtkunstwerk im Wagnerschen Sinne zu schaffen, ist in der Autobahnhistoriographie bislang noch nicht hinreichend untersucht worden.“
    (Zitat)

  273. Todt? Der Todt? Der Todt von...
    Todt? Der Todt? Der Todt von der OT? Wo haben Sie das Zitat denn her, lieber HM555?
    (Meine Fahne flattert mir voran.)

  274. @duke nukem: Vietnamesinnen...
    @duke nukem: Vietnamesinnen und Thailänderinnen können besser kochen. Ich glaub nicht, daß sich Chinesen in großem Stil auf Gemüse- und Soßenmangel umstellen lassen.

  275. Grüß Gott, Herr Don,
    die...

    Grüß Gott, Herr Don,
    die Schrödersche konnte man vor nicht allzulanger Zeit in Berlin im Laden „Lexington“ erleben, wie sie um Preise für sich und ihre Gefolgschaft feilte, als ob man auf einem orientalischen Basar gelandet wäre. Ekelhaft. Nicht von Stand, nicht aus DER GESELLSCHAFT und schon gar kein Umgang für andere Kindgängerinnen.
    Sehr ordentlicher Artikel, Herr Don. Herzlichen Dank.
    Mit hanseatischem Gruße
    MB

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