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Die Wahrheit liegt irgendwo zwischen Ost und West.

Die Aufsteiger: Über einen gesellschaftlichen Kostenfaktor

| 13 Lesermeinungen

Das westdeutsche Bürgertum kümmert sich vor allem um seinen Aufstieg, woran man auch im Osten Gefallen fand. Was kostet dieser Egoismus das wiedervereinigte Deutschland?

Auch 24 Jahre nach der deutschen Wiedervereinigung gibt es sie noch, die Aufstiegsgeschichten. Sie sind überall zu finden. Zum Beispiel in einem kleinen Oldenburger Büro-Wohnungs-Parkhaus, in dem vor drei Jahren die siebzigjährige Hausmeisterin rausgeworfen wurde. Zu alt. Außerdem konnte sie nichts reparieren, sondern musste immer gleich die Handwerker rufen. Dafür hat sie gut geputzt, die Kommunikation innerhalb des Hauses aufrechterhalten und wusste, mit welchen Tricks man die maroden Garagentore in Gang setzt.

Das reichte nicht. Die Dame, die sich nur aufgrund ihres Berufes die Wohnung im Haus leisten konnte, wurde durch eine Hilfskraft ersetzt, von der ein Jahr lang nichts zu merken war. Keine ausgetauschten Glühbirnen, kein geputzter Boden und vom Rest möchte man gar nicht reden. Nach vielen Beschwerden und einem Jahr kamen die Aufsteiger. Das sah man ihnen freilich nicht an der Nasenspitze an. Schmuddelig und mit einem Körperbau versehen, den manches Klischee der Unterschicht zuspricht, begannen sie zu putzen. Das Haus wurde sauberer. Die Aufsteiger überredeten den Verwalter Geld zu investieren um die Garagentore zu reparieren. Eines Tages zupften sie all das Gras von der Dachterrasse und wuschen deren Steine. Das Regenwasser konnte somit wieder ordentlich abfließen. Was für eine Arbeitsleistung! Das Sonderbare ist, dass die Aufsteiger nur einmal in der Woche an dem Objekt arbeiten. Nachmittags. Vormittags arbeiten sie täglich woanders. Er als Busfahrer. Nachmittags betreuen sie verschiedene Objekte und tun, was immer es braucht um diese in Schuss zu halten. Da es immer mehr zu tun gibt, wenn erstmal etwas getan wird, hilft mittlerweile auch ihre Tochter und steht für Noteinsätze bereit. Ein kleines Familienunternehmen mit mehreren Jobs, flexiblen Arbeitszeiten und einer Menge nicht-Kommunikation, denn das stört nur beim Arbeiten und wird auch nicht bezahlt.

Aber diese Arbeit, diese verschiedenen Häuser und Berufe, sie haben mit den Aufsteigern etwas gemacht. Die Frau trägt jetzt Lippenstift und färbt sich die Haare. Sie schminkt sich, ihre Haut wirkt glatter. Die Kleider kommen nicht mehr aus dem Kleidungsdiscounter. Der Mann trägt neuerdings Hemden und die Jeans sind nicht mehr verlodert. Die Haare meist gekämmt. Seine neue Brille: ein Hauch von Luxus. Man sieht ihnen den sozialen Aufstieg zumindest dann an, wenn man sie am Anfang ihrer Karriere gesehen hat.

© Katrin RönickeEs wächst zusammen, was zusammen gehört?

Es muss ja nicht immer der Tellerwäscher sein, der zum Millionär wird. Wirtschaftswunder geschehen viel öfter im Kleinen und machen Menschen glücklich. Auch ein Blick auf die blühenden Landschaften Ostdeutschlands zeigt viele solcher Geschichten. Die eine hat ein Autohaus, die andere verkauft Versicherungen oder arbeitet in den ruhigen Büroräumen der Stadtverwaltung. Es reicht dann gerne mal für ein Häuschen im Wald. Die wirklich Erfolgreichen (Imbissstubenbesitzer vor Kaufhäusern) kaufen sich Stadtvillen. Was bei Beobachtungen wie diesen gerne übersehen wird, sind all jene, die auf der anderen Seite stehen. Die sich nicht durchsetzen konnten oder die den Aufsteigern eine der miesen Versicherungen abkauften, die im Notfall nicht zahlte.

