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Stützen der Gesellschaft

Stützen der Gesellschaft

Leben, Bildung, Torten und sozialunverträgliches Spätableben unter Stuck und Kronleuchtern.

Altdamensommer

| 350 Lesermeinungen

Von der Spitze der Gesellschaft ins Abseits der Mediendespotie: Auch Reichtum bedeutet in Italien nicht zwingend, dass man alten, gesellschaftlichen Einfluss behalten muss. Auch die alten, vermögenden Damen sind Verlierer der Globalisierung.

Wenn Sie Anmerkungen zum Relaunch haben: Gerne in die Kommentare damit

Also, das mit dem Journalistendasein, das ist so eine Sache. Will ich es wirklich erleben, so wie es ist, mit allen Höhen und Tiefen, muss ich entweder nach Frankfurt fahren. Allerdings mag mein italienisches Auto das nicht, und hat das letzte Mal bei Würzburg mit einem Motorschaden aufgegeben. Oder ich fahre nach Mantua. Das macht mein Auto klaglos, ja nachgerade bei 6000 UpM jubilierend; es ist, das muss man sagen, auch 70 Kilometer näher am Tegernsee und damit klimafreundlicher, und die beiden wichtigsten Erfahrungen, die mir sonst sehr fremd sind, habe ich dort auch: Ich lese jeden Tag die gedruckte Zeitung. Das geht am Tegernsee nicht, denn dort ist sie bereits ausverkauft, wenn ich nach dem Frühstück zum See hinabsteige. In Mantua ist das anders. Erstens gibt es dort viele Kioske, auf denen steht, sie würden die FAZ führen, und sogar einen, der sie wirklich führt, und zweitens bin ich der einzige Kunde. Una Giornale Generalmente di Francoforte, per favore! Das kostet 2,70 Euro, teurer als im Verlagsgebäude, aber dafür auch mit etwas angenehmerem Umfeld, bei aller Liebe, das muss man, widerwillig wohl, doch zugeben:

Bild zu: Altdamensommer

Stellen Sie sich dazu bitte gestresste Frankfurter Bankerströme vor und überlegen Sie, was angenehmer für den Erwerb ist. Sehen Sie. Und ausserdem ist es ja zum Wohle der Zeitung. Und es amortisiert sich. Denn obschon ich von der Existenz einer FAZ-Kantine, jene zweite entscheidende Erfahrung, vom Hörensagen weiss, gehe ich da nicht hin. Mein letzter Medienkantinenbesuch nämlich endete trotz meiner bayerischen Innereien, die mehr dem Tierreich denn den Menschengenen entspringen, mit 7 Tagen im Bett und Orten, deren Erwähnung hier nicht schicklich wäre. Es dauerte ein Jahr, bis ich wieder Kartoffelgratin ohne Würgreiz essen konnte. Und damals schwor ich mir: Nie wieder Kantinen. Lieber verhungern! Ausserdem haben die kein Hutschenreuther, In Mantua jedoch lerne ich auch das wieder kennen und schätzen. Gut, die Kantine heisst zwar Bar Venzia (so wie die hochmusikalische Gastautorin) und ist formal die Bar, in der man in Mantua sein muss, aber funktional, mit der begrenzten Speisenauswahl und meiner Vorliebe für Tortelli di Zucca, in Butter ersäuft und mit Parmesan überschüttet, nimmt diese Bar fraglos die Funktion einer Betriebskantine ein. Den Rest des Berufes habe ich auf dem Rechner und mit dem leeren Akku im Telefon bin ich unerreichbar – fraglos also kommt das hier meinem Dasein als Journalist, wie es sich gehört, so nah, wie es ihm nur irgendwie kommen kann.

Und wenn ich bestellt habe, lese ich Zeitung. Also, ich halte die Zeitung hoch und hefte meine Augen ungefähr in die Richtung, in der jemand vom Wohl und Wehe der Gruppe 47, Anna Netrebko und dem Untergang des Abendlandes in Banksteranekdoten erzählt. Oder ein Papst etwas über Werte schreibt. In der gleichen Richtung, vorne an der Piazza, unübersehbar und die Bar beherrschend, ist auch der Kreis der feinen, alten Damen, und ich muss sagen: So als Beobachtungsbeihilfe ist die Zeitung ganz hervorragend geeignet.

Bild zu: Altdamensommer

Der Kreis der feinen, alten Damen findet sich hier jeden Tag um 11 Uhr ein. Eine Dame kommt, eine andere kommt dazu, und bis um Mittag schwillt dieser Kreis mitunter auf 12 Mitglieder an, die Tische zusammenstellen und munter plaudern. Die Bar Venezia ist daher eher die weibliche Bar in Mantua; die alten Männer treffen sich ums Eck auf der Piazza Mantegna unter ähnlichen Sonnenschirmen, wo alle Touristinnen der Stadt vorbeikommen müssen. Und während die normale italienische Rentnerin angesichts von Krise und Mangel inzwischen gern zum Blümchensack auf dem Markt greift, aus China und für nur 10 Euro dem allgemeinen Lebensgefühl dieser Tage angemessen, zeigen die feinen, alten Damen, wie dieser italienische Stil der besseren Kreise funktioniert. Sicher, sie mühen sich mit Stöcken ab, aber an den knotigen Händen ist all der Schmuck vergangener Jahrzehnte in Gold. Etwas anderes geht nicht. Die Farben wären für deutsche Rentner zu bunt. Viel zu bunt. Aber das ist Italien. Und es sind die Kreise, die es sich leisten können. Bessere Gesellschaft, hätte man früher gesagt. Gutes Benehmen, und, relativ gesehen, auch eher dezent im Ausdruck. Unter der Woche sind es mitunter auch nur sechs Damen, zum Markttag werden sie mehr, und am Wochenende dagegen treten sie in voller Stärke auf. Manche kommen auch mit Taxi und Betreuerin. Ein Mann ward nie in ihrer Mitte gesehen.

Was heute ein wenig folkloristisch erscheinen könnte, wäre vor 20 Jahren, grob gesagt, die öffentliche Meinung gewesen. Der Kreis ist erlesen und geschlossen, es ist eine kleine Klassengesellschaft von Gleichartigen, und sie entscheiden. Wer wo wohnen darf, wer wen heiraten sollte, wie man die Welt zu sehen hat und die Politiker. Hinter jeder alten Frau wären abhängige Freundinnen gestanden, Wäscherinnen, Friseusen, Schneiderinnen, Bäcker, Metzger, all die kleinen Geschäfte der Innenstadt. Hier, in der Bar, hätte das Zentralkomitee der bürgerlichen Gesellschaft getagt, und was in seinen Augen Recht gewesen wäre, hätte dann eben auch für alle anderen gegolten. Schwiegertöchter, Enkelkinder, Bettwäsche, Speisenfolge, Mode, Politik. Vielleicht hätten sich nicht alle daran gehalten, aber formal wäre es so beschlossen worden, anhand von Geschichten, Einzelfällen und Geplauder. Also, die Francesca, das geht nun wirklich nicht. Der Fabrizio könnte auch mal wieder. Hallo Sophia, sag doch bitte Deinem Sohn. Kannst Du mal Alberto sagen, er soll Pasquale sagen, also diese Leggins von Beatrice, also.

Bild zu: Altdamensommer

Die normative Kraft solcher faktischen Übereinkünfte, täglich neu ausdiskutiert, angeglichen und bestätigt und gegenüber Dritten dann entsprechend vorgetragen in der Art, wie man in Firmen heute vielleicht sagen würde, dass es hier im Haus eben so ist und die Kollegen meinen das auch, die normative Kraft also wäre nichts, wenn es sich nur um die Bar Venezia gehandelt hätte. Aber solche Bars und Kreise gibt es überall, die Entschlüsse sind vermutlich immer gleich und vom immer gleichen Streben nach Erhaltung von Art, Sippe und genehmer Moral geprägt, und so funktioniert dann auch eine Stadt, eine Region, ein Land. Das muss gar nicht unfreundlich sein, alte Damen haben viel Zeit zum Nachdenken und am Ende findet sich zu jedem unverbrüchlichen Prinzip auch eine still geduldete Ausnahme für die alleinerbende Lieblingsenkelin. Die Gesetze sind nicht geschrieben und man kann ihnen ausweichen, wenn man den Ort verlässt. Aber andernorts gelten die gleichen Gesetze von anderen Richtern, also fügt man sich besser. Der Staat ist die eine Sache. Die Beschlüsse im Cafe sind die andere.

Gewesen. Oh, natürlich wird hier weiter die öffentliche Meinung ausdiskutiert und entschieden, was sein darf und was nicht. Es gibt auch noch eine Damenschneiderin die Strasse hinunter, die man entsprechend informieren kann, und die ein oder andere Bäckerei und Salumeria. Die Postmoderne gesteht den feinen, alten Damen durchaus noch ihren Platz in der Gesellschaft zu, aber das Land hat sich verändert. An der Supermarktkasse kann man sich jede Debatte über die Tugenden der Ehe sparen. Es gibt einen Ministerpräsidenten, der vieles von dem vorlebt, was in diesem Kreis undenkbar ist. Und es gibt mittlerweile, Postmoderne der Banken und Staatsschulden sei Dank, andere beherrschende Themen als die öffentliche Meinung in der Bar, die meine Kantine ist. Ich habe eine junge, gut ausgebildete Managerin kennengelernt, die es sich nicht leisten könnte, hier jeden Tag zu sitzen. Auf eine neue, perverse Art sorgen die Verwerfungen dafür, dass die Klassengesellschaft besser denn je funktioniert: Die feinen, alten Damen sind hier eine Klasse für sich. Der Rest der Gesellschaft hat sich davon abgesetzt. Der gläubige Muslim mag die Verwestlichung des Orients beklagen; in Italien kann man, zwischen 11 und 1, die leise Illusion haben, Italien habe sich noch nicht der alten Damen entledigt. Sie sind ja noch da und entscheiden, bis 1 Uhr. Und dann gehen sie.

Bild zu: Altdamensommer

Zurück in die Kühle der Häuser, die hier Palazzo heissen, auch wenn sie von aussen unscheinbar sind, gestützt auf Stöcke und anders als jene, die für 10 Euro Kleider auf dem Markt kaufen. Zwei Stunden lang war die Welt wieder so, wie sie sein sollte, es gab keine Zweifel und TV-Sender, in denen die Miezen des Premiers all dem Hohn sprechen, für eine Wohnung in Mailand, eine Party und eine der Taschen, die hier genauso häufig sind, wie die alten Damen auf deren Trägerinnen verächtlich herabblicken, wenn sie nach Hause gehen. Wie all die anderen alten Damen in anderen Städten auch. Nicht so vergänglich wie die Zeitung sind sie, sie werden noch etwas bleiben und das Ritual der Selbstvergewisserung getreulich einhalten. Allein schon, weil die restliche Welt keine Alternative bietet. Nicht für die alten Damen, nicht für diejenigen, die am Markt die Säcke aus China kaufen und nicht für jene, die bald ihre Zelte abbrechen müssen und nach Norden fahren, das Auto nach Norden zwingen müssen mit dem erstaunlichen Gefühl, dass so ein geregeltes Arbeitsleben mit Kantine und Zeitung eigentlich gar nicht so übel ist, wie man vielleicht gedacht hat.

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350 Lesermeinungen

  1. <p><span style="font-size:...
    Also, mir gefällts. Zum Glück stimmen hm555, filou und grimaldeli mir zu. Auf diese Troika ist Verlass (wenn auch zuletzt selten, weil die Herren sich herumtreiben so als wie die Rentner).

  2. <p><span style="font-size:...
    Das erste Bild ist genial – wie die Artikelüberschrift Ihre Plauderei zum Jahrhundertthema ausweitet, so ganz nebenbei und unterderhand.

  3. <p><span style="font-size:...
    Ich habe beim Text einen Override gemacht, und ihn damit so aufgeblasen, dass das gesamte CMS ihn wieder auf die richtige Grösse verkleinert. Trotzdem ist es ein Elend. Die Kommentare muss ich auch händisch vergrössern.

  4. <p><span style="font-size:...
    Was ich schon immer mal fragen wollte: Wenn Sie es nicht gerade als Detektivphoto inszenieren + sich hinter der Zeitung verstecken, wie entstehen Ihre wunderbar flaneurhaft beiläufigen Personenphotos? Sagen Sie was, fragen Sie? Oder entwickelt man irgendwann eine Virtuosität im Nichtauffallen? Mir gelingt das nicht. Zuletzt versucht vor dem venezianischen Rathaus in Korfu Stadt, wo sich tatsächlich der 17jährige Bob Dylan im Skateboardfahren übte. Die Ähnlichkeit übrigens frappanter als das neue Blogporträt mit Photos, die man von Ihnen kennt. Trotzdem eine gute Idee, weil beim Scrollen in der Blogliste schnell identifizierbar. Man wundert sich ein wenig, dass bei der FAZ so wenig Kenntnisse über Autorfunktionen herrschen + die Photos abgeschafft wurden.

  5. <p><span style="font-size:...
    Una Giornale? Die Einheimischen in il città seien gepriesen, die haben Geduld mit la Signore Don.

  6. <p><span style="font-size:...
    Also ganz so groß müssen die Kommentare aber auch nicht sein. Das wirkt ein bisschen zu sehr wie Seniorenteller, oder?

  7. <p>Baah! Mein kommentar von...
    Baah! Mein kommentar von 15:22 war vor diesem aufgeblasenen Zeugs. Don, ziehen Sie dem (ovvero sich selbst) bitte den Stöpsel! Es geht auch weniger aufgeblasen!

  8. <p><span style="font-size:...
    Der Schriftfont – a.a.O. diskutiert – gefällt mir gut; der Inhalt ohnehin. Nur beim Indexbild möchte ich für das gute, alte ionische Säulenkapitell anstelle der neuen Fratze plädieren, welche mich an den Jolly-Joker eines weit verbreiteten Romméblatts erinnert.

  9. <p><span style="font-size:...
    verehrter Don,
    sehr, sehr schöner Text. Sehr, sehr gelungen, dankeschön!
    Und zum relaunch: das blog ist nun ein, zwei klicks weiter entfernt, und die früher recht angenehm gestaltete Überblicksseite noch etwas gewöhnungsbedürftig.

  10. <p><span style="font-size:...
    Don, denken Sie an das HB-Männchen. Dann geht alles wie von selbst.
    http://www.youtube.com/watch
    Ich finde die andere und größere Schrift garnicht mal so schlecht. Sie sollten Ihre Fotos halt größenmäßig auch anpassen.
    Ach ja, ein klasse Beitrag, der entstande Lücken schnell vergessen macht. Aber wem sag ich das?

  11. <p><span style="font-size:...
    Sehr verehrter Don! Altdamensommer hat der alten Dame sehr gut gefallen. Und da alte Damen immer sehr neugierig sind, hier noch eine Frage: Wollen Sie mit Ihrem letzten Satz sagen, dass Sie demnächst aufhören, über alte Damen und Silberkannen zu bloggen, um bei der FAZ ganz normal Karriere zu machen?

  12. <p><span style="font-size:...
    Sehr höflich: AltDAMENsommer.
    .
    Bin eigentlich als mitteljunger Mensch sehr froh darüber, dass in der Verwandtschaft die alten Generalswitwen nicht mehr so sehr das Sagen haben. Werde alles tun, damit das nicht wieder retro läuft. Und wenn ich dann selbst als alte Dame auf „Einfluss“ verzichten muss :-)
    .
    Werde mich als alte stilvolle Dame um Enkelkinder, Kuchen und Katzen kümmern. Die Jugend muss selber sehen, wohin sie falsch-investiert und welche grausamen Glitzer-Leggings (Gnade!) sie tragen will. Mich ficht das dann nicht mehr an. Meine Ohren sind dann eh grau und halbblind. Die Blindheit ist der Augenverderbnis geschuldet, die ich mir in lustigen FAZ-Blogtagen zugezogen haben werde. (Obacht: Futur II oder so)
    .
    Das http://www.designtagebuch.de (Designerfachblog) von Achim Schaffrina bespricht gerade den FAZ-Relaunch. Habe meine unmaßgeblichen Meinungen & Deinungen eines vollkommen unwichtigen Prekariats-Grafikfuzzies dort bereits abgelaicht und bittere Froschklage geführt über die gritzelige 4-Punkt-Perl-Telefonbucheintragungsschrift in den FAZ-Blogs. Ich tu was ich kann, Vielleicht liest es ja DORT jemand, der fürs CSS-Stylesheet zuständig ist.
    Net, dass der Don seine ganzen händischen Font-Eingaben dann doch wieder rückgängig machen muss, weil die nach Erhörung des Froschlaichs so riesig kommen wie McDonalds-Plakat auf Autobahn, oha.

  13. <p><span style="font-size:...
    Anpassen an was? Mir wurde gesagt, alles bleibt, wie es ist. Da stimmen 530 Pixel. Dass das jetzt doch anders ist, muss man mir – in dem Fall derjenige, der eine überbreite Spalte nochmal verbreitet hat – erklären. Oder sich einen Job woanders suchen, wo man auch auf Erklärungen verzichten kann.
    .
    Ich hätte da schon einen Jobwunsch: Mit den Verantwortlichen eine Stunde allein eingesperrt sein und denen sagen, was ich davon halte. Aus 3 Millimeter Entfernung.

  14. Bleiben die Texte so wie...
    Bleiben die Texte so wie dieser, nehme ich auch das neue Layout achselzuckend in Kauf !
    .
    Oder bayrisch gesagt : “ Des hätts fei net braucht „

  15. Sehe gerade, dass Override in...
    Sehe gerade, dass Override in den Kommentaren auch nur begrenzt funktionert. Das. ist. nicht. gut.
    Ja, die Bilder, das ist halt so nebenbei. Alles eine Frage des Auges und der schnellen Reaktion und der Lust am Menschen. Komischerweise habe ich das meistens nur in Italien.

  16. AltDAMENsommer? Lieber Don,...
    AltDAMENsommer? Lieber Don, konnten Sie den Gesprächsinhalten der Seniorinnen-Runde denn wirklich folgen? Oder ist das Ihre wohlmeinende Annahme, basieren auf einer angenehmen Umgebung bzw. Versorgung im Venezia und Ihrem ansatzweise noch positiven Menschenbild? Es gibt ja auch die Variante AltHEXENsommer, in diesen Kreisen wurde früher (oder wird immer noch?) festgelegt, wer den bösen Blick hat! Nach eigenen Beobachtungen der Nornen-Runde eines nahegelegenen Altenheimes.
    Zum Relaunch: da kommt mir spontan das klassische „What the customer really wanted“ in den Sinn …
    http://www.d80.co.uk/image.axd?picture=2011%2F3%2FTHE_SOFTWARE_DEVELOPMENT_PROJECT.jpg

  17. ..also , das letzte Thema, ich...
    ..also , das letzte Thema, ich glaube es ging um alte Musik- ging an mir vorbei in der Art und weise wie es diskutiert wurde. Hobbymäsig beschäftige ich mich mit selbiger, musste jedoch feststellen ü.a. nach der Lektüre in einer aktuellenFachzeitschrift/Studie, dass das Musikerleben untereinander kein einfaches ist, nicht von grosser Solidarität geprägt und ohne viel Verständnis füreinander! .Und dass nicht bei den Hiphoppern, sondern den Orchesterangehörigen/-Musikern!
    Und genau das war für mich der Unterton im letzten Blog.
    Wenn man z,B Barock o. E.-Musik mag, ..wem sollte das ganze nutzen? Ich fand den Austausch- zahm ausgedrückt- nervig und belastend.
    D.h. es steckte eine unangenehme Wahrheit ´drin.
    Jeder will irgendwas besonders gut und genau wissen-ausdrücken können und das Kind -wenn es Musik ist-geht dabei den Bach runter. ok.- soviel dazu;
    Die Schwarz/Weiss- Fotos(oben) sind dekorativ; die N:Y.-times thematisiert zur Zeit ähnliches; ón the street´; benennt eine von Lesern gesammelte Foto(-slide show),
    die zu irgendeinem Oberbegriff ..selbstgeschossene Mode und Strassenfotos ausstellt.
    Wären das nur´mal alles Leserfotos, dann wär´s eine tolle und originelle Idee.
    Aber leider spielen da auch Profis mit!
    Als Beispiel, ich selbst habe aus etwa 3000 Privat-Fotos ein Modebild ausgewählt und das fand ich gut!(mehr hätte ich auch nicht gehabt!)
    Möglicherweise merkt man so etwas.
    Beiläufigkeit, amateurhafte Begeisterung,.Originalität, ohne gleich den Zwang zur Serie(Erfolg) hinter sich her zu schleifen;..eine Vorraussetzung zur (geduldeten)Vielfalt.
    Meine letzten noch frischen Eindrücke aus Italien entstanden in drei ereignisreichen Tagen im Süden,.u.a. allein das dort erlebte hätte gereicht um -zig Fotomagazine mit originellen Beiträgen zu füllen.
    ..die Vorraussetzung war allerdings >Vielfalt, vielleicht auch aus ARMUT entstanden,
    ich habe die meisten km /zeit mit dem Fahrrad bewältigt..und somit alles sehr viel langsamer wahrgenommen.
    In locarno, im Tessin und später in der Schweiz wurde es kontrastiv, so dass mir selbst die Fahrt im Nachtzug aus Palermo wie ein ganz tolles Abenteuer vorkam;.. wie banal!
    Sie war nur etwas anstrengend, ein wenig kommunikativ und noch erträglich schmuddelig..
    Beiläufigkeit;..
    ich fand´ im japanischen ´mal eine schöne Vokabel dafür: danshuo,.´glaub´ich heisst soviel wie „ungezwunge Plauderei/Unterhaltung“.. (Flirt)

  18. Ah, so ist's fein. Nun noch...
    Ah, so ist’s fein. Nun noch die Serifenschrift nach Arial hin aendern, dann koennen meine alten, halbblinden (ich bin sowieso koerperlich schon genug gestraft) Augen wieder unangestrengt am Geplauder teilnehmen. Ja, man plaudert hier mit den Augen.
    .
    Wegen der unmoeglichen Sandwichsituation an franzoesischen Tankstellen nahmen wir einen grossen Vorrat selbsgeschmierter Butterbrote mit. Besonders beliebt ist bei uns der Belag mit einem normannischen Milchprodukt einer bestimmten Marke, das nach einiger Zeit sehr nachdruecklich um Aufmerksamkeit bittet. Da wusste ich wieder, warum ich fuer das Finden philosophischer Allegorien keine Bibliothek bemuehen muss; ich bin was die Beschreibung des muehsamen und ungerechten Lebens betrifft voellig autonom:
    „Das Leben ist ein Camembert, klein und stinkig!“
    Dieser Sinnspruch wird demnaechst mit Goldfuellung an eine Tuer meiner eichenen Schrankwand geritzt.
    .
    Waren meine letzten Wochen nicht langweilig genug, erwies sich der Ozean nicht ausreichend unzuverlaessig, war die Fleischtheke im Supermarkt nicht blutig genug, warum stank der Kaese so zum Himmel? Warum diese Pruefungen?
    Nun muss ich auch noch diesen bloeden Relaunch erleben?
    Das Leben ist ein Camembert, mince alors!

