Stützen der Gesellschaft

Stützen der Gesellschaft

Leben, Bildung, Torten und sozialunverträgliches Spätableben unter Stuck und Kronleuchtern.

Die ultimative Reichtumsformel

| 279 Lesermeinungen

Für die einen mag es miese Abzockerei sein, für die anderen jedoch ist es Hilfe für einen Krisenstaat: Wer in griechische Anleihen zu 15% Rendite investiert, kann reich werden. Oder arm. Aber das macht nichts, denn 1. sind wir dann alle arm, und 2. habe ich eine Formel entwickelt, die es den Reicheren erlaubt, statistisch reich zu bleiben.

Here comes the boat only half afloat
Madness, Night Boat to Cairo

Es gibt wissenschaftlich durchaus sinnvolle Methoden, Reichtum zu messen und zu erklären. Umfragen helfen da natürlich nicht weiter, denn würde man am Tegernsee einmal die Anwohner durchtelefonieren, bekäme man unisono zu hören, dass die Reichen die jeweils anderen sind, und man selbst ganz sicher nicht, also wirklich… obere Mittelklasse, bestensfalls. Aber auch nur mit Einschränkung. Der Nachbar schon eher! Also muss die Wissenschaft ran, Unterlagen sichten, Statistiken machen und Grenzen ziehen, bei denen die Reichen ganz entsetzt sagen, dass das doch keinesfalls Reichtum sein kann, also wirklich nicht… und nachdem Reiche auch eher selten die wahren Lebensumstände in den Steppen des Vogtlandes, rund um Bremen und in der Wüstung an der Stelle, die einst „Köln“ genannt wurde, kennen, kann so ein Knick in der sozialen Optik schon einmal vorkommen. Ich, selbst arm und hart arbeitend, aber mit reichen Nachbarn begütert, denke oft darüber nach, was das ist, Reichtum – ich mein, man denkt ja immer an das, was man nicht hat, und als ich dann so verarmt nach drei Wochen in Oberitalien mein armes, von Schuhkäufen überlastetes Auto mit ruhigen 130 km/h durch die Kurven hoch zu Punto San Vigilio trieb – da war so ein Opel aus Gelsenkirchen, den musste ich überholen –

Bild zu: Die ultimative Reichtumsformel

da kam mir eine Idee, wie man das wirklich messen könnte, diesen Reichtum. Denn obschon ich natürlich arm bin, denke ich auch, dass ich reicher bin als ein Vorstandsassistent in Frankfurt, der den ganzen Tag Akten abarbeitet, Vermerke schreibt und sonst so tut, was die tun. Denn Reichtum, finanziell gesehen, ist nur eine Zahl auf Papier oder Festplatte. Objektiv betrachtet mag der Assistent seinen Leasingporsche in der Tiefgarage ganz hinten abstellen, genauso objektiv nutzt er ihn nicht und wäre er nicht da – er würde es gar nicht merken. Er merkt das erst, wenn er im Stau einen Auffahrunfall hat. Aber der Opelfahrer aus Gelsenkirchen, der weiss, dass ich hier bin. Ich bin am See. Und das ist die Währung, nach der ich Reiche enteilen würde. Man kann Geld abwerten. Aber nicht einen Sommertag am See.

Kurz vor Brenzone halte ich also an und geniesse ein wenig das angenehme Spätsommerwetter, um noch etwas an meiner Theorie zu arbeiten. Vielleicht könnte man ja eine Art Seekorrektiv in die übliche Reichtumsstatistik einbauen. Oder vielleicht sogar eine Faktorregelung. Persönlicher Reichtum ist gleich Vermögen in Viertelmillionen plus Zahl der angenehme Wohnsitze mal über dem üblichen Grundurlaubsrauschen am Wasser nichtstuend mit ausgeschaltetem Mobiltelefon verbrachte Tage, im Kern stehend für die Tage des guten Lebens pro Jahr. Also (X + Y) x (Tage-20) = gelebter Reichtum. Das klingt vielleicht simpel, aber, siehe da, auf dem See:

Bild zu: Die ultimative Reichtumsformel

Da ist rechts ein bunter Rettungsschirm und links schwimmt ein fast schwarzer Schwan vorbei. Mag sein, dass der Schwan später mal weiss wird, aber jetzt ist er definitiv dunkelgrau, und mit etwas Pech wird es auch ein schwarzer Schwan, und dann fängt er vielleicht auch bald an zu singen:

Ich trage pink, ich trage grün, und dazu Pömps in Rot
Das mag der Berlusconi sehr, und der Euro, der ist tot.

Und dann kommt noch der Möwenchor:

Er ist ein Unglücksvogel und er ist schwarz
Er bringt uns schnell zum vierten Hartz.

Oder was schwarze Schwäne sonst so an sensationellen Spätsommerschlagern so vortragen. Es könnte ja durchaus ein Hit werden, denn die alternativlose Blasmusik, mit der Europa der Marsch in Richtung Rettungsschirm geblasen wird, kennt man schon seit 2008, und, wie man sieht: Der dunkelgraue Schwan hat offensichtlich andere Pläne – er wendet sich eindeutig gegen Rom, wo der grosse, schlimme, alles in den Untergang reissende Schuldenberg zu finden ist. Und das erinnert an die kleine, aber nicht unbedeutende Problematik, dass die in Festplatten gegrabenen Zahlen beim Umtausch in die Welt hochgradig volatil sein können. Ja, vielleicht sind sie bald weniger wert als die Festplatte selbst. Denn die Volatilität ist nun mal leider auch alternativlos.

  Bild zu: Die ultimative Reichtumsformel

Um das mal an einem schönen Beispiel zu illustrieren, das noch vor ein paar Monaten unter Vermögensverwaltern und vermögenden Kunden kursierte: Alle sprachen von der Griechenlandkrise, aber für Anleger sagte man etwas ganz anderes. Chancen. Spring! Satte 15 Prozent. Und monatliche Ausschüttung. 15% ist viel, gerade, wenn es um meine Schicht geht, deren Lebensziel tatsächlich 365 Tage am See ohne Arbeit ist. Hat man beispielsweise eine Million Vermögen, und erlöst nach Abzug der Steuern 3%, sind das pro Jahr 30.000 Euro. Davon kann man leben, wenn man Immobilien schon besitzt, und keine grossen Ausgaben kommen. Aber 15%, davon bleiben über 10% übrig, das sind über 100.000 Euro pro Jahr. Und die EU kann es sich nicht leisten, Griechenland pleite gehen zu lassen. Alternativloses Garantieeinkommen. Und sagten einem nicht alle, man dürfte Griechenland nicht pleite gehen lassen?

Für solche mutigen Investoren, die, das muss man auch sehen, für die europäische Idee den bedrängsten Griechen beisprangen jawoll, kann es jetzt übel ausgehen. Gerne behaupten diese Kleinmillionäre zwar, dass sie nur obere Mittelschicht sind, aber auf diese Art und Weise im nächsten Wohlstandsbericht der Bundesregierung den tatsächlichen Nachweis zu finden, kann auch nicht Sinn der bescheidenen Sache sein. Meine Formel hätte hier den unschlagbaren Vorteil eines Korrektivs: Je grösser der griechische Schuldenschnitt, je fälscher die Einschätzung der Berater, je alternativloser die Milliardenüberweisungen an die Banken unter Nichtachtung ihrer vermögenden Kundschaft, desto mehr Tage am See könnten den individuellen Glückskoeffizienten anheben, um so wieder zu einem ausgeglichenen Ergebnis zu kommen. Und auch, wenn das Geld dann weitgehend weg wäre: Zur Rekapitalisierung der Banken wird ja wieder allen anderen auch genommen. Das gleicht sich schon wieder aus. Wenn bei diesem Spiel einer mit dem schwarzen Schwan baden geht, gehen wir alle mit ihm baden.

Bild zu: Die ultimative Reichtumsformel

Und vielleicht kann man das auch als Sozialreform verkaufen: Wenn die Gewerkschaften der Arbeitenden immer fordern, die Schere zwischen Arm und Reich dürfe sich nicht weiter öffnen, kann ihnen damit, im Falle der Entreicherung weiter Vermögendenschichten, gerne geholfen werden: Mal bleiben sie zurück, mal stürzen sie mit, das ist der Gang der Welt.Weil dann aber immer noch genug Vermögen da sein dürfte, um die Tage am See zu geniessen – auch mit schmalen 30.000 p.a. oder auch nur 20.000 lassen sich unter Einbeziehung des Familiensilbers feine Picknicks am Strand ausrichten – sollte man die Einführung der ultimative Reichtumsformel vielleicht erst nach Griechenpleite, Italienkonkurs und Währungsreform angehen. Sol lucet omnibus, sagt der Lateiner. Gut, weil er gerade vorbeikriecht, muss ich auch sagen: Nicht allen wird dann noch der Opel Astra Diesel scheinen, was aber für diese Traumstrasse kein Verlust ist. Nach Brenzone kann man, wenn es ganz schlimm kommen sollte, auch radeln, in nur drei Tagen. Wenn man am Tegernsee wohnt. Man muss nur wollen, dann wird sich Leistung wieder lohnen. Oder so.

Dann steige ich in mein Auto und fahre los. Ich muss über die Berge, und weil all die Einkäufe auf dem Gepäckträger ein Schliessen des Daches nicht mehr erlauben, wird es kalt, sehr kalt, so kalt wie ein Vermögensverwalter, wenn er Tabellenkalkulationen macht, in denen Tage am See keine Rolle spielen. So eine Villa hätte ich, nebenbei erwähnt, übrigens gerne.

Bild zu: Die ultimative Reichtumsformel

(notfalls mache ich auch Hausverwalter und passe auf Ihre schwarzen Schwäne auf)

0

279 Lesermeinungen

  1. My richness can't buy...
    My richness can’t buy everything
    I want to hear the children sing
    all I hear is the sound of rain falling on the ground
    I sit and watch as tears go by
    Jagger/Richards

  2. Sehr geehrter Don! Der Ansatz...
    Sehr geehrter Don! Der Ansatz Ihrer Formel leuchtet mir ein. Aber warum haben Sie 20 als Konstante eingeführt? Ich halte Ihren Ansatz für aussagekräftiger, wenn man den Grundurlaub nicht automatisch abzieht.

  3. Lieber Don,
    .
    was ist mit...

    Lieber Don,
    .
    was ist mit einem weiteren Korrekturfaktor dafür, etwas zum Broterwerb tun zu dürfen, das einen befriedigt und einem – zumindest des öfteren – Freude bereitet? Es muß ja nicht allen so schlecht gehen wie den Frankfurter Vorstandsassistenten, mit denen ich auch nicht tauschen möchte.
    .
    Diese Gedankenrichtung bringt den Begriff „Reichtum“ immer mehr in den Bereich des Begriffes „Glück“ … – unsere Großeltern hätten das ohnehin ziemlich synonym gesehen…
    .
    PS: Habe mich auch über die alten Madness sehr gefreut!

  4. Ja, die nächste Woche droht...
    Ja, die nächste Woche droht lustig zu werden. Ich habe irgendwie kein gutes Gefühl. Aber ich hoffe natürlich inständig, dass mit meinem Gefühl was nicht stimmt.

  5. Werter Don,
    ich bin mir nicht...

    Werter Don,
    ich bin mir nicht sicher ob ich die Reichtumsformel wirklich verstanden habe. Aber trotzdem ein paar Anmerkungen dazu:
    .
    – der Schwarze Schwan ist eine eigene Art (Cygnus atratus), Ihr Bild zeigt wohl eher einen nicht ausgewachsenen Cygnus olor.
    – Die Bedeutung von ‚Wohnsitz‘ in Ihrer Formel ist etwas fragwürdig – da für die überwiegende Zahl der Menschen gelten dürfte X+Y=1 ist das nicht so tragisch, jedoch dürften auch die mit X+Y>1 zu erheblichem Teil ihre mobiltelefonfreien Tage am Wasser nicht am Wohnsitz verbringen wodurch die multiplikative Verbindung der Wohnsitzzahl mit den Tagen nicht so viel Sinn macht.
    – Es gibt ja anlagetechnisch sicher einen optimalen Zusammenhang zwischen X und Y – damit könnte man eine Variable aus der Formel eliminieren…
    – Nach Ihrer Berechnung gibt es Vermutlich ein Nord-Süd-Gefälle beim Reichtum in Deutschland – dank Meeresküste und Seenreichtum, und das selbst, wenn Sie bei Wannsee, Havel und Spree eine Ausnahme machen.
    – Ich frag mich gerade wie der Besitzlose ohne Wohnsitz zu bewerten ist, wenn er das ganze Jahr am Wasser verbringt…
    – Zum Thema passt auch das bekannte „A beach house is not just real estate. It’s a state of mind“

  6. Ist das jetzt der Moment, wo...
    Ist das jetzt der Moment, wo die Kasse des attischen Seebundes von Delos nach Athen gebracht wird?

  7. Reichtum bemißt sich nach dem...
    Reichtum bemißt sich nach dem Rang und Umfang des Gefolges, das einem vorausgeht und umwölkt.
    Sind die Knöpfe an den Livreen der Lakaien aus Silber oder nur aus Messing, glänzen sie wie ihre Lackschuhe?
    .
    Aber es gibt auch noch andere Dinge, die wichtig sind, und die einem erst auffallen, wenn man plötzlich mal darauf verzichten muß.

  8. Ich bin der einzige,...
    Ich bin der einzige, glückliche Mensch, den ich kenne. Ich lebe von dem, was ich habe, habe keine Schulden und bin zu jedermann freundlich.

  9. Gruesse aus Spanien.
    .
    Und...

    Gruesse aus Spanien.
    .
    Und hier um die Ecke hat auch der Immobilienmakler gewechselt. Und es hatte ja auch keiner gesagt, Wohlstand haette keine positiven Auswirkungen auf das Allgemeinbefinden und die guten Aussichten. http://www.costabrava-sothebysrealty.com/de/
    .
    Und es wird, wie auch wir banalerweise schon schrieben: Die Globalisierung laesst den Euro-Voelkern am Ende pro Staat nicht mehr Westviertel uebrig als den US-Amerikanern, dem Wettbewerb sei Dank. (Da kann man von den Vorteilen der Europaeischen Kleinstaaterei schreiben so viel, wie man will, die Realitaeten richten sich anders)
    .
    ARTE haben wir schon seit geraumer Zeit; einen gemeinsamen Online-Auftritt von Welt und Le Monde, FAZ und Le Figaro aber noch lange nicht. Geht das noch etwas so, wird auch das noch die Folge sein, purer Not geschuldet. Oder die Aufgabe des Euro (was niemand wuenscht) wuerde den Prozess ggfls. etwas verlangsamen.
    .
    Und die Regierung Merkel und Roessler haben uns in Griechenland gerade einmal mehr maximal blamiert. Handwerklicher Fehler durch und durch: Erst haette „Mutti“ reisen muessen, kleine Leute, das Volk besuchen, bei den zu Hause sitzen muessen, zuhoeren, dann im Parlament reden: „Wir alle sind Griechen““. Und dann die Expertenkommission, und zwar leise. Und so, dass die Griechen die Hilfe haetten annehmen koennen. Staat von oben zu kommen, arrogant und dumm.
    .
    Deutschland hat Probleme. Das Verschwinden/die Marginalisierung der Westviertel beschleunigt sich. Dumme haben es vielleicht anders verdient, aber das aendert nichts.
    .
    Andere Zahlen bewegen die Welt: Alleine in New York leben 155.000 Millionaere. Und 55 Milliardaere.
    .
    Und Jean-Claude Junker auf Phoenix gestern Abend tat einem leid, obwohl er sich tapfer und intelligent gegen die Dummheit und offensichtlich verantwortungslose Ignoranz seitens seiner deutschen, ausgewaehlt journalistischen Gespraechspartner („gefuehlt hoechstens grosse Kinder“) zur Wehr setzte: Wo viele der heute 40-jaehrigen Maenner noch so unreif sind, was soll da werden? (Und wir haben Don da nicht eingereiht)
    .
    Deutschland versagt in der Mitte Europas, und liesse sich schreiben drueber jeden Tag stundenlang … . („Ein Merz alleine macht auch noch lange keine Atlantik-Bruecke“ – und ueberhaupt, was kommt nach dem in 20 Jahren?)
    .
    Personalmangel bei uns anscheinend ueberhaupt, wohin man auch blickt (weil „Mutti“ alles alleine machen muss?): „Schuster“, also Zapatero und die USA haben den Stuetzpunkt Rota reaktiviert, angeblich wg. Iran. „Wird wohl aber womoeglich eher wg. Marokko und des dortigen Koenigtums gewesen sein“, so denkt man spontan dazu, „die koennten schliesslich als Naechstes auf der Liste der umsturzgefaehrdeten Staaten stehen“ – „und wer waere z.B. dort mit unser Sondergesandter? Kenntnisreich, verschwiegen, anerkannt, einfuehlsam, also sozial klug?“http://www.faz.net/aktuell/nato-raketenabwehr-amerikanische-zerstoerer-werden-in-spanien-stationiert-11484300.html

  10. Also, ich habe immer gelernt:...
    Also, ich habe immer gelernt: wer seine Schulden abzahlt, bereichert sich! (Spielt im Bürgerlichen Recht eine Rolle).
    Und, so ganz ohne Arbeit? Wieviele Rentner leiden darunter „nicht mehr gebraucht zu werden “ aka nicht mehr arbeiten zu müssen

  11. "In the FED I trust" (G`d)...
    „In the FED I trust“ (G`d)

  12. ...
    http://www.faz.net/aktuell/schuldenkrise-fitch-stuft-italien-und-spanien-ab-11486037.html
    Die perfekte Nachricht zum Beitrag.
    .
    Der Tiger, na, ein wenig Anstrengung sollte schon dabei sein, wenn man als Reich gelten will. 20 Tage kann jeder. Ausser den Workaholics.

  13. Der Schwarze Schwan als...
    Der Schwarze Schwan als unvorhergesehenes Ereignis in der Finanzbra(n)che ist für mich in den Bereich des Möglichen gerückt. Alles ist möglich in der nächsten Zeit.
    (Und das sage ich als unverbesserlicher Optimist.)
    .
    Allem voran gehen Angebote mit 15% für Anleger, das ist hoch im unseriösen Bereich. Da hört man diesen Schwan eigentlich schon singen tillirier, da braucht es gar kein absolutes Gehör.

  14. Weil das Leben so kurz ist,...
    Weil das Leben so kurz ist, soll man waehlen – und nicht nur Italien ist schoen! (Will sagen: Viele Gegenden ueberall auf der Welt pofitierten also in den letzten gut 10 Jahren einmal mehr von all den Blasen auf der Welt, „mochten Zuzug von Kapital und Arbeit gut leiden“. http://www.costabrava-sothebysrealty.com/de/content/18 http://www.aiguablava.com/ )
    .
    Und er hat Recht, das Paradigma von sagen wir Jobs zeigt es:“ Besser durch 30.000 p.a. nach Steuern und ohne Arbeit und unabgenutzt 87 werden, als mit Apple so enden …“ – Und dass muss nicht so sein, nicht so kommen, aber zumindest die Voelker denken vielfach so, und das muss nicht mal so nicht dumm sein.

  15. Lieber Stephan T
    .
    das wollte...

    Lieber Stephan T
    .
    das wollte ich hier nicht ausbreiten, betrifft es dpch mich selbst, und die Leute sollten nicht neidisch werden.

    Jordanus, wenn der Plan B schon in den Medien steht, dauert es nicht mehr lang bis zur Erklärung, dass die Einlagen sicher sind.

  16. Sehr schöner Artikel, ich...
    Sehr schöner Artikel, ich hoffe jedoch, dass sie mit den schwarzen Schwänen nicht auf Taleb anspielen.
    Ansonsten, bleibt das Thumbnail für Ihren Blog jetzt für immer so? Ich hab mich ja gefreut über den neuen Eintrag, schreckte aber gleichzeitig zurück als ich das Bild gesehen habe.

  17. Weil das Leben so kurz ist,...
    Weil das Leben so kurz ist, soll man waehlen – und nicht nur Italien ist schoen! (Will sagen: Viele Gegenden ueberall auf der Welt pofitierten also in den letzten gut 10 Jahren einmal mehr von all den Blasen auf der Welt, „mochten Zuzug von Kapital und Arbeit gut leiden“. http://www.costabrava-sothebysrealty.com/de/content/18 http://www.aiguablava.com/ )
    .
    Und er hat Recht, das Paradigma von sagen wir Jobs zeigt es:“ Besser durch 30.000 p.a. nach Steuern und ohne Arbeit und unabgenutzt womoeglich 87 werden, als mit Apple so enden …“ – Und dass muss nicht so sein, nicht so kommen, aber zumindest die Voelker denken vielfach so, und das muss nicht mal so nicht dumm sein.

  18. Das kleine Bildchen habe ich...
    Das kleine Bildchen habe ich mir gewünscht, den ich denke, man liest liebr Menschen als Säulen. Mir zumindest geht es so (und die Ähnlichkeit ist frappierend)

  19. "Erklärung, dass die Einlagen...
    „Erklärung, dass die Einlagen sicher sind.“
    .
    Freudsche Fehlleistung: ich dachte an Schuheinlagen, weil ich gerade nochmal den neuen Beitrag im Rebellmarkt las!

  20. Reich ist, wie arm, meist in...
    Reich ist, wie arm, meist in Relation zu werten. Ich möchte auch nicht versuchen, besonders klug zu erscheinen. Aber die Gesellschaft, wie Hans Meier das Gefolge ins Spiel bringt, gehört dazu. Man kann kaum alleine reich sein. Teilen, einladen, eingeladen werden scheint mir ein Grundbestandteil von Reichtum zu sein.
    Und um reich zu sein, muß man den Reichtum genießen können. Ohne Neid sein und ohne schlechtes Gewissen. Denn es gibt immer ein größeres Haus oder Schiff und es gibt immer Arme vor der Türe.
    Der Besitz freier Zeit ist vom Don schon in die Formel aufgenommen worden. Dazu gehört die Abwesenheit von Gier. Gierig hat man nicht Zeit. Bevor es jetzt zu gelb-weiss wird, höre ich auf und wünsche Allen einen Schönen Abend.

  21. Werter Don,
    bleiben Sie doch...

    Werter Don,
    bleiben Sie doch bitte bei der Prosa. Oder wie es der reine Tor zu hoeren bekam:
    „Lass Du hier kuenftig die Schwaene in Ruh, und suche Dir, Gaenser, die Gans!“
    (Sie sind natuerlich weder toericht noch Gaenser, aber den armen Viechern solche Verse in den Schnabel zu legen, ist auch nicht nett.)
    Im uebrigen duerfte kaum jemanden eine grosse Inflation mehr freuen als den Porsche-Leaser. Der kann die Karre dann naemlich fuer den gegenwert einer Silberkanne abloesen.

  22. Auf dem dritten Bild - wo...
    Auf dem dritten Bild – wo stehen Sie da D.A.? Also, da würd ich mich nicht hinstellen,
    Reichtum hin, erben her.
    .
    …nichts gegen die Schuhe!

  23. Auf den Lumberjack-Song passt...
    Auf den Lumberjack-Song passt es, und das hier ist nicht die Frankfurter Anthologie.
    .
    naja, man tut eben viel für die Leser, und als ich das Schwan-Bild hatte, musste noch noch was Passendes dazu machen. Hier werden Beiträge noch handgedengelt!

