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Christina Hucklenbroich bloggt über unser Zusammenleben mit Tieren: über Alltägliches und neu Erforschtes und lange Verborgenes

Wer sind die Reiter und Pferdebesitzer dieses Landes? Eine Studie klärt auf

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"Reichensport" oder Breitensport? Lange wusste man nicht, welche Gruppen in Deutschland reiten. Jetzt gibt eine Göttinger Studie Einzelheiten zum sozioökonomischen Niveau der "Pferdeszene" preis.

Wann immer in Deutschland von „den Reitern“ oder den Menschen, „die Interesse am Reitsport haben“, die Rede war, wurde in den vergangenen Jahren stets die Ipsos-Studie zitiert, die die Deutsche Reiterliche Vereinigung (FN) in Auftrag gegeben hatte. Sie ist inzwischen dreizehn Jahre alt. Nun liefert ein Team von Wissenschaftlern am Department für Agrarökonomie und Rurale Entwicklung der Georg-August-Universität Göttingen endlich aktuelle Daten. Das ist nicht unwichtig in einer Branche, die seit noch nicht allzu langer Zeit gravierenden Erschütterungen unterworfen ist. In den neunziger Jahren wurde Reiten zwar als „Schulsport“ populär, aber das hält den Mitgliederschwund der Reitvereine nicht auf. Die Kampagne „Jungs aufs Pferd“ der Deutschen Reiterlichen Vereinigung konnte den Männeranteil in Reitbetrieben nicht wirklich nach oben treiben, und Ganztagsschulen und die prallvollen Terminkalender vieler Kinder tragen ein Übriges dazu bei, die deutschen Reitschulen um Kunden zu bringen.

© dpaTeuer: Pferdehaltung

Die Göttinger Wissenschaftler Christina Ikinger, Katharina Wiegand und Achim Spiller haben Zahlen ausgewertet, die im Rahmen der Allensbacher Markt- und Werbeträgeranalyse durch das Institut für Demoskopie Allensbach ermittelt worden waren. Fast 26.000 Deutsche ab 14 Jahren waren repräsentativ befragt worden. Demnach reiten in Deutschland derzeit 3,98 Millionen Personen, von denen 1,24 Millionen angeben, häufig zu reiten. Im Besitz eines oder mehrerer Pferde befinden sich derzeit 890.000 Personen. Die Zahlen beziehen sich auf Personen ab 14 Jahren und lassen erstmals seit der veralteten Ipsos-Studie Rückschlüsse auf die Grundgesamtheit der hiesigen Reiter und Pferdebesitzer zu.

Personen, die häufig reiten (aber nicht unbedingt auch ein eigenes Pferd besitzen), sind demnach überwiegend – nämlich zu 78 Prozent – weiblich und finden sich eher in den jüngeren Bevölkerungsschichten. Mehr als 60 Prozent sind 14 bis 39 Jahre alt. Sie zeichnen sich durch ein überdurchschnittliches Bildungsniveau aus: Mehr als 50 Prozent verfügen über Abitur oder noch höhere Abschlüsse. Sie finden sich in allen Einkommenskategorien; die Mehrheit der Haushalte verfügt jedoch über ein überdurchschnittliches Einkommen. Mehr als 60 Prozent haben Haushaltseinkommen von mehr als 2500 Euro; in der Allgemeinbevölkerung stehen etwa 50 Prozent der Haushalte mehr als 2500 Euro zur Verfügung. Mit knapp 30 Prozent der Reiter sind aber auch Haushalte mit weniger als 2000 Euro Monatseinkommen gut vertreten. Sie leben seltener in Großstädten als der Bevölkerungsdurchschnitt.