  19. Willkommen im Blog der...
    Willkommen im Blog der besseren Zeitung, oder dem, was jetzt und heute, noch von ihr übrig geblieben ist. PS: Dank an Don Alphonso, daß er hier auch Kommentare zum Rehlunch zulässt.

  20. Hallo

    die neue grafik ist das...
    Hallo
    die neue grafik ist das letzte – die üben noch.
    die titelseite der FAZ gab es gerade in uralt-style.
    .
    sehr elegant – so primitiv zu erscheinen
    .
    : – )))

  21. Die kleine Schrift ist eine...
    Die kleine Schrift ist eine Gemeinheit. Nicht alt, aber manchmal halbblind vergrössere ich ja gerne mit der Browserfunktion. Funktioniert hier aber nur bedingt, weil mich dann der Artikel erschlägt.
    Was ist das überhaupt für eine seltsame Idee die Kommentare kleiner zu schreiben als den Artikel?

  22. Ich habe mich ein bisschen bei...
    Ich habe mich ein bisschen bei der Zeitung beschwert; dann habe ich gemerkt, dass es, wie ein Vorredner empfohlen hatte, mit „Strg+“ zu bessern ist.

  23. VroniG – das mit den alten...
    VroniG – das mit den alten Damen ist komplizierter. Wenn es nach mir ginge, säße ich auch lieber irgendwo in Italien im Café als mich mit dem Job der globalen Putzfrau herumzuschlagen. Die Sache ist nur die, der Job ist so dreckig, dass ihn leider kein anderer will.

  24. Das läuft hier gerade auf...
    Das läuft hier gerade auf Dauerschleife:
    .
    http://www.youtube.com/watch?v=RAHND8ORr54&feature=related

  25. Don, nun ja, nicht aufgeben,...
    Don, nun ja, nicht aufgeben, das wird schon. Times New Roman von Text und Kommentaren geht allerdings eher nicht. Genauso wie ein Leben in der Frankfurter Kantine. Die iss zu wurstlastig. Bleiben Sie mal bei den alten Damen, die sind bodenständig wie Sie. Und sowieso: Der Schwanz wedelt mit dem Hund, und nicht umgekehrt, meine ich.

  26. Null Null Sieben. Null Null...
    Null Null Sieben. Null Null WC. Null null Zinsen. Null null Vertrauen. Nullerjahre. Null Null Neuerung. SchNuller. Null Plan. Herzlichst, ein Nullinger.

  27. Gut gemacht. Immer mit Freude...
    Gut gemacht. Immer mit Freude zu lesen.Ja,ja die alten Zeiten. Man kommt eben in die Jahre. Gibt es auch mal etwas textliches von D.A. über die italienischen Senioren! (Bild vom Lebenlassen in der Enothek war ja schon als Anfang)

  28. Wieso kriegt es die Faz nicht...
    Wieso kriegt es die Faz nicht gebacken, hier (bei den Blogs – von dem bei der ‚Zeit‘ schlecht abgekupferten Hauptseitenlayoutunfall mal ganz zu schweigen) ein ordentliches Blog-Layout auf die Beine zu stellen? Einige Kommentare sind klein, manche gross, wieder andere groß und klein.
    Dieser Mist (sic!) kann so nicht weitergehen. Unfassbar, so eine Stümperei.

  29. PS: Und überall...
    PS: Und überall Serifen,Serifen, Serifen. Zum Davonlaufen. Ach

  30. Da ich mir schon längst...
    Da ich mir schon längst meinen Firefox so eingestellt habe, wie ich ihn haben möchte (Override mit Schrifteinstellung Trebuchet MS 15pt auf großem Monitor plus die jeweils für mich perfekte Anpassung der Seitengröße mit STRG+, auf dem Netbook wieder eigene Einstellung) muss ich erst mal einen anderen Browser anwerfen, um die typographischen Katastrophen des Relaunch zu sehen. (Privateinstellungen führen leider immer zu einer gewissen Verhunzung des Gesamtlayouts, das sollten Designer übrigens einkalkulieren)
    Jedenfalls funktionieren Dons manuelle typographische Anpassungen nur bedingt, die Kommentare haben jetzt unterschiedliche Größen, und dass die Zeilenhöhe dort enger ist als im Text macht das Ganze auch nicht besser. Aber ich denke, Autoren sollten sich auf Inhalte konzentrieren, der Kampf gegen Designverbrechen ist einer gegen Windmühlen.
    Aber dass es die FAZ noch nicht mal geschafft hat, bei der Neuregistrierung die Nutzungsbedingungen anzuzeigen, denen man zustimmen soll (gestern führte sogar der Klick auf die Datenschutzbestimmungen noch auf eine Fehlerseite) lässt leider nur wenig schmeichelhafte Rückschlüsse auf die Durchdachtheit eines – so sollte man meinen – doch von langer Hand vorbereiteten Relaunchs zu.
    Warum es nur zu einer grellweißen Textwüste ohne farbliche Akzente, mit Bildchen, die an 1998 erinnern, gereicht hat, kann ich nicht nachvollziehen. (Wie man farblich angenehme Akzente setzt, kann man z.B. bei der ARD-Tagesschau-Seite sehen).

  31. Also, die Schriftgröße soll...
    Also, die Schriftgröße soll ja eigentlich vorrangig die gute Lesbarkeit sicherstellen. – Sollen die Beiträge der Kommentatoren weniger gut lesbar sein? Wird Speicherplatz gespart, wird die Schriftrolle sonst zu lang? Fallen uns zu viele Bäume zum Opfer? Oder will man demonstrieren, daß wir unwichtig sind? – Das letzte ist leider das einzige stichhaltige Argument…

  32. @Don Alphonso: Alternativ kann...
    @Don Alphonso: Alternativ kann ich den huepfenden Kurt Moll empfehlen – unglaublich:
    http://www.youtube.com/watch?v=K7OMOFJACB4&feature=related

  33. Je nach Browser sehe ich bis...
    Je nach Browser sehe ich bis zu drei Schriftgrößen und zwei -arten – in einem Kommentar. Das ist mühsam. Ich würde ja lieber über die Texte nachdenken.

  34. ladyjane: "wirkt ein bisschen...
    ladyjane: „wirkt ein bisschen zu sehr wie Seniorenteller“.
    .
    Was man zur Klage über die Letternschrumpfung sagen kann – in einem kurzen Satz! Meine Bewunderung!
    .
    (Allerdings sind hier ja wirklich überwiegend Senioren unterwegs. Was keine Schande ist.)

  35. Venzia? Würd ich nicht...
    Venzia? Würd ich nicht heißen wollen.

  36. Die Serifen sind der grösste...
    Die Serifen sind der grösste Unsinn, den man sich vorstellen kann. Nur weil es im Print geht, muss es doch nicht im Internet gehen. Ich habe das zwar auch bei den Rebellen, aber das ist ein Privatprojekt zwengs Gaudi.
    Die Schriftgrösse in den Kommentaren kommt, wenn sie grösser ist, von meinen Versuchen, das über Tags händisch auszugleichen. Es geht aber nicht. Es ist unfassbar ätzend und ich werde jetzt ganz sicher nicht sagen, dass die dafür Verantwortlichen einen guten Job gemacht haben.

  37. Arial 10pt, Zeilenlaenge 60...
    Arial 10pt, Zeilenlaenge 60 Zeichen. Das macht jeder so. Das ist Standart, oder nicht.
    Dies hier ist Praktikantenwerk von Ahnungslosen.
    Ist die Ausbildung zum Gebrauchsgraphiker inzwischen so heruntergekommen? Bei der FAZ?
    .
    Schlimme-Augen-Layout.

  38. Fand gerade heraus: Auf dem...
    Fand gerade heraus: Auf dem Amerikanischen/Englischen Keyboard ist Strg+ gleich Ctrl+.
    Sehr verehrter D.A. , wenn die Damen misstrauisch werden weil Sie so ueber die Zeitung schauen, dann machen Sie doch einfach ein kleines Loch in die Zeitung durch das Sie dann gut beobachten koennen. Habe ich als Junge in der Privatdetevliteratur gelernt!
    Wie an alles Neue muss ich mich auch an die neue Praesentation gewoehnen. Das Gute ist aber: Sie sind noch da und Ihr Stil hat sich nicht geaendert.

  39. Und noch eine Anmerkung zum...
    Und noch eine Anmerkung zum Redesign: Ich habe meinen Bildschirm so dunkel wie möglich gestellt. Dennoch blendet mich das knallige Weiß. Eigentlich lernt das doch jede Generation von Designern schon an der Hochschule, daß reines Weiß als Hintergrund für fast nichts geeignet ist. Man sehnt sich förmlich nach leicht vergilbtem holzhaltigem Zeitungspapier…

  40. Ist der Job des Blog-Admin...
    Ist der Job des Blog-Admin schon vakant?
    Die alte Schrift war doch Verdana, oder irre ich? Den Grund für die Erneuerung werden wir wohl nicht erfahren, manchmal aber tuns die alten Damen eben doch besser. Sieht irgendwie gebleicht aus – wie der Teint der 20er. Das Consulting sitzt wohl in Berlin?

  41. Diverse FAZ Seiten (Selbst die...
    Diverse FAZ Seiten (Selbst die Startseite) benötigen plötzlich viel mehr Zeit zum Laden. Auch diese hier. Ist das bei anderen FAZ Lesern auch so? (ernst gemeinte Frage).
    Darf man sich desweiteren fragen, ob hier jemand der FAZ einen Bärendienst erwiesen hat mit dem neuen Online Auftritt? Ich tue es. Zumal ich Sternchen sehe, wenn ich zu lange FAZ online lese. Diese Helligkeit… und ich habe keine Lust jedesmal meinen Bildschirm zu verstellen, nur um meine geliebte Zeitung anzusörfen und zu lesen. Un nu?

  42. Es freut, die Alten zu...
    Es freut, die Alten zu treffen, filou, grimaldeli, selbst specialmarke. Adel verpflichtet.
    .
    Aber als Gärtner der Greise (nebenberuflich) und Lehrer der Jungen seis dem filou gesagt: Standart und Standard nicht zu verwechseln – das sollte Standard bleiben.
    .
    Und nochmals: Solange ein neues Design so viele Altkommentatoren auffrischt, kann es nicht schlecht sein.

  43. Werter Don,
    mir scheint die...

    Werter Don,
    mir scheint die alten Damen in Ihrer Geschichte werden von einem Lustmolch regiert während wir von einer alten Dame regiert werden – fragt sich nur, wer von beiden es besser hat…
    .
    Zum ‚Redesign‘ – nun ja – es wird sich vermutlich noch einrenken – die einheitliche und ohne Lupe lesbare Darstellung der Kommentare funktioniert noch nicht so und die Färbung der Links ist ein Lehrbuchbeispiel wie man es nicht machen sollte: Ganz oben findet sich schwarz, welches beim ‚mouseover‘ grau wird und grau, welches grau bleibt, weiter unten grau, welches rot wird und rot, welches rot bleibt. Dann ist da noch grau auf weiss, welches zu weiss auf grau wird und zu guter Letzt in den Kommentaren das bekannte hellblau – oder hab ich noch eine Variante vergessen? Vielleicht funktioniert Webdesign bei der FAZ ja ähnlich wie das Treffen der alten Damen…

  44. Hier das aktuell "leaked"...
    Hier das aktuell „leaked“ Video vom Re-Launch:
    http://www.youtube.com/watch?v=A1QXT-QOkEM&feature=related
    .
    Man nehme nur die Herausgeber-Zeile im Kopf der Website: alles „uppercase“ – die Herren sind ja wichtig, aber dadurch entsteht ein undifferenzierter Buchstabensalat. Wenn Vergleichbares auf den Papier-Geschäftsbögen passierte, schlüge der Vorstands-Zorn direkt und ungebremst auf die operative Ebene durch, und die Altpapiersammlung hätte größeren Input.
    .
    Mit den hier in Kommentaren mehrfach gegebenen FF-Einstelltips sind die „Stützen“ nebst Kommentaren ja gut lesbar. Lieber Don, Ihre zeitweisen Versuche, das CMS für die Kommentare zu überlisten, wirken wie ein Kommentatoren-Ranking per font-size.

  45. Warum kann man den Text nicht...
    Warum kann man den Text nicht mehr ordentlich ausdrucken?
    MfG Rolf Rottmar

  46. @ Null Null: ja, habe ich auch...
    @ Null Null: ja, habe ich auch beobachtet. Die Ladezeiten ziehen sich teilweise unendlich in die Länge – gelegentlich musste ich das dann abbrechen. Teilweise konnte man verschiedene Inhalte überhaupt nicht erreichen oder auffinden, was wahrscheinlich nur Übergangsprobleme sind…

  47. die größen- und designfrage...
    die größen- und designfrage versaut mir den spass, so kann man doch nicht arbeiten. wo hat sich der kluge kopf versteckt? bestimmt nicht hinter der …
    ich finde ausserdem, daß auch das schriftbild des haupttextes schlecht zu lesen ist. unabhängig von der vergrößerung, die ich wähle. irgenwas stimmt nicht, zeilenabstand, wortabstand, zeilenlänge. früher war alles besser, kann ich nur sagen.
    die leserkommentarfunktion der hauptseite hat ja auch gelitten. und der schriftensalat zieht sich durch. knurrrr

  48. Die Inscheniöre beim Daimler...
    Die Inscheniöre beim Daimler und bei BMW arbeiten schon an einer Texterkennung, die der vergreisende Stützerich sich in das head-up-display seines (ent)sprechenden e-mobils in die Frontscheibe beamen lassen kann. Fantastisch, sagt Spock dazu.

  49. alte beiträge aus dem...
    alte beiträge aus dem blogarchiv haben trotz serifen ein viel bessere lesbares schriftbild, und größenverhältnis, sowohl im text wie den kommentaren, ist mir aufgefallen. damit wäre ich zufrieden.

  50. Meine Betreuerin meinte heute...
    Meine Betreuerin meinte heute wäre es ja wieder mal faaaabelhaft mit mir abge-gangen. Altmännerproblem, Sie wissen? Sollte mal in die Bäder von Lucca fahren. Tja, was soll ich sagen, früher war alles viel schlechter. Auch die Politik ist ja wieder lusticker geworden: Man geht über die Haupt-Problemchen locker per Abstimmung hinweg und wird nur danach ein wenig vulgär: Scheiße wa? Auch bei der FAZ verlegt man sich neuerdings und zunehmend ganz pingelich auf das Kleingeschriebene, ein Druck auf die Fontanelle und meine kurzsichtigen Augen machen aus´ner Mücke nen Elefanten.
    „De Standaard“ in Belgien beugte sich mal eine Zeitlang den Standartenführern. De flaamse Belang fühlt sich bei der Zeitung manchmal gut aufgehoben. Dagegen wasche ich meine Hände bei Ideal-Standard in Unschuld und bade gern lauwarm.

  51. Meinen vorherigen Kommentar...
    Meinen vorherigen Kommentar zur Website-Herausgeberzeile muss ich insoweit modifizieren, dass selbige Formatierung auch schon länger in der Druckausgabe verwendet wird: de gustibus ….

  52. Für die blogs ist der...
    Für die blogs ist der relaunch einfach grässlich, selbst für die Zeitungsseite erhöht er die Übersichtlichkeit gegenüber der alten Version nicht gerade. Vermutlich kommen sich aber die Herausgeber wegen der optischen Verwandtschaft jetzt beim gelegentlichen Anklicken mehr als „Zeitungsmänner“ vor.
    Ich lese des Erasmus „Laus stultititae“ in einer hübschen bibliophilen Ausgabe und höre Bachs Violinkonzerte mit Benjamin Schmid. Leider muss der synästhetisch angezeigte Rote wegen Pilleneinwurfs heute Abend entfallen. Aber so ist die Schrift gerade eben noch erträglich.
    Ich hatte beim Titel ja fast Muttis tapfere Versuche zum Bekämpfung der kapitalmartklerischen Hydra assoziiert, aber der fast exilierte Rat der alten Königinnen ist auch gut, verehrter Don.

  53. Das ist sehr heiter und...
    Das ist sehr heiter und treffend geschildert, Don Alphonso. In unserem Städtchen trugen die Damen übrigens Kittelschürzen und die Zusammenkünfte fanden am Gartenzaun statt. Aber das machte die Wirkung nicht weniger durchschlagend. Es ist ja ohnehin so, daß die informelle Macht der Leute aus der zweiten und dritten Reihe immer unterschätzt wird. Wer schrieb die Vorlage, die der Abteilungsleiter dem Minister unterbreitete, der sie vor der Pressekonferenz vortrug? Dort steckt die wahre Macht. Sie ist meist nicht sichtbar und schon gar nicht kontrollierbar. Ich denke, daß es mit dem neuen Layout sich auch so abgespielt hat. Letzten Endes hat einer zwei oder drei Entwürfe vorgestellt und die Technik wird schon dafür gesorgt haben, daß der intern favorisierte Entwurf entsprechend hübsch gemacht wurde (nicht optisch, sondern wirtschaftlich). So ist der Lauf der Welt. Ich bin übrigens momentan nicht zufrieden. Die einzig brauchbare Lösung ist, mit STRG +/- bei Text und Kommentar umzuschalten. Die Trebuchet-Einstellung habe ich, wie Avantgarde, ohnehin und sie sei allgemein empfohlen. Ich glaube auch, daß die Degradierung der Kommentare gewollt ist. Daran werden wir uns wohl gewöhnen müssen. Übrigens scheint es tatsächlich so zu sein, daß der Seitenaufbau mit Firefox langsamer geht als mit IE oder Safari. Zumindest ist das mein subjektiver Eindruck.

  54. Für die blogs ist der...
    Für die blogs ist der relaunch einfach grässlich, selbst für die Zeitungsseite erhöht er die Übersichtlichkeit gegenüber der alten Version nicht gerade. Vermutlich kommen sich aber die Herausgeber wegen der optischen Verwandtschaft jetzt beim gelegentlichen Anklicken mehr als „Zeitungsmänner“ vor.
    Ich lese des Erasmus „Laus stultititae“ in einer hübschen bibliophilen Ausgabe und höre Bachs Violinkonzerte mit Benjamin Schmid. Leider muss der synästhetisch angezeigte Rote wegen Pilleneinwurfs heute Abend entfallen. Aber so ist die Schrift gerade eben noch erträglich.
    Ich hatte beim Titel ja fast Muttis tapfere Versuche zum Bekämpfung der kapitalmartklerischen Hydra assoziiert, aber der fast exilierte Rat der alten Königinnen ist auch gut, verehrter Don.

  55. Redesign Frankfurt...
    Redesign Frankfurt

  56. Die Blogs sind jetzt ganz von...
    Die Blogs sind jetzt ganz von der Startseite verschwunden? Nimmt man langsam Abschied?

  57. @null null und specialmarke -...
    @null null und specialmarke – Ich amüsiere mich immer, wenn ich ein Safari Time-out kriege. Das ist zumindest ein Zeichen dafür, dass auch andere noch die e-FAZ lesen wollen… trotz der diversen Relaunch Geburtsprobleme.

  58. Der Link auf der...
    Der Link auf der Registrierungsseite
    https://www.faz.net/mein-faz-net/registrierung/
    zu den Allgemeinen Nutzungsbedingungen, denen man zustimmen muss, führt immer noch auf eine Fehlerseite.
    Der arme Herausgeber HOLGER STELTZNER ist gekniffen, denn wenn man bei Firefox Schriftanpassungen vornimmt, ist er nicht mehr vorhanden. Absoluter Designeranfängerfehler. Warum die Herausgeber in Versalien dem Leser entgegenbrüllen… Egotrip? Eher unnötig.
    Es ist bestimmt nicht leicht, für eine so große Zeitung mit so vielen Inhalten einen Relaunch zu machen, bei dem gleich alles klappt. Aber hier wurden wirklich die Grundprinzipien vernünftigen Webdesigns missachtet.

