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Mythos und Witz

18.05.2013, 09:10 Uhr  ·  Aus der DDR wird kein Mythos über einen besonderen Staatsmann übrig bleiben – das nicht. Aber wir können den Mythos von der friedlichen Revolution schaffen, die ohne Humor nicht denkbar gewesen wäre.

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Walter Ulbricht ist auf Staatsbesuch in China. Nach dem Staatsakt unterhält man sich in gelöster, privater Atmosphäre.
Ulbricht: “Nusachemal Mao, wie viel Gegner hast Du’n eischentlich?”
Mao: “Na so ungefähr 1,3%.”
Ulbricht:: “Mmh, ….”
Einige Bedenkminuten später.
Ulbricht: “Nusachemal Mao wie viele sind denn das?”
Mao: “Ja so etwa 17 Millionen.”
Ulbricht: “Ja, mehr hab ich auch nicht.”

Walter Ulbricht; Foto: Bundesarchiv, Bild 183-J1231-1002-002 / Spremberg, Joachim / CC-BY-SA

Walter Ulbricht war vor meiner Zeit. Dass es in der DDR eine Fülle an Witzen über ihn gab, davon erfuhr ich erst als Erwachsene, mehr als 20 Jahre nach der Wende. Mit Ulbricht verbinde ich keine Erfahrung, keine persönliche Geschichte. Dennoch muss ich mit ihm anfangen, denn mit ihm begann eine heimliche, wirkmächtige Tradition unter vielen DDR-Bürger_innen: Der politische Witz. Man machte sich nicht zu knapp über diese Typen da oben lustig. Hinter vorgehaltener Hand. Vor meiner Zeit war es Ulbricht, (der Eulenspiegel hat jüngst ein ganzes Buch voller Ulbricht-Witze herausgegeben: “Gute Nacht Lotte”). Zu meiner Zeit war es Honecker. Dass dieser Honecker sagen wir mal nicht gerade eine Respektsperson war, das war irgendwie sogar bei mir angekommen. So klein und dumm ich auch noch war. Aber was war da eigentlich schief gelaufen, dass es der DDR nicht gelungen war, politische Persönlichkeiten hervorzubringen, wie wir sie aus der Bundesrepublik kennen, in Person von Adenauer, Brandt, Schmidt und Kohl? Man mag von den genannten ja politisch halten, was man will – sie sind im kollektiven Gedächtnis der Republik als Respektspersonen verankert und daran gibt es auch nichts zu rütteln (mit Ausnahme von vielleicht Kohl). Ulbricht und Honecker waren… ein Witz.

Erich Honecker. Foto: Bundesarchiv, Bild 183-1986-0421-044 / Mittelstädt, Rainer / CC-BY-SA

Der missglückte Mythos

Der Ideenhistoriker Herfried Münkler betrachtet in seinem Buch „Die Deutschen und ihre Mythen“ die Entwicklungen der beiden deutschen Staaten nach dem Zweiten Weltkrieg. Er schreibt: „Den Gepflogenheiten kommunistischer Regime entsprechend, entwickelte sich um Ulbricht und Honecker ein Personenkult, dessen Wirkung durch das dürftige Charisma der beiden freilich Grenzen gezogen waren.“ Hinzu kam, dass der Gründungsmythos der DDR, der laut Münkler darin bestand, den antifaschistischen Widerstand auszurufen (vgl. Beitrag vom 06.03. „Lechts und Rinks in West und Ost“), auf sehr wackeligen Beinen stand. Es mangelte an Vertrauen in diesen Mythos, er wirkte unehrlich. Auch die Rituale, die sich um ihn rankten, wirkten zu bemüht oder gar lächerlich. Was unterschied denn die durchaus sehr militaristische DDR-Rhetorik, oder die Praxis der Zensur, der Verfolgung von angeblichen Staatsfeinden oder die Verbote von Kunst und Literatur, die als „staatsgefährdend“ eingestuft wurden, wirklich noch von den Mitteln,  derer sich der Hitler-Faschismus bedient hatte? Wurde nicht auch in der DDR ein imaginäres Feindbild konstruiert, um die Leute beisammen zu halten? Fand nicht auch hier eine Sakralisierung der Politik statt? Viele viele Menschen verstanden, dass die auf dem Gründungsmythos beruhenden Inszenierungen eine Fassade waren. Eine Art Pappkulisse.

