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Stützen der Gesellschaft

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Leben, Bildung, Torten und sozialunverträgliches Spätableben unter Stuck und Kronleuchtern.

Die Psychoökonomie der Heiratspathologie

| 178 Lesermeinungen

Wie jedes Übel kommt auch die Ökonomisierung der Liebe auf leichten Schuhen, in diesem Fall von Miu Miu und mit einem malvenfarbenen Abendkleid mit sehr feinem Rückenausschnitt. Hübsch, aber nichts für mich, denn die Berechnungen gehen in ganz andere Richtungen, die nachzuvollziehen mir leider nicht gegeben ist.

Ich kratz ihm erst die Augen aus, und dann lass ich mich scheiden.
Rosalinde in der Fledermaus von Johann Strauss

Was, fragt sie in der Pause vorsichtig, denn die Frage ist nicht ganz ohne Delicatesse, hältst Du eigentlich vom M.?

Nun, antworte ich vordergründig verlegen und hintenrum mit tiefer Befriedigung, denn ich schätze den M. nicht besonders, nun, ich bin da vielleicht nicht der Richtige, ich bin etwas voreingenommen, die alten Geschichten, seitdem habe ich nichts mehr mit ihm zu tun, und das ist jetzt auch schon… das war vor Berlin und der New Economy… 13 Jahre her.

Erzähl doch mal.

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Da gibt es nicht viel zu erzählen. Die Ehe sind sie unüberlegt angegangen, formal sah es gut aus, sie passten auf dem Papier gut zusammen, aber emotional muss es schwierig und letztlich ernüchternd gewesen sein. Ich denke, sie sind dann nur noch zusammen gewesen, weil die Trennung mehr Probleme verursacht hätte, als das Zusammenbleiben, Irgendwann haben sie doch den Stecker gezogen. Was sagt er denn?

Er stellt das alles ganz anders dar, erzählt sie. Der ganze Vorgang war, bis auf die Exzesse zum Schluss, als es um Geld und Immobilien ging, schon recht nüchtern und gefühllos, von der Kälte einer sternklaren Januarnacht in den Bergen, die Abwesenheit jeder Wärme, als würde sich das Weltall bis auf den Erdboden reichen. Aber heute klingt es nach ihrer Erzählung mehr wie die Abwicklung einer Firma denn einer Beziehung. Vertragskündigung, Liquidation, Einigung über die Kosten und Abschreibungen, so eine Art Griechenland auf persönlicher Ebene, aber sehr professionell. M. weiss vermutlich aus nunmehr 13-jähriger Erfahrung in einem nie vergessenden Umfeld, dass er eine rationale Erklärung für die alte Geschichte bringen muss, um heute diesen Makel bei weiteren, ernsthaften Annäherungen unbedeutend erscheinen zu lassen. Da wird es dann ökonomisch und rational. Es ist so von Gewinnen und Verlusten und nachfolgender Business Intelligence geprägt, dass die Adressatinnen anfangen, andernorts zusätzliche Informationen einzuholen, weil das nicht alles gewesen sein kann. Wobei es wenig zu sagen gibt: Echte Emotionen gab es nur, als ihre Eltern ihm seinen Anteil an der  Wohnung ausbezahlten, und nicht bereit waren, für die Wertsteigerung im vollen Umfang aufzukommen. Er war schon immer jemand, der gut mit Zahlen umgehen konnte. Wenn die Familie die kleinste ökonomische Einheit ist, dann ist die Scheidung in etwa die kleinste Bankrotterklärung. Wohl dem, der gekonnt abwickelt, seine Ansprüche umsetzt und einen Schuldigen hat.

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Wir setzen uns wieder. Ich schaue sie von der Seite an und hänge nicht eben freundlichen Gedanken nach, als die Gespräche ersterben und die Vorführung wieder ihren Lauf nimmt. Hat er sich also ihr genähert. Hat sie es verstanden, haben sie dann zuerst innegehalten, Informationen ausgetauscht und begonnen, eine – könnte man sagen – externe Due Diligence anzufordern, unter Hinblick auf Altlasten und Risiken. Und ich frage mich, wo eigentlich das leichtfertige Geschöpf geblieben sein mag, das damals lang ausgestreckt einen Sommer auf dem Surfbrett lag, sie vorne, ich hinten, als man über unerfüllbare Liebe sprach, und nicht über Risikoanalysen.

Fairerweise muss man allerdings sagen, dass damals für die Schadensregulierung vom Auto im Strassengraben bis zur Abtreibung fast immer die Eltern aufkamen, was die Sorglosigkeit etwas erklären mag. Diese schützenden Hände ziehen sich langsam zurück, dadurch entsteht Eigenverantwortung, und strategisches Denken, auch in Beziehungsdingen. Mit den Jahren kommt auch ein gewisses Misstrauen. Der hat dies und jenes und wirkt ganz apart – wieso ist der noch zu haben, da muss doch ein Haken sein. Finanzielle Verpflichtungen aus Altbeziehungen zum Beispiel. So etwas ist klar wertmindernd. Ideal wäre eine unabhängige Ratingagentur, die verbindliche Einschätzungen abgibt – dass für uns alle langfristigen Aussichten negativ sind, wissen wir selbst, denn ab 40 und bei Frauen nach Selbsteinschätzung ab 30 geht es körperlich schnell bergab. Auch das muss man mit einberechnen. Ob jemand 40 oder 45 ist, spielt auf den ersten Blick keine Rolle, aber ich kenne rechnende Damen, die diese 5 Jahre bereits als 50%-Abschreibung auf die Restlaufzeit der knackigen Epoche werten. Und sie haben damit vielleicht noch nicht mal ganz unrecht. Wenn da keine Karriere zum Gegenrechnen ist, sieht es nicht wirklich gut für die Bewertung aus.

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Ich mag Theater nicht besonders, ich bin hier nur, weil ich mitgeschleift wurde, und die moderne Inszenierung lädt ein, sich Gedanken zu machen, leider, denn wenn ich hier von mir ausgehe… das alles mal durchrechne… die Risiken in Betracht ziehe… dann ist es fast nachvollziehbar, dass sie bei mir nach dem M. fragt und nicht beim M. nach mir, der ihr einige wunderhübsche Geschichten aus jenen Tagen erzählen könnte, chacun à son goût. Die Sorte Anekdoten, die gut in ein Buch passen, aber schlecht in eine Berechnung: Glücklich ist, wer da vergisst, was doch nicht zu ändern ist. Leider ist Mathematik unerbittlich, es gibt nicht zwei unterschiedliche und dennoch richtige Lösungen, und am Ende wird alles abgewogen und eingerechnet – wohl dem, der erklären kann, warum sich aus der Vergangenheit die Zukunft nicht ableiten lässt. So er denn will.

Gerecht und ausgeglichen wird das erst, wenn beide Partner sich dieser Bewertungsversuche bedienen. Das hat dann einen etwas feudalen Anschein, denn die modernen Überlegungen gleichen durchaus den Heiratsprojekten des vormodernen Adels. Dort könnte abschrecken, dass diese damals sehr ausgefeilten und auf alle Standesfragen Rücksicht nehmenden Planungen zu Mitgift und Entsprechungen – hat das Paar ähnliche Pockennarben, zum Beispiel – in aller Regel eben nicht zu glücklichen Beziehungen führten. Sondern zu Mätressen, Liebhabern, Verbannungen, Trennungen, die natürlich noch bessere Anekdoten als mein Verhalten vor 13 Jahren liefern. Nur ist es heute nicht mehr selbstverständlich, für die Nebenfrau ein Schlösschen zu bauen und die Hauptfrau in einen Flügel des Palastes zu stecken. Und wenn es so kommt, fliesst auch das in weitere Bewertungen mit ein, für beide Seiten. Zwei gescheiterte Ehen? Unvermittelbar. Wenn der M. auch sucht und die richtigen Spezialisten fragt, die erklären können, was es mit der Einsamkeit der Dame neben mir auf sich hat… auf der Bühne wird geschrien, und ich sollte vielleicht mal die S. anrufen und ihr sagen, dass sie mal mit dem M. ausgehen soll. Die S. war damals auch auf meinem Geburtstagsfest, und die erzählt sicher, was ich niemals, wirklich niemals erzählen könnte, was damals. Ich denke, das würde die Gleichung um ein paar negative Vorzeichen und schwer zu ziehende Wurzeln anreichern.

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Der professionelle Heiratsschwindler mag weitgehend ausgestorben sein, aber seine kleine Variante, die persönliche Bilanzfälschung ist bei solchen Ansätzen mehr als nur verständlich: Jede Untersuchung ist nur so gut wie ihr verfügbares Datenmaterial. Am Ende stellt sich, wenn beide Seiten gut getrickst haben, heraus, wo sie zusammenpassen möchten, beispielsweise bei der Auffassung von Partnerschaft als Projekt mit Gewinnaussichten. Das gehört heute vermutlich mit dazu, der berufliche Leistungsdruck schwappt hinein ins Privatleben, und wer tagsüber Excel ausfüllt, wird vielleicht zwangsläufig vom Glauben beherrscht, das Leben und die Partnerschaft liesse sich ganz ähnlich einrichten. Es ist auch nicht schlimm, wenn die Richtigen mit der richtigen Einstellung zusammenkommen, und in ihren Kindern eine Art Investmentfonds für die Zukunft sehen. Früher drückte der soziale Druck die Familien zusammen, jetzt ist es eben der Businessplan und der ökonomische Zwang.

Zumindest so lange, bis sich nicht woanders bessere Investitionsgelegenheiten mit höherer Verzinsung und kleineren Risiken finden lassen. 

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178 Lesermeinungen

  1. "Leider ist Mathematik...
    „Leider ist Mathematik unerbittlich, es gibt nicht zwei unterschiedliche und dennoch richtige Lösungen,…“
    Doch, jede quadratische Gleichung hat 2 Lösungen.

  2. Ich = verarmender Mittelstand,...
    Ich = verarmender Mittelstand, bald 20 Jahre verheiratet, Sohn AAAbitur, aber Tochter durfte nicht sein wg. Karriere bzw. wg. Nicht-Karriere (armer Akademiker). Die Oberschicht hat auch ihre Neurosen und ich schwanke zwischen Mitleid und Schadenfreude. Wer will da noch in die Oberschicht aufsteigen, wenn er da auch nur in Excel-Kategorien denken muß? Im verarmenden Mittelstand freut man sich schon über die kleinen Dinge, eine Erbschaft fürs Klavier, eine harmonische Reise, einige geglättete Wogen. Jetzt plane ich immerhin noch die Enkeltochter, die ich dann persönlich auf den globalen Wettbewerb vorbereite. Für Ihre Freundin habe ich auch einen kostenlosen Rat: Let it be! Und fragen Sie mal den M. über DA…

  3. Den ganzen Überlegungen stehe...
    Den ganzen Überlegungen stehe ich verständnislos gegenüber. Weil wir uns mit unseren 21 Lenzen mochten und auch so, wir „mußten“ damals heiraten. Abtreibung kam nur bei Marsmenschen vor. Der Kitt hielt bis heute über Jahrzehnte, die Enkel sind entzückt von uns. q.e.d.

  4. Werter Don,
    in ihrer...

    Werter Don,
    in ihrer Darstellung sind die Ehen zumindest noch weitgehend von den Beteiligten eigenfinanziert. Das ließe sich aber durchaus ändern. Unser erster Bürger und seine Gattin sind in dieser Hinsicht ja schon sehr fortschrittlich. Das Ganze ließe sich dann noch weiter über Ehe-Anteilsscheine formalisieren, von den Möglichkeiten des Derivatemarktes ganz zu schweigen.

