Stützen der Gesellschaft

Stützen der Gesellschaft

Leben, Bildung, Torten und sozialunverträgliches Spätableben unter Stuck und Kronleuchtern.

Den Reichen in Deutschland könnte es besser gehen

| 271 Lesermeinungen

Besondere Zeiten verlangen nach besonderen Massnahmen, und bevor wir in Verantwortung für unser Land die Gürtel enger schnallen und im Vertrauen auf die Einigung Europas durch Euro und Technokraten die Zukunft erwarten, hier noch ein paar Worte darüber, woran man denken sollte, wenn man nicht nur zu den Deutschen, sondern auch zur diskriminierten Minderheit der Vermögenden gehört.

Deutscher Bankkunde (flüsternd): Ich würde gern 500.000 Euro anlegen.
Schweizer Privatbankier: Sie können ruhig lauter sprechen, Armut ist keine Schande.

 

Liebe Leserinnen und Leser,

trotz Eurokrise, eines schlechten Jahr an den Börsen, trotz diverser Umweltprobleme, einer ungehindert agierenden Todesschwadron, Staatstrojanern und besonders der in den letzten Wochen schlechten Presse für das Natürlichste des Natürlichen – ein Vermögender hilft einem nicht ganz so Vermögenden, ein kleines Vermögen in Immobilien zu erwerben – stehen die Reichen in Deutschland gut da. Ich höre das auf meinen weiten Reisen im glücklicheren Teil des Landes bei den besserverdienenden Bürgerinnen und Bürgern immer wieder: Dort drüben, hinter den Hecken, in jener Villa, dort am See, in jener S-Klasse, da sei ein Reicher, und dem gehe es blendend. Ja, es ist geradezu ein Merkmal dieses schönen Landes, wo Reklametafeln abgebaut und Privatstrassenschilder hingeschraubt werden, dass dort die Menschen reich sind, und es ihnen gut geht. Blick auf die Berge, auf die Seen, auf den Taunus, oder auch nur auf den Wannsee oder gar nur Sandödnis auf Sült: Es geht gut.

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Und weil es uns gut geht und wir obendrein in der Nachbarschaft auch stets jemanden kennen, dem es noch besser geht, sollten wir zufrieden sein. Andernorts ist es nämlich so, dass jeder einen kennt, dem es noch schlechter geht. Viele Griechen zum Beispiel, deren Technokraten dort weitermachen, wo die alten Oligarchen aufgehört haben. Viele Italiener, die länger arbeiten sollen, weil das die Wirtschaft stärkt, weil sie kürzer Rente beziehen und schneller sterben, weshalb die Wirtschaft weniger Steuern zahlen muss und dann, hoffentlich, die Jugendarbeitslosigkeit anpackt. Die Spanier – nun, die dürfen beim werten Kollegen Kaffeesatz lesen. Denen allen geht es nicht so gut, aber man muss es so sehen: Auf diese Art und Weise wachsen unsere Armen im Ruhrgebiet und Berlin mit denen im Mezzogiorno und Makedonien zusammen. Auch das ist europäische Einigung, Gleichheit und Gerechtigkeit der Lebensumstände, ein historisches Geschenk.

Wir aber leben in der Gegenwart. Trotz all dem werden auch wir uns 2012 den Herausforderungen einer sich immer schneller verändernden Welt stellen müssen. Wir alle haben es am eigenen Leib verspürt: Die Preise für englische Silberkannen, einst hübsche Mitbringsel von der Insel, sind heute ins Unermessliche explodiert, und trotz fallender Rohstoffpreise ist auf dem realen Markt keine Entspannung in Sicht. Schwere Stürme wüten auch über den einstmals so ruhigen Gewässern des Kunsthandels: Für eine anständige Ahnengalerie braucht man heute ein Vermögen einer Erbtante, und nein: Photokunst oder Leipziger Schule nimmt man da auch nicht in Zahlung. Natürlich macht uns alle die Preisentwicklung der Liegenschaften auf dem Papier reicher, aber wir alle wollen lieber das Geld in Betonsicherheit tauschen: Die ist so teuer wie unser Bestand geworden ist, und macht uns deshalb ärmer.

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Nachdem auch von höchster Stelle im öffentlichen TV erwähnt wird, man habe sich bei der Rettung des Euro – und welcher Euro ausser derjenige, der sich in diesem unserem Lande vor allem bei uns befindet, sollte da gemeint sein – an Rückschläge zu gewöhnen, sollten auch Reiche einmal von der Betrachtung der Welt als Finanzkonstrukt wegkommen. Man betrachte es lieber als Eigentumskonstrukt, und da sieht es so aus, dass die gesamte Menge aller Güter nun mal verteilt ist. Die einen haben mehr, die anderen haben weniger, und viele haben gar nichts. Wenn nun auch 2012 wieder Gürtel enger geschnallt werden, heisst das nur, dass oberhalb und unterhalb davon Besitz herausgedrückt wird. Der Euro mag gerettet werden oder auch nicht: Am Ende ist immer noch der Besitz vorhanden. Man sollte das Augenmerk also vor allem darauf richten, dass nach dem Jahr 2012 von diesem Eigentum etwas mehr bei den Besitzenden ist. Wie immer das mit der Währung ausgeht: Irgendwann kommen neue Papierfetzen mit Zahlen drauf. Besitz aber bleibt. Das entschädigt ein wenig für all die Gefahren und Wirrnisse dieser Epoche im zusammenwachsenden Europa.

Ja, es mag sogar dafür sorgen, dass die in letzter Zeit etwas bröckelnden Klassengrenzen wieder in altem Glanze erstrahlen. Wie man in letzter Zeit gesehen hat, fehlt es den Wulffen dieser Zeit einfach an der nötigen Grandezza des Nehmens. Ein wenig Tugenden der Sparsamkeit tut dieser Klasse deshalb gar nicht so schlecht, ein paar Wellnesswochenenden und Sternekochkurse weniger können nicht schaden, und wenn wir ehrlich sind: Früher ging es doch auch ohne, da war man für den Eierlikör schon dankbar. Allenthalben wird durch diese hineindrückenden Etwasbesitzer auf Traditionen gepocht, die angeblich die der Elite waren – die hätten mal ein Jagdwochenende mit meinem Grosvater und seinen Freunden im Högnerhäusl erleben sollen – da ist es eigentlich nur gerecht, wenn man auch von ihnen erwartet, dass sie wieder ein wenig mehr ihre eigenen Traditionen im Blick haben. Eierlikör kann man immer noch zum Kultgetränk deklarieren. Solange die Eier von glücklichen Hühnern sind. Kurz: Ein wenig weniger Rottach-Egern im Leben hat noch keinem weh getan.

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Mir übrigens auch nicht, denn ich war in Rottach – die Bilder stammen von dort. Ja, Rottach. In Rottach möchte ich persönlich nicht tot über der Friedhofsmauer der dort begrabenen Altnazis hängen, weil: In Rottach sieht man leider auch, wie es ist. Sturzbetrunkener Nachwuchs der Reichen schwankt, sich an Luxushandtasche festhaltend, im Minikleid durch die eiskalte Nacht in den berüchtigten Nachtclub in der Hoffnung, das von den Eltern bezahlte Sternemenü in sich zu behalten; ein wenig weiter ein junges Paar, sich laut üble Vorhaltungen machend. In der Öffentlichkeit. Sich vorerst einmal nichts mehr schenkend. Ich will das hier nicht wiedergeben, allein: Gute Manieren sehen anders aus. Das hätte es früher nicht gegeben, möchte man fast sagen, aber auch nur fast, denn das ist die Klage von Anbeginn der Zeiten her, das sagten sicher auch schon die Mönche drüben im Kloster Tegernsee und die Altnazis auf dem Friedhof und der Wulff vor Bekanntwerden seines Kredits. Wie man sieht: Es bringt nichts.

Vielleicht sollte man deshalb für 2012 den Vorsatz fassen und sich angewöhnen, dass es eine Art natürlicher Inflation beim Benehmen gibt. Es gibt beim Geld Inflationsziele; man könnte sich auch auf Benehmensziele einigen. Nach 2011 – ich erwähne nur die beim Volk das Vetrauen in die Elite ruinierenden Ausreisser Guttenberg und Koch-Mehrin – sollte es nicht schwer sein, eine Art Grenze festzulegen, was man Ende 2012 immer noch unschicklich findet, und woran man sich besser gewöhnt. Völlig sinnlos scheint es mir, uneheliche Kinder in unseren Zeiten zu verdammen; das wird in 10 Jahren nicht nur Normalität sein, sondern ungeachtet aller Begleitumstände ein Akt der deutschen Arterhaltung auch für jene, die heute noch die Nase rümpfen. Vielleicht sollte man auch Scheidungen etwas lockerer nehmen. Zum Ausgleich kann man ja Alkoholverbote in der Öffentlichkeit erlassen. Sollte das doch einmal die eigene Brut betreffen – so ein Polizist ist eigentlich auch nur Erziehung in Public Private Partnership und deshalb eine gar nicht so üble Einrichtung in einer Zeit, da Mütter unter artgerechter Haltung die Verbringung zum Masskonfektionär verstehen. Auch das ist übrigens eine Sache, bei der Europa, von England und Frankreich ausgehend, obenrum zusammenwächst.

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Ansonsten wird sich natürlich auch 2012 die soziale Schere weiter öffnen und bei der Lockerung der Eliten Spielräume nach unten aufreissen, es wird Staatstragendes gesagt und die Staatsträgerei anderen überlassen, wir stehen alle zu unserer Verantwortung als Bürger und ein dreifaches Hoch auf die Gemeinschaft aller, solange sie nichts kostet ausser ein paar warmen Worten – was ja auch schon etwas ist, in so einer kalten Winternacht.

Danke für die Aufmerksamkeit und das lustige Zusammenzeit hier bei den Stützen der Gesellschaft im Jahre 2011. Und auf ein glückliches, friedliches und und vor allem reiches 2012.

 

 

 

 

Apropos friedlich und reich: Haben Sie übrigens schon an die Anschaffung einer guten Alarmanlage gedacht?

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271 Lesermeinungen

  1. <p>Guten Rutsch, und beim...
    Guten Rutsch, und beim Abkommen von der 2012er Strecke wenigstens weichere Botanik im Weg!
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  2. Ich muss ein klein wenig das...
    Ich muss ein klein wenig das Trottoir im Auge behalten – auf dass nicht ein paar gehirntote Adoleszenten mit den wohlfeil im „Feinkost Albrecht“ erworbenen Multieinäscherungskatjuschas meine Vorgartenskulpturen zur Zielscheibe ihrer Ausgelassenheit machen … Destruktivität ist leider nicht nur das Privileg der Oberschicht.
    Einen Kommentar auf die unverbindliche Rede aus Berlin erspare ich mir auch …
    Nichtsdestotrotz, einen charmanten Übergang in das Neue Jahr, Ew. Liebden – und weiterhin eine flotte Feder!

  3. Guten Morgen, guten...
    Guten Morgen, guten Morgen!
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    Nur so im Vorbeigehen wuensche ich dem Hausherren und allen Kommentatoren ein stressfreies Neues Jahr. Wirklich alles Gute! Wir koennens brauchen.
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    (Gruss und Kuss an die Damen. )
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  4. Bester D.A.:

    Der VuZ und die...
    Bester D.A.:
    Der VuZ und die KM sind keine Ausrutscher, sondern Niveau der Elite. Zu unterscheiden von den StdG.
    gruß&guten Rutsch.
    fb

  5. Mein lieber Don, das ist...
    Mein lieber Don, das ist vielleicht etwas kurz gegriffen. Ich versuche mich wenigstens halbwegs kurz zu fassen. Auf unseren Immobilien lasten keine Kredite, wir bezahlen jede fällige Rechnung aus der Portokasse. Nächstes Jahr kaufen wir wahrscheinlich eine dazu. Kein Problem.
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    Es bedarf keines Kontos in der Schweiz. Wer in der Schweiz was anlegen will, kann SNB-Aktien kaufen, kriegt sowieso bloß 100 Stück. Namensaktie zu 250 CHF Nennwert. Notiert bei ca. 950 CHF, Dividende 6% auf den Nennwert, also ca. 1,5% minus Quellensteuer von 30%. Stehen gerade recht günstig. Haben wir zum Ausbruch der Krise ins Depot gepackt. Gewinn. Wir haben also die beeindruckenden „Gewinne“ im Sommer bewußt nicht mitgenommen. Weil wir der Währung vertrauen. Die eidgenössische Wirtschaft schwächelt derzeit. Nur für die, die von Angst und Schrecken geplagt werden. Kurssprünge und -stürze ignorieren, der CHF ist sicherlich die derzeit, neben NOK, beste „Währung“ der Welt. Trotz der €-Bindung um 1,2. Natürlich ist es richtig zu behaupten, nur Gold wäre „Geld“. Aber man kauft „Geld“ bevorzugt dann, wenn es wirklich richtig unterbewertet ist, garantiert nicht jetzt. Wer mit Wechselkursen spielen will, sollte vielleicht den von allen (außer mir) zutiefst verachteten US- Dollar beobachten.
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    Das Anlageproblem existiert auch bei denen, bei denen Schweizer Banker nicht über Armut klagen dürften, nicht. Ganz einfach, solange die Depots per Saldo nicht im Gewinn stehen, wird kein weiterer cent „angelegt“, da ist cash king. Da werden die nicht zu knappen Zinsen gesammelt, bis es im Gewinn steht. Es kann höchstens sein, dass die Politik uns auch noch zwingt die nicht ganz unerheblichen Bargeldbeträge vom Konto abzuheben. Die Zinserträge auf den cash – Bestand sind sowieso lächerlich, an „Inflation“ als Lohn-Preisspirale glaube ich derzeit nicht ansatzweise. Das ist ein Problem für die Bank, nicht meins. Wenn die Politik sagt, wir wollen Steuern, antworte ich, Geld, das auf keinem Konto liegt, existiert für euch nicht mehr. Damit können alle Parteien gut leben.
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    Was will ich mit diesen vielen Sätzen sagen ? Leute, macht euch keine Rübe ! Die meisten haben kein „Geld“, da reicht ein Bundesschtzbrief, der ist besser, als allerlei Finanzmüll. Kann man ganz leicht ausrechnen. Für die, die „mehr haben, natürlich nicht ! Wer ein bischen mehr hat, auch kein Problem, scharenweise „Finanzberater“ warten darauf die Trottel , die sich darauf einlassen, abzukassieren. „Sachwerte“, Don und ich sind, mit recht unterschiedlichem Gechmack, Gemäldeliebhaber, auch Immobilien, VERLIEREN über die Zeit an „Wert“. Ein Gemälde aus dem 18. Jh. kriegt man für ei paar tausend Euro, a**rtige Sch***rerei von Macke oder Klee ist zur Zeit unbezahlbar. In ein paar Jahren wären die vermutlich wertlos, Dons und auch meine Bilder vielleicht etwas „wertvoller“. Aber, was bedeutet das ? Nichts ! Wir verkaufen nicht. Wir wollen das „Geld“ für den „Wert“ garnicht haben. Zumindest mir ist völlig Wurst, was meine Bilder „wert“ wären.
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    Jetzt noch zu Katerbehandlung nach der Böllerei :-)
    http://www.youtube.com/watch?v=EWDxeroP4Hg

  6. In meiner Straße war es heute...
    In meiner Straße war es heute Nacht auffallend ruhig.
    Keine zerborstenen Raketenstufen und Sprengkörper in Grundstücksnähe.
    Meine lieben Nachbarn sind alle auf Ihren Drittwohnsitzen oder zum Skifahren in den montanen Freizeitparks der Alpen.
    Es war also eher besinnlich.
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    Eigentlich zu besinnlich.
    Zumal ich dieses Jahr umständehalber alleine war.
    Am nächsten Silvester beschaffe ich mir ein großartiges Feuerwerk und
    brenne es zu meinem eigenen Vergnügen mitten auf der Straße ab.
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    Frohes neues Jahr !

  7. Ihnen Allen ein Frohes Neues...
    Ihnen Allen ein Frohes Neues Jahr 2012. Dass ein jeder von Ihnen begehrt sei.

  8. Michael@ Das mit den NOK muss...
    Michael@ Das mit den NOK muss man nicht so laut sagen! Überhaupt haben die skandinavischen Kronen auch beim Höhenflug des Euro nicht enttäuscht.

  9. Werter Don,
    ein frohes neues...

    Werter Don,
    ein frohes neues Jahr Ihnen und allen Mitkommentatoren.
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    Die Darstellung der Situation der Reichen in Deutschland ist sicher treffend – was einen dabei nachdenklich stimmt ist die Tatsache, dass so etwas immer symmetrisch verläuft. Für jeden Anstieg des Reichtums gibt es auch einen Anstieg der Armut. Wenn dies – wie oft – als die soziale Schere beschrieben wird, wird meist übersehen, dass beide Dinge zwangsläufig miteinander verbunden sind, man die soziale Schere also nicht verkleinern kann, ohne gleichzeitig die Reichen massiv zu schröpfen.
    .
    Was das Benehmen angeht. Das „schöne“ an der Marktwirschaft ist ja eigentlich, dass solche Dinge durch Geld substituierbar sein sollten. Dass sie das nicht sind bedeutet letztendlich, dass Teile unseres gesellschaftlichen Miteinanders nicht den Regeln des Marktes unterliegen, was ja erst einmal hoffnungsvoll stimmt. Die Frage ist jedoch auch, ob bei denen, die Werte wie Benehmen betonen, tatsächlich Misstrauen und Ablehnung gegenüber der Ethik der Regeln des Marktes im Vordergrund stehen oder eher der Wunsch nach einem wirksameren Distinktionsmerkmal als dem schnöden Geld.

  10. dem hausherrn und seinen...
    dem hausherrn und seinen gästen alles gute im neuen jahr!

  11. Es guets Nüüs Joor!! New...
    Es guets Nüüs Joor!! New Year Concert by the Vienna Philarmonic in the background. The same performance as every year?
    Was habe ich zu berichten? Nur dies –
    In Begleitung eines Sicherheitsmannes bestieg Prinz Harry (27 Jahre alt und immer noch Junggeselle) eine Maschine der Airline „Easy Jet“.
    Ziel des Fluges : Genf. „Es ist anzunehmen, dass Harry in den nächsten Tagen mit Freunden die Pisten und Bars von Klosters GR unsicher machen wird“ („Blick“ Züri) .

  12. gutes neues jahr dem hausherrn...
    gutes neues jahr dem hausherrn und den kommentatoren und viel spaß im blog in 2012.

  13. Happy new year: Muddle...
    Happy new year: Muddle through, the same procedure as every day, you know what i mean?

  14. Der Westen hat einen...
    Der Westen hat einen „Wesenskern“ und dazu gehört „die Gleichberechtigung von Mann und Frau“.
    .
    Auch der Geschichtswissenschaft scheint es besser zu gehen als je zuvor.
    .
    http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/interview-mit-heinrich-august-winkler-wo-faengt-der-westen-an-wo-hoert-der-osten-auf-11579793.html
    .
    Die Frage, ob der eigene Wesenskern nun asset oder liability ist, beantworten wir mit dem Hinweis, Menschenrechte, Rechtsstaat und Gleichberechtigung jedenfalls für uns gepachtet haben. Wir wissen zwar nicht von wem, erteilen aber gerne Unterlizenzen.

  15. "Auch der...
    „Auch der Geschichtswissenschaft scheint es besser zu gehen als je zuvor.“
    Meinen Sie das im Ernst, HansMeier 555?
    Bin schon öfter auf solche Bücher hereingefallen; da sortieren zu viele ihre Zettelkästen und räumen ihre Schreibtische auf.

  16. Possessivpronomen:
    -dessen...

    Possessivpronomen:
    -dessen Pätschwörkfämili war früher die meine
    -wessen war die Jagdpacht vorher, die jener nun
    -deine Erbtante schenkt dir alles
    -sein Erbonkel ist nicht meiner
    -er hat keine Erbtante, seine mag ihn nicht
    -unsere Armutsfalle ist mein (Un-)Glück
    -Ihr Reichtum ist unser (Un-)Glück
    -seine Armut verließ ihn nicht da er keine Fortüne besass
    -ihr geistiger Reichtum war ihr Segen
    -sein Unfall kostete mich meine Stellung
    -der Sand in meinem Getriebe
    -eure Aktien volatieren
    -ihre Schatzbriefe rentieren
    -ich habe einen Tick in meiner Mimik
    -Du bist mein allereinzigstes Schatzibutzimausilein
    -seiner Jeliebten ihr uneheliches Kind kann schon sprechen
    -meines Freundes Zukunft ist gesichert
    -unser Besitzstand ist nur unser
    -mein Nächster steht an seiner Haustür
    -wessen Butler ist er, daß er meinen
    -dessen Arbeitslosigkeit nimmt ihn gefangen
    -Ich besitze keine neuen Schuhe aber jener
    -mein zwanzig Jahre alter Mantel ist durchlöchert
    -deren Altkleider sind wie neu
    -sein Glück (Un-) kam ungerufen
    -unser €uro als solcher hat
    -wir werden ein Jahr voller Überraschungen haben
    -wir haben keine Alternative, sondern werden

    Manche Sprachen haben kein Possessivpronomen. Die Funktion wird entweder analytisch von der Kombination Personalpronomen + Genitivmarker ausgeübt, z. B. in Japanisch: Seine Schuhe = 彼の靴 [kare no kutsu] (wörtl.: er, von, Schuhe → Schuhe von ihm), oder es werden anstelle des Possessivpronomens Possessivsuffixe verwendet.

