Wiebke Hüster
schrieb ihre ersten Texte für die Frankfurter Allgemeine Zeitung Ende 1999 auf den „Berliner Seiten" - über Tanz, Mode, Sport und Film. Gerhard R. Koch lud sie ein, auch für das Feuilleton Tanzkritiken zu verfassen. Seither reist sie im Auftrag der Zeitung durch Europa um die wichtigsten Momente des Tanzes der Gegenwart für ihre Leser einzufangen. Zu den schönsten Augenblicken ihrer Karriere rechnen immer wieder die Berührung mit Werken von George Balanchine, Frederick Ashton, Merce Cunningham und Hans van Manen. In ihren Interviews und Porträts begegnen die Leser den Stars der Tanzwelt: Mikhail Baryshnikov, Sylvie Guillem, Sidi Larbi Cherkaoui oder Martin Schläpfer. Parallel zum Studium in Berlin hat Wiebke Hüster Cunningham-Technik erlernt, täglich klassisch trainiert, und in einer freien Gruppe getanzt. Bevor sie als Pauschalistin der Basler Zeitung zu schreiben begann, arbeitete sie für das Festival „Tanz im August" und als Assistentin von Joachim Schlömer am Deutschen Nationaltheater Weimar. Seit Jahren praktiziert sie Yoga bei Patrizia Thielemann.
Aktuelle Artikel von Wiebke Hüster
Reyn’s Anatomy
Tanzen bis der Arzt kommt, das muß nicht sein, findet die ehemalige Stuttgarter Ballerina Judith Reyn. Ihre Meisterklassen und Workshops zeigen, wie anatomische Kenntnisse zu Verletzungsfreiheit führen Mehr 12.05.2013, 22:01 Uhr von Wiebke Hüster
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Weltsextag
Weltsextag, äh, Welttanztag, da kann man schon mal durcheinanderkommen, neue Ballette machen das ganz bewußt und versprechen Sex and Crime und etwas zu essen, alles im Theater! Mehr 30.04.2013, 11:35 Uhr von Wiebke Hüster
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Nachsitzen im Theater Bremen
An mehreren Orten gleichzeitig zu sein, ist Hexerei, nicht einmal Blogger können das. Disapparieren für Journalisten? In den Kurs wurde ich bislang nicht aufgenommen. Deswegen bin ich zum Nachsitzen verpaßter Vorstellungen nach Bremen gefahren. Nachsitzen macht klug! Mehr 31.03.2013, 17:12 Uhr von Wiebke Hüster
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You can fool the fans but not the players
Jürgen Beck, ein Zuschauer der Premiere von „Krabat“ beim Stuttgarter Ballett fragt per Email, warum ich die Compagnie „Deutschlands berühmtestes Provinzballett“ nenne und bittet um – „gerne auch öffentlich“ - Erklärung dieser Formulierung sowie der Begriffe „Provinztheater“ und „Provinzhandlungsballett“. Hier ist sie. Mehr 26.03.2013, 13:30 Uhr von Wiebke Hüster
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Die neue Pinabibel ist da
Seit 1975 fotografiert Ursula Kaufmann Pina Bausch und das Tanztheater Wuppertal: Männer in Frauenkleidern, täuschend echte Nilpferde, einige der schönsten Frauen auf deutschen Tanzbühnen und immer wieder Pina Bausch bis zu ihrem Tod im Sommer 2009. Jetzt hat Kaufmann noch einmal 380 Aufnahmen zu einem brillanten Bildband zusammengestellt. Mehr 28.02.2013, 23:24 Uhr von Wiebke Hüster
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