Ein Phänomen, das fast allen Aufsteigern gemein ist, ist der Glaube an die eigene Leistungskraft. Man hat das, was man erreicht hat, durch harte Arbeit erreicht. Es ist ein enormer Verdienst des Individuums. Die Außenwelt ist nur der Resonanzkörper für den Erfolg des eigenen Tuns. Übersehen wird dabei, dass nebst Schaffenskraft, auch viel Glück und Timing dazu gehört. Aber es geht ja auch nicht um die Wahrheit, es geht um die Abgrenzung gegenüber den nicht Erfolgreichen. All jenen, die offensichtlich nicht ausreichend gearbeitet haben. Die ihre Lebenszeit anders investieren möchten oder die schlichtweg niemals erfolgreich sein konnten. Die häufigste Form des Aufsteigers ist diejenige, die von der Unterschicht in das Bürgertum wandelt und dort einen aufnahmebereiten Acker für ihre Ansichten findet.

In der stark vom Bürgertum geprägten westdeutschen Gesellschaft hat sich um diese Wahrnehmung herum einen Mythos gesponnen, der auch seine Nachkommen in die Überlegung mit einbaut. Es ist die Chance auf die Schaffung einer Dynastie, für die gearbeitet und geschuftet wird, egal wie klein der Reichtum auch ist, der am Ende dabei rumkommt. Das Bürgertum will (und wollte schon immer) nach oben. Es möchte sich nicht zwangsweise vermehren und somit ein Machtfaktor sein, denn die Macht liegt nur während der Revolution im Bürgertum. Ihm strebt es nach dem, was es bewundert. Nach dem Status des Adels und seiner beständigen Machtausübung über Jahrhunderte hinweg. Dem Status eines Karl-Theodor zu Guttenberg, der selbst in seinem Betrug und Scheitern dem Bürgertum vor Augen führt, dass er nicht fallen kann.[1]

© Marco HerackMuss man sich erstmal leisten können.

Die Bürgerlichen haben sich nie mit ihrem Stand in der Mitte zufrieden gegeben. Dieser im Ursprung ihres Seins entspringender Drang hat sich mit der zunehmenden monetären Durchdringung des Lebens verstärkt. Es sind nicht mehr nur grob die gesellschaftlichen Stufen erkennbar, die auch heute noch Klassen sind und die seit Jahrhunderten ähnlichen Risiken unterliegen. Mittlerweile sind auch die Details eines jeden Daseins von außen zu besichtigen. Wohnlage, Kleidung, die Fähigkeit Auswärts zu Essen, der Kaffee zwischendurch und sogar die Marke der Limonade zur Leistungssteigerung. Alles ist zu einem Gradmesser geworden und wird folgerichtig auch als Datenmaterial von verschiedenen Unternehmen gesammelt.

Die damit zum ausführenden Arm des Bürgertums wurden, also eine banale Nachfrage bedienen, deren Ziel die Beobachtung ist: Wer droht abzurutschen? Wer ist vor dem Aufstieg? Wo sind die unsicheren Kandidaten und bei wem darf man sich nicht mehr blicken lassen, um den eigenen Status zu wahren? Mit Verlierern will keiner sein. Niemand will Verlierer sein. Der Beruf eines Menschen spricht Bände und die Kleidung schreit es in die Welt hinaus. Darum wird an diesen Punkten gefeilt und betrogen. Doch die Details des Habitus, lassen sich ebenso gut kategorisieren wie sie unvermeidlich sind.

In diesem Sinne hatte der Westen vor 24 Jahren eine einmalige Gelegenheit. Er konnte sich mit einem Ostdeutschland zusammentun, das all diese Zwänge nicht hatte. Es war frei von ihnen und hatte zugleich eine Gesellschaft, die zwar von einer Diktatur geprägt war, die aber auch ein soziales Gewissen in sich trug. Der Zusammenhalt, Solidarität, tatsächlich etwas bedeutete. Deren genetisches Ziel nicht das Aufsteigen war. Wobei das natürlich nicht stimmt. Eine Vielzahl jener Sachsen, die noch heute von ihrem Kampf gegen das Regime schwärmen, wollte einfach nur ein besseres Leben. Sie wollten konsumieren. Doch niemand fragte nach dem Preis, den das kostet wird. Denn während alle nur an sich dachten, vergaßen sie die anderen. Und so kann die SUPERIllu in einer Umfrage auch heute noch feststellen, dass für 74% aller Ostdeutschen der größte Verlust durch die Einheit „der Verlust des Zusammenhalts in der Gesellschaft“ ist. Jetzt weiß man solcherlei.

Daraus könnte das von Abstiegsängsten geplagte „gesamtdeutsche Bürgertum“ etwas lernen.

 

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[1] Der ultimative Bürgerliche, Thomas Mann, ist diesbezüglich erhellend. Er steht bis heute geradezu synonym dafür, wofür sich das Bürgertum interessiert und was es niemals sein wird. Das ging nur, weil er selbst eben genau das war. Bezeichnend ist dabei, dass kein großer Denker, schon gar nicht erst eine große Denkerin, mit Thomas Mann etwas anfangen konnte. Denn entweder wollten sie eine Veränderung, eine Verbesserung der Gesellschaft erreichen, oder schlichtweg verstehen. Mit Mann hingegen, kann man nur stehenbleiben und sich selbst als gewichtig empfinden. Lächerlich, höchst lächerlich!

