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Stützen der Gesellschaft

Stützen der Gesellschaft

Leben, Bildung, Torten und sozialunverträgliches Spätableben unter Stuck und Kronleuchtern.

Bessere Kreise in Googles Kreisen

| 266 Lesermeinungen

Eigentlich ist es ja eine entzückende Idee von Googleplus, Nutzer die Bekannten nicht in Gruppen einteilen zu lassen, was immer so etwas Totalitäres an sich hat. Bei Google sind das "Kreise", was für einen Angehörigen solcher Kreise, namentlich der besseren Kreise, verlockend klingt. Ich habe es ausprobiert und muss leider sagen: Ein zivilisatorischer Rückschritt. Aber meine Oma hätte es gemocht!

Lenin lebte, Lenin lebt, Lenin wird leben.
Kim Il-Sung

Gemeinhin pflegt man zu sagen, der Kommunismus habe den Menschen im Osten vieles an bürgerlichen Verhaltensmustern ausgetrieben, und tatsächlich ist die Darstellung von Tischsitten in Filmen des Ostblocks gewöhnungsbedürftig, um es einmal höflich zu formulieren. Aber unter den Oberflächen ist vielleicht auch einiges so geblieben, wie es früher war, und im Westen nicht mehr so ist. Vor ein paar Wochen sass ich mit einer alten, deutschstämmigen Dame in einem schlesischen Garten bei Bunzlau, und sprach über ihr Leben nach dem Krieg in Polen, das eben nicht in Flucht und Vertreibung endete, sondern mit einer Rückkehr, Ehe mit einem Polen und Familiengründung weiter ging, mit Verwandten diesseits und jenseits der Grenze zur DDR. Normalerweise führt man solche Gespräche in einem intimen Rahmen, allein um Vertraulichkeit zu erreichen, aber hier, in diesem schlesischen Garten, kamen die Katzen, die Hunde, die Kinder, die Enkel und Urenkel ganz selbstverständlich vorbei, setzten sich als lebende Nachfahrengalerie dazu, redeten ein wenig mit, spielten an ihren Mobiltelefonen, und ich wurde von Frage zu Frage gehemmter.

Bild zu: Bessere Kreise in Googles Kreisen

Es behinderte das Gespräch nicht, die Dame erzählte bereitwillig, und die Stimmung war freundlich bis gelöst. Der Himmel war blau. Die Kekse schemckten ganz wunderbar. Irgendwie waren alle beisammen, keiner störte sich an der Nähe, niemand schien einen Wunsch nach Diskretion zu empfinden, es war einfach höfliches Interesse.  Und ein sehr schöner Nachmittag. Das, was man als familiär bezeichnen würde. Ein wenig so wie in den Alpenurlauben in meiner Jugend an den preiselbeerbewachsenen Hängen der Plose, als man am Abend im Wintergarten mit der Aussicht auf den blutroten Schlern zusammensass, und der Hofbesitzer aus seiner Jugend erzählte. Freilich: Da kannte man sich. Hier in Polen stand ich einfach vor der Tür und stellte Fragen.

Das ist halt noch so wie früher, erklärte mir meine Mutter, als ich wieder daheim war. Früher sass die Familie eben zusammen, obwohl jeder sein eigenes Zimmer hatte. Da drückte man sich nicht vor der Gemeinschaft, man teilte das Leben. Daraus erwuchs die Fähigkeit, stundenlang über Nichts zu reden, weil es nicht viel zu reden gab, daraus entstand eine gewisse Genügsamkeit, die auch ohne Sensationen auskam – und welche Sensationen hätte es denn schon geben sollen, im Bürgertum einer kleinen Stadt, ausser ausserehelichen Kindern und innerehelichen Todesfällen – und auch eine gewisse Erwartung, dass die Familie nicht nur ein sozialer Rettungsschirm und Wohnraumbeschaffer ist, sondern auch eine gewisse Unterhaltungseinrichtung. „Dreckfad“ pflegte etwa meine Grossmutter zu sagen, wenn sie wie eigentlich jeden Tag zu uns radelte und die familiären Themen nicht sehr reizvoll waren. Vermutlich hatte sie auch nicht ganz unrecht, denn mit dem Aufkommen von ausgewiesenen Kinderzimmern und Bädern, und den Ansprüchen der Schule und der Berufe, verschwand auch der Zwang zum häufigen Beeinandersein.

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So etwas hätte es natürlich früher nicht gegeben, und als ich dann alt genug war, das Haus meiner Eltern zu verlassen und schnurstracks wieder in das geliebte und recht geräumige Haus meiner Grossmutter zu ziehen, in das mittlere von drei Renaissancespeichergeschossen mit Blick über die Altstadt. Dort fühlte meine Grossmutter an den spezifischen Erschütterungen der Treppe und der Holzböden, wenn ich kam. Einfach so vorbeischleichen wäre tagsüber völlig undenkbar gewesen, ausser während des Mittagsschlafes – da wäre ein Griff zur Klingel ein Sakrileg gewesen. Es dauerte nach den Tagen in Polen ein wenig, bis mir die Reste dieses Verhaltens in meinem eigenen Leben eingefallen sind. Es passiert mir oft, dass ich einfach die Wohnungstür nicht schliesse, und wenn ich da bin, müsste man nur die Türklinke drücken, und wäre bei mir im Vorzimmer – das ist bei uns so.

Oder letzte Woche: Da fuhr ich mit dem Rennrad zwei Platten, und kam zu spät in die Stadt, um noch Brot zu kaufen, denn bei uns machen alle Bäcker um 6 Uhr zu. Also hielt ich schnell bei einem, ähm, Supermarkt (Edeka, Westviertel, nicht mein Ding, aber unter allen Schrecken dasjenige mit halbwegs erträglicher Teigaufpusterei) und kaufte ein Baguette mitsamt Papiertüte mit dem Namen jener Kette. Das legte ich vorne auf den Lenker, und pfeigrod kam mir zu jenem Moment eben jene adrette junge Dame entgegen, bei der ich stets am Sonntag meine Torten hole. Und natürlich wurde ich am nächsten Sonntag knallrot, als mich die junge Dame darauf ansprach, mich mit Brot von jenen Leuten gesehen zu haben, aber ich hatte ja eine Entschuldigung. Ausserdem darf sie das. Sie hat ja recht. Mia san jo ned a so, sagt man in Bayern. Man könnte auch sagen: Wir sind so schlesisch. Irgendwie. Noch. Meine Tortenbäckerin gehört ja quasi so zur Familie, dass Sie sich hier davon ein Bild machen dürfen.

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So ist das. Aber auch nicht mehr. Nur weil ich vieles an Nähe nicht krumm nehmen würde, bedeutet nicht, dass es jeder ausnützen würde. Fahre ich zu meinen Eltern, rufe ich vorher an, umgekehrt ist es genauso. In meiner Wohnung wäre es undenkbar, mehr als zwei Leute wohnen zu lassen, denn man kann sich schon jetzt kaum aus dem Weg gehen. Man möchte ja auch Freiräume und Geheimnisse haben, ohne Tagebücher absperren zu müssen. Einen eigenen Telefonanschluss, eigene Schränke, ein eigenes Bad, da braucht man mehr Platz, und dieser Platz ist es, den man sich zuerst leistet, wenn man kann. Westviertel sind voll von viel zu grossen Villen, in denen die meisten Zimmer dauerhaft leer stehen. Aber vermieten? An andere Menschen? Ja um Gottes Willen! Das macht hier niemand. Man will seine Ruhe. Besonders, wenn man die alten Verhältnisse des Aufeinanderhockens noch von früher mit all den Schrecken kannte. Nicht jede Grosstante war nett. Nicht jeder Cousin war vertrauenswürdig. Würde man es anders haben wollen, wäre es nicht schwer – aber man will nicht. Früher war der Familienzusammenhalt in der guten Stube prestigeträchtig, man muss sich nur die alten Bilder anschauen. Heute lässt man Nähe zu, wenn man sie will. Oder auch nicht. Man hat sich von der Verstrickung befreit. Prestige ist, darüber selbst befinden zu können.

Insofern neige ich eher nicht dazu, soziale Netzwerke und andere Internetverbindungen mit Menschen als Fortschritt zu betrachten. Ich teste gerade Google Plus, das ist so eine Art digitales Zusammenhocken in Kreisen, die erheblich mehr Kanten und Brüche als jene besseren Kreise haben, aus denen ich komme. Um eine derartige Nähe zu ertragen, hatte man früher Benehmen und Rücksichten; das jedoch fehlt, und es gibt auch kein Gebäck. Sehr wohl aber Leute, die einfach auftauchen und einen in Kreise tun, ohne sich vorgestellt zu haben. Eine ganze Reihe von Leuten möchten mit mir etwas teilen, ohne dass ich sie darum gebeten hätte. Neu sei das und die Zukunft, muss ich lesen, aber, wie gesagt, ich war gerade in Schlesien, und meine Verwunderung ist entsprechend gross: Das ist nicht nur ein zivilisatorischer Rückschritt, es ist auch bei weitem nicht so angenehm wie die adrette Kuchenverkäuferin. Mir ist als Wesen des 21. Jahrhunderts durchaus bewusst, dass man das so macht, aber als Kind des 20 Jahrhunderts entsteht eine Vertrautheit, die nicht besonders angenehm ist. Sicher, man kann einen Tag verplaudern. Man ist den beengten Verhältnissen der Realität nur entgangen, um sich ihnen im Internet wieder zu unterwerfen. Zum Glück sehen vermutlich die meisten nicht die Ironie der Geschichte: Zurück in die Zukunft. Und wer einfach nur ein wenig harmlos redet, geht dort auch schnell unter all den lauten Darstellern und ihren Nichtigkeiten unter.

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Oh, bitte: Dass es die Zukunft sein wird, steht völlig ausser Frage. Es kann nicht jeder meine Kuchendame in Reichweite haben, andere müssen ihre Zeit anderweitig verbringen, die Welt globalisiert, und was die jungen Schlesierinnen da auf ihren Telefonen getippt haben, ahne ich auch – es kommt, kein Zweifel. Es ist eine Art Gesellschaft. Ein Sozialsystem, und womöglich wird man, gerade als Angehöriger eines kommunizierenden Berufs, auch nicht umhin kommen, deren Sprache zu erlernen, so, wie man früher auch der Küchenmagd schlecht mit Französisch kommen konnte. So, wie man zugunsten der Moderne den ein oder anderen Anachronismus loswerden muss, muss man neuen Plunder gezwungenermassen auf sich nehmen. Man wird sich so eine Bildergalerie von mehr oder weniger Bekannten anlegen, sich in Umfeldern wiederfinden und sich manchmal still seinen Teil denken. Laut sagen jedoch kann man, dass die Kreise von Google+ ganz famos geeignet sind, all die Nachteile der besseren Kreise und ihrer manchmal schwer erträglichen Nähe zu erfahren.

Aber weder gibt es dort ordentliches Geschirr, noch Torte, das ist alles sehr kommunistisch, und den Stuck muss man auch selbst daheim haben. Insgesamt kommt Google für meine Kreise damit gut 60 Jahre zu spät. Meine Grosstanten hätten es sicher geschätzt, aber die Welt hat sich seitdem weiter entwickelt. Ich brauche erheblich mehr Platz. Und in der Welt von Google+ kommen gerade mal 4 Konditoren auf 46.800 Berater. Da würden selbst schlesische Dörfer auf die Barrikaden gehen. Bessere Kreise sehen eindeutig anders aus. Trotzdem können Sie diesen Text hier googlepluseinsen.

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266 Lesermeinungen

  1. Und damit verabschiede ich...
    Und damit verabschiede ich mich auch erst mal von den Lesern – ich bin morgen und übermorgen anderweitig unabkömmlich und werde leider kaum Zeit haben, mich dem Strafgericht der Google+-Nutzer zu stellen. Aber Torte wird es geben! Und andere werden freischalten.

  2. Ade, Don....
    Ade, Don.

  3. übermorgen ist nicht alle...
    übermorgen ist nicht alle Tage, ich kommentiere wieder, keine Frage.

  4. Ah, zwei Tage Pause....
    Ah, zwei Tage Pause. Ausschlafen, kochen, Freunde treffen. Nicht in die faz-community schauen. Was wird es mir gut gehen.

  5. Ja verreck. Sind Sie...
    Ja verreck. Sind Sie Altwarenhändler? Was für eine Trödelbude. Aber charmant. So in etwa.

  6. Ach, Internet, das ist sowieso...
    Ach, Internet, das ist sowieso nicht so wichtig. Aussersdem, Community ist immer irgendwie gemein.
    Das ist ein noch bewohntes und eigentlich nicht sehr offenes Schloss in Oberitalien – ich arbeite noch an diesem Aussehen,

  7. Werter Don , sehr schöner,...
    Werter Don , sehr schöner, schön langer Text, der mich sehr berührt hat,
    weil ich viele Situationen, die Sie beschreiben, so ähnlich auch erlebt habe.
    Nähe und Abstand selbst bestimmen zu können ist der wahre Luxus.
    Wenn man mit vernünftigen Umgangsformen seine „sozialen Kontakte“ im realen Leben pflegt und bei manchen Leuten auch steuert, dann ist die richtige Dosis von Abstand und Nähe eigentlich kein Problem.
    Ein Freund hat mal gesagt:
    Körperliche Abwesenheit ist manchmal besser als Geistesgegenwart.
    Ich habe bis jetzt nicht verstanden, warum so viele Personen auf Facebook & Co abfahren. Hoffentlich klappt das freischalten in Ihrer Abwesenheit.

  8. "Er stürzte aus dem Haus,...
    „Er stürzte aus dem Haus, warf sich auf sein Pferd und ritt wie verrückt in alle vier Himmelsrichtungen davon!“

  9. Stalins Tochter heiratete...
    Stalins Tochter heiratete einen indischen Kommunisten, der in seinem Heimatland die Planwirtschaft einführen wollte. Er war ein Aristokrat und wohnte in einem Märchenschloß am Fluß, umgeben von seinen glücklichen Leibeigenen.
    Swetlana Jossifowna, die einem eher schwierigen Elternhaus entstammte, genoß das Umschwärmtsein von Tanten, Schwestern, Kusinen und Nichten. Trotzdem war sie ein wenig schockiert, als sie einmal nach Hause kam, und ihr alle davon erzählten, was in dem Brief stand, der für sie gekommen war und den die Schwägerinnen selbstverständlich geöffnet und gelesen hatten. Ihr eigener Papa hatte das zwar auch gemacht, aber nicht in diesem Zustand paradiesischer Unschuld.

  10. Werter Don,
    gut, dass Sie die...

    Werter Don,
    gut, dass Sie die 46800 Berater am Ende noch erwähnt haben – man stelle sich nur mal vor, bei Ihrer Großmutter säßen auch noch ein paar Stabsaugervertreter. Der Vergleich hinkt natürlich, da man im Netz ja vor allem das Problem hat, die von den Übrigen zu unterscheiden.
    .
    Was Google+ angeht – mich lässt sowas generell ziemlich kalt aber mich würde schon interessieren, was eigentlich das Tolle daran ist. Einen kurze Darstellung – halbwegs neutral und verständlich für jemanden wie mich, der auch Facebook nur vom Hörensagen kennt. Gibt’s sowas irgendwo?
    .
    Ach und eine schöne Auszeit übrigens.

  11. Kann man denn in der Praxis...
    Kann man denn in der Praxis diese „sozialen“ Netze nicht einfach als halbtoten Briefkasten nutzen, ohne gleich alles teilen zu müssen? Funktioniert das, oder ist der Gruppendruck dafür zu hoch?

  12. Nunja, schaut man auf die Flut...
    Nunja, schaut man auf die Flut der veröffentlichten Memoiren, Tagebücher, Briefwechsel der letzten Jahrhunderte, kann ich keinen Unterschied im Wunsch des Plapperns und des Selbstdarstellens feststellen. Zugegeben: Früher kam ‚man‘ in Halbleder und Golddekor auf dem Rücken daher, und es ließ sich nicht alles veröffentlichen, während heute die Elektronenwelt alles etwas bagatellisierter werden lässt. Aber das Prinzip dahinter? Das der Selbstdarstellung – das hat sich nicht geändert.

  13. Sehr verehrter Don!
    Falls Sie...

    Sehr verehrter Don!
    Falls Sie noch nicht abgereist sind, möchte ich Ihnen noch schnell eine erholsame Pause wünschen.
    Ihr Tiger

  14. @Ephemeridenzeit
    .
    Nicht alles...

    @Ephemeridenzeit
    .
    Nicht alles ist Selbstdarstellung und Eitelkeit, es kommt ja vor, dass Menschen wirklich aneinander interessiert sind und vom anderen gerne mehr lesen möchten, als er preisgibt. Nicht jedes Tagebuch wurde aus purem Selbstdarstellungsbedürfnis tief in der Schublade verschlossen.

  15. Schöner Artikel !

    Sind Sie...
    Schöner Artikel !
    Sind Sie schon in den erlauchten Kreis von Sascha Lobo aufgenommen worden und hecken jetzt mit ihm die nächste Web 2.0 Blase aus, oder werden dafür bezahlt, dass Sie dafür Werbung machen?
    (Nur Spass, stelle es mir vor wie beim Klassentreffen, wo man viele Leute sieht, die man zwar irgendwie kennt aber nicht wirklich vermisst hat.)
    gruß Kaktus

  16. Lieber Kaktus, es ist einfach...
    Lieber Kaktus, es ist einfach nichts für Menschen mit einem Minimum an Abgrenzungsbedürfnis. Man wird zu sehr mit anderen überschüttet.
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    Ephemeridenzeit, ich denke, hätte es die Mittel damsls gegeben, wäre es genauso banal wie heute. Ich finde Banalität ja auch gar nicht schlimm, aber sie sollte gut formuliert sein. Und Halbleder sollte man nicht verachten.

