Stützen der Gesellschaft

Stützen der Gesellschaft

Leben, Bildung, Torten und sozialunverträgliches Spätableben unter Stuck und Kronleuchtern.

Hohe Rechnungen von niedrigem Personal

| 339 Lesermeinungen

Wer hat, dem wird gegeben, lautet eine Binsenweisheit. Allerdings finden sich genügend weniger Habende, die das ganz anders sehen und jederzeit bereit sind, das Verhältnis zu ihren Gunsten zu verändern. Wenn möglich mit legalen Mitteln, Kostenvoranschlägen, Studien, Druck und gerne auch mal mit der brutalstmöglichen Durchsetzung ihrer Angebote. Der Reiche kann da nur verlieren.

Frühling! Aus der grauen Städte Mauern
fliegen blinkend Cabrios zum Berge hin.
Sollen andere in Arbeit bitter sauern
der Berufssohn hat genug vom Cetrizin.
Dem Heuschnupfen will er entfleuchen
läst’ger Pflicht und Mitlebskriserei.
Nieder mit der Langeweile Seuchen!
Italien! Lust! Liebe! Klingt der Freudenschrei.

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Vor die Abreise hat Deutschland ein letztes Mal die Pflicht gesetzt, ausgerechnet ein italienisches Auto mit einem sog. TÜV zu versehen. Jahrelang habe ich es gemacht, wie man das eben so macht. Das Auto zum zuständigen Autohaus gebracht, die Mängel beheben lassen, den TÜV und eine Rechnung bekommen, bei der ich jedes mal dachte: Ich hätte Automechaniker werden sollen. Das ging so lange schlecht, bis dann die ansonsten sehr zuverlässige Barchetta einen Keilriemenriss bekam, und einen neuen Motor brauchte. Davor war es so, dass man mir stets genau erklärte, warum diese enormen Kosten unumgänglich waren. Und nun erklärte man mir, dass das Auto einfach zu alt sei, und ich einen Ersatz kaufen sollte. Sie hätten da einen Alfa Spider im Angebot, mit neuester Sicherheit, erheblich mehr Leistung und in einer keilförmigen Gestaltung nach den Prinzipien des mittleren Paläolithikums. Auf meinen Hinweis, dass ich nicht vorhabe, ein früher recht teures und ansonsten tadelloses Auto, also mal abgesehen von den Beulen, dem nicht richtig schliessenden Dach, der gebrochenen Stossstange, der klappernden Federung, den vereisenden Leitungen, dem leckenden Kühler, so ein tapferes, kleines Auto zu ersetzen, sagte man mir im Hinblick auf die allgemein nicht unbekannten Verhältnisse, dass ich mir das ja wohl noch leisten könnnte.

Könnte? Vielleicht. Wollen? Keinesfalls. Daraufhin wurde mir gesagt, man würde da aber keinen neuen Motor einbauen, basta, und ich solle machen, dass ich damit vom Hof komme. Zum Glück kannte ich damals schon einen jungen Herrn levantinischer Herkunft, der bei uns im Westviertel die alten S-Klassen erwirbt und gen Balkan und Orient exportiert. Der holte die Barchetta ab, ich beschaffte einen neuen Motor, und Sie, liebe Leser, sehen hier keinerlei Designunfälle des vergangenen Jahrzehnts. Allerdings hatte die Sache noch ein Nachspiel: Das Autohaus schickte für Gutachten, Beratung und Standzeit des Autos auf dem Hof eine gesalzene Rechnung, und setzte damit einen bis heute nicht beglichenen Schlusspunkt hinter ein unerfreuliches Erlebnis. Bald darauf war ich wieder in Italien, und die Barchetta sang das höhnische Lied des Opel Astra im Strassengraben.

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Denn es gibt so Augenblicke im Leben eines Abkömmlings aus nicht einfachen Verhältnissen, da man den Eindruck hat, dergleichen geschehe nur aus einem Grund: Der andere weiss, dass man sich etwas leisten könnte, und betrachtet einen als wandelndes Geschäftsmodell. Es gibt so eine bestimmte Art der Angebote, die dreist darauf spekulieren, dass man sich denkt: Ach was soll’s, bevor ich grosse Scherereien habe und mir wochenlang die Stimmung vermiese, zahle ich halt. Das kann der Bild-Am-Sonntag-Zusteller sein, der im Viertel meiner Eltern den Leuten seinen Dreck unaufgefordert in die Briefkästen legt und dafür sorgt, dass dort, wo man diesen Eiter eines verkommenen Hauses nie lesen würde, plötzlich Briefe der „Kundenbetreuung“ eingehen, renitent und Geld fordernd. Das kann der Bausachverständige sein, der komplette Dämmung fordert und zu erwähnen vergisst, dass es in der Altstadt auch Ausnahmeregelungen gibt, bei denen die Einnahmen für ihn um 100.000 Euro sinken würden.

Reichere Menschen haben absolut kein Problem damit, wenn man ihnen aufgrund des Vermögens, einfach so, Sonderrechte einräumt. Man verlangt das nicht, aber man fände es unhöflich, solche Freundlichkeiten abzulehnen. Gleichzeitig macht es Reicheren auch wenig aus, wie alle anderen behandelt zu werden, man ist oft genug privilegiert, und Drängelei durch Geld gilt als unfein. Was Reichere aber absolut nicht ertragen, was nachgerade eine Urangst ist: Der Verdacht, die Vermutung, die Ahnung, dass man aufgrund des Vermögens schlechter behandelt wird. Es ist legitim, bei Reicheren um grössere Spenden für die gute Sache anzufragen, aber wenn Leistungen schnell teurer werden, wenn Angestellte mit dreisten Forderungen aufwarten, wenn Kostenvoranschläge schulterzuckend gebrochen werden, werden Reiche schnell hellhörig. Und vorsichtig.

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Zu deren Beruhigung gibt es zwei Strategien: Bei Frauen wird an das Gefühl und die Eitelkeit appelliert. Das sei ja nun etwas ganz Exklusives, das habe sonst niemand, das sei besonders gut, das wirke ungemein,. Man möchte ihnen einreden, die Plastikuhr sei eine Rolex, die Farbe ein besonderer Ausweis von Stil, die banale Handreichung ein ausgefallener Dienst, ein Atomkraftwerk sei viel netter zur Umwelt, als ein Kohlekraftwerk, man denke doch bitte an das Klima und die Eisbären. Bei Männern sind es dagegen meist wissenschaftliche Erkenntnisse, die ins Feld geführt werden: 40% mehr Torsionssteifigkeit müssten schon sein, amerikanische Forscher haben herausgefunden, der Kommissionspräsident habe eine Studie vorgelegt, die es in sich habe, und die Graphik belegt das ja fraglos, was die Machbarkeitsstudie für den Bahnhof schon ergeben hat. Deshalb, ja es kostet etwas mehr, aber es ist besser so.

Und wenn nicht? Nun, wenn man nun mal schon so weit ist, gibt es sicher irgendetwas, das man berechnen kann. Man hat schliesslich einen Sachverständigen geschickt und muss Anfahrtskosten verlangen, der Kostenvoranschlag war natürlich kein Liebesdienst, ausser man würde den Auftrag doch bekommen, aber man habe doch gesagt, dass man das wollte, deshalb habe der andere schon diesen und jenen angeheuert und das und anderes bestellt, also hören Sie mal, wenn jemand wie Sie diesen Auftrag gibt, da muss man natürlich in Vorleistung gehen, wer würde denn damit rechnen, dass Sie jetzt kalte Füsse bekommen – so geht das mit den Reichen. Sehr zu ihrem Missfallen.

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Ich bin in Urlaubslaune. Meine Wohnung in Mantua ist gebucht, mein Schuster weiss, dass ich komme, das Wetter ist famos, und getankt wird in Österreich. Ich lese gar nicht mehr so genau, was in den Onlineauftritten so an Expertenmeinungen steht, zu Stuttgart21 und zur Atomwirtschaft. Aber manchmal reisst es mich dann doch, wenn irgendwelche grünwaschenden Leute ausgegraben werden, die Vorzüge eines in Verruf gekommenen Weges anpreisen, wenn die langfristigen Zweckmässigkeiten von Parkabholzungen und endlagerfreiem Weiter So betont werden, wenn alarmierende Nachrichten über Stromimporte und in die Ostzone abwandernde Unternehmer aus Schwaben zu lesen sind. Es stört mich allein schon aufgrund meiner Herkunft, wenn das so gehäuft kommt, wenn Experten dazu stossen wie der herbei gerufene Werkstattmeister, die einem klipp und klar sagen, dass man besser so investiert, wie sie es empfehlen. Sonst. Aber. Und alle sind bereit, sogleich Rechnungen zu schicken, wenn man sich doch wider alle Vernunft, Wissenschaft und Argumente anders entscheidet. Hohe Rechnungen, in der Erwartung, dass man es sich leisten kann. Schliesslich müssen all jene, die jetzt den besseren Weg empfohlen haben und nicht gehört wurden, auch von was leben. Es sind viele. Und sie alle denken vermutlich, dass die anderen so reich sind, es sich leisten zu können: Jetzt noch schnell mitnehmen, was geht, denn sonst ist von dieder Kundschaft nichts mehr zu erwarten.

Vielleicht sollte man zur Abwechslung ihnen ihre maroden AKWs, Bahnhöfe, PR-Klitschen, Lobbyvereinigungen und Institute hinstellen und sagen, dass sie damit vom Hof verschwinden sollen, solche Unhöflichkeiten duldet man nicht. Das allerdings dann ohne Rechnung, nur zwengs der Tradition. Denn oft werden uns Reicheren solche Rechnungen gestellt, aber zahlen tun wir sie nie.

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339 Lesermeinungen

  1. Ein gelungener Beitrag zum...
    Ein gelungener Beitrag zum Prinzip der eierlegenden Wollmilchsau. Chapeau!

  2. Oh Gott, den wollte ich ja...
    Oh Gott, den wollte ich ja noch gar nicht online stellen, der sollte erst später kommen.

  3. Immer diese Hektik bei der...
    Immer diese Hektik bei der Abreise. Grrr. Jetzt aber los, es wird von einem Stellvertreter freigeschaltet.

  4. Es gibt zweierlei Reiche:...
    Es gibt zweierlei Reiche: solche, die sich ihren Reichtum geschaffen haben, und solche, die ihren Reichtum geerbt aben. Unter letzteren gibt’s immer wieder welche, die nicht kapiert haben, wie es funktioniert.
    Bei S 21 wären ja nicht 4,5 oder 6 oder 8 oder ichweißnichtwieviel Milliarden verbrannt worden, sondern investiert, d.h. jemand anderes hätte das Geld für seine Leistung bekommen, und wäre zwar vielleicht nicht reich geworden, aber eben auch nicht arm.
    Und der dämmliche kleine Mann beim Straßen-Interview, der voll Stolz bekannt gibt, er wäre gerne bereit, 50 Euro p.M. mehr für Ökostrom zu zahlen, hat eben auch nicht kapiert, daß es darauf gar nicht ankommt, denn das macht er auch nur so lang, wie sein industrieller Arbeitgeber noch da ist – und nicht z.B. in Böhmen – oder wie lange sein staatlicher Arbeitgeber, die BfA oder die Bafög noch üppig Geld austeilen.
    Fazit für Reiche: Aufpassen, laßt Euch nicht übertölpeln, aber glaubt auch nicht, daß alles andere schlecht ist, außer des Don’s Meinung.

  5. Auf den Unwillen, ein aelteres...
    Auf den Unwillen, ein aelteres Kfz fachgerecht zu reparieren, stoesst man leider immer oefter. Dafuer gab es ja die Abwrackpraemie! Und nach jedem Reifenwechsel, ob von Sommer auf Winter oder umgekehrt, wird gefragt, wann endlich man vom geliebten roten 1991er 626 auf das neue Modell „umsteigen“ werde, das gerade jetzt wieder gaaanz guenstig finanziert werden kann … Da ist zu ihrer Barchetta mit ATM ein grosser Glueckwunsch faellig.

  6. Dann schnell! Noch hat ihn...
    Dann schnell! Noch hat ihn keiner weiter gelesen und ich kann schweigen;o)
    Sie sind wirklich urlaubsreif …

  7. Zu spät....
    Zu spät.

  8. Böhmenfürst, ich halte es...
    Böhmenfürst, ich halte es für einen grossen Fehler, die Intelligenz von Lesern zu unterschätzen, nur weil sie eine gewisse Art des Schreibens schätzen. Aber natürlich ist es so, dass mies geschriebene Beiträge auch nicht gerade den Geist anregen. Die Sache mit dem Wegzug – ah was, das sagen die soch immer.
    .
    Caoky60, wohl dem, der einen Schrauber hat!

  9. Lang lebe die Barchetta –...
    Lang lebe die Barchetta – das ultimative Käse-hol-Auto.

  10. Mein kleines, silbernes Auto...
    Mein kleines, silbernes Auto wird jetzt 16 Jahre alt und hat einen noblen Charakter. Wenn der Auspuff abfällt, dann am Abend in der Garage. Ein kleiner Tipp: familiengeführte freie Werkstatt. In der Regel achten die auf einen guten Leumund, was die Arbeit, den Service und die Preise betrifft. Vielen Dank daß Sie wieder da sind!

  11. Werter Don,
    Sie wollen jetzt...

    Werter Don,
    Sie wollen jetzt aber hoffentlich nicht andeuten, dass das mit überhöhten Preisen übers Ohr gehauen werden bei Leuten aus einfachen Verhältnissen nicht auftritt. Man denke nur an den armen Zeitgenossen, der sich auf Kredit ein neues Hightech-Mobiltelefon oder nen Fernseher andrehen lässt. Der wichtigste Unterschied ist wohl – Sie könnten sich den Wucher leisten, er eigentlich nicht…
    .
    Und ich wünsche Ihnen natürlich, dass Ihr Stellvertreter fürs Freischalten keine unverschämt hohe Rechnung stellt.

  12. Werte Don, nichts für ungut,...
    Werte Don, nichts für ungut, ich häng auch am meinen alten 1997er, aber bei den aufgezählten Mängeln wär Ersatz (vielleicht ein besserer Gebrauchter) nicht ganz verkehrt!
    Grüße und schöne Reise
    FS

  13. @DA: ja nu, ein Auto ist ein...
    @DA: ja nu, ein Auto ist ein Industrieprodukt, und die haben einen gewissen Lebenszyklus – wenn die gar zu alt werden, sind sie halt kein Fall mehr für die normale Werkstatt, die sich mit Modellen von bis zu vor 10 Jahren befaßt, sondern für den Oldtimerbastler – und von denen gibt es weniger. Mit Computern geht das noch weitaus fixer, mit Häusern meist etwas langsamer, aber wenn man bei einem alten Haus etwas nach alter Art repariert haben will, kann man auch lange nach Handwerkern suchen, die das noch können. Oder man kann gleich Restauratoren beauftragen.

  14. Das ist eine altägyptische...
    Das ist eine altägyptische Weisheit damaliger Kfzmechanikermeister, vertreten durch manch einen Neoaltphilologen Trieríscher Prägung (nein, nicht ich): Die Expropriation der Expropriateure. Also, ich hätte da einen Perfekten östlich von Böhmen gekannt, der hätte Ihnen einen sauberen, absolut fairen Preis gemacht (wie hätte´S es den gern gehabt? So oder so?) uuuund swistra, charascho!

  15. Mit großem Vergnügen lese...
    Mit großem Vergnügen lese ich immer wieder die hier verbreiteten Texte und auch dieses mal verneige ich mich gern vor der Fähigkeit des Autors, so messerscharf und unterhaltsam vom selbsterlebt Besonderen aufs rundheraus Allgemeine zu schließen. Doch obwohl auch an diesem Beitrag das Meiste zweifelsohne wahr ist, kann ich nicht umhin, hier endlich mal meine schon oft so schmerzlich empfundene Verwunderung darüber zum Ausdruck zu bringen, dass ein derart offenkundig an stilvoller Lebensführung interessierter Mann wie der Autor einen Fiat Barchetta sein eigen nennt – steht dieses Modell neben seinen offensichtlichen ästhetischen Mängeln doch wie kaum ein anderes für den Niedergang von Geschmack und… eben… Stil.
    Überdies: Das ein Kfz-Sachverständiger bei einem Fahrzeug, dessen realer Gegenwert 1.500 Euro kaum übersteigen dürfte, nicht reinen Herzens zur Generalüberholung rät, ist dem Mann doch fast schon als nette Geste anzurechnen. Soll heißen: Nichts gegen eine liebenswerte Schrulle wie die Schwäche für ein altersschwaches, einghermaßen unansehnliches Automobil – aber rationale Zweifel an derselben sollten doch zumindest geäußert werden dürfen.

  16. Zur Stoßfängerreparatur...
    Zur Stoßfängerreparatur empfehle ich eine Packung aus Glasfasermatten getränkt in Polystyrol.

  17. @ schauerfeld: Ganz meine...
    @ schauerfeld: Ganz meine Meinung bzw. FULL ACK !!!

  18. Na ja, in punkto Autohaus etc....
    Na ja, in punkto Autohaus etc. stimme ich zu.
    Solange es eine Kehrseite gibt, halte ich das aber für legitim. Wenn der Bettelstudent bei der Fahrradwerkstatt anstelle des angekündigten neuen (teuren)Hinterrades mit einem neuen Kugellager erfreut wird oder Handwerker bei ihren insolventen Kunden leer ausgehen, müssen sie eben woanders 110% nehmen. Da wird natürlich geflennt, weil die standesgemäßen Wägen und Häuser nicht in chinesischen Arbeitslagern zu „fairen“ Preisen gewartet werden können, weil diese Umverteilung in Österreich, in Italien genauso funktioniert. Weil man ihr nicht so billig entkommen kann, wie dem Steuerstaat. Weil sie archaisch und allgegenwärtig ist.
    Ich finde sie aber sympathischer als die Finanzbehörden und das Monster Sozialstaat. Ein Arzt, Mechaniker, Dachdecker lebt nunmal von seiner Arbeit und es erscheint mir fast biblisch gerecht, wenn er in Vermögensanteilen und nicht in Euros bezahlt wird.

  19. @Flaneur ("woanders 110%...
    @Flaneur („woanders 110% nehmen“): so siehts aus. Man kann als Selbständiger mit Selbstkostenpreisen nicht überleben.

  20. "Schliesslich müssen all...
    „Schliesslich müssen all jene, die jetzt den besseren Weg empfohlen haben und nicht gehört wurden, auch von was leben.
    Zum Beispiel die Spezialisten fuer Ethik.
    Die Professoren für’s kleine Risiko aus der Ethik-Kommission:
    http://muenchenausgestrahlt.blogspot.com/2011/04/nanu-ethik-kommission-warnt-vor-zu.html

  21. grade bei Autos kann ich...
    grade bei Autos kann ich verstehen, dass man dran hängt, besonders bei einer so schönen Barchetta, könnte mir auch nicht mehr vorstellen meine kleine rote Knutschkugel jemals wieder herzugeben. Und wenn ich deswegen irgendwann das Selber-Schrauben lernen muss.
    Ich verstehe auch nicht so ganz die Einstellung der Werkstatt: Das kann denen doch wurscht sein ob sie es selber vielleicht sinnfrei finden die Barchetta zu reparieren solange Sie bereit sind das zu bezahlen. Da denkt man sich, manchen Unternehmen gehts trotz Krise anscheinend noch zu gut. Solch kundenfeindliche Einstellung kenne ich, nur umgekehrt – mich wollen die Verkäuferinnen diverser Bekleidungsgeschäfte öfters mal nicht bedienen. Erst letzten Sommer betrat ich eine Boutique, da ich mich unsterblich in ein Kleid aus dem Schaufenster verliebt hatte, äußerte meinen Wunsch nach Anprobe und wurde mit einem abschätzenden Blick und einem „Das Kleid kostet aber 80 Euro, das können SIE sich doch bestimmt sowieso nicht leisten!“ bedacht.
    Bitteschön, da auf dem Schaufenster-Schildchen die Marke stand hab ichs online bestellt, bin dann zwei Wochen später in eben dieses Kleid gewandet wieder in den Laden und meinte „Erinnern Sie sich? Sie wollten mir dieses Kleid vor zwei Wochen nicht verkaufen weil Sie meinten ich könne mir das nicht leisten“. Fühlte sich leider nicht so toll an wie’s bei Pretty Woman dargestellt wurde…
    (vor allem weil ich nicht verstehe woraus die Damen immer schließen ich wäre so klamm im Portmonee, ist ja nicht so als ob ich in Lumpen gehen würde).

  22. Deshalb "unterstehe" ich mich...
    Deshalb „unterstehe“ ich mich auf „Michael Kohlhas“ von H. v. Kleist. Das Ende muß ja nicht sein….
    http://www.klassikerforum.de/index.php?topic=2589.15

  23. >>Gleichzeitig macht es...
    >>Gleichzeitig macht es Reicheren auch wenig aus, wie alle anderen behandelt zu werden<< Mr Rich-and-Famous "I always always fly with EasyJet - I have my own jet so it's easy".

  24. Was für eine Delle im...
    Was für eine Delle im Schweller! Sowas kommt doch nur mit nem Fuffi am Auspuff durch den TÜV!

  25. Woher haben Sie denn den...
    Woher haben Sie denn den Asiaten im letzten Bild?

  26. unellen, ist Ihnen das in...
    unellen, ist Ihnen das in Berlin passiert? Täte einen ja nicht wundern. Sie sollten schleunigst einen Wohnortwechsel erwägen… ;-)

  27. Na ja. Vielleicht war der...
    Na ja. Vielleicht war der Mechaniker ja Perfektionist, einer von jenen Schraubern, die eben nicht nur „beispachteln“ wollen, sondern lieber echte Qualitaet leisten moechten.
    .
    Aendert aber nichts an der grundsaetzlichen Beobachtung bzgl. der Preisgestaltung, die so schon sehr richtig ist.
    .
    Wobei man natuerlich auch noch anfuegen muesste, dass das Nichtbezahlen zwar traditionell typisch fuer die Stuetzen sein mag, gerade in kleinen Staedten aber nach hinten feuern kann- wenn naemlich keiner mehr fuer einen arbeiten mag.
    .
    So zahlt meine Mutter (ungern, ganz sicher nicht klaglos, dafuer aber prompt) alle Handwerkerrechnungen sogleich, mit dem positiven Nebeneffekt, dass auch naechtliche Notfaelle sofort versorgt werden…
    .
    Was die Barchetta angeht, die habe ich seinerzeit auch fuer stilistisch dem etwa gleichzeitig erschienenem Alfa ueberlegen gehalten. Also optisch wertvoll, ans Herz gewachsen. Aber jetzt sicherlich finanziell nuechtern betrachtet nicht mehr groessere Reparaturen wert- da muessen Sie sich einfach zwischen Herz und Hirn entscheiden, beides zugleich geht nicht…

  28. @ Don Alphonso: Falls Sie sich...
    @ Don Alphonso: Falls Sie sich in Italiens hohem Norden langweilen, hier ein Vorschlag:
    Vatikan lädt zum Bloggertreffen ein
    Sage keiner, die katholische Kirche verschließe sich der digitalen Entwicklung: Im Gegenteil, die römischen Prälaten nehmen das Internet und seine Kommunikationsmöglichkeiten sehr ernst. Um den gegenseitigen Austausch von Informationen und Meinungen stärker anzuregen, lädt der Heilige Stuhl ganz offiziell am 2. Mai zum Bloggertreffen in den Vatikan. Veranstalter ist der Päpstliche Rat für die sozialen Kommunikationsmittel, der vor allem mehr über die Informationsbedürfnisse der Blogger erfahren möchte.
    In mehreren Panels, nach Sprachgruppen und Themenfeldern sortiert, sollen während eines Nachmittags allgemeine und spezielle Themen abgehandelt werden. Natürlich wird auch der Situation von katholischen Medienleuten besonderes Augenmerk gelten.
    Dass die Angelegenheit den Kirchenverantwortlichen wichtig ist, zeigt die illustre Gästeliste. Neben dem Veranstalter Erzbischof Celli wird Kardinal Ravasi vom Päpstlichen Kulturrat ebenso teilnehmen wie der Pressesprecher des Vatikans, Pater Federico Lombadi.
    Die Einladung ist offen für alle. Allerdings ist die Teilnehmerzahl aus Platzgründen auf 150 begrenzt. Teilnahmewillige müssen sich überdies via E-Mail bei blogmeet@pccs.it anmelden.

  29. liebe unellen,
    gratuliere...

    liebe unellen,
    gratuliere daß Sie das Kleid Ihrer Wünsche so clever ergattert haben,
    solche Verkäuferinnen nicht einmal ignorieren.
    Auch in teuren Geschäften gibt es kaum noch gutes Verkaufspersonal.
    Unverschämte Rechnungsansinnen coupiere ich schon im Vorfeld mit der fröhlichen Bemerkung „meine Tochter is ja Juristin beim Konsumentenschutz“
    und ansonsten erwähne ich bei Vertragsabschlüssen gerne die Anwälte in der Verwandtschaft (das hat nur einmal nix genutzt, bei einem Vermieter, selber Anwalt, der spielsüchtig war und einmal hab ich dummerweise drauf vergessen
    und wurde promt gelegt).