  17. @ Michael
    Was ham´s bloß...

    @ Michael
    Was ham´s bloß gegen KLEE ….Sie Zwidawuazn!
    Zuviel ENZIAN ?
    BALDRIAN hilft !
    …Spitzwegerich + Klatschmohn auf die Barrikaden!
    …Silberdistel los gehts…!
    …Espenlaub soll liegenbleiben.

  18. Schön das Bild vom Schlitten...
    Schön das Bild vom Schlitten auf dem einsamen Waldweg. So etwas gibt’s bei uns leider nicht.
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    Ich werde mich damit trösten, dass ich stattdessen mit meinem neuen Rennrad losziehe. Sehr verehrter Don, Sie haben natürlich wie immer Recht, für diese Neuanschaffung sollte ich mir eine Alarmanlage zulegen – das Rad hat mich zwar nur sehr wenig gekostet, weil ich es gebraucht von einem Freund bekam. Aber der Verlust wäre umso schmerzhafter. Eine Fahrradalarmanlage (oder wenigsten ein solides Schloss) kann schließlich nicht so teuer sein.
    .
    (p.s. ich hoffe Wulff bekam nie ein so schönes Rennrad praktisch geschenkt, sonst müsste er sich wohlmöglich noch einmal endschuldigen.)
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    Ich las gerade mit großem Interesse, dass Herr Gabriel Frau Nahles entmachtet hat, und dass er den SPD Bundestagswahlkampf selbst leiten möchte, weil er Frau Nahles diese Aufgabe nicht zutraut. Außerdem wird zitiert, dass es in der SPD Stimmen gibt, die meinen, es wäre an der Zeit, dass die SPD eine Kanzlerkandidatin aufstellt:
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    http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/spd-gabriel-will-lieber-selber-wahlkampf-machen-11587347.html
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    Deswegen @Herr Gabriel – Ich mag zwar Frau Merkel nicht, aber eines möchte ich festhalten: Madame hat nicht das geringste Interesse, Kanzlerkandidatin der SPD zu werden.

  19. HansMeier555: Der Osten...
    HansMeier555: Der Osten beginnt dorten wo die asiatische Despotie anfängt. Bei uns wird rechtlich säuberlich per repräsentativer Demokratie zwischen Arm und Reich (Schisma) geschieden. Leider erkennt man auch in China die Segnungen des Kapitalismus. Mit anderen Worten, wir müssen uns ein neues distinktes Koordinat-ensystem ausdenken.
    Auch ist „die Gleichberechtigung von Mann und Frau“ leider nicht mehr was sie einmal war und darstellte. Der Taliban weiß wovor er sich hütet.

  20. Der Tiger@: Sie irren. Frau...
    Der Tiger@: Sie irren. Frau Nahles übernimmt den Stab von Frau Merkel. Alles andere wird gestrichen bzw. umbenannt. (Vom Regen in die Traufe.)

  21. Auch von mir als stummen Gast...
    Auch von mir als stummen Gast allen anderen ein unterhaltsames 2012 und dem geschätzten Gastgeber ein bruchloses oder sonstwie verletzungsfreies neues Jahr.
    Ich hoffe, Ihre erstaunliche Produktivität bleibt uns erhalten. Bleiben Sie auffindbar!

  22. re Alarm: Erwäge die...
    re Alarm: Erwäge die Anshaffung eines mittleren Hundes. Schnauzer? Gans würde natürlch von mehr Bildung zeugen, aber Gelände ungeeignet und Hausschlachtung nicht erlaubt.

  23. Ein glückliches Neues Jahr...
    Ein glückliches Neues Jahr für alle!
    Es wird wohl ein spannendes bleiben, und die uns allen unterliegende Frage wird sein, wer `Recht`hat, zu besitzen, was er immer (wie lang immer schon???) besass, oder wer `Recht`hat, endlich mehr zu besitzen, wie die, die immer noch ein vielfaches an Besitz ihr Eigen nennen dürfen.
    Der Kampf zwischen Patriarchalismus/Matriacharialismus und Sozialismus ist nur vertagt, man könnte wunderbare Vermögensabgaben sich zur Rettung der Demokratie und der Menschenrechte und der gesetzlichen Alterversorgung ausdenken, um den Mittelstand endgültig zum Verschwinden zu bringen und das ganze Vermögen in der Hand staatlicher oder finanzakrobatischer Oligarchen zu bündeln, um dann grosszügig wie Gary Larson Rehkuh-Grossmutter einen Salzleckstein für Dich und einen Salzleckstein für Dich an die lieben niedlichen Bambi-Kitze zu verteilen.
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    Und wir dürfen fürs Alimentieren und Reglementieren zu unser aller Besten brav Applaus klatschen, zustimmend die ZEIT lesen und ab und an ein Wahlkreuzchen mit unserer Zustimmung zur grossen Vergackeierung machen.
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    Ich fürchte, selbst des Kindes Knochen sind von in den Tiefen des Brunnens in Kompetenzentren für Gefrässigkeit zusammengeballten Expertenkommisssionen aus Mikroorganismen biologisch und rückstandsfrei nachhaltig entsorgt worden.
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    Wir müssen halt alle darauf warten, was wir am Ende aus dem zaubern können, was am Ende auf dem Schäufeli liegen bleibt, was von Beseli zusammengekehrt wurde.
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    Oder so tun, wie wenn es überhaupt kein Problem gäbe, was möglicherweise nicht die allerschlechsteste Strategie sein könnte, wenn sich nur die Nullen auf dem Papier verändern, anstelle der Nullen hinter den Schreibtischen in den entscheidenden Gremien.
    Viel Glück für 2012!

  24. Geschätzter Don, wünsche...
    Geschätzter Don, wünsche Ihnen auch weiterhin eine spitze Feder und anregende Italienreisen in diesem Jahr.
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    Eine gute Nachricht ist die Benennung von Nils Minkmar zum neuen Feuilletonchef der FAZ. Da könnten doch Online-Dinge wieder in Bewegung kommen – seine Artikel sind stets von hoher Qualität und ohne ideologische Denkverbote geschrieben. Dazu passend: „Wir Europäer haben die Ressource der Aufklärung“, eine muntere Diskussion von Dietmar Dath, Slavoj Žižek und Daniel Cohn-Bendit hier im faz.net. Interessante Denkanstöße nach einem Kater-Spätstück.
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    Möge es auch in Ihrem Salon so anregend wie bisher weitergehen!

  25. klang gegen ende schon fast...
    klang gegen ende schon fast wie eine nachruf auf sich selbst.
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    und warum so passivistisch. also die von außen gekommen seienden schläge lediglich hinnehmend? er hat doch nicht die seele eines weibchen?
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    again, einen deutschen anteil am mehrwert von den ehemals sechsstelligen dollarmilliardensummen, die anlage suchend („anlage suchend“) um den erdball kreisten, könnte man – auch das beste alliierte tradition möglicherweise? – schon mal, gedanklich doch zumindest, oder nicht? – in die westviertel runterbeamen, sich vorstellen, „was wäre wenn“, wir davon auch noch was „zu uns rein retten würden“, nicht wahr? (also auch: globale mitverantwortung übernehmen würden: denn privateigentum, wäre es das nicht zu vornehmst, gelebte verantwortung?)
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    und wir teilen seine pessimistische grundstimmung, was die zukünftigen generationentendenzen angeht in deutschland angeht. (hatten – leider, sehr leider – auch gelegenheit genommen – nehmen müssen, es sei geklagt – solches über die tage „mitten in d-fläche“ bestätigt zu sehn.
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    „klang gegen ende schon fast wie eine nachruf auf sich selbst“, seine zeitlich-vorherigen schlussbekundungen enthielten immerhin noch so etwas wie ein sprachlich-gedankliches ausgreifen nach ähnlichen, verwandten seelen, wie er selbst als eine festzustellen ist – auch da konstatiert man hier eine starke abnahme, ob der trend dazu wohl mit notwendigkeit so weiter anhalten müsste?
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    am rande: schon kostolani hatte natürlich rundsätzlich in allem unrecht (in „die kunst über geld nachzudenken“ z.b.) – ganz sicher ein brillianter, unbelehrter dummkopf mit zu geringer gabe hinsehen und tatsächlich selber denken zu können. selbstverständlich ist der erfolglose börsenmakler unter den gegeben umständen der erfolgreichste: weil er (mit instinkt, also sehr wohl oft unreflektiert) die soziale gemeinschaft wählt, statt (alleine) reich zu werden; im augenblick der entscheidung, welche zwei lebenswege scheiden würde, sich dagegen entscheidet in großer zahl: das geld hülfe ihm nicht auf, wenn er winters hinschlüge und bewußtlos läge, gerade auch keinen preis dafür ausloben könnte, die mitmenschen aber machens. wie auch immer man das werten mag.
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    woher auch wir im anblick der menschen also weiterhin meinen würden, dass bücher wie „die kunst über geld nachzudenken“ sinnvolle ansätze von antizyklischem verhalten lehren, welches aber eben sowieso nur die charaktere gehen können, die sowieso so sind – aber als blinder fleck bei sich selbst intellektuell unserer meinung nach gerade nur um 10-potenen zu kurz greifen würden – falls sie es, durch sich selbst unbelehrt, eben doch tun würden: die gruppe überlebt bis zuletzt. und ggfl. nur sie. „und wäre es unter anwendung aller notwenigen rechtlichen veränderungen“, man weiß.
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    und dass er auch das fürchtet, davon spricht er zwischen den zeilen immer deutlich, und wohl auch dafür ist die community – wie sehr reflektiert sie auch ein möge oder auch nicht – ihm dankbar.
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    ein frohes neues also, wie auch immer! und hauptsache gesundheit.

  26. Wie bauen wir/uns/ich mir...
    Wie bauen wir/uns/ich mir einen ehrlichen, sauberen, moralisch einwandfreien, demokratie-kohärenten, zukunftsorientierten, bürgerdynamisierenden Wahlkampf zusammen? Bitte keine Beckmesserantworten, nur informierende Slogans. Als Prämie winken 260.00 britische Pounds.

  27. liebe icke,
    Begehrtsein kann...

    liebe icke,
    Begehrtsein kann nicht nur erhebend, sondern auch recht lästig sein, – ein mittlerer Schnauzer schützt, weil Terrier (auch alle die kleinen englischen Terrier schützen) aber eine Gans ist sehr effizient, weil der Angriffsmodus ungewohnt und überraschend ist. Gänse sind auch sehr clever und anhänglich, ich mag auch keinen Gänsebraten.

  28. Und "Apropos friedlich und...
    Und „Apropos friedlich und reich: Haben Sie übrigens schon an die Anschaffung einer guten Alarmanlage gedacht?“ – ganz ohne kritik (vielleicht aber er partiell in seiner eigenen diktion?): er sollte womöglich in zukunft doch etwas mehr von solch überaus peinlichen qualitätsausreissern in richtung unten weglassen: so technikgelump hat man schon, weil solches erwähltes produkt der minderbemittelten, des finanzdurchschnitts ebenlediglich wäre (pappi hat in einer ruhigen minute und ungesehen auch einmal die bedienungsanleitung direkt selbst etwas studiert, weil den einweisungen des intellektuell niederen einbaupersonals von der sicherheitsfirma zum glück doch nicht vollständig vertrauend) – oder es leben menschen, dienstbare geister also, auf dem eigenen grund und boden. (natürlich haben die von herrn k. noch nie gehört, wozu auch, aber der eigentümer: und der handelt, wie bekannt, kenntnisreich anders: quailtät durch menschen. und sicherheit auch. (*g*))
    .
    (womöglich könnte man sonst sogar auch noch den armeen dieser welt vorschlagen, statt immer nur noch mehr arme soldaten zu produzieren, ihre atomwaffenlager statt von obergerfreiten und stuffzen nur noch von elektronik – und zwar preiswert aus der ferne – überwachen zu lassen? deshalb: bei „mutlangen“, da denken doch die meisten sowieso nur an eines: an kalte füße.)

  29. Prosit Neujahr!...
    Prosit Neujahr!

  30. lieber Hans Meier555,
    wir...

    lieber Hans Meier555,
    wir empfehlen Ihnen ein paar schlichte Rechtsgeschäfte in Regionen, die schon Ovid in seiner Verbannung beklagte, zur Ernüchterung…

  31. In dem von HM555 erwähnten...
    In dem von HM555 erwähnten Artikel sagt Prof. Winkler:
    „Max Weber nennt in seiner Auflistung der großen Hervorbringungen des Westens von 1920 die Rationalität des Rechts, das rationale Wirtschaftsdenken, die rationale, harmonische Musik. – Nicht aber Gewaltenteilung, Volkssouveränität, repräsentative Demokratie.“
    Mimosenhaft stelle ich fest: Mit Max Weber kann man viel sagen, denn der fleissige Max schrieb auch viel, auch: „Die gegenseitige Abhängigkeit der Menschen in allen Gemeinschaften derselben ist so groß, daß kaum irgend eine menschliche Handlung in sich selbst so abgeschlossen und ohne Beziehung auf die Handlungen Anderer ist, daß ohne diese (Beziehung) die Absicht des Handelnden erreichbar wäre.“
    Also: wir müssen reden, schon, weil alles sich immerzu ändert.

  32. "Auf unseren Immobilien lasten...
    „Auf unseren Immobilien lasten keine Kredite, wir bezahlen jede fällige Rechnung aus der Portokasse. Nächstes Jahr kaufen wir wahrscheinlich eine dazu.
    .
    Er nimmt uns das Wort aus dem Munde: Auch wir hatten fürs kommende Jahr die Anschaffung einer zweiten Portokasse schön längst fest beschlossen.

  33. lieber don, liebe runde, viel...
    lieber don, liebe runde, viel glück, gesundheit und erfolg für 2012!
    .
    es steht zu erwarten, dass benehmenshürden auch dieses jahr genommen werden – unterhalb der stange freilich, als nullen-limbo. die frage bleibt, wann man die gefallenen unengel der politik wieder auf einträglichen marionettenposten erleben darf.
    .
    eine freundin von m.e. meist unausgegorenen hauruckentscheidungen bin ich nicht, und plädiere eher für das flexibel zu haltene zuwarten denn für revolutionen, die zumeist auf beiden seiten sehr teuer kommen, wobei diesmal recht offensichtlich die umstände so gelagert sind, dass es noch eine dritte, nicht ganz unraffinierte seite gibt, denen sowohl das abwarten wie auch revolutionen am vergoldeneten hintern, dem noch reichlich rendite als einlauf zufliesst und zufliessen wird, vorbeigehen dürfte – der so genannten elite, dem jet set, der nicht angreifbar und zudem nicht greifbar ist, vor allem, wenn der rest damit beschäftigt ist, sich gegenseitig niederzumachen.
    .
    für ein leidenschaftliches, temperamentvolles jahr:
    http://www.youtube.com/watch?v=6rZK5uL3fOM
    http://www.youtube.com/watch?v=OURvzB_ziiI&feature=related
    http://www.youtube.com/watch?v=8BfzuvizKe8

  34. ach ja, die alarmanlage: die...
    ach ja, die alarmanlage: die gibt es schon, in form zweier stets ausgehungerter vierbeiner mit dekorativem knurren, und einer kommt sogar mit eingebauter giftgasfunktion. der erkennt sogar bürgermeister und andere bittsteller hundert meter gegen den wind.

  35. Es gibt deutliche Anzeichen...
    Es gibt deutliche Anzeichen dafür, dass sich zumindest die Anzahl der sich um in Öl gemalten, barocken Puderdosen Bietschlachten mit unterbezahlten Blogschreibern liefernden Zahnärzten, deutlich reduzieren dürfte.
    http://img51.imageshack.us/img51/2182/111231grouponzahnimplan.jpg
    Gutes neues Jahr.
    .

  36. Liebe Gabriele, allgemeiner...
    Liebe Gabriele, allgemeiner formuliert können Wertvorstellungen sehr unterschiedlich und ziemlichen Schwankungen unterworfen sein.
    .
    Es vermittelt sich der Eindruck, dass der „Westen“ von der „Japanischen Krankheit“ heimgesucht wurde.
    http://epp.eurostat.ec.europa.eu/cache/BCC2/group1/xdis_en.html
    Einige dieser Parameter korellieren seit Jahrzehnten sehr gut mit den Sachwert- (bzw. Aktien-) preisen. Ohne, dass man sich von den Tagesnachrichten hin- und herscheuchen lassen müsste, sind die Trends für die Länder schön zu erkennen.
    .
    Ab morgen ist leider wieder Schluß mit der Faulenzerei.

  37. Immerhin hat der Mann vor 30...
    Immerhin hat der Mann vor 30 Jahren mal seriöse Arbeiten geschrieben, im Gegensatz zu Baring oder Knopp.
    Aber was er in solchen Interviews sagt, ist pure Ideologie auf journalistischem Subniveau.

  38. Und er weiß es. Er ist zu...
    Und er weiß es. Er ist zu klug und zu gebildet, um seinen Job, den er da macht, nicht richtig einordnen zu können. Das ist das Traurige daran. Er sieht, dass es da oben einen Bedarf für ideologische Bemäntelung gibt und dient sich da an. Als seriöser Historiker, aus dessen Mund die Dummheiten klüger klingen als wie wenn sie von Döpfner oder Joffe kommen.

  39. Ich schließe mich den...
    Ich schließe mich den Neujahrsgrüßen des Hausherrn an und wünsche allseits ein gutes neues Jahr mit mehr Lebensfreude und Gesundheit als im verflossenen…

  40. <p>Gerade dieser...
    Gerade dieser vorbehaltlose, tolerante Diskurs über „Den Reichen in Deutschland könnte es besser gehen“ ist´s was das Bloggen hier so erfrischend macht. Die Leitlinie ist vorgegeben, angerissen, jedoch über kurz oder lang zerfieselt sich dieses Thema jedoch in den Kommentaren und, je nach dem, artet der Diskurs in mehr oder weniger offen ausbrechende Grabenkämpfe aus: „Was ich Ihnen schon immer mal gesteckt….!“ Gerne erfolgt auch eine Abschweifung oder Abbreviation ins abseitig, abgründige der Erotik. A pfundige Sach!
    Schön ist´s hier in diesem virtuellen Raum: Daß keine Talkshowmasterin oder ein Mitkommentarist, einem einer in der Suada unterbricht. Ausschweifungen werden stillschweigend ertragen. (Also ich könnte Ihnen da Pseudonyme…!)
    ..
    http://www.faz.net/…/daniel-cohn-bendit-und-slavoj-i-ek-wir-europaeer-haben-die-ressource-der-aufklaerung-11585572.html
    Žižek: Keinen fixen Plan für ein Gespräch zu haben ist ein Fehler. Ich habe unlängst mit einem Altkommunisten, einem echten Stalinisten gesprochen und ihn gefragt: „Was haltet ihr von freier, spontaner Debatte?“ Und er sagte: „Wir Kommunisten lieben das, man hört die Stimme des Volkes. Aber freie Debatten, spontane Ereignisse müssen ganz besonders gut vorbereitet sein, um feindliche Provokationen zu verhüten.“
    ..
    Also: Der Westen hat schon auch Errungenschaften. Alles was recht ist. Franfurt/Main oder Frankfurt/Oder?

  41. Ach Herr Meier555
    Sie wissen...

    Ach Herr Meier555
    Sie wissen so viel, und das (Wissen) lugt immer so sanft um die Ecke.
    Das gibt es sehr selten.
    Kein Distinktionsgebahren.
    Deswegen hoffe ich, dass Sie Lehrer sind.
    Für Widerspruchsgeister sind Sie eine echte STÜTZE!
    Das wird man doch noch sagen dürfen!

  42. I like the cashmere pullover...
    I like the cashmere pullover in DA’s new topic. Money is not enough, good taste is so important.
    http://www.stylebop.com/ch/product_details.php?id=159071

  43. @meschuggener – Wollen Sie...
    @meschuggener – Wollen Sie damit sagen, dass die SPD ernsthaft glaubt, mit Frau Nehles einen Wahlkampf zu gewinnen? Entweder hat die Dame kein Durchsetzungsvermögen, oder man hat in der SPD alles getan, um ihr keines zu gönnen. Warum soll die Dame und die SPD dann dazu in der Lage sein, auf der Ebene der Bundesrepublik – oder gar Europa – oder erst recht global – Führungsfähigkeit zu zeigen?
    .
    Wenn der deutsche Wähler darauf reinfällt, dann werden wir hier in Dons Blog noch ein weiteres Superthema haben!