  24. @Vroni: Trefflich gesagt-der...
    @Vroni: Trefflich gesagt-der Scwanengesang des Altertums war das singen des Windes im Gefieder des tödlich getroffenen Schwans beim Abstürzen. Passt immer besser.
    .
    Ciao,
    RealMash

  25. Den Wohnsitz würde ich aus...
    Den Wohnsitz würde ich aus dieser sonst guten Formel rausnehmen, denn die Haus-Besitzenden werden die nächsten sein, die barbiert werden – ohne Seife. Unbewegliches Eigentum verpflichtet eben. Hinzufügen würde ich als Multiplikatoren die Anzahl von nichtgetätigten Ratenkäufen, der rahmengenähten Schuhe und das Lauschen der Manufakturuhren aus 728 Teilen mit Glasboden und Läutwerk sowie wochentags Radtouren zum Pilzesuchen entlang der after work Staus. Danach gemessener Ruhepuls von unter 60 ergibt Zusatzboni.

  26. Innerer Vorbeimarsch beim...
    Innerer Vorbeimarsch beim Parteitag der CSU: wenn Peter Gauweiler nur nicht so ein Clown wäre.

  27. reichtum... vorhin überholte...
    reichtum… vorhin überholte ein porsche panamera in der größe eines hauses. mit bitterfelder kennzeichen. eine minute später einer mit essener kennzeichen. davon abgesehen, daß das eine allerweltskarre zu sein scheint – das geld wäre doch besser in einem ordentlichen wohnsitz angelegt gewesen (jetzt nicht gerade strafkolonie tegernsee)…

  28. <p>@DA: Vielen Dank für den...
    @DA: Vielen Dank für den handgedengelten Beitrag, das Bild mit dem Jungschwan und dem Sonnenschirm samt Unterschrift hat mich doch recht erheitert. Ansonsten muß man wohl melursus mit seinem Verweis auf HansMeier recht geben, die Einladerei ist an und für sich Bestandteil von „reich“, nicht nur Sonnentage am See am Berg.

  29. @nico – ich hatte schon...
    @nico – ich hatte schon vorher darüber gelacht, dass ich in Don’s Reichtumsindex als sehr vermögend dastehe. Wenn man jetzt auch noch als boni dazu nimmt: ‘wochentags Radtouren zum Pilzesuchen entlang der after work Staus’ werde ich die reichste Frau unter allen FAZ Lesern – besonders, wenn ich an zitierten Stellen mal wieder mehr Steinpilze und Waldchampignons sehe als wir essen können (und deswegen nicht einmal sammele).

  30. Ach, hatte ich schon erwähnt,...
    Ach, hatte ich schon erwähnt, daß auf der Wilmersdorfer ein Italiener aufgemacht hat, in dem eine Nachfahrin von Dante Weinpromo machte? Nein? Und der geschlossene Vietnamese gegenüber Hoeck ist jetzt ein Döner – Versuch der Wiedergewinnung des Westberliner Idylls. (Ideal: „Komm wir lassen uns erschießen/morgen früh um halbe zehn/…/ich kann die Mauer nicht mehr sehn“ – irgendwann Anfang der 80er)

  31. (Blog-Erscheinungsbild) ja,...
    (Blog-Erscheinungsbild) ja, das kleine Bildchen ist unerläßlich, das bestätige ich gerne. Die Säule allein würde für Verstummen sorgen. Aber mit Bildchen paßt sie.

  32. @perfekt: ich war dafür im...
    @perfekt: ich war dafür im Hotzenwald, hydroelektrische Anlagen (mit die ältesten der Welt) besichtigen, wobei ich immerhin auch eine kurze Berganstrecke zu Fuß tätigte. Nachts sternenklarer Himmel mit dem großen Wagen, tags Flugzeuge mit kurzem Schweif. Und es ist alles so ruhig…

  33. Toll wenn jeder so wäre wie...
    Toll wenn jeder so wäre wie sie gern sein würden.
    Reichtum materiell gedacht erfordert geradezu dem Habenichts seinen eigenen Besitz unter die Nase zu reiben. Andernfalls bliebe die Anerkennung aus und damit auch das empfinden von Glück. Wohl einer der obszöneren Formen der Geldaristokratie.
    Meine Konzeptionen von Glück umfasst sicherlich keine materiellen Dinge, wozu dann auch ein Haus an der Costa Viagra nichts beizutragen hat.

  34. auf diesem außenposten werden...
    auf diesem außenposten werden westliche werte verteidigt: http://www.stern.de/politik/ausland/10-jahre-afghanistan-krieg-bilder-eines-blutigen-kampfes-1735796-d8cf73560c66644d.html. ordnung, sauberkeit und pflichterfüllung scheinen nicht dazuzugehören.

  35. geschätzter gastgeber, das...
    geschätzter gastgeber, das jagdwild aus der opelmanufaktur, hatte dies etwa das kennzeichen ge-ld 666?
    ein kleiner dunkler klecks zwischen ihren bläulichen füssen stimmt darüber hinaus nachdenklich…
    .
    lieber T.I.M., vermutlich arbeiten sämtliche versicherungen, und ganz sicher leider auch die privaten krankenversicherungen, daran, einen inflationsausgleich zu verlangen.
    .
    dann darf man gespannt sein, wer sich überhaupt noch etwas luxuriöses wie gesundheit leisten kann.
    drei hektar für eine operation?
    nach all den erfahrungen wird mir jetzt schon ganz schlecht:
    das ist die pest.
    .
    mit meiner steuerberaterin scherzte ich erst kürzlich wieder über ihre perserteppiche, mehr oder weniger mit im vorfeld bereits flauem gefühl in der magengrube – sie selbst sagte: nun, dieser dort ergibt ein ganzes halbes schwein, aber der dahinten nur eine hasenkeule. sie hätte noch eine menge grässlichen schmuckes, aber würde derzeit sich von überhaupt nichts mehr trennen, nicht einmal von ihrem angetrauten.
    freunde von mir, pazifisten und gesundheitshalbvegetarier im übrigen, erwerben gerade den jagdschein.
    .
    schwierig wird es m.e. allerdings, falls die versorgung mit croissants und butter demnä-, äh, dereinst holprig werden sollte.
    .
    lieber don, nichts würde man hier lieber tun, als einen geschickten und noch nicht ganz hinfälligen herrn mit einem schönen zimmer in einem durchaus respektablem funktionalen äquivalent in schöner lage zur oben gezeigten villa am see zu versorgen, incl. versorgung aus dem potager.
    gegenleistung wäre ab und an eine tarte, geländeumgraben und unkrautvernichtung. aber die radwege, die sind hübsch.

  36. Ich reiche Dir die Hand sprach...
    Ich reiche Dir die Hand sprach der Reiche zur Reichen und reichte die Reichte, ähh, Rechte zur Dame seines Geldbeutels über den Steg alles Irdischen Vermögens, um Sie zu erReichen, die Milliarden ihres Reichtums, Herz springt leicht über Gold und Glitter, das wusste schon der alte Dagobert und sprang kopfüber in den Geldberg und badete in Unsummen mit nacktem Bürzel. Hurrah, hurrah, alles mein, was fang ich damit nur an, ich reiches Entelein, so reich, so reich so überreich beschenkt mit Vermögen; wussten Sie, das Macht von „vermögen“ kommt, wussten Sie nicht, nun, ist aber so, „Macht“ entstammt dem germ. Verb „magh-„, das >können, vermögen< bedeutete. - Was vermag der Reichtum zu tun? Ist hier die Frage, nicht nur um den Tegernsee. Viel, sehr viel, aber leider wird das Vermögen, wie auch die Macht, die daraus erwachsen (Erwachsen? Nein! Nein!) daraus gebildet (Oje: gebildet? Naja, vielleicht ein wenig. Wenig.) daraus geworden ist, ja, aus dem Vermögen ist Macht geworden, die, wie Sie wissen, meist wenig damit anzufangen weiss. Macht sitzt auf dem Vermögen, aber spielt es nicht aus. Dagobert hortete seine Unsummen im Speicher, heute werden die Unsummen durch die Leitungen hin und hergejagt, virtuell, weil eigentlich hocken die Reichen drauf, Reichtum liegt, ist sooo schwer und liegt deswegen so herum, in Schubladen oder auf Grund(-stücken) oder steht drauf. Nicht bewegen schreien die Reichen, nur virtuell!, und jagen die Unsummen, die Billionen und Billiarden durch die Leitungen von Hongkong nach New York, von London nach Sidney oder nach Dubai. In der Schweiz, oder den Caymans bleibt dabei immer ein wenig hängen, oder an der Wand am Tegernsee, ein Gerhard Richter so ab und zu, muss sein, oder? - Mensch, darf ich hier überhaupt sowas schreiben, ist das nicht zu hartzig, zu kleinlich, Mensch, das ist aber nicht FAZ-net! Was verlangt dieser Mensch denn von der Macht? Einfach, dass sie was gscheites damit macht. Aber sie hängt lieber rum, setzt die Vermögen auf Grund oder lagert Unsummen in Panzern; die mögen Mächtige gern, die machen was her, kaputte Strassen in arm-gesparten Gemeinden, vermüllte Landschaften, eingesparte Bildung, verhungernde Ohn-Mächtige, reich-lose Menschen ... machen nichts her, da macht Reichtum einen Bogen drummrumm. Ohh, schön Schnucki, morgen flieng ma nach Kentucki und setzn ruckizucki auf falsche Pferd, auf die Koppel mit dem Hoppel, hoppehoppe Reiter, morgen simma vielleicht reicher, hamma noch mehr Geld, brauch ma weniger Verstand, müss ma nur wissen, was der Macht gefällt und die steht halt auf Vermögen, weil sie einstmals daraus geworden ist. - Mei, was könnt ma alles mit dem Vermögen anfangen? Du lieber Himmel, da fällt mir so einiges ein ... wenn ich einmal reich bin, wenn ich einmal Scheich bin, wenn ich einmal, wie Dagobert so unsummig bin, dann ... Dann kauf ich mir erstmal einen Riesen-Rolls und ein Villa am Strand, weil Reichtum raubt einem einfach den Verstand, Mensch weiss dann plötzlich nichts mehr damit anzufangen, oder? Mensch, was würden Wir wohl alles ("machen"? Nein:) anfangen können, wenn der Reichtum ausgezahlt würde, die Macht herausgelöst würde vom Vermögen, also, wenn der Verstand nicht mehr davon behindert würde von der Bürde der Vermögenslast? Immer diese lästigen Konjunktive, aber dann wäre die Macht doch frei und was könnte die Macht so frei und unvermögend so alles anfangen? Mensch, lasst die Phantasie mal spielen, gebt die Vorstellung frei! Jedes macht dann, was Es will, mit dem Vermögen, das Es hat. Nein, das klappt nicht, denn, wo bleiben dann WIR, wenn Jedes einfach so macht ... - Ruft mir eines zu: Denk mal!!!, kannste doch noch, so ohne Reichtum, oder, los! ... wenn ich einmal reich bin, trallalallala, wenn ich einmal reich bin ... mir fällt so viel ein, aber ich habe kein Geld dafür, wenn ich einmal reich bin ...

  37. Andererseits erkannte schon...
    Andererseits erkannte schon Gordon Gekko: Gier ist gut, Gier ist gesund. Sie schneidet das faule Fleisch vom gesunden Kern. Doch wer ist faul und wer noch gesund? Innert 4 Wochen ist der Sprung von der geordneten Insolvenz quasi zur greifbaren Realität geworden. Wie schrieb noch Sophie von Maltzahn: Nach Dekadenz kommt Fäulnis.

  38. veil of ignorance, wie srark...
    veil of ignorance, wie srark muss ich eigentlich noch überziehen, damit die Ironie der Darstellung offensichtlich wird?
    .
    Opel ist kein Jagdwild, sondern eine von Besitzern unrechtmässig abgestellte Strassensperre.

  39. @Der Tiger, Steinpilze...
    @Der Tiger, Steinpilze stehenlassen: never ever! Eher ziehe ich mir die Kashmirsocken aus und stopfe sie dahinein. Die kann man toll einfrieren, trocknen oder einkochen. Halten sich ewig. Pilze sammlen is besser als Vorstandsassistentinnenarbeit, gel Don?

  40. der strassensperrwert wird...
    der strassensperrwert wird hier durchaus nicht abgestritten.
    .
    allein, werter don, sie landen damit zum ungezählten male bereits im nicht sonderlich grossen fettnäpfchen: ein solch ding gehört hier auch zum fuhrpark, und, nein, es ist leider kein admiral aus den dreissigern. nun…

  41. Das bezog sich auf den...
    Das bezog sich auf den Kommentar melursus. Eine Zitierfunktion gibt es hier ja nicht, was den Vorteil hat, dass sich jeder angesprochen fühlt, den es betrifft. Sehr weise von der FAZ

  42. @Don Alphonso
    07. Oktober...

    @Don Alphonso
    07. Oktober 2011, 19:35
    Ich dachte, die Zahl 20 wuerde fuer die Tage stehen, welche man pro Jahr auf Beerdigungen und Vorsorgeuntersuchungen verbringen darf.

  43. @nico – bis vor ein paar...
    @nico – bis vor ein paar Jahren hab ich auch noch jeden Pilz mitgenommen. Als kleines Mädchen überzeugte ich sogar einmal meine Freundin ihren Unterrock auszuziehen (in den 50zigern trugen kleine Mädchen so etwas), damit wir darin unsere Pilze nach Hause schleifen können. Aber eines Tages hab ich damit aufgehört. Wir befinden uns nicht in einer Notlage, in der wir Vorräte anlagen müssen, Sammeln wird leicht zur Gier ………. und vielleicht läuft irgendwo hinter mir ein kleines Mädchen, das auch Pilze finden möchte.

  44. Mit dem Währungsschnitt wird...
    Mit dem Währungsschnitt wird vielleicht manches verschwinden, das gute alte Parteibuchamt im Rundfunkrat oder Krankenkasse, der liebgewonnene Mallorca- Shuttle 6 x täglich von Düsseldorf, die Rolextümelei am Nordseestrand.
    Colorcraze, das Westviertel strengt sich noch an, fast alles Doppelverdiener-Pärchen ,ist auch der Job noch so sinnentleert. Das klassische Modell, sie geht arbeiten, er bleibt zu Hause.Sehr selten.

  45. Auch wenn man eine gewisse...
    Auch wenn man eine gewisse Ähnlichkeit nicht verleugnen kann, tut Ihnen das Bild meiner Meinung nach Unrecht…
    Die Florentiner Lilie würde meiner Meinung nach perfekt zu Ihrem Blog passen…
    Woher der Hass gegen Opel? Aufgrund des Images, oder den Personen die meist drinnen sitzen? Technisch müssen sie sich ja nicht vor z.b. Fiat verstecken. Ob sie ästhetisch schön sind ist ein anderes Kapitel
    @Don Carlos was wollen Sie uns mit Ihrem link sagen ???

  46. lieber Grimaldeli, es steht zu...
    lieber Grimaldeli, es steht zu befürchten, dass in zeiten einer hyperinflation an den besagten zwanzig tagen der anteil der beerdigungen zulasten der vorsorgeuntersuchungen dominant werden könnte.

  47. Dieser Blog hat ja ein anderes...
    Dieser Blog hat ja ein anderes Avatar in der Blogliste…hab das tagelang übersehen und dachte schon der Bog wäre Geschichte. Was war gegen das dorische Kapitell einzuwenden?

  48. Ein Blog ist eine persönliche...
    Ein Blog ist eine persönliche Sache. Ich möchte den Menschen als Mensch und nicht als Symbolbild entgegentreten.

  49. das kapitell ist "ionisch",...
    das kapitell ist „ionisch“, mit verlaub (als architekt kann ich mir das nicht verkneifen).
    freut mich sehr der fortschritt, text und kommentare wieder in relativ vernünftigem schriftbild und größen zu finden, benütze firefox. der altdamensommer erinnert allerdings noch an die katastrophe.

  50. Danke für diese sehr schöne...
    Danke für diese sehr schöne Reportage mit Innenansicht aus der bürgerlichen Klasse.
    Übrigens lehne auch ich den elenden Materialismus ab. Mit nur etwas mehr Geld könnte ich ihn aber noch viel besser ablehnen. Wir brauchen halt den Selbstbetrug wie die Luft zum Atmen.

  51. "Vielen Dank, dass sie uns...
    „Vielen Dank, dass sie uns ihre Meinung mitteilen!“ kommt allerdings immer noch viel zu groß daher. man wird quasi angebrüllt. da ist nachbesserungsbedarf.
    der kluge artikel selber „gefällt mir“. selbst übrigens auch mit kleinem opel (bis letztes jahr) und kennzeichen nördlich des mains , den manche überholend sich besser fühlen. hab damit kein problem. auto bedeutet mir nix, hauptsache zuverlässig, und das war er. meine prioritäten sind mehr baulicher und landschaftlicher natur, nicht fuhrpark. aber jeder wie er mag.

  52. @Kaktus: Opel ist die Marke,...
    @Kaktus: Opel ist die Marke, die die Welt nicht braucht. Aber elektrisch betrieben müssen die Karren ja nicht mehr nach Zuffenhausen aussehen, möglicherweise macht sich auch der Opel Blitz dann recht schick. Nur was soll ein Blitz auf nem Benziner? Dort lese ich mit Genuss Worte wie: Carrera, targa, superleggera, quattroporte, pininfarina … mein Geist schwebt dann in azzuro nuvola.

  53. Meinen Sie den Opel-Blitz oden...
    Meinen Sie den Opel-Blitz oden den Opel Blitz? Auf letzterem ist mein Opa bis ans Uralgebirge gelangt. Dann fuhr das Auto nicht mehr.

  54. Toll , zwanzig Minuten ...
    Toll , zwanzig Minuten etwas geschrieben , sehr geistreich über
    Mantas und Friseusen , dann wirft mich der Knaller hier raus .
    Jetzt will selbst ich ins Bett . mfG. T.

  55. Da muß ich mir einmal ...
    Da muß ich mir einmal den passenden Opel ausleihen ,
    eigentlich ein Lotus , dann sind Sie aber die Straßensperre ,
    besonders auf einem Pass . mfG.T.

  56. geehrter yast 2000 , oct....
    geehrter yast 2000 , oct. 07.11 h 19:16
    vielleicht sind Sie ja nicht ganz der einzige , es giebt noch
    andere , deren Gier sich in Grenzen hält , und die sich so ganz
    wohl fühlen .
    Gebe ich einen Wein oder Bier aus in Stresa , lhr Fahrzeug ist
    ja nicht zu übersehen .
    Espresso mit Grappa ist auch nicht schlecht , herzliche Grüße , Trias .

  57. Welcher Knaller? Hier kam...
    Welcher Knaller? Hier kam nichts an.

  58. Lieber Fritz, ich meinte den...
    Lieber Fritz, ich meinte den Opel-Blitz (nicht des abenteuerlustigen Opas Uraltransporter)

  59. Manches kann ja so einfach...
    Manches kann ja so einfach sein: Da ich über keine Viertelmillion Euro Kapitalvermögen verfüge, wenn auch über einen angenehmen Wohnbesitz, aber mit Mobilfunk und Internetanschluss, brauche ich überhaupt nicht weiter zu rechnen. Würde eventuell ein sehr kleiner Teich (ganz privat) ohne Schwan aber mit drei Seerosen, einem Frosch und dreissig+ Goldfischen den See-Koeffizienten ersetzen? Vermutlich auch nicht. Etwas Bedenken bereiten mir zudem auch die erwähnten > 20.000 Euro/Anno im Ruhestand. Trotz Familiensilbers, dass für ein für ein Picknick am bewussten Teich herangezogen werden könnte (Merker setzen: Silber mal wieder putzen), bin ich arm dran. Jetzt weiß ich das erst, danke.

  60. Raum wird zu Zeit (und nicht...
    Raum wird zu Zeit (und nicht zu Geld). Einfache Geschwindigkeit.

  61. Hihi, hier ist gerade eine...
    Hihi, hier ist gerade eine Werbung eines Fonds, der auch in so Anleiehen macht, mit dem Slogan „Spass im Alter gesichert“. Dazu Rentner und Golfautochen.
    .
    Gnihihi.

  62. @holofernes: ich beuge mein...
    @holofernes: ich beuge mein haupt vor ihrem sachverstand und nehme die dorische säule zurück :)
    @Don A:vll hätte man den kopf auf das kapitell draufmontieren können..der Don als säulenheiliger sozusagen :)

  63. weiss nicht, wer diesenn...
    weiss nicht, wer diesenn layaut (ob das das richtige wort?) erdacht hat, abber er gruselt

  64. Reichtum, ist das nicht auch...
    Reichtum, ist das nicht auch das, was rar & deshalb teuer geworden ist? = Saubere Luft, sauberes Wasser, Ruhe (!) Gerade letzteres ist fast unerschwinglich: keine Nachbarn mit allen unmöglichen elektrischen Gartengeräten (und Autos, Motorrad, Feten, Kinder) zu haben, wer kann sich’s wirklich leisten?
    Und, ebenfalls Reichtum: Bildung, Bücher, Musik…

  65. @Der Tiger, sehr schöne...
    @Der Tiger, sehr schöne Geschichte. Sie wohnen sicher in einer von Steinpilzen verseuchten Gegend. Ich nicht. Und als bekennender Gourmet, nun, was soll ich sagen, hat es nichts mit Gier zu tun, nur Selbsterhaltungstrieb. Kleine Mädchen sind mir im Walde allerdings auch noch nie begegnet, eher Senioren, die durchs Unterholz pflügen, in purer Angst, man könnte sie nach den Fundstellen fragen.

  66. Tja, ich wurde beim Layout...
    Tja, ich wurde beim Layout nicht gefragt. Die Meinung derer, die sich letztlich damit auseinander setzen müssen, ist nicht so wirklich relevant.
    .
    Yog Sothoth, Esq., das hätte dann eher etwas von
    a) einem Blumenkübel oder
    b) von jenen hübschen Hinweistafeln der öffentlichen Ordnung in Form von abgeschlagenen Köpfen, die man früher bevorzugte.
    Nicht wirklich mein Ding.

  67. Don+@all, kann man sich diesen...
    Don+@all, kann man sich diesen Schwachsinn bitte mal durchlesen:
    http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/vorschlag-zur-loesung-der-schuldenkrise-super-anleihen-sollen-den-euro-retten-1.1154489
    Wie soll das bitte laufen? Das die „Top-Staaten“ Bargeld hinterlegen oder Goldreserven für eine Euroaktie- oder Fonds, damit etwas absolut sicher ist? Staatsanleihen taugen doch nicht das Papier, auf dem sie gedruckt sind. Was heißt denn bitte noch sicher. Wie wir wissen, ist der Goldpreis ebenso volatil, er recht wird es auf den Markt gekippt. Deutschland selbst hat doch 1,6Billionen Schulden, und damit mehr als Spanien, nur ein höheres BIP. Man spricht hier von Blinden, unter denen der Einäugige König ist. Eine Antwort auf diese Kernfrage indes haben die Herren Ökonomen alias Euro-Nomics nicht. Nur, das alles in die Zukunft verschoben wird, anstatt tabula rasa zu machen.
    Jeden Tag wird hier ne neue Sau durchs Dorf getrieben. Und jeder Depp erhält ein Forum.