  30. Ich habe mir vor über 20...
    Ich habe mir vor über 20 Jahren den Vorgänger ihres Gefährts zugelegt. Beim ersten Problem (Hinterachsdifferential) musste ich feststellen dass Fiat sich zum Service von hinterachsgetriebenen Fahrzeugen garnicht mehr in der Lage sieht. Zum Glück gibt es Alternativen – daher werde ich ihn auch dieses Jahr wieder mindestens in den nördlichen Teil Italiens bewegen. Viel Spaß für Sie und schöne Reiseberichte für mich …

  31. guten tag don,

    zwei kleine...
    guten tag don,
    zwei kleine schönheitsfehler haben sich reingeschlichen. gleich nach dem gedicht, textanfang, erster satz: der begleiter zur abreise müsste „der“ heißen. ebenso hängen unterm vierten bild im ersten absatz im letzten satz, zusammen: „dieder“. führen sie bitte bei diesem zussamengewachsenen artikel einen chirurgischen eingriff durch; trennen sie dass männlein vom weibchen, und retten sie was möglich ist!
    grüße

  32. Selber schuld, meine...
    Selber schuld, meine Herrschaften!
    .
    Warum sind Sie auch zu geizig, sich einen Butler, Haushofmeister, einen Chauffeur und eine tüchtige Köchin zu leisten? — Die würden dem Verkäuferpack schon heimleuchten.

  33. Der Tausch des Motors...
    Der Tausch des Motors vergleichsweise peanuts, wie wir alle wissen, jedenfalls im Vergleich zum Wertverlust auch nur eines Jahres einer „Neu/Jüngeranschaffung“.
    .
    Der Fehler also klar erkennbar: Zu lange „im System“ geblieben, zu spät ausgestiegen. (Hier: Die Werkstatt gewechselt.)
    .
    Wesentlich auch weiterhin, dass es sich um funktionierende Märkte handelt: Ein Sohn aus besserem Hause macht nun mal Gebrauch von den eigens für ihn bereitgestellten Möglichkeiten.

  34. liebe colorcraze, zuweilen...
    liebe colorcraze, zuweilen kann ich mich des eindrucks nicht erwehren, dass ich zwar einen leider eher schlampigen und unachtsamen handwerker nach dem anderen durch die burg winke, die rechnung aber vom restaurator geschickt wird.
    .
    neulich haben wir mit mehreren, handwerklich nicht ungeschickten erwachsenen versucht, ein glühlämpchen bei einem wagen zu wechseln, kamen jedoch trotz zahlreicher und geduldiger bemühungen nicht soweit, das vermal€d€ite blinkerglas gänzlich zu entfernen, weil es am einem widerhaken festhing, bis man schliesslich sich mit unterdrücktem gefluche dann auf dem hof des autohauses einfand.
    grinsend konnte man beobachten, dass zwei automechaniker gefühlte ewigkeiten genauso scheiterten und ob der schmach gar nicht glücklich aussahen – der dritte aber hatte aufgrund der zahlreichen vorarbeiten wohl das glück, glück zu haben und hielt freudig das blinkerglas in der hand.
    auf dem weg zur kasse schwante übelstes, horrorszenarien waberten vor dem geistigen auge und das geschimpfe auf die blöden modernen autos schwoll an – mais non: 5,31 euro! das war ein lob, ein strahlen und die füllung der kaffeekasse wert!
    .
    ein anderes auto, ein anderes land, ein ähnliches problem: man zerbrach hochkompetent unter zuhilfenahme von drei mechanikern ein blinkerglas. na prima, und die rechnung gab es auch gleich dazu. schliesslich hat niemand etwas dafür gekonnt. und wir sind schuld, denn schliesslich war es unsere bremsleuchte und das markenqualitätsglas ging nicht ab, weil…
    .
    liebe unellen, komisch, mir passiert das nie. aber es gibt schon eine menge rechte wiederkäuerinnen beim verkaufspersonal, da bin ich über jede bezaubernde charmante junge dame zufrieden und beehre das geschäft gerne wieder.
    zuweilen nehme ich aber ciccio als schutzschild für mein portemonnaie in die boutiquen mit. meistens stehen mir leider die kleider, schuhe und handtaschen und noch häufiger will ich sie trotzdem nicht. und da ciccio mein sachtes kräuseln um den mundwinkel bemerkt, fängt er sogleich an, kritisierend zu schauen, und dann weiss jede verkäuferin, dass finito mit verkaufen ist. ungeheuer praktisch! aber sonst wäre ich wohl irgendwann insolvent!
    .
    lieber perfekt!57, ganz recht, am besten kauft man gebraucht. soll doch der zahnarzt das erste jahr bezahlen…

  35. Mein Alfa hat auch ein...
    Mein Alfa hat auch ein gewisses Alter erreicht und wird so langsam gebrechlich. Und da ich ihn ja behalten möchte, meine Bella Macchina, ist die Suche nach echten Mechanikern, die noch einen Motor auseinander bauen, das richtige machen und dann wieder fehlerfrei zusammen setzen, unausweichlich. Und für Ersatzteile gibt es das Internet. Bei der Vertragswerkstatt habe ich das Gefühl, dass wenn sie schon nicht mir ein neues Auto verkaufen können, wenigstens das Ersatzteillager auf meine Kosten räumen möchten. Die brauche ich aber später noch, dann wenn ich sie wirklich brauche. Und außerdem entwickele ich grad den Ehrgeiz, mir selbst den neuen Auspuff anzuschrauben.

  36. Nur mal so gefragt: Ist es...
    Nur mal so gefragt: Ist es eigentlich intelligent zu nennen wenn man zur Beförderung von in der Regel 80 Kilo Mensch ( OK lass es 200 sein obwohl die Statistik was anderes sagt )1000 Kilo Transportmittel benötigt ? Jeder Kohlenhändler wäre bei so was schon lange bankrott…

  37. Reichere haben ja durchaus...
    Reichere haben ja durchaus Gründe der Atomlobby nicht zu glauben. Aber warum glauben sie dann dem IPCC oder Greenpeace oder Julia Seeliger? Der Grund ist der gleiche wie bei den Ärmeren. Da der Mensch unabhängig von seinem Wohlstand die Isolation fürchtet, kommen oft angestoßen durch bestimmte Ereignisse spiralförmige Meinungsprozesse in Gang, in denen Anhänger der vermeintlichen neuen Mehrheitsmeinung Oberwasser bekommen, Expertenmeinungen ignorieren und einfach ungehemmt drauflos schwadronieren. Das hat schon Elisabeth Noelle-Neumann sehr anschaulich beschrieben. Der Reichere ist in dieser Hinsicht also keine Person von Distinktion sondern schwimmt mit der Masse. Was bleibt ist die gewähltere Ausdrucksweise.

  38. Der Zahnarzt? Nö, warum?...
    Der Zahnarzt? Nö, warum? Warum der? „Wer will, wer immer will“ halt. (Gibt auch genügend Facharbeiter, oder Firmen, am Rande der Kreditlinie operierend …)
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    Und darum ging es hier auch nicht: Unser Gastgeber hat nun mal diesen Wagen. Und die Gründe dafür und weshalb hier schon desöfteren dargelegt: Vernünftige Gründe, sehr vernünftige Gründe, einsichtsvoll sehr vernünftige Gründe … .
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    Geht aber noch um anderes, um „mehr Psychologie“ sozusagen:
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    Na klar hatte die Werkstatt geschnallt, dass es höchstwahrscheinlich der letzte geschätze Besuch war. Und von Leuten von Stand hätte man erwarten können, dass sie sagen „war trotzdem schön, dass sie so lange bei uns widerstandslos runde und mehr als runde Nominalpreise bezahlt haben, und wir verstehen Ihre Entscheidung und trotzdem weiter alles Gute mit dem Wagen, der ist ja eigentlich auch noch ziemlich gut und den anderen Leuten daran.“
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    Man weiß aber, wo man ist: Und dass solche Werkstätten nicht so sind. Eher im Gegenteil: Und darum werden die ihren Abschiedsschmerz genießen und auskosten „wenigstens haben wir dem beim letzten Mal nochmal so richtig Geld abgeknöpft“: In deren Schicht eben ist das Rauslassen Trumpf – und eben nicht das feine Gegenteil. Und das weiß man, kennt es, berücksichtigt es, rechtzeitig, oder nicht?
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    Und den Triumpf gönnt man solchen natürlich nicht, egal um was es geht: Der letzte Besuch entfällt. Immer. Und immer zu unserem Vorteil.
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    Und man muss ja auch die vorherige Werkstatt mit den überhöhten Preisen nie wieder grüßen. Eben darum. Und weil man immer anstandslos bezahlt hat.
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    Verstoße ich gegen die Regeln, bin ich selber Schuld.
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    Und Grüße ins hoffentlich auch sonnige Italien: Wir freuen uns uneingeschränkt mit.
    .
    (Warum fährt er ein solches Auto? Na eben auch zum Schutze seines Eigenkaptals. Im Großen wie im Kleinen: Wir ziehen den Hut. Und das ist der Allgemeine, wie wir meinen.)

  39. Lieber Don, so funktioniert...
    Lieber Don, so funktioniert das System Wertschöpfung und Wachstum nun eben. Auto – so wissen wir alle doch – fängt mit A an und endet mit O! Und der Autofahrer ist gut zu entfetten. Angstgefühle führen meist zum Erfolg. Nimmt man Dienste in Anspruch, so muß man auch für die Begutachtung zahlen, sonst würden manche Werkstätten nur noch begutachten – und nähmen nix ein.
    Autowerkstätten müssen reparieren, Meister bezahlen undundund, denn am Wagenverkauf bleibt nich mehr genug über. Und die Agenturware drückt. Kenne da geanauere Zahlen. Beim Zahnarzt und Orthopäden ist es nicht anders. Erst wird gefummelt, bestrahlt, behandelt: Erhaltungsmaßnahmen. Bis es dann passiert: Alles muß raus. Und dann wirds richtig teuer. Das Folgegeschäft.
    .
    Schlimmer noch ist es, man hat im Mediterranen ein etwas größeres Anwesen. Alles kostst doppelt, schon bei der Anfahrt. Anzahl der Räume gleich Multiplikator der Stunden, die man nicht leistet, aber abrechnet.
    Sehen Sie es also als sozialen Beitrag. Sie sichern die Arbeitsplätze der Werkstatt. Und das Geld bleibt in Deutschland.

  40. @HansMeier555§/11. April...
    @HansMeier555§/11. April 2011, 18:56
    „Mann“ geht selbst einkaufen, nicht die Bediensteten!
    „Mann“ weiss, was er will und basta.
    Und zum Schneider oder fuer das Schuhwerk gehts eh nicht.
    Zum Abholen, falls kein Bring-Service existiert, d’accord!
    .
    @Don Alphonso
    Bon voyage!
    Aber, ich glaub, es wird wirklich Zeit, sich von dieser „petite casserole“ zu trennen.
    Sie sind doch kein Picsou! Haetten Sie vor 2 Jahren einen DB 124 Cabriolet fuer 12tsd gekauft, hatten Sie heut ein Fahrzeug fuer rund 30tsd.

  41. @Otaku/11. April 2011,...
    @Otaku/11. April 2011, 19:52
    Mit einem Schlittenhundeverleih wuerde ich hier bei uns noch schneller pleite gehn!
    Gruss aus dem sonnigen Sueden!

  42. @Mondry (Handwerkerrechnungen...
    @Mondry (Handwerkerrechnungen gleich bezahlen): ja, genau, so muß man das machen, wenn man in Zukunft schnell bedient werden will.
    @donna laura: wenn die schlampen, sollte man schon mal sachte Widerworte geben. -Ansonsten beglückwünsche ich Sie zu Ciccio, der mit Ihnen einkaufen geht, denn so wie beschrieben ist das wirklich die eleganteste Lösung (siegreiche Verkäuferinnen, die einem etwas aufgehängt haben, was man nicht will, bleiben traumatisch im Unterbewußten hängen…). – Verkäufer, die sofort anfangen, über Rabatt zu schwafeln, bevor man das passende ausgesucht hat, sind mir auch schon untergekommen. Um solche Läden mache ich dann in der nächsten Zeit gern einen großen Bogen – ~ unangenehm~ sowas. Verdirbt einem jegliche Geldausgabelaune und zerstört völlig das Gefühl, nun etwas wirklich Passendes erstanden zu haben.
    @DA: Sehen Sie der Tatsache halt ins Auge: das Auto ist eine Antiquität. Erhalt wird teuer. Aber nun, wenn Sie so dran hängen, müssen Sie sich halt in den Schraubergefilden kundig machen.

  43. das eigenkapital schützt man...
    das eigenkapital schützt man am besten mit einem älteren fahrzeug, dass vergleichsweise idiotensicher zu warten ist, zu dem die ersatztteillage deutlich besser ist, als sie es beispielsweise bei einem adler autobahn wäre, und das noch einen gewissen wertzuwachs erwarten lässt – oder bei einem inflationsszenario zumindest nicht am schlechtesten abschneidet. das ponton-cabrio ist so ein beispiel.
    eine amazone oder ihr gebeugtes brüderchen, der buckelvolvo, sind auch nicht schlecht.
    es gibt sogar liebhaber der wanderdüne…
    so richtig sind sie nicht imstande, begehrlichkeiten des schrauberpersonals hinsichtlich der grünen und lila scheine im portemonnaie hochzuschrauben.
    .
    wir haben uns neulich den spass gemacht, einen girls‘ day auf der burg abzuhalten, passend zum wechsel der winter- auf sommerbereifung.
    kein mann tat einen handschlag, sondern gab unter der stechenden sonne nur gute tipps. danach war die holde weiblichkeit etwas erschöpft, aber es hat funktioniert! das anschliessende dinner wurde von den herren, die sich zur passenden alkoholischen untermalung den ganzen nachmittag über ganz friedlich unter den sommenschirmen etwas erfrischendes zuführten, zubereitet.

  44. @Grimaldeli,
    .
    wieso kann der...

    @Grimaldeli,
    .
    wieso kann der Schneider nicht zu Ihnen kommen, um Maß zu nehmen?
    .
    Die Herrschaft wählt aus, aber die Preisverhandlungen führt Ihr Butler oder die Köchin. Die treuen Bedienten werden es wohl verstehen, die Marktmacht des vermögenden Herrn in die Waagschale zu werfen. Und vor Auseinandersetzungen haben sie auch keine Angst.

  45. Oder halt jemand aus der...
    Oder halt jemand aus der Firma, vielleicht so ein BWL-Praktikant oder der Hauptbuchhalter.

  46. Otaku (19:52): Da sagen Sie...
    Otaku (19:52): Da sagen Sie was. Die Auto-Ings versuchten seit Jahrzehnten, mit allem möglichen Leichtbau das Gewicht zu verringern, allein, das ganze Komfortglump wie elektrische Scheibenheber und Sitzwärmer und Klimaanlagen und und und wog soviel, daß die Kärren trotzdem immer noch nicht leichter sind. Kurz, richtig leicht bekommt man eben ein Blechkistle mit spartanischen Sitzen und Mechanik, sowas wie Ente, R4, ganz alte Ford Fiesta und dergleichen. Aber mit all dem Firlefanz, der heute Standard heißt – keine Chance. Zuviel Kabelbäume.

  47. liebe colorcraze, allerdings...
    liebe colorcraze, allerdings zerlegt sich eine ente recht gut… und auf 220 kommt sie auch nicht mal eben.
    .
    apropos leichtbau: wenn der fahrer ein wenig kompakt ist, nutzt das auch nicht so richtig. in den staaten sind deswegen die sitze der familien(!!)vans oft *äh* anders ausgelegt. freunde aus übersee haben es übrigens geschafft, eine unserer antiken sitzgruppen den restaurator vorzeitig sehen zu lassen.
    wir haben wohl die dame ein wenig zu häufig zum lachen gebracht, das hat das stühlchen nicht vertragen…
    (im übrigen haben wir aus dem leihwagen, den wir wohlweislich für sie organisiert hatten, chipstüten und softdrinkbecher gezogen…).

  48. @donna laura

    Unsere...
    @donna laura
    Unsere Mod-Ladies machten letztens gemeinsamen Frühjahrsputz der Vespas unter fachkundiger Anleitung der mit alkoholhaltigen Getränken bestens ausgestatteten Haupttribüne. War ein großes Vergnügen für alle, auch für den rüstigen Rollator-Rider, der etwa 50mal vor der Hofeinfahrt hin- und hergefahren ist, bevor er von Frau und der Pflegerin von der Notwendigkeit des nachmittäglichen Blutdruckmessens überzeugt werden konnte.

  49. @HansMeier555/11. April 2011,...
    @HansMeier555/11. April 2011, 20:27
    Ich habe weder Butler noch Köchin. Ich koche lieber selbst und die Firma gibt es auch nicht mehr, auch keinen Hauptbuchhalter. Ich hab nur noch einen Sekretaer, ohne den gehts nicht, auch als Privatier; und der Schneider…. Alle 3 Jahre mal, das reicht mir, haengt vom JoJo effect ab

  50. Barchetta ist Kult. Und Kult...
    Barchetta ist Kult. Und Kult passt zu Ihnen als „italophilen“ Menschen.
    Also weiter mit der bella Machina. Ein bissel Oldtimer steckt in jeden.

  51. @DA
    gehen sie doch bitte hin,...

    @DA
    gehen sie doch bitte hin, bitte: die bewerbung ist nicht schwierig:
    L’incontro si svolge il giorno dopo la Beatificazione di Giovanni Paolo II, per questo si prevede la presenza a Roma di numerosi bloggers. L’invito è aperto a tutti, ma, per partecipare, bisogna inviare un email a blogmeet@pccs.itThis e-mail address is being protected from spambots. You need JavaScript enabled to view it con un link al proprio blog.

  52. "aber zahlen tun wir sie...
    „aber zahlen tun wir sie nie“
    klar doch.
    Wenn genug Geld vorhanden, wird solange rechtgestritten, bis dem Prozeßgegner die Finanzierungsquelle versiegt. Ungerecht aber probat.
    Das soll schon bei den anständigsten Versicherern vorgekommen sein.
    Wohl dem, der nicht klagen muß, nicht klagen zu können.
    Beste Reise.

  53. ich bin so uns so der meinung,...
    ich bin so uns so der meinung, dass man in seinem leben einmal einen motor komplett zerlegt und zusammengeschraubt haben muss, oder? aber alles harmlos. uns ist mal im physiklabor fluorgas ausgekommen, das war ein spaß..
    das mit dem schweller der barchetta hat mich auf dem foto auch irritiert. was ist da passiert und wirklich, wie sind sie da durch den tüv gekommen oder?. mein vater fährt immer zu dekra. die machen bei den traktoren die hu’s so im freien: bremsprobe auf der straße etc.

  54. wenn sie im rom sind, das ist...
    wenn sie im rom sind, das ist noch nicht so alt: MUSEO DELL’ARA PACIS
    und da könnten sie gleich ums eck essen: http://www.gusto.it

  55. Ach Männer, ihr habt ja keine...
    Ach Männer, ihr habt ja keine Ahnung, was einer Frau beim Friseur für ein Vermögen abgenommen wird, nur weil sie lange und dicke Haare hat.
    Wenn sie dabei grade ihr teuerstes Kleid anhat und reich guckt (da grade wichtige Prüfung bestanden, was kostet die Welt…), nochmal selber schuld, wenn ihr teuerste Foames und Conditioner mit unaussprechlichem Namen reingeknetet werden :-)

  56. @donna laura: ach, ich halte...
    @donna laura: ach, ich halte mich mit Schwänken aus meiner Jugend normalerweise ja zurück, weil ich mich damit immer so alt fühle, aber die Begebenheit von den 4 Lehrlingen, die mit der Ente zur Schule ins Schwabenland fahren wollten, und dann am Berg aussteigen und schieben mußten, kann ich mir doch nicht verkneifen zu erzählen.

  57. @B4: also, wenn schon Rom,...
    @B4: also, wenn schon Rom, dann Aufstieg zum Ara Coeli… weiß ich zwar nix von Essen nebendran, aber diese Stilansammlung aus 2 Jahrtausenden muß man gesehen haben.

  58. In der Industrie nennt man das...
    In der Industrie nennt man das „geplante Obsoleszenz“: Man verändert die Wagen jedes Jahr ein wenig, so daß die nächste Generation junger Mechaniker mit einem 15 oder 20 Jahre alten Wagen schon nichts mehr anfangen kann.
    Mir geschah dasselbe mit einer alten Haustelefonanlage. Sie mussten buchstäblich einen Mechaniker aus dem Ruhestand holen, weil er der Einzige war, der sich noch erinnerte, wie die Dinger funktionieren.

  59. Wollt nur noch sagen, das bin...
    Wollt nur noch sagen, das bin ich nicht:
    http://de.vroniplag.wikia.com/wiki/VroniPlag_Wiki

  60. @Otaku: Wer ko, der ko.
    Hat...

    @Otaku: Wer ko, der ko.
    Hat mit Intelligenz rein gar nichts zu tun.
    Höhere Argumentationsebene ist dann die Sicherheit: Wenn es kracht, dann sitze ich lieber in meinem Auto als in einem R4. Oder einer Ente. (Oder Barchetta).

  61. liebe colorcraze, ich nehme...
    liebe colorcraze, ich nehme doch an, dass es den lehrlingen leicht gefallen sein dürfte.
    enten-geschichten sind herrlich – erinnern sie sich noch, als ich von unserer strassensperre erzählte, ein jahr könnte das schon her sein? lange hupende schlangen bildeten sich hinter uns, insbesondere am berg, als der in der hitze keuchenden ente die zunge und noch weiteres heraushing, und beim gegenverkehr in touristisch reizvoller umgebung ein überholen nicht möglich war…
    .
    liebe Vroni, bei meinen friseurbesuchen bin ich recht resistent, denn ich benötige nur einen schnitt, hineingeben darf mein friseur, was er als sinnvoll erachtet, aber alles auf seine ‚gefahr‘. es ist sowieso bei der nächsten wäsche alles wieder draussen. und irgendwie ist alles inbegriffen. vermutlich kehre ich jedoch die treppe ‚von oben‘, da addiert sich nichts, man fragt mich nur, ob man auch legen darf… aber natürlich, gerne darf man ;-)), solange gary nicht vorbeikommt und grinst. wehe!

  62. Danke auch von einem prolet...
    Danke auch von einem prolet bwl-er.

  63. @Don:
    Ihre Motive für die...

    @Don:
    Ihre Motive für die Reise gen Süden sind einwandfrei die besten. Aber schleppen Sie nicht viel zu viel mit sich herum und wollen mit noch mehr Dingen zurückkehren?
    Ich glaube, dass unnötiger Ballast auf Reisen die Erfahrungen eher einschränken kann.
    Wünsche Ihnen mildes Klima und so manche Überraschung.

  64. otaku, Sie sprechen mir aus...
    otaku, Sie sprechen mir aus dem Herzen. Es ist eigentlich Un- besser: Wahnsinn. Deshalb hab ich seit über zehn Jahren dieser Sucht (externes Wohnzimmer auf 4 Rädern) abgeschworen. Mein Herz geht mir allerdings noch beim Anblick wirklich schöner Automodelle der 20er bis 50er Jahre auf.

  65. Bin heil und munter...
    Bin heil und munter angekommen. Und ohne neue Schuhe (dafür drei Kopfbedeckungen, und ich habe den Hutkoffer vergessen).

  66. <p>Soldatenkind, ich habe...
    Soldatenkind, ich habe eigentlich gar nicht so viel dabei, eigentlich sogar zu wenig. Erfahrungsgemäss kaufe ich das Fehlende dann einfach nach, so wie heute die Hüte.
    .

    .
    Da war also erst mal eine farblich passende Sportkappe für mein Reisejacket, dann ein eher sportlcher Hut für die Hektik in der Stadt, und dann noch ein Exemplar für lange Mittagsstunden im Cafe. Und ja: Ich gehe davon aus, dass ich sie bei dem Wetter hier brauchen werde. Netterweise habe ich übrigens eine Open Ende Wohnung, ich kann bleiben, so lange ich will. Und notfalls auch Sachen hier einlagern.

  67. großartig. leider dichten Sie...
    großartig. leider dichten Sie nicht gut.

  68. Sie kennen meinen Umgang mit...
    Sie kennen meinen Umgang mit Werg und Halbzollrohren noch nicht – da dichte ich wirklich gut!

  69. Sind wir endlich wieder bei...
    Sind wir endlich wieder bei der Grundfrage aller Sozialphilosophie angekommen, dem Problem, gutes Personal zu finden.
    Und nein, Outchsourcing ist auch keine Lösung.