  17. Der Tiger, vielen Dank, in 25...
    Der Tiger, vielen Dank, in 25 Minuten geht es los!
    .
    Pierrot, sicher geht das auch, aber die Faszination entsteht erst im Austausch. Ansonsten könnte man ja auch die Mail nehmen. Es gibt ja auch genug Leute, die sich definieren, indem sie bei sowas ganz vorne mit dabei sind, ohne Wenn und Aber. Mir ist es zu viel. Nicht, weil ich nicht könnte, sondern weil ich ein Leben habe.

  18. Lieber Chris, nun, es ist...
    Lieber Chris, nun, es ist simpel, leicht verständlich, und dem sozialen Denken eines Menschen nachempfunden. Es ist bequem wie ein Plüschsofa, und es liegt darauf nicht so viel Müll wie bei Facebook. Und es wendet sich auch an den Spieltrieb. So toll ist das alles nicht, aber wer so etwas will, kann da seinen Spass durchaus haben. Und es sind auch wirklich nette Leute dort.
    .
    HansMeier555, haha, so etwas kann einem auf dem Wochenmarkt oder beim Bäcker auch passieren -Nachrichten sind schnell und Sozialkontrolle gehört dazu. Und wenn jemand was wissen will, dann fragt er einfach.

  19. Oh nein, ich bin noch nicht...
    Oh nein, ich bin noch nicht drin. Was nun?
    Und ausgerechnet jetzt will uns der Don unserem Schicksal überlassen.

  20. yast2000, südsödost und...
    yast2000, südsödost und Nordnordwest, das muss reichen.
    .
    mediensegler, was mir aufgefallen ist – und zwar schon in Berlin, und das macht es so typisch – ist der Umstand, dass man daheim vermisst wird, wenn man sich rar macht. Als ich in Italien war und nicht am Wochenmarkt Bescheid gab, begann man mit der Suche nach mir. Die Leute merken, dass man fehlt. OIn Berlin dagegen ist man weg und vergessen. Zackbumm. Und um das zu verhindern, gibt es eben diese Netzweerke, da bleibt man irgendwie präsent. Ein guter Beitrag ist übrigens hier:
    .
    http://damenwahl.blogger.de/stories/1843849/

  21. @HansMeier555: D'accord. Nur...
    @HansMeier555: D’accord. Nur dass es ja nicht um die tief in geheimste Schubladen verschlossenen Tagebücher geht, sondern eben um die Veröffentlichten.
    @Don Alphonso: Von Halblederverachtung keine Spur! Was wäre eine Bibliothek ohne sie?

  22. Aha, Don! Ertappt, Sie sehen...
    Aha, Don! Ertappt, Sie sehen doch fern! Und zwar den rosaroten Panther!

  23. Den nicht zu kennen, wäre nun...
    Den nicht zu kennen, wäre nun wirklich eine Bildungslücke! Das ist Kanon.
    http://www.youtube.com/watch?v=AMWPZmokF4A&feature=related

  24. @ Don Alphonso: Eigentlich bin...
    @ Don Alphonso: Eigentlich bin ich ja kein Freund von Facebook (google+ habe ich mir nicht angeschaut und werde auch nicht, weil ich das Produkt bislang noch nie vermisst habe).
    .
    Die soziale Einbindung aber, die kann tatsaechlich funktionieren. Und zwar aehnlich, wie wenn die „Bekannten“ vom Wochenmarkt sich ueber unsere Abwesenheit wundern. So hatte meine Mutter, gerade vom Weihnachtsurlaub bei meiner Schwester (in Burkina Faso) zurueckkehrend, einen kleinen Schlaganfall. Ich war gerde international umgezogen, und wegen des oben genannten Weihnachtsurlaubs hatte ich meine neue Telefonnummer nicht mitgeteilt (mit Afrika emaile ich sowieso lieber). Wie also fand mich meine Schwester? Per facebook liess sie eine Nachricht bei meinem Schwager, der in China arbeitet. Der wiederum rief bei seiner Mutter an, die hatte natuerlich schon die Telefonnumer meiner Frau, und so- kam ich doch noch zu der Erfahrung, endlich einmal mit Afrika telefonieren zu duerfen…
    .
    Also, in der Hinsicht hat sich das 21.Jahrhundert verdient gemacht…
    .
    Schoener allerdings die Anekdoten ueber Herrn S., den Dorfbrieftraeger. Seinerzeit noch Postbeamter, schummelte er bzgl. seines Geburtsdatums, um noch laenger Briefe austragen zu duerfen.
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    Herr S. kam als einer der Ersten, um beim Tod meines Grossvaters zu kondolieren. „Soviele Briefe mit Trauerrand, da musste ich einfach nachschauen, wer da gestorben war.“ (nein, Herr S. war nicht mit Stalin verwandt, und ich wuchs in der BRD auf).
    .
    Grossmutters Rheuma schlug zu, und sie konnte nicht an die Haustuer, schaffte es nur bis zu einem Fenster im Obergeschoss. „Komisch, komisch, die Frau H. hab ich jetzt schon zwei Tage lang nicht gesehen, ob ich wohl die Feuerwehr schicken muss?“ hoerte sie ihn murmeln…
    .
    Jetzt sind die Postboten angestellt, und vertsecken die Briefe (Werbepostillen?) unter ihrem Bett, wenn sie mit dem Austragen nicht mehr nachkommen…

  25. Don, danke für die Erklärung...
    Don, danke für die Erklärung und auch für den Link zur damenwahl. Ich hatte zwar mehr Bedarf nach etwas technischem Hintergrund aber die praktische Einschätzung wie es sich anfühlt ist auch recht erhellend.

  26. Und warum sollte das, was...
    Und warum sollte das, was indischen Schwiegertöchtern recht sein muß, britischen Premierministern nicht billig sein?

  27. Mondry, hier in Bayern ist das...
    Mondry, hier in Bayern ist das zum Glück noch etwas anders, man kennt sich und passt schon a wengal auf, aber halt um den Preis, dass jede Besucherin schnell als neue Freundin ausgemacht wird und sich alle fragen, warum der denn nicht eine andere bekannte Person immt, die passerten doch so gut zusammen. Es hat alles seine Vorteile und Nachteile, aber ich kenne es nicht anders. Ich glaube auch, dass der Erfolg dieses Blogs ein wenig damit zusammenhängt, das hier war eine gute Schule.

  28. @ Don Alphonso: Klar, die...
    @ Don Alphonso: Klar, die Nachbarn etc. das funktioniert auch noch heute in Deutschlands Westzipfel (nicht unbedingt das Westviertel der Nation, obwohl zumindest in unserem Dorf die Meisten davon fest davon ueberzeugt sind).
    .
    Nicht aber mehr unbedingt mit den Haendlern und Dienstleistern- der Obsthaendler, kinderlos verstorben (und selbst bloss Zugereister, ha, der hat den Laden kaum ein Vierteljahrhundert gehabt) vom Gemuesetuerken ersetzt [der uebrigens ganz hervorragende Qualitaet hat]; die Metzgerskinder wollen lieber Anlageberater sein; der Baecker, lange schon ein Filialleiter…
    .
    Schon vor einem Vierteljahrhundert aber hat mein Onkel, als Antwort auf die Globalisierung und als Kontrast zu den Karnickelzuechtervereinen als Komfortzone der Unterprivilegierten den Mondry Clan ausgerufen…

  29. Geehrter Don, wer sich...
    Geehrter Don, wer sich abgrenzt, macht sich verdächtig. Hat etwas zu verbergen. Dieses Denken ist eine Konstante – und ein weiterer Grund für den ungehemmten Zuwachs der Grosstädte auf Kosten der kleinen Landgemeinschaft.

    Habe bei Ihrer anekdotischen Analyse der Vergangenheit herzlich gelacht. Ja, so war das früher. Und so kann es heute noch sein, auf dem land, in Grossfamilien – überall da, wo man sich schlecht aus dem Wege gehen kann.

    Und soziale Netzwerke bringen das – oberflächlich betrachtet – zurück. Für Menschen mit geringerer Sensibilität als Ihrer hält die Analogie näherer Betrachtung nicht stand. Denn soziale Netzwerke – anders als reale – erlauben Persönlichkeitsverschiebungen (ich bin im Netz anders als real) und vor allem Nähe auf Wunsch. Bin ich nicht online, kann mich auch keiner belästigen – ich entscheide, wann mir nach virtueller Nähe ist.

    Und da der Wunsch nach einem autonomen Rückzugsraum wird bei einer ausreichenden Zahl von Menschen immer bleiben wird, er ist eine Menschheitskonstante, sehe ich die sozialen netzwerke ganz entspannt. Sie werden, da hat der Don sicher Recht – selbstverständlicher Bestandteil des Alltags werden. Aber ihre Bedeutung wird abnehmen, unser Sozialverhalten werden sie eher nicht revolutionieren. Die grosse Mehrheit derer, die Zwangsnähe kennen, wollen sie nicht wieder, auch wenn sie manchmal die positiven Elemente vermissen. Und diese Erkennsntis wird sich auch in sozialen Netzwerken durchsetzen. Hat das vielleicht schon, wenn ich einschlägige Berichte über das Onlineverhalten Heranwachsender richtig interpretiere.
    Gruss,
    Thorsten Haupts

  30. Ich bin Schockiert. Nun hat...
    Ich bin Schockiert. Nun hat sich der Don ungefragt und unerhört in meine Kreise eingewählt indem er etwas publiziert hat was mein News Reader aggregiert hat.
    Oder habe ich damit den Don nun schon ungefragt zu meinen Kreisen hinzugefügt indem ich die FAZ abonniert habe.
    Verdammt ich bin verwirrt, und scheine Google+ nicht verstanden zu haben. Wir brauchen einen Folge Artikel der die Feinheiten des Ungefragten und unerhörten hinzufügen zu Kreisen, Quadraten und Rechtecken erklärt. Gerne aber auch weiterhin in der Sprache der Dienstmagd.

  31. Selbst von einer Freundin zu...
    Selbst von einer Freundin zu Facebook gebracht, war ich bald abgestoßen von der Anbiederei Vieler („lade mich ein, lade mich ein“ – es gibt übrigens eine sehr schöne Episode von „South Park“ dazu) sowie dem in Teilen doch unkontrollierten, oder zumindest der Kontrolle bedürftigen, Informationsfluss. Als ich dann Dragon Age Legends als Alternative zu komischen Farmerspielchen anklickte und forthin in meinem Account für alle vermerkt stand „spielt Dragon Age Legend“, da wars das für mich.
    .
    Andererseits – schön zu wissen dass es alle Verwandten, Freunde und Bekannten tatsächlich noch gibt, und sie sich auch kaum verändert haben, nicht wahr?
    .
    Vielleicht gibt Google+ ja eine diskretere Vernetzungsmethode in dem telemedialen Sinne, wie der Don in seinem Beitrag so schön dargestellt hat.

  32. Hatte gerade einen...
    Hatte gerade einen Reallebensozialkontakt auf den ich gerne verzichtet hätte…
    Zahnarzt.
    @Don
    Sich rar machen hilft immer, besonders bei Leuten,
    die einem ungefragt gute Ratschläge geben.

  33. <p>Schwarmintelligenz ist...
    Schwarmintelligenz ist großer Mist.
    Nur das Ego wirkt wirklich rein!
    Und so, als wahrer Fetischist
    trag‘ ich mich bei Footbook ein.

  34. <p>Lieber Don, es sind halt...
    Lieber Don, es sind halt moderne Zeiten, wenn Sie sich für magere zwei Tage Abwesenheit schon explizit abmelden müssen. Früher wären mehrwöchige (mehrmonatige?) Sommerfrischen anstandslos und unkommentiert für die besseren Kreise durchgegangen!
    „… und es gibt auch kein Gebäck“ – bei Google+ wäre ich mir da nicht so sicher, was die Cookies auf Ihrem Rechner angeht!
    Übrigens, ihr SdG-Salon hierselbst ist doch auch ein soziales Netzwerk.

  35. Was zum Teufel ist ein...
    Was zum Teufel ist ein „Westzipfel Deutschlands“?
    .
    Grüße vom Südzipfel Bayerns

  36. Familie? Dorf? Großstadt?...
    Familie? Dorf? Großstadt? Einöde? Westzipfel? Südzipfel? Metropole? Zum Schluss sind die Menschen dann doch alle gleich. Was fehlt in der Aufzählung: Die Firmen! Die Büros! Die Tagungen! Die Kantinen!

  37. Luxemburg. Oder ... ah nee,...
    Luxemburg. Oder … ah nee, sonst wird es inkorrekt.

  38. Detlev von Westhofen-Runkel:...
    Detlev von Westhofen-Runkel: Was zum Teufel ist ein „Westzipfel Deutschlands“?
    *
    Als „Westzipfel Deutschlands“ bezeichnet man sprichwörtlich weltweit die mangelnde Fortpflanzungsfähigkeit dortiger Männer, nachdem sie sich in Holland die Birne weggekifft haben. Dieses Phänomen ist auch als „Südzipfel“, Ostzipfel“ oder „Nordzipfel“ bekannt, hat aber nach Auskunft des Robert-Koch-Instituts Berlin natürlichere Ursachen.

  39. HansMeier555@: Sie verzeihen...
    HansMeier555@: Sie verzeihen es mir, dass ich Sie korrigiere. Ein verstorbener Freund von mir, er war mal Partner des famous Architect Richard Neutra in LA (letzterer war in den Zwanzigern des 20. Jhdts. MA von F. L. Wright ), kannte einen Teil des Tratsches um Stalins Tochter, leider sind Sie einer netten Mär aufgessessen.
    Da wir schon mal beim Googeln sind, hier die Fakten. http://de.wikipedia.org/wiki/Swetlana_Iossifowna_Allilujewa

  40. <p>Es gibt anscheinend hier...
    Es gibt anscheinend hier auf diesem Blog etwa wie einen „Stammtisch“ wie in der Schweiz wo man jeden Tag im gleichen Restaurant (in Zug z.B. im Ratkauskeller) um Mittag isst.
    P.S. I had to give evidence once in court in Zug and after that I went to the Zughauskeller in der Altstadt for lunch with friends. At the big Stammtisch near the Bar was the judge (from the court) who recognized me – und er hat mir mehrmals zuzugewinkert!!

  41. Sehr verehrter Herr Don...
    Sehr verehrter Herr Don Alphonso,
    namens der königl. – Preuss. Lekoratsgesellschaft darf ich Sie, ohngeachtet dessen, daß Sie pazifistischer Bayer und erwiesener Preußenhasser sind, auf unsere Kanon aufmerksam machen. Gewiss, wir wollen nicht verhehlen, daß Sie sich um die Hebung des deutschen Bildungskanons unvergängliche Verdienste erworben haben,
    aber unsere Scharfmetze Greif fehlt doch noch in diesem uns so teuren Bildungsgute als gewichtiges Element.
    Ganz der Vorstand
    Königl. – Preuss. Lekoratsgesellschaft
    ..
    P.S.: Es sind vertrauliche Bestrebungen (Facebook) im Gange, Sie für die Friedensklasse des Ordens „Pour le mérite“ vorzschlagen.
    ..
    http://dartpilots.blogspot.com/2007/03/greif-die-scharfmetze.html

  42. @Plindos
    Die "nette Mär" habe...

    @Plindos
    Die „nette Mär“ habe ich von Swetlana Josifowna selbst bzw. aus ihrem Buch:
    Das erste Jahr. Wien 1969, das ich vor vielen Jahren mal gelesen habe.
    .
    [Inzwischen glaube ich allerdings, dass ich ihren Ehemann (einen stillen Intellektuellen) un ihren Schwiegersohn (den ehrgeizigen Funktionär der indischen KP) verwechselt habe.]
    .
    Aer wer kann die schon wiederlegen? Hat Ihr verstorbener Freund etwa in Indien recherchiert, nur um die arme Swetlana Lügen zu strafen? Sollte er nichts besseres zu tun gehabt haben? War er am Ende gar kein Architekt, sondern Murdoch-Schnüffler?
    .
    Die Angaben auf Wikipedia (insbesondere zum Lebensabschnitt 1953-1967) sind jedenfalls äußerst vage und beweisen oder widerlegen nichts.

  43. yast2000@: Grüaß Eahna, oiso...
    yast2000@: Grüaß Eahna, oiso a Zipferl is des, wos a echts Mannsbuild zwischen die Füaß in da Ledahosn tragn duat. (Es net ollaweil a Sepperl wos aus dera Ledahosn schaugt). Ham´S mi? Ob de Mannder eppes selchanes in eahna ihra Hosn im Westn hom, entziagt sich mainen gerinkän anadomischn Genndnisen bezieglich dißfallsigäm.
    Ganz dea Ihrige
    W. d. Ä.

  44. Auf dem Marktplatz, unter all...
    Auf dem Marktplatz, unter all den Ständen, befand sich auch ein türkischer Obst-und Gemüsestand. Die gesamte dazugehörige Familie beteiligte sich äusserst zuvorkommend an der Bedienung des werten Publikums. Deren Chefin zwitscherte tourmässig zum Abschluß der Einkäufe: „….un sons bittä?“

  45. egal, wohin der Don verreist -...
    egal, wohin der Don verreist – sein Geld ist schon da.

  46. Mein Beitrag um 13.37h
    Sorry...

    Mein Beitrag um 13.37h
    Sorry mein Fehler – „after that I went to the Rathauskeller in der Zuger Altstadt …“

  47. Werter Don, viel Spaß in der...
    Werter Don, viel Spaß in der Pause wünsch ich! Und diese „sozialen Netzwerke“ im Internet sind reichlich überbewertet und dürfen daher auch gerne ignoriert werden.
    Grüße
    FS

  48. @Plindos
    .
    Vielleicht war Ihr...

    @Plindos
    .
    Vielleicht war Ihr Präriearchitekt einfach nur neidisch auf Sweta, weil er keinen Papa hatte, der so viele und so hübsche Hochhäuser hat bauen lassen.

  49. @wimmerl: wo bleibt der...
    @wimmerl: wo bleibt der youtube-link?