  44. Lieber Don, vielen Dank für...
    Lieber Don, vielen Dank für dieses schöne Meisterstück zum Jahresausklang. Das macht Hoffnung fürs neue Jahr. Denn: Wie ließ schon Honis Rache in bekannt klass. Euphemismus verlauten: Deutschland werde gestärkt aus der Krise hervorghehen…. Ja. – indem die Schuldenuhr nun rückwärts läuft?! Nun, wir wollen nicht jetzt schon boshaft daherkommen, denn, so Oscar Wilde: Bosheiten sind ein Mythos, den gute Menschen erfunden haben, um die seltsame Anziehungskraft der anderen zu erklären. Das kann man, glaube ich, auch für die mangelnde Grandezza des BP hernehmen. Nun lese ich auch schon: http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/europas-schuldenkrise/ende-der-waehrungsunion-der-euro-ausstieg-ist-machbar-11586655.html
    Mein Vorschlag indes wäre: Krieg. Da verzichte ich sogar auf die 250.000 Prämie und nehme lieber stattdessen – mit Grandezza – einen Krügerrand oder ne Stange Zigaretten. Krieg geht auch immer so mit Wachstum einher. Man fängt halt neu an. Alles wird gut.
    Feliz Ano Nuevo a todos!

  45. @Försterliesl
    .
    Welche...

    @Försterliesl
    .
    Welche Regionen meinte Ovid? Doch wohl nicht Kärnten?
    .
    Winkler bringt es fertig, die Behauptng, dass im Oströmischen Reich kein Römisches Recht gegolten hätte, noch durch den Vorwurf zu toppen, die Byzantiner hätten keine Renaissance erlebt! Als ob jemand, der nie tot war, wiedergeboren werden könnte.
    .
    Sein ganzes Weltbild beruht auf jahrhundertealten Propagandaklischees, die er nach aktuellen Bedürnissen neu zusammengemixt hat.

  46. Und der dicke Gabriel kann auf...
    Und der dicke Gabriel kann auf die Nahles nicht mehr, weil die noch nicht MP in Niedersachsen war – und nicht weiß, wie man sich nicht die MP-Augen auskratzt. Frauenquote gegen MP-Bruderschaft. Wer wird siegen.

  47. Der lange Weg ins Westviertel....
    Der lange Weg ins Westviertel.

  48. lieber Meschuggener,
    nett,...

    lieber Meschuggener,
    nett, vielleicht noch einen Zitat zu Zizeks „lets give it another try“ ?

  49. Tiger@: Gabriel oder Gabriele?...
    Tiger@: Gabriel oder Gabriele? Ach neee, die Frau Nahles heißt doch mit Vornamen anders. Ohne Abstriche, nur Umbenennungen wären die Folge und einmal mit der MPi Salven durch die Ministerien gefeuert. Thats it. Wieso Führungskraft? Geht doch ohne. Allenfalls werden wir verführt.

    Heraklit (500 vor Chr.): Der Krieg ist der Vater aller Dinge: Gib her oder ick hau dir eins in die…

  50. Und die Reformation?
    Ein...

    Und die Reformation?
    Ein Byzantiner hätte gesagt: „Wir brauchen keine Reformation, weil wir uns, im Gegensatz zu eurer RKK, niemals von der wahren Überlieferung entfernt haben.“
    .
    Und die Gleichberechtigung von Mann und Frau?
    Ein Byzantiner hätte darauf verweisen können, dass schon im Jahr 800 eine Frau, Irene von Athen, als gekrönte Kaiserin das Reich regierte und dass der Römische Papst eben ihr Geschlecht als Vorwand nahm, sie als Römische Kaiserin nicht anzuerkennen, den Kaiserthron für vakant zu erklären und dann eben diesen zotteligen fränkischen Hausmeier zu krönen.

  51. Lieber Don Alphonso (weiß gar...
    Lieber Don Alphonso (weiß gar nicht, warum Sprachpuristen an der angeblich unmöglichen Namensgebung einer Kunstfigur Anstoß nehmen! Exzentrische Namen sind doch noch nicht einmal das Vorrecht erfundener Menschen), ich möchte Ihnen heute ein Sonderlob für den Satz aussprechen: „Wenn nun auch 2012 wieder Gürtel enger geschnallt werden, heisst das nur, dass oberhalb und unterhalb davon Besitz herausgedrückt wird.“
    Ihnen und allen anderen ein gutes Jahr 2012, aber eigentlich reizt mich der @Salonsurfer zum Kommentar: mit Ihrer günstigen Einschätzung Minkmars liegen Sie richtig, glaube ich. Ihr Lob der lockeren Runde (http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/daniel-cohn-bendit-und-slavoj-i-ek-wir-europaeer-haben-die-ressource-der-aufklaerung-11585572.html) führe ich hingegen auf Ihre Katerstimmung zurück: Zu achtzig Prozent besteht das aufgezeichnete Gespräch aus bedauerlichem Stammtischgeschwätz. Vor allem im Falle Žižeks fahrlässig uninformierte Meinerei, insbesondere was China betrifft. Das ist das alte Leid der grauen Theorie: die Prämissen der Theoriebildung fußen meist auf gründlicher Unkenntnis der Details, so wird Analyse zum voraussetzungslosen Schwadronieren oder genau zu dem, was Habermas in „Zur Verfassung Europas“ (unbedingt lesenswert!) gerade nicht macht. Gut jedoch u.a. der Hinweis auf Negri und die Gespaltenheit der Linken in der Europafrage. Ich neige dem Italiener zu: eine europäische Verfassung als Mittel zur Auflösung der Nationalstaaten ist dringend erforderlich.
    Interessanter finde ich folgendes Fundstück aus der FAZ: http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/buecher/autoren/martin-walser-ueber-rechtfertigung-eine-versuchung-11521202.html
    Hätte gar nicht gedacht, dass der alte Krauterer Walser noch zu solch diskursiven Felgaufschwüngen fähig ist! Man muss und kann vielem darin nicht zustimmen, aber sein Vortrag in Harvard regt gerade deshalb das Denken wirklich an!
    Auch das Interview mit einem meiner Leib-und-Magen-Historiker, der heute hier schon sein Fett wegbekam, ist zu empfehlen: http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/interview-mit-heinrich-august-winkler-wo-faengt-der-westen-an-wo-hoert-der-osten-auf-11579793.html
    Bemerkenswert, dass der slowenische Modephilosoph und der sozialdemokratische Historiker zur gleichen Definition von Europas intellektueller Hauptressource gelangen. Ich sage: Winkler war und ist immer ein kluger Kopf. Allerdings spukt in ihm ein unheilbar romantisches Image der USA herum, das der Realität nicht standhält. Die wahrhaft wichtige Aufgabe für 2012 und alle weiteren Jahre sehe ich nicht im halbernstgemeinten Murmeln von Nibelungentreueschwüren über den Atlantik, sondern in der Eindämmung der Machtansprüche der USA und Chinas! Das gelingt aber nicht, wenn die Europäer nicht endlich begreifen, wer sie sind und was sie wollen. Das ist nicht nur die Schuld der bürgerlichen Froschperspektive aus Liebe zum Althergebrachten: Merkel steht genauso so wenig für Europa ein wie Sarkozy und Cameron. Mit diesen „Spitzenpolitikern“ wird nichts aus dem Projekt Europa. Dieses Personal können wir uns nicht leisten, denn wenn jemals etwas „alternativlos“ gewesen ist, dann ein Bundesstaat Europa auf der Grundlage seiner Regionen.

  52. "Denen allen geht es nicht so...
    „Denen allen geht es nicht so gut, aber man muss es so sehen: Auf diese Art und Weise wachsen unsere Armen im Ruhrgebiet und Berlin mit denen im Mezzogiorno und Makedonien zusammen. Auch das ist europäische Einigung, Gleichheit und Gerechtigkeit der Lebensumstände, ein historisches Geschenk“.
    Die Avantgarde dessen:
    http://www.youtube.com/watch?v=gotRySZwxT0&kw=urlaub&ad=5658704675&feature=pyv
    http://www.youtube.com/watch?v=bjTQziSObf8

  53. lieber Hans Meier555,
    tja,...

    lieber Hans Meier555,
    tja, Grenzen wabbern, Kärnten ist z.Z. oströmisch.

  54. Huhu: Der...
    Huhu: Der Intellektuellen-Stammtisch: „Wir haben die Ressource Aufklärung, samt deren nötiger Selbstkritik.“
    Die Erwähnung der Kaiserin Irene bringt mich auf den Gedanken, nämlich den dess Begriffs der Irenik (auch Irenismus von Griech. εἰρήνη, eirene, ‚Friede‘) entstammt der theologischen Aufarbeitung der Konfessionskonflikte der Frühen Neuzeit.
    Eine solche Aufarbeitung mit dem Islam täte Not, wird aber bis auf einige wenige Denker im Islam, verweigert. Dabei war der Islam schon im frühen sog. MA wesentlich weiter als das Christentum. Es siegte aber die Reaktion.

    Selbstzitat: Heraklit (500 vor Chr.): Der Krieg ist der Vater aller Dinge: Gib her oder ick hau dir eins in die…Es fehlt die Ergänzung:….weil, das ist gerecht! (The only and true source of wealth.) Zu deutsch: Nehmen ist seliger denn Geben.

  55. Gerade kutz überlegt, wie...
    Gerade kutz überlegt, wie Frau Nahles denn mit Vornamen heißt: Angela, oder so ähnlich?
    Alarmanlagen braucht nur, wenn Bündel mit Scheinen oder Goldbarren zu Hause liegen. Bei anderen Sammlungen (Silberkannen sind ein exzellentes Beispiel) ist das nicht notwendig. Wenn Silberkannen im größeren Stil als Hehlerware angeboten werden, ist das doch in Windeseile im Netz rum. Und spätestens wenn der erste gutgläubige Käufer ein Stück bei ebay teuer weiterverkaufen will, fliegt die Sache auf.
    Also weiter in Sachwerte investieren, dabei auch ein bischen diversifizieren, dass Geld ist gut angelegt und wird die Krise überleben.
    Allen Lesern Glück und Gesundheit 2012.

  56. 'Cohn-Bendit: Wir leben in...
    ‚Cohn-Bendit: Wir leben in einer Situation, wo jeder programmatische Lösungsansatz mit einer derart komplexen Wirklichkeit konfrontiert ist, dass er notwendig unterkomplex wirkt.‘ oder besser einstein: ‚genialität liegt im einfachen.‘ in diesem sinne: c новым годом! и всего хорошего!

  57. Aufklärung ist jetzt eine...
    Aufklärung ist jetzt eine Ressource.

  58. Und Ressourcen werden abgebaut...
    Und Ressourcen werden abgebaut und verbraucht.

  59. lieber Hans Meier555,
    lassen...

    lieber Hans Meier555,
    lassen wir die Irene (nett gekontert, Sie enttäuschen mich nie!) hinter der Ikonostase, sagen Sie mir: was ist die Alternative zum Antlantizismus? Was genau hätten die Deutschen in der Lybien-Geschichte machen sollen? was jetzt
    sagen wenn die Iraner auftrumpfen ? was zu Syrien?

  60. Liebe Foersterliesel,...
    Liebe Foersterliesel, herzlichen Dank für die Antwort. Ja, hatte an einen mittleren Schnauzer gedacht. Terrier schienen mir zu klein. Und was die Gans angeht: ist doch wohl eher ein Herdentier und braucht Teich, oder?

  61. @Försterliesl
    .
    Am meisten...

    @Försterliesl
    .
    Am meisten wabern die Grenzen der eigenen Identität. Alles Schlechte gehört zu den anderen, alles Gute immer zu einem selbst.

  62. Treffen sich ein Spanier und...
    Treffen sich ein Spanier und ein Deutscher an einer Hotelbar im Andalusischen. Der Spanier: estoy feliz con todo! Der Deutsche: Por que`?

  63. Das Christentum und die...
    Das Christentum und die feudale Ordnung kommen bei Winkler gar nicht vor.
    Er erwähnt lediglich den christlichen und jüdischen Monotheismus als eine Voraussetzung für das Prinzip der „Gleichheit aller vor dem Gesetz“, was (1) sowieso nicht überzeugt, und wobei (2) unklar bleibt, warum dasselbe nicht auch für den islamischen Monotheismus gelten soll. (Ich verstehe nicht viel vom Islam, aber nach meinem Halbwissen war gerade die Scharia ein egalitäres Projekt. Genau wie der (die Frauen ebenfalls krass benachteiligende) Code Napoleon, nur eben 1000 Jahre früher.)
    .
    Und wer Feudalismus und Christentum nicht sehen will, darf auch von Kultur nicht reden. Dadurch wiederum schafft er sich die Möglichkeit, Nordamerika in den „Westen“ mit einzubeziehen, einen Kontinent, abgesehen von der Musik der (von allen emanzipatorischen Segnungen des Römischen Rechts, der Renaissance, der Aufklärung ausgeschlossenen) Afrikaner, keine nennenswerte kulturelle Leistung hervorgebracht hat.
    Und warum eigentlich gehört Lateinamerika nicht zum „Westen“?

  64. Lateinamerika gehört zum...
    Lateinamerika gehört zum Westen. Mindestens. por supuesto! Nirgends lebt man als Europäer besser als dort.

  65. icke, die Gans hiess Louise,...
    icke, die Gans hiess Louise, gehoerte meiner Tante, hatte die Nachkriegszeit derart ueberlebt, dass ich noch Kenntnis machen durfte.
    Louise lebte im Garten, hatte keinen Teich-den brauchte sie nicht-und genoss einen Mordsrespekt beim Haushund (Spaniel, sehr eigensinnig) und allen Besuchern.
    Heldenhaft schnatternd stuerzte sich Louise auf jeden Fremden, der das Grundstueck betrat.
    Louise legte zu meinem Erstaunen keine Eier. Meine pruede schamhafte Tante wollte mir die Sache von Ganter und Gans nicht erklaeren. Die Tante war katholisch.
    Als erster starb der Spaniel, dann die Gans. Dann kamen die Einbrecher.
    Tja!

  66. lieber Don Carlos, comme tout...
    lieber Don Carlos, comme tout le mondes, je sais que vous êtes гениальный.

  67. "Und warum eigentlich gehört...
    „Und warum eigentlich gehört Lateinamerika nicht zum „Westen“?
    .
    Das ist doch klar, zu viel ‚altes Europa‘!

  68. liebe icke,
    ich kannte ein...

    liebe icke,
    ich kannte ein altes Tierarztpaar( leider verstorben und nicht mehr befragbar) das 2 Gänse im Garten hatte, von den Nachbarn „Parkwächter“ genannt, sie
    vertrieben Katzen, Postboten, kleine Hunde (Einbrecher gabs damals noch kaum)
    – Teich gabs keinen.
    Wenn Sie sich für Gänse interessieren, Konrad Lorenz war der Experte.
    Schnauzer sind auch Terrier. Alle Terrier haben Schärfe und schützen, es gibt sehr viele, ganz unterschiedlich aussehende Rassen mit Terrierblut, alle haben Schärfe. Die Züchter der Jack Russels etc. sagen das oft nicht und verkaufen den Welpen als „praktischen“ Kleinhund, die kleinen englischen Terrier sind ambitionierte Rattenfänger, oft sehr dominant und rauflustig, klein aber oho.
    .
    lieber Hans Meier555,
    ok, wir sind alle schlecht. Aber was soll man zu den drei middle east Konfliktfällen sagen? Zum Iran sagt Österreich schon mal nix. Sind wir nun Schweijks oder brave Antiatlantiker?

  69. Foersterliesel@: Was wollen...
    Foersterliesel@: Was wollen Sie, wir Deutsche standen doch, Dank sei unserem Außenminister Westerwelle täglich gesungen, getrommelt, gebloggt und gepoffen, zum ersten Mal auf der Seite der Guten. Und dennoch: Allenthalben in sämtliche vorhandenen und erreichbaren fettigen Näpfchen wieder mal getroten. Und jetzt kommen Sie daher und fragen. Abgelehnt.
    ==
    Lt. den Geschichtskarten gehörten selbst Tunesien, Lybien, Syrien, Palästina, die Türkei zum Byzantinischen Reich. Asche zu Asche.
    ==
    Vor Rommel waren schon die Vandalen in Afrika.
    ==
    Wg. Ressourcenausverkauf bis auf weiteres geschlossen.
    ==
    Die Krönungsfeierlichkeiten mit Te Deum für den Kapitalismus beginnen pünktlich Morgen in der Früh mit Börseneröffnung in der Wallstreet.
    ==
    Und warum eigentlich gehört Lateinamerika nicht zum „Westen“?
    Tja, vermutlich reichte der Horizont mancher Europäer nicht soweit.
    https://secure.wikimedia.org/wikipedia/de/wiki/Jesuitenreduktionen_der_Guaran%C3%AD

  70. In Lateinamerika spielen sie...
    In Lateinamerika spielen sie doch jedes europäische Staats-und Gesellschaftssystem durch.
    Nicht auszudenken, wenn sie sich anschicken eine Lateinamerikanische Fiskal- und
    Währungsunion zu bilden mit gemeinsamer Wirtschafts,- Außenpolitik-und Verteidigungspolitik.

  71. Anlässlich einer Gasterei...
    Anlässlich einer Gasterei lernte ich einen ein Naturwissenschaftler kennen. Wohnhaft auf dem Land, Besitzer eines großen Grundstückes mit Haus. Er und seine Familie besitzen ein riesiges Langschwein, ein wahres Ungetüm von einer Muttersau. Es/sie darf nie und nimmer geschlachtet werden. Wenn er von den Vorlesungen nach Haus kommt wird er mit großem, freudigen Gequicke begrüßt.

  72. Die Gebildeten unter uns...
    Die Gebildeten unter uns werden es sicher wissen: War da nicht was mit Gaensen und dem antiken Rom?

  73. @meschuggener – Natürlich...
    @meschuggener – Natürlich könnte ich in die SPD eintreten und so tun als ob wir schon immer auf der gleichen Seite waren. Wenn die SPD mich auf ihrem Schild in den Wahlkampf trüge, bekämen wir vielleicht sogar eine satte Mehrheit und ich würde Kanzlerin der deutschen Bundesrepublik. Aber warum sollte ich? Wie ich hier schon wiederholt geschrieben habe, die Probleme, die ich aufgegriffen habe, sind die Probleme derjenigen, die um einiges jünger sind als ich, aber so alt wie ich werden wollen. Ich kann mich für die Jahre, die uns noch bleiben, sehr gut mit dem beschäftigen, was ich habe… mit meinem neuen (Nu-To-Me) Rennrad und meinem vollgefüllten Bücherschrank.
    .
    Ich habe gute Gründe anzunehmen, dass die halbe Welt der europäischen Politiker diesen Blog schon seit Monaten selbst liest oder übersetzt bekommt. Aber zu Weihnachten bekam ich nur von einem einzigen Politiker eine Karte … von Jean-Claude Junker aus Luxemburg. Der aber ist kein deutscher Sozialdemokrat sondern ein bürgerlicher Europäer.

  74. @Matthias Mersch – Dieses...
    @Matthias Mersch – Dieses Gespräch mit Cohn-Bendit und Žižeks fand ich auch flach. Ich lese gerade ‘On China’ von Kissinger. Ursprünglich wollte ich das nicht lesen, weil ich dachte es sei eine zu einseitige Sicht eines pensionierten amerikanischen Außenministers. Aber es ist viel informativer als diese flache Theoriediskussion.

  75. @Lutz – Dem kann ich nur...
    @Lutz – Dem kann ich nur zustimmen. Vor Jahren ist bei uns mal eingebrochen worden. Aber der Dieb nahm nur die neuen Skier mit. Ich hab den Polizist darauf aufmerksam gemacht, was für Silberwerte überall offen herumstehen. Der meinte nur amüsiert, dass normale Diebe die dazu notwendigen Kenntnisse nicht besitzen und diese Stücke deswegen auch nicht loswerden könnten.

  76. Música del barroco mexicano...
    Música del barroco mexicano para las Ejército celestial:
    https://www.youtube.com/watch?v=NCexcaSMBzk

  77. @Foersterliesl
    .
    Wir haben...