  59. @ specialmarke: Ein Hoch auf...
    @ specialmarke: Ein Hoch auf die guten alten MS-DOS-Zeiten: einschalten, hochfahren, und erstmal Kaffee kochen, eine Pulle entkorken, eine Tüte bauen oder was sonst unser filou zu dem gemacht hat, was er heute ist. Jedenfalls kriegt hier keiner einen burnout. Außer dem verehrten Gastgeber vielleicht. Das ist aber eine andere Generation. Die brauchen das.

  60. (Nachruf aus gegebenem...
    (Nachruf aus gegebenem Anlass…)

  61. mea parvitas ist das viel zu...
    mea parvitas ist das viel zu hell hier in der gruft. generative grammatik wird viel zu gut ausgeleuchtet. deswegen, bester HM555, und vor lauter helligkeit kann ich die e-musik, die sie freundlich waren aufzulegen, nur ganz schlecht verstehen.
    .
    ich versuche es dennoch: lieber Don Alphonso, mit der beschreibung der täglichen damenrunde haben sie die situation meiner geliebten grosstante herausragend umrissen.
    vorausgeschickt den fall, dass sie die damen in etwa so gut verstanden haben, wie sie das italienisch und seine artikel geradezu perfekt beherrschen, haben sie ganz beinahe den nagel auf den kopf getroffen, was die themenwahl anbelangt.
    .
    ungerne nur berichtige ich sie – berechtigen mich allerdings frühzeitig belegte seminare in historisch-maternalistischer diskussionswissenschaft-, doch irgendwelche regentschaft wird anders abgewickelt, durchaus nicht dergestalt vordergründig, wie dies aus ihrem text anklang. letztlich findet diese herrschaft in ganz kleinen nebensätzen ihren weg, und da kann man auch noch ganz gut die richtung beeinflussen, sofern man über weibliches rhetorisches geschick verfügt.
    o tempora! fröhlich, sprudelnd, herzerfrischend!

  62. Wenn das alles ein Witz ...
    Wenn das alles ein Witz sein soll , glaube ich nicht daß
    er besonders positiv aufgenommen wird . mit freudlichen Grüßen , Trias.

  63. oh, ich vergass: fröhlich,...
    oh, ich vergass: fröhlich, sprudelnd, herzerfrischend durfte es in der technikabteilung gerade eben nicht zugehen – oder etwa doch, falls man die
    kommentarpiraten im wörtermeer versenken wollte (zermürbung durch warten auf das hochladen ist das eine, augenkrankheit das andere).
    .
    vor einiger zeit haben sie, lieber don, bereits einmal nach dem erscheinungsbild gefragt: immerhin gehörte ich zu denjenigen, die die zeilenlänge, -breite und -höhe lobten, das haben sich die zauberkünstler mit ihren komischen kisten zu herzen genommen. wenn etwas gut ist, dann beseitigen.
    .
    typischer fall von verschlimmbesserung.
    fazzie logic…
    .
    bestes Trias, amüsant wie immer.
    .
    [jungs, lacht nicht so. tut etwas! letztlich versenkt ihr euch selbst, die zeiten sind danach.]

  64. aus
    "Schei**e! Fre**e!...

    aus
    „Schei**e! Fre**e! Berlin“!

  65. Bevor ich mir hier die Augen...
    Bevor ich mir hier die Augen ruiniere und vor Ärger die Krätze kriege, gehe ich lieber zu den SPONtis und Frau Sibylle. Dort werde ich geholfen.

  66. hehehehe

    auf der startseite...
    hehehehe
    auf der startseite ist doch der artikel zu:
    .
    „In eigener Sache Der neue Internetauftritt der F.A.Z.“
    .
    witzig – da haben sie vorsichtshalber direkt die kommentar-funktion ausgeschaltet.
    .
    sowas kann man auch als feige bezeichnen.
    .
    schauderhaftes gesamt-design.

  67. Als ich gerade die Titelzeile...
    Als ich gerade die Titelzeile las: ‚Der Trend geht zum Zweitbildschirm’
    http://www.faz.net/frankfurter-allgemeine-zeitung/feuilleton/medien/cologne-conference-der-trend-geht-zum-zweitbildschirm-11480830.html
    fiel mir ein, dass ich vor vielen Jahren als Systemanalyst über die Reaktionszeit beim Testen so frustriert war, dass ich ein zweites Terminal beantragte, um an beiden in parallel zu arbeiten (Damals war es noch durchaus üblich, dass sich mehrere Programmierer ein Terminal teilen mußten, weil die Dinger teuer waren). Parallel testen an zwei Terminals erforderte Gehirnakrobatik. Aber es hält sicher jung. Vielleicht sollte ich mir schon deshalb einfach einen zweiten Mac zum doppelseitigen Zeitungslesen zulegen.

  68. sorry

    habe nicht richtig...
    sorry
    habe nicht richtig gelesen – ist ja auch kein wunder.
    da gibts auch einen link zur „lesermeinung“ – derzeit 18 kommentare.
    die beschweren sich auch.

  69. Redigier/Editierleiche in...
    Redigier/Editierleiche in Zeile zwo: „… muss ich entweder nach Frankfurt fahren.“ ODER? Und Zeile Zwo unter dem ersten Bild: „den Erwer ist“ – meinten Sie „Erwerber“?

    Nun, dank Mobiltelefonen/Internet (gibt es auch an der französischen Riviera) ist man sein Büro ja in der Theorie nicht mehr ans Büro gebunden. Hierzu ist dann aber vor allem eines erforderlich. DIE WÄNDE DER BAR DÜRFEN KEINE OHREN HABEN.
    Und natürlich kann man die Segnungen der Mobilität nur dann genießen wenn nicht wieder irgendwelche !§“$!“§$%$ versuchen das Netz zu sabotieren. Sowas (erste Erfahrungen hierzu Januar 1999) sollte bestraft werden wie der tatsächliche Versuch einen Postboten zu überfallen denn in der Auswirkung ist es identisch.

    Die verlinkte Website zeigt übrígens was ich mit der „Bar zum Krokodil“ konnotiere – in der Version von Bedard zumindest.

  70. Zur Wahl eines geeigneten...
    Zur Wahl eines geeigneten Hauptquartieres in Zeiten von religiösem reaktionären Fundamentalismus:
    Wenn ich gegen radikale Islamisten kämpfen müsste würde ich das Offizierscasino in einer Oben-Ohne-Bar aufschlagen – da dürfen die streng gläubigen nämlich nicht rein.

  71. "Alleinerb"in: Dazu muss man...
    „Alleinerb“in: Dazu muss man erstmal wissen, daß Testamente nicht eröffnet werden bevor der Erblasser – dasselbe -> also erblasst – ist. Schon hier zeigt sich deutlich wo der knackpunkt der sieben voneninander abweichenden neuen Testamente liegt, im zerteilen des Felles des Bären bevor der Bär erlegt ist. Oder dem Einreichen des Unterahltsanspruches bevor die Vaterschaft geklärt ist. Oder dem geltendmachen des geldwerten Steuervorteil der Gütergemeinschaft ohne die damit verbundenen Pflichten – der Zeugung eines Erben – oder wie Sie es nennen schreiben „Arterhaltung“ herzustellen. ENTERBT!

  72. "vergänglich wie die...
    „vergänglich wie die Zeitung?“ Das Archiv vergisst – im Gegensatz zu alten Damen – nicht! Und wenn man an 1933-45 denkt muß man sogar dankbar dafür sein, daß man sich bei der Ablage der Dokumentation offensichtlicher staatlicher Verbrechen auch mal über die Vernichtungs- oder Löschgebote des Datenschutzes hinwegsetzen darf.

  73. Lieber Don, bitten Sie die...
    Lieber Don, bitten Sie die IT-Abteilung doch einfach das Stylesheet für die Kommentarausgabe anzupassen. Ist für die doch ganz leicht zu machen. Als mittelalte Dame kam ich bislang noch ohne Lesebrille aus, aber so langsam kommen mir hier die Zweifel. Da müssen doch nur so Begriffe wie Usability fallen und dann kapieren die das auch. Dieser Schriftfont gibt mir online auch und sowieso zu schaffen – mag ja retrochic sein sollen, ist trotzdem bäh. Das ist wie Gucci – reiner Augenkrebs… Wenn es in 10pt daherkommt, ist es hingegen halbwegs akzeptabel.
    Von diesen Unpässlichkeiten abgesehen: Ich wünsche mir derzueinst (wenn auch vielleicht mit massiv weniger Bling Bling, aber trotzdem) meine Rentnerinnentage in einer schönen Cafebar mit einigen noch überlebenden Gleichgesinnten verbringen zu können. Kaffee und Prosecco und gegen 12 Uhr Abgang zum Mittagsschläfchen. Leider kann ich mich nicht de Eindrucks erwehren, dass gerade Liegendzufahrten zu meinem Büro gebaut werden. Vor 70 werden die mich kaum laufen lassen oder nur mit so vielen Abstrichen, dass es nie wieder für den Besuch einer Cafebar langt. Ach la dolce vita, dahin, dahin bevor es überhaupt anfängt.

  74. @VroniG: "CSS-Stylesheet" sie...
    @VroniG: „CSS-Stylesheet“ sie meinen die Übersetzungstabelle Druckmaschinenansteuersequenz des einen Herstellers zu Druckmaschinenanstersequenz des anderen Herstellers?
    ^qr

  75. Treffende Wahrheiten im...
    Treffende Wahrheiten im ‚Altdamensommer‘ . Aber: welche Quelle hat die normative Kraft des faktischen heute ? Erwarte dazu mehr in den nächsten Artikeln.
    Der Relauch ist, positiv gesagt, mutig. Nein, man muss es aussprechen, die Fonts sind grauenhaft.

  76. Frankfurter Kantine/Wurst?...
    Frankfurter Kantine/Wurst? Probieren Sie es mal in der Fressgass ungefähr auf Höhe der Apotheke (wenn sie von der Seite mit dem „lÜgenden Juwelier“ her kommen rechts – die mit dem Luftschiff). Mehr als den Betrieb aufrecht erhalten und abwarten bis die War-Dialer-Mafia (Cubaner?), die Gebühren für die auf jeden fall aufrechtzuerhaltende Leitung – Einwahlkosten bezahlt der Empfänger der 0800er-Einwahl in der Mo(ä)tTavern(a) (http://moe.simpsons-club.de/anrufe.php)- zweckgebunden zur endgültigen finanziellen Sanierung der Pensionskassen der DGB-Gewerkschafts- und DTAG-Vorstandsvetternwirtschaft Sommer (der [Herr] Krug geht solange … schonmal das Alt“Copper“ aus Monopolzeiten von den Neuaktionären vergolden lassen um dank intransparenter Einkausfpreise für neues Equipment in Höhe der Erlöse aus dem verkauf des alten Ramsches denen den Vorsprung im Hase und Igel Rennen auf ewig zu sichern) in wahrhaft astronomische Höhen getrieben hat.

  77. Das war eine schöne und...
    Das war eine schöne und unterhaltsame Analogie, dieser Alte-Damen-Blogeintrag. Alles da: das Gold, die Stützen und der Verlust des Einflusses.
    Nachdem ich jetzt endlich — wirklich mit dem Gefühl viel Zeit verplempert zu haben — meinen Firefox so abgerichtet habe, daß er schöne Fonts in annehmbaren Größen und Farben zeigt, so daß ich ihren schöne Text im schönen Kleid lesen konnte, bin ich hundemüde. Wäre das nicht eigentlich die Aufgabe von jemand anderem gewesen?
    Ich mag mich im Übrigen nicht so recht damit abfinden, daß die Kommentare kleiner bleiben sollen als der Blogeintrag. Gerade hier in Ihrem Salon, Don Alphonso, haben die sich im Anschluß ans Lesen entspinnenden Plaudereien doch einen fast ebenso hohen Stellenwert wie ihre Vorträge. (Tut mir leid, daß das jetzt so viktorianisch klingt, häufig fühle ich mich hier aber so, und zwar in positivem Sinn.)

  78. Zum neuen Design maule ich...
    Zum neuen Design maule ich „früher war alles besser….“. Das Lesen strengt ungemein an.
    .
    Jetzt muss ich auch noch lernen, wie ich das override -oder heisst es overwrite- oder was auch sonst auf der siebzehnten Sub-Ebene meines Browsers aktiviere … na ja früher halt… besser und so.
    .
    Wir verzetteln uns bzw. werden verzettelt vom „Fortschritt“ in der Informationstechnik.

  79. Liebe Donna Laura,
    "... das...

    Liebe Donna Laura,
    „… das haben sich die zauberkünstler mit ihren komischen kisten zu herzen genommen. wenn etwas gut ist, dann beseitigen. “
    .
    Ja genauuu.
    Dabei hofften wir – die meisten jedenfalls – doch auf eine Ver_bess_erung der Funktionalität.
    Nicht auf eine Verschlimmbesserung des Designs.
    .
    Was ich mit Funktionalität meine:
    dass man in seinem Kommentar lesefreundliche Absätze (paragraph) machen kann. Dass man Worte auf stellen kann oder auf (kursiv) oder dass man

    machen kann (zitieren). Das war mal da, zumindest in unserer Phantasie des technisch durchaus Möglichen.
    Das alles geht immer noch nicht, obwohl es auf jedem verwanzten Möchtegern-WordPress-Blog geht.
    Dafür müssen wir jetzt dauernd Apfel/Strg + + + + +
    machen.
    .
    Was wohl die alten itzo downgerateten aber vergoldeten italienischen Hausdrachen (Tschuldigung: Damen) dazu sagen würden.
    Wahrscheinlich: pfffh!
    .
    Ganz die Ihre
    (den Frust mit einem Portugieser und einem guten Käse bekämpfend)

  80. <p>Es ist schon so spaet und...
    Es ist schon so spaet und an dem ******layout hat sich immer noch nichts geaendert.
    Wo sind wir denn hier? Im Anfaengerkurs der Fachhochschule Darmstadt?
    .
    Wieso bin ich noch wach, wo Deutschland gerade eine der groessten Designkatastrophen der Neuzeit erlebt? Ganz einfach: Ich sehe schon wieder La Calisto von Cavalli und kann mich nicht losreissen. Gleich kommt der Auftritt von Cyntia, der Angebeteten. Warum haben voluminoese Frauen bloss so reizende Gesichter?
    Nun ja, in Amors Gefilden herrscht immer Irrsinn.
    .
    Schoene Maedchen, die was schoenes koennen, muss man gernhaben.
    .

  81. Lieber/r Köstlich
    "... -oder...

    Lieber/r Köstlich
    „… -oder heisst es overwrite- oder was auch sonst auf der siebzehnten Sub-Ebene meines Browsers aktiviere … na ja früher halt… besser und so.“
    .
    Fühlen Sie sich ganz wie zuhause im Jahre 1999!
    Das war das nämlich auch schon so. Bevor der Schlamassel richtig losging.
    .
    Mein Mann fragt schon dauernd danach, wann der Euro endlich hie ist (Originalton: „Wann gibt es endlich wieder Geld?“) und wann er endlich seine Zeit komplett in der Bibliothek des Gasteig (Münchner Kulturklotz, auch son Ding) vebringen kann. Ohne die Last des Internets. Hat er wirklich gesagt.

  82. Erst der Schriftgrad, dann die...
    Erst der Schriftgrad, dann die Zeile (beruhend auf Wortmenge oder pingeliger, auf Anschlägen), die Satzbreite und zuguterletzt das Layout wäre der beste Weg zu vernünftiger Lesbarkeit. das gilt in Print wie in Web.
    Die Missachtung spezifischer Webtypografie und der Einsatz dieses ätzend extremen Weissraumes zeigt die Dominanz von Printern, die sich ins Web schleichen—ok, müssen. Dann aber mit mehr Durchschuss zwischen den Zeilen, Vermeidung von Times, besser oder nur Georgia und abgestufte Schriftmischung sowie Abstimmung aller Schriftgrade untereinander. Noch besser: es gibt schon die Möglichkeit, besondere Schriften auf der Site einzusetzen.Alles dieses ist hier noch nicht im ausreichendem Maße geschehen.
    Der »Page Speed Score« der FAZ-Startsite liegt bei katastrophalen 50 Punkten von 100, »Overall performance score« nach Yahoo-Messung Y-Slow bei mageren 73 Punkten, gemessen mit dem Firefox (»The page has a total of 121 HTTP requests and a total weight of 941.9K bytes with empty cache«, Hammer!). Ok, das sind nicht repräsentative, aber bedenkliche Werte. Ich warte geduldig auf den FAZ-Siteaufbau, aber es ist noch Luft zur Verbesserung drin.
    Früher™ nannte man oberflächliche Arbeit »Schnellschuss«, kann ich aber nicht so recht hier vermuten, nicht hoffen, wo eine Zeitung am Leben erhalten werden soll. Jetzt ist Feinschliff angesagt. Bitte, bitte, bleibt pingelig bis zum letzten Pixel, um eine webgerechte, anspruchsvolle Website aufzubauen und keine strukturell- wie grafische Nachbildung einer Zeitungsseite!

  83. Die FAZ-online ist jetzt...
    Die FAZ-online ist jetzt übersichtlich, meinungsstark und diskussionsfreudig.
    .
    Alles was ich in der Vergangenheit nur in den Blogs und Leserkommentaren entdecken
    konnte.

  84. Nanu, sind wir schon wieder so...
    Nanu, sind wir schon wieder so weit, dass die verschaerfte Form von Kacke als ****** dargestellt wird?
    Sehet die Zeichen an der Wand, wehret den Anfaengen!
    Cynthia hat ihren Auftritt…
    …ich muss hin zur Verehrung.

  85. Liebe/r ConnyLo,
    "Noch besser:...

    Liebe/r ConnyLo,
    „Noch besser: es gibt schon die Möglichkeit, besondere Schriften auf der Site einzusetzen. Alles dieses ist hier noch nicht im ausreichendem Maße geschehen.“
    .
    Ja.
    Und der Einsatz dieser Webfonts ist kinderleicht. Da geht endlich mehr als diese ewigen ArialVerdanaGeorgiaTimes-Maschinenbau-Dinger. (Nix gegen Maschinenbau, mein Ex ernährt sich gut davon…)

  86. Eine Weisheit von Uli H die...
    Eine Weisheit von Uli H die heute wie morgen gilt, wenn es um die Wurst geht:
    .
    <<

  87. Nach einem Ausflug zur...
    Nach einem Ausflug zur übersichtlichen Handelsblatt-Site erwische ich mich gerade, wie ich mit Firebug den Header der FAZ manipuliere und versuche, diesen aufzuräumen. Header samt Hauptnavigation ist ein Usability-Monster (typisch für Print goes Web)! Ich höre auf zu meckern, macht Euren Job selber.
    Kleine Typostichelei zum Abschluß. Welches Satzzeichen ist folgenden Überschriften falsch verwendet?
    Handelsblatt: Ratingagentur Moody’s stuft die Bonität Italiens ab
    FAZ: Ratingagentur Moody’s stuft Italiens Kreditwürdigkeit herab

  88. Die sollten den Hoeneß dem...
    Die sollten den Hoeneß dem Herausgeberkollegium voranstellen, und dann würde eine ordentliche Wurst hinten rauskommen.

  89. Charmanter Traum vom...
    Charmanter Traum vom Journalistendasein – ganz nach Belieben vor oder hinter der Zeitung.
    .
    Ich kann mit dem neuen Layout durchaus leben. Mit der Vergrößerungsfunktion des Browser [Strg]+[+] stelle ich den Text auf diesen neuen hochauflösenden Bildschirmen auf eine angenehme Lesebreite ein und dann stimmt auch die Schriftgröße der Kommentare.

  90. Stimmt es, Donna Laura, dass...
    Stimmt es, Donna Laura, dass Sie demnächst einen Sommerroman veröffentlichen? Kann man schon irgendwo subskribieren?

  91. Wegen meiner Sehstörungen...
    Wegen meiner Sehstörungen geht diese Winzschrift auf weißem Hintergrund für mich gar nicht, ich muss daher in Zukunft leider passen, sofern das so bleibt. Aber da ich mich weder für Silberkannen noch für das Westviertel interessiere, zudem ein Ikea-Regal habe, werden Sie es sicher verschmerzen, Don Alphonso.

  92. Nein. Allein schon nicht, weil...
    Nein. Allein schon nicht, weil ich wenn dann meine Leserbindung selbst kaputt machen will und nicht durch derartige Fehlleistungen ruiniert sehen möchte.
    .
    Paulchen P. es geht dann schon, aber trotzdem ist es abschreickend und obendrein für den selbst postulierten Anspruch, besser sein zu wollen, nicht wirklich angemessen. Es ist vor allem ein charmanter Traum vom Leben, und man tut gut daran, es nicht zu sehr in Abhängigkeit von irgendwelchen Berufen zu betreiben.

  93. Köstlich, die alte...
    Köstlich, die alte Bauernweisheit, dass man schlechtem Geld kein gutes hinterherwerfen sollte, wird sich auch diesmal bewahrheiten. Aber Raubzüge ist man ja inzwischen gewohnt.
    .
    Filou, bedaure.