  50. HansMeier555@: Vielleicht sind...
    HansMeier555@: Vielleicht sind ja große Teile der uns „geläufigen“ Geschichte nur Gerüchte, vulgo Fakes, zusammengestoppelte Bruchstücke aus sehr ungewissen Quellen (Chroniken fec. de div. canonici et clerici). S. die allerjüngste Geschichte um Ihren Spezialfall Schn…i,Φιλάνθρωπος .
    Was sagen uns z.B. die vermutlichen Zitierkünste der professoressa dottoressa M. M. aus den Achtzigern, der Papa soll ja im griechischen Widerstand gegen die griech. Junta in den Siebzigern Ungeheures geleistet haben, maybe, eine Vertraute von W.B. wie es heißt? Ansonsten, einfach skandalös, wenn es stimmen sollte, das Google, womöglich gar facebook, twitter etc. nicht mehr zu trauen sei. Wo käme ich da mit meinem gesamten Bildungskanon hin? Kein Verlaß mehr in dieser besten aller möglichen Welten auf die angeblich normative Kraft des Faktischen. Also Murdoch, ich bitte Sie…obwohl, ein Schlitzohr war er schon mein verblichener Spezi. De mortuis nihil nisi bene.

  51. Liebe Fionn,
    nein, dies hier...

    Liebe Fionn,
    nein, dies hier ist ein Tee Salon. Vom Stammtisch unterscheidet er sich dadurch, dass der Hausherr auf angenehme Umgangsformen achtet und dem Alkohol nur mäßig zugesprochen wird. An Stammtischen ist der Bierkonsum meist beachtlich hoch.
    Aber Recht haben Sie insofern, dass die Teilnahme am Stammtisch früher an den Sozialstatus gebunden war, da saßen die örtlichen Stützen der Gesellschaft, wie Bürgermeister, Arzt und Richter etc.
    *
    Uns haben sie (die Wetterfrösche) heute hier den Weltuntergang versprochen mit unwetterartigem Dauerregen und Gewitter bei höchstens 17°C.
    Und nun nichts! Nicht ein Regentropfen bis jetzt, in der Mittagspause sogar Wolkenlücken und man schwitzt bei 23°C.

  52. <p>Ein Ohrfeigengesicht der...
    Ein Ohrfeigengesicht der FDP, Jorgo Chatzimarkakis, hat seine „Dr.-Arbeit“ ebenfalls getürkt. Nicht, dass alle Doktoranden betrügen. Aber alle Doktoranden, die betrügen, werden später Politiker. Das wesentliche für ihr Amt beherrschen sie ja schon.
    .
    Warum dulden wir es, dass wir politisch von Kriminellen vertreten werden?

  53. Fra Diavolo@: Gearrn kimm i...
    Fra Diavolo@: Gearrn kimm i Eahna Ihra Aufforderung nach: Füar de Leit aus dera Diefäbänä, de wos nocha no net gschpannt hobn, wos ogsagt is. A Zipferlkappn is fier
    den deitschn Michi resafiarrt.
    http://www.youtube.com/watch?v=F6oksiaEehw&feature=related

  54. Wimmerl hoas sisch groade die...
    Wimmerl hoas sisch groade die Lederhos’n angesaud. Schaud’s ouf das Oarsatz-Link! Guod?

  55. @Wimmerl d. Ä. -...
    @Wimmerl d. Ä. – Youtube-Link:
    Von wegen Brötchen, am Sonnabend gibt es Rundstücke!

  56. @schreckenberg: "politisch...
    @schreckenberg: „politisch Kriminelle…“ Was soll wir dagegen unternehmen, jetzt wo der Don nicht da ist?
    Yast kann ihn nicht vertreten, da wirkt wohl noch die Berliner Weiße (vonwegen Tee Salon, haha)

  57. Sogar beim Tanzen haben sich...
    Sogar beim Tanzen haben sich die Menschen voneinander entfernt, was man vor 60 Jahren nicht unbedingt vorausgesagt hätte. Heute darf jeder so obszön und notgeil herumzucken wie immer er will, aber die normale Berührung an Taille und Schulter empfände man dort als peinlich.
    .
    So ist nur noch eine einzige Tätigkeit übriggeblieben, bei der man mindestens zu zweit sein muß, aber auch das ist vielleicht schon nicht mehr aktuell.

  58. windsbraut@: Notabeln,...
    windsbraut@: Notabeln, Honoratioren, und wie die Stützen alle mit ihren dorisch, ionischen, korinthischen und sonstigen (gipsernen)Kapitellen benamst sein mögen, werden sie hier womöglich kaum noch finden. Es ist hier eher eine wildverwegne Schar von quasi Irrläufern des innereuropäischen „Geistesadels“ (teutscher Nation) der miteinander, wie es auf neudeutsch heißt, in diesem Blog versucht zu kommunizieren und gewissenhaft aneinander vorbeizuargumentieren. Durchsetzt vom Sauerteig des unverbindlichen Bildungskanons. Oder so ähnlich. Getrunken wird (vermutlich) fast alles, angefangen vom Tee, Kaffee, Molle (igitt) Radlermaß, Edelpils, Bockbier, gepanschten Wein (Bordeaux und Moselriesling) bis hin zu Fuselähnlichem (Wer Sorgen hat trinkt auch Likör). Was halt das Laptop singulär so hergibt.

  59. @Plindos
    .
    Das Problem bei...

    @Plindos
    .
    Das Problem bei Sweta ist, dass sie sich immerzu auf der Flucht befindet. Sie verläßt nicht nur einen Menschen, sondern dann immer gleich ihre ganze Umgebung. Vom Kreml ins indische Schloß, vom indischen Schloß ins Farmhaus im Mittleren WEsten, von dort aus in ein britisches Seniorenheim, und immer so weiter.
    Da haben andere es schwer, irgendwas zu verifizieren, was aber auch nicht nötig ist, da sie seit 1969 scheinbar nix mehr veröffentlicht hat. Dabei wäre jedes Kochbuch von ihr zum Bestseller geworden.
    In ihrer Situation musste sie keine Geschichten erfinden, um sich wichtig zu mchen, im Gegenteil: Ganz offensichtlich wollte sie immer einfach nur in Ruhe gelassen werden.
    Von den Geheimdiensten wird schon jeder seine meterdicke Akte über sie haben, prallvoll mit Banalitäten…

  60. Plindos 18:57 - wollen Sie...
    Plindos 18:57 – wollen Sie andeuten, dass hier Schrebergärtner des Geistes und andere Transferleistungsempfänger mit zuviel freier Zeit unterwegs sind? Mit Verlaub, ich nehme mich aus. Und Nepomuk ist Zahnarzt. Und aus Arabella kann noch etwas werden. donna laura hat Kinder, das reicht, um Deutschland zu dienen, sonst muß man nichts können. Also sind wir schon vier! Und Detlev von Westhofen-Runkel ist im Dorf am Fuß seines Schloßbergs im Kirchenvorstand! Also viereinhalb!
    .
    Oder das gleiche in 4 Wörtern: Nicht alle sind filou!

  61. Stefan von Zollern-Alb,
    wir...

    Stefan von Zollern-Alb,
    wir sehen uns.

  62. @ Stefan von Zoll-Albern:...
    @ Stefan von Zoll-Albern: vergeßt Fra Diavolo nicht, er hat früher das Marschieren und Schießen gelernt! Das wird man in der Krise brauchen können. Und den Wimmerl – der kennt die Schleichwege nach Tirol!

  63. ein herzliches merci für die...
    ein herzliches merci für die ehrenrettung, lieber Stefan von Zollern-Alb, wobei Arabella in sachen weinkunde m.e. noch einiges hinzulernen dürfte. ihr lieblingsgetränk heisst doch tatsächlich ein wenig anders, nur macht sich das ‚petit‘ im namen so unvorteilhaft.
    .
    ob meiner provenienz habe ich zudem nicht gerade für deutschland geboren, wohl aber für europa und in der demokratie gegen die dummheit, und siehe da, der erste zieht in die weite weite welt, hinaus aus
    europa!
    .
    europa!
    ach, welch schmerz klingt aus diesem namen, welch schales lächeln spriesst ausklugen investitionen in den franken! welch kopfschütteln über die ziellos handelnden.

  64. Stefan von Zollern-Alb@:...
    Stefan von Zollern-Alb@: Immerhin ist bIV sogar Physiker, es ist das Fähnlein der Aufrechten also doch größer als angenommen. Lt. Eigenbekenntnis muß F. zumindest ein Gschtudierter sein, das zeigt allein schon seine virtuose Wortwahl.
    Sofern es keine Notwehr war, finde ich es wunderbar daß Sie mir kleinem Lichtlein eine Replik gönnen. Im Ernst, eigentlich liegt es mir fern jemanden zu kränken, mich muß wohl Dieser oder Jener geritten haben. Transferempfänger und Schrebergärtner sind im Übrigen eine stille Ressource dieses Landes, derer man sich sehr behutsam annehmen sollte.
    Apropos Kirchenvorstand: Die Kirche gibt, trotz aller Kalamitäten, zumindest die RkK, noch einen gewissen Halt. Ob die Evang.-Luther.-Calv.-Nassau.-Niederelb.-Kirche (nach Kläßmann u. a. Miscellen) noch den benötigten Trost zu spenden und zu vermitteln vermag, entzieht sich meiner momentanen Kenntnis.
    ..
    HansMeier555@. Der unsrige MI6 ist ja jetzt auch von Pullach (Gehlens Barrackei)nach Nju-Börlin in eine sündhaft teure neue Laube umgezogen. Und schon die ersten Pannen ts, ts. Ob es denen gelingt ein „German-Wilkileaks“ samt der neuen Antihackerriege zu vermeiden?

  65. Das Durcheinanderpurzeln in...
    Das Durcheinanderpurzeln in der Familie galt eigentlich immer nur in der eigenen Altersgruppe, die Erwachsenen mußten schon gefragt werden ob man sie störe, je älter desto mehr Distanz konnten sie beanspruchen.
    Das Netzwerken, soziale Solidarisierung oder social climbing in Seilschaften? Frauennetzwerk contra Studentenverbindung/politische Vorfeldorganisation.
    Aus der eigenen, vielleicht beengenden, Familie in den selbstgewählten Freundeskreis, der sich idealiter über die Welt verstreut findet – diese schönen expansiven Jugendjahre! Mit Berufseintritt und Familiengründung konzentriert/verengt sich alles wieder und in Krisensituationen hält nur die Primärfamilie. Versorgung Älterer und Kranker durch Freunde konnte ich bisher lediglich in einer kleinen, sozial marginalisierten Gruppe beobachten.

  66. Filou: "Stefan von...
    Filou: „Stefan von Zollern-Alb, wir sehen uns.“
    *
    Duell-Aufforderungen in den „Stützen der Gesellschaft“ wurden beim Münchener Patentamt durch mich eingereicht und genehmigt. Es wird also nicht ganz billg, meine Damen und Herren! Als Dienstleistung an die Zahlenden bin ich allerdings bereit, das Schicksal dieser „Zipfel“ mit Hilfe meines Joysticks und meiner sechs Überwachungsmonitore hier von Berlin aus zu lenken. MFG, yast2000

  67. Zu DA´s Eingangssentenz des...
    Zu DA´s Eingangssentenz des geschätzten Genossen Kim Il Sung muß in der Tat gesagt werden: Lenin lebt! Nicht die Wendung gilt: Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser. Z. B. die Bafin verhält sich somit brav eher antileninistisch. Aber auch die versammelte EU-Nomenklatura vermochte diesem nichtbelegten Ausdruck kaum zu folgen, da sie sich eher von den zu Kontrollierenden kontrollieren lässt.
    ..
    Belegt dagegen ist, dass Lenin sehr häufig das russische Sprichwort „Vertraue, aber prüfe nach“ (russisch Доверяй, но проверяй – Dowerjai, no prowerjai) gebraucht hat. Insofern sind die Ratingagenturen, Fitch, Moody´s, S&P als Comptroller ersatzweise voll im leninistischen, antizyklischen Trend.
    Vae Hellas!

  68. donna laura@: Nehmen wir doch...
    donna laura@: Nehmen wir doch nur mal die Mythologie. Immerhin war es die Königstochter Europa die diesem Annex (Zipfel) von Asien den uns so trauten Namen dem göttlichen Zeus-Stier abrang. Also ist die Bewußtseinswerdung der Halbinselbevölkerung einer so hochmögenden, griechischen Dame zu danken. Und nun jetzt die Brevierform: €. Kürzer geht´s nimma!

  69. HansMeier555@:Die...
    HansMeier555@:Die Prairiehäuser in Chikago sind aber wirklich mittlerweile meilenweit von diesen Grasebenen entfernt. [Ironischer Witz! ]

  70. @Plindos
    .
    Wieso denn...

    @Plindos
    .
    Wieso denn vermeiden, ich glaube der BND will selber das bessere Wikileaks sein. Wenn er schon so heißt.

  71. Und nicht BGD...
    Und nicht BGD (Bundesgeheimhaltungsdienst).

  72. @Plindos
    Sie meinen wegen der...

    @Plindos
    Sie meinen wegen der € Hörner?
    Weites Feld.

  73. "Aber alle Doktoranden, die...
    „Aber alle Doktoranden, die betrügen, werden später Politiker. “
    .
    Das ist doch Bullshit!!
    Sind Sie FH-Absolvent ??

  74. Hoffentlich kann der britische...
    Hoffentlich kann der britische Premier mit seiner neuen Freiheit gut umgehen.

  75. angesichts der abarten, denen...
    angesichts der abarten, denen man im zeitgenoessischen unterhaltungsprogramm (aka reality tv) ausgesetzt ist, klingt der familienklatsch gar nicht so schlecht! immerhin ist die schadenfreude doch wesentlich genuesslicher auszukosten, wenn sie den eigenen nachbarn trifft und man nach ausfuehrlicher diskussion der kompletten familiengeschichte des ungluecksraben (selbstverstaendlich unter beruecksichtigung des schlechten einflusses der preussen/ protestanten/ vegetarier-hippies/ feindgruppe des tages) zu dem schluss kommen kann, man haette es ja schon immer gewusst?

  76. werte herren, genug der...
    werte herren, genug der zipfelspiele! http://www.youtube.com/watch?v=33Vxyb5BYrc
    .
    kaum ist der gastgeber aus dem haus, umzingeln die gäste die bar!

  77. Donna Laura, darf ich Sie im...
    Donna Laura, darf ich Sie im Taxi mitnehmen?

  78. Don Ferrando, warum bullshit?...
    Don Ferrando, warum bullshit? Haben Sie bessere Berufswege anzubieten?

  79. donna laura: "...kaum ist der...
    donna laura: „…kaum ist der gastgeber aus dem haus, umzingeln die gäste die bar! …“
    *
    Es heißt „Soziale Netzwerke“! Das gilt auch dann, wenn asoziale Netzwerke viel spannender und aufregender sind…

  80. Hoffentlich ist dem Don nichts...
    Hoffentlich ist dem Don nichts zugestoßen…!

  81. Nein, alles bestens!...
    Nein, alles bestens!

  82. @Schreckenberg13. Juli 2011,...
    @Schreckenberg13. Juli 2011, 16:3
    Jorgo Chatzimarkakis gibt es genau so wenig wie Bielefeld, also was erzählen Sie da.
    Und beleidigen Sie die Türken nicht

  83. @Plindos13. Juli 2011,...
    @Plindos13. Juli 2011, 18:57
    Sie haben Cocktails, Kröver Nacktarsch und Château d’Yquem vergessen…
    und das mit den verschwundenen Plänen des HQ des BND war eine gezielte Desinformation des Feindes…die sind nämlich schon längst in Bielefeld, und das ist jetzt wirklich geheim.
    Hier ein paar Cocktails
    Don Carlos [Rezept]
    Orangenlikör, Brandy Spanischer, Orange Frucht, Rohrzucker, Gewürznelke, Wasser heiß, Zimtstange…
    Filou [Rezept]
    Rum braunen, Amaretto, Erdbeersirup, Zitronensaft, Ananassaft…
    und für die Damen
    Ladies Cocktail [Rezept]
    Whiskey Bourbon, Anisette, Pernod, Angostura Bitter…

  84. cher Filou, herzlichsten dank...
    cher Filou, herzlichsten dank für das freundliche angebot, doch habe ich gerade meine autoschlüssel gefunden, denn mein kleines abgeschabtes, absolut unauffälliges, im betrieb leises und langsames autobahnwägelchen würde ich ungerne in dieser gegend stehen lassen, mit dem löchrigen verdeck…
    .
    lieber don, wusste ich es doch: sie können es nicht lassen. bonne nuit!

  85. @Don
    Vielen Dank für den Link...

    @Don
    Vielen Dank für den Link zu Damenwahl Facebook
    Konnte den jetzt erst lesen
    Die Argumente Pro… na ja
    Ich bleibe bei Brief (selten), E-mail und Telefon

  86. Mein Facebook musste ich...
    Mein Facebook musste ich ausmerzen
    ich bin wohl doch zu zart gestrickt
    denn ich bekam reale Schmerzen
    immer wenn mich jemand angeklickt….

  87. Bessere Greise im...
    Bessere Greise im Kreisverkehr: Wenn der gehörnte € noch 0,9887746234… Räpplein an Wert verliert, entspricht sen Verhältnis zum CHF genau der Zahl Pi.

  88. Fraise ist übrigens keine so...
    Fraise ist übrigens keine so angenehme Farbe.
    .
    Da krieg ich immer Lust auf Erdbeercremetorte, und am Ende gibt es nur Bier und ein paar Salzstangeln.