 

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13 Lesermeinungen

  1. Die Superossis
    Als Kind geflüchteter Ostpreußen fühle ich mich weder meinem Geburtsort im Rheinland verbunden noch meinem Wohnort in Sachsen. Mein Herz ist in Masuren und meine Arbeit bedarf keines Aufstiegs wie ein polnischer Arbeiter, der einige Monate des Jahres in der BRD arbeitet. Warum?

    Als Videohändler von Einzelstücken biete ich ohne Konkurrenz an. Ich nehme keinem anderen Händler etwas weg, sondern beglücke einen Kunden.

    Als Autor schreibe ich täglich in einer Nische ohne Konkurrenz. Niemand hat meine Sicht der Dinge und meine drei Kunden honorieren meine Leistung.

    Sind beide Felder für sich gesehen ein Aufstieg auf Kosten anderer? Das mag sich jeder zurechtfantasieren wie er will. Alle diese Arbeiten existierten vorher nicht, weil ich Unternehmer bin und kein Angestellter. Und ich habe es mir ausgedacht und meine Werkzeuge zusammengesucht. Es gibt nicht einmal ein käufliches Geschäftskonzept zum Abkupfern.

    In anderen Worten: Das Leben hat neben Hamsterrädern auch noch Erfolgsleitern. Die im Artikel beschriebenen „Bürger“ halten offensichtlich ihr Hamsterrad für eine Erfolgsleiter. Sie erliegen einer Illusion.

    Hans Kolpak
    Goldige Zeiten

  2. falsch
    Der Artikel ist schon verführerisch: Man liest zunächst über Aufsteiger in der bundesdeutschen Gesellschaft, bei denen es sich selten um sympathische Zeitgenossen handelt. Soweit dürfte die allgemeine Zustimmung sicher sein. Dann aber kommt’s: Dieser Beschreibung wird das Gesellschaftsmodell der DDR als Vorbild und Alternative entgegengesetzt. Damals habe es noch “Zusammenhalt“ in der Gesellschaft gegeben.

    Einmal davon abgesehen, dass der 1980 geborerne Autor die DDR selbst kaum bewusst miterlebt haben dürfte – dieser viel gepriesene “Zusammenhalt“ war das Produkt einer totalitären Gesellschaft, in welcher der “Zusammenhalt“ nicht zuletzt der gegenseitigen Kontrolle und der staatlichen Überwachung diente. Wäre der “Zusammenhalt“ in Ostdeutschland echt gewesen, hätte er die Wende überdauert. Schließlich steht es jedem frei, auch ohne staatliche Aufsicht solidarisch zu sein – etwa gegenüber dem sozial Schwächeren oder dem Flüchtling in der eigenen Nachbarschaft.

    • Wir sind heute weiter
      Wir sind heute weiter. Der Wohlstand für alle hat sich nicht erfüllt. Der atomisierte Gang zum Amt von 8 Millionen Menschen und das Arbeiten bei Niedriglohn von zig Millionen anderen und die Angst vor dem Abstieg von denen, die statt 8,50 15 Euro erhalten pro Stunde hat wenig verbessert aber vieles verändert. Wenn sie ältere Frauen und Männer kennen aus der ehemaligen DDR, dann wird Ihnen auffallen daß diese kaum Probleme mit der Mangelwirtschaft hatten, weil die sich daraus ergebenden Sozialkontakte viel mehr Zusammenhalt ergaben wie die Jobcenter-Gespräche heute. Die aktuelle Lösunge heute lautet, du bist mit 18 schon 18 Jahre in einer Gesellschaft aufgewachsen, in der du alles kriegst aber keine gemeinsamen Erfahrungen machen konnstest, ist wohl kaum einer Lösung, die uns weiterhilft. Mangelwirtschaft ist keine Lösung für den Aufbau von Sozialkontakten aber heute erhalten alle Geld und es gibt keine kollektiven Ereignisse, die Gesellschaft konstituieren. Man muß nicht für die FDJ und den 1. Mai und die jährlichen Paraden sein, aber Kinderkrippen ohne gemeinsame Vorgaben, Erzieherinnen gemeinsame Standards und Erziehung zu absoluten Individualisten führen wohl kaum zu Lösungen für eine Gesellschaft sondern eher zu Lösungen ohne Gesellschaft. Die Anarchie ist heute zurückgekehrt als Nicht-Akzeptanz gesellschaftlicher Regeln, weil die Gesellschaft als anerkanntes Gemeinwesen nicht mehr erlebt wird.