    @Foersterliesl
    .
    Wir haben keine Alternative. Objektiv schon, aber subjektiv nicht.
    .
    Der Überlegenheitswahn gehört zur DNA unserer Kultur und unserer Identität. Er zwingt uns nun mal dazu, dass wir die ganze Welt missionieren, christianisieren, kolonialisieren, industrialisieren, humanisieren und bombardieren müssen. Die Ideologien, auf die wir uns dabei berufen, wechseln, der innere Zwang bleibt ewig derselbe.
    .
    Das einzige, was wir tun können, ist wenigstens die ritterlichen Werte hochzuhalten, damit der Krieg Schönheit und Größe behält, damit die Tapferen Ruhm ernten und in der Heldengruft bestattet werden anstatt auf der Müllkippe.
    .
    http://www.aerztezeitung.de/panorama/article/682909/asche-us-soldaten-muellkippe-gefunden.html

  78. Dabei haben wir ja alles...
    Dabei haben wir ja alles getan, Byzanz in den Westen zu integrieren.
    .
    http://de.wikipedia.org/wiki/Vierter_Kreuzzug#Eroberung_und_Pl.C3.BCnderung_Konstantinopels
    .
    Aber manchen ist halt einfach nicht zu helfen.

  79. @Foersterliesel:
    Aber, aber....

    @Foersterliesel:
    Aber, aber. Wer wird denn von HM555 konkrete Stellungnahmen erwarten? Damit macht man sich nämlich auch konkret kritisierbar …
    Ansonsten allen Stuetzen (ja, allen) gesundes und frohes 2012. Das Jahr wird auch den Maya-Kalender überleben. Der Euro übrigens auch :-).
    Gruss,
    Thorsten Haupts

  80. Nun, die Stützen werden...
    Nun, die Stützen werden fraglos weiter absaufen, aber nicht untergehen.

  81. @Matthais Mersch 17:51
    In der...

    @Matthais Mersch 17:51
    In der Tat war es mir heute nicht vergönnt, die positiven 20% des „Stammtischgeschwätz“ auf Anhieb zu erkennen ;-) Bin allerdings davon angetan, dass solche Gespräche in der FAZ abgedruckt werden und zum Diskurs einladen – dazu zählt auch Ihr Kommentar hier.

  82. absaufen, simile a la...
    absaufen, simile a la serenissima?
    .
    http://www.youtube.com/watch?v=pWNmRQgOH5Q

  83. lieber Thorsten Haupts,...
    lieber Thorsten Haupts, zweifelhaft dürfte es ohnehin sein, ob ein kalender gültigkeit über das ihn determinierende volk hinaus besitzt. schlecht, wenn man maya mit rechenproblemen oder esoteriker mit abgrenzungsproblemen ist.

  84. Lieber ThorHa,
    .
    dabei bin ich...

    Lieber ThorHa,
    .
    dabei bin ich doch der einzige, der eine konkrete Agenda hat für alle Probleme. Nicht nur hier im Blog, sondern überhaupt.

  85. @"HansMeier555 01. Januar...
    @“HansMeier555 01. Januar 2012, 17:29
    Und die Reformation?
    Ein Byzantiner hätte gesagt: „Wir brauchen keine Reformation, weil wir uns, im Gegensatz zu eurer RKK, niemals von der wahren Überlieferung entfernt haben.““
    wo byzanz recht hat, hat es recht…

  86. "Ich habe die unmittelbare...
    „Ich habe die unmittelbare Kontinuität betont, die vom jüdischen und christlichen Monotheismus zum modernen Westen führt. Der Gedanke der Gleichheit aller Menschen vor Gott geht dem Gedanken der Gleichheit der Menschen vor dem Gesetz voran. Und in der Gottesebenbildlichkeit steckt schon die Menschenwürde. Gebt dem Kaiser, was des Kaisers, und Gott, was Gottes ist – in diesem Wort Jesu ist die Emanzipation des Menschen und die Säkularisierung der Welt als Möglichkeit angelegt.“
    gut dass der herr professor schon emeritiert ist…
    g-tt bekommt einen platz als austragsbauer, der einmal am tag über den hof schlendern darf, dem pharmazeutisch ruhiggestellt ,erklärt wird, er hätte mit dem was hier passiert irgendwas zu tun…
    auch wenn hm555 jetzt wieder schreit, das sind mir ja die „lefebrianer“ unendlich sympathischer, die können wenigstens exegese. mit so etwas wie:
    „Gebt dem Kaiser, was des Kaisers, und Gott, was Gottes ist – in diesem Wort Jesu ist die Emanzipation des Menschen und die Säkularisierung der Welt als Möglichkeit angelegt.“
    würde er ja nicht einmal in einem referat in der oberstufe in einem jesuitengymnasium durchkommen

  87. Wer wird denn hier diskutieren...
    Wer wird denn hier diskutieren wollen. Wir plaudern in lockerer Runde bei Tee und Gebäck in Don`s virtuellem Salon. Das man hier leicht vom Thema abschweift liegt nicht nur am angenehmen Gesprächsklima und dem netten Hausherrn. Es ist auch dem top-down Prinzip geschuldet, mit die FAZ ihren Internetauftritt betreibt und dem geneigten Leser keinen angemessenen Raum zum Kommunizieren bietet. Naja wenn die FAZ schon die web 2.0 Trends mit ihren social media Komponenten verschläft, springt sie hoffentlich auf den web 3.0 Zug auf.
    .
    Mit dem Benehmen ist es wie mit dem Geld. Es ist nicht einfach weg, es hat nur ein Anderer. Zum Glück hat uns Mama Merkel schon darauf eingestimmt, dass es nächstes Jahr noch schlimmer wird. Aber was schert es mich: einem nackten Mann kann man nicht in die Tasche greifen.

  88. ...und Byzanz ist so...
    …und Byzanz ist so nah!
    .
    „In Rheinland Pfalz gibt es keine Skandale.“ Kurt Beck MP
    .
    aus das Jahr in Zitaten Faz.net

  89. @HansMeier555, 01. Januar...
    @HansMeier555, 01. Januar 2012, 19:10
    Mit zunehmendem Alter sind die Geschichtsbeflissenen anscheinend immer mehr versucht, die Vergangenheit mit grobem Strich im Sinne des jedesmalig gültigen Schönen und Wahren und Guten anzumalen. Renan etwa verstand die Französische Revolution und die Menschenrechte als Folge des Christentums. Da gibt es also einen Zopfstrom von kollektiv benannten, rechthaberischen und über fast alles zerstrittene Sekten noch nicht einmal tausend Jahre lang, und schon schwemmt er etwa die einzigartige Idee heran, dass es keinerlei Sklaverei geben sollte. Leider können nur die wenigen mit einem Blick für das Wesentliche solche wässrigen Wirksamkeiten erkennen. Vielleicht braucht man solche Deuter, um die Walstätten etwas aus dem Bild zu rücken: Comme un vol de gerfauts hors du charnier natal … http://poesie.webnet.fr/lesgrandsclassiques/poemes/jose_maria_de_heredia/les_conquerants.html
    Auf ein Neues im Neuen!

  90. Liebe Foersterliesel, lieber...
    Liebe Foersterliesel, lieber Filou herzlichen Dank, kannn ja mal den Garten vermessen, Familienrat einholen und dann sehen, ob Hund Hasso wohl doch Ganter Napoleon wird. Überlasse den Blog jetzt aber wieder gebildeteren Diskussionen, wie ob Frankreich unter Nicolas Ier schon zu Byzanz gehört und damit ewig ist.

  91. Non deformata non reformata;...
    Non deformata non reformata; galt bisher für dei Kartäuser, aber Byzanz?
    Und überhaupt, Byzanz …?

  92. @ nico 01.01. 17.59h
    Hola...

    @ nico 01.01. 17.59h
    Hola guapo :-)))) Qué tal?
    Salud y pesetas y tiempo para gustarlos.

  93. @ veil of ignorance. 01.01 ...
    @ veil of ignorance. 01.01 23.40h
    Am 1.1. darf man hier ausnahmsweise plaudern (auf hohem Niveau natürlich).
    A propos hohes Niveau – ich habe „Le Monde“ Weekend (Paris) am 31.12 gekauft – zum ersten Mal seit Jahren (Preis SFR3.–) Man o man – was für ein Blatt – 5 Beilagen inkl. Science & Techno (les découvertes de l’année).
    Wer unter uns hier ist francophone?

  94. @Veil of ignorance, soll wir...
    @Veil of ignorance, soll wir Ihnen was leihen? Gerade erhielt mein Haus eine Tranche des günstigen EZB-Geldes und verleiht es gerne an Sie, sagen wir zu dem Kontokorrent-Zinssatz von 14%? Da machen wir dann aber nur 13% Beute. Bei nicht ausreichenden Sicherheiten aber, wie bei Ihnen, nehmen wir den für ungenehmigte Überziehungen, der liegt so bei 20%. Sie müssen aber unterschreiben, uns nicht wegen Zinswucherei anzuzeigen. Ist das OK?

  95. Ich fand es auch gut, dass das...
    Ich fand es auch gut, dass das Gespräch zwischen Cohn-Bendit und Žižek in der FAZ gedruckt wurde. So lernt man wenigstens, was jemand, der seit 1994 ein Mitglied des Europaparlaments ist, so beschäftigt.
    .
    Der Artikel unter ‚Fremde Federn’ in der PapierFAZ (Seite 10) am Samstag war auch interessant. Da schrieb Frau Gerda Hasselfeldt gleich als einleitenden Satz: “Die deutsche Stabilitätskultur muss Vorbild sein für Europa”. Hat sich die Vorsitzende der CSU Landesgruppe im Deutschen Bundestag mal überlegt, welche Assoziationen so ein Satz bewirkt?

  96. Ohnehin wäre ich nicht...
    Ohnehin wäre ich nicht sonderlich überrascht, wenn 2012 das grosse Jahr des Auflaufenlassens wird, und zwar im griechischen Stil: Grosse Ankündigungen, kaum Umsetzung, andere beschuldigen, Geld brauchen, versprechen, ankündigen…
    .
    Und wenn die Ressentiments weiter gefüttert werden, braucht man sich nicht wundern.

  97. Werter Don, auch wenn ich nur...
    Werter Don, auch wenn ich nur noch selten kommentiere, verfolge ich diesen Blog doch weiterhin mit Vergnügen! Deshalb wünsche auch ich Ihnen ein erfolgreiches gutes 2012 mit vielen amüsanten Beiträgen von Ihnen und der Gemeinde der Kommentatoren!
    Grüße
    FS

  98. Veil of ignorance, aber einen...
    Veil of ignorance, aber einen nackten Mann kann man vorzüglich versklaven.
    .
    Die Problematik des Webauftritts sehe ich genauso, es mag da einfach kein Gespräch aufkommen, weil die degradierungen hinter nKlickkaskaden eigentlich unzumutbar ist. Das zeigt auch, was man vom Leser so denkt. Übrigens werden bei den Beiträgen in der Kommentaransicht alle Kommentare geladen, sie sind also auf dem Rechner des Lesenden – und dann schnappt das Layout zu und verbirgt sie wieder, so dass man klicken muss.
    .
    Die Zeit sagt Danke für dieses Feature, das kein Bug ist, sondern Absicht.

  99. Pérégrinateur, man möchte...
    Pérégrinateur, man möchte beim Fortschreiten in der Geschichte nicht gern das verlieren, was man zuvor erworben hat, udn dazu gehört neben Geld sicher auch Moral und Gewissheit. Ich sehe neben der oft thematisierten Ostalgie auch eine gewisse Westalgie, und das trotz Kohl und den seinerseits auch nicht gerade geliebten Schmidt – und das, obwohl die Freiheiten, die wir jetzt haben und auf die kaum jemand würde verzichten wollen, damals noch Minderheitenstandpunkte waren. All die Leute mit bewusster Ernährung von 2012 waren 1982 noch Körndlfresser, und Leberkas galt Arm udn Reich gleichermassen als akzeptables Essen.

  100. donna laura, langsam im...
    donna laura, langsam im Schlamm versinkend, Zentimeter um Zentimeter, und bei jeder Sturmflut eine Ecke verlierend. Im Glauben, dass noch so viel da sei.

  101. Der Autor meint:
    "Wie immer...

    Der Autor meint:
    „Wie immer das mit der Währung ausgeht: Irgendwann kommen neue Papierfetzen mit Zahlen drauf. Besitz aber bleibt.“
    Kurze Anmerkung dazu:
    Mit „Besitz“ ist das ja so eine Sache..eine recht dynamische nämlich.
    „Besitz“ macht nur dann einen Sinn, wenn er sich nicht in Papierfetzen mit Zahlen drauf umrechnen lässt. Finden Sie nicht?

  102. 41,04M. Menschen mit Wohnort...
    41,04M. Menschen mit Wohnort in Deutschland haben einen Arbeitsplatz; das sind 535,000 mehr als 2010.
    @ DA – Ich nehme an, darunter sind auch einige Reichen?
    (Quelle ZDF Teletext)

  103. Wobei, um ehrlich zu sein: Der...
    Wobei, um ehrlich zu sein: Der Relaunch der Süddeutschen Zeitung ist auf den ersten Blick auch nicht gerade gut gelungen.

  104. Werter Thorsten Haupts, der...
    Werter Thorsten Haupts, der Euro wird das Jahr überleben, soll heißen:
    Er überlebt seine Retter?

  105. Mo, entscheidend ist vor allem...
    Mo, entscheidend ist vor allem der dynamische Übergang von Besitz von A nach B, solange das eben geht. Mit statischem Besitz könnte man sich jeden Klassenkampf schenken.

  106. die problematik des...
    die problematik des webauftritts hat sich mir noch nicht in gänze, wie oben geschildert wurde, gezeigt. anfänglich habe ich nicht geglaubt, dass der auftritt irgendwie hässlich sei, sondern vielmehr so wie bei einer physischen zeiteung, natürlich nur auf den ersten klick. verdriesslich ist ab und an die herumpoppende werbung. und dass das ganz irgendwie hermetisch wirkt.
    .
    spno oder suddt. erscheinen vom angebot her nicht besser, v.a. wenn man sich den inhalt ansieht, und auf den kommt es m.e. an. die zeiit habe ich mir lange nicht mehr angesehen, da sie mich vor jahren mit langeweile und bräsigkeit abschreckte.
    .
    das einzige, was der relaunch bei mir bewirkt hat, ist die konzentration auf blogs, längst nicht nur deutschsprachige. muss ich also abgewandert sein…
    .
    es gibt ja noch das papier…

  107. "Meine Damen und Herren, liebe...
    „Meine Damen und Herren, liebe Neger,
    ich habe jemanden gefunden, der offensichtlich noch dümmer agiert als ich: Wuff.“
    .
    schlimm ist nur, wenn während der prräsidentschaft von röschen herauskäme, dass drei ihrer kinder einer leihmutter entsprungen sein sollen oder zwei nicht aus der wurzel ihres werten herrn gatten.

  108. @fionn, como tu lo sabes:-)...
    @fionn, como tu lo sabes:-) saludos a ti y todo bueno por el ano que viene. Pues bien, salud y pesetas – la peseta: un monton de billetes de 100pesetas siempre me daba el sentimiento de ser rico. tiempo pasado – tengo ya y tampoco me falta tiempo para gastar y gustarlo. Hay que estar contento con todo eso que es mas dificil alcanzar que lo antes.
    .
    @Don, Versklavung wird ja ständig praktiziert, nur im Gegensatz zu Kuntakinte läßt man ihnen heute den Hauch von Würde durch Funktionswäsche, die dank der Handelsketten überall verfügbar ist, und ja auch von Sklaven im Asiatischen für den Westen gefertigt wird. Der Marketingprofi nennt das dann Imagetransfer. Hierzulande nimmt der Sklave so ausgestattet am öffentlichen Leben teil, ohne das er groß auffiele, indem er der Elite die Haare schneidet oder in Berlin die Schuhe putzt. Oder Reinigungsfachkraft in Hotels ist – für 3€/Std. Oder als Logistiker die Säule von Amazon. Es geht ohne Sklaverei einfach nicht. Nachwuchsmangel indes sehe ich nicht.

  109. Bei der SZ ist vor allem Mist,...
    Bei der SZ ist vor allem Mist, daß Facebook&Twitter es nun schon in die Themenleiste geschafft haben. Nicht zu fassen.

  110. Sehr geehrter D.A.,

    ich...
    Sehr geehrter D.A.,
    ich wünsche Ihnen und allen anderen regelmäßigen Lesern dieses sehr lesenswerten Blogs ein schönes neues Jahr 2012, trotz permanentem Krisenmodus.
    Ich habe meinen letzten Sommerurlaub am Tegernsee (mal wieder) verbracht und werde es wieder tun. Als Ex-Münchner (nun in Luxemburg) ist mir die Gegend vertraut und ich danke für die vielen Anekdoten, Hintergründe und Tatsachenberichte.
    Auf ein gutes Jahr 2012!
    Herzliche Grüße!

  111. donna laura@: Immerhin: Einem...
    donna laura@: Immerhin: Einem nackten Mann kann man noch an die Wurzel seines imaginierten Seins fassen. Zu Fuß Wurzel ziehen, eine schwierige Anfangskunst in mathematicis. Schlimmstenfalls drohen unüberschaubare, unbeherrschbare komplexe Ergebnisse.

    Ein Stich unter die Halsberge mit dem kurzen Panzerbrecher beendigte schon manches furiose Verhältnis.

    Ein jeglicher zähle seine Peseten (€) ehe er geschätzet und zu gering befunden wird.
    (Sie können ruhig lauter sprechen, Armut ist keine Schande.)

  112. @Don (11:02) – was sollen...
    @Don (11:02) – was sollen die Griechen auch sonst tun? Mit Sparen alleine ist es nicht getan, denn die entlassenen Staatsdiener müssen irgendwo eine Anstellung finden, wo sie konstruktiv zum griechischen Mehrwert beitragen. Aber um produktive Stellen zu schaffen und das Land auf Vordermann zu bringen, bräuchte man eine positive Atmosphäre und wirtschaftliche Ideen. Wer aber wird Ideen und privates Geld in einem Land investieren, dessen Zukunft völlig offen ist? Deswegen fließt das private Kapital ab und die Griechen, die mobil sind und Initiative und Ideen haben, verlassen das Land. Solange das nicht gelöst ist, kommen nur die (in und ausländische) Abzocker, um noch mehr Steuer- und EUgelder abzusahnen.

  113. Beim Printshop arbeiten auch...
    Beim Printshop arbeiten auch Sklaven, die Aufkleber in jeder gewünschten
    Schriftart nach Vorlage produzieren. Oft machen sie das sogar sehr gut und in wetterfester Ausführung. Original ist ein NERI nur einmal, auch mit Lackschäden und Altersrissen in den Aufklebern. Die Eigner höchstpreisig überrestaurierter Oldtimer aus Kronberg und anderswo können dazu ein Klagelied auf ebenso höchstem Niveau singen. Nämlich wenn ein sensibel aufgearbeitetes baugleiches Fahrzeug mit originaler Patina auf dem Angebertreffen doppelt so viel wert ist wie die sogenannte Vollrestauration zum Preis eines verklinkerten Einfamilienhauses.

  114. @Meschuggener: Vom Regen in...
    @Meschuggener: Vom Regen in die Taufe! Ihnen ist ein „R“ zu viel hineingerutscht.
    .
    @Chris: „Für jeden Anstieg des Reichtums gibt es auch einen Anstieg der Armut.“ – Das kann, muss aber so nicht sein. Präziser wäre vielleicht: Die Reichen werden schneller reicher als die Nicht-Ganz-So-Vermögenden.

  115. Früher zu weiland...
    Früher zu weiland Ständegesellschaftszeiten waren – per definitionem – noch all die Menschen arm, welche von ihrer Hände Arbeit leben mussten, und diejenigen reich, die das nicht tun mussten. Heute sind wir ein gutes Stück weiter: Nun sind diejenigen arm, welche von ihrer Hände Arbeit nicht mehr leben dürfen…

  116. Naja, ich würde das nicht als...
    Naja, ich würde das nicht als Adelswiederkehr sehen wollen, sondern eher als eine neue Form des Manchesterkapitalismus. Der man sich so gut wie möglich entzieht, wenn man kann. Die Angst fühlt man oft.

  117. '...eine neue Form des...
    ‚…eine neue Form des Manchesterkapitalismus. Der man sich so gut wie möglich entzieht, wenn man kann.‘ – man kann sich dem eigentlich immer entziehen. es ist lediglich eine frage der ansprüche und deren abwägung gegenüber persönlicher freiheit. es gab auch im altertum nicht wenige sklaven, die materiell bessergestellt waren als zahllose freie. an sich beginnt die unfreiheit doch schon mit dem gedanken, ob man sich seine persönliche freiheit überhaupt leisten kann oder der ständigen suche nach bestätigung, daß dem auch wirklich so sei.

    chere donna laura, französische kommentare machen mich immer mißtrauisch…

  118. Den Reichen in Deutschland...
    Den Reichen in Deutschland könnte es besser gehen, wenn sie nicht so wahnsinnig viel Steuern zahlen müssten. Wo soll das noch hinführen?
    Die Angst fühlt man oft.
    Die C-Parteien und die FDP benötigen dringend eine Bluttransfusion. Damit es wieder aufwärts geht mit D-land.
    Damit die Angst nachlässt.
    Ich sage nur China, China, China.
    Es muß wieder mehr Gelb in den Dotter.