  89. "Ein Demokrat setzte sich für...
    „Ein Demokrat setzte sich für die Rentenempfänger ein, drei Republikaner für die Mitglieder der Streitkräfte.“
    .
    Mutiger Mann, allein gegen drei. …

  90. Und ohne...
    Und ohne Luftwaffenunterstützung.

  91. Dass ich eines Tages mit...
    Dass ich eines Tages mit Leuten, die ich nur unter Pseudonym kenne, in einem öffentlichen e-salon sitzen würde, den jedermann in der Welt lesen kann (so er deutsch versteht), hätte ich mir vor 10 Jahren nie vorstellen können. Und wenn der charmante Don mit seinen amüsanten Themen nicht gewesen wäre, hätte ich diese Erfahrung auch nie gemacht.
    .
    Nach einer Einführungszeit habe ich gelernt, dass diese FAZ Einrichtung eigentlich sehr praktisch ist, zum Beispiel, wenn ich aufschreibe, was ich in Karlsruhe am Bundesverfassungsgericht erlebt habe. Das lesen dann Leute wie Herr Juncker von Luxemburg und andere, und ziehen es in Betracht, wenn sie sich auf das Verhalten der deutschen Regierung beim nächsten EU Gipfeltreffen vorbereiten.

  92. Feiertag in der Nachbarschaft....
    Feiertag in der Nachbarschaft. Dans „La Grande Nation“ (aka Frankreich) findet le Défilé sur les Champs Elysées statt. Ab 08.45 bis 13.00h
    Doch die Franzosen und die Deutschen haben wenig miteinander gemein…..oder doch?

  93. @ mediensegler cc:...
    @ mediensegler cc: plindos
    Ladies Cocktail?
    A Champagne Cocktail please!
    Sprinkle a little sugar in a champagne flute (glass)
    Then add a dash of brandy
    Fill up with champagne!

  94. donna laura@: Wo das Auge des...
    donna laura@: Wo das Auge des Herrn nicht ruht, gedeihen keine fetten Hühner.
    (Ausdrücklich symbolisch!) Zu deutsch: Das Auge der Zensur wacht 24 h unerbittlich!
    ..
    HansMeier55513. Juli 2011, 21:57 : Wetten das er, C., schon ein Date mit R.M. in einem feinen Club oder Landsitz absolviert hat. Politik ohne Presse geht nicht, ebenso wie FAZ (print) undenkbar ohne Börsenteil ist. Das mit Bild dem gehörnten Euro zeugt von realistischer Phantasie, prima. (Vielleicht hatten wir sowieso eine falsche Überleferung vorgesetzt bekommen, und Europa hörnte schon damals Zeus?)Was machen wir nur mit dem Fabeltier Unicorn?
    ..
    donna laura@: Wie Sie sehen, wir können auch auf hohem Niveau.

  95. yast2000@: bild.de gilt nicht,...
    yast2000@: bild.de gilt nicht, erst die Autorisierung durch den Archäolog.-Spez.-Service der FAZ (Geistesleben) verleiht solch einer Message Gewicht. (Das gezeigte Photo ist getürkt und zeigt eine spektakuläre Hethiterausgrabung vor etlichen Jahren am Ural aus der Vorgorbi-Zeit.)

  96. fionn@: Deutsche Chars fuhren...
    fionn@: Deutsche Chars fuhren schon zweimal die Champs Elysees hinunter. Einmal uneingeladen, einmal eingeladen. Mittlerweile trifft man sich ganz ungeniert per Akkolade zwanglos im dunklen Anzug und protokollwidrig im rosanen (fraise) oder gelbem (Pastis) Hosenanzügelchen auf höchster Ebene. So gesehen… kann ich sie leider nicht verstehen.
    ..
    HansMeier555@: Die Chinesen werden den Herrschaften Beine machen, außerdem gilt der Schirmverleih nur für Europas legitime Sorgenkinder.

  97. mediensegler@: Wir haben laut...
    mediensegler@: Wir haben laut dictum des Außenministers, Herrn Dr. G. W., weltweit nur Freunde, keine Feinde. Wir wollen uns auch keine machen. 200 Leos im Export dienen nur Frieden stiftenden Maßnahmen.

  98. lieber Plindos, endlich, jetzt...
    lieber Plindos, endlich, jetzt sind sie auch bei den freundlichen chinesen, die ganz viel zeit haben, angekommen!
    .
    europa,
    ach, europa!
    .
    lieber mediensegler,
    die drinks wären noch verbesserungsfähig, angesichts der nicht unerwarteten finanznachrichten komme ich mir vor, als hätte ich sie noch gestern nacht versucht. tsingtao möchte ich keines, es ist nicht so berauschend, zudem bekommen das wir später davon noch genug, doch ein prince of wales oder auch antibes wäre nicht schlecht.

  99. ...
    @Fionn
    Bitteschön!
    http://www.porzellanhandel24.de/images/product_images/original_images/6404-28-FINISH.jpg
    …aber ich würde den hier empfehlen:
    FLEUR DU MONDE
    Sektcocktail After-Dinner
    Geschmack: herb
    1 cl Parfait Amour
    6 cl Maibowlen Ansatz
    2 Dash Rosenwasser
    auffüllen mit Champagner
    Garnitur:
    Minze Blatt
    Rezept von: Tistler Duschan Passau, Klecksel Bar

  100. @Plindos – um es klar zu...
    @Plindos – um es klar zu stellen, ich besitze keine Hosenanzüge. Natürlich ist Kleidermode nicht unbedingt ein Thema, das unseren werten Gastgeber interessiert, aber er ist ja gerade abwesend. Deswegen füge ich noch hinzu. Ich finde Hosenanzüge scheußlich – nicht Fisch, nicht Fleisch. Entweder trage ich Hosen, Pullover und Wildlederjacke, sportlich also. Oder ich trage feminine chice Sachen mit Rock.

  101. Plindos 14. Juli 2011,...
    Plindos 14. Juli 2011, 11:3
    Da kommen ja jetzt noch die Patrouillenboote für Angola von Angela Hosenanzug dazu.
    Nur für den Frieden.
    Bleibt der Dr. bei Schwesterwelle?

  102. Huhuuu, Herr Juuuncker!...
    Huhuuu, Herr Juuuncker!
    .
    @Tiger
    Hauptsache die Tigerbabys lesen nicht mit.

  103. @Plindos – bezüglich...
    @Plindos – bezüglich protokollwidrig. Ich habe es mir reiflich überlegt, was das Dressprotokoll für Besucher im Bundesverfassungsgericht sein mag. Die Besucher gehen dahin als Bürger der Bundesrepublik, nicht als Anwälte in ihrer dunkler-Anzug Berufstracht. Deswegen denke ich, dass die Bürger-Besucher selbst entscheiden können und sollen, was sie tragen wollen. Was mich betrifft, indem ich nicht sportlich bequem daherkomme, sondern mir die Mühe mache, elegant angezogen zu sein, zeige ich meinen Respekt für das Gericht.

  104. Ätsch!
    Jetzt können die...

    Ätsch!
    Jetzt können die Amis gar keine Lösung mehr finden, bei der es nicht so aussähe, als hätten sie auf den chinesischen Pfiff gekuscht.

  105. @Donna

    Liebe Donna...
    @Donna
    Liebe Donna Laura,
    Vielleicht trinken wir aufgrund der Finanzen ja bald alle Muckefuck. Ist billig.
    Habe ich als Kind noch bei meiner Oma bekommen. Garantiert ohne Koffein.
    Ist ein kaffeeähnliches Getränk, das aus einer Mischung verschiedener Getreidesorten hergestellt wird und meist auch Zichorie enthält.

  106. @ Tiger: Welche Schuhe würden...
    @ Tiger: Welche Schuhe würden Sie dazu empfehlen?

  107. Der Tiger@: N'est-il pas vrai?...
    Der Tiger@: N’est-il pas vrai? Grau oder dunkel kontrastiert gut zu den roten Roben.
    Zumal wenn es um gar ernste Staatssachen geht. Frau E. von Pappritz sel., Fachfrau fürs Protokoll, sorgte damals für eine gewiße Kontinuität, zumindest in Regierungskreisen und damit auch im Parlament. Ihr fehlte nur noch das Monokel;-) Das war jedoch schon nicht mehr à la mode, war anderen Chargen vorbehalten, z. B. Gen. v. Seeckt. Deswegen war ja die Poltik damals in den Fünfzigern in der BRD nicht weniger bunt. Zuweilen. Und der Herr v. Brentano, Außenmin., der mag ja gewesen sein wie er wolle, zumindest wirkte er äusserst soigniert.
    ..
    HansMeier555@: Die emanzipieren sich von der kralligen Mama.
    ..
    mediensegler@: Es sind immerhin Patrouillenboote keine Fluchzeuchträcher.

  108. @Tiger: ich finde, ganz...
    @Tiger: ich finde, ganz wichtig sind auch die Haare, Franz-Josef Strauß sagte immer, wer Erfolg haben will, muß sich täglich die Haare waschen. Gilt dies auch noch in sozialen Netzwerken?

  109. lieber mediensegler, nicht...
    lieber mediensegler, nicht ganz entspannt, doch eines gefüllten weinkellers und anderer, bodenständiger assets gewiss, darf sich meine parvität dort ausnehmen…
    es wäre gewiss bedauerlich, wenn sie auf solch ein gefälschtes kaffeegetränk zurückgreifen müssten. vielleicht doch lieber einen tee? manch ein chinesischer soll ganz vorzüglich sein.

  110. bertholdIV & HansMeier555: Das...
    bertholdIV & HansMeier555: Das sind eben die Probleme bei der Scheitelpunkt-u. Nullstellen(er)findung: „Grenzfälle der Integrationslehre des Thomas Hobbes“.
    ..
    Fra Diavolo@: ..ev.Turnschuhe und weiße Söckchen, so was nannte man früher camp?
    Die Frisur is schon supertrendy-do feit se nix (W.d.Ä.)-im geschlossenen paneuro-päischen Government-Netzwerk.

  111. Plindos: "yast2000@: bild.de...
    Plindos: „yast2000@: bild.de gilt nicht, erst die Autorisierung durch den Archäolog.-Spez.-Service der FAZ (Geistesleben) verleiht solch einer Message Gewicht. …“
    *
    Also, ich hatte befürchtet, man findet im Grab des ‚Pharao von Bayern‘ haufenweise Silberkannen und habe mir nur Sorgen um den Don gemacht! Aber das gilt ja heutzutage schon als emotionale Schwäche: Macht man sich Sorgen, ist es falsch; ignoriert man alles, ist man ein Zyniker. Wenigstens ist man kein „Zipfel“….

  112. @HansMeier555 – Ich...
    @HansMeier555 – Ich bezweifle, dass die Tigerbabies viel Zeit für den e-salon ihrer Mutter haben. Die haben ihre eigenen Netze.
    .
    @B4 – „Der indianische Missionar und der geheime Mohammedaner: Grenzfälle der Integrationslehre des Thomas Hobbes“ Mich würde Herr Bahners damit nicht verführen.
    .
    @mediensegler – An diesen Muckefuck kann ich mich noch gut erinnern. Ich werde alles dransetzen, nie wieder dieses scheußliche Plagiat trinken zu müssen.
    .
    @Fra Diavolo – Ich trug zum fraise farbenen Louis Feraud Kostüm halbhohe farblich passende Pumps von ESCADA – auf Empfehlung meines einen Tigerbabies hin. Sie meinte, die weißen flachen Sandalen, die die alte Dame lieber getragen hätte, wären zwar bequemer, aber längst nicht so elegant.
    .
    Was die tägliche Haarwäsche betrifft, denke ich, dass das in den Bereich der persönlichen Hygiene fällt. Wichtiger ist sowieso oft die Frage, was man mit den Haaren macht, wenn man einen Hut a la Königin Beatrix tragen möchte (was ich allerdings nicht zu Gericht tun würde).
    .
    @Plindos – Zur Zeit von Frau v. Pappritz spielten Frauen nur ‚hinter jedem erfolgreichen Mann steckt eine kluge Frau’. Naturgemäß sind die Regieanweisungen für die Frauen hinterm Mann ganz anders als die für die Frau vor dem Mann.

  113. Im Gegensatz zu Murdoch wurde...
    Im Gegensatz zu Murdoch wurde Laszlo Orban immerhin gewählt.

  114. @ tiger: die Farbe "fraise"...
    @ tiger: die Farbe „fraise“ ist irgendwie sehr madamig, „ambre“ paßt zu mehr Gelegenheiten. Bei uns im Westviertel der letzte Schrei: http://www.getcutie.co.uk/news/6/index.html (vielleicht eher was für die Tigerbabies) ; wobei der Farbton „sable“ eher etwas für die Blonden ist; zu jeder Haarfarbe finde ich paßt uneingeschränkt „mure“ (mit accent circonflexe),
    ohne webcam ists aber nicht so wichtig. Das ist eben das Schöne am e-salon (oder e-saloon), kurze Stirn, unreine Haut – spielt alles keine Rolle – in Facebook

  115. Transferempfänger und...
    Transferempfänger und Schrebergärtner sind im Übrigen eine stille Ressource dieses Landes, derer man sich sehr behutsam annehmen sollte.
    .
    Plindos, da könnten Sie recht haben. Die Antworten oben zeigen aber auch: hier im akademischen Kommentariat (hach, alle haben hier ein Diplom! Hättichnich gedacht) spielen die keine Rolle. Auch künftig nicht. Der Don würde die auch nie ins Haus lassen, wenn die vorher im Supermarkt eingekauft haben (und das haben die. Immer.), oder nur zu dienendem Zweck.
    .
    filou, ich bin nur am G3 erfahren, damit ist ein Duell witzlos, weil man nie danebenzielt. Haben Sie etwas anderes im Sinn?

  116. @ yast2000: "habe mir nur...
    @ yast2000: „habe mir nur Sorgen um den Don gemacht! “
    Unsere Fähigkeit, uns etwas auszumalen, was noch nicht existiert (= Don ist was passiert), kann uns in abenteuerliche Welten entführen und daraus resultieren im schlimmsten Fall Katastrophenphantasien (=Don kommt nicht wieder). Wir reden uns ein, dass das Eintreffen eines bestimmten Ereignisses schrecklich wäre (=Was passiert mit den Stützen d.G.) und wir dies nicht ertragen könnten (= keine Möglichkeiten der Selbstdarstellung) . Dies liegt daran, dass unser Gehirn nicht unterscheiden kann, ob wir uns etwas nur ausmalen oder ob es tatsächlich passiert. Reagieren Sie zunächst damit, Ihre Sorgen willkommen zu heißen, etwa in der Art: „Es ist in Ordnung, daß ihr da seid. Ihr wollt mich warnen“. Es gibt aber ein ganz einfaches, aber ausgezeichnetes Gegenmittel: Lachen Sie viel und häufig (über sich)!

  117. Fra Diavolo: "Unsere...
    Fra Diavolo: „Unsere Fähigkeit, uns etwas auszumalen, was noch nicht existiert (= Don ist was passiert), kann uns in abenteuerliche Welten entführen…“
    *
    Also die Rolle des Psycho-Docs hatte ich eigentlich bisher inne! Wollen Sie übernehmen? Ich würde dann hier gern einen auf ‚Darth Vader‘ machen…

  118. Stützen? ... Ich bin Euer...
    Stützen? … Ich bin Euer Vater!!!

  119. S. Congregatio pro Doctrina...
    S. Congregatio pro Doctrina Fidei, Decretum „Circa impotentiam quae matrimonium dirimit“, 13 maii 1977, in: AAS 69 (1977) 426.

  120. Wieso bin ich schon wieder...
    Wieso bin ich schon wieder hier? Achso, meine 3%.
    .
    @Stephan von…, das war keine Forderung zum Duell. Uebrigens lernte ich noch mit dem guten alten Gasdrucklader aus Herstal/ Belgien.
    Ich brummelte halt nur so vor mich hin. Die Gruende mag ich nicht nennen. Irgendwann werde ich mal wieder randalieren, dann kommen alle dran-die und die, und die auch.

  121. @Der Tiger

    In meiner...
    @Der Tiger
    In meiner Erinnerung war dieser Ersatzkaffee gar nicht so scheußlich,
    er harmonierte jedenfalls mit der süßen, sehr mächtigen Buttercremetorte von Oma.
    Aber Erinnerungen verklären so manches…
    @Donna Laura
    Tee war eigentlich nie mein Getränk, ab und zu mal ein gut gemachter Jasmintee…
    …mich treibt nur die Frage um, wieviel Margaux man demnächst für eine Unze Gold bekommt…
    Ein Freund, sehr bodenständig, meinte mal zu mir, Du kannst eigentlich zu jeder Zeit fast alles bekommen, es kosten meistens nur fünf Minuten Angst ;-)

  122. @Fra Diavolo - Wenn sie es...
    @Fra Diavolo – Wenn sie es unbedingt wissen wollen, eigentlich ging es gar nicht um Mode. Besagtes Kostüm habe ich vor 14 Jahren gekauft, die Schuhe auch, die Handtasche vor 12 Jahren. Gewisse Leute glauben und behaupten, ich kassiere für meinen Rechtsfall ab, also ich erpresse Leute und ich will gar keinen Richterspruch. In dem Fall wäre ich natürlich heute super reich – und so sah ich auch aus.
    .
    Der ganz persönliche Witz dieses Auftritts war, dass ich nur Sachen aus der Zeit trug als ich noch ein solides Einkommen hatte und mir solche Garderobe ohne Skrupel leisten konnte.

  123. @yast fra diavolo

    Bin in den...
    @yast fra diavolo
    Bin in den 70ern in Brokdorf gewesen, ich hatte die Fähigkeit mir etwas auszumalen,
    aber das hat in ganz reale Welten geführt..
    …yast, atmen Sie nicht so schwer.

  124. filou, Stefan von Zollern Alb:...
    filou, Stefan von Zollern Alb: Bewerfen Sie sich mit Campagnolo C-Record Kurbeln. Die Dinger sind anderweitig nutzlos, für Ihre Zwecke aber schwer genug.