  94. E.R. Binvonhier, das ist...
    E.R. Binvonhier, das ist zumindest der Anspruch. Es gibt so ein paar Kleinigkeiten, an denen man das festmachen kann, so etwa die leichtere Zugänglichkeit der Kommentare bei normalen Beiträgen, wobei ich mal vermute, dass es böse auf die PIs gehen wird – aber das ist ok. Die Darstellung hier in den Blogs ist einfach ein Fehler.
    .
    ConnyLo, die Ladezeiten sind generell nicht wirklich gut, aber da wird man sicher noch was machen können/müssen. Zumindest bei meinem CMS hat sich nichts verändert, das ist alles so wie immer, also langam, aber nicht langsamer.Die Datenbankprobleme sind aber nun wirklich nicht mein Ding.

  95. @ConnyLo
    Gar keines,...

    @ConnyLo
    Gar keines, Eigenname! Obwohl es korrekt Muddy Waters heissen müsste.

  96. Who wants to read all this...
    Who wants to read all this anyway?

  97. Schon einige. Mehr als vieles...
    Schon einige. Mehr als vieles andere. Deshalb mögen es ja auch manche nicht.
    .
    Elsa, ich kann da nur zustimmen – die Verkleinerung der Kommentare wirkt wie die Verachtung der Kommentierenden. Es ist aber ein Bug und kein Feature.

  98. Die gotisch Beschriftung...
    Die gotisch Beschriftung (Frankfuter Allgemeine) kommt mir sehr altmodisch vor.
    Das Layout ist mir „too busy“ – fragmentiert und weniger „user-friendly“.
    Ou ça passe, ou ça casse…. Either it works or it’s a flop.
    M.M.n. ist mehr „tweaking“ (more „tuning“) vonnöten.
    Weitertweaken, FAZ, mit dem Ziel
    „THE BEST
    Better than all the REST“
    zu werden.

  99. Big_McVorPomm.es, es handelte...
    Big_McVorPomm.es, es handelte sich damals um eine Kantine in Düsseldorf, und der Chefredakteur der Zeitung dort hatte schon ein paar Drohungen gegen mich wegen anderer Geschichten ausgestossen. Einen Anschlag würde ich also generell nicht ausschliessen, so etwas kommt schon mal auf die eine oder andere Art vor – auch wenn ich bislang überlebt habe,
    .
    bestpilot, ja, das ist die grosse Frage – das hat sich irgendwie selbstzerlegt, es ist zerbröselt in Abertausende, die auch nur Zwängen folgen. Der Bankdirektor muss Rendite erwirtschaften, der chinesische Unternehmer muss seine Aktionäre befriedigen, der Politiker die Lobbyisten – dieses nebelartige Etwas aus Halbkompetenzanmassung, das im ökonomisch-politischen System herumwabert, dieee kafkaeske Weisungsdemokratur, mit Schnippseln einer Oligarchie, das ist schwer zu beschreiben. Man sieht den Zerfall der Macht, aber nicht ihre Neuordnung. Chaos vielleicht?

  100. fionn, man kann auch Schritte...
    fionn, man kann auch Schritte zur Seite tun.
    .
    Frl Trude, so sieht auch meine Lebensvorstellung aus, später mal. Ruhe und ein Lächeln für die Idioten, die meinen, alles müsste nach ihrem Mittelmass und Kleinversagen passieren. Bitte nicht unter einer Brücke, unter der kaputte PRler liegen und bitte nicht in einem Abschiebeheim und auch nicht unter Leuten aus den Medien. Nette Leute halt. Müssiggänger. Gerne auch ein paar genialische Plauderer.
    .
    Was ich übrigens ganz reizend finde: Die Damen sprechen da zwei, drei Stunden ganz ohne Zeitung oder Internet, sie sind entkoppelt, und es ist prächtig.

  101. Ja, jetzt sind wir alle brav...
    Ja, jetzt sind wir alle brav mit unseren Computereinstellungen beschäftigt, während um uns herum der gute alte Euro versenkt wird. Die Pest, das Computerfuzzis immer an etwas Gutem herumspielen müssen, um daraus wieder eine verbesserungsnötige Katastrophe zu produzieren, damit sie bloss nicht arbeitslos werden und die in sie gepumpten astronomischen Gehälter mit der Verzweiflung der Umstehenden rechtfertigen… So kann man den Fröschchen mit breitem Grinsen in ihrem schön schlammigen Tümpel beim herumhüpfen zugucken..
    Wie schön war Word 97 – man musste über nichts nachdenken, alles war leidlich griffbereit, es gab eine schöne Funktion unter ‚Tabelle‘ mit der man ganz einfach Summen ausrechnen konnte – dann kam 2007 und vorbei. Tausend Zusatzfunktionen, die nur ein mit allen Teichbremsen der Welt gemästeter Informatiklurch jemals brauchte ( die aber toll waren bei der Präsentation) und so geht es weiter.
    Jetzt versuchen sie einen dazu zu dressieren, alle seine Daten in einer stinkigen ‚cloud‘ zum direkten Zugriff für die Marketing-Abteilungen von Facebook, Google, Microsoft zu hinterlegen.
    Bis man jedesmal einen neuen Computer verstanden hat, sind die wichtigen inhaltlichen Entscheidungen längst durch.
    Allein die Erfinder des USB-Sticks, die würde ich loben, um nicht nur schwarz zu malen.

  102. Ihr schöner Text kann ja...
    Ihr schöner Text kann ja nichts dafür.

  103. The Great Artiste, naja, wer...
    The Great Artiste, naja, wer sich in die Sklaverei vion Agenturen begibt, kommt wenigstens nicht um, sondern lebt solange er zahlt. Und es gibt sicher einen ADC-Club, der das dann preist, damit auch alle glauben, wie toll das ist.
    .
    Heute könnte tatsächlich ein grosser Tag werden: Dexia (Belgien und Frankreich und Kommunalanleihen)
    Griechenland (Defizit)
    Italien (hässliche Abwertung)
    Das sind alles zusammengenommen etwas viele Brandherde. Und es ist sicher kein Spass, das zu betreuen, aber hey, jeder hat seine eigenen Probleme.
    .
    muscat, ich weiss, aber so wie es läuft kann es einfach nicht sein.

  104. Nee, das wird kein großer...
    Nee, das wird kein großer Tag, dafür laufen die Aktien viel zu gut. Aber nicht mehr lange und die Freudenmädchen aus den Banktürmen werden mit ihren hohen Absätzen im Pflaster hängenbleiben.

  105. "6. oktober 2011. ein heißer...
    „6. oktober 2011. ein heißer herbst steht bevor. die halbe welt demonstriert gegen ihre jeweilige obrigkeit sowie deren verschwendung von steuergeldern, und auch in deutschland treibt das neue erscheinungsbild der online-ausgabe der faz die menschen auf die straße. die von ihnen wahrgenommene willkürliche einschränkung ihres rechts auf informationelle selbstbestimmung verwandelt langjährige konsumenten kostenloser netznachrichten mit tageslichtallergie in aufgebrachte protestler, deren sehschwäche sogar der neueste gutgemeinte rat des autors und stilberaters don alphonso gegen ihr jahrelanges ungeniertes kostenloses zeitunglesen in dessen aktueller anekdote entgeht, der bereits implizit im neuen schriftbild enthalten war: ‚wem die neue schrift zu klein ist, der kaufe doch einfach eine zeitung, setze sich in ein cafe, um sie zu lesen und mit seinesgleichen darüber zu diskutieren. ansonsten bestimmen dort andere die politik.‘. verschärfend wirkt, daß dieser schlag gegen den kostenlosen medienkonsum stattfindet, während das wetter in deutschland wieder schlechter wird. vertreter der netzzeitungsleser riefen dazu auf, die neuesten einschränkungen durch nutzung der tastenkombination ctrl+ zu umgehen. sie machten darauf aufmerksam, daß ihr nutzerverhalten schließlich ganze wälder vor der rodung bewahrt und tonnen von waschmitteln einspart, weil wöchentlich pro leser nur ein jogginganzug gewaschen werden müsse, während ansonsten täglich eine komplette straßengarnitur zur reinigung anfiele.“

  106. @HansMeier555
    doch falsch:...

    @HansMeier555
    doch falsch: Moody’s selbst verwendet ein echtes Apostroph, kein einfaches Hochkomma. Kann man im FAZ-Artikel selbst beobachten: oben ein Bild des Moodylogos, darunter die falsch gesetzte (immer noch) FAZ-Überschrift. Im Text wird wieder korrekt gearbeitet.
    Ich bete, dass die FAZ-Redakteure wenigstens die richtigen Anführungszeichen durchhalten.

  107. Barocke Hörerin, wegen der...
    Barocke Hörerin, wegen der Winzschrift auszusteigen, ist wohl 1 Ausrede? :-)
    .
    Sie können die Schrift auf dem Bildschirm ja ganz einfach nach Belieben vergrößern: einfach strg und + drücken. Da wird alles schnell „Seniorenteller“ (danke nochmals für den Vergleich.)

  108. DA um 10.16h
    Ich sehe...

    DA um 10.16h
    Ich sehe folgendes Szenario (vor dem Jahresende)
    1. EFSF : A Leverage „Light“
    With increased liquidity it’s possible to
    2. Recapitalize the weak Eurozone banks
    Then the banks are strong enough not to suffer from
    3. A haircut – ca. 50% – for GR.

  109. Don, bitte seien Sie doch so...
    Don, bitte seien Sie doch so gut und geben drüben bei den Blogrebellen Bescheid, wenn die Probleme hier gelöst wurden, ja? Bis dahin verabschiede ich mich von den Stützen. Nehmen Sie mir es bitte nicht übel.
    Mit fr. Gruß
    Wenger

  110. Nein, das hat schon seine...
    Nein, das hat schon seine Richtigkeit. Ich sage bei anderen auch, dass die Zeitung dem Leser zu dienen habe und nicht umgekehrt.

  111. Nicht verzweifeln: Bisher...
    Nicht verzweifeln: Bisher folgte auf jeden Altdamensommer irgendwann wieder ein Altweiberfrühling…

  112. "... Zentralkomitee der...
    „… Zentralkomitee der bürgerlichen Gesellschaft …“
    *zungenschnalz*
    Dies Sprachbild hat mehr Tiefenschärfe als viele Ihrer Fotos.

  113. Ja, aber ich würde auch dann...
    Ja, aber ich würde auch dann nicht darauf wetten, dass ich in Frankfurt die Kantine aufsuche.

  114. Danke sehr *rotwerd*...
    Danke sehr *rotwerd*

  115. @Don Carlos – Ich möchte...
    @Don Carlos – Ich möchte doch eines festhalten, ich bin keine ‘langjährige konsumentin kostenloser netznachrichten’, sondern kaufe jeden Tag die Auslandsausgabe der Printversion.
    @Don – ich lasse sie mir zurücklegen, damit meine Kopie nicht von irgendwelchen dummen Touristen oder anderen damit beauftragten Personen vor mir gekauft werden kann.

  116. Unter "Fluchen" verstehen...
    Unter „Fluchen“ verstehen heutige Menschen so eine harmlose Sache wie das Aussprechen mehr oder weniger unanständiger Wörter.
    Was für ein banales Zeitalter.

  117. Gerh.Wenger, welche...
    Gerh.Wenger, welche Probleme?
    .
    Geachte meneer Alphonso, wenden Sie sich bitte wieder den wichtigen Dingen im Leben zu!

  118. @ConnyLo
    .
    Der Unterschied...

    @ConnyLo
    .
    Der Unterschied zwischen einem echten Apostrophen und einem einfachen Hochkomma!
    .
    Neulich sprach ich mit einem Lektor eines wissenschaftlichen Ferlages, der gesagt hat, dass seine Virma künftig davon Abstand nehmen will, die Wissenschaftler selber mit der Redaktion und dem Layout ihrer Texte zu beauftragen, schon weil Windows Word nicht so recht dafür geeignet sei, ordentliche Umbrüche zu gestalten.
    .
    Macht so was nicht Hoffnung? Für diese Erkenntnisse brauchten sie kaum mehr als 20 Jahre. Wie lange wird es dauern, bis auch die Stützen einsehen werden, dass man die Regierung nicht den Leuten selber überlassen darf, die mit ihrem System (GG-49) noch viel schlechter klarkommen? Wie lange werden wir da noch auf einen ordentlichen Umbruch warten müssen?

  119. Ich sage das ganz ruhig und...
    Ich sage das ganz ruhig und gelassen: Im Moment geht es wirklich darum, in welcher Form es hier weiter geht. Es liegt nicht an mir, da wünschen manche andere Vorgehensweisen, und das ist wirklich wichtig. Weniger vielleicht für meine Arbeit, denn die Stützen sind primär in meinem Kopf. Sehr wohl aber für das, was ich hier aufgebaut habe.

  120. Ach so, eine Frage noch: hat...
    Ach so, eine Frage noch: hat jemand eine Emailbenachrichtigung von diesem Beitrag bekommen? Bei mir kam nämlich nichts an.

  121. @waltereggers,...
    @waltereggers, „Schärfentiefe“ sagen die Profis.
    @E.R. Langen, …oder einfach ne Lesehilfe bei Rossmann für 2,29€ kaufen, ginge auch, statt auszusteigen wie die @Barocke Hörerin, die sich vielleicht auch nur noch dem Hörfunk widmen will.

  122. Inzwischen bekomme ich beim...
    Inzwischen bekomme ich beim Klick auf die Nutzungsbedingungen keine Fehlerseite mehr, sondern eine Redirect auf die Hauptseite, aber eben keine Nutzungsbedingungen.
    Liebe FAZ, das KANN nicht so schwer sein.

  123. Nein, Don, ich wollte mich...
    Nein, Don, ich wollte mich nach Jahren endlich mal registrieren, aber selbst das ging nicht.
    So nehmen wir FAZ.NET-Relaunch eben wie die Einführung von WindowsVista. War auch etwas holprig, läuft aber heute noch und gut.

  124. Am härtesten ist wohl die...
    Am härtesten ist wohl die Werbebranche von zerbröseln betroffen, dass sich das in
    den abhängigen Medien niederschlägt muss nicht wundern. Der Leser bzw. Medienkonsument bleibt der Gekniffene.

  125. Trouvaille, vielen Dank. Gern...
    Trouvaille, vielen Dank. Gern würde ich mehr solche Bilder machen, um Sie alle zu erfreuen, aber das geht nur in Italien.
    .
    JR, wenn es wirklich laut wurde, verstand ich schon das ein oder andere, Kirchenlatein sei dank. Generell aber versuche ich immer, wohlwollend zu sein, bis ich dann einsehe, dass es einfach nicht möglich ist.

  126. Ich denke, wir sind...
    Ich denke, wir sind kampferprobt. Wir hatten schon einmal eine Dauerbelagerung mit Schlafsack, Tee und Calvados am Gartenzaun – ich glaube, wir lassen uns nicht so schnell vertreiben.
    Wo ich gerade mit viel Mühe mir ein lesbares Schriftbild zurechtgebastelt habe!!

  127. lieber HM555, danke der...
    lieber HM555, danke der nachfrage und ebenso merci für das interesse, mais: non, man bevorzugt es, auch weiterhin als muse herzuhalten.
    [sommerromane? eigentlich wäre jetzt die zeit für einen gepflegten weihnachtsspekulatius, schauen sie doch mal bei ihrem einzelhändler auf die unteren regalbretter.]
    .
    lieber Don Carlos, liebe Der Tiger, vor crtl+ las ich ‚langhaarige konsumentin trostloser netznachrichten‘. das kann nur an der schriftart liegen, die kann man nämlich nicht mehr so gut lesen, wenn die kleinen am schreibtisch ballettübungen exerzieren.
    .
    lieber Don Alphonso, oje. andererseits wäre es doch – für sie, ihr œuvre und uns kleine abhängige netzwesen – zu schade, wenn hier das totenglöckchen erklingen müsste. wie schon so oft.
    ausserdem gibt – es auf einer gleichwohl anderen ebene – dominanteres, ganz so, wie The Great Artiste und wie auch fionn um 11.33 u schön, schlicht und ergreifend formulierten.
    .
    ihr ziel, dereinst entspannt im café zu sitzen, etwas schönes zu trinken, etwas einfaches zu essen und etwas nettes zu plaudern zu haben, wird übrigens geteilt.

  128. @Don (12:33) – ich kann ja...
    @Don (12:33) – ich kann ja gut verstehen, dass Sie und Ihre Augen von diesem Mini-print gestreßt sind, aber ich würde es weniger dramatisch sehen. Die echten Anhänger halten Ihnen die Stange. Immerhin ist mittlerweile – jedenfalls für mich – die response-time schon viel besser geworden.

  129. liebe der Tiger, 'halten ihnen...
    liebe der Tiger, ‚halten ihnen die stange‘ – das lassen sie mal muscat nicht hören.
    .
    mal lädt die seite flotter, mal langsamer. man sieht, es wird gewerkelt.

  130. Na, es wird alles schon gut...
    Na, es wird alles schon gut werden, da bin ich mir sicher.

  131. Lieber Don,

    was für ein...
    Lieber Don,
    was für ein schöner Artikel. Damen, deren Welt vor Moodys und S+P downgrades stehengeblieben ist und deren Welt auch nach dem Zusammenbruch der Berlusconi-Blase unverändert weiterlaufen wird und sich die Qualität der Politik zwar verändert (von Andreotti zu Berlusconi zu gott-weiss-was für einem Regierungskommisär aus EUnien), die aber weiter behängt wie die Christbäume ihren Morgen bei unvergleichlich gutem Espresso verbringen werden.
    Hätten die Design-Esel der faz.net auch diese wohltuende Ignoranz. Seit kurzem brauche ich neben Gleitsicht auch noch eine ultra-nah-Lesebrille – unc ich gestehe – für die STÜTZEN brauch eich nun vermutlich noch eine Stützen-Brille, da ich für Einstellungfragen an meinem Internet Explorer offensichtlich zu blöd bin.
    Sehr ärgerlich, wo Ihre Beiträge doch meine täglich kleine Aufmunterun und Stütze ist.

  132. Des trunkenen Lobes voll....
    Des trunkenen Lobes voll. Gedanket sei dem polnischen Fürsten, aufzeigend die immerwährende Konjunktur meiner eigenen Unwissenheit:
    „Es tut halt so sauwohl, keinen Verstand zu haben, dass die Sterblichen um Erlösung von allen möglichen Nöten lieber bitten, als um Befreiung von der Torheit.“ (Erasmus von Rotterdam: de laus stultitiae)

  133. Außerdem wird nicht alles...
    Außerdem wird nicht alles schlechter: seit heute gibt es wieder einen Flix-Comic.

  134. Vor mir liegen [1] drei (in...
    Vor mir liegen [1] drei (in Worten: DREI) Brillen. Eine Brille fuer das normale Nichterkennen, eine fuer die Computerqual und eine fuer zu um im Bett zu lesen. Heute ist es ganz schlimm mit den Augen; [2] dieses Schriftbild macht mich fertig [3]!
    .
    [1] Es liegen nur zwei Brillen vor mir. Eine hab‘ ich auffe Nase. Ist aber zwecklos.
    [2] Das „;“ ist mein Auxiliarsatzzeichen wenn ich nicht mehr weiter weiss.
    [3] Es ist eine Schande, wie mit uns Behinderten umgegangen wird! [4]
    [4] Wo habe ich nur mein Rohypnol liegen?

  135. Nachtrag: Welchen Sinn hat...
    Nachtrag: Welchen Sinn hat eigentlich das neue, irgendwie merkwürdig stilisierte „DON“-Portrait auf der Übersichtsseite der Blogs? Entweder Säulen oder Ihr Konterfei, verehrter Don. Von Markenführung verstehen die bei der faz.net aber sehrsehr wenig.

  136. cher Filou, es gibt, wie der...
    cher Filou, es gibt, wie der don im artikel dezent andeutete, noch einen weiteren brillentyp (angeschraubt, in eigens dafür konstruiertem zimmerchen). wenn die hier mit ihren buchstabensalat nicht aufpassen…

  137. Donna, liebe, solche...
    Donna, liebe, solche Zimmerchen stehen hier nicht zur Verfuegung. Hier gibt es nur eine Version des anatolischen Wuestenklos [1].
    .
    [1] Besteht aus zwei Stoecken. Einer um die Jacke aufzuhaengen, der andere um die Woelfe zu verjagen.

  138. Ich nehme DA's Beitrag ernst -...
    Ich nehme DA’s Beitrag ernst – es müssen dringend passende Jobs für alte Damen resp. alte Herren kreiert werden. Vorschläge bitte!
    P.S. Konsumieren allein bringt die deutsche Wirtschaft zum erliegen…

  139. @ filou 13.20h
    Have you tried...

    @ filou 13.20h
    Have you tried
    – clicking on the „Page“ icon
    – choose Zoom
    – then choose 125%, 150% or whatever degree of enlargement suits you.

  140. zu Don 12:49 Uhr....
    zu Don 12:49 Uhr. Stimmt!
    .
    http://www.fotos-hochladen.net/uploads/roma13v0rxskhe.jpg

  141. "Wenn Sie Anmerkungen zum...
    „Wenn Sie Anmerkungen zum Relaunch haben: Gerne in die Kommentare damit“ – nun dann.
    Wozu werden eigentlich an fast jeder Ecke diese preiswerten 22″-Breitbildschirme verkauft?
    Damit ich beim endlosen Herunterscrollen jede Menge weissen Rand betrachten kann, um mich zu beruhigen?
    Entschuldigung, das ist ein wenig so, als würde man die Haustür eines Palazzo einen Spalt breit öffnen, um in die Welt hinauszusehen.
    Die übrigen Details sind Geschmacksache, ergo non disputandi.
    Allerdings würde den Fazleuten etwas Fachwissen über die Verwendung von Fonts weiterhelfen. Es gab doch da neulich den Hinweis auf diese Visitenkartendruckerei: ein unbezahltes Praktikum dort würde vielleicht manchem helfen.