  70. Dichtung und Wahrheit. Bitte...
    Dichtung und Wahrheit. Bitte etwas ruhen lassen. Und Ffm kommt besser weg.

  71. Chris, natürlich werden auch...
    Chris, natürlich werden auch Arme übers Ohr gehauen – das Problem ist da nur, dass es einen dort wenig überrascht. Wenn man es anders gewohnt ist, ist es natürlich enorm perfide!
    .
    optometrist, ich habe zu danken für die Aufmerksamkeit. Der Auspuff war vor einem Jahr fällig – ich weiss gar nicht, was die Nörgler alle haben, das Originalteil hat bis dahin gehalten.

  72. colorcraze, ich finde es offen...
    colorcraze, ich finde es offen gesagt vollkommen irre, etwas zu kaufen, das nach 10 Jahren nichts mehr wert ist. Zumindest, wenn es um derartig grosse Anschaffungen geht. Aber mit der Abwrackprämie sind da vermutlich die Verhältnisse verschoben.
    .
    FS, so schlimm ist das alles nicht, und was passt – heute durch die Ellbögenstrecke geflogen – soll man besser nicht ändern. Kleine Macken habe ich selbst auch, und kein Benz sagt meinem Fiat, er solle mich gegen eine PR-Fachfrau eintauschen.

  73. Sorprendente! In Germania...
    Sorprendente! In Germania fährt una Stütze der Società una altersschwache Macchina, trägt una billiges 80 Euro-Tenuta, hinterzieht beim levantinischen Schrauber die Imposta…ganz so wie in bella Italia. Bald schon sieht es in Germania aus wie in Napoli nach mehrmonatigem Streik der Müllwerker. Mama mia! Da sage keiner, die Angleichung der Lebensverhältnisse innerhalb der Eurozone sei Wunschdenken. Germania hat gespielt wie Flasche halb leer. Ciao!

  74. Schluchten-Ossi@ Ich bedauere...
    Schluchten-Ossi@ Ich bedauere zutiefst das anmerken zu müssen, aber so eine Bemerkung aus der Ecke war mir klar. Da war doch mal was mit Bananen und Begrüssungsgeld das dann zu sozialistischen 60 % bei einer Wahl führte, wenn mich mein Gedächtnis nich täuscht. Von daher erwartet man alles aus selbiger Richtung, nur keine Intelligenz.

  75. Vroni@ Ich frage mich ja immer...
    Vroni@ Ich frage mich ja immer wie so was passieren kann. Die weibliche Eitelkeit, schön und gut,aber welcher Mann mit Rückrat gibt seiner Frau Geld, geschweige den Bargeld in die Hand ? Von Kreditkarte gar nicht erst zu reden..
    colorcraze@ IMHO Auswüchse eines übersteigerten , perversen Individualismus. Die Quittung kommt. Und Ingenieure… die müssten alle mal raus ins richtige Leben…
    donna laura@ Dekadente Sitten, das. Gut das Sie Herren schrieben, Männer können das kaum gewesen sein… ;-)
    Grimaldeli@ Das hoffe ich doch. Sibirische Ratten sind schließlich keine Sachen sondern eine Leidenschaft und Lebewesen !!, der kommerzielle Kram dient nur der Futterbeschaffung ect., auf die Spende die mich Lebenslang drauf verzichten lässt warte ich ja schon lange vergebens und Selbstversorgung scheitert eben an nicht mehr vorhandener Freiheit und div. perversen Gesetzen, da geht jedes Jahr locker eine S-Klasse rein. Und es soll sowas wie Fahrräder oder ehrbare Möglichkeiten des Broterwerbs außerhalb des Blechgewerbes geben, hört man so…

  76. "Wer hat, dem wird gegeben",...
    „Wer hat, dem wird gegeben“, steht in der Bibel und wenn das jetzt nicht mehr zutrifft, steht uns dann das Ende kurz bevor?
    .
    Ach wo. Das ist einfach nur so ein typisches Rentier-ERben-Problem. Ihrem Ungelter-Uropa, lieber Don, wäre kein Handwerker so gekommen.
    .
    „Haben“ i.S.d.hl. Schrift meint eben nicht nur geldhaben, sondern auch feudale Praxis, einen herrischen Habitus einnehmen, das Umfeld dominieren, als Patriarch und Patron wirken, Abhängigkeiten herstellen und ausnutzen bis aufs Blut und ruhig auch mal zuschlagen können. Wer sich ausgerechnet dafür zu fein und zu vornehm ist und lieber den Demokraten spielt, der muss dann halt auch zusehen, wie ihn die arbeitenden bildungsfernen Mittelschichten wieder in ihren Sumpf zurückziehen.
    .

  77. Mehr Insourcing wagen....
    Mehr Insourcing wagen.

  78. @Vroni:
    Zitat: Ach Männer,...

    @Vroni:
    Zitat: Ach Männer, ihr habt ja keine Ahnung, was einer Frau beim Friseur für ein Vermögen abgenommen wird, nur weil sie lange und dicke Haare hat.
    Ist das wirklich so, wird es ihr abgenommen? Oder will sie es nicht vielmehr loswerden, also das Geld, nicht das Haar? Um dann hinterher darüber räsonnieren zu können. Das scheint mir ein weites Feld für soziologische und psychotherapeutische Betrachtungen zu sein. Ähnliches gilt anscheinend für die Schuhe einer Frau: Je weniger Material, desto höher der Preis. Mir fällt gerade ein, bei Rennrädern ist es auch so.
    Gruß K

  79. @Don
    "irre, was zu kaufen, das...

    @Don
    „irre, was zu kaufen, das nach 10 Jahren nix mehr wert ist“.
    .
    Sie sind ja nicht Mappus.

  80. @DA: naja, das mit dem wert...
    @DA: naja, das mit dem wert sein ist ein eigen Ding…. wir hatten das ja schonmal, es kommt halt immer drauf an, ob man noch einen Käufer findet. Und für über 10 Jahre alte Autos ist das Käufersegment schätzungsweise recht klein, denn die meisten fangen nach dieser Zeit an zu lottern und man muß Geld reinstecken. Es gab auch früher schon Leute, die ihr Auto 20, 30 Jahre behalten haben, aber das ist eben nicht die Mehrheit.

  81. Lieber Don, "gerissener...
    Lieber Don, „gerissener Keilriemen“ klingt für mich wie (turnus- und wartungsheftwidrig) nicht rechtzeitig ausgewechselt; war auf dem Überrest noch eine Chargennummer erkennbar ? [Ihre frühere Werkstatt dürfte wohl den Wechsel berechnet haben…]
    In jedem Falle weisen Sie sehr zu Recht auf die bedauerliche marketing-/controllergetriebene (?!?) Tendenz der Hersteller und (Vertrags-)Werkstätten nicht nur im Automobilbereich hin, den Kunden immer mehr als blöde Melkkuh zu verstehen, statt gute Arbeit für fairen Lohn abzuliefern.
    Es lebe der Kapitalismus !

  82. Dafür auch mal was über...
    Dafür auch mal was über sowas:
    http://www.faz.net/-01s79d

  83. Nicht immer nur über alte...
    Nicht immer nur über alte Autos.

  84. die Kleidergeschichte ist mir...
    die Kleidergeschichte ist mir nicht in Berlin passiert; dort neigte man eher dazu meine finanziellen Möglichkeiten zu überschätzen. Wer in Berlin nicht in zerissenen Sachen und mir abgesplittertem Nagellack einhergeht, gilt schon als wohlhabend.
    Hier (Saarland) scheint es wohl eher eine Altersfrage zu sein, offenbar wirke ich zu jung für manche Geschäfte, gestern ist mir wieder ähnliches passiert. Ich wollte Sandalen kaufen und wurde teilweise schlichtweg ignoriert (dabei darf ich seit neuestem eine schöne und nicht grade billige Handtasche mein eigen nennen, die hätte genug Indikator für ausreichende Liquidität sein können).
    @Vroni: Friseurbesuche habe ich ja komplett aufgegeben, ich ärger mich ja sowieso nur. Nirgendwo hat man für „Bitte nur 2 cm grade abschneiden, ich lasse langwachsen“ Verständnis, ich bin die Erklärerei warum ich weder „peppige“ kurze oder gestufte Schnitte, noch Strähnen möchte, und auch die Aufpasserei dass statt der geforderten 2 cm nicht gleich 15 cm fallen leid. Lehne ich dann auch noch Föhnen und Glätten ab will man schon fast die Herren mit den weißen Kitteln rufen. Falls mir mein Gatte irgendwann abhanden kommen sollte (der übernimmt bei mir die Arbeit des Friseurs, sprich er schnippelt ab und zu die Spitzen, Pony schneiden kann ich ja selber) würde ich wieder zum Herrenfriseur gehen, da habe ich noch die besten Erfahrungen gemacht. Kostet auch nur einen Bruchteil (es ist ja nicht so dass ich nicht bereit wäre für einen guten Friseurbesuch etwas auszugeben, aber ich mag nicht dafür überteuerte Preise bezahlen dass ich mich ärgere).

    zu kleinen Autos und Bergen fällt mir dieses Video ein:
    http://www.youtube.com/watch?v=9xtxAvNBCrI

  85. Don Alphonso@:".....zu kaufen,...
    Don Alphonso@:“…..zu kaufen, das nach 10 Jahren nichts mehr wert ist.“ Verzeihung, wenn ich Sie korrigieren darf. Die längst abgeschriebenen Atommeiler
    in Deutschland und auch anderswo in unserer besten aller Welten (frei nach G. W. Leibniz) wurden doch erst richtig wertvoll nachdem ihnen eine fulminante Laufzeitverlängerung mit der Hilfe der größten und besten aller Kanzlerinnen vepaßt wurde. Ohngeachtet nachweislich einer grösseren Zahl von Leukämiefällen von Kindern im Umfeld vom AKW Krümmel südöstlich von der Großstadt Hamburg. Von mir aus kann man mich mit meiner Äusserung in den Bau stecken: Die das in all der Zeit in den Ämtern und politischen Kanzeleien gedeckt haben sind lebensgefährliche, gemeingefährliche Verbrecher!!! Oder aber ahnungslose Deppen, somit unfähig zur Bekleidung irgendwelcher Ämter im Staate!
    Mich wundert, daß die Hamburger so selig schlafen können mit dieser latenten Zeitbombe direkt vor ihren Toren. Aber die Macht des Wortes vermag viel: Nun ist es offiziell, Fukushima wird als Supergau eingestuft. Und das nach all den Beruhigungspillen die im TV von allerhöchster Seite wie Kamelle zu Karneval unter
    die ernsten, sprachlosen Japaner verstreut wurden.
    NB: Ich bin kein Grüner!
    http://vorort.bund.net/suedlicher-oberrhein/akw-kruemmel.html

  86. Verehrter Don Alfonso!
    28...

    Verehrter Don Alfonso!
    28 Jahre lang habe ich eine Schwester Ihrer Barchetta, Elisabeth (so getauft von einer Freundin, die fand, sie sehe aus wie die späte Elisabeth Schwarzkopf bei Pianissimo-Tönen), einen Alfa Spider von 1976, gefahren. Im Norden in einem Anfall von ästhetischem Wahn aus dem Schaufenster gekauft und jahrelang mit allen sympathischen (Hupen in Linkskurven) und fluchenswürdigen (Scheibenwischer funktionieren nur bei Trockenheit) Macken gefahren. Als ich in den Süden ging, kam Elisabeth mit und wurde schlagartig zuverlässig, auch dank eines fabelhaften Mechanikers, der sie bei Bedarf bravourös auf die altitalienische Weise besprach und streichelte. Irgendwann brach ich ihr die Treue, weil ich mich schlicht zu alt für sie zu fühlen begann. Sie kam mit einem schönen Foto in das Schnauferlmagazin, ich konnte mich nicht retten vor Interessenten und gab sie an einen Apotheker aus Perugia. Zum gleichen Preis, den ich für sie als Neuwagen bezahlt hatte. Ich kann und mag Ihnen also in keinem Punkt widersprechen, eigentlich schade!
    Seien Sie also weiter heyter mit Ihrem Bötchen!
    Aproposito Rolex: in Hamburg nicht vorzeigefähig, weil in gewissen Kreisen als „Rolex mit Brillis“ schon mal das einzige Fluchtgepäck!
    Was ist auf dem viaggio a Mantova denn nun mit dem Rossini’schen Viaggio a Reims? Auf einer Bose-Anlage im Auto wirklich gut, oder auch beim Kochen!

  87. @ Kalchas
    Lesen Sie mal, wenn...

    @ Kalchas
    Lesen Sie mal, wenn Sie wieder beim Frisuer sind, die Preisliste für die Damen mit voller Haarpracht. Fällt man in Ohnmacht. Im Unterschied zu den (zugegebenermaßen oft dünnhäuptigen) Herren. Vom Wollen der Damen kann da keine Rede sein. :-)

  88. @Don

    "irre, was zu kaufen,...
    @Don
    „irre, was zu kaufen, das nach 10 Jahren nix mehr wert ist“.
    Aber genau das – mit Verlaub – haben Sie mit Ihrem Fiat doch getan. Das wird nunmal kein Klassiker mehr…

  89. Liebe Stütze der...
    Liebe Stütze der Gesellschaft,
    der Text ist wirklich kurzweilig und weckte fast so etwas wie Verständnis in mir ;-) Und dass man an einem liebenswerten Wagen hängt ist eine sympathische Schwäche. Aber: Was bitte sind AKWs? Etwa die Gebäude, aus denen die ganzen Lastkraftwagens die Brennstäbe abtransportieren? ;-)
    Schönen und behüteten Urlaub!

  90. "... sportlicher Hut für die...
    „… sportlicher Hut für die Hektik der Stadt…“
    Wenn man im engen Schuhladen die Konkurrenz wegrempeln muss.
    .
    Vroni, wie wollen Sie das beweisen? ;-)

  91. "... wenn irgendwelche...
    „… wenn irgendwelche grünwaschenden Leute ausgegraben werden, die Vorzüge eines in Verruf gekommenen Weges anpreisen, wenn die langfristigen Zweckmässigkeiten von Parkabholzungen und endlagerfreiem Weiter So betont werden …“
    Danke, Don Alphonso, für die wie immer vorzügliche Formulierung und für den Link. Ich haben den entsprechenden Artikel in der FAZ.NET mit großem Befremden gelesen. Es ist zwar ganz angenehm, wenn einem die Online-Zeitung eine Diskussion mit Pro und Contra präsentiert, aber d e r Beitrag verdiente schon das Prädikat „hanebüchen“.

  92. Plindos,
    Vielleicht merken wir...

    Plindos,
    Vielleicht merken wir ja endlich, dass Preis wirklich nichts mit Leistung zu tun hat. Sichtbar vor allem auf der Stromrechnung. (Da gibt es sogar „Arbeitspreise“.) Nein: Preis hat immer was mit Angebot, Nachfrage und Spezialmauschel zu tun.
    Nie mit Leistung.
    .
    Das „Leistungsbewusstsein“ der Eliten, das sie uns so gerne predigen, ist einen besonderen Augenmerk wert, wenn Sachen wie Asse oder Fukushima dabei rauskommen. Da wundert es wenig, wenn Schrauber oder Friseur so richtig ordentlich zulangen – im Gegenteil.
    .
    (Ich bin als kleine Kreativbutze auch teuerer, wenn ein größeres Unternehmen anklopft und bei mir einkaufen will, allein schon wegen der Nutzungsrechte-Faktoren. Deutlich teuerer jedenfalls als bei einem Gründer, der nach 3 Jahren spätestens oft sowieso eingeht und kaum hohe Auflagen und hohe Verbreitung erzielen wird. Wobei ich auf deren beliebten Preisdrücker-Trick „Wir sind ein kleines Startup und brauchen …“ schon lange nicht mehr so reinfalle wie andere Designer …)

  93. muscat,
    "Vroni, wie wollen Sie...

    muscat,
    „Vroni, wie wollen Sie das beweisen? ;-)“
    .
    Dass ich nicht mit Vroniplag gemeint bin?
    Nun, ich habe nur ein lumpiges Diplom vorzuweisen, das ich ich in mühevollster …

  94. @Otaku: bleiben Sie halt...
    @Otaku: bleiben Sie halt unbeweibt, wenn Sie Frauen nichts gönnen.
    @HansMeier: die Durchsetzungsarten werden auf alle Fälle dreister.

  95. Liebe Unellen,
    bei mir ist es...

    Liebe Unellen,
    bei mir ist es noch viel schlimmer: Sie faseln vorher was von „schöne dichte Haare haben Sie… „(vorher). Sie tun mir aber nach Schnitt, Strähnchen und Trallala noch Volumen gebendes Zeug in die Haare. Sehe ich aus mit meinen eh schon sehr dicken Haaren aus wie explodierter Jimmi Hendrix.
    Sie werden das nie begreifen. Glaube, Friseure sind dumm.

  96. Nichts wert nach zehn Jahren...
    Nichts wert nach zehn Jahren und noch dazu zu teuer eingekauft sind auch die vielen Architektur-Fantasielosigkeiten in unseren Städten. Hauptsache es steht Star-Architekt drauf, dann lassen sich die Entscheider den größten Mumpitz aufquatschen als visionäre Zukunftsentwicklung. Und im besten Fall schämt man sich erst Jahre nach Gestehung der Beton-Glas-Scheußlichkeiten für das zuvor mit Händen herausgeworfene Geld. Im schlechtesten Fall ist ein neuer urbaner Hotspot für Kriminalität und gesetzesfreie Räume entstanden.

  97. colorcraze@ Wer sagt den sowas...
    colorcraze@ Wer sagt den sowas ? Den bei genau einem Wort liegt der Hase eben im Pfeffer: Frauen. Gibt es heutigentags eben sehr wenige. Emanzen, Kleiderständer, Elitessen, Kuckucksweiber die einem Fremdes unterjubeln wollen ect. pp. kann Mann ja in Massen haben, aber eine Frau ? Da wird es schwer den die Konkurrenz ist groß und man selber bloß ein armer, alter, relativ verbrauchter Man ;-)

  98. Elsa, gern geschehen - es gibt...
    Elsa, gern geschehen – es gibt auch solche Beiträge in der FAZ, es ist ein Hauen und Stechen:
    .
    http://www.faz.net/s/Rub117C535CDF414415BB243B181B8B60AE/Doc~E86B51F718AEF4308B3437BF94E1505E6~ATpl~Ecommon~Scontent.html
    .
    Ephemeride, der gebaute Geltungsdrang ist vermutlich fast so alt wie das Bauen selbst; nur manche wirklich ganz frühe neolithische Ansiedlungen scheinen frei davon zu sein – und da kennen wir die Aufbauten nicht.

  99. Mantua: 22 Grad wolkenlos. Ich...
    Mantua: 22 Grad wolkenlos. Ich fahre jetzt zuu Pavesi und bringe ein paar Bilder mit. Eventuell gehe ich auch in der Cantina Canossa essen.

  100. (Damit ich auch mal sagen...
    (Damit ich auch mal sagen kann: Aber natürlich gehe ich auch in die Kantine, was denken Sie denn- dass ich bei der Arbeit nur in Restaurants gehe?!)

  101. Oder man kann sagen: Gang nach...
    Oder man kann sagen: Gang nach Canossa.
    :-)

  102. Werter Don,

    Schoen dass Sie...
    Werter Don,
    Schoen dass Sie uns Erhalten geblieben sind und weiter Plaudern.
    Und da Sie in bella Italia sind, fragen Sie mal dort nach dem
    Wesentlichen, natuerlich nicht den Berlusconi und auch nicht
    den Papst. Sollten Sie Hilfe brauchen, ich helfe natuerlich gern
    aber nur gegen Rechnung.
    Beatrice P.

  103. Private Sklavenhaltung ist...
    Private Sklavenhaltung ist nicht erwünscht … ausser staatlicher.
    Zumindestens bei uns.
    Oder aber man wandert aus … nach Mexiko oder Lateinamerika, aber
    dort hat man das Risiko dass man totgeschlagen wird.
    Überall gibts Risiken. Einfach nicht mehr das was es einmal war.
    Also bitte nichts gegen die Länder…

  104. Liebe Vroni,
    wenn Sie Tipps...

    Liebe Vroni,
    wenn Sie Tipps wollen: Lassen Sie die Strähnchen sein, Färbemittel plustern weil sie die Haare regelrecht aufquellen lassen (ich verstehe ja eh nicht was das ganze Gesträhne soll), kämmen Sie Ihr Haar am besten nur nass gaaaanz vorsichtig mit einem guten grobzinkigen Kamm (am allerbesten unter der Dusche wenn es schön mit einem guten Conditioner eingeschmiert wurde), trocken am besten nur wenig kämmen und bürsten schon überhaupt gar nicht. Und lufttrocknen lassen. Wenn Sie auch so eine Ökotante sind wie ich können Sie ab und zu lustige selbstgemachte Kuren reinschmieren, ich schwöre unter anderem auf Ei, Öl und Honig. Joghurt ist auch fein. Ein paar Tropfen Öl einige Stunden vor dem Waschen ins Haar gegeben (ich bevorzuge Mandelöl) sind auch toll. Bei dickem Haar ist eine Langhaarfrisur übrigens überlegenswert, das Gewicht zieht das Geplusterte etwas glatt und es ist weitaus unaufwendiger (das Erlernen schneller Hochsteckfrisuren vorausgesetzt).
    Bei mir hieß es früher bei den Friseuren immer: Oh, Sie haben aber feines Haar. Gemacht wurde dann meistens ein Stufenschnitt (mit der Effilierschere!) mit dem es dann nach NOCH weniger aussah (eher so wie von Mäusen angefressen). Jetzt ist bei mir alles auf einer Länge und niemand meint mehr ich hätte feines Haar (der Witz bei mir ist: die Haarstärke ist wirklich nicht besonders dick, aber ich habe viel Haar und dazu Naturwellen, weder richtig glatt noch richtig lockig).
    @Otaku: Es heißt doch immer gut verdienende Akademikerinnen sind oft unbemannt, versuchen Sie doch mal da Ihr Glück. Hat der Vorteil dass diese Bargeld und Kreditkarte gleich selber mitbringen, wenn Sie brav sind kriegen Sie dann vielleicht das Cabrio Ihrer Wahl spendiert.

  105. @Otaku
    „Schluchten-Ossi@...

    @Otaku
    „Schluchten-Ossi@ Ich bedauere zutiefst das anmerken zu müssen, aber so eine Bemerkung aus der Ecke war mir klar. Da war doch mal was mit Bananen und Begrüssungsgeld das dann zu sozialistischen 60 % bei einer Wahl führte, wenn mich mein Gedächtnis nich täuscht. Von daher erwartet man alles aus selbiger Richtung, nur keine Intelligenz.“
    *
    Schön, wenn man seien Vorurteile so offen zu Schau trägt.
    Sie liegen jedoch völlig falsch. Der Begriff „Schluchten-Ossi“ steht für einen Bewohner der Republik Österreich. Sie sind hier nicht der Erste, der darauf reinfällt.
    @DA
    Schönen Urlaub und bitte, machen Sie viele Bilder!

  106. Auf das angestellte, berufene,...
    Auf das angestellte, berufene, teure Personal ist in den heutigen Zeitläuften auch kein Verlaß mehr….
    ..
    Wolle mer´en noi losse?
    Meldung aus dem heutigen Bonner Generalanzeiger: (Zitat)
    ..In die Trauer mischt sich bei manchen Menschen an diesem Tag auch Ärger. Ärger über den Chef des Atomunternehmens Tepco, dessen angeblich sicheres Atomkraftwerk in Fukushima vom Tsunami schwer zerstört wurde und seither die Menschen in der Region bedroht. Zum ersten Mal seit Beginn der Katastrophe reiste der Tepco-Chef Masataka Shimizu gestern in die Provinz Fukushima. Der Mann hatte sich zwei Tage nach Beginn der Katastrpohe offiziell wegen Unwohlseins zur Behandlung zurückgezogen und war seitdem nicht mehr in der Öffentlichkeit
    erschienen. Nun wollte er sich vor Ort in Fukushima entschuldigen, jedoch nicht bei Begegnungen mit den Opfern, sondern bei der Provinzregierung. Deren Gouverneur ließ ihn jedoch abblitzen. Shimizu konnte lediglich der Sekretärin seine Visitenkarte hinterlassen. „Was will der denn hier?“ wurde ein Beamter zitiert. Der Tepco-Chef solle lieber in Tokio bleiben und sich um den Katastropheneinsatz in seinem zerstörten Atomkraftwerk kümmern.
    ..
    Die eigentliche Kernschmelze des Filzkonglomerates hat die hiesige Öffentlichkeit, bestehend aus Bürgern, Politikern, Parteien, Ethikern, Wissenschaft im weitesten Sinne, Finanzwelt und AKW-Industrie, in seiner realen potentiellen Wirkung weder erreicht noch überhaupt fundamental getroffen. Jemach, pass op, de Zuch kütt noch!
    ..
    Die große Ausnahme: Die vereinigte Securitas, bestehend aus den Versicherungs-konzernen und Rückversicherern ist davon direkt nicht betroffen, da AKW´s einfach vom Risiko her gesehen, nicht versicherbar sind.
    ..
    Don Alphonso@: Das ist m. E. so zu sehen: Die Kuppeln der strahlenden, ethisch einwandfreien Brückentechnologie sind unsere Kathedralen des Fortschritts. Eine Kathedrale im eigentlichen Sinne war/ist oft der Sitz des höchsten transzendalen Glaubens- u. Wissensverwalters einer Diozöse. Wortverwandtschaft mit Katheder, da meistens auch mit einer dem entsprechenden Hohen Schule verbunden. Das eigentlche Arkanum verbirgt sich im unzugänglichen glühenden Herzen des Innern dieser neuzeitlichen, hochökologischen Glaubensmaschinen. Diese kommen ohne eine weitere Glaubensbegründung durch ihr faktisches evidentes, vor Inbetrieb-nahme wissenschaftlich dogmatisch gehärtetes So- und Dasein aus. Defintionsgemäss ist ein Appellationshof nicht vorgesehen, jetzt und in alle Ewigkeit. A..n! (Ja, ja, so sei es!)