Sabine Rennefanz vergleicht diese Kulisse in ihrem Buch „Eisenkinder“ mit einem Indianerspiel, das alle mitspielen. Es gibt verschiedene Rollen, die werden zugewiesen und die hat man darzustellen. Man verstellt sich dabei aber auch nicht wenig und man ist sich vor allem irgendwie darüber im Klaren, dass diese ganze Rolle und das Zusammenwirken mit anderen nicht ganz real, irgendwie gespielt sind. Aber man muss es halt so machen, sonst fällt man auf. Also spielt man mit – dann hat man seine Ruhe.

Strukturelle Humorlosigkeit

Es war also vielen immer klar: Hier läuft einiges schief. Sicherlich glaubten auch nicht wenige an den Gründungsmythos, doch die Bürger_innen der DDR waren sehr politisch. Sie stellten viele Fragen – zumindest wenn sie sich sicher sein konnten, dass sie dafür nicht Schwierigkeiten bekamen. In den Anfangsjahren der DDR war das noch gefährlich, wie verschiedene Autor_innen im Nachgang beschreiben. Politischer Widerstand wurde hart bestraft, gerade auch das Witzemachen, so berichtet Eckart Schörle in „Horch und Guck“, Heft 69 (3/2010). 1949 seien elf Angestellte eines volkseigenen Betriebs in Oberschöneweide wegen des Verfassens eines Spottgedichts über Wilhelm Pieck und Otto Grotewohl ins Gefängnis gekommen. Auch nach 1953, als am 17. Juni ein politischer Aufstand gewaltvoll niedergeschlagen worden war, entspannte sich die Lage überhaupt nicht, im Gegenteil: Schörle zufolge habe der Anteil witziger Beiträge in der DDR-Presse daraufhin abgenommen. Es sei eine Art Humor-Vakuum entstanden, das zumindest in Teilen durch die Gründung des offiziellen Satiremagazins Eulenspiegel im Jahre 1954 aufgefangen worden sei. Etwa zu dieser Zeit gab es außerdem in West-Berlin das Satiremagzin Tarantel – Monatsschrift der Sowjetzone, das illegal in die DDR gebracht und dort verbreitet wurde.

Otto Grotewohl und Wilhelm Pieck. Foto: Bundesarchiv, Bild 183-19000-3301 / Zühlsdorf / CC-BY-SA

Beißender und zynischer wurde der Humor und wurden auch die Karikaturen, als es die ersten Toten an der Mauer gab. Ein Beispiel sind die Karikaturen des Zeichners Alois Kuhn.

Aus den Stasi-Unterlagen Kuhns geht unfreiwillig ironischer Weise hervor, dass die Stasi mit dessen Botschaften zumindest zu Beginn nicht so recht umzugehen wusste (später, so Kuhn, hat die DDR ihn an den Westen „verkauft“). In den Unterlagen der Stasi heißt es über Kuhns konspiratives Treiben:

Seine Arbeiten sind von einer unklaren politischen Aussage-kraft gekennzeichnet.
So stellt das Bild “Wir bringen den totalen Frieden” [hinter dem Link verbirgt sich das betreffende Kunstwerk] eine Gruppe von Soldaten (mit NVA-Stahlhelm) dar, die auf eine andere Gruppe von Menschen loswalzt und hinter sich eine glattgestampfte Ebene hinterläßt.
[...]
Die Berichte sind nicht offiziell auswertbar.“

Kuhn stellt hier explizit eine Parallele zwischen Hitler-Faschismus und DDR-Regime her – doch die Stasi empfindet dies als eine „unklare politische Aussagekraft“. Finden Sie das nicht auch ein bisschen witzig?

Komik und Realsatire

An der DDR war vieles unfreiwillig komisch. Satire und Groteske blühten im Stillen, es wurden viele Steilvorlagen geliefert. Im Band „Mikado oder Der Kaiser ist nackt. Selbstverlegte Literatur in der DDR“, (herausgegeben von Uwe Kolbe et. al bei Luchterhand), kommt die Groteske in nicht wenigen Geschichten hervor. Dort, wo es nicht zensiert werden konnte, war sie häufige Begleiterin der Literatur. Komik und Realsatire war eine feste Konstante in der DDR. Anhand von Witzen konnte Zusammenhalt generiert werden, wie es auch in einer Szene in der Fernsehverfilmung des Tellkamp-Romans „Der Turm“ zu sehen war. Der politische Witz konnte, vorsichtig eingesetzt, dazu dienen, die Haltung des Gegenüber zu testen. Und wenn es glückte, dann konnte das gemeinsame Lachen (ein spontanes Lachen ist schwer wieder zurückzunehmen, es steht für sich) unter Kollegen Vertrauen schaffen – in „Der Turm“ wird dies deutlich gemacht, hier schafft ein Witz ein Band, eine Verbindung zwischen Ärzten.