Pferdebesitzer sind ebenfalls überwiegend weiblich, nämlich zu fast zwei Dritteln, fast die Hälfte ist zwischen 30 und 50 Jahren alt. Vor allem bei den 40- bis 49-Jährigen ist der Pferdebesitz gut vertreten: Diese Gruppe macht knapp 30 Prozent der Pferdehalter aus. Pferdebesitzer sind überwiegend Vollzeit berufstätig. Sie verfügen durchschnittlich über ein höheres Einkommen, sowohl im Vergleich zu den Personen, die häufig reiten, als auch zur deutschen Bevölkerung, und leben häufiger in einem ländlichem Gebiet als der Bevölkerungsdurchschnitt. Fast die Hälfte der Pferdebesitzer verfügt über ein Haushaltseinkommen von mehr als 3500 Euro. „Dies ist im Vergleich zu allen Reitern eine deutliche Verschiebung nach oben“, so die Bilanz der Studie.

Sind die Ergebnisse überraschend? „Für mich nicht so sehr“, sagt Studienautorin Katharina Wiegand, die derzeit in Göttingen im Fach Pferdewissenschaften promoviert. „Mehr weibliche Reiter, mehr Reiter, die auf dem Land leben“: Das sei absehbar gewesen. Erstaunlich sei dann aber gewesen, dass unter den Deutschen, die regelmäßig reiten, doch so viele Menschen mit durchschnittlichem und geringem Einkommen sind. „Reiten hat dieses elitäre Image“, sagt Wiegand. „In den sechziger Jahren war es noch ganz klar ein ‚Reichensport‘.“ Und jetzt zeige sich: „Es sind gar nicht diejenigen, die so viel Geld haben. Ich sehe das auch in meinem Verein.“

© HucklenbroichEingang zur Pferdeklappe in Schleswig-Holstein

Reitstunden gönnen sich selbst oder ihren Kindern auch Menschen, die nicht wohlhabend sind – so die klare Aussage der Studie. Beim Pferdebesitz sieht es anders aus. Das wiederum widerspricht den Eindrücken, die viele Szenekenner in den vergangenen Jahren gesammelt haben und die seit ein paar Monaten auch vermehrt die Öffentlichkeit erreichen. Im Juli 2013 wurde die erste deutsche Pferdeklappe gegründet, eine abgelegene Weide im ländlichen Schleswig-Holstein, auf der finanziell überforderte Halter ihr Pferd anonym abstellen können. Die Betreiber, ein Tierschutzverein, versorgen es und vermitteln es dann weiter. Seit dem Sommer 2013 bis zum heutigen Tag sind fast 200 Pferde abgegeben worden. Im Moment, kurz bevor der Winter beginnt, der durch Boxenmieten und Zufütterung teurer wird als der Sommer, den Pferde auf der Weide verbringen können, kommen täglich Tiere an. Besonders viele vor dem 1. des Monats, sagt Petra Teegen, die das Projekt ins Leben rief. Dann wird die Pacht fällig, die sich viele nicht mehr leisten können.

Über die Pferdeklappe wurde viel berichtet. Indizien dafür, dass tatsächlich besonders viele Menschen, die in prekären Verhältnissen leben, unter den Pferdebesitzern sind, fand die Göttinger Studie nicht. Dennoch sagt Katharina Wiegand, selbst aktive Reiterin und im Vorstand eines großen Reitvereins: „Ich glaube, dass es relativ viele Fälle gibt, in denen eher auf Urlaub oder ein neues Auto verzichtet wird als auf eine Winterdecke für das eigene Pferd. In Fällen, die der Pferdeklappe bekannt werden, spitzt sich das zu.“ Oft gehe es auch um die emotionale Bindung an das Pferd, wenn das Tier behalten wird, obwohl die finanziellen Grenzen des Halters längst gesprengt sind. „Man hat dann immer noch das Pferd, auch wenn man keinen Job mehr hat.“

© dpaDie emotionale Bindung ist stark

Als aktives Vereinsmitglied beobachtet die 28 Jahre alte Katharina Wiegand, die erst einen Bachelor in Biologie machte und dann einen Master in Pferdewissenschaften „draufsattelte“, inzwischen die Entstehung von Initiativen, die gezielt Menschen in den Sport holen wollen, die nicht begütert sind – das Bewusstsein für die sozialen Unterschiede wächst also. In Wiegands Reitverein wurde eigens ein Projekt gestartet, mit dem man Nicht-Pferdebesitzern Reitstunden ermöglichen will. „Sie können dort regelmäßig Pferde reiten gegen einen kleinen Geldbetrag und gegen Arbeitsstunden“, erklärt Wiegand. „Die Teilnehmer sind dann auch keine Golfspieler mit Cabrio, sondern Kinder aus dem Viertel, die mit dem Fahrrad kommen.“