  3. aufstieg wäre nur eine gerichtete form von anstrengung.
    er kann sein, muss aber nicht. und frühe anstrengung war häufig schon basis späterer erfolge, grundlage von möglichkeiten des nachlassens oder ausruhns später auch. oder der versorgung von frau und kindern. (ein lächerlich dummer aspekt? höchstwahrscheinlich.) also mal ein bißchen vektor-mathematik studiert?

    42,3 mio arbeitstellen machten hier in d ca. 3.300 milliarden euro bsp pro jahr, was ist falsch dran? – und alle tragen bei. auch gescheiterte oder klug verkürzte karrieren.

    und texte verweisen oft auf die sozio-psychologischen möglichkeiten des mensch in seiner zeit.

    z.b. der hier so 1795 von schiller oder goethe, oder 1828 von goethe so noch nicht denkbar. https://www.youtube.com/watch?v=PDdnzNsj5nE

    einfach mit dem stift in der hand vor dem leeren papier denken – und dem rythmus der eigenen sprachnation in ihrer zeit folgen und vollständig ausdruck verleihen. um mehr gehts doch gar nicht.

    mit ansage ankündigen und durch leistung wahr machen – im urteil der anderen.

  4. meine damen und herren,
    das sind ja ganz wundervolle repliken auf meine fußnote. ich danke ihnen für diese schamlose bestätigung ihrer notwendigkeit. :)

    mfg
    mh

  5. Einfach besser schreiben wer kann, evtl. auch schon mit 27. oder sich vorlesen lassen.
    „Die Wintersonne stand nur als armer Schein, milchig und matt hinter Wolkenschichten über der engen Stadt. Naß und zugig war’s in den giebeligen Gassen, und manchmal fiel eine Art von weichem Hagel, nicht Eis, nicht Schnee.“

  6. Weiter so!
    Einen feinen Abituraufsatz haben Sie da geschrieben!

  7. Kompliment dem Autor,
    sauberer hätte er nicht daher kommen können!
    (Das ist jetzt bayrisch gemeint, für alle, die außerhalb von Bayern leben müssen).
    Nein, es ist ein übles Stück von Journalismus, ich denke Karl Kraus, der hätte das unter die Kategorie „Journaille“ eingeordnet.
    Deswegen, ein „Pfu!“, schämen Sie sich bitte, wenn Sie den Mut haben und wirklich der Autor sind.

  8. Arbeitteilung und Abhängigkeit
    Auch wenn Sie einige Aspekte des täglichen Jahrmarkts der Eitelkeiten beschreiben, die ich ähnlich wahrnehme, so ist es doch eine recht einseitige Ursachenforschung.

    Wie wäre es damit: Der Zusammenhalt schwindet, wenn die gegenseitige Abhängigkeit und die Homogenität der Werte schwindet. Denn neben den geringen Unterschieden der Möglichkeiten der meisten Menschen der DDR (die es im Deutschland der Gegenwart eigentlich ja immer noch gibt) gab es insbesondere eine ausgeprägte gegenseitige Abhängigkeit aufgrund des allgegenwärtigen Mangels. Da war jedem – deutlich mehr als heute – bewusst, man braucht seine Mitmenschen, weil man sonst nicht genug Pfirsichkonserven für das Familienfest, keinen Zement, keine Backsteine, keine Schokoküsse, keine Jeans oder keine Erdnussflips bekommt. Und durch die Homogenität war es nicht nötig langwierige Anpassungsprozesse zu durchlaufen, um ein gegenseitiges Verständnis zu erreichen.

    Heute denkt jeder, die anderen wären egal, weil durch den Überfluss und die starke Arbeitsteilung überhaupt nicht mehr klar ist, wie sehr man von der Hilfe seiner Mitmenschen abhängt.

    Viele Grüße
    Günther Werlau

    • kein widerspruch
      ich bin da ganz ihrer meinung.

      ich muss gestehen, mir ging gar nicht so sehr um sache selbst. mehr um selbstermächtigung, abgrenzung und ein wenig um das beschreiten neuer wege.

      mfg
      mh

  9. Verlottert -
    und junge Menschen werten oft zu schnell. Eile mit Weile. Heutige Meinungen möchten oft velleicht morgen schon durch besssere sich abgelöst finden.

  10. Weiter gefaßt gefällt mir besser: "Was kostet dieser Egoismus"?, der weltweit gilt.
    Was kostet der weltweite, hemmungslose, ungebremste, unbescheidene,…(„All-Class“-)Egoismus?
    Er kostet die Humanität, das bedeutet Kriege und er vernichtet zudem die Erde.
    Selbstbegrenzter Egoismus, also „zwangfreie selbstbestimmte“ Bescheidenheit bedeutet
    Vernunft und humane Gesellschaft(en).

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