Stützen der Gesellschaft

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Leben, Bildung, Torten und sozialunverträgliches Spätableben unter Stuck und Kronleuchtern.

Occupy Tegernsee: Investoren erfolgreich verscheuchen

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Normalerweise sind Investoren heiss begehrt und schwer umkämpft, aber in den wirklich guten Regionen sind sie eher eine zu häufige Belästigung wie das Schadwild in den Bergen. Weshalb das liebste Hobby des Kleinmillionärs die Jagd auf eben jene Figuren ist, die es wagen, ihm ein Eckerl Seeblick zu verbauen.

Natürlich ist es nur ein Luxusproblem, aber nicht allen kann es vergönnt sein, an den Stränden vier zerstörte Kernreaktoren und japanische Politiker zu haben.

Man kennt das aus weniger begüterten Regionen: Da kommt ein Investor daher, verspricht das Blaue vom Himmel, Arbeitsplätze, Millioneninvestitionen, Fabriken, eine rosafarbene Zukunft und erfolgreiches Bestehen der Region im globalen Streit um Märkte und wirtschaftliche Prosperität. Dann möchte er Sonderrechte, Förderung, kostenlose Grundstücke, 1-Euro-Jobber und Kreditlinien, aber das macht er dann mit dem Bürgermeister und der Firma seines Bruders und der Sparkasse wo der Cousin Chef ist aus. Am Ende ist es dann eine Public Private Partnership, die lokalen Klein- und Mittelbetriebe haben etwas profitiert, und wenn es woanders neue Förderung gibt, verkauft der Investor an einen Abwickler und zieht weiter, an einen Ort, wo er massiv bestreitet, dass er woanders den Bürgermeister mit einer Immobilie geschmiert hat.Alles nur böse Gerüchte, Missverständnisse, das würde sich bald klären, und überhaupt, sagt der andere Bürgermeister, man sollte doch den Investor nicht gleich wieder vertreiben.

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Das wirkt angesichts von Euro- und Weltkrisen meist nicht schlecht, solange eine Region so etwas nötig hat. Mit steigendem Wohlstand jedoch ist das Heilsbringertum solcher Investoren gar nicht mehr so arg erwünscht, denn es geht ja schon gut. Und dann gibt es noch Regionen, ein, zwei Dutzend in diesem Land, da ist der Investor kein Segen mehr, sondern tendenziell eher der Feind: Denn in diesen Regionen lebt es sich auch jetzt schon blendend, und das Letzte, was man hier braucht, sind Investoren, die in diese Idylle aus Landschaft und Vermögenden irgendwelche Hektik hereinbringt. Niemand will hier das Alpenpanorama von Baukränen verschandelt sehen. Niemand braucht hier noch einen weiteren Touristenmagneten. Am Wochenende würde man ohnehin gern die Strassen gegen die armen Schlucker aus München verminen. Und dass dieser Investor ausgerechnet hierher kommt, passiert ja auch nicht von ungefähr: Seine Klinik, sein Golfplatz, sein 7-Sterne-Hotel, sein Wellnesscenter soll hier stehen, weil jene, die nicht hier wohnen, zumindest zeitweise hier sein möchten, um sich auch mal ein wenig wie die Anwohner zu fühlen.

Kurz, der „Investor“ plant im ersten Schritt eine Ausbeutung des hier sauer mit Abgrenzung, abnormen Immobilienpreisen und ZDF-Vorabendserien erarbeiteten Rufes. In einer Welt, in der Anwohner schon mal ein Schild mit der Aufschrift „Privatstrasse“ an eine öffentliche Strasse oder „Durchgang verboten“ an einen Weg der Allgemeinheit schrauben, kann man sich gut vorstellen: So ein Investor mit seinem Rattenschwanz an eingeschleppten Zureisenden stösst nicht auf ungeteilte Zustimmung. Die wenigsten, die hier vermögend ihr Leben geniessen, lassen ihr Vermögen hier arbeiten. Sie wissen schon, warum man den Schmutz der Tätigkeit und das Privatleben nicht zusammenführt. Das möchte der Investor ändern. Das Beschauliche, das Ruhige, das Geld geschaffen hat, soll jetzt vom Geld anderer Leute vermarktet werden. Vielleicht kommt auch noch ein Eck Klinik in den bis dahin für unverbaubar gehaltenen Seeblick. Man kann das versuchen, aber: Hier im Tal brannte auch schon mal ein Discounter in der Nacht vor der Eröffnung bis auf die Grundmauern nieder. Was dem Berliner Schwabenhasser sein Opel…

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Aber das ist natürlich nicht legal, selbst wenn in der bayerischen Tradition – hier in den Bergen schoss immerhin der Wilderer Jennerwein und in den Niederungen, nebelumwolkt, tagt die CSU – manches durchaus als legitim erscheint. Doch der Fortschritt der Zivilisation sorgt für neues Rechtsempfinden, das dem Investor als erste Sofortmassnahme entgegenschlägt: Hat er überhaupt das Geld? Wie sieht seine Vorgeschichte aus? Was betreibt er sonst so, gibt es dunkle Flecken, sind andere Investitionen zu finden, die nicht gut gelaufen sind? Andernorts mögen 50 Millionen vielleicht beeindrucken bei jenen, die nichts haben. Hier vermitteln sie dem Kleinmillionär ein ungutes Gefühl der Konkurrenz, und da muss die Frage, ob alles mit rechten Dingen zugegangen ist, erlaubt sein. So ein Neukommer muss sich damit abfinden, dass er von allen Seiten her durchleuchtet wird. Jedes Detail, jede kleine Mauschelei macht die Runde. Oder anders gesagt: Die Bürger tun das, was der Bürgermeister tun sollte.

Letzterem, der Hand in Hand mit dem Investor arbeiten muss, wird natürlich auch ein wenig Druck gemacht. So mancher Bürgermeister in derartig entzückenden Regionen ist längst zermürbt, bevor der erste Bauplan auch nur vorliegt, und bemüht sich von selbst aktiv um die Bürgerbeteiligung, die so oder so kommen würde. Angesicht zu Angesicht mit den eigenen Millionären ist es leichter, als wenn man sie ausschliesst und damit einlädt, hinter dem eigenen Rücken zu agieren. So kann der Bürgermeister zwischen verhärteten Fronten den Vermittler geben und gegebenfalls auch politisch überleben. Gleichzeitig muss er aber auch aus eigenem Interesse dem Investor klarmachen, dass der Bürger auch nicht auf der Brennsuppn dahergeschwommen ist. Trifft man sich dann zu Gesprächen, ist es stets sehr angenehm, und man darf bei der Gelegenheit auch gleich vorstellen: Den Professor Dr. von der Anwaltskanzlei… den müssten Sie eigentlich kennen… der ist eine Koryphäe für Anlagebetrug…

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Natürlich ist es der Investorenseite unbenommen, darauf mit eingekauften TV-Stars als Moderatoren, Webseiten, Imagebroschüren und anderen kostentreibenden Massnahmen zu reagieren. Der Investor darf den auftretenden Verkehr herunterrechnen und seinen Neubau hinter Bäumen verstecken, er darf von neuen, andere nicht betreffenden Zielgruppen reden und – absolut unverzichtbar – die ökologische Ausrichtung seines Projekts betonen. In einer Welt der Vollbeschäftigung und des Beschäftigungsdesinteresses muss man neue Argumente finden – ja, man macht sein Geschäft, aber man nimmt Rücksicht und wertet zusätzlich auf, und man fällt auch überhaupt nicht auf. So überlebt man vielleicht auch den kommunalen Volksentscheid, jenen politischen Guerillakrieg, den besonders die Konservativen früher vehement ablehnten und nun, da er da ist, ausgiebig betreiben. Wenn sie gegen die Investor gewinnen, ist er weg. Wenn sie verlieren, ist der Investor noch da, aber er weiss auch, wo er ist: An einem Ort, wo man genau hinschaut.

Aber eine kleine Minderheit wird auch eine Mehrheit, egal ob demokratisch oder durch Stimmenerwerb zustandegekommen, von weiteren Aktionen nicht abhalten. Man kauft sich keine Villa mit Seeblick, damit andere einem in der Oper erzählen können, sie hätten an dem Ort auch dieses neue Ding ausprobiert und, naja, für ein Wochenende könnte man schon, aber im Winter geht es nach Florida. Diese Leute gehen bis zum Äussersten. Sie haben Rechtsanwälte und sind klagefreudig, und was andere davon halten, ist ihnen egal. Nachdem hier schon mal ein anfänglich sehr kampfesfroher Investor über so eine erfolgreiche Klagewelle weggestorben ist und die Pläne für sein Luxusressort mit ins Grab nahm, hat sich vermutlich herumgesprochen, dass hinter all den hübschen Holzschindeln und grünen Fensterläden schwer kalkulierbare Risiken verbergen. Risiken mit viel Zeit und Geld und Anwälten und dem Gefühl, dass eine Panzersperre den Wochenenden am See sehr zuträglich wären. Natürlich ist das egoistisch, aber das sind Investoren auch.

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Es ist nicht leicht, hier ein Investor zu sein. Selbst, wenn man es letztlich geschafft hat: Man wird später immer wieder etwas brauchen. Eine Baugenehmigung hier, eine Erweiterung da, eventuell später auch mal einen Verkauf gegen gutes Geld. Irgendwelche Nachbarn, deren Anwälte den kleinsten Formfehler aufspüren, sind da nicht wirklich hilfreich. Hat man sie einmal angelogen, fühlen sie sich einmal hintergangen, hat man ein Dauerproblem. Das alles gilt es zu berücksichtigen. Zu verschenken gibt es hier auch nichts. Man spart sich viele Probleme, wenn man im Osten Deutschlands investiert, und an anderen Orten, wo man noch dankbar und flexibel ist. Sicher, es ist eine der schönsten Regionen des Landes, aber die Magengeschwüre, die Kleinkriege, die Unwägbarkeiten, die absolute Sozialkontrolle: So ein Investor muss auch das mitberechnen. Gott vergibt, der Tegernseer Millionär nicht.