  142. Der Tiger, es war satirisch...
    Der Tiger, es war satirisch gemeint, deshalb auch die anführungszeichen. überraschend war eher, daß Sie sich nicht wegen des ‚jogginganzugs‘ echauffiert haben… ^^

  143. Was ist denn bitte hier los?...
    Was ist denn bitte hier los? Da hat man grad sein Böötchen in den Winterschlaf geschaukelt und will dem Weh mit etwas erheiternder Lektüre beikommen, und dann das hier. Da kann ich mein Fernglas gleich wieder auspacken.
    *
    @Filou
    Ihr Rohypnol hat Madam hoffentlich gut versteckt, denn es besteht die Gefahr der paradoxen Reaktion:
    „Besonders bei Kindern und älteren Patienten besteht die Möglichkeit von „paradoxen“ (gegenteiligen) Reaktionen. Dann treten statt Beruhigung erhöhte Aggressivität, akute Erregungszustände, Angst, vermehrte Muskelkrämpfe, Ein- und Durchschlafstörungen, Albträume, Halluzinationen, depressive Verstimmungszustände oder gelegentlich sogar Selbstmordgefährdung auf.“ (Quelle: Wikipedia)
    Außerdem kann man sich seine Leber auch angenehmer ruinieren. Dazu spendiere ich Ihnen gern ein Gläschen vom St. Emilion Grand Cru, der sollte den heutigen Abend sowieso nicht überdauern. Er sei Ihnen hiermit virtuell angereicht.

  144. 22 Zöller passen nicht in...
    22 Zöller passen nicht in mein Ambjäntäh.
    .
    Ich würde sie zu Stilberaterinnen machen. Da haben sie wirklich Ahnung. Vielleicht manchmal zu viel, aber in dem Alter kennt man alle Tricks und Kniffe.

  145. Der Gedanke schmerzt, aber das...
    Der Gedanke schmerzt, aber das Peiroativ zu arm und alt ist doch wohl reich und alt.

  146. Justin Thynne @: Ein Neocon...
    Justin Thynne @: Ein Neocon ist´s, frühes 19. Jhdt.: Erstauntzweifelnd schaut jener in die Metternich´sche Zensurwelt. Schwere Wolken ziehen überall auf.
    ..
    fionn@: Rohypnol, Viagra, Stütz(sic!)strümpfe, und vieles wundersam Belebendes mehr. So sehen sie aus die Werbewelten für diesen kommenden Blog.

  147. Tja, Don, das hätte ich Dir...
    Tja, Don, das hätte ich Dir gleich sagen können: Wenn man für ein kleines, unbedeutendes Wurstblättchen wie die FAZ in einer belanglosen Inselrepublik wie Deutschland schreibt, wo die eingeborenen Administratoren ja bekanntlich noch innherhalb das Familienstammes im Urwald an Pflanzen ausgebildet werden…, da darf man sich nicht wundern, wenn diese die Schrift einfach so einstellen, dass man sie nicht lesen kann.
    *
    P.S. Ich war mal bei einem Reifendienst, der vergaß, die Radmuttern festzuziehen. Das war damals ganz ähnlich… :-)

  148. Wenn Sie Anmerkungen zum...
    Wenn Sie Anmerkungen zum Relaunch haben: Gerne in die (nur Vorsortiertes bitte!)Mülltonne damit. Vom Relauncher zum Recycler.

  149. Die FAZ kann schon was...
    Die FAZ kann schon was bewegen, wenn sie will. Und bedeutend – ich glaube, darum macht man zu viel Aufstand. Vielleicht sortiert man das hier am besten unter „Lernprozess am lebenden Objekt“ ein.

  150. (Ich bin jetzt unterwegs, aber...
    (Ich bin jetzt unterwegs, aber es wird freigeschaltet – alles ausser Ingeborg und Inge)

  151. gheluveld@: Korrekt heißt es:...
    gheluveld@: Korrekt heißt es: Lieber reich aber gesund.

  152. Bester Don,
    Mir kommen gleich...

    Bester Don,
    Mir kommen gleich die Tränen! Und zwar auch ein wenig ob des auschweifenden Essays über den Luxus Zeit zu haben. Danke!
    .
    Aber hauptsächlich von diesem Schriftbild, leider……

  153. Komme gerade vom Ijsselmeer,...
    Komme gerade vom Ijsselmeer, neue Bavaria 36 gechartert.
    Ich sage nur eins: Das Fach für die Mikrowelle (hatte ich noch nie an Bord)
    war größer als der Kartentisch. Früher war alles besser, genau wie hier.
    Der alte FAZ-Auftritt war wohltuend aufgeräumt. Das neue Web-DieSein ist wohl eher ein Webfehler, gemacht von Leuten mit ebensolchem.
    Lieber Don, der Text mit den alten Tanten trifft genau.
    Filou, ich hab mehr Brillen, für zum Lesen, fürs Auto, fürn Garten, ComPuter,
    nur im Bett, da brauch ich keine ;-)

  154. @FinMike: Bildschirmgröße...
    @FinMike: Bildschirmgröße ist nicht die Lösung. Ich habe hochauflösende 27″. Die mickrige Schrift ist vor allem mit den riesigen Weißflächen beidseits und zwischen den Zeilen und zwischen den Kommentaren usw. für meine etwas älteren Augen schwer zu ertragen. Man beginnt auch zu starren, was leicht zur Verspannung der Halsmuskulatur führt. Dieses Design ist einfach gesundheitsschädlich. Mein Hausarzt würde mir vermutlich statt „Stützen“ lange Spaziergänge empfehlen. Von meinem Blutdruck wollen wir überhaupt nicht reden…

  155. @FinMike: Bildschirmgröße...
    @FinMike: Bildschirmgröße ist nicht die Lösung. Ich habe hochauflösende 27″. Die mickrige Schrift ist vor allem mit den riesigen Weißflächen beidseits und zwischen den Zeilen und zwischen den Kommentaren usw. für meine etwas älteren Augen schwer zu ertragen. Man beginnt auch zu starren, was leicht zur Verspannung der Halsmuskulatur führt. Dieses Design ist einfach gesundheitsschädlich. Mein Hausarzt würde mir vermutlich statt „Stützen“ lange Spaziergänge empfehlen. Von meinem Blutdruck wollen wir überhaupt nicht reden…

  156. Der eigentliche Niedergang,...
    Der eigentliche Niedergang, wenn nicht gar der Untergang des Abendlandes steht dann unmittelbar bevor, wenn das Gros der Stützen um Stütze, vulgo Staatsknete (Hartz IV), anstehen müßte. Es reisen noch genügend davon gen Italien, dies herabgestufte, um sich mit Sibernem, alten Weinen, Rennradeln u. dergl., mehr oder weniger günstig erstanden, einzudecken. Auf das Wetterleuchten braucht man demnach nix zu geben. Mia signora, mio Signore, la ringrazio per la visita, si prega di presto giungendo a noi!
    ..
    Es ist immer inhuman am unbetäubten Leibe herum zu operieren.

  157. Sanduhr statt...
    Sanduhr statt Nachricht.
    Zeichen schrumpfen in das Nichts.
    Mensch ratlos vorm Schirm.

  158. "Aber andernorts gelten die...
    „Aber andernorts gelten die gleichen Gesetze von anderen Richtern, also fügt man sich besser.“ (DA, s. o.)
    Dagegen dieser geschmeidige, nicht weniger unheroische Pragmatismus:
    „Wir brechen die Gesetze nicht, wir umgehen sie nur.“ (GG)

  159. Ingeborresch, isch han Dia...
    Ingeborresch, isch han Dia schon dausendmal jesach, Du sollls et sein lassn! Du weiss et doch, wofüa desde dat denn ümme widde?:
    „Alle Kommentare werden vor Freigabe gegengelesen.“ (Die sanfte, aber dennoch knattenlose Zensur.)

  160. @ConnyLo / HansMeier: Das...
    @ConnyLo / HansMeier: Das „Hochkomma“ ist doch gar kein eigentliches Zeichen, sondern soweit ich weiss nur die vereinfachte Form des Apostrophes (das praktischerweise noch als Zoll, Minute oder oertliche Ableitung benutzt werden kann). Wie machen das denn englische/amerikanische Redaktionen? Benutzen die Schriften, in denen das vereinfachte wie das „typographisch korrekte“ Apostroph aussehen (wie bei Latex)? Jedes mal „Alt+irgendwas“ ist denen doch sicherlich auch zu laestig (Daher gibt es von mir auch keine Umlaute und sz’s).
    Was die wissenschaftlichen Verlage angeht: Ich habe schon selbst erlebt, dass in Latex gesetzte Artikel vom Verlag in Word (!) umgesetzt wurden (nicht Adobe ID oder sowas, Word).

  161. Das Schriftbild ist Berliner...
    Das Schriftbild ist Berliner Stadtschloss in Print.
    Nichts riskieren, kein Mut auf neues, keine Kraft zu eigenem Ausdruck.
    Da schon lieber die echt alte und schlechte Zeit aufleben lassen. Der gute alte Stillstand.

  162. Schöner Text. Hat mich arg an...
    Schöner Text. Hat mich arg an meine Tanten und Nachbarinnen erinnert, die immer schön aufgepasst haben, daß ich mich gut betrage, artig guten Tag sage, und die Torte anmutig mit der Gabel aß. Soziale Kontrolle nennt man das.
    Vielleicht könnte man die auch in der FAZ ausüben? Mal auf das Leserkränzchen hören? Zu durcheinander, zu weiß, zu serifig in den Kommentaren und wenn ich den Font nicht vergrößern könnte, würde ich mir glatt die Augen verderben.

  163. Zur Bildschirmfrage - der...
    Zur Bildschirmfrage – der weisse Hintergrund ist meiner Ansicht nach auf ’nem Billig-19Zöller von Dell – kontrastarm by Design – wesentlich besser zu ertragen als auf nem High-End 24er.
    .
    Und das Schmalband-Layout regt natürlich dazu an, den Schirm auf Hochformat zu drehen – das passt aber nicht nur bei 16:9 wirklich nirgends ins ‚Ambjäntäh’…
    .
    Wenn die FAZ mutig wäre könnte Sie für die Blogs ja auch ein zweispaltiges Layout anbieten – der Blog-Text links und die Kommentare rechts.

  164. Tassilo, Sie Pfeife! Ihre...
    Tassilo, Sie Pfeife! Ihre Gedichte aus der Hütte sind immer noch geistiger Schrebergarten! Platz da! >> Fauch! <<. . Wo bleibt das Katz-Gourmet? Müller!?

  165. Die Schriftgröße der...
    Die Schriftgröße der Kommentare wurde vorhin geändert, sieht jetzt gut aus.

  166. Na also, es bewegt sich doch!...
    Na also, es bewegt sich doch! La Linea!
    http://www.youtube.com/watch?v=8VWcqILJam4&feature=related

  167. Soeben ist mir il nonno...
    Soeben ist mir il nonno begegnet. Ich fühle mich zwei Jahre jünger – was war das eine Zeit furiosester Kommentare. Noch richtig mit Meinungsverschiedenheiten, Positionen, Streit und bösen Worten. Wundervoll. Perdu.
    .
    Ob der elbsegler auch noch lebt? Müsste um die 83 sein…

  168. Die Schriftart wurde...
    Die Schriftart wurde geändert, die Größe eher nicht, aber für die Lesbarkeit ist es ein Fortschritt. Jetzt noch Rosarot als Hintergrund…

  169. Also mit dem Weiß als...
    Also mit dem Weiß als Hintergrund und der Schritfarbe – mir tränten nach 1/4 der Kommentare die Augen, und ich hab wirklich einen guten (IPS) und recht großen (27″) Monitor.
    Das war vorher definitiv besser lesbar.
    Diskussionen in den Beiträgen entspinnen sich so wohl eher nicht. Aber das sagt ja auch was über die Denke der Seitenbetreiber (nicht über das Blog hier).

  170. Na, geht doch: verdana ist die...
    Na, geht doch: verdana ist die beste! Das jetzt noch beim Haupttext und alles ist gut.
    Mercedes hatte mal ne S-Klasse in den Neunzigern rausgebracht ( vulgo: Dinosaurier), bei der war der Radstand so breit, daß sie nicht auf den Autoreisezug passte; und das zulässige Gesamtgewicht war just um 200KG höher als der Wagen selbst, sprich maximal 1,5 Wirtschaftswunderunternehmer konnten zusteigen oder einer mit Frau – ohne Gepäck. Warum also hier so kleinlich? Rom wurde auch nicht in 3 Tagen erbaut.

  171. lieber mediensegler,...
    lieber mediensegler, hauptsache, sie benötigen im bett nicht die lupe, nachdem man ihrer hier zum glück nicht mehr bedarf.

  172. Was werden die alten Damen...
    Was werden die alten Damen wohl über die Herzogin von Alba sagen?

  173. Was ein Glück, daß die...
    Was ein Glück, daß die Niederlande und die Slowakei nicht unter der Fuchtel von A.M. und Sch. stehen. Erst werden beide Nationen als Defaitisten hingestellt, dann mit süßem €uro-Seiber umworben: Es wäre deren (alternativlose) Zustimmung ein hervorragendes politisches Signal an die Finanzmärkte. Die Finanzmärkte husten der Politik unbeeindruckt etwas.
    ..
    Strahlendes Weiß. Die Farbe der Trauer……in Japan. Teufel nochmal. Mir tränen schon wieder die Augen….kann den Druckerbutton nicht mehr finden. Ah ja: Arztsuche, was ist mit den Anwälten, den Architekten, den Immobilisten, den Kirchen usw?

  174. Liebe Donna,
    es gibt Männer,...

    Liebe Donna,
    es gibt Männer, die brauchen keine Lupe, sondern einen Spiegel, wg.Waschbärbauch.

  175. Grand Guignol, A.M. ist noch...
    Grand Guignol, A.M. ist noch eigenartig undekadent und nicht so verunglimpfungswürdig, sag ich mal so.

  176. Ich finde übrigens lustig,...
    Ich finde übrigens lustig, dass hier mehrere Kommentatoren zur Schriftgröße
    den Tip Apfel+ geben, liebe MAC-Anwender, sind eure Tastaturen wirklich sooooo alt?
    Da ist doch gar kein Apfel mehr ;-)

  177. Las viejas de espana. Die...
    Las viejas de espana. Die Duquesa tanzte ohne Schuhe zur Zeremonie – und zwei Söhne blieben weg. Und selbst Juan Carlos gibt seine Segen. Espana Relaunch: http://www.elpais.com/articulo/gente/tv/Tristeza/capilla/alegria/calle/elpepugen/20111005elpepuage_3/Tes

  178. Grand Guignol: Es wäre ein...
    Grand Guignol: Es wäre ein schönes Zeichen der Eigenständigkeit, wenn man endlich die alternativlos-Diskussion von A.M. ignoriert und den Eurokraten zeigt, dass mit dieser verlogenen „wir retten die Währung“-Ausrederei niemand überzeugt wird. Am wenigesten die Finanzmärkte, und immer weniger der Bürger. Wann wohl die breite Bundesbürgermasse beginnt Fragen zu stellen.

  179. Ach, Zeit: vielleicht ein paar...
    Ach, Zeit: vielleicht ein paar Worte über Gehgeschwindigkeiten? Oder tut man das gar nicht mehr? Deambulieren, Schlenderne, flotten Schrittes ausschreiten?

  180. HansMeier, nun, die Duquesa...
    HansMeier, nun, die Duquesa hat ohne Schuhe getanzt auf dem Weg zum „Ja, ich will“ in Sevilla. http://www.elpais.com/articulo/gente/tv/Tristeza/capilla/alegria/calle/elpepugen/20111005elpepuage_3/Tes
    Die Mantuaer Damen werden sich in ihre Palazzi etwas früher verziehen und….

  181. @HansMeier555: Die alten Dame...
    @HansMeier555: Die alten Dame werden ihr gratulieren. Keine Scheidung – anders als bei der Herzogin-Söhnen – sondern bisher alle Männer überlebt.

  182. HansMeier555@:...
    HansMeier555@: Altedamensommer-Chorus: „Huch, das arme Ding, es wird was an die Nieren kriegen!“

  183. Welchem ihrer Vorfahren sieht...
    Welchem ihrer Vorfahren sieht die Duquesa ähnlich?

  184. Justin Thynne05. Oktober 2011,...
    Justin Thynne05. Oktober 2011, 19:42: Leider völlig mißverstanden, der Dame wollte ich in der Form wirklich persönlich nicht zu nahe treten. Bin doch kein Herr R. P.

  185. @The Great Artiste: Da haben...
    @The Great Artiste: Da haben Sie ganz recht – nach 1997 mit Einführung dieses ganzen XML Geraffels- gings -für den Nicht-Atomphysiknerd- schnurstracks bergab mit der Nutzbarkeit der Office Programme. Immer wenn man glaubt es geht nicht mehr schlechter bringen die ein neues Release. Mit der nächsten Version wird man wahrscheinlich auch die Geschwindigkeit von Neutrinos unter dem Gotthard unzuverlässig bestimmen können – allein das einfache Kopieren von Excel nach Word funktioniert immer noch nicht wieder.
    .
    @Don: Der Dax bewertet den heutigen Tag etwas anders als Sie und ich – die Finanzlobby wittert Geld ohne Ende von Mutti, Sakko und Trichi (die beiden letztgenannten erinnern mich immer an den „Kleinen Nick und seine Bande“ – das macht das reale Grauen etwas erträglicher).

  186. Hallo mediensegler, schön das...
    Hallo mediensegler, schön das Sie da sind. Wie soll ich denn das alberne Tastenzeichendings sonst nennen? iRune?

  187. Aber sehr verehrter Don Carlos...
    Aber sehr verehrter Don Carlos – ich bin doch nicht meine Nachbarin, die einen Jogginganzug trägt, wenn sie für den nächsten Marathon trainiert. Ich fahre nur Rad in Radelhosen.

  188. früher war mehr lametta....
    früher war mehr lametta.

  189. Liebe Elsa,
    Die heißt auf...

    Liebe Elsa,
    Die heißt auf Deutsch Befehl-Taste, englisch Command, aber Ei-Rune ist auch nicht schlecht ;-), nur der Äppel, der ist da schon lange nicht mehr.
    Jetzt könne mer fast schon Pfannkuche backe.

  190. Jetzt passt die Schriftgröße...
    Jetzt passt die Schriftgröße endlich. Geht doch! Möchte den Kopf des CSS-Meisters wuscheln.
    Ob jetzt Absätze gehen, müsste man sehen. (Ich mache bewusst jetzt keine Punkte am Zeilenbeginn, test test.

  191. lieber mediensegler, seien sie...
    lieber mediensegler, seien sie nur froh, dass sie nicht dazugehören, denn sonst hätten sie ihren besten freund auch schon lange nicht mehr gesehen.

  192. Aha, dann also besser iRule...
    Aha, dann also besser iRule ++++. (Australians wouldn’t give four +s for anything else.) … Von den Apfelpfannkuchen hätte ich da jetzt gerne auch einen dazu.

  193. icke, das hier sind Teutonen,...
    icke, das hier sind Teutonen, keine Franzosen.
    .
    (Nach zwei Wochen in der Bucht von Douarnenez)

  194. Das hat mich jetzt doch nicht...
    Das hat mich jetzt doch nicht losgelassen … and lo and behold:
    .
    http://www.symbols.com/encyclopedia/25/2518.html
    .
    Sites worth seeing on my Mac. Derart vom Weltgeist beschenkt, ziehe ich mich überwältigt zurück.

  195. Kaum ist man mal paar Tage...
    Kaum ist man mal paar Tage weg, toben sich die Druckgrafiker aus. Eieiei. Ich fürchte, Frl. Trude, Usability nützt als Stichwort wenig, denn die wird immer erst im Laufe der Zeit erzeugt, aber eher als unvermeidlicher Unfall. (Bin ich wieder zu bös? Dann muß ich doch noch dem Club der bösen Mädchen in der neuen Kneipe beitreten)

  196. Die Antwort nach dem...
    Die Antwort nach dem Kommentarabschicken „Vielen Dank, dass Sie uns Ihre Meinung mitteilen!..“ gehört entweder in deutlich anderer Farbe (Stützen-kompatibles hellbraun z.B.), oder kursiv, sonst übersieht man sie. Mal so als CSS-Wunsch.

  197. liebe Elsa, als digestif noch...
    liebe Elsa, als digestif noch einen apple und ein i?

  198. @ Mutti: Merkel Dir mal, dass...
    @ Mutti: Merkel Dir mal, dass die lieben Banken jüngst erst wieder Milliarden eigefahren -und ausgeschüttet- hatten.
    .
    Es ist doch gar nicht so schwer, gibt es doch diese Liste mit den PIIgs – Forderungen der Banken.
    .
    Schwupp di Wupp schreiben Mutti und er kleine Nick eine Euro-Rettungs-Verordnung über die Bafin et al an Acker- und Scholle-Mann et al, die die Aufstockung des Eigenkapitals um 50% der in der Liste je Bank genannten Summe vorschreibt. Wenns die Anteilseigner nicht aufbringen, macht der EFSF die Kapitalerhöhung mit (und verdrängt so die zaudernden Privatanleger mit schwachen Nerven).
    .
    Nach der Einzahlung darf GR (das kleine „g“ in PIIgs) dann endlich seine Schulden reduzieren ohne das Risiko zu gehen andere qua europäischem Bankendomino zu infizieren.
    .
    Merkel Dir auch: Eine Bankaktie ist quasi ein Terminkontrakt mit unendlicher Laufzeit- wenn es gegen Dich läuft musst Du auch mal nachschiessen oder Du wirst -staatlich- glattgestellt.