  125. @yast2000: Darth Vader - ist...
    @yast2000: Darth Vader – ist ja gruselig, das Kostüme ist mir aber zu „cendre“ (ohne accent aigu auf dem hinteren e), ich würde hier wieder zu unserem e-Salon-Farbton „fraise“ raten – da hab ich was feines gefunden, schauen Sie mal: http://www.styleranking.de/news/fashion-news/patrick-mohr-der-ewige-provokateur, durch diesen Farbton kommt oberflächenpsychologisch gesehen, der Machtanspruch besser rüber
    @ tiger: schickes Aussehen ist von früher – zunehmend auch in den Westvierteln – in der Postmoderne gilt Geheimtipp Patrick Mohr aus Berlin als porte-parole
    http://www.styleranking.de/news/fashion-news/interview-mit-patrick-mohr-das-aussehen-eines-menschen-spielt-fur-mich-keine-rolle

  126. @Don Alphonso 12. Juli 2011,...
    @Don Alphonso 12. Juli 2011, 23:3
    Wo bleibt die versprochene Torte?
    @HansMeier555 13. Juli 2011, 18:2
    So ist nur noch eine einzige Tätigkeit übriggeblieben, bei der man mindestens zu zweit sein muß
    Meinten Sie Schach?

  127. @ mediensegler. 10.50h

    Super...
    @ mediensegler. 10.50h
    Super – Champagne mit 2 Dashes Rosenwasser! (the other ingredients können Sie weglassen). Re Ihr Link – Darf es ein bisschen mehr sein? Danke!

  128. Wir wissen auch nicht warum,...
    Wir wissen auch nicht warum, aber wir fühlen uns irgendwie an die Sache mit den hölzernen Schiffen erinnert … .
    .
    http://www.youtube.com/watch?v=8jpJOH4sbaw&feature=related
    .
    „If you smile at me, I will understand
    ‚Cause that is something everybody everywhere does
    in the same language. … “
    .
    Gute Reise!

  129. Was Lenin und Elvis gemeinsam...
    Was Lenin und Elvis gemeinsam haben.
    .
    Von Swetas Papa gibt es auch so ein Zitat, und zwar, genau, über uns:
    „Die Hitler kommen und gehen, aber was bleibt, ist das deutsche Volk“.
    .
    Daran fand ich immer die erste Hälfte bemerkenswert.

  130. dieses ständige getöne über...
    dieses ständige getöne über ‚finanzkrise‘ und ’staatsbankrott‘ dient doch auch nur dem broterwerb der journalisten und zur befriedigung des sensationshungers des pöbels. wer sich erinnert, wie die geldschöpfung funktioniert: banken vergeben kredite, die heutzutage etwa zu 2% durch einlagen gesichert sind. folglich sind in den 120 mrd. euro finanzhilfen gerade mal 2,4 mrd. euro eigenkapital der banken enthalten – wenn überhaupt. selbst wenn jetzt über einen schuldenschnitt von 70% gesprochen wird, machen doch die banken immernoch ein riesengeschäft, weil sie für 2,4 mrd. euro eigenkapital einfach mal so 36 mrd. euro zurückgezahlt bekommen. heißt: solange die 2,4 mrd. eigenkapital wieder hereinkommen, hat kein anleger geld verloren. natürlich hören sich 120 mrd. verlust dramatischer an und man kann eine herrliche drohkulisse für die steuerzahler damit aufbauen. aber diese 120 mrd. euro fehlen nirgendwo. und trotzdem konnten die griechen damit einkaufen gehen. gegen dieses system kann der sozialismus nur verlieren.

  131. Und darum mochte Habermas von...
    Und darum mochte Habermas von Anfang an den Stalin nicht. Weil der als erster die Einzigmaligkeit von Hitler bestritten hat.

  132. HansMeier555@:..zu den...
    HansMeier555@:..zu den Ratings: Da lacht der Zocker, locker fällt er vom Hocker.

  133. Grad so gut: "Die Murdochs...
    Grad so gut: „Die Murdochs kommen und gehen. Was bleibt, ist der sensationgeile Abschaum, der solche Medien konsumiert“.

  134. @Stefan von..., ich glaub' wir...
    @Stefan von…, ich glaub‘ wir werden etwas kindisch. Finden Sie nicht auch?
    .
    Studienratsgehabe der inzwischen pensionierten und unter ihrer Machtlosigkeit leidenden Leerkoerper, wovon momentan einige mit ihrem auswendig gelernten Pseudobildungsmist hier herumstolzieren, sollte man denselben in ihrer Laecherlichkeit ueberlassen.
    .
    Schoenes Bild: Hundewiese mit Bildungsdackeln.

  135. Und andere werden...
    Und andere werden freischalten.
    Der Freischalter hat um halb sieben Feierabend gemacht.
    Da hätte man besser den rosaroten Panther genommen.

  136. leider fehlt mir vor lauter...
    leider fehlt mir vor lauter Leben auch ein wenig die Zeit, an Ihrem Varnhagen-Salon 2.0 öfter teil zu nehmen; dazu neu hier.
    Don, ich mag ihre bildreiche Sprache, die Gedanken dem Überdenken viel zugänglicher macht, als Hegelianischer Vorsilben-Fetischismus.
    Was eine gesellige Runde kostbar macht, dass sie mich mit Ideen reicher macht, oder mit sprachlichen Volten amüsiert.
    Es ist endlos dröge, zu lesen, dass unser ganzer Angeber-Kapitalismus auf unserer christlich-moralischen Sexualfrustration beruht, aber sehr viel eingängiger, wenn ich schreibe, dass ein glücklicher Pimmel sicher nicht alle zwei Jahre einen neuen teureren, schnelleren, PS-stärkeren Porsche kaufen muss…
    Und dass irgendeine arme Merketing Sau sich teure Kampagnen ausdenken muss, wie dieses arme Würstchen sich dank des neuen Abstands-Tempomats und des Schweinsleder-Lenkrads für 4500 € sich wieder wie ein dreiviertel italienischer Spitzenpolitiker fühlen kann.
    Und was den Cayenne-Absatz in China betrifft, legt den Schluss nahe, dass dieses Land auch nicht gerade eine Idylle blühenden Beziehungslebens ist.
    Nicht nur Christen haben ein verkorkstes Verhältnis zu ihrem Unterleib.
    Ich will keine Superdatenflatrate, um damit Paris Hiltons völlig enthirntem Grinsen noch mehr Grund zu geben, weil jeder Klick fette Knete bedeutet.
    Ich mag es, die Kontakte meiner Vergangenheit per e-mail und Telephon am Leben zu halten.
    Diese moderne Un-Sinnlichkeit digitaler Freundesheere (Facebook,Google+++) lässt einem die umgekippten Sangriaeimer aus Plastik auf Malle fast wieder menschlich erscheinen. Nur wird da hinterher auch kein Weichteil mehr glücklich…
    Nicht jeder verfügt über so ein reiches, tortenschlacht-kompatibles familiäres und fleischliches Leben wie unsere charmante Donna Laura…
    Übrigens schätze ich es sehr, dass Sie Ihren einen Wallach Moses (M.?) getauft haben…

  137. Oh, Ihr meine Stützen!...
    Oh, Ihr meine Stützen! (…röchel…) Ich finde Euren Mangel an Glauben beklagenswert! (…röchel…) Und damit Ihr es wisst: der Imperator verzeiht nicht so leicht, wie ich das tue! (…röchel…)

  138. bester bockscar, ja, moses m....
    bester bockscar, ja, moses m. gut erkannt.
    .
    im übrigen habe ich zwar ein furchtbar lahmes, unauffälliges, unansehnliches autobahnwägelchen, in das dummerweise auch nur zwei personen oder eine person und ein hund hineinpassen (irgendwann braucht man ja einmal seine ruhe), dennoch sehe ich mich bezüglich der von ihnen beschriebenen körperteile einerseits glücklichst im hintertreffen, da einerseits aus besten gründen nonexistent, andererseits durch die multiplizierung derer anwesenheit inclusive männlichen hirnen auf drei glücklichst im vorteil. die abwechslung hat ihre vorteile.
    .
    hat denn die freude am fahrtwind – dem nur das löchrige verdeck vorschub leistet -, mit notleidenden private parts etwas zu tun?
    m.e. ein wenig zu kurz gedacht, äh, wobei in diesem zusammenhang, äh, kurz, äh-
    (vorhang, bitte).

  139. perfekt57 14. Juli 2011,...
    perfekt57 14. Juli 2011, 20:05
    Wouldn’t you know we’re riding on the Marrakesh Express?

  140. @fionn 14. Juli 2011,...
    @fionn 14. Juli 2011, 20:0
    wenn Sie das dem Barkeeper von der Kleckselbar gesagt hätten,
    hätte der wahrscheinlich gequält geschaut…(ob es die Bar noch gibt, weiß nicht)
    habe im Schwarzwald vor einiger Zeit in einer dortigen Destille Rosenlikör gekauft,
    werde das mal ausprobieren, Champus mit 1Barlöffel Rosenlikör.
    Übrigens nur mit Parfait Amour heißt der Cocktail LILAC und ist fliederfarben.

  141. Ich muss mich für meine lange...
    Ich muss mich für meine lange Abwesenheit und die lange Nichtfreischaltung entschuldigen – es gab da ein Problem mit dem Auto. Falls jemand einen gut erhaltenen Motor einer Fiat Barchetta herumliegen hat, idealerweise in der Nähe von Würzburg, freue ich mich über Nachricht.

  142. bockscar
    14. Juli 2011,...

    bockscar
    14. Juli 2011, 22:1
    Varnhagen habe ich googeln müssen, aber mit Ihrem Text kann ich in Vielem übereinstimmen. Ich möchte noch hinzufügen, dass auch viele andere Dinglichkeiten schwanzverlängernd sein können, sogar einige Konversationen in diesem Blog sind das ;-)

  143. Grins

    Da wird hier über...
    Grins
    Da wird hier über glückliche Pimmel und Schwanzverlängerunen geschrieben,
    und dann meldet sich der Mann ohne Unterleib und hat eine kastrierte Barchetta
    Don , tut mir leid, aber das ist zu komisch.

  144. @ DA: Frage doch mal hier...
    @ DA: Frage doch mal hier nach…

  145. Hauptsache, den Lesern...
    Hauptsache, den Lesern gefällt es, und ich muss keine „Gebt mir 2000 Euro sonst gibt es keinen neuen Beitrag“-Kampagne machen. Kostet mich halt ein Barockportrait. Ich werde es überleben, und die Barchetta wird mich nach Italien tragen.

  146. Wenn jemand das Elend...
    Wenn jemand das Elend bebildert sehen möchte:
    .
    http://rebellmarkt.blogger.de/stories/1854250/

  147. Es sind die Dinge, die wir...
    Es sind die Dinge, die wir lieben. Und wenn sie mal kapuut gehen, tut es halt weh! Das ist in Beziehungen auch nicht anders und man überlebt es… Für Barockgemälde gibt es Pfandleihhäuser… (…schneuz…röchel…sabber…)

  148. Das ist jetzt schon der vierte...
    Das ist jetzt schon der vierte sich nicht mehr lohnende Totalschaden dieses Autos – und es wird auch diesmal überleben.

  149. Diese Autobahngeschichte ist...
    Diese Autobahngeschichte ist schlimm, würde sagen, Glück im Unglück.
    Kopf hoch, und gute Nacht.

  150. Danke. Alles wird gut. Was...
    Danke. Alles wird gut. Was täte ich in Italien auch ohne sie?

  151. lieber mediensegler/00.00 u,...
    lieber mediensegler/00.00 u, es ist urkomisch.
    .
    vor allem, weil er, unser lieber geschätzter gastgeber, das chaos ganz gut überstanden haben zu scheint. allerdings sieht sein gefährt doch reichlich verbeult aus.
    .
    während ihrer abwesenheit fanden hier ganz lustige zipfelspiele unter den herren statt. wären sie noch länger fort gewesen, wäre man vermutlich zu den pfänderspielen übergegangen.
    da hätte sich auch berlustconi beteiligen können.

  152. Wenigstens ein begreifbares...
    Wenigstens ein begreifbares Problem. Besser, als wenn das digitale Motormangement ausfaellt, von dem man ohne einen anderen Computer nichts versteht. Bis auf einen weisen Menschen. Der empfahl fuer den Fall, dass die Kiste verueckt wird: anhalten, Batterie abklemmen, zehn Sekunden warten, Batterie wieder anklemmen, dann Neustart. Wie bei Windows. Sowas kapiere sogar ich. Und es funktionierte.
    .
    In der Heimatgarage gab man mir drei Mal (!) verschiedene Autos als Ersatz. Das war sehr vergnueglich, denn alle Drei liessen mich auf der Autobahn im Stich. Immer auf Spur zwei, immer beim Ueberholen, und immer im dichten Verkehr.
    Bei dieser Gelegenheit moecht ich mich bei allen anderen Verkehrsteilnehmern fuer ihr ruecksichtsvolles Verhalten und meinem Schoepfer fuer die Gabe der kuehlen Geistesgegenwart bedanken.
    .
    War das wirklich so, dass ein fraenkischer Bulle Sie mit der Pistole beschuetzen musste? Einen Bayern? Es gibt noch nette Leute. Humanismus ist doch kein leeres Wort.

  153. Don, viel Glück. Finde es...
    Don, viel Glück. Finde es schön, wenn man zu einem alten Auto eine mehr als nur finanzielle Beziehung hat. Weizäcker. Faktor Fünf. Remanucfaturing.
    Wir sind von so viel Scheibenkleister umgeben, das es nett ist, wenn etwas eine persönliche Bedeutung hat, dass der Medienhype nur in die Tonne treten würde.
    Was sind wir mehr als u n s e r e Geschichte.
    Die Zeiten sind (leider) vorbei, wo man für Autos mit dem Werbespruch antreten würde: Fragen Sie den Mann, der einen besitzt. (Oder die Frau).

  154. geehrter Don, Würzburg und...
    geehrter Don, Würzburg und Umgebung scheint für italienische Autos
    kein gutes Terrain zu sein, habe selber eher schlechte Erfahrungen
    gemacht, tut mir leid für Sie. Was macht eigentlich der Sunbeam? mfG.T.

  155. Du könntest ja auch mal...
    Du könntest ja auch mal umsteigen? (siehe Link)

  156. Jedenfalls sind Autobahnen...
    Jedenfalls sind Autobahnen demokratisch, und wenn man liegenbleibt, wird einem gleich geholfen: sie sind offen für jeden, der mindestens 60 km/h schnell ist. Allerdings sind sie auch lückenlos eingezäunt, so daß man aus dem langen Schlauch nicht ohne Weiteres herauskommt. Sogar das Auf- und Abfahren via Raststätten-Versorgungsstrasse ist verboten. Warum nur?
    Es gibt Strassen, in denen man sich als Normalbürger nicht gern aufhält, dort wo Kameras auf den Menschen gerichtet sind, der sich erfrecht, auf den Klingelknopf zu drücken. Bei Großkopfeten in Wolfratshausen (mit dem Polizeischilderhäuschen vor dem Gartentor) oder an gated communities vorbeifahren: mulmiges Gefühl, als machte man sich allein durch diese Aktivität verdächtig.
    Durch die bauliche Gestaltung wiord der Passant vielerorts schon bösartig eingeschüchtert: irgendwo in Ingolstadt gibt es eine Strasse, die direkt auf eine hohe graue Mauer zielt. Der einzige bauliche Akzent ist eine Nische, in der eine große Mülltonne steht, ohne jede vernünftige Motivation an dieser Stelle. Das sagt dem arglosen Autofahrer, der nicht anders kann, als darauf zu zu fahren: diese Mülltonne ist Dein PLatz, da gehörst Du hin!
    Wenn ich dieses Bauwerk doch nur fotografiert hätte!

  157. @ DA gestern um 22.46h. ...
    @ DA gestern um 22.46h. Barchetta kaputt? Do what the Rest of the World does – buy a German car!

  158. Sehr veehrter Don!
    Uff, bin...

    Sehr veehrter Don!
    Uff, bin ich froh, ich hatte mir schon ernsthaft Sorgen um Sie gemacht!
    Ihr
    Tiger

  159. Oh, Don, that is the moment we...
    Oh, Don, that is the moment we waited for such a long time, keep calm and carry on, buy Brtish next time and have a look at our special car, excentric enough and with no motor problems at all http://www.morgan-motor.co.uk/carpages/pedalcar/pedalcar.html . We still take Euros.
    @yast2000: I am sorry Sir, there will be no car for you in our shop.
    Best wishes to Europe, I know the region of tegernsee, it is really great! I love it so much.

  160. Alles bestens, soweit es...
    Alles bestens, soweit es bestens sein kann.
    .
    Und der Morgan ist hübsch und sicher später mal besser als ein Rollator.

  161. @ DA. Your Mid-Life Crisis...
    @ DA. Your Mid-Life Crisis (auch Goethe hat Mid-Life Crisis erlebt und musste endlich nach Italien fliehen um sich von „le train-train“ des täglichen Lebens in Weimar zu retten).
    The older a man becomes, the more important is his car (for his image). I think it’s time for you to move upscale and drive around in a vintage Porsche? Keep your Barchetta for sentimental reasons.

  162. fionn, deshalb ist the rest of...
    fionn, deshalb ist the rest of the world auch pleite. I hate to say aber der Service beim Audi meiner Eltern kostet halb so viel wie ein Barchettamotor mit Einbau.
    .
    Tippex, hier war die Autobahn jedenfalls wie eine Dystopie. Ein Pranger. Und ich hasse es doch so sehr, anderen zur Last zu fallen! Nichts ist mir unangenehmer, als anderen eine Unannehmlichkeit zu bereiten (darüber muss ich auch mal was schreiben).