Auch unter diesen Kindern werden wohl mehr Mädchen als Jungs sein. Die neue Studie aus Göttingen liefert nur aktuelle Zahlen, eine Erklärung, warum heute so wenige Männer reiten oder Pferde halten, hält auch sie nicht bereit. Das Thema ist noch immer kaum erforscht. Seit der empirischen Studie „Warum Mädchen und Frauen reiten“ des Kasseler Psychologen Harald Euler in den neunziger Jahren hat es nur noch wenig wissenschaftliche Projekte gegeben. Eine interessante Arbeit zum Thema veröffentlichten vor drei Jahren die Veterinärmedizinerin Ellen Kienzle von der Ludwig-Maximilians-Universität München und die Psychologen Reinhold Bergler und Tanja Hoff von der Universität Bonn. Sie konnten zwar nicht klären, warum Männer sich nicht für Pferde begeistern, förderten aber neue Details über die Motivation der Reiterinnen zutage. Dafür befragten sie 200 Pferdebesitzerinnen zwischen 15 und 29 Jahren. Zwei Typen machten sie aus: Zum einen die „passionierte Reiterin“, über die es heißt: „Insbesondere die persönliche Leistungsorientierung, aber auch das Erleben von intensiven Glücksgefühlen, von Problemlösung und Lebensfreude werden im Kontakt mit dem Pferd intensiv erlebt.“ Die passionierte Reiterin ist gut informiert, leistungs- und gesundheitsorientiert und geht systematisch vor. Der zweite Typ ist die „Schönwetterreiterin“: Sie ist naturverbunden, hat aber weniger Ausdauer und Kompetenz, ihre Stimmung gegenüber dem Pferd ist wechselnd, sie verbindet nicht derartig durchschlagend positive Effekte mit dem Reiten und dem Pferdebesitz wie die passionierte Reiterin. Für alle Befragten galt allerdings, dass sie neue Erwartungen an Reitunterricht und den Umgang mit dem Pferd haben. Autoritärer Drill wird nicht mehr hingenommen – weder dem Pferd noch der Reitschülerin gegenüber. Stattdessen ist die Beziehungsqualität zum Pferd – zumindest beim Typ passionierte Reiterin – der Studie zufolge „sachorientiert partnerschaftlich“.

 

 

 

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14 Lesermeinungen

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  2. Beziehungsqualität
    Könnte das Lösungswort für die Zurückhaltung von Männern sein. Die Auffassung, dass ein Pferd en „Sportgerät“ sei, herrschte tatsächlich in Männerkreisen in den 70ern, die ich über meine damalige Partnerin (passionierte Dressurreiterin) kennenlernte, vor.
    Wie aber sollte die Verbindung zwischen einem Mann mit den Genen eines Jägers und dem sehr groß geratenen Fluchttier Pferd (Beuteschema?) sein? Es als sklavisches Tier zu treiben? Das passt vielen modernen Männern nicht ins ethische Bild, selbst wenn einige von ihnen immer noch die belebte und unbelebte Materie „untertan“ machen wollen.
    Für Männer ist Reiten archaisch, aber keine (Freizeit-) Beschäftigung des 21. Jahrhundert im kultivierten Mitteleuropa.
    Nach meiner Meinung sind es überwiegend leichtgewichtige Mädchen und Frauen, die emotional die Beziehung zum Pferd, einem körperlich großen Säugetier, empfinden und das Reiten als Sport, Spaß und Spiel für sich und (!) das Tier entdecken.
    Die Männer müssen sich auf diesem Gebiet nicht emanzipieren.