Berlin: 40. Jahrestag DDR/ Parade/ Eine Ehrenparade der Nationalen Volksarmee leitete die Feierlichkeiten am 7.Oktober ein. Auf der Ehrentribüne in der Karl-Marx-Allee wurden herzlich begrüßt der Generalsekretär des ZK der SED und Vorsitzende des Staatsrates der DDR, Erich Honecker, und weitere Mitglieder der Partei- und Staatsführung der DDR sowie der Generalsekretär des ZK der KPdSU und Vorsitzende des Obersten Sowjets der UdSSR, Michail Gorbatschow (7.v.l.), und weitere Repräsentanten aus dem Ausland. Foto: Bundesarchiv, Bild 183-1989-1007-402 / Franke, Klaus / CC-BY-SA

Doch die Realsatire war nur bedingt lustig, blieb ambivaltent. Sie war gleichzeitig auch gruselig, denn die meinten das ja ernst. Ja – die – die da oben. Die Sache mit den Wahlen, die Inszenierung Ulbrichts oder Honeckers, der seltsame sozialistische Pathos – die meinten das ernst und wer nicht aufpasste, konnte schnell in nicht mehr lustige Konflikte geraten. Ist es überhaupt erlaubt, angesichts von Toten an der Grenze noch über das ganze System zu lachen? Wäre es nicht angebrachter gewesen, in Trauer und Erstarrung zu verfallen – oder in Widerstand und Revolte etwas zu tun? Wer aber kann es sich anmaßen, angesichts der Geschehnisse vom 17. Juni 1953 so etwas einfordern zu wollen? Außerdem sollte die Wirkung von Lachen nicht unterschätzt werden. „Lachen konnte gewissermaßen eine erste Atemübung für eine andere Sicht auf die Dinge sein und ein Mittel gegen lähmende Ängste und Lethargie bilden.“ erklärt Schörle in „Horch und Guck“.
Auch Ulrike Häußer, Herausgeberin des Bandes „Vergnügen in der DDR“ warnt vor Schnellschüssen und Verallgemeinerungen. Das Buch ist daher bewusst divers gehalten, mit sehr vielen, sehr unterschiedlichen Eindrücken des DDR-Alltags, teils von Wissenschaftler_innen verfasst, teils von Künstler_innen, teils werden sehr subjektive und autobiografische Zugänge zu Themen und Texten gewählt. Häußler bemerkt im Vorwort, dass das Leben in der DDR sich nur verstehen lasse, „wenn in einer Gesamtschau die Ambivalenzen, die Grenzziehungen und die Geschlossenheit der ostdeutschen Gesellschaft“ betrachtet werde.

Vielleicht gelingt es, den Ostdeutschen jetzt einen Mythos zu geben, eine Geschichte, auf die sie stolz sein können: Sie haben eine friedliche Revolution erwirkt und man sollte ihnen dieses Wort gönnen. Erhart Neubert ist einer der ersten gewesen, die es ganz selbstverständlich für das verwendeten, was 1989/1990 geschah. Es war eine Revolution. Und auch Neubert ist überzeugt:  Witz und Humor haben als Sand im Getriebe ihren Teil zu dieser Revolution beigetragen. Aus der DDR wird kein Mythos über einen besonderen Staatsmann übrig bleiben – das nicht. Aber wir könnten mit Fug und Recht den Mythos vom vergnügten Volk schaffen, das sich seinen Humor nicht nehmen ließ.

 
 

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Lesermeinungen zu diesem Artikel (8)
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[...] Einerseits durch einige charismatische...

[...] Einerseits durch einige charismatische Führungsfiguren, die man versucht mit Mythen aufzuladen (mal mehr, mal weniger geschickt), andererseits durch die Arbeit. Denn die Arbeit ist die Triebfeder der Entwicklung des Menschen, [...]