  68. Herzmerci für den famosen...
    Herzmerci für den famosen YT-link!
    (Vielleicht auch ganz passend:
    http://www.youtube.com/watch?v=ECd3xwJJMAQ&feature=autoplay&list=PL2CF85F02C5010470&lf=results_main&playnext=4 )

  69. fall ich falsch verstanden ...
    fall ich falsch verstanden wurde, gings um me. minderwertigere Ansicht der Kommentare aber is egal, plaudern Sie immer weiter so ruhig weiter, mehr tortenbilder und gute Texte um die Goten in Italien, bitte;) Danke!

  70. ... wenn ich einmal reich bin,...
    … wenn ich einmal reich bin, trallalallalallalalla, schubidubidubidubbidu, dann reichte ich bis zum Mond, an der Sonne würde ich mir nur die Finger verbrennen, wenn ich einmal reich bin … mir ist noch was eingefallen, da hat Eines gerufen: „Reiche wissen auch etwas mit dem Reichtum anzufangen, nicht nur ihn zu vermehren, denken sie an Bill Gates, oder George Soros, oder Franz Beckenbauer, die sparen keine Stellen ein, die stiften, oder gehen sie stiften, na egal, auf jeden Fall geben sie auch Geld für gute Zwecke aus, bedenken Sie das!“
    Ja, weiss ich, hab ich zurückgerufen, aber Sie wissen auch: „Ausnahmen bestätigen die Regel“, und mir gehts um die Regel und nicht um die Ausnahmen, die sind sowieso nur dünn gesät. (perfekt57 schreibt von NY und den 155 055 Millioardinären, von 8 Millionen!) Und wo Wir bei den Ausnahmen sind:
    Jedes will reich sein, aber Reich sein ist eben auch eine Ausnahme, das ist ein Grundgesetz, da wo was ist, fehlt es woanders, also können nur wenige reich sein und VIELE müssen dafür arm sein, ist nun mal so, alles ist endlich, der Raum ist endlich die Zeit ist endlich, die Lebendigkeit ist endlich, der Planet ist endlich, Reichtum ist endlich und Armut ist auch endlich, ach!? Endlichkeit ist aller Laster Anfang, oder ist es das Ende?
    Die Lebendigkeit hat wenig Zeit, aber viel Raum, dafür hat das Schwarze Loch viel Zeit und wenig Raum, ist nun mal so, was will Mensch daran ändern? Oder möchte Mensch ein Schwarzes Loch sein, obwohl, Reichtum ist ein wenig, wie ein Schwarzes Loch für Vermögen, was hat, dem wird gegeben, es zieht und zieht Anderen das Vermögen wegg, um es festzuhalten, FestGeld, einzusperren, hinter dicken Mauern, Geld baut gerne Mauern, Reichtum ist sooo scheu, muss verbergen, was es hat, vor denen, die es nicht hat, Reichtum hat gerne, aber nur für wenige, das ist nun mal Gesetz, Grundgesetz, weil es gibt nur Endliches zu verteilen und Reichtum ist Viel auf wenig Platz, also fehlt das Viel im restlichen Platz.

    Woher nehmen Wir eigentlich den Raum, wenn er woanders fehlt und all das Material, was Wir sind, woher kommt das eigentlich? Wir sind so Material-Reich, bald 7 Milliarden Menschen-Material Reich, wer soll das bezahlen, wer hat soviel Geld, wer hat soviel PinkePinke, Was bezahlt das eigentlich Alles? Gott? Aber wer glaubt denn noch an das? Viele! Milliarden! Allah ist gross, Glaube ist auch so verteilt, wie Reichtum, Viele Glauben, wenige Wissen, ist wohl auch ein Grundgesetz. So viele Gesetze und Alle halten daran fest, was machen (machen? Macht?) die Gesetze nur mit Uns? Mit den Gesetzen ist es auch so, Viele befolgen sie strikt und wenige scheissen drauf, das Gesetz der Gesetze lautet also: Wenig isst, Viel mehr, oder ist es umgekehrt, auf jeden Fall ist Alles unGleich verteilt, von unGerecht will ich hier nicht schreiben, denn das ist wieder was anderes, aber die Gerechten sind auch wenige, aber richten wollen Alle, du lieber Himmel, und das Alles wegen des Reichtums von Herrn Don? Herr Don, wollen Wir vielleicht mal die Gesetze etwas ändern, so ein wenig unGesetzlich sein, ent- oder weder, nicht? Apropos Reichtum:

    FarbenReich, WortReich, HimmelReich, AutobahnenReich, ach wissen Sie, nicht alle Reiche sind schlecht, bis auf das Dritte vielleicht, das war allerdings verheerend, wie komm ich da jetzt drauf!?, da lauf ich so dahin und denke über Reiche nach, da läuft mir doch glatt der Hitler über den Weg und brüllt mich an: „Heil!!!“ Ich schrei zurück: „Heil dich doch selbst!!“ Und grummle noch im weitergehen vor mich hin: „Unfassbar!? Aber diesem Menschen bin ich blindlings gefolgt. So vor achtzig Jahren, mit einem zweidaumenbreiten schwarz eingefärbten Schnauzer unter der triefenden Nase.“ Blindlings. Aber hören konnte Mensch ihn deutlich, da reichte er weit und der römische Gruss war auch nicht so schlecht, er hatte Mundgeruch und feuchte Hände, das blieb einem mit erhobenen Händen also erspart, muss ja nicht alles schlecht sein und Heute, Heute haben Wir das Internet, da mag Eines Mundgeruch haben, wie Es will, die Leitung hält es Einem vom Leib, oder ist es die Führung, nein, das war Führer, ähh, früher, ach ich bin ganz durcheinander von all dem Reichtum an Gedanken. Was alles möglich wäre, mit Geld!, aber es ist, wie es ist, das Gesetz lautet: Die Armen haben die Ideen, die Reichen das Geld, aber Macht nix, irgendwie bringen Wir das schon irgendwann einmal zusammen, wenn Wir einmal Reich sind, schubidubidubidudubidubidu …

  71. Interviewer: Sind Sie der...
    Interviewer: Sind Sie der künftige Kanzlerkandidat?
    Befragter (bescheiden abwehrend): Die Frage stellt sich z. Z. nicht, die Antwort wird zu gegebener Zeit Herr Gabriel erteilen.

    Ein Primaner in Athen.

    Ein Frosch hüpft in Badehose durch die Wiesen, rufend:“ Ich bin ein Schwan, ich bin ein Schwan.“ Alles Tiervolk staunt ungläubig und lacht. Schliesslich kommt ein Storch zu dem Frosch gravitätisch gestelzt und lupft vorsichtig dessen Badehose ein wenig an, danach ausrufend: „Mein lieber Schwan!“ (Quelle: Pardon oder Titanic?)

    Quaelibet vulpes caudam suam laudat. Romul.app.36 (Jeder Fuchs lobt seinen Schwanz.)

  72. Nachtrag:
    Die...

    Nachtrag:
    Die Suuuuuuuuuuuperreiche Schulden kommunizierende Röhre.

  73. Nachtrag zum Nachtrag:
    Der...

    Nachtrag zum Nachtrag:
    Der Schatz im Silber(Tegern-)see.

  74. 3. Nachtrag...
    3. Nachtrag (Stilgeschichte):
    Ein dorisches Kapitell hätte viel mehr archaisch-argumentative Wucht, etwas von Aufbruchsstimmung, wäre nicht so intellektuell Voluten-spiralig-artig in sich gekehrt. Das korinthische Kapitell dagegen vermittelt die Ahnung von reicher, beginnender Dekadenz. Passend zur gegenwärtigen Situation von bröselnden Banktürmen.
    http://de.wikipedia.org/wiki/Dorische_Ordnung
    http://de.wikipedia.org/wiki/Ionische_Ordnung
    http://de.wikipedia.org/wiki/Korinthische_Ordnung

  75. ...auch Ahnungslose müssen...
    …auch Ahnungslose müssen sich irgendwie entscheiden, das ist Demokratie.

  76. @nico - Ich gebe Ihnen Recht,...
    @nico – Ich gebe Ihnen Recht, kleine Mädchen im Wald sind heute selten. Kinder sammeln heute Plastikfigürchen, Bilder von Fussballstars und ähnliche Konsumartikel, die man mit Geld erwirbt. Ich stamme noch aus einer Generation in der Kinder sammeln oder Früchte und Blüten pflücken mussten, um zum Haushalt beizutragen. Deswegen könnte ich auch noch heute ohne Geld satt werden – jedenfalls zu dieser Jahreszeit.

  77. Don

    Reichtum ist...
    Don
    Reichtum ist Kommunikation der Moderne. Mittels Symbole des Reichtum kann ich mich als Mitglied der Moderne mitteilen und folglich definieren. Und dann interessiert nicht mehr „echter“ Reichtum, was auch immer das sein soll, weil letzter letztlich nur im Auge des Einzelnen für sich selbst (was auch immer das wiederum sein mag) Bedeutung haben kann.
    Wichtig ist nur kommunizierter Reichtum, d.h. Reichtum als Kommunikation, d.h. jenes was die Umwelt bewerten kann.
    Whatever, das Problem dieser Kommunikation ist wie bei allen Dingen des Reichtums: Die Inflation, d.h. es gibt zu viele Gutverdiener, die sich ne Oberklasse-Dienstwagen und ne Rolex und nen I-phone leisten können. Und es gibt zu viele Rolex-kopien und zu viele Leasingraten und zu viele Handy-Verträge. Und schwupps ist die Straße voll mit ganz vielen „reichen“ Menschen. Die nun alle in der Moderne sind. Und keiner ist mehr draußen..wenigstens nicht mehr mittels Kommunikation erkennbar. Und damit macht die ganze Kommunikation über „Reichtum“ keinen Sinn mehr, wenn alle reich sind. Nun kann man versuchen, sich nach obern zu retten, d.h. sich Brillanten auf die Uhr, das Handy und das Auto zu kleben, aber Swarovski sei Dank ist das ein dead race. Und die wirklich teueren Dinger, wie Schiffe, Jets und Ferienhäuser kann man leider noch nicht mit sich mitschleppen….
    Whatever, man kann natürlich aussteigen und sich nen Saab oder nen Fiat kaufen. Aber da ist man seiner Zeit voraus und damit hinterher, weil da draußen noch mittels „Reichtum“ kommuniziert wird. Ergo muss der Don sich weiterhin despektierliche Sprüche bezüglich seiner Uhr, Schuhe und „Automobil“ anhören. Sein „echter“ Reichtum bleibt Privatspäre und ansonsten: Leasing etc. … d.h. die „Moderne“ kann sich auch ein FAZ-mitarbeiter leisten…und vice versa ;-)

  78. Oioijoi...ach, nebbich, wär...
    Oioijoi…ach, nebbich, wär dos scheen, mein lieber Schwoan! Wär ich emol ä reicher Maaann! Tät ich kaofn koine €urobonds!
    http://www.youtube.com/watch?v=ttsXDLZfCa4

  79. G-t seis getrommelt und...
    G-t seis getrommelt und gepfiffen, es lohnt sich immer noch Leserkommentare zu
    redaktionellen Artikeln der FAZ zu lesen.

  80. bester Jeeves, um...
    bester Jeeves, um einigermassen ungestört zu sein, sind ein paar meter land oder wasser abstand vonnöten. allerdings gibt es hier ein paar erbinnen und erben, die ab und an einmal etwas lauter sind, aber bitte dahinten. hochfrequenztöne werden aber von den erwachsenen hier gar nicht gerne gesehen, und insofern gibt es sie nicht.
    .
    liebes Trias, wahrscheinlich hat ihnen ihr eigenes schreibgerät mittels eines upsturzes oder eines abdates ein bein gestellt. fast scheue ich davor zurück, ihnen den tipp zu erteilen, längere oder als wertvoll zu bezeichnende beiträge im schreibprogramm ausserhalb des internets zu verfassen, sie während des schöpfungsprozesses zu speichern und nach fertigstellung in den roten salon zu mitzubringen. vor allem, wenn man dem eingang momentan kaum über den weg trauen möchte.

  81. Lieber Oliver-August...
    Lieber Oliver-August Lützenich,
    wer materiell reich ist, ist es deswegen, weil er direkt oder auf Umwegen anderen etwas weggenommen hat. So einfach ist das.
    Sonst wäre er nicht reich und der andere wäre nicht arm.
    .
    Wenn wir uns die gute alte Maslow’sche Bedürfnispyramide anschauen, so stehen körperliche Bedürfnisse wie Essen und Trinken, auch Dach über dem Kopf (ein Bett) an erster Basisstelle des Wollens der Menschheit. Das sind auf der ganzen Welt die Mehran (bair.: die Mehreren).
    .
    Die Typen jedoch, die unbedingt materiell richtig reich werden wollen, sind schon weniger. Sie tun es für ihre Distinktionsbedürfnisse oder für ihre Absicherungs-Paranoia. Vornehmer ausgedrückt: für ihre sozialen und individuellen Bedürfnisse und für dringende Selbstverwirklichung (westliche Form des Strebens nach innerer Harmonie, was aber keins ist, sondern zu 80% nur Burn-out nach sich zieht).
    .
    Es stimmt also nicht, dass jeder reich werden wolle. Das ist ein Axiom, dem ich entschieden widerspreche, weil es nicht wahr ist.
    .
    Innerlich reich, das ist etwa ganz anderes. Das können sein: Menschen mit reicher Bildung. Das können sein: Menschen, die gerne geben. Auch: Menschen, die lieber rücksichtsvoll und leiser auftreten als zu glauben, dass es ab 3 Bier richtig toll ist und dass man laut sein darf, weil das sei ja Gemeinschaft pflegen und „leben“ (ganz tolle Philosophie).
    .
    Trifft man, wenn man ehrlich ist, immer weniger an. Es wird sich auch immer weniger gebildet (man klickt lieber in Apps rum).
    .
    Mit sich bilden meine ich auch nicht den Bachelor, sondern das man sich einen Heine-Gedichtband nimmt oder in der Gesamtausgabe die Briefen Tucholskys liest. Darüber, wie auch über alte Musik, kann man leider auf Parties nicht schwadronieren. Man schwadroniert lieber darüber, wie man im Glockenbach billigst eine verwanzte und mit Tauben vollgeschissene Dachstube kauft, mit billigen Arbeitern aus dem Osten herrichtet und dann als Maisonette für 672.000,00 EUR verkauft (solventer Mieter bereit, der bereit ist um die 2000,00 EUR monatl. dafür zu zahlen).
    .
    Die meisten wollen so eine Art Ostgewinnler-Reichtum gar nicht, hören aber merkwürdigerweise auf den Parties solchen Typen mit aufgesperrten Mündern zu oder reden über sie und raunen: ein Teufelskerl! Das Problem sind aber nicht diese Typen. Sondern dass sie Bewunderung genießen von Leuten, die eigentlich gar nicht so leben wollen. Und es wissen. Die sind das Problem. Das ist ein sehr schizophrener Zug der Mehran, den ich noch nie verstanden habe.
    .
    Ebenso die Typen der Wallstreet, der Hochfinanz. Sie werden sogar von den meisten innerlich verurteilt. Bereits vor der Finanzkrise um 2008. Aber dennoch wegen ihre Chuzpe und Unverschämtheit, die Welt wissentlich in de Abgrund zu stürzen, bewundert. Das ist, was sich bei den Menschen nie kapiere, die eigentlich sympathisch sind und weder raffgierig noch sonstwie psychiatrisch auffällig wie Berlusconi zum Beispiel.
    .
    Es muss solchen Typen auf die Finger geklopft werden. Man darf nicht: sie insgeheim bewundern. Das Problem sind nicht aber diese Typen, das Problem sind wir. Weil wir sie nicht davonhauen, sondern nur gaffen.
    .
    (Und wann haben wir Internet-Gemeinde zuletzt vor lauter Google+ ist wunderbar-Gedöns und mittlerweile schicken Anti-Facebook-Rants ein gutes Buch in die Hand genommen? Sehr arm das.)

  82. Italiens Donität lässt sich...
    Italiens Donität lässt sich retten, Italiens Bonität nicht.

  83. Ich mag schwarze Schwäne und...
    Ich mag schwarze Schwäne und freue mich immer, wenn ich einen sehe oder wenn der Don über sie schreibt.
    Es kann nur noch besser werden. Definiere „besser“. Nur mal bezogen auf unsere Geldwirtschaft: Die allermeisten kennen die Lösung, aber nein, jetzt bloß nicht offen aussprechen, gell. Ihr kleinen Schisser… in Princeton oder wo auch immer eure tollen Formelpaläste stehen.

  84. ... oder, wenn ich den einen...
    … oder, wenn ich den einen noch dürfte,
    http://www.youtube.com/watch?v=iibpewIA_ik&feature=related

  85. Hier ist der einzig wahre...
    Hier ist der einzig wahre Schwarze Schwan, Yuan Yuan Tan, dem man auch zuhören und -schauen kann ohne dabei gleich unwillkürlich in Finanzkrisen-Abgründe zu sehen:
    http://www.youtube.com/watch?v=_9Cvre_0Lm4&feature=related
    (Ballet)

  86. Ich schreibe aus Prinzip nie...
    Ich schreibe aus Prinzip nie direkt in diesen Kasten, genauso wie ich immer erst dann eine E-Mail Adresse eingebe, wenn ich mit dem zu versendenden Text völlig zufrieden bin. Sonst drücke ich wohlmöglich aus Versehen auf ‘send’ oder ‘Hinzufügen’….. Andererseits habe ich schon oft E-Mails gekriegt, von denen ich dachte, wenn der Sender nicht so spontan reagiert sondern nachgedacht hätte, hätte er das nicht geschrieben…. Pech gehabt, mein Herr/Dame!
    .
    Früher hatten die gehobeneren Leute Sekretärinnen, die aufpassten, dass die Herren Abteilungsleiter und Direktoren nicht emotional antworten, weil alle Post durch ihre Hände ging. Heute müssen sie selbst aufpassen. Um seinen Ärger loszuwerden, bevor man eine besonnene Antwort schreibt, braucht man Zeit. Das aber fehlt denen, die ständig ihrer Karriere nachjagen.
    .
    Ich dagegen habe Zeit und kann erst einmal 2 Stunden Fahrrad fahren, bevor ich irgendjemand auf seine dumme E-Mail oder Brief antworte – ein nicht zu unterschätzender Reichtum und competitive advantage.

  87. Mit der Donität in Italien...
    Mit der Donität in Italien ist es jetzt auch erst mal vorbei. Aber immerhin habe ich etwas gegen das Defizit getan.

  88. waltereggers, nur zu.
    .
    Vroni,...

    waltereggers, nur zu.
    .
    Vroni, ein weisser Schwan am See hat zwischenzeitlich versucht, mich anzuknabbern, nachdem ich ihm schlecht etwas von meinem Notebook abgeben konnte. Wie so viel in der Natur kann diegleiche mir gestohlen bleiben, wenn sie zu nahe kommt.

  89. Don, zu nahe Natur kann auch...
    Don, zu nahe Natur kann auch sein, wenn der Rhein plötzlich im Wohnzimmer steht. Dann mag ich Natur auch nicht.
    .
    Den letzten an mir knabbernden Schwan erlebte ich in Gmund, Österreich. Er folgte mir in den Bus, der zur Abfahrt nach Deutschland bereit stand.
    Vielleicht haben ihm die Österreicher zu wenig Nockerln gegeben und dann wollte er auswandern.

  90. kaktus, es schien halt...
    kaktus, es schien halt beeindruckend, daß der abgebildete schweinestall einen militärischen(!) vorposten der demokratie darstellen soll. und was diese darstellung über den zustand demokratischer streitkräfte auszusagen vermag: katastrophal. wie die finanzen, die parteien, demnächst vielleicht die wirtschaft und zuletzt infolgedessen möglicherweise die gesellschaft. worin besteht für die afghanen der kontrast zum taliban?

  91. ("Mit der Donität in Italien...
    („Mit der Donität in Italien ist es in erstmal vorbei“)
    .
    Schade!
    .
    Reichtum = guter lockerer Lifestyle?
    .
    Wenn ich mal was zu unserem geliebten italienischen mediterranen Lebensgefühl sagen darf:
    Im reichen München schwelgt man ja auch gern mediterran und labert gerne über das Olivenöl „von meinem Bauern in Sizilien“, fachsimpelt über Weine und gefüllte Nudeln. Das hat ur Folge, dass man im Sommer dazu unendlich lange draußen sitzen und unter Sternenlicht klönt. (Im Winter ebenfalls draußen, dann wird halt mit Wolldecke und Heizvorrichtungen nachgeholfen).
    .
    Das hat wiederum zur Folge, dass das aber nicht alle wollen. Manche wollen auch: schlafen.
    .
    Zum Beispiel am Gärtnerplatz. Zum Beispiel, wenn ihre Wohnung in ansonsten privilegierter verkehrsberuhigter Lage an einen idyllischen Innenhof grenzt. Manche wollen auch meinetwegen in Ruhe um 19 Uhr am Rechner arbeiten und coden. Was oft nicht möglich ist, wenn der medityrannische nine-to-five-Zugroaste pfeilgrad dann sein münchnerisches Mediterranien durchsetzen will. Mit der Wodka- oder Bierflasche in der Hand.
    .
    Don, wie ist das in Italien? Sind sie abends um 19 Uhr schon so laut und angeschickert wie hier? Gibt es in Italien Beschwerden von den Anwohnern („Silenzio prego!“)? Oder sind letztere Italiener eh schon taub oder b) gibt es dort eh nur noch alte taube Damen und es ist wurscht? Ist der feingewandtete Italiener mit den guten handgenähten Schuhen und die schicke Italienerin auf der Piazza abendsauch so eine laute Saufdrossel wie unser pseudo-medityrannisches Volk?
    .
    Antworten sind erwünscht. Können aber gerne auch bloggerisch/literarisch im Subtext in kommenden Artikeln vernudelt werden. Hängt hier ja eh alles mit Italien, Reichtum und Lebensgefühl zusammen.

  92. Auf der Hauptseite von FAZ.NET...
    Auf der Hauptseite von FAZ.NET kann die Rubrik Leserkommentare nicht mehr finden.
    Hier jedenfalls ein Verzicht auf Aktualität und Überblick.

  93. @Don Carlos, der Kontrast ist...
    @Don Carlos, der Kontrast ist ja wohl evident:
    Die Taliban sind (besser) angezogen.
    Und sie drohnen nicht.
    @DA, wenn Sie mich so ermutigen ..:
    http://www.youtube.com/watch?v=nSlHSq3cFAg&feature=BFa&list=AVGxdCwVVULXf6tvb8xaJwmrLNbwe8GWcI&lf=list_related

  94. Kurz eine Frage: Der Beitrag...
    Kurz eine Frage: Der Beitrag war doch auf der Hauiptseite kurz zu sehen, oder täusche ich mich da? In der Spalte links oben ganz zuunterst.

  95. Vroni (17:25), ich habe mir,...
    Vroni (17:25), ich habe mir, und das schon vor Jahren, vom Campo di Fiori in Rom erzaehlen lassen. Es soll dort an warmen Abenden furchtbar sein. Die Lebensfreude, besonders die der australischen Ausformung, soll nur fuer Touristen amusant sein.
    Ich glaube, das es ueberall so laestig ist.

  96. Oh Verzeihung, Vroni, dass ich...
    Oh Verzeihung, Vroni, dass ich mich meldete. Ich war ja garnicht gefragt, merke ich jetzt grade. Nix fuer unjut.