  119. Don Carlos@02. Januar 2012,...
    Don Carlos@02. Januar 2012, 14:27: Wie wahr. Das schöne deutsche Wort Löwenzahn. So zu verhunzen. In „pis-en lit“.

  120. Es galt in Senatskreisen in...
    Es galt in Senatskreisen in Rom (antik) als Geheimtip, sich die Preise von hochgebildeten Schreibsklaven zuzuraunen. So manche bissige Rede auf dem Forum
    fand ihren Lektor. Bildnisse (Personen) in Publikationen gab es noch nicht: de gustibus non est disputandum.

  121. @Fionn (10:00): Moi. Aber Le...
    @Fionn (10:00): Moi. Aber Le Monde ist schon sehr, seeeehr schwere Kost. Rein sprachlich, latürnich. Amusez-vous bien avec vos decouvertes de l’annee!

  122. @ Don Alphonso, 02. Januar...
    @ Don Alphonso, 02. Januar 2012, 11:19
    Jawoll, es muss vor allem das Selbstbild stimmen, und wir müssen darin die Guten sein! Dafür gibt es öffentliche Dienstleister, die sogar mit Professorenstellen bezahlt werden. Andere haben die schon und erweisen sich danach gefällig, das ist schon schwerer verständlich. Aber es geschieht wohl aus Dankbarkeit, man will den schlichten Landsleuten halt etwas zurückgeben, was sie nämlich mehr als alles andere brauchen: Kollektive Selbstgewissheit.
    .
    Man muss sich dazu nur den üblichen Gang einer Meinungsänderung anschauen, oft genug zu beobachten im Leben: X etwa äußert sich immer nur empört über eine angeblich nur unsinnige Emanzipation der Frauen oder eine abendlandverderbende der Homosexuellen. Dann wird aber der neue Feind auf dem Tablett gereicht, man will natürlich auch zum Rudel gehören, und prompt äußert sich X mit bekümmerter Stimme über den minderen Status der Frauen im Islam oder die Verfolgung der Homosexuellen dort, wogegen unsereins ja wegen unseres christlichen Herkommens gefeit sei – und zu allen Zeiten auch gewesen sei. Der alten Meinung erinnert sich X zu seinem Glück nicht einmal mehr, und nur etwa der einsame alte Hund mit Namen Geis hält noch die Fahne mit den (vormaligen) Farben des Abendlandes aufrecht.
    .
    Damit kein anamnetischer Schock den Anpassungsprozess des Selbstbewusstseins etwa hindert, greift der willige Stichwortgeber von oben am besten zu ehrwürdigen Worten, die sich am besten auf tausend Jahre alte Bewusstseinsinhalte beziehen, welche sich ja, im Gegensatz etwa zur Lage von Bergen, eigentlich nie ändern. Den weitverbreiteten Wurzelsuchern wird’s gefallen. (Ich persönlich würde mich lieber als auf die immer auf Trüffelsauen verlassen, die eine bessere Nase für Unterirdisches haben.)
    .
    Ein Fluch aber jedenfalls allen, die sich doch erinnern!
    .
    Leider zu lang. Aber jetzt auch noch zu kürzen …

  123. Manchesterkapitalismus: Dem...
    Manchesterkapitalismus: Dem Vernehmen nach jammern nun auch einige Investmentbänker, nachdem sie ihren Job verloren haben, über den bösen Kapitalismus.
    .
    Malthus empfahl ja schon beizeiten, Menschen, deren Arbeit die Gesellschaft nicht nötig hat oder deren Familie sie nicht unterstützen können, ‚abzutreten‘ (vulgo: zu verhungern). Insofern pflichte ich Ihnen, Don Alphonso, nur auf das herzlichste bei, den englischen Kapitalismus-Ideen möglichst weiträumig aus dem Weg zu gehen.

  124. Apropos Paris. Wie orakelt der...
    Apropos Paris. Wie orakelt der Don so schön: „Die Stützen werden absaufen, aber nicht untergehen.“ Im Stadtwappen der französischen Capitale liest sich das so: „Fluctuat nec mergitur“. Von wem haben wir das?, klar!, der alte Pirat bei Asserix.
    .
    Und was weiß der alte Pirat noch? „Non omnes licet adire“. So wird es kommen in 2012. Das ist der Lauf der Welt.
    .
    Finally lassen wir noch einmal Tullius Firlefanzus sprechen: „Fortuna audaces iuvat.“ Na bitte, geht doch.

  125. @Relaunch

    Lieber...
    @Relaunch
    Lieber Relaunch!
    .
    Früher hatten Sie mehr gesundes Blei an den Wangen, in den letzten Jahren werden sie aber immer bleicher und bunter. Ich mache mir Sorgen um Ihre Zukunft und werde mir erlauben, Ihnen so etwa in zehn Jahren einen Krankenbesuch abzustatten, sofern der sich dann noch nicht erübrigt hat.
    .
    Mit freundlichen Grüßen ans Marketing.

  126. liebe icke,
    bittebitte...

    liebe icke,
    bittebitte gesellen Sie Ihrem Napoleon auch eine Josephine zu!
    .
    lieber Hans Meier555,
    danke für die interessanten links, aber damals gings ja nicht ums Integrieren, in den Reichen konnte ganz verschíeden geglaubt und gelebt werden, es ging um territoriale Annexion, darum geht es auch heute noch da und dort, es wird aber
    mit nationalistischen Argumenten vorbereitet und gerechtfertigt. Integration als Term und Problem also erst ab Aufkommen der Nationalstaaten, schließlich war egal wie irgendwelche Unterschichten in fernen sumpfigen Flußauen lebten. In der Vorstadt allerdings ist das nun schon wieder ganz was anderes.
    Auch vermisse ich an Ihnen Erfahrungshunger, lieber HM555, der unsere Generation doch kennzeichnen sollte. Reisen in knattrigen Tupoljews, dem Postbus der GUS, Kenntnis einer Ostsprache um von den anderen immerhin Fragmente mitzukriegen, Romanzen die Einblick in fremde Familiengebräuche erlauben, selbst nach Mitrovica (ein Katzensprung mit dem Gastarbeiterbus) wollten Sie sich nicht begeben, – immer nur der Campus der mittelgroßen Universitätsstadt ? Das führt dann doch unweigerlich zu Konstrukten und Ideologemen.
    Und was den Überlegenheitswahn anbelangt, der ist fast universell, fürchte ich.
    Nur bei Asiaten habe ich davon nichts gemerkt, die waren eigentlich stets respektvoll und neugierig.

  127. Griechenland - ja wie solls...
    Griechenland – ja wie solls denn gehen. Ein Staatsdiener kann keinen Mehrwert erzeugen. Sein Kopf ist dazu nicht ausgelegt.
    In Spanien sieht es nicht besser aus. Rajoy hat es geschafft, binnen sechs Tagen die Kehrtwende zu schaffen, indem jetzt, entgegen aller Wahlversprechen, die Steuern erhöht werden in einem drastischen Schritt. Man hat Angst vor einem eskalierendem Defizit von 8% und einer damit einhergehenden schwächeren Bonität. Er schreitet dem voran, allerdings mit einer Kehrtwende, zu der Zapatero noch sechs Jahre brauchte. Sein Credo: Es bezahlen mehr, die mehr haben. Na ja, das ist natürlich die halbe Wahrheit. Woher soll dort Wachstum kommen. Die Immo-branche ist ein Friedhof der Kredite. Fast 50% der bis zu 25jährigen ist arbeitslos und/weil schlecht ausgebildet. Insgesamt 21% Arbeitslosigkeit. Man will, wie die Griechen, nach D. Prima. So wirds gehen. Wir brauchen noch Sklaven, die den deutschen zuarbeiten, die dadurch das Prädikat Premiumsklave erhalten. Das ist dann so wie bei denn Schneeballsystemen. Jeder Neue wirbt drei Mitglieder und steigt in der Hierarchie auf und…. Das ist ausbaufähig.

  128. "Auf unseren Immobilien lasten...
    „Auf unseren Immobilien lasten keine Kredite, wir bezahlen jede fällige Rechnung aus der Portokasse. Nächstes Jahr kaufen wir wahrscheinlich eine dazu.
    .
    Er nimmt uns das Wort aus dem Munde: Auch wir hatten fürs kommende Jahr die Anschaffung einer zweiten Rechnung schön längst fest beschlossen.

  129. Don (11:14)

    Man kann sich bei...
    Don (11:14)
    Man kann sich bei den Kommentaren die Klickkaskaden sparen, wenn man ganz links das Symbol „Vollansicht“ klickt. Darauf muss man aber erst mal kommen.
    Es wäre ein Leichtes für das CMS, dies standardmäßig zu aktivieren. Die Kurzansicht ist völlig sinnlos, da nur nichtssagende Wortschnipsel bleiben.
    Zur SZ. Ob die sich das Wort „Digitalblog“ hat schützen lassen? Ist Analogblog noch frei?
    Ansonsten scheint man hauseigene Blogs wohl als Müllabladeplatz für alles zu verstehen, was die hauseigenen Redakteure sonst nicht unterbringen. Na dann viel Glück (bis 19 Uhr jedenfalls)

  130. liebe Foersterliesel, nun,...
    liebe Foersterliesel, nun, asiaten merkt man die gefühlte innere überlegenheit nicht an, doch existiert sie ebenso wie bei anderen bevölkerungen. asiaten sind auch nur menschen.
    .
    lieber HansMeier555, Foersterliesel brachte mich auf einen selbstverständlich nur äusserst skurril zu nennenden gedanken: was, wenn sie in wahrheit fünfunddreissig lenze oder jünger sind und es mit karl mai halten. ein gescheiter geist dürfte im netz damit weit kommen. nur so ein gedanke…
    .
    lieber Don Carlos, ich sehe schon, dass sie möchten, dass man ihnen russisch kommt.
    nichts für ungut, aber das kommt mir spanisch vor…

  131. DA schrieb
    "Apropos friedlich...

    DA schrieb
    „Apropos friedlich und reich: Haben Sie übrigens schon an die Anschaffung einer guten Alarmanlage gedacht“… Eine gute Frage.
    Die Chinesen kommen, mit einem neuen Fonds (mit USD200 ausgerüstet) nach Europa, um Aktien und andere Vermögenswerte aufzukaufen. Vielleicht sind Sie schon heute da:-)))))
    @ DA – haben Sie etwas zu verkaufen? Oelbilder? Ein Oldtimer?
    http://www.ariva.de/dax-30?a=dax

  132. greencard light: man kann...
    greencard light: man kann sogar soweit gehen, daß im Zuge der Migration nach D die Spanier das Vorrecht haben, den Deutschen zuarbeiten zu dürfen. Die Griechen ihrerseits dann den Spaniern; Rumänen dann den Griechen – sitzen ja auch näher dran, können quasi zusammen anreisen; Auf Galeeren wird eine erste Selektion vorgenommen, denn nur Gesunde sollen kommen. Mit diesem Modell können die Löhne soweit runtergefahren werden, daß die Bezeichnug nicht mehr nötig. Ein Traum wird wahr: Mit China konkurrieren, outsourcing zurückführen, Arbeitspätze schaffen. Ein neues Wirtschaftswunder! Dann, ja, dann erst kann es den Reichen in D besser gehen.
    Die zurückgelassenen Häuser werden bei ebay eingestellt.

  133. @nico/02. Januar 2012,...
    @nico/02. Januar 2012, 12:27
    Nicht nur bei der SZ!
    Le Figaro und NZZ haben auch ihr twitter und facebook-ap!
    Aber wir muessen es ja nicht anklicken.
    .
    Ich wuensche allen ein frohes und friedvolles neues Jahr oder, wie man bei uns sagt:
    „Bonne année et meilleurs vœux“!

  134. lieber peregrinateur,
    machen...

    lieber peregrinateur,
    machen Sie sich keine Sorgen ob des Textumfanges
    .
    lieber Thorsten Haupts,
    naja, jetzt hat es den BP doch gesternt; wäre er Politiker in zweiter Generation hätte er gewußt, wie man richtig interveniert: doch nie aufs Band!
    .
    lieber grimaldeli,
    Sie meinten der Kreditgeber hätte die Geschichte aus Eifersucht placiert, also das glaub ich nicht, reiche alte Männer brauchen nicht eifersüchtig zu sein und wissen, wo man die nächste Blondine findet.

  135. I remember in 2005 Franz...
    I remember in 2005 Franz Müntefering (Schröder’s minister) and his attack on „Finanzinvestoren“ (the Hedge Funds and Private Equity funds) from the USA/UK who were buying up German assets as fast as they could. Then came the revelations about US toxic debt in 2007 and the Lehman Bros crash in 2008
    and that sent the US economy into a nosedive. Here’s the background.
    http://www.stern.de/politik/deutschland/kapitalismusdebatte-die-namen-der-heuschrecken-539759.html
    But now it’s China who has a cash mountain……and the most prosperous part of Europe is the Eurozone with a single currency and many German companies
    are world leaders now.

  136. Liebes Försterliesl,
    .
    was...

    Liebes Försterliesl,
    .
    was wissen Sie denn über meinen Erfahrungshunger?
    .
    Ihre Reaktion entpsricht genau dem, was mir bei Winkler nicht gefällt: Dass er von seiner aktuellen politischen Position ausgeht (pro USA und gegen Serbien) und die letzten 1.500 Jahre Geschichte dann so zurechtklittert, dass sich daraus scheinbar eine historische Begründung ergibt.
    Das ist keine Wissenschaft und keine Aufklärung, sondern genau diejenige Propaganda, gegen die Karl Kraus vergeblich angeschrieben hat.

  137. @Foersterliesel/01. Januar...
    @Foersterliesel/01. Januar 2012, 20:34
    Am verkanntesten sind die Bedlington-Terrier!
    http://www.questmachine.org/article/Bedlington_Terrier
    Eine lebende Bombe, gefaehrlich, wie ein Pitbull, aber geschoren mit dem Kopf eines Schaefchens. Wenn ich so einen von weitem sehe, wechsel ich die Strassenseite. Dagegen war unser Airdale in den 90ern ein Liebchen.

  138. @nico – Ich glaube, dass 80%...
    @nico – Ich glaube, dass 80% der Menschen Mehrwert erarbeiten können, wenn man ihnen die Möglichkeit gepaart mit ein bisschen Zwang zur Notwendigkeit gibt. 10% schaffen Mehrwert – egal ob ihre Obrigkeit es will oder nicht. Die anderen 10% sind Notfälle. Und im Übrigen: Staatsdiener sind auch nur Menschen.

  139. Lieber Pérégrinateur...
    Lieber Pérégrinateur (14h50),
    .
    die Haltung von X haben Sie schön beschrieben.
    Genau deswegen passt ja auch die Metaphorik der Vermögensverwaltung so gut. Um den ganzen Aufkläricht heute noch jemandem schmackhaft machen zu können, muß man ihn als „Vermögen“, „Ressource“ oder gleich als Standorfaktor bezeichnen, der einem Rendite bringt oder ein „Alleinstellungsmerkmal“ abgibt, das uns Europäer z.B. vor den Chinesen in der Systemauseinandersetzung (vor der sie sich ganz schön ins Hemd machen) einen Standortvorteil verschafft.
    .
    So ähnlich die Denkweise bei den Rückzugsgefechten. In unehelichen Geburten wollen selbst konservative Kolumnisten keinen Skandal mehr sehen — nur die Sorge, was das für Europa „im globalen Vergleich bedeuten“ wird, können sie nicht ganz unterdrücken.

  140. @donna laura
    .
    Karl Mai? Also...

    @donna laura
    .
    Karl Mai? Also im Gefängnis war ich bisher nur als Besucher.

  141. @donna laura
    .
    und was ist,...

    @donna laura
    .
    und was ist, wenn Sie gerade 17 wären, Ihrem ersten Ball entgegenfieberten und all Ihre Willenskraft aufbieten müssten, um nicht vor Aufregung Fingernägel zu kauen? Und nebenbei auch noch Mama beruhigen!

  142. @donna laura
    .
    und was ist,...

    @donna laura
    .
    und was ist, wenn Sie gerade 17 wären, Ihrem ersten Ball entgegenfieberten und all Ihre Willenskraft aufbieten müssten, um nicht vor Aufregung Fingernägel zu kauen? Und nebenbei auch noch Mama beruhigen!

  143. @Grimaldeli, danke für den...
    @Grimaldeli, danke für den Hinweis. Ja, es ist ein Übel, nichts ist denen heilig für neue Zielgruppen. Warum muß eine Zeitung von Welt bei so einem Mist wie facebook präsent sein. Fängt ja hier auch schon an: Mehr FAZ! social networks. Das ist ungefähr so, wenn das Fouquets in Paris n Dönerstand hätte…..

  144. lieber HansMeier555,
    mit...

    lieber HansMeier555,
    mit Erfahrungshunger meine ich, daß man sich aufmacht, das kennenzulernen worüber man spricht.
    Kannten Sie Djindjic? Kennen Sie die serbische Opposition ? Kennen Sie die politischen Positionen des orthodoxen Klerus? Kennen Sie serbische Nachkriegs-Popliteratur? Kennen Sie ältere serbische Gastarbeiter/Unitaristen? Haben Sie Bilder der Wiener Anti-Kosovo-Demo am Heldenplatz gesehen? Kennen Sie kosovarische Asylanten, Bauarbeiter und Postdocs? Kennen Sie katholische und muslimische Albaner? Kennen Sie die Schriften der Illirci, wissen Sie wie spät am Balkan erst Universitäten entstanden und daß bis dahin fast alle in Wien studierten, wissen Sie daß Orthodoxe im Habsburger Heer Karriere machen konnten, kennen Sie die historischen Romane von Ivo Andric, kennen Sie das Memorandum der Serbischen Akademie, die Romane von Ivan Ivanji…
    Karl Kraus hat natürlich in vielem recht, ist aber kein ausreichender analytischer Zugang zur gegenwärtigen Situation.

  145. @Der Tiger, Sie stimmen mich...
    @Der Tiger, Sie stimmen mich milde. Und die Hoffnung stirbt ja bekanntlich zuletzt. Man hat sich die ja auch so herangezogen, genau wie hierzulande. Aber: Nun stolpert der oberste aller Diener noch. Nicht mal das können sie: Einfach nur richtig stehen.

  146. Wie lang es noch dauert, bis...
    Wie lang es noch dauert, bis Wulffens Anrufbeantworterdurchsage auf Youtube steht?
    In der Zwischenzeit läuft der Wettbewerb: Wer faked die Version, die dem Original am nächsten kommt?

  147. fionn: le monde: viel zu teuer...
    fionn: le monde: viel zu teuer für was drin ist: ökonomie links aussen, sport daneben, snobistisch, viel zu dick und im Zweifel antideutsch.
    Figaro eine Art Prawda von rechts, libération? die taz habe ich auch nur gelesen bis ich 18 war. Finde bis heute in Frankreich nur den Canard lohnend.

  148. Grimaldi, Foersterliesel: das...
    Grimaldi, Foersterliesel: das Vieh sollte die Mandanten schon noch in die Kanzlei lassen. Nur die ausser dienstzeiten kommenden sollten, nun abgschreckt werden.

  149. lieber grimaldeli,
    danke für...

    lieber grimaldeli,
    danke für den Bedlington -Terrier, sehr interessant, kannte ich nicht und hab ich hier noch nie gesehen, ich hab schon genug damit zu tun meinen Vizsla vor den Pitbulls etc. zu schützen. Bei uns haben sich leider (verbotene) Hundekämpfe, auf die gewettet wird, eingebürgert, der Polizei gelingt es nicht, diese Szene auszutrocknen… in Monaco gibt es solche Subkulturen wohl nicht?

  150. donna laura, französisch ist...
    donna laura, französisch ist die sprache des hofes. und der höflinge. etwa so wie ‚einen kredit festschreiben‘ statt ‚einen kredit unterschreiben‘.

  151. HM555, ich glaube nicht, dass...
    HM555, ich glaube nicht, dass es so weit kommen wird.
    .
    nico, es ruiniert halt die Gesellschaft, deshlab gibt es vielleicht sogar eine Art Aufstand von oben. Widerlich sind natürliche die Propagandisten der Ausbeutung (SPON etwa), die jetzt so tun, als hätten sie das Klime nicht miterschaffen.

  152. icke, und Le Parisien ist ein...
    icke, und Le Parisien ist ein Krawallblatt, gell?
    .
    (Aber den verstehe ich wegen der simplen Sprache wenigstens gut. Ach, die Bildung, die Bildung…!)

  153. donna laura@: Meinen Sie nun...
    donna laura@: Meinen Sie nun den längst verblichenen Fussballspieler Karl Mai oder den Winnetou-Karl-May aus Radebeul bei Dräsdn?
    HansMeier555@:
    Mei jo, die Hascherln, die Debütantinnen! Sans net herzig! Opernball! Zum Obbusseln! (Kommt im renaturierten Feudalsystem wieder alles voll zur Geltung, samt den Feschaks in Paradeuniform mit Fangschnürln.)