Also, herzlich willkommen. Gehen Sie in eine Ecke, wo Sie keinen stören, geben Sie sich sozial, spendieren Sie eine Kinderkrippe und eine Fahne für den Kriegerverein und buchen Sie eine Anzeige im Gemeindeblatt, seien Sie Bio und werden Sie nicht müde zu betonen, dass Sie hier keinem etwas wegnehmen wollen. Dann könnte es sein, dass Sie in 10 Jahren auch Ihren Anwalt auf den nächsten Investor hetzen können, der es wagt, dieses liebliche Tal mit dem nächsten Klotz zu verunstalten, obwohl alles ohnehin schon so voll ist, wo doch früher alles besser war. Wenn es denn unbedingt der Tegernsee sein muss. Hinter Bad Tölz kann man sicher auch das eine oder andere Kaff aufwerten. Es gibt sie noch, die Ecken mit gutem Investitionsklima. Aber auch Sachsen und Thüringen haben trotz manch menschlicher Unzulänglichkeiten Orte von erstaunlicher Naturschönheit. Man wird sie hier im Wissen verabschieden, dass nach Ihnen bald der nächste Investor kommt, den man genauso bekämpfen wird. Behüte Ihnen Gott.

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Beim Feuerschutz gegen die heisse Unwillensbekundung würde ich trotzdem hier wie dort nicht sparen.

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142 Lesermeinungen

  1. Soviel Bissiges und kein...
    Soviel Bissiges und kein Maulkorb in Sicht, die Leine an der Garderobe zu Hause vergessen, freier Auslauf und der Vertragsfetzen im Maul, nur Geschmacksprobe.
    Wie mag sich das anfühlen, wenn die geschilderten ihre Anwälte von der Leine gelassen und es heisst: Alles Rottweiler, wo der Investor auf dem Parkett der Gesellschaft debüttieren wollte.
    Da versteht man was sozialverträgliche Investition auch bedeuten kann.
    Warmer Abriss vor Eröffnung, das trifft idR die als brandtechnische Schutz-einrichtung installierte Versicherung bzw den Rückversicherer und eine Branchengrösse sitzt ja gleich um die Ecke in München. Der eine oder andere eingeschmeckte Seeanrainer ist evtl. Anteilseigner, also nicht unbedingt erste Wahl.

  2. An einem anderen bayrischen...
    An einem anderen bayrischen See setzt man mehr auf das privatrechtlich organisierte law enforcement (http://faz-community.faz.net/blogs/stuetzen/archive/2009/06/24/der-eingekellerte-vermoegensverwalter.aspx) und es trifft auch eher die Desinvestoren. Letzlich ein kaum weniger aussagekräftiges Statement der ortsansässigen Protagonisten.

  3. wunderschöne Bilder!...
    wunderschöne Bilder!

  4. Mit einem hübschen...
    Mit einem hübschen Barockschloß im Hintergrund gefielen mir die Bilder noch besser.

  5. Werter Don,
    wenn Sie so etwas...

    Werter Don,
    wenn Sie so etwas um Mitternacht veröffentlichen, sollten Sie bedenken, dass das Lesen des ersten Absatzes auf nüchternen Magen am Morgen reichlich ungesund ist. Allein der Begriff „Public Private Partnership“ führt bei mir gewöhnlich schon zu Brechreiz.
    .
    Ist eigentlich der Tegernsee als Gorleben-Alternative für die Endlagerung noch in der Diskussion? Oder gibt es dort vielleicht einen Bahnhof, den man unter die Erde verlegen könnte? Das wären dann wenigstens Größenordnungen, bei denen sich der Investor nicht mehr mit ein paar dahergelaufenen einheimischen Millionären messen müsste. Aber es könnten natürlich immernoch ein paar renitente Landwirte kommen, die ihren Grund und Boden unverständlicherweise nicht freiwillig zur Verfügung stellen…
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    Schöne Bilder übrigens – das letzte ist aber kein Selbstportrait, oder?

  6. Und sollte sich wirklich noch...
    Und sollte sich wirklich noch niemand ein Geschäftsmodell ausadacht haben, welches die Beweidung der arkadischen Wiesen mit Schafen und Schäferinnen vorsieht, die sich gerne zum Picnic einladen und hübsche Bänder schenken lassen, vielleicht auch mal eine Halskette oder einen Armreif.

  7. Den einen Tegernsee, den...
    Den einen Tegernsee, den anderen Möchtegernsee.

  8. Wird es nicht auch höchste...
    Wird es nicht auch höchste Zeit, den Majestätsbeleidigungsparagraphen zu reaktivieren?
    Wobei man „Majestät“ gerne auch durch „demokratischen Mehrheitsbeschließer“ ersetzen kann.

  9. Sagen Se mal, Don, wissen Sie...
    Sagen Se mal, Don, wissen Sie wer in der FAZ den Edu von Schnitzlerder neuen Zeit angepasst im Wirtschaftsblog neubelebt hat?
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    Die Berliner erzählen sich immernoch wie sie seinerzeit, lang lang ists her, dem Markgrafen nächtens die Baugrube haben vollaufen lassen…
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    In Frankreich war auch das Ankaufen kleinster¨Parzellen von Rübenacker eine beliebte Taktit gegen von Paris beschlossenen Infrastrukturprojekte.

  10. Ich möchte hier ohne jede...
    Ich möchte hier ohne jede Rücksichtsnahme sagen, dass ich dieses angebliche Wirtschaftsblog, das in meinen Augen bislang vor allem neoliberale Propaganda ist, für eine extrem peinliche Sache halte. Nicht, weil es Propaganda ist, die die Augen vor jeder differenzierten Betrachtung schliesst (beispielsweise der Beitrag über die Ostindische Companie, der übersieht, dass hier ein Staat im Staat ein Monopol hatte und mit Sklaven gut verdiente, was jedem Neoliberalen eigentlich in der Theorie sauer aufstossen müsste, solange es dann nicht die gelebte Praxis ist). Sondern weil es alles so unsagbar platt und schlecht hingefuxelt ist. Die können einfach nicht schreiben.
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    Und ich werde hier sicher auch keinen Kommentar zensieren, der liebrr hier als da drüben abgegeben wird.

  11. E.R.Langen, ich hatte gestern...
    E.R.Langen, ich hatte gestern ein Gespräch mit einer Psychoklempnerin hier am See im Abendlicht, Das zeigte genau dieses Problem auf, wobei sie meinte, dass es vor allem bei jenen schlimm sei, die hier noch nicht zur Ruhe kommen, sondern noch arbeiten müssen.
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    HansMeier555, wenn man den Verfassungsschutz abschafft, kann man gleich wieder einen Demokraturschutz einführen. Ein Wort gegen den Markt, und die schlappen Hüte kommen.

  12. Chris, ja ich weiss, das war...
    Chris, ja ich weiss, das war nicht nett. Die grösseren Bauvorhaben in der Region sind seit den 70er Jahren alle vorbei, wegen Undurchführbarkeit gegen Widerstände. Das Tal ist voll, mehr geht nicht, für jeden der kommt muss einer gehen. Selbst simple Wege oder einzelne Dächer sind hier ein grosses Politikum. Ich will nicht wissen, was wäre, wenn hier los wäre, wenn mal jemand wirklich etwas Grosses durchsetzen wollte.
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    Bilder machen ist momentan einfach draufhalten und abdrücken. Man kann nichts falsch machen. Sie sind ein starker Kontrast zu allem, was man als Investor falsch machen kann.
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  13. Die haben die ostindische...
    Die haben die ostindische Compagnie erwähnt? Vielleicht sollte ich die Texte doch einmal durchlesen, anstatt einfach nur blind Kokswerbung drunter zu schalten.

  14. Gleichwohl: Da fehlt ein...
    Gleichwohl: Da fehlt ein Schloß.

  15. Letztes Bild, links hinten: Da...
    Letztes Bild, links hinten: Da steht Schloss Tegernsee. Das gehört bis heute den bayerischen Herzögen. Und es handelt sich um den „Wie uns Aktien reich machen“-Text. dessen Pberschrift allen mit rot vor Scham werden lassen würde, Wenn das das gängige Niveau ist, dann weiss ich schon, warum ich auf die von der Wirtschaft verschmähten Immobilien setze.
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    waskostetdiewelt, man wartet hier gemeinhin nicht lang, bis der Staat was tut, man wird hier selbst in eigener Sache aktiv. Die Leute hier sind gesund und rüstig und lassen sich nicht so leicht reinlegen.

  16. waskostetdiewelt, wie das ist,...
    waskostetdiewelt, wie das ist, wenn hier die Anwälte in Stellung gebracht werden kann man aj googlen unter „Kaltenbrunn“ und „Schörghuber“ und „Bürgermeister“. Ich denke, dagegen ist Stuttgart21 en Klacks gewesen, wenn man es auf eine kleine Gemeinde wie Gmund runterrechnet. Und man darf auch nicht übersehen, dass man sich hier täglich über den Weg läuft. Wenn Stuttgart21 eine Feldschlacht ist, dann war das hier Grabenkrieg mit Spaten und Fäusten, Bis zu den obersten Gerichten.

  17. Leider kann sich ab und zu...
    Leider kann sich ab und zu dann doch eine kleine Überfahrt hindurchmogeln (auf der Homepage gibt es bezeichnenderweise keine Fotos des Gesamtkomplexes), während am anderen Ende des Sees dank erfolgreichen Widerstandes eine wirklich sehr malerische Ruine entsteht.

  18. Das Überfahrt wird aus...
    Das Überfahrt wird aus manchen Postkarten herausretuschiert, wie damals ünter Stalin gefallene Steigbügelhalter. Kaltenbrunn, denke ich, nun, irgendwann wird Schörghuber dann doch verkaufen. Armut tut einem Gebäude nicht weh. Der Umbau schon. Ich denke, der Namen Schörghuber ist einfach verbrannt im Tal.

  19. (Ich möchte hier in diesem...
    (Ich möchte hier in diesem von umverteilungsfreundlichen Neoliberalalaumfeld NICHT genauer ausführen, was hier so alles laut gesagt wurde, als bekannt wurde, dass Herr Schörghuber das Hotel nicht mehr sehen würde. Das könnte manchem simplen Agitpropler dann doch zu sehre in seinem Restseelchen treffen. Aber sie lieben uns doch alle, aber klar.)

  20. Wieder fein geschrieben -...
    Wieder fein geschrieben – dankeschön!

  21. Bitte, gern geschehen!...
    Bitte, gern geschehen!

  22. sehr schön, diese...
    sehr schön, diese Immunkräfte der Eingesessenen. Mögen sie lange währen gegen die Abzocke.