  163. bocksacar, der Trend ist...
    bocksacar, der Trend ist fraglos, anstelle einen Autokaufs eine Mobilitätsmiete treten zu lassen.
    .
    Filou, nicht beschützen, aber durchaus die Vorbeifahrenden und Gaffer weiterscheuchen (Ui – ein Auto – da! Mit offener Motorhaube! Was? Keine Leiche? ohhhh)

  164. donna laure, der Wagen heisst...
    donna laure, der Wagen heisst in der Familie wegen cdes undichten Daches liebevoll auch „die pfeifende Beulenpest“.
    .
    Bockscar, danke für das Lob, ich bin halt ein reaktionärer, sparsamer Knochen aus einer spiessigen und reichen Kleinstadt, wo man für Torte Geld ausgibt und für Schuhe eher nicht – das prägt so oder so, und letztlich bin ich auch nur wie viele – aber ich schreibe darüber. ich habe eine Freundin, die das sehr viel besser könnte, allein, was sie erlebt – aber sie kann nicht gut schreiben. Am Ende kommt halt heraus, was herauskommt, und es ist mir ein Vergnügen, zur allgemeinen Erheiterung beizutragen.

  165. ...
    http://www.guardian.co.uk/media/2011/jul/15/rupert-murdoch-gordon-brown-interview
    @DA das hätte aber dumm ausgehen können….oh, oh,
    auf der a3 um würzburg rum fahre ich sehr sehr ungern, die ist m.e. komplett falsch geplant ähnlich wie in regensburg, wo man eine autobahnkreuz (knoten um österreichisch zu sprechen) in die innenstadt gelegt hat. in der brd sollte man sich auf autobahnen nur mit einer bestimmten autogröße bewegen. die a3 ist natürlcih harmlos gegen über all den verhindetren formel 1 fahrern aus sad, new, as, r, die sich auf der a 93 tummeln. sad-regensburg in 12 minuten hat mir mein arbeitkollege vor langer zeit immer erzählt.

  166. Ich finde es ja gut, dass die...
    Ich finde es ja gut, dass die A3 ein Nadelöhr, gewissermassen eine Preussenklamm ist – da kommen dann weniger nach Bayern. Leider war die Baustelle keine Mautstation oder ein Panzergraben, sondern eine Strassenverbreiterung, Und das FAZ-Feuilleton, das sage ich schon immer. soll sich nicht so haben und an den Lago Maggiore oder nach Arco ziehen, das ist dann vom Tegernsee aus nicht so weit.

  167. Ah, gerade kommt der...
    Ah, gerade kommt der Newsletter von Classic Cars for Sale herein:
    .
    1960 Jaguar XK150 Drophead Coupe
    RHD home market car, Rectory Classics rebuilt, 5 owners 1960 Jaguar XK150 Drophead Coupe Estimate £70,000-80,000 The file accompanying this car records the meticulous rebuild which took three years and cost £60,000 to complete. The Sigma fettled 3.8 motor is to ‘Fast Road’ spec and there is synchromesh box on all gears (original box with overdrive included). According to XK Mag, ‘NCP 768’ is very possibly the last surviving DHD made. …
    http://www.classiccarsforsale.co.uk/classic-car-page.php/carno/141936
    .
    Na los, mehr davon, ich halte es schon aus.

  168. Obi-Wan hat dir nie erzählt,...
    Obi-Wan hat dir nie erzählt, was wirklich mit deiner Barchetta geschehen wird? (…röchel…) Luke wird sie mit einem Leuchtschwert vernichten! (…röchel…) Aber du kannst wie alle aus unserem Stamm immer noch ein Volkswagen-Jedi werden! (…röchel…)

  169. Wieso bekomme ich gerade jetzt...
    Wieso bekomme ich gerade jetzt Werbung für einen Dacia Duster eingespielt?

  170. Weil die Barchetta noch in...
    Weil die Barchetta noch in Würzburg an der Leine liegt?

  171. HansMeier555@: Unser...
    HansMeier555@: Unser Starphilosoph Prof. Jürgen Habermas hatte aber am letzten Mittwoch in „GW“ i. d. FAZ (Revisionismusvorwurf zum NS gegen Nolte) mächtig Cassalla bekommen von seinem Collega Egon Flaig. Mal sehen ob es eine II. Auflage des Historikerstreits im Gefolge der Thesen von Prof. Ernst Nolte vor 25 Jährchen geben wird. Solche Polemiken sind ja sehr herzerfrischend. Neben den öffentlich dargestellten und gepflegten Idiosynkrasien kommen auch immer wieder interessante Einblicke in das jeweilige Instrumentenköfferchen (S. BFin.-Min. Dr. Schäuble in ganz anderer Sache u. Ebene) vor.

  172. Don Alphonso: "Wieso bekomme...
    Don Alphonso: „Wieso bekomme ich gerade jetzt Werbung für einen Dacia Duster eingespielt?“
    *
    Vielleicht, um dich an deine Pflichten als Europäer zu erinnern?

  173. donna laura@: Das mit den...
    donna laura@: Das mit den Pfänderspielen finde ich in echt nicht gut von Ihnen, wo wir doch zuletzt auf solch hohem Niveau konnten.
    ..
    Bei Vorlage der jährlichen Conduitenlisten vermerkte Fr. d. Gr. an den Rand: Hat der Kerl fortune? (Was fährt er auch ausländisch.)

  174. Auf der Autobahn liegen zu...
    Auf der Autobahn liegen zu bleiben wenn gar nichts mehr geht: ein Schicksalsschlag, nein ein Schicksals-Riss, wie in Ihrem Falle, Don Alphonso. Eine rechte Horrorvorstellung, aber et hat ja nochmal jut jegangen.
    Einen andere: im kleinen Polo von einem LKW-Fahrer übersehen zu werden, der zum Überholen ansetzt. Für Flucht ist der Motor zu schwach, für Rückzug ist nach hinten kein Platz. Hoffentlich ist die Hupe von dem Strassenfloh im Notfall laut genug und mögen uns die Gigaliner erspart bleiben.
    Noch eine, die lästigste: Auf der Autobahn im Stau stehen, bei 30 Grad im Schatten und mit fast kochendem Kühler nach einer halben Stunde in Abgaswolken an zwei leicht lädierten Blechschaden-Partnern vorbeifahren.
    DIE sollten sich was schämen, aber in einer Situation wie der Ihren doch nicht.
    Nach jahrelangem Wohnen neben einem Rotkreuz-Stützpunkt: das Martinshorn-Geheul ist eines der besten und schönsten Geräusche, die ich kenne. Da wird dann wirklich jemand gerettet.

  175. @ Darth Vader

    I know some...
    @ Darth Vader
    I know some staff who are continually working to “Help People Get Better with their agressions” and challenge the stigma associated with poetological disorders. They will offer different types of support including community and day and night services.
    Do not hesitate to contact me if I should arrange an appointment

  176. Mitternachtsmediensegler: ging...
    Mitternachtsmediensegler: ging mir auch so: der Don kann schreiben, aber bei denen Autos ist er ein rechter Dilettant. Andererseits gehört diese Donald-Duck-Seite eben zu einem Don, deshalb fordere ich Lebensrecht für die Barchette bis zur letzten rostigen Schraube!

  177. Don , richtig, das ist wohl...
    Don , richtig, das ist wohl die Zukunft, gegen Aufpreis zur Datenflat bekommt man eine Codekarte (könnte man auch anders schreiben K..karte) um sich in einer GPS-gelenkten Kapsel am Bestimmungsort aussetzen zu lassen.
    Wo bleibt ‚der Weg ist das Ziel‘ oder abends etwas ziellos mit seinem metallicrosa farbigen offenen 60er US Flossentier eine Küstenstrasse entlang zu fahren, Springsteen zu hören und nachzudenken?
    Die glorreiche Erfindung der Sozialen Marktwirtschaft hat uns scheinbar nicht viel weiter gebracht, dass unsere Grosskopferten auch mit 5 Mio. Jahresgehalt nicht satt werden, während die Deppen sich die Birne blutig kloppen in der zweiten Bundesliga Cottbus gegen Dresden.
    Ich hoffe, dass es nicht bald auf dem Treffen der Alt-Opel IG in Werningerrode Bierzeltschlachten der Ascona A Fahrer gegen die Corsa 1 Besitzer geben wird.
    Sorry, liebe Opelfahrer, war ein bisschen unfair – habe selbst mal kurz einen bildschönen 61er Rekord gefahren, und ein 38er Admiral ist ein Kunstwerk des Art deco, seiner ganzen scheußlichen Epoche zum Trotz.
    Aber ein Ascona B, in dem 50000 € Aufbaukosten versenkt wurden, überschreitet die Grenze der Liebhaberei und ruft danach, ihm ein Visitenkärtchen einer psychologischen Beratungsstelle unter den Scheibenwischer zu klemmen.
    Gerade das richtige Mass noch zu erkennen, ist die Klugheit. Ein Audiservice kostet mehr als ein Barchettaaustauschmotor. Für einen Kundendienst bei Porsche kann man sich einen aus dem Ei gepellten Low miles Barchetta kaufen.
    Aber das wäre dann nicht die geliebte ‚Beulenpest.‘
    Es ist auf alle Fälle für uns bessere Kreise ein Segen, dass die gegnerische Mannschaft auf der Linken nicht gerade vor Esprit, Kreativität, und Kenntnissen der Wirtschaftsgeschichte strotzt.
    Wozu der Kommunismus fähig sein kann, sehen wir eben – an China.

  178. 1960 Jaguar XK150 Drophead...
    1960 Jaguar XK150 Drophead Coupe
    Nicht lange überlegen, falls genügend Barockgemälde vorhanden sind

  179. der ist GENIAL: 'dass...
    der ist GENIAL: ‚dass staatliche Organe mit (fremdem) Geld schlechter umzugehen pflegen als Private, dass die zunehmende Umverteilung über Staatskassen das Wirtschaftswachstum, die Beschäftigung und den Lebensstandard breiter Bevölkerungsschichten vermindert‘ und ‚Es wird höchste Zeit, aus den wohlfahrtsstaatlichen Träumen aufzuwachen und nur noch denen Hilfe zuzubilligen, die sich nicht selbst helfen können.‘ http://www.faz.net/artikel/C30770/deutschlands-schulden-zeit-zum-aufwachen-30463476.html

    es ist ja offensichtlich, wie kompetent banken mit (fremdem) geld umgehen und alle kriterien der hilfsbedürftigkeit erfüllen, um staatliche zuwendungen erhalten.

    irgendwie verreckt momentan alles wie don alphonsens überanstrengter motor: der taliban ist nicht so leicht einzuschüchtern, die wirtschaft ist ohne subventionen nicht lebensfähig, akademische titel von politikern sind nur heiße luft. jetzt fehlt nur noch ein überladener osteuropäischer brummer mit überhöhter geschwindigkeit und schwachen bremsen, der das altersschwache und unzeitgemäße vehikel in den straßengraben schiebt…

  180. Don, 15.6. 10:31: Don das ist...
    Don, 15.6. 10:31: Don das ist nicht mehr lustig. Ich habe drei, eigentlich völlig entkoppelte Accounts, und alle drei schalten plötzlich thematisch sehr einseitige Werbung, sie scheinen irgendwie zu wissen, dass ich mich derzeit sehr für Autos und Photovoltaik interessiere. Aber dass einem dabei dann noch der Dacia Duster angeboten wird, das ist fast schon beleidigend.

  181. Tippex: "... das...
    Tippex: „… das Martinshorn-Geheul ist eines der besten und schönsten Geräusche, die ich kenne. Da wird dann wirklich jemand gerettet. …“
    *
    Hatten Sie in ihrer Jugend in Zusammenhang mit ihrer Mutter mal ein einschneidend emotionales Erlebnis mit einem Krankenwagen? Können Sie mir sagen, was für ein Bild Sie sehen von dem, was gerettet werden sollte?

  182. Die Parkbank meines Vertrauens...
    Die Parkbank meines Vertrauens im Englischen Garten, bestand bei 5% garantierter Haltbarkeit, den Stresstest, es soll woanders in D. auch andere, mindere, geben. Man bessert noch…an den Papieren (so wird gemunkelt). Schweizer Parkbänke (confidential) haben ein relativ solideres Haltbarkeitspotential.

  183. @ Don Alphonso: "ich habe eine...
    @ Don Alphonso: „ich habe eine Freundin“ – sie selbst schreiben das.
    Was macht die bloß mit Ihrem geschätzten unterleibslosen Wesen?
    Vorhang. VORHANG! VOOORHAAAng…

  184. Total OT, @Foersterliesel,...
    Total OT, @Foersterliesel, offenbar habe ich das Naeschen im rechten Wind gehabt. Es wird eine Renaissance der langen, weiten Kleider aus schoenen Stoffen geben.
    .
    http://madame.lefigaro.fr/style/ah-si-jetais-marie-antoinette-150711-168781?page=1

  185. @yast2000: finden Sie es nicht...
    @yast2000: finden Sie es nicht beruhigend, dass in unseren Breiten rund um die Uhr Hilfe organisiert und geleistet wird?
    Ich erinnere mich, dass mir auf der Autobahn übel wurde und ich per Telefon um Hilfe bat. Nach wenigen Minuten erschien ein freundlicher Polizist, der sich nach meinem Befinden erkundigte, mich mit einem Getränk versorgte und sich um alles Weitere kümmerte. Ein kleiner „Notfall“, aber auch der wurde kompetent und freundlich bearbeitet.
    Frühkindliches Trauma durch übersorgende Mutter? Nein, im Gegenteil, Dankbarkeit gegenüber einem wohlfunktionierenden Hilfssystem. Wir könnten natürlich auch diverse Kehrseiten dieser Medaille diskutieren. Im Moment gefällt mir aber die Vorderseite, die für unseren Hausherrn ja offenbar auch hilfreich war.

  186. @ James from West Midlands: "I...
    @ James from West Midlands: „I know some staff who are continually working to “Help People Get Better with their agressions” and challenge the stigma associated with poetological disorders. …“
    *
    This is a misunderstanding. I love my aggression as an expression of my poetics of life!

  187. Werter Don,
    mein Beileid zu...

    Werter Don,
    mein Beileid zu Ihrem Unfall – ich hoffe es wird wieder… Es scheint ein Sommer der Autopannen zu sein, bei mir gab es gerade auch einen Fall in der Familie…
    .
    Bei Ihren Bemerkungen fällt mir auf – falls wir Ihrer Gesellschaft hier mal überdrüssig sein sollten und Sie so richtig ärgern wollten könnten wir einfach mal für ein neues Auto für Sie sammeln. Nichts großes – so ein Opel Corsa wäre doch was schönes…
    .
    Aber das ist nicht nett bei jemandem mit einem Krankheitsfall in der Familie, also gute Besserung.

  188. Tippex - @yast2000: finden Sie...
    Tippex – @yast2000: finden Sie es nicht beruhigend, dass in unseren Breiten rund um die Uhr Hilfe organisiert und geleistet wird?
    *
    Tippex, Sie sind aber jetzt nicht zufällig von Heilsarmee? Oder ein Lobbyist des Gesundheitswesens? Es ist jetzt nicht so, dass nicht Sie gemerkt haben, dass ich Sie hemmungslos auf den Arm genommen habe, weil ich (wie weiter oben beschrieben) wieder in die satirische Rolle des Psychodocs geschlüpft bin? Und es ist auch so, dass der Don schwer nicht etwa verletzt worden ist, sondern der Motor seiner Barchetta den Geist aufgegeben hat und er einfach abgeschleppt wurde? Was sogar in Afrika klappt, weil auch dort Autos ihren Geist aufgeben? Ich bin ein großer Fan des Helfens, aber eben auch ein selbst Helfender und auch ein Steuerzahler, der gewisse Dienstleistungen für selbstverständlich hält. In die Falle eingeklagter Dankbarkeit tappe ich nicht….

  189. There's only one car that has...
    There’s only one car that has a „tiger in its tank“ GRRRRRRR – the Jensen Interceptor.
    http://www.jensen-sales.com/pdf/sunday_times.pdf

  190. @ Don Alphonso (leider zu...
    @ Don Alphonso (leider zu spät und komplett OT):
    Ich habe gerade erst entdeckt, daß Sie mir im April mit einem Link zu Frank Riegers Artikel über Sicherheit und Atomkraft geantwortet haben, den ich damals leider übersehen habe. Vielen Dank nachträglich.
    War auch jetzt noch eine interessante Lektüre.

  191. Filou@: Was Sie da wagten...
    Filou@: Was Sie da wagten Madame Foersterliesel zu offerieren, war mal zu Maria Theresias Zeiten der Hit in Wien…als Umstandskleid. Nicht für ungut, nachhaltige demographische Entwicklung muß halt auch sein.

  192. Wahre Geschichte:...
    Wahre Geschichte: Autobahnpolizei Würzburg A3
    –§§§–
    Ein Mann ist mit seinem Fiat auf der Autobahn A 3 liegengeblieben.
    Ein Mercedesfahrer kommt vorbei und bietet seine Hilfe an.
    Der Fiatfahrer ist glücklich und bittet den Mercedesfahrer,
    ihn bis zur nächsten Ausfahrt abzuschleppen. Die beiden
    machen noch aus, daß der Fiatfahrer hupt oder blinkt,
    wenn es ihm zu schnell wird.
    Die beiden fahren los. Kurze Zeit später überholt ein
    Porschefahrer. Der Mercedesfahrer will sich das
    nicht gefallen lassen und gibt Vollgas. Das sieht ein Polizist
    bei der Autobahnpolizei, der sofort einen Freund
    anruft. Das mußt du dir ansehen. Hier haben sich gerade ein
    Mercedes und ein Porsche ein Rennen geliefert und
    dahinter war ein Fiat, der hat gehupt und geblinkt,
    weil er nicht vorbeikam

  193. Also, "Le Tour de Farce" auf...
    Also, „Le Tour de Farce“ auf ZDF – interessiert mich gar nicht. Uebrigens in der gestrigen Züri Zittig (NZZ) habe ich folgenden Link gefunden
    http://www.oldtimers.ch in Oberweningen (Kt Zürich)
    „Klassische Fahrzeuge, Oldtimer + Sportwagen“ (auch Ersatzteile)

  194. Der grösste Flugzeugfriedhof...
    Der grösste Flugzeugfriedhof Europas befindet sich in der Nähe von Temirtau (RU) – Mein ehem. Chef (Metallhandel) war öfters auf Geschäftsreisen dort.