  199. ......

  200. Mein linker Nachbar bekam...
    Mein linker Nachbar bekam kürzlich einen Kamin ans Haus, auch der rechte Nachbar mags kuschelig für sein Häuschen und schenkt ihm ein styrolausdampfendes Kunstoffmäntelchen.
    Und zur wohligen Wärme kommt das gute Gefühl, wieder ein Stückchen raus-aus-dem-euro zu sein.

  201. @ Köstlich: ich fürchte, da...
    @ Köstlich: ich fürchte, da ist dasselbe System dahinter, wie hinter den unerreichbaren Hotlines, den Handy-Vergackeierungsverträgen, den versteckten Abonnementabschlüssen, den nie gelesenen Software-Download Verträgen, keine Verschwörungstheorie, sondern blanke Profitabilität.
    Wenn die Qualen gross genug werden, mündiger Konsument zu bleiben, schei$$t man schnell auf ein paar € Kostenoptimierung, und dieses Kleinvieh macht tonnenweise lukratives Guano.

  202. <p>Bin wieder da, als...
    Bin wieder da, als Eiszapfen. Gott war das kalt in den Bergen…
    .

  203. Äh - sehe ich bdas richtig,...
    Äh – sehe ich bdas richtig, dass die Kommentare jetzt wieder winzig sind?

  204. @Don Alphonso: Ja, leider...
    @Don Alphonso: Ja, leider sehen Sie ausgesprochen richtig.
    ABSATZ Ihr Photo ist sehr, nunja, ich dachte zunächst, Sie wären als Geisterfahrer….und noch dazu kurz mal auf den Beifahrersitz gerutscht…..aber dann………..Sie haben dem Straßenverkehr einfach den Rücken zugedreht um dieses Photo zu ermöglichen..?! Dafür sollte man Ihnen eine rasche Wiederaufwärmung gönnen. Das ist das mindeste.
    Und danke f. die Veröffentlichung des Billionen Rettungsschirms.

  205. Ist halt ein Bananenblog....
    Ist halt ein Bananenblog. Grün ausgeliefert – reift am Kunden.

  206. Ja, und wieder Serifen, die...
    Ja, und wieder Serifen, die spinnen, die…ja, wer eigentlich, wer macht da um diese Zeit rum?

  207. Das gibts doch gar nicht, die...
    Das gibts doch gar nicht, die Übersicht Stützen ist non-serif,
    und hier wie heute mittag, Gute Nacht, Schnarchohr, wer immer das auch ist
    ,-(

  208. Vroni, hier reift nix, hier...
    Vroni, hier reift nix, hier fault es und stinkt zum Himmel

  209. Eben, so um 20 Uhr gings doch...
    Eben, so um 20 Uhr gings doch und war ertreaeglich. Nein, beinahe gut. Madame meinte, so verpfuscht waere es, das koennte von mir sein.

  210. @all: Vielleicht sollten die...
    @all: Vielleicht sollten die Kommentatoren der Sützen eine Sammelbestellung aufgeben?
    Steampunk anyone?
    http://steampunkworkshop.com/lcd.shtml
    .
    Das sollte doch dem Don gefallen, und Donna Laura und der Tiger und all die anderen weiblichen Stützen könnten sich doch auch gleich Steampunkig kleiden
    http://www.bizarrebytes.com/wp-content/uploads/2011/09/Group-of-Steampunk-People5.jpg
    .
    Mit den vorzüglichsten Grüßen,
    und einem Schauder ob des Layouts (Ich hab mir stylish wieder installiert, vielleicht kann man das hier irgendwie anpassen…),
    RealMash

  211. Ich weiss wirklich nicht mehr,...
    Ich weiss wirklich nicht mehr, was ich noch sagen soll.
    .
    In der New Economy habe ich auch mal einen verpfuschten Relaunch erlebt. Da hiess es dann: Du kannst nach Hause, wenn das Ding läuft. Oder regulär nach Hause, aber dann brauchst Du nicht mehr kommen. Nicht gerade sympathisch, aber wirksam.

  212. Vielleicht passt das ja alles...
    Vielleicht passt das ja alles zu dem weiteren Relaunch, welcher Deutschland und Co. immer mehr bevor zu stehen scheint. Ob nun in Wochen, Monaten, oder auch erst Jahren. Wir werden’s merkeln. Es war schon immer so mit den Relaunches. Keiner hält’s (noch nicht) für möglich und dann passiert es einfach. Ein Aufenthalt in den Bergen beispielsweise ist in solchen Momenten der Gesundheit sehr zuträglich. (Ja. Auch vorher schon. Durchaus).

  213. Pah, Durcharbeiten ist sowas...
    Pah, Durcharbeiten ist sowas von 2001. Vielleicht macht die eine Schicht die Typo groß, dann ist Schichtwechsel und die andere Heinzelmännchen-Schicht macht die Typo wieder klein. Kafka is watching us.

  214. ich wollte groß ...
    ich wollte groß weiterschreiben , aber ich bin offensichtlich ein Moron .
    Herzliche Grüße an specialmarke und hans geier 333 , long time , no see .
    @Don , ich habe das ja immer noch als verspätenen Aaprilscherz auf-
    gefasst , aber irgendjemand nimmt das wohl doch ernst .
    Hat da jemand zuviel Sex mit Optikern ??? schöne Grüße, sg

  215. Buchstaben werden...
    Buchstaben werden überschätzt, es geht um Laute.

  216. Khan: Es wird Zeit
    Wie das...

    Khan: Es wird Zeit
    Wie das dürre Land auf Regen
    Wartet Europa, Tamerlan,
    Auf Dich.

  217. "Ich war die letzten 30 Jahre...
    „Ich war die letzten 30 Jahre zu blöd, um von meinen politischen Rechten Gebrauch zu machen. Ich bin die 99 Prozent“.

  218. "Ich habe noch nie in meinem...
    „Ich habe noch nie in meinem Leben eßbares Brot gegessen. Ich bin die 99 Prozent“.

  219. "Ich habe Sandra Palins...
    „Ich habe Sandra Palins Tochter geschwängert. Ich bin die 99 Prozent“.

  220. Guten Morgen Kleingedrucktes!...
    Guten Morgen Kleingedrucktes! Sie meinen wohl, wir würden aufhören, die Kommentare zu lesen, weil wir nie das Kleingedruckte von Gebrauchsanweisungen lesen. Pech gehabt, aus Fehlern sollte man lernen und sie nicht wiederholen. Wir haben auch etwas gelernt, nämlich wozu Apple+ gut ist, und wie nutzerfreundlich – dank Steve Jobs.

  221. DA 6.10 um 00.10h
    The New...

    DA 6.10 um 00.10h
    The New Economy – damals haben viele US Firmen in London
    Leute entlassen, und nach amerikanischer Art – first they were invited to the „Departure Lounge“ (in the Personnel Office) and given the news that they were fired and the next day they were told to „clear their desks“ (i.e. leave the same day)

  222. Erinnert etwas an die...
    Erinnert etwas an die Schusterkinder und die schiefen Absätze.
    .
    …oder ist das PR ala Benneton? Hauptsache man spricht über uns?

  223. Die Diskussion über...
    Die Diskussion über Schriftgrößen greift um sich, vgl. heute bei Flix in der FAZ: das scheint aktuall auch beim Tobosower Volksfreund ein Problem zu sein.
    .
    DA, zurück zum Altdamensommer, wie sieht das FAZ-Marketing die altersmäßige Zielgruppe Ihres SdG-Blogs? Gibt es da Vorgaben? Möglicherweise soll die Leserschaft über die Kommentar-Schriftgröße verjüngt werden. Angesichts vieler Kommentare zu Rotwein und Calvados scheinen z.Z. noch Silver Surfer die Oberhand zu haben.

  224. @Köstlich 23:17,
    ...man...

    @Köstlich 23:17,
    …man firmiert unter „ec.europa.eu“.
    .
    Alles nur virtuell.

  225. JR, da habe ich offen gesagt...
    JR, da habe ich offen gesagt keine Ahnung. Eine echte Blogvermarktung gibt es gar nicht und wird sich angesichts desAuftritts auch nicht durchsetzen. Ich habe einen schweren Einbruch bei den PIs, wegen diverser Faktoren.
    .
    fionn, sicher, das war nicht nett, aber am Ende erwischte es alle und eine Firma ist nun mal kein Wohltätiogkeitsverein. Das Debakel hier kann man natürlich vergeben und vergessen, wenn man partout die Einstellung fördern will, dass man auich mit sowas weiterhin prima hier leben kann. Jeder kriegt die Firma, die er verdient.

  226. E.R. Binvonhier, es ist halt...
    E.R. Binvonhier, es ist halt so, dass es unter diesen Bedingungen keinen Sinn macht, das hier intensiv weiterzuführen. man kann in diesem System schnell mal eine n Text ablaichen, aber für das, was ich früher gemacht habe, ist der Relaunch aus mehreren Gründen untauglich. Das ist so, als würde man bei einem Auto ein Rad und zwei Zylinder ausbauen und sagen, das läuft schon irgendwie. Irgendwelche Tekkies und Graphiker toben sich aus, und die Nutzer können dann das Debakel ertragen.
    .
    Null Null, was man hier veröffentlicht, ist eh egal. Und die Perspektive ist aus dem fahrenden Auto nach hinten.

  227. HansMeier, bitte...
    HansMeier, bitte vollständig:
    Ich kenne hier (bis auf DeM, D+D, teilweise) keine anderen guten Blogs.
    Ich bin die 99 Prozent.
    .
    donna laura (5.10. um 13:11), ts, jetzt haben Sie aber angefangen, Sie kleines Luder.

  228. HansMeier, bitte...
    HansMeier, bitte vollständig:
    Ich kenne hier (bis auf DeM, D+D, teilweise) keine anderen guten Blogs.
    Ich bin die 99 Prozent.
    .
    donna laura (5.10. um 13:11), ts, jetzt haben Sie aber angefangen, Sie kleines Luder.

  229. Das fand ich auch, JR. Man...
    Das fand ich auch, JR. Man beachte aber auch die Rotweinflasche am Leseplatz des Senor Quijano.
    http://www.der-flix.de/DonQuijote_Folge002.jpg

  230. Erstmals herzlichen Dank für...
    Erstmals herzlichen Dank für den Beitrag, er ist wunderbar beobachtet und macht Freude beim Lesen.
    Das neue Design hingegen passt gut zu all den schönen Vorurteilen, die man über die eitelschranzige Autopoiesis der Massenmedien so hat.

  231. Don Alphonso, ich warte...
    Don Alphonso, ich warte darauf, dass man auch bei ‚ec.europa.eu‘ die handelnden
    Personen durch Schnipselbilder ersetzt; der Relaunch läuft auch dort vermutlich nicht
    anders ab – ein zwangläufiger Zufall.

  232. "Die Bank hat mich aus meinem...
    „Die Bank hat mich aus meinem Haus geschmissen, aber die 100 Sternenbanner hängen immer noch dran. Bitte geben Sie mir 99 Cent.“

  233. DA, ' was man hier...
    DA, ‚ was man hier veröffentlicht, ist eh egal.‘ Das stimmt nicht mit meiner
    Beobachtung überein.

  234. "Das neue Design hingegen...
    „Das neue Design hingegen passt gut zu all den schönen Vorurteilen, die man über die eitelschranzige Autopoiesis der Massenmedien so hat. “
    .
    Danke. Ich habe zu danken.

  235. bester Salamitaktiker, die...
    bester Salamitaktiker, die zeichen scheinen in der tat seit längerem auf sturm zu stehen, wieso also nicht hier ebenso. schliesslich gibt es kein schlechtes wetter, sondern nur schlechte Kleidung.
    im prinzip gewöhne ich mich bereits an dieses chaos hier, und es wird gewisslich nicht langweilig. auf alle fälle sind mir die artikel des geschätzten gastgebers und die beiträge der kommentatoren alle erdenklichen hindernisse wert – zumindest wird in den nächsten wochen weiterhin mit überraschungen zu rechnen sein.
    nur wird dann hoffentlich nicht Don Alphonso – nicht ganz zu unrecht: – entnervt von dieser bildfläche verschwunden sein.
    .
    lieber RealMash, endlich einmal eine gelungene optimierung!
    eigentlich müsste sich die technikabteilung bemühen, eine schöne goethehandschrift als schriftart für die kommentare zu etablieren.
    .
    in der new economy gab es menschen, die sich für kunstbeflissen und es für genial hielten, einen fast schwarzen hintergrund für ihren netzauftritt zu wählen, und dazu eine kleine, schnörkelige, hellblaue schrift, die sich grau einfärbte, nachdem man den link betätigte.
    ein wahrer geniestreich!
    o tempora!

  236. Zu Mantua geht es hier...
    Zu Mantua geht es hier weiter:
    .
    http://rebellmarkt.blogger.de/stories/1903533/
    .
    Aufgrund der technischen Umstände ist es jetzt so, dass die Stützen erst mal in einen Notbetrieb gehen, bis sich alles wieder eingerenkt hat, und Deus Ex Machina auch etwas pausiert. Wenn alles wieder stabil läuft, sehen wir weiter.

  237. Ich bedaure das sehr, aber...
    Ich bedaure das sehr, aber angesichts dieser Typografie melde ich mich als Leser und Kommentator ab und bedanke mich für Teilnahme, Aufmerksamkeit und Zuspruch bei allen Mitkommentatoren und insbesondere bei Gastgeber Don Alphonso, der leider nicht Herr in diesem Haus ist, auch nicht in der ihm zugewiesenen Zelle. Derartigen Kleindruck kenne ich eigentlich nur aus Versicherungsverträgen, Inhaltsdeklarationen bei Lebensmitteln und Medikamenten, Gebrauchsanleitungen von Billigprodukten, wo vom Hersteller Wert darauf gelegt wird, daß es niemand liest…

  238. nun, mich halt man stets dazu...
    nun, mich halt man stets dazu angehalten, gerade das kleingedruckte zu lesen (womit man heute noch das kalte blut von versicherungsvertretern zum kochen bringen kann), und insofern hätte man das ganze chaos hier als schrägen scherz aus der technkiabteilung verstehen können. nerds eben.
    .
    schade, lieber spezialmarke. ich werde sie vermissen.
    .
    cher Filou, damit sie nicht auch noch den abgang machen: unter dem vom don angebenen link befindet sich der zugang zu einem genialen calvados.

  239. (grüßt mit einer Teetasse zu...
    (grüßt mit einer Teetasse zu Donna Laura hinüber) Danke für den Appel und das Ei. Hab ich heute morgen auf den Kater mit den wieder kleinen Buchstaben genommen.

  240. Betriebsablauf in...
    Betriebsablauf in Endabwicklung wg. Überschuldung
    —–
    (hinter den Kulissen, Geschepper, Aua-Rufe:..lassen Sie die Finger von der Portokasse…EFSF, BAFIN, IWF, KfW, HRE, EZB, DBB, ..Sie können mich mal..)
    Vor der Kulisse:Futuristisch-syndikalistisches Szenario
    Bild:Büro in bester Erstausstattung, Blick auf blühende Landschaften
    Ort: Berlin, Herbst 2011
    A: (Personalchef)
    B: (100.000.-DM-Mann)
    $$$xxx€€€€

    Stimme aus dem Off: Klappe Berl./I.Szene/-01-b: „Los, Kamera läuft!“

    A: Bitte nehmen Sie doch Anstand!
    B: (knapp)Danke.
    A: Sie wissen, ahnen warum ich Sie um Ihr Erscheinen..
    B: Quasi,….jaaaa, doch ja..
    A: Sie haben gehebelt, ohne Erlaubnis!
    B: In meiner Eigenschaft als, durf…
    A: Das war versuchte Brandstiftung, Mann!
    B: Das ist eine infame..
    A: Sie sind ein Mann ohne Eigenschaften, ab sofort!
    B: Aber, ich… das werde ich sofort der Schäfin meld..
    A: Die schäft auch nicht mehr, Ferstanden?
    B: Scheiße!
    A: Raus!

  241. Don Alphonso@: Astaroschna: Zu...
    Don Alphonso@: Astaroschna: Zu Mantua auf der Schanz ist finito!

  242. Watt is´n Dampfmaschin? Da...
    Watt is´n Dampfmaschin? Da schtell ma uns ma janz blöd..

  243. Ganz kleingedruckt – wer ist...
    Ganz kleingedruckt – wer ist Don Quijote?
    Gestern habe ich
    – eine Beschwerde an den Premierminister der Niederlande geschrieben, in dem ich mich weigere Strafe zu zahlen, weil meine Gesundheitsversicherung, die von der europäischen Raumfahrtbehörde organisiert wurde, nicht der niederländischen Gesetzgebung entspricht. (= Beschwerde Bezirksamt)
    – eine Kopie des Brief ging natürlich auch an die FAZ (= Brief Ordnungsamt)
    – der Direktor der europäischen Raumfahrtbehörde bekam auch eine Kopie (= Anzeige Müllabfuhr)
    – der Leserbrief an den Tobosower Volksfreund (Schriftgröße) ist naheliegend
    – Die Herren Nonnenmacher und Steltzner bekamen außerdem noch ihren täglichen Comic – aber wenn Sie näheres wissen wollen, müssen Sie die Herren schon selbst fragen

  244. ...und läuten nun eine...
    …und läuten nun eine weitere Runde der Kapitalausstattung der Banken ein. (Wir Naivlinge dachten bisher, die hätten´s. Wer hat denn nun die ville Patte?)

  245. Vielleicht hat man...
    Vielleicht hat man versehentlich das neu CSS überschrieben, oder/und das alte CSS wieder hochgefahren. Wer weiß.
    Ist mir auch schon mal passiert.
    .
    Vielleicht reicht ein netter Anruf dort.
    .
    Oder jemanden vorbeischicken mit einer (zwei?) Schachteln Torte. Man glaubt ja nicht, wie gierig Designer & Tekkies auf Torte sind. Eine Schrift ein paar Pixel oder Ems größer stellen, sollte doch kein Staatsakt sien, der erst von ganz oben abgesegnet sein muss. Ich kann mir keinen Chefdesigner vorstellen, auch keinen, der vom Print kommt, der so eine kleine Schrift für gut befindet. (Komme auch vom Print, so dusslig ist keiner mehr. )
    .
    Will ja gutmütig sein und in dubio pro reo, bevor ich Tekkie-Verschwörungstheorien bastle und sie virtuell an die Wand tackere.

  246. Es wird derzeit wohl immer...
    Es wird derzeit wohl immer noch gebastelt, es lebe das Rapid Prototyping bzw. die Agile Software-Entwicklung!
    Musste meinem FF eben kurz mal erlauben, die Eigen-Schriftarten der Seite durchzureichen, um den Stand würdigen zu können. Die Serifen im Beitrag selbst leben ja immer noch!
    .
    Im Kraftwerksbau wurde früher kolportiert, dass die Ehefrau des Vorstandsvorsitzers des Energieunternehmens festlegen durfte, in welcher Farbe das Turbinengehäuse eines neuen Kraftwerksblocks zu lackieren war. Kann das hier nicht sinngemäß zur Anwendung kommen?

  247. Kann man das hier nicht so...
    Kann man das hier nicht so einstellen, dass es richtig schön blinkt, wie eine Autbahnbaustelle bei Nacht?

  248. Die Politiker und nicht die...
    Die Politiker und nicht die Banken sind schuld!
    „Niemand hat die Staaten gezwungen, bei uns Kredite aufzunehmen.“

    Sie werden lachen, aber das ist die offizielle Position der Banken, und so schreibt es auch die Qualitätspresse.

    Überhaupt gibt es da nur noch rein moralische Ökonomie, purer Kommunismus: Jeder nach seinem Vermögen, jedem nach seinen Bedürfnissen, der eine trage des anderen Last.
    Und wenn Rösler Griechenland nicht künstlich pleiteredet, dann zahlen die noch morgen.

    Man kommt sich vor im Frühjahr 1918: Die nächste Offensive bringt den Durchbruch, und wenn wir den Krieg gewonnen haben, kriegt jeder für sein Eisen wieder Gold.

  249. Madame as Don Quijchote...
    Madame as Don Quijchote gab’s sogar schon im Kino, und zwar in: ‘Good bye Lenin’. Wir haben uns seinerzeit todgelacht.

  250. Man sieht und wagt zu hoffen -...
    Man sieht und wagt zu hoffen – geschehen noch Zeichen und Wunder oder haben Technik – Abteilungen ein Einsehen? Dabei hielt ich gerade Webdesigner und IT / Web -Techniker doch für meist unbestechlich. Die nehmen gar nichts an, nicht mal Vernunft.

  251. Kleinfritzchen, ICH!!!
    Sag...

    Kleinfritzchen, ICH!!!
    Sag ich doch die ganze Zeit. Werden Sie doch auch Erbe!

  252. Mit dem zehnjährigen...
    Mit dem zehnjährigen Nachbarjungen ein Männergespräch am Zaun geführt: „…und was willst Du später mal werden?“
    Anwort:“ Ich? Ich werd mal Gelddrucker bei ner ordentlichen Bank!“
    http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/0,1518,790307,00.html

  253. ...nur der globale Wettbewerb,...
    …nur der globale Wettbewerb, Sie wissen schon, der ist mörderisch.