  23. @DA: Der Aldi(!) in Weißach...
    @DA: Der Aldi(!) in Weißach brannte in der Nacht vor der Eröffnung des Lidl(!) in Tegernsee nieder. Dein Bezug ist also nicht haltbar. Wenn du ihn rausnimmst, kannst du diesen Kommentar einfach löschen

  24. Nur ganz im Vertrauen: Es gibt...
    Nur ganz im Vertrauen: Es gibt ja schon ein Schloß am Tegernsee (eigentlich eher eine Burg): Schloß Ringberg am südwestlichen Ufer. Ist allerdings sehr gut versteckt oben im Wald; als ich das letzte Mal dort war, waren die ersten paar hundert Meter der Zufahrt (absichtlich) nicht befestigt, damit keiner aus Versehen dort hochfährt.
    Gebaut wurde es von 1912 bis etwa 1970 von Herzog Luitpold in Bayern – als solcher natürlich ein anderes Kaliber als irgendein dahergelaufener Investor.
    Nun gehört es der Max-Planck-Gesellschaft und wird als Konferenzzentrum verwendet – daher mag man auch nicht gerne „Sonstwelche“ vor dem or stehen haben…

  25. @icke "Die Berliner erzählen...
    @icke „Die Berliner erzählen sich immernoch wie sie seinerzeit, lang lang ists her, dem Markgrafen nächtens die Baugrube haben vollaufen lassen…“
    „Die Berliner?“ Also ich als Berliner steh da erstmal auf’m Schlauch. Welche Baugrube? Welcher Markgraf? wann? wo? wieso?

  26. Herrlich beschrieben - vielen...
    Herrlich beschrieben – vielen Dank!
    Das erinnert mich an einen Betreiber eines Puten-KZ, der in unserem kleinen Dorf doch tatsächlich so eine Halle hinstellen wollte… bzw. außerhalb. Dummerweise war das genau der Ausblick, den A. Schmidt aus seinem Häuschen in einem Buch beschrieben hat…. da wurde dann auch nichts draus.

  27. @DA Wenn du die Gegenwehr zu...
    @DA Wenn du die Gegenwehr zu Kaltenbrunn ansprichst, solltest du aber nicht vom Lanserhof in Marienstein schweigen. Diesem Bauprojekt hat gerade eben eine etwa 2/3-Mehrheit beim Bürgerentscheid zugestimmt.
    Und es ist auch nicht richtig, dass seit den 70er Jahren nichts Größeres mehr gebaut wurde. Ich verstehe ja, dass Seeanwohner nicht über die „Überfahrt“ reden wollen. Und dass sie, wenn keine Zeugen anwesend sind, alle darüber spekulieren, wer da eigentlich mit was geschmiert wurde. Aber das ist nun mal die gewaltigste Bausünde am See seit dem Jahr 764.
    Und den Umbau des Hotels Bayern oder des Medical Park St. Hubertus (um auch wirklich alle Seegemeinden zu erwähnen) kann man auch nicht den 70ern in die Schuhe schieben. Man könnte noch die geschmacklosen Nebengebäude beim Bauern in der Au erwähnen, die Dimensionen des vermeintlichen Hofs im Maßstab 1:2 direkt unterhalb des Ledererhofs oder, oder oder.

  28. Don, betreffend "das Tal ist...
    Don, betreffend „das Tal ist voll“ – dadurch wird die Sache ja erst interessant. Dort, wo viel Platz ist, kann sich im Erfolgsfall die Konkurrenz einfach dazu setzen. Erst durch den Platzmangel ergibt sich die Chance auf eine lukrative Monopolstellung.
    .
    Beim Blick auf die Karte seh ich da auch sonst noch viel Potential. Ich meine das liegt doch direkt auf dem naheliegensten Abkürzungsroute von München Richtung Inntal. Das bisschen Berg dazwischen wird einfach durchtunnelt und von dort gehts geradeaus per Brücke über den See…

  29. Don Alphonso,

    à propos 4...
    Don Alphonso,
    à propos 4 kaputte japanische Atommeiler: wie siehts mit der Bereitschaft für Windräder aus im Tal oder auf den Bergen ( damit sichs energetisch auch lohnt: Nabenhöhe 110m ) .
    So bio, so korrekt, so anti-atom: da kann doch keiner was dagegen haben im Tegernseer Tal , oder ? (grins)

  30. Am traumhaft schönen...
    Am traumhaft schönen Tegernsee möchte man eben sehr puristisch nur noch eins, und das ist den Luxus, sich mit sich selbst beschäftigen zu können; und so ist es, und so sei es auch.
    Es gibt eine Zeit zum Investieren, und eine Zeit, die Früchte aller Mühsal zu genießen.
    Die Renten müssen sicher sein. In jeder Hinsicht. Das allein zählt. Jedenfalls wenn man Rentner ist, und sei es auch nur im Geiste. Wen schert dann noch die Zukunft. Oder die Jungen? Eben.
    Es sind die Besitzstände, stupid ;)

  31. Huch, tatsächlich...
    Huch, tatsächlich Ressortleiter? Ach so, Sonntagszeitung.

  32. Ein ästhetischer Lesegenuß...
    Ein ästhetischer Lesegenuß – Danke!

  33. Jeeves, an genaueres erinnere...
    Jeeves, an genaueres erinnere ich mich nicht mehr. Vielleicht irgendein Albrecht. Jedenfalls einer, der sich nach Berlin und Cölln vertagen wollte. Ich erinnere mich nur, dass mich das damals im Sachkundeunterricht sehr beeindruckt hat (und auch dass der Markgraf dann einen gefesselten Bären unter rotem Adler im Wappen trug als die Immobilie endlicch stand).

  34. Ein Vermögensverwalter hat...
    Ein Vermögensverwalter hat mir kürzlich gesagt
    „Die HNWIs (High Net Worth Individuals – the very rich) wollen keine financial products mehr, nur corporate bonds and stocks“.

  35. Ein feines Pandämonium ist...
    Ein feines Pandämonium ist dieser Blogartikel übrigens, Don Alphonso. Dantes Inferno en miniature sozusagen. Betrügerische Investoren, gewissenlos gewissenhafte Anwälte, Säulen der Gesellschaft und wenig belastbare Bürgermeister… ein wahrhaft infernaler Mix.
    .
    Wo sind denn noch die Guten in solch unheiler Welt?
    .
    Man müsste wohl über mehr Kraft als ein Herkules verfügen, um diese Augiasställe auszumisten, es scheint mehr als halbgöttliche Kräfte zu benötigen, vielleicht wäre es an der Zeit so langsam göttlichen Beistand zu erbeten…
    .
    Woher nur diese gräzisierenden Assoziationen kommen? Das muss der reine Zufall sein ;-)
    Wo wir doch längst wissen – im globalen Denken ja inzwischen geschult -: Arcadien ist überall. Oder besser doch: eher nirgendwo. Utopia. Und die Utopie ist ja bekanntlich tot, zu Grabe getragen irgendwo in Feuilletons so Ende der 80er Jahre meine ich.
    .
    Hoffentlich las diesen Blogartikel keiner in den Ratingagenturen. Denn wenn die solches läsen, dann müssten sie glatt die Tegernseeregion herabstufen. AAA ist DAS nämlich nicht.

  36. Tja, was Vermögensverwalter...
    Tja, was Vermögensverwalter halt so erzählen, wenn der Tag lang ist.

  37. Es ist halt, wie es ist, sein...
    Es ist halt, wie es ist, sein Foto in der Mitte zeigt es ja ganz deutlich: Zwei Menschen auf Wanderschaft.
    .
    Und wächst von unten immer soviel nach. „Der 24 Jahre alte Tobias studiert Heilpädagogik. Er steht seit dem Kindergarten regelmäßig auf der Bühne.“
    .
    http://www.lauterhofen.de/berichte/2011/oberpfalztheater.asp?Titel=Theater: Zwei Menschen auf Wanderschaft
    .
    Und irgendwann kommt halt jede Wanderschaft einmal zum erliegen.

  38. @fionn: daran dachte ich...
    @fionn: daran dachte ich gestern auch mal, wenn ich zuviel Geld hätte, würde ich jetzt Aktien kaufen.

  39. Leider hat in Bayern schon...
    Leider hat in Bayern schon früher gegolten: für den größten Schaden brauchen wir keine Projekte und fremde Investoren, den fügen wir uns selber zu. Durch die Flurbereinigung zum Beispiel. Die war 40 Jahre vor Erfindung des Wortes schon „alternativlos“, die Industrie brauchte kompatible Zulieferer.
    .
    Und weil das nicht reichte, und man feststellen musste, dass man Beamte nicht mehr los wird, wurde die „Dorferneuerung“ gleich hinterhergeschaltet, falls sich noch ein nicht domestiziertes Bächlein findet. Ergebnis: die „Ortskerne“ und „Parks“ sehen alle gleich aus, auch am Tegernsee. Schöner als je zuvor für die, die sowas mögen. Und sehr sauber. Ihrer Funktion sind sie halt beraubt, aber mei.

  40. Was man auch noch schreiben...
    Was man auch noch schreiben könnte .. .
    .
    Er soll nicht soviel angeben. Und zwar schon gar nicht mit seinem bisserl Geschreibsel, was doch eh schon jeder kennt. Wir alle wissen, dass es genauso ist. Und brauchen ihn nicht dazu, dass er’s uns sagt, nicht wahr? (Ganz sicher nicht! meint man meinen wohl noch immer die allermeisten – und nicht nur hier… .)
    .
    Und überhaupt Besitz. Den hat er da doch gar nicht? Sondern bloß eine hundsgemeine Mietswohnung? Wie Millionen woanders auch? Was räsoniert er denn also da so herum – über andererleuts Eigentum – und vollkommen ungefragt und ungebeten, als wär’s sein Eigenes? Oder etwa nicht? Dabei wäre er aber doch am Tegernsee auch bloß ein Habenichts? Genau wie alle anderen?
    .
    Dann mag man ihn aber als Zeitgeistphänomen wieder doch zu sehr – und lässt sowas weg.
    .
    http://www.youtube.com/watch?v=7_81PchgI7A

  41. Don,

    Du kannst schreiben....
    Don,
    Du kannst schreiben.
    Verdammt, Du schreibst besser als die ganze FAZ-Redaktion zusammen.
    ..und viel schlimmer: „Wirtschaft“ ist Dir auch zugänglicher… was weniger für Dich, vielmehr gegen diese Wirtschaftsblogger spricht.
    Whatever, weitermachen….