  195. lieber Schluchten-Ossi,
    eine...

    lieber Schluchten-Ossi,
    eine Seelen- oder Herzensfreundin eben. Sex kann sehr langweilig sein.
    lieber Filou,
    aha, die Beilage vom Figaro!
    Wenn Sie schöne Textilien lieben, unbedingt die hist. osmanischen Kleider in Instanbul ansehen. Souleiado und toile de Jouy kennen Sie bestimmt schon; ich liebe auch Dirndldrucke und die wunderbaren indischen Handdrucke. Und Japan!
    Mir gefallen ja die Kleidchen a la Madame Recamier am besten, oder der furchtbar praktische Knitter-look von Mariano Fortuny und heuer hab ich mir zwei indische fairtrade Kleider aus doppelt verarbeiteter, luftiger, aber nicht transparenter Baumwollgaze gekauft, kräftig lila und magenta, das Unterkleid immer jeweils heller, wadenlang, geschlitzt, die Ärmel werden hochgekrempelt. Inderinnen auf dem Dorf (mit Lasten auf dem Kopf) tragen dazu noch schräg gebundene Schals und schweben göttinnengleich an einem vorbei.

  196. lieber Plindos,
    Maria Theresia...

    lieber Plindos,
    Maria Theresia war fast ständig in anderen Umständen und immer hungrig (sie hatte einen niederländischen Medicus, Van Swieten). Wie gefällt Ihnen eigentlich die neue Umstandsmode mit den stolz präsentierten Bäuchen ?

  197. Noch totaleres OT,...
    Noch totaleres OT, @Foersterliesel, …und sowas gibt es auch nicht mehr zu kaufen. Auch nicht mehr in dieser Qualitaet. Das Innenfutter ist noch perfekt. Die haesslichen Applikationen kamen nachdem ich von meinem Solex gefallen war. Die Trauer war gross.
    Kam man damals derartig bekleidet (mit dazu passender gruener Samthose) ins heimische Brauhaus, konnte man das senile Gackern besserwisserischer Greise vernehmen.
    .
    http://img4.fotos-hochladen.net/uploads/jackettrqb0p7wni5.jpg
    .
    Dahin ist die Zeit. Auch das Jackett veraenderte sich. Mit den Jahren wurde es immer kleiner. Ich werde wohl nachschrumpfen muessen.

  198. Übrigens ist das hier nur ein...
    Übrigens ist das hier nur ein Testlauf: geht Don Alphonsos Blog auch ohne Don Alphonso? Vorläufiges Ergebnis. Er geht. Er geht sogar exzellent. Daher sollte der Test sofort abgebrochen werden.

  199. "Maenner".
    *
    Warum lassen...

    „Maenner“.
    *
    Warum lassen sich gewisse Maenner so schwer erziehen ?
    *
    Habe mir Gedanken ueber mein „Unbehagen in und an Deutschland “ gemacht
    und es ist relativ einfach, es fehlt „Etwas“. Dieses „Etwas“ kann man in Ihren Texten regelrecht spueren, auch wenn die Inhalte etwas anderes sagen ?

  200. Beatrice Portinari, herzliches...
    Beatrice Portinari, herzliches Beileid.

  201. @ Beatrice...
    @ Beatrice Portinari
    Deutschland ist die Hölle, „Lasst, die ihr eintretet, alle Hoffnung fahren“. Doch wer bist du, die zu Gericht willst sitzen zum Urteilsspruch auf tausend Meilen Weite, mit einem Blick so kurz wie eine Spanne? Verfluchter Durst nach Gold, der uns betört!

  202. lieber Filou,
    Sie sind ein...

    lieber Filou,
    Sie sind ein Mann der sich was traut! Schönes Sakko! So ein Hemd von Souleiado vielleicht?
    http://www.souleiado.com/pret-a-porter/homme/chemises?limit=all

  203. Detlev von...
    Detlev von Westhofen-Runkel
    15. Juli 2011, 11:1
    Jeder Jeck es anders
    oder
    Leeve un leeve losse
    oder
    Jeder dät et mit de sinne (da sind wir wieder beim Unterleib)

  204. Foersterliesel, ja die...
    Foersterliesel, ja die indischen Kleider. Die juengeren israelischen Frauen trugen sie in einer Billigausgabe frueher ganz gerne. Das drusische Dorf Dalyat-il Karmil war der bekannteste Handelsplatz. Laden an Laden stand an der Hauptstrasse.
    Ich war dort mal zum Grosseinkauf fuer einen Wohltaetigkeitsbazar der ev. Kirche (Nebentaetigkeit im Urlaub). Die begleitenden Damen sorgten fuer die Auswahl, denn Maenner und Damenkleidung, da greift Mann oft und schwer daneben.
    Uber die Feilscherei moecht ich mich nicht auslassen, nur soweit, als dass Madame und die israelische Damen vor lauter Peinlichkeit mich im Stich liessen.
    Zurueck in Deutschland mussten wir zwecks politisch korrekter Verkaufsfoerderung die ganze Ladung als palaestinensische Handarbeit ausgeben.
    So doof wie komisch: In Indien unter Kinderausbeutung gefertigt, ueber Abu-Dhabi auf merkwuerdigen Wegen nach Israel gekommen, und dann auf einem evangelischen Wohltaetigkeitsbazar den besorgten Weltbuergern mit falschem Etikett angedreht….
    …Hahaha…
    Weiss die Kaessmann das?
    (Nicht weiter lachen. Es war ja fuer’n guten Zweck. Es ging um die Zeit-ich bin da nicht sicher-wahrscheinlich um die Sahelzone, oder Unterstuetzung des Boykottes suedafrikanischer Birnen, oder Musikschulen fuer singende Wale. Ich weiss es nicht mehr. Evangelischer Bloedsinn eben.)

  205. Don, es gibt nur ein...
    Don, es gibt nur ein vernünftiges Auto weltweit… (im Link)

  206. Filou 15. Juli 2011, 17:1
    Ja...

    Filou 15. Juli 2011, 17:1
    Ja gibt es das?
    So eine hatte ich auch, Anfang der 80er, entsprach damals so gar nicht dem Modegeschmack, deshalb habe ich sie geliebt, ich nannte sie meine Teppichjacke,
    weil sie kein Blümchenmuster, sondern eher ein Teppichmuster hatte.
    Ich überlege, ob man das schneidern lassen sollte.

  207. Beatrice Portinar i15. Juli...
    Beatrice Portinar i15. Juli 2011, 17:4
    Domina?

  208. yast2000
    15. Juli 2011,...

    yast2000
    15. Juli 2011, 18:3
    Möchte mit meinem Auto fahren, und nicht darin wohnen

  209. @mediensegler, ich weiss, dass...
    @mediensegler, ich weiss, dass es Aehnliches gab. Nur der feine Druck auf dem Cordsamt, auch die Feinheit des Cords habe ich seitdem nicht gesehen. Ich kann es nicht genug betonen: die Verarbeitungsqualitaet ist absolut erstklassig, man kann das immer noch sehen. Und das Ding ist verdammt alt.
    Ich will das Stueck nicht zur Kleidersammlung geben. Wenn die Jacke plaudern koennte…
    .
    Schneidern? Find‘ mal so’n Stoff!

  210. @ Don

    Meine Liebste fuhr 12...
    @ Don
    Meine Liebste fuhr 12 Jahre Rover, schick, British Racing Green, zweifarbiges Leder
    Sie hat ihn geliebt und hat dann den Fehler gemacht unseren Sohn damit fahren zu lassen.
    Danach war das Getriebe hin.
    Wir sind dann hier fündig geworden:
    http://www.gebrauchte-autoersatzteile.de/hersteller/search/anfrage.html
    Barchetta kommt in der Suchmaske auch vor.

  211. Foersterliesel@: Ohne...
    Foersterliesel@: Ohne Vorbehalte, ich bin geschulter Frauenversteher, somit liebe fast alle Moden. Verblüffend finde ich allerdings die Models mit dem seit einem Jahrzehnt antrainierten Kamelpassgang. Früher schwebten sie so etwas von anmutig über den Laufsteg…ach ja…früher…..;-O, Mama mia!
    Übrigens: Wer kennt die umstrittene Dame Beatrice Portinari?
    http://de.wikipedia.org/wiki/Beatrice_Portinari

  212. Yast2000:
    sorry, da habe ich...

    Yast2000:
    sorry, da habe ich Sie wohl zuuu ernst genommen? Und wo steht die Falle zu reintappen?
    Ich habe mir vorgestellt, dass man auf der linken Spur plötzlich nicht mehr weiter kommt, weil der Keilriemen hin ist. Da würde ich trotz erheblicher Abgebrühtheit die Panik bekommen und hoffen, dass bald irgendein rettender Engel, und wenn er gelb ist, erscheinen möge. Natürlich nur, damit der malefiz LKW-Verkehr wieder fliessen kann und die Just-in-Time-Lieferung nicht aus dem Takt gerät.

  213. mitternachtsmediensegler@: Dat...
    mitternachtsmediensegler@: Dat heeß rischtisch: Jede Jeck is anners jeck! Jeck loß Jeck elaans!
    Do jihd et noch mie sonne Schprüch:
    Mia sinn noch lang nit an Schmitze Backes vorbey. Stinkisch Fell´sche, blinkisch Geld´sche.

  214. Die schönsten Chemisettchen...
    Die schönsten Chemisettchen in D. erwiesenermassen trägt der Urban Priol!
    http://www.youtube.com/watch?v=5ZGF7_NKaro

  215. @yast2000: der link zu dem...
    @yast2000: der link zu dem feueroten Spielmobil:
    Yasti, dieses kinetische Ego – man konnte es ahnen. Autochen mit Vorhängen, wie peinlich, Kleinbürger pur! Ich habs befürchtet. Oh Gottogottogottogott, einfach unsäglich.

  216. Lieber Filou,
    tja, fair trade,...

    Lieber Filou,
    tja, fair trade, hoffentlich wirklich!
    Hier schauen:
    http://www.etro.com/collezione_uomo_pe_2012/etro_collezione_uomo_primavera_estate_2012.html
    bei Etro gibts Babysamt mit Paisleyprint

  217. lieber Mediensegler,
    ach,...

    lieber Mediensegler,
    ach, Rover! Hier in der wenig feinen Vorstadt fahren die Rentner Allrad und der Rest Mercedes und BMW. Aber auch Rover! Rover im Unterhemd mit Ceca oder Lepa Brena laut aufgedreht.

  218. Liebe Foersterliesel, das war...
    Liebe Foersterliesel, das war keine Frage von „sich was trauen“, es war die pure Rotznasigkeit und Verachtung.
    .
    Unter solchen Jacken, ich habe immer noch auffaellige aber nicht mehr so extreme, trage ich es lieber etwas schlichter. Bunte Hemden mag ich nicht so. Also auch keine von Souleiado.
    Und dann, mit reiferem Alter, stellt sich Frage wie man mit weniger optischem Aufwandt Alleinstellungsmerkmale erzielt.
    .
    Ach ja. Frauen wollen gut aussehen, Maenner muessen immer das Pfauenrad schlagen. Es scheint ein universales Gesetz zu sein.
    .
    Aus meiner Erfahrung kann ich nur sagen: Die schrillsten Pfauen kriegten die solidesten Frauen.
    Das ist gercht und verdient.

  219. Oremus: argentum...
    Oremus: argentum futschicatuhum, ave canceleria de pommerense untam umbrelatio universio ignis in orbis, zenzi no a mass, subitoho! totus pipifaxius sine compentionem mi host, pecunia olet per insolventia, de hittn brennt scho wiehidaha!
    ..
    Mei, mia hot dramd i könnt Ladein! Aus is!
    http://www.youtube.com/watch?v=dNAn4mxkkjA&feature=related

  220. Foersterliesel 15. Juli 2011,...
    Foersterliesel 15. Juli 2011, 19:4
    Den Rover gibts nicht mehr…
    … sie trauert immer noch
    WIR fahren NIE im Unterhemd
    was ist das mit Ceca oder Lepa Brena… muss man das kennen

  221. Et Jüppche 15. Juli 2011,...
    Et Jüppche 15. Juli 2011, 19:1
    Hab noch nie richtig platt gesprochen, (obwohl ich in Köln geboren bin, ging nicht anders, Krankenhaus) aber die Sprüche sind mir sehr nah…
    viel mehr als so manch hochgestochenes Zeug
    Danke für die Verbesserung

  222. Die schrillsten Pfauen...
    Die schrillsten Pfauen kriegten die solidesten Frauen.
    Stimmt ;-)
    Nur für Filou (die gabs 5 Jahre vorher)
    http://www.fotos-hochladen.net/view/schuhlh3q45yk7m.jpg
    http://img4.fotos-hochladen.net/uploads/schuhlh3q45yk7m.jpg

  223. @Fra Diavolo, @ yast2000,...
    @Fra Diavolo, @ yast2000, @Don
    Denkst du auch noch der weihevollen Stunden,
    Wo uns die Liebe Seligkeit beschert?
    Wo unsre Herzen glühend sich gefunden
    Und die Begierde alles hat gewährt?«

  224. @ Jeanette: "Yasti, dieses...
    @ Jeanette: „Yasti, dieses kinetische Ego – man konnte es ahnen. …“
    *
    Ja, liebe Jeanette: Ich schrieb es schon in der vorgehenden Ausgabe dieses Blogs und habe Ihren Eintrag damit vorweg genommen: Andauernde und gegenseitige Enttäuschung ist durchaus eine gesunde Grundlage für gegenseitige Zuneigung; zumindest führt sie zu Schreibaktivitäten und nicht zu einer falschen Erwartungshaltung. Was an einem „kinetischen Ego“ falsch sein sollte, müssen Sie mir noch erklären, denn das Gegenteil wäre ja ein „statischer Altruismus“, also quasi der solidarische Tod auf zwei Beinen. Und „Oh Gottogottogottogott, einfach unsäglich…“ entstammt stilistisch wohl eher einer der schlechteren Aufführungen des Hamburger Ohnsorg-Theaters Ende der achtziger Jahre.
    *
    Sie sind am Zug… :-)

  225. das stimmt nicht, daß man in...
    das stimmt nicht, daß man in Berlin nicht vermißt wird. Natürlich nicht so schier aufdringlich wie in der Kleinstadt, aber wenn man sonst immer zur festen Zeit einkaufen war und dergleichen, wird man nach ein paar Wochen Abwesenheit schon erwartungsvoll angeschaut und gefragt, wo man denn war.

  226. @Filou: die Jacke ist ja echt...
    @Filou: die Jacke ist ja echt ein Knaller. Echte 70er Jahre Blümchen – eine Tapete mit ganz ähnlichem Muster hängt noch heute seit damals im Dachstübchen im Haus meiner Eltern an der Wand. Und so von weiter weg sieht es aus wie …Wüstentarn. Verblüffend. Ein Stück ähnlich dünnen Cord (einfarbig) verwendete ich damals zum Basteln… so um 76?

  227. @mediensegler (22:05), Au...
    @mediensegler (22:05), Au weier!!
    Zum Kontrast trug ich verschlissenen Cordschuhe. Trug ich Anstaendige, war Semesterabschlussparty. Das fiel auf. Darum gings doch.

  228. lieber Filou,
    dezentes USP,...

    lieber Filou,
    dezentes USP, aha, na die Brille, dann der Herrenschal, mal afghanisch geschlungen , wie wärs mit einem Spazierstock mit schönem Silbergriff , diese Ringe von Lagerfeld und deutschen Malerfürsten, naja, ein besticktes Käppi, wirklich schöne goldene Ohrringe, das tragen indische Männer, ein afghanisches Hemd mit Stehkragen zum Anzug, ein Fez mit Quaste…?
    lieber Mediensegler,
    daran, daß Mercedes im Unterhemd gefahren wird, hab ich mich ja schon gewöhnt, aber bei Rover tuts immer noch weh (und selbstverständlich weiß ich daß Ihre Frau und Sie natürlich nicht…)

  229. Wimmerl d. Ä.
    ... ave...

    Wimmerl d. Ä.
    … ave canceleria de pommerense
    untam umbrelatio universio ignis in orbis …
    .
    :-) wie hab ich das vermisst!

  230. @ Chris -- "Was Google+ angeht...
    @ Chris — „Was Google+ angeht – mich lässt sowas generell ziemlich kalt aber mich würde schon interessieren, was eigentlich das Tolle daran ist. Einen kurze Darstellung – halbwegs neutral und verständlich für jemanden wie mich, der auch Facebook nur vom Hörensagen kennt. Gibt’s sowas irgendwo?“
    Hier bin ich auf einen Artikel von Andrea Diener gestoßen, den ich als sehr übersichtlich und durchaus neutral empfunden habe. Besonders die Überschrift hat’s mir angetan; wirklich gut. Leider konnte ich dort nicht kommentieren, da nicht angemeldet. Zusammen mit diesem Blogeintrag vom Don habe ich zumindest jetzt fast das Gefühl, dort gewesen zu sein. Auch wenn ich das, dem Jupiter sei Dank, inzwischen nicht mehr sein muß.
    http://www.faz.net/artikel/C30833/soziale-netzwerke-auch-mittdreissiger-moegen-es-gesiezt-zu-werden-30463880.html
    (Natürlich auch schon wieder 2 Tage zu spät … kaum zieht man sich mal ins echte Leben zurück, passiert im Netz alles gleichzeitig.)

  231. @Foersterliesel, ich lebe...
    @Foersterliesel, ich lebe nicht im schwulen Duesseldorf. Man muss also ein gewisses Understatement pflegen. Gezwungenermassen. Sie wissen ja, was das alles kostet. Erst vorigen Montag zwang mich Madame in ein neues Jackett zu einem Preis fuer den ich frueher drei Monate herrlich und in Freuden haette studieren koennen. Inclusive Kneipendeckel.
    Ich wie ein Malerfuerst? Mein glockenhelles Lachen ist bis Wien zu hoeren.
    Meine vorletzte Jacke war von 299 Euro auf raetselhafte 39,90 herabgesetzt. Beim fuehrenden Herrenausstatter im Elftausendjungfrauendorf. Dafuer besitze ich nur ein paar Sandalen (endlich), vier paar verschiedenfarbiger Socken, untereinander nicht zusammenpassend (Maschwaschine), die Anzahl meiner Schuhe ist uebersichtlich. Unterhosen habe ich mehrere, weil ich aengstlich bin.
    .
    Morgen muss ich nach Canossa (Flaschencontainer).