  154. Ich bin zwar kein Reicher in...
    Ich bin zwar kein Reicher in Deutschland, sondern ein nicht so reicher Europäer lebend in den Niederlande. Aber der Artikel ‘Der Washingtoner Club der Millionäre’ beschäftigt mich doch. Hat sich der Autor des Artikels einmal überlegt, wie viel Kapital man unter den heutigen Bedingungen braucht, wenn man für seine Alterssicherung selbst verantwortlich ist und auch mit achtzig soviel wie ein pensionierter deutscher Studienrat zum Leben haben möchte? Des weiteren, wenn man unabhängig Politik machen möchte, aber kein Bundestags oder EU Parlament Abgeordnetengehalt bekommt – und wahrscheinlich auch nie bekommen wird (von einem Minister etc Gehalt ganz zu schweigen)?
    .
    Alle meckern über Wulffes Fehlleistungen. Aber keiner traut sich zuzugeben, dass Unabhängigkeit seinen finanziellen Preis hat und der kann leicht eine Million sein.
    .
    (Ein Reihenhaus, in dem ich wohne, kostet schon mindestens 1/2 Million. Wenn mein Mann und ich nur noch eine zweite ½ Million hätten, hätten wir nicht einmal eine Altersversorgung auf dem Stand eines deutschen Studienrates.)

  155. Liebe icke,
    Der hier ist zwar...

    Liebe icke,
    Der hier ist zwar nicht schussfest, passt aber in jede Handtasche und kann sogar bellen.
    http://album.gofeminin.de/album/see_608179/Russkiy-Toy-Russischer-Toy-Toy-Terrier.html
    .
    Schwupp und wech

  156. Doch, man bereitet das schon...
    Doch, man bereitet das schon vor. Und alles Wissenswerte muß ans Licht. Es war sicherlich ein digitaler AB, den wird man doch hacken können. Die Bild könnte den Admin opfern und wäre fein raus mit Schmerzensgeld – und mit 100.000 neuen Lesern. Wie der BP mit seinem Pressefuzzi. Nur hat der nich bei der Bild angerufen.

  157. @ icke.
    Stimmt, doch vive la...

    @ icke.
    Stimmt, doch vive la différence, oder?
    Es ist auch so in der Schweiz – man fährt über den Röstigraben ins Welschland.
    Bestens
    fionn (Basset)

  158. liebe icke,
    wir kennen einen...

    liebe icke,
    wir kennen einen Anwalt, Strafverteidiger, der von einem Mandanten einen Doberman geschenkt bekam
    .
    liebe Donna Laura,
    ja, Sie haben sicherlich recht, ich hatte in den letzten Jahren viel mit asiatischen Migranten, Männern und Frauen, die oft ein schweres Leben hatten, zu tun, und ich war immer sehr beeindruckt von ihrer Fähigkeit zur Selbstreflektion, ihrem Humor und ihrer Intelligenz und Kraft.

  159. Die Wulff-Affäre wird immer...
    Die Wulff-Affäre wird immer bizarrer, gerade auf welt.de gelesen:
    .
    „Die „Welt am Sonntag“ hatte im Sommer vergangenen Jahres bei einer Recherche ganz ähnliche Erfahrungen wie nun die „Bild“-Zeitung gemacht. Um eine Veröffentlichung zu verhindern, intervenierte das Bundespräsidialamt massiv – nicht nur beim Chefredakteur, sondern auch an höchsten Verlagsstellen.
    .
    Einer der Autoren wurde in dieser Sache ins Schloss Bellevue gebeten, wo der Bundespräsident persönlich mit unangenehmen und öffentlichkeitswirksamen Konsequenzen im Fall einer Veröffentlichung drohte. Der Artikel wurde dennoch veröffentlicht (http://www.welt.de/politik/deutschland/article13450861/Die-Geschichte-der-heimlichen-Schwester.html).“
    .
    http://www.welt.de/politik/deutschland/article13794951/Als-Wulff-gegen-Bild-einen-Krieg-fuehren-wollte.html

  160. Nun, Platon stand selbst auf...
    Nun, Platon stand selbst auf dem Auktionsblock, freigekauft vom Libyer Annikeris. Das wird auch gern unter den Teppich gekehrt, aber immerhin war Platon selbst der erste „Kehrer“. Bei Durchsicht jedweden Arbeitsvertrages ist die Verbindung zur Sklaverei meines bescheidenen Erachtens recht offensichtlich.
    .
    Bei der Erschaffung der Menschen seien die Asiaten zuerst dran gewesen, hätten am Schluß einen Stups auf die Nase bekommen, bevor sie gehen durften. Bei den Europäern, weil man es eiliger hatte bzw. ungeduldiger war, seien diese zu guter Letzt an der Nase hochgezogen worden…

  161. Liebes Försterliesl,
    ich kenn...

    Liebes Försterliesl,
    ich kenn nur die Lustigen Taschenbücher von Walt Disney und das hat mir bisher immer gereicht. Und den Balkan noch aus Karl May.

  162. lieber Don Carlos, zuvörderst...
    lieber Don Carlos, zuvörderst ist französisch die sprache der franzosen, und den monarchen gibt es nicht mehr.
    .
    wenn man sich auf französisch verabschieden will, sagen die franzosen, dass sie sich auf englisch verabschieden.
    in mancher hinsicht erscheint französisch reizvoller als englisch, man denke nur an die erziehung *hüstel*.
    .
    quand on parle du loup on en voit la queue.
    ah, oui.

  163. wulf-bashing, anyone?...
    wulf-bashing, anyone?

  164. @nico – Ehrlich gesagt...
    @nico – Ehrlich gesagt verstehe ich den obersten Diener der BRD auch nicht. Ist der Herr sich nicht im Klaren darüber, dass seine Kommunikation abgehört werden kann und dass man schon deshalb so ein Gespräch nicht vom Ausland her führt? Wenn es stimmt, dass er dann noch nachher eine Rede auf die Pressefreiheit gehalten hat, hat er sich nicht nur national mit seinem Kredit sondern insbesondere international so gründlich lächerlich gemacht, dass ihm gar nichts anderes übrig bleibt als abzutreten.

  165. DA 19:41,...und wenn doch; wer...
    DA 19:41,…und wenn doch; wer mit wem, gegen wen und wozu lässt sich nicht mehr
    ausmachen, vermutlich nicht einmal mehr von den Beteiligten.

  166. ... und wenn man noch die...
    … und wenn man noch die täglichen Stabilitätsbeschwörungen dazu nimmt ???

  167. ah, vielen dank, lieber...
    ah, vielen dank, lieber salonsurfer, wie schön, ein schlachtfest.
    .
    liebe Der Tiger, sie sprechen da ein grosses wort gelassen aus. mit einer million kommt vielleicht eine einzelperson auf einem sublehrerniveau zurecht, aber dann hört es auch auf.
    .
    das ist sehr leicht zu errechnen: man nimmt seinen jährlichen bruttolohn, legt einen zeitgemässen zinssatz an und zieht die steuern ab, dann dürfte man wissen, welches vermögen der eigenen arbeit zugrundliegt.
    .
    insofern dürfen sich hier ganz viele wie millionäre vorkommen, denn soviel wert ist ihre arbeit, man muss sie nur tun.
    womit man wieder bei den sklavenverträgen wäre.
    .
    steigern lässt sich das gefühl, ein reinkarnierter dagobert zu sein durch bereits vorhandenen, abbezahlten immobilienbesitz (das hat, wie man wieder erfahren darf, nicht jeder), sowie anderer assets (keine bulk freightener), und einem ordentlichen einkommen. viva!
    .
    lieber nico, nun, wenn er kein stehvermögen hat, so sieht man ihn doch recht unelegant herumeiern. den legt es noch. halali!
    (der schwermutstropfen gründet einzig in der tatsache, dass man wieder einen abgetretenen präsidenten durchfüttern muss.
    wie wäre es mit einer lex wulfi?)

  168. lieber HansMeier555,
    wenn Sie...

    lieber HansMeier555,
    wenn Sie Karl Mays „Durchs Land der Skipetaren“ gelesen haben, sind Sie natürlich Balkanexperte.

  169. "wulff-bashing,...
    „wulff-bashing, anyone?“.
    .
    Ja, hier! Das ultimative BuPrä-Hemd:
    http://www.zickosan.de/img/merchandise/Herren-T-Shirt-schwarz-Schaf.jpg
    Neuer Frühstücksdirektoren-Titel: Schaf im Wulff-Pelz

  170. Unser telefonierender...
    Unser telefonierender Bundespräsident rief dann auch noch Friede Spinger an:
    .
    „Ein dritter Anruf, diesmal bei der Mehrheitsaktionärin Friede Springer, so heißt es, soll mit ihrer kühlen Auskunft geendet haben, dass die Witwe des Verlagsgründers keinen Einfluss auf ihre Chefredakteure zu nehmen pflege.“
    .
    Michael Naumann über Christian Wulff – Der Klempner im Schloss Bellevue
    http://www.cicero.de/berliner-republik/klempner-im-schloss-bellevue-christian-wulff-bild-diekmann/47849
    .
    Liebe donna laura,
    wie sehr fehlt uns Loriot!

  171. Werte donna laura, bezüglich...
    Werte donna laura, bezüglich eines lex wulfi, könnte klappen.
    .
    Nach seiner Wahl hat er in die Mikros versprochen, ‚Er‘ würde nicht zurücktreten.
    Das ist doch Futter für Springer- da geht doch was.
    .
    Der Mann ist ein Antitalent: als letzter politischer Überlebender des Anden-Pakts ruft
    er Friede Springer an :-)))

  172. Man kann sich auch durch...
    Man kann sich auch durch fortgesetzte Dummheit endgültig aus dem Amt katapultieren.

  173. jetzt geht das Gewuffe schon...
    jetzt geht das Gewuffe schon wieder los. Seid Ihr Euch immer noch nicht im Klaren darüber, daß das ein reiner Clownsposten ist, und ein in der heutigen Zeit üppig bezahlter, so daß man schon aus Sparsamkeitsgründen einfach mal bei dem, der es ist, bleiben sollte?
    @donna laura: war Röschen wirklich so experimentierfreudig?
    @HansMeier: so allmählich kommt der Haken, wo die überm Abgrund zappelnde Comicfigur denn doch runterfällt. Aber die Barbaren werden Sie auf der Straße erleben, und nicht an der Spitze und schon gar nicht in der Öffentlichkeit (oh welch europäisches Konstrukt). Von ganz oben wird weiter abgesaugt, nach dem Geld das Gold. Kredit und Austausch werden zum Erliegen kommen, wenn man es nicht persönlich selbst tut.

  174. Donna Laura, am Durchfüttern...
    Donna Laura, am Durchfüttern von Ex-Präsidenten wird Deutschland nicht eingehen.
    .
    Wenn wir es jedoch dahin brächten, schon bei der Kandidatenauswahl mehr Verstand zu zeigen, wäre dem Amt am besten gedient.
    (Auf jedem Ministerposten kann ich einen Lufthut ertragen, im Amte des Staatsoberhaupts niemals.)

  175. Stellt unseren grinsenden...
    Stellt unseren grinsenden Stenz im Frack doch mal neben Sarkozy – 1:0 für Deutschland. Naja die Anvertrauten – 1:1.

  176. @salonsurfer: Danke für Ihre...
    @salonsurfer: Danke für Ihre Recherche und den Link zum Beitrag der WELT: Anzunehmenderweise solide recherchiert.
    .
    Aber es ist so etwas von zum K… , diese Jägerzaun-Horizonte – „Meist hält sie es bedeckt, aber in Mexiko hat Bettina Wulff erstmals seit Amtsantritt ihres Mannes als Bundespräsident… (Unterschrift Bild 1) …ihre Tätowierung auf dem Oberarm gezeigt. (zu Bild 2).“ – Über die erste Gattin des Vaters von Christian Wulff weiß die W. zu berichten: „Dagmar Evers, die Tochter eines reichen Industriellen, ist an ein aufwendiges Leben gewöhnt. Vom Erbe ihres Vaters wird sie sich später einen teuren Leopardenfellmantel und einen metallicblauen Mercedes kaufen.“ Rainer Werner Fassbinder hätte seine helle Freude gehabt.
    .
    Die Deutschen, ein Volk von Heiligen. Widerlich.
    .
    Wegen dieser Lappalie einen solchen Weihnachtsmann auf einem vollkommen unschädlichen Posten aus dem Weg räumen? – Cui bono

  177. lieber Fritz, dann überlegen...
    lieber Fritz, dann überlegen sie mal, wer eigentlich dieses genie aus dem hut zog. im übrigen möchte ich lieber nicht nachrechnen, wieviele expräsidenten es noch gibt. die könnten ja einen verein aufmachen.
    .
    liebe colorcraze, das muss sich glücklicherweise meiner kenntnis entziehen. aber wer weiss. es sollen um die zwanzig prozent der kinder etwas von einem kleinen, lieben kuckuck haben.
    ob ich das amt unterschätzt wissen mochte, bin ich mir gar nicht so sicher. köhler hätte damals das gesetz nicht unterschreiben und nicht zurücktreten sollen. das erstere war ehrenwert und hat das amt mit würden versehen, das letztere hat es beschädigt.
    .
    lieber salonsurfer, wir können ja trotzdem lachen.

  178. Ne colorcraze,
    da muss ich dir...

    Ne colorcraze,
    da muss ich dir – bedauerlicherweise so früh schon im neuen Jahr, mir tut es meisten leid – leider widersprechen. Das darf schon rein volkspsychologisch kein Clownsposten sein: Dieser Posten ist ein wichtiger Ersatz für den Königsstuhl.
    Ein Volk ist kein rationales Konstrukt, es braucht als lebendes Wesen in einer Demokratie eine möglichst edle, königliche Identifikationsfigur. Meine ich jetzt nicht satirisch. Wir Bayern wissen.
    .
    Eine Identifiaktionsfigur, die fortwährend öffentlich Mist baut, schwächt die Seele einer Nation (siehe Berlusconi, alias Pappnase).
    .
    Ich weiß, dass sich das mit der Seele arg pathetisch und zudem gefährlich nah an gewissen Nationalismen anhört. Doch sinnlos ist ein guter BuPrä so gesehen nicht. Ich erinnere mich noch an die Verehrung von Weizsäcker. Seine Ansprachen haben wir in der kleinen Designagentur am Rande der Stadt, in der ich damals als Welpe frei gearbeitet habe, gehört (Cheffe mit).
    Das waren noch Zeiten.
    Ciao bello, wuff wuff!

  179. Grauenvoll!!!!! Clown,...
    Grauenvoll!!!!! Clown, Weihnachtsmann, Grussemil – so hätte man von Scheel, Herzog, Weizsäcker, Köhler nicht geredet. Neger-Lübcke hatte auch so ein Format, ok.
    .
    Es wäre völlig ok gewesen, aggressiv zu vertreten, sich Geld bei einem guten Freund geliehen zu haben, statt bei der Bank, auch beim MP-Job war ja das Rating ok. Man muss ja auch nicht selbstloser sein als die Polizei verlangt. Der BW Kredit stinkt viel mehr. Aber dann das HB-Männchen auf dem Anrufbeantworter der Bild-Zeitung – lässt sich das toppen am Dämlichkeit???
    .
    Man fragt sich auch, wie es schlechter bezahlte Arbeitnehmer auch schaffen können, ein normales Einfamilienhaus in der 400/500 Tausend Euro Klasse zu stemmen, am Tegernsee gibts da auch nur ne Wohnung, und in München-Ramersdorf ein Reihenhaus…
    .
    Das Trauerspiel ist wirklich vor allem, wer so schlecht informiert war, diese Pfeife auf die Abschussrampe zu stellen, um sie uns als leuchtenden Vorbildstern in die Umlaufbahn zu schiessen. Solch grausiges Gebaren hätte sich doch in Insiderkreisen ahnen lassen müssen – aber da stand wohl ein telegener möglicher Kanzlerkanditat im leeren Raum, den man in eine gut gepolsterte Besenkammer verbringen musste.
    .
    Jetzt müssen wir die Lusche halt durchfüttern… Ja, ein Lex Wulffis!!! Wer es aus verschärfter Dummheit im Dienst versemmelt, sollte nicht wirklich 35 mal 200000 € abräumen( 7 Mio €) , und Chauffeur, Limo und und…

  180. Lieber großer Künstler,
    "Man...

    Lieber großer Künstler,
    „Man fragt sich auch, wie es schlechter bezahlte Arbeitnehmer auch schaffen können, ein normales Einfamilienhaus in der 400/500 Tausend Euro Klasse zu stemmen, am Tegernsee gibts da auch nur ne Wohnung, und in München-Ramersdorf ein Reihenhaus….
    .
    Es geht ein on-dit, dass er schon mal eine Ehefrau hatte.
    Schlechter bezahlte Arbeitnehmer schaffen auch nicht mir nix dir nix zwei Häuser.
    Ohne allzuviel Dämliches über Ex-Frauen zu labern: Die kosten einen Ehrgeizigen, der keinen Éhevertrag machte, ab und zu das eine oder andere Häuschen. Ist ja nicht schlecht, da haben die Kinder aus dieser Verbindung ein Zuhause und behalten es. Das erdet diese zumindest ein bisschen, denn eine Scheidung bringt vor allem die Kinder aus dem Takt. Aber die neue will vielleicht auch ein Häuschen. Da verarmt man schnell, 2 Frauen ist wie 1mal abgebrannt. So ist das. Die Wurzel aller Übel sind also Frauen, die vom Schwälberich ein Nest wollen und dann abhauen. Mit dem Nest :-). Kein Wunder, das der Don nicht heiraten will.

  181. Werte Vroni, da muss ich doch...
    Werte Vroni, da muss ich doch wundern wie die unbürgerlichen Fischer und Schröder
    das gedeichselt haben; die können doch angeblich nicht rechnen.

  182. Womöglich ist das alles nur...
    Womöglich ist das alles nur ein Problem der jetzt 50-jährigen. Sie können keine
    Solidarität/Loyalität unter sich aufbauen. Ein abschreckendes Beispiel für die nachfolgenden.

  183. @fionn:"41,04M. Menschen mit...
    @fionn:“41,04M. Menschen mit Wohnort in Deutschland haben einen Arbeitsplatz; das sind 535,000 mehr als 2010.“ Mit den Beschäftigungsstatistiken ist es so eine Sache. In den letzten paar Jahren hat man Rund 20 Statistiktricks hinzuerfunden, um die Zahlen zu schönen. Jemand der über 58 Jahre alt ist und seit einem Jahr kein Jobangebot hat, fällt einfach raus aus der Statistik-und der Gesellschaft. Besser ist die Unterbeschäftigtenstatistik der BA. Doch auch die hat so seine Tücken, wie z.b. dass Menschen die auch nur 1 Stunde pro Woche arbeiten als Beschäftigte zählen. Man kann nur die Zahlen des Statistischen Bundesamtes empfehlen: “Im Jahr 2010 wünschten sich nach Ergebnissen der Arbeitskräfteerhebung rund 8,4 Millionen Menschen im Alter von 15 bis 74 Jahren Arbeit oder mehr Arbeitsstunden.“ Jedoch das sind wahrscheinlich alles Sozialschmarotzer; faul und ungebildet!
    .
    Wenn Freiheit die Wahl zwischen Nudeln und Reis bedeutet, kann auf Freiheit getrost verzichtet werden. Der Rubikon ist längst überschritten. Aber
    wie hat es Hobbes so treffend formuliert: Der Mensch ist des Menschen Christian Wulff.

  184. @Vroni - Oder man heiratet...
    @Vroni – Oder man heiratet eine Frau mit Haus – auch das gibt es.

  185. Donald Duck?
    Karl May?
    ***
    Zu...

    Donald Duck?
    Karl May?
    ***
    Zu allererst muss der Struwwelpeter Grundlagen schaffen:
    „Die Geschichte von den schwarzen Buben“
    ***
    Heute?
    Lieber einen Augenschmaus (für Buch-Freunde)
    Clemens I. papa, Recognitiones
    Kalbspergament ! – (mit altem genähtem Riss!)
    http://www.hab.de/ausstellung/lamspringe/expo-6.htm
    (Entdeckt über Gerhard Dünnhaupts Name im Faz- Kommentar zu:
    Der Washingtoner Club der Millionäre)
    Dünnhaupt:
    http://www.hab.de/forschung/projekte/duennhaupt.htm
    Wow…was für eine Schatzhebung :
    und Anlass war der Wulff!
    Ist das nicht prima!

  186. @Försterliesl
    Der Schut!
    Von...

    @Försterliesl
    Der Schut!
    Von Karl May (und nicht etwa aus dem schlauen Buch von Tick, Trick und Track) kenn ich auch den Unterschied zwischen Schiiten und Sunniten.
    .
    Als ich später bei Canetti lesen musste, dass seine Vorfahren immer stolze und loyale Untertanen des türkischen Sultan gewesen seien, hat mich das sehr befremdet.