  42. Was evtl. auch noch passen...
    Was evtl. auch noch passen könnte, T. Bernhard über Italien und Spanien und „Spielräume lassen“.
    .
    http://www.youtube.com/watch?v=Bcu8OzS-vyg&feature=related

  43. Wenn es stimmt, dass nur 4%...
    Wenn es stimmt, dass nur 4% der Deutschen Aktien besitzen, was macht die
    anderen (94%) mit deren Ersparnissen?
    Ich lese CASH (CH-Börsen-Tabloid) online.
    http://www.cash.ch/boerse/kursinfo/fullquote/1124244/44/814

  44. Und wenn er uns schlussendlich...
    Und wenn er uns schlussendlich genug berichtet hätte aus den gewöhnlichen Niederungen allgm. Meinungsfreiheit, ob er uns dann – und wäre es aus lauter Unterforderung – womöglich sogar noch einen Weltfrieden anzettelte?
    .
    Und Eisenach ließe gewogenerweise auch grüßen. http://www.youtube.com/watch?v=XBw6wwa7eC8&feature=related

  45. Nun also die Ostindische...
    Nun also die Ostindische Compagnie. Sind die glorreichen Mongolen als Vorbild für das
    globale Nomadentum schon wieder out?
    Was will man mit diesen Wirtschaftsexperten anfangen. Können die auch Gegenwart?
    Welche neuen Wirtschaftsräume, die man seinerzeit nur vom Hörensagen kannte, will man
    erobern und mit welchen Methoden, die nicht alle Welt schon auswendig aufsagen kann.

  46. DonA-Wetter! Kennt das noch...
    DonA-Wetter! Kennt das noch Jemand? Hiess früher: Wow!, oder heisst es heute so? Wau, wau, schön Pfötchen geben, na los, sonst gibts kein happahappa und das wollen wir doch nicht, oder! Neben der Anerkennung konnte DonA-Wetter, mit dem entsprechenden Tonfall und einem vorangestellten „sonst gibts ein … “ auch eine Bedrohung einleiten. Ein DonA-Wetter also (ich bin von … verpflichtet worden dieses „DonA-Wetter“ mindestens 10 mal in meinem Kommentar unterzubringen. Ich füge ausdrücklich an: Nicht vom Autor, sonst gäbe es ein DonA-Wetter! (5)) kann sowohl Anerkennung, als auch Bedrohung sein, in diesem Fall ist es Beides und das ist sehr geschickt. Ge*ickt eingeschädelt, sagt der Mitteldeutsche ebenfalls anerkennend und hebt dabei die Unterlippe an. Wie gesagt, früher hätte Eines DonA-Wetter gesagt. Tut Mensch aber Heute nicht mehr. Heute heisst es: Wow!, oder: Mach Sachen!, oder Wahnsinn!, oder: is nich wahr!, aber nicht mehr DonA-Wetter, sagt Keines mehr, ist Altbacken. Ars*hbacken zusammenkneifen und in der Neuzeit ankommen. Und das andere DonA-Wetter, heisst Heute: „Hoeness“ (mir fehlt leider das scharfe S, das hätte es noch präziser gemacht, aber Sie denken das jetzt einfach dazu, bitte, sonst gibts ein DonA-Wetter (haben Sie mitgezählt, sind es schon 10?). Der wohnt doch auch am Tegernsee, oder? Also, auf jeden Fall ist Heute die wütende Variante des schlechten Wetters der „Hoeness“. Ich habe das zehnte Mal etwas herausgezögert, weil es so schön ist. Wow, oder Hoeness, sind die zwei Varianten des damaligen DonA-Wetters, das es Heute so nicht mehr gibt. Leider? Alles eine Frage des Wandels, Heute sagt auch Keines mehr Exzellenz, wenn der Westerwelle vorbeigeht, wo kämmen Wir da auch hin, einen Westerwelle mit Exzellenz zu verwechseln, oder?, DonA-Wetter(10) aber auch! Falsch gezählt, der Ausdruck in der Klammer zählt nicht, sonst hätte ich ja mein Soll übererfüllt. Ab jetzt also Wau, oder Hoeness. Der Breitner kann davon ein Liedchen singen, sag ich Ihnen. Hoeness! Wau! Da bebt der Tegernsee, das können Sie dem Biberer Berg aber glauben. Hoeness! Wau! Wau, schon wieder ein Investor in Rauch aufgegangen, schade drumm, oder? Ein lebender Dampfkessel zu sein, ist kein leichtes, davon können die Tegernseer so manche Panzersperre aufstellen, gut, das es auch noch den Chiemsee gibt oder diesen See in OberItalien, dessen Namen mir gerade nicht einfallen mag, der mit dem guten Wind, verdammt, Hoeness!, wau. Obwohl, das mit dem Herrn Hoeness war auch früher, oder?, inzwischen kann der auch wau! Wau, ist einfach das grosse Staunen vor den Höhen der Berge und den Tiefen der Seen, ich möcht nicht wissen, wie es den Bewohnern von Bergtälern im Himalaya geht, da fällt Eines wahrscheinlich weder das Wau, noch das D… ein. Nur nicht übertreiben! Ich möchte nur noch sagen, ich mag den Herrn Hoeness, aber wenn er so gerötet und rudernd in die Kabine sprengt, da kann einem schon Angst und Bange werden, dann droht ein DonA-Wetter. Ich konnte nicht widerstehen. Und was soll das nun alles? Ich weiss auch nicht, vielleicht fehlt mir am Tegernsee ein Metapher? Das bisschen See, und das bisschen Vorgarten und Voralpen und darum so ein gezänkt von ein paar Begüterten, da fehlt mir einfach ein grosse Metapher, ein bisschen Weite in der Gesinnung, ein bisschen Grösse in der Haltung, ja, es ist halt einfach nur ein bisschen. Ein bisschen Klein, so kurz vor München, ein nettes Plätzchen, ist Mensch schnell vorbei auf der Autobahn, so Richtung Süden, zum Grossglockner, wenigstens ein richtiger Berg, oder zum Bodensee, wenigstens ein richtiger See mit grossem Fluss mittendurch. Aber Mensch lebt halt nicht dort, vielleicht wenn ich dort leben würde, würde ich auch die Aussicht freihalten und dem Nachbarn in den Kochtopf kucken. Kuckuck, ich habe hier ein falsches Ei, leg ich mal schnell in ihr Nest und lasse es von Ihnen ausbrüten, huch! ein Kuckucksei im Tegernsee? Hoeness! Verzeihen Sie Uli, ich wollte Ihnen nicht die Aussicht verbauen, tut mir leid, aber dafür wird Ihr Verein Morgen Deutscher Meister. Also Leute, bevor Bayern im Tegernsee abgesoffen ist, nochmal hinn und die Voralpenkulisse im Schnee bewundern und die Einwohner bestaunen. Wau?

  47. @fionn: aufs Sparbuch oder...
    @fionn: aufs Sparbuch oder Konto legen, Renten- und Lebensversicherung anschaffen, und wenn dann immer noch was über ist, zocken. (Die unscheinbaren Personen, die ihre Lehmann-Papiere wenige Wochen vor der Pleite gerade noch in Neubauten in meinem Heimatort verwandelten, habe ich ja mal erwähnt). Die Schweizerinnen scheinen aber ähnlich drauf zu sein, oder?

  48. fionn, auch diese Rechnung (4%...
    fionn, auch diese Rechnung (4% plus die anderen … äh… 94%) könnte von einem Vermögensverwalter stammen.

  49. O.T.: m ZUsammenhang mit den...
    O.T.: m ZUsammenhang mit den Braunen wird das Wort „Dumpfbacken“ oft genutzt. Es ist richtig und wichtig. Es wird aber auch zu einseitig verwendet. Auf Polizei und Verfassungsschutz trifft es, inzwischen offensichtlich, noch genauer zu.

  50. schade ... eigentlich wollte...
    schade … eigentlich wollte ich aus dem Tegernsee ein Pumpspeicherkraftwerk machen … nach der Lektüre Ihres Blogs werde ich das nochmals überdenken …

  51. @Don...
    @Don Alphonso
    „Kaltenbrunn“
    Die Anwälte waren sicher auf beiden Seiten fähig und umsichtig. Die Unberechenbarkeit des leider in dieser gewichtigen Ausprägung nur in Bayern verfügbaren Mittels der Popularklage hat insbesondere bei d e r Begründung (Denkmalschutz) eine fast schon revolutionär konservative Entscheidung herbeigeführt.

  52. @Don Alphonso, 18.11....
    @Don Alphonso, 18.11. 09:46
    wie fragt der britische Millionär so schön:
    „Are you a gentleman or a day time worker?“

  53. Tja lieber Helge, so einfach...
    Tja lieber Helge, so einfach wird das nicht mit dem Koksstandard:
    .
    http://www.aljazeera.com/video/americas/2011/11/20111118193012665884.html

  54. Soso, Ludwig Edler von Mises...
    Soso, Ludwig Edler von Mises trat auch für die Freigabe von Drogen ein.
    (Danke, Wikipedia).

  55. Auch auf die Gefahr, sich...
    Auch auf die Gefahr, sich unbeliebt zu machen: Ich find’s ja immer noch erstaunlich, dass Westdeutsche so begeistert über Kapital und Ökonomie reden, wie DDR-Funktionäre über den Sieg des Sozialismus oder Nazis über den Endsieg. Im literarischen Sinne ist das eine verlorene Generation…

  56. @Investor
    Manchmal ist...

    @Investor
    Manchmal ist Ortskenntnis bei Investitionen hilfreich – der Tegernsee ist als Speichersee mangels Gefälle nur sehr eingeschränkt nutzbar. Aber es gäbe ja noch den Spitzingsee um die Ecke …
    Und ansonsten vermisse ich ein wenig einen eindeutigen Standpunkt – soll Gut Kaltenbrunn wirklich weiter vergammeln, wie übrigens einige weitere Immobilien am See – oder wäre ein maßvoller Ausbau nicht durchaus eine Option. Es soll auch im Tegernseer Tal ein paar wenige Menschen geben die sich nicht auf ihren ererbten Ersparnissen ausruhen können sondern auf Einkommen aus richtiger Erwerbsarbeit angewiesen sind !