  232. @ Jeanette: "Dass jemand mit...
    @ Jeanette: „Dass jemand mit dem Heucheln für die Kunst (und Ballett im konkreten) großen Leidensdruck entwickelt, habe ich bisher bei meinen Patienten noch nicht beobachten können. Keine Zwangsneurosen, keine Konfliktreaktionen – sorry.“
    *
    Sie offenbar noch jung, und damit Sie mir nicht wie der arme Herr Meier555 ins offene Messer laufen, gebe ich Ihnen jetzt eine Kostprobe meines Denkens: Diesen obigen Satz äußerten als so ziemlich allererstes im letzten Blog und mein geschultes Auge sah sofort, dass hier jemand seine eigenen (vermutlich großbürgerlichen) Ballett-Interessen nicht von den Ballett-Interessen seiner (vermutlich kleinbürgerlichen) Patienten trennen kann, was übrigens sehr oft der direkte Weg in ein Burn-Out-Syndrom ist. Dies kann man aber so nicht offen in einem Blog sagen, also bot ich Ihnen quasi metaphorisch die Links über das Klein- und Großbürgertum an, in der Hoffnung, Sie würden es verstehen. Taten Sie aber leider nicht, also ging ich – in der Hoffnung, jemanden zu retten – den Weg über ein Date, der aber damit endete, dass Sie sich darüber Gedanken machten, ob ich wohl vor dem Standesamt „ja“ sagen würde, wenn Sie mit mir im Westviertel leben wollten. Manchmal wird man im Leben missverstanden, aber wenn man den Radiergummi vor dem Bleistift aufbraucht, übertreibt man es einfach.
    *
    Sehen Sie Jeanette, Sie haben in England studiert und abgeschlossen. Ich bin mit 19 Jahren aus dem Zimmer eines Statistikprofessors mit dem Satz geflogen, er lasse sich durch mich nicht auch noch auf seinem Fachgebiet belehren. So etwas gräbt sich in die tief in die Seele und man weiß in solchen Augenblicken, dass es da draußen niemanden gibt, auf den man zählen kann. Ich trotzdem mehr Scheine gemacht, als man zum Leben braucht. Wozu könnte ich also ein Westviertel gebrauchen, wenn ich Gardinen im Bulli haben und unbehelligt im schönsten Viertel von Nizza übernachten kann?

  233. @ yast2000:...
    @ yast2000: „erklärungsbedürftiges kinetisches ego“
    Also lesen Sie ruhig, Yasti, Sie wollten es nicht anders, dann werden Sie sich in die Lage versetzt fühlen, zu verstehen, was es mit diesem Ohgottogottogottogottogott auf sich hat:
    Für Menschen, die einsam sind, kann das Auto der beste Freund werden. Manche umgeben sich aber auch alternativ im Erwachsenenalter mit Stofftieren. Amerikanische Forscher haben nun experimentell nachgewiesen, dass Menschen mit wenigen Sozialkontakten stärker dazu neigen, Gegenstände heimelig und gemütlich zu machen: So wurden zum beispiel Gardinen in Fahrzeugen signifikant (p= < 0,05) häufiger im Vergleich zur Kontrollgruppe B (Menschen mit normalen Sozialkontakten) installiert. Einem englischen Psychologen ist der Beweis zum Wesen des weiblichen Geschlechts geglückt – Frauen sind demnach mehr am Status als an den Männern selber interessiert. Für Männer gilt dies übrigens nicht. Den experimentellen Nachweis bestand aus einer Reihe von Fotos, aus denen die Probandinnen zu wählen hatten. Zwei Mal tauchte derselbe Mann in derselben Kleidung auf den Fotos auf – einmal am Volant eines silbernen Bentley Continental GT (Preis: rund 180.000 Euro), das andere Mal hinterm Steuer eines schrottreifen roten Volkswagen Bulli T3 (bestenfalls im Abwrackprämienwert von 2500 Euro). Den identischen Mann, bloß weil er in einer Schrottkiste saß, hielten sie keines Blicks für würdig.

  234. @Foersterliese, Brille. Hmmmm,...
    @Foersterliese, Brille. Hmmmm, ich hatte mal einen Zwicker. Das war aufsehenderregend. Wenn ich ihn mal in der Oeffentlichkeit trug. In Wahrheit brauchte ich ihn, um die Booklets meiner Opern-CDs lesen zu koennen. In muehevoller Argumentationsarbeit rang ich naemlich Madame die Erlaubnis zum Erwerb von Jecklin-Float-Kopfhoerer ab. Da stoerte eine normale Brille. Wie man sehen kann.
    http://www.hifi-wiki.de/images/6/6e/Jecklin_Float_Electrostat.jpg

  235. Test...
    Test

  236. @Foersterliesel 15. Juli 2011,...
    @Foersterliesel 15. Juli 2011, 22:3
    Ceca oder Lepa Brena
    Hab ich mittlerweile gegoogelt
    Is das fad… gut das ich das nicht kenne
    gibt es da auch Probleme mit Migrationshintergrund ;-)

  237. Test gelungen. Und nun?...
    Test gelungen. Und nun?

  238. Moin,

    dürfte ich...
    Moin,
    dürfte ich unterthänigst daran erinnern, dass der Blogbetreiber derzeit weitgehend immobil in einer seinen Immobilien silberkannenputzenderweise herumsitzt? Wenn man fiat+barchetta googelt, bekommt man desaströse Auskünfte über den Motor, namentlich den „Phasenschieber“, vulgo variable Ventilsteuerung. Ferndiagnostisch erlaube ich mir zu bemerken, dass es sich bei der 1,8 l- Maschine um so etwas handelt, was wir von der bekannten Firma an der Dachauer Straße in München auch kennen, nämlich Versuchsmotoren. Deswegen möchte ich vorschlagen, sofern Platz ist, das Bötchen neben den Sunbeam zu stellen zwecks Wiedervorlage. Für die Zwischenzeit empfehle ich Suzuki SX4. Weil: der hat einen Fiat-Diesel drin, und Fiat-Diesel werden konstruiert im Adolph-Saurer-Forschungszentrum in Arbon in CH. Das ist vom Niveau her so wie Caterpillar, Cummins und Detroit Diesel. Also keine Weichmetalle, wie wir sie bei uns haben.
    In diesem Sinne
    gruß fb

  239. @ Jeanette: "Zwei Mal tauchte...
    @ Jeanette: „Zwei Mal tauchte derselbe Mann in derselben Kleidung auf den Fotos auf – einmal am Volant eines silbernen Bentley Continental GT (Preis: rund 180.000 Euro), das andere Mal hinterm Steuer eines schrottreifen roten Volkswagen Bulli T3 (bestenfalls im Abwrackprämienwert von 2500 Euro). …“
    *
    Es beweist, dass Frauen bei ihrer Partnerwahl von ‚allem‘ den Preis kennen, aber von ’nichts‘ den Wert. Außerdem lasse ich mir ja ungern eine Diskussion auf dem Niveau von Mario Barth oder Cosmopolitan aufzwingen, mal davon abgesehen, dass eine Irrtumswahrscheinlichkeit von kleiner als 0,05 eine entsprechend große, repräsentative Kontrollgruppe vorausetzt, die denken kann. Woher sollte die denn kommen? Und woher? Kleinbürger? Großbürger? Ja, das Leben ist manchmal ungerecht…

  240. lieber Mediensegler,
    Ceca ist...

    lieber Mediensegler,
    Ceca ist Arkans Witwe, ehemalige Freischärler und Mafiosi haben mit Zoran Djindjic Ermordung (er war Habermas-Schüler und serbischer Premier) natürlich nichts zu tun…

  241. Jeanette: "Ach yasti, Sie...
    Jeanette: „Ach yasti, Sie quälen sich mit Ihren Selbstanalysen. Ihre Gedichte sind ein wahrer Genuß, aber reicht das für eine erfolgreiche Frau? …“
    *
    Und zum Abschluss: Danke für das Kompliment! Ob das für eine erfolgreiche Frau ausreicht, kann ich Ihnen nicht sagen, denn mir ist noch keine begegnet. Sie wollen wissen, warum ich als ‚Intelleler‘ nicht höher hinauswill? Lohnt sich das in einer Gesellschaft, die aus westdeutschen Dummbratzen oder ostdeutschen Diktaturkrüppeln besteht? Lohnt sich das für Leute, die sich gleichzeitig für Chefärzte und Patienten halten und damit eine völlig neue Form der angewandten Schizophrenie leben? Ist es nicht eher so, dass Denker in Deutschland ähnlich gefährlich leben wie Abtreibungsärzte in den Vereinigten Staaten? Kommt da nicht auch immer wieder mal ein Trottel vorbei, der um sich schießt, und sei es nur aus Verzweiflung?

  242. Elsa, vielen Dank für den...
    Elsa, vielen Dank für den Verweis auf Frau Dieners Text – sehr informativ. Ich würde mal prognostizieren, dass derartige Dienste dann aus den Kinderschuhen herausgewachsen sind, wenn die Anbieter aufhören, sich abzuschotten (Facebook mit dem geschilderten Unterbinden von Datenexport, Google mit der exklusiven Koppelung an GMail, Picasa etc.) und echte Interoperabilität bieten. Das dürfte aber noch ein bisschen dauern…

  243. Komme gerade von Canossa. Und...
    Komme gerade von Canossa. Und noch schlimmer: weder mein Mobiltelefon noch mein Kontoauszug haben den Stresstest bestanden.

  244. @Chris: stimmt, da ist was...
    @Chris: stimmt, da ist was dran. Das würde dem Nutzer etwas Kontrolle zurückgeben. Die ja auch u.a. darin besteht, seine Datenspuren etwas verteilt zu halten.

    Da ich vor ein paar Tagen ins Fettnäpfchen eines Nigeria-Scams gehüpft bin – muß meinen Rechner nun etwas desinfizieren und ich habe ein paar Daten rausgegeben an eine Stelle, an die ich diese eigentlich nicht geben wollte, aber sonst ist nichts passiert – habe ich mich zum Thema etwas zu belesen gesucht. Was ich dabei sehr lesenswert fand, war http://www.sicherheitskultur.at .

  245. Guten Morgen Don!
    Eigentlich...

    Guten Morgen Don!
    Eigentlich hatte ich gehofft, mich zum Frühstück über einen neuer Artikel von Ihnen zu amüsieren, aber natürlich verstehe ich, dass Sie auch mal ein paar Tage Ruhe haben wollen. Ich werde vom 3. August an drei Wochen Ferien machen, ohne PapierFAZ (die gibt’s da nicht), Computer, Fax, und meine Mobilnummer kennt sowieso niemand. – Herrlich
    Ich hoffe, dass Sie die Artikel-freie Zeit so genießen, wie ich es zu tun gedenke
    Ihr
    Tiger

  246. 'Frauen sind demnach mehr am...
    ‚Frauen sind demnach mehr am Status als an den Männern selber interessiert.‘ – danke, frauen, für diese bunte, lärmende fassadenwelt voller ‚männlicher‘ selbstdarsteller mit gezupften augenbrauen, goldkettchen, wertlosen titeln, immer schwuler aussehenden und gleichzeitig immer größer und lauter werdenden autos und motorrädern.

  247. Foersterliesel@: Haben Sie...
    Foersterliesel@: Haben Sie auch mit im Spalier, in der Nähe der Burg, gestanden?

  248. Filou@: Retro-Dandy....
    Filou@: Retro-Dandy.

  249. @yast2000,

    Sehr geehrter Herr...
    @yast2000,
    Sehr geehrter Herr Yast2000, ich wollte Sie keiner Weise verletzen, ehrlich nicht. Wir spielen alle im Leben – so auch in diesem Blog – eine Rolle. Welche Rolle wir spielen (müssen), hängt nicht von uns ab, sondern von der Gesellschaft. Uns obliegt nurmehr, die zugewiesene Rolle möglichst gut zu spielen. Der Applaus des Publikums ist dennoch nicht gewiss. Das diese in Deutschland so ist, wie sie ist, darüber brauchen wir gar nicht zu reden. Glauben Sie mir, was ich im sogennaten Großbürgertum wargenommen habe, war weit und breit trauriges Elend, und die Gardine zum Zuziehen vor diesem Elend ist ein vielherbeigesehnter Gegenstand gerade in diesem Milieu. Nochmal, ich bewundere Sie ob Ihrer Sprachgewalt in Ihren Gedichten – Sie haben meine volle, tiefe Hochachtung. Mir persönlich sind Autos oder andere soziale Dekorationsgegenstände vollständig gleichgültig. Bitte schießen Sie nicht – auch im übertragenen Sinne -wahllos umsich, sublimieren Sie auf Ihre Weise einfach gekonnt weiter. Nicht nur für den Bulli, sonder gewissermaßen auch fürs Leben gilt: Wer ständig in den Rückspiegel schaut, fährt vorne auf!

  250. @colorcraze (15. Juli 2011,...
    @colorcraze (15. Juli 2011, 22:31), fast richtig. Spaete 60er. Ich erwarb die Jacke viele Jahre spaeter fuer einen geringen Preis.
    Nun geniesst sie ihr Gnadenbrot in der Kleiderschrankweide (viel Platz) und bekommt ein jaehrliches Deputat Mottenkugeln.
    Endlich ein friedvoller Lebensabend.

  251. @ Jeanette:
    *
    Sanft brachte...

    @ Jeanette:
    *
    Sanft brachte ich ihren Geist zu Bette,
    dann wollte sogar ihr Trauma erden!
    Sie war noch klein und hieß Jeanette,
    und wollte „Stütze der Gesellschaft“ werden.

  252. Der Highway 405 in Los Angeles...
    Der Highway 405 in Los Angeles ist wegen Bauarbeiten gesperrt und dieses Video einer Krisensitzung zum „Carmageddon“ wurde dazu veröffentlicht… Die Amis haben wirklich Humor!

  253. lieber Plindos,
    nein, ich habe...

    lieber Plindos,
    nein, ich habe Schönborns Predigt und die Fürbitten der Kinder auf lifestream angehört.

  254. Das video brauchst Du aber...
    Das video brauchst Du aber nicht einstellen, Don!

  255. @Foersterliesel: So wie...
    @Foersterliesel: So wie Beatrice um 22:05, 15.07.2011, hätte ich es gemeint.
    Was macht des Don´s Freundin mit seiner Seele, wenn der Gute doch wiederholt behauptet, keine zu haben? Mit Langeweile kennt er sich ja auch nicht aus.
    Es ist, wie ein verstorbener Alt-Bundeskanzler ganz richtig bemerkt hat, alles furchtbar kompliziert.

  256. @Filou: Sie haben im...
    @Filou: Sie haben im Kleiderschrank viel Platz? Ui! Ich müßte den erst schaffen.

  257. colorcraze, es ist doch ein...
    colorcraze, es ist doch ein Maennerkleiderschrank, Moensch! Und dann verweise ich noch auf 15. Juli 2011, 23:06, letzter Absatz, das ist die Wahrheit, wirklich die ganze Wahrheit.
    .
    (Ueber die Wunschmoeblierung meiner Behausung, lebte ich allein, muesste man mal extra reden. Ich sag nur „moenchisch“.)

  258. @Filou: na, Sie haben doch...
    @Filou: na, Sie haben doch eine Madame, die gewiß ab und an ein Auge drauf hat, daß im Kleiderschrank auch was hängt! So sind wir Frauen doch. – Aha, Sie gehören eher zur „mehr-Platz!-Weg-mit-dem-Gerümpel“-Fraktion, zumindest derzeit. Es gibt auch eine andere, die sich mit Begeisterung bei Gelegenheit alles in x-facher Ausführung kauft, weil, es paßt ja gerade so gut. Aber das sind dann eher gelegentliche Extremspitzen. Im allgemeinen sollte man es mit den Klamotten ja halten wie mit dem Essen – passende Menge, stetige Erneuerung, Gammliges muß weg.

  259. Liebe colorcraze, es duerfte...
    Liebe colorcraze, es duerfte Ihnen bereits aufgefallen sein, dass ich allen Ballast, sei er geistig, sei er materiell, von mir fern zu halten versuche. Beim Geistigen ist mir das gut gelungen, beim Materiellen steht mir meine Angetraute im Wege: kauf dir ein paar neue Schuhe (wieso?), du brauchst neue Hosen (die alten sind noch gut!), ICH kaufe dir jetzt eine neue Jacke (wenn du meinst…?)
    .
    So geht das gute Geld zum Teufel. Die schoenen Lautsprecher von Backes & Mueller werde ich SO niemals bekommen.
    http://www.backesmueller.de/
    .
    Seufz!
    .
    (Was braucht ein Mann schon? Eine Stereoanlage, einen Weinkuehler und ein Klappsofa. Und ’ne Bohrmaschine.)

  260. @Filou: auch etwas Ballast ist...
    @Filou: auch etwas Ballast ist manchmal zu gebrauchen, zum Ausgleichen von Schräglagen. Müßte Ihnen vom Segeln her doch bekannt sein…

  261. @colorcraze, beim Segeln setzt...
    @colorcraze, beim Segeln setzt man sich auf die hohe Kante. Oder aendert den Kurs. Oder wirft Anker und trinkt ein Bier.

  262. Schoene Metapher eigentlich....
    Schoene Metapher eigentlich. War auch so gemeint.

  263. Dem kann ich nur...
    Dem kann ich nur zustimmen.
    Segeln ist nichts für Anfänger und man sollte schon die ein oder andere Segelstunde mit einem Profi gemacht haben, bevor man sich alleine auf das Wasser traut.
    Also Segelschein ist Pflicht
    viele Grüße
    Jörg

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