  5. E Clasico, wie Real gegen...
    E Clasico, wie Real gegen Barcelona gestern.
    Wie ist es dann in Berlin, gilt man da als Spießer und notorischer CDU Wähler, wenn man nicht gerade seine dritte Scheidung hinter sich hat bzw. wird man da in Politikerkreisen überhaupt ernst genommen ;-)

  6. die Lösung einer...
    die Lösung einer quadratischen Gleichung besteht in eben jenen zwei Zahlen, und das ist dann die eine (einzig richtige) Lösung. Oder muss ich noch mit Funktionen und Urbildmengen drohen?

  7. Warum nicht einfach...
    Warum nicht einfach Gütertrennung vereinbaren und den ganzen kniefieseligen Schmarrn weglassen. Das Leben könnte so einfach sein. Aber naa …
    .
    Dieser ganze Kommerz-Küchenpsychologie-Käs mit der Seele als Handelsware – und schon bei Freundschaften geht es los … – versaut einem die Stimmung zu allem. :-) Darauf einen echten Käse, der ist wenigstens lecker! (Flieht zum Kühlschrank, dem Frusthelfer.)

  8. wo eigentlich das...
    wo eigentlich das leichtfertige Geschöpf geblieben sein mag, das damals lang ausgestreckt einen Sommer auf dem Surfbrett lag,
    .
    Vermutlich verbrannt oder verhungert.

  9. Werter Don, ich wünsche...
    Werter Don, ich wünsche Ihnen, daß Sie der Dame zu Füssen fallen, die Sie zu schätzen und zu lieben weiß. Wenn es wirklich funkt, werden die Überlegungen hormonell überlagert. Obwohl Vernunftbeziehungen zu guten Ehen führen können, wünsche ich es Ihnen, daß richtig der Blitz einschlägt. So, daß es ein Jahr keinen Blog gibt und Sie dann mit dem Standbild von Amor und Psyche wieder starten.

  10. Ja, nichts rechnet...
    Ja, nichts rechnet betriebswirtschaftlicher als die weibliche Rechenmaschine, und dies schon in der Balzphase: did you rent or did you buy? Im Gegensatz zum Schachcomputer, der alles durchrechnen muß, hat sie noch den Vorteil der direkten Inaugenscheinnahme. Und hier passiert Merkwürdiges: Je mehr der materielle Wert des Gegenüber durch geschicktes Fragen und noch geschickteres Antworten zu steigen scheint, desto mehr wird der Anspruch auf Attraktivität des Gegenüber zurückgefahren. Eine Art Selbstbetrug, den Bogen der Anforderungen nicht zu überspannen, der dem Computer nicht unterlaufen würde: Mit dem Geld kommt dann auch die Liebe irgendwie. Und am Ende siegt dann eben, der die besten Geschichten erzählt.

  11. Gottchen...diese...
    Gottchen…diese Probleme…
    Liebe ist ein symbolisch generalisiertes Kommunikationsmedium. Es dient dazu unwahrscheinliche Konstellationen/Kommunikation in Wahrscheinlichkeiten zu transformieren.
    Ebenso wie Geld.
    Ob nun Geld oder Liebe eine Ehe zusammenhält ist der Moderne völlig egal.
    Hauptsache die Konstellation/Kommunikation stimmt.
    Übrigens: In vormodernen Gesellschaft war Macht das Medium, welches eine Ehe zusammenhielt. Kann jeder Möchtegern-Feudalherr in Süd-Anatolien noch heute beobachten…

  12. Unsereins hat solche Sorgen...
    Unsereins hat solche Sorgen nicht, mangels pekuniärer Basis.
    Aber ich hätt‘ sie schon gern, die Penunze.

  13. Ich denke, die Ehe ist das...
    Ich denke, die Ehe ist das Ideal der Beziehung. Ich kann es denken, bekomme es aber nicht hin. – Und noch zu der ‚Lebensgleichung‘: es ist wie in der Schule: ein Fehler auf dem Weg bringt mich unweigerlich nicht zur Lösung. Bemerke ich den Fehler und korrigiere! ist wieder alles möglich! – Ein Plädoyer für den Wunsch nach Integrität trotz Fehler!

  14. So hübsch betitelt und so...
    So hübsch betitelt und so zutreffend, leider.

  15. Lieber besserwisser,

    redest...
    Lieber besserwisser,
    redest du von einer Lösungsmenge? Die kann ja wohl mehr als eine Lösung enthalten.
    Lieber Don: es gibt sogar mathematische Probleme mit unendlich vielen (und gleichzeitig richtigen!) Lösungen! was sagen Sie nun?

  16. @besserwisser: Wo soll da die...
    @besserwisser: Wo soll da die Drohung sein? Erklären Sie es mir!

  17. Herrlich!!!! Böse!!!...
    Herrlich!!!! Böse!!!

  18. Goonight, der Moderne scheint...
    Goonight, der Moderne scheint alles egal zu sein – ist das nun die EGALITE?

  19. Da ist nichts Neues unter der...
    Da ist nichts Neues unter der Sonnen, gerechnet wird in Heirats- und Liebesdingen schon immer. Nicht notwendig mit der Großhirnrinde, die stört ja eher. Gerade bei den besonders Emotionalen findet drunter die kälteste Nutzenrechnung statt – nur dass sie nicht unbedingt ihrem persönlichen Nutzen gilt, Lust und Bequemlichkeit, sondern den Fortpflanzungschancen. Der Mensch ist wie ein dösender alter Gorilla, er wünscht sich oft die unbedingte Ruh‘, also muss die Natur ihm eine wunderschön anzuschauende Rübe¹ vor die Nase hängen – wie die ihm am Ende schmeckt, ist unwichtig, wenn nur das Nötige vollbracht wird. Hat alles der alte Arthur schon auf die nüchternste Art ausgedrückt. Zugegeben, er hat eine sehr buddhistisch singende Meise; aber wo er ans Konkrete geht, ist er klar und genau.
    Der Jargon der Unternehmensberater durchzieht heute alles, schadet also bei der Paarbildung wohl auch nicht mehr als anderswo, zumal da es ja ebenfalls um Nutzenmaximierung geht, siehe oben. „Synergien ausnutzen”, „Assets managen”, „Opportunitäten erkennen” – von mir aus, die Mehrheit hält sich immer an den ambienten Jargon, ihre Weltanschauung ist nur eine Vokabelmischung (Walter Serner). Ärgerlicher finde ich, wenn gestandene Wissenschaftler, die gelernt haben, zumindest auf ihrem Feld den Dingen auf den Grund zu gehen, nun aus Gründen der Drittmitteleinwerbung wie streberische Lehrlinge an den Lippen der Beraterbubis hängen, um nämlich auch so reden und denken zu können. Die hatten nämlich mal einneuartiges Projekt auf der Welt, während das Lieben und Hassen schon die Kühe und die Tauben ganz gut hinbekamen.
    ¹@Nico: Es gibt rote Rüben für Jungs und blaue Rüben für Mädels.

  20. Lieber DA, "Due Diligence",...
    Lieber DA, „Due Diligence“, war das nicht der Moment im gut bürgerlichen Zeitalter, bei welchem der Schwiegersohn in spe dem gestrengen Brautvater seinen Einkommensnachweis offenbarten musste?

  21. In der Tat, der Artikel ist...
    In der Tat, der Artikel ist aus dem Leben gegriffen. Wenn alle so denken würden, wie es oben im Artikel steht, wären wir tatsächlich eine arme Gesellschaft von Krämerseelen. Zum Glück ist es nicht immer so.

  22. und so hübsch bebildert!...
    und so hübsch bebildert!

  23. Nicht nur manchmal bin ich...
    Nicht nur manchmal bin ich glücklich, vollkommen vermögenslos zu sein. Und nie Bestandteil der besseren Gesellschaft gewesen zu sein oder sein zu können :-). Und da liest man in Büchern von sich für „bürgerlich“ haltenden Idioten doch tatsächlich über die grausame Praxis im Feudalismus und davor, Menschen für strategische Allianzen zu verheiraten, ohne sie zu fragen. Mir jedenfalls erscheint es schrecklicher, wenn man für diese strategischen Allianzen nicht einmal mehr den Druck der Verwandschaft braucht …
    Gruss,
    Thorsten Haupts

  24. Sehr amüsant, vielen...
    Sehr amüsant, vielen Dank!
    Eine kleine Anmerkung zur Fledermaus: Soweit ich mich erinnere, ist Rosalinde die erboste Gattin, während Adele sich mit ganz anderen Kümmernissen herumplagen muss („Ach, warum schuf die Natur mich zur Kammerjungfer nur….“)

  25. @ HM555
    Melden Sie sich!...

    @ HM555
    Melden Sie sich!

  26. Schwer ist die Liebe im...
    Schwer ist die Liebe im Bayernland, zaehlt es doch so richtig nicht zu Deutschland darum wahrscheinlich kommt mir die Geschichte so seltsam vor.
    .
    Irgendwie war das anders in meinen Kreisen. Die Maedchen aus gutem Hause suchten sich ihre Jungs selber aus. Oft genug heirateten sie einen davon. Einfach so. Ob Papi tobte und Mami einen traurigen Flunsch zog; das war denen egal. Mal hielt die Ehe laenger, mal ging sie zu Bruch.
    Strich Papi wegen der anscheinlichen Mesalliance die Studienhilfe- so what? Hilf dir selbst dann hilft dir Gott.
    Man muss dazu sagen, dass alle diese Maedchen aus dem Milieu der selbstaendig Taetigen kamen. Sie hatten frueh gelernt, selbstaendig taetig zu sein. Die Worte ‚Vorgesetzter‘ und ‚Hirarchie‘ waren ihnen inhaltslose Begriffe. ‚Karriere‘ ergibt sich, man strebt sie nicht an. Strebsamkeit ist fuer Spiesser.
    .
    Wie gesagt: Ich kapiere das alles nicht. Ich bin ja auch nur doof. Und aus dem Rheinland.
    .
    Vielleicht mangelt es den bayrischen Tussen auch nur am Minimum Kultur? Haetten sie mal die Geschichte von Monsieur Jourdain sich zu Gemute fuehren sollen..
    Alles wird gut. Ueberall. Nur nicht in Bayern.

  27. schoen geschrieben !

    fein...
    schoen geschrieben !
    fein auch die frage nach der vergangenen jugend des surfbrettmädchens….man sieht es oft mit zunehmendem alter. leider. abschliessend ist dieses phaenomen wohl in „das grablied“ durchdacht.
    ganz nebenbei, es gibt diese echte liebe. so wie es auch echte, liebende freundschaft gibt. warme, feste, unzerstoerbare gefühle, jenseits all dieser irdischen kleinigkeiten…..ja, das gibt es und noch viel mehr :-)

  28. Sehr verehrter Don! Vielen...
    Sehr verehrter Don! Vielen Dank für Ihren äußerst charmanten Artikel! Mit mathematischen Problemen ist es so wie mit der Liebe, je nach dem gibt es mehr als eine Möglichkeit. Was das Ausschnüffeln der zukünftigen Ehepartner seiner Kinder betrifft, soll mein Großvater mütterlicherseits ein angesehenes Frankfurter Privatdetektivbüro zu diesem Zweck beschäftigte haben. Aber das war natürlich lange vor meiner Zeit.
    .
    Ich hingegen zitiere für meinen Nachwuchs – so ich gefragt werde:
    ‘Und doch, welch Glück, geliebt zu werden!
    
Und lieben, Götter, welch ein Glück!’

  29. Erlaube mir einen kleine...
    Erlaube mir einen kleine Abschweifung vom Thema. Aber auch bei Beziehungs-Deals junger und intelligenter Menschen: Es gilt das erlebte Wort
    .
    Zitat: „Die glaubwürdige Rede, so sah man, hat selbst in einer von Marketing- und Reklameslogans überfüllten Welt die Macht, wie eine Handlung zu wirken.“
    .
    http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/marcel-reich-ranicki-im-bundestag-es-gilt-das-erlebte-wort-11625838.html

  30. liebe fionn,
    was haben Sie mit...

    liebe fionn,
    was haben Sie mit Meiern vor?
    .
    lieber Filou,
    naja, das war mal so, die Alten ärgern war ein Hauptspaß und es war leicht Jobs zu finden, ihnen zu zeigen, daß man sich selbst erhalten kann, sie gaben dann eh nach… aber das hat sich geändert, ich konnte so einige berechnende Kerle mit Gelfrisur im Umfeld meiner Nichten beobachten

  31. würde handicap zustimmen:...
    würde handicap zustimmen: sehr böse. danke.
    warum habe sie ihre begleitung nicht angelogen, also m. über den grünen klee gelobt?