  57. @ D. A.: "Ich möchte hier...
    @ D. A.: „Ich möchte hier ohne jede Rücksichtsnahme sagen, dass ich dieses angebliche Wirtschaftsblog, das in meinen Augen bislang vor allem neoliberale Propaganda ist, für eine extrem peinliche Sache halte.“ alles großartig beschrieben,
    mit vergnügen gelesen, aber bedenken der art: wie lange beißt man die hand, die einen füttert? (heut nacht landet das link von drüben auf der FAZ.NET-Wartungsseite. ich fürchtete schon…)

  58. Wenn ich es richtig sehe, dann...
    Wenn ich es richtig sehe, dann schreit die Gmund Area nach den Investitionen von Social-Media-Beratungsfirmen, für die es nicht mal Büroräume braucht, sondern nur ein paar freie WLAN-Plätze im Café oder am Seeufer.
    .
    Lieber Don, versuchen Sie doch mal das Wittelsbacherschloß zu knipsen, oder vielleicht sogar irgendwie reinzukommen?

  59. Das klingt so einbischen nach...
    Das klingt so einbischen nach Japan. Eine überalterte Gesellschaft die überwiegend vom Privatvermögen lebt, zählt nicht unbedingt zu den Innovationsfreudigsten. Da geht es auch mehr um die Wahrung des status quo.
    Empfehlungen der Redaktion:
    Fazit Das Wirtschaftsblog
    Wieviele Seiten Werbung muss man kaufen, damit man seinen eigenen Blog bekommt?

  60. @ colorcraze @ muscat ...
    @ colorcraze @ muscat gestern Abend
    @ colorcraze – eigentlich erleben Lebensversicherungun schwere Zeiten, da die Renditen auf Staatsanleihen gegenwärtig sehr tief liegen. Viel besser fährt man mit Unternehmensanleihen – Siemens, Nestlé z.B. Ich glaube nicht, dass Siemens Pleite machen könnte – wie GR oder Italien.
    P.S. Wenn die EZB sich für Quantitative Easing in der Eurozone entscheiden würde gilt’s als sicher, dass der Dax in die Höhe schnellen werde. (Beispiel the Dow Jones?).
    @ muscat. Recht haben Sie – 4% plus 94% ergibt : nur (immer noch) 98%

  61. Ja Don, Sie können wirklich...
    Ja Don, Sie können wirklich „Wirtschaft schreiben“, weil Sie den dort gelebten Wahnsinn von aussen betrachten.
    .
    Der Andere hat ja auch einige wahre Punkte. Sein systemkonformes Jubelgeschreibe ist jedoch schlicht öde, da aus der täglichen Medienflut längst bekannt. Ich erwarte dort bald einen Beitrag zum Segen der Kapitallebensversicherung und deren Strukturvertrieb.

  62. @holofernes – man gewöhnt...
    @holofernes – man gewöhnt sich daran. Ich meinerseits wurde heute morgen davon abgelenkt, den unwürdigen Abgang von Herrn Ackermann zu lesen.

  63. Wer weiß was für schöne...
    Wer weiß was für schöne Geschichten noch all indem Heimat(schutz)kalender
    des Oberlandes und Restbayerns zu lesen sein werden:
    Heinrich der Löwe gründet die Zollstätte München 1148 endgültig.
    Der brave Kaiser Ludwig der Fromme 1328.
    Den Niederbayern-Straubinger Herzögen gehört zeitweilig Seeland in den Niederlanden.
    Agnes Bernauerein, Badertochter aus Augsburg, Herzoggeliebte wird 1435 in der Donau bei Straubing ersäuft. „so in Poshayt verhartet gewest“
    https://secure.wikimedia.org/wikipedia/de/wiki/Agnes_Bernauer
    Ab 16. Jhdt. Ingolstadt hat eine jesuitisch geleitete Universität.
    Bayern rafft sich die Kurwürde der Pfalz wg. geleisteter milit. Hilfe bei Prag 1620.
    Bayern stellt einen weiteren Kaiser 1742 als Karl VII.
    Unter Napi dem I. Bayern in Tirol.
    1844 Erste Bahn in D. von Nürnberg nach Fürth, eine Investition mit Folgen.
    Das Hinscheiden Ludwig II von Wittelsbach.
    1918 Ende der Kiniherrschaft.
    Der Marsch auf die Feldherrnhalle 1923.
    Ermordung von SA-Führer 1935 E. Röhm und Genossen durch SS.
    1935 Nürnberger Rassegesetze. Mia san mia.
    Einweihung des Braunen Hauses in München.
    1933 erstes KZ in Dachau.
    1933 Auf dem Obersalzberg bei Berchtesgaden wird ein Touristenmagnet-Invest getätigt. http://www.obersalzberg.de/
    Bayern wird „amerikanisch“ 1945.
    Fran Josef Strauß neuer Prinzregent mit seinen Spezln.
    Umfangreicher Investorenboom. Schörghuber et al.
    1977 Olympiade in München mit Terror-Geiselnahmen.
    Flugplatzverlegung von M-Riehm ins Erdinger Moos.
    Schalck-Golodkowski im „Exil“ in Oberbayern.
    Die berühmte fiktive Strecke vom Hbf München nach F.J.S.-Flughafen.
    (Eine Investorenruine)http://www.dumkesoft.de/stoiber_transrapid.html
    Wias hoi a so geht im Lebn.

  64. @ Der Tiger um 11.26h

    Re...
    @ Der Tiger um 11.26h
    Re Josef Ackermann – was ist da los?

  65. Gumbi und des gaaaaanz große...
    Gumbi und des gaaaaanz große unfaßbare Glück: Do legst Di nieda und schtehst nimma auf.
    Auch in Deiner Nächä ,Schatzibutzimausilein, hot des öffentliche treusorgende Handerl für Dich ausgsorrgt! Mehrane Infestitionen brauchts diesfallsig aa nimma unbedingt im Landl. Do hamma eh gnua, gö?
    http://faz-community.faz.net/blogs/digital/archive/2011/11/19/wettsucht-hedge-fonds-und-rationalitaet.aspx
    https://secure.wikimedia.org/wikipedia/de/wiki/Spielbanken_Bayern

  66. Ich mache mir schon länger...
    Ich mache mir schon länger nur noch geringe Gedanken über das, was manche für blogtauglich halten.
    .
    fionn, es gibt Regionen in Italien, daran denkt man gar nicht. In Verina wäre das kein Problem, aber in Kalabrien… mitunter sieht man doch LKWs mit Padre Pio Aufkleber. Das ist Italien, wie es ist.

  67. “Hinter Bad Tölz kann man...
    “Hinter Bad Tölz kann man sicher auch das eine oder andere Kaff aufwerten.“
    Genau. Das sind wirklich nur Käffer, Jachenau, Sylvenstein, Kochel, Walchensee.
    Wer will denn da schon hin???

  68. Köstlich, nachdem jetzt ein...
    Köstlich, nachdem jetzt ein Schuldiger ausgemacht wurde (der demokratische Staat) wird jetzt demnächst auch hier vermutlich für Technokraten geagitpropt. Und Nazis wie in Griechenland, die sowas machen, haben wir ja inziwchen auch ein paar gefunden.
    .
    Veil of ignorance, jede Redaktion, so auch EWirtschaft, kann das selbst entscheiden, Dass so etwas so prominent angekündigt wird, ist für den Ruf der FAZ natürlich schon ein wenig bestimmend, aber die Erfahrung zeigt auch, dass die Faszination nachlässt. Ob da einer versucht, den Fleichhauer von SPONschleim zu überbieten in Sachen Schwarzdenke, wird sich zeigen.
    .
    Sicher ist es eine alte Gesellscaft hier. Man hat als junger Mensch ja nur selten genug Geld, sich hier eine Villa zu kaufen,. Gestern war ich auf dem Hirschberg, da kamen mir an die 30 Leute entgegen (Werktag, November): Praktisch alle über 60. Und die Jungen müssen arbeiten.

  69. holofernes, ich bin allein dem...
    holofernes, ich bin allein dem Feuilleton-Herausgeber verantwortlich, und meinem Gewissen. Ich gebe hier mein Rückgrat nicht an der Tür ab, ich hänge nicht an dem Posten und bin auch keiner, der es nötig hätte, mit Thesen der juntafreundlichen Chicago Boys der 70er bei einer Bank um ein Daein als PR-Existenz zu betteln. Sprich, ich kann mich hier frei äussern, und wenn ich etwas anders sehe, dann nehme ich dazu auch Stellung. An anderen Orten im Netz werden die fraglichen Personen ja schon entsprechend argumentativ ausgeweidet.
    .
    Don Ferrando, zum Glück weder noch: ich bin einfach nur faul.

  70. "Ich möchte hier ohne jede...
    „Ich möchte hier ohne jede Rücksichtsnahme sagen, dass ich dieses angebliche Wirtschaftsblog, das in meinen Augen bislang vor allem neoliberale Propaganda ist, für eine extrem peinliche Sache halte. “
    .
    Sehr schön gesagt.
    Für mich als Leser: Ich kann niemanden der schreibt, mehr bestrafen wenn ich ihn einfach nicht lese. Das ist die dunkle Seite meiner kleinen Macht. Als ich z. B. gesehen habe, dass heut schon wieder dieser Hank schreibt, dann heya große Kurve um den Hank herum gekratzt. Und um die anderen Fazit-Langweiler auch.
    Schönes Wochenende Ihnen allen!

  71. Lieber muclomo,
    "Aber es gäbe...

    Lieber muclomo,
    „Aber es gäbe ja noch den Spitzingsee um die Ecke …“
    .
    Ja veregg, Sie Bazi, Sie. Pfoten wech vom Spitzingsee!
    Es ist schon schlimm genug, dass da mitten im Ort direkt am See ein Arabella Sheraton herumsteht. Ein Schandfleck.

  72. Als Sohn einer Stadt, in der...
    Als Sohn einer Stadt, in der Menschen schon im 19. Jahrhundert für ihre Bürgerrechte auf die Barrikaden gingen und gestorben sind, nebenbei gesagt, Frankfurt, lese ich das ganze Geschwurpsel über „Demokratie“ natürlich mit Interesse. Und je mehr Anehörige der geistigen Elite sich des Themas mit inflatorischer Tendenz annehmen, um so mehr finde ich darin Argumentationen, auf die ich bereits 2009 beim Wiener Institut für Wertewirtschaft gestoßen bin, auf eine Arbeit des Wirtschaftsphilosophen Rahim Taghizadegan: „Demokratie… Leben wir heute in einer Demokratie? Was bedeutet die Antwort auf diese Frage? Ist die Demokratie zurecht tabu? Ist mehr oder weniger Demokratie die Antwort auf die Probleme unserer Zeit?“
    http://wertewirtschaft.org/analysen/Demokratie.pdf
    .