  254. Weil ich meine Narrenkappe...
    Weil ich meine Narrenkappe gern, mit Schellen verziert, feilbiete, aber niemand sie sich aufsetzen will: Mit Passion Narr sein, ein tägliches Vergnügen, völlig umsonst zu
    haben. Narrheiten gibt es verschiedene: So sich einzubilden ein Philosophus zu sein. Oder gar, gegen Dummheiten aller Art gefeit zu sein. Plage mich auch mit der Absonderlichkeit des Gottesglaubens herum.
    Dafür um mit Blaise Pascal zu reden: “ Das Herz hat seine Gründe, die die Vernunft überhaupt nicht kennt.“
    Schwenke gar artig die Kappe mit tiefer kniefälliger Verbeugung vor den schönen, klugen Damen, vor den Herren soll´s mit einem Kratzfuß genüg´n.

  255. Angela Merkel has thrown...
    Angela Merkel has thrown Germany’s weight behind moves to recapitalise eurozone banks that have been pushed to the brink of collapse under pressure from the Greek sovereign debt crisis. (the telegraph, 5.9.11)

    also geld scheint keine rolle zu spielen… was sollte dann eigentlich das gejammer in den vergangenen 21 jahren wegen aufbau ost, solidaritätsbeitrag, schlechten straßen, geschlossenen schwimmbädern usw.? anscheinend haben die fünf ministerpräsidenten nicht alles herausgekitzelt und müssen nun erleben, daß sie sich haben mit pfennigbeträgen abspeisen lassen. es scheint jedenfalls noch genug geld unter dem kopfkissen zu liegen. zumindest befindet sich das geld augenscheinlich nicht bei den (beachte: europäischen) banken, denn die müssen ja rekapitalisiert werden.

  256. Mein Zoom-Faktor beträgt...
    Mein Zoom-Faktor beträgt jetzt 225%. Im Grunde könnte man ab jetzt auch Photoshop benutzen, um pixelgenau lesen zu können.

  257. ... und nun wieder groß und...
    … und nun wieder groß und serifenlos. Mal sehn, wie lange …

  258. @fionn: tatsächlich erst am...
    @fionn: tatsächlich erst am nächsten Tag, nicht am selben?
    @DA: also ich kann über die Schriftgrößen nicht meckern. Gestern und heute, wenn ich geschaut habe, waren sie richtig (also lesbar groß). Aber Neueinführung einer Unternehmensapplikation (ich nehme doch an, das Online-System fungiert als solche) war schon immer mit Qualen verbunden, warum sollte es auch diesmal anders sein. Daß der Betrieb dabei leidet, ist immer so. Ansonsten könnte man mal ein System extra fürs gepflegte Salonbloggen entwickeln… so man Geld+Zeit hätte.

  259. Filter und Filter Kaffee....
    Filter und Filter Kaffee.

  260. FREITAG...
    FREITAG

  261. @specialmarke, ein hartes...
    @specialmarke, ein hartes Urteil, aber realitätsnah.
    Eben war ich beim Rebellen, und da heißt es: out in the woods, in the shadow. Zu deutsch: erstmal abkühlen. Und da wird noch von Hand geschrieben. Ich meine, wir müssen wieder Langsamkeit aufnehmen, nich immer gleich klagen. Und der Don erklingt auch in jebrochenen skripten.
    Relaunch: Ich schaute stets nach vorn, doch hinten spielte die Musik.

  262. Brrrr! Warm anziehen morgen,...
    Brrrr! Warm anziehen morgen, Temperatursturz angesagt.

  263. Bei mir nicht, bei mir kocht...
    Bei mir nicht, bei mir kocht der Hölle Rache im Herzen.

  264. colorcraze, die gleichen...
    colorcraze, die gleichen Augenturen haben das bei der Süddeutschen ohne Probleme hinbekomnmen, Der Tekkie dort ist ein alter Bekannter von mir, und natürlich haben die dort ganz schon was leisten müssen, als der Relaunch kam. Aber da hatte man sich vorher gut abgesichert. Ich will hier jetzt gar nicht in die Tiefe gehen, was mir sonst so aufgefallen ist, aber doch: Die Welt sah schon mal Relaunches, bei denen integrale Teile nicht abgeschossen wurden. Das geht.

  265. Die amerikanische Terminologie...
    Die amerikanische Terminologie ist erbärmlich – a Job Agency wird „Body Shop“ genannt. Es mangelt an Respekt.

  266. Vielleicht lag der...
    Vielleicht lag der erfolgreichere Relaunch der Süddeutschen einfach daran, dass ich sie nicht lese und auch keine Kommentare zu deren Blogs schreibe. Es tut mir leid, sehr verehrter Don, Leute, die mit mir zu tun haben, kriegen Probleme – sie sind bei weitem nicht der einzige. Manche mussten mit viel schwierigeren Problemen kämpfen als zu kleine Schrift und andere s/w Feinheiten. Zumindestens leben Sie noch. Das gilt für manche andere in dieser Situation nicht mehr.

  267. A job joke.
    An Englishman...

    A job joke.
    An Englishman loses his job and goes to a job agency to find a new one.
    The guy at the agency is from Jamaica and says „Ah’m sorry, man, but we have nothin‘ to offer you“.
    Same thing happens the next day and the day after that.
    Finally on the fourth day, when the Englishman goes to the agency, the black guy answers
    „No, Ah’m sorry we still have nothin‘ .. Maybe you should think about emigrating ?“

  268. bester don, meine wenigkeit...
    bester don, meine wenigkeit könnte noch ein wenig ₲iƒ〒 und ₲₳££€ beisteuern.
    ₩€₦₦ ₳u₵h ₳u$ ₳₦d€r€m ₳₦£₳$$.

  269. Wo ist hier eigentlich der...
    Wo ist hier eigentlich der Knopf, um Rechte an diesem Artikel zu erwerben? Und die Rechte an Filous Kommentaren? Nix ist da wo man es braucht.

  270. Jjaaah! Geld drucken, als an...
    Jjaaah! Geld drucken, als an mi nah!..zur Seite -irgendwann klappt es-.

  271. @DA: Tests sind lästig und...
    @DA: Tests sind lästig und zeitaufwendig, deswegen unterläßt man sie. Und wenn wer was schonmal gemacht hat, geht das beim zweiten Mal ja blind, also warum testen? Der andere Grund, warum man Tests unterläßt, ist, weil man das Gesamtsystem in seinem Zusammenspiel der Teile nicht versteht. Oder eigentlich verdrängt, daß das Zusammenspiel gar eigene Probleme aufwirft. Weshalb man sich nur die Teilbereiche anschaut, aber eben nicht das Ganze. – Oder so ähnlich. – Das mag durchaus sein, daß es das gibt, ein neues System, bei dem bei Einführung lediglich die Handhabungsgewohnheit fehlt. Aber erlebt habe ich das bewußt noch nicht.

  272. Digital/Pausen...
    Digital/Pausen

  273. @fionn: naja, "body leaser"...
    @fionn: naja, „body leaser“ oder „Sklavenhändler“ sind im deutschsprachigen Umfeld durchaus übliche Bezeichnungen…
    @donna laura: schade, ein Teil Ihrer Zeichenketten wird nur als schmale Rechtecke (= „nicht darstellbare Zeichen“) angezeigt.
    @HansMeier: wenn die Idee mit der Finanzierung durch Rechteverkauf an Massenpublikum bei Ihnen gereift sein sollte, können wir ja den Tobosower Volksfreund als Blogportal aus der Taufe heben…
    @Vroni: ach, in Phasen wie diesen wendet man sich von der Arbeit gern mit Schaudern ab. Weil schätzungsweise auch kein funktionierender Rückkanal für Fehlermeldungen jeder Art installiert ist.

  274. MeierHans, wir tauschen. Ich...
    MeierHans, wir tauschen. Ich uebernehme Ihre, Sie koennen meine haben. In Irhrem Fall mit Wertschaetzung.

  275. Folgendes Zitat fand ich in...
    Folgendes Zitat fand ich in einem Artikel auf faz.net zur Zukunft des Internets:
    „Vielleicht ist jetzt der richtige Zeitpunkt, um zu überlegen, ob Kontrollierbarkeit und Beherrschbarkeit von Technik, Verlässlichkeit und Erreichbarkeit nicht Werte sind, die längerfristig erfolgreicher sind, als kurzfristiger Profit und Durchmogeln mit Kulissenbauten auf rottenden Flößen.“
    Wie wahr, wie wahr….

  276. Verehrter Don, lassen Sie sich...
    Verehrter Don, lassen Sie sich nicht entmutigen von den Typos hier. Alles wird gut und machen Sie bitte weiter – hier und als rebell….

  277. Schaue gerade Monitor, dort...
    Schaue gerade Monitor, dort prominent endlich angeprangert die heuchleriche „Selbstverpflichtung der Banken“.
    .
    Schöne Szene wie da seit der „Banken-Selbstverpflichtung“ die Milliardenrisiken erneut von den Banken zu den Steuerzahlern wanderten.
    .
    Als wüssten wir es nicht: Eine Krake hält ein Schild mit „Entwarnung“ mit einem Arm hoch und wühlt mit 7 weiteren Armen in den Taschen seiner Opfer.

  278. liebe colorcraze, ach so,...
    liebe colorcraze, ach so, schade, pardon, dies sind alles mehr oder weniger gültige währungszeichen, die meine aussage konkretisieren helfen sollten. versuchen sie es doch einmal mit opera (s. auch die diskussion im rebellischen grünen salon). damit dürften die darstellungsprobleme beseitigt sein*.
    —–
    * und hier die übersetzung: bester don, meine wenigkeit könnte noch ein wenig gift und galle beisteuern. wenn auch aus anderem anlass.
    der besondere witz war der florin…
    naja. bedauerlich. sei es drum.

  279. @HansMeier: au ja, und dann...
    @HansMeier: au ja, und dann setzen wir die langen Artikel in Fraktur. Geht ja, dank Unicode. Es lebe das Lang-S! Es lebe die Trennungsfuge!

  280. @Justin Thynne: überlegen...
    @Justin Thynne: überlegen allein hilft da nicht, man muß es machen.

  281. @HansMeier555 - "Frühjahr...
    @HansMeier555 – „Frühjahr 1918: Die nächste Offensive bringt den Durchbruch“:
    Denke an das Frühjahr 17 Jahre später, damals waren es die „Wunderwaffen“, diese heißen heute „Hebelung“!

  282. Als Aussenstehender ist es...
    Als Aussenstehender ist es sehr amüsant zuzusehen, wie Teile der Leserschaft hier böswillige Absicht und eine Verschwörung gegen den Leser/die Autoren vermuten. Bei den Lesermeinungen zum Relaunch wird teilweise schon der Untergang der Zeitung beschworen. Die falsche Schriftgröße/Schriftart ist natürlich ärgerlich und sollte so schnell wie möglich korrigiert werden, allerdings scheinen wohl ganz andere Probleme im Moment im Vordergrund zu stehen, so daß diesem nicht besonders viel Beachtung geschenkt wird. In einigen Tagen sind wahrscheinlich alle Fehler behoben und jeder wird im Rückblick beim Lesen der Kommentare nur noch den Kopf schütteln können.

  283. ... meinte natürlich das...
    … meinte natürlich das Frühjahr 27 Jahre später …

  284. "Ich kann deine Fresse nicht...
    „Ich kann deine Fresse nicht mehr sehen.“
    „Ronald, guck bitte mal ins Grundgesetz, das ist für mich eine Gewissensfrage.“
    „Lass mich mit so einer Scheiße in Ruhe.“

  285. Ich bin jetzt auf ZDF...
    Ich bin jetzt auf ZDF gewechselt – dort Thema Burnout.
    .
    Warum zelebrieren wir in D nicht alle zwei Wochen einen „Feiertag des Konsums oder der Ruhe“ statt bis zum Burnout für das uns immer stärker verachtende Ausland zu ackern – Mann!
    .
    Burn baby burn … ! Das singen in 15 – 20 Jahren hoffentlich nur noch die Alten Damen im Cafe.

  286. Köstlich, die Banken haben...
    Köstlich, die Banken haben doch nur bekräftigt wie sehr sie sich selbst verpflichtet sind.
    Man kann nicht behaupten, dass die Banken die ‚Öffentlichkeit‘ je im unklaren über ihre
    Absichten gelassen hätten, auch nicht die ÖR.
    .
    JR, so sehen deutsche Endsiege eben aus, hatten Sie etwas anderes erwartet?
    Dummerweise nützt da auch die EU und der Euro nichts.

  287. "Schulden-Altmeister im...
    „Schulden-Altmeister im Erregungszustand“ – erhellender Artikel.
    Schön hell ist es hier ja auch. Nicht zu verwechseln mit HELL. Frei nach Wolfgang Petry.

  288. <p>„Die Frage, wann eine...
    „Die Frage, wann eine Parlamentsabstimmung eine „Gewissensfrage“ sei! Kein Märchen für Kleinkinder, sondern staatsmännischer Diskurs. Schon das Wort „Gewissen“ läßt aufhorchen. Bestimmt entstand das um 1947 zugleich Frage der Wehrdienstverweigerung: In Gewissensnot darf der Wehrpflichtige Befehle mißachten und der brave Parteisoldat vom Fraktionszwang entbunden werden. Ob eine Gewissensnot vorliegt oder nicht können zuständige Inquisitoren kompetent feststellen. Die unbedingte Pflicht des Parteisoldaten, jegliche Stimmabgabe in bedingungsloser Verfassungstreue gegenüber wem auch immer bis zum letzten Blutstropfen ausschließlich als freiwillige, eigene persönliche Gewissensentschiedung hinzustellen, bleibt davon unberührt.“ (Meyers Konversationslexkon, 17. Auflage 1954, Stichwort „Freies Mandat des Parlamentsabgeordneten“, zit. n.: Innere Führung – Politische Bildung für Staatsbürger in Uniform, Andernach 1955)

  289. HansMeier555, an sich soll es...
    HansMeier555, an sich soll es ja die intention von rechtsstaatlichkeit sein, entscheidungen auf grundlage von gewissen oder moral zu verhindern, weil diese kategorien auch mißbraucht werden können. insofern dürften gewissensentscheidungen nur zulässig sein, soweit sie gesetzlich geregelt sind. ausdruck eines bürgerlichen, aufgeklärten, philosophischen, rein intellektuellen zugangs zum begriff ‚gewissen‘.

  290. @HansMeier555,...
    @HansMeier555, Inquisitoren:
    Die Inquisitoren kommen heutzutage im Dreierpack und firmieren unter „Troika“. Sind aber weichgespült, das Zeigen der Werkzeuge ist im Laufe der Zeit etwas in Vergessenheit geraten.
    Zum Zitat: Sie meinten vermutlich Meiers Konversationslexikon, VroniPlag hat schon Fährte aufgenommen.

  291. @Beobachter: ich sags mal so,...
    @Beobachter: ich sags mal so, Geburten ohne Schmerzen sind unnatürlich.
    @donna laura: ah so, Währungszeichen. Wird halt wohl an meinem eingeschränkten Zeichensatz (kein Chinesisch, kein Koreanisch, kein Japanisch, keine Fraktur…) liegen. Was Gift und Galle angeht, die spuckt man am besten ins Nachttöpfchen, denn sie haben keine Klebkraft, und was man zur Zeit furchtbar bräuchte, wäre starke Klebkraft.
    @JR: GR ist das Experimentierfeld für Staatsbankrott im Frieden, danach kommen reihum alle anderen dran, selbstverständlich auch wir. So stellt es sich mir jedenfalls in etwa dar. Weshalb man gut daran tut, menschenerträgliche gangbare Wege zu finden, und giften nichts nützt. Aber, wie sagte eine Italienerin doch so richtig: „Wir haben die Renaissance auch überlebt.“

  292. @JR
    Solange ein gewisser Kurt...

    @JR
    Solange ein gewisser Kurt Funk nicht dabei ist.

  293. Don Alphonso: "...Bei mir...
    Don Alphonso: „…Bei mir nicht, bei mir kocht der Hölle Rache im Herzen.“
    *
    Lächerlich! Dafür müsste DA ja Gefühle haben….

  294. Denkpanzeroffensive an der...
    Denkpanzeroffensive an der Gewissensfront im Inland…

  295. @Don Carlos
    Inquisition ist...

    @Don Carlos
    Inquisition ist ein neutraler Begriff, negative Konnotationen gehen auf primitive protestantische Propaganda zurück, die hier und da noch in manchen Köpfen herumspukt, wie überhaupt das Klischee vom „finsteren Mittelalter“.

  296. Ohne ein gewisses Maß an...
    Ohne ein gewisses Maß an gesunder Willkür wäre aufgeklärter Feudalismus doch gar nicht realisierbar. Auch bürgerliche Amokquerulanten werden das irgendwann einsehen müssen.

  297. Den Hintergrund der...
    Den Hintergrund der SZ-Startseite ist jedenfalls absolut stimmig mit der FAZ.Net – oder umgekehrt. Hat das was zu bedeuten?

  298. Wenn ich ganz ehrlich bin,...
    Wenn ich ganz ehrlich bin, also wirklich ganz ehrlich, liebe ich Euch zwar alle, aber nach den letzten Tagen hängt mir das hier sowas von zum Hals heraus. Am Liebsten würde ich es eine Weile bleiben lassen, bis wieder sowas wie Normalität eingekehrt ist (ich kann hier noch immer nicht mit Firefox rein). Ich würde jetzt gern ein altes Rennrad wieder aufbauen. Aber – es hilft ja nichts. Der nächste Beitrag kommt.
    .
    Ich gebe mir wirklich Mühe, hier immer frisch gebügelt und fein zu erscheinen, und mitunter lüge ich auch Ärger hinweg, aber ich denke auch, dass die Leserschaft ein Recht hat zu wissen, dass die Begleitumstände momentan nicht dazu abgetan sind, hier Spass zu haben. Mir dreht es den Magen um, wenn ich weiss, dass 20 Kommentare freigeschaltet werden müssen und die Leute darauf warten – und dann bricht das System zusammen, und es gibt nichts, was ich tun kann. Danke für das Verständnis und an alle, die dennoch lesen und kommentieren. Ich mag das sehr.

  299. "Ja ja, stimmt leider, aber...
    „Ja ja, stimmt leider, aber die SPD und die Grünen sind daran genauso schuld, wenn nicht noch mehr! Schauen Sie mal hier die Entscheidung der Regierung Schröder von …““
    .
    (Standardantwort des zuständigen Schwarz-Geld-Abgeordneten auf die Frage, ob die Banken inzwischen eine Feudalrente beziehen oder nicht. Glauben Sie nicht? Probieren Sie es aus, Anruf genügt.)

  300. Wir haben bis jetzt...
    Wir haben bis jetzt durchgehalten, wir bleiben auch weiter dabei….verlieren Sie bitte nicht die Geduld!!

  301. frisch gebügelt und fein,
    es...

    frisch gebügelt und fein,
    es könnte ruhig etwas schmutziger sein
    Danke im voraus für neue Worte,
    gerne auch mit Kürbistorte

  302. Lieber Hans Meier, wie sind...
    Lieber Hans Meier, wie sind Sie denn in den letzten Tagen drauf? Lauern Ihnen derzeit die Bankenvertrieb-Einsatzkommandos gehäuft auf?
    .
    „Aufgeklärter Feudalismus“ – ist dieser nicht im verfassten Europa schon eingeführt? Barroso als dummschwätzender Sonnenkönig-Darsteller. Wo ist mein schönes „one man – one vote“ geblieben, wenn man das kunstvolle Neben- und Durcheinander von Kommission, Rat, Euro-Gruppe, Sonder-Ausschüssen, doppelten Mehrheiten (oder war es die Quadratwurzel) betrachtet?
    .
    Zur Inquisition: Wie kommen Sie jetzt auf Onkel Herbert? Hotel Lux als Modell für aktuelle, parlamentarischer Einschleif-Mechanismen?

  303. Don – wie wäre es mit einem...
    Don – wie wäre es mit einem richtig bizarren Bericht?
    .
    Ich bin einige Male vergiftet worden, aber einmal war es richtig schwer; irgendein Nervengift, mein Arzt hatte keine Ahnung. Ich lag im Bett und alles tat weh, vor allem der Kopf. Nach ein paar Tagen ging es mir besser und nach drei Monaten waren alle Symptome weg.
    .
    Als ich wieder denken konnte, fiel mir auf, dass die ganze Sache mit drei Knubbeln unter der rechten Fußsohle angefangen hatte, sich der Schmerz von da zum Kopf ausgedehnt und dann wieder ins rechte Bein zurückgezogen hatte.
    .
    Es war Winter, also konnte ich mir nichts beim barfuss laufen im Garten eingefangen haben. Daraus schloss ich, dass jemand Giftkapseln in meinen Schuh gelegt hatte. Unser Haus ist recht groß. Die Schuhe (oder Pantoffeln) stehen im Eingang. Es wäre ein leichtes, dies zu tun. (Ich fand auch einmal eine tote Maus im Schuh, die mit Sicherheit nicht von unserem Kater da deponiert worden war.)
    .
    Diese Überlegung schrieb ich meinem Freund im e-Tagebuch. Ein paar Tage später radelte ich meinen gewohnten Weg in Den Haag entlang. Da stand in der Strassengosse ein schwarzer Pumps mit drei roten Beeren an der Stelle, wo ich mir die Giftampullen hatte eingefangen haben können.