  187. Canetti: Der...
    Canetti: Der Ohrenzeuge!
    1.Die Königskünderin:
    ….ergreifend ist es, sie mit vergessenen Königen zusammen zu sehen, sie vergißt sie nie, auch die abgetakelsten Exemplare unter ihnen merkt sie sich…
    2. Der Namenslecker:
    …der Namenslecker weiß, was gut ist…
    seine Gelüste entstehen beim Zeitunglesen, was nicht in der Zeitung steht,
    schmeckt ihm nicht….
    so gut wie die Bibel!

  188. Möchten Sie ein Dementi,...
    Möchten Sie ein Dementi, persönlich auf Ihre Führungspersönlichkeit , die Sie nun einmal sind, mit Kurz-oder Langzeitwirkung zugeschnitten haben? Profiling incl..
    Mit oder ohne Volldröhnung (Garantiezertifikat)? Beste erstklassige Presse- und TV-Kontakte. Hervorragende performance.
    Diskrete Beratung für Kunst, Politik, Wirtschaft und Wissenschaft. Gern auch im Super-Comik-Combi-Sixpack (SCCSP), dafür gibt es den Jahresanfangsrabatt.
    Anfragen unverbindlich an das hiesige Blog rund um die Uhr.

  189. HansMeier55503 Januar 2012,...
    HansMeier55503 Januar 2012, 10:10 @: „Als ich später bei Canetti lesen musste, dass seine Vorfahren immer stolze und loyale Untertanen des türkischen Sultan gewesen seien, hat mich das sehr befremdet.“
    Loyalitäten und Illoyalitäten haben ihre Vorgeschichte. Der Hintergrund Ihrer Befremdnis liegt ausgebreitet im nachstehenden Link.
    https://secure.wikimedia.org/wikipedia/de/wiki/Sephardim

  190. Oder: Der Mann identifiziert...
    Oder: Der Mann identifiziert sich über seinen Job. Die Frau hingegen über den Job des Mannes.
    Wie sagte der BP noch in Anwesenheit des Papstes: Die Kirche hat keine Antworten auf die Stellung der alleinstehenden oder geschiedenen Frau. Nun, er hat sie. Und wir tragen das jetzt einfach mal mit in einem Anflug von Grandezza. Oben schrieb jemand: 35×200.000+x+x=10Mio. minimum. Das stemmen wir gemeinsam. Die Arbeitslosigkeit geht ja zurück dank der Versklavung. Im übrigen steht das spanische Königshaus auch unter Korruptionsanklage. Juan Carlos`Schwiegersohn war allzu geschäftstüchtig. Insofern ist geteiltes Leid….Und die haben 4,45 Mio. Arbeitslose und noch mehr Olivenbäume, die schon teilweise nicht mehr geerntet werden wegen der gesunkenen Preise. Ebensowenig wie die leerstehenden Häuser. verkauft werden.
    Und der Fischer und Schröder waren eben bischen cleverer. Der Fischer hatte auch Stil, indem er beim Italiener in Frankfurt Brunello und Tignanello für 2000€ bestellte, geht die Kunde. Aber Laufen machte ja auch durstig.

  191. Wie von gewöhnlich gut...
    Wie von gewöhnlich gut unterrichteten Voicemailboxen zu vernehmen ist, soll der nächste Grüßaugust auf den Namen Ronald Pofalla hören. Von diesem Intimus des regierenden Hosenanzugs wissen wir, dass er ein Anhänger unbedingter Wahrheiten ist, auch wenn deren Aussprache wehtut.
    Es wird auch wirklich Zeit, diese angestrengten Anspielungen auf „Lupus“, „Schaf“, „Lamm“, „Journaille“ und andere Viechereien aus dem Kopf zu bekommen, nur um mit dem §90 StGB (Majestätsbeleidigung) nicht in Konflikt zu geraten.
    Die halbe Republik ereifert sich über die vermeintlichen Fehltritte eines ganz normal sozialisierten durchschnittlichen deutschen Parteipolitikers, dem die dargereichten Stiefel wohl eine Nummer zu groß sind, der sich ansonsten aber verhält wie die anderen Polit-Kollegen auch, was diese wiederum daran hindert, im Glashaus sitzend den ersten Stein zu werfen.
    Und die „unabhängigen Medien“ schaffen sich per Suchmaschinenalgorithmus bei Google ihre eigene Mainstream-freie Wahrheit, was jeder gern nachvollziehen kann, indem er die Stichwörter „Bettina Wulff“ „googeln“ und sich die Vorschläge zur Ergänzung der Suchanfrage ansehen möge.
    Der Pranger des Mittelalters oder das in der spanischen Inquisition erfundene „Waterboarding“ sind vergleichsweise „humane“ Foltermethoden gegen die Mediendiktatur des Web 2.0, die die Vorverurteilung mittels anonymer mathematischer Such-Algorithmen vornimmt.

  192. lieber Hans Meier555,
    und wenn...

    lieber Hans Meier555,
    und wenn Sie auch „Durchs wilde Kurdistan“ gelesen haben, sollten Sie gut dotierte, unterhaltsame Vorträge im außeruniversitären Bereich, etwa hier:
    http://tirol.orf.at/news/stories/2515371/
    andenken.
    Wie Meschuggeners link verdienstvollerweise bereits erläutert, gibt es eine lange positive Vorgeschichte zwischen Islam und Judentum, nicht nur bei den Sepharden, und dann auch teilweise weiterhin an ihren Zufluchtsorten am Balkan sondern auch zwischen den Muslimen und den Bucharen (der einzigen nicht verfolgten jüdischen Gruppe) im Südosten und Osten der GUS.

  193. Mit Bezug auf den Kommentar...
    Mit Bezug auf den Kommentar der werten Donna Laura vom 02. Januar 2012, 11:50, möchte ich festhalten, dass ich nicht die Leihmutter von Til Schweigers Tochter namens Emma Tiger bin, siehe
    http://www.faz.net/aktuell/2.2033/herzblatt-quiz-waren-sie-2011-dabei-11588177.html
    (Dritte Frage)

  194. BP W. bekommt es jetzt aber...
    BP W. bekommt es jetzt aber wirklich von allen Seiten.
    Wann wacht der Mann endlich auf? Frueher waehlte man unter einer solchen Schande die Pistole und Madame Tatoo bekaeme immer noch 60% Apanage.
    http://tdg.ch/monde/europe/Nouvelles-pressions-sur-le-president-allemand/story/15752798
    http://www.nytimes.com/2012/01/03/world/europe/german-presidents-call-to-paper-reignites-scandal-over-loan.html?_r=1&ref=world

  195. Hat er gar ein Ehrenwort...
    Hat er gar ein Ehrenwort gegeben für irgendwas? Das würde ihn entlasten und moralisch aufwerten, meine ich.

  196. von kapitolinischen Gänsen...
    von kapitolinischen Gänsen über tätowierte und blondierte zu heiter-verspielten Schnabelwesen
    http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/kunstmarkt/galeriewesen-wer-ein-spumifer-11585425.html

  197. Bevor es zu spät ist, noch...
    Bevor es zu spät ist, noch schnell Autogrammkarten bestellen:
    http://www.bundesregierung.de/Webs/Breg/DE/Service/Portraets-Und-Autogramme/OnlineBestellung/onlinebestellung.html

  198. @Grimaldi – Ich könnte mir...
    @Grimaldi – Ich könnte mir gut denken, dass der Wulff denkt, Selbstmord gönne ich denen nicht. Denn ganz offensichtlich hat man den freundlichen Schwiegersohntyp in eine Falle gelockt, was mittlerweile sogar der nicht machiavellische Schwiegersohn von Mutti verstanden hat.

  199. Natürlich wollte Wulff nicht...
    Natürlich wollte Wulff nicht die Pressefreiheit einschränken, sondern den Springerverlag lediglich an die Loyalitätspflichten erinnern, die sich aus privaten Freundschaftsbeziehungen nun einmal ergeben.
    Seine Telefonate waren nach seiner Meinung Privatgespräche.

  200. etwas wenig Geschick im Umgang...
    etwas wenig Geschick im Umgang mit Medien scheint er ja schon zu haben. Das sind keine wohlerzogenen Hunde, die auf einen Pfiff hören. Die einzige Art, wie man sich dabei durchsetzen kann, ist, seinen eigenen Standpunkt breitgestreut unter die Leute zu bringen, indem man einen solchen formuliert.

  201. Hat er in dem Privatgespraech...
    Hat er in dem Privatgespraech den Kai geduzt oder gesiezt?

  202. Habe gedacht, nur...
    Habe gedacht, nur die¨Piratenpartei würde uns mit¨Politikern bestücken, die keine vernünftige Grundausbildung in einer polit. Vorfeldorganisation hinter sich haben.

  203. Zur Dementiforschung:
    Warum...

    Zur Dementiforschung:
    Warum unsere Starphysiker(-in) um Grönland seit einiger Zeit einen großen Bogen macht(-en).
    http://www.youtube.com/watch?v=K1xuVJxja0M

  204. Der Duc d'Oggersheim hatte in...
    Der Duc d’Oggersheim hatte in seiner Amtszeit einen enormen Ministerverschleiss, qualitativ nicht bedeutsam, aber quantitativ beachtlich. Frau Pastorentochter ist da ganz anders. Das muss man erst mal schaffen.
    .
    @Foersterliesel, klar, dass Sie das mit den kapitolinischen Gaensen wissen mussten…
    Die Spumifers: DaDa ist nett-vermutlich ueberschaetzt. Hab‘ ich mal erzaehlt, dass ich eine 3-Minutensequenz eines Tristan-Tzara-Filmes als Kopie (16mm) besitze? Echt raubkopiert.

  205. Ui, Herr Chr. Moosbrugger!...
    Ui, Herr Chr. Moosbrugger! Schaungs amoi beim Robert Musil nei und dessen Protagonisten gleichen Namens! Auch: Das Problem des freien Willens.
    https://secure.wikimedia.org/wikipedia/de/wiki/Der_Mann_ohne_Eigenschaften
    ..
    Foersterliesel@: Meinten Sie vielleicht die Chazaren?
    http://www.byzneo.univie.ac.at/oesterreichische-byzantinische-gesellschaft/gehaltene-vortraege/wolfgang-felix/
    ..
    Es gab schon immer Loyalitätskonflikte bei der Auswahl der Verpflichteten. Allein der Konflikt zwischen Lehensgeber und Lehensnehmer war schon früh angelegt. Deswegen als Lösung die Umwandlung von Lehensgütern in Erbhöfe. (bedenkenswert z. B. bei der Besetzung von Frühstücksdirektorenposten).

  206. Ich darf mal den FAZ-Kollegen...
    Ich darf mal den FAZ-Kollegen Nils Minkmar zitieren:
    „Es liegt im Wulff-Skandal auch ein Zeitreiseneffekt, man fühlt sich zurückgeworfen in die Verhältnisse der alten Bundesrepublik, in der Minister über Empfehlungsschreiben für Supermarktchips, über Spenden und immer wieder über Flüge und diese ganzen spießigen Traumreisen stolperten. Weil sie es erst leugneten, Unterschriftenautomaten beschuldigten oder Geld sammelnde Schubladen. Das öffentliche Amt kann eben auch als sozialer Aufstieg genossen werden, doch dann endet es oft in diesen Unerfreulichkeiten.“

  207. Wir kennen das Muster zur...
    Wir kennen das Muster zur Genüge, nach dem das politische „Führungspersonal“ in D ausgetauscht wird:
    http://www.youtube.com/watch?v=PJlQB-e6M8I
    Ich vermute mal, wir bekommen es diesmal nicht mehr so publikumswirksam mit. Ob es dann wieder KTG sein wird, der gleichzeitig mit Wieder-Einführung der DM zum obersten Grüßonkel erhoben wird, darf mit Recht bezweifelt werden, allerdings steht sein Buchtitel ja nach wie vor drohend im Raum „vorerst gescheitert“. Aber der Mann hat sicherlich höhere Ambitionen als den obersten Ferienflieger zu geben.
    Nein, jetzt ist es endlich Zeit für UvdL, die Vorzeigemutter der Nation, keine „Emporgekommene“ mit unehelichen Geschwistern und einem Partner mit zweifelhaften Ruf, sondern von reinstem Albrechtschen Geblüt. Sie hat’s ja schon vor einem Jahr werden wollen, wurde aber von Bettina Wulff „abgefangen“, der Großburgwedel und die spießige Hütte zu eng wurde in Aussicht auf das Schloss Bellevue im mondänen Berlin.

  208. @Filou – ich dachte schon,...
    @Filou – ich dachte schon, sie wollten Google wissen lassen, dass sogar ich mich für Porno interessiere. Aber dann ist mir klar geworden, dass Sie eigentlich diesen Unterlink meinten:
    .
    http://www.allposters.de/-sp/Bleib-ruhig-und-mach-weiter-Poster_i4149819_.htm
    .
    Das gilt natürlich auch für den nicht machiavellischen Schwiegersohn. Wenn man ihn in der Vergangenheit in eine kleine Falle gelockt hat, er aber jetzt – entgegen allen Erwartungen – die Nerven behält, dann sind die Fallensteller die Dummen – so eine Arte große Falle andersherum.

  209. Ist dieser Minkmar ein Spezi...
    Ist dieser Minkmar ein Spezi des Betrügers Guttenberg? Er schreibt allen Ernstes: „Guttenberg fehlte die Zeit für eine Dissertation.“ Was für ein Unsinn. Zeit war das letzte, was dem Lumpen zu einer wissenschaftlichen Arbeit fehlte. Warum schreibt einer von der FAZ das schön?

  210. @ Meschuggener, der...
    @ Meschuggener, der Germanist:
    ach so ein Zufall; ein weitere Ähnlichkeit (vielleicht):
    das Staatsobhaupt hat damals die für Seine Durchlaucht geplanten Parallelaktion-Feierlichkeiten auch nicht mehr mitgefeiert…

  211. Um falsche Irrtuemer zu...
    Um falsche Irrtuemer zu vermeiden, vermelde ich hiermit, und zur Geistesstuetze der Aelteren, die das ja inzwischen vergessen haben:
    Das Foto zeigt die Pastorentochter Elke Sommer aus Erlangen in Franken.
    Aus Franken kommt die, Ja!
    Bayern hoert: Aus Franken! Daher kommen die Ranken, die Schoenen, zum Verwoehnen.
    .
    Ich langweile mich. Kann der W. nicht schnell abtreten? Dann hab‘ ich es hinter mir.

  212. Der Tiger@: ...könnte man...
    Der Tiger@: …könnte man sozusagen als die große Inversion sehen, Vorzeichenumkehrung. So etwas will gelernt sein. Jemanden ins eigene Messer laufen lassen. Hätte etwas von einem chinesischem Strategem: „Mit dem Messer eines Anderen töten“
    https://secure.wikimedia.org/wikipedia/de/wiki/36_Strategeme
    ..
    E.R.Langen: Hagiographie.

  213. Duc d'Oggersheim!!!! parole...
    Duc d’Oggersheim!!!! parole d’honneur, je suis un Palatinat…

    Auf dem Weg zum Emir: Emir, sprach der Scheich zum Emir, gehnmia. Drauf der Emir dann zum Scheich: Gehnmia lieba gleich.

  214. Filou@: ...es wurde von...
    Filou@: …es wurde von mindestens einer Person, während des ominösen Telefonats, der pluralis majestatis verwendet.

  215. @E.R. Langen – Dieser...
    @E.R. Langen – Dieser Minkmar hat mich gestern zum Lachen gebracht. Auf der ersten Seite des Papierfeuilleton hat er sich unter ‘Der Chef’ vorgestellt und geschrieben, dass er mal Gorbatschow Kaffee einschenken wollte und zehn Zentimeter daneben zielte. Peinliche Situation! Erinnerte mich an eine ähnliche meinerseits. Beim Mittagessen während einer schwierigen Verhandlung war der steife Firmenbesitzer eines Französisch-Schweizer Unternehmen so nervös, dass er mir eine große Ladung Rotwein übers Kostüm statt ins Glas goss. Wie Gorbatschow konnte ich auch nur sehr freundlich antworten und andeuten, die Reaktion kenne ich.
    .
    Eigentlich wollte ich daraufhin dem Herrn Minkmar einen Leserbrief schreiben und ihm erklären, dass er in seiner amüsanten Vorstellung etwas anzusprechen vergessen hat: ‘It’s lonely on the top!’ Aber vielleicht liest er es ja auch jetzt in diesem Blog.

  216. Das Allerneueste aus dem...
    Das Allerneueste aus dem Fundus für die Dementiforschung: Sarcozy et les riches.
    Passend zum Blogthema. Hosianna: Uns geht die Arbeit nicht aus, wunderbar!
    http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/buecher/sarkozy-comic-er-hat-schokolade-um-den-mund-11588652.html

  217. Werter Personenschaden, mag...
    Werter Personenschaden, mag alles so sein wie Herr Minkmar schreibt. Die Kampagnen
    waren aber besser und vermittelten nicht den Eindruck, dass die ‚Meute‘ zum jagen ge-
    tragen werden muss.

  218. HansMeier555 müsste sich...
    HansMeier555 müsste sich freuen; in dieser Schlacht kämpfen die großen Ritter Seit‘ an
    Seit‘. Es stimmt: das Fußvolk darf nur die Laufarbeit machen.

  219. Flou, re le Parisien, ich...
    Flou, re le Parisien, ich würde ja eher ein paar cents für ein Krawallblatt, das ich verstehe ausgeben als 1,50 zum Angeben. Schlimmer als Mottenpost ist le parisien auch nicht, und Busenschönheiten sind auch keinen darin.

  220. lieber Meschuggener,
    danke...

    lieber Meschuggener,
    danke für den interessanten link, nein, ich meinte nicht den „13.Stamm“
    http://de.wikipedia.org/wiki/Chasaren
    sondern die Bucharen
    http://www.nunu.at/templates/show_artikel.php?artID=260
    .
    lieber Filou,
    http://www.filmmuseum.at/
    ich hielt das Bild auf den ersten Blick für eine Leda mit dem Schwan

  221. Lieber E.R.Langen, zum...
    Lieber E.R.Langen, zum Jahresende hat unser MP Seehofer eine nicht jahresabschluss-
    freundliche Mail von mir erhalten, als ich gewahr wurde, dass er allen Ernstes,
    wir hatten Jahreswechsel und nicht 1. April, diesen Betrüger Guttenberg auf einem
    Ministerstuhl zu sehen wünscht. So NICHT!

  222. Als Bundespräsident hat...
    Als Bundespräsident hat Christian Wulff sein Kapital verspielt. Als Privatmann steht er aber vor einer glänzenden finanziellen Zukunft. Seine Schäfchen sind längst im Trockenen: Er bekommt knapp 200 000 Euro Pension pro Jahr – sein Leben lang. Sprachlos sieht der Steuerzahler einer gigantischen Verschwendung zu.

  223. Wenn ich diesen Blog aufrufe,...
    Wenn ich diesen Blog aufrufe, erscheint am Rand folgende Werbung: Damenwäsche bis Größe 66 Größenstarke Mode bis Größe 66: Damenwäsche, die perfekt sitzt
    .
    Don A., Sie haben es mit den ewigen Barockdamen entschieden übertrieben.

  224. @Meschuggener (17:02 Uhr),...
    @Meschuggener (17:02 Uhr), wollen Sie damit andeuten, dass der verehrte Herr BP unter dem Nicknamen ‚perfekt!57‘ hier bei den Stuetzen sein koestliches Wesen treibt?

  225. und beim "Hinzufügen"...
    und beim „Hinzufügen“ erscheint:
    Mode für mollige Damen Unbeschreiblich weibliche Mode für mollige Damen bestellen!
    .
    Ächz.

  226. @Foersterliesel/02. Januar...
    @Foersterliesel/02. Januar 2012, 18:51
    Nein, in MC gibt es solche Individuen nicht.
    Und hier gibt es auch keine, auf der Strasse Alkohol trinkenden Teenager.
    Wer hier mit der Flasche in der Hand auf der Strasse erwischt wird, darf sie gleich vor Ort leeren!
    Und zwar in die Kanalisation! Mit etwas Glueck, sans Amende!

  227. @Vroni/03. Januar 2012,...
    @Vroni/03. Januar 2012, 00:57
    Es gibt aber auch Trennungen, welche einvernaemlich sind und man danach noch gutfreund ist.

  228. @nico/02. Januar 2012,...
    @nico/02. Januar 2012, 18:31
    Und das macht auch hier nicht halt:
    http://www.haaretz.co.il/
    .
    @Filou/03. Januar 2012, 14:08
    Aber ganz sicher duzen die zwei sich.
    Man sieht ihnen doch an, aus welchem Stall sie kommen.
    Und wie meine Grossmutter seelig zu sagen pflegte:
    „Ein Pferd verliert nie seinen Stallgeruch“!
    .