  73. ..schon seit Jahren war...
    ..schon seit Jahren war dafür, daß dieser.., unbedingt die Geschlossenheit aller..im Kampf gegen diese Handlanger lasssen wir uns nicht..in aller Deutlichkeit warnen wir..unüberbietbare Trauerkultur…Erwägungen sprechen nicht dafür..wenig an Nährboden..Botschaft an die Bürger..Debatte rücksichtslos vorantreiben..Forderung nach..in Abtracht des Auslandes..stellen uns der Vergangenheit..unbedingt nicht Verbotsmaßnahmen..Austausch mit den..trotz allem, was gegen Fremde getan worden ist..können wir sicher sein..Angesichts der Tatsache..tragen Scham..tiefste Betroffenheit..unnachsichtig den Strukturen..Wertedebatte..unantastbare Würde..ultima ratio..Schutz der Verfassung..Vertrauensleute..unbedingtes Vertrauen in..unterwandern mit den Methoden..Opfer-Täterdialektik..Sumpf austrocknen..seit geraumer Zeit..Profile..hineinleuchten..heimzahlen..heranziehen..
    mit allem Nachdruck des Staates stellen..nicht zulassen..gestern..heute..morgen..zukünftig..unnachlässig..verneigen uns..andauernd..
    auf allen Ebenen..im Zentralverbund..rücksichtslos..verurteilen..Anteil genommen..

  74. Don Alphonso: "...Ich gebe...
    Don Alphonso: „…Ich gebe hier mein Rückgrat nicht an der Tür ab, ich hänge nicht an dem Posten und bin auch keiner, …“
    *
    Don, das ist aber nicht der springende Punkt! Die Frage, die Intellektuelle wirklich umtreibt und die FAZ so unglaubwürdig macht, lautet: Bin ich automatisch Mitglied einer ökonomischen Volkspartei, wenn ich in Deutschland eine Immobilie besitze? Diese Frage muss der Kundenberater jetzt nicht ernsthaft mit dem kleinen Bausparer diskutieren, aber unter intelligenten Menschen darf man die Frage sehr wohl mal öffentlich stellen…

  75. @ DA. Wollen Sie bitte meine...
    @ DA. Wollen Sie bitte meine Post um 13.04h entfernen – it’s in bad taste. Danke.
    P.S. Investoren wilkommen? Tag Heuer wird CHF25 Millionen in einem kleinen Dorf in Kt Jura (583 Einw.) investieren und 150 neue Jobs schaffen.
    Ungläublich.
    http://www.hauteajoie.ch/

  76. Zurücknehmen würde ich die...
    Zurücknehmen würde ich die D-Mark schon, aber noch nicht jetzt.
    .
    Sondern erst wenn die Briten den Euro haben.

  77. Fionn, ich sehe nur einen um...
    Fionn, ich sehe nur einen um 13.50 Uhr – ist der gemeint?
    .
    Gabriele Spangenberg, wenn man sich etwas umschaut Richtung Wolfratshausen, da ist noch viel Platz. Sobald kein See in der Nähe ist, wird es einfacher.

  78. Am schönsten ists am...
    Am schönsten ists am Sorpesee.

  79. Der Euro stirbt, aber er...
    Der Euro stirbt, aber er ergibt sich nicht.

  80. Dank den ältlichen,...
    Dank den ältlichen, klagsfreudigen Verhinderern!
    Und Dank an HM555 der bei den neocons so ausführlich kommentiert hat!

  81. @ DA
    Ich meine den Beitrag um...

    @ DA
    Ich meine den Beitrag um 14.04h
    „Schlimm… A clean-out in Italien ……usw“
    Thank you.

  82. Vermutlich haben wir die...
    Vermutlich haben wir die Investoren nur angelockt, um jetzt begründete Jagd auf sie zu machen.
    Aber ich weiß nicht, was Sie wollen. So schöne Fotos mit definitiv gut aussehenden Landschaften. Bei uns hier im Norden wäre es verrückt viel Windrad von Investoren, die sogar erneuerbar sind. Jagd wäre hier ziemlich aussichtslos.
    Strände mit Kernreaktoren davor haben wir übrigens auch.

  83. <p>Ja, das kann natürlich...
    Ja, das kann natürlich auch sein, So ein abgewatschter Investor führt einem die eigene Bedeutung bestens vor Augen. Ihr braucht uns, aber wir brauchen Euch nicht.
    .
    E.R.Langen: Ich mag denm See hier sehr,
    .

  84. hans meier, general cambronne...
    hans meier, general cambronne soll sich seinerzeit sehr viel militärisch-knapper ausgedrückt haben.

  85. fionn, gemacht, gern...
    fionn, gemacht, gern geschehen.
    .
    Morgen gibt es hier übrigens Steckerlferengi über offenem Feuer gebraten.

  86. Nachden sie Maden fressen,...
    Nachden sie Maden fressen, glaube ich nicht, dass sie besonders gut schmecken.
    Spendiere ein Renny.

  87. "Das gute an diesem Blog ist,...
    „Das gute an diesem Blog ist, dass man sehen kann, wie die Wirschaftsredaktion der FAZ in etwa die Intelligenz ihrer Leser einschätzt. Das sollte man auch beim Lesen der übrigen Artikel nie vergessen“.
    .
    Diese beiden dürren Sätze habe ich gestern Herrn Hank dreimal gepostet, und er hat sie kein einziges Mal freigestellt.

  88. Also, ich bin ja ein...
    Also, ich bin ja ein patentierter, Fleisch auch roh fressender neoliberaler. Aber kann mir jemand mal erklären warum unser neuer Schwarzer Kanal bei seinem Lob des Aktienbesitzes in Infrastrukturunternehmen von Russischen Eisenbahnen bis Eurotunnel aller europäischen Beispiele ausser acht lässt?
    Und warum ist die Umverteilung im Sozialstaat, die ja dann wieder zu Konsum, Investition usw führt, schädlicher ist, als die Ausgabe einiger Milliönschen zur Installation der Scharia in benachbarten Ölstaaten?

  89. 'Da kommt ein Investor daher,...
    ‚Da kommt ein Investor daher, verspricht das Blaue vom Himmel, Arbeitsplätze, Millioneninvestitionen, Fabriken, eine rosafarbene Zukunft‘ – wo war dieser beitrag vor 21 jahren, als helmut k. meinte, mit genügend geld dürfe man sich selbst einladen?

  90. Wos wolln´S denn schon Herr...
    Wos wolln´S denn schon Herr Don mid Eahner Ihrener Infesdoränhatz? Schaugn´S: Solchäne Aschands brovocadeurs wie Sie oana sand, mei do lacha mia doch drüba. Gans ährlich unda uns Zwoa: Eahna gehds doch um wos gans wos anderäs, net wahrr! Kemman´S doch Moagan amoi in dän“Goldenen Schwan“ zum Bransch um hoibi Elfi, nacha redn mia zwoa disgred ieba des Reale, an Diridari, ha? I gfrei mi scho! Habedieährä!

  91. Wir können entwarnen. Einer...
    Wir können entwarnen. Einer großen Studie Bielfelder Limnologen zufolge existiert der Tegernsee gar nicht. Es handelt sich nicht um ein reales Gewässer, sondern um eine Verschwörung lokaler Immobilienmakler und FAZ-Blogger. Alle angeblichen Fotonachweise stammen vom Steinhuder Meer sowie aus den Hasbergen bei Osnabrück.

  92. General Pierre...
    General Pierre Cambronne:
    Während der Schlacht von Waterloo war er Kommandant des letzten Karrees und antwortete, nachdem er vom britischen General Colville aufgefordert worden war, sich zu ergeben:
    « La Garde meurt mais ne se rend pas » (deutsch: „Die Garde stirbt, aber sie ergibt sich nicht.“)
    die Penetranz des Engländers verleitete ihn zu einer viel energischeren Antwort:
    « Merde! » (deutsch: „Scheiße!“)

  93. Don Carlos@: Was wollen Sie:...
    Don Carlos@: Was wollen Sie: Blühende Landschaften, allüberall!

  94. Das ist nicht neu, E.R....
    Das ist nicht neu, E.R. Langen. Ich (!) habe schon voriges Jahr darauf hingewiesen, dass der Tegernseee nichts anderes ist, als eine gemalte Riesenkulisse, gefertigt von den talentiertesten oesterreichischen Kuenstlern. Tagsueber soll ihre Schoenheit die Deutschen fesseln um sie vom seligen Austria fernzuhalten, nachts wird das Riesengemaelde eingerollt um etwas Kultur nach Bayern zu schmuggeln. Leider sind die Strassen nicht zahlreich genug und viel zu schmal; folglich kommt dort wenig an. Das Wenige reicht nur aus um die Kuehe schoener zu machen und die Kellnerinnen staemmiger.
    .
    (Auf der Biele treibt ein leeres Faltboot. In Semannskreisen heisst es „The flying Bavarian“. Der Kapitaen soll ein beruechtigter Tortenschlaechter gewesen sein. Er verschall spurlos in einer Marmeladenfabrik.)
    .
    Noch ein Doesschen aus Calvas?

  95. Ja veregg, Sie Bazi, Sie....
    Ja veregg, Sie Bazi, Sie. Pfoten wech vom Spitzingsee!
    Es ist schon schlimm genug, dass da mitten im Ort direkt am See ein Arabella Sheraton herumsteht. Ein Schandfleck.
    .
    Vroni, diese Frechheit nehme ich persönlich.

  96. @Gankerl: die bayrischen...
    @Gankerl: die bayrischen Bräuche sind ja recht heimelig, hierzustadt verschicken die Kudammmakler Briefchen.

  97. HansMeier555 20:15,
    Die...

    HansMeier555 20:15,
    Die FAZ-Wirtschaftsredaktion hält ihre Leser nicht für unintelligent.
    Sie bemüht sich redlich aufzuzeigen in welcher Ecke die dümmeren gerade zusammengetrieben werden, damit die klügeren wissen, wo die Butter auf dem Brot
    ist.
    Das Problem ist: Sie tun das nicht sehr überzeugend; damit ist das ganze für den
    klugen Leser witzlos.