  304. @JR
    Warum können wir nicht...

    @JR
    Warum können wir nicht nach 200 Jahren den unnatürlichen Zustand beenden und die EU einfach in „heiliges Römisches Reich der Europäischen Nationen“ umbenennen?
    .
    Zur Inquisition: Hotel Lux, woran denken Sie! Ich meine einfach nur die SPD-Fraktion zu goldenen Bonner Zeiten.

  305. @ HansMeier555 -...
    @ HansMeier555 – ‚aufgeklärter Feudalismus‘ wäre ein widerspruch in sich… feudalismus ist an grundbesitz gebunden, lebt von den erträgen seines grundbesitzes, ist von der natur wie von der politik abhängig. die bindung an den boden und dessen erträge ist schicksalhaft und damit emotional. aufklärung, also der intellekt, ist dagegen frei, abstrakt und nicht an besitz oder die realität überhaupt gebunden. seine fähigkeit, mehr kapital zu binden, macht den intellekt gegenüber dem adel unabhängig und überlegen. die emotion ruft die tat und damit die veränderung der natur direkt hervor. der intellekt erzeugt über den umweg der ideologie die emotion und ruft dadurch die veränderung der natur hervor. eine form, sowohl frei von besitz als auch frei von ideologie tätig sein zu können, wäre also eher der ‚individualismus‘. und dieser individualismus böte auf natürliche weise genügend anwendungsfälle für ein gesundes maß an willkür, zu dem der einzelne dann weder durch seinen besitz, noch durch seine ideologische überlegenheit berechtigt sein würde, sondern ausschließlich durch seine eigene anmaßung. sage noch einer, oswald spengler sei nicht genial…

  306. Lieber Tiger,
    interesssante...

    Lieber Tiger,
    interesssante Geschichte.
    Befürchte nur, dass solche Geschichten die in den Stützen der Gesellschaft allzeit latente Paranoia nicht wenig fördern würde. :-)
    .
    Beispiel: Der Umstand, dass ein CSS einige Male rückgeformt war oder sich nicht laden ließ (warum auch immer, ich tippe als jemand, der mit Launches durchaus zu tun hat, auf ganz normale Gründe von stinknormaler Hektik oder sehr menschlicher Nachlässigkeit) ließ ja bereits hochinteressante Spekulationen der Leserschaft ins Kraut schießen :-) Wie wollen Sie das verantworten?

  307. Lieber Don,
    .
    Zähigkeit im...

    Lieber Don,
    .
    Zähigkeit im Angesicht widriger Umstände, seine Pflicht tun trotz der Tröpfe die einem die Arbeit versauern. Eine echte Tugend.
    .
    Ich sag es ja immer: Wir leben in der Diktatur der Behämmerten.
    Der „ist doch eigentlich gut genug“, „reicht doch auch“, „ist fast perfekt“ mittelmäßigen, die einem alles versauen.
    .
    Die Knautschzonen und Airbag braucher, die nichts mit Leidenschaft und Können tun, aber bei allem einen Anspruch anmelden:Vom Ruhm, vom Geld, vom Lob.
    .
    Die weder ordentlich riechen oder schmecken, nichts hören und nichts sehen können, die nicht die Haptik von Leder oder einem edlen Leinen kennen.
    .
    Aber einen großen Fernseher und ein japanisches Auto haben sie.
    .
    Die können nicht lieben, wie es sich gehört, die F**en nur und haben Beziehungen.
    .
    Egal wie viel Stütze und Almosen man Ihnen gibt, sind es Hartz4ler oder Bänker, sie bleiben arm und primitiv. Du kannst den Hintern eines Pavians den ganzen Tag pudern (mitteleurop.) und frisieren, es beliebt ein roter Arsch, und wird nie ein Gesicht.
    .
    Mein Gott, was kann ich Ihren Ärger nachvollziehen .
    .
    Und bei meiner Lieblingseisdiele ist die Espresso Maschiene (Siebträger!), kaputt. Und es regnet. Ein Elend.
    .
    Und die Pretuval hören auf zu wirken.
    .
    Gute Nacht,
    RealMash

  308. Ich habe keine Paranoia, aber...
    Ich habe keine Paranoia, aber dass sie hinter mir her sind, das weiss ich.

  309. Bei aller Liebe, bitte nicht...
    Bei aller Liebe, bitte nicht schon wieder ESA.

  310. In meinem neuen Auto ist kein...
    In meinem neuen Auto ist kein Aschenbecher.
    (Aber drei Flaschenhalter).

  311. @DA: halten Sie durch, in 3...
    @DA: halten Sie durch, in 3 Wochen läuft das erträglich.
    @Tiger: so ein Leben ohne rechtlichen Rahmen gestaltet sich halt ziemlich clausewitzsch. – Haben Sie mal wieder nachgeschaut, ob die sächsischen Pretiosen noch auf Vancouver sind? Oder sind sie abgeräumt?
    @Don Carlos: wobei ich den Eindruck habe, daß sich der Intellekt gar nicht mehr die Mühe einer Ideologie macht.
    @HansMeier: Sie sind also für mehr Ottonik?

  312. @Filou: wer 'n?
    @Real Mash:...

    @Filou: wer ’n?
    @Real Mash: wünsche Ihnen einen ruhigen Schlaf dank wenig Lärm und gute Besserung gegen den grippalen Infekt.

  313. don alphonso, sie vermuten ja,...
    don alphonso, sie vermuten ja, dass es an Italien scheitern wird, gibt es denn dort Anzeichen im Strassenbild, Eigentümlichkeiten im Kaufverhalten, irgendwas, das die Krise sinnfällig macht?

  314. Lieber Filou, haben Sie die...
    Lieber Filou, haben Sie die leeren Bordeaux-Flaschen nicht in die Glasbak entsorgt und werden jetzt von der Öko-Polizei verfolgt?

  315. Don Carlos, Sie müssen mir...
    Don Carlos, Sie müssen mir das bitte nachsehen, doch der O.S. ist nicht so mein Beritt. Wieso formulieren Sie den vorletzten Satz im Konjunktiv? Weil O.S. das gesagt/geschrieben hat oder weil es noch nicht eingetreten ist? Ich würde dementgegen behaupten, dass ein natürlicher und somit wohl rein triebgesteuerter Individualismus bisher noch jede Gesellschaftsform beherrscht hat. Feudalismus oder Demokratie – wen schert das schon, wenn das jeweilige Individuum dann nicht mehr hungern, dursten, frieren und auf Sex verzichten muss?

  316. Sie sind nicht hinter uns her,...
    Sie sind nicht hinter uns her, Filou. SIE ist hinter uns her.
    cf. Henry Rider Haggard.

  317. @Don
    Anmerkung zum Relaunch:...

    @Don
    Anmerkung zum Relaunch: „Hering, Sie verschwenden meine Zeit“ (der Große Diktator)
    .
    @RealMash
    Nach deutscher Rechtschreibung müssen da drei Sternchen hin. Weiss doch jeder Azubi.
    .
    @colorcaze
    Schon wegen des Palindroms zur Ausnutzung der Zentralbauakustik, aber auch mopsbedingt.

  318. cher filou, tatsächlich, so...
    cher filou, tatsächlich, so nennt man also die gurte in den neuen automobilen!
    und welchen wagen haben sie sich denn zugelegt, wenn man fragen darf?
    .
    lieber don, das allgemeine verständnis wird verzögerungen und flüche geduldig begleiten… wenn es nur das ist.
    natürlich wäre es ärgerlich, wenn zahlreiche nicht dergestalt treue leser die lust auf solche fazspielchen verlören und die besucherzahlen in den keller gingen.

  319. Welche Firmen verdienen...
    Welche Firmen verdienen eigentlich an der Herstellung und Wartung der Gelddruckmaschinen? Und wie haben sich deren Aktien denn so entwickelt?

  320. Wieso darf hier ein...
    Wieso darf hier ein RechtschreibNazi bloggen? Und macht Kommafehler ohne Ende?
    Ansonsten Ihnen, Don Alphonso, danke für diesen und die vielen anderen meist genialen Blogbeiträge!

  321. *** = urz...
    *** = urz

  322. lieber mediensegler, dies...
    lieber mediensegler, dies könnte einem völlig schn*** sein. nur fehlt dann leider das el.

  323. DA: Weiter so! Lassen Sie sich...
    DA: Weiter so! Lassen Sie sich nicht unterkriegen- machen Sie nicht, nur noch mal zur Ermunterung. Dies Blog ist eines der wertvollsten bei der F.A.Z. Immer wieder gern mit viel Gewinn gelesen. Und auch eines der wenigen Blogs, bei dem die Kommentare viele wertvolle Ergänzungen zur Sache beisteuern.
    Vielen Dank einmal an dieser Stelle!

    Dieser Beitrag hat mittlerweile wohl die meisten Kommentare , nicht wahr? Ist das doch ein gutes Zeichen?
    (Ich kommentierte hier zum ersten Mal)

  324. @HansMeier (14:31): sehr...
    @HansMeier (14:31): sehr praktisch gedacht! Aber da kommt man wohl noch weniger ran als an die Aktien vom Globaladressfratzenbuch. (14:12) Wobei Möpse schon wieder out zu sein scheinen, ich sehe eher diese braunen Hunde mit braunen Augen, mittelgroß (weiß den Namen nicht) – und wie deren Halter sich nennen, hab ich auch noch nicht gehört. Naja, muß doch mal wieder in die neue Kneipe im Nachbarhaus, die könntens wissen.

  325. muscat, gemeint ist von...
    muscat, gemeint ist von spengler wohl, daß es ein ganz natürliches gefüge in der menschlichen gesellschaft gibt, indem die einen einen drang zur gestaltung besitzen und die anderen sich lieber anleiten lassen. insofern wird die persönliche entwicklung aller eingeschränkt, wenn die einzelnen aufgrund ihrer geburt, durch ihr geld, ihre position in einer politischen hierarchie oder aufgrund einer gleichheitsideologie funktionen ausfüllen, die nicht ihrer tatsächlichen konstitution entsprechen und die sie deshalb gezwungenermaßen über- oder unterfordern. deshalb betrachtet er den individualismus als eine allen gemäße, natürliche lebensform, in der jeder allein aufgrund seiner persönlichkeit die position einnimmt, die er sich irgendwie aneignen und behaupten kann, jedoch nicht durch erbe, kauf, stimmenfang oder den rechtsweg.

  326. Liebe Donna,
    ich geh mal k***...

    Liebe Donna,
    ich geh mal k*** Zigaretten holen.

  327. Donna Laura, das hatte ich...
    Donna Laura, das hatte ich erwartet.

  328. immerhin werden noch...
    immerhin werden noch erwartungen erfüllt, cher Filou.
    und sie haben sich tatsächlich noch einmal breitschlagen lassen und wieder einen ‚babybenz‘ erworben? darauf ein flüssiges äpfelchen!

  329. @HansMeier 555:...
    @HansMeier 555:
    Gelddruckmaschinen, die braucht’s doch für den derzeitigen Wahnsinn nicht mehr. Diese und die entsprechenden Prägemaschinen dienen doch nur noch der Bade-Wellness in Onkel Dagoberts Talerspeicher.
    „Gebt mir einen festen Punkt im All, und ich werde die Welt aus den Angeln heben.“ Heutzutage funktionieren Euro-Hebel auch ohne festen Punkt.

  330. @ HansMeier555, Nachtrag:...
    @ HansMeier555, Nachtrag: Denen geht es ja wohl noch gut …
    http://www.gi-de.com/de/about_g_d/company/facts_and_figures_1/facts-and-figures.jsp
    .
    Nachdem neulich bei der Diskussion der Häuser-Schaumverpackung gefühlt jeder zweite Kommentator ein Jahrhunderte altes Natursteinhaus mit meterdicken Wänden, hilfsweise ein Holzhaus in der Hinterhand hatte, wo bleiben hier eigentlich die Advokaten geldfreier Tauschringe?

  331. @JR
    Danke! Das hatte ich mir...

    @JR
    Danke! Das hatte ich mir so vorgestellt, nur nicht ganz so transparent. Und die hat wirklich noch keiner gehackt? Ffffeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeffeeeeee!

  332. Donna, es ist das Schicksal...
    Donna, es ist das Schicksal dessen, der auf kluge Frauen zu hoeren gelernt hat.

  333. @colorcraze: Danke, sehr lieb,...
    @colorcraze: Danke, sehr lieb, aber das war reines Wunschdenken meinerseits ;-[
    .
    Hatte eben Telefoninterview für ein neues Projekt, und dann telefoniert für ein alternatives Projekt, und noch ein Projekt, steht im Moment 2: 1 für München zu Hamburg (oder Münster, da würde sich jemand freuen wenn ich sie mal endlich besuchen würde, und Ihrem „Hubby“ einen Job beibiege…müsste gehen. Und man würde endlich meine Fehlende Opernbildung angehen.). Dann Nachbereitung mit einem Kollegen für eine evtl. Kooperation die uns angetragen wurde…
    .
    Selbstausbeutung, aber leider, leider nicht auf dem Niveau des Don…ein anderes Projekt in Bonn sollte sich bis Montag zurückmelden, und Montabaur und KA…Arbeit ist da. Nur bezahlen will sie keiner ;-).
    .
    Bin ich damit nicht auch Prekariat? Wenn man arbeiten muss um zu essen? Nun, im „Sützen“ Milljöh (http://de.wikipedia.org/wiki/Heinrich_Zille) vielleicht schon…
    .
    @HansMeier555: Bin aber kein Azubi, bin der Chef in meiner Klitsche.
    .
    „Was der Meister tut ist wohl getan,
    was die Gesellen tun, geht auch noch an,
    aber die verdammten Stifte…!“
    .
    @Donna Laura: Aufs schönste gekontert! Chapeau!
    .
    Parbleu!
    Mein Drogenvorrat geht zu Ende, die Realität sickert greulich ein…
    .
    Ciao,
    RealMash

  334. @JR
    Wobei ich als Gesetzgeber...

    @JR
    Wobei ich als Gesetzgeber drauf bestehen würde, dass solche Unternehmen ihre Bilanzen nicht in Währung, sondern in Gold ausweisen.
    .
    Andererseits ist mir grad der Gedanke gekommen, dass man ja auch die Goldmenge hebeln und manipulieren kann. Welcher Anleger oder Spekulant hat seine Unzen den wirklich gesehen? Würde mich gar nicht wundern, wenn sich rausstellen sollte, dass es doppelt so viel Goldguthaben gibt als wirklich Gold im Safe.

  335. Doch spuckt den Ozean
    Ein...

    Doch spuckt den Ozean
    Ein Lotse an,
    dann gibt es einen Sturm…

  336. Werter Don,
    auch von mir eine...

    Werter Don,
    auch von mir eine Ermunterung zum Weitermachen. Die Betrübnis darüber, von Anderen duch Ignoranz oder Inkompetenz bei engagierter Arbeit Steine in den Weg gelegt zu bekommen ist sehr verständlich. Wenn Sie deswegen aufhören wäre das aber betrüblich – dann schon lieber hochkant rauswerfen lassen…
    .
    Eine stärkere Browserabhängigkeit ist mir auch schon von Leserseite aufgefallen – zumindest auf einem ein paar Jahre alten Seamonkey sieht das Ganze noch schlechter aus als ohnehin.
    .
    Ich habe mich auch mal aufgerafft, mich beim Rebellmarkt anzumelden. Dass mein Name dort schon vergeben war ist jedoch schon ein starkes Stück.

  337. Danke, danke, danke, ich mach...
    Danke, danke, danke, ich mach ja schon. Beim Schreiben geht es mir ja schnell wieder besser:
    http://faz-community.faz.net/blogs/stuetzen/archive/2011/10/07/die-ultimative-reichtumsformel.aspx

  338. Bleibt noch die Frage, was...
    Bleibt noch die Frage, was früher kommt: Die Griechenlandpleite oder ein neuer Artikel auf der Blogbar.

  339. <p>Definiere "Pleite".</p>...
    Definiere „Pleite“.

  340. Definiere "Artikel"....
    Definiere „Artikel“.

  341. Foto 2: Auch im ZKdBG herrscht...
    Foto 2: Auch im ZKdBG herrscht Fraktionszwang.

  342. @RealMash: ach, wer ist heute...
    @RealMash: ach, wer ist heute NICHT Prekariat. Zille paßt schon (der wohnte hier um die Ecke, über die Schloßstraße, im Kiez, ging allerdings zum Zeichnen gern in den Nußbaum auf der Fischerinsel, wie man sagt.), nur sind die Leute nicht mehr so mopsgesichtig und nicht mehr so voluminös. Wiewohl die Jungen ja mitunter extra-voluminös (American XXL) sind, leider (eine Kioskverkäuferin z.B.). Und Wilhelm Hoeck floriert wieder. (Das ist eine alteingesessene Kneipe auf der Wilmersdorfer, in der noch das originale Flaschenausstellungs-Buffet steht) Zwischendurch wars ja mau. Aber inzwischen wird es wieder gern angelaufen. Man darf sich aber nicht an ältlichen Playboys mit Chromautos oder mittelalten Jeansfrauen, die am Telefon sagen, ihr Konto sei gepfändet, stören. Die paar Euros für ein Bier haben sie aber noch, und geben sie dort aus. Ob der Club der Bartträger, die exorbitante geschnörkelte Frisuren zeigten, sich wie vor einigen Jahren dort immer noch trifft, entzieht sich meiner Kenntnis.

  343. @hansMeier 17:52: also bitte,...
    @hansMeier 17:52: also bitte, nun halten Sie an sich. Was ist denn Gold, wenn nicht reales Gold, das man in Kisten, Schränke und Keller legt. Wer ist denn so irre und kauft papierene Goldverschreibungen – also für so abwegig illusionär veranlagt halte ich wirklich niemanden der hier Mitschreibenden.

  344. Puh, ist das anstrengend,...
    Puh, ist das anstrengend, dieses ganze Stimmengewirr, und dann noch diese Gestaltung, deren Weißanteil die Anschaffung einer weiteren Energiesparbirne erspart.
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    Wirklich unangenehm zu lesen, die Schrifttype ist mehr breit als hoch, die Zeile ist nicht mehr mit einem Blick zu erfassen.
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    Filou, Donna Laura, haben Sie nicht einen wohlschmeckenden Vorschlag für eine gute Augapfelschmierung? Mir ist ganz schwindelig vom dauernden Hin und Her, wir sind doch nicht in Wimbledon (oder in Berlin) …

  345. lieber ChainMail, eine...
    lieber ChainMail, eine sonnenbrille könnte bereits abhilfe schaffen – oder sie regeln die bildschirmhelligkeit (zuweilen unter energieoptionen zu finden). kamillenbäder sollen bei augenverstimmungen ganz vorzüglich sein. bei psychosomatisch bedingten beschwerden könnte man einen gut abgehangenen isle of jura empfehlen. nicht zu wenig davon einnehmen, denn erst die ausreichende dosis wirkt.

  346. Verehrte donna laura,...
    Verehrte donna laura, tagsüber geht’s ja mit der Bildschirmhelligkeit, hilft aber leider nicht bei den Breitbuchstaben (kein Wunder, daß die Amis immer diese Kompreßschriften verwenden, sehr pragmatisch, damit vermeidet man die Hirnkompressen).
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    Den Isle of Jura werde ich ausprobieren, nicht zu wenig heißt vermutlich gerade soviel, daß noch keine Doppelbilder erscheinen, oder wird es erst nach dieser Stufe erträglich?
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    Genau, die Idee, der Don in 3D.
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    Dank für die Initiierung einer Blogprogression.

  347. @donna laura: oh, mit den...
    @donna laura: oh, mit den Kamillenteebädern haben Sie mich jetzt sehr zum Lachen gebracht. (Daß ich Kamillentee vertrage, dazu muß es mir schon wirklich sehr extrem …abartig… gehen)

  348. Mir kommt es vor als wenn mit...
    Mir kommt es vor als wenn mit dem Relaunch auch gleich die Leserkommentation eingeschränkt werden sollte. Die Kommentarfunktion reicht zum abreagieren aber mangels Übersicht geht der Überblick der Kommentare verloren, weshalb das Ganze irrelevant wird. Es würde mich nicht wundern, wenn demnächst in der W&V ein Loblied und die Agentur bekannt wird, welche der FAZ dafür das Geld aus der Nase gezogen hat… Anscheinend wird eher Wert auf Message als auf Interaktivität gelegt.
    Don, bitte legen Sie doch ein Wort für die Leser ein. Die FAZ blockiert für Normalsterbliche jede Möglichkeit, weiter dazu Stellung zu nehmen.

  349. "Wir freuen uns, dass wir...
    „Wir freuen uns, dass wir dieses anspruchsvolle Projekt in enger Zusammenarbeit mit der F.A.Z. Electronic Media umsetzen durften und den Weg der F.A.Z. in den Onlinemedien weiter begleiten und gestalten“, sagt Axel Jahn, Geschäftsführer der Netpioneer GmbH. Nun ja über Geschmack lässt sich streiten über Funktionalität weniger….

  350. Ich weiss, und es ist leider...
    Ich weiss, und es ist leider noch nicht mal ein Trick, um die Leser auf Blogs zu locken. Meine Kritik habe ich vorgebracht, aber ich sehe da ehrlich geagr kekne Bewegung. Dass ich das nicht für weise halte – geschenkt. Gewisse Aspekte lassen mich vermuten, es gibt irgendwo ein Lager mit frischen Lesern, wenn die alten deprimiert abgewandert sind.

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