  107. Ah, er ist zurück, wie...
    Ah, er ist zurück, wie schön, und das Lesen macht auch wieder Spaß und das Thema gefällt. Vor allem der Schlusssatz!
    .
    Meine Frau, Managertochter, sagt, dass der Reiche an sich im Regelfall nicht so auf dieses Markengetue und das Gelabere von Qualitätsware abfahre. Warum ein T-Shirt für 60 Euro, wenn das für 5 Euro eigentlich auch tut? Wenns nach der zweiten oder dritten Wäsche nichts mehr taugt, gibt ein Neues, ist immer noch billiger und kommt dem wechselnden modischen Geschmack angesichts begrenzter Kleiderschrank-Kapaizäten auch noch zu Gute. Die Tante, Rezeptionistin in einem namenlosen Fitness-Club, welche im schwägerseitig zur Verfügung gestellten Hause lebe, die würde stets eine gewisse, markengepflegte, Noblesse zur Schau stellen, denn man lebe gern vor was man nicht habe.
    .
    Der Handwerker, von mir bestellt um drei Türen etwa 2 Milimeter abzuschleifen und eine Terassentür wieder korrekt in die Angeln zu verweisen, rückt mit drei Mann zur Verrichtung an, und man hatte den Eindruck, nach einem Blick auf das jüngst erstandene repräsentative Haus würde die vom Don beschriebene prozentual-proportionale Reichenquote aufgeschlagen; aus den vorab angefragen 30 Euro pro Tür wurden 197 Euronen, bitteschön, man darf ja die Mehrwertssteuer nicht vergessen und die Terassentür war etwas kompizierter. Meine Frau hätte mich beinahe erwürgt.
    .
    Der Norwegen-Kabel-Leger droht mit Ausstieg, wenn er wegen Bedenken zum Beispiel der lokalen Fischer, die um ihr Einkommen fürchten, seine Genehmigung nicht gefälligst pronto erhält. Ihm gefällt seine neue Macht, und die Fischer sind eh aus dem letzten Jahrhundert und nicht mehr lebenswert. Die Stromtrassen durch Niedersachsen, die mag irgendwie keiner, heraus wird wohl ein Gewinde um Wohngebiete der besseren Viertel herum, durch Landschaftsschutzgebiete, denn was muss das muss. Wenn dann die Rechnung präsentiert wird, will keiner so einen Auftrag gegeben haben, man zeigt wie immer auf die böse Autowerkstatt, die Politiker und Lobbyisten, die korrupten die, und das so geliebte alte Auto fährt vielleicht wieder aber verbraucht halt nach wie vor doppelt so viel Benzin wie heutzutage sein müsste.

  108. Otaku1612@: Die neue...
    Otaku1612@: Die neue zuständige Bundesministerin, das Herz´chen, macht sich Sorgen um uns vergessene, geschorenen Schäfchen der Emanzipationwelle. Trost naht!
    ..
    Peter Müller@: Neben la bella Italia wunderbare Reiseziele. Go..chen ja, da mühen sich die dortigen Kartelle ab, wo es doch viel effizienter geht. Was Sie meinen ist lediglich ein gering zu veranschlagendes Restrisiko, gemessen an dem dortigen Bevölkerungsreichtum….
    http://www.n-tv.de/politik/Der-blutige-Krieg-um-Macht-und-Maerkte-article1454191.html
    http://latina-press.com/news/45893-usa-liefern-waffen-an-mexikanische-drogenkartelle/

  109. Berthold IV:
    sucht am Auto...

    Berthold IV:
    sucht am Auto einen männlichen Schweller! Ferkelchen: Bungasconi ist nahe!
    von der ARA PACIS geht man besser 100 Meter die Via della Scrofa in Richtung Piazza Navona, dann rechts in den Vicolo della Campana und landet vor der „Campana“, wo benachbarte Römer gute, traditionelle Sachen kriegen.

  110. unellen, Ökotante@: Also...
    unellen, Ökotante@: Also frischer Bioquark, ich schwör´s, in die Haare geschmiert garantiert folgenlosen Wuchs und Glanz, Madame hatte´s ausprobiert ;-) Dagegen des Morgens Hirse im Vollkornmüsli, absolut suuuperoptimal. Dazu, alle zwei Tage frischen Vollhering genossen, das bringt Glanz in die Hütte.

  111. Die Roadmap für Mantua-City...
    Die Roadmap für Mantua-City und weiterer Umgebung weist durchaus auch Orientierung in ästhetisch einwandfreier in Gestalt von Duomi e Certosi (Parma) und deren innewohnendem Betriebspersonal für eventuelle Sinnfragen bei ev. Störfällen, gleich welcher Art, auf.
    http://deu.archinform.net/projekte/7649.htm
    In orientierungsloser Zeit ist auch in unseren Breiten geistlicher Zuspruch nicht fern. Gerade auch die bayerischen Schäfchen um Ingolstadt sind diesbezüglich nicht unterversorgt.
    http://www.br-online.de/bayern2/katholische-welt/kath-ev-kirche-atomenergie-ID1300458338585.xml
    http://www.erzbistum-muenchen.de/media/pfarreien/media13875020.PDF

  112. Plindos@ Na prima. Noch so ne...
    Plindos@ Na prima. Noch so ne Nachricht und es bleibt wirklich nur noch ehrenhaftes Seppuko.

  113. @Plindos: Danke für den Tipp,...
    @Plindos: Danke für den Tipp, Quark habe ich auch schon probiert, aber den mag ich lieber im Gesicht als Maske, im Haar macht er bei mir sehr seltsamen Geruch. Bleibe da lieber bei Joghurt (mittlerweile fragt mich mein Gatte wenn ich Naturjoghurt auf den Einkaufszettel schreibe „ach, willst Du Dir wieder die Haare färben?“ weil ich meine Henna-Indigo-Mischung immer mit Joghurt anrühre). Mein Gatte nimmt das alles schulterzuckend hin, frei nach dem Motto „solange das Weib kein Geld beim Friseur ausgibt und nicht auf die dusselige Idee kommt ihr Haar abzuschneiden solls mir egal sein“. Nur als ich halblaut auf einer Haarpflegeseite etwas von Bierkur für die Haare las schlich er leise in die Vorratskammer und verstecke das Pilsner Urquell.

  114. ..und weiter gehts, die Via...
    ..und weiter gehts, die Via Aurelia hinab gen Süden nach dem caput mundi: Roma.
    Wunderbar dieser Kopfbahnhof par excellence, eine Endstation aller Träume und Schäume (> vino spumante). Stazione Termini. Honi soit qui mal y pense, wer das in irgendeinen Zusammenhang mit der heutigen Polit-Elite bringt. Ich tu´s sittenwidrig, frisch gewagt ist halb gewonnen ;-) Neues Personal ist angesagt.
    http://www.faz.net/s/Rub4521147CD87A4D9390DA8578416FA2EC/Doc~E31BDF4C2B1034E7EB0A8C216C0C5A463~ATpl~Ecommon~Scontent.html
    http://de.wikipedia.org/wiki/Via_Aurelia
    http://de.wikipedia.org/wiki/Bahnhof_Roma_Termini

  115. @grimaldeli, von Ihnen hätte...
    @grimaldeli, von Ihnen hätte ich gern einmal einen Abriss des gepflegten Rentnerlebens.
    .
    @alle: isn hierlos? Alle müde? Wo bleiben Zank&Besen? Warum sagt keiner, dass die Töchterschaukel des Don verfehlt ist? Wer ein derart lächerliches Automobil fährt, kann gleich einen Kinderwagen nehmen. Usw.

  116. <p>Was mich angeht: Süsses...
    Was mich angeht: Süsses Nichtstun in der Bar Vinezia zu Mantua. Und die erstaunliche Entdeckung, dass Artikel, die ich heute morgen online gelesen habe, nun auch in Italien auf Papier zu finden sind. Allerings ohne Links und Kommentare. Ist also nicht so weit her mit dieser Medienrevolution dieser neumodischen Dseitung. So nennt man das wohl.

  117. das denken ist (wird)...
    das denken ist (wird) vorgeformt. ein wagen braucht eine bestimmte anzahl sitzplätze, alle mit einer vorgegebenen kopf-, ellenbogen- und beinfreiheit. der motor muß eine bestimmte mindestleistung liefern, um auch alpenpässe passieren zu können, ohne zum verkehrshindernis zu werden, auch wenn man täglich nur durch plattes land zur arbeit fährt. die innenausstattung muß hochwertig wirken. das armaturenbrett – zwar innen hohl und ohne funktion – hat die tiefe eines schreibtisches gemäß arbeitsstättenverordnung. es wird mit einem aufgeschäumten kunststoff überzogen, dessen oberfläche leder nachahmt. selbst fronttriebler werden von einem kardantunnel in den dimensionen eines flugzeughangars durchzogen. die abmessungen der das dach tragenden säulen wurden auf ein mindestmaß reduziert, werden aber durch kunststoffverkleidungen mit der wucht dorischer säulen inszeniert. die sitze haben die abmessungen der altertümlichen friseurstühle angenommen und jeder sitz verfügt über eine wuchtige armlehne. die lampen der wagen haben die größen von bahnscheinwerfern.

    alles muß möglichst wuchtig, schwer, massiv wirken. der materialverbrauch und damit einhergehend der energieverbrauch zu dessen verarbeitung spielt keine rolle mehr. wie englische reihenhäuser einst mit ihren vorgärten, erkern und kaminen den landsitz des gutsherren imitierten, ahmt jede witzkiste den luxus repräsentativer limousinen nach. die angaben über motorenleistungen neuer modelle ähneln eher denen von schiffen, ihre realen kraftstoffverbräuche ebenso.

    niemand braucht soetwas. der markt wird mit der anmutung von luxus und schierer größe angefixt und folgt der line mit triefender nase und schlierigen augen. abweichungen von diesen ’normen‘ haben keine chance. wer es mit schlichteren lösungen versucht, wird von der ‚fachpresse‘ ausgebuht. jeder hersteller hat eine utopisch verbrauchsarme designstudie(!) in petto, welche die aktuellen modelle in den abmessungen wie in den motorleistungen sogar noch übertrifft, deren verkaufsstart sich jedoch entweder jährlich um ein jahr verzögert oder deren verbrauchs- wie preisangaben sich mit der annäherung an den verkaufsstart schrittweise erhöhen. die herausforderung für die ingenieure besteht nicht mehr in der konstruktion eines technischen ziels in einer ansprechenden, materialsparenden und herstellungsfreundlichen form, sondern darin, die technik in einer vorgegebenen, möglichst emotionalen form irgendwie unterzubekommen. im rechner mag das noch gut aussehen, aber ein wagen nach kindchenschema entworfen, mit tuntigen chromaccessoires und der größe eines ferienhauses mit einem rentnerehepaar, das mit mißmutig herabgezogenen mundwinkeln und voneinander angewidert jeder an seiner seite aus dem fenster blickt, wirkt anders als das designmodell mit den abgedunkelten scheiben. denn das design blendet die blöden gesichter der zielgruppe aus.

    so fährt jeder simpel allein mit einem fahrzeug zum täglichen broterwerb, das in abmessungen, motorleistungen, kraftstoffverbrauch, transportierbarer personenzahl, beschußfestigkeit und comfort locker mit einem rosa schützenpanzer mithalten kann. dagegen wäre absolut nichts einzuwenden, denn es steht jedem frei, was er für sich auswählt. wenn es denn eine alternative gäbe.

  118. Ansonten: 114 Kommentare in 24...
    Ansonten: 114 Kommentare in 24 Stunden. Das ahben andere nicht nach zwei Jahren, insofern, geniessen Sie doch die etwas entspannte Atmosphäre. Ich habe mich ja auch nicht aufgehängt, als ich nur einen Schnitt von 50 hatte.

  119. Meinen A-140 habe ich da jetzt...
    Meinen A-140 habe ich da jetzt nicht erkannt.

  120. Don Carlos, es ist nun mal...
    Don Carlos, es ist nun mal eine Mode des Fahrzeugdesigns gewesen, alles immer grösser und schwerer zu machen. Meine Mutter hatte in den späten 70ern einen Wagen der Mittel/Oberklasse: Audi 100. Der passte prima in die Garage, auch wenn im Winter die Oleander drin waren. jetzt hat sie einen A3 Sportback: Auch der passt genauso gut und schlecht rein. Allerdings sah beim Audi 100 die Garage nicht so voll aus. Wenn ich mit dem A3 fahre -12 Jahre jünger als die Barchetta – und die Klimaanlage läuft, braucht der erheblich mehr Sprit als meine Barchetta. Vor anderthalb Jahren war ich mit einem 1er BMW in Meran, der 30 PS mehr als die Barchetta hatte: Auf dem Berg hinauf wäre ich fast verhungert, den Berg hinunter hat das Fett des Wagens die Bremse zum stinken gebracht. Und wenn viele vom Leichtbau geredet haben, dann doch nur, um an anderer Stelle mehr hinpappen zu können. Traurig. Ich weiss schon, warum ich bei meiner kleinen, leichten und agilen Barchetta bleibe.

  121. (Übrigens ist es auch heftig,...
    (Übrigens ist es auch heftig, wenn man mal die Barchetta neben einen ausgewachsenen Fiat 500 – angeblich ein Kleinwagen – stellt)

  122. Don Carlos,
    stimmt ja alles,...

    Don Carlos,
    stimmt ja alles, der Unfug mit den Autos.
    .
    Es ändert sich jedoch bereits was: die Autoverkäufe an die Jungen gehen zurück. Sie kaufen sich lieber ein Fahrrad. Oh, ich vergaß, Bike heißt das jetzt und darf auch nicht unter Dreitausend kosten. Wird also durch anderen Unfug ersetzt. Aber egal, derartiger Konsumblödsinn regt mich überhaupt nicht auf, wird meins wenigstens nicht geklaut, sondern ihres.
    .
    Meine Konsumverblödung hat heute nur für die Bestellung eines Sonnenliegestuhls aus heimischer Buche gereicht. Aus purem Unfug, um die Nachbarn zu ärgern, die mich dann da drin rumfaulen sehen werden („Typisch Freiberufler, den ganzen Tag nix arbeiten…“). In Wirklichkeit denke ich da dann ganz wichtige Sachen.^^

  123. @DA: "Fiat 500 - angeblich ein...
    @DA: „Fiat 500 – angeblich ein Kleinwagen“
    der zählt sogar schon als „Kleinstwagen“! Ich fahre ja einen ebensolchen, und rein gefühlsmäßig kommt er mir nicht viel kleiner als ein Golf II vor. Man kann problemlos mit 4 Personen im 500er fahren, falls 2 davon die 1,75 Marke nicht überschreiten sogar recht komfortabel. Auf meiner Arbeit machen sich die Kollegen übrigens ständig über mein Auto lustig weil es ja so winzig sei.

  124. Was bitte beherbergt das...
    Was bitte beherbergt das Brötchen aus der Bar Vinezia in Mantua? Ich tippe nicht
    auf Marmelade.

  125. Meine Herren, bleiben Sie bei...
    Meine Herren, bleiben Sie bei Ihren leichten Blechkisten, dann enden Sie als evolutionäre Sackgasse. Nämlich spätestens dann, wenn der fette A6 mit dem besoffenen neureichen Etwas am Lenkrad in Sie reinkracht. Autofahren ist leider wie wettrüsten, spätestens seit diese unsäglichen SUV das Straßenbild zerstören und einem – wie diese dämlichen Sprinter – die Vorausschau auf den Straßen- und Stauverlauf versagen.

  126. Apropos FIAT 500, Mini, New...
    Apropos FIAT 500, Mini, New Beetle: wann kommt die „Nouvelle Canard“ auf den Markt?! – Und ist das ein italienischer Hamburger links neben dem Tee?

  127. Apropos FIAT 500, Mini, New...
    Apropos FIAT 500, Mini, New Beetle: wann kommt die „Nouvelle Canard“ auf den Markt?! – Und ist das ein italienischer Hamburger links neben dem Tee?

  128. Gelegentlich mal ein neuer...
    Gelegentlich mal ein neuer Lack kann aber nicht schaden, so alle 10-20 Jahre, je nach Pflege oder Abnutzung. Der Bereich unter der Tür und die Stoßfänger sehen nicht mehr gut aus.
    Ja so alte Autos ohne eingebauten Datenbus sind schön, da kann man viel selber machen oder von günstigen Hinterhofwerkstätten machen lassen – Die müssen nicht schlecht sein, nur weil sie billig sind im Vergleich zur FIAT-Werkstatt. Aber das nutzt alles nichts, wenn Dir die Karre unterm Hintern wegrostest und Du unterwegs von jeder Polizeikontrolle angehalten wirst, wegen der Sicherheit. Dann macht das auch keinen Spaß mehr. Schließlich schützt Lack auch das Blech.
    Ich würde im nächsten Winter die Karre mal zerlegen, die Hohlräume konservieren und einen neuen Lack aufbringen lassen. Zerlegen kannste selber, spart Geld. Alles andere machen lassen.
    Kennst Du Inspektor Colombo und sein Peugeot-Cabrio?

  129. Don Carlos, guter Anfang! Aber...
    Don Carlos, guter Anfang! Aber diese graue Witzkiste des Herrn Don gehört noch ganz anders gebürstet. Nur Donald Duck fährt son Ding! Also bitte die Damen und Herren, ehrliche Worte zu schlechten Autos sind gefragt. Don Carlos hat soeben den Tiguan, den Kuga und den Dackelbauch niedergerungen. Sshluss mit den hässlichen Autos!

  130. Filou 15:11 - natürlich...
    Filou 15:11 – natürlich nicht. Die sprechen hier von Autos. Nicht von motorisierten Rollatoren.

  131. @DA - Jetzt überlege ich mir...
    @DA – Jetzt überlege ich mir schon seit über 24 Stunden, warum mir Ihre Erfahrungen bezüglich ‚Hohe Rechnungen von niedrigem Personal‘ nicht bekannt sind. Bin ich nicht reich genug? Oder liegt es daran, dass man hinter meinem Rücken kolportiert: ‘Die Frau hat keine Haare auf den Zähnen, die Frau hat Stacheldraht auf den Zähnen!’

  132. <p>Der Tiger, als wir noch in...
    Der Tiger, als wir noch in Sizilien wohnten und die neuen Büchsen am Vieh der Bauern einschossen, gab es das bei uns auch noch. Verfluchte Moderne aber auch.
    .
    Das ist ein Panino mit gebackenem Grana Padano (sehr viel), Tomate und in Fett gebratener Aubergine. Mein Magen war mit Apfelstrudel aus Sterzing verklebt, da musste Öl und Fett zum Schmieren her. (Sie merken, ich gehöre nicht zu den Körperlichkeitshassern – darum geht es auch bei einem der nächsten Beiträge am Rande.

  133. Don Alphonso@: Wir hatten mal...
    Don Alphonso@: Wir hatten mal als Zweitwagen so einen Fiat Topolino. Herrliches Autöchen. Des öfteren hatte meine Frau die beiden halbwüchsigen Töchter, damals hieß nannte man die Bildungseinrichtung noch so, von der Penne abgeholt. Mit den Nachbartrutscherln wurden insgesamt 7 Passagiere befördert. Auch 5-grädige Steigungen schaffte dieses Nuckelpinnchen dabei tadellos. Die Stimmung bei offenem Verdeck im Sommer muß bombig gewesen sein.

  134. Arabella, die hochverehrten...
    Arabella, die hochverehrten Donaldisten dieses Hauses werden Sie informieren, dass diese schlechte Kopie des einzig wahren Daffy Duck, wenn wir hier schon über gutes Federvieh sprechen, einen Bantam Typ 60 fährt:
    .
    http://de.wikipedia.org/wiki/American_Bantam
    .
    Falkenherz, das Problem sah ich auch, bis mir vor anderthalb Jahren so ein Ding von Ford in den geparkten Wagen knallte. Da sah die Barchetta aber erheblich besser aus. Ansonsten ist es wie immer im Luftkrieg: Es zählt die Geschwindiglkeit in Kombination mit der Wendigkeit. Gemeinhin sind diese Dinger immer auf engen, kurvenreichen Strassen auf 12 Uhr vor mir, alles, was noch fehlt, sind zwei 0,5er in den Kotflügeln.

  135. Na, wo Sie den Tee mit Zitrone...
    Na, wo Sie den Tee mit Zitrone nehmen, ist ein Stueckchen Zisterzienserkaese doch in Ordnung :-) Ist ja Fastenzeit! Die Aubergine haette man doch glatt fuer etwas anderes halten koennen, aber Sie haben nicht enttaeuscht!

  136. @Unellen: Ich sause seit...
    @Unellen: Ich sause seit Jahren mit einem 500er zwischen Bayern und Rom hin und her und bekomme ALLES (auch fünf Leute für die Oper gekleidet bei 37 Grad) rein. Seit die Flugpreise für Pet in Cabins so saufrech gestiegen sind (man bedenke all die dicken Leute mit ihrem riesigen Handgepäck) mache ich diese Milchmädchenrechnung immer wieder gerne, dass ich dadurch Geld spare und es „denen von der LH so richtig zeige“! Lassen Sie sich da mal nichts erzählen von Ihren Kollegen. Und wenn Sie wieder mal ein Kleid kaufen möchten, nehmen Sie mich mit. Die Verkäuferin ist noch nicht geboren, die mir ein Kleid nicht zeigt. Oder ein Paar Schuhe!

  137. Dieser Unflücksrabe ist das...
    Dieser Unflücksrabe ist das Vorbild des Don Alphonso? Das erklärt einiges. Sie halten sich aber gut! (Solange Ihr stahlfreier Edelrost nicht zusammenbricht.)

  138. Plindos, ich gebe gerne zu,...
    Plindos, ich gebe gerne zu, dass Fiat nicht zum deutschen Naturell passt. In der FAZ waren heute die Zulassungszahlen: Junglangweilergolf, Altlangweilerpassat, Langweilerkindpolo, auf Platz 5 dann Businesslangweiler 5er und davor gar kein Auto, sondern eine Strassenbarriere namens Opel Astra. Kein einziges Ding, was man wirklich als „Auto“ bezeichnen Könnte, na, Brrrrrummmmm rchrchch Quietsch rambammbamm unter den Top25.
    .
    Vroni, meine Rede war ja schon lang, dass die FAZ ein Radlblog braucht, zwengs der jüngeren Zielgruppe.

  139. Aber, Don Alphonso, das ist...
    Aber, Don Alphonso, das ist eine Barchetta und kein Aston Martin! Deshalb braucht der Holgi auch keinen Schleudersitz zu befuerchten wenn er mitfahren darf.

  140. Caoky, die Zitrone ist in...
    Caoky, die Zitrone ist in Italien immer so dabei – ich nehme sie nur, falls die Bedienung Tee mit Earl-Grey-Parfümplörre verwechselt hat.
    .
    In Mantua gibt es übrigens ein neues Käsegeschäft, das probiere ich heute Nachmittag aus.

  141. Arabella, ich lieeeeebe den...
    Arabella, ich lieeeeebe den cholerischen Daffy Duck. Im Gegensatz zu dem Streber Bugs Bunny. Den mag ich, aber er hat zu wenig Kanten.
    .
    Caoky, es wurde neben mir schon so mancher weiss um das Näschen. In der Barchetta fühlen sich Tempo 80 etwas anders an, als in den entkoppelten Kisten.

  142. <p>(Ich bin nochmal kurz weg -...
    (Ich bin nochmal kurz weg – muss meine hiesige Kronleuchterquelle checken. Und eventuell den leeren Beifahrersitz nutzen.)
    .
    Kastanie, die Geschichte vom sterbenden Individualverkehr mag ich ohnehin nicht glauben – allein schon das ganze Bohei beim Fliegen zeigt doch, dass dieser Transport nur was für schlechter gestellte Hipster ist, denen es reicht, von der einen gleichförmigen Stadt in die nächste zu kommen.