  32. Als Anlageform ist die Ehe...
    Als Anlageform ist die Ehe antiquiert. In einen Partner zu investieren klingt ja schon wg. Steueroptimierung plausibel, aber wie kann man das jetzt verbriefen, stückeln, hebeln, VC involvieren und über CDS absichern? Lebensversicherung? Was ist mit Fusionen, feindlichen Übernahmen und weißen Rittern? Wenn wenigstens die eigenen Verwandten so eine Kiste noch für systemrelevant halten würden.
    .
    Huhu, Fionn!

  33. Sind Leerverkäufe noch...
    Sind Leerverkäufe noch erlaubt? Unverständliche Homoehen-Strukturpapiere müssen so oder so geoffshortet werden. Stattdessen vielleicht Dubai Closed Bonds.
    Liebe Fionn, grad wollte ich Sie um ein Glas Wasser bitten.

  34. Charity-Modell...
    Charity-Modell Westviertelfamilien-Patenschaft?
    .
    „xxx Euro im Monat werden benötigt, um diese Beziehung am laufen zu halten. Durch einen Beitrag von mtl. nur xxx/25 erhalten Sie den Rang eines Schwiegeronkels und sind zu allen Familienfeiern eingeladen… dann haben auch Sie endlich eine vorzeigbare Verwandschaft, freuen Sie sich regelmäßig über wie selbstgeschriebene Briefe von Ihren Nichten und Neffen…“

  35. @HansMeier555
    Anlageform....

    @HansMeier555
    Anlageform. Steueroptimierung. Lebensversicherung. Übernahme. Es gibt tatsächlich einige, die so denken. Wer das so sieht, wie Sie, hat als Mensch verloren. Herzliches Beileid. Tschüssikowski, oder so, sollen die Mädels zu solchen Kunden sagen… .

  36. Nein, nein, nein, liebe...
    Nein, nein, nein, liebe Foersterliesel. Es ging nicht darum die Alten zu aergern. Es ging ihnen darum, sich soviel Autonomie als moeglich zu erhalten. Besonders bei der Partnerwahl. Frauen wissen, was fuer sie gut ist. Wenn ihnen da keiner reinquatscht, treffen sie meistens den Richtigen. Da kann Maennchen balzen wie ein Truthahn, die Entscheidung treffen die Frauen.
    Alles andere, so wie hier beschrieben, ist illusionaeres Trallala verzogener Goeren.

  37. Meier, was haben Sie geraucht...
    Meier, was haben Sie geraucht ? Schwarzer Afghane ? Lassen Sie sich so bloß nicht unter Menschen blicken !

  38. Nee, alten Damen hilft man...
    Nee, alten Damen hilft man über die Straße … .

  39. Juraprof bei einer bekannten...
    Juraprof bei einer bekannten in der Vorlesung. Wer seinen Doktor mit dreißig noch nicht hat, muss ihn selber machen….

  40. Also, sprach da einer: ich...
    Also, sprach da einer: ich habe aus reiner Liebe (nichtkirchlich, darum geht es hier also nicht) geheiratet. Geld war da, mal mehr, mal weniger. Andere Frauen und Männer waren auch hübsch. Doch sei’s drum, sexuell befreit waren wir schon vor der Ehe gewesen. Kinder und Krisen gab’s auch, vielleicht sogar zu viel von beidem. My own private Griechenland. Alles zu zweit überlebt, weil Leidenschaft auch Härte im Ausdauern und Aushalten bildet. Scheiden tut nicht nur weh, es trübt den Sinn für die lange Dauer. Die gute Ehe ist doch jene, die hält, weil sie gehalten wird. Wie will man denn auch anders Zukunft gestalten?
    Die Liebesheirat gab es übrigens auch bei Aristocrats, nicht den schlechtesten zumal. Aber das war zu Zeiten und in Kreisen als Adlige die besseren Bürger waren.

  41. Werter Don, im...
    Werter Don, im Kommentatoren-Kreis wüsste ich kein solches Exemplar – aber vielleicht kommt ja noch der Einwurf aus dem Kreis der neuen Opfer am Heirats-Markt: junge Damen mit Karriere, respektablen Einkünften, eigenen Plänen und entsprechendem „Anspruch“. Schwerer war’s nie.
    .
    Im Übrigen gilt das Schiller-Wort in Lebensglücks-Fragen weiter: „Drum prüfe, wer sich ewig bindet.“ (gerne auch mit üblichem Reim-Vers danach).

  42. @kaktus: Die Varianten eigener...
    @kaktus: Die Varianten eigener Beobachtung bei solchen Veranstaltungen waren:
    .
    a) „Meine Dame, mit ihrem Aussehen, warum tun Sie sich das hier an?“
    .
    b) „Meine Damen, wer keinen Doktor hat, muss einen heiraten.“
    .
    Es geht sehr fortschrittlich zu im Kreis der selbstverwalteten Professores!

  43. @ Ego, Besserwisser,...
    @ Ego, Besserwisser, Telefonkabel.
    Um die Aussage zu präzisieren, sollte man wohl besser sagen, das in der Mathematik der Satz vom (ausgeschlossenen) Widerspruch angenommen wird. Siehe dazu
    http://de.wikipedia.org/wiki/Satz_vom_Widerspruch

  44. Reichlich schräge...
    Reichlich schräge Improvisationen heute Abend – die Jubiläumsfeiern sind vorbei!

  45. Ich gebe zu: ich muss erst mal...
    Ich gebe zu: ich muss erst mal wieder Tritt fassen.
    .
    jean-jacques, von der Sorte kenne ich so einige, doch, durchaus. Manche lesen sogar die FAZ.

  46. ego, in Mathe war ich so...
    ego, in Mathe war ich so schlecht, dass ich da eigentlich gar nicht existierte. Höhere Mathematik fängt bei mir dort an, wo die Finger aufhören.
    .
    Dracula, ich würde es auch keinem raten, hierher zu kommen – mit etwas Pech nämlich endet man unter Wulffs und Glaesekers, und das kann es ja auch nicht sein. Schadenfreude ist schon in Ordnung.

  47. Krck01, das war bei meinen...
    Krck01, das war bei meinen Eltern auch noch so, aber dann änderte sich das alles ganz schnell. Fragen Sie ihr Enkelkind in 10 Jahren.
    .
    Chris, so tief auf das Niveau einer Designehe sind wir noch nicht gesunken. Und die Schnorris auch nicht aufgestiegen,

  48. kaktus, wie das bei den...
    kaktus, wie das bei den abgeschobenen Wilden im Slum ist, weiss ich nicht.
    .
    Vroni, Gütertrennung ist ein probates Mittel, alleion das dadurch zum Ausdruck kommende Misstrauen… und manche Anschaffung geht eben oft nur zusammen.

  49. melursus, ich habe keinen...
    melursus, ich habe keinen Unterleib, und wenn ich doch mal einen habe, nehme ich, was sich anbietet, und lasse die Finger von allem, was sich verweigert. Kinder streite ich ab, ich bin es nicht gewesen. So einfach, eigentlich.
    .
    nico, ich glaube, da geben sich Männer und Frauen nicht viel und wenn doch: Dann holen die Männer gerade auf.

  50. Werter Don, wie man hört,...
    Werter Don, wie man hört, will auch der Privatier Maschmeyer mit seiner besseren – nicht ehevertraglich angetrauten – Hälfte nun nach Bayern an die Seen ziehen. Glück gehabt! es war der Starnberger See. Da wurde wohl was frei…

  51. Goodnight, ich glaube ja, dass...
    Goodnight, ich glaube ja, dass der grosse Erfolg von Facebook daher rührt, dass man dort als Beziehungsstatuis „it’s complicated“ eingeben kann. Das trifft es meist sehr gut. Aller sonstigen Regularien zum Trotz.
    .
    Jeeves, dann sind es eben andere Assets. Irgendwas ist es immer.

  52. Wie gut, daß heute der 2....
    Wie gut, daß heute der 2. „Bankenrettungsschirm“ aufgelegt wurde in Deutschland. Hat’s wer bemerkt?
    Ach, egal, ich denke besser mal über Heiratspathologie nach und fragte mich was haben Lendl trainiert Murray mit Don Alphonsos Blog zu tun. Nichts gar nichts, liebe Layouter von der FAZ.
    (Nichts gegen Sie, werter Don, aber . . .).

  53. Die vierte Gewalt ist die...
    Die vierte Gewalt ist die dritte Ohnmacht, stimmt das so?

  54. Uch, statt hintergrundsfragen:...
    Uch, statt hintergrundsfragen: einfach mal ins Kino gehen mit dem Kandidaten, mer wird schon sehen, was für einen Film der will und wo er sich hinsetzt: gibt Aufschluss über Gemütslage und Temperament.

  55. Eventuell ein Premiumfonds,...
    Eventuell ein Premiumfonds, der in die Anbahnung strategischer Ehen investiert wie die zwischen Oskar und Sarah oder eben gerne auch zwischen Oligarchenklans.
    .
    Da nämlich könnte man Hebelwirkungen erziehlen. Schwer zu glauben, dass bei den edeltüchtigen Milliardären von heuten die Heiratspolitik ohne Seitenblick auf die Börse betrieben wird. Wo könnte Fusionsmusik drin sein?
    .
    Wichtigste Ressourcen ist wie immer Vertrauen, die das heutige atheistische Eherecht nicht mehr so hergibt. Private Zusatzvorsorgeverträge könnten Sicherheit schaffen.
    Ich sehe da ein riesengroßes, brachliegendes Feld. Was tun die Banker eigentlich den ganzen Tag?

  56. @D.A. Schuss ins Schwarze,...
    @D.A. Schuss ins Schwarze, jeder 2.te Erwachsene ist bei dem Thema heiss betroffen. Ich bins auch, habe nach diesem Fehltritt meine Lektion aber gelernt und kann wenigstens meine Kinder angemessen vorbereiten.
    @Tiger Lieben können ist wirklich ein Paradies, gratis und es geht auch mit einem Hund oder einer Ratte. Die Scheidungsrate ist dabei wesentlich kleiner.
    @Vroni Die finanziellen Folgen sind zwar unangenehm, die seelischen für Partner und Kinder allerdings ungleich schlimmer.
    Allgemein: Prostitution in allen Nuancen sind die Ehen meistens, es gibt die echte Liebesehe sicher auch noch als Randerscheinung. Auch das Daueropfer Frau verliert an Glaubwürdigkeit und die männliche Emanzipation kommt auch mal ein wenig voran.
    Gruss M.

  57. Warum wird nur alles unter dem...
    Warum wird nur alles unter dem Askekt des wirtschaftlichen Tauschwertes gesehen? Wo bleibt hier die Romantik?

  58. Der feudale Ehe- und...
    Der feudale Ehe- und Familienmarkt bräuchte, sozusagen als default swap oder Bad Bankerte Deposit, ein wiederentwickeltes Klosterleben. Der sichere Hafen.

  59. HansMeier gestern @ 20.32h

    Re...
    HansMeier gestern @ 20.32h
    Re Steueroptimierungen, Lebensversicherung, Hebel, Fusionen usw.
    Zunächst back to basics, nämlich eine Job-Specification vor der Heirat.