  97. @Don Alphonso/08. Oktober...
    @Don Alphonso/08. Oktober 2011, 18:35
    Kurz eine Frage: Der Beitrag war doch auf der Hauiptseite kurz zu sehen, oder täusche ich mich da? In der Spalte links oben ganz zuunterst.
    .
    der beitrag ist auch jetzt noch auf seite 1, bei mir aber rechts als zweiter artikel unter faz blogs.
    .
    blendfreies lesen dieser neuen weissen seiten geht uebrigens einwandfrei mit meiner yellow-ray-ban, welche ich sonst nur zum skeet nutze.

  98. DA: Mal ja, mal nein. Bei mir...
    DA: Mal ja, mal nein. Bei mir verändert sich die Hauptseitenzusammensetzung nach Reload. Sehr verwirrend. Vor allem, weil auch die Blogs, die (aktuellsten vier) eben noch rechts in der Spalte waren, sind im nächsten Augenblick nicht mehr da.

  99. Öhm, na Sie sind ganz normal...
    Öhm, na Sie sind ganz normal im Blogs-Kastl zu finden.
    Rechts, an 2. Stelle.
    (http://www.youtube.com/watch?v=ZIfVE-rwz3g)

  100. @Don (18:35) Yes...
    @Don (18:35) Yes

  101. Something is wrong:...
    Something is wrong: „Demokratie, nicht Plutokratie“ Sofort, hier, in Deutschland. Yo know? Es ist ein einziges Problem, aber mit jeweilig verschiedenem Anstrich: Ob in den USA, France, GB, Germany, China, überall, es ist eine Welt, die von völlig korrupten, schwachsinnig-schlauen Typen beherrscht wird, die uns jeden Tag mit lauen Sprüchen einwickeln: Die Zukunft wird brillant für alle Tüchtigen blablabla. Überall wird deindustriealisiert, Discounter und SB-Märkte zuhauf, an jeder Ecke an den Ausfallstraßen. Aber dafür gibte kaum oder gar keine richtigen produzierenden Betriebe mehr. Es gibt von den Banken keine Kredite mehr für mittelständische Unternehmertypen. Der Staat verschulder sich in schwindelerregender Höhe, die Infrastruktur in den Städten samt Schulen, Bäder und Bildungseinrichtungen zerbröseln. Die systemrelevanten (?) eigentlich bankrotten Banken werden auf Kosten und zu Lasten der Bürger zum soundsovielten Male wieder hochgepäppelt. Wohlfahrt für 1%, für 99% geht es immer mehr leer aus.

  102. Auf Ihre Frage: Ich glaube,...
    Auf Ihre Frage: Ich glaube, ich habe es auch gesehen.

  103. Liebe Vroni, ganz Ihrer...
    Liebe Vroni, ganz Ihrer Meinung. Mit Reichtum habe auch ich nicht nur den materiellen Reichtum gemeint, sondern auch den Reichtum an Wissen, an Umsicht, an Verständnis, an Zuneigung zum Leben, also auch zu den Mit-Lebewesen, und an Achtung (Respekt), also Alles, was zum Bereich >Verantwortung< zählt. An diesem Reichtum arbeite ich in mir, ich möchte Verantwortung erlernen und es irgendwann auch einmal sein, erstmal für mich und dann auch für Andere, aber das ist ein anderes Thema. Geht aber, glaube ich, aus meinen Kommentaren hervor. Guten Abend!

  104. Die Hauptseite vor ein paar...
    Die Hauptseite vor ein paar Minuten: http://cl.ly/2l2X0A2Z3J2Q373E0i29
    Die Blogs sind rechts zu sehen, der Beitrag wird nicht im Hauptteil gefeatured, wenn meine blinden Augen richtig gucken.

  105. ja, war er.. deswegen bin ich...
    ja, war er.. deswegen bin ich mal wieder hier..

  106. D.A. 18:35, in der Spalte...
    D.A. 18:35, in der Spalte links ist er mir nicht aufgefallen – war wohl zu kurz.

  107. Reich ist, der in seinen...
    Reich ist, der in seinen Grenzen noch in der Lage ist, die Wüste urbar zu machen
    und der, wenn es sein muß, getröstet sterben kann. Israel kann das!
    http://www.faz.net/frankfurter-allgemeine-zeitung/sonderthemen/israel-gott-weiss-wie-gutes-essen-schmeckt-11482977.html gibt einen hübschen Einblick.

  108. liebe Vroni,
    der chinesische...

    liebe Vroni,
    der chinesische schwarze Schwan ist bezaubernd!
    In Wien ist es ebenso wie Sie es für München geschildert haben; man wohnt gern in den zentralen Altstadtgassen, mit dem ersten Sonnenstrahl wird aber der Schanigarten aufgestellt (beheizte Veranden hab ich eigentlich noch nicht gesehen, kommt aber sicher auch noch) und im Freien geratscht, gelacht und gekreischt. Nette Lokale im Wohnbezirk werden geschätzt, aber bitte nicht vorm eigenen Wohnhaus, oder gar im Innenhof desselben. An nächtlichen Lärm in Italien kann ich mich eigentlich nicht erinnern, die Leute sind rücksichtsvoller und betrinken sich nicht bis zum Kontrollverlust…
    Auch ihre (feine) Beobachtung der Bewunderung für miserable Teufelskerle
    könnten sie ebenso bei uns machen.

  109. Reichtum scheinen mir...
    Reichtum scheinen mir Freiheit, Zeit, Raum, Ruhe. Viele Wohlhabende verbringen ihr Leben dennoch bei törichten Aktivitäten und in ebensolcher Gesellschaft.

  110. Zu der Frage wo wer wann den...
    Zu der Frage wo wer wann den Beitrag gesehen hat:
    .
    ‘Der deutsche Staatstrojaner wurde geknackt’.
    .
    http://www.faz.net/aktuell/chaos-computer-club-der-deutsche-staatstrojaner-wurde-geknackt-11486538.html
    .
    Alles, aber auch alles was in dem Artikel steht, habe ich schon 1999 verstanden und einkalkuliert. Mit so einer Funktion kann man jemand jegliches Verbrechen anhängen oder mit jedem erdenklichen Mist erpressen…. Außer jemanden, der von Computer so viel versteht, dass sie das durchschaut, den Computer entsprechend nutzt, das heißt allen Mitlesern klar macht, dass sie sich nicht erpressen lässt, sondern im Zweifelsfall vor Gericht geht …… und darüber hinaus die Funktion zu ihrem eigenen Vorteil nutzt, das heißt, das schreibt, was sie die Schnüffler wissen lassen will.
    .
    Heute sage ich das leicht, damals hat mich die Erkenntnis in welches unheimliche Netz ich geraten war, sehr viel Nerven gekostet.
    .
    ☺ aber eigentlich hat es mir auch Spaß gemacht.

  111. Selbstverständlich möchte...
    Selbstverständlich möchte ein jeder gerne reich sein. Da dies aber die wenigsten sind und dennoch nicht zu den Verlierern gezählt werden möchten, wird flugs Reichtum neu definiert. Reich ist dann nicht mehr der mit der goldenen Uhr oder den meisten gesammelten Pfandflaschen im Sack, sondern der mit reichlich Freizeit.
    Die kommende Depression der westlichen Volkswirtschaften wird Reichtum zum neuen Massenphänomen werden lasssen. Freilich ein Reichtum, der nur mit einem warmen Wollpullover und reichlich Alkoholvorräten erträglich ist, aber das ist ja jetzt schon wieder viel zu materiell argumentiert.
    PS: Selbst mein Hund weiß Reichtum zu schätzen: Drei Schweineohren sind besser als eines. Ist halt ein Luxusköter.

  112. @Vroni/08. Oktober 2011,...
    @Vroni/08. Oktober 2011, 17:25
    Reichtum = guter lockerer Lifestyle?
    wie ist das in Italien?
    .
    ich lebe nun schon mein halbes leben an der grenze zu italien und kann nur sagen, es ist zumindest in der saison schrecklich, wenn all die plebs hier erscheint.
    don alphonso sieht derzeit sein mantua noch durch die getoente brille des besuchers. das wird sich aendern, ich bin mir sicher. aber das braucht zeit.
    .
    einige beispiele:
    in menton, direct an der grenze ist es besonders extrem!
    frueher mal italienisch,dann mal monegassisch,dann wieder franzoesisch, nach ww2 von den germanen und italienern befreit, ist menton inzwischen wieder von den italienern besetzt, was auch zu problemen mit den echten mentonesen fuehrt.
    da mein boot dort im hafen liegt, hab ich das vergnuegen sehr oft an diesem, eigenlich schoenen ort zu sein.
    .
    lautes telephonieren in restaurants, nachts bis um 3 sich mit der frau und den bambini auf der terrasse streiten bis die police municipal kommt, die buergersteige und den strand fuer den abfall benutzen, sich per gericht gegen restaurants wehren, welche terrassen an der promenade ueber 22h hinausbetreiben, einem angler-shop per gerichtsbeschluss das verkaufen ueber verkaufsstaender im aussenbereich verbieten….. etc.
    ganz zu schweigen, wenn sie den liegeplatz im hafen ploetzlich neben einem italiener haben!
    ich sage nur, das es nervt!
    oder das fahrrad mit in die kirche nehmen (kein scherz, ich hab das photo!)
    durch trunkenheit fallen sie weniger auf, was aber nichts heissen muss. ich sehe in xx-miglia bei meinen marktbesuchen sehr oft morgens schon um 8h, das man sich den café mit grappa genehmigt.
    .
    in mc dagegen sind die italiener ruhiger und die sache mit mit dem alcohol auf der strasse wird auch ganz einfach gehandhabt: man darf dann, z.b., die wodkaflasche, direct in der kanalisation entleeren und mit etwas glueck braucht man kein „amende“ bezahlen.
    .
    aber ueber allem scheint die sonne und bei einem café an der promenade ist das fuer mich dann alles wieder schnell vergessen.
    .
    http://img4.fotos-hochladen.net/uploads/cimg9053wtlxmaeqhv.jpg

  113. Wirklicher Reichtum besteht...
    Wirklicher Reichtum besteht darin sich anzusehen, wie diejenigen die davon profitieren anderen unmoralischens Handeln (die nehmen – illiegale – Dorgen, die gehen Fremd) vorzuwerfen, dabei aber durch ein f_cken Zwangsabo ihre Steuerlast halbieren und diejenigen die sich mal zum passivrauchen in die Marihuanadisse wagen sich gegenseitig durchs Bahnhofsviertel zerren (Sprachschule L., FFM) und Beweismittel unterschieben.
    MAYBE I PASSIVLY INHALTED MARIHUANA SMOKED BY SOMEONE ELSE.
    I DO NOT REDUCE MY TAX PAYMENTS BY SEXUAL RELATIONSHIP DISCOUNT.
    Das hätte Bill Clinton zu (Zwnags-)Ehe, Leibeigenschaft, Freiheit und Drogen gesagt wenn ich seine Reden geschrieben hätte.

  114. @Habseligkeit: man muß nicht...
    @Habseligkeit: man muß nicht unbedingt die Wüste urbar machen, man könnte auch das Brandenburger Luch wieder versumpfen, und drin Schildkröten züchten (anders als in den 90ern, als man befürchten mußte, daß das hier alles versteppt, weil der Grundwasserpegel sank und sank, hat man jetzt ein Problem mit langsam zu hohem Grundwasser, das in die Keller drückt. Das sollte man sinnvoll ableiten…). Es gab nämlich schonmal Zeiten, in denen war Schildkrötensuppe (eine heutzutage ausgestorbene Delikatesse) ein ganz normales Essen hier.

  115. @Vroni(17:25): tja, das wär...
    @Vroni(17:25): tja, das wär mal interessant, diese Unterschiede näher zu beleuchten. Ich kann nur auf „stärkere Eingrenzung der Zeiten“ sowie „kein Trinken ohne Essen“ tippen, denn gar so viele lange Abende habe ich weder in Mailand noch in Rom zugebracht.

  116. Don, das Alte Europa hat es...
    Don, das Alte Europa hat es immer noch gut und Eure Sorgen moechte man haben. Eine gute Immobilie verursacht auf Long Island jaehrliche Steuern (Real Estate Taxes) von ca $10,000, verlangt und berechnet von Stadt, Kreis, Schule, Polizei, Feuerwehr,Muell und Umwelt. $1Mio erbringen $20,000 jaehrlich, das reicht dann gerade fuer Steuern und Krankenversicherung. Von der eigentlichen Rente kann niemand gut leben. Man muss also groesere Risiken eingehen (Griechenland Bonds etal), um das Einkommen zu erhoehen, immerhin zahlen gute Rentenfonds die Ertraege monatlich, so dass man den income stream gut steuern und notfalls alles sofort verkaufen kann. Dabei hilft es sehr FTAlphaville zu lesen, die Redakteure hoeren Gras wachsen und helfen zu kurzfristigen Entscheidungen. Euer Lebensstandard wird immer noch zum groessten Teil von der Verkaeuferin bei Karstadt finanziert.

  117. @Vroni(17:25): da Sie "19 Uhr"...
    @Vroni(17:25): da Sie „19 Uhr“ erwähnten: um die Zeit nimmt man wohl allenfalls den Aperitiv, um danach ausführlich zu essen – zuppa, primo, insalata, secundo, dolce o formaggio. Dazu Wein und viel Wasser. Danach dann vielleicht ein Verdauungsschnaps. Dann vielleicht noch etwas Wein und reden, aber eher drinnen. Das war jedenfalls das, was ich gesehen habe.

  118. @DA(10:24): oh ja oh...
    @DA(10:24): oh ja oh ja!
    @Interviewer: http://de.wikipedia.org/wiki/Silbersee_%28N%C3%BCrnberg%29

  119. Lieber Filou,
    keine Ursache,...

    Lieber Filou,
    keine Ursache, sogar vielen Dank für die Meinung.
    Und auch den anderen.
    .
    Es scheint mir überall in D und in I ein Trend zu sein, das Leben mit allen Mitteln genießen zu wollen. Sei es auch auf Kosten anderer, egal.
    .
    In Nürnberg an der Burg gibt es kaum die alten berühmten Altstadt-Kneipen mehr, sie sind geschlossen. (Weil die Stadt sehr hohe Lärmauflagen gemacht hat?) Da die Besucher die Anwohner wohl sehr nervten. Was hat sich da verändert. Waren die Gäste vor 20 Jahren zahmer, braver, rücksichtsvoller, weniger nervig?
    Vielleicht.
    .
    Gab es mal das Diktat Arbeite! gibt es heute das Diktat Lebe! Aber es ist nur wunderbar, wenn es kein Diktat ist.
    An seiner Perversion, dieser bestimmten Art präpotenten Lifestyles, der keine Rücksicht nimmt auf die Bedürfnisse anderer möchte ich lieber nicht teilhaben. Ich halte das für egoistisch.
    .
    Aber vielleicht verschwindet dieser hedonistische Egoismus genauso wie irgendwann der Neoliberalismus auch verschwinden wird. Der alles zuerst kommerzialisiert hat – auch die Beziehungen – und dann gebündelt an die Börse schickt, wo es als Zertifikat verreckt.
    .
    Als nächstes planen Ratingagenturen, Bayern downzuraten. Spätestens dann müssen wir wieder ehrliche Arbeit annehmen. Wenn es noch welche gibt.

  120. <p>Wenn Silbersee dann...
    Wenn Silbersee dann so:
    .

    .
    Ach…

  121. So geht See!
    Der Nürnberger...

    So geht See!
    Der Nürnberger Silbersee hingegen ist ein unheimlicher Nachkriegs-Witz. Ich glaube mich zu erinnern, dass den sogar die Film-Vollmach-Enten meiden. (War 12 Jahre in Nürnberg.)
    @ Grimaldelli
    Herrliches Foto.
    Doch nach solchen Nervabenden würde mich die Sonne nur halb versöhnen: Ich bräuchte dazu noch einen – oder zwei – mit Grappa korrigierten Espresso. Der ist das einzige Gesöff, der mir innert Zehntelsekunden ins Blut fährt und mich herrlich blöde macht. Nur verblödet ist manches zu ertragen.

  122. @Don Alphonso/09. Oktober...
    @Don Alphonso/09. Oktober 2011, 02:12
    warum nicht mal in goldtoenen?
    da man muss halt frueh raus mit dem radel!
    http://www.fotos-hochladen.net/uploads/cimg8958m4kt3hvbso.jpg

  123. Sorry, Don! Auf das Wort...
    Sorry, Don! Auf das Wort „Ach!“ habe ich leider ein Copyright und das wird nun langwierige, juristische Auseinandersetzungen zwischen uns mit sich führen.
    *
    Das tut uns leid!

  124. Noch mehr Achs möchte ich...
    Noch mehr Achs möchte ich hier gerade nicht reinladen, weil der Server nicht wirklich schnell ist – aber hier:
    .
    http://rebellmarkt.blogger.de/stories/1905368/
    .
    Famos, lieber Grimaldeli, famos.

  125. @yast2000/09. Oktober 2011,...
    @yast2000/09. Oktober 2011, 06:57
    ein „ach“ kann man nicht patentieren lassen, denn, wie heisst es doch so schoen:
    „unter jedem dach ein ach!“
    ich hab eine ganze sammlung davon, zum teil ausgelagert in die ch, in die brd, san-malo, paris etc.
    .
    @Don Alphonso/09. Oktober 2011, 10:57
    „extra fresh“ fuer sie mit einem radel!
    http://img4.fotos-hochladen.net/uploads/cimg91196cip7gwy90.jpg

  126. Der Tiger, es erinnert an...
    Der Tiger, es erinnert an ddr-zeiten, als leute sticheleien und gezielte fehlinformationen in ihre briefe schrieben, wenn sie merkten, daß ihre post kontrolliert wurde. auch ansonsten bestand eine gewisse paranoia, die sich in unbeholfenen maßnahmen gegen abhörung und beobachtung äußerte. natürlich verbietet sich ein vergleich zwischen stasi und demokratisch legitimierten sicherheitsorganen. denn in der demokratie werden verstöße gegen gesetze auch in den sicherheitsorganen strikt geahndet.

  127. Grimaldeli: "...ein "ach" kann...
    Grimaldeli: „…ein „ach“ kann man nicht patentieren lassen,…“
    *
    Das ist doch lächerlich! Ich zitiere mal aus unseren Gesetzesbüchern: „Wer ‚Ach!’s nachmacht oder verfälscht, oder nachgemachte oder verfälschte ‚Ach!’s in Verkehr bringt, wird im Wiederholungsfalle mit schmerzhafter Verwunderung nicht unter 5 Jahren bestraft.“
    *
    Ich finde, das sollte dem Don schon zu Denken geben!

  128. lieber Grimaldeli, ein sehr...
    lieber Grimaldeli, ein sehr hübsches stilleben.
    in ihren ausgelagerten achs steckt jede menge lachen, jedenfalls hier und auf alle fälle so, wie sie es formulierten! merci!
    .
    lieber Don Alphonso, lieber HenryPetersen, letztlich und wenn man konservativ und wertorientiert (ohne hebel und andere tricks, die einen grossen teil der malaise* erzeugten) anlegt, gilt es derzeit nur in der thheorie, dass man 20k aus 1 mio erlöst. haben sie kürzlich erst auf die stocks geschaut? nun.
    —–
    * man beachte die wundersame geldvermehrung durch krediotvergaben etc.

  129. "Mit dem Währungsschnitt wird...
    „Mit dem Währungsschnitt wird vielleicht manches verschwinden, das gute alte Parteibuchamt im Rundfunkrat oder Krankenkasse, der liebgewonnene Mallorca- Shuttle 6 x täglich von Düsseldorf, die Rolextümelei am Nordseestrand.“
    ganz im gegenteil, gheluved.
    .
    es wird dann noch mehr speckjäger geben.
    genauer, noch mehr solche, die sich noch widerwärtiger auf all die posten und pöstchen schleimen werden, weil sie sont nichts können; wer unseren derzeitigen aussenminister mag, wird seine nachfolger im geiste geradezu lieben.
    .
    es wird dann auch noch krankenkassen geben.
    genauer, es werden weniger sein, dafür die beiträge etwas höher und die leistungen werden mit unbewaffnetem auge eher schwer erkennbar sein (die kassenärzte sind dann kassenangestellte, die vom fusspilz bis zu hiv alles mit dem spruch: „nicht rauchen, keinen alkohol, dreimal täglich eine tasse kamillentee, den erhalten sie beim lebensmitteleinzelhändler ihrer wahl“ behandeln – wenn weisse salbe nicht zum heilungserfolg führt, bleibt immer noch die suizidberatung).
    .
    malle wird es dann auch noch geben mitsamt dem billigflieger dorthin.
    denn der deutsche spart an allem, nur nicht am auto und am urlaub; ausserdem ist verbraucherkredit eine lukrative sache für die krawattenmacher.
    .
    die rolextümelei am nordseestrand wird dann urstände feiern,
    denn der richtige protz fühlt sich erst so richtig wohl, wenn die unterschiede nach unten noch grösser sind; die knallprotzen werden andere sein, solche, die sich herzlich darüber freuen, dass der alte reichtum, der sich ihnen gegenüber immer so pikiert aufführte, auch im limbo gelandet ist.
    es wird auch knallprotzen geben, denen das alles recht wurscht sein wird, die eigentlichen gewinner bei der ganzen chose, die reden russisch als muttersprache.

  130. @grimaldeli
    Meer und See sind...

    @grimaldeli
    Meer und See sind doch zwei sehr unterschiedliche Dinge.
    Nicht nur die salzige Luft, sonder auch der unbegrenzte Horizont.
    .
    Ihre Bilder sind jedenfalls sehr schön!

  131. Ach, dieser Reichtum an...
    Ach, dieser Reichtum an Informationen aus erster und zweiter Hand geschöpft. Ein Eldorado für die Computersbirren. Was sind wir froh, dass die Armen nicht mehr im Ledermantel mit hochgeschlagenem Kragen und tief heruntergezogenem Hut hinter Litfaßsäulen oder Parks bei diesem kalten Wetter herumlungern müssen. Im Chef-sessel hingelümmelt, ist alles über den, ins Staatsauge gefaßten (potentiellen) Deliquenten erfahrbar. Nicht nur das, man kann sich auch einen per Schnittmuster-bogen am Screen zusammenbauen und ihm alle nur möglichen Eigenschaften anhängen vulgo andichten. Vom Verfassungsgerichtshof sanktioniert. Hosianna in der Höhe, Heil!Eine Sanktion (franz. sanction; aus lat. sanctio, „Heilung, Anerkennung, Bestätigung, Billigung, Strafandrohung“; zu sancire, „heiligen, unverbrüchlich festsetzen, bei Strafe androhen“) ist die Erteilung der Gesetzeskraft.

  132. Don Carlos@: Der...
    Don Carlos@: Der Weihnachtsmann freut sich über Ihren Kommentar.

  133. @Don Carlos - …. Würden Sie...
    @Don Carlos – …. Würden Sie mir bitte sagen, welches Gericht zuständig wäre und wie ich beweisen soll, welcher Geheimdienst in meinem Computer herumgemurkst hat? Mit der gleichen Logik, dass man mir kein Verbrechen anhängen kann auf der Basis was auf meinem Computer ist, oder von meinem Computer verschickt wurde, weil alles in meinem Computer gefaked sein kann, kann auch jeder Geheimdienst behaupten, er sei es nicht gewesen.
    .
    …… oder glauben Sie etwas, nur die Deutschen hätten solch einen Trojaner?