  143. <p>(Ganz oben bei FAZ.net...
    (Ganz oben bei FAZ.net soeben: Der nächste Beitrag, der hohe Kosten für uns alle, ach so schrecklich, ins Felde führt)

  144. Don Carlos, um die...
    Don Carlos, um die Pseudoprotzkisten ging es Ihnen doch gar nicht, sondern um den „täglichen Broterwerb“, dem ja erstaunlicherweise immer noch recht viele frönen. Fangen wir also noch mal von vorn an: Was genau wäre die Alternative zum Broterwerb (vom Rumsabbeln in Blogs mal abgesehen)?

  145. Ich habe bei solchen...
    Ich habe bei solchen Kandidaten eher die Stinger-Rakten aus den James Bond-Filmen im Kopf. Aber Ihre Fahrkünste in allen Ehren, für mich ist das nichts mehr. Den flotten roten SLK aus erster Generation mit „mickrigen“ 200 PS, den mir meine Schwester mal geliehen hat, hätte ich beinahe im Straßengraben versenkt (zum Glück war auf der zweispurigen Fahrbahn aber genug Platz für den unfreiwilligen 180-Grad-Dreher). Ein anschließendes Fahrsicherheitstraining hat da nicht viel geholfen, die Karre war für mich unkontrollierbar; sobald sie über die Hinterachse ausbrechen wollte tat sie das auch, egal was man dagegen setzte.
    .
    Ansonsten heisst das, glaube ich, „Sollbruchstellen“ oder so. Die häufigen eigentlich kleinen Beschädigungen im Einparkmodus werden damit zu autowerkstattfreundlichen großen teuren, was dem Arbeitsplatzerhalt in Deutschland nutzt. Bei >50 km/h dreht sich das aber das Verhältnis, ähnlich wie bei AKWen, um, wenn das eigene Leben plötzlich in der (Wag-)Schale sitzt. Der moderne Wagen zerlegt sich vorschriftsmäßig und schützt sein Innerstes in der Fahrgastzelle, der Blechnostalgiker faltet sich zum persönlichen SuperGAU proportional im Fleisch und Blute weiter.
    .
    Arabella, Ihnen ist immer noch langweilig stimmts? Aber wenigstens tun sie jetzt aktiv was dagegen! Vielleicht hilft ein Cheerleader-Slogan weiter? HIT-DA-DON! DON-DA-DUCK! Und Spagat! Hepp!

  146. Mit der Garage ist es bei mir...
    Mit der Garage ist es bei mir so: 1x im Jahr erhalte ich die Nachricht, dass der TUV ansteht. Bei der Gelegenheit wird mal alles durchgesehen, eventuell ersetzt, fertig ist die scheckheftgepflegte Laube. Bis zum naechsten Jahr! Der Service ist prima, die Rechnung verursacht keine Erdbeben-und das seit neun Jahren. Ich kriege die Karre sogar gewaschen und gesaugstaubt zurueck. [1]
    .
    @giraldeli, ist was dran, hm. Mit dem Babybenz entdeckte ich Freude am gelassenen Fahren. Wenn auf Bergstrecken ein bayrischer Karpatenrambo in einem silbernen Flachdackel aufheult, fahre ich etwas weiter rechts, winke ihn arrogant mit der Hand vorbei und traeume weiter in die Landschaft, weil ich Berge selten sehe. Der Vorbeigelassene kennt ja die Gegend und will da schnell durch, sonst stirbt er ja vor Langeweile. Und Kaese haelt sich ja auch nicht ewig frisch.
    .
    [1] Vertragsgarage versteht sich.

  147. Don Alphonso 16:32: Der...
    Don Alphonso 16:32: Der Beitrag, auf den Sie weisen, ist larmoyant, aber die Kommentare darunter sind lesenswert. Besonders gescheit einer, der mit der Wiedervereinigung vergleicht: wer den ideologischen Kampf verliert, kann vor dem Gewinner nur noch mit Kostendrohungen warnen.
    .
    Wenn also die Atommafia nun ruft: „Alternative Energien werden aber teuer“, dann ist das infantil. (U.a. deshalb, weil die Atomenergie die bei weitem teuerste ist. Wenn man die Kosten berücksichtigt, die der Steuerzahler nicht über die Stromkosten zahlt, sondern eben über seine Steuerzahlung. Und das noch auf Jahrhunderte…)

  148. Don Alphonso, war schon klar...
    Don Alphonso, war schon klar dass Sie als Fegefeuer-Fan bei Faz.net den dämonischen Artikel bevorzugen, so dass Sie ihn sogar fotografisch bei Earl-Grey-Parfumtee und passendem Käse-Brötchen verewigten. Dämonen und Chaos-Computer-Club, da kommen die wahren Experten zusammen.

  149. DA – Jetzt frage ich mich...
    DA – Jetzt frage ich mich ernsthaft, ob Sie es waren, der vor 10 Jahren auf unseren Kater Felix geschossen hat. Er hat es überlebt, (ein zähes Vieh, meinte der Tierarzt), aber große Sprünge konnte er danach nicht mehr machen.

  150. @Filou: 1x im Jahr TUV?? Was...
    @Filou: 1x im Jahr TUV?? Was fahren Sie da denn?

  151. I parked my car in a Migros...
    I parked my car in a Migros supermaket car park a few weeks ago. When I went back to my car after doing my shopping, there was a crowd of men there walkkg around looking in the windows etc. It was the car next to mine that they were interested in – it was a Maybach. What’s so special about a Maybach?

  152. Der Don hats halt drauf ......
    Der Don hats halt drauf …

  153. Ich rette im Wasser verlorene...
    Ich rette im Wasser verlorene Fliegen ich esse kein Fleisch, ich liebe Katzen – ich passe also definitiv nicht in das Täterprofil. Nur mache ich mitunter dumme Sprüche.

  154. @CaoKy60, A-140, NL (TUV...
    @CaoKy60, A-140, NL (TUV heisst hier APK 1x pro Jahr, oder so, Pflicht), weiss ich nicht so genau. Interessiert mich nicht. Garage sehe ich 1x im Jahr, dass weiss ich. Ausser zum Lampenwechsel (alle 3 Jahre).
    Alles unproblematisch. Professionell. Freundlich.
    .
    Ich will komfortabel von A nach B. Der Rest ist mir egal. Autoabenteuer langweilen mich. 120 km/h in Holland, 130 km/h in Frankreich finde ich schnell genug. Darum fahre ich gerne via RP nach F. In RP gibt es viele 130er-Strecken.

  155. Filou, "Flachdackel" ist...
    Filou, „Flachdackel“ ist definitiv DER Name für des Dons Autoersatz!
    .
    Falkenherz, ich war am Strand, aber nun regnet es. Da will ich zumindest hier unterhalten werden! Man umgebe mich mit Luxuskommentaren, auf das nötige Geplänkel kann ich verzichten.
    .
    Jemand ein Glas regengekühlten Vernidot (Chateau Haut-Dendon, Premier Grand Cru 1960)?

  156. Mitunter?...
    Mitunter?

  157. Nun geht mir das Herz auf. Ich...
    Nun geht mir das Herz auf. Ich verbringe Nachmittage im Pool und rette unter fassungslosem Kopfschütteln des Bagnino törichte Marienkäfer und auch Wespen, vor denen ich jedoch schlimm Angst habe (vor den Wespen, nicht vor den Marienkäfer, hier zeigt sich, dass Optik eben DOCH ausschlaggebend ist). Sonst macht das hier keiner (es ist ein Condominio-pool). Und einen üblen Raufer unter den Katzen musste ich letzte Woche zum TA bringen, der konnte ihn nur noch einschläfern, es war sehr zum Weinen. Der hat übrigens – um den Bogen zurück zum Ausgangsthema zu schlagen – dem armen verblichenen, jedoch vormals herrenlosen Tier und damit uns einen Rabatt von 30% gemacht. Sowas gibts auch.

  158. dicke, lange...
    dicke, lange Haare=Kopfschmerzen
    kurz=Komplimente
    Ich lasse nicht mehr langwachsen!

  159. Sehr löblich! Fliegen sind...
    Sehr löblich! Fliegen sind systemrelevant.

  160. @Filou: Das mit NL erklaert...
    @Filou: Das mit NL erklaert die Sache. Der A 140 ist doch komfortabel und nett einzuparken, also eine gute Wahl.

  161. @der Tiger: wenn die Bienen...
    @der Tiger: wenn die Bienen sterben, sterben wir alle. Wurde mir neulich gesagt und leuchtet auch ein. In diesem Sinne und so wie Sie es ausdrücken, fühle ich mich nun immens wichtig. Ähnlich wie beim Mülltrennen oder Licht-Ausmachen oder Einkaufstaschen-in-den-Supermarkt-Mitnehmen. Ein fantastisches Wort, dieses „systemrelevant“. Ich werde es nach „Psychohygiene“ zu einem aktuellen Lieblingswort machen. Vielen lieben Dank dafür! Es sei denn natürlich, Sie halten Marienkäfer nicht für systemrelevant, dann muss ich es nochmals überdenken.

  162. Kastanie, keine Sorge. Neben...
    Kastanie, keine Sorge. Neben den Bienen sind viele andere bestäubende Insekten unterwegs. Und unser täglich Brot verdanken wir dem Wind. Sie als Kastanie dürfen sich über den Besuch der Hummeln weiterhin freuen.

  163. Sagen Sie, Sie sitzen aber...
    Sagen Sie, Sie sitzen aber doch nicht etwa mit Laptop im Café?
    … link
    donalphons, Dienstag, 12. April 2011, 18:34
    Um Gottes Willen nein! Niemals!
    .
    Wie bringen Sie denn dann Ihre Textlein imns Netz? Übers iphone?

  164. Ich habe hier in Citadella...
    Ich habe hier in Citadella direkt am See (und mit dem Rad 5 Minuten vom Palazzo Ducale und der Bar Venezia) eine angenehme Wohnung genommen, Schlafzimmer, Bad, Gang und grösse Wohnküche. Solange ich in Mantua bin, bin ich nah. Ich bin fast am überlegen, ob ich sie nicht länger…. hm.

  165. Ach so, und WLAN gibt es hier...
    Ach so, und WLAN gibt es hier natürlich auch. Und meine eigene Teekanne habe ich auch dabei.

  166. Grüßen Sie die Teekanne von...
    Grüßen Sie die Teekanne von mir!
    .
    Und nun muss los, filou, holen Sie schon mal den Wagen (oder was Sie dafür halten).

  167. Daffy Duck und Donaldismus? Da...
    Daffy Duck und Donaldismus? Da staunt der Liebhaber und der Fachmann wundert sich. Er wundert sich besonders, wenn er bedenkt, dass dies eigentlich eine Filmfigur ist. Filmfigur! Ei, hat der Herr nicht doch irgendwo ein heimliches Kuechenradio stehen, auf dem man, wenn nicht mehr als zehn Freundinnen dabei sind, dann doch Bilder erscheinen? Filmbilder begleitet von komischen Toenen?
    .
    Also, ich weiss es nicht. Wissen tue ich, dass im Alten Testament des Donaldismus, dem Einzigen und Wahren, dessen Prophet Carl Barks ist, Daffy Duck nicht vorkommt. Vielleicht in den Apokryphen, aber der wahre Glaeubige liest die nicht, sondern ruft lauthals auf zum Djihad gegen die Unglaeubigen und Verfaelscher der Wahren Lehre. Sowahr mir Dr. Erika Fuchs helfe. Apage satanas!

  168. In Mantua waere reiten...
    In Mantua waere reiten stilecht.

  169. Da sich das Autothema...
    Da sich das Autothema wiederholt, darf ich auch meinen Kommentar wiederholen: Das angemessene Fortbewegungsmittel für die Herrschaft ist die Sänfte.

  170. muscat, sehr richtig, es ging...
    muscat, sehr richtig, es ging tatsächlich nicht um die prollmobile, sondern um die fehlenden alternativen. es gibt ansonsten absolut keine einwände dagegen, wenn jemand auf der straße einen möchtegernmacho darstellen möchte.

    broterwerb, tja… da in unserer welt nunmal der erste hauptsatz der thermodynamik gilt, wonach zur aufrechterhaltung oder verbesserung eines zustandes zumindest arbeit aufgewendet werden muß – wozu also im weitesten sinne auch die erhaltung oder gar verbesserung des eigenen lebens gezählt werden kann – ist arbeit also unabdingbar, weil die ansonsten zur zustandserhaltung oder -änderung erforderliche energie ebenfalls nicht unbegrenzt zur verfügung steht. aber: die these ist, daß mehr gearbeitet wird als zur aufrechterhaltung des gegenwärtigen lebensstandards infolge von ineffizienzen, ineffektivitäten, emotionalitäten und abhängigkeiten erforderlich ist, was einer wirklichen steigerung des wohlbefindens entgegensteht. an sich würden 2 h/d genügen.

  171. rabella, Sie haben das...
    rabella, Sie haben das Zauberwoertchen vergessen.

  172. @Kastanie – Marienkläffer...
    @Kastanie – Marienkläffer sind sicherlich auch systemrelevant. Was Bienen betrifft, sind die nicht nur system- sondern darüber hinaus auch tigerrelevant, da ich morgens mit Vorliebe mein Brot in Kastanienhonig schwimmen lasse.

  173. @Hans Meier555: Da gaebe Ihnen...
    @Hans Meier555: Da gaebe Ihnen der Mao recht, hat er doch ein solches Gefaehrt ueber die groessten Strecken des Langen Marsches benutzt (Jung Chang und Jon Halliday, Mao: The Unknown Story, 2005). Alternativ staende da noch der schwarze Mercedes von Pol Pot zur Verfuegung, der juengst versteigert wurde. Doch der wird aus nostalgischen Gruenden nun vielleicht die Staatskarosse des neuen Ministerpraesidenten von Baden-Wuerttemberg, wenn man sich ueber den Preis mit dem Sammler einig werden sollte.
    @Don Alphonso: Wie kann man eine „schlechte Kopie“ eines Charakters sein, der 3 Jahre NACH seinem eigenen Erstfilmauftritt entstand (1934 vs. 1937)??

  174. @Tiger: Oh ja!!!! Wenn ich mal...
    @Tiger: Oh ja!!!! Wenn ich mal frühstücke (meist bin ich – ernährungswissenschaftlich natürlich völlig ungenügend – noch vom Abendessen satt), dann mit Honig, jedoch Lavendelhonig, Kastanie ist mir erstaunlicherweise zu resch! Ich würde ihn am liebsten aus den Bienen rausschütteln, denn man bekommt ihn gar nicht überall!

  175. Dafür git es sicher eine...
    Dafür git es sicher eine rationale Erklärung, aber am Faktum ist nicht zu rütteln.

  176. Tja, dann ist Johann Sebastian...
    Tja, dann ist Johann Sebastian Bach eine schlechte Kopie von Karlheinz Stockhausen ?! :-)

  177. @CaoKy
    .
    Cicero!...

    @CaoKy
    .
    Cicero!

  178. Nun, ich habe mir heute Allen...
    Nun, ich habe mir heute Allen Edmonds Schuhe gekauft (und nur mit letzter Mühe keine von Edward Green), insoferrn wäre eine Sänfte zur Schonung der Käufe nicht schlecht.

  179. Lieber Don,
    well done.
    Ich...

    Lieber Don,
    well done.
    Ich hoffe doch, daß es die Herstellerfirma dieses Fahrzeugs im Strassengraben noch lange gibt. Über was sollten wir sonst singen, wenn wir unterwegs sind!.
    Ah, Italien, es wird Zeit die unerwarteten Schneeflocken aus meiner letzten Story abzuschütteln und auf Italien, Salerno in meinem Fall, umzuschalten.
    Beste Grüße in den Süden.

  180. Ja, aber warum nur Allen...
    Ja, aber warum nur Allen Edmonds in ITALIEN??? WIESO? Wo es doch so herrliche und schöne und traumhafte Schuhe dort gibt?! Sie sehen mich fassungslos.

  181. Weil schöne Norweger selten...
    Weil schöne Norweger selten sind, und sie in einer schönen Farbe vorrätig waren.
    .
    Ich habe mir aber auch Half Brogues von Alexander (italienisch, Verona) in Oxblood gekauft
    .
    http://www.alexandershoes.it/
    .
    Und wenn ich in Parma bin, hole ich mir noch ein Paar Mantelassi, und in Verona lasse ich auch noch welche machen. Man muss nehmen, was man kriegen kann.

  182. Ach naja, nun gut. Offenbar...
    Ach naja, nun gut. Offenbar sind auch Männer eigen bei Schuhen und Kleidung…vielleicht ist es wie bei mir mit Abendkleidern? Man muss sie kaufen, wenn sie da sind, keinesfalls darf man warten, bis man sie braucht. Die Gelegenheiten kommen mit den Vorräten! Viel Freude damit. A la fine…wer könnte Sie da besser verstehen als eine Frau?! Na eben.
    P.S. Welche Farbe?

  183. DA - die Alexander Shuhe -...
    DA – die Alexander Shuhe – sind Sie 100% sicher, dass die Half Brogues sind?
    M.M.n., die sind Full Brogues.

  184. Oxblood und ein mittleres...
    Oxblood und ein mittleres Hellbraun-

  185. Kronleuchter, mind. 5 Paar...
    Kronleuchter, mind. 5 Paar Schuhe, Käse, Wein….
    Wie groß ist der Kofferraum? Ach nein, ich vergaß, manN reiste ja nur mit der Rolex ab.

  186. Dann kann ich von einem...
    Dann kann ich von einem Kronleuchter nur abraten. Wenn Sie bereits am ersten Tag derart entfesseln, ist für raumgreifende Liebhabereien in einer Liebhaberei auf Rädern nicht mehr viel Platz! Und dann noch der neue Käseladen. Dio mio!

  187. Bisch immer no da, DA? I...
    Bisch immer no da, DA? I quite like the shoes Babe and Kate from the summer collection for women.
    http://www.alexandershoes.it/ita/collection_alexandernicolette_ss2011_elegante.aspx

  188. lieber don, ein solches...
    lieber don, ein solches „Brrrrrummmmm rchrchch Quietsch rambammbamm“ darf ich ganz bescheiden zu meinen beständen zählen.
    besonders beeindruckend im parkhaus.
    und *äh* an der zapfsäule.
    .
    cher Filou, dachte ich es mir doch, dass sie mit so einer low rider rentnerschüssel die strassen unsicher machen. babybenz! welch ein euphemismus! sie haben doch sicher ein niederländisches kennzeichen?*)
    .
    liebes Falkenherz, seien sie kein hasenfuss, das ausbrechen, das ist doch der spass. neugierdehalber und zu meinem leidwesen bin ich mal einen boxter probegefahren. der verkäufer sass nebendran. am ende der fahrt war er bleich. den wagen habe ich natürlich nicht genommen. bei der strassenlage. der klebt nicht so am boden wie meiner. ts.
    .
    bester Otaku, aber nein, wir haben das selbst so gewollt. jede principessa sollte einen reifen wechseln können. sonst bekommt sie keinen führerschein. doch die erben trifft das genauso. und ein heidenspass ist es auch.
    ach ja, einen gutgemeinten rat hätte ich noch für sie: ein wenig könnten sie ihren ton der holden weiblichkeit gegenüber bedenken. und mehr und bessere erfahrungen machen. nur mut!
    .
    liebe unellen, leckt ihr mann ihren kopf nicht bereits reflexartig ab, bei all dem schönen, gesunden vitalfrühstück?
    apropos gatte: gary blickte etwas feucht, als ich ihm einst ein nicht unhochwertiges shampoo aus erlesenem bier in die hand drückte, „schau mal, was ich dir mitgebracht habe, das soll ganz wunderbar sein“. nun gut, er hat auch so ein prachtvoll glänzendes gefieder, aber optimierung erreicht ja immer nur etwas innerhalb der letzten zehn prozent. au weh, da hätte ich viel geld sparen können, wenn ich ihm gleich das original zur inwendigen anwendung geschenkt hätte. und wesentlich glücklicher hätte er auch dreingeschaut. naja. bon.
    .
    *) dies sei ja warnung genug…

  189. @fionn/12. April 2011,...
    @fionn/12. April 2011, 17:42
    If, it’s the new one, it’s an ugly car!

  190. @windsbrau, 12:00: Danke....
    @windsbrau, 12:00: Danke.
    Langsam glaube ich, es wäre an der Zeit ein CAVE: Lesen Sie des Gastgebers Beitrag Nr.99 bevor Sie schießen! einzufügen.
    Als Einleitung. Oder soll ich hier im Forum eine Namensfindungsstudie initiieren?
    Natürlich ergebnisoffen, aber nicht systemrelevant.
    Anträge werden mit donalphonsinischem Einverständnis meinerseits dann wohlwollend gelesen. Sitzend, aber nicht in der Sänfte.
    .
    Zur Ochsenblutfarbe der Schuhe, zurüch zu Wichtigem. In dieser Schlucht hat man vor hunderten Jahren die Holzgebäude mit einem Gemisch, das Ochsenblut enthielt, vor der Fäulnis geschützt. So möge der Schuh seinen Träger ebenfalls vor Fäulnis schützen.

  191. Lieber Don, was ist eigentlich...
    Lieber Don, was ist eigentlich aus dem Besuch der „hiesigen Kronleuchterquelle“ geworden? Um so eine Lokalität routinemäßig mit Nutzen aufzusuchen, müssen Sie ja daheim diverse repräsentative Räumlichkeiten auszustatten haben, in denen diese dann glänzen können. Wie werden Ihre Kronleucher denn so bestückt? Mit Kerzen, mit nicht mehr EU-konformen Glühbirnen oder etwa ökologisch korrekt mit Energiesparlampen – letzteres wäre mal ein kurioses Foto wert.

  192. @Arabella/12. April 2011,...
    @Arabella/12. April 2011, 14:57
    Ma chère, je ne suis pas retraité!
    In der Regel ist um 6 Uhr aufstehn und eine Runde mit meinem Lab am Cap-Martin joggen. Danach eine Stunde internationale Presse lesen.
    Heut morgen, wie jeden Dienstag, nach Sanremo mit dem Velo und nachmittags dann aufs Wasser. Ein ganz normaler Tag. Schluss ist meist gegen eins. 5 Stunden Schlaf reichen.
    Erschoepfende Auskunft?

  193. Werte Donna Laura,

    Ihr...
    Werte Donna Laura,
    Ihr Ciccio, Gary scheint ein außergewöhnlich gesundes und trotz gleichnamiger Wohlbleibtheit frohgemutes Exemplar von Gatte zu sein, um das man Sie in seiner Willfährigkeit nur beneiden darf: Schaut auf Kommando grimmig und rettet somit vor dem Ruin, trinkt friedfertig unter Schirmen und ermöglicht somit belebende Reifenwechsel und lässt sein prächtiges Gefieder nahezu klaglos umschnäbeln. Detonation! Sowas gibt’s wohl nur auf Burgen!

  194. @filou
    Bei niederlaendischem...

    @filou
    Bei niederlaendischem Kennzeichen hat der Wagen ganz sicher auch eine Anhaengekupplung, oder?

  195. @Grimaldeli. Maybach is the...
    @Grimaldeli. Maybach is the kind of car that needs a chauffeur and a bodyguard as part of the package and not optional extras :-)
    P.S. I’m really excited about the news (on ARD teletext today) that Daimler and Bosch will have a joint company to build electric engines and the first cars to be fitted out with them will be Mercedes models and the city runabout Smart.
    The second phase will be to offer these electric engines to all automakers (i.e. the competition) worldwide, and the comment was – that way Daimler’s competitors become its CUSTOMERS!!!! Really, German talent for market strategy and innovation is just incredible.

  196. Liebe Donna Laura, das...
    Liebe Donna Laura, das Nummernschild ist wirklich gelb. Gelb wie die Armbinde eines Kriegsblinden. Viel Haeme muss man deshalb erdulden. Was soll? Man geht hinein in diesen Sturm der Beschimpfungen, in dieses Stahlbad, wie in einen Gottesdienst. Das macht uns nur noch haerter.
    .
    Es ist wirklich egal, mit welchem Auto ich das Herz einer Frau entflammen koennte; Quasimodo balzend in einem Maseratti? Wir sind doch nicht bei Fellini! Habe ich DAS noetig? Aber nein! Wir wissen doch, nicht nur seit wir in diesem Salon verkehren, dass ein gutes Fahrrad, etwas Charme und einige Buecher die Weiber nur so von den Fuessen reissen. Kaum sehen sie die Sammlung der Edition Suhrkamp, regenbogenbunt mit schwierigen Titeln-und auf fliegt die Bluse, die gute aus Seide. Andere muessen mittem langen Mantel innen Park.
    .
    PS: Ausserdem bin krank und lag bereits im Bett. Nur wegen Ihnen bin ich aufgestanden. Schau mal einer guck! Jaja.