0 Michael Posthoff 25.05.2013, 10:52 Uhr

Die Kultur des politischen Witzes..

..existierte vor allem als Gegenwelt zum Gleichklang der offiziellen Verlautbarungen und Meldungen der Medien. Kein Wunder, wenn sie verschwindet sobald die Vielfalt zunimmt und damit beliebig wird. Es heißt nicht, daß Politiker heute oder anderswo in der Welt keine Witzfiguren wären.

2 Johann Otto 22.05.2013, 14:27 Uhr

DDR-Bürger_innen

DDR-Bürger_innen: Ist diese Schreibweise ernst gemeint?

Antworten (1) auf diese Lesermeinung

2 Baldur Jahn 19.05.2013, 12:41 Uhr

Der Ostblockkommunismus war ein stabiler, totalitärer Witz,

als Gorbatschow dieser Spezial-Weltsicht die Korsett-Stangen zog (Glasnost, Perestroika (weniger KGB, Stasi)), verflüchtigte er sich. Den Beteiligten, insbesondere den opportunistischen Intellektuellen - andere waren in dem installierten, dauerhaften, notorischen "Bücherverbrennungssystem" gar nicht möglich - stecken ihre Anpassereien noch in den Knochen. Sie relativieren es gern mit: Es war nicht alles schlecht. Der sarkastisch-schweykistische Witz der Demonstranten - "Stasi in die Produktion" - und die namenlosen Demonstranten für die Wiedervereinigung führten dann, zusammen mit den Stoßgebeten nach Moskau (Gorbi, Gorbi) und Helmut Kohl, zur Revolution. Ein Mythos läßt sich einmal aus den fragmentarischen, individuelle Verweigerungen schlecht generieren. Zum anderen bedürfte es der Korrespondenz des Mythosinhaltes in den Westzonen. Doch auch hier war vieles ein "Witz" bzw. überlebte sich vom "Kuratorium unteilbares Deutschland" bis Bundespräsident Heinemann. Der erst vom Amt und aus der CDU wegen Deutschland austratt und dann zum West-Zonen-Witz-Mythos wurde, weil er nur seine Frau liebte. "Aktueller " schweykistischer Schenkelklopfer ist es, wenn einige DDLer Heinemann gegen Gauck in Stellung bringen und Gauck Verrat vorwerfen, weil Gauck sich pro Wiedervereinigung aussprach. Das ist falsches nachhängendes Bewußtsein in amüsanter Reinkultur. Auch der jugendlichen Galionsfigur der Linken, Frau Kipping, kommt der unvergorene DDR-Witz als Sprechblase vor den Intellekt, wenn sie die Partei AfD mit den chauvinistischsten Kreisen des Bürgertums identifiziert, denn das zeigt nur von unverdauter Dimitroff-Faschismus-Lektüre als von realer Durchdringung der deutschen Wirklichkeit. Möglicherweise entstehen Mythen erst dann und auf Zeit, wenn sich eine bestimmte Geschichtsbetrachtung durchsetzt. Momentan wollen wir noch alle, wenn es bezahlbar bleibt und uns die anderen Nationen nicht zu sehr zu "Deutschen (Nazis)" machen doch den europäischen Mythos nachhängen, da störte die Aufarbeitung des "Schweykismus" aller Zonen doch nur.

4 Gerhard Dünnhaupt 19.05.2013, 02:03 Uhr

Parallele zwischen Nazizeit und DDR

In der DDR war diese Ähnlichkeit den meisten durchaus bewusst. Es zirkulierte sogar ein satirisches Gebet: "Herr, schenke uns das fünfte Reich, denn das vierte ist dem dritten zu gleich."

Antworten (1) auf diese Lesermeinung

2 Manfred Schwierz 19.05.2013, 01:33 Uhr

DDR-Polit-Fressen...

Liebe FAZ,

warum werden hier diese widerlichen DDR-Polit-Fressen abgebildet?!
Warum?!
Wenn ich diesen widerlichen Provinz-Ulbricht,
diesen widerlichen Provinz-Honecker sehe,
dann wird mir schlecht!
Es fehlt noch der DDR-Provinz-Poet Brecht!
Dann müßte ich allerdings brechen!!!

Spricht, schreibt und denkt ins Netz und in die Welt. Freie Autorin und Podcasterin, Berlin