  134. "..., man kann sich auch einem...
    „…, man kann sich auch einem per Schnittmster-bogen am screen zusammenbauen und ihm alle nur möglichen Eigenschaften anhängen vulgo andichten. Vom Verfassungsgerichtshof sanktioniert.“
    Spectator, ist das nicht wunderbar. Heißt es nicht ein Verfahren/Technik an sich ist
    nicht böse oder schlecht, es kommt darauf an WAS man damit macht – und natürlich WER.
    .
    Möglichkeiten gibt es, man glaubt es nicht!

  135. Reichtum aller Orten. Man muß...
    Reichtum aller Orten. Man muß ihn nur finden können.
    William Turner kam nicht bis zum Lago di Garda, mit der camera obscura wär´s auch etwas zu umständlich gewesen ihn auf´s Bild zu bannen. Aber Zeit stand damals immer schon reichlich zur Verfügung. Je mehr Zeitersparnis durch die Maschinerey erlangt wird, um so weniger steht von dieser merkwürdigen Stofflosigkeit heutzutage zur Verfügung. Damals starben die Menschen in jüngeren Jahren, dagegen in der Gegenwart werden sie steinalt und reich an Jahren, in Massen. (Die Dialektik des Reichtums, nicht wahr?) Ein Lob der Langsamkeit fällig?
    http://de.wikipedia.org/wiki/Camera_obscura

    Vroni, in tiefer, edler Zuneigung gewidmet: Es ladet der Silbersee zum Bade (Mann…sind Sie wahnsinnig und lebensmüde da rein zu springen? Die Brühe ist reichlich geistig und materiell hochtoxisch vergiftet).
    http://de.wikipedia.org/wiki/Silbersee_(N%C3%BCrnberg)

  136. @Der Tiger - nur die Deutschen...
    @Der Tiger – nur die Deutschen haben solch einen schlecht verborgenen Trojaner. Staatliche Stellen und Datenverarbeitung – das ist in Deutschland Laientheater.

  137. "..., man kann sich auch einem...
    „…, man kann sich auch einem per Schnittmster-bogen am screen zusammenbauen und ihm alle nur möglichen Eigenschaften anhängen vulgo andichten. Vom Verfassungsgerichtshof sanktioniert.“
    Spectator, ist das nicht wunderbar. Heißt es nicht ein Verfahren/Technik an sich ist
    nicht böse oder schlecht, es kommt darauf an WAS man damit macht – und natürlich WER.
    .
    Möglichkeiten gibt es, man glaubt es nicht!

  138. ... halt eine "harsche...
    … halt eine „harsche Internet-Recherche“!

  139. @Don Ferrando/09. Oktober...
    @Don Ferrando/09. Oktober 2011, 12:41
    ich hab ja noch den lac de saint cassien und den lac de castillon vor der haustuer und im hinterland hat es noch einige schoene plaetz mehr.
    .
    so unbegrenzt ist der horizont auch nicht immer.
    gestern morgen z.bsp.,gegen 6h30, konnte man die berge von korsika von uns aus sehen.
    ein phaenomen, welches sich sonst nur im februar bei grosser kaelte ergibt.
    .
    gute bilder gelingen nicht jeden tag!
    http://img4.fotos-hochladen.net/uploads/matinku3s2yzvc9.jpg
    http://www.fotos-hochladen.net/uploads/cimg59751f06i8r5sq.jpg

  140. related or not... - here is a...
    related or not… – here is a brilliant sunday read:
    http://www.vanityfair.com/business/features/2011/09/europe-201109

  141. Lieber Spectator,
    genau! (Ihr...

    Lieber Spectator,
    genau! (Ihr Link zum Nürnbergischen Silbersee).
    Genau das meinte ich mit Nachkriegswitz: da lagert Waffengiftmüll der Nazis aus dem Weltkrieg drin.
    .
    Jeder, der in Nürnberg lebt(e), weiß das. Und wenn er sich richtig Hitchcock-mäßig (Die Vögel, Vertigo) gruseln will, spaziert er Sonntags mit seinen Blagen ab und an da hin und doziert über Gifte und Toxidität.
    .
    Das bringt: Respekt vor dem klugen Elter und Grusel-Abenteuer in den langweiligen bürgerlichen Alltag der Stützen der Gesellschaft. Zumindest solange die lieben Kleinen noch im Alter sind, in dem sie freiwillig noch die PM lesen (wie baue ich meinen ersten Starfighter) und nicht bereits aus hormonellen Gründen zu Facebook und Bravo gewechselt sind.

  142. Deutschland gehts brillant,...
    Deutschland gehts brillant, Millionäre sind hier inflationär vorhanden, Vermögen darunter existieren inzwischen garnicht mehr. Denn wo innert kürzester Zeit die Staatsverschuldung galant und großzügig von 1,5 auf 2 Billionen getrieben werden kann, da Muss das Land der Millionäre und Größenwahnsinnigen sein und Merkel ist die hedonistische Casinoscheffin.

  143. A-U-T-S-C-H !!!...
    A-U-T-S-C-H !!!

  144. @JR – Vor vielen Jahren war...
    @JR – Vor vielen Jahren war ich in San Diego auf einer großen S/W Konferenz der Amerikanischen Streitkräfte (damals war ich ganz offiziell security cleared). Als eine der wenigen Frauen dort – und dann noch 6 Monate schwanger – war ich ein echter Außenseiter und hab mich damit beschäftigt, nur zu beobachten. Jeder von Rang und Namen im US Militär s/w war da. Ich kann mich noch genau daran erinnern, wie ich so dasaß und dachte, die sind viel zu inflexible und zu hierarchisch, um sich je gegen einen gescheiten s/w Angriff wehren zu können.
    .
    Zum Vergleich, israelische Militärs im selben Gebiet habe ich auch näher kennengelernt – von denen hätte ich das nicht behauptet (im Gegenteil).

  145. Der Tiger, das sind doch...
    Der Tiger, das sind doch kleinliche, egoistische gedanken. wer sich nichts zuschuldenkommen läßt, keinen rechner und kein internet benutzt, ist völlig sicher. wer stets fleißig arbeitet, hat ohnehin keine zeit zum surfen.

  146. @Don Carlos – Könnten Sie...
    @Don Carlos – Könnten Sie mir einen interessanten Job empfehlen, den man ohne Computer und Internet ausüben kann? Vor zehn Jahren hätte man noch auf den eines Managers weisen können – heute hämmert sogar Frau Merkel ständig SMS’ in ihr Handy, Obama twittert und für den Job des Papstes habe ich als Frau auch noch die falsche Konfession. (Aber vielleicht schreibt sogar der schon seine Bücher in Microsoft WORD).
    .
    … ich weiß allerdings nicht ob sich die Obamas und Merkels immer im Klaren sind, dass alles was sie da so praktisch herumkommunizieren, abhörbar und manipulierbar ist.

  147. … und jetzt, die absolut...
    … und jetzt, die absolut passende Bannerwerbung:
    .
    ‚Sie werden niemals wieder
    so viel Freude an der Arbeit haben‘

  148. Ich kenn zwar die ultimative...
    Ich kenn zwar die ultimative Reichtumsformel nicht.
    Aber dafür die Zukunftsformel für die Arbeitswelt:
    0,5 x 2 x 3
    .
    Was bedeutet: Die Hälfte der Mitarbeiter (0,5)
    verdient doppelt (x 2 )
    soviel wie vorher
    muss aber 3 mal (3) soviel arbeiten.*
    .
    Wer dabei reich wird:
    Sicher nicht der Mitarbeiter.
    .
    *Quelle: Interview mit H. Opaschowski, 23. Sept. 2011, SZ Print

  149. Was mich an Seiner Donschaft...
    Was mich an Seiner Donschaft Reichtumsformel stört, ist dass sie halt doch dem klassischen bürgerlichen Angestelltentraum nachgeformt ist: Nichtstun am See als höchstes der Gefühle, als echter Reichtum.
    .
    Da fehlt einfach die politische und soziale Komponente. In meiner Formel müssten auch noch Relvanz- und Zugriffsmöglichkeiten als Faktoren Eingang finden, etwa die Anzahl von Minuten, die es dauert, um von einem Minister oder Boß einer Regierungsfraktion einen Rückruf zu erhalten, etc.

  150. @Der Tiger:
    Werte, gute...

    @Der Tiger:
    Werte, gute Lisbeth(stimmts?), so oft ich Ihnen beipflichte, bei Frau Merkels Handy irren Sie. Schon vor Jahren waren das Spezialgeräte, auf denen Siemens stand, die Daten aber verschlüsselt von R&S Chips über GPRS übertragen wurden. Heute ist das sicher nicht anders. Jedenfalls nicht unsicherer.
    .
    Und da sind schon wieder neue Sachen in der Pipe. Glauben Sie mir, mit genug Geld kann man sich Privatheit in einem abgeschlossenen Zirkel auch in der Kommunikation kaufen.
    .
    Habe die Ehre,
    RealMash

  151. Der Tiger,
    Computer ohne...

    Der Tiger,
    Computer ohne Internet und daneben anderer Computer mit Internet, dazwischen ggf. Turnschuh-Netzwerk, geht ja durchaus, je nach Sicherheitsbedürfnis für die jeweilige Tätigkeit. Mail ist ohne Verschlüsselung ohnehin offen wie Postkarte (aber der Bundes-Trojaner sollte ja schon vor einer eventuellen Verschlüsselung greifen).
    .
    Ansonsten: den Empfehlungen von Don Alphonso für Füllfederhalter und Büttenpapier folgen. Ausgelieferung im Sinne von „Cloak and Dagger“ durch wehrhafte Bedienstete, ggf. hierzu die hiesigen Schlossbesitzerinnen fragen.
    .
    Der arme Minister Höcherl hatte es in den 60ern ja noch schwer, konnte damals „nicht immer mit dem Grundgesetz unter dem Arm“ herumlaufen, obwohl das gedruckte GG doch nur ein schmales Bändchen ist.
    Heute: empfehle GG-App auf dem ministeriellen iPhone, mit zentral registrierter Trojaner-Meldung, welcher Minister wie häufig das GG konsultiert hat.

  152. Apropos Bundes-Trojaner: Das...
    Apropos Bundes-Trojaner: Das kommt halt dabei raus, wenn Pietisten der Exekutive vertrauen.
    .
    Im Grunde dasselbe wie bei den Banken: Die Politiker verstehen vom Finanzsystem nix und von Computerschnüffelei nix, aber was sie ganz genau wissen ist, dass sie ihren Job und alles was sie haben nur ihrer Bereitschaft verdanken, Bankern und staatlichen Computerschnüfflern alles zu geben was immer die wollen.
    .
    Jetzt wollte ich mit meinem Standardschrei schließen („Wo bleibt die Begleitmusik“?), stattdessen mein Vorschlag für eine Alternativformel: Reich ist, wer sich jegliche Musik jederzeit live vorspielen lassen kann.

  153. War es Sokrates, der einmal...
    War es Sokrates, der einmal sagte
    http://www.youtube.com/watch?v=SMwZsFKIXa8

  154. @Vroni - Zukunftsformel für...
    @Vroni – Zukunftsformel für die Arbeitswelt:
    Verbal ausgedrückt lautete diese früher:
    „Um bei arbeiten zu können, muss man finanziell unabhängig sein.“ Damit wären wir wieder bei DAs Formel für „gelebten Reichtum“.
    Mein
    war damals Krupp, ist hier aber nach Belieben einzusetzen …

  155. Ich selbst rede nicht gern...
    Ich selbst rede nicht gern ueber Reichtum, denn es ist nicht sonderlich gesittet ueber Abwesende zu tratschen.

  156. Der Tiger, sehn'se mal, die...
    Der Tiger, sehn’se mal, die supergeneration hat unsere schöne demokratie, unseren schönen wohlstand und ihre utopischen rentenansprüche doch auch ohne computers aufgebaut (oder in der einen hälfte durch wahl der richtigen partei einen teilhabeanspruch erworben). erst seit jeder auf diesen unnützen dingern rumspielt, ging es bergab.

  157. Der Tiger, ob Merkel oder...
    Der Tiger, ob Merkel oder Obama , solange sie von einer Administration
    umgeben sind, die sich aus ihren alten Handakten ernährt, können sie weder dagegen
    an smsen noch mit twittern überholen.

  158. Johannes@: Ach, wo leben Sie?...
    Johannes@: Ach, wo leben Sie? Greser & Lenz sind schon mal bei müden und schlappen 800 Trillionen €uros Stütze für Italien angelangt. In der möglichen Voraus-schau auf die Koalition CDU-CSU mit den Piraten.
    ..
    Der Tiger@: Getoppt durch: „Arbeit macht frei!“
    ..
    Und ausserdem, die hören und spähen sich auch noch alle gegenseitig aus, weil…. man weiß ja nie. Herrlich find ich auch vor allen Dingen in den USA, dass ehemalige Chefs der „Sicherheits“-Dienste Präsis werden konnten, s. Bush sen.. Fällt alles unter Vertrauenbildende Maßnahmen.

  159. Könnte für die...
    Könnte für die Dreipünktchen-Partei ja mal Anlaß sein, ihre verlogenen Liberallüren auszugraben und sich an Schäuble zu rächen.
    .
    „Pflege ist in erster Linie Familiensache“ — ein Schelm wer böses denkt.

  160. Lachanfall!
    Friedrich ist...

    Lachanfall!
    Friedrich ist „gerade in Afghanistan eigetroffen“. Das Drehbuch gefällt mir.

  161. Die ultimative Seinsfrage ist...
    Die ultimative Seinsfrage ist gelöst.
    Entwarnung für Alle: Der Bundestrojaner dementiert. (Was nicht sein darf kann auch nicht sein.)
    http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,790784,00.html

  162. "Geld ist nur eine Zahl" sagte...
    „Geld ist nur eine Zahl“ sagte dereinst ein Reichgewordener durch Schuhversand- und Läden.Teilte seinen Gewinn sehrwohl großzügig mit fähigen Mitarbeitern.Nachdem
    der „Laden“ zu groß wurde,mußte ein größerer Teilhaber her,der keine Lust hatte,wie
    ehedem der private Eigentümer,seine Mitarbeiter generös zu fördern und zu entlohnen.Also beförderte man den Einen oder Anderen ins Aus.
    Da kenne ich doch noch so einen Reichen,reich geworden durch Geldwäsche und
    black money,mit der Kamera am Hoftor,es könnte ja ein Neider oder Verfolger
    kommen und Einlass begehren.Nun lässt aber das Schicksal diesen Reichtum
    nicht ungestraft geniessen,hat es doch schon Tumoren und Herzinfarkt gesandt.
    Will nun nicht meinen,dass jedem Reichen ein Racheengel erscheinen muss.
    Die Anzahl der Kommentare zeigt,wie sehr die Menschen das Geld beschäftigt,
    ohne gehts ja nun auch nicht,aber wieviel braucht man wirklich?
    Im Übrigen habe ich den Eindruck,dass im Blog militante Golfgegner unterwegs
    sind.Dies schwerste aller Spiele hat längst nichts mit Reichtum zu tun,ich wünsche
    jedem, wenn er mal „alt“ (wann?) ist,dass er hochkonzentriert in der Lage sein
    wird, rund 10 km pro Runde zu laufen,umgeben von meist schönster Natur.
    und Einlass begehren

  163. Mein Nachtrag zur heutigen...
    Mein Nachtrag zur heutigen FAS-Veröffentlichung in Sachen Bundestrojaner:
    Der Abdruck von Source-Code auf Titelblatt und dann über drei (!) Seiten im Feuilleton in gefühlter Schriftgröße 120 pts erinnert an die Irrungen dieser Zeitung beim Relaunch vom Wochenanfang.

  164. "Der Leviathan und die...
    „Der Leviathan und die Machtfrage“ oder „Wer die Codes sät und hegt“.
    ..
    Während die Divertimenti runtergefiedelt und geklimpert wurden, unterhielt und speiste man ganz zwanglos über Verschiedenes.
    http://www.youtube.com/watch?v=1bpGCtL27x8
    (Bitte um Nachsicht, Herr W. A. Mozart ist gerade nicht erreichbar)

  165. "Nichtstun am See als...
    „Nichtstun am See als höchstes der Gefühle,“
    @HansMeier, da halte ich es eher mit Thomas Bernhard:
    .
    „Meine Eltern hassten das sogenannte Nichtstun… weil sie sich nicht vorstellen konnten, dass ein Geistesmensch das Nichtstun gar nicht kennt, es sich gar nicht leisten kann… dass ein Geistesmensch gerade dann in der äußersten Anspannung und in dem allergrößten Interesse existiert, wenn er – sozusagen – „dem Nichtstun frönt“. Dem Geistesmenschen ist das sogenannte Nichtstun ja gar nicht möglich. Ihr Nichtstun allerdings war ein tatsächliches Nichtstun, denn es tat sich in ihnen nichts, wenn sie nichts taten. Der Geistesmensch ist aber genau im Gegenteil am allertätigsten wenn er – sozusagen – nichts tut. Der Nichtstuer als der Geistesmensch ist in den Augen derer, die unter „Nichtstun“ tatsächlich „nichts tun“ verstehen und die als Nichtstuer auch tatsächlich gar nichts tun – weil in ihnen während des Nichtstuns gar nichts vorgeht – die größte Gefahr, und also das Gefährlichste. Sie hassen ihn, weil sie ihn naturgemäß nicht verachten können.“

  166. @handicap
    .
    Wer über...

    @handicap
    .
    Wer über Mallegolfer die Nase rümpft, ist nicht reich.

  167. ...
    @DonFerrando
    .
    Dessenungeachtet.

  168. Reich ist, wer neben der Muße...
    Reich ist, wer neben der Muße auch Talent zum Nichtstun hat.

  169. @ Don Carlos
    ".. es erinnert...

    @ Don Carlos
    „.. es erinnert an ddr-zeiten, als leute sticheleien und gezielte fehlinformationen in ihre briefe schrieben, …, daß ihre post kontrolliert wurde. auch ansonsten bestand eine gewisse paranoia, … denn in der demokratie werden verstöße gegen gesetze auch in den sicherheitsorganen strikt geahndet.
    „Träumen Sie weiter! Eben nicht. Bei Strafanzeige werden ihre Zivilverfahren auf die Minute genau auf die maximla möglichen Fristen hinausgezögert, wenn sie vorher mal mit Hilfe der Justizaufsicht einen Richter gegangen haben weil Akten 4 wochen für 5m und Monate für die 15km zum berufungsgericht brauchen mal abgesehen da die Justiz nachweislich Kartelle hat was ZUSATZhonorare – wenn Sie verstehen was ich meine – in rechtssatchen angeht“
    Dieser Post schildert die Situation imOLG Bezirk Frankfurt/Main, hessen, Bundesrepublik deustchland, hilf mit …

  170. Staatstrojaner, Staatlich...
    Staatstrojaner, Staatlich garantierte Griechen — dass heute auch gar nix mehr ohne den Staat funktioniert.

  171. lieber Hans...
    lieber Hans Meier555,
    „Relevanz- und Zugriffsmöglichkeiten“ haben z.B. auch höhere Beamte, graue Eminenzen, Salonschlangen und Leute, die wissen wie man richtig an den Drähten zieht. Dazu muß man nicht reich sein. Bei großem Reichtum allerdings wird einem automatisch Relevanz attribuiert; aber nicht alle können sie geschickt einsetzen.

  172. ...
    http://www.youtube.com/watch?v=7r4e5Wg4PDI
    http://www.youtube.com/watch?v=Bktd_Pi4YJw
    Stimmt es wird spaßig, nächste Woche …
    http://www.focus.de/politik/deutschland/cdu-politiker-in-schleswig-holstein-boetticher-hatte-liebesbeziehung-zu-16-jaehriger_aid_655376.html
    Die Jugendarbeit. 1997/98 bis heute.
    Mann darf eben zum Thema Steuerlasthalbierung via Ehegattensplitting in der homosexuellen polygamen Migrationshintergrund-Scheinehe nicht sagen was es ist.
    Geldwerter Vorteil durch …
    Ich mag die Kommentarfunktion in diesem Blog. Hier wurde ich restmals mit dem begriff IMBITCHMENT konfrontiert.

  173. HansMeier555
    Sic!...

    HansMeier555
    Sic!

  174. Der Code der politischen...
    Der Code der politischen reichhaltigen Begrifflichkeit: Das Gesamtpaket. Geschnürt. Versandfertig. Griffig. Harmlos. Kollidiert unter Umständen mit dem Codex iuris und den Constitutions (R. P.).
    Danach war es, will es, keiner gewesen (wenn die Chose in das Hös´chen gegangen ist). Die Geschichte ging halt darüber hinweg. Mit geschlossenen Augen. Wie die Justitia, abwägend und mit rostigem Schwert das Gewicht etwas verlagernd..
    ..
    Der Unmensch spricht (nur leichthin drohend):
    Das kann so nicht mehr weiter gehen mit dem Nichtstun. Es muß etwas getan werden. Es wird sofort etwas getan werden. Nichtstun ist aller Laster Anfang. Wir werden diesen Nichtstuern das Handwerk legen. Diesen nichtstuenden Parasiten. Diese nichtstuenden Schmarotzern am Reichtum des Volksganzen. Wo kämen wir da hin, wenn…
    ..
    HansMeier555@: In meinen kühnsten Albträumen: Das reife Staatsvolk wählte mit Enthusiasmus die demokratisch legitimierte Staatspartei.

  175. Staatsodysee,...
    Staatsodysee, Staatseselsroman…

  176. Staatsmetamorphosen....
    Staatsmetamorphosen. Froschmäuseparlament.

  177. P.S.
    @Don Ferrando
    .
    Wobei...

    P.S.
    @Don Ferrando
    .
    Wobei wir den Fleiss der Dummen mindestens ebenso fürchten.

  178. In unserm armseligen Zeitalter...
    In unserm armseligen Zeitalter ist gar niemand reich, weil Bürgerlein es definitionsgemäss nicht sein dürfen.
    Alles sehen die Biederen von der Refinanzierungsfrage her, die sie erstmal auf rein ökonomische Weise beantworten wollen.
    Sie bauen keine Schlösser, reiten keine Pferde, sie üben keine Geschmacksdiktatur aus und haben keinen Champagnerspringrbrunnen — das bürgerliche Milliardariat hat nichts ausser dicken Ordnern mit Computerausdrucken drin mit langen Zahlenkolonnen drauf.
    .
    Ihre Unfähigkeit, reich zu sein, ist auch der tiefere, ja letztlich einzige Grund für die Schneegloballisierung.
    .
    Khan: Es wird Zeit…

  179. wie man leider vernehmen...
    wie man leider vernehmen musste, deuten merkkel und zarkosy an, dass sie bis monatsende eine gemeinsame lösung für die finanzprobleme erarbeitet haben wollen.
    .
    das heisst: sie vermuten, dass bis dahin einer der grösseren einbrüche kommen wird.
    .
    denn dann dürften sie mit unfug und unrecht sagen, dass ihr programm nun leider nicht mehr wirksam sein wird.
    und kein mensch wird nachfragen, man hat ja dann ohnehin alle hände voll zu tun, und überhaupt, es sei zu komplex.
    .
    der grund, wieso kaum ein reicher sich als reich bezeichnen wird – auch als burgdurchgangsbesitzer* ist man nur ein ganz kleines licht, bei so vielen löchern im dach und so umfangreicher nachkommenschaft -, besteht darin, dass reichtum sehr fragil ist.
    dies kann sich ein mensch, der nie mehr als 30k besessen, gar nicht so recht vorstellen. dieser wird wohl vermuten, nun, solange es für ein verwohntes loch in berlin oder bielefeld und eine currywurst reicht, lebe ich doch noch. ja, nun, aber wie, wird jener sagen.
    .
    ceterum gibt es hier höchstens eine burg*, bester JR.
    .
    lieber Don Ferrando, das haben sie schön sagen lassen.
    .
    lieber Fritz, dann offeriere ich gerne noch etwas von meinem reichtum.