  197. unbemerkt (?) eine neue...
    unbemerkt (?) eine neue gelddruckmaschine für die stromkonzerne:
    http://www.faz.net/s/Rub0E9EEF84AC1E4A389A8DC6C23161FE44/Doc~E0D8078AF1F5544E9A577DC0FB0947353~ATpl~Ecommon~Scontent.html
    ein vortrag von wattenvall von vor vier jahren auf der dpg-konferenz ist sogar noch am netz.
    http://www.uni-saarland.de/fak7/fze/AKE_Archiv/DPG2007-AKE_Regensburg/Vortraege/DPG2007_AKE1.1_Stroemberg_CCS-Vattanfall_CO2%20free.pdf
    ich habe mir das damals angehört mit einem kollegen (physiker der auch bei greenpeace mitarbeitet); überzeugt hat das nicht, aber s. faz artikel, das wird ein riesengeschäft.

  198. p.53 des vortrags von...
    p.53 des vortrags von wattenvall:
    The plant produces CO2of a very high quality–It can be stored anywhere, or sold as a commercial product–It is a product, not a waste
    na dann wird ja alles gut, man muss man den leuten dann nur noch einreden, dass sie mineralwaaser mit sprudel trinken sollen ;o)

  199. @Grimaldeli, wer mit dem...
    @Grimaldeli, wer mit dem Dreirad durch Monte Carlo orgelt, muß ganz ganz brav sein…
    …sonst hetze ich meinen Wackeldackel auf Sie.

  200. unellen@ danke für den...
    unellen@ danke für den netten Tip aber das wird nix, spätestens wenn Dame mal Hundeextremente wegräumen soll, Gott bewahre vielleicht noch bei 30 Grad minus oder Regen und Schlamm ist es aus. Könnten ja die manikuerten Fingerchen drunter leiden.
    windsbraut@ Nix Vorurteile, Lebenserfahrung. Und Österreicher sind ja NOCH schlimmer, kann da nicht mal jemand nen anständigen Parkplatz hin bauen ?
    donna laura@ Schlimm genug das Frau auf solche Gedanken kommt anstatt sich standesgemäß um die Pastetchen zu kümmern. Sollte verboten werden so was. Was den Tone angeht bin ich überzeugter Anhänger zweier Theorien: Erstens Hart aber herzlich sowie der allseits beliebten Kettentheorie: Wie kommt Frau auf die Straße ? Die Kette in der Küche war zu Lang !!
    bertholdIV@ Das übliche Dilemma der heutigen Zeit aus jeder Schei… muss zwanghaft Geld gemacht werden.
    >>> H I N T : Wer jetzt schreit hat nicht die Merkbefreieung redlich verdient und Hunde die bellen beißen selten ;-) Schönen Tag noch allerseits.

  201. ahaua, goebbels noch um 23.46...
    ahaua, goebbels noch um 23.46 uhr (‚wie in einen gottesdienst‘). und das aus holland…

  202. @donna laura: nein, tut er...
    @donna laura: nein, tut er nicht, zumal rohes Ei oder Joghurt in den Haaren jetzt nicht wirklich so appetitlich riechen.
    Aber ich verwende seit einiger Zeit eine Körperbutter von der mein Mann behauptet sie würde duften wie seine Lieblingskekse ;-)

  203. @Don
    .
    Gehen Sie dort auch ins...

    @Don
    .
    Gehen Sie dort auch ins Konzert? Und erzählen uns, was die Jugend in Mantua heuer so trägt?

  204. Damit auch ein bissel Kultour...
    Damit auch ein bissel Kultour dabei ist und nicht nur Shoppingpong. Gell.

  205. Kastanie (18:04 Uhr), das kann...
    Kastanie (18:04 Uhr), das kann ich beim besten Willen nicht nachvollziehen. Ich HASSE Wespen (die angeblich nur stechen, wenn sie sich bedroht fühlen, was ich leider nicht bestätigen kann).

  206. filou, 20.15,...
    filou, 20.15, Verzeihung.
    .
    Und nun muss los, filou, holen Sie schon mal den Wagen, Alter!

  207. filou 23:46: Kaum sehen sie...
    filou 23:46: Kaum sehen sie die Sammlung der Edition Suhrkamp, regenbogenbunt mit schwierigen Titeln-und auf fliegt die Bluse, die gute aus Seide. Andere muessen mittem langen Mantel innen Park.
    .
    Kicher. Diese bunten Büchlein hat Onkel Lothar auch. Aber reicht nicht, jedenfalls nicht, wenn der Bluseninhalt unter 30 sein soll. (Nur ganz alte Damen denken bei „Suhrkamp“ nicht an eine neue Ökobrause.)
    .
    grimaldeli, klingt erschöpfend. Haben Sie wirklich kein Hobby? Alle Käferarten Südfrankreichs sammeln oder Flachdackel von anno 48 restaurieren oder die Spitzendeckchenvitrine im Heimatmuseum neu ordnen oder sowas?

  208. Donna Laura, auch dem SLK...
    Donna Laura, auch dem SLK bescheinigte man in Fachzeitschriften eine sehr gute Straßenlage. Es waren übrigens wohl doch ganze 360 Grad, meine Erinnerung ist etwas verschwommen, sowas wollen Sie außerhalb des Sicherheitstrainings nicht erleben, glauben Sie mir. Zum Glück war kein Auto vor und einige nur weit hinter mir, eine Folge des zuvor erfolgten spontanen Gasgebens in dieser leichten Linkskurve. Die SLK nachfolgender Baureihen sind dann ja auch mit ESP ausgerüstet worden.
    .
    Meiner verflossenen Lebensabschnittsgefährtin stellte ich zum Geburtstag mal den Wunschtraum selbiger, einen Audi R8 GT vor die Tür, für einen Tag geliehen, versteht sich (man lebt ja gern vor was man nicht hat). A lot of people took photos with their handys that day. Den etwas bescheideneren roten SLK hatte ich dann später, als ich, wieder Single, dieses eine süße Mädel zum ersten Mal abholte; er gefiel jedoch nicht, denn so ein Wagen sei was für Singles und Gigolos, und im Übrigen mache Cabriofahren nur die Frisur kaputt. Kurz danach stand die Kiste wieder in der Garage bei meiner Schwester und ich habe dieses Mädel geheiratet. Soweit zum Cliché.

  209. Don Carlos, "Abhängigkeiten...
    Don Carlos, „Abhängigkeiten und Emotionalitäten“, igitt igitt. Wo kämen wir denn dahin… Also, das mit den zwei Stunden pro Tag kann ich locker unterbieten. (Ballett zähle ich jetzt mal nicht als Erwerbstätigkeit, wenngleich diese Aktivität ob ihrer positiven Wirkung auf das körperliche Erscheinungsbild geeignet wäre, die materielle Versorgung durch einen oder mehrere männliche Bewunderer -zumindest einstweilen- sicherzustellen.)

  210. Es ist ein Los der...
    Es ist ein Los der wohlkommentierten Blogger, dass ihnen alles Leben, das unkommentiert bleibt, fad und öd erscheinen muss.

  211. haben die Damen heuer schon...
    haben die Damen heuer schon eine Biene gesehen?
    Bitte unterschreiben Sie die diversen Aufrufe zur Rettung der Bienen, sonst ist schluß mit Kastanien(und anderem)honig.
    Das Beste fürs Haar: mudpack von Principessa Borghese, vielleicht bringt der Don allen Damen ein Rexglas davon mit?

  212. liebe Kastanie, vielen dank...
    liebe Kastanie, vielen dank für die freundliche gratulation.
    es tut mir daher sehr leid, ihnen die äusserst fröhliche mitteilung machen zu müssen, dass es sich bei gary cooper und ciccio um zwei verschiedene herren handelt, ersterer ist der geliebte angetraute und glückliche vater der erbinnen und erben, zweiterer ist der auch nicht gerade unglückliche italienische liebhaber und mitnichten korpulent, wenn auch vielleicht als kind ein kleiner wonneporppen (woran sich rein charakterlich kaum etwas geändert haben dürfte, soweit ich dies zu beurteilen in der lage bin), auch wenn der spitzname, der sich jedoch aus seinem vornamen herleitet, dies nahelegt.
    .
    jaja.
    .
    cher Filou, sie haben das stahlgewitter vergessen…
    .
    liebe muscat, sie haben so völlig recht.

  213. @Otaku: Sie haben ein sehr,...
    @Otaku: Sie haben ein sehr, sehr seltsames Frauenbild *kopfschüttel* ich fürchte mit der Einstellung bleiben Sie auch weiterhin unbeweibt. Sie sollten sich entscheiden ob Sie nun eine Frau möchten die den lieben langen Tag in der Küche steht und Pastetchen macht oder eine die ihr eigenes Geld verdient. Ich vermute gut und gepflegt und immer wie aus dem Ei gepellt soll sie auch ausschauen, aber sich dann niemals Sorgen um ihre manikürten Nägel machen dürfen.
    Ich sehe da als einzige Möglichkeit vielleicht eine reiche Erbin, die bringt genug eigenes Geld mit und hat auch kein Problem damit, sich die Nägel zu ruinieren da sie ja genug Freizeit hat um sich wenn nötig zwei Mal täglich zu maniküren (oder maniküren zu lassen). Vielleicht britischer Adel? Dann dürfte die Dame wegen der Jagdtradition auch wenig Probleme mit Schlamm und Hundeexkrementen haben.

  214. Arabella, es hat sich nun mal...
    Arabella, es hat sich nun mal was geändert, weg vom Verkünden hin zum Reden, und ich denke, man tut sich keinen Gefallen, das nicht zu berücksichtigen. Momentan ist es ja so, dass ein paar Leute das als Stellvertreter betreiben für all jene, die sich noch zu fein dafür sind. Das spielt dann in einem von Kompetition geprägten Umfeld durchaus eine Rolle. Es gibt einfach keine Beiträge mit Bedeutung und Gewicht, die keine Kommentare haben. Was es aber gibt, ist die Arroganz von Autoren, die das Ausbleiben von Kommentaren als Beleg dafür werten, alles gesagt zu haben.
    .
    „und im Übrigen mache Cabriofahren nur die Frisur kaputt“ – man gebe ihr ein Hermestuch dazu, dann legt sich die Ablehnung.

  215. liebe Donna Laura,
    ich muß...

    liebe Donna Laura,
    ich muß Ihnen jetzt endlich einmal sagen daß ich es großartig finde, wie Sie all das souverän meistern, ich finde schon einen einzigen Mann zuweilen recht, recht mühsam.
    und Herr Otaku,
    erzählen Sie von Ihrem Hund, bitte!

  216. Herr Otaku,
    "husky kennel"...

    Herr Otaku,
    „husky kennel“ aha!

  217. Wer meine vulgärprophetische...
    Wer meine vulgärprophetische Gabe bewundern will, sollte bei FAZ.net vorne oben den Kommentar zum Thema „latente Wohlstandsgefährdung“ lesen.

  218. unellen@ DAS ist doch mal ein...
    unellen@ DAS ist doch mal ein brauchbarer Tip , haben Sie da Adressen für mich ;-) ?
    Obwohl, Sellafield.. hmmm… nein wer weiss was sonst dabei raus kommt… Und wieso seltsam ? Ich würde das natürlich nennen im Gegensatz zu dem was heute so in ist, oder warum hat die Nater zwei Geschlechter… ( übrigens beschwere ich mich ja auch gar nicht, habe auch ohne Weiber genug zu tun, Kommentare schreiben ist echt mühsam .. )
    Übrigens: Lebt hier wer in einer Großstadt mit gutem japanischen Lebensmittelladen ? Dann würde ich mich erdreisten dringendst um den Kauf von 5 KG erstklassiger Shiitake Pilze zu bitten, was jetzt noch in den Regalen liegt dürfte Ok sein. Hier oben habe ich schon alles mit bekannte leergefegt und bei rund 8kg pro Jahr Verbrauch wird es schnell eng. Jemand nee Ahnung ob das auch demnächst mit Miso passieren wird ? Mir graust es, ich habe keinerlei Lust mich auf die ekelhafte „schwedische Küche“ um zu gewöhnen..
    Foersterliesel@ Ja, und ? Der Nickname ist sehr verdächtig …… Wenn man der Einstellung frönt Jagd sei Mord… . No Offence..

  219. Shitake wächst auch bei uns...
    Shitake wächst auch bei uns in Bayern.
    .
    HM555:
    http://www.cittadimantova.it/it/doc-s-351-413-1-teatro_scientifico_bibiena.aspx

  220. Don, "...vorne oben..." -...
    Don, „…vorne oben…“ – „latente Wohlstandgefährdung“… Hä?

  221. <p>Da ist ein Kommentar von...
    Da ist ein Kommentar von Andreas Mihm, der die Risiken für den Wohlstand beschwört. Und nun zum Anlass dieser Reise:
    .

    .

    .

    .

  222. Otaku1612@
    Weswegen geben Sie...

    Otaku1612@
    Weswegen geben Sie sich eigentlich mit dem Shiitake ab, wo doch bei Ihnen in Schweden alles voller (noch nicht ganz Tschernisch ausgestrahlte – also gut gewürzte) Karl-Johans rumlaufen? Abgesehen davon haben Sie natürlich recht: Die Küche im Norden ist – sagen wir mal – gewöhnungsbedürftig. Am besten gefallen mir da noch die neuen Kartoffeln in Schale mit frischem Dill. Dafür lasse ich noch jeden Hering frei schwimmen….!

  223. muscat, wenn es zu dem...
    muscat, wenn es zu dem stahlsehnenhaften körper noch ein sinnenraubendes gesicht gibt, sollte Ihre rechnung aufgehen.

    donna laura, es scheint sich bei Ihrer wohnstätte um eine nahezu decameroneeske lustburg zu handeln. obwohl hobbies wie alte bücher und altautorestauration eher auf sublimierungstendenzen schließen ließen.

  224. Sehr schoenes Schuhwerk, passt...
    Sehr schoenes Schuhwerk, passt doch sehr gut zu Barchetta und … Sunbeam! Statt Kronleuchter sollten Sie ihm vielleicht mal die Tachowelle goennen.

  225. @Arabella, immerhin wissen Sie...
    @Arabella, immerhin wissen Sie was Edition Suhrkamp war.

  226. Die Schuhe sind in Ordnung....
    Die Schuhe sind in Ordnung. Aber richtig sexy wäre ein Don, der sich nach geeigneten Villen umsieht. Immobilienbesitz in bester Lage schlägt jeden Schuh.

  227. wenn Otaku ist schweden...
    wenn Otaku ist schweden festsitzt, ist seine unbeweibtheit kein wunder – dort ist für die frau unbefriedigender gv schließlich eine straftat, wodurch sich der zwischengeschlechtliche kontakt zu einem aufregenden gesellschaftsspiel gestaltet.

  228. Villen gehe ich morgen...
    Villen gehe ich morgen anschauen. Oder übermorgen.

  229. Lieber Gastgeber,
    mir kommt es...

    Lieber Gastgeber,
    mir kommt es so vor, als wäre nach Ihrer Rückkehr die Riege der KommentatorInnen ein bisschen auf StandBy. Erholen sich alle vom Stress der vergangen Wochen?
    @Arabella
    Also mich beeindrucken Bücher von Suhrkamp schon immer. Muss aber gestehen, dass ich die 30er-Grenze, wenn auch knapp, schon überschritten habe

  230. Übrigens braucht man ja...
    Übrigens braucht man ja Schuhe, die auf dem Kies der Auffahrt richtig gut knirschen. Wobei man da in Italien vom Kies nicht zu viel erwarten darf; mitunter sind das einfach Feldwege.

  231. Liebe Försterliesel,
    eine...

    Liebe Försterliesel,
    eine Biene? Hoch erfreut kann ich berichten, Hunderte derselben unter einem
    Weidenbaum gesehen und vor allem gehört zu haben, ein Genuss.
    Dem Aufruf zur Rettung der Bienen bin ich dennoch gefolgt. Bitte um zahlreiche
    Gefolgschaft.

  232. Übrigens, bevor ich an den...
    Übrigens, bevor ich an den Tegernsee gezogen bin, gab es mal eine Idee, was auch eventuell möglich gewesen wäre, aber nur sehr hypothetisch:
    .
    http://www.gtblog.de/press/?p=820

  233. eire77, das täuscht. Im...
    eire77, das täuscht. Im ersten Jahr waren es durchnittlich 87 Kommentare pro Beitrag, im zweitern Jahr schon 180, und jetzt jenseits der 250. Normalerweise sagt man im Community Management, dass alles über 70 eigentlich schon nicht mehr zu betreuen ist. Mitr sind solche Zahlen eigentlich egal, denn ab 200 Kommemtaren ist man ohnehin „in Gottes Hand“, das ist weit, weit jenseits von allem, was anfangs angedacht war.

  234. filou,weiß ich nicht. Aber...
    filou,weiß ich nicht. Aber interessant ist Ihr „war“. Machen die keine Buntibüchli für Gruftis mehr? (Ich habe selbst ein Buch, nicht dass hier Zweifel aufkommen. Ist aber ein e.)

  235. In ein ehemaliges 1-Sterne...
    In ein ehemaliges 1-Sterne Hotel wollten Sie ziehen, Don Alphonso? Das ist doch nicht so schoen. Vor allem, weil Sie als Tedesci (gleich erkennbar, wenn Sie sich nicht doch noch zum „f“ umentscheiden) wie in diesem Beitrag oben erwaehnt auf eine Erwartungshaltung stossen, entsprechend fuerstlich fuer die Restauration entlohnt zu werden. Fahren Sie lieber hoch an den Lago di Garda nach Salo, und sehen Sie sich vorher mal wieder Pier Paolo Pasolini an.

  236. Ein Leserbeitrag zum Kommentar...
    Ein Leserbeitrag zum Kommentar von Andreas Mihm weist zu recht darauf hin: Einfach jetzt mal machen lassen, der Feldbeweis ist immer noch der beste!
    .
    Wenn die Rechnung dann doch zu teuer ist, einfach ignorieren und nach Italien ziehen. Die haben keine AKW, schöne Landschaften und gutes Essen bei eingekauftem Atomstrom. Ich hab mir – noch besser – schon Brasilien ausgeschaut; schwerreiche Ölkonzerne und das fetteste Wasserkraftwerk der Welt, Kernkraftwerke kennen die da nichtmal aus der Steckdose. Und notfalls noch jede Menge Holzreserven. Und die Besserverdiener können da auch ungestört noch unter sich bleiben ohne dass man ihnen es neidet.

  237. CaoKy60, das Haus hat eine...
    CaoKy60, das Haus hat eine lange Geschichte: Kafka hat dort eine Weile gewohnt. Es ist also nicht nur eine 1*-Pension, sondern Kafkas Urlaubsdomizil.
    .
    Falkenherz, ich verstehe auch nicht, wie man so optimistisch sein kann, Plutonium zu beherrschen, und dann gleich zu winseln, wenn man sich ein paar Gedanken über neue Energiequellen machen muss. Dann sind wir plötzlich nicht mehr das Land der Ingenieure, die sich den Herausforderungen stellen, sondern das Land der Memmem und Feiglinge, die gefälligst zurück zum Atomstrom sollen.

  238. @ DA um 13.23h

    Re Re Schuhe /...
    @ DA um 13.23h
    Re Re Schuhe / Brogues. Ich bin kompromissbereit. Wie wäre’s mit „Three-Quarter Brogue“?
    Anyway, dass Sie uns auf Ihre Reise „Italy light“ mitnehmen finde ich magnifique.

  239. Na, dann sollten die Gaeste...
    Na, dann sollten die Gaeste der Pensione aber aufpassen, dass sie nicht wie die Kreatur auf dem 4. Bild dieses Beitrags aufwachen :-). – Der feine Unterschied Ihres Blogs, was sicher eine der Ursachen seines Erfolgs ist, ist, dass Sie a) schnell freischalten (lassen) und b) auch aktiv am Diskurs, der Plauderei, teilnehmen. Und Sie ziehen ja auch ein interessantes Publikum an.

  240. @DA Nun ja, da könnte man...
    @DA Nun ja, da könnte man dann auch gleich japanische Germknödel essen, das lassen wir dann lieber..
    Don Carlos@ wie wahr wie wahr und die hiesigen Emanzen haben auch rein gar nichts mit dem Klische zu tun, wie Fliegenpilze hübsch aber ungenießbar. Und ja , könnte ich es mir leisten wäre ich schon lange woanders aber Mann hat nun mal Verantwortung für 30 Leben sprich Hunde…
    Kopfgeburt@ Erst mal finden bzw. Zeit zum suchen haben, bezahlen kann man die nämlcih nciht. Mandelpotatis sind aber mit das einzigste wirklich kulinarische… Nur nicht an Falukorv denken…

  241. Don, ist eh alles nur...
    Don, ist eh alles nur Lobbyisten-Lohnschwätzer-Geschwätz.
    Atomstrom war auch nie billig.
    .
    Die echten Kosten wurden reinversteckt und dem Volk nie mitgeteilt (außer verkappt in überhöhten Stromrechnungen). Und jetzt probieren sie es mit der Winseltour, dass alles teurer werde und mittels hässlicher Masten den Tegernsee (die Idee hat was… gnigger) verschandelten. Trost: Die dampfenden Röhren bei Grafenrheinfeld sind auch nicht wirklich DER Augengenuss, wenn man am Main an den Weinbergen vorbeifährt.
    .
    Das wahre Problem ist das Speicherproblem, denn Energie aus natürlichen Ressourcen ist Leistungs-Schwankungen unterworfen.

  242. -- Berlin: (hib/HAU/MIK) Die...
    — Berlin: (hib/HAU/MIK) Die Enquete-Kommission ”Internet und digitale Gesellschaft“ hat während ihrer öffentlichen Sitzung am Montagnachmittag den von der Projektgruppe ”Datenschutz, Persönlichkeitsrechte“ vorgelegten Zwischenbericht diskutiert. —
    http://www.bundestag.de/presse/hib/2011_04/2011_159/03.html
    Warum die sich da worüber wohl Gedanken machen?
    Also, wenn man jetzt nicht mal mehr …
    Womit könnte man sich denn sonst noch …
    Daniel Chodowiecki, zeichne sie doch bitte noch einmal.
    Karl Arnold, hoppla, sie leben ja immer noch.
    So kann man jedenfalls auch mit ganz kleinen Sachen
    ganz großen Leuten ganz große Freude machen.
    Herzlich viel Spaß auch weiterhin bei angeregter Perm- Party.
    http://www.youtube.com/watch?v=F5fsqYctXgM

  243. Die fürs bildungsferne...
    Die fürs bildungsferne Erwerbsbürgentum typische Ehrfurcht vor Doktortiteln und Suhrkampbändchen.
    Seit Erfindung des Buchdrucks hat Geschriebenes für mich keinen so hohen Reiz mehr.

  244. Lieber Gastgeber,
    das war ein...

    Lieber Gastgeber,
    das war ein Missverständnis, ich dachte eher an den ruhigen Plauderton und den Übergang auf Themen des Alltagslebens wie Haarpflege. Passen Sie auf, dass nicht die „Frauenthemen“ Ihren Blogg übernehmen.

  245. Don, wenn Sie ein ehemaliges...
    Don, wenn Sie ein ehemaliges Urlaubsdomizil Kafkas als Kaufempfehlung betrachten, dann haben Sie eine starke Psyche.
    .
    Ansonsten: Klar kriegen wir das hin! Kennedy hat die Amis bis 1969 auf den Mond befohlen, so ist es nicht, und der hat ja von sich gesagt, er sei ein Berliner. Nur wird das ganze wohl etwas teurer als ein paar Flüge zum Mond, und die Trägerrakete wird von den Franzosen bereitgestellt. Womit wir wieder bei den Rechnungen vom niederen Personal wären, die Sie nach dem Motto „alles gelogen“ mit den Kostenmahnungen bezüglich eines erwünschten schnellen Ausstieges oder den Kosten der Rückplanung eines unerwünschten Stuttgart 21 vergleichen. Ich setze meinen Vergleich leicht anders. Wie gesagt, ich bin auf den Feldtest gespannt und behalte mir im Zweifel vor, dass andere, aber nicht ich, die Rechnung bezahlen. Und da stimmen wir ja wieder, kehrseitig aber immerhin, überein. Wenns nix koscht greift man aber auch gern zu.

  246. Dass der Strom demnächst auch...
    Dass der Strom demnächst auch für die Industrie teurer wird, ist doch der Sinn der Sache: Dem bürgenlichen Produktivitätswahn seine Grenzen aufzeigen.

  247. Falkenherz, ich kenne einen...
    Falkenherz, ich kenne einen Germanisten, der behauptet, dass man bei Kafka auch den Einfluss der jiddischen Volkskomödie sehen muss, also nicht nur das Schwere, das wir in ihn hineinlesen wollen.

  248. Nach der in dieser großen...
    Nach der in dieser großen Stadt am Fluß vorherrschenden Theorie erkennt man an braunen Schuhen den Bremer. Der Könner fährt (s)einen Sportwagen übrigens in Strümpfen, um das richtige Gasgefühl zu entwickeln.
    Und außerdem sind in BY sowohl die Pilze als auch das Wildbret zwegens Tschernobyl immer noch belastet.
    Trotzdem wäre etwas Süden jetzt nicht schlecht.