  3. Merkwürdige Interpretation einer "emotionalen Bindung an das Pferd"
    „Oft gehe es auch um die emotionale Bindung an das Pferd, wenn das Tier behalten wird, obwohl die finanziellen Grenzen des Halters längst gesprengt sind. ‚Man hat dann immer noch das Pferd, auch wenn man keinen Job mehr hat'“, wird da gesagt.

    Hmm.

    Geht es wirklich (nur) um’s „Haben“?

    Natürlich ist es ein wunderbarer Trost, wenn es schon sonst nicht gut läuft, daß man dann wenigstens ein Tier hat, das an einem hängt, für das man „das Wichtigste im Leben“ ist.

    Aber daß die Entscheidung, sich von seinem Pferd zu trennen, so unglaublich schwer ist, selbst wenn man es sich eigentlich gar nicht mehr leisten kann, liegt wohl noch weit mehr an anderen Punkten.

    Wenn man eine emotionale Bindung an das Pferd hat, dann will man es vor allem aus Verantwortungsbewußtsein, aus dem Gefühl heraus, es vor Schlimmem beschützen zu müssen, nicht abgeben. Man weiß von Pferden, die in schlechte Haltung kommen, wo nicht mal ihren grundlegenden Bedürfnissen nach Bewegung und frischer Luft Rechnung getragen wird. Oder von solchen, die gar an einen Verleihbetrieb weiterverkauft wurden, wo dann jede Stunde ein anderer ihnen ins Kreuz plumpst und im Maul herumzerrt, bis sie wehrhaft („bockig“) werden. Selbst der Verkauf an den Metzger wäre da vielleicht noch gnädiger …

    – Aber auch beim Schlachten (ist durch ein Bolzenschußgerät eine relativ unblutige Sache) oder Einschläfern sollte man sein Tier nicht alleinlassen. Man ist es ihm schuldig, ihm mit beruhigenden Worten und streichelnd „zur Seite zu stehen“ und demjenigen, der mit dem Töten beauftragt ist, auf die Finger zu sehen, damit es ohne Angst und Atemnot sterben kann.

  4. "Master in Pferdewissenschaften"
    Sowas kann es wohl nur im satten Deutschland geben …

  5. Für den Mitgliederschwund in den Reitvereinen...
    … ist in erster Linie die Reiterliche Vereinigung (FN) selbst verantwortlich mit dem absurden Bürokratismus, den diese um das (Turnier-) Reiten errichtet hat. Wer ein lumpiges L-Springen reiten will, muss nicht etwa ein, sondern zwei Reitabzeichen machen, wer Turniere reiten will, stellt am besten gleich eine Verwaltungsfachangestellte für den damit verbundenen Papierkram ein (Turnierlizenz, Turnierpferdeeintargung, Nennungsformulare etc. pp.), von den Kosten ganz zu schweigen.
    Wer leichtfertig die Ausbildungs- und Prüfungsordnungen sowie das Aufgabenheft der FN erworben hat, muss nach dem Vorbild amtlicher Gesetzessammlungen einen Abo-Service unterhalten, um auf dem neuesten Stand zu bleiben – ständig ändert sich irgendwas.
    Und dass die FN ihr schützendes Händchen über sämtliche Schweinereien im Pferdesport hält, von der Pferdeschinderei im Spitzensport über die Jungpferde-Vergewaltigung auf Bundeschampionaten und im Zuchtgeschehen bis hin zu dem unsäglichen Zuständen in vielen Schulbetrieben oder dem von der FN geförderten krankhaften Ehrgeiz talent- und fairnessfreier Wald- und Wiesenreiter auf ländlichen A und L Turnieren tut ein Übriges – man kann sich nur mit Schaudern abwenden.

  6. Endlich aktuelle Daten!
    Warum Mädchen gerne reiten? Vielleicht liegt’s an der bescheuerten Indoktrination von Rollenbildern in Mädchenzeitschriften und Fernsehserien? Man muss nur mal einen beliebigen Fernsehwerbeblock im Kinderprogramm anschauen, dann sollte einem eigentlich alles klar sein. Braucht es dazu eine Studie? Das sollen mal lieber andere beurteilen…

    • Henne Ei
      Mein Schwester fand als Kind auch Pferde toll und hat sich dann die Magazine gekauft. Mich haben Pferde nie interessiert. Und damals gab es nur 3 Sender und keine speziellen Kinderprogramme, eine Indoktrination durch Werbebotschaften kann also nicht stattgefunden haben. Trotzdem waren die Interesseren „typisch“ verteilt, aller politischen Korrektheit zum Trotz.