  180. So ist Läbän:
    Es wird...

    So ist Läbän:
    Es wird erwogen.
    Nationaler Egoismus ist nicht angesagt.
    Der Bürger kann beruhigt sein.
    Die Einrichtung eines Monitoring auf höchster Ebene.
    Kein Moratorium.
    Wir haben die Bedarfslage zu niedrig eingeschätzt.
    Unter strikten Auflagen.
    Nein das geht überhaupt nicht.
    Natürlich sind wir, in Grenzen, solidarisch.
    Die Europäer brauchen ein einiges Europa wie die Luft zum Atmen.
    Austritt ausgeschlossen.
    Staatsrechtlich gesehen.
    Alles ist möglich.
    Restschuldtilgung.
    Es wird keinen Schnitt geben.
    Es wird einen Schnitt geben, tief ins Fleisch.
    Eine Quote von 60%.
    Der € steigt.
    Der € fällt.
    Der Goldpreis ist wieder volatil geworden.
    Eurobonds voll mit Staatsgarantien unterlegt.
    Es wird keine Staatshaftung geben.
    Der Steuerzahler wird nicht belastet.
    Ohne Haftung des Steuerzahlers wird es leider nicht gehen.
    Staaten können nicht wie ein Privater.
    Eine Insolvenz wird erwogen.
    Ist unabweisbar.
    Rettung in höchster Not.
    Ausgeschlossen.

  181. Es geht hier doch immer noch...
    Es geht hier doch immer noch um Reichtum und nicht – sorry – um griesgrämige Gegenwart – daran bin ich nicht interessiert. Sowas will ich nicht erben.
    Auch die schöngeistigste Haltung gewinnt mit entsprechender Finanzausstattung sehr
    an Wert – für die Erben.
    .
    ( …am Egoismus der zukünftigen Erblasser könnte man schier verzweifeln…)
    Jawoll, das wird man doch noch sagen dürfen!

  182. Landschaftgucken wird...
    Landschaftgucken wird überbewertet.
    .
    Anders formuliert: es hilft nicht, sich mit einer Erweiterung des Wohlstandsbegriffes über den Mangel hinweg zu trösten.

  183. HansMeier555, sagen Sie Ihrem...
    HansMeier555, sagen Sie Ihrem Khan er soll zuhause bleiben – hier gibt es nichts zu erben. Smsen Sie das oder meinetwegen twittern Sie, er wird wohl einen Rechner
    haben.

  184. Apropos Talent zum...
    Apropos Talent zum Nichtstun.
    Dies ist genau 1984 verlustig gegangen, als da prognostiziert wurde:
    .
    „1984 zum wachsenden Freizeitstress
    „Die Bundesbürger kommen nach der Arbeit nicht zur Ruhe. Sie klagen über wachsenden Freizeitstress und haben Schwierigkeiten, ökonomisch mit der Zeit umzugehen, sich selber Grenzen zu setzen – und auch einmal nichts zu tun.““
    .
    Aus der HP von: Der Stiftung für Zukunftsfragen,
    welche das bereits 1984 prognostizierte. Disclosure: Diese Stiftung wird leider vom B.A.T. (British American Tobacco) finanziert. Pöse.
    ~ ~ ~
    .
    Aber egal, ob diese Erkenntnisse von der bösen Tabakindustrie ermittelt wurden oder nicht, interessant ist, dass sich die Unfähigkeit zur Muse und damit die Unfähigkeit zu innerem Reichtum, sich bereits in den Achtzigern abzeichnete. Hätte ich nicht gedacht, dass das schon so lange geht.
    .
    Und ja, kenne fast nur solche freizeitgestressten Zeitgenossen („Keine Zeit! Muss noch schnell zur Massage! Und dann zur Klangschalentherapie! Hechel. Moing dann! Tschüß!“). Neige halt zu schlechtem Umgang. Und besonders dieser schlechte Umgang predigt mir immer von der Work-Life-Balance und wirft mir vor, zu wenig Freizeit zu machen.
    .
    Nur weil ich in Ruhe nochmal über ein Manuskript gehe. Jedenfalls brauche ich keine Klangschalentherapie zum Ausgleich für mein „Gestresstsein“. Denn ich fühle mich nicht gestresst, sondern gut, wenn ich mein Tagwerk vernünftig beenden darf. So dass ich ruhig schlafen kann. (Ein gutes Gewissen ist ein sanftes Ruhekissen.)
    .
    Anders als manche, die um ihrer „Work-Life-Balance“ willen es erzwingen, ihren Bleistift um 17 Uhr wegzudonnern, und ihr Tagwerk damit nicht fertigmachen können. Ihr Schlaf ist ein schlechter, sie wälzen Wenn- Dann-Überlegungen im Kreis; morgens in der Konferenz sind sie dann müde plus schlecht vorbereitet, weil Dinge fehlen. Wieder Stress. Muse können solche gar nicht, denn am Wochenende werfen sie sich „zum Ausgleich“ ins Wellnesstherapie-Hamsterrad.
    .
    Es sind „Wohlfühl“-Sklaven. Sagen darf man ihnen das so nicht, denn das erzeugt bei ihnen Aggressionen. Welche ihrer Wellness schaden.

  185. Wenn der Herr Khan mit...
    Wenn der Herr Khan mit Backpacking fertig ist, kann er sich bei hotel.de eine Suite oder
    was dafür hält buchen, auf eigene Kosten.

  186. @RealMash – auf diesen...
    @RealMash – auf diesen Kommentar habe ich nur gewartet. Die Leute, die die Algorithmen entwickelt haben, um Muttis Nachrichten zu verschlüsseln, wissen auch genau, wie man sie entschlüsseln kann.
    .
    Anders ausgedrückt: wenn man sich vom XXX Bundesservice einen verschlüsselten Handy geben lässt, muss man zumindest einkalkulieren, dass Leute vom der XXX Bundesservice mithören (also auch Personen, die man überhaupt nicht kennt und von denen man keine Ahnung hat, was sie mit den Informationen machen)….. und außerdem die Leute die mittlerweile die Programmierer mit seinen Algorithmen erfolgreich gekauft haben.
    .
    Der einzig vernünftige Gebrauch eines mit Handy für Merkels ist, es so wenig wie möglich zu benutzen, und wenn, dann nur für klare Anweisungen und Statements, von denen man sowieso will, dass sie so schnell wie möglich veröffentlicht werden. Wenn ich aber sehe, wie Mutti mit dem Ding spielt, während sie im Bundestag sitzt, kann ich nur grinsen.
    .
    @JR – von einem gewissen Niveau an, ist es völlig gleichgültig, ob man verschlüsselt oder unverschlüsselt schreibt. Entweder knacken sie den Code oder sie lesen den Text bevor er verschlüsselt und verschickt wird. Der einzige wirksame Gegentrick ist, im Computer etwas zu schreiben, um dann in echt genau das Gegenteil oder etwas anderes zu tun….
    .
    Wenn es sich um nicht-deutsche Sicherheitsdienste handelt, spielt das GG überhaupt keine Rolle. Wo sollte ich als Europäer wohnhaft in den Niederlanden den CIA verklagen – selbst wenn ich einen schlagenden Beweis hätte, dass dieser seine Nase in eben diesen Kommentar gesteckt hat, den ich für die FAZ geschrieben habe? (ist mir aber gleichgültig, siehe Anmerkung zu vernünftigen Handygebrauch weiter oben)

  187. p.s. abgesehen davon, dass...
    p.s. abgesehen davon, dass mich Frau Merkel’s Handy-spielen im Bundestag an mein eigenes Verhalten in der Untertertia erinnert – aber da war ich eben auch nur vierzehn.

  188. @HansMeier: wenn das ein...
    @HansMeier: wenn das ein Staatstrojaner ist, glaubt man wirklich an baldigen Bankrott. Nicht mal für einen eigenen Server reichts!!

  189. Der Tiger, in denen von HM555...
    Der Tiger, in denen von HM555 bevorzugten Verhältnissen wurden die Verschlüssler
    anschließend umgebracht – nur ein toter Indianer ist ein guter Indianer.

  190. Der Tiger, das mit dem Code...
    Der Tiger, das mit dem Code Knacken (Verschlüsselung) ist nicht so einfach, z.B.
    http://www.macnews.de/software/wissenschaftler-knacken-1024-bit-rsa-verschlusselung-16660
    Die interessierten Stellen haben da m.E. keine herausragende Expertise aus Eigenem, sondern greifen auf allgemeine wissenschaftliche Erkenntnisse zurück. Zugegebenermaßen besteht in Amiland die Tendenz, diese als „classified“ einzustufen und so zu verbergen, aber das schreckt die wirklich guten Forscher dann eher ab.
    Somit sind wir bei der Wetterprognosen-Problematik: prinzipiell möglich, aber mit stundenlanger Verspätung, also in Echtzeit nicht zu schaffen!

  191. Donna Laura, akzeptiert!
    Ich...

    Donna Laura, akzeptiert!
    Ich korrigiere also auf „hiesigen Burgherrinnen“, falls das heutzutage gendermäßg so gesagt werden darf. Von mir referenziert nur in Sachen handfester Wehrhaftigkeit in Verteidigung der informellen Selbstbestimmung, ohne Mutmaßungen über möglicherweise „gelebten Reichtum“.

  192. @JR: Bingo. Klartextangriff,...
    @JR: Bingo. Klartextangriff, spezielle Hardware etc.
    sollte es da aber prinzipielle Probleme geben, die unveröffentlicht unter Umständen ein paar Bits weniger ergeben, und Spezielle HW wie CUDA umgewidmete Grafikkarten, und jemand echt viel Aufwand treiben können, ja Dann…
    .
    @DerTiger: Darum benutzt man ja SW die veröffentlicht wird, auch wenn, wie das bei Linux nun mal der Fall war, erst mal niemand gemaerkt hat das der ALgorithmus fehlerhaft war, und nur 655353 Schlüssel verwendet hat….weia.
    .
    Falls die Algorithmen korrekt implementiert und keine Hintertür gelassen wurde, ist ohne Wissen um de Schlüssel kein echter Vorteil für einen Angreifer da, der die SW kennt.
    .
    Falls.
    .
    Gute Nacht,
    RealMash

  193. <p>@all: Ich bin Heute zum...
    @all: Ich bin Heute zum Bahnhof gefahren und habe mit einem Kumpel die FASZ und die Süddeutsche (Proporz) gekauft. Und anstatt wie gewohnt beim Essen und Eisessen beim Thai und Italiener zu ratschen (ich bin ja froh wenn ihm seine Frau einen Tag die Woche Ausgang gibt), haben wir wie alte Opas die Zeitung gelesen, und die vier Seiten Assembler angesehen, und gelesen. Mein Gott, dieser Minderwertige x86 Befehlssatz stößt mich immer noch ab. Wie da aus Optimierungsgründen Operationen missbraucht werden…Erbärmlich. Ja, 68000er oder VAX, elegant, das liest sich flüssig und leicht, meinetwegen noch RISC(MIPS), aber das, das war vom Stil her unter der Würde der FASZ.
    .
    Lumpenprosa.
    .
    Zugegeben, das erste mal das ich das Feuilleton wirklich verstanden habe, aber…
    .
    Gute Nacht

  194. Bin etwas spät; hier wurde...
    Bin etwas spät; hier wurde schon drauf hingewiesen, dass die Kleinbürgervorstellung von Reichtum als ewiges Urlaubsparadies und Urlaubs“seelebaumelnlassen“ nicht gut funktioniert. Reichtum ist für Angestellte „nicht zur Arbeit gehen müssen“, ist ewiger Urlaub. Nach drei Wochen geraten sie – wie der Don – in höchste Not und reisen zurück: Reichsein und Reichsein-Aushalten sind entweder seit der Wiege vertraut oder hoffnungslos überfordernd. Weshalb der gemeine Lottogewinner an den Anforderungen des Reichseins zu scheitern pflegt. Der Don zieht zum Glück immer rechtzeitig die Reißleine (der Not folgend, ok. Aber anders ginge es nicht).

  195. Weitblickende Politiker wären...
    Weitblickende Politiker wären dankbar für die Krise, sie öffnet Perspektiven.
    .
    Griechenland könnten wir jetzt katholisch machen, in Italien an anderen Gestaden des Mare noster nach anderthalb Jahrtausenden endlich mal wieder ordentlich Steuern einziehen und in Rom einen deutschen Kaiser krönen.
    .
    Aber das Naheliegende und Offensichtliche sehen wir immer zuletzt.

  196. reich sein heißt, nicht...
    reich sein heißt, nicht konsumieren zu müssen. keine ahnung, ob das um 7.45 uhr schon mein eigener gedanke ist oder ob ich das mal irgendwo gelesen habe.

  197. @Binvonhier
    .
    Das ist ja...

    @Binvonhier
    .
    Das ist ja gerade das Problem, dass es da nix zu erben gibt. Und warum nicht? Weil die hyperproduktiven rückflußfixierten europäischen Bürgerlein erst 200 Jahre nur Konsumgimmicks und neuerdings gar nix mehr produzieren.
    Darum brauchen sie jetzt dringend einen Khan über sich, der endlich wie August der Starke mal eine nachhaltige Produktion wirklicher Werte in Gang setzt, die auf Jahrhunderte Bestand haben.
    .
    Unsere eigenen Neo-Aristokraten haben zwar die technischen, rechtlichen und politischen Voraussetzungen für die Refeudalisierung geschaffen, aber den Bürger in sich selbst zu überwinden — das können sie nicht. Dafür braucht es den Khan, von dem könnte der Anstoß kommen.
    .
    Ist das denn nicht offensichtlich? Komme mir komisch vor, Dinge lang und ausführlich zu erklären, die doch längst jedermann bekannt sein sollten.

  198. Als Alternativer Krönungsort...
    Als Alternativer Krönungsort käme auch FFM in Frage.

  199. HM555: "Unsere eigenen...
    HM555: „Unsere eigenen Neo-Aristokraten haben zwar die technischen, rechtlichen und politischen Voraussetzungen für die Refeudalisierung geschaffen, aber den Bürger in sich selbst zu überwinden — das können sie nicht. … Ist das denn nicht offensichtlich?“
    *
    Offen gesagt, nein! Sie verwenden Gesellschaftsschichten wie Fußballmannschaften, denen Sie eine bestimmte, selbst erfundene Absicht unterstellen. Diese Simplifizierung erzeugt einen ständigen, ironischen Unterton, der Ihnen eine ideologische Hintertür offenlässt, aber im Grunde meinen Sie das alles ernst. Die ‚Neo-Aristokratie‘, falls es sie so gibt, ist frei gewählt worden, damit sollte man sich befassen… :-)

  200. @Hans Meier555, Sie reden aber...
    @Hans Meier555, Sie reden aber nicht von DSK bei Ihren Khan-Fantasien?
    Haben Sie zuviel Zoellick gehört? Die Amis sind ja nachgerade führer-verliebt, also jetzt ein Khan als GRÖFFAZ – größter Finanz-Feldherr aller Zeiten? Schwebt Ihnen Merkel auf einem Wasserpolizeiboot auf dem Main in FFM wie weiland Bush jr. mit „Mission accomplished“ vor? Oder Merkel auf einem Wasserwerfer vor der EZB ebendort wie weilang Jelzin vor dem Parlament in Moskau?
    Wen haben wir den sonst im Angebot? Europa: Lukaschenka in Belorus? Asien: Kim Jong Il in Nordkorea? Rhetorischer Ansatz beider könnte passen, aber vom Ergebnis her nicht wirklich überzeugend

  201. liebe ERbin von hier,
    "Auch...

    liebe ERbin von hier,
    „Auch die schöngeistigste Haltung gewinnt mit entsprechender Finanzausstattung sehr“
    Von einem Bücherantiquar erfuhr ich zu meinem Erstaunen, daß er ganze Bibliotheken aus dem Villenviertel angeboten bekommt: die Erben brauchen den Platz für große Wellnessbäder, angebaute Wintergärten oder drittklassige großformatige Neue Wilde

  202. Hans Meier555, Nachtrag:
    Lese...

    Hans Meier555, Nachtrag:
    Lese gerade: „Cameron fordert ‚große Bazooka‘ gegen Euro-Krise“. Derartige Reden erinnern mich an unseren „herrlichen jungen Kaiser, um den uns die ganze Welt beneidet“. Der hatte ähnliche Sprüche drauf, und daneben auch den Anspruch, den Ihre Khan-Phantasien ausleben.

  203. Frei gewählt? Da hat einer in...
    Frei gewählt? Da hat einer in ML nicht aufgepaßt.

  204. @JR - Für den Normalmensch...
    @JR – Für den Normalmensch und für nicht sonderlich gescheite Kriminellen ist knacken nicht so einfach. Für einen Wissenschaftler, der das Problem theoretisch angeht, kommt auch ein theoretisches Ergebnis heraus. Aber um solche Menschen ging es beim Trojaner gar nicht.
    .
    Ein erfolgreicher Knacker ist ein Querdenken. Der geht das Problem nicht so an, wie alle anderen, sondern umgekehrt oder seitwärts. Ich hatte mal einen Mann in meinem S/w Team, der jedes Mal, wenn wir einen neuen DEC Release bekamen, für unser Project unbrauchbar war, denn erst wollte er den Kernel des Releases knacken. Daran hat er ohne Unterbrechung geschuftete und war jedes Mal erfolgreich, manchmal innerhalb von Stunden, immer in weniger als drei Tagen. Dann schickte er das Ergebnis der Firma Digital Equipment. Die waren nicht sonderlich froh, wieder einen Fehler eingebaut zu haben, obwohl sie doch dachten, endlich alles bedacht zu haben. Für den Mann war es reiner Sport. Er hatte keinen finanziellen Nutzen davon (außer das die DEC Leute ihm Top Priorität gaben, wenn er Fragen hatte). Studiert hatte er Philosophie.
    .
    Ich selbst habe auch viel geknackt, aber anders als der Philosoph. Beim Testen und Debuggen von große und/oder komplizierten s/w Systemen gehört das dazu. Er hat sich in erster Linie mit dem Code beschäftigt. Ich habe immer stärker menschliches Verhalten miteinbezogen.
    .
    Und weil Knacken Querdenken erfordert, kann man keinen generellen Approach definieren, außer dass man lateral denken muss – von Fall zu Fall, und je schwieriger das Problem …. Umso mehr quer!

  205. Hans Meier555, 2....
    Hans Meier555, 2. Khan-Nachtrag:
    Tucholski hat die Khan-Thematik mehr in Richtung DSK angelegt:
    http://www.youtube.com/watch?v=GHCW7LkOmyU

  206. Liebe Kommentatoren,
    .
    das mit...

    Liebe Kommentatoren,
    .
    das mit dem „Khan“ klingt natürlich wie eine Provokation. Aber was wäre denn die Alternative?
    All diese enorme Vermögenskonzentration muss sich irgendwann einen Sinn geben, und vernünftigere, schönere und christilch-abendländischere kulturelle Leitideen als die Wieder- bzw. Neubegründung eines herrlichen Hl. Röm. Reiches der Europäischen Nationen ist mir bisher nicht eingefallen. Vielleicht mangelt es mir nur an Phantasie.

  207. liebe Försterliesel, die...
    liebe Försterliesel, die Erben brauchen Platz.

  208. Das Hl. Röm.Reich dt. Nation...
    Das Hl. Röm.Reich dt. Nation war weder hl. noch röm. noch Reich. Also was wollen Sie wirklich, Hans Meier?

  209. Die bürgerliche Borniertheit...
    Die bürgerliche Borniertheit äußert sich nirgendwo deutlicher, als wo er sich den Reichtum all eine große Sammlung von Dingen, Gegenständen, Artefakten und Rohmaterial herumsteht, dass sozusagen ihm persönlich gehört und ihm im stand-by-modus zur Verfügung steht.
    Eine innige Liebesbeziehung zwischen Individuum und Ding, die ohne lästige Mitmenschen am besten funktioniert.
    .
    Nicht die leiseste Erinnerung mehr an die edle Gesellschaft von Rang und Namen, deren ständige und freudige Anwesenheit Schloß, Garten, Konzert und Feuerwerk überhaupt erst so was wie „Wert“ verleihen. Als ob man eine rauschende Ballnacht für sich ganz alleine bestellen, kaufen und genießen könnte. Als ob es überhaupt möglich wäre, Reichtum individuell zu konsumieren.
    .
    Die geistige Verödung und Verwüstung unserer Oberschicht ist die bedrückende Folge von 200 Jahren bürgerlicher Herrschaft.

  210. Lieber Hans Meier,
    die ganze...

    Lieber Hans Meier,
    die ganze aktuelle Euro-Diskussion in Richtung Stabilitätskommissar, Sanktions-Automatik, ganz oder in Teilen aufgehobene Haushalts-Autonomie geht schon in Richtung Finanz-Khan, aber nicht als Person sondern verwinkelte Eurokraten-Gremien-Architektur – ohne auch nur ansatzweise demokratische Legitimation bzw. Kontrolle.
    .
    Hatten Sie als in Rom zu krönenden Kaiser des Hl. Röm. Reicdhes den dort jetzt regierenden MP im Auge?
    Andere Modelle: Star-Trek, „The United Federation of Planets“.

  211. E.R.Langen, mit dem Reichtum...
    E.R.Langen, mit dem Reichtum scheint es wie mit der Freiheit zu sein, sie wird ersehnt
    und wenn sie da ist, kann man nichts rechtes damit anfangen (HM555, das haben Sie
    jetzt nicht gelesen).

  212. Vronie: Verehrteste: Muße...
    Vronie: Verehrteste: Muße (haben) für die Musen.
    ..
    hm555: Darin sind wir uns doch einig: Reichtum verpflichtet…zu nichts. Noblesse oblige. Des weiteren: Erst kam Aachen, dann Ffm auf teutsch-germanischem Boden!
    ..
    Aus den bunten Blättern am Kiosk: Das Leben als Realsatire: Der neue große Gatsby wird mal wieder als Satire verfilmt. Der Protagonistenakteur muß als Mindestvoraus-setzung den tänzelnd-federnden Schritt beherrschen. Schnuckidubidu.
    ..
    Nun, da Abu Dscha’far Muhammad ibn Musa al-Chwarizmi (Var. Chwarazmi) ‏ابوجعفر محمد بن موسای خوارزمی‎ / Abū Ǧaʿfar Muḥammad b. Mūsā al-Ḫawārazmī, Var. al-Ḫwārizmī,
    alias Algorithmus die Handlungsanweisungen der virtuellen Maschinchen bis in unseren Schlaf hinein tagtäglich bestimmt, nun warum soll der Staat da eine Ausnahme bilden. Er bewacht nun auch unseren PC während wir schlafen. Sorgt kostenlos gar für Abwechslung bei den Programmen mit updates, schleust auch noch by the way eine neue Persönlichkeitsstruktur in unseren Auftritt. Wenn datt nix is!
    ..
    Nackt und offen steht der Bürger vollends nunmehr da. Sein neuer Name sei nicht Gantenbei sondern Lackmeier.