  98. Ich finde Sie fotografieren...
    Ich finde Sie fotografieren besser als zum Beispiel bei Ihrem winterlichen Blogtext über die Vampire von Kärnten. smile.

  99. Kreuth, pardon. Toller Text....
    Kreuth, pardon. Toller Text.

  100. @Gankerl:

    Nürnberg- Fürth...
    @Gankerl:
    Nürnberg- Fürth war 1835 mit auf der Insel hergestellter Lokomotive und von dort – Migrationshintergrund! – engagiertem Lokführer William Wilson.
    gruß fb

  101. @ Der Tiger 19. November 2011,...
    @ Der Tiger 19. November 2011, 12:26 :
    Sollte Akki tatsächlich die Investmentsparte über Aktienboni auf 25% gebracht haben, um auf diesem Weg selbst eine Möglichkeit zu haben, in den Vorstand direkt einzuziehen, dann hätte die City nicht nur exclusiv alle Infos zur deutschen Haltung und zur Euro- / Bankenrettung aus erster Hand gehabt, sondern auch noch Einfluss auf den ersten Berater der Kanzlerin.
    Dagegen wäre das Versagen der Geheimdienste auf dem rechten Auge peanuts. Möge er weich fallen.

  102. @ Don Alphonso: der Artikel...
    @ Don Alphonso: der Artikel war schon erfreulich, aber die Worte zu Herrn Fleischhauer haben meinen Sonntag erhellt! Vielen Dank.

  103. @ HansMeier555 19. November...
    @ HansMeier555 19. November 2011, 18:13 :
    Eher heiratet die Queen ihre Zofe, bevor die Briten den Euro einführen. Den Dollar eventuell, aber nie den Euro.

  104. @Holly01
    .
    Und wenn es...

    @Holly01
    .
    Und wenn es „alternativlos“ ist?
    .
    Die Reaktion auf der Insel kam so heftig, dass man sich fragen muß, ob Schäubles Witz nicht doch einen Tropfen Wahrheit enthält.
    .
    (Diese Briten haben einfach keinen Humor).

  105. Nun, vielleicht machen sie...
    Nun, vielleicht machen sie nauch einfach Staatsbankrott, das hat in England ja auch Tradition, und das Pfund als solches dennoch nicht berührt (voin dessen Entwertung einmal abgesehen).

  106. filou, man liest Sie zu...
    filou, man liest Sie zu selten! zumal in Fachkreisen.
    .
    Das leere Faltboot auf der Biele – ein wundervolles Bild, das auszumalen wäre. „…auf den zarten Wellen der Biele umhüpften das treibende Faltboot heiter die verblichenen Puddingbecher…“

  107. investito, danke, es ist im...
    investito, danke, es ist im Moment aber auch zu einfach, schöne Bilder zu machen. Wir hatten hier im Schnitt 8 Sonnenstunden im Tag – im November!
    .
    Filou, die Stunde des Bootes wird kommen. Aber diesen Sommer war wegen anderer Aufgaben nicht daran zu denken, und jetzt gehe ich lieber Bergwandern.

  108. Folkher Braun@:
    Wir haben auch...

    Folkher Braun@:
    Wir haben auch Separatisten (dazu noch die Schwaben und Oberpfälzer, dazu noch anderä Bagasch:“Ebenso die Karantanten, Böhmen, Avaren und Slawen, die im Osten Bayerns wohnen, und ferner die Schreiberlinge vom Nordgau, Lauterhofen und Ingolstadt.“) im Land, hier die letzten drei Strophen von deren Stammeslied:
    7. O heil’ger Veit von Staffelstein,
    beschütze deine Franken
    und jag‘ die Bayern aus dem Land!
    Wir wollen’s ewig danken.
    Wir wollen freie Franken sein
    und nicht der Bayern Knechte.
    O heil’ger Veit von Staffelstein,
    wir fordern uns’re Rechte!
    8. Napoleon gab als Judaslohn
    – ohne selbst es zu besitzen –
    unser Franken und eine Königskron‘
    seinen bayrischen Komplizen.
    Die haben fröhlich dann geraubt
    uns Kunst, Kultur und Steuern,
    und damit München aufgebaut.
    Wir müssen sie bald feuern!
    9. Drum, heil’ger Veit von Staffelstein,
    Du Retter aller Franken:
    Bewahre uns vor Not und Pein,
    weis‘ Bayern in die Schranken!
    Wir woll’n nicht mehr geduldig sein,
    denn nach zweihundert Jahren,
    woll’n wir – es muß doch möglich sein –
    durch’s f r e i e Franken fahren!
    Ausserdem hatte Bayern auch einen Import als Regierungschef, gestürzt 1817, den Grafen Maximilian Carl Joseph Franz de Paula Hieronymus von Montgelas (Savoyen). Und sauba, der König Ludwig der I. brachte Bayern an den Rand
    des Bürgerkriegs mit seiner „Importe“ zwegn dera Affär mit dem Betthaserl Lola Montez.
    https://secure.wikimedia.org/wikipedia/de/wiki/Lola_Montez

  109. @Folkher Braun,
    DAS waren noch...

    @Folkher Braun,
    DAS waren noch Hintergruende, was?

  110. @ E.R. Binvonhier...
    @ E.R. Binvonhier 23:59
    Einmal ganz naiv gefragt: Ja, gibt es denn noch andere Wirtschaftsjournalisten? also solche, die etwa nicht schreiben oder anderes schreiben als das, wofür sie bezahlt worden sind? Ich konsumiere derartige Produkte ja nicht, deswegen frage ich da sicherheitshalber mal nach ;)

  111. Arabella@;.. des mid dem...
    Arabella@;.. des mid dem „vareggds“ müsen´S Eahna net auf die Goldwaage lägän. Des is a Koseform von „bitte nicht so vorwitzig!“ A anderes Beischpui: „Ja du gans ausgschamts Luada du, vareggade Sau, dreggade, du hundsvareggda, schlampada Putzhodan, du oidi Scheißhausbürschtn, du bledi: „Bisher und nicht weiter“ hoasst des af preissisch. Earrrscht da fängd dea Earrnst des Läbäns aan, wonn des a so a gscherda Hammi sogn dädä.. dann wärä (fast) die Schicksalsstunde der Abrechnung gegommän.
    http://www.youtube.com/watch?v=ipKuOfybDyE

  112. Zu Ackermann: V steht wohl...
    Zu Ackermann: V steht wohl für verdient. Da kommt sicher noch so einiges demnächst ans Licht der Öffentlichkeit, das noch seiner Würdigung harrt.

  113. Im Rampenlicht leben, im...
    Im Rampenlicht leben, im Rampenlicht sterben. Aber vielleicht findet er ja ein paar nebelgranatwerfer. Peanuts.

  114. "Der (böhmische) Ackermann...
    „Der (böhmische) Ackermann „(um 1400 ): Über den Tod:
    Grimmiger tilger aller lande, schedlicher echter aller werlte, freissamer morder aller guten leute, ir Tot, euch sei verfluchet! got, ewer tirmer, hasse euch, vnselden merung wone euch bei, vngeluck hause gewaltiglich zu euch: zumale geschant seit immer! Angst, not vnd jamer verlassen euch nicht, wo ir wandert; leit, betrubnuß vnd kummer beleiten euch allenthalben; leidige anfechtung, schentliche zuversicht vnd schemliche verserung die betwingen euch groblich an aller stat; himel, erde, sunne, mone, gestirne, mer, wag, berg, gefilde, tal, awe, der helle abgrunt, auch alles, das leben vnd wesen hat, sei euch vnholt, vngunstig vnd fluchend ewiglichen! In bosheit versinket, in jamerigem ellende verswindet vnd in der vnwiderbringenden swersten achte gotes, aller leute vnd ieglicher schepfung alle zukunftige zeit beleibet! Vnuerschampter bosewicht, ewer bose gedechtnuß lebe vnd tauere hin on ende; grawe vnd forchte scheiden von euch nicht, wo ir wandert vnd wonet: Von mir vnd aller menniglich sei stetiglichen vber euch ernstlich zeter geschriren mit gewundenen henden!

  115. "Köstlich, nachdem jetzt ein...
    „Köstlich, nachdem jetzt ein Schuldiger ausgemacht wurde (der demokratische Staat) wird jetzt demnächst auch hier vermutlich für Technokraten geagitpropt. “
    .
    schon, schon.
    .
    aber gibts denn hier die vorzerigbaren, ministeriablen, bereits proben ihrer befähigung abgelegt habende fachleute (frauenqoute nicht vergessen), die wirklich bereit sind, sich das anzutun?
    .
    ich rede jetzt nicht von studienräten, poveren advokaten, ausgelutschten gewerkschaftsbonzen und ähnlichen leistungsträgern mit der lizenz zur selbstdarstellung, sondern führungskräften aus der freien wirtschaft. die sitzen doch da, wo sie jetzt schon sitzen viel besser, viel bequemer. und können im versagensfall immer noch mit dem finger auf die politiker zeigen. das geht in dem augenblick nicht mehr, in dem sie selber welche sind.

  116. @Hansmeier: Sie haben sich ja...
    @Hansmeier: Sie haben sich ja nebenan redlich bemüht, den Virtualisierten ein bißchen realistische Erdenschwere einzuhauchen, allein das ist bei Hyperschalldrohnen (Süddeutsche, Print, gestern) erstmal vergebens. Die knallen aufs Detail, die setzen kein Bild zusammen. Mein Bild ist derzeit das: nix Mongolen, nix Ostindische Kompanie. Eher babylonische Sprachverwirrung und Piraten der Karibik. Momentan angestrebtes Vorbild: Nigeria. Wenn das nicht innerhalb 6 Monaten passiert, Sudan.

  117. Freie Wirtschaft? Ich sprach...
    Freie Wirtschaft? Ich sprach von Technokraten, nicht gleich Kleptokraten.

  118. @Holly 5:36: whatdidyouexpect?...
    @Holly 5:36: whatdidyouexpect?

  119. Vielleicht Asmussen als...
    Vielleicht Asmussen als Kanzler. SPD.

  120. Dann kann man das land gleich...
    Dann kann man das land gleich den Banken schenken.

  121. Wo sie sich doch so...
    Wo sie sich doch so abgesprochen haben, daß Steinbrück es noch macht.

  122. Adveniat Alaricus Rex!
    .
    Vor...

    Adveniat Alaricus Rex!
    .
    Vor einem Jahr haben Sie darüber noch gelacht.