  60. Bei Gott ist alles möglich -...
    Bei Gott ist alles möglich – auch eine glückliche Ehe.

  61. Seinefordschaft - Die Männer...
    Seinefordschaft – Die Männer meines Lebens würden sich sicher wehren, wenn ich Sie in die gleiche Kategorie wie Hunde stecken würde und auch Goethe bezog seinen Satz sicherlich nur auf Frauen. Ich kann mir schwer vorstellen, dass er seine Liebe zu Frauen mit der zu Ratten auf eine Stufe gestellt hätte….. aber Sie können ja mal Marcel Reich Ranicki fragen.

  62. @fionn
    In der Mittelschicht...

    @fionn
    In der Mittelschicht sicher.

  63. Ich kann mir wirklich keinen...
    Ich kann mir wirklich keinen PRIVATEN Investor vorstellen, der zu solchen HARAKIRI-Konditionen Geld zur Verfügung stellen würde.
    (http://www.bundestag.de/dokumente/protokolle/vorlaeufig/17155.html)

  64. @armedjihad
    .
    Wenn man die...

    @armedjihad
    .
    Wenn man die richtigen Pfänder erhält? Die Ehe ist eine Zugewinngemeinschaft und somit für VC interessant. No risk, no fun.

  65. Früh analysiere, wer sich...
    Früh analysiere, wer sich für einen im gegenseitigen juristischen Einvernehmen bestimmten variablen aber höchstwahrscheinlich endlichen Zeitraum binde.
    „Hiermit versichere ich X.Y., dass sämtliche Angaben zu meinen Einkünften, Vermögenswerten, sowie meinem psychologischen Profil nach besten Wissen und Gewissen gemacht wurden…“
    Schöne Welt in der Sie da leben… ;-)

  66. @Tiger Wahnsinnig wichtige...
    @Tiger Wahnsinnig wichtige Leute und so haben natürlich wichtige Beziehungen zu Menschen und eher unwichtige zu Tieren. Aber die reine Liebe (ganz grosse Sache) findet man durchaus zwischen Menschen und Tieren.
    Bei Ihnen vermute ich diesbezüglich keine Inhalte.

  67. @Seinefordschaft – Zu Ihrer...
    @Seinefordschaft – Zu Ihrer Information:
    From: Lisbeth Heuse Date: October 4, 2008 12:16:52 PM GMT+02:00
    To: John Geddes
    Subject: fighting for the basic rights of the birds
    .
    Dear John!
    .
    This morning I watched a few tiny birds picking away seeds in my back garden. It occurred to me that all these birds would be dead in case of a nuclear war. Considering the American with their demonstrative Christian attitude, did it never occur to them that – within their own religious belief – no man has the right to kill all those creatures of God?
    .
    Then I had a funny thought, I am fighting for the basic rights of the birds.
    .
    Enjoy the weekend
    .
    Lisbeth

  68. Fundamentalopposition in...
    Fundamentalopposition in unserer Zeit beginnt damit, Sprache und Logik der Consultants und Analysten selbst um den Verlust billiger Witzchen und Zynismen nicht zu gebrauchen. Ganz spaßfrei heute, gleichwohl herzlich grüßend.

  69. Foersterliesel, man tut, was...
    Foersterliesel, man tut, was man kann.
    .
    Habseligkeit, ich fürchte, an den oben vergebenen Noten lässt sich schulisch nichts mehr ändern, allenfalls kann man noch ein wenig herumausreden.

  70. ThorHa, es hat alles seine...
    ThorHa, es hat alles seine Vor- und Nachteile, allerdings gebe ich zu, dass meine Vita fast schon versetzungsgefährdend ist Ich bin sowas wie der Racker von der letzten Bank, der auch anderer Leute Leistungen abstürzen lässt.
    .
    Aquilegia, Sie haben natürlich recht. Vielen Dank für den Hinweis.

  71. @Papa Krematorium:...
    @Papa Krematorium: „Fortpflanzungschancen.“ Und eben damit verbunden auch ERBE. Man denke auch an die „Heiratspolitik“ welche vor dem ersten Weltkrieg Territorialansprüche in Europa ordnete – beispielsweise Nichtangriffspakte.
    Nachdem im Web 2.0 auch Menschen eine Öffentlichkeit geboten wird die vorher nicht in Bunte oder Gala gelandet wären muß man der presserechtlichen Vorarbeit derer Anwälten ja geradezu dankbar sein.

  72. @Don – machen Sie sich...
    @Don – machen Sie sich nichts daraus. Ich sollte nicht zum Abitur zugelassen werden, weil ich in jeder Klassenarbeit in der Oberprima eine glatte sechs geschrieben hatte und man in einem Hauptfach keine sechs haben durfte. Aber Mater Rhabana ließ Gnade vor Recht gehen (ich glaube gegen den Willen der Englischlehrerin) und ich bekam auf Grund meiner nicht quantifizierbaren mündlichen Leistungen eine fünf.
    .
    (Die Englischlehrerin hatte allerdings auch einen Fehler gemacht. Weil sie mich für einen hoffnungslosen Fall gehalten hatte, hatte sie mich beim mündlichen Üben regelmäßig übersprungen)

  73. @Don zu Vroni wegen...
    @Don zu Vroni wegen Gütertrennung:
    Wenn ich mir ansehen wie oft die Führugsriege von Kapitalgesellschaften unter Beschuß gerät ist gerade in diesem Umfeld die Gütertrennung probates Mittel der zusätzlichen Absicherung beispielsweise des Nachwuchses vor der sogenannten Durchgriffshaftung. Früher war Firmengründung eine Inventarverzeichnis in dem Stand was privat war und was zum Firmeneigentum gehörte und somit gepfändet werden konnte wenn es schiefging und nicht wie bekomme ich für meine Rente Betrag x gewaschen. Oder, umgekehrt: wie komme ich an die Firmenanteile/Aktien meines ehemaligen Partners. Ich will gar nicht wissen in wie vielen Handweksbetrieben die Ex des Meisters via Scheidung die Angestellten auspresst.
    Als Mehrheits oder Sperrminoritätsinhaber haben Sie da Ruckzuck leute im Aufsischtsrat oder in der Gesellschafterversammlung sitzen mit deren Mitsprache“recht“ sie urprünglich kein Einverständnis erklärt hatten.

  74. <p>@HamseRein666: </p>
    <p>Ich...

    @HamseRein666:
    Ich war schon immer der Meinung daß „Ehe“ allenfalls ein SITTENWIDRIGER Vertrag ist. Das Eigentum an Menschen ist abgeschafft und das schließt die SEXSKLAVEREI ein welche die gütergemeinschaftliche Alleinverdiener-Ehe darstellt.

  75. Der Finanzausschuss des...
    Der Finanzausschuss des Familienbeirats muss aber auch kräftig dazulernen, was die Ertragsaussichten des potentiellen Gatten-Haushalts angeht: Was ist zB. von einer so „sicheren Bank“ und globalem Prüfstein risikoloser Rendite zu halten wie US-treasuries? Wer kauft eigentlich so was noch in fünf Jahren? Heute jedenfalls die Fed, allein 900 Milliarden $ in zwei Jahren (von insg. gehaltenen 1675 Milliarden). Und damit ist – heute schon – größter Gläubiger der Vereinigten Staaten von Amerika: die amerikanische Notenbank.
    .
    Quelle: http://www.faz.net/aktuell/finanzen/anlage-strategie-wie-anleger-mit-der-zeitenwende-an-den-maerkten-umgehen-sollten-11626988.html
    .
    Gerüchten zufolge, sollen Grundrechen-Arten an den Schulen des Landes aufgrund Protesten von Seiten der Kreationisten abgeschafft werden. Zu viel Nachdenken sei dem seelischen Grundvertrauen in die Auserwähltheit des Standorts America abträglich und überhaupt unamerikanisch.

  76. geben Sie uns bitte an,
    wie...

    geben Sie uns bitte an,
    wie man diesem Ehemann
    eine Nase drehen kann…

  77. Don und...
    Don und Etwas_Verlegt_Habender,
    tja das Misstrauen, das durch den aufkeimenden Wunsch nach Gütertrennung entstünde … ein hartes Los.
    .
    Man kann über die Österreicher sagen, was man will, auch Despektierliches (Schluchtenbr. … ), aber das haben sie besser gemacht: Gütertrennung ist dort beim Heiraten (Ja, Nein, Abbrechen) die Default-Einstellung. Wer etwas anderes will, muss diesen Wunsch explizit ausdrücken und gestalten. So rum. Find ich gut.

  78. lieber Bettelbaron,
    Ehen im...

    lieber Bettelbaron,
    Ehen im Adel (zumindest noch in meiner Generation) sind tatsächlich haltbarer und glücklicher; man geht weniger fordernd, höflicher und toleranter miteinander
    um.
    .
    lieber Filou,
    es stimmt, wir wählen, aber ich fürchte Sie überschätzen uns Frauen, denn wir greifen ganz schön oft daneben. Ich würde ja ein Schulfach „how to pick Mr. Right“ befürworten, denn die sozialen und emotionalen „Folgekosten“ falscher Wahlen sind beträchtlich.

  79. Ach was, wer denkt denn schon...
    Ach was, wer denkt denn schon so materialistisch. Dafür kann das Leben zu schön sein. Lieber ein bißchen Andrew Marvell (aus dem Zusammenhang gerissen „To his Coy Mistress“):
    But at my back I always hear
    Time’s winged chariot hurrying near;
    And yonder all before us lie
    Deserts of vast eternity.
    Thy beauty shall no more be found,
    Nor, in thy marble vault, shall sound
    My echoing song; then worms shall try
    That long preserv’d virginity,
    And your quaint honour turn to dust,
    And into ashes all my lust.
    The grave’s a fine and private place,
    But none I think do there embrace.

  80. DA: "... Ich bin sowas wie der...
    DA: „… Ich bin sowas wie der Racker von der letzten Bank, der auch anderer Leute Leistungen abstürzen lässt.“
    *
    Das glaube ich nicht, Don Alphonso. Als Teilzeitrevoluzzer darf man dann nicht so bürgerlich sein! Don Alphonso war eher der Typ Mitschüler von der letzten Bank, der so dermaßen angeekelt vom Selbstverwirklichungstheater der anderen war, dass er vor lauter Schreck über die Jahre vergessen hat, sich selbst zu erkunden; von anderen ganz zu schweigen! Aber das hat ja auch seine Vorteile: Ausgeprägtes zoologisches Denken, weniger emotionale Enttäuschungen etc…. :-)

  81. @sylvia: Werte S., für Ihren...
    @sylvia: Werte S., für Ihren schauerlich-erfreulichen Lyrik-Einwurf hier eine kleine Referenz vermittels der besonders gelungenen Gedicht-Vertonung von Franz Schubert: „An Silvia“. Es gibt sie eben doch, die glückliche Romanze, Hingabe!, Lust – einen Frühling lang. Die Text-Vorlage hat übrigens eine Vorgeschichte bis zu Shakespeare, scheint es!
    .
    Die folgende Interpretation gefällt mir glatt am besten. Ein scheins verkanntes Lied unter uploadern.
    .
    http://www.youtube.com/watch?v=55Rga03nV1k

  82. @jean-jacques -- danke! Hat...
    @jean-jacques — danke! Hat selbst meiner eher morbiden Phantasie gefallen!

  83. HansMeier555:
    geben Sie uns...

    HansMeier555:
    geben Sie uns bitte an,
    wie man diesem Ehemann
    eine Nase drehen kann…
    *
    ach! wir werden sie verhauen,
    wenn sie weiter den Ehefrauen
    noch immer nicht vertrauen…

  84. Ha, Foersterliesel, was...
    Ha, Foersterliesel, was koennen Maenner schuftig taeuschen, und wie vollendet koennen Frauen luegen…
    .
    Ich kenne einen Typen, der sich in der Selbstdarstellung den Freundinnen gegenueber dermassen der brutalen Wahrheit verpflichtet sah, dass 20 Maedchen beleidigt wegliefen. Die 21te blieb. Sie soll inzwischen ‚Maennererziehung‘ nur noch als Nebenfach betreiben.
    .
    Ueber die Gruende, warum Frauen oft danebengreifen, koennte ich lange philosofieren; z.B. gewollte Selbsttaeuschung, als Kind nicht strubbelig genug gewesen…
    …und was man fuer Elend anrichten kann, bei Maedchen, die nichts anderes sind, als der helle Appell an den menschlichen Anstand…

  85. *
    intriganten sind doch...