  229. @Der Tiger/03. Januar 2012,...
    @Der Tiger/03. Januar 2012, 13:32
    Ich hatte schon vor ein paar Tagen geschrieben, dass ich da mehr hinter vermute, naemlich , das W. jemandem kraeftig, mit was auch immer, auf die Fuesse getreten hat.
    Vieleicht die Sache mit dem Islam-saetzchen.
    Wollen wir nicht gleich wieder den MOSSAD dahinter vermuten, aber die Frage, wem nuetzt das Ganze, steht dochweiterhin im Raum.
    Zumindest durch sein Verhalten kommt der Satz „Der Islam gehoert zu Deutschland“ ein anderes Licht.
    Oder sagen wir: So wird ein Schuh draus!
    „Nahezu in allen islamischen Laendern gibt es Despoten, welche keine Pressefreiheit dulden…..“
    „Der Islam gehoert zu Deutschland“ , das wuerde in France noch nicht mal ein sozialistischer Praesidentschaftskandidat, wie Hollande ueber die Lippen bringen!

  230. Politikerkauf zu...
    Politikerkauf zu kriminalisieren würde ja bedeuten, die Meinungsfreiheit der Käufer zu beschneiden.
    In einer echten Marktdemokratie würde man gleich die Entscheidungen selber versteigern. Das hätte den Vorteil, das man den Wasserkopf an Würdenträgern einsparen könnte. Es bliebe nur noch die Frage, wer die Entscheidung unterschreibt, damit sie gültig wird, und ob der dann nicht auch nochmal jeweils über seine Provision verhandeln darf.

  231. Herr Wulff gehört zu...
    Herr Wulff gehört zu Deutschland.

  232. @Grimaldeli, meine Rede seit...
    @Grimaldeli, meine Rede seit Erschaffung der Welt: Konsequent durchgefuehrter Milieuwechsel! Aber der Mann ist ja in seinem eigenen Dunstkreis geblieben: Rechtsanwalt (Gittigitigitt), Politiker (Burbs), Schmusen mit den ekelhaftesten Bedienern der Volksseele (Unterschichtenpresse), bei Weibern Geschmacksdaneben (wenn ich ’ne Taetowierte haben will, suche ich auf den Fidschiinseln. Da hat man wenigstens Stil.)
    Ueberhaupt: Stilfragen, ha!

  233. @E.R.Langen/03. Januar 2012,...
    @E.R.Langen/03. Januar 2012, 18:41
    Bei mir ist es „Wuestenroth-Werbung mit 2,55% Zinsen auf Tagesgeld“
    Und ich dachte schon, Wuestenroth, Bauen, Wulff…
    Vermutlich Zufall!

  234. @icke/03. Januar 2012,...
    @icke/03. Januar 2012, 17:58
    Un bon journal est celui-ci: http://www.lecanardenchaine.fr/
    Mais même là, vous ne trouvez pas de gros lolos!

  235. Ob ein Wut-Präsident - der 3x...
    Ob ein Wut-Präsident – der 3x bei Springer anruft,
    auch beim Papst 3x anruft ?
    Die kathol. Ehe-Lehre, ist ja enorm lästig…
    wir werden es erfahren…
    denn ehe der Hahn 3x kräht…

  236. @Schäfchen/03. Januar 2012,...
    @Schäfchen/03. Januar 2012, 18:24
    Und wenn sein Spezi, dieser „Maquereau“, ihn in seinen Strukturvertrieb* einbindet, bekommt er noch zusaetzlich ein paar Mios pro Jahr nur „fuers schwaetze“!
    Also aendert sich nicht sehr viel fuer ihn, nur das Niveau wirkt angepasster!
    *(Anmerkung: Strukturvertrieb ist vom prinzip her nichts anderes, als moderne Zuhaelterei)

  237. Filou@: Es liegt mir völlig...
    Filou@: Es liegt mir völlig fern, irgendwelchen Majestäten irgendetwas zu unterstellen. Ich bin doch nicht meschugge.

    Seit der Schlacht von Ronceval erschallet die Devise: „Der Islam gehoert zu Deutschland“
    http://www.mythentor.de/nordisch/roland3.htm

  238. HansMeier555@: Sie geben doch...
    HansMeier555@: Sie geben doch wenigstens zu, dass sie im Gros preiswerter zu haben sind. Die Provision ist inclusive.

  239. @Meschuggener – Ganz...
    @Meschuggener – Ganz theoretisch gesehen braucht der Wulff ja nicht selbst darauf gekommen zu sein. Vielleicht hat er ausnahmsweise endlich das Glück gehabt, von einem klugen Berater beraten zu werden (wobei ich Mutti nicht als kluge Beraterin bezeichnen würde).
    .
    Zum Abendessen hatte mein Mann eine steile Theorie. Was, wenn jemand dem Wulff zugeflüstert hatte, die Bild wollte etwas aus seinem früheren Privatleben mit Frauen veröffentlichen… Dann hatte seine Reaktion am Telefon vielleicht sogar Sinn – meinte mein Mann als er den heutigen NRC Artikel über den deutschen Bundespräsidenten las.

  240. Für mich bleibt es dabei:...
    Für mich bleibt es dabei: Alle diese Fünfzigjährigen, über die man in den Medien Kenntnis
    erlangt sind orientierungslos ( einschließlich der BK).
    Daher ihre Sehnsucht nach immer höheren Stabilitätszäunen gepaart nicht mit Können sondern Angeberei und der Sucht nach Glamour und Macht und Kontrolle und, und,…
    .
    Ohne Ausnahme

  241. Die sorgen sich zurecht über...
    Die sorgen sich zurecht über ihre Altersversorgung.

  242. Auch von der anderen Seite des...
    Auch von der anderen Seite des Globus ein frohes und gesundes Neues Jahr dem Hausherrn und allen Stützen!
    @HansMaier555: wie schnell die Messer gewetzt und gezückt werden, in die ein Jeder zu laufen sich anschickt, der sich in Bezug auf Serbien eine abweichende Position einzunehmen erdreistet, haben wir am Beispiel Peter Handkes eindrucksvoll demonstriert bekommen.
    Darüber hinaus muss ich leider mitteilen, dass ich Ihre Replik vom 02. Januar 2012, 18:23 für grenzwertig halte. Das Alter einer Dame diskutiert man nicht einmal im Scherz. Noch dazu, wenn sie sich eines derart feinen, der Zeit entrückten Musikgeschmacks befleißigt (01. Januar 2012, 15:39).

  243. Eine Erklaerung fuer den...
    Eine Erklaerung fuer den niedrigen Zinssatz des Wulffchen Kredits koennte natuerlich sein, dass es sich dabei um ein Refinanzierungsdarlehen handelt.
    Und von welchem Unternehmen das Geld an die Bank ging, i.d.R. eine Versicherung, kann man ja jetzt vermuten.
    Das entschuldigt die ganze Geschichte mit allem Drum und Dran aber kein bisschen.

  244. Zur Verdeutlichung...
    Zur Verdeutlichung @Grimaldeli: Wer es von Unten nach Oben schafft, und wirklich etwas darstellen moechte, MUSS hinter sich alle Bruecken abbrechen, sonst laufen einem die Schufte hinterher.
    Wer aber klug seine Karriere plant, wird es vermeiden sich mit Gesocks zusammen zu tun. Dies aber ist das Problem der Kinder von Unten: sie haben keine wirkliche Vorstellung von Zukunft. Der flexible, kluge Umgang mit Ethik und Moral ist ihnen fremd.
    Es sind dumme Parvenues. Man muss ihnen bei passender Gelegenheit rechtzeitig die Beine wegschlagen.
    .
    Ich bin des Getues langsam sehr muede.
    .
    So, jetzt zuende ich mir ein Bordoechen an und sauf‘ mich mit einer Oper (Castor & Pollux) in eine schoenere Welt. Naja, schoener?
    .
    Wanderer, triffst Du einen Jungpolitiker, tritt ihn in die Kloeten.

  245. ...und dann meinen sie noch...
    …und dann meinen sie noch der leere Raum sei der jeweils andere.
    Nun es gibt leere Räume Wüsten z.B. oder wenn das money reicht DubaiWorld.
    Wenn der Islam sich dusselig anstellt, können diese Deutschen doch denen mal
    auf die Beine helfen.
    .
    Die Deutschen sind ein Teil des Islams – dass wär doch mal was!
    Sorry, ich fange langsam an wütend zu werden.
    Gute Nacht!

  246. Das läuft anders.

    Der Pate...
    Das läuft anders.
    Der Pate der Hannover- Connection tritt zurück. Vorübergehend wird er von der Atlantikbrücke in den USA geparkt. Wegen wissenschaftlicher Forschungen über der juristischen Implikationen des Verhältnissen USA – Europa unter besonderer Berücksichtigung der Eurokrise und besonderen Kreditverträgen.
    Dann Vorstellung des Buchs mit dem Titel: „Vorläufig zurückgetreten.“ Journalistischer Beistand durch G. di Lorenzo. Vorabdruck in der „Zeit.“ Einladung zur Bilderberger- Konferenz 2013.
    Im selben Jahr Direktkandidat im Wahlkreis Großburgwedel für die Partei AWD/CDU. Anschließend Oppositionsführer im BT Berlin. 2015 nach Rücktritt der rot- grünen Regierung wegen Meinungsverschiedenheiten über die Breitmaul- Frosch- Population an der A 14. Dann unter Kanzler vuzG Superminister für Wirtschaft und Finanzen. Wegen der Vorkenntnisse im Kreditwesen.
    Alles wird gut.

  247. WORT-GEFECHTE - mal um...
    WORT-GEFECHTE – mal um Kredite – mal um das schöne Paar.
    http://gikt.labora.at/GIKT/RIFA/gif/zweispione.jpg
    Der Präsident schweigt, will schöne Bilder sprechen lassen.
    Doch Vorsicht!
    http://img.webme.com/pic/s/spion25/spion1.jpg

  248. @HansMeier555 - 03. Januar...
    @HansMeier555 – 03. Januar 2012, 13:38 – Pressefreiheit:
    Wunderschöner Beitrag. Er zeigt, wo wir in der Öffentlichkeit inzwischen stehen. Journalisten darf man weder anrufen noch beschimpfen noch mit zulässigen Rechtsmitteln „drohen“. Als vierte Gewalt sind sie unantastbar, völlig frei, von niemandem kontrolliert, jederzeit die Grenzen überschreitend, die sie bei anderen einfordern …
    Ich bin ja persönlich der Auffassung, jeder, der einen BLÖD Journalisten beschimpft, verdient einen Orden (fordern darf man diese Bagage ja nicht mehr). Dessen ungeachtet steht ausser Frage, dass Wulffs Anruf bei BLÖD-Chefe unter den bedingungen der modernen Mediendemokratie ausserordentlich dämlich war. Und jetzt sollte er tatsächlich zurücktreten. Wie übrigens jeder Politiker, der es leid ist, sich in der Öffentlichkeit zum Idioten zu machen. Dann können die HansMeiers dieser Republik sie fröhlich selbst regieren. Viel Vergnügen mit dem Wahlvolk …
    Gruss,
    Thorsten Haupts
    Buchempfehlung: Nikolaus Blome, Der kleine Wählerhasser

  249. @wolfaisle
    Dabei habe ich mich...

    @wolfaisle
    Dabei habe ich mich in Bezug auf Serbien gar nicht positioniert.
    Ich habe nur Winkler dafür kritisiert, dass er 1500 Jahre Geschichte in plumper WEise nach aktuellen Bedürfnissen zurechtklittert. Natürlich, die Serben waren kulturell schon immer minderwertig!
    @ThorHa
    Habe ich Wulff überhaupt kritisiert? Ich versuche nur, seine Motive nachzuvollziehen.

  250. @Grimaldeli, das meinte ich...
    @Grimaldeli, das meinte ich oben mit dem Ehrenwort an den Versicherungsgeber. Wer das nur sein kann, wissen wir alle.

  251. ...Mit dem "auf die Füße...
    …Mit dem „auf die Füße getreten“ stimmt gewiß, aber kann denn die Schwarzer gut mit der Bild? Doch ja, da war doch der Prozeß um Kachelmann. Die Stellung der Frau im Islam ist sicher nicht ganz koinzident mit der beim Papstbesuch reklamierten. So geht das also.
    Aber sicher meinten Sie andere Füße……….

  252. Ich möchte hiermit...
    Ich möchte hiermit öffentlich zu Protokoll geben, dass ich mich aus Gründen psycho-sozialer Hygiene an dieser Diskussion ausdrücklich nicht beteiligt habe.

  253. Thorsten Haupts: Eine Lanze ...
    Thorsten Haupts: Eine Lanze brechen für….
    Der Reichtum der Demokratien und seines sustainablen Politikernachwuchses. Intergouvermentale inner cercles verhandeln am liebsten zukünftig an diesem kastrierten Euro-Parlament vorbei zur Erreichung eines zur Gänze absolut direktorial verwalteten und kybernetisch-gouvernierten doppeltgemoppelten Europas. Politiker wird nur noch, wer an strengen Laufbahnbedingungen sich stromlinienförmig per EU-Stipendium hochhangelt. Halbjährliche Initiationsprüfungs-Riten regeln das Kastenniveau unter striktem Ausschluß ökonomischer Interessenvereine. Eine völlig geregelte Staatswirtschaft benötigt dergl. nicht mehr. Dann sind solche Präsipleiten zukünftig garantiert ausgeschlossen.
    Presse wird zukünftig nur noch als Akklamationsinstrument und Werbeträger geduldet. Beispiel Modell Thailand. Ihnen kann und wird geholfen.
    Gruß zurück.
    Ganz Ihr Meschuggener

  254. Kontraproduktiv:
    sollen wir...

    Kontraproduktiv:
    sollen wir etwa das Buch k a u f e n ?
    Nikolaus Blome ist doch von der Blöd-Zeitung

  255. Und was sagen Sie...
    Und was sagen Sie dazu?
    http://iknews.de/2012/01/03/wulff-schlachtfest-wollte-er-den-esm-nicht-unterzeichnen/
    so ganz unmöglich scheint diese Deutung nicht zu sein….

  256. Nach ARD-Informationen will BP...
    Nach ARD-Informationen will BP Wulff im Amt bleiben. Freuen wir uns also auf weitere Kommentare hier und anderswo und auf neue Enthüllungen aus dem Vorleben der Präsidentengattin. Was geschieht eigentlich in Libyen zur Zeit?

  257. Grimaldi, sag ich doch, nur...
    Grimaldi, sag ich doch, nur der Canard lohnt sich. Ausserdem ganz französisch und meiner Meinung nach systemfestigender als ND aka le figaro (Ventilwirkung).
    .
    Nun, ich finde die Politikerschimpfe nicht unbedingt sehr susbstantiiert und den Cincinattuscomplex reichlich pueril. Niemand würde einen Klempner auf die Empfehlung hin nehemen der habe sicher noch nie eine Lötlampe aus der Nähe gesehen. Aber bei Politikern sollen die reinen, unbefleckten, inkompetenten die besten sein.

  258. Denkt Mutti eigentlich nach,...
    Denkt Mutti eigentlich nach, bevor sie sowas veröffentlichen lässt?:
    .
    ‘Die Kanzlerin habe volles Vertrauen darin, dass der Bundespräsident alle anstehenden Fragen umfassend beantworten werde, sagte der stellvertretende Regierungssprecher Georg Streiter am Mittwoch in Berlin. Er bekräftigte, dass Merkel die Arbeit des Präsidenten außerordentlich schätze. Daran habe sich nichts geändert.’
    .
    http://www.faz.net/aktuell/bundespraesident-in-der-kritik-wulff-will-erklaerung-abgeben-11591332.html
    .
    Wenn der Wulff die bekannten Fragen nicht beantwortet, steht sie ziemlich dumm da.

  259. lieber Wolfaisle,
    das einzig...

    lieber Wolfaisle,
    das einzig Verdienstvolle an Handkes Unterfangen war, sich selbst in die Region zu begeben und sich der Tristesse an der Drina auszusetzen und sie zu schildern. Der Mehrzahl der Serben haben Verhetzung und Großserbentum nämlich nichts anderes gebracht als Verarmung, Entwurzelung, brain drain und kriminelle Parallellstrukturen.

  260. Und jetzt hat es M. Wulff auch...
    Und jetzt hat es M. Wulff auch in den „Figaro“ geschafft!
    Ein nicht sehr schmeichelhafter Artikel vom Nachbarn!
    http://www.lefigaro.fr/international/2012/01/04/01003-20120104ARTFIG00356-le-sort-du-president-allemand-entre-les-mains-de-merkel.php

  261. @Thorsten Haupts:
    "Seit August...

    @Thorsten Haupts:
    „Seit August 2006 ist Blome Leiter des Hauptstadtbüros der Bild-Zeitung.“ (Wikipedia).

  262. @Grimaldi – Ich traf vorhin...
    @Grimaldi – Ich traf vorhin meinen urfranzösischen Nachbarn. Er machte einen sehr traurigen Eindruck. Auf meinen fröhlichen Wunsch zu einem Guten Neuen Jahr antwortete er nur noch mehr depressed: ‘The year end was awful!’ (we communicate in Enlish, the global language in my village)

  263. Im globalen village:
    Was uns...

    Im globalen village:
    Was uns der liebe Nachbar so über den Zaun zuruft: „Le bling-bling ne passe pas.“
    (La tête de Marianne et le Coq gaulois a depuis problèmes dans une dimension complètement différente.)

  264. @Der Tiger/04. Januar 2012,...
    @Der Tiger/04. Januar 2012, 13:15
    Nun, es ist Wahlkampf in France! Und die Karatschi-Affaere birgt noch eine Menge Zuendstoff. Wobei die Bestechungsgelder, welche nach Pakistan flossen, legal waren. Nur der Ruckfluss in ominoese franzoesische Kassen, das war eben illegal.
    Wenn Balladur erklaeren kann, wie er die 15 Millionen Franc aus dem Verkauf von T-Shirts und Anstecknadeln erwirtschaftet hat, dann ist natuerlich die Sache positiv erledigt! Auch oder gerade fuer Sarkozy!
    Aber ich denke, das wird schwer, sehr, sehr schwer!
    Und die Affaire Madame Bettencourt ist auch noch nicht abgeschlossen!
    Die franzoesische Justiz ist eine ganze Elle „more tough“ als die deutsche.
    So makaber es klingen mag, aber François Hollande, ueber den die Franzosen frueher nur gelacht haben, hat diesmal tatsaechlich eine reale Chance.

  265. Liebes Försterliesel,
    ganz...

    Liebes Försterliesel,
    ganz Ihrer Ansicht! Wobei die von Ihnen beschriebenen Phänomene, wie brain drain und Entwurzelung der serbischen Jugend, durchaus nicht allein zwangsläufige Folge von Verhetzung und Großserbentum, sondern in Teilen auch auf unsere Siegermentalität und die noch fortdauernde Stigmatisierung eines Volkes zurückzuführen sind. Ich bezweifle, dass Deutschland nach vergleichbarer Behandlung durch die Alliierten zu einem Wirtschaftswunder fähig gewesen wäre.

  266. lieber wolfaisle,
    mit brain...

    lieber wolfaisle,
    mit brain drain meinte ich die Abwanderung der liberalen Intellektuellen, vorzugsweise nach Frankreich, und mit Entwurzelung die Umsiedlungen der Serben nach den ethnischen Vertreibungen, auch die Situation der Roma, die vorher halbwegs integriert waren, — die Migrationsrate ist immens, auch wenn die ländliche Bevölkerung von der Subsistenz überleben kann, es gibt keine Möglichkeit Geld für nötige Anschaffungen zu verdienen. Dazu kommt die komplette Übernahme der Banken und der noch produktiven Betriebe durch Nomenklatura und Gefolge. Wie wenig die – erhebliche – Wirtschaftshilfe von EU und Weltbank unter solchen Bedingungen ausrichten kann sieht man leider auch in anderen Ländern der Region. So fährt die EU seit 7 Jahren das „Dezennium der Roma“ mit großen finanziellen Ausschüttungen, ohne daß sich deren Situation am Südbalkan gebessert hätte. Es geht nicht um Stigmatisierung, und schon gar nicht um eine mit angeblicher historischer Rancune, sondern darum, daß Teile der deutschen Linken offenbar nicht in der Lage sind Sprachpolitik, Verweigern kultureller Autonomie für Minderheiten, parareligiöse Verhetzung, Diskriminierung, ethnische Säuberungen in Institutionen und Regionen, etc.. zu erkennen und als solche zu benennen.

  267. Lieber Don Alphonso,
    ich habe...

    Lieber Don Alphonso,
    ich habe mir erlaubt, ein wenig aus Ihrem köstlichen Blog heute in meinem Blog SILVAE (http://loomings-jay.blogspot.de/) zu zitieren, habe auch einen Link zu den Stützen der Gesellschaft gemacht.

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