    Die Ökologie und deren Ableger das Recyclingwesen. Alle Bauten sollen so konstruktiv konzipiert werden, dass sie nicht nur höchsten energetischen Ansprüchen während der
    Nutzungsphase dienen, sondern auch danach ohne großes Federlesens zerbröselt oder eingeschmolzen werden können.
    Die Türken waren uns da schon lange seit 1453 voraus. Sie haben die antiken, marmornen Bauten als Ressource für das Kalkbrennen benutzt. Auch Teile der Athener Akropolis.
    Dagegen die Engländer transportierten aus unerfindlichen Gründen den Parthenonfries (Elgin-Marbles) unter vielen Mühen nach London und machten bis heute nichts daraus.

  213. HansMeier555, bitte, ersetzen...
    HansMeier555, bitte, ersetzen Sie Vermögenskonzentration in Ihrem Kommentar von 11:26 durch enorme Schuldenkonzentration.
    Als Erbe weiß man gerne woran man ist und was genau man erbt.

  214. ...wenn das Erbe geteilt wird....
    …wenn das Erbe geteilt wird.

  215. HM555: "All diese enorme...
    HM555: „All diese enorme Vermögenskonzentration muss sich irgendwann einen Sinn geben, und vernünftigere, schönere und christilch-abendländischere kulturelle Leitideen … Vielleicht mangelt es mir nur an Phantasie. “
    *
    Vielleicht. – Vielleicht muss es aber auch keinen Sinn geben, vielleicht reagieren wir allergisch auf Leitideen. Vielleicht ist der Marxismus die Lösung aller Fragen, der aber nicht realisierbar war/ist und den wir aus gutem Grund nicht wieder haben wollen. Selbst wenn die Vermögenskonzentration keinen Sinn hat, hat sie den, dass sie aus irgendeinem Grunde da ist und neu verteilt werden muss.
    *
    Und noch etwas: Sinn kann etwas ‚haben‘, den müsste man dann erkennen, aber man kann ihn weder ‚geben‘ noch ‚machen‘.

  216. Der Tiger@: Raimundus Lullus,...
    Der Tiger@: Raimundus Lullus, Philosoph, auf der schönen Insel Machorka geboren, wie auch Leon Battista Alberti , Architekt und päpstlicher Geheimsekretär, kamen bei ihren Verschlüsselungstechniken, dank ihres reichen Wissens, noch gänzlich ohne Algorithmen aus. Wir werden uns zukünftig für die Verhüllung unserer Herzensge-heimnisse andere Techniken ausdenken oder zu altbewährtem greifen müßen: Tinten, Orakeln, Brieftauben.

  217. @Der Tiger:
    Mir ging es...

    @Der Tiger:
    Mir ging es speziell um Verschlüsselungs-Techniken, z.B. Dokumenten-Erstellung und Verschlüsselung auf isoliertem Rechner – also ohne Bundes-/Länder-/Kommunal/-Verbündeten-Trojaner, der darauf ohnehin wirkungslos wäre. Dann per USB-Stick (Turnschuh-Netzwerk) auf anderen Rechner mit Internet-Verbidung, Dokumenten-Versand per Mail als Anhang. Der public Key Ihres Korrespondenz-Partners muss Ihnen natürlich zuvor ebenso persönlich („Turnschuh“) übergeben worden sein.
    Ich glaube nicht an ein Knacken des RSA-Algorithmus durch bloßes Querdenken.

  218. E.R. Binvonhier@: Am...
    E.R. Binvonhier@: Am deutschen, griechischen, italienischen, portugiesischen, spanischen, irischen, französischen, belgischen reichen Schuldenwesen sollte die Welt genesen. Unser reiches abendländisches Erbe ist nun mal verpflichtend.

  219. JR:@: Für dieses Tun zog man...
    JR:@: Für dieses Tun zog man früher den Winkeladvokaten hinzu. Was ist da schon dabei?

  220. Wenn ich recht informiert bin,...
    Wenn ich recht informiert bin, gibt es auch die Möglichkeit das Erbe auszuschlagen z.B.
    Überschuldung des Erblassers.

  221. Spectator 12:00, die...
    Spectator 12:00, die Engländer sind halt Europäer. Mit der eigenen Geschichte
    gehen sie auch nachlässiger um.
    Mir ist die Geschichte eines englischen Schlosses in Erinnerung, das schönste und größte
    der bekannten Welt. Der König zu Besuch war beeindruckt „Für einen König zu groß,
    für einen Schatzkanzler aber angemessen“.
    Der Erbe bestellt einen Architekten, dessen Rat: Alles abreißen!
    Die Entschuldigung des Erben: Er könne seiner jungen Frau nicht zumuten da einzuziehen.

  222. E.R.Langen@: Natürlich stand...
    E.R.Langen@: Natürlich stand das HRDN für diese Begriffe ein, von Beginn an. Es war unzweifelhaft heilig, es gründete auf heiligem Märtyrerboden, ad maiorem Dei gloriam! somit war es auch eo ipso römisch. Deutsch kraft der militia der deutschen Cäsaren. Wer die Macht hat bestimmt auch wer dazugehören durfte. Somit waren auch die Italiener längere Zeit Deutsche, die Niederlande, Belgien, Teile Frankreichs, Österreich und Böhmen sowieso, also deutscher Nation zugehörig. So leichtfertig sollte, kann und darf man nicht mit unserer glorreichen Geschichte umgehen.

  223. @JR – es ist nicht eine...
    @JR – es ist nicht eine Frage von Glauben. Ich bin (unter vielen anderen Möglichkeiten) schon ganz menschlich beknackt worden. Zum Beispiel bekam ich per Papierpost eine Felixreklame mit einem Katzenbild als screen server. Als Katzennarr und um das Dings zu testen, steckte ich ohne ernsthaft Nachzudenken die Floppy in meinen alten Mac …. Und als das Ding zu schnurren anfing, konnte ich nur denken: ‘Shit!!!!’

  224. Case by Case, ein hehrer...
    Case by Case, ein hehrer wissenschaftlicher Grundsatz.
    ..
    Der Beruf des Roßkamms=Pferdehändler.(Nicht immer vergleichbar mit dem des Roßtäuschers.)
    ..
    Der Ablaßhandel.
    ..
    Handel mit Wertpapieren, Staatsanleihen, Aktien setzt Grundvertrauen voraus.

  225. @HansMeier: ja, mit der...
    @HansMeier: ja, mit der unsinnigen Einsamkeit im Gerümpel haben Sie recht. Dazu kommt noch extrem angestiegenes Troglodytentum, bei manchen erkennbar an schwarzen Augenrändern. Statt zu Pferd im praktischen Schafsfell und hohnlachend der Pfauenfedern dem lecker Rehlein nachzustellen, auf daß es einen ordentlichen Braten gäbe.
    @BinVonHier: ja eben, Schulden erbt man nicht so gern. Womit wir wieder bei der aktuellen Lage wären.

  226. Something wicked this way...
    Something wicked this way comes.
    ,
    http://ftalphaville.ft.com/blog/2011/10/10/697096/erstes-extraordinary-loss-and-cds-philosophy/
    .
    Nicht ganz einfach zu verstehen, aber hochinteressant, weil es die Frage stellt, ob Kreditausfallversicherungen überhaupt helfen werden, wenn es zur Pleite eines Staates kommt.

  227. @HansMeier (11:26): tja, wen...
    @HansMeier (11:26): tja, wen hätten wir denn da als Personalpotential? Ist mir noch keiner aufgefallen. In den USA wird Petraeus troglodytisch angelernt (als CIA-Chef), ob das hilft? Wir haben einstweilen Barroso, was nach gemütlichem Weinfaß klingt, also auch nicht das ist, was Sie suchen.
    Einmal habe ich einen jungen Türken getroffen, der Kaan hieß. Der vielleicht?

  228. @DA: "ob...
    @DA: „ob Kreditausfallversicherungen überhaupt helfen“ – aus dem Bauch heraus würde ich ja einfach bei der angedachten Größenordnung „nö“ sagen, aber ich will den Mathematikern ja nicht die Freude verderben, die können gerne noch eine Weile daran herumzirkeln.

  229. Lieber Don, CDS waren bis 2008...
    Lieber Don, CDS waren bis 2008 was für Memmen, danach für Halbidioten.
    Schauen Sie sich nur mal den Spread 5Y-Bunds gegen entsprechende CDS an. Irgendwer kann da nicht rechnen. Muss man sich wohl neue Formeln überlegen, womit wir wieder beim Thema wären.

  230. HansMeier, wie wär´s mit...
    HansMeier, wie wär´s mit Petra Roth? Stünde zur Verfügung, da in FFM nicht wieder wählbar. Trinkfest ist sie auch.

  231. Aus der reichen Füllung des...
    Aus der reichen Füllung des Büchs´chens der Pandora wurde flugs Vielen klar was für eine Art Ratte da heraussprang: Remote Access Tools. Nicht mehr einfangbar, zumindest als Machart.

  232. Spectator: Köstlich! Danke!...
    Spectator: Köstlich! Danke!

  233. Der Bankert hatte doch einen...
    Der Bankert hatte doch einen legitimen Stiefvater:
    http://www.faz.net/aktuell/bundestrojaner-die-herkunft-ist-belegt-11488464.html

  234. Mathematiker an die Front!...
    Mathematiker an die Front!

  235. Haha, Hans der 555te Meier,...
    Haha, Hans der 555te Meier, wenn ich’s nicht besser wuesste, muesste ich mich ueber Ihre Forderung nach mehr Oper, mehr Baellen und mehr privaten Orchestern, alle nur der Hochkultur dienend, maechtig aufregen: Der Meier, der dem rabiaten Moralverstaendnis des Islam das Wort redet, der Meier, der dem Guten Wilden seinen Missionarseintopf mehr als nur goennt, dieser Meier des moerderischen Moralismus redet nun der Dekadenz das Wort?
    Ich mag Dekadenz, und wenn Meier dekadent wird, kann man ja mal mit dem ein Bierchen trinken.
    .
    Vive la decadence!
    Vivat coitus interruptus!
    .
    Mit eingeschlafenen Fuessen http://www.youtube.com/watch?v=oZThyIXOfkU
    gruesst Ihr F.

  236. @Spectator: am Wochenende hab...
    @Spectator: am Wochenende hab ich einen Bekannten getroffen, der sich sehr angeödet über Informatik äußerte: „25 Jahre Informatik sind genug – es ist doch immer wieder derselbe alte Wein in neunen Schläuchen.“. Remote Access gehört dazu. Wer hat noch nicht mal über die Windows-Fernsteuerung mal auf einen anderen Rechner geguckt? Ich gebe zu, bei mir hats 10 Jahre gedauert, bis es soweit war. Aber daß das eine in der Tiefe von Anfang an eingebaute Funktion ist, wußte ich immerhin seit jeher. Von daher ist das eben eher eine zivilisatorische Frage, so wie mit den Spannern am Strand. In Ostdeutschland gibt es die quasi nicht, also besteht da auch kein Problem, oben ohne in der Sonne zu liegen. Weiter südlich ist das nicht so, und entsprechend reichen die Defensivmaßnahmen von Bikini bis Badeanzug. Und wos gar nicht geht, bleibt allenfalls Schwemmen in der Wäsche (mit Sari oder Burka oder wasimmer Fetzen) an ganz seltenen Tagen im Wasser. Weder schön noch angenehm, aber glaubwürdig z.B. vom Strande des Van-Sees von vor 30 Jahren berichtet. Das sind halt so Gründe, warum ich den deutschen Ostseestrand im Vergleich zum Rest der Welt als bei weitem vorzüglich bewerte. Es gibt da Freiheiten, die anderswo nicht existieren.

  237. @Filou: was das Bier (piwo)...
    @Filou: was das Bier (piwo) angeht: Prost! – Aber die Füße sollten Ihnen nicht einschlafen. Wie wärs mit einem Rundgang um den Block, von Kneipe zu Kneipe? (Bin gerade von selbigem zurück)

  238. @DA (12:59): Zu schlechter...
    @DA (12:59): Zu schlechter Letzt läuft es doch auf „Schwarzen Peter“ hinaus, oder nicht?

  239. Nicht daß jetzt noch jemand...
    Nicht daß jetzt noch jemand groß nachschauen muß: die Troglodyten sind Höhlenbewohner (Caveman, Neandertaler und dergleichen).

  240. Es werden wieder Wächter der...
    Es werden wieder Wächter der Macht und Kritiker ‚des Volkes‘ gesucht. Eine Debatte!
    Intellektuelle, bitte melden!
    .
    Na, wo laufen sie denn.

  241. Am besten, die treffen sich...
    Am besten, die treffen sich auf Facebook.

  242. Vielleicht liege ich ja...
    Vielleicht liege ich ja falsch.
    Aber es sieht so aus, als verdichteten sich die Indizien, daß der vom CCC analysierte Trojaner vom LKA Bayern kam. Dies erscheint mir, zumindest so wie ich die Bayern kenne und einschätze, als durchaus glaubhaft.
    Es gehört ihnen schmerzhaft auf die Finger gehauen im eigenen Interesse – sie hebeln mit ihrer kurzfristig angelegten Bauernschläue des „wer ko, der ko“ die gesamte eigene Glaubwürdigkeit aus (wer nimmt denn noch einen beschlagnahmten Rechner als Beweis ernst, wenn da irgendwelche Intriganten Stunden vorher irgendwelche Dateien draufgeschmissen haben?), und die anderer (Länder, des Bundes) natürlich gleich mit.
    Und alle Gesellschaftlichkeit geruht auf Glaubwürdigkeit.
    Weiters gehört ihnen eins auf die Glocke für das Herumstreuen von Fremddaten auf überseeische Server: wenn man was abgreift, versenkt mans gefälligst ins eigene Tresorfach (meine Güte, es gibt doch sogar in Bayern Serverprovider), und streut es nicht wie eine dummbaslig wichtigtuerisch logorrhetische Klatschbase untersten Dorfniveaus, unbeleckt vom Wissen irgendwelcher Zwänge und Zusammenhänge, in der ganzen Welt, mit unübersehbaren Folgen.
    Meiner Meinung nach sollte man Strafanzeige gegen sie stellen wegen
    – Auslieferung von privaten (Fremd-)Daten an fremde Mächte, Verstoß gegen Urheberrecht, Landesverrat (wenn sie was rausfinden, haben sie es gefälligst nach Berlin oder allenfalls Brüssel zu eskalieren und nicht nach Ohio bzw. Washington)
    – Verstoß gegen die Verfassung (das Verfassungsgericht hat sich eindeutig geäußert, diese Regeln gelten auch für Bayern!)
    – Verstoß gegen EU-weite Sitten und Gebräuche bezüglich Datenschutz, Bürgerrechte, Privatsphäre, Glaubwürdigkeit von Staatsorganen, Aufrechterhaltung der öffentlichen Ordnung, Schutz gegen Spionage.
    Ja, ich sehe das durchaus als so böse an.

  243. @BinVonHier: ach, Kritiker des...
    @BinVonHier: ach, Kritiker des Volkes – was soll da rumkommen. Man kann nie das Volk als Ganzes kritisieren, allenfalls Teile davon – es sei denn, man wäre selbsthasserischer Selbstmörder Minuten vor der Ausführung der Tat.

  244. liebe colorcraze, die...
    liebe colorcraze, die umschreibung als klatschbase erzeugte grosse heiterkeit, merci!
    in südfrankreich gibt einige strände, an denen man sich in hinsicht des weitgehenden einblicks üblicherweise privater dinge einigermassen wohl fühlen kann, beinahe wie vermutlich an der ostsee. gary bedauerte seit geraumer zeit die vermummungsaktionen von oberteil bis surferhose, aber dieses jahr gab es für ihn ob der wieder zunehmenden enthüllung – nicht nur auf computern und i netz – keinen triftigen grund mehr zur bemängelung des allgemeinen sittenverfalls in richtung fünfziger jahre. dies hielt ihn zwar nicht von entsprechenden verlautbarungen ab, aber mei. schauen muss man halt.
    .
    ausserdem ist das alles ein give and take. wenn man die hüllen fallen lässt, möchte man doch ebenso etwas hübsches im auge haben.

  245. colocraze 20:15, ich glaube...
    colocraze 20:15, ich glaube nicht, dass sich Herr Nolte, das mit den Wächtern der Macht
    so vorstellt.

  246. colorcraze, es ist deutlich...
    colorcraze, es ist deutlich verfrüht, in diesem stadium der ermittlungen einer von bayrischen dissidenten geleiteten unterlagenbehörde das wort zu reden. schließlich handelt es sich nicht um einen totalitären überwachungsstaat. man muß den zuständigen organen schon gelegenheit geben, die vorwürfe rückhaltlos zu untersuchen und mit großer wahrscheinlichkeit zu widerlegen.

  247. @donna laura: cara mia, es...
    @donna laura: cara mia, es freut mich, daß ich Sie mal wieder zum Lachen bringen konnte. Die Gebräuche an den Mittelmeergestaden sind mir nicht so bekannt, weil ich dort noch zu selten war. Ich bin da auf Ihre, Filous und Grimaldelis Beobachtungen angewiesen. Ich war aber mal an den Stränden von Lissabon (Mehrzahl, weil da ein sehr weiter Strandstreifen weitläufig in diverse Abschnitte aufgeteilt ist), und auch da gab es mehr oder weniger Textil, allerdings auch mehr oder weniger Spanner (genaueres mußte man der recht ausgeprägten Mundpropaganda entnehmen). Allerdings einigermaßen tageszeitabhängig, wie erzählt wurde. Was das „give and take“ angeht – wenn ich dermaleinst Bauchrunzeln habe, werde ich mit Sicherheit ausschließlich zu Einteilern greifen. Was mir an Berliner Seen und der Ostsee allerdings immer zusagte, war, daß sich die Leute da durchaus mit wohlwollenden Blicken streifen, aber ohne in irgendeiner Weise aufdringlich zu werden.

  248. colorcraze 20:48, wenn man...
    colorcraze 20:48, wenn man dringend jemanden den schwarzen Peter zuschieben muss,
    geht das über die Kollektivschuld am einfachsten.
    Nicht besonders originell, aber wenn’s pressiert.

  249. ... schubidubidu, wenn ich...
    … schubidubidu, wenn ich einmal reich wär, wär ich auch ein Millinardinär, ach wär das schön, tralalalala, … ach?, wo bin ich denn hier!?, im Deutschen Reich, im Hl. römischen Reich, naja, „heilig“?, wollen Wir mal nicht übertreiben, euer Heiligkeit, so Reich, überReich beschenkt mit Allen Gaben, Semmelbrösel, Herbstknödel, warmes Bier, wie lieb ich dir, ist hier der Reichtum ausgebrochen, oder wird der Reichtum gerade abgebrochen, eingepackt und nach China versandt, wie damals die Zündapp Fabrik in München, kennt noch Jemand Zündapp?, war ein schönes Moped, haben die Chinesen, schon bevor alle Angst vor Ihnen hatten, eingepackt und abtransportiert, nach Osten, so wie Sie Jetzt alles heimholen, was Sie verpasst haben, weil Sie vor so etwa 580 Jahren stehen geblieben sind, vor lauter Glück, oder war es vorlautes Glück, na egal, sie hatten Alles, was schön war und sind nicht mehr weitergelaufen, war, WAR, was schön W A R, habts es, mei und dann hatten die Briten ihre römische Depression überwunden, die Wir Festländer noch einige hundert Jahre weiter erlitten, bis Uns ein 2. 30jähriger Krieg davon befreite, aber das reicht hier nicht aus, das zu beschreiben, diesen Schrecken 3000 jähriger Heiligkeit, oder ist es die Helligkeit, oft liegt das Gute ja so nah, Hei ist es Hel hier, aber das mit dem Verstand ist eine komplizierte Angelegenheit, weil … aber die Chinesen auf jeden Fall, sind Jetzt wieder ins Rollen gekommen und kaufen fleissig unsere Autos, das nennt Mensch Dankbarkeit, schliesslich zahlen Sie dafür mit billigen Arbeitsunfällen und holen sich damit auch unsere Depression ins Haus, kommt da noch Irgendeiner mit, was ich da so reinhaue in die Tasten, ja, dann is es ja gut, also, die Chinesen holen nach und zwar Alles, nicht bloss unsere Technik, auch Unser Soziales, Wir sind doch netter zuEinander als vor dem 30 jährigen Krieg, oder möchte Eines noch im 19. Jh. leben, ausser Es war „von“ Irgendwas, oder sonstwie geschichtet, meine Familie war im 19. Jh. jedenfalls Fischer und Kleinbauern, bettelarm und Analphabeten, also Danke Nein, wer Heute von Damals schwärmt, WAR entweder hoch geschichtet oder ist Euphoriker, was schön ist, einem aber genauso den klaren Rückblick vernebelt, wie es dem Melancholiker, mir, den Ausblick einnebelt, da bleibt Eines nur noch der Blick zur Seite und was sieht Eines da?, … die Gegenwart, genau die, Gegen-Wart, Wider-Wart, nein, nicht hier dieses Melancholiker-Gewäsch, bitte nicht!, das Jetzt und Hier und all die Krisen, die Uns China gerade abkauft und bald auch Indien und Afrika, all die Ströme von Krisen, die Wir zu bieten haben, mit all Unserem Verstand, weil vom Gefühl her könnt Eines sich bequem zurücklehnen und dem Müller beim einschiessen zuschauen, oder dem Neuer beim abwerfen, aber all die Billionen, die Wir gerade hierhin und dorthin verschieben müssen, damit die Krisen am laufen bleiben, sonst hamma ja kaum was zu tun, Vorgarten pflegen, ein bisschen Winterfest machen und Weihnachten vorbereiten, KaufRausch, Rauschkauf einreichen, sonst läuft doch hier nix mehr und Wir bleiben noch stehen, wie die Chinesen vor 580 Jahren, als die Briten das Zepter übernahmen, aber eins ist auch sicher, die Chinesen können so viel bezahlen, wie sie können, das Zepter bekommen Sie nicht, das bekommt … ? Na was wohl? Sie haben keine Ahnung und wollen es auch gar nicht wissen, na gut, Macht nix, oder?, … wenn ich einmal Reich bin, schubidubidubidubidu, kauf ich mir ein Schloss im Wald und häng es dann mit meiner Liebsten an eine Brücke in Berlin, ach ist das schön! Gute Nacht.

  250. @colorcraze – Ich gebe Ihnen...
    @colorcraze – Ich gebe Ihnen Recht. Ich nehme allerdings an, dass kein Staatsanwalt Klage erheben wird. Das ganze wird unter Verwaltungsirrtum laufen. Der deutsche Innenminister hat ja auch sofort gesagt, auf der Bundesebene wäre der Trojaner nicht eingesetzt worden – das heißt, wenn man keinen gegenteiligen Beweis hat, kann man nichts machen – die übliche Schadensbegrenzung.

  251. liebe colorcraze, an gewissen...
    liebe colorcraze, an gewissen stränden, denjenigen mit ganz besonders wenig textil – und wenn, dann eher in richtung erdkern – kommt es auch zu spannereien – leider ganz ohne (auch im betrunkenen zustand stets zu konzedierendem) give and take, und insofern entfällt das give. zu den schlimmsten spannern gehören m. e. die schwaben und andere almöhis ähnlicher provenienz, vermutlich weil sie nichts gewohnt sind, und sich deswegen vermehrt auf den bauch drehen müssen, nicht aber ohne vom örtlichen bademeister aus psychologischen gründen in den grossen teich geschleppt worden zu sein – auch wenn meine wenigkeit sagen darf, dass schwaben an sich auch besonders anhänglich, lieb und treu sein können.
    die kleine dumme stadt ist hoffentlich noch so halbwegs in oberbayern, lieber don?