  249. @Don
    .
    Sind aber auch viele...

    @Don
    .
    Sind aber auch viele Einzeiler dabei.
    Und wenn man dann noch Ihre eigenen Kommentare abzieht und diejenigen, die nicht wirklich schlau sind, keine inhaltliche Ergänzung darstellen oder von Nichtabbonenten oder von Leuten kommen, die dann doch bei keiner der in der FAZ Anzeigen schaltenden Firmen irgendwas kaufen (oder wenn doch, dann nicht wegen der Anzeige oder wenn doch, dann nicht wegen der Schaltung dieser Anzeige neben Ihrem Beitrag), dann sind es hinterher auch nicht mehr so viele Kommentare wie es scheint.
    Soll ich das Ihnen und der FAZ-Redaktion mal an konkreten Beispielen haarklein vorrechnen?

  250. Wenn nach...
    Wenn nach Anzeigenkundenkäufern ginge, also wirklich, dann könnte man das Internet einfach zumachen. ich persönloch denke, die Mischung macht es. Wer gehegte Debatten ohne off-Topic lesen will, soll sich mal die Zeit anschauen: Dort machen die das, entsprechnd wüst muss dann gelöscht werden. Ich denke, die ganzen kleinen Abweichungen sind wie das wasser in einem Kernreaktor: die Moderatoren, damit das alles nicht zu schnell abläuft. Wären hier wirklich nur Debatten zum Thema, wären es vielleicht etwas weniger Kommentare, aber die Nettigkeit wäre auch weg.
    .
    Man kann es natürlich so und so machen. So ist es halt mein Weg. Und er funktioniert. Wenn andere bei FAZ.net andere derartige Wege finden: Nur zu.

  251. HM555 (ich finde diese...
    HM555 (ich finde diese Abkürzung hat was.. Duftes! „Asch Emm Triple-Sänk“), wenn das hier zu einer kleinen Abendmahlstammtischglaubensgemeinde verkümmert, sagen Sie bitte Bescheid.
    .
    Don Alphonso, habe seierzeit im Deutschabi eine Eins bekommen zu einer inhaltlich in die gleiche Richtung gehenden These, wobei lehrerhaft kritisch angemerkt wurde dass eine solche Interpretation wohl zu einseitig positiv ausfalle! Da es so ist, weine ich ohne es zu wissen. Letzteres eine im Übrigen hier vielleicht auch ganz passende Parabel.

  252. @eire77 Oh je, ich vergaß...
    @eire77 Oh je, ich vergaß dass Haarpflege als „Frauenthema“ hier fehl am Platz sind, gleich neben Beiträgen mit Rezepten für Bärlauchpesto oder Kürbistarte ;-)
    Scherz beiseite: In meinen Augen ist das Tragen langer Haare ohne ständigen Friseurterror, ohne tägliches Waschen und Folter aka „Styling“ mit Föhn, Glätteisen oder ähnlichen Haarquälinstrumenten, ohne „Pflege“ mit „Produkten“ die nix als pure Konsumentenverschaukelei sind (à la: wir nehmen billigste erdölbasierte Chemikalien die sich auch zum Entfetten von Maschinenteilen gut eignen, pappen noch ein paar Haar und Kopfhaut versiegelnde Silikonöle drauf und verkaufen das Ganze dann für 15 € die Flasche als „Profihaarpflege“), ohne Färben mit chemischen Haarfarben (deren Inhaltsstoffe höchst gesundheitsschädlich sind), ohne sich zu fragen ob man das modisch überhaupt „darf“, ohne sich um stutenbissige Kommentare zu scheren (die meist von Damen mit streicholzkurzem in 4 verschiedenen Rot- und Blondtönen gesträhnten Haar kommen) – das ist schon fast subversiv.
    Fällt für mich deswegen unter Konsumterrorverweigerung, genauso wie die Entscheidung die Barchetta eben NICHT gegen ein neueres Modell einzutauschen.

  253. Eire77 (auch sehr dufte), zu...
    Eire77 (auch sehr dufte), zu Ihrer Bemerkung ein Feldtest: Sind Sie weiblichen Geschlechts? Haben Sie lange Haare? Mögen Sie Cabrio fahren? Mit oder ohne Hermestuch?

  254. @ eire77
    Haarthemen sind aber...

    @ eire77
    Haarthemen sind aber doch ganz wichtig! – entrüst –
    Sonst hätte ich als Diätopfer nie erfahren, dass Quark & Ei nicht auf den Teller, sondern in die Haare müssen.
    .
    Italienische oder englische Schuhe:
    dem Klischee nach volle Weiwa-Themen. Egal ob genäht, genagelt, geleimt oder mundgebissen. Wat nu.
    .
    Mäandrierende Flüsse sind die besten. (Und die schönsten)
    Die anderen, die geraden, stromlinienförmigen sind es, die in Wirklichkeit über die Ufer laufen.

  255. Hervorragend die...
    Hervorragend die Google-Übersetzung von http://it.wikipedia.org/wiki/Laghi_di_Mantova
    .
    „Die Seen von Mantua waren ursprünglich vier: Upper , Middle , Niederösterreich und Wasserkocher .“

  256. liebe Edda,
    danke fürs...

    liebe Edda,
    danke fürs Unterschreiben! Ich habe heuer kaum noch Bienen gesehen, trotz reicher Obstbaumblüte.
    liebe Runde,
    ohne Bienen nicht nur kein Honig sondern auch kein Obst!
    lieber Herr Otaku,
    auf meinem chaise longue liegt „Das Jagdgewehr“ von Yasushi Inoue, Nr.137 aus der Bibliothek Suhrkamp (die unbunte Reihe)
    Lieber Hans Meier555,
    „bildungsfernes Erwerbsbürgertum“ – genau! – darf ich Sie zitieren?
    Schön, Sie in gewohnter Schärfe genießen zu können!

  257. verehrter Don,
    mögen Sie...

    verehrter Don,
    mögen Sie eigentlich nur formelle rahmengenähte Schuhe im englischen Stil oder auch weiche slipper & loafer (Tods, etc) die doch zum Autofahren sehr angenehm sind, außerdem schützen sie den Fuß im Sommer besser als Sandalen.

  258. liebe...
    liebe Kastanie,
    „Immobilienbesitz in bester Lage schlägt jeden Schuh“
    ja, im Prinzip ja, aber der Mann sollte dann doch nicht zum (ich zitiere“ Hans Meier555) „bildungsfernen Erwerbsbürgertum “ gehören die Immobilie sollte auch nicht zu Tode renoviert sein

  259. Mantua. Die Gonzaga....
    Mantua. Die Gonzaga. Monteverdi.
    .
    http://www.youtube.com/watch?v=Ay79V_tMGzI

  260. @Falkenherz
    .
    lehrerseits...

    @Falkenherz
    .
    lehrerseits meinten Sie.

  261. Oder das jüd. Volkstheater...
    Oder das jüd. Volkstheater hat den Kafka vorweggenommen.

  262. denn das Lustige ist nur ---...
    denn das Lustige ist nur —

  263. Köhrdüfockong -- auch nicht...
    Köhrdüfockong — auch nicht schlecht.

  264. @Arabella/13. April 2011,...
    @Arabella/13. April 2011, 10:42
    das Wort Hobby mag ich nicht.
    Es gab mal einen guten Beitrag ueber dieses Unwort in den 70ern, ich glaube, er stand im Kursbuch. Der Beitrag war von Enzensberger oder Horkheimer; oder wars Herbolzheimer? Ich muss es bei gelegenheitnmal nachschaun, ist lange her; und das Alter…
    Aber zur Frage: aeltere Fahrzeuge hab ich deren drei, plus Roller, plus 2 Fahrraeder, plus alte Jolle. Das reicht fuer die Freizeit. Wobei der Fuhrpark demnaechst sicher Electro-Zuwachs bekommen wird.
    Nur Flachdackel, wie D.A., besitze ich keine.
    Ich meine es nicht persoenlich, aber so etwas, wie seine „petite casserole“ schenkte man frueher seiner Tochter zum Abi, genauso, wie einen DB SLK. Das sind beide keine Maennerautos!
    .
    @Filou/13. April 2011, 01:28
    Da haette der Dackel keine Chance!
    Ich geh grad schwanger mit dem Gedanken, mein Dreirad zu wechseln. Vorausgesetzt, das Teil schafft die Steigung zu unserem Landsitz in Peymeinade.
    http://www.smiles-world.de/konzept-cityel
    Hat so ein bisschen was von Messerschmitt.
    .
    @Don Alphonso/13. April 2011, 14:11
    Diese 2 schoenen Objecte stehn bei mir in der Nachbarschaft.
    Und Sie sparen die Renovierung!
    http://www.villas-international.com/properties/details/menton-garavan-7-bedroom-villa-%28ref-fs611%29/207/
    oder
    http://www.villas-international.com/properties/details/menton-garavan-8-bedroom-villa-%28ref-fs670%29/199/

  265. so ein microfasersofa wie im...
    so ein microfasersofa wie im neostuckwohnzimmer von objekt 199 bringt doch selbst in eine 7 1/4-mio.-villa einen hauch von hartz IV und hat etwa dieselbe wirkung wie abgeschnittene fußnägel auf dem glastisch. die kombination von stuck und kronleuchtern mit neuzeitlichem mobiliar war sicher mal in den siebzigern aktüll (schauder). irgendwie wirken alle angebote der seite wie amerikanische fertighäuser für neureiche. oostende am mittelmeer. irgendwie hatte da don alphonsen’s abgeblättertes beinahe-villa-projekt mehr charakter.

  266. liebe Foersterliesel, merci...
    liebe Foersterliesel, merci für das liebe kompliment!
    doch darf ich anmerken, dass die handhabung von zwei plus x männern leichter fällt, als gemeinhin gedacht. denn so hat der eine nicht den eindruck, dass man komplett wie mama für ihn da sei, sondern es gibt ja noch andere mit vergleichbaren, berechtigten ansprüchen. es ist ein wenig wie bei vielen geschwisterchen: man weiss schon im voraus, dass man teilen muss. umgekehrt läuft das spiel übrigens auch.
    ich finde, das entlastet ungemein.
    wenn man die eifersucht und solcherlei törichte gedankenspiele nicht kennt.
    .
    so senkt sich auch die frequenz des jammerns, zu dem nicht wenige in trauter zweisamkeit zu neigen pflegen,
    denn man muss das weibchen ja auch wieder anlocken, sondern geht es dahin, wo es die schönen hermestücher gibt. die frisur ist nach gewissen unternehmungen ohnehin erneuerungsbedürftig.
    .
    in meinem fall wird das leben so ungemein bunter, und wer mich kennt, weiss, dass ich der stille nicht bedarf, buntheit den fadfindern vorziehe, und schräges das rechtwinkelige schlägt.
    .
    ach übrigens, bienen haben wir en masse, in einem wunderschön und prächtig weiss blühenden busch, dessen botanischer name mir wohl auf immer verschlossen bleiben wird und um den sich die bienchen prügeln, und in den obstbäumen.

  267. Wegen dienstlicher Hektik...
    Wegen dienstlicher Hektik komme ich meist nur noch zum nachträglichen Mitlesen. Aber dass ich noch erleben darf dass eine Dame weiß was ein Adler Autobahn ist, ist doch erhebend.
    Frohen Gruß nach Italien, weiter südlich war ich letzte Woche aus naheliegenden Gründen (ähm) dienstlich, wenigstens waren die Abende nahrhaft. Besonders der letzte in der Gaststätte einer Agrar-Kooperative. Bei der Hinfahrt verfuhr sich der Fahrer, daraufhin alarmierten wir in einem kleinen Dorf die beim Abendessen (1) bzw. beim Fernsehen bei Mutti (2) sitzenden Carabinieri, denen es eine Ehre war, uns mit dem Polizeiautochen bis an die Weggabel zur Kooperative zu eskortieren. Dort stand die Mutti der Kooparative mit Schürze und Fiat 500 winkend auf uns wartend… ein Bild für die Götter. Alles danach sehr frisch und sehr nahrhaft, bis 0215 Uhr. Nur der Heimflug am anderen Tag in der Trall war anstrengend.

  268. Nun, werter Don (16:05),...
    Nun, werter Don (16:05), gerade die kleinen Nebenstrecken und Einbahnstraßen sind es, die mich bei Ihrer FAZ-Leser-Stange halten. Unangestrengtes Plaudern (hier gerade im Damen-Salon) kann anregend wie ein schöner Abend mit bislang unbekannten Gästen sein. Gerne darf es vom Gastgeber noch die eine oder andere kunstgeschichtliche Betrachtung geben – natürlich gegen den Strich gebürstet.

  269. liebe Donna Laura,
    und werden...

    liebe Donna Laura,
    und werden nicht zwei plus x im Laufe der Zeit ebenso langweilig wie einer allein? Welcher Mann hält schon moralisch, optisch und intellektuell der Zeit stand?

  270. Liebste Foersterliesl, ich...
    Liebste Foersterliesl, ich wars gar nicht mit den Villen, obwohl ich die Meinung durchaus teile und finde, erst die Villa, dann die Schuhe (zumindest bei Männern). Und liebe Donna Laura, das halte ich für einen brillanten Schachzug von Ihnen und auch zu diesem kann ich nur lauthals gratulieren. In der Masse ist’s leichter zu handhaben. Sehr, sehr klug und weise von Ihnen, also wirklich. Aber Sie wurden heute ja sowieso bereits mit Komplimenten überhäuft (sicherlich nicht nur heute).
    Zu den Wespen möchte ich noch sagen, ja, ich finde sie auch schlimm, aber irgendeinen Sinn müssen sie ja haben und auf ihre Art sind sie sicherlich auch sehr nett und freundlich und kämpfen nur für ihre Erbinnen und Erben.
    Otaku stelle ich mir als hochromantischen Naturburschen vor, der nur den „Harten“ markiert und alles für eine Frau täte. Ein Mann, der Hunde liebt, ist ein guter Mann!
    Ich finde, es sollte mal etwas über Bienen, Wind und Schuhe geschrieben werden. Alles ist ausgesprochen systemrelevant. Gorgonzola eigentlich auch.

  271. Foersterliesel@ Ja, so was...
    Foersterliesel@ Ja, so was beliebte ich mir zu denken. Auf die Gefahr hin werte Runde übermäßig anzuöden und von Ihnen eine durchaus undamenhafte Antwort zu bekommen: Solcherart Literatur steht dem weiblichen Geschlechte nicht an. Frau, erst recht von Stande und Stil, sollte sich entsprechend bilden. Es Sei die Frage erlaubt ob Sie zb. das Klöppeln beherrschen ?

  272. für die Damen:
    der Fango aus...

    für die Damen:
    der Fango aus Montecatini ist teuer, gut sind auch Shampoos mit Rhassoul (von Urtekram) und Kokosöl aus dem Bioladen; für sehr feines Haar Kameliensamenöl.

  273. liebes Falkenherz, na, dann...
    liebes Falkenherz, na, dann sollte man wohl besser zum zweiten geburtstag gratulieren. auf eine sehr ähnliche art habe ich einmal in italien ein fasanenragout hergestellt…
    .
    teurer prince Matecki, und ich habe mich schon gefragt, wo sie stecken.
    .
    liebe Foersterliesel, bis jetzt kann ich mich nicht beklagen. vermutlich bin ich zu anspruchslos.

  274. liebe Kastanie,
    Gorgonzola,...

    liebe Kastanie,
    Gorgonzola, aber ja, mit Nüssen, frischen Feigen und Süßwein, systemrelevant.
    Und der Wind? Segeln Sie?

  275. Lieber Otaku,
    nun gebärden...

    Lieber Otaku,
    nun gebärden Sie sich aber bitte nicht so widerborstig und rufen Sie nicht mutwillig Damenrunden zum Einspruch. Ich habe gerade Eduard von Keyserling, Fürstinnen gelesen und gebe Ihnen Recht, dass es für Musestunden sicherlich eine flauschigere Lektüre ist (zum Beispiel), jedoch können wahre Damen einfach alles tun oder lesen, ohne den Nimbus der Damenhaftigkeit zu verlieren. Das ist nämlich eine Haltung und nichts, was man beweisen oder untermauern müsste (oder könnte). Jetzt seien Sie halt nicht so! Außerdem würde geklöppelte Ohrenschoner wie wir sie für die Pferde im Sommer haben, Ihren Huskys recht wenig nutzen. Obwohl ich es mir reizend vorstellen könnte, je mehr ich drüber nachdenke…

  276. liebe Donna Laura,
    gewiß sind...

    liebe Donna Laura,
    gewiß sind Sie nicht anspruchslos, sondern nur noch zu jung
    lieber Herr Otaku,
    fürs Schießen und fürs Handarbeiten sehe ich mittlerweile zu schlecht;
    aber ich einnere mich an einen wunderschönen Film „Die Spitzenklöpplerin“

  277. "Niedriges Personal": Sind...
    „Niedriges Personal“: Sind wohl die Hofzwerge gemeint.

  278. @Grimaldeli (18:57), das...
    @Grimaldeli (18:57), das Autochen glaube ich Ihnen unbesehen. Ich stelle mir die bewundernden Blicke der Damen vor, wenn Sie damit zum Rendezvous vorgondeln. Aussen, hinten, ist da noch ein Koecher fuer die Kruecken?
    Wer teilt gerade des Fuersten Bett? Mit diesem Fahrzeug stauben Sie jede seiner Braeute ab (der Zweck heiligt die Mittel).
    (Die Jetzige des Fuersten soll breite Schwimmerinnenschultern (aaahhhhh, lecker) haben, passt die da rein?)
    .
    Mir hat heute jemand meinen Rollator zerkratzt. Traurig.

  279. lieber Don Carlos, pardon,...
    lieber Don Carlos, pardon, dass ich sie so sträflich unter den tisch fallen liess…
    nun, hinsichtlich der burg, da müssen sie sich täuschen, so ein haus sind wir nicht. oder haben wir eine wetterlage wie zu den besten zeiten des schwarzen todes? fast kein regen…
    .
    die sublimierung bestenfalls bei den herren (sie vergassen bei ihrer aufzählung den fight club) – wenn die noch überschüsse zu bieten hätten, die detailkenntnis muss sich mir entziehen – da ich ziemlich ausgelastet bin.
    ich dilettiere lediglich im schönen.

  280. ist ja wieder spannend zu ...
    ist ja wieder spannend zu lesen, aber wie ist man denn auf Haarquark
    für Damen gekommen als über ölgetrenktes Geschwätz über FIAT und
    Alfa Romeo zu reden ? Die Alfa Fraktion erscheint doch gar nicht so klein.
    Aber was soll es, bei italienischen Autos sollten Sie bleiben. MfG, T.

  281. Hansmeier555: Sie finden hier...
    Hansmeier555: Sie finden hier Einzeiler???

  282. grimaldeli, Onkel Lothar...
    grimaldeli, Onkel Lothar erzählt gern und oft von seinem Lehrer und Freund Karl Rahner. Der wurde einmal im Fernsehen interviewt. Der Fernseehamnn: „Und haben Sie auch Hobbys?“ Rahner (das Arbeitstier habe gerade an seiner 1348. theologischen Publikation gesessen) schaute ratlos in die Kamera: „Hobbys!? Hm… ich … habe mal geraucht…“
    .
    Sie werden wegen Ihrer zeitraubenden Pflichten (Hund, Jolle, Kirchgang) im nächsten Interview bestimmt auch stottern: „Hobbys!? Hm… ich … schaue mal ins Internet…“
    .
    Also nichts für ungut, sollten Sie Ihrem Tagesverlauf einmal Extravaganzen beifügen, lassen Sie es mich wissen, ich sage nichts weiter.

  283. @Kastanie: "Ein Mann, der...
    @Kastanie: „Ein Mann, der Hunde liebt, ist ein guter Mann!“ VORSICHT!! Denken Sie an Adolf und Blondie … desgleichen ist auch Goethe widerlegt: „Boese Menschen kennen keine Lieder.“ So einfach kann man es sich leider nicht machen.

  284. donna laura, zu Zeiten meines...
    donna laura, zu Zeiten meines ersten Semesters hat prince matecki immer ganz zackige Beiträge geschrieben. Der ist bestimmt beim Militär, General oder sogar Hauptmann. Da kommt schon mal ein Manöver quer. „Dienstlich“ jetzt. Der kann nur texten, wenn er gerade nicht an seinem Marschallenstabe nestelt.

  285. Mein Nachbar betreibt ein...
    Mein Nachbar betreibt ein chinesisches Restaurant. Er liebt auch Hunde.

  286. Katzen liebt er auch. Leckel,...
    Katzen liebt er auch. Leckel, leckel.

  287. Anti-Fa und Krähenfuß, damit...
    Anti-Fa und Krähenfuß, damit konnte man in den Siebzigern noch was anfangen. Jetzt sind sie zu Anti-Faltencremes und Krähenfußwegätztinkturen degeneriert. O tempora, o mores! Das ist der wahre Kern der Emanzipation. Ob Arabella auch schon Feuchtigkeitscreme auflegt, wo der trockene Vernidot doch so an der Epidermis zehrt?

  288. Was ich von Lammert halte,...
    Was ich von Lammert halte, schreibe ich hier nicht hin, der Don ist zu feinsinnig für grobe Worte. Nur kurz:
    Nicht Guttenbergs Gelumpeist der Sargnagel der Demokratie, sondern Lammerts Kriechertum.
    Guttenberg weckte mit seiner Straftat in meinen Kreislein perplexe Reaktionen. Lammert mit seinem Strafvereitelungsversuch dagegen den blanken Hass auf die Politikerkaste.
    .
    Ganz zufällig fällt mir ein Spruch meines italienreisenden Lieblingsschriftstellers Seume ein: „Dreck schützt Dreck“. (Ähnlichkeiten mit lebenden Politikern sind weder gewollt noch zufällig, sondern alternativlos.)

  289. Also, gleich vorweg: Ich bin...
    Also, gleich vorweg: Ich bin kein Schrauber, lediglich Nutzer des Produktes. Aber: Wenn es tatsächlich Motorschaden nach Keilriemenriss war, dann sollte man einmal über die möglichen Gründe nachdenken…
    a) Service mit vorgeschriebenem Keilriementausch nicht durchgeführt? (Eigentlich beim geschätzten Autor kaum vorstellbar.)
    b) Keilriemen-Materialfehler: Schadensgutmachung
    c) Schrauber-Fehler bei Einbau: Schadensgutmachung
    Vielleicht eröffnet sich da eine Möglichkeit, einmal eine gesalzene Rechnung den retrograden Postweg gehen zu lassen?
    lg – urriegel

  290. Uebrigens, @Grimaldeli, das...
    Uebrigens, @Grimaldeli, das war kumpelhaft gemeint. Ist schon klar, gell?

  291. filou, Hund im Dialog mit...
    filou, Hund im Dialog mit Katzensalat (oder zur Not Filderkraut) favorisiere ich seit meinem Abitur. Es müssen aber Dillspitzen dazu kommen.

  292. @Filou/13. April 2011,...
    @Filou/13. April 2011, 22:29
    Son Altesse und Charlene Wittstock werden iam 8. Juli heiraten.
    Eine sehr schoene Frau und so breite Schultern hat sie auch
    nicht.
    Meine erste Frau hat uebrigens auch an internationalen
    Schwimmwettbewerben teilgenommen.
    Und ich bin doch wieder vergeben, warum also nach anderen
    Roecken schaun!
    Fuer Rendevous ist der Einsitzer weniger geeignet, da nehm ich doch lieber meinen alten B.
    .
    @Arabella/13. April 2011, 22:59
    Liebe Arabella, ich halte es schon fuer extravagant 3 bis 4 Meilen
    vor der Kueste zu liegen und da draussen Beniamino Gigli zu
    hoeren.
    Aber mit 57 hat man die ganz wilden Zeiten auch schon hinter
    sich.
    Man kennt fast alles. Abenteuer sind fuer mich so Dinge, wie z.B.
    letzten Monat nach 9 Jahren mal wieder mit meinem englischen
    Gefaehrt nach Deutschland zu reisen und mir dort so eine Art
    Kulturschock verpassen zu lassen.
    Ich war froh, wieder nach Hause zu kommen.

  293. @Filou
    13. April 2011,...

    @Filou
    13. April 2011, 23:09
    Wenn Asiaten meinen Hund streicheln wollen, sag ich immer:“Mit Essen spielt man nicht!“

  294. My Bonny is over the ocean
    My...

    My Bonny is over the ocean
    My bonny is north of the sea
    .
    Der gesichelte Halbmond über ihm
    Die archaische Scharia in ihm
    .
    If God did protect him,
    My Bonny made it to Italy.

  295. hansgeier333: Johnson ist mein...
    hansgeier333: Johnson ist mein Gewährsmann: Vernidot schadet zarter Mädchenhaut nicht! Auf Parkers Vernidotverriss müssen Sie nichts geben, der Mann ist ein Trinker.