    *
    intriganten sind doch schinder!
    war sex nicht der verbinder?
    denkt denn niemand an die kinder?
    *
    genug sprach da der liebe gott
    ich hab genug von diesem trott
    beide gehen auf’s schafott!
    *
    zu spät war’s zum bereuen
    beide kriegten keinen neuen
    die ehe gilt wohl nur den treuen

  86. Mangels Ökonomie kann ich zum...
    Mangels Ökonomie kann ich zum Thema wenig beitragen, freue mich aber an der verhüllten kleinen Boshaftigkeit und finde, daß sich seit Versailles in Sachen Intrige nicht viel geändert hat. Immerhin nehme ich die Erfahrung mit, daß die stochastischen Bemühungen der gehobenen Kreise zur Lebensoptimierung keine besseren Ergebnisse zeitigen als die Bemühungen des gemeinen Volks in der Ebene.
    .
    Eins muß ich noch loswerden, Der Tiger. Gegen das Goethe-Zitat ist nichts einzuwenden. Aber daß uns Marcel Reich-Ranicki darüber näheren Aufschluß geben könnte ist ein Trugschluß. Ich habe wohlgemerkt höchsten Respekt vor MRR (schon gar am heutigen Tage). Aber in Sachen Goethe ist er irgendwo in den fünfziger Jahren hängen geblieben. Seine Rede anläßlich der Verleihung des Goethepreises war für mich ein Kulturschock. Naja, nobody’s perfect.

  87. Hm,

    täusche ich oder las ich...
    Hm,
    täusche ich oder las ich eine ähnliche Geschichte schon mal?

  88. Ich fürchte, dass ich von...
    Ich fürchte, dass ich von Besuchen in Theatern und Konzerten mit Bekannten berichte, ist nicht ganz selten und hat etwas mit meinem Lebensstil zu tun. (Ich mente mal etwas über anderer Leute Ehekräche geschrieben zu haben)
    .
    Savall, genau das wäre noch zu klären, denn so eine Scheidung lässt sich oben erheblich leichter stemmen als unten, wo das schon sehr ins Geld gehen kann. Oder anders gesagt: Den Luxus einer Fehlplanung mit Eheabriss muss man sich erst mal leisten können. Man denke nur an den Bundespräsidialmitnehmer, der sich sein Klinkerhäuschen leihweise finanzieren lassen musste.

  89. yast2000, eigentlich habe ich...
    yast2000, eigentlich habe ich nur gewartet, dass es endlich vorbei ist und mich nicht weiter belästigt.
    .
    sylvia, das denke ich auch, aber manche werden eben vorsichtig durch Erfahrungen wenig lyrischer Natur. Das bringt das Alter so lange mit sich, bis man merkt, dass es einem egal ist, und man jemanden ehelicht, der 50 Jahre jünger ist. Peinlich, aber Politiker turnen es ja vor.

  90. @Vroni:

    Für die Engländer...
    @Vroni:
    Für die Engländer war der Scheidungen wegen sogar eine Kirchentrennung, oder sagt man Spaltung – also die TRENNUNG VON BETT UND KÜCHE(R) …?
    Eine (sagt man?) Monarchie für eine gute Verschwörungs-Mordkomplott-
    geschichte …

  91. ...Bundespräsidialmitnehmer,...
    …Bundespräsidialmitnehmer, der sich sein Klinkerhäuschen… das gefällt mir!
    Und wenn Sie wirklich die ‚Lebensgleichung‘ meinen: so lange sie leben, gibt es noch keine Note! Es ist noch alles ‚drin, wirklich! Und mit den besten Wünschen!

  92. @ Der Tiger 27. Januar 2012,...
    @ Der Tiger 27. Januar 2012, 12:12, aber OT
    .
    wir kennen da auch so einen fall von „abwesendster primanergenialität“: in der oberprima in mathe geschrieben: 4,5,5. Vorschlag wg. angeblicher mitarbeit: 4. im abi geschrieben: 5. wg. vorschlag 4 (!) und eines damals ende januar auf trockener strasse gehabten motorradsturzes (die langgestreckt-ubnd-hochgekrümmte brücke über die eisenbahnhauptstrecke erforderte wg. hoher geschwindigkeit bei sternenklarer nacht und starker rechthandtendenz in richtung vollgas doch schon ziemlich heftig schräglage und war oben drauf plötzlich spiegelglatt .. – folge kahnbeinbruch rechts und ein zerdeperrtes, fast neues (individuallackiertes) tuning-rennmotorrad) kam nachschreiben nicht in frage – und auch auf eine mündliche prüfung wurde wg. der nach 12 wochen handgenesung doch recht fortgeschrittenen zeit schlußendlich verzichtet … (wg. vorschlag 4 *g*). (individuallack? jugendsünden – auweia) (und wenn man dann danach evtl. techn.-math. studiert kniet man sich einfach rein und holt alles nach, evtl. sogar begeistert, uni ist halt nicht abi, prof nicht lehrer, das aber schon was anderes)

  93. @Savall - Ich habe Martin...
    @Savall – Ich habe Martin Walser einmal persönlich getroffen und mit ihm sogar getanzt – auf der Hochzeit seiner Tochter. Ich fand das Buch ‘Tod eines Kritikers’ ein Tritt unter die existenzielle Gürtellinie. Ein schwäbischer Schriftsteller, der vom Leben im großen Ganzen verwöhnt war, greift einen Kritiker, der jahrelang auf der deutschen Abschussliste des Dritten Reichs stand, nicht als Kritiker an, sondern als Jude, weil er ihn einmal verrissen hatte. Ich fand das ausgesprochen unakzeptabel.
    .
    Dass MRR die Gelegenheit des Goethepreises benutzt hat, sich zu wehren, ist sein gutes Recht.

  94. @DA, mmh, die Vorbildfunktion...
    @DA, mmh, die Vorbildfunktion der Politiker wird auch hierzulande am Beispiel Gingrich viel diskutiert. Obwohls da ja mehr um Quantität geht und über Geschmack läßt sich ohnehin streiten. Persönlich fände ichs ja unbequem. Man liegt zwar auf edlen Daunen in ägyptischer Baumwolle, aber das Gesicht daneben paßt irgendwie nicht? (Ich entschuldige mich für das zweideutige Bild.) Vielleicht muß man ja sehr verzweifelt sein, wenn einem das finanzielle Versorgtsein so wichtig ist.

  95. Wusste gar nicht, dass die...
    Wusste gar nicht, dass die Tisch und der Bett verheiratet waren…

  96. Und da wir schon bei Walser...
    Und da wir schon bei Walser sind, der Schriftsteller vom Bodensee wollte auch auf Kosten des alten Goethes Ruhm gewinnen. Während Goethe sich sogar noch mit über siebzig in Ulrike von Levetzow echt verlieben konnte, konnte Walser über so eine Erfahrung nur einen Roman schreiben… dem jeder Funcke fehlt.

  97. Naja, Don Alphonso, manchmal...
    Naja, Don Alphonso, manchmal habe ich den Eindruck, daß Sie sich über die ökonomischen Verhältnisse nördlich des Weißwurstäquators doch etwas falsche Vorstellungen machen. Ich weiß nicht, woher Sie Ihre empirischen Erkenntnisse beziehen, hoffentlich nicht vom Statistischen Bundesamt. Manchmal hielte ich es für nicht uninteressant, Sie in meine abartige Gegend einzuladen, zum Beispiel zur nächsten Buchmesse, um Ihnen zu zeigen, wie es in einer Gegend zugeht in der ein Fahrer eines Opel Insignia für einen wohlhabenden Mann gilt. Kurz und gut: wir haben hier eine ganze Menge Probleme. Aber daß jemand seine Ehe nach ökonomischen Kriterien einrichtet, habe ich noch nicht erlebt. In manchen Dingen sind wir euch eben doch über.

  98. Heute, vor 67 Jahren, also vor...
    Heute, vor 67 Jahren, also vor einem Rentnerleben lang, kamen die Sowjet-Truppen am Konzentrationslager Auschwitz an und befreiten die letzten Gefangenen, besser: sie halfen den halblebenden Menschen wieder auf die Beine oder sorgten für Jene, die es nicht mehr schafften, für ein einigermassen würdevolles Sterben. Dieses Ereignis beschämt mich. Meine Gedanken dazu: http://sprechlichtung.blogspot.com/2012/01/deutsche-gedanken-nach-auschwitz.html

  99. @Jean-Jaques:
    "Gerüchten...

    @Jean-Jaques:
    „Gerüchten zufolge, sollen Grundrechen-Arten an den Schulen des Landes aufgrund Protesten von Seiten der Kreationisten abgeschafft werden. “
    Wo ist da der Unterschied zu Deutschland?
    Gruss,
    Thorsten Haupts

  100. "Aber die reine Liebe (ganz...
    „Aber die reine Liebe (ganz grosse Sache) findet man durchaus zwischen Menschen und Tieren.“
    Menschen, die Tiere mehr lieben als andere Menschen. Und dazu noch glauben, diese würde erwidert. Nein, die Netiquette erfordert dass ich jetzt nichts mehr sage.
    TH

  101. @ThoHa: Sie belieben...
    @ThoHa: Sie belieben anzuspielen womöglich darauf, dass allein der Betrag des gestern verabschiedeten Soffin 2 (in toto: 480 Milliarden) den Bundeshaushalt 2011 (305 Milliarden) um 50 % übersteigt?
    .
    Bitte mal Hand heben, wer aus der versammelten Leserschaft hatte auf dem Schirm, dass der Soffin wiederbelebt werden sollte? Lese nun echt nicht ganz so wenig – aber: nix! davon gewusst. Mannomann.
    .
    Ach so: mit Soffin 2 und EFSF und vorgezogenem ESM und dem „Wort der Kanzlerin“ von der Sicherheit der Spareinlagen – ich meine: Was kann uns da noch passieren?

  102. @jean-jacques (22:27)
    So...

    @jean-jacques (22:27)
    So langsam kommen wir in den Bereich der Fantastilliarden – mir wird a bissl schwindelig.
    Zwar kann ich auch ohne Zuhilfenahme meiner Hände rechnen, aber ab gewissen Summen setzt es dann einfach aus, weil ich mir das nimmer vorstellen kann; … nur noch als „abstraktes“ Konstrukt mit ziemlich konkreten Folgen.

  103. Mein Dank und tiefer Respekt...
    Mein Dank und tiefer Respekt gilt Marcel Reich-Ranicki und seiner heutigen Rede. Sie ist Vermächtnis und Mahnung zugleich: Ein Tag in meinem Leben
    http://www.faz.net/aktuell/rede-zum-gedenken-an-die-opfer-des-nationalsozialismus-ein-tag-in-meinem-leben-11627427.html

  104. @T.Haupts
    Das ewig Weibliche...

    @T.Haupts
    Das ewig Weibliche zieht mich hinan funktioniert wohl nur bei Menschen, allerdings meistens eher als Sklaverei, denn als Liebe. Das ewige Geheuchel von den grossen Beziehungen unter den Menschen, in Ausnahmen sicher vorhanden, langweilt. Manche Menschen glauben sie seien mehr als sie sind.
    Ich finde es auch gut, wenn sie nichts mehr dazu sagen.
    Gruss M.