  252. @Hr. Lützenich: ja. "Es wird...
    @Hr. Lützenich: ja. „Es wird eine furchtbare Krämer- und Wechslerzeit werden“ oder so ähnlich.
    @BinVonHier: aufgrund Ihres Stichworts konnte ich nun den Kontext ergoogeln. Aber leider geht es mir mit diesem Aufsatz wie Filou vor dem Gang einmal rund um den Block. Intellektualität ist doch heutzutage eher das, was man früher „Stangenware“ nannte, und fruchtbare Impulse erwarte ich mir eher vom Selteneren.

  253. André Kostolany war mal so...
    André Kostolany war mal so liebenswürdig, mir (und gewiß auch anderen) zumindest diese Facette seines Reichtums zu erklären: wenn er in Paris über die Straße geht und sich aussuchen kann, wen er (zurück)grüßt.
    Meine Definition von materiellem Reichtum wäre völlig banal und humorlos: wenn man von den Zinseszinsen zufrieden leben kann. Hängst natürlich von den materiellen Ansprüchen ab.

  254. Ok, colorcraze, dann machen...
    Ok, colorcraze, dann machen wir einen gewaltigen Zug um die Haeuser und saufen diese Sch*****republik in Grund und Boden.
    Und wenn ein Lehrer oder Sozialarbeiter mit politischen Ambitionen an der Theke auftaucht, dann machen wir ihn fertig und lassen es wie einen Unfall aussehen.
    .
    Weitere Interessenten bitte melden!

  255. Gerade entdeckte ich den...
    Gerade entdeckte ich den Hausfreund von Mutti. Sei Name beginnt mit Sark und endete mit ozy.
    .
    Bitte auf 5:14 vorlaufen lassen.
    .
    http://www.youtube.com/watch?v=zNgLk-x2tp4
    .
    (Was bin ich doch ein netter Mensch. Die Dame, die am Ende recht der Szene auftaucht, ueber die muss ich mal gesondert schwaermen.)

  256. Hier kommt die "Laute...
    Hier kommt die „Laute Staatseinlage“.
    .
    Wo bleibt die Weitsicht der Bankvorstände, die sich -angesichts eines beträchtlichen Portfolios voll illiquidem Müll- keine „Notstandskapitalerhöhung“ von ihren privaten Aktionären haben genehmigen lassen, die innert einer Woche und nicht erst in ein paar Monaten aktiviert werden kann. Die fixen Investmentbanker arbeiten für ihre Kunden doch auch sonst Tag, Nacht und wochenends. Sie hatten im Fall des eigenen Hauses wohl berechtigte Angst vor einer Stigmatisierung (oh Himmel – die werfen uns in einen Topf mit den Franzosen!).
    .
    So müssen die Gehälter eben die kommenden Monate gedeckelt werden (bis der Privatsektor endlich Eur nachschiesst).
    .
    Mit anteilig einer halben Mio p.a. sollten die Jungs doch auch mal rumkommen (Anmerkung: Der designierten Bafin-!Chefin! will die Männerriege weniger als die Hälfte zahlen).
    .
    Wenn sich die Politik die Zwangskapitalisierung erneut abschwatzen lässt (Enteignung!, Enteignung!, Enteignung!) dann haben es die Politiker nicht besser verdient und der Finanzsektor darf gerne weiterhin mit ihnen Katz und Maus spielen.

  257. @Filou/10. Oktober 2011,...
    @Filou/10. Oktober 2011, 23:23
    bei sozialarbeitern? ich bin dabei!!!!!! aber die vertragen doch eh nix, ausser…!
    ich glaub, ich lass den commentaire weg!
    ça va ?
    .
    @donna laura/colorcraze/10. Oktober 2011, 22:30
    den voyeur gibts bei uns auch. aber, was solls? lassen wir ihn schauen!
    fuer frauen scheint das zuweilen ein problem zu sein!
    mir bringt es dafuer freude, wenn die maedels meinen ,sie muessten auf der promenade stehenbleiben um meinem begnadeten koerper beim duschen am strand zuzuschaun.
    .
    @Oliver-August Lützenich/10. Oktober 2011, 22:09
    3 zeilen nach zuenappp hab ich aufgehoert zu lesen, da sich der text ohne absaetze zu drehen anfing, diesmal ohne zutun der faz!
    aber natuerlich kennt man zuendapp.
    persoenlich hab ich in diesen zeiten als erstes kreidler gefahren um spaeter auf maico umzusteigen!

  258. Zu Real Mash (10.10.11,...
    Zu Real Mash (10.10.11, 0:35)
    Bei solchen Angelegenheiten geht es idR eher stillos zu, eben quick and dirty.
    Hauptsache der Code erfüllt seinen Zweck.
    Der mutmaßliche Erzeuger scheint damit ordentlich Kohle abgegriffen zu haben, wenn man den amtlich vorgeschriebenen Veröffentlichungen glauben darf.
    Davon ca. 4 Mio in Cash in der Firma, die nun in möglicherweise anhängig werdenden Verfahren mittels Rechtsanwälten und Vefahrenskosten wieder verpulvert werden könnten.

  259. @Filou
    Alarich, c'est pas "à...

    @Filou
    Alarich, c’est pas „à la riche“, compris?
    Aber es stimmt schon. Der wollte Rom gar nicht zerstören, der wollte dort eigentlich einfach nur zum halbeingesourcten systemrelevanten Oberbefehlshaber ernannt werden. Erst als er sehen mußte, dass auf der Urkunde drei von acht Konsuln nicht richtig unterschrieben hatten, geriet er in Wut.
    .
    Und ob Sie Goten und Hunnen werden erklären können, was „interruptus“ heißt?

  260. Reich sein ist okay, doch in...
    Reich sein ist okay, doch in der Deutschschweiz gilt der Spruch „Nur nicht auffallen, liebes Kind“.

  261. @Don Carlos – „man muß...
    @Don Carlos – „man muß den zuständigen organen schon gelegenheit geben, die vorwürfe rückhaltlos zu untersuchen und mit großer wahrscheinlichkeit zu widerlegen.“ In meinem Fall brauchen die gar nichts zu widerlegen sondern können so argumentieren: ‘Die Frau will einen europäischen Bundesstaat mit echter Verfassung und voller Gerichtsbarkeit. Die auszuspähen ist vom Bundesverfassungsgericht erlaubt. Denn was die vorhat, ist eindeutig ‚ein Angriff auf den deutschen Staat’.”

  262. Die Villa hat leider unschöne...
    Die Villa hat leider unschöne Fenster und steht recht nah an der Straße.

  263. Denzel Wenzel, das mag sein,...
    Denzel Wenzel, das mag sein, aber in dieser Jahreszeit spielt das keine grosse Rolle mehr. Da wird es sehr ruhig am See.
    .
    muscat, ich schreib ja schon.

  264. Achtung Kunst!
    @Oliver-August...

    Achtung Kunst!
    @Oliver-August Lützenich, nett, die Phrasen, die Sie da dreschen, aber wie kommen Sie auf 1430, ich fand da nur ein paar Naturkatastrophen und eine untergehende Flotte in China und in Britannien Heinrich IV und in F Johanna die Unschuldige, sind das Ihre Stopp oder Startsignale? Das ist zu wenig!
    Übrigens: ich bin der Blog-Trojaner, ich habe Ihren Blog einnommen und für etwas mehr Unsicherheit und Unwissen gesorgt, das Sie es wissen! Es war ziemlich einfach, Sie sind ja geradezu offen, wie ein Scheunentor, das war ja geradezu eine Einladung zum Trojanertum, deshalb habe ich Sie auch reich beschenkt mit Nichts, davon haben Sie nämlich viel zu wenig. Und ich habe davon zu viel! 1:1. Sie wissen, mit dem richtigen Werkzeug kommen Wir überall rein. Sind Sie nun reich genug verunsichert? Oder wissen Sie jetzt Nichts reiches mehr? Auch gut. Bin gespannt, was Reiches Ihnen dazu einfällt. Das reicht. VergelltsGott.
    Kunst Ende.

  265. Der Tiger, na sehn'se....
    Der Tiger, na sehn’se. außerdem wissen wir, daß nur in einem unterdrückungs- und überwachungsstaat die entsprechenden charaktere durch ein ideologisch instrumentalisiertes bildungssystem herangezüchtet werden, die so elementare eingriffe in die unverletzbarkeit der wohnung, in die telekommunikation oder in den briefverkehr mit ihrem gewissen vereinbaren können. es bedarf funktionärsgesteuerter volkseigener betriebe, deren belegschaften gezwungen werden können, die menschenverachtende überwachungstechnik herzustellen. in der demokratie wird beides durch das staatsbürgerliche selbstverständnis des aufgeklärten freien bürgers und die rechtsstaatliche gewaltenteilung sicher ausgeschlossen.

  266. "ums verrecken ins Gras...
    „ums verrecken ins Gras beißen wollen“ ist hübsch formuliert.
    .
    grimaldeli, die schreckgeweiteten Augen der Mädels sollten Sie etwas nüchterner interpretieren.

  267. @fionn – schweizer nicht...
    @fionn – schweizer nicht gezeigter Reichtum? Irgendwie finde ich das FAZ Partnerportal zur NZZ nicht mehr. Scheint im Relaunch verpufft zu sein. Madame ist das aufgefallen, denn sie hat sich immer über eine gemeinsame Verlagsbeilage beider Zeitungen amüsiert; Piazza oder so. Da konnte man sich orientieren, wie man anständig Geld ausgibt.

  268. Colorcraze: "Und alle...
    Colorcraze: „Und alle Gesellschaftlichkeit geruht auf Glaubwürdigkeit.“ In dem Verb „geruht“ ist die ganze Misere begraben. Was doch der Austausch von nur einem Buchstaben so alles an Sinn verändern kann. Noch geruht uns der Leviathan, dass wir kostenlos atmen dürfen.
    ..
    Filou@: Ihre Sauferei, will j a nichts gesagt haben, wäre sehr bedenklich, sofern Sie in natura wirklich so viel verputzen sollten. Kenne da eine nette, empfehlenswerte Klinik. Auch der Staat müßte ebenso in seinem spez. Fall auf Entzug (Steuern, Anleihen, Banken-u. Länderrettungen)gesetzt werden.
    ..
    Habe dieser Tage eine Wespe beobachtet, wie sie in ein „reich“-gefülltes Honigglas gefallen ist. Eigentlich eine für sie völlig aussichtslose Sache, je da wieder rauszukommen. So ähnlich ist es, wenn man als IN-Nutzer die Staatstrojaner und Facebook wieder los werden will. Allein ca. reichliche 1.200 (i.W. eintausendzweihundert)ausgedruckte DIN A4 Seiten wären es, was diese Schmutzfinken von Facebook nach Kündigung weiterhin virtuell an Daten über einen noch bevorraten. Was der Staat selber an Datenreichtümern bevorratet ist noch gar nicht raus. Die Länder-und Bundesdatenschutzbeauftragten, wie schützen die eigentlich wirksam, ich meine über deren Verlautbarungen und ihr Fingerdrohen hinaus? Ausserdem ist dieser, der Staat, dermassen dringend um meine/unsere Gesundheit besorgt, dass jetzt noch ein weiteres, verbessertes Daten-Chipkärtchen über mich/uns angelegt werden muß.
    Nebenbemerkung:
    Dabei gehe ich nur 1-mal im Jahr zum Zahnarzt. Tabletten schlucke ich schon mal überhaupt nicht, wg. Vergiftungsgefahr und reicher Nebenwirkungen (so stehts zumindest auf den Beipackzetteln. Jeder potentielle Patient sollte sich einmal die „Rote Liste“ näher beäugen was Pharmaerzeugnisse und deren Wirkungen anbelangt.).

  269. Oliver-August Lützenich@:...
    Oliver-August Lützenich@: HRDN: Sie Ärmster, was mußten Ihre Ahnen leiden. Geteiltes Leid ist halbes Leid: Meine ebenso, ist halt ein damaliges schichten-spezifisches Problem gewesen. Seien wir also froh, dass wir bis auf die in den löblichen Kommentaren monierten Tatsachen, sonst keine weiteren Probleme mehr haben.

  270. Task force one, so melden Sie...
    Task force one, so melden Sie sich doch, wir haben ein veritables Problem!
    http://www.spiegel.de/netzwelt/netzpolitik/0,1518,791112,00.html

  271. Spectator, Katzen, Frauen,...
    Spectator, Katzen, Frauen, Rotwein-ein bescheidenes Leben jenseits aller Askese hift gegen die Depressionen des Euro, des Bundestrojaner, Hosenanzuege und neue Maentelchen, erworben beim Abverkauf des Kostuemfundus‘ am Bonner Stadttheater.
    http://www.youtube.com/watch?v=d7ZX6GRwzms

  272. @Don Carlos - Da trojanische...
    @Don Carlos – Da trojanische Pferde nicht grundsätzlich verboten sind, ist auch die Herzustellung nicht verboten. Man braucht dazu also keinen volkseigenen Betrieb. Das Trojanische Pferd allerdings, das sich die deutschen Geheimdienste eingekauft haben, enthält entweder einfach nur bugs, oder selbst trojanische Pferde, die ihnen irgendwelche – ihnen böse gesonnenen – reingesetzt haben. Auf Grund meiner Erfahrung mit s/w Abnahmen durch Bürokraten, könnte ich mir gut vorstellen, dass die BND Leute ursprünglich gar nicht gemerkt haben, dass ihnen jemand ein trojanisches Pferd in ihr trojanisches Pferd gesetzt hat.…. Peinlich, da blieb ihnen nur der Schritt in die Öffentlichkeit bevor der bug in Frau Dr. Heuses Mac auffliegt.

  273. @Der Tiger,
    zum...

    @Der Tiger,
    zum Trojanereinsatz habe ich habe ein logisches Problem:
    Wenn der Zoll am Münchner Flughafen den Trojaner auf das Notebook pflanzt, so ist das eine Datei. Als Anwalt des so Überwachten würde ich immer anzweifeln, dass der Trojaner die einzige aufgespielte Datei gewesen ist, d.h. dass alle beim anschließenden Durchsuchen vom Trojaner gefundenen, strafrechtlich relevanten Dateien bei dieser Gelegenheit auch vom Zoll mit aufgespielt worden sind – manipulierte Beweise für später. Zeitstempel können ja leicht gefälscht werden. Den Trojaner braucht es eigentlich gar nicht mehr, lieber gleich die Beweise fälschen und aufspielen.
    .
    Voraussetzung ist natürlich, der strafrechtlich Verfolgte oder sein Anwalt wissen im Verlauf des Strafverfahrens von diesem Eingriff, was offensichtlich nicht so schwer festzustellen ist. Das sichert natürlich nicht gegen die Online-Mitschnitte von Bildschirm, Tastatur oder Sprache.
    .
    Ansonsten beglückt es mich, dass die wichtigen und bedeutenden Flugpassagiere, die mit ihren Notebooks als Bordgepäck anrücken und so den Flieger verstopfen, hier ein erhöhtes Risiko haben.

  274. @JR: dieses Problem hat man...
    @JR: dieses Problem hat man doch schon, wenn man mal 5 Minuten von einem laufenden Rechner wegläuft, während Kollegens im Raum sind. Oder mal das Notebook jemand zum Aufpassen in die Hand gibt. Oder einen ordinär auf Admin sich öffnenden Rechner hat und die Putzfrau in Abwesenheit Blumen gießen läßt. Oder jemand anders mal machen läßt. Und was derlei Situationen mehr sind. Also bei einer Form von Umgang mit dem Rechner, die ich als normal einstufen würde. Wenn man das von Ihnen aufgeworfene Problem beseitigen wollte, müßte man nicht nur sehr paranoid mit der Kiste umgehen – selbst das würde nicht reichen. Denn Rechnerfernsteuerung qua Internet ist halt zumindest bei heutigen Rechnern a feature and not a bug.
    @Tiger: ich hab das Pseudoverstecken des anscheinend recht dämlichen Übergabecodes ja auch schon als Ausdruck von schlechtem Gewissen und „das soll auffallen“ durch die Programmierer gedeutet. Das Ans-Licht-Bringen könnte durchaus den Hintergrund haben, daß es jemand beenden wollte, weil er/sie es in der Form für Unsinn hielt – ein gewisses Maß an Qualitätskontrolle funktioniert ja noch hierzulande, siehe vG.
    Ansonsten rudern diverse Landesbehörden (BaWü, jaja, immer vorne mit dabei) nun herum, sie würden es nicht mehr einsetzen – aber nachdem die Antivirenhersteller das Ding auf ihre Liste genommen haben, spielt das eh keine Rolle mehr, denn damit dürfte es verbrannt sein.
    Ich könnte mir auch vorstellen, daß die Firma Ohio als ihr Quasi-Guantanamo ansah, bzw. dem hessischen Zoll vorschlug. „Nein, UNSERE Server werden davon nicht berührt… wir können den Pelz waschen, ohne ihn naß zu machen!“ Oder so.
    @waskostetdiewelt: daß trotz offenbar gewachsener Beziehungen nur Ausschreibungsqualität geliefert wurde, läßt die Frage nach dem Überzahlen schon laut werden.
    @Don Carlos: Strukturen sind immer Zwang, weil Fakt, verschieden verteilt, mit verschiedenen Eliten und -auswahlmechanismen, bei den einen mehr, bei den anderen weniger.

  275. Es bleibt alles beim alten:...
    Es bleibt alles beim alten: Frueher haette man wie bekannt gesagt: die Haltung machts.
    .
    Und mit den zahlen ist das leider auch weiter die sache, dass sie auf den zurueckfallen, der sie nutzt. denn eher die wenigsten wollen reich sein, um darauf aufbauend etwas besonders fuers gemeinwohl zu leisten (however). meist ganz sicher nicht, um aristokratische tugenden zu leben, viele vor allem, wie man glaubt erfahren zu haben, wollen „reich“ sein „um nicht mehr zu muessen“ – was eben genau das gegenteil von aristokratie waere, wie wir alle wissen. und aenderte aber trotzdem nichts.
    .
    und hans castorp waere nach heutigen euro-massstaeben ein mann von ca. 6 mio.; zu 3% angelegt, muendelsicher, 180T p.a.. und der aufenthalt im zbg.-sanatorium kostete aber nur 12T pro monat, inkl. allem. konnte er sich als junggeselle also gut ad infinitum leisten. und das war der punkt (und ist/waere es heute auch wieder?).
    .
    und viel hat sich nicht geaendert, bis auf einen punkt (*g*): damals gab es noch keine einkommensteuer auf kapitalvermoegen, die 180T pp.a. kamen netto.
    .
    und bleibt ggfls. erich loest, der nach der uebersiedlung in den westen zunaechst als prolet (fabrikarbeiter) arbeitete und dann feststellen musste, dass er an solcher arbeit zu grunde gehen wuerde (warum?), daher nebenbei wieder zu schreiben begann, verleger suchte und fand, dem zu entkommen; dabei das „was“ der lit. produktion dagegen anfaenglich schon fast in den hintergrund getreten.
    .
    und selbstverstaendlich hat ein don es vergleichsweise doppelt gut: a. die grundlagen der produktion bereits (einsichtsvoll!) ererbt und vor allem b. am gelde nicht weiter so uebermaessig interessiert, somdern am wort – anders als wohl viele mitmenschen weiterhin in allen gesellschaften, die auch weiterhin „geld“ meinen, oder „macht“, wenn sie „wort“ sagen – neben aller notwendigkeit auch politisch zu gestalten: don aber will unterhalten, wir danken einmal mehr dafuer.
    .
    und man kann sich leicht mindestens ein halbes dutzend guter gruende vorstellen, warurm er hier, anders als bisher sonst, zahlen in die tastatur nahm: wir achten sie alle.
    .
    und er bleibe sich weiter treu, schreibe gerade heraus: vieles ist sowohl gesellschaftlicher als auch generationenkonflikt (insofern nicht beides evtl. sogar zusammenfaellt)
    .
    in der aktuellen yacht kommt uebrigens wohl auch ein segelboot von 1908 der 1912 vor, dessen betreten damals nur maenner erlaubt war, „die noch nie auch nur eine tag ihres lebens mit arbeit vertan/zugebracht haetten“, von jedem solchen (unangenehmen) streben schon von klein auf durch herkunft ferngehalten … .
    .
    und wir sagten es schon mehrfach: das interessante experiment dieses blogs liegt wohl eben genau in der erprobung der freiheit. darf er so sein und schreiben, obwohl moeglicherweise soviel (dumme?) political correctness auch hier mitlesen wuerde, c. angesichts eines eigenen, moeglicherweise sogar selbstverschuldeten arbeitsstellensklavenlebens (es gibt auch anderes leben, auch in verbindung mit arbeitsstelle; nicht zuletzt die kommentare oben zeigen es) und d. angesichts einer „kapital reproduzierenden“ wirtschaft, die es noetig hat, dass millionen jeden morgen frueh unabgelenkt und unirrtiert am fabriktor stehen.
    .
    Und weiter so: Die buergerlichen Tugenden erhalten sich nur, wenn man sie auch tatsaechlich nutzt. Und waere es durch aristokratische Versuch und Versuchungen.
    .
    Und was ein Glueck fuer ihn – und uns, dass er keinen Fernseher hat, kein Fleisch isst – stattdessen nach Italien faehrt, Schuhe zu kaufen, anstatt vorm iPhone ein Knoepfchendruecker-Pseudoleben zu fuehren. („Was ist das Aufstellen einer iPhone-Werbtafel im Slum im Vergleich zum Bau eines Brunnens und einer lrankenstation dort?“)
    .
    Und 30T p.a. fuer einen alleine, unterkunftskosten und den wertverlustanteil der kfz-kosten bereits erlegt, rein als dauertaschengeld, das haben viele nicht, man glaubty es zu wissen: viele der mitleser hier aber womoeglich dumm, was das angeht (wir bitten um entschuldigung): wer fuer nur 150T p.a. brutto arbeitet, familie, lebenstandard und hypotheken unterhaelt, hat fuer sich selbst de fakto weniger, beloege sich mit verachtung fuer einen herrn don ggfls. lediglich selbst. (und grosse vermoegen erwerben sich anders: aber, wir sagten es bereits, dann ist aber „vermoegen“ eher der vermutliche lebensmittelpunkt – „dummen strebens“, und der aristokrat aber strebt nicht. er ist.)
    .
    (und die bitburger brauerei macht – auch dank ihrer mineralbrunnen-geschaeftsanteile- inzwischen mehr umsatz als kraus-maffei-wegmann, wie der presse zu entnehmen war; doch eigentlich gut, nicht wahr? die kanzlerin sollte sich ggfls. auch mehr fuer die deutschen mineralbrunnen einsetzen, „schon aus reiner gerechtigkeit“, nicht wahr? (der aktuelle „spiegel“ sei hierzu ggfls. empfohlen))

  276. Achtung...
    Achtung iKunst!
    Der(Schla)Wiener ist verhaftet. Um 07.45 ging er der iPolizei ins Netz und wurde umgehend in iHaft genommen, der BlogTrojaner ist erledigt, dabei wurden sein iTel, seine iCam, seine iFinger und sein iHirn abgeschaltet. Die iPolizei dankt allen iHinweisgebern für ihre iMitarbeit und wünscht weiterhin iFrohes Schaffen.
    iKunst Ende

Kommentare sind deaktiviert.