  296. Werter Don, gibt es noch...
    Werter Don, gibt es noch einmal ein etwas interessanteres Thema fuer uns? Zu viel Quark, Haare, Automarken und Kameliensamenoel fuer meinen Geschmack, mit Verlaub.
    Der Salon de The sollte doch was bereit halten? Oh la Prospettiva.. Vielleicht etwas Gonzaga-Gossip vor dem HIntergrunde von Piero della Francescas Hakennasen-Federico?
    http://en.wikipedia.org/wiki/Federico_da_Montefeltro
    http://en.wikipedia.org/wiki/Elisabetta_Gonzaga – Ein bisschen Frauenschicksal, wer wuerde so was aushalten heutzutage..? Ich bin sicher, Sie haben da noch einiges und besseres in petto?

  297. Lieber georgy koentges,
    um...

    Lieber georgy koentges,
    um Himmels willen keine harten Frauenschicksale.
    Ich bin ansonsten zu allem bereit.

  298. urriegel, dem Don ist...
    urriegel, dem Don ist wahrscheinlich nicht der Keilriemen, sondern jener für den Nockenwellenantrieb zuständige und alsbald der Geduldsfaden gerissen. Wer nicht wagt, das Volant mit bloßen Händen zu greifen, sondern gelochte Schweinslederne verwendet, um vermittels Frontantrieb die nächste Kurve anzuvisieren und zu erstürmen, weiß auch nicht, wo sich der Entriegelungsgriff für die Motorhaube versteckt. Mailand oder Madrid, Hauptsache Italien, oder in Dons dictum, Galoschen oder Gorgonzola. Oder beides. Keilriemenrisse führen allenfalls zum Entladen der Batterie, nachdem die Lichtmaschine sich verabschiedet hat, und dem langsamen Dahinsiechen auf der Piste. Herrenfahrer flicken immer mit Damenstümpfen. String Cheese könnte bei solch einem Incident auch helfen, allein die Gruppe hat sich aufgelöst.
    http://www.youtube.com/watch?v=1mjym8BiCDM&feature=related

  299. Bester D.A.,

    Ihre Schilderung...
    Bester D.A.,
    Ihre Schilderung des Gesundheitszustandes Ihres Automobils ist Grund zur Besorgnis. Übrigens war das Auto nicht zum TÜV, sondern zur Hauptuntersuchung nach Anlage VIII § 29 StVZO. Und unterschrieben hat ein aaSoP (amtlich anerkannter Sachverständiger oder Prüfer). Der Werkstatt den Auftrag zu geben, das Auto „durch die TÜV zu bringen“, ist für jede Werkstatt neben den richtigen Fehlern auch vermeintliche zu reparieren. Nur Werkstatt verdient heute am Auto. Der Alfa war nur eine Auffordung, von einem Auto mit bekannten Fehlern auf eins mit unbekannten Fehlern umzusteigen. D.h. Werkstatt glaubt, dann noch mehr zu verdienen.
    Zu den Fehlern im Einzelnen: 1. Gebrochene Stoßstange. Geht bei einer HU niemals durch, weil das Teil ein Sicherheitsdetail ist. Nicht, weil es jemanden stoßen soll, sondern im Falle einer Kollision diverse Karosserie-Deformationselemente zu deformieren. Oder der aaSoP war blind. 2. Klappernde Federung: gibt es bei Schraubenfedern so gut wie nie, es sei denn, die oberen Teller der Federbeine sind ausgeschlagen. Ich tippe mehr auf ausgeschlagene Stabilisatoren- Lager. 3. Leckender Kühler ist eine ernste Sache, weil das Überdruck-Kühlsystem keinen Überdruck aufbauen kann. Anlage umgehend „abdrücken“ lassen und Leckstelle beseitigen. 4. Vereisende Leitungen: kann ich nur so erklären, dass Sie wegen Nr.3 immer schön Wasser nachfüllen statt Kühlmittel. 6. Nachtrag: vom gerissenen Keilriemen geht kein Motor kaputt, denn man bekommt systembedingt sofort eine Anzeige mangelnden Ladestroms (das rote viereckige Kästchem mit „+ und – “ drin.) Wer dann weiter fährt, dem ist nicht zu helfen. Vermutlich war es ein Riss des Zahnriemens, die Kolben sind auf die Ventile gedroschen und dann hat Motor fertig. Weist auf einen gravierenden Servicemangel hin, denn bei Benzinmotoren reißend die Dinger eigentlich nie. Vermutlich wurde vergessen, dass ein Wechsel nicht nur km- sondern auch zeitabhängig sein kann. 7. Beule im Seitenschweller: wird nicht so doll sein, weil Cabrios mangels stützendem Dach eine verstärkte Plattform besitzen.
    gruß fb
    (Rückfahrt bitte pianissimo)

  300. Kastanie@ Ich bin aber so....
    Kastanie@ Ich bin aber so. Etwas Provokation ist die Würze in der Kürze. ‚Wo findet man den wahre Damen in diesen unseren schlechten Zeiten ? Ich lese hier nur von absolut amoralische4n und widernatürlichen sagen wir mal Ausschweifungen obwohl mir ein anderes Wort mit P näher liegt. ( Die kulinarischen Genüsse lasen wir mal außen vor ich meine anderes ) Ein weiteres Zeichen der spät römischen Dekadenz das man gerne als Freiheit verschleiert während es doch nur die Ouvertüre zum Untergang bemäntelt. Was die Handarbeiten angeht näht meine Wenigkeit jedes Jahr so um die 6000 Booties ( Hundeschuhe ) aus Fleece selber. Da ist dann nichts mehr mit reizend, es kommt einen zu den Ohren raus so ab 500, aber was muss das muss.

  301. Grimaldeli@ Da habe ich auch...
    Grimaldeli@ Da habe ich auch noch einen: Zu glücklichen, mehr oder weniger, Ost freien Zeiten im damals noch schönen Berlin hatte ich bereits meine erste Husky Dame. Nach ungefähr 50.000 mal : Ist das ein echter Husky , hat der schöne Blaue Augen und ist der gefährlich darf man den Streicheln ? Bin ich dann bei letzterem auf folgendes gekommen: „Nein, bitte gehen Sie sofort zurück der Hund ist lebensgefährlich das ist ein asiatischer Taschen Kampf Tiger, wenn Sie von blauen Augen reden, springt der Ihnen sofort an die Kehle.“ Was soll ich sagen: Lacher seltenst, meist hat, oft Frau, es offenbar geglaubt. Zweck erfüllt und Mann hatte wieder seien Ruhe. :-) Bloss gegenüber Akira habe ich mich geschämt, Sie so pöse zu beleidigen war sicher höchst unfein..
    Don@ Ich bin ja untröstlich aber : Es ist 05.00 MEZ und Sie schalten Beiträge frei ? Nirgends ist man mehr unbeobachtet :-) Haben Sie den nicht Urlaub ? Oder ist es der schöne Sonnenaufgang, den wir hoffen doch wohl nicht die Zähne machen nach dem Probekauen des Leders Probleme ( letzteres kein Scherz, anerkannte Qualitätsprüfung und nein Mann steckt sich das feine Schuhwerk nicht quer … )

  302. hansgeier333
    Sie haben...

    hansgeier333
    Sie haben natürlich recht. Der heisst dann richtig: Zahnriemen. Ich wollte nur die Diktion des Autors beibehalten. Vermutlich war der Rat ohnehin sinnlos, da das Unheil offenbar bereits beseitigt wurde und jetzt ein entsprechender Nachweis wohl schwerfallen wird.
    Grundsätzlich bin ich nicht davon ausgegangen, dass D.A. mit seinen Schweinsledernen selbst im Motorraum zu Werke gehen wird. Ich wollte mit meinem Hinweis nur seinen aufgeregten Eifer etwas anstacheln, man hofft schließlich auf zukünftige Beiträge. Und vielleicht hätte es ja etwas genützt.

  303. Ich muß sagen, ich bin...
    Ich muß sagen, ich bin höchst ästimiert über die launige Runde. Welch segensreiche Wirkung doch so eine kleine italienische Reise hat. Dank auch, Arabella, für den Seume-Hinweis. Schließlich kannte Goethe keine bösen Lieder. Und aus gegebenem Anlaß könnte man sich mal wieder den „Spaziergang nach Syrakus“ vornehmen. Bleibt noch zu sagen, daß ich Kafka auch an vielen Stellen für einen Humoristen halte. Man schaue sich nur einschlägige Szenen im „Schloß“ und deren Verwendung in Terry Gilliams „Brazil“ an. Kafka wollte schließlich keine gesellschaftskritische Abhandlungen verfassen, sondern folgte einfach seinen Obsessionen. Damit war er freilich a la longue relevanter als die meisten der damaligen Großschriftsteller. Womit wir wieder bei den Stützen der Gesellschaft wären.

  304. @Don Alphonso/13. April 2011,...
    @Don Alphonso/13. April 2011, 12:10
    “ – man gebe ihr ein Hermestuch dazu…“
    Mit einem Carré von Hermès kann man noch andere schoene Dinge verzieren:
    http://www.fotos-hochladen.net/uploads/mp3hermssfy8059v7a.jpg

  305. Ich glaube ohnehin, dass viel...
    Ich glaube ohnehin, dass viel mehr Frauen Rad fahren würde, gäbe es nur Sättel von LV und Hermes.

  306. CaoKy60: Ohje, welch Keule....
    CaoKy60: Ohje, welch Keule. Was kann ich da noch sagen ohne einen (den üblichen) Sturm zu entfesseln. Ich lass es mal als die berühmte Ausnahme stehen, die die Regel begründen.
    Liebe Foersterliesl, nein, ich segle nicht (fände es jedoch sehr schön), aber ich hab gestern hier gelernt, dass der Wind quasi für den Arterhalt sorgt, weil er das Leben verteilt. Aber Sie haben Recht, für einen zufriedenen Segler ist Wind sehr systemrelevant. Hat Jemand den Artikel über die „Taube“ gelesen, die vor Jahren im Sturm zerschollen ist?
    Otaku, ich hätte auch prima um fünf Uhr was freischalten können, weil ich da auch schon wach war (dafür jetzt nicht so richtig…). Der Freischalter ruht daher vermutlich nach getaner Pflicht noch etwas.

  307. @Don Alphonso: da sprechen Sie...
    @Don Alphonso: da sprechen Sie ein wahres Wort mit den Sätteln, überhaupt mit der Ästhetik, die ja im Auge des Betrachters liegt. Ich habe mich vor Jahren wie eine Fünfjährige in ein rotes Fahrrad mit weißen Reifen und braunem Sattel im Schaufenster verliebt und radle seither wie ein Weltmeister (nicht schnell, es ist eher ein Damenrad, von dem man auf den letzten Metern in halbvollem Lauf elegant abhüpfen kann – etwas was mich vorher bei meinem Herrenrad fast das Gebiss gekostet hätte). Außerdem hab ich reizende kleine Körbe dran, was Sie vielleicht zum Weinen bringt, wenn ich mir Ihre rassigen und eher massaihaften Radln anschau..

  308. Don, es scheint von LV...
    Don, es scheint von LV immerhin das zu geben:
    http://www.fotos-hochladen.net/degindercyclemanufnlgx6jhe.jpg

  309. Der Freischalter ist gegen 22...
    Der Freischalter ist gegen 22 Uhr vom Tage erschöpft weggeschlafen, mit viel Essen im Bauche, dann um halb drei wieder erwacht, hat dann seine Pflicht gegenüber den Lesern getan (Sie bekommen wie immer einen vollkommen überzogen kulturhistorischen Beitrag mit nicht haltbarer Ableitung), ist dann wieder ins Bett gegangen, und muss jetzt dann mit FFM telefonieren. Und danach weiss er noch immer nicht, ob er nach Parma, Reggio, Cremona, Verona oder Vicenza fährt.

  310. <p>In Italien bringt mich auch...
    In Italien bringt mich auch das nicht zum weinen.
    .

    .
    Die Frage wäre, ob Hermes so etwas als Sonderanfertigung im Zeichen des Klimawandels machen würde.

  311. Warum nur sieht in Italien...
    Warum nur sieht in Italien alles einfach malerisch aus, selbst Kitsch und Verfall, während andernorts …. ?

  312. Weil es Italien ist (wenn es...
    Weil es Italien ist (wenn es zu idyllisch wird, denke man einfach an Berlusconi mit einer 17-Jährigen)

  313. DA 08.16h Ein Job als ...
    DA 08.16h Ein Job als Freischalter ist sehr anstrengend – kein Desk-Job – öfters unterwegs. Doch auch ein Freischalter hat recht auf eine Woche Ferien, z.b. at a „Fat-Farm“ um sich zu entspannen und gleichzeitig um ein paar Kilos loszuwerden.

  314. Nachher ist jemand so...
    Nachher ist jemand so freundlich, das für diesen Tag zu übernehmen . ich b in nämlich unterwegs. Wenn ich nur wüsste, wohin!

  315. Nach Turin?
    .
    Ist doch nicht...

    Nach Turin?
    .
    Ist doch nicht Apulien.

  316. Wer Rossini singt, muss auch...
    Wer Rossini singt, muss auch Verdi summen.

  317. winkewinke den Damen,
    diese...

    winkewinke den Damen,
    diese gehäkelten Ohrschützer sollen verhindern daß Stechfliegen in die Ohren kriechen und die geplagten Pferde ganz verrückt machen. Falls Sie Petitionen und Aufrufe zur Abschaffung der Fiakerei sehen, bitte auch unterschreiben!
    und: lieber Herr Otaku,
    Schuhe für die Huskies?! Und die haben die Schühchen nicht in 15 Sekunden abgestreift und/oder heruntergebissen? Bitte ein Foto, bittebitte.

  318. @Don Alphonso: Wenn ichs Ihnen...
    @Don Alphonso: Wenn ichs Ihnen sag: so sieht mein Rad aus, aber eben in Rot und es hat eine Art Vespa-Hochwucht-Ständer, immens praktisch zum Beladen, ach ich LIEBE es!!! Ich dachte, Sie haben einen „Vertretungs-Freischalter“ und jagen unentwegt Schuhe, Käse und Kronleuchter?! Die Wahl des Ortes würde ich völlig vom Restaurant abhängig machen. Völlig! P.S. meine Reifen sind einen Tick dicker und weißer. Aber sonst…Achja, die Plauderzeiten sind wohl vorbei, wenn jetzt wieder so arg gscheite Artikel kommen – auch noch mit wüsten Ableitungen (da bin ich schon in der Schule ausgestiegen bei diesen Ableitungen; Herleitungen hingegen finde ich, speziell wenn ich meinem Mann etwas für ihn Unverständliches darlege, recht unterhaltsam. Er zuweilen auch. Und staunenswert)

  319. Der deutsche Umsturz 1848...
    Der deutsche Umsturz 1848 scheiterte auch an der fehlenden Musik.

  320. DA um 07.58h
    Re LV -...

    DA um 07.58h
    Re LV – gelb/braun ist keine gelungene Farbkombination m.M.n. Last time I was in Geneva, the pavement outside LV was full of au-pairs waiting with push chairs, while the mothers were inside the shop. And I could see that inside the shop it was even more crowded (per m2) than a Migros supermarket on a Friday morning.
    P.S. My favourite bag is a black leather GG (Gucci) shoulder bag which has already been repaired once (it needed new leather piping at the corners) by Gucci in Zürich.

  321. Bester Don: Wo blüht der...
    Bester Don: Wo blüht der Flieder am schönsten? Gehen Sie dahin !

  322. liebe Kastanie,
    was Sie so...

    liebe Kastanie,
    was Sie so schön über den Wind bemerkt haben werde ich mir nun jedesmal in Erinnerung zu rufen suchen wenn der schreckliche Wiener Wind weht…

  323. Don, etwa zum Bunga-Bunga?...
    Don, etwa zum Bunga-Bunga?

  324. Dass Metternich, Bismarck und...
    Dass Metternich, Bismarck und die Fürsten die Reaktion aber genauso versemmelt haben, das ist die eigentliche Tragödie des 19. Jahrhunderts.
    .
    (Läßt man alle Bäume stehen,
    Kann man bald kein‘ Wald mehr sehen).

  325. Wo sind die Tränen von heute...
    Wo sind die Tränen von heute abend,
    Wo ist der Schnee vom kommenden Jahr?

  326. Foersterliesel@ Mail ? Ich...
    Foersterliesel@ Mail ? Ich werde heute exra für Sie eines machen , später des Tages. Und nein die halten recht gut , nur wenn man Sie braucht sind sie eben nach 10 Km hin deshalb so viele. Und ja es gibt auch welche aus Neopren / Codura aber die sind genauso schnell hin und 25 mal teurer, das läppert sich und ist unnötig. Was die Ohren angeht haben wir das Problem hier auch mit den Moskitos , da hat sich Nelkenöl und ein anders Mittel dessen Name mir gerade ums Verr… nicht einfällt , Altersdemenz, bewährt.

  327. Otaku1612: Wir haben die...
    Otaku1612: Wir haben die Pferde mit Lavendelessig abgerieben und eingerieben und ihnen die putzigen Ohrenschoner aufgesetzt (das war allerdings eher zum eigenen Wohl, denn wildes Kopfschütteln hat schon so manchen Ritt verhaut).
    Liebe Foersterliesl, nachdem nun auch der Herr HansMeier555 von fehlender Musik geschrieben hat, wage ich mich, Ihnen noch einen Trost für oder gegen den Wiener Wind zuzuflüstern: Der Wind hat mir ein Lied erzählt….(weiß nicht, von wem, finde es jedoch hochromantisch). Dem kann man ja mal nachlauschen und in Wien ist doch eigentlich eh alles schön, vor allem das Essen! Manchmal trägt der Wind auch feinste Düfte, zum Beispiel von diesen dicken Dampfnudeln, die bei Ihnen, glaub ich, anders heißen, herbei.

  328. liebe Kastanie,
    aha,...

    liebe Kastanie,
    aha, Lavendelessig! Die Dampfnudeln heißen in Wien Germknödel, sind aber etwas aus der Mode gekommen (hatten in den 70/80ern ein Tiefkühl-revival),
    Selbermachen ist höhere Küchenkunst, ich kenne niemanden mehr ders kann.
    Wien hat viele graue Aspekte, die Besuchern glücklicherweise verborgen bleiben.
    lieber Herr Otaku,
    alle armen Stadthunde sind im Winter vom scharfen Streusalz geplagt, das gibt Verätzungen, offene Wunden an den Ballen die ewig nicht abheilen, sich infizieren, wenn sie dann endlich halb verheilt sind, wieder offen geschleckt werden – eine langwierige malaise. Wenn Ihre Schuhchen tatsachlich halten, sehe ich für Sie ein Winter-Zusatzgeschäft. Beliefern Sie Großstadt-Hundeboutiquen, Neopren (eine Seite profiliert, damit die Hunde nicht rumrutschen) wäre ideal. Aber Sie müßten (mit einem kleinen Video?) zeigen daß die Schuhchen nicht ratzfatz runtergehen, dann sehe ich für Sie einen Markt (aber ich bin kein Vermittler, das ist nur eine Anregung! Viel Erfolg!)

  329. Foersterliesel@ Danke aber dem...
    Foersterliesel@ Danke aber dem stehen 3/4/5 Sachen entgegen: Erstens meine begrenzten Kapazitäten da ich mal wieder alles alleine machen darf, trotz Millionen Arbeitsloser finde ich keine Leute, zweitens mein exzellenter Ruf , räusper, die Leute haben Panik um Ihre paar Euro und ohne Vorkasse in die ehemals demokratische Republik D geht nun mal gar nix da ich mir weder lange Mahnverfahren noch Rechtsverdreher leisten kann, und drittens die von mir errechnete Gewinnspanne, das liefe auf einen Stundenlohn von unter 2 Euro raus , es sei den ich würde auf einen Schlag ein paar tausend Paar los werden, was viertens angesichts der doch recht großen Konkurrenz illusorisch ist und wer soll das Video machen ? Ist lieb gemeint aber haut nicht hin, auch da Asphalt und Schnee wieder 2 Paar Schuhe sind und die Leute einfach nicht einsehen wollen das das nun mal Verbrauchsartikel sind und auf “ SIC 2 !! Jahre Garantie pochen, da müsste man Teflonverstärktes Kevlar nehmen, Stückpreis dann ab 150 Euro ;-) > DA oder Ersatzmoderrator: Wenn das nun wirklich zu weit of Topic ist kein Thema /dev/null

  330. bester don, natürlich gibt es...
    bester don, natürlich gibt es sättel von hermes. leider nur für pferde.
    .
    mea parvitas benutzt im urlaub das von allerlei vorfahren am meisten misshandelte und dreckigste drahteselchen der welt in tausend farben und mit 27 verschiedenen schraubentypen. sogar isoband muss das ding zusammenhalten.
    niemand hat da lust, das wackelige schloss aufzubrechen, falls dies mal benutzt wird. nicht einmal ein betrunkener käme auf die idee, das gefährt ‚mitzunehmen‘. ergo ist es stets zur verfügung.
    wohl aber hat es mal jemand geschafft, über die hinterräder aller fahrräder, die an einem platz ordentlich vertäut standen, hinwegzudonnern. der war seinen führerschein erst einmal los, bei zwei flaschen sonnenbrillenrosé kein wunder.
    little frankenstein bekam dann sein ’neues‘ hinterrad.
    .
    lieber Grimaldeli, jetzt bin ich ein wenig irritiert. man sieht das abgebildete dings recht oft in la france. haben sie etwa eines ihrer gefährte fotographiert? und – benutzen sie es wirklich? ist das nicht etwas für leute, die keinen motorradführerschein vorweisen können?
    http://www.youtube.com/watch?v=lwtPy60vO_s
    ceterum sieht das tuch nicht benutzt, sondern hübsch, doch drapiert aus, denn sonst wäre es es ein klein wenig ‚besessener‘ aus.
    .
    geschätzer gastgeber, wie würde dieses fahrzeug – http://wn.com/wisagloria – ihrem aloysius gefallen?

  331. @Grimaldeli (14. April 2011,...
    @Grimaldeli (14. April 2011, 08:39), darf ich raten? Es handelt sich hier nicht um Snobismus, sondern um eine nachhaltige Racheaktion an irgendeiner Veflossenen.
    .
    Koennte von mir sein. Nur nicht mit Hermestuechern, aber sonst….
    …doch!

  332. Sie brauchen doch wohl...
    Sie brauchen doch wohl hoffentlich nicht die Pharmacie ? oder ist es wirklich so schlimm?

  333. @Don Alphonso
    Heute gesehen...

    @Don Alphonso
    Heute gesehen und gleich an Sie gedacht!
    Da haetten Sie Platz fuer viele Schuhe und Huete und null Problem mit dem Acciottolato.
    http://www.fotos-hochladen.net/uploads/3rad6imt0ceapl.jpg
    .
    @donna laura/14. April 2011, 16:53
    Chere Donna Laura, natuerlich ist das eins von meinen Gadgets.
    Wenn etwas neu rauskommt muss „MANN“ das haben, nach dem alten Motto: „HE WHO DIES WITH THE MOST TOYS WINS!“
    Ohne Scooter auf den Markt nach XX-miglia fahren waere auch Stress.
    Bei uns sind Scooter ein Must. Hier darf man sich auch durchschlaengeln. Ein deutscher Polizist bekaeme einen Infarct.
    Mein MP3 war natuerlich eins der ersten Modelle und hat keine Fussbremse, wie diese neue Behindertenversion. Sie muessen zum Fahren den deutschen Einser haben, oder wie ich, den franzoesischen Klasse A.
    Das Carré hatte ich, mit noch ein paar anderen nach meiner letzten Scheidung in einer Umzugskiste gefunden und, da ich es gekauft hatte und die Trennung eh teuer genug war, hab ich mir das Vergnuegen gegoennt, mich draufzusetzen.
    So kann man auch seine Missachtung zum Ausdruck bringen.
    Bon Soirée!

  334. @Filou/14. April 2011,...
    @Filou/14. April 2011, 17:51
    Bingo, kein Sobismus!
    Meine Ex wohnt mit ihrem Manouche im Nachbarort und sowas zu sehn tut ihr sicher gut! Und mir erstmal…..

  335. @Grimmel,...
    @Grimmel, Hahhahahaha!!!!!!!!!!!!!

  336. lieber Grimaldeli,
    die...

    lieber Grimaldeli,
    die restlichen carres den Labs umbinden !

  337. liebe Fionn,
    bevor ich (über...

    liebe Fionn,
    bevor ich (über Romeo Gigli) bei den unschlagbar praktischen indischen Baumwollbeuteln landete mochte ich Gucci auch, im Sommer den Bambusgriff, aber im Winter lieber Patronentaschen aus Cordura en bandouliere. Tragen Sie auch den Tom Ford suit?

  338. lieber Grimaldeli, herrlich!...
    lieber Grimaldeli, herrlich!

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