  105. Über Herrn Walser sind wir...
    Über Herrn Walser sind wir durchaus einer Meinung, Der Tiger. Ein Kleingeist in jeder Beziehung des Wortes. Ich hatte das Unglück, eines seiner Bücher zu lesen („Brandung“). Um es mit MRR zu sagen: ein schlächtes Buch.
    Was den Kulturschock der Goethepreisrede angeht, so bezieht er sich nicht auf die Walser-Polemik, an die ich mich im übrigen gar nicht erinnere, sondern auf das kommunizierte Goethe-Bild, das etwas pennälerhaftes und uninformiertes hatte. Ich bin literarisch immer über Kreuz mit Marcel Reich-Ranicki gewesen und das wird sich auch nicht mehr ändern. Andererseits hat es mir immer ganz großes intellektuelles Vergnügen bereitet, mit ihm nicht einer Meinung zu sein. Ein begnadeter Entertainer ist er sowieso. Die gestrige Rede war in ihrer schlichten Erzählung des Grauens einfach bewegend. Welch ein Leben steht dahinter: von tiefster Erniedrigung und schwerster Heimsuchung zu hohen Ehren und allgemeinem Respekt, aber immer ein Leben in Würde. Wie sagt er über den Vorsitzenden des Judenrats? „Er war ein Mann mit Grundsätzen, ein Intellektueller, der an hohe Ideale glaubte. Diesen Grundsätzen und Idealen wollte er auch noch in unmenschlicher Zeit und unter kaum vorstellbaren Umständen treu bleiben.“ Ich hoffe, Herr Wulff und die anderen haben aufmerksam zugehört.

  106. Heiraten ist nicht schlimm;...
    Heiraten ist nicht schlimm; moderne Zivilgesellschaften haben sehr wohl gelernt, auch mit krassen Außenseitern zu leben. Schlimm ist allerdings die Mentalität von Gebrauchtwagenhändlern, die demonstrativ so tun, als hätten sie am Objekt der Begierde überhaupt kein Interesse.

  107. Gütertrennung, ach Leute, das...
    Gütertrennung, ach Leute, das ist ja sowas von Seventies.
    Muss man als Jurist unweigerlich drüber lachen.
    .
    Die Haltung vom Don zum Thema Heiraten ist nachvollziehbar – bei so einem Umfeld. Hingegen ist bei uns im Freundeskreis ist die Anzahl der Scheidungsfälle bisher sehr sehr klein. Die Anzahl derjenigen, die partout kein heiratswilliges Material finden im Übrigen auch.
    .
    (Natürlich habe ich JA gesagt, als ich gefragt wurde. Er war und ist der einzige, bei dem ich mir das vorstellen konnte. Also, das mit Familie, meine ich – ansonsten könnte ich für meinen Teil auch ohne Ehegelübde auskommen.)
    .
    Heiraten schont nicht unbedingt den Geldbeutel, welch Überraschung, andererseits: Wat nix kost, dat is auch nix.

  108. @Salonsurfer – Nur das Frau...
    @Salonsurfer – Nur das Frau Merkel aus der Geschichte nichts gelernt hat. Zu Ihrer Information (Titi ist ein israelischer Freund von mir):
    .
    From: Lisbeth Heuse Date: January 6, 2009 10:28:47 PM GMT+01:00
    To: yrenan@gmail.com
    Cc: H.Steltzner@FAZ.de
    Subject: Nobody said it was easy
    .
    Mr e-Renan: ‚Your aim is indeed ambitious. What is your motivation?‘
    .
    Madame: ‚These events among others:
    .

    .
    Mr e-Renan: ‚ Mmmmh……And what do you mean with a strengthened position of Europe? The EU constitution that is almost approved?‘
    .
    Tiger: ‚No, certainly not!
    .
    Mr e-Steltzner: ‚Tiger generated another constitution.’
    .
    Mr e-Renan: ‚Does the German government know about your contra-proposal?‘
    .
    Mr e-Rodota: ‚Yes they do:
    .

    .
    Madame: ‚I was furious! If I had been in Madame Merkel’s shoes, I would have never signed – even if I had learnt about the problem just an hour before the signature event. And I know what I am talking about. I have done enough tough negotiations to know the implication of a last minute refusal….. but also, how to turn it to an advantage.‘
    .
    Tiger: ‚Titi, an EU constitution isn’t just a new olive-fishing-whatever EU contract!‘
    .
    Madame: ‚You have to understand, we Germans put a solid constitution in place after our terrible failure with Hitler, and this stupid woman was giving up a lesson that we all should have learnt from our particular historical experience.‘

  109. Der Tiger: "Nur das Frau...
    Der Tiger: „Nur das Frau Merkel aus der Geschichte nichts gelernt hat. Zu Ihrer Information (Titi ist ein israelischer Freund von mir) -From: Lisbeth Heuse …“
    *
    Tiger! Ich mag Sie ja, aber niemand hier versteht, was Ihr Anliegen eigentlich ist, weder persönlich noch politisch. Wenn Sie Email-Verkehr im Klartext veröffentlichen, haben Sie nichts aus der Geschichte gelernt und verstoßen nicht nur gegen Gesetze, sondern sind auch moralisch nur 5 Zentimeter von Kai Diekmann’s Mailbox entfernt. Oder glauben Sie ernsthaft, dass dort noch mal jemand etwas Wichtiges raufquatscht?

  110. HansMeier555, schlimmstes...
    HansMeier555, schlimmstes Fremdschämen.

  111. @Yast2000 – Die Leute, die...
    @Yast2000 – Die Leute, die wollen, verstehen sehr wohl, was ich meine und mir wird es langweilig, immer das selbe zu wiederholen: Alle europäischen Behörden sind Bananenrepubliken. Es gibt keine Judikative, die Korruption unabhängig verfolgen kann und Mitarbeiter haben keinen Rechtsschutz. Frau Merkel wusste das sehr wohl, ich habe sie persönlich darauf aufmerksam gemacht. Aber sie hat nichts dagegen unternommen.
    .
    Meine Geschichte fing damit an: Als ich bei der europäischen Raumfahrtbehörde anfing und mich dem für meine Verträge zuständigen deutschen Juristen vorstellte, sagte er mir trocken: ‘Wissen Sie, dass Sie mit der Unterschrift hier zu arbeiten Ihre Grundrechte verloren haben?’ Meine Antwort (damals): ‘Nein, kann nicht sein! Das dürfen die Deutschen doch gar nicht. Hab ich in der Schule gelernt. Die ersten 19 Paragraphen sind unveräußerlich.’
    .
    Wie ich schon wiederholt geschrieben habe, mir ist es mittlerweile egal. Seit ich rausgeschmissen wurde, weil ich die deutsche Regierung mit Fallbeispielen auf die mangelnde Rechtsstaatlichkeit aufmerksam gemacht habe, kann mich niemand mehr mobben. Es ist mir auch egal, wie die Bundesverfassungsrichter über meinen Fall entscheiden. Und unter dem Schutz der niederländischen Polizei fühle ich mich ziemlich sicher.

  112. HansMeier555: "Na wer sagt's...
    HansMeier555: „Na wer sagt’s denn: faz-community.faz.net/…/gegen-konstruktive-kritik.aspx“
    *
    Wer sagt was? Der Mann hat mit „konstruktiver Kritik“ Karriere gemacht, kritisiert jetzt die „konstruktve Kritik“ und lässt keine Kritik an der Kritik der „konstruktiven Kritik“ zu, weil man ihn nicht kommentieren darf. So etwas nennt man aus moralischer Sicht einen Betrüger, oder aus intellektueller Sicht schlicht einen gebildeten Idioten. Anschließend muss man sich dann als „humorlos“ outen lassen, weil man die Insidergeschäfte nicht mittragen will… :-)

  113. Er geht auf die 80 zu und...
    Er geht auf die 80 zu und kämpft immer noch gegen das marxistische Über-ich.

  114. … und was das Brechen von...
    … und was das Brechen von Gesetzen betrifft, wenn dem so wäre, hätte die FAZ meine Kommentare nicht frei schalten dürfen.

  115. Kopfnüsse vom...
    Kopfnüsse vom Meisterdenker:
    „Bleibt zu fragen, ob ich mich nun nicht ausgerechnet als konstruktiv-kritischer Denker bloßgestellt (oder bewährt?) habe – einerseits mit dem Verweis auf den (nicht immer nur) latenten Terrorismus der konstruktiven Kritik und andererseits mit dem Vorschlag, Kritik durch gegenintuitives Denken zu ersetzen.“
    http://faz-community.faz.net/blogs/digital/archive/2012/01/28/gegen-konstruktive-kritik.aspx
    .
    Da lob ich mir doch die Plauderrunde beim Don.

  116. Ich würde zu ein wenig...
    Ich würde zu ein wenig Minimalironie raten, dann kommt das Selbstbild nicht wie ein Backstein im Gesicht des anderen an.

  117. @HM555, DA 13:54:
    Über Kritik...

    @HM555, DA 13:54:
    Über Kritik perorieren, aber keine Kommentare zulassen!
    „Ich bin schön, ich bin stark, ich bin weise, ich bin gut. Und ich habe das alles selbst entdeckt!“ – S.J.Lec

  118. Don Alphonso: "Ich würde zu...
    Don Alphonso: „Ich würde zu ein wenig Minimalironie raten, dann kommt das Selbstbild nicht wie ein Backstein im Gesicht des anderen an.“
    *
    Das ist wirklich das Problem in deutschen Blogs: Ironie, auch beißende, wird nicht verstanden, weil man sie nicht markieren kann. Oft kommt sie ja auch als Übertreibung daher und dann steht sie da eins zu eins im Text, bezieht sich auch noch auf andere Äußerungen und ist dann wesentlich mehr als Minimalironie.
    *
    In Berlin nennt man das „Frotzeln“ oder auch Frozzeln, und wird gerne gemacht: necken, aufziehen, auslachen, scherzen, hochnehmen, sticheln, uzen, foppen, hochnehmen, ironisieren, verhöhnen, verspotten, verulken, witzeln, dem Gelächter preisgeben, dem Spott preisgeben, lächerlich machen, seinen Spaß treiben mit, auslachen, sich lustig machen über, sich mokieren über, schadenfroh sein, frotzeln, sich amüsieren über … usw.

  119. Beim letzten Pommes...
    Beim letzten Pommes Spezial-Essen mit Königin Beatrix munkelte diese mir zu, dass die niederländische Polizei mittlerweile fast komplett vom CIA unterwandert sei. Aber vielleicht habe ich das auch falsch verstanden; mein Holländisch ist recht dürftig.

  120. Nein, nein muscat. Das ist...
    Nein, nein muscat. Das ist schon so. Ein offenes Geheimnis. Unser Revierbulle fragt mich mal ganz harmlos, wie es denn so der Liesbeth ginge.
    Aber ich bin ja bekanntlich sehr verschwiegen.

  121. Prima Thesaurus hat der yast....
    Prima Thesaurus hat der yast.

  122. <p>Wenn das mit der Ironie...
    Wenn das mit der Ironie nicht klappt, ist es die eine Sache. Sie gar nicht erst zu verstehen, ist die andere.

  123. JR42, wahre Geistestitanen...
    JR42, wahre Geistestitanen rechnen doch mit so etwas gar nicht

  124. DA: "Es gar nicht erst u...
    DA: „Es gar nicht erst u verstehen, ist die andere.“
    *
    Kein Wunder, bei der Orthografie…

  125. Es gibt böse Gedanken und...
    Es gibt böse Gedanken und Taten,
    die führen ganz klar zum Schafott.
    Lasst uns nun auf die andere Seite waten,
    und nennt mich einfach Gott!
    *
    Der so denkt, (Man kann nur warnen!)
    der sitzt schon im sinkenden Kahn drin,
    den kann auch der Tod nicht mahnen,
    denn geht es direkt in den Wahnsinn.

  126. Kritik = Besserwisserei...
    Kritik = Besserwisserei

  127. Ich könnte zur Abwechslung ja...
    Ich könnte zur Abwechslung ja auch mal Kommentatoren blöd anmachen.

  128. Don Alphonso: "Ich könnte zur...
    Don Alphonso: „Ich könnte zur Abwechslung ja auch mal Kommentatoren blöd anmachen.“
    *
    Au ja!!! Endllch wird der Don wach und findet zu seiner alten Aggressivität zurück…

  129. Don Alphonso, 28. Januar 2012,...
    Don Alphonso, 28. Januar 2012, 13:54. Ja, unbedingt. Tu ich bei dem schon länger, v.a. wegen der Altherrenphantasien. (Aber unter uns: von Dekonstruktivismus versteht der Bursche etwas: er dekonstruiert sich da selbst.)