  7. Sachorientiert partnerschaftlich ist die Beziehungsqualität des modernen Reiters zum Pferd also
    Hört sich fast so an, als sei es schon politisch inkorrekt, ein Pferd einfach nur zu besitzen, um es zu reiten. Genauso krampfhaft politisch korrekt erscheint mir der Versuch, das Reiten aus seiner elitären Ecke zu holen. Der Besitz von Pferden IST teuer und die soziale Umgebung des Reitsports seiner Natur nach deswegen natürlich elitär. Und ich frage mich, ob er das nicht besser bliebe, wenn seine Demokratisierung auf Teufel komm raus zur Folge hat, dass Menschen sich erst für ihre Tiere ruinieren, um sie am Ende doch zu „verklappen“. Es ist schon irre, wozu die stoische Verleugnung offensichtlichster Zusammenhänge mitunter führt, nur damit nicht sein kann, was laut PC nicht sein darf.

    • Gegenwort
      Einerseits sorgen Sie sich um vernachlässigte Pferde; ein paar Sätze davor ist Ihnen dasselbe Tier nicht mal eine partnerschaftliche Beziehung wert. Wenn Sie schon gegen Vermassung (Das war doch wohl mit dem unglücklichst gewählten „Demokratisierung gemeint?) des Reitsports sind, dann ziehen Sie die richtigen Konsequenzen: Jedem Pferdebesitzer, der nicht nachhaltig wirtschaften und haushalten kann, wird sein Pferd wieder entzogen. Bin schon gespannt, wieviele Manager, gelangweilte Gattinnen und sonstige Prestigesucher im schönen Süddeutschland sich dann ein anderes Hobby suchen dürfen.

      Mir hat Reiten geholfen, mich von einer studienbedingten Tiefphase zu erholen. Ich war zu der Zeit, als mitteloser Student, sehr froh, in Ostdeutschland, auf einem bescheidenen aber gepflegten Reiterhof ganz unprätentiös für 14 Euro a 90 Minuten reiten zu dürfen. Das war eine Therapie für welche die Krankenkassen keinen einzigen Euro löhnen mussten.

    • Korrelation zwischen Reichtum und Eigentum - nicht Besitz - am Pferd
      In unserer von Demokratie gekennzeichneten Welt in Mitteleuropa wollen natürlich auch Verbände dem entsprechen. Das geht aber nur glaubhaft, wenn man notfalls nachweisen kann, dass sich unter den reichen Mitgliedern auch ein paar arme Menschen finden, die das Argument, die Mitglieder in Reitvereinen zählten zu den Wohlhabenden, scheinbar entkräften…

      Begütert, muss man sein, wenn man (lebendes Pferd) Anlagekapital, Pferdelebens- und Pferdekrankenversicherung, Stallmiete, Betreuung, Equipment Pferd, Pflegemittel, Tierarzt, Medikamente und Mittel (sofern nicht von der Versicherung bezahl), Transportanhänger, dementsprechend großes KFZ inkl. hoher Treibstoffkosten, Kfz-Reparatur – Kosten etc., Hotel – Übernachtung und noble Gastgeberfunktion hinzu zu rechnen…
      Das toppt eine Golfmitgliedschaft „gut und gern“…

  8. Im Besitz eines oder mehrerer Pferde befinden sich derzeit 890.000 Millionen Personen
    Nicht schlecht, was sich so ein Gaul alles leisten kann. Und wenn er sich mit dem Klepper von nebenan zusammen tut, sind die beiden bereits organisierte Menschenhalter…

  9. Bitte korrigieren.
    Im Besitz eines oder mehrerer Pferde befinden sich derzeit 890.000 Millionen Personen.

    Das sind verdammt viele Menschen.

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