  123. @ filou @ E.R. Langen:...
    @ filou @ E.R. Langen: Erfreulich, daß trotz greuslicher Jahresendstimmung mal jemand mit dem nötigen Unernst an die Sache herangeht. Aber – wenn ich es richtig verstanden habe – sprach man in den Kapitänskonkurrenzkreisen vom ‚Lying Bavarian‘, was per se schon Sinn macht.
    .
    Darauf einen Apfelsaft!
    @HM555: Klar: Fips Asmussen.

  124. Der Feudalismus kommt....
    Der Feudalismus kommt.

  125. Der Hintergrund des...
    Der Hintergrund des Hintergrundes.
    Es ist insgeheim beschlossene Sache, daß:
    1.) Wie aus inoffiziellen Quellen besteht ein Übernahmeangebot eines ernstzunehmenden Investors aus der U-Branche, der alle AKW´s Schlands übernommen will. Man munkelt etwas von Großdiscos ö.ä..
    2.)Sämtliche Gymnasien Schlands werden mit den Hauptschulen fusioniert wg. Kostenersparnis, der Studienrat-Titel wird ab sofort, lt. Bundesanzeiger, ersatzlos abgeschafft. Allgemeiner, freier Zugang für alle Bürger zu den Universitäten etc.
    3.) Die BW wird als Spezialabt. der Fremdenlegion angegliedert, Sarkozy ist begeistert. Th. zu Guttenberg wird zum leitenden Feldmarschall der PR-Truppe ernannt.
    4.)Die Hauptstaatstragenden Parteien behalten auch zukünftig ihr hohes „C“ bei, lediglich ein Austausch erfolgt: „Christlich“ gegen „Cosmopolitisch“.
    5.) Die D-Mark wird parallel als Zweitwährung zum €uro wieder eingeführt. Die EZB wird, einvernehmlich mit der Hohen Europäischen Kommission und mit Herrn Juncker, Luxemburg, der Deutschen Bank zwangsweise eingegliedert.
    6.) Alle Verfassungsschutzämter incl. BND werden zukünftig von Museumskuratoren geführt. Einheitliches Under-Cover-Agent-Outfit wird Vorschrift.
    7.) Der Bankenrettungsschirm wird von 500 Milliarden € auf 1,5 Billion € erhöht.
    8.) Schland schließt sich dem Fürstentum Liechtenstein an und schwört ewige Neutralität.
    8.)Frau Dr.rer. nat. Angela Merkel wird nach noch zu erfolgendem Antrag aller Parteien zur Bundeskanzlerin auf Lebenszeit gewählt. Es gilt die Quote der Stimmen von 99,9 %. Ungültige Stimmen werden mitgezählt.
    9.)Die Rundfunkgebühren werden um 25% erhöht. ARD und ZDF werden fusioniert und zum Einheits-HartzIV-Sender (EHS) erklärt.
    10.)Treibstoffe wie Benzin und Diesel ab sofort nur noch gegen Bezugsscheine erhältlich. Max. Tankmenge pro Monat und PKW 50 Liter. LKW´s drei-bis fünffache Menge gestaffelt nach Tonnage und Bedürftigkeit. Alle Motorrräder werden stillgelegt, erlaubt sind nur noch Mopeds.
    11.) Alle politischen Führungskräfte haben den TÜV-kontrollierten und beglaubigten Einheitstechnokratenbrief ständig bei sich zu führen. Jeder Beamte erhält ein politisches Mandat.
    http://www.faz.net/aktuell/politik/kommentar-hinter-der-welle-11534815.html

  126. Ui. Ich dachte, es gehört...
    Ui. Ich dachte, es gehört denen schon.

  127. @ colorcraze 13:21 : Nur ein...
    @ colorcraze 13:21 : Nur ein Gerücht und erzählt wird ja viel. Das Meiste ist auch eher Unsinn.
    Man kann auch nicht ofrt genug daran denken, wie schnell man beim herumlammentieren einer Rechtsabteilung ins Messer laufen kann.
    Es geht also die Mär, es bräuchte 25% Zustimmung der Aktieninhaber um aus dem Aufsichtsrat direkt in den Vorstand zu wechseln. Das Gerücht besagt nun, Akki habe sich diese 25% bankintern besorgt, indem er Boni in Form von Aktien an die Investmentbanker in der City verteilt hat.
    Diese Abhängigkeit lässt die Nachfolge von Jain wie eine Übernahme der DB durch die City aussehen.
    Der Punkt, das Akki an allen Gesprächen seit 2006 nicht nur beteiligt war, sondern auch erheblich zum Inhalt und zu den Entscheidungen beigetragen hat, ist zumindest prüfenswert.
    Die City ist mit der Wallstreet so eng verbunden, dass man von einem Haufen reden kann. Die Ratingargenturen waren immer sehr fix mit ihren unerwünschten Reaktionen und wussten immer wo es weh tut.
    Würde es stimmen, wäre es ein Skandal, wie seit Jahrzehnten nicht mehr, stimmt es nicht, ist das Gerücht eine Sauerrei.
    Zur City :
    http://www.heise.de/tp/artikel/35/35902/1.html
    Um „denen“ mal eine Adresse zu geben.

  128. holly01 um 07.14h - hat die...
    holly01 um 07.14h – hat die Queen erwähnt.
    Ich hatte einmal einen Grossonkel in London (mütterlicherseits) der Arzt war in der Marine (er wurde Admiral). Nach seiner Pensionierung wurde er
    „Honorary Physician to the Queen“ ernannt und musste sich einmal im Monat
    zum Dienst in Buckingham Palace melden. I asked him once „What do you do
    there?“. He replied „I just take some aspirins with me and I walk around the corridors all day“.

  129. Re Ackermann.
    Angeblich hat...

    Re Ackermann.
    Angeblich hat er einen neuen Job gefunden – in der Schweiz bei Zürich Financial Services. Wegen mehrerer Klimakatastrophen weltweit (Australien, Thailand usw) sind die Profite der KFS gefallen, doch trotzdem hat das Unternehmen die Dividende nicht gekürzt. Und da die Aktie immer noch billig ist
    liegt die Rendite heute bei….. 8,5% (das ist kein Tippfehler – acht komma fünf Prozent).
    Auf cash.ch I’m going to look at ZFS – if Ackermann DOES join ZFS I suppose the share price will go up….

  130. " Ja gibt es denn noch andere...
    “ Ja gibt es denn noch andere Wirtschaftsjournalisten“, whatcrisis, NEIN.
    Nur sitzen die Dummen jetzt mit den Klugen in einem Boot, vermutlich auf der Biele.

  131. @Gabriele Spangenberg ,
    ...

    @Gabriele Spangenberg ,
    thank You for the link , can’t answer on Your own page , sorry , mfG.T.

  132. @Trias: nein? Oh je warum...
    @Trias: nein? Oh je warum nicht? Guck gleich mal bei meinen Einstellungen, falls ich den Weg dorthin finde…
    @Don: Solange die Investoren von den Seen wegbleiben.

  133. Hallo Frau Spangenberg ,
    das...

    Hallo Frau Spangenberg ,
    das mit dem Anmelden klappt bei mir nicht , ‚bin wohl zu doof .
    Aber mealsandwheels verfolge ich mit regem lnterresse , vor allem
    die wheel-parts .
    Danke dafür und herzliche Große , T.

  134. Schliesse mich an: Auch ich...
    Schliesse mich an: Auch ich kann mich nicht anmelden und kommentieren.

  135. Dankeschön , Don Alphonso ,...
    Dankeschön , Don Alphonso , ich hoffe Sie nehmen es mir nicht allzu übel ,
    hier etwas OT zu sein . Wenn Sie einmal keine Zeit oder Lust haben , zu
    schreiben , könnte ich mir neben Frau Diener und Fröscher durchaus einmal
    einen Artikel von Frau Spangenberg vorstellen , wird man kräftig betteln
    müssen , aber die Dame versteht etwas von Autos , was einige in dieser
    Runde vielleicht spannend finden .
    Nichts für ungut , ich will mich da nicht einmischen , nur eine ldee .
    Nochmals herzlichen Dank und schöne Grüße an Sie , Trias.

  136. Was? Das gibts ja garnicht....
    Was? Das gibts ja garnicht. Dabei wäre es mein Schönstes wenn sie beide kommentierne! Ich muss mir mal Hilfe holen für meine website, bin echt zu blöd. Wissen sie vielleicht jemanden?

  137. lustiges Geplänkel hier ,...
    lustiges Geplänkel hier , Frau Spangenberg , leider kann ich lhnen auch
    nicht weiterhelfen , IT -mäßig bin ich Analphabet , und die alten Kumpel ,
    die lnformatik oder ähnliches studiert haben , nerds btw , sind nur schwer
    in mehrjährigem Rhitmus zu erreichen , so ähnlich wie gute Mechaniker .
    lch frage mich allerdings wieviel Leine mir der freundliche Gastgeber noch
    läßt um zu plaudern . Naja , dieser Beitrag ist ja eigentlich abgelaufen und
    keinen scherts .
    Die blaue 72 sieht übrigens sehr gut und sehr schnell aus , wie geht es
    denn dem guten Kobold ?
    Ach ja , schöne Bilder , so stelle ich mir ein pre-race-briefing auch vor .
    Gute Fahrt und schöne Grüße , T.

  138. Habe irgendetwas geändert....
    Habe irgendetwas geändert. Vielleicht gehts jetzt?

  139. Jetzt geht es scheinbar. Sehr...
    Jetzt geht es scheinbar. Sehr schön!

  140. Eigentlich unnötig, nach all...
    Eigentlich unnötig, nach all dem Kommentar-Feuerwerk hier.
    Aber, doch.
    Werter Don, ganz große Arbeit.
    Hab das jetzt relativ spät gelesen, wollte erst nicht in diesen all zu fernen – all zu bekannten Mikrokosmos einsteigen. Aus reinem Überdruß.
    Aber nun: ein so schön gebauter Text.
    Glückwunsch, und vielen Dank.

  141. "Ich habe einmal entschieden,...
    „Ich habe einmal entschieden, mich nicht darum zu scheren, wie viel Geld ich ansammeln kann. Wenn ich sterbe, werden die Leute überrascht sein, wie wenig Vermögen ich habe.“ http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/im-f-a-z-gespraech-henry-kissinger-ich-weiss-nicht-wie-aber-die-europaeer-werden-es-schaffen-11538427.html

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