  130. Don Alphonso: "Es gar nicht...
    Don Alphonso: „Es gar nicht erst um verstehen, ist die andere.“
    *
    Schön Don, dass Du Deinen Eintrag verschlimmbessert hast. Also, noch mal für alle Steinmetzen zum Mitmeißeln, der Satz muss richtig heißen: „Es gar nicht erst zu (!) verstehen, ist die andere.“

  131. Der Tiger: "@Yast2000 – ......
    Der Tiger: „@Yast2000 – … Alle europäischen Behörden sind Bananenrepubliken. … Hab ich in der Schule gelernt. Die ersten 19 Paragraphen sind unveräußerlich.’ … “
    *
    Es gibt noch einen unheiligen 20. Paragraphen, den man blöderweise erst nach der Schule erlernt: „Man beißt nicht die Hand, die einen füttert.“

  132. Wenn Ironie nicht verstanden...
    Wenn Ironie nicht verstanden wird, dann war sie miserabel formuliert. Bei aller Liebe, yast2000, ist mir bei Ihnen schon vor gefühlten 1000 Jahren der Ironiedetektor kaputtgegangen. Diese unzuverlässige Technik auch heutzutage.

  133. Bildung und Dummheit im...
    Bildung und Dummheit im Engtanz wie sonst nirgends.

  134. Er hat von "Erbmonarchie"...
    Er hat von „Erbmonarchie“ gesprochen.
    Die Richtung stimmt.

  135. <p>Ich würde Ironie und...
    Ich würde Ironie und Anraunzen auch nicht unbedingt gleichsetzen.

  136. savall: "... Bei aller Liebe,...
    savall: „… Bei aller Liebe, yast2000, ist mir bei Ihnen schon vor gefühlten 1000 Jahren der Ironiedetektor kaputtgegangen.“
    *
    Ich bin zutiefst betroffen und werde aufrichtig versuchen, mich zu ändern.

  137. muscat, mein Umfeld ist nicht...
    muscat, mein Umfeld ist nicht besonders auffällig, sondern eher noch stabil. Auch sind die Beziehungen ganz anders, als etwa in Berlin. Aber was heisst das schon, wenn die Ehe nur 7 Jahre im Schnitt hält? Ich persönlich finde Ehe übrigens durchaus gut und denke, dass es, wenn man Kinder will, überhaupt keine Alternative gibt. Es passt nur nicht in mein Lebenskonzept – und auch nicht in die Lesegewohnheiten der Hiesigen. Das hier lebt von der fehlenden Einschränkung.
    .
    Und es ist hoffentlich niemand so grausam, mir ewtwas anderes zu wünschen.

  138. @yast2000 Richtung Tiger "aber...
    @yast2000 Richtung Tiger „aber niemand hier versteht, was Ihr Anliegen eigentlich ist“
    Doch :-). Genau deswegen kommentiere ich „Tiger“ niemals.
    Gruss,
    Thorsten Haupts

  139. Och, ein paar solide feste...
    Och, ein paar solide feste Freundinnen, die wo die Wollmaeuse (oder wie heissen diese Biester? Wir sind arm, wir haben selbst das nicht) wegfegen und die Bilderrahmen abstauben, das ist doch nichts Schlechtes, oder?
    .
    Natuerlich nicht so eine wie meine (behauptet sie), die wo einen anguckt und suffisant fragt: ‚ Sachma, die Jeans da, ist das immer noch die von voriger Woche?“
    .
    (Ich weiss, der Herr von Stande traegt keine amerikanischen Arbeiterhosen. War ja nur’n Beispiel.)

  140. @ThorHa
    Dann möchte ich auch...

    @ThorHa
    Dann möchte ich auch von Ihnen verstanden werden.

  141. Ich bewundere die Tiger, denn...
    Ich bewundere die Tiger, denn dieses standing hätte ich niemals.
    Immer hüpft sie völlig nackig durch dies Blog, völlig selbstbezogen, im Zweifelsfalle
    Andere einfach nicht verstehen wollend.

  142. Auf Einladungen reden Sie...
    Auf Einladungen reden Sie über Sex, aber nicht über Ironie. Beim Thema Ironie verstehen die Deutschen keinen Spaß.
    .
    Das fängt ganz harmlos an, schon lästert einer über die, die keine Ironie verstehen, schon hat es einer (zu recht) auf sich bezogen, schon ändert sich der Tonfall, und am Ende des Abends wird geschrien, geheult und zwei Beziehungen sind kaputt.

  143. Don Alphonso28. Januar 2012,...
    Don Alphonso28. Januar 2012, 16:31
    Ich könnte zur Abwechslung ja auch mal Kommentatoren blöd anmachen.
    ….endlich, ich kann meine eigenen, fast mueden aufforderungen / aufmunterungen zur gewalt schon nicht mehr lesen: don, nimm endlich dein schwert und zieh in den kampf ! lass mal rennraeder, torten und silberkannen liegen und lass koepfe rollen! und sei mein kopf der erste, der rollt, hauptsache es kommt revolutionaere dynamik in diese kachelofenstimmung….zerschreibe diese gefrorene sekunde, in der wir leben!

  144. Wurde leider von hässlich...
    Wurde leider von hässlich mächtigen blöden Mikroorganismen vom Diskutieren über Hans Meiers neue Gesellschaftsordnung abgehalten und unwillkürlich daran erinnert, dass das mit Sylvias finsterem Gedicht möglicherweise schneller ein grösseres Thema werden könnte, als es (sowieso) einem lieb ist, aber es lässt einen so manches doch in einem anderen Licht sehen.
    Wie ich es neulich sagte, wir planen oft mit einer fiktiven Lebensspanne wie der Petersdom, und vergessen, dass die wirklich eigene aktive Lebenszeit zwischen Schulzeugnis und medizinischen Urteil oft nur um die 50 Jahre beträgt, beim einen länger, beim anderen kürzer.
    Da wird so manches surreale Geplänkel zu Griechenland, locker zwei mal 500 Milliarden für die vereinten Banken von Globalkapitalia locker zu machen, relativ, besonders, wenn man das Gezeter um die Peanuts einer Autobahnmaut oder einer Antihungerkampagne dagegen hält, und die Aufstellungen einer Eheökonomie erst recht.
    Gefallen muss einem das Weibchen, die Optik, die Augen, ihr Blick, der Mund, und das was daraus heraus sprudelt (natürlich nicht das, was nach einer extensiven Weinprobe möglicherweise…). Resp. das Männchen.
    .
    Ich denke, jeder hat eine Chance, einem potentiellen passenden Partner über den Weg zu laufen, der bei einem bleiben könnte, wenn man sich gemeinsam Mühe gibt, auch Stress zu überstehen – wenn er an die Sache nicht rangeht, wie an einen besonders preiswerten Gebrauchtwagenkauf oder den Abschluss eines perfekten Mobilfunkvertrags.
    .
    Wenn einer explizit nicht will, ist das auch ok. Auch wenn ich aus meinem Blickwinkel sagen würde, dass er gewaltig etwas verpasst.
    .
    Aus der Perspektive unserer begrenzten Halbwertszeit wird ein Partner, mit dem man schon so einiges überstanden hat, umso kostbarer, mit jedem Tag, den man länger zusammen gewonnen hat. Vertrauen und Empathie. Ich fürchte nur, Altlasten machen es schwerer, dahin zu kommen.
    Ich bin sehr gerne und überzeugt verheiratet!

  145. Yast2000 – Für Hunde mag...
    Yast2000 – Für Hunde mag das zutreffen, aber ich bin eben kein Hund.

  146. Yast2000: Die...
    Yast2000: Die Wahrscheinlichkeit konvergiert gegen Null. (Ironisches Zitat aus Dieter Nolls „Kippenberg“). Im übrigen: machen Sie so weiter. Es bereitet mir, wie gesagt, immenses Vergnügen, mit Ihnen nicht einer Meinung zu sein.

  147. Don, mein Kommentar (14:53)...
    Don, mein Kommentar (14:53) war als freundliche, kleine Frozzelei gedacht. Nichts liegt mir ferner, als Sie hier mit Steinen zu bewerfen.

  148. Hui, hier gehts ab wie inner...
    Hui, hier gehts ab wie inner Studi-WG. Dritter Frühling, die Herren (und Damen)?

  149. So habe ich das auch...
    So habe ich das auch überhaupt nicht verstanden, ganz im Gegenteil.

  150. Der Tiger: "Yast2000 – Für...
    Der Tiger: „Yast2000 – Für Hunde mag das zutreffen, aber ich bin eben kein Hund.“
    *
    Logischerweise nicht, sonst würden Sie sich ja nicht ‚Der Tiger‘ nennen: „Seit ich rausgeschmissen wurde, weil ich die deutsche Regierung mit Fallbeispielen auf die mangelnde Rechtsstaatlichkeit aufmerksam gemacht habe, kann mich niemand mehr mobben.“ — Sie sind eine Kämpfernatur, aber Sie kämpfen an einer aussichtlosen Front. Punkt.
    *
    Wir machen Nägeln mit Köpfen: Sehen Sie, ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, dass die Europäische Raumfahrtbehörde jemanden einstellt, der nichts anderes zu tun hat, als dieser Behörde Rechtsstaatsverstöße nachzuweisen, zumal eine Europäische Behörde nun ja tatsächlich kein Rechtsstaat ist, sondern ein internationales Konstrukt. Es muss also einen anderen, vielleicht persönlichen Grund geben, warum Sie plötzlich an der Behörde öffentlich herumkritisieren, was Ihnen schon vorher klar gewesen sein muss. Und wenn es Ihnen nicht klar war, dann wüsste ich gerne, warum Sie nicht irgendwann wenigstens den Mund gehalten haben, wenn Ihnen schon bewusst, war, dass es Sie vielleicht Ihren Job kosten würde, und warum Sie nun damit nicht fertigwerden, den Job los zu sein. Der Witz ist doch, dass Sie mit Ihrer Tiger-Einstellung als Rechtsanwältin an den Europäischen Menschengerichtshof gehören, und nicht in die Raumfahrt. Das würde Ihnen übrigens auch eine Angela Merkel sagen, wenn ich den Dienstweg via „Stützen der Gesellschaft“ mal radikal abkürzen darf. Wie war doch gleich das Thema?

  151. Arabella: "Hui, hier gehts ab...
    Arabella: „Hui, hier gehts ab wie inner Studi-WG. …2
    *
    Ja. Schrecklich, all diese Kiffer! … So wird das mit Deutschland nix mehr…

  152. @Hamseeier666:

    "Trennung von...
    @Hamseeier666:
    „Trennung von Tisch und Bett“ -> kein Tischgebet mehr / ohne Abendessen ins Bett

  153. @filou: Der Saurus, Susi!...
    @filou: Der Saurus, Susi!
    Novell – Susi und Tux (wobei der letztere den gehrock für männer meint) [1][2]!
    Yast ist das Setup-Tool des Tux von der Susi!
    [1] http://www.suse.com/
    [2] wo geht es hier für schot(t)en?
    Das andere waren dann die Delfine und die Wal-fische –
    also mysql-s (delphinlogo) aukauf seitens orca-le (oracle).
    wobei orca der fisch aus free willy ist und delphin der
    fisch voms SCHWANGRIGENschwimmen mit FLIPPer.

  154. "und wer tagsüber Excel...
    „und wer tagsüber Excel ausfüllt“ ist womöglich nichts besseres oder höheres – und hat daher auch kein anderes schicksal verdient – rsp. ein durchschnittliches schicksal zu erleiden ist sein/ihr höchstens, wie leicht einsichtig. und wer solche vergleiche auch nur kennt, geschweige denn nicht zu vornehm ist, sich mit ihnen nicht gemein zu machen, für den gälte womöglich gleiches.
    .
    von wirklichen eliten und wirklichen westvierteln würden wir – finanzielle verhältnisse vor oder zurück – auch weiterhin – und zwar relativ apodiktisch – erwarten, dass beide sich vor allem anderem bewußt sind, dass sie sich vor gott ein heiliges sakrament versprochen haben, „und sie werden ein fleisch“.
    .
    und erst danach käme alles andere. alles andere wäre und bliebe, so meinen wir, dagegen zweitrangig bis vollkommen bedeutungslos. und es ist ein glück und eine freude als mensch und paar geschaffen zu sein, einander wechselseitig für immer versprochen, heilig der körper als tempel des geistes und der liebe und der einen zweisamkeit.
    .
    und wissen zu dürfen „der andere betet auch“, das ist so wunderbar, das kann man unter umständen für kein geld der welt kaufen. aber unter vermögenden leuten ists auch zu finden.
    .
    und wär noch so viel mehr zu sagen, eben warum z.b. viele ehepaare im laufe der jahre einander oft so ähnlich werden. und welche glücksmöglichkeiten darin liegen könnten.
    .
    und ist so banal, dabei würde es nur einsicht und elemente einer auf sich selbst angewandten verhaltenstherapie benötigen („mach‘ mal was anders“) http://www.bibel-online.net/text/luther_1912/1_korinther/13/
    .
    aber der blog handelte ja von etwas anderem, eben von „Psychoökonomie der Heiratspathologie“ – was immer das ist oder sein möchte.
    .
    anderen zu neiden oder abzuwerten, wessen man selbst nicht fähig wäre – darum geht es hier aber allerdings nicht, wie wir denken. aber, wie wir verstehen, eben aber ch auch schon um den „relativen test von beziehungsstärken“ – durchaus, so wird die allgemeinheit wahrscheinlich überwiegend doch zustimmen, eher eine tendenziell weibliche sichtweise der welt.
    .
    klassisch: als mann gehe ich arbeiten. also einfach hart arbeiten. und überlasse die erwägung der relativen oder absoluten beziehungsstärke bei uns oder anderen getrost meiner anderen hälfte. denn die ist dafür, so stellt sich im laufe der zeit immer mehr heraus, gerdezu prädestiniert. und findet das sogar klasse. „emanzipation 2.0“ halt. „back to the roots“ sozusagen. und die kätzchen schnurren.
    .
    Oder anders: relativ wortgewandt hätte man als überschrift womölich auch „Von der Ehe als ein Schacher mit dem Papier“ schreiben können – eben weil wer selbst nicht glaubt, nicht glauben kann, den Richtigen am besten den falschen Ratgeber machen würde. Oder so.
    .
    es bleibt aber wohl auch dieses: „frau“ heißt wahrscheinlich ganz sicher der höchst beziehungswilligste und beziehungsfähigste stoff der welt. unübertrefflich und absolut unübertroffen. und das dumme männer nicht aufhören können in und vor der liebe zu versagen, das ist und bleibt für uns das eigentliche thema und drama.
    .
    Wir sind dann mal weg. (Deutschland verlässt uns (*g*).)
    .
    Und wie sagt der Preuße? (Wir wollten hier keinen Gesprächsbeitrag leisten, sondern lediglich nur nicht vermieden haben, hier und heute noch ein Litfaßsäulchen aufgestellt zu haben.)

  155. ...
    @Hamseneneinereinslef!!!:
    „DirtDancing“

  156. @Filou:

    "SUFFisant"

    schön,...
    @Filou:
    „SUFFisant“
    schön, das merk ich mir.

  157. Ich als totale Excelniete...
    Ich als totale Excelniete fürchte, dass es ohne dieses Programm heute so gut wie gar nicht mehr geht. Das wird immer vorausgesetzt. Zum Glück brauche ich das hier nicht, daher bleibe ich auch.

  158. @Filou:

    Steffhosen ......
    @Filou:
    Steffhosen … köstlich
    das hab ich mir auch mal ansehen sollen … sie wissen schon if every1 catches another 2 who catch 2 … man hat denen das im sandkasten erklärt und in der 9ten war dann noch mal ein studierter mathematiker für zuständig.
    „erb ader“?

  159. Gibts hier was zu rauchen...
    Gibts hier was zu rauchen wovon ich wieder mal nix weiss?

  160. Don Alphonso: "Ich als totale...
    Don Alphonso: „Ich als totale Excelniete fürchte, … Zum Glück brauche ich das hier nicht, daher bleibe ich auch.“
    *
    Ja, solche Typen gibt’s hier in Berlin auch. Die beugen sich unauffällig ganz dicht an den Münzschlitz vom Fahrkartenautomaten und brüllen dann plötzlich „Einmal Alexanderplatz, bitte!“.

  161. @Yast2000 – Ich bin keine...
    @Yast2000 – Ich bin keine Rechtsanwältin und habe auch nie Jura studiert. Seit ich mich erinnern kann, interessiere ich mich für Technologie. Mein Traumberuf heute wäre Rektor einer Technischen Universität (aber dazu bin ich mittlerweile zu alt). Auf Grund meines Interesse an Technologie habe ich mich seinerzeit um die Stelle des Generaldirektors der europäischen Raumfahrtbehörde beworben. Das war eigentlich sehr lustig. Der vorherige Generaldirektor, der Italiener Rodota wusste es und überzeugte deswegen den zuständigen Rat, die Stelle öffentlich auszuschreiben. So konnte ich mich formal bewerben. Ich habe alle meine Analysen der Bewerbung beigelegt und im Coverletter geschrieben, dass es meine Absicht ist, wenn ich den Posten kriege, die genannten Probleme zu korrigieren.
    .
    Natürlich habe ich die zuständige Ministerin in Schröders Kabinett, Frau Minister Buhlmann, seinerzeit Leiter des ESA Rates, von meiner Bewerbung informiert. Aber sie hat mir nie geantwortet und zog es vor, einen SPD Parteifreund, Staatssekretär zu fördern – ohne Erfolg.
    .
    General Direktor wurde dann ein Franzose (Jean-Jacques Dordain), und ich habe einen interessantes Briefwechsel mit dem damaligen Leiter des ESA Councils (ein Schwede namens Tegner) über die Frage, warum der Rat mich nicht wenigstens zu einem Vorstellungsgespräch eingeladen hatte.

  162. @Don - Ja natürlich!
    .
    Evtl....

    @Don – Ja natürlich!
    .
    Evtl. auch hier von der Schönheit der Welt: http://www.youtube.com/watch?v=DXW5u0qFDr8&feature=player_embedded#!

  163. Don, das dürfte Ihnen...
    Don, das dürfte Ihnen gefallen ;-)), Sarrazin sagt: Weshalb sollen wir alle für das Lotterleben in der Hauptstadt aufkommen?
    .
    http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/thilo-sarrazin-der-laenderfinanzausgleich-war-ein-fehler-11627977.html

  164. Das meinte ich in etwa mit dem...
    Das meinte ich in etwa mit dem Gegensatz zwischen Ironie uind Anraunzen.

  165. Ich muss ganz ehrlich sagen,...
    Ich muss ganz ehrlich sagen, dass ich Sarrazin schon immer sehr unsympathisch fand, und meines Feindes Feind ist noch lange nicht mein Freund. Von so einem will man nichts geschenkt.

  166. ...
    @HamsEin666.
    T(he)I(sland).
    @verreckt75
    wie man betet so liegt man
    absoluten beziehungsstärke -> mit zunehmendem alter
    „keep young and beatiful“ (intonage von annie lennox )
    @da
    angenehme excel-initiative noch

  167. Der Tiger: "... Auf Grund...
    Der Tiger: „… Auf Grund meines Interesse an Technologie habe ich mich seinerzeit um die Stelle des Generaldirektors der europäischen Raumfahrtbehörde beworben. …“
    *
    Ja, aber das hat weniger mit Raumfahrt als mit Politik zu tun, also Parteienklüngel und auch noch Staatenklüngel. So eine Stelle bekommt niemand durch Leistung, die wird völlig zurecht nach Porporz vergeben; was um Himmels Willen hätte Sie denn nun außer ihrem berechtigten Interesse für Technologie so sehr dafür qualifiziert, dass die Bevorzugung eines Franzosen zu einer solchen Kränkung führt?

  168. Anagramme: Sarrazin,...
    Anagramme: Sarrazin, razzinger, sarrazene, zigarren, gizarren, gartenzwerg (nö, das ist zu lang, aber …), tarzaner, ritalin, narr-zis, irrazina, ignoranzia (nee, is auch zu lang, aber …), sizzilianer, …

  169. @Yast2000 – Wollen Sie...
    @Yast2000 – Wollen Sie darauf wirklich eine ehrliche Antwort? Stattdessen berichte ich lieber – passend zu Dons Blog Thema – über eine meiner großen Lieben, die sich gut ausgezahlt hat, denn sonst hätte ich mir den Luxus eines Rausschmiss mit endlos langem Rechtsstreit nicht leisten können: Ever since I remember I was attracted by ‘male ‘ jobs: fire engine driver, captain, pilot… and was always talked out of it. When I was a little girl of ten, I wanted to become a physicist. But my father commented, ‘Women, who study physics, become librarians in the physics section of the library. A PhD in physics takes 12 years. If you want to become a librarian, it is better you go to a librarian school. It only takes three years of education.’ The power of my father’s authority prevented me from becoming a physicist, but it could not stop me from falling in love with a DEC PDP 11/45, which I met right after I had finished my PhD in cartography. And spending many nights with my beloved mini-computer turned me into a software engineer in the satellite data processing business – also a male dominated profession. (From A case for Europe Part I)

  170. Nachdem das neue Thema schon...
    Nachdem das neue Thema schon etwas desruktiv wird, fände ich es prma, wenn dort wenigstens manche Kommentare ein wenig formschlüssiger wären, als in diesem Thread.

  171. Also gut, ein versoehnlicher...
    Also gut, ein versoehnlicher Schluss ohne Alberei:
    .
    http://www.youtube.com/watch?v=Mpl2dOCQiU0
    .
    Und dann reden wir nie wieder auf diese Art darueber, gell?

  172. @Filou: Muss Ihnen...
    @Filou: Muss Ihnen beipflichten, und jetzt, wo der Husten langsam abebbt, hätte ich das Pfeifchen vielleicht auch mal gerne!
    @DA: selten war die Diskussion wirrer als zu diesem Thema, zu dem eigentlich jeder was zu sagen hätte.
    Und sind hier fast alles nur Einzelkämpfer und Enttäuschte unterwegs, die kein Kompliment für die Menschen übrig haben, die sie normalerweise beim Aufwachen anlächeln?
    .
    Wo steckt eigentlich Donna Laura?

  173. Don Alphonso: "Nachdem das...
    Don Alphonso: „Nachdem das neue Thema schon etwas desruktiv wird, fände ich es prma, wenn dort wenigstens manche Kommentare ein wenig formschlüssiger wären, als in diesem Thread.“
    *
    Ja, Don! Dürfen wir noch ein bisschen aufbleiben und Video gucken?

  174. @Arabella, D.A.
    Endlich!...

    @Arabella, D.A.
    Endlich! Anfangs war mir fast etwas langweilig. Alles schön gescheit und cool. Doch dann, diese Dynamik der Kontroverse. Feinstes, über die Stränge schlagendes Streitgespräch. Sokrates hätte seine Freude daran gehabt.
    Gruss M.

  175. Naja, das kann ich nicht...
    Naja, das kann ich nicht einfach so stehen lassen, Filou. Wie wär’s damit?
    http://www.youtube.com/watch?v=BBeXF_lnj_M&feature=related
    Nett, nicht?

  176. Gern geschehen, ich unterhalte...
    Gern geschehen, ich unterhalte mit